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MSU #72 - Fogg (27): Der Fluch der Harpiye

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

126 plays · Jan 10, 2026

Die verspätete Fogg Folge und da besprechen wir auch gleich wieder zwei Hörspiele. Also 2 in 1, sozusagen zwei Halbe. Also kuschelt euch in euer Harpiyen-Feder-Kissen und lauscht uns, wie wir uns mit diesem Hörspiel abmühen. Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/5PGR7UoUt0pDakUB3SNAjX?si=fWZ8RCw_Scyikf_jKA3CjQ] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] SpeakPipe [https://www.speakpipe.com/Couchfesseln] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Petra Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:22 – Begrüßung und Vorgeplänkel 12:28 – Die harten Fakten 23:20 – Besprechung 73:25 – Fazit 88:26 – Dirk spekuliert 89:21 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.

Speaker: Folge 27 Der Fluch der Harpie Dem unheimlichen Grafen Dracula ist es gelungen, ein paar wertvolle Diamanten an sich zu nehmen und damit zu fliehen.

Speaker: Die Steine bergen ein lange gehütetes Geheimnis.

Speaker: Viele aus Fock und Passepartout, die noch immer auf der verzweifelten Suche nach Aouda sind, finden heraus, dass die Spuren im US-Bundesstaat New York zusammenlaufen.

Speaker: Dort verschlägt es sie alle in ein unheimliches Haus,

Speaker: in dem die sagenumwogene Figur der Harpie verborgen sein soll.

Speaker: Eine gnadenlose Jagd auf das Artefakt beginnt.

Speaker: Doch es hat schon seinen alten Besitzern nichts als Unheim gebracht.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen und vor allen Dingen frohes neues Jahr bei die Couch-Fesseln mit Dirk und dem Stefan.

Speaker: Hallo Dirk.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich wollte eigentlich gerade wieder deine Jules Verne-Fachkenntnisse über den ganzen Klee loben.

Speaker: Da fällst du mir ins Wort und das war es dann mit deiner Bindedeiung.

Speaker: Naja, das hat ja bei der heutigen Folge auch gar keine Relevanz, ob ich jetzt was von Jules Verne weiß oder nicht.

Speaker: Denn wir sind mal wieder in der Jules Verne-freien Zone.

Speaker: Ja, nach den ganzen Pipi-Folgen, die werden, kommt jetzt eine Po-Folge.

Speaker: Also für den Arsch oder was?

Speaker: Oh, das wollen wir einfach mal im Fazit so rausnehmen.

Speaker: Okay.

Speaker: Also alleine dadurch, dass jemand aus einer anderen Serie bei ist, könnte man denken, dass das richtig, richtig cool wird.

Speaker: Das lässt also echt zu hoffen, zumal ich Poe richtig cool finde eigentlich.

Speaker: Ich finde ja, dass Holmes und Watson hier in dem Universum nicht die Holmes- und Watson-Chemie haben, die ich so gern habe.

Speaker: Auch Van Dusen und Ted treffen das nicht so auf den Punkt, wie ich das aus den Originalen kenne.

Speaker: Und die Pompos sind für mich halt unbefleckt und das mag ich sehr, wie die beiden so miteinander sind, das ist ganz witzig.

Speaker: Aber ja, neues Jahr, die dritte Staffel von die Couch-Fesseln fängt an.

Speaker: Also eigentlich die vierte, aber die dritte Staffel von Die Couch-Fesseln besprechen.

Speaker: Es gab ja diese Vorstellfolgen von uns, die ich auch als eine Mini-Staffel zähle.

Speaker: So haben es ja die Walking Dead auch gemacht.

Speaker: Erst mit einer kleinen, kurzen Staffel anfangen und dann größer werden.

Speaker: Würde ich mal sagen, gehen wir mal los auf in die vierte Staffel.

Speaker: Mit Fock, Folge 27.

Speaker: Der Fluch der Harpiele.

Speaker: Es ist die dritte Folge der siebten Staffel bereits.

Speaker: Ich habe gerade gesehen, wie du so hoch ins Regal geguckt hast und so in Gedanken die Staffel durchgezählt hast.

Speaker: Nee, ich habe ja eben schon erzählt von dem neuen Monitor.

Speaker: Ach so, der Monitor.

Speaker: Genau, deswegen gucke ich jetzt ein bisschen anders.

Speaker: Das heißt, ich müsste eigentlich nur meinen Laptop oder mich ein bisschen höher setzen.

Speaker: Das heißt, wenn ich dich angucke, kommt es mir dann so vor, als würdest du zu mir aufschauen.

Speaker: Weißt du, Dirk, so wie ich jetzt sitze, schaue ich einfach zu dir runter.

Speaker: Ja, das ist ja auch nicht schwer, wenn man größer ist als jemand.

Speaker: Dafür kann ich nichts.

Speaker: Das ist nicht meine Schuld.

Speaker: Das ist Body-Shaming, das darf man nicht machen.

Speaker: Ach so.

Speaker: Und ich bin ja jetzt auch nicht winzig klein.

Speaker: Das möchte ich bitte auch mal festhalten.

Speaker: Nein.

Speaker: Aber ein Hocker war auch schon.

Speaker: Der ist ja auch nicht viel größer als ich.

Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr euch jetzt großartig was tut oder nicht.

Speaker: Wir tun uns sowieso nichts, wir mögen uns ja.

Speaker: Von uns dreien bin ich schon der Längste, sagen wir es mal so.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Um zu vermeiden, dass ich der Größte bin.

Speaker: Gut, beenden wir jetzt mal jegliche Größenvergleiche zwischen uns.

Speaker: Und ja, neues Jahr, was hat dich gefesselt?

Speaker: Was hast du schöne Silvester gemacht?

Speaker: Nicht Silvester, aber gefesselt hat mich etwas kurz vor Silvester.

Speaker: Wir haben nämlich den 50.

Speaker: Geburtstag meines eben gerade schon erwähnten Ehegatten gefeiert mit Familie in Sandford, also an der Nordsee in der Nähe von Amsterdam.

Speaker: Ich denke mal, wer uns beide schon öfter verfolgt hat, wird Sandwort schon mal gehört haben.

Speaker: Ja, da spielt eine Dracula-Folge in Sandwort.

Speaker: Richtig, genau.

Speaker: Ja, das ist so einer unserer Lieblingsorte.

Speaker: Und wie gesagt, da haben wir mit insgesamt 13 Personen einen schönen Geburtstag gefeiert.

Speaker: Der zirkelt ja 13, ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist aber wieder einer zu viel für einen Zwölferkreis gewesen.

Speaker: Richtig, genau.

Speaker: Also wie war das bei...

Speaker: Bei Aschenputtel?

Speaker: Bei Don Rüsten.

Speaker: Drei Fragezeichen der magische Kreis.

Speaker: Oder Don Rüsten.

Speaker: Das ist ein schönes Märchen.

Speaker: Da ist doch auch die 13.

Speaker: Prinzessin oder so nicht eingeladen worden.

Speaker: Prinzessinnen, das ist jetzt dein Thema.

Speaker: Ach so.

Speaker: Was ist denn das jetzt für ein Shaming?

Speaker: Du hast angefangen hier wegen meiner geringen Körpergröße.

Speaker: So klein bist du doch nun wirklich.

Speaker: Jetzt mach sie nicht kleiner, als du bist.

Speaker: Noch kleiner, musst du sagen.

Speaker: Gut, wir waren bei der siebten Staffel und der dritten Folge.

Speaker: Das heißt, es gibt noch eine und dann ist diese Staffel auch wieder abgeschlossen.

Speaker: Der Fluch der Harpie.

Speaker: Ist dir was aufgefallen?

Speaker: Dass die Harpie falsch schreiben?

Speaker: Genau.

Speaker: Hat der mit I-Y-E geschrieben?

Speaker: Ja.

Speaker: Und die sprechen das auch völlig anlassig.

Speaker: Die sagen, der Fluch der Harpy, sagen die irgendwie.

Speaker: Ist so nicht richtig, aber das ist mir aufgrund meines Fantasy-Hintergrunds natürlich sofort aufgefallen.

Speaker: Vielleicht ist Harpy ja ein geschützter Begriff und sie haben das absichtlich gemacht.

Speaker: Denk mal drüber nach.

Speaker: Hab ich gerade, nee, weiß ich nicht.

Speaker: Keine gute Idee, na gut.

Speaker: Ja, was hat dich denn so gefesselt in der letzten Zeit?

Speaker: Was mich gefesselt hat?

Speaker: Was hast du denn Silvester gemacht?

Speaker: Erzähl doch mal.

Speaker: Ich war Silvester auf einer Party mit unserem anderen.

Speaker: Also du hast ja Silvester mit dem einen Coverzeichner unseres Podcast-Konglomerats verbracht.

Speaker: Und ich habe es mit dem anderen verbracht.

Speaker: Oder mit meinem Sascha, der hat sich ja hier noch nicht blicken lassen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wir haben bei uns, oder andersrum, eigentlich sollte das so eine kleine Party werden und dann wurde es dann doch größer und dann wurde gefragt, ob wir nicht vielleicht den Raum in der Kneipe mieten können und naja, jetzt ist das die ganze, also so alles.

Speaker: Also sie haben es so gemacht, wie ich es eigentlich auch immer mache.

Speaker: Ach, das ist das, was... Klein anfangen und es immer größer werden lassen.

Speaker: Ja, das ist das, was im Fernsehen kam, diese eskalierte...

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da gab es einen richtig langen Bericht, die ausschweifendste Karaoke-Party Berlins.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Ja, also Karaoke wird da gesungen.

Speaker: Dirk hat auch Tage vorher schon angefangen, sich warm zu singen, sich passende Lieder rauszusuchen.

Speaker: Zu seiner Enttäuschung sind einige davon nicht bei gewesen, sodass er dann spontan andere Sachen machen musste.

Speaker: Und das ist ja nicht sein Schaden gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe jetzt eine große Karriere im Blick.

Speaker: Also das Podcasten ist jetzt nur noch ein Sprungbrett.

Speaker: Mehr nicht.

Speaker: Also, liebe Zuhörer, wenn ihr... Vielleicht ist das sogar die letzte Gelegenheit, den Dirk mal zu erleben in unserem tollen Podcast.

Speaker: Und ich muss euch die Geschichte von den neuen Abenteuern des Philias Fogg alleine weitererzählen.

Speaker: Na, wir...

Speaker: haben ja praktisch letzte Woche zur Silvesterfolge mit euch zusammen.

Speaker: Ihr habt ja das, was ihr in der letzten Folge versprochen habt, dass du und dein Mann, die ja beide Stefan heißt, als Stefan und Stefan uns an der Nordseeküste besitzen,

Speaker: Cover vorspielt und das war einfach unheimlich grandios.

Speaker: Da habt ihr euch richtig was ausgedacht.

Speaker: Leider konnten, also leider kann man das ja im Podcast nur hören, was ihr da so Schönes gesungen habt, aber die Kostüme waren einfach der Oberknaller.

Speaker: Kein Kommentar.

Speaker: Ich hätte es gern rausgeschnitten, aber es ging leider nicht.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ja gut, nehmen wir das mal so hin.

Speaker: Naja, aber es war ja eine intime Runde unter uns und so viele haben es bisher nicht angeklickt.

Speaker: Von daher, alles gut.

Speaker: Aber ich habe das schon bei Spotify angemeldet, wir machen daraus eine Single-Auskopplung.

Speaker: Okay.

Speaker: Nee, das hat mich so ein bisschen gefesselt.

Speaker: Ansonsten, ja, durch den ganzen Weihnachtsstress bin ich natürlich zu wenig anderem gekommen.

Speaker: Ich habe mir ein Filmklassiker gegönnt, bin jetzt im dritten Teil der Serie und ich sag nur, mich laust der Affe.

Speaker: Filmklassiker, welche Serie, was, wie?

Speaker: Ich hab mich auf den Planet der Affen begeben.

Speaker: Also da bin ich ja schon.

Speaker: Und wie ich rausgefunden habe im Film, sind wir ja auch da.

Speaker: Nee, die hab ich als Kind, wollte ich die immer gucken.

Speaker: Dann hab ich sie geguckt und war mega enttäuscht, weil für ein Kind ist das ja, weiß nicht so, ist halt kein Film für einen Acht- oder Neunjährigen, der irgendwie so voll auf Star Wars hängen geblieben ist.

Speaker: Das passt nicht so richtig.

Speaker: Aber...

Speaker: Ja, der Film ist halt schon krass, muss man ja mal sagen.

Speaker: Aber ich will darüber gar nicht noch mehr.

Speaker: Ich weiß nicht, wie du da zu den Filmen stehst.

Speaker: Also zumindest zu den Filmen ab der zweiten Hälfte des zweiten Teils und dann fortlaufend.

Speaker: Weil da wird es ja dann wirklich sehr wild.

Speaker: Die alten mit Charlton Heston.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Die neuen möchte ich mir mal angucken, aber das wollte ich da in Vorbereitung mal

Speaker: Auf unserer To-Do-Liste oder To-Watch-Liste haben wir den letzten Planet der Affen, den man noch, glaube ich, aktuell noch streamen kann in einem unserer Abos.

Speaker: Und da war ich jetzt gerade.

Speaker: Aber klar, wenn du von den Klassikern redest.

Speaker: Ja, die aktuellen, wie gesagt, da will ich erst, das muss man ja auch in der richtigen Reihenfolge.

Speaker: Gute Verfilmung dabei.

Speaker: Ja, du bist halt actionreicher.

Speaker: So ein bisschen mehr Popcorn-Kino.

Speaker: Ist ja sogar auch einer von Tim Burton unter der Regie gewesen.

Speaker: Den mögen wir beide ja auch.

