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Die Große COUCHFESSELN Silvester Gala 2025

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

130 plays · Dec 31, 2025

Wie es unsere Tradition ist, treffen wir uns am Silvestermorgen und plaudern ein wenig über das vergangene Jahr. Diesmal bringt Dirk nicht nur ein paar Outtakes mit, sondern wir dürfen auch unsere charmante Stationvoice Jacky begrüßen. Dann gibt es noch ein wenig Gelaber und dann ist das Couchfesseln Jahr auch zu Ende... Viel Spaß bei unserer letzten Folge in diesem Jahr! # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA]# Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH]  Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/]  Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]  YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an unsere Station Voice Jaqueline Kolaika und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören!

Transcript

Jacky: Es ist ein Mensch, der ist ein Mensch.

Dirk Mansbart: So, jetzt ist es zu spät, die Aufnahme läuft.

Dirk Mansbart: Passt auf, dann lasse ich jetzt einfach das erste durchlaufen.

Dirk Mansbart: Das habe ich für euch gemacht.

Dirk Mansbart: Das sind die Reste von unseren Folgen, die so auf dem Schnittboden gelandet sind.

Moritz: Und wir hassen dich jetzt schon, das kann ich jetzt schon mal sagen.

Dirk Mansbart: Ja, also dann.

Dirk Mansbart: Danke, dass ihr bis dato meine Freunde wart.

Jacky: Ja, ja.

Jacky: Mann.

Jacky: Ja, alles in deiner Freizeit, eben.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Die epische Musik.

Jacky: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Epochal könnte man das sozusagen nennen.

Moritz: Schöne Musik, Dirk.

Stefan: Und ich will nicht.

Jacky: Ich bin ein bisschen.

Franzi: Du machst dich hier grade so ein bisschen lächerlich.

Dirk Mansbart: Ach warte Franzi, du kriegst noch deine Zeit.

Moritz: Das überrascht mich jedes Mal wieder, dass wir da was haben müssen.

Jacky: Spontan vorbereitet.

Franzi: Man könnte meinen, wir hätten noch nie einen Podcast aufgenommen.

Dirk Mansbart: Okay.

Jacky: Nein.

Moritz: Okay.

Stefan: Vielen Dank.

Jacky: Mhm.

Moritz: Dirk, wie lang ist das?

Dirk Mansbart: Noch eine Minute.

Dirk Mansbart: Das ist eine ganze Folge.

Jacky: Ja.

Jacky: Das war das.

Franzi: Was hast du gemacht?

Dirk Mansbart: Vielen Dank.

Jacky: Oh.

Moritz: Das war dynamisch, sehr schön.

Franzi: Sehr schön.

Dirk Mansbart: Das war dynamisch.

Franzi: Oh Gott sei Dank.

Dirk Mansbart: Guten Morgen und herzlichen Glückwunsch zum letzten Tag des Jahres oder wie auch immer man das sagt.

Dirk Mansbart: Ihr habt sie alle schon in dem kleinen Intro gehört, Moritz, Franzi und Stefan.

Dirk Mansbart: Und wir haben aber auch einen Spezialgast, eine spezielle Spezialgästin dabei.

Dirk Mansbart: Unsere Jacqueline Kolaika, Jackie, die Stimme 4Wild, nicht hinter Wild, sondern auch hinter Wild, aber 4Wild, die ihr bestimmt kennt.

Jacky: It's a time.

Dirk Mansbart: Hi Jackie, guten Morgen.

Moritz: Womit sie etwas gemeinsam hat mit Lutz Mackenziell, der auch die Stimme vor Wild ist.

Jacky: Hello.

Stefan: Hi.

Dirk Mansbart: Ja, meine weibliche Lieblingsstimme.

Moritz: Respekt.

Moritz: Respekt.

Jacky: Tja, und das hier in eurer Runde, in eurem Podcast.

Jacky: Ich fühle mich geehrt.

Jacky: Ja, schön, dass ich dabei sein darf an eurem tollen Jahresabschluss.

Jacky: Es ist immer wieder schön mit euch und jetzt hier auch mal euch in der Camp zu sehen und mit euch ein bisschen zu plauschen, zu hören.

Jacky: Das macht mir eine Riesenfreude.

Jacky: Ja, schauen wir mal.

Moritz: Noch.

Jacky: Danke, danke.

Moritz: Nein, wir freuen uns auch, dass du da bist.

Dirk Mansbart: Noch.

Franzi: Mal gucken, wie lang es anhält, die Freude.

Dirk Mansbart: Du hast es... Ja, war es denn jetzt so schlimm, Leute?

Franzi: Oh Gott.

Stefan: Genau.

Dirk Mansbart: Also, das war doch ein friedliches Outtake.

Dirk Mansbart: Jeder hat ja noch ein persönliches.

Dirk Mansbart: Ja.

Jacky: Aber es war schon lang.

Jacky: Das stimmt, da gebe ich recht.

Jacky: Aber man kann sich dann auch bei Outtakes, ich kenne das selber, nicht entscheiden, was man drinnen lässt, weil man sich selber irgendwie alles in dem Moment, lässt man das nochmal Revue passieren und denkt sich, aha, da saß ich da oder da und da war das und witzig.

Dirk Mansbart: Ja.

Jacky: Dann willst du es einfach reinnehmen.

Jacky: Ja, okay.

Dirk Mansbart: Jackie, die Spur, die ich zurechtgelegt hatte von all den Schnitten, war sechs Stunden lang.

Jacky: Davon wollen wir gar nicht judgen.

Dirk Mansbart: Da sind allerdings teilweise noch vom Anfang die 15 Minuten warm sprechen, habe ich mit aufgenommen.

Dirk Mansbart: Also wo man sich einfach so unterhalten hat, da ist manchmal gar nichts Witziges bei gewesen.

Jacky: Cool, ist cool geworden.

Dirk Mansbart: Aber trotzdem muss man diese sechs Stunden auch erstmal durcharbeiten.

Dirk Mansbart: Und von jedem sind es so zwei Minuten, zwei bis drei Minuten Maximum.

Dirk Mansbart: Das ist dann für die Persönlichen ganz toll.

Dirk Mansbart: Aber ich fand, ich habe halt hier auch versucht, eine kleine Geschichte aus dem, was ich noch da hatte, zu erzählen.

Dirk Mansbart: Ja, ja.

Dirk Mansbart: Und ungefähr so musst du dir halt auch unsere wirklichen Besprechungen vorstellen.

Franzi: Ja komm, nicht ganz so schlimm.

Dirk Mansbart: Es ist immer sehr, ja, aber es ist schon ein wenig Chaos mit bei und jegliche Versuche, das besser zu strukturieren, werden ja auch, ich sag mal, systematisch abgeblockt oder dann beim nächsten Mal komplett verworfen.

Franzi: Arbeit ist doof, ja.

Dirk Mansbart: Wir hatten ja ein ganz tolles Konzept für die Felseninsel mit einem

Dirk Mansbart: Impro-Hörspiel-mäßigen Intro, das ist aber blöd, weil das macht voll viel Arbeit und da müsste man sich ja vorbereiten.

Franzi: Das können wir ja nicht, wir können uns nicht vorbereiten.

Franzi: Das stimmt schon.

Dirk Mansbart: Ja, wir haben ja schon genug, um das Vorspielhör zu bereiten.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Nicht schlecht, ne?

Jacky: Ja.

Jacky: Ja, wie habt ihr so einen Jahresrückblick auch irgendwie erstellt oder wisst ihr da so ein bisschen?

Dirk Mansbart: Darüber haben wir Weihnachten so ein bisschen auf der Felseninsel geredet.

Dirk Mansbart: Bei uns im Podcast, also direkt für die Couch-Festern ist es ja so, wir laufen ja super stabil.

Dirk Mansbart: Das ist ein ganz, ganz...

Dirk Mansbart: flaches Wachstum, aber es ist auch kaum Abwanderung.

Dirk Mansbart: Also wer uns dann entdeckt, der bleibt dann und es sind so viele Folgen.