Speaker: Da waren wir mal auf einer Ausstellung zusammen.

Speaker: Das kann gut sein.

Speaker: Zufällig auf der gleichen, am gleichen Tag.

Speaker: Da haben wir uns kennengelernt.

Speaker: Das ist doch die Legende.

Speaker: Na gut, okay.

Speaker: Dann?

Speaker: Wir schweifen ab.

Speaker: Ach, das ist ja nicht so schlimm.

Speaker: Wir haben ja keine Titelmusik drin gehabt.

Speaker: Wir müssen die Musik ja reingehauen.

Speaker: Nee, die Zeit kommt ja davor.

Speaker: Das heißt, die Zeit kommt ja nochmal hoch.

Speaker: Wir müssen uns beeilen.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: So, 19.03.2021.

Speaker: Sagt dir das Datum was?

Speaker: Jo, da ist die Folge erschienen.

Speaker: Und wie lang hast du sie?

Speaker: 70.

Speaker: Wo wir wieder beim Längenvergleich sind.

Speaker: 70, 46?

Speaker: Sticht.

Speaker: Ich hab's auch.

Speaker: Okay.

Speaker: Dann, äh, ist eine ganz schön lange Liste, denn hier sind's eigentlich zwei Hörspiele in einem, möchte ich fast mal sagen.

Speaker: Oder?

Speaker: Siehst du das ähnlich?

Speaker: Sind ja zwei Hörspiele.

Speaker: Ja, eigentlich fast zwei, ja, kommen wir dazu, oder?

Speaker: Wie soll man, ich fange einfach an.

Speaker: Christian Brückner ist natürlich wie der Jules Verne und der ist der Erzähler unserer Geschichte.

Speaker: Und Sascha Dreger spricht wie immer unseren Phileas Fogg.

Speaker: An Nina Braunmiller, jetzt ist natürlich die Frau von Phileas, unsere Aouda.

Speaker: Passepartout, wie immer gesprochen, von Marius Laren.

Speaker: Der großartige Dietmar Wunder spricht den bösen Fiesewicht Viktor Frankenstein.

Speaker: Ja, der liebe Thorsten Michaelis spricht Graf Dracula.

Speaker: Milton Welch intoniert den Robur.

Speaker: Florentine Träger, das ist eigentlich aufgeklärt, das Verwandtschaftsverhältnis beim letzten Mal egal.

Speaker: Florentine Träger spricht die Daphne Pratchett.

Speaker: Und Björn Schaller, der ja eigentlich Joffrey Stafford ist, spricht Graham Pratchett.

Speaker: Helmut Kraus spricht Stanford Judd, unseren schissigen... Ey, das ist der Hero der Folge eigentlich.

Speaker: Der erste Teil des ersten Teils.

Speaker: Unseren geistlichen, genau.

Speaker: Ohne ihn hätte dieser wahnwitzige Plan gar keine Form annehmen können.

Speaker: Alexander Turek, der spricht den wankelmütigen Stephen Carnell.

Speaker: Matti Klemm spricht Mr. Toomey.

Speaker: Und Peter Lonzack seinen Gehilfen oder seinen, wie soll man das sagen?

Speaker: Auf jeden Fall sein Passmann Jack Sallis.

Speaker: Engelbert von Nordhausen spricht Delray Doom.

Speaker: Und Daniel Zillmann, seinen untergebenen Aliq.

Speaker: Gabriele Pietermann spricht Theodor Sachs.

Speaker: Wie alt der Hexe.

Speaker: Dann haben wir Uwe Teschner.

Speaker: Der spricht Edgar Allan Poe, natürlich.

Speaker: Und der wunderbare Udo Schenk spricht Roderick Ascher.

Speaker: Diesmal gar nicht so der Bösewicht, oder?

Speaker: Man überlegt die ganze Zeit, wann macht der was Gemeines?

Speaker: Udo Schenk ist so ein richtig böser Köder, wenn der ein guter ist.

Speaker: Aber Andrea Aust spricht Madeleine Ascher, seine Schwester.

Speaker: Und Patrick Holtheuer führt nicht nur Regie, sondern spricht auch einen Piraten.

Speaker: Ja, und Holger Löwenberg darf die Kutsche lenken und auch noch ein bisschen was dazu erzählen.

Speaker: Jo, dann haben wir sie.

Speaker: Und das war eine riesenlange Liste.

Speaker: Und das liegt daran, dass wir zwei halbe Hörspiele haben.

Speaker: Ab New York, finde ich, ist es dann so...

Speaker: Egal, machen wir das vielleicht im Fazit dann hinterher.

Speaker: Kurz mal übers Cover geredet.

Speaker: Das machen wir auch besonders gerne.

Speaker: Und sollen wir auch, wie wir gehört haben, meine Stimme, dann leg doch mal los.

Speaker: Weil du bist ja der große Fan der Cover, wie ich mir habe flüstern lassen.

Speaker: Ja, habe ich irgendwie auch schon mal so mitbekommen.

Speaker: Nein, wir sehen ein...

Speaker: großen Greifvogel, also hauptsächlich einen großen Kopf, der ungefähr ein Viertel des gesamten Covers einnimmt mit zwei Greifarmen, die ganz lange, ich wollte gerade Fingernägel sagen, die ganz lange Krallen haben.

Speaker: Es sind dann, glaube ich, sogar Klauen, würde ich sagen.

Speaker: Ja, weil Greifarme hört sich so nach so einem Spielautomaten an, wo es spielt.

Speaker: Also ziemlich, ziemlich aggressiv, ne, so dieser Blick.

Speaker: Wie so eine Eule, die dir kurz bevor sie dir ins Gesicht springt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Im Hintergrund irgendwie so Gewitter, würde ich mal sagen.

Speaker: Man sieht so...

Speaker: vereinzelt, ja, es könnte auch gerade ein Blitz oder sowas gewesen sein, der im Hintergrund, der den Hintergrund erhält.

Speaker: Ich habe sogar fast die Illusion, dass es regnet.

Speaker: Auf der linken Seite sieht es ja fast aus wie so Regen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, es würde ja auch passen zu blitzen.

Speaker: Genau.

Speaker: Blitzt ja selten ohne Regen.

Speaker: Und man sieht so ein paar Äste von so ein paar dünne Äste von Bäumen, sowohl auf der linken als auf der rechten Seite.

Speaker: Ja, sehr atmosphärisch, sehr bedrohlich.

Speaker: Ich finde das Cover sehr gelungen, ja.

Speaker: Und dann wie immer in dem schönen Rahmen mit, naja, darüber.

Speaker: Mit Tentakelchen und Pipapo, mit dem ganzen Schnulli-Bulli.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, sehr schick.

Speaker: Und mit dem Schreibfehler.

Speaker: Mit dem Schreibfehler.

Speaker: I, Y, E. Ich habe mich beim ersten Mal, als ich das im Skript aufgeschrieben habe, habe ich das in Großbuchstaben geschrieben, ohne I. Und dadurch, dass das alles in Großbuchstaben ist, hat er mir da gar nichts angezeigt.

Speaker: Als ich dann genau so nochmal geschrieben habe...

Speaker: In normal, also mit Groß-Kleinschreibung, hat er mir gleich einen Fehler angezeigt und dann habe ich nochmal nachgeguckt und dann habe ich aber festgestellt, oh, die haben ja hier einen Fehler gemacht.

Speaker: Ich habe das so einfach erstmal so blind übernommen, wie ich natürlich, ich ging ja immer davon aus, dass das alles hier historisch akkurat ist, was die hier machen und auch alles immer seine Richtigkeit hat.

Speaker: Sollte man ja auch.

Speaker: Es ist nicht ein einmaliger Fehler.

Speaker: Also wenn man sich den... Nee, der ist auf allen CDs drauf gedruckt, genau.

Speaker: Aber warte mal, ich sehe jetzt gerade in dem Text, der jetzt ja eigentlich vorgelesen wird, oder?

Speaker: Nicht?

Speaker: Naja, der wird ja eigentlich in der Musik, die wir vorhin gehört haben, Stefan, dank meiner genialen Schneidekunst, ist die Musik da, obwohl du sie nicht gehört hast.

Speaker: Ach so, ich bin ja sowieso schon in so einer komischen Zeitschleife.

Speaker: Ich bin etwas durcheinander.

Speaker: Also du hast sie eigentlich gehört und wir müssen jetzt eigentlich so tun, als hätten wir die Musik gehört.

Speaker: Von daher lasse ich das einfach mal drin.

Speaker: Wenn du dir den Klappentext mal anschaust.

Speaker: Warte, weißt du was?

Speaker: Ich stehe kurz mal auf und hole den Klappentext.

Speaker: Okay.

Speaker: So, der Dirk steht jetzt auf und holt in seiner tollen neuen Hose

Speaker: Das ist meine Dirk Hose.

Speaker: Wo ich ganz oft drauf gedruckt bin.

Speaker: Ich habe sogar meine Brille auf.

Speaker: Und dann lesen wir gemeinsam.

Speaker: Wir lesen einfach mal.

Speaker: Wir holen den Rotstift raus.

Speaker: Wir machen die Fehler weg.

Speaker: Da ist ja jetzt eben kein Fehler drin.

Speaker: Ist mir gerade aufgefallen.

Speaker: Da schreiben wir richtig.

Speaker: Aber guck mal, auf das Seitencover, also auf die Seite, da schreiben sie es falsch.

Speaker: Auf dem Frontcover schreiben sie es falsch, aber im Klappentext ist es richtig.

Speaker: Also auf der Seite hier, bei mir, schreiben sie es richtig.

Speaker: Was?

Speaker: I, Y, E. So rum, ja.

Speaker: Doch.

Speaker: Dann haben sie sich tatsächlich nur... Moment, Moment, Moment, Stefan.

Speaker: Ich habe...

Speaker: Oh Mann, wir haben gerade was aufgedeckt.

Speaker: Guck mal bitte auf mein Cover.

Speaker: Der Fluch der... Meins auch?

Speaker: What?

Speaker: Im Internet, das Bild?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Was ich habe, das ist falsch.

Speaker: Ich weiß nicht, wo ich das her habe für meine... Also ich weiß, das ist Amazon.

Speaker: Skripte.

Speaker: Ja, irgendwie so.

Speaker: Ich habe mir alle an einem Tag rausgesucht.

Speaker: Wir haben hier was, also wenn jemand, du hast die ja auch immer recht neu geholt, oder?

Speaker: Ich habe die direkt, ja, ich habe die abonniert.

Speaker: Und da wird es ja jetzt auch keine 10 Drucke geben oder so.

Speaker: Vielleicht gibt es da einfach nur einen Online-Fehler, vielleicht haben die einfach nur einen Online-Cover gemacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil ich muss auch sagen, also auf meinem Cover, ja,

Speaker: Wenn ich jetzt mal discover, was ich in der Hand habe mit dem, was im Internet ist, vergleiche, sind an der Zahl ist einmal so ein Schnörkel in die Schrift rein, oben rechts, aber nicht vom Kopf in den Jül rein.

Speaker: Da habe ich keinen Schnörkel.

Speaker: Und ich habe unten die beiden zwei, also links und rechts ein Zahnrad, aber ich habe oben rechts und oben links die drei Zahnräder nicht.

Speaker: Also oben rechts eins und oben links zwei.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Das ist auf dem Internetbild.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann haben wir das aus der gleichen Quelle.

Speaker: Der Rest ist...

Speaker: Es sieht mir sogar so aus, als wären die Farben ein bisschen anders.

Speaker: Der Vogel ist ein bisschen heller und das Gelb ist bei mir ein bisschen knalliger.

Speaker: Ja, das kann auch ein bisschen an der Dings liegen.

Speaker: Also vielleicht einfach eine Online-Version und da haben sie den Fehler rausgefunden oder rausgenommen, aber nicht, weil auch das Maritim-Logo, nee, das hat ungefähr die gleiche, nee, das ist kleiner auf der CD-Hülle.

Speaker: Interessant, interessant.

Speaker: Hier wird aufgedeckt.

Speaker: Wir entpuppen uns zu einem investigativen Podcast.

Speaker: Zwar vielleicht für Sachen, die einfach völlig unwichtig sind, aber hey...

Speaker: Warum nicht?

Speaker: Wir sollten vielleicht auch mal die Cover vergleichen.

Speaker: Also nicht jetzt dieses Cover, aber so grundsätzlich.

Speaker: Wir werden da dranbleiben.

Speaker: Wir werden diesem Hoax der gefälschten Online-Bilder, der Cover, auf den Grund gehen.

Speaker: Da haben sich irgendwelche Online-Plattformen einfach hier so Cover geklaut.

Speaker: Irgendwas ist da, wir gehen der Sache auf den Rund.

Speaker: Wir werden da mit wilden Spekulationen für noch mehr Unklarheit sorgen.

Speaker: So machen wir das.

Speaker: Ja, anders hätte man das doch gar nicht von uns erwartet.

Speaker: Ich glaube, die harten Fakten sind durch.

Speaker: Also wie gesagt, Maritim zieht euch hart an.

Speaker: Hier kommt eine riesen Klagewelle auf euch zu.

Speaker: Von enttäuschten Verbrauchern.

Speaker: Ich wollte das Cover so haben, wie es da auf dem... Naja, aber los.

Speaker: Spoiler-Warnung.

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: So, möchtest du anfangen?

Speaker: Kann ich gerne machen.

Speaker: Wie immer, Bonjour de Jules Verne, nämlich die Begrüßung durch unseren Erzähler bzw.

Speaker: Jules Verne.

Speaker: Und er stellt uns vor das neue Abenteuer des Filias Fogg.

Speaker: Es gibt eine kleine Zusammenfassung von der letzten Folge.

Speaker: Und zwar ging es darum, dass sich Dracula, Frankenstein und Robur in dieser Sandspinne befunden haben.

Speaker: Und da geht jetzt das Hörspiel los.

Speaker: Wir sind an der Atlantikküste und wir sollen uns gut festhalten, denn...

Speaker: Robur fragt, er wird wohl gerade wach, warum er eigentlich gefesselt ist.

Speaker: Er wurde gefangen von unserem Grafen Dracula und Robur ist da überhaupt nicht amused und verlangt, dass diese Fesseln abgenommen werden.

Speaker: Aber Graf stellt klar, wer der Chef im Ring ist und gibt ihm quasi eine verbale Schelle.

Speaker: Ja, es wird so ein bisschen hin und her gemüffelt und Robur ist eben nicht zufrieden mit der Gesamtsituation.

Speaker: Es geht irgendwie so relativ fix.

Speaker: Man ist jetzt an der Küste.

Speaker: Es befindet sich nicht nur Robur an Bord, sondern auch Phileas Fogg und seine, wie sagst du immer so schön, Entourage.

Speaker: Ja, seine Muschpoke, keine Ahnung.

Speaker: Da ist ja nicht die ganze Entourage.

Speaker: Eine fehlt ja, dafür ist jemand anders dabei.

Speaker: Genau.

Speaker: Der Held dieses...

Speaker: Genau, der Herr Kraus.

Speaker: Ja, dem Viktor Frankenstein werden Befehle erteilt, nämlich Dracula macht wirklich den Chef im Ring und Frankenstein verschwindet.

Speaker: Mr. Judd ist ebenfalls gefesselt.

Speaker: Und es gibt einen kleinen Szenenwechsel, beziehungsweise Jules Verne greift wieder ein und erzählt uns, dass die Sandspinne, also das Kettbewerb,

Speaker: Gerät von Robur, was er erfunden hat, zum Stillstand kommt.

Speaker: Dracula lehnt die Hilfe von Frankenstein ab.

Speaker: Ach, du bist jetzt schon in der nächsten Szene?

Speaker: In der nächsten Szene, genau.

Speaker: Weil ich habe zwei Fragen zu der Szene.

Speaker: Okay, dann frag mal.

Speaker: Also, Dracula sagt ja, ey, sobald wir an die Küste kommen, werde ich euch alle töten.

Speaker: Warum bist du zur Küste warten?

Speaker: Wegen der Flecken im Gerät oder wie?

Speaker: Weil er versucht es ja dann später doch da, habe ich so das Gefühl.

Speaker: Weil da sind sie ja gefesselt.

Speaker: Und weil sie da gefesselt sind,

Speaker: sind sie ja alle hoffnungslos.

Speaker: Und Judd sagt ja noch so, ja, vertraut in Gott.

Speaker: Ich kann nur meine Fingerspitzen berühren.

Speaker: Nachtigallig, hör dir Trapsen.

Speaker: Und eine Frage habe ich noch, denn Frankenstein, der kommt ja dann irgendwann dazu in den Dialog und sagt so, ja, ich hatte mal eine Freundin in Graubünden und die hat immer gesagt, ach, vergessen Sie das, was hat die denn jetzt gesagt?

Speaker: Ich will das wissen.

Speaker: Und was ist Graubünden?

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Graubünden, das hat doch was mit Dracula zu tun, mit Transsilvanien, oder nicht?

Speaker: Oh, das kann sein, dann habe ich das da.

Speaker: Ich war jetzt bei Frankenstein, weil der kommt ja eher so aus.

Speaker: Ich meine, das ist... Aber ich finde sowas immer gemein, wenn Leute in irgendwelchen Hörspielen irgendwelche Witze oder irgendwelche Sachen anfangen und die nicht beenden.

Speaker: Ich weiß zum Beispiel immer noch nicht hier bei dem einen Sinclair-Dings, wo die drei Fragezeichen bei sind, hier bei...

Speaker: Sensenmann als Hochzeitsgast, da weiß ich immer noch nicht, wie der Witz zu Ende geht.

Speaker: Und ich würde den gerne wissen.

Speaker: Ich weiß es jetzt.

Speaker: Das ist nicht, nee, es hat bei mir an einer anderen Stelle geklingelt.

Speaker: Aber nicht an der Tür.

Speaker: Nee, nee, Graubünden ist ein, wie heißt das in der Schweiz, ein Kanton in der Schweiz.

Speaker: Und das hat deswegen bei mir geklingelt, weil Friedrich Dürrenmatt das Versprechen, oder man kennt es besser in der Verfilmung mit Heinz Rühmann.

Speaker: Wow.

Speaker: Heinz Rühmann, wie heißt der Film nochmal?

Speaker: Mit dem Kindermörder, mit Heinz Rühmann und Gerd Fröbe.

Speaker: Oh, oh, oh, oh, den Film, an den habe ich letztens gedacht.

Speaker: Den durfte ich als Kind gucken, aber nur so unter dem Motto, und jetzt lernst du mal was draus.

Speaker: Und ich fand den gar nicht so erschreckend, aber der ist schon krass.

Speaker: Also da sind einige richtig krasse Szenen bei.

Speaker: Oh, der ist ganz böse, der Film.

Speaker: Das ist ein ganz, ganz guter.

Speaker: Also ich habe den als guten Film in Erinnerung.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber es ist halt jetzt ja auch nicht so für einen gemütlichen Abend irgendwie.

Speaker: Nee, gemütlich nicht, aber... Der ideale Abend, um seinem achtjährigen Kind zu zeigen, wie man es nicht macht, ja.

Speaker: Komisch, dass ich letztens erst an diesen Film gedacht habe.

Speaker: Und das hat in Graubünden gespielt, oder wie?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Krass, wie wir auf... Wir decken auf.

Speaker: Es geschah am helllichen Tag, verdammt nochmal.

Speaker: So hieß der Film.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Schwarz-Weiß-Film.

Speaker: Ja, ganz toll.

Speaker: Ich kann den immer und immer wieder gucken.

Speaker: Ja, der ist super.

Speaker: Also der ist richtig gut gemacht, ja.

Speaker: Übrigens ein Tipp, wer den Film mag und das Buch noch nicht gelesen hat, das Buch hat einen anderen Ausgang.

Speaker: Okay, wie Rambo.

Speaker: Rambo hat ja auch einen anderen Ausgang als der Film, also das Buch.

Speaker: Kann sein.

Speaker: Da haben Rambo und was geschah am ehrlichen Tag sogar eine Gemeinsamkeit.

Speaker: Hauptsache kein künstlicher Ausgang.

Speaker: Und spielt im Wald.

Speaker: Rambo spielt ja auch viel.

Speaker: Siehst du, zwei Gemeinsamkeiten.

Speaker: Dann kannst du die beiden Filme an dem Filmabend mitbringen.

Speaker: Und sage, ich habe zwei Filme, die wirklich viel miteinander zu tun haben.

Speaker: Die spielen ja

Speaker: Also Graubünden.

Speaker: Wir werden es nie erfahren, was die Frau aus Graubünden gesagt hat.

Speaker: Wer weiß, vielleicht, oder spoilerst du da schon die nächsten Folgen?

Speaker: Vielleicht kriegen wir das in irgendeiner späteren Folge mal.

Speaker: Ja, vielleicht erinnert man sich an diesen Kanal.

Speaker: Dietmar wundert auch, wenn wir ihm das da genau fragen, hier in Folge 27.

Speaker: Ich bin sicher, er wird sich direkt dran erinnern.

Speaker: Ja, er wird auch froh sein, dass ihm endlich mal jemand diese Frage stellt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Endlich kann ich es auflösen.

Speaker: Okay, also wir sind an der Küste.

Speaker: Wir sind an der Küste.

Speaker: Dracula sagt dann irgendwie im Gespräch, er will nach New York, sagt auch zu Frankenstein, ey, kümmer du dich lieber um Robo, geh schon mal aufs Schiff.

Speaker: Und weiter im Gespräch erfahren wir auch, dass die Spinne jetzt demontiert und verladen wird.

Speaker: Ganz easy.

Speaker: Frankenstein sagt noch so hier zu Fox, so ja, ich bedauere, dass wir uns jetzt für immer verabschieden müssen.

Speaker: Und Fox sagt, ey, wenn wir uns wiedersehen, dann schulden Sie mir eine gute Zigarre und einen Drink.

Speaker: Hm.

Speaker: Naja, was du dir alles so merkst, das sind so Sachen, die gehen bei mir irgendwie so durch den Kopf.

Speaker: Naja, ich hab's gehört und dabei aufgeschrieben.

Speaker: Ich schreibe mir auch alles auf, aber nicht alles.

Speaker: Ein paar kleine Details werden sich... Naja, und Dracula will jetzt ernst machen, zieht seinen Dolch

Speaker: Und will halt loslegen.

Speaker: Da sind sie dann also doch nicht mehr in der Spinne drin.

Speaker: Also wird es wahrscheinlich wirklich hygienische Gründe gehabt haben.

Speaker: Aber bevor Dracula loslegen kann, provoziert ihn Judd und sagt, ey, nimm mich zuerst.

Speaker: Ich bin doch so ein Gotteskind und tralala, du bist nur eine olle Kreatur.

Speaker: Und dann sagt Dracula, okay, dann bist du zuerst dran.

Speaker: Und dann lässt Judd die Fesseln praktisch fallen und zieht ein Kreuz hervor.

Speaker: Und das Kreuz ist unten extra angespitzt gewesen.

Speaker: Damit konnte er nämlich die Fesseln durchschneiden.

Speaker: Die ganze Zeit so heimlich.

Speaker: Das hat er immer in der Hand.

Speaker: Und weil das ja ein Kreuz ist und nicht nur so zwei übereinander gehaltene Arme oder so Fensterrahmen, findet Dracula das voll blöd und haut ab.

Speaker: Steigt ins Schiff und die fahren ab.

Speaker: Und wahrscheinlich sagt er Frankenstein noch nicht mal, dass er die nicht getötet hat.

Speaker: Bei Frankenstein wäre er sofort raus und bei dem macht ja das Kreuz nichts aus.

Speaker: Völlig unverständliche Szene.

Speaker: Ist es denn tagsüber oder nachts?

Speaker: Weil Frankenstein kann ja auch nicht einfach so raus.

Speaker: Aber Rache schwirrte.

Speaker: Das ist auf jeden Fall klar.

Speaker: Ich stelle mir das so vor, das Schiff ist jetzt alles verpackt schon.

Speaker: Zack, zack, zack.

Speaker: Dracula rennt, die ziehen diese Gangway ein und das Schiff dampft sofort ab und jetzt stehen die drei da alleine am Strand, völlig verzweifelt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist ein bisschen komisch, diese Szene.

Speaker: Ja gut, aber wir sind ja auch froh, dass unsere Helden nicht getötet wurden.

Speaker: Ja, so unsinnig das an der Stelle halt auch ist, weil man hätte die ja auch einfach erschießen können.

Speaker: Zum Beispiel.

Speaker: Aber gut, vielleicht kommt Dracula, hoffentlich kommt Dracula da nicht drauf, dann sind die Serien ja alle vorbei.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, wie gesagt, Verzweiflung ist groß und sie latschen weiter und finden dann das Wrack der Cassandra oder halt dieses Rettungsboot, was sie gefunden haben.

Speaker: Und da sagen sie dann, das ist doch alles super.

Speaker: Und dann suchen wir doch die Bucht hier, wo der Doom ist.

Speaker: Dort liegt doch bestimmt noch die Esther.

Speaker: Dann sind sie auch gleich da.

Speaker: Ganz praktisch, aber alles um die Ecke.

Speaker: Der Judd rennt los, ganz...

Speaker: Also, ne, passt überhaupt nicht zu seiner Rolle, aber er ist ganz Feuer und Flamme und dann ist er plötzlich doch verzweifelt, denn der Dr. Doom, äh, Quatsch, der Captain Doom, genau, Dr. Doom, Captain America, so rum war das genau, nicht Dr. America, äh, der hat das Schiff versenkt, die Ester.

Speaker: Aufgrund gesetzt, genau.

Speaker: Genau, aber Philias hat einen Plan.

Speaker: Der fragt noch, können sie ein Floß bauen und dann machen wir hier ein Lagerfeuer.

Speaker: Jetzt habe ich mir ein Detail aufgeschrieben, was du jetzt vergessen hast.

Speaker: Das Filias Fogg seine Aouda vermisst und dann wird er getröstet von Passepartout, denn der sagt, aber wir werden sie finden.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Das war uns doch allen klar.

Speaker: Dass sie sich wiederfinden oder was?

Speaker: Ja, hast du jetzt gedacht, dass das irgendwie die nächsten 30 Folgen so geht, dass wir immer zweigeteilte Folgen haben?

Speaker: Natürlich nicht.

Speaker: Das wäre doch irgendwie doof.

Speaker: Und sie machen ein Lagerfeuer und der Plan ist jetzt, dass der Doom kommt und jetzt davon ausgeht, dass das wieder Gestrandete sind und er mit seinen Leuten dann an Land kommt, um praktisch diese Gestrandeten noch weiter auszuplündern.

Speaker: Weil die haben ja so viel bei sich.

Speaker: Und während die dann praktisch zum Strand rudern wollen, die mit ihrem Floß zum großen Schiff von Captain Doom,

Speaker: Und das Erobern.

Speaker: Möchtest du mal übernehmen?

Speaker: Kam dir das auch komisch vor?

Speaker: die drei Hosenscheißer mit ihrem Paddelfloß überfallender Schiff, in der Hoffnung, dass da nicht so viele Leute draufbleiben, dass man die überraschen kann.

Speaker: Das ist doch das Gute.