Dirk Mansbart: Es dauert halt, bis du dann irgendwie so alles gehört hast.

Dirk Mansbart: Wir sind mit unserem Nischendasein, ja wie sollen wir sagen, haben wir uns abgefunden oder sind damit glücklich?

Dirk Mansbart: Weil wir machen das ja für uns.

Jacky: Ja, schön.

Dirk Mansbart: Also wir machen das ja, weil wir daran Spaß haben, das miteinander zu machen und solange es

Dirk Mansbart: eine Person mehr gibt als unsere Angehörigen, die das hören, dann machen wir das auch weiter.

Dirk Mansbart: Also, ja, oder... Ja.

Moritz: Anders als bei der Felseninsel, wo Dirk so langsam megalomanisch wird, weil da neben unseren Angehörigen schon sieben Leute zuhören nach einem Jahr.

Franzi: Das stimmt, ja.

Moritz: Da dreht er langsam durch.

Franzi: Ja, aber es ist erschreckend, wie das unterschiedlich ist.

Franzi: Also wenn man die Felseninsel vergleicht und die Couchfelsen, da ist dann schon ein anderes Wachstum zu sehen.

Jacky: Okay, ja.

Jacky: Ja, stark.

Dirk Mansbart: Ja, es geht ja vielleicht einfach so um die potenziellen Hörer.

Jacky: Ja, stark.

Dirk Mansbart: Also die Serien, über die wir hier bei die Couch-Festern momentan reden, haben halt so um die 20.000 monatliche Hörer auf Spotify.

Dirk Mansbart: Die fünf Freunde haben einfach das Zehnfache.

Dirk Mansbart: So, also da haben wir eine...

Moritz: Aber ich glaube, es liegt an was anderem.

Moritz: Seht ihr eigentlich, wenn ihr euch hier so umguckt auf den Displays, was der Unterschied von Felseninsel zu Couchfesseln ist?

Moritz: Stefan, ich will dich nicht ansehen, aber ich glaube, du reißt uns darunter.

Stefan: Das ist ja ein ganz großes Grupp.

Stefan: Danke.

Stefan: Vielen Dank.

Moritz: Du bist der Unterschied.

Dirk Mansbart: Nein, Stefan war ja auch schon auf der Felseninsel mit uns.

Franzi: Mhm.

Moritz: Und ich muss zugeben, dass ich Stefan immer sehr gerne in den Fog-Folgen zuhöre, weil er einfach etwas Kompetenz in das Chaos bringt, was wir sonst nicht zu bieten haben.

Moritz: Danke, Stefan.

Jacky: Stefan, super.

Dirk Mansbart: Und er schafft es, meine, durch seine ruhige Art, ein Gegenpol zu meiner

Dirk Mansbart: Naja, wie sagte Moritz, das Frettchen aufs Beat.

Stefan: Das passt.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Das war sein Eindruck auf der Hörspielcon, als ich so viele Kontakte geknüpft habe, wie so ein Krake, weißt du?

Franzi: Aber da warst du wirklich wie so ein Frettchen.

Franzi: Also du bist so rumgerannt, als hätte man dich angestochen gefühlt.

Jacky: So.

Franzi: Also...

Moritz: Und ich habe das total geliebt, dass ich auf der Hörspielcon voll entspannt war, weil ich bin sonst auf Rollenspiel- oder Büchercon, das bin ich so, dass ich halt alle kenne und rumlaufe und keine Sekunde still sitzen kann.

Dirk Mansbart: Vielen Dank.

Moritz: Und auf der Hörspielcon kannte ich genau zwei Leute oder vier und habe da einfach gesessen und Spaß gehabt.

Franzi: Ich habe ja im Karten gespielt, das weiß ich noch.

Moritz: Das war so angenehm.

Moritz: Ja, ja, ja.

Dirk Mansbart: Eine Sache kann ich ja gleich mal sagen, eine der Hörspiel-Kontakte, hört sich auch wieder toll an, die kommen nächstes Jahr zu uns zu Besuch.

Dirk Mansbart: Und wir beide, Moritz, sind ja große Fans der Serie, die die rausbringen, die Retrofabrik.

Moritz: Ah ja, alles klar.

Dirk Mansbart: Also Mustafa und jetzt ist richtig blöd.

Stefan: Alle zwei Jahre, genau.

Moritz: Ja, jetzt hast du es verkackt.

Franzi: Es ist peinlich, ja.

Moritz: Genau.

Jacky: Das schneiden wir rein dann so.

Dirk Mansbart: Frank und Mustafa

Dirk Mansbart: kommen mal zu Besuch oder vielleicht nur einer von den beiden.

Dirk Mansbart: Ja, und dann gibt es ja da noch ein Versprechen, was die beiden mir gegenüber einlösen müssen nächstes Jahr.

Jacky: Wann ist denn die Hörspielkon?

Dirk Mansbart: Die Hörspielcon wird wahrscheinlich erst über, also ist alle zwei Jahre so geplant, ja.

Jacky: Nächstes Jahr.

Jacky: Alle zwei Jahre, ne?

Dirk Mansbart: Und es kann auch sein, dass die ein bisschen größer werden dieses Jahr, also nächstes Jahr, also übernächstes Jahr, ja.

Stefan: Nies ja.

Stefan: Nies ja.

Stefan: Ja, gut.

Stefan: Ja.

Stefan: Mhm.

Franzi: Also über nächstes Jahr, also morgen nächstes Jahr.

Dirk Mansbart: Genau, also egal wann ihr das hört, 2027 erst wieder und dann wieder im Frühling, was ich ja sehr angenehm fand, das nicht im Hochsommer zu machen.

Moritz: Und was ganz nett war, war, dass aus dieser Hörspielkarte nochmal der Koblenzer SprecherInnen und sonst was Stammtisch neu geboren wurde und wir uns irgendwann nochmal getroffen haben im, wie heißt das, Remos, Rebhorst am Bahnhof und diese Riesenpizzen gegessen haben.

Moritz: Das war sehr nett.

Dirk Mansbart: Stimmt, ja, diese Riesenwitzen, von denen sich heute noch alle erzählen, ja, ja.

Moritz: Kennst du die?

Moritz: Die Osteria und Remos, das sind glaube ich die beiden, die diese gigantischen Pizzen machen.

Stefan: Mhm.

Jacky: Schleich, Werbung.

Dirk Mansbart: Ich habe keine Ahnung.

Moritz: Äh, äh.

Dirk Mansbart: Das ist, nee, Sachen, die wir mögen, machen wir gerne Werbung für.

Dirk Mansbart: Das ist... Genau, also... Das also... Ja.

Jacky: Ja.

Moritz: Wir müssen ja hier Geld bezahlen, wir verdienen ja keins, deswegen dürfen wir das.

Franzi: Vielen Dank.

Jacky: Ja, ja, genau.

Moritz: Ja.

Jacky: Ja, da hätte ich aber auf jeden Fall auch mal Lust drauf.

Jacky: Ich war mal hier in Köln auf so einer kleinen, auf der Hörspielwiese heißt die, die ist glaube ich

Jacky: Die ist jedes Jahr, da war ich mal.

Jacky: Aber sonst war ich jetzt noch nicht auf meinem Hörspielkorn.

Jacky: Würde sicher mal anbieten, mich mit euch zu treffen.

Dirk Mansbart: Ja, aber weißt du was?

Jacky: Schön.

Dirk Mansbart: Dann halten wir das doch mal fest.

Dirk Mansbart: Die ist im Sommer aber, ne?

Jacky: Also die war jetzt dieses Jahr so im Mai, ne?

Jacky: Habe ich gerade mal nachgeschaut.

Jacky: Wenn du meintest, Frühling, Sommer, ja.

Jacky: Nächstes Jahr.

Dirk Mansbart: Dann können wir das mal.

Jacky: Ach, wer weiß, was da ist, ne?

Dirk Mansbart: Solange das nicht Mitte Mai ist, weil da steht was anderes an.

Jacky: Übernächstes Jahr.

Stefan: Ja, nächstes Jahr haben wir ein ganz großes Event im Mai.