Speaker: Man muss sich den Plan ja nur stark... Das ist praktisch dieses Visuelle... Du kannst ja durch deine Vorstellung auch viel beeinflussen.

Speaker: Und wenn du nur ganz fest daran glaubst, dass du die so einfach überrumpeln kannst...

Speaker: an so vielen Stellen, dann funktioniert der Plan ja auch.

Speaker: Okay.

Speaker: Also ich wollte einfach nur, dass du jetzt einen Teil davon erzählst, weil es kann ja nicht sein, dass einer so viel Scheiße erzählt hier in einer Szene.

Speaker: Ja, du hast es ja schon vorweggenommen.

Speaker: Es ist dann eben halt so, es werden zwei Boote zu Wasser gelassen.

Speaker: Also es verlassen schon relativ viele Menschen, relativ viele Piraten das Schiff, sodass nicht mehr allzu viele Personen auf dem Schiff von Kapitän Doom

Speaker: zurückbleiben.

Speaker: Natürlich gelingt es unseren Superhelden Phileas Fogg auf das Schiff zu kommen und er überwältigt natürlich auch einen Posten, einen Wachposten.

Speaker: Die beiden anderen haben auch eine Aufgabe, die sollen nämlich den Anker lichten und Phileas Fogg begibt sich, während die beiden den Anker lichten, auf den Weg in Richtung Kapitän Doom.

Speaker: Und bei dem ist richtig was los.

Speaker: Ich würde mal sagen,

Speaker: Ein Tatsan-Moment.

Speaker: Da hast du wohl.

Speaker: Es wird ja auch gesagt, dass die anderen beiden nicht so cool die Ankerkette da hochklettern können wie Filias.

Speaker: Ja.

Speaker: Das würde bei TKKG auch gesagt werden.

Speaker: Klöschen musste leider auf dem Floß bleiben und ertrinken, weil er da nicht hochkam.

Speaker: Weil er zu fett war und die anderen ihn nicht hochziehen konnten.

Speaker: Irgendwie sowas.

Speaker: Oder Karls Arme waren so dünn, da ist er in den... Ja, keine Ahnung.

Speaker: Er hatte so viel Schokolade in den Taschen, dass er untergegangen ist.

Speaker: Ja, aber endlich mal, wir hatten lange keinen wirklichen Tarzan-Moment, oder?

Speaker: Filius war immer sehr bedeckt und er hat ja gleich nochmal so einen.

Speaker: Kommen wir dann dazu.

Speaker: Also das ist mal hier, dafür, dass wir so lange keinen hatten, dann gleich zwei in einer Folge.

Speaker: Das ist ja auch mal wieder...

Speaker: Ist mal wieder schön.

Speaker: Okay, wir sind jetzt auf dem Schiff.

Speaker: Kapitän Doom sind wir jetzt, da ist richtig was los.

Speaker: Saufgelage, feiern und lustig sein, so erzählt der gute Doom.

Speaker: Da betritt natürlich unser Held Filias Fogg die Szene und sagt, das Schiff ist beschlagnahmend.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Er hat es wahrscheinlich angeleckt, das ist seins.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das funktioniert ja auch gut, weil Alike, Doom und der Kanell irgendwie gerade auch ordentlich am Saufen sind.

Speaker: Ja, und Filias Volk hat irgendwie den Säbel des Kapitäns gefunden und bedroht jetzt die restliche Mannschaft mit diesem Säbel.

Speaker: Also ist es so, dass der Säbel wie so eine Art Zündschlüssel ist, oder wie?

Speaker: Ich habe den Säbel, ich habe die Mütze auf jetzt hier, ihr müsst mir jetzt...

Speaker: gehorchen.

Speaker: Wobei, sagen sie ja, was ist, wenn wir das nicht machen?

Speaker: Wollt sie uns dann töten?

Speaker: Aber es macht Phileas ja nicht.

Speaker: Der ist ja viel grausamer eigentlich.

Speaker: Ja, der droht mit was anderem, ne?

Speaker: Ja, mit der Tora Bay Party.

Speaker: Ähm, nee.

Speaker: Naja, nicht die Boston Tea Party, sondern die Tora Bay Party.

Speaker: Ja.

Speaker: Tora Bay Whisky Party.

Speaker: Die kommt ja gleich erst, ne?

Speaker: Das ist ja dann der nächste Szenenwechsel, da kommt Tora Bay ins Spiel.

Speaker: Ja, aber es ist ja in der Nähe.

Speaker: Ich wollte jetzt nur, ne, ich hätte jetzt auch Boston Whisky Party sagen müssen, aber wir sind ja nicht in Boston.

Speaker: Aber wollen wir jetzt endlich verraten, womit Phileas Fock gedroht hat?

Speaker: Ja, mach mal.

Speaker: Er ist ganz grausam.

Speaker: Er will nämlich die Beute und den ganzen Rum über Bord werfen und damit hat er sie natürlich in der Hand.

Speaker: Mit dem Säbel und dieser Drohung, ja.

Speaker: Dann sagt Doom so, na okay, gut, dann geben wir auf.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, ist ja auch ein Argument.

Speaker: Und er soll halt Doom, genau.

Speaker: Doom soll Passepartout, ja, Passepartout ist ja auch dabei.

Speaker: Judd ist auch dabei und vor allen Dingen Filius Fogg, der soll die drei nach New York bringen.

Speaker: Mit einem Piratenschiff nach New York.

Speaker: Oh Mann, wie peinlich ist das denn?

Speaker: Ja, vielleicht sollten sie vorher die Piratenflagge einziehen, dann...

Speaker: Da der Anker ja schon gelichtet ist, Judd und Passepartout haben das währenddessen gemacht, sind sie ja praktisch schon unterwegs und dann sagt Doom nur weck den Steuermann auf, es gibt Arbeit.

Speaker: Das heißt rein theoretisch sind da jetzt fünf Piraten an Bord und drei Foggys sozusagen.

Speaker: Ja, mit einem Säbel.

Speaker: Ja, okay, die haben den Säbel, es gibt ja sonst nichts, kein Messer, nicht eine Gabel.

Speaker: Die müssen alles mit dem Löffel machen da.

Speaker: Genau.

Speaker: Also jetzt segeln sie los, kann ich verstehen.

Speaker: Macht ja auch Sinn, bevor die anderen wieder zurück zum Schiff kommen, weil dann hast du vielleicht, wie viel passen in so ein Ruderboot?

Speaker: Ich meine, so Piraten-Crews waren ja jetzt auch nicht so, dass das Hunderte von Leuten waren.

Speaker: Sechs?

Speaker: In der Regel.

Speaker: Vielleicht, weiß nicht.

Speaker: Bitte?

Speaker: Lass es einfach nochmal zehn andere sein.

Speaker: So ein Ruderboot, da passen sechs Leute vielleicht rein.

Speaker: Aber was sind mit denen?

Speaker: Also Filias und so, die hatten jetzt Sorge, dass sie da verdursten, verhungern und, und, und.

Speaker: Und die lassen die jetzt einfach zurück?

Speaker: Jo.

Speaker: Da wird nicht mehr drüber gesprochen, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ein ganz schöner Dick-Move von Phileas, oder?

Speaker: Der lässt da theoretisch, wenn jetzt die Ruderboote voll, keine Ahnung, in mein Playmobil-Bruderboot haben, glaube ich, nicht so viele gepasst.

Speaker: Aber lass es einfach mal, lass es einfach zehn Leute, selbst wenn es nur einer wäre, wäre es ja schon scheiße.

Speaker: Also eigentlich, ja keine Ahnung, ist das Lazy Writing, dass man da jetzt gar keine, dass sie nicht gesagt haben, ey wir schmeißen eine Kiste und einen Kamel raus oder so, dass die, nee nix, die werden da einfach, ich möchte es deutlich sagen, die Männer sind zum Sterben zurückgelassen worden.

Speaker: Du machst dir ja Gedanken.

Speaker: Tut mir leid, ich bin halt einfach ein Philanthrop.

Speaker: Das war doch nicht der Briefmarkensammler, oder?

Speaker: Okay, aber wir gehen mal weg von der schrecklichen Szene, denn wir kommen zu...

Speaker: Äh, Salus und Tobi.

Speaker: Genau, die beiden haben doch einfach mal ihre Bewerbung bei der Olsen-Bande mit dem Hörspiel hier abgegeben, oder?

Speaker: Erklär.

Speaker: Na, das sind doch so eine Idioten, die beiden.

Speaker: Also Pinky und Brain sind doch wohl effektiver als die.

Speaker: Spimmel und Bommel.

Speaker: Ja, also das sind doch so richtige, ich weiß es nicht, aber du weißt, was ich meine.

Speaker: Das sind ja wohl zwei Dullis, dumm und dümmer.

Speaker: Ernie und Bert, genau.

Speaker: Die beiden beobachten Aouda beim Einchecken.

Speaker: Und Aouda unterhält sich mit Daphne.

Speaker: Und Aouda kann Daphne überzeugen, dass sie mit ihrem Mann zurückreisen soll.

Speaker: Egal wohin.

Speaker: Ich denke mal nach London oder so war der Plan.

Speaker: Ja, das würde ja Sinn machen, genau.

Speaker: Aoda will aber nicht mit zurück, sondern will sich eher an die Piraten halten, weil sie vermutet, dass diese etwas über Phileas Fogg wissen könnten.

Speaker: Ja, denn die hat das spitz gekriegt, dass die beiden sie beobachtet haben.

Speaker: Die beiden haben übrigens noch den Plan gehabt, wir schnappen die jetzt, die beiden Frauen, und bringen die zu Frankenstein, weil der scheint ja da und nicht, dass der sauer ist, wenn wir die abhauen lassen.

Speaker: Das haben die so hinter den Zeitungen besprochen, die sie sich ganz klug getarnt haben.

Speaker: Jo.

Speaker: Naja.

Speaker: Genau, clever und smart, genau die beiden.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: So sind die beiden für mich.

Speaker: Die haben ja auch eigentlich immer nicht so Erfolg, oder?

Speaker: Oder war es dann durch Zufall?

Speaker: Oder Spionen, Spionen.

Speaker: Die sind ja gegeneinander.

Speaker: Ja, eben.

Speaker: Ja, dumm und dümmer passt eigentlich schon ganz gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Und während die Mädels sich unterhalten, hören die ja schon Geräusche an der Tür.

Speaker: Also der ganze Plan wird ja nur so umrissen.

Speaker: Und plötzlich ist Scheiße.

Speaker: Jetzt ist da was an der Tür.

Speaker: Und wir springen gleich irgendwie.

Speaker: Das ist hier so ganz, ganz schnell geschnitten.

Speaker: Eine ganz komische, also komisch nicht.

Speaker: Also ja doch, irgendwie sind die schon komisch.

Speaker: Also Tumi und Sally ist Pinky ohne Brain.

Speaker: Ja, ich habe mir noch notiert, dass das Ganze was von Slapstick hat.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wer tritt jetzt die Tür ein und warum zählst du jetzt auf drei runter, wenn du eine Tür eintreten willst und dieses Ganze hin und her.

Speaker: Kommt später nochmal.

Speaker: Das fand ich allerdings geschickt gemacht, dass man diesen Witz nochmal irgendwie anbringt.

Speaker: Das fand ich da wieder cool.

Speaker: ewig brauchen, bis sie die Tür dann mal eintreten.

Speaker: Nachdem die Tür dann wirklich endlich geöffnet wurde von ihnen, treten sie in das Zimmer, in dem ist es dunkel.

Speaker: Sie erkennen nichts.

Speaker: Der eine, ich weiß jetzt auch gar nicht mehr wer, spielt auch keine Rolle, will dann irgendwie die Vorhänge aufmachen.

Speaker: Dann hören wir einen Schrei von, am Ende ist es dann Daphne, die ihn niederschlägt.

Speaker: Den Salas, ja.

Speaker: Ach, Salas, okay.

Speaker: Siehst du, worauf du alles achtest?

Speaker: Wie ergingst du uns so gut?

Speaker: Aouda möchte dann ihrerseits auch den Tumi umnageln, aber irgendwie schafft sie das nicht.

Speaker: Aber zum Glück kommt aus dem Hintergrund Graham und haut den auch nieder.

Speaker: Und während die beiden dann da bewusst losliegen, weil ich hoffe, die haben die nicht getötet,

Speaker: Werden die Jungs durchsucht, Aouda findet eine Quittung für eine Schiffsreise nach New York.

Speaker: Und da heißt sie, okay, ich will denen jetzt hier folgen.

Speaker: Ihr beide steigt sofort ins nächste Schiff auf nach England.

Speaker: Also zack, Sachen packen und weg.

Speaker: Ich denke, die sollten da noch warten.

Speaker: Nee, er sagt ja dann auch, wir schaffen das noch hier zu warten.

Speaker: Die Jungs liegen da und man hat überhaupt keine Angst, dass die die dann weiter verfolgen oder irgendetwas.

Speaker: die werden dann so gar nicht mehr in deren Überlegungen mit einbezogen.

Speaker: Weil es wird ja auch irgendwie gesagt, das ist hier das einzige Hotel im Ort.

Speaker: Wo sollen die jetzt die ganze Zeit?

Speaker: Auf jeden Fall hauen die Pratchets ab und die Wege trennen sich voneinander.

Speaker: Sind wir schon mal zwei los.

Speaker: Können wir streichen.

Speaker: So, weiter geht's.

Speaker: Wir sind in New York schon.

Speaker: Das geht hier rucki zucki.

Speaker: Noch ein paar Ruderschläge.

Speaker: Dann endete sein unrühmlichstes Kapitel, so Doom.

Speaker: Am Hafen angelangt sind Passepartout, Fogg und Judd dann endlich gerettet.

Speaker: Einer der Abtrünnigen wird wieder ein Freund.