Jacky: Ja.

Jacky: Das ist es.

Stefan: Dirk, möchtest du erzählen?

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Ja.

Stefan: Ja.

Moritz: Ich glaube, Dirk erzählt das am liebsten von allen.

Franzi: Ich glaube auch.

Dirk Mansbart: Was?

Dirk Mansbart: Moment, Moment, Moment.

Stefan: Nächstes Jahr im Mai?

Franzi: Was ist mit mir?

Dirk Mansbart: Franzi heiratet Ende, also Anfang Juni.

Dirk Mansbart: Da bin ich ganz aufgeregt und ich werde dann endlich volljährig im Mai.

Franzi: Das stimmt, ja.

Stefan: Aber...

Moritz: Das Schönste ist, dass Dirk da lieber von erzählt als Franzi.

Franzi: Ja, ich habe die Handschellen schon ausgepackt, deshalb.

Jacky: Ja, schön.

Franzi: Ich darf da eine Kette legen.

Dirk Mansbart: Ja, weil unsere Franzi heiratet nächstes Jahr.

Franzi: Dankeschön.

Dirk Mansbart: Und da gibt es dann eine Hochzeit, glaube ich.

Jacky: Herzlichen Glückwunsch.

Julia: Hallo.

Julia: Mann, ich habe meinen Griechenlandurlaub gerade gebucht.

Jacky: Und schon alles organisiert oder bist du von der Spontansorte?

Franzi: Nee, ich habe schon relativ viel organisiert.

Franzi: Also die Ringe haben wir schon, das Kleid wird angefertigt.

Julia: Tut mir leid.

Moritz: Vielen Dank.

Franzi: Das wird eine Mittelalter-Hochzeit.

Jacky: Oh, spannend.

Dirk Mansbart: Eine mittelalte Hochzeit.

Dirk Mansbart: Wir werden gerade gecrasht hier.

Stefan: Wir kriegen Besuch.

Stefan: Hallo, Julia.

Stefan: Hallo.

Jacky: Von wem?

Dirk Mansbart: Ich sehe gerade Julia.

Jacky: Auch herzlichen Glückwunsch.

Dirk Mansbart: Hallo?

Dirk Mansbart: Ach, jetzt doch.

Dirk Mansbart: Erst uns hier, wir haben ein Glück, wir haben gerade das Lästern, wir haben gerade die Lästerei und dann... Ja, kannst du mal sehen.

Franzi: Vielen Dank.

Julia: Ich wollte kurz zwei, drei Minuten reinkommen.

Dirk Mansbart: Julia, Jackie, Jackie, Julia, das wird dich auch nochmal.

Julia: Hau raus.

Dirk Mansbart: Zu dir gleich, wenn du so kurz da bist, du bist kein Teil eines Outtake-Reels,

Dirk Mansbart: hat den Grund, weil unsere Aufnahmen immer so kurz sind, lasse ich ja alles, auch meine Gemeinheiten immer drin, was mir ja schon unheimlich viel Applaus, nein, deswegen gibt es für dich kein Outtake-Real, wir sind sozusagen das lebende Outtake-Real in unseren Folgen.

Stefan: Vielen Dank.

Julia: Ja, es war sehr schön.

Julia: Ähm.

Julia: Ah, ja.

Dirk Mansbart: Ja, nur ein paar Urms von dir habe ich hiermit verwertet, denn Jackie, ich schneide ja immer und ich hebe mir halt, ich lasse ja nichts weg, ich schmeiße ja nichts weg, also die Urms werden bei mir auch aufgehoben.

Jacky: Die Teks und jetzt?

Franzi: Oh Gott.

Dirk Mansbart: Und wir haben daraus, es gibt den größten Urm-Core der Welt, daran bin ich gerade am Arbeiten.

Dirk Mansbart: Warte.

Dirk Mansbart: Und da das ja keinen Sinn macht, das so hintereinander, weil das während der Minuten habe ich alle Urms synchronisiert, so einigermaßen.

Moritz: Eine tolle Idee.

Julia: Ja.

Julia: Hm.

Dirk Mansbart: Ja, das hatte ich gerade, weil dann, pass auf, nochmal, nochmal, nochmal, wegen des großen Erfolges.

Moritz: Die Wahl ist schon durch.

Franzi: Das war schon einmal...

Jacky: Ach das?

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Ja.

Moritz: Du musst dann vor allem in den Abspann alle Leute reinsprechen, die an dem Irmkor beteiligt sind.

Moritz: Das dauert dann viel, viel länger.

Dirk Mansbart: Ne, wieso?

Dirk Mansbart: Das sind momentan genau wir.

Moritz: Ah, okay.

Moritz: Aber nur öfter.

Moritz: Ich dachte, du hättest 379 verschiedene Leute geirnt.

Franzi: noch größer der chor

Dirk Mansbart: Also dich habe ich, glaube ich, 22 Mal da schon drin.

Moritz: Och, das geht doch.

Moritz: Da bin ich doch gut dabei.

Dirk Mansbart: Franzi habe ich ein paar Mal drin, Stefan auch.

Moritz: Hm?

Dirk Mansbart: Aber Stefans, ich glaube, 70 Irms habe ich leider während der Hin- und Herschneiderei verloren.

Julia: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Jackie kennt das wahrscheinlich, diese Ausschneide-Geschichten.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Da schneidest du dir so ein Soundstück aus und dann arbeitest du weiter und dann schneidest du das nächste aus und dann ist es ja weg.

Dirk Mansbart: Und das merkst du erst, wenn es dann weg ist.

Dirk Mansbart: Egal, ist auch nicht so schlimm.

Dirk Mansbart: Übrigens habe ich noch was, ich habe noch einen alten Freund von uns gefunden, Moritz Franzi.

Moritz: Wir haben noch genug.

Moritz: Oh ja, bitte.

Moritz: Ah.

Franzi: Oh nein.

Dirk Mansbart: Erinnert ihr euch an unseren Freund?

Franzi: Ich weiß nicht.

Franzi: Ja, das war irgendwann im Frühjahr oder so.

Dirk Mansbart: Mein Rauchmelder, der halt immer, bis der wirklich mal tot war, ich habe den dann irgendwann abgenommen.

Stefan: Mhm.

Franzi: Wir wussten nicht, was das ist und die ganze Zeit ging das Ding los.

Dirk Mansbart: Julia, was ist bei euch heute geplant?

Dirk Mansbart: Wenn du jetzt nur kurz da bist, dann bist du natürlich jetzt erstmal kurz am Drücker.

Julia: Es hat geschneit.

Jacky: Ja, kann es.

Julia: Das heißt, dass wir wahrscheinlich noch einen Schneemann bauen gehen.

Dirk Mansbart: Ich wollte auch sagen, scheiß Timing, eine Woche zu spät.

Julia: Und dann geht zu Freunden heute Feier.

Franzi: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Mhm, mhm, mhm.

Stefan: Wie viel hat es geschnallt in Berlin?

Stefan: Also hier ist nichts.

Julia: Das ist schon ordentlich gewesen.

Dirk Mansbart: Wenn das eine Woche früher da gewesen wäre, wäre das Punktlandung für eine weiße Weihnacht gewesen.

Julia: Perfekt gewesen.

Dirk Mansbart: Also es hätte zumindest gereicht, damit die Kinder morgens aufstehen und dieses Wunder, weil es ist, abends gab es das noch nicht.

Julia: Ganz genau.

Dirk Mansbart: Ich bin noch ganz trocken vom Einkaufen gekommen und das finde ich einfach mega, dass ich das nochmal erlebe am 31.12. frühmorgens Schnee.

Franzi: Ja.

Moritz: Bei uns reicht es sogar zum Rodeln heute.

Dirk Mansbart: Wie schön.

Julia: Ja, bei uns auch, aber es soll jetzt ja schon wieder warm, es soll auf plus drei Grad gehen, das wird also eine Frage der Zeit nur sein, aber es bappt schön, dass man da zumindest was draus formen kann.

Moritz: Nein.

Dirk Mansbart: Okay, naja, reicht dann für eine fette Erkältung, super.