Speaker: Karnell ist das.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist ja der, der bei Ihnen vorher war, der sich praktisch schon mal die Fahnen gewechselt hat.

Speaker: Deswegen, ja, vorher abtrünnig und jetzt Steven Karnell schließt sich wieder seinem alten Arbeitgeber Judd an und Judd vergibt ihm auch.

Speaker: Man verabschiedet sich höflich von, ich will auch schon Professor Doom sagen, von Kapitän Doom.

Speaker: Und Fock gibt ihm sogar seinen Säbel zurück.

Speaker: Jetzt hat er wieder die Macht.

Speaker: Also er schneidet sich ja auch am Daumen irgendwie.

Speaker: Ja.

Speaker: Ganz, ganz komische Szene.

Speaker: Aber ja, damit endet praktisch der erste Teil dieses Hörspiels, finde ich.

Speaker: Ja, wobei, nee, eigentlich noch nicht.

Speaker: Noch nicht.

Speaker: Gott kriegt ja noch was.

Speaker: Ja, man geht an Land.

Speaker: Fock und Passepartout trennen sich von Judd und Fock gibt ihnen einen Scheck, den er in London einlösen soll.

Speaker: Wir sind also schon wieder zwei Personen los, Judd und Carnell.

Speaker: Ja, und Tum und Alike, also wirklich, das ist ja auch ein Rundumschlag.

Speaker: Ach so, sie bekommen diesen Scheck und sollten sie auf Aouda treffen, dann sollen sie ausrichten, dass Fock sie liebt.

Speaker: Ist das nicht schön?

Speaker: Ja, und ihm dann Bescheid geben.

Speaker: Genau.

Speaker: So, weil die im Hafenberuf zu bestimmt, wo er als nächstes hingefahren ist.

Speaker: Gut, so, und Judd und Kanell sind weg und da gibt es den Auftritt einer Person aus einer anderen Serie, nämlich... Das wissen wir in der Szene noch gar nicht.

Speaker: Aber wer die... Genau, man hört es an der Stimme und es ist praktisch wirklich so, die laufen weg...

Speaker: Und er kommt in dem Moment, die laufen auch so aneinander vorbei, geben sich so ein High Five, so tschak, du bist dran, danke, klack.

Speaker: Und dann ist er gleich so, ha, einer ist weg und schon ist der Nächste da.

Speaker: Huhu.

Speaker: Ja, die drei, also jetzt Edgar Allan Poe, Passepartout und Fogg, gehen in eine verschwiegene Hafenkneipe, um sich dort auszutauschen.

Speaker: Und wir erfahren, dass Edgar Allan Poe zu Roderick Ascher will.

Speaker: Und wer sich so ein bisschen im Werk von Edgar Allan Poe auskennt, der hat den Namen Ascher gehört.

Speaker: Ja, genau, der hat schon mal den Namen Ascher gehört.

Speaker: Es gibt einen Roman, der heißt Der Untergang des Hauses Ascher.

Speaker: Und darauf rudern wir jetzt zu.

Speaker: Machen wir danach kurz.

Speaker: Also ich habe mir das Hörspiel dazu mal angehört.

Speaker: Welche Version?

Speaker: Vom Gruselkabinett.

Speaker: Ach das.

Speaker: Gruselkabinett ist, finde ich, eine ganz tolle Bibliothek, wenn man eine Gruselgeschichte, eine bestimmte, hören will.

Speaker: Die haben die in der Regel ja im Programm.

Speaker: Und eigentlich finde ich die Qualität von den Hörspielen auch immer sehr gut.

Speaker: Klasse, ja.

Speaker: Ja, deswegen, also da kannst du eigentlich nie was falsch machen.

Speaker: Wir haben auch schon irgendwie knapp 200 Folgen, ne?

Speaker: Jaja, das ist eine riesen Anthologie, muss man sagen.

Speaker: Anthologie ist ja genau das richtige Wort dafür, ja.

Speaker: Also eine ganz tolle Gruselgeschichtensammlung.

Speaker: Na klar sind da auch Sachen bei, auf die man vielleicht nicht so einen Bock hat, aber dafür gibt es ja 200 Folgen, das ist ja super.

Speaker: Nee, erzähl weiter.

Speaker: Weil hier gibt es ja einen Unterschied jetzt zur Geschichte.

Speaker: Es gibt wahrscheinlich mehrere Unterschiede.

Speaker: Ja, ganz viele Unterschiede.

Speaker: Also ein Filias Fock kommt zum Beispiel gar nicht vor.

Speaker: Ja, auch Frankenstein und Dracula eher nicht so.

Speaker: Also zumindest das letzte Mal, als ich das gehört habe.

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Ja, dieser Roderick Usher, so erfahren wir, hat ein überraschendes Angebot erhalten, um sein Haus zu verkaufen.

Speaker: Und das Gebot ist viel zu hoch.

Speaker: Und wir fragen auch, wer der Interessent für dieses Haus ist, nämlich Dracula.

Speaker: Schon mal gehört.

Speaker: Ja, vor allen Dingen ist er ja gar nicht interessiert daran, das zu verkaufen, als gar nicht nötig.

Speaker: Also das kommt so aus dem Blauen raus.

Speaker: Das Angebot.

Speaker: Deswegen ist das wahrscheinlich auch viel, viel, viel.

Speaker: Egal, erzähl weiter.

Speaker: Ja, wir erfahren darüber hinaus noch, dass Asher ein kranker Mann ist und man spekuliert, warum will Dracula dieses Haus eigentlich haben, warum ist er bereit, so viel Geld dafür zu bezahlen.

Speaker: Fogg erzählt dem Edgar Allan Poe von den beiden Diamanten, die die Augen der Hera genannt werden.

Speaker: Und Asher hat mal eine Figur erwähnt, eine Harpier, wie auch immer das jetzt geschrieben wird,

Speaker: Also ich habe den Fehler in meinem Skript angenommen und okay, dann muss ich es wieder ändern, also in der Harpür.

Speaker: Nur auf dieser Figur soll angeblich ein Fluch lasten.

Speaker: Und etwas fehlt.

Speaker: Passepartout sofort.

Speaker: Die Augen.

Speaker: Es müssen ihre Augen verlaut werden.

Speaker: Das war laut wieder, das ist so klar gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wie sie das kombiniert haben, so wenn du jetzt an griechische Mythologie denkst, denkst du sofort an die Harpie, oder?

Speaker: Sofort.

Speaker: Das ist das Erste, wo du denkst, boah, wobei, die hat doch, Herkules hat die doch getötet.

Speaker: Ich denke an was anderes.

Speaker: Ich denke ganz einfach, haben die das wohl richtig geschrieben?

Speaker: Ja, das ist das Erste.

Speaker: Wo ich dann denke, ich höre das Wort, denke mir, ah, das haben die bestimmt im Skript falsch geschrieben.

Speaker: Genau.

Speaker: Das ist wirklich erstaunlich, wie man da auf diesen Zusammenhang kommt.

Speaker: Man ist sich jedenfalls einig darüber, dass Ascher die Tatsache wissen sollte, dass Dracula nicht das Haus, sondern eigentlich die Figur haben möchte.

Speaker: Wenn er dieses denn wüsste, dann würde der todkranke Mann die Figur vielleicht doch lieber selbst behalten.

Speaker: Schauen wir mal, was dieser todkranke Mann so drauf hat.

Speaker: Szenenwechsel?

Speaker: Frankenstein wird von einem Kutscher zum Ascherhaus gefahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Wird empfangen und sagt... Moment, wir hören ein Rascheln, als er aussteigt.

Speaker: Ein Rascheln?

Speaker: Ja, er redet ja mit dem Kutscher und dann, was war das?

Speaker: Du hörst vorher ein Rascheln.

Speaker: Dachte ich mir so, boah, Dracula ist auch schon da.

Speaker: Yay.

Speaker: Und ist ja auch so, irgendwie.

Speaker: Aber tatsächlich ist es jemand anders, aber da kommen wir gleich drauf.

Speaker: Und er wird dann auch zu Roderick Ascher gebracht, hingeführt.

Speaker: Und dieser bringt Frankenstein.

Speaker: Wir erinnern uns, Viktor Frankenstein ist ja ein Arzt, Dr. Frankenstein.

Speaker: Ja, schlimm genug, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: zu seiner noch kränkeren Schwester, Madeleine, Madeleine, wie wird es ausgesprochen?

Speaker: Madeleine, okay.

Speaker: Wird aber komisch geschrieben, Madeleine.

Speaker: Na gut, Madeleine, die einen sehr, sehr schwachen... Na dann Madeleine.

Speaker: Madeleine?

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Ja, was da gehört als ich?

Speaker: Ja, was...

Speaker: Also diese Madeline hat einen sehr schwachen Puls.

Speaker: Und Frankenstein sagt dann, er möchte sich doch wohl zwei bis drei Tage ein umfassendes Bild von der Krankheit machen.

Speaker: Aber wir hören schon am Unterton, das ist alles nur ein Vorwand.

Speaker: Der wird ja erst später als Frankenstein identifiziert.

Speaker: Wir hören es ja auch nur an der Stimme.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du noch eine andere Stimme erkannt?

Speaker: Ich habe sie sofort erkannt.

Speaker: Und ich war mir nicht sicher, ist es nur eine Nebenrolle, die sie jetzt spielt, obwohl sie eine Hauptrolle in diesem Universum spielt?

Speaker: Oder ist sie das?

Speaker: Das Hausmädchen.

Speaker: Hast du doch sofort erkannt, wer das ist, oder nicht?

Speaker: Theodorazax?

Speaker: Ja, das ist sie ja.

Speaker: Ich habe das sofort erkannt, die Hexe.

Speaker: Die kommt wo vor?

Speaker: Das Hausmädchen, was ihm die Tür aufgemacht hat.

Speaker: In welcher Serie die sonst noch vorkommt?

Speaker: Theodora Sachs ist doch die Gehilfin von Dracula.

Speaker: Ach so, in der Dracula-Serie.

Speaker: Ja, die ist aber auch bei Wildcom, kam die vor.

Speaker: Relativ früh schon.

Speaker: Die hatte so Gedankenkontrollmächte irgendwie.

Speaker: Also der Name kam mir bekannt vor, aber ich habe Dracula und auch die... Die kommt auch bei Adler relativ... Ja, da kommt sie auch vor.

Speaker: Die ist die böse Gegenspielerin nachher.

Speaker: Ah, okay, jetzt weiß ich, wer es ist.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Die mag ich.

Speaker: Der Roderick sagt dann, als der Frankenstein geht noch zu seiner Schwester, es wird alles wieder gut.

Speaker: Bei Dr. Frankenstein bist du in den besten Händen.

Speaker: So was stimmt in diesen zwei Sätzen zusammen nicht.

Speaker: Ich habe übrigens letztens den Film mit Dr. Frankensteiner geguckt.

Speaker: Ja, Frankens Rocky Horror Picture Show.

Speaker: Und sie sagt dann noch so im Delirium, weil sie kriegt ja ein Schlafmittel.

Speaker: Heißt der nicht Frankenfurter?

Speaker: Frankenfurter, nee.

Speaker: Wie kam ich denn auf Frankensteiner?

Speaker: Ach, keine Ahnung.

Speaker: Frankensteiner ist das nicht?

Speaker: Frankensteiner war der Finishing Move von den Steiner Brothers beim Wrestling.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, so vermischt sich das alles miteinander.

Speaker: Nee, dann hieß er Dr. Frankenfurter.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, und wir hören irgendwie raus, dass sie die nächste Nacht wohl nicht überleben wird.

Speaker: Ja, und sie spricht von einem großen Vogel und sagt, hab ich ihr...

Speaker: Das sieht ja alles düsterer aus, aber glücklicherweise konnte Aouda, also Ninjuda, konnte in New York hinter Tumi und Celes sich schleichen und Frankenstein aufspüren und sich dann letztendlich als blinder Passagier in die Kutsche oder an die Kutsche schleichen.

Speaker: Und praktisch mit bis zum Haus der Aschers blind Passagieren.

Speaker: Und sie war dann wohl dieses Rascheln und hat sich dann da irgendwo versteckt.

Speaker: Das macht ja wieder Sinn dann, weil Dracula macht doch keine Geräusche.

Speaker: Das ist schön, wenn du mir das Hörspiel erklärst.

Speaker: Das finde ich gut.

Speaker: Geil, oder?

Speaker: Ja, super.

Speaker: Ja, und während sie dann noch so steht und überlegt, wie komme ich da jetzt rein, kommt die nächste Kutsche.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: mit Tumi und Salas.

Speaker: Tumi und Salas kommen also mit ihrer eigenen Kutsche da an, schleichen sich zum Haus und setzen praktisch ihren Türauftritt-Gag ein bisschen fort.

Speaker: Und

Speaker: Und brechen dann lautstark in das Haus ein und wollen nach etwas suchen.

Speaker: Also warum?

Speaker: Verstehst du das?

Speaker: Warum müssen die da jetzt noch einbrechen?

Speaker: Ich denke, die haben da ja schon einen eingeschleust, der da suchen soll.

Speaker: Das verstehe ich alles nicht.

Speaker: Warum man da jetzt so zwei- oder dreigleisig fahren muss?

Speaker: Weil Dracula ist ja auch noch da.

Speaker: Das ist eine gute Frage.

Speaker: Ich meine, es könnte natürlich sein, dass Frankenstein...

Speaker: verlangt hat, dass die noch mit dazu kommen, dass er nicht so alleine ist, aber kriegt ja nachher auch noch anderen Besuch.

Speaker: Er kann doch selber da suchen, der ist doch auch wehrhaft, wie wir am Ende wissen, weil die beiden sind ja dann auch weg irgendwie.

Speaker: Aber egal, was die beiden natürlich machen ist, sie lassen die aufgebrochene Tür hinter sich, sodass Uda auch ins Haus schleichen kann.

Speaker: Das ist vielleicht einer der besten Gründe, warum die da sind.

Speaker: Wir erfahren, dass das Haus richtig zugemüllt ist.

Speaker: Also es ist voller Zeug, obwohl auch nicht sehr aufgeräumt.

Speaker: Die haben also gar keine Ahnung, wo sie da suchen sollen.

Speaker: Sind auch relativ laut.

Speaker: Das erinnert doch jetzt einen wieder an ein Gewölbe in einer Halle, in einer Halle in einem Gewölbe.

Speaker: Das Haus muss riesig sein, so Gewölbe und Korridore, einer nach dem anderen folgt.

Speaker: Das hatten wir schon mal an anderen Folgen.

Speaker: Die erinnern mich an Harry und Marth.

Speaker: Waren es Harry und Marth bei Kevin allein zu Hause, die beiden Gangster?

Speaker: Ach, die?

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ja.

Speaker: So benehmen die sich da als Einbrecher.

Speaker: Naja, sie folgt denen aber in ein bisschen Abstand.

Speaker: Es ist ja aber alles unheimlich und sie fühlt sich beobachtet und da trifft sie auf Madeleine.

Speaker: Ganz gruselig eigentlich und die ist so völlig im Delirium und sagt, sie müssen abhauen.

Speaker: Gehen Sie, hier sind böse Männer am Werk.

Speaker: Und ich dachte mir, ja.

Speaker: Nicht nur die, auch andere.

Speaker: Aber das weiß sie vielleicht auch.

Speaker: Und sie sagt, hier gehen Sie durch die Tür, für mich ist es eh vorbei.

Speaker: Dann sagt sie noch, sie hat, was sie wollte.

Speaker: Das wird so im Nebensatz erwähnt.

Speaker: Ich hatte den aufgeschrieben und was soll ich sagen, diesmal hat es was gebracht.

Speaker: Naja, und dann kommen T und S um die Ecke, entdecken Aouda und jagen sie durchs Haus und schnappen sie.

Speaker: Tumi und Salis 1, Peter Shaw 0.

Speaker: Denn die schnappen mal jemanden.

Speaker: Okay, ja.

Speaker: Oder hast du Peter schon mal jemanden schnappen sehen?

Speaker: Ach, nicht so wirklich.

Speaker: Ja, und dann geht das so ein bisschen hin und her.

Speaker: Ich glaube, Aouda wird sogar gewürgt und plötzlich bricht der Boden unter ihnen ein oder auf oder keine Ahnung was.

Speaker: Salis Feld muss von Tumi gerettet werden.

Speaker: Genau, und deswegen kann Aouda abhauen.

Speaker: Ich habe immer noch Fragen oder wieder neue Fragen, keine Ahnung.

Speaker: Auf jeden Fall trifft Aouda dann Dora, sagt sie.

Speaker: Und die gibt sich als die Haushälterin aus.

Speaker: Wir wissen ja, dass es...

Speaker: auch Dora.

Speaker: Also Dora ist ja mit in dem Namen, also blöder Tarnname.

Speaker: Naja, und die bringt sie erstmal in den Raum und Aura erzählt alles und sagt, da ist so ein Typ, Frankenstein, bitte Achtung, der ist ganz gefährlich.

Speaker: Und wir wissen ja, ach, der darfst du das doch nicht erzählen.

Speaker: Naja.

Speaker: Und dann sagt Theo, Dora, komm, gehen Sie mal hier in das Zimmer und

Speaker: irgendwie sagt sie noch so, ja, das Haus ist wahrscheinlich unterspült worden, denn hier ist ja ein Tümpel in der Nähe und deswegen stürzt es hier alles ein.

Speaker: Ja.

Speaker: Das würde ja vielleicht noch Sinn machen, unterspült und es stürzt ein, würde ich noch verstehen.

Speaker: Gut.

Speaker: Ja, und dann lässt sie die alleine, dann geht die Dora und trifft aber ganz heimlich hinter der nächsten Ecke Frankenstein.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und der nennt sie Theodora.

Speaker: Ja, Frankenstein sagt, er kümmert sich jetzt ein für alle Mal.

Speaker: Das hatten wir vorhin schon mal, dass sich jemand ein für alle Mal um jemanden kümmern wollte.

Speaker: Und ja, dieses Wort ein für alle Mal hat echt nicht viel Wertigkeit im Maritim-Universum, muss ich mal sagen.

Speaker: Dann haben wir schon wieder einen Schnitt.

Speaker: Kleiner Szenenwechsel.

Speaker: Edgar Allen Poe trifft endlich auf den Roderick Ascher.

Speaker: Die beiden unterhalten sich über die Schwester Madeleine.

Speaker: Ascher kennt natürlich Fock und Passepartout noch nicht.

Speaker: Die werden dann vorgestellt.

Speaker: Und Edgar Allen Poe fragt nach der Haushälterin Dora.

Speaker: Fock erfährt, dass es sich beim Arzt von Madeleine um einen gewissen Dr. Frankenstein handelt.

Speaker: Und der fällt aus allen Wolken?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und Edgar L. Poe fragt dann nach der Harp hier.

Speaker: Ascha hat keine Ahnung, wo die sein soll.

Speaker: Und naja, man begibt sich auf die Suche.

Speaker: Die ist auch nicht mehr im Familienschrein.

Speaker: In unserem Familienschrein wüsste ich ganz genau, wo die Harp hier sitzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wir können uns noch nicht mal einen Familienschrein leisten.

Speaker: Ja, sowas muss man sich auch mal gönnen.

Speaker: Achso, na gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, man begibt sich auf die Suche nach Frankenstein.

Speaker: Und wieder ein Szenenwechsel.

Speaker: Sie machen das, was man jetzt natürlich machen muss.

Speaker: Sie teilen sich auf.

Speaker: Passepartout in Osten, Poe in Westen und Philias Fogg nimmt die Mitte und muss den anderen.

Speaker: Also er sagt noch so, ey, wenn ihr was hört, dann macht ihr euch bemerkbar.

Speaker: Und Passepartout sagt so, ja, aber nur wenn sie versprechen, dass sie das auch machen.

Speaker: Vielleicht ein Kreuzchen als geheimes Zeichen.

Speaker: Ja, es spielt ja auch keine Rolle, denn es wird ja niemand gerufen.

Speaker: Also er hätte ja auch God Bless America singen können, um, sagen wir mal, kurz nach Rocky Beach zurückzuspringen.

Speaker: Ja, Lerum Larum, Passepartout findet Aouda und die ist in Gegenwart von Frankenstein und der will gerade Aouda eigentlich kalt machen mit dem Messer.

Speaker: Und dann kommt Fock dazu und wir hören so, oh, das Haus, das, naja, ist jetzt nicht mehr so stabil.

Speaker: Und anstatt jetzt auch da abzustechen, sagt Frankenstein so, ey, naja, wenn du schon da bist, dann nehme ich die als Geisel.

Speaker: Das ist ja viel klüger.

Speaker: Und ohne dass Phileas Fogg, der hat vielleicht an die beiden doll gedacht, dann kommen dann nämlich Poe und Passepartout dazu.

Speaker: Das finde ich so fies von Fogg, dass er den anderen, das ist tatsächlich eigentlich auch, aber diese ganze Szene hat ja auch was, der kriegt einen für die ganze Szene, einen Tatsachen-Moment.

Speaker: Naja, und

Speaker: Da das da unten, also ich weiß jetzt nicht genau, wo sie sind, vielleicht im Wohnzimmer oder so.

Speaker: Und dann stürzt da alles ein, nach und nach.

Speaker: Dann ist es da ja schon voll.

Speaker: Da sind jetzt Phileas Fogg, Passepartout, da ist da Uda und Frankenstein und der Poe.

Speaker: Das sind ja schon mal fünf Leute.

Speaker: Dann kommt noch Madeleine dazu.

Speaker: Und die weiß natürlich, warum die Harp hier nicht mehr im Familienschrein ist, denn die hat sich die gekrallt.

Speaker: Und sagt so, ja, ich habe keinen Bock mehr und will in diese, in diese, in die Spalte, in den Abgrund stürzen.

Speaker: Ja.

Speaker: Abgrund.

Speaker: Okay.

Speaker: Naja, macht sie auch und die schreit auch richtig lange.

Speaker: Aber bevor sie gefallen ist, konnte sich Frankenstein die Statue snatchen und steht so da wie Gollum und freut sich.

Speaker: Phileas Fock.

Speaker: bringt irgendwie, ich weiß, ich kann es mir jetzt auch gar nicht mehr vorstellen.

Speaker: Also der Boden stürzt ein.

Speaker: Das reißt immer mehr auf.

Speaker: Und jetzt steht natürlich, wie es immer so ist, die Bösen, also Frankenstein auf der einen Seite und die anderen alle auf der anderen Seite.

Speaker: Und Phileas Fox springt jetzt darüber, über diese Spalte, die immer breiter wird.

Speaker: Und dann geht ein Kampf los, wieder so ganz episch.

Speaker: Sie ringen um die Statue.

Speaker: Dann, keine Ahnung, irgendwas stürzt ein und der Weg ist versperrt.

Speaker: Habe ich mir notiert.

Speaker: Das findet Frankenstein irgendwie suboptimal und wird ein bisschen komisch.

Speaker: Dann erfahren wir aber, dass irgendwie ist die Harp hier jetzt irgendwie runtergefallen?

Speaker: Ich habe mir aufgeschrieben, dass Fogg die Harpie Passepartout zuwirft.

Speaker: Ja, aber wovon?

Speaker: Liegt sie jetzt da?

Speaker: Die haben gerungen um die Harpie, Fogg konnte die irgendwie ergattern und hat sie dann zum Passepartout geschmissen auf die andere Seite.

Speaker: Ja, aber Frankenstein sagt doch so, werfen Sie mir die zu.

Speaker: Also ich habe es so verstanden, dass die wahrscheinlich bei dem Kampf vielleicht irgendwie runtergefallen ist, in diesen Abgrund, wo auf dem Vorsprung liegt.

Speaker: Der will die...

Speaker: Ja, da wird sie zurückhaben und schreit doch jetzt die ganze Zeit nach der Harp hier.

Speaker: Ja, aber die stehen ja auf einer Seite, dann muss er sie sich doch nur wiederholen.

Speaker: Nee, die stehen ja nicht auf einer Seite.

Speaker: Er steht mit Fock auf der einen Seite und Fock ist ja rübergesprungen zu ihm.

Speaker: Und auf der anderen Seite, das Haus ist ja gespalten, zwei Hälften, auf der anderen Seite steht Passepartout, dem die Harp hier zugeworfen wurde.

Speaker: Ja, die wirft er ihm ja dann zu am Ende der Szene.

Speaker: Aber was passiert dazwischen?

Speaker: Ich meine...

Speaker: Verstehst du, Fock nimmt ihm die ja nicht weg und dann sagt er, wirf sie mir wieder zurück.

Speaker: Das ist ja unsinnig.

Speaker: Heuer hat Frankenstein ja, Madeleine, die habe hier entrissen und war im Besitz.

Speaker: Und dann springt Fock rüber.

Speaker: Ja, da sind wir ja schon, da sind wir ja, und die kämpfen, das haben wir auch schon gehabt.

Speaker: Also warum?

Speaker: Warum ist Fock im Besitz der Harpie und wirft die zu Passepartout rüber?

Speaker: Und warum, sagt Frankenstein, werfen Sie mir die zu?

Speaker: Das lässt doch für mich den Schluss so, dass die, keine Ahnung, bei dem Kampf...

Speaker: so auf so einen Vorsprung runtergefallen ist, pass Fock hinterher und Frankenstein jetzt sagt so, wirf sie hoch, dann helfe ich dir irgendwie.

Speaker: Weil am Ende wird ja Fock von Paul hochgezogen.

Speaker: Und er sagt, kommen Sie, ich helfe Ihnen.

Speaker: Deswegen, das habe ich, also ich habe das so interpretiert, als wäre praktisch während des Kampfes die Harp hier irgendwie verloren gegangen und

Speaker: Vielleicht sogar ein bisschen abgestürzt und Frankenstein würde da ja nicht runterklettern, dazu ist er ja zu feige.

Speaker: Das passt ja auch wieder auf die Charaktere und Fock ist natürlich, weil er sagt ja auch, sie sind tollkühn oder irgendwas.

Speaker: Also ich habe es so verstanden, dass Frankenstein im Besitz war, der Harpie, dann ist Fock zu ihm rübergesprungen, die beiden haben gekämpft, er konnte die Harpie ihm entreißen und hat sie dann Passepartout zugeschmissen.

Speaker: Damit war die Harpie auf der anderen Seite, Frankenstein ist ausgeflippt, hat gesagt, werfen Sie mir wieder zu und hat es aber nicht bekommen.

Speaker: Na gut, wir hören die Szene einfach beide nochmal und werden dann nächste Folge das mal aufklären, wie wir das, weil ich fand die so unübersichtlich, es war wieder nur Geräusche und alles, aber naja, auf jeden Fall stürzt nochmal was ein und dann habe ich hier stehen, fuck, der hängt ja irgendwie, weil Poe sagt, ich helfe Ihnen hier, nehmen Sie meine Hand, ich ziehe Sie hoch und dann können Sie aber einfach fliehen.

Speaker: Aber bevor sie fliehen, sehen sie noch, wie Roderick hinterher springt und auch schreit.

Speaker: Das steht am Abgrund.

Speaker: Am Abgrund.

Speaker: Und er schreit lange.

Speaker: Er schreit wirklich lange.