Jacky: Ja schön, dann macht das.

Dirk Mansbart: Jackie?

Stefan: Wie sieht es in Köln aus?

Stefan: Ist da Schnee bei euch, Julia?

Stefan: Ach, Julia.

Stefan: Ach so, ach so, okay.

Jacky: Ich bin in Frankfurt aktuell.

Stefan: Okay.

Jacky: Genau, ich habe hier die Feiertage verbracht.

Jacky: Meine Familie kommt ja aus Frankfurt.

Jacky: Deswegen bin ich hier und bin jetzt hier auch noch über Silvester.

Jacky: Ein paar Tage im neuen Jahr und dann geht es auf jeden Fall wieder zurück.

Jacky: Also hier waren so kleine Miniflocken.

Jacky: Ich habe neulich morgens schon Auto gefahren und die waren auf dem Auto drauf, aber...

Stefan: Okay.

Stefan: Mhm.

Jacky: Hier liegt nichts.

Jacky: Ich denke aber, wenn ich in den Taunus fahre hier, dann müsste da bestimmt was liegen.

Jacky: Es gibt ja auch so eine Livecam von jenem Gebirge, also zumindest hier von unserem Taunus, vom Feldberg.

Jacky: Müsste ich mal gerade reingucken.

Jacky: Aber hier jetzt bei mir liegt nichts.

Moritz: Und ich kann schon sagen, in Köln wird bestimmt auch nichts liegen, denn Köln ist so ein Kessel, das ist immer, wenn ich da immer früher von hier den Rhein hochgefahren bin, dann war Schnee und dann sobald man fünf, zehn Kilometer vor Köln ist, war nichts mehr.

Jacky: Ja, genau.

Moritz: Das ist ganz merkwürdig.

Stefan: Nein.

Moritz: Bisschen wie Paris, da ist immer das gleiche Wetter.

Dirk Mansbart: Geschichten von früher, der war bestimmt mal so reinkarnisch, ein Fahrer, der Moritz.

Jacky: Ja.

Jacky: Ja.

Moritz: Genau, damals, nein, damals im letzten Jahrtausend, als ich zum Studium da hingefahren bin.

Dirk Mansbart: Genau, das stimmt ja.

Dirk Mansbart: Nee, der.

Jacky: Ich brauche es jetzt aber auch nicht unbedingt.

Jacky: Also, wie ihr seht, ich sitze hier mit Mütze und ich bin in der Wohnung.

Jacky: Also ich bin froh, wenn ich das alles wieder ablegen kann.

Jacky: Ja.

Franzi: Hahaha.

Jacky: Ich freue mich einfach auf Sommer.

Dirk Mansbart: Ach ja, Schnee und so Winterlandschaft ist immer schön anzugucken, wenn man hinter einer Scheibe ist, finde ich das voll toll, in so einem geheizten Raum sich das angucken.

Jacky: Ja, das... An sich, die Luft ist auch richtig gut.

Moritz: Ja.

Jacky: Ich mag es schon.

Jacky: Also, ja, wenn man da jetzt Schlitten fangen kann, wenn man den Schnee spürt beim Watscheln, das ist ja dann auch noch schön.

Jacky: Aber so kalt, einfach nur kalt?

Jacky: Nee.

Dirk Mansbart: Ich war jetzt Ende Dezember nochmal in Obergastein.

Jacky: Mhm.

Jacky: Mhm.

Dirk Mansbart: Zur Skieröffnung war da Konzert, sind wir halt mit unseren Künstlern hoch und da war halt, da ist ja diese bergkalte Luft, dieses schön trockene.

Julia: Mega.

Dirk Mansbart: Nicht so matschig und so, da ist es auch nicht, da frierst du auch nicht so, auch wenn es viel kälter ist als hier, weiß nicht warum, ich fand das toll, also ja, gerne mehr Schnee, aber naja, ist natürlich jetzt blöd mit der Knallerei in Berlin, dann hast du so dieses ganze Knallerzeug und den Matsch und oh, das wird so ekelhaft, aber es ist auch wieder, ist es bei euch schlimm mit der Knallerei, wie ist es?

Julia: Nee.

Stefan: Okay.

Jacky: Oh schön.

Julia: Nö, geht.

Julia: Hält sich noch in Grenzen.

Stefan: Also ich werde heute Abend Silvester in Zandvoort feiern, an der Nordsee in den Niederlanden.

Stefan: Und die Niederländer haben ab nächstem Jahr ein Böllerverbot.

Moritz: Vielen Dank.

Stefan: Das heißt, die werden heute noch mal alles geben.

Dirk Mansbart: Das heißt, um 0 Uhr dürfen die keine Böller mehr ab.

Stefan: Die werden... Also dieses Silvesterneujahr dürfen sie noch.

Dirk Mansbart: Das heißt, vorher wird alles verknallt.

Julia: Oh Gott.

Julia: Das ist ja mal.

Stefan: Und ich fürchte, die werden alles geben.

Stefan: Also wir waren schon die diverse...

Dirk Mansbart: Das heißt, die werden so richtig eskalieren.

Dirk Mansbart: So, ey, mein Jung, das werden wir nie wieder so machen können.

Stefan: diverse Jahre in Frankfurt und es ist Krieg.

Stefan: Ich sage euch einfach nur, es ist Krieg, wenn die loslegen.

Franzi: Vielen Dank.

Jacky: Ich habe da auch mal gefeiert, Silvester.

Jacky: Ja, war eigentlich ganz schön.

Jacky: Ist man schön zum Strand runtergegangen.

Jacky: Mhm.

Jacky: Mhm.

Stefan: Ja, verrückt wird es ja dann morgen.

Stefan: Morgen um 14 Uhr, glaube ich, beginnt das sogenannte Neujahrsdölk, das Neujahrstauchen.

Stefan: Das heißt, sponsort bei UNOX werden Horden von Menschen mit einer orangenen UNOX-Mütze sich in die Nordsee schmeißen.

Julia: Boah!

Julia: Boah!

Julia: Was du mit?

Dirk Mansbart: Warte mal, Unox ist das hier heiße Tasse?

Stefan: Aber auch nur für drei, vier Sekunden und rennen dann wieder zurück.

Moritz: Vielen Dank.

Stefan: Und dann gibt es eine heiße.

Stefan: Nein, um Gottes Willen.

Dirk Mansbart: Also sowas wird doch sicherlich von Vic Vaporub gesponsert oder so.

Jacky: Mm.

Stefan: Ja, irgendwie sowas.

Stefan: Oder eine Ochsenschwandsuppe, ich weiß es nicht.

Stefan: Anschließend, ja, wenn sie alle flach liegen, ja.

Dirk Mansbart: Ja, oder Gripostat.

Dirk Mansbart: Du, wenn man vorher in die Sauna geht, ist das das eine.

Dirk Mansbart: Aber so, ich...

Franzi: Es gibt bei uns in Veitsbahn noch das Eisbaden.

Franzi: Das ist irgendwie am 4. oder 5.

Julia: Boah.

Franzi: Januar.

Franzi: Am 4. glaube ich dieses Jahr.

Franzi: Da gehen die wirklich ins eiskalte Wasser und ja, keine Ahnung, sind dann nachher alle krank.

Jacky: Mhm.

Jacky: Mhm.

Jacky: Mhm.

Dirk Mansbart: Das hat doch ohne Scheiß Wiegald Boning gemacht, oder?

Moritz: Der hat jeden Tag in einem freien Gewässer irgendwie schwimmen gehen morgens.

Dirk Mansbart: Genau.

Stefan: Ja, of course.

Stefan: Genau.

Moritz: Ja.

Dirk Mansbart: Genau, das hat er durchgezogen und ich glaube zum, war es der tausendste Tag oder was, da hat er dann irgendjemanden mitgenommen, den Hoheckerl war das, glaube ich, ja und der ist fast gestorben.

Franzi: Oder Sebastian Kneipp.

Franzi: Oh mein Gott.

Dirk Mansbart: Aber wenn du das tausend Tage lang machst, dann ist es irgendwann ja auch nicht mehr so schlimm.