Speaker: Aber er springt seiner Schwester in den Tod hinterher.

Speaker: Ja, das kann ich ja auch alles nachvollziehen.

Speaker: Was ich immer noch nicht verstehe, warum ist da jetzt ein Riesenabgrund?

Speaker: Also wie erklärt man das?

Speaker: Tut sich der Boden unter dem Haus auf und verschluckt das Haus?

Speaker: Fock trifft auf Aouda, die von Frankenstein festgehalten und bedroht wird.

Speaker: Das Haus bricht in zwei Hälften.

Speaker: So, und dann entsteht ein Spalt, ein Abgrund.

Speaker: Ja, aber was muss denn da für ein Riesenloch unter dem Haus sein, dass sich da Leute zu Todes würzen?

Speaker: Ja, der hat jahrelang genagt.

Speaker: Stefan, ich bitte dich.

Speaker: Weißt du, dass das Haus absackt und zusammenstürzt, alles gut.

Speaker: Aber dieser Abgrund ist, der ist in der Erdbeben.

Speaker: Ja, Erdbeben, ein sehr lokales Erdbeben in New York.

Speaker: Ja, punktuelles Erdbeben.

Speaker: Gibt's.

Speaker: Bei Jules Verne gibt's das bestimmt.

Speaker: Nein.

Speaker: Wir sind hier völlig außerhalb von Jules Verne.

Speaker: Wir sind jetzt auch außerhalb des Hauses.

Speaker: Wir haben friedliche Musik, die Vögel zwitschern, alles ist ruhig.

Speaker: Und man sagt so, ey, komm,

Speaker: Das ist ja am nächsten Tag, Entschuldigung.

Speaker: Aber es wird ja auch gar nicht mehr weiter thematisiert.

Speaker: Wir haben also friedliche Musik, wir sind am Ende.

Speaker: Man trennt sich, man wird sich aber bestimmt wiedersehen.

Speaker: Poe kündigt noch an, er wird das Ganze auf seine Weise verarbeiten.

Speaker: Der Mann, der schlägt Profit daraus mit einem seiner berühmteren Bücher.

Speaker: Man geht fest davon aus, dass Frankenstein entkommen ist.

Speaker: Also die sind sich jetzt mittlerweile schon an dem Punkt, dass sie gar nicht denken, dass ihm irgendwas passiert sein könnte.

Speaker: Und auch Dora, Theodora, könnte auch überlebt haben.

Speaker: Da sagt dann Fox, das muss ich gleich Mycroft erzählen oder Wild wenigstens, dass die Bescheid wissen.

Speaker: Die kennen die bestimmt und ja, die kennen die.

Speaker: Ja und alles idyllisch.

Speaker: Der Zug kommt, also ist schon zu sehen, Richtung New York wollen sie fahren.

Speaker: Und ich denke mal, man will dann Richtung London weiterfahren.

Speaker: Weil die wollen ja die Statue mitnehmen.

Speaker: Poe bietet auch an, die Statue zu nehmen.

Speaker: Und Fox sagt, nee, nee, das ist jetzt unser Bier.

Speaker: Keine Sorge.

Speaker: Und dann durchbricht ein bisschen was die feierliche und melancholische Stimmung.

Speaker: Ein Zug.

Speaker: Der ist ein bisschen zu schnell.

Speaker: Der hat nämlich keine Bremse, ne?

Speaker: Das kommt auf die Playlist.

Speaker: Der Zug hat keine Bremse, heißt das.

Speaker: Und da der Bahnhof in so einer engen Kurve ist, passiert das, was halt passiert, wenn man vorher nicht bremst.

Speaker: Der Zug entgleist.

Speaker: Ganz geräuschvoll.

Speaker: Wir hören Geschrei und Getöse.

Speaker: Aber niemand ist verletzt.

Speaker: Kein einziger, wird noch gesagt.

Speaker: Und deswegen kann AU dann nur an Madeleine denken.

Speaker: Mir ist ganz traurig, weil Madeleine hat gesagt, sie hat, was sie wollte.

Speaker: Und was bedeutet das?

Speaker: Ich meine, sie kann ja nur Theodora sein oder die Harpie.

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Steile Theorie, oder?

Speaker: Wir schauen mal, ob es in der nächsten Folge aufgeklärt wird.

Speaker: Ja, und mal wieder werden wir mega feierlich von Jules Verne verabschiedet.

Speaker: Also ich muss sagen, ich werde selten in Hörspielen so gut empfangen und herausgelassen wie hier.

Speaker: Das ist wirklich oberstes Regal.

Speaker: Ja, ist auch schon lange dabei, der gute Christian.

Speaker: Nein, das ist schön geschrieben, das ist schön vorgetragen.

Speaker: Das gibt mir immer gleich dieses Gefühl, dass ein Vorhang auf- oder zugeht.

Speaker: Ja, das ist ein schöner Vergleich.

Speaker: Und man ist auch immer gleich drin, das macht der toll.

Speaker: Aber naja, und das war's dann.

Speaker: Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt.

Speaker: Wir freuen uns auf den vierten Teil, auf Folge 28, Herrscher der Lüfte.

Speaker: Ich habe nochmal eine Frage.

Speaker: Wie lange waren eigentlich Philias und Aouda getrennt?

Speaker: Es war doch schon eine ganze Zeit und es waren ja auch Zeiten dabei, wo beide nicht voneinander wussten, ob sie überhaupt noch leben.

Speaker: Haben wir eigentlich in dem Hörspiel irgendeine Wiedersehensfreude von den beiden mitbekommen?

Speaker: Mehr so innerlich.

Speaker: Ach so, ah!

Speaker: Das war so das nach innen gekehrte Grinsen.

Speaker: Ja, also das hätte, was haben wir hier an Spielzeit?

Speaker: 70 Minuten.

Speaker: 70, 46.

Speaker: Also man hätte hier locker eine Minute, anderthalb für mal eine

Speaker: Also, mein Schatz, schön, ich habe gedacht, dich nie wieder zu sehen.

Speaker: Schön, dich zu sehen.

Speaker: Und dann so ein Ey, aber da haben wir jetzt keine Zeit für.

Speaker: Das müsste dann von der Uda vielleicht sogar kommen.

Speaker: Wir haben jetzt keine Zeit mehr.

Speaker: Na ja, gut, aber er überrascht ja Frankenstein, während er sie gerade messern will.

Speaker: So, dann...

Speaker: bricht das Haus zusammen.

Speaker: Naja, viel Luft ist da nicht um sich eine große, aber das hätte vielleicht so beim Nachem-Raus-Kommen so dieses, oh, wir haben es alle geschafft und alle sitzen da und freuen sich und dann plötzlich so, ey, du bist ja wieder da.

Speaker: Das ist, glaube ich, sogar ganz plausibel in so einer Situation, dass du da einfach eingreifst und dann ist da der ganze Stress und dann bist du draußen und dann ist so dieses, und dann fällt dir auf so, ey,

Speaker: Wow.

Speaker: Aber ja, ist gar nichts.

Speaker: Gar nichts.

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Ist mir aber auch gerade erst so... Haben wir ihm eigentlich noch?

Speaker: Nein, ne?

Speaker: Ein Tatsan-Moment.

Speaker: Den liefere ich mal nach für diese ganze Endszene, weil er ja wirklich der...

Speaker: Ja, das ist schon ein bisschen Tarzanig von wegen, ja, ich habe gesagt, ich werfe sie hoch, aber nicht zu dir.

Speaker: Das ist schon so ein bisschen Tarzan auf den Arm nehmen.

Speaker: Aber wollen wir einfach mal drüber reden, wie wir das fanden.

Speaker: Unser Fazit

Speaker: Ich fange mal an, ja?

Speaker: Mach mal.

Speaker: Okay, ich fand eigentlich das Hörspiel beim letzten Hören, ich habe es einmal so durchgehört oder ich mache es ja eigentlich immer so, ich höre die ganze Staffel, dann höre ich das Hörspiel nochmal so und dann höre ich es nochmal und schreibe, mach mir Notizen.

Speaker: Und ich muss sagen, beim Hören fand ich es gar nicht,

Speaker: so schlecht, wie du es gerade beschrieben hast.

Speaker: Oder wir haben beide zusammen jetzt in der Besprechung das Hörspiel so ein bisschen ins Lächerliche gezogen, weil da waren schon ein paar Szenen dabei, wo wir, wenn man mal etwas länger drüber nachdenkt, nicht auf eine Lösung kommt.

Speaker: Das ist alles nicht so logisch.

Speaker: Ich habe das Schiff jetzt beschlagt.

Speaker: Warum?

Speaker: Weil ich deinen Säbel habe.

Speaker: Ja, okay, gut, aber bitte schmeiß meinen Rum nicht von Bord.

Speaker: Wow.

Speaker: Ja, aber diese Sachen sind mir eigentlich jetzt nur aufgefallen, als wir es zusammen besprochen haben.

Speaker: Und nicht beim so entspannten im Sassel sitzen und Hörspiel hören, weißt du?

Speaker: Ich sage ja, oder halt auch, dass am Ende die Leute ja zum Sterben zurückgelassen werden.

Speaker: Weil wir sind ja in einer absolut lebensfeindlichen Umgebung.

Speaker: Ja, gut, da habe ich mir jetzt aber überhaupt keine Gedanken drüber gemacht.

Speaker: Das sind Piraten, die können das abholen.

Speaker: Ja, das ist aber auch wieder so die Frage, wie viele Millionen Menschen hat Luke Skywalker getötet, als er den ersten Todesstern in die Luft gejagt hat.

Speaker: Oder viel schlimmer, der zweite, weil der war ja noch nicht fertig, da müssen ja also noch Arbeiter drauf gewesen sein, das andere waren Soldaten, vielleicht ist das wieder, ist das schlimmer, der war ja aber größer.

Speaker: Egal.

Speaker: Aber was ich gut fand, und ich glaube, wir haben schon mal im Vorfeld darüber gesprochen, du fandst es nicht so gut, du hast mir irgendwann mal gesagt, also das mit dem Ascher habe ich irgendwie nicht verstanden, was der jetzt da noch wollte.

Speaker: Ich finde, das macht ja eigentlich dieses gesamte Maritim-Universum aus, dass auf einmal

Speaker: andere Figuren der Literatur mit einbezogen werden.

Speaker: Klar, man kann das übertreiben und es macht vielleicht auch nicht immer Sinn, aber das macht für mich den Reiz dieser ganzen Serien aus.

Speaker: Mein Problem mit der Folge ist ganz einfach das eine,

Speaker: Das sind zwei halbe Folgen.

Speaker: Praktisch den Teil, das ist ungefähr auch die Hälfte, bis wir wieder in New York sind mit Phileas Fogg.

Speaker: Daraus hätte man ein cooles Hörspiel machen können.

Speaker: Und ich finde halt diese Geschichte, Asher, ich meine, daraus wird ein Buch geschrieben.

Speaker: Das ist sogar in den Sherlock Holmes & Co.

Speaker: gibt es auch einen Fall, der genau auf dem basiert.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und Dupin und Poe.

Speaker: Also das finde ich ein bisschen komisch aus dem Grund auch.

Speaker: Den habe ich auch letztens erst gehört.

Speaker: Ich glaube, das war der erste, den ich schnell besprochen habe.

Speaker: Auf jeden Fall finde ich, hätte diese Geschichte auch ein eigenes Hörspiel verdient.

Speaker: Das heißt also, wir haben hier zwei Geschichten, die für ein volles Hörspiel taugen, die aber nur die Hälfte der Zeit haben.

Speaker: Und das sehen wir ja auch, wie schnell und teilweise auch skurril das dann gelöst wird.

Speaker: Also auch die Geschichte mit, ich halte hier mein kleines Kreuzanhängerchen dir vor die Nase, weil größer kann es ja nicht sein.

Speaker: Es kann ja nicht so groß sein wie Johns Kreuz.

Speaker: Das hätte man ja gesehen, wenn man ihn fesselt.

Speaker: Und wie gesagt, da ist plötzlich ein Abgrund, ein Höllenschlund, der sich auftut, wo die Leute halt, das ist so, das habe ich nicht verstanden.

Speaker: Das ist...

Speaker: Das hätte man schöner in eine größere, also es hätte wirklich eine eigene Geschichte verdient.

Speaker: Und das ist mein Problem.

Speaker: Insgesamt ist das alles schön und alles auch dynamisch gemacht und die Figuren handeln auch so, wie sie handeln würden.

Speaker: Dass Filiac so großzügig ist dann zum Judd.

Speaker: Alles, das passt alles so vom Handeln, auch dass Frankenstein sich da einstellt.

Speaker: schmuggelt.

Speaker: Vielleicht sogar, dass er dann noch so in der Hinterhand Tumi und Salas hat.

Speaker: Also die handeln alle konform so mit dem Ganzen, aber die Geschichten kommen mir zu kurz.

Speaker: Also man hätte vielleicht den dritten Teil, wirklich die Rückkehr nach New York und dann das Ganze

Speaker: vielleicht schon Aouda wieder treffen, die hat dann schon ein paar Infos und dann geht man da zu dem Ascher hin, trifft dann Poe, zack.

Speaker: Na gut, die Macher der Serie haben ja irgendwie so zwei Probleme.

Speaker: Zum einen müssen sie in Staffeln denken, also Staffeln jetzt, was Fock angeht, vier Folgen, eine Staffel und sie müssen das große Ganze im Blick haben, nämlich das Universum.

Speaker: Ja, aber wo wäre das Problem gewesen, das hier, die Staffel mit dem Ende von dem hier aufzudröseln, dass man dann sagt, hey, Holmes ist dann da, nimmt diese Statue in Empfang und man lernt dann vielleicht, dass das alles auch alles, vielleicht zu dem Zeitpunkt gehört der Poe noch nicht dazu, aber ne, und dann hat man die da alle kurz in so einer Szene und alles ist gut.