Dirk Mansbart: Aber das dürfte bei mir ein langer Weg sein, weil ich brauche auch bei 30 Grad Außentemperatur ewig, um bis zum Bauch ins Wasser zu kommen.

Dirk Mansbart: Das ist einfach so.

Jacky: Ja.

Moritz: Das ist einfach, weil du so groß bist.

Dirk Mansbart: Wollte ich ja sagen, das ist also meistens reicht die Tiefe eines Beckens gar nicht.

Stefan: Ja, denn vor dem Bauch kommt ja die kritische Stelle, ne?

Stefan: Mhm.

Dirk Mansbart: Ja, also wirklich, das ist, ab dem Punkt, wo die Badehose anfängt, wird es echt... Ja, oder Ostsee, das ist so, und ich mag das ja auch nicht am Strand, wenn da so Steinchen sind oder so.

Moritz: Im Mittelmeer musst du ja dann teilweise tatsächlich bis Nordafrika durchgehen, bis du überhaupt bis zu den Knien im Wasser bist.

Moritz: Das ist schwierig.

Dirk Mansbart: Das mag ich überhaupt nicht barfuß, nee.

Jacky: Echt?

Jacky: Aber es gibt viele, die das auch gar nicht mögen, wenn die zum Beispiel mit Sonnencreme eingecremt sind und dann kommt der Sand da dran.

Stefan: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: das finde ich okay, das ist doch... Also ich habe mal ein Football-Turnier am Strand gespielt, das war mega toll und da bist du ja richtig nass geschwitzt und wir hatten ja Sachen an, wir hatten ja unsere Ausrüstung an, bis auf

Jacky: Eigenarten.

Franzi: Nee, das mag ich nicht, das mag ich gar nicht.

Julia: Feeling.

Julia: Gleich kühlen.

Julia: Alter, die Bilder, Dirk.

Julia: Die Bilder.

Julia: Die Bilder.

Julia: Ach, schön.

Jacky: Ja?

Franzi: Wenn das so

Jacky: Trotzdem, die Bilder.

Jacky: Ekelhaft.

Dirk Mansbart: So, und dann bist du halt nass geschwitzt und überall das Wasser, also der Sand ist richtig paniert.

Dirk Mansbart: Und wenn dir dann der Mundschutz in den Sand fällt, das ist super.

Dirk Mansbart: Und dann hast du nur Bier am Seitenrand.

Franzi: Hast du ein Bleaching dann später?

Julia: Das war ein bisschen, ja.

Dirk Mansbart: Ja, ekelhaft.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Dann, Jackie, jetzt erzähl uns doch mal, wo du schon fast eine halbe Stunde hier bist, was du überhaupt machst.

Stefan: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Wer bist du denn?

Dirk Mansbart: Genau, was machen sie in meiner Sendung?

Moritz: Ja.

Jacky: Ich grüße euch.

Jacky: Ich bin eigentlich hessin im Herze, gell?

Jacky: Und wohne jetzt aber in Kölle.

Jacky: Bin Sprecherin für alles Mögliche.

Jacky: Hörbücher überwiegend, Commercials, ich spreche Werbungen, ich dabble, ich darf tolle Podcast-Ansager,

Jacky: Intros, Autos, alles Mögliche mit da sprechen und ja, mache das seit über zehn Jahren und bin selbstständig in dem Bereich.

Jacky: Ansonsten halte ich noch Reden, bin auf Events und Messen und singe.

Jacky: Also ich verwirkliche mich auch in allen möglichen Bereichen, sagen wir es mal ehrlich, ich lege mich nicht fest, das Leben ist kurz.

Jacky: Und ja, mal sehen.

Jacky: Ein bisschen Schauspiel mache ich noch.

Jacky: Habe ich jetzt angefangen, seitdem ich in Köln bin.

Jacky: Hin und wieder ein bisschen vor der Kamera auch.

Jacky: Ja, also ganz toll.

Jacky: Ich durfte jetzt unlängst bei The Cooking Academy mitspielen.

Jacky: Das ist so eine Serie, die lief eine Zeit lang auf ProSieben.

Jacky: Jetzt wurde es abgesetzt und es läuft nur noch auf Join.

Jacky: Weil es halt wieder mal so ist, dass zu wenig Leute das Ganze schauen.

Franzi: Vielen Dank.

Jacky: Aber das war ganz cool.

Dirk Mansbart: Aber es lag nicht an dir, sag ich dir so, wie es ist.

Jacky: Ich habe...

Dirk Mansbart: Gru?

Jacky: Ja, ich war da Teil der Küchen-Grew.

Jacky: Und da haben wir in einem ganz tollen Schloss gedreht, im Bergischen Land, ein halbes Jahr.

Stefan: Ein Tausend Satz ab.

Jacky: Das war eine total tolle Erfahrung.

Jacky: Ja, also, das mache ich eigentlich so.

Jacky: Irgendwie schon, ja.

Dirk Mansbart: Das ist halt die Branche.

Jacky: Das ist die Branche.

Jacky: Ich habe jetzt zum Beispiel im Dezember als singender Weihnachtsengel in Kindergärten und auf Weihnachtsmärkten gesungen.

Jacky: Das werde ich vermutlich auch nächstes Jahr wieder machen.

Jacky: Ab November dann schon auch auf Laternenumzügen.

Jacky: Das war jetzt hier in Hessen und NRW, deswegen bin ich jetzt auch eine Zeit lang hier gewesen.

Jacky: Und das war eine total süße neue Erfahrung, weil man natürlich dieses komplette Programm lernen musste, was da die Agentur gestellt hat.

Jacky: Und dann bin ich da immer mit anderen Detlefs, das waren quasi die Brüder vom Weihnachtsmann, die wurden dann von der Agentur Detlef getauft und die waren halt grün anstatt rot.

Dirk Mansbart: Mit Kindern ist immer toll.

Franzi: Gott.

Jacky: Und ich dann der Engel und dann bist du halt da in die Krabbelstuben gegangen und in die Kindergärten und hast da deinen

Jacky: dein Programm gesungen mit den Kids oder auf dem Markt und das war irgendwie schon total sweet.

Jacky: Ja.

Jacky: Immer.

Jacky: Ich liebe das mit Kindern.

Jacky: Also das ist, da macht die Arbeit nochmal mehr Spaß und es ist so eine Leichtigkeit da drin.

Jacky: Ähm.

Stefan: Dirk?

Dirk Mansbart: Ja, du kriegst auch direkten Feedback.

Stefan: Dirk, können wir uns die Jackie überhaupt leisten?

Julia: Nein.

Dirk Mansbart: Bislang ist sie sehr zufrieden gewesen.

Jacky: erhöhe dann ab dem 1.1.2.7.26, dann wird erhöht, schicke ich euch dann nochmal rum meine neue Gartenliste, ja.

Franzi: Ah, okay.

Dirk Mansbart: Ja, dann werden die Merch-Pakete noch größer.

Jacky: Ja, und ich fand es ja auch total toll, dass wir uns jetzt Dirk schon zweimal gesehen haben, im Real Life.

Dirk Mansbart: Ja, durch den Job, das war ganz toll.

Jacky: Ja, genau.

Dirk Mansbart: Das ist so das Sahnehäubchen auf meinem Job.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Du warst ja mit auf dem Konzert, das habe ich ja auch alles immer so, sage ich mal, for free.

Dirk Mansbart: Ja, nee, tatsächlich for free.

Jacky: Deswegen, also gleicht sich das aus, was die Gage angeht, ja.

Jacky: Also wenn ich da hin und wieder mal so ein cooles Konzertticket kriege, nein.

Jacky: Als ich jetzt in Berlin war, hat es ja nicht geklappt mit unserem Treffen, aber so ist das halt auch in der Branche.

Franzi: Vielen Dank.

Jacky: Ich finde das immer schön, wenn man sich jetzt auch mal hier so sieht und einfach dann auch mal sagt, hey, ich bin jetzt da und da, wo wohnt ihr eigentlich?

Jacky: wollen wir uns mal auf einen Kaffee treffen, wenn es möglich ist.

Jacky: Oder hier einfach auch digital.

Jacky: Das ist doch das Einfachste.

Jacky: Das ist einfach schön, wenn man merkt, dass man sich auch die Zeit hier mal nimmt.

Jacky: Also auch, wenn man nur so ein paar Minuten reinkommt oder länger.

Julia: Das ist

Jacky: Das ist einfach... Das sind diese kleinen Momente, die ich halt so wertschätze.

Stefan: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Und wir kennen uns ja auch schon so lange wie ich die anderen hier ungefähr.

Jacky: Ja, verrückt.

Dirk Mansbart: Das ist ja auch schon über zwei.

Dirk Mansbart: Wir gehen jetzt ins dritte Jahr mit unserem... Genau.

Franzi: Wir haben uns kennengelernt 23, das weiß ich noch.

Jacky: Ja, verrückt.

Dirk Mansbart: Genau.

Franzi: Und da habe ich erst mal abgesagt, weil ich keine Zeit hatte.

Jacky: Krass, was ihr alles geschafft habt, ja.

Franzi: Und dann, ja, im September dachte ich auch, okay, komm, ich habe doch wieder ein bisschen Zeit nach dem Umzug.

Franzi: Und dann haben wir angefangen.

Franzi: Aber gekannt haben wir uns, weiß ich nicht, März, April 23.

Franzi: Also das ist schon lange her.

Dirk Mansbart: Ja, da fing das so nach und nach an.

Dirk Mansbart: Das war ja ein ganz, hat ja fast ein halbes Jahr gedauert, bis wir dann die ersten Aufnahmen gemacht haben, bis ich alles so gefunden hatte.

Dirk Mansbart: Was machen wir wie?

Franzi: Nö, mich nicht.

Dirk Mansbart: Und so.

Stefan: Hatte Dirk euch auch gesiezt?

Dirk Mansbart: Na, das ist, guck mal, von Stefan habe ich nur eine Telefonnummer bekommen.

Stefan: Achso, danke.

Stefan: Wir haben... Wir haben...

Moritz: Wir wirken nicht so alt.

Moritz: Oh.

Dirk Mansbart: Von jemand Fremdem.

Moritz: Du dachtest, oh, der ist alt, der hat noch kein Internet.

Moritz: Da sieht sich den.

Dirk Mansbart: Nein, aber wenn du das so über eine dritte Person kriegst, dann rufst du da ja nicht an und sagst so, hey, hi Stefan, jo, wie geht's?

Jacky: Ja.

Moritz: Alter.

Moritz: Dicker.

Stefan: per E-Mail ein bisschen geschrieben.

Stefan: Und ich glaube, bei der zweiten Mail haben wir dann schon geklärt, dass das mit dem See nicht notwendig ist.

Dirk Mansbart: Ja, also, genau, das ist ja dann, ja, geht ja dann einfacher.

Stefan: Ja.

Stefan: Mhm.

Dirk Mansbart: Das ist, und Franzi hat es auch ganz geschickt gemacht, mir gleich eine Sprachnachricht geschickt.

Franzi: Ja, weil ich war auf der Arbeit und dann habe ich dann gedacht, ach komm, ich quatsche jetzt schnell, weil ich habe fünf Minuten Pause und das Schreiben wollte ich nicht.

Franzi: Und dann dachte ich, ich rede lieber.

Julia: Und sieben Minuten wurden gefüllt.

Franzi: Passt ja oft zum Podcast.

Franzi: Nee, so lang war es glaube ich nicht.

Moritz: Julia, hast du Dirk auch zuerst gesiezt?

Moritz: Sehr gut.

Julia: Selbstverständlich.

Stefan: heute noch

Dirk Mansbart: Ja, da legen wir heute großen Wert drauf.

Julia: Aber natürlich eben.

Dirk Mansbart: Das ist nur im Podcast.

Dirk Mansbart: Familiär gehen wir komplett getrennte Wege.

Franzi: Mhm.

Dirk Mansbart: Das ist...

Jacky: Könnt ihr doch mal machen so eine Folge, nur mit Sitzen?

Julia: Oha.

Dirk Mansbart: Ja, wir haben ja schon mit unserer Nichte und Julias kleinem Sohn aufgenommen und den großen, also tatsächlich fehlt nur noch der allerkleinste unserer Neffen.

Julia: Ja.

Julia: Ach, dann hat der Quatsch ich einfach voll.

Dirk Mansbart: Ja, der ist noch ein bisschen zu klein, aber der wird sich da auch vorsetzen, ganz ohne, ja, so eine Quasselstrippe.

Julia: So ist es.

Stefan: Jetzt sind 14 Fragen, ja.

Dirk Mansbart: Ja, jetzt ist das Jahr vorbei.

Jacky: Ja.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Julia, willst du mal schnell, weil du, ich weiß ja nicht, wann du jetzt gleich wieder reinhauen willst.

Julia: Ich würde jetzt demnächst raushüpfen.

Dirk Mansbart: Genau, dann sag uns doch mal schnell, was sind denn deine Drei-Jahres-Highlights gewesen?

Dirk Mansbart: wir dürfen nicht über das VPT reden, weil Stefan das noch nicht gesehen hat.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Ich auch nicht.

Julia: Mein persönlichen Jahreshighlight, oh Gott, da war so viel.

Dirk Mansbart: Ja.

Julia: So viel.

Julia: Meine Irlandreise.

Julia: Aber ich bin ja nun bekennender Fan.

Julia: Die Straßenfeste, die ich besucht habe, wo ich ganz tolle Musik sehen durfte wieder.

Julia: Ja, und sonst war dieses Jahr ein sehr emotionales Jahr.

Julia: Meine Größten sind 18 geworden, Abi gemacht, Führerschein, der Kleinste ist eingeschult worden.

Jacky: Wow.

Julia: hat seinen Fahrtenschwimmer gemacht.

Franzi: Vielen Dank.

Julia: Meine Arbeit ist leider bei meinem jetzigen Arbeitgeber vorbei.

Julia: Der geht in Rente, das muss ich sagen, ist auch emotional sehr gewesen.

Julia: Es ist ein sehr bewegtes Jahr gewesen.

Julia: Kann nur besser werden.

Julia: Und in 26 hoffe ich, dass dann wieder ein bisschen mehr meiner Serien, meinem Podcast zum Vorschein kommen und dann passt das.

Stefan: Okay.

Julia: Ich habe ja im Moment nicht so viel zu tun.

Jacky: Hm.

Jacky: So.

Dirk Mansbart: Ja, wir haben ja noch ein kleines anderes Projekt in der Planung.

Jacky: No.

Julia: So.

Franzi: Im Köcher.

Julia: Ja, aber das ist auch... Das ist von mir her, das stimmt.

Dirk Mansbart: Ja, genau.

Dirk Mansbart: Das ist was familiäres.

Dirk Mansbart: Da darf niemand anders mitmachen von euch.

Julia: Nein, ein geschlossener Kreis.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Der innere Zirkel sozusagen.

Julia: Richtig.

Dirk Mansbart: Da könnten wir ja was... Ja, ich würde... Nee, eigentlich eher Bad Boys, aber... Ja, viel Spaß.

Moritz: Habt ihr auch alle Alalalalagen im Kopf jetzt?

Jacky: Danke, ebenso.

Jacky: Ebenso.

Jacky: Viel Spaß noch.

Julia: Nein, ich wünsche auf jeden Fall einen guten Rutsch.

Julia: Kommt gut und gesund ins neue Jahr.

Stefan: Vielen Dank.

Julia: Macht nichts zu doll.

Stefan: Ich wünsche euch dir auch.

Julia: Ja, und wir sehen uns nächstes Jahr und hören uns.

Dirk Mansbart: Ja, und...

Dirk Mansbart: Ja, ihr, also unsere HörerInnen werden uns ja bald wieder hören in voller Action, aber das ist schon eine alte Aufnahme.

Julia: Ja.

Dirk Mansbart: Da habe ich ja noch ein bisschen was so und ja, von dir gibt es auch wieder bald was Frisches.