Speaker: Weil die Folge, die jetzt kommt, also sind wir mit dem Fazit durch, also mir hat sie nicht schlecht gefallen, sie passt auch voll in das Universum rein, aber ich hätte mir für beide Geschichten mehr Zeit gewünscht.

Speaker: Also weil die erste, finde ich, ist so drüber gebügelt dann mit diesen, ja, wie gesagt, ich habe ein Seebe, mir gehört dein Schiff, oh.

Speaker: Das entwertet halt den Doom, vor dem alle Schiss hatten irgendwie auch so.

Speaker: Das ist ja, oh, pass mal auf, sonst kommt der Doom.

Speaker: Nee, der Doom ist eine Pfeife, wenn du ihm sein Säbel wegnimmst.

Speaker: So, und dann hoffe ich mal, dass es... Dirk spekuliert.

Speaker: Naja, kann ich ja nicht machen, ich habe es ja schon gehört, aber ich hoffe.

Speaker: Ich habe die allerdings damals, glaube ich, nur einmal gehört.

Speaker: Die hat ja tatsächlich ein bisschen was von Jules Verne.

Speaker: So dieses ganze Setting, wo sie sich da aufhalten.

Speaker: Ja.

Speaker: Also da wird der Spirit so ein bisschen eingefangen.

Speaker: Hat das eine andere Parallele, eine Bewandtnis?

Speaker: Oder wollen wir darüber gar nicht großartig...

Speaker: Nö, oder?

Speaker: Also wenn man das Cover sieht und den Titel liest, Herrscher der Lüfte, dann hat das schon wieder so ein bisschen was Back to the Roots, was Robur angeht.

Speaker: Genau, Krieg in den Wolken, Herrscher der Lüfte, das passt ja eigentlich so.

Speaker: Ja, es gibt ja einen Roman, der heißt Herr der Welt und damit ist Robur gemeint in dem Roman.

Speaker: Von daher hatte ich da zumindest so Hoffnung, dass wir da jetzt so wieder auf den Jules Verne-Fahrt zurückkommen.

Speaker: Zumal ja ein...

Speaker: Ist es eine Mongolfiere oder ist es ein Fesselballon?

Speaker: Ich würde sagen Heißluftballon, oder?

Speaker: Ja, so ein Heißluftballon.

Speaker: Naja, wir wissen alle, wie das da, der hat vielleicht eine geschlossene, keine Ahnung, der ist da in so einem Sturm, das eindeutig Regen diesmal, über so einer Landschaft.

Speaker: Das wäre eine Szene.

Speaker: Was ja nicht zu der Geschichte passt.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber da dachte ich dann auch so, ey, das würde ja auch vielleicht voll cool zur geheimnisvollen Insel passen.

Speaker: Weil da sind sie ja am Anfang, die fliehen ja mit dem Ballon aus dem Gefangenenlager.

Speaker: Das ist kein Gefängnis.

Speaker: Das wollte ich gerade sagen, genau das könnte eine Szene aus der geheimnisvollen Insel sein.

Speaker: Also von daher sind da deutliche Jules Verne-Vibes.

Speaker: Und das lässt mich ja hoffen.

Speaker: Zumindest beim Cover.

Speaker: Ja, zumindest beim Cover, richtig.

Speaker: Und du hast mir die Hoffnung schon genommen, dass es in der nächsten Staffel Jules Werniger wird.

Speaker: In der nächsten Staffel oder in der nächsten Folge?

Speaker: Ach, okay, na, das ist ja wieder... Du hattest beim letzten Mal gesagt, die nächste Staffel muss ich noch abwarten.

Speaker: Moment, achso, falsches...

Speaker: Aber das ist ja... Sind wir guter Dinge, dass sich das früher oder später noch für uns zum Positiven wendet?

Speaker: Ich fürchte, die Staffel darauf ist noch nicht wirklich...

Speaker: Noch nicht wirklich.

Speaker: Am 33 wird es dann wieder, wer nicht.

Speaker: Am 33, naja, dann müssen wir noch viermal in den nicht so süßen Apfel beißen.

Speaker: Ich will es jetzt nicht saure Apfel, die sind ja nicht schlecht.

Speaker: Aber das war für mich das Salz in der Suppe immer, dass man da so eine Alternativgeschichte noch hat.

Speaker: Und ich finde, das ist ja auch eine Autorenleistung am Ende, andere Geschichten da einzubinden in seine Plots.

Speaker: Es wird übrigens in der Hardcore-Wern-Szene so ein bisschen belächelt, wenn dann auf einmal so komische Figuren in den Abenteuern von Phileas Fogg mitspielen.

Speaker: Ich habe da große Fantasie und ich liebe das auch.

Speaker: Und ich mag diese Serie ja.

Speaker: Ja, aber das ist doch ein Zeichen dafür, wie engstirnig manche Menschen mit ihrem Hobby sind, dass sie sich nicht für sowas öffnen und einfach das genießen.

Speaker: Weil es ist doch einfach eine neue Facette.

Speaker: Und es macht doch die Urgeschichte nicht kaputt, sondern es gibt ja einfach noch...

Speaker: Vielleicht macht es Spaß und vielleicht noch nicht, aber da so von vornherein sagen, nee.

Speaker: Ja, zumal es gibt ja auch keinen Nachwuchs.

Speaker: Also es ist echt schwierig, junge Menschen an so etwas heranzuführen wie an das Werk von Jules Verne oder von anderen Menschen.

Speaker: Ja, gerade diese Klassiker sterben, aber es werden immer weniger, die sich für sowas interessieren, wenn es nicht mal irgendwie neu verfilmt wurde.

Speaker: Da muss man halt diese neuen Wege gehen, die du gerade schon erwähnt hast.

Speaker: Warum nicht ein Crossover mit anderen bekannten Figuren?

Speaker: Warum nicht eine Zeichentrickversion, wo irgendeine Figur dabei ist, die im Roman niemals vorkommt?

Speaker: einfach um Kinder auch heranzuführen.

Speaker: Oder diese, wie lang ist es jetzt her?

Speaker: Vor zwei, drei Jahren gab es doch diesen in 80 Tagen um die Welt Mehrteiler, der auch sehr kontrovers diskutiert wurde.

Speaker: Den habe ich gar nicht gesehen, aber ich weiß ja auch, dieser mit Jackie Chan ist ja auch nicht mega beliebt.

Speaker: Richtig.

Speaker: Aber tatsächlich ist das halt ein Versuch auch, was heißt, kann man doch als Trittbrett nutzen, um diese Geschichten auch wieder an junge Menschen heranzubringen oder

Speaker: Im Endeffekt sind doch alle nur geklaut.

Speaker: Also ist doch vieles immer irgendwo weggestückelt.

Speaker: Auch negative Presse sorgt dafür, dass der Name in aller Munde bleibt.

Speaker: Also Jules Verne wird in, was haben wir, bald 26, wir haben 26, in zwei Jahren wird der 200.

Speaker: Geburtstag gefeiert.

Speaker: Da wird es Zeit, dass man einen Skandal bei ihm aufdeckt, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, damit es mal richtig vorher losgeht, so eine Woche vorher so bam, Jules Verne hat, keine Ahnung, bei seinem Fleischer anschreiben lassen und es am Ende nicht bezahlt.

Speaker: Zack.

Speaker: Es gibt ja immer mal wieder Gerüchte, dass er uneheliche Kinder hat.

Speaker: Ja, aber jetzt mal ehrlich, willst du irgendwen heutzutage damit hinterm Ofen vorlocken?

Speaker: Nee.

Speaker: Ja, die haben doch alle selber uneheliche Kinder.

Speaker: Nein, wir freuen uns auf ein neues Jahr.

Speaker: Ja, doch, auf ein neues Jahr.

Speaker: Ja doch, ein neues Jahr.

Speaker: Jetzt bist auch du in der Zeitschleife gefangen.

Speaker: Jetzt bin ich in der Zeitschleife gefangen.

Speaker: Wir freuen uns auf dieses frische Jahr, was vor uns liegt.

Speaker: Denkt man, ist nicht mehr lange Zeit, da ist dann die Osterdeko schon draußen.

Speaker: Wenn die raus ist, ist nicht mehr viel Zeit, dann kommt die erste Halloween-Deko und dann ist ja Weihnachten schon wieder.

Speaker: Wenn all die Ostern befehlen, dann ist es so.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe manchmal das Gefühl,

Speaker: die stellen das so früh immer vorher raus und wir peilen das gar nicht, dass die das eigentlich mittlerweile schon ein Jahr früher rausstellen.

Speaker: Die haben uns wahrscheinlich schon einmal überrundet mit ihrem Frührausstellen.

Speaker: Das haben wir alles gar nicht gemerkt.

Speaker: Das ist praktisch, was wir jetzt kaufen können,

Speaker: oder was wir jetzt gerade zu Weihnachten alles an Zeugs gekauft haben, dann ist das Weihnachtszeug von nächstem Jahr schon gewesen.

Speaker: Da sind wir wieder in der Zeitschleife.

Speaker: Wahrscheinlich hat uns da der Einzelhandel schon so richtig im Griff.

Speaker: Wir würden ja auch gar nicht auf die Idee kommen, dass es festlich wird, wenn so ein Zeug gar nicht verkauft wird.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Würdest du merken, dass bald Ostern ist, wenn nicht überall diese bunten Nester in den Supermärkten stehen würden?

Speaker: Also ganz ehrlich, ich würde es merken, weil ich vier Tage frei habe dann, aber... Ja, okay, und dir dann den ganzen Kollegen irgendwelche komischen Memes mit Hasen schicken.

Speaker: Irgendwann würde es vielleicht auf die Idee kommen, aber ja, so ist das halt.

Speaker: Naja, und es geht ja auch schnell um alles, ne?

Speaker: Die Zeit fliegt ja.

Speaker: Also ich kann mich noch dran erinnern, dass wir vor ein bisschen mehr als einem Jahr zu Silvester da saßen und unsere erste Silvester-Special-Folge aufgenommen haben, umgeschnitten und so, und

Speaker: Jetzt, ein Jahr später, ist das Ding so durch die Decke gegangen schon.

Speaker: Es steht ja bei vielen Leuten praktisch mit der Ekel-Alfred-Silvester-Folge und Dinner for One auf dem Programm ganz fest.

Speaker: Also bevor man dann abends zum Ausklingen noch eine Runde Sketch abguckt.

Speaker: Das ist fest eingeplant.

Speaker: Da sind wir schon stolz, wo uns das alles hingebracht hat.

Speaker: Das ist doch ein schönes Schlusswort, oder?

Speaker: Ja, in dem Sinne.

Speaker: Schön, dass ihr gut angekommen seid im neuen Jahr.

Speaker: Ja, ja, ja, ist nur ein Jahr, kein Jahrtausend.

Speaker: Nichts Besonderes, ist nur ein Jahr.

Speaker: Nichts Besonderes passiert.

Speaker: Es ist nur ein Jahr vorbei und das nächste hat wieder angefangen.

Speaker: Wir freuen uns auf die nächsten zwölf Folgen zusammen.

Speaker: Oder zwölf Hörspiele, vielleicht sogar wieder vier.

Speaker: Nee, definitiv keine vierzehn.

Speaker: Wir machen zwölf, ganz easy.

Speaker: Und robben uns sozusagen voran.

Speaker: Und das nächste Mal, wenn ihr uns hört, wird es noch festlicher als heute.

Speaker: Denn da feiern die Couchfesse in die 75.

Speaker: Folgenbesprechung des MSU.

Speaker: Kann man mal sehen.

Speaker: Mal gucken, was wir da, ich meine, ich hatte ja für die Silvestergala Elefanten bestellt, ich hatte Clowns gebucht, eine Kapelle, 60-Mann-Kapelle, alles gebucht, die hatten alle abgesagt, also mussten wir das ja so machen.

Speaker: Und mal gucken, was wir zur 75.

Speaker: Folge, wen ich da alles Großartiges einladen möchte.

Speaker: Man hat schon so die eine oder andere Idee.

Speaker: Ja, ich möchte es so sagen, ich habe George Lucas eingeladen und Benedikt Kumberbatch.

Speaker: Den habe ich auch eingeladen für unsere 75.

Speaker: Folge.

Speaker: Ihr könnt euch also freuen.

Speaker: Wir freuen uns auch schön.

Speaker: In dem Sinne.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Wollen wir nicht so viel um den heißen Brei rumreden.

Speaker: Wir machen jetzt Feierabend.

Speaker: Yes.

Speaker: Und ja.

Speaker: I'm hungry.

Speaker: Genau, und für alle, die es einfach die ganze Zeit nicht geglaubt haben, kann ich es jetzt so sagen, guten Rutsch, Stefan.

Speaker: Guten Rutsch, Dirk.

Speaker: Immer diese Zeitschleifen.

Speaker: Stefan, was ist mit deinen Kindern?

Speaker: Wir müssen zurück in die Zukunft.

Speaker: Mit Jules und Wern?

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.

Speaker: Ein Nina Braun will ja... Matthew... Dracula streitet oder... Streitet nicht ab.

Speaker: Das machen wir jetzt gleich nochmal.

Speaker: Das musst du rausschneiden.

Speaker: Jetzt ist die Lampe im Weg.

Speaker: Ich muss mal eben ein bisschen runterblättern, damit diese blöde Lampe nicht mehr stört.

Speaker: So.

Speaker: Es klingelt.

Speaker: Ja.

Speaker: Lässt du es klingeln?

Speaker: Es ist jemand da, der abnehmen könnte.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ich kann es herausnehmen.

Speaker: Mach schnell.

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