Julia: Macht ja nichts.

Stefan: Jetzt kommt die Zeitschleife.

Stefan: Tschüss, Liga.

Stefan: Ciao.

Julia: Alles klar, ihr Lieben.

Julia: Fühlt euch gedrückt.

Dirk Mansbart: Dann grüßt mir, grüßt mir meine Jungs.

Julia: Ja, macht's gut.

Jacky: Ja, schön, dass du dabei warst.

Julia: Tschüss.

Moritz: Ciao.

Dirk Mansbart: Bis bald, tschüss.

Jacky: Bis dann.

Jacky: Tschüss.

Dirk Mansbart: So.

Jacky: Wo kommt ihr sonst noch her, Moritz, Stefan, Franzi?

Jacky: Wo wohnt ihr nochmal?

Stefan: Ich komme aus Ebenbüren in der Nähe von Osnabrück, Münster.

Stefan: Hallig.

Jacky: Ah, mhm.

Moritz: Ich bin in der Nähe von Koblenz an der Mosel und wie gesagt, habe in Köln studiert, deswegen kenne ich das Wetter dort.

Jacky: Ah, ja, ja, genau.

Jacky: Ja, im Kessel.

Moritz: Ja.

Jacky: Und du, Franzi?

Franzi: Ja, ich komme aus Veitsbronn, das ist bei Nürnberg.

Jacky: Mhm.

Jacky: Ja, auch.

Franzi: Und aktuell bin ich gerade am Bodensee bei meinen Eltern.

Franzi: Deshalb klingt das auch gerade sehr furchtbar.

Moritz: Nein, du hast ein bisschen Hall.

Jacky: Bisschen hallig, aber... Ja, ja, ja.

Dirk Mansbart: Wir haben den Hall vom Bodensee dabei.

Franzi: Bisschen hallig.

Moritz: Du kannst das tragen.

Dirk Mansbart: Das kriegt das Crossgate bestimmt ein bisschen rausgefiltert bei der Soundbearbeitung.

Franzi: Das ist gut.

Dirk Mansbart: Und wenn nicht, in den Outtake Reels sind auch alte Aufnahmen.

Franzi: Aber es ist ganz ungewohnt.

Stefan: Zwei Jahre machen wir das.

Dirk Mansbart: Weil, hatte ich ja gesagt, das ist aus den letzten zwei Jahren.

Dirk Mansbart: Ich habe das früher alles immer nur weggepackt.

Franzi: Oh Gott.

Dirk Mansbart: Alles immer nur rausgeschnitten, was irgendwie lustig klang oder wie auch immer.

Dirk Mansbart: Und mittlerweile schneide ich es einfach immer direkt ans Ende der Folge.

Franzi: Ja gut, wenn das vor zwei Jahren ist, dann erklärt sich das, dass es so furchtbar ist.

Dirk Mansbart: Da sind dann immer, wollen wir einfach mal in eins schnell reinhören.

Franzi: Dann nochmal das.

Franzi: Da schafft die da.

Dirk Mansbart: Ich habe ja, ich habe... Genau, Moritz.

Moritz: Darf ich mich vordrängeln, weil ich meiner Frau versprochen habe, gleich mit ihr Stofffahn zu kaufen?

Moritz: Das wäre cool.

Dirk Mansbart: Genau, dann machen wir dein, dein, genau, und dann...

Moritz: Dann kann ich so lange den Ton ausschalten.

Dirk Mansbart: Und dann kannst du zum Stoffdealer flitzen.

Moritz: Ja!

Dirk Mansbart: Julia ist aber immer noch irgendwie online.

Stefan: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Das muss sie mal ändern per se.

Dirk Mansbart: Gut, dann hau ich mal Moritz' Blooper Reel rein.

Moritz: Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass ich irgendwie was gesagt haben könnte, was sich da anbietet.

Franzi: Ja komm mal raus.

Dirk Mansbart: Ich auch nicht.

Franzi: Highlights.

Jacky: Sag niemals nie.

Dirk Mansbart: Ich konnte mir das auch nicht vorstellen, aber...

Jacky: Genau.

Moritz: Aber du hast was gefunden.

Dirk Mansbart: Ich habe wirklich, also mit der Lupe.

Dirk Mansbart: Und danach sagst du uns einfach mal dann deine drei Outtakes, deine drei Highlights heißen die.

Moritz: Meine drei Highlights.

Moritz: Ich habe schon überlegt, da ist nicht viel zu highlighten.

Dirk Mansbart: Du kannst ja während des Outtake Reels einfach mal an deiner Regalwand langschlendern und uns was raussuchen.

Moritz: Genau, gucken wir, wo meine Highlights sind.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Also dann, Mats ab.

Moritz: Der alte Ausschlag.

Franzi: Vielen Dank.

Moritz: Das ist korrekt.

Moritz: Ja.

Jacky: Und safe.

Dirk Mansbart: Danke, Moritz.

Moritz: Da hast du aber wirklich suchen müssen.

Stefan: Vielen Dank.

Moritz: Okay, ich fürchte, man könnte aus jeder Aufnahme zehn Minuten schneiden.

Moritz: Aber das mit dem Stehengeblieben stimmt total.

Moritz: Das ist echt witzig.

Moritz: Du hast, genau, nach Fußball hast du mich gefragt, ne?

Dirk Mansbart: Da habe ich dich ja bei der letzten Aufnahme, weil ich es gerade geschnitten hatte, habe ich dich nochmal drauf angesprochen.

Dirk Mansbart: Genau.

Dirk Mansbart: Da ging es um dieses Kartenspiel, dieses Quiz mit den Rollen.

Moritz: Guck, ich hab gerade neben mir Videospiele und Horror hab ich jetzt hier gerade frisch Das ist nur so Das sind immer 50 Kärtchen mit 50 Dingen, die gerätselt werden können Clue5, um wieder ein bisschen Werbung zu machen, für die ich kein Geld bekomme und auch nicht beteiligt bin Du wolltest meine drei Highlights des Jahres hören, oder?

Franzi: Wir haben es nicht zu Ende gespielt.

Dirk Mansbart: Also Add-ons.

Dirk Mansbart: Okay.

Dirk Mansbart: Wahrscheinlich schön für ein Kneipen-Quiz sowas.

Dirk Mansbart: Ja, wenn es denn Highlights gab in deinem, also dein Leben ist ja offensichtlich als Mitglied der Couch-Fesseln voller Highlights.

Jacky: Ja.

Jacky: Mhm.

Dirk Mansbart: Das ist

Moritz: Richtig.

Moritz: Deswegen gibt es privat, beruflich und so gibt es keine.

Dirk Mansbart: Vielen Dank.

Moritz: Wir haben einen neuen zweiten Hund, der ein Highlight ist und der schon für etliche tausend Euro Dinge zerstört hat in seiner wilden Zerstörungswut.

Moritz: Beruflich ist natürlich mein Highlight, dass ich eine sexy Urkunde überreicht bekam für 25 Jahre hinter der Kappe und immer noch stolz darauf.

Moritz: Dann erzähle ich Leuten immer, dafür kriege ich zwei Tage frei, die ich mir aussuchen kann.

Moritz: Dann sagen die Leute immer, geil, jedes Jahr?

Moritz: Dann sage ich, nein, einmal.

Moritz: Also ich kann mir jetzt zwei Tage aussuchen dafür, dass ich 25 Jahre das schon mache.

Moritz: Und mein... Ja, danke, danke, danke, danke.

Jacky: Applaus.

Moritz: Danke.

Moritz: Und das andere Highlight, was genauso wenig Highlighting ist, aber was ich sehr witzig finde, ist, ihr wisst, ich habe mit diesem Rollenspielkram was zu tun als Autor, Übersetzer, Korrektor, Lektor und überhaupt.

Moritz: Und eins meiner Abenteuer...

Moritz: hat den einzigen Rollenspielpreis, den es noch gibt, gewonnen.

Moritz: Und zwar den goldenen Stefan.

Moritz: Und das ist... Also, wenn ihr euch jetzt vorstellt, wenn ihr Spiel des Jahres werdet, dann könnt ihr euch direkt von dem Spiel in Zehntausender, Zwanzigtausender, Dreißigtausender-Kategorien die Dinge drucken lassen, die verkaufen sich dann, und wenn das vorher nur 1.000 waren.

Dirk Mansbart: Vielen Dank.

Jacky: Mhm.

Moritz: Mit dem Goldenen Stefan, wenn du vorher im Rollenspielbereich fünf Exemplare verkauft hast, bleiben es dann auch fünf.

Moritz: Aber mein Abenteuer Ungemach auf Burg Elz für das Troubleshooters-Rollenspielsystem hat den Goldenen Stefan gewonnen.

Moritz: Übrigens mit PH geschrieben, nicht so wie unser Stefan.

Moritz: Ich bin jetzt preisgekrönter Rollenspielautor und laufe nur noch mit so Toulouse-Lautrec-Schals durch die Gegend, wenn ich rausgehe.

Dirk Mansbart: und singst dabei, hey, hey, hey, ich hab den goldenen Stefan.

Moritz: Genau, richtig.

Moritz: Oh, nachdem ich in der letzten Fünf-Freunde-Folge zweimal gesungen habe, ist Dirk inspiriert.

Dirk Mansbart: Ja, heute Abend, heute, ja, Timmy, die Guts.

Franzi: Was, wo hast du denn da gesungen?

Franzi: Weiß ich gar nicht.

Moritz: Ich habe Tippin die Katz gesungen, hör mal.

Franzi: Ach so, stimmt ja.

Franzi: Wie die Katz.

Franzi: Wir dichten den Song um.

Jacky: Mhm.

Moritz: Als Erklärung für alle anderen, ich lese ja immer den englischen Roman und ich habe festgestellt, die Familie von Anne, Dick und Julian hat eine Katze und zwar heißt die Tibby und die kommt nie vor in den Hörspielen und auch nur in diesem einen Roman bisher kam sie vor von den 16, die ich jetzt nochmal gelesen habe.

Dirk Mansbart: Ja.

Moritz: Weil die wird in den Schuppen gesperrt, weil Timmy Jetzt bin ich verwirrt mit den Tieren Die anderen heißen Tiffy und was weiß ich was Nein, also diese Katze gibt's Und da hab ich schnell Die Melodie umgetextet

Dirk Mansbart: Ja, vielleicht.

Moritz: Ja, ansonsten war mein Jahr nur mit den Couchfesseln und der Felseninsel und meinen anderen 97 Podcasts sehr interessant.

Moritz: Beruflich und familiär läuft es einfach so.

Moritz: Die beiden Enkel sind immer noch lustig, die Hunde sind spaßig.

Moritz: Aber es ist halt, wenn man so alt ist, wie ich es einfach ein Jahr wie das andere.

Moritz: Lass es uns mal ganz ehrlich sagen.

Dirk Mansbart: Ja, und irgendwie gehen die alle schneller um als das davor.

Jacky: Ja, das ist wirklich so.

Moritz: Ja, ja, ja.

Dirk Mansbart: Das flitzt immer so von daher dem ganzen Jungvolk hier im Podcast.

Moritz: Ja.

Dirk Mansbart: Franzi, nutze deine Zeit.

Moritz: Ja, Franzi, unbedingt.

Moritz: Nutze den Tag.

Franzi: Nutze den Tag, mache ich.

Dirk Mansbart: Genau.

Jacky: Ja, du hast ja was Schönes vor dieses Jahr.

Jacky: Das wird ja auf jeden Fall ein Highlight deiner Hochzeit.

Jacky: Das ist vergesslich.

Franzi: Das wird ein Heim.

Dirk Mansbart: Ja, vor allen Dingen, das ist ja auch der Grund, warum Moritz und ich jetzt vermehrt im Podcast singen, weil wir sind ja auf der Hochzeit und mir wurde zugesagt, dass wir auch was machen dürfen.

Moritz: Genau.

Franzi: Ja, das ist ein Heim.

Moritz: Wir brauchen was für die Bühnenshow.

Moritz: Und wir haben eine halbe Stunde Zeit, habe ich gehört.

Franzi: Ja, ihr müsst was machen, sonst wird es langweilig, wenn ihr nichts macht.

Jacky: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Ja, du siehst ja, dass ich da sehr kreativ sein kann.

Dirk Mansbart: Du kriegst deins ja auch gleich noch.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Oh Gott, ich befürchte, das etablismordige Lüste hat es reingeschafft.

Moritz: Das Tallebläsement der Gelüste wird mehrfach gesampelt worden sein, bin ich sicher.

Dirk Mansbart: Das wird ja die Grundlage des ersten Couch-Fessel-Hit-Songs.

Moritz: Und only Couch fesseln auf dem Kanal.

Dirk Mansbart: Unter so einem schönen Housebeat.

Dirk Mansbart: Ach, schönen, ja.

Moritz: So, ihr Lieben, das ist tatsächlich die perfekte Ansage zu Franzis Hochzeit, auf die wir uns alle massiv freuen.

Dirk Mansbart: Moritz, genau.

Jacky: Vielleicht hört sie uns auch zu auf dem Airport oder so.

Moritz: Es war schön, Jackie kennen wir uns.

Franzi: Das kann sein.

Moritz: Froh, den kompetenten Stefan nochmal gesehen zu haben und den wundervollen Dirk sowieso.

Moritz: An Franzis Hochzeit denke ich eh jede freie Minute.

Moritz: Und Julia war auch kurz da.

Moritz: Es ist so herrlich mit euch.

Dirk Mansbart: Julia ist immer noch da irgendwie.

Dirk Mansbart: Julia, bist du noch da?

Moritz: Ja, irgendwie, ich glaube, sie hat mir irgendwie das Handy irgendwo liegen lassen, vermutlich.

Dirk Mansbart: Ja, super, dann läuft.

Dirk Mansbart: Ja, das kriege ich irgendwie.

Stefan: Danke.

Dirk Mansbart: Irgendwann mache ich die Aufnahme aus und dann, genau, die steht draußen und wird im Schneemann eingebaut, so wie ich die Kinder kenne.

Stefan: Immer eine Freude mit dir.

Jacky: Während sie den Schneemann drauf.

Stefan: Tschüss.

Moritz: Also ich wünsche euch allen einen guten Rutsch, ein tolles Jahr und denen da draußen, die uns zuhören, sowieso.

Jacky: Mhm.

Dirk Mansbart: Moritz, rutsch gut.

Dirk Mansbart: Grüß die Hunde und deine Frau.

Dirk Mansbart: Bis dann.

Franzi: Tschüss.

Franzi: Sehr schön.

Dirk Mansbart: So.

Dirk Mansbart: Und das ist natürlich jetzt, wie soll ich sagen, jetzt habe ich das Outtake-Rail gespielt und er haut ab.

Dirk Mansbart: Wollen wir mal gucken, ob es bei den anderen auch so gut klappt?

Franzi: Ich bleibe noch zum Ende, glaube ich.

Dirk Mansbart: Du bleibst bis zum, Stefan, Stefan, dann hauen wir deins als ähnliches rein.

Franzi: Man kann mich nicht verscheuchen.

Dirk Mansbart: Deins ist sogar das kürzeste von allen.

Stefan: Okay.

Stefan: Wunderbar.

Dirk Mansbart: Da ist sehr viel Dialog teil zwischen uns beiden, aber auch der ist schön.

Dirk Mansbart: Hier nochmal der Rauchmelder.

Jacky: Ah, haha.

Stefan: Ja.

Dirk Mansbart: Bitteschön.

Jacky: Danke schön.

Jacky: Vielen Dank.

Stefan: Vielen Dank.

Jacky: Okay.

Dirk Mansbart: Ist vorbei.

Dirk Mansbart: Ja, der ist vorbei.

Franzi: Oh mein Gott.

Dirk Mansbart: Einfach so.

Franzi: Aber da sind schon Highlights drin, finde ich.

Dirk Mansbart: Siehst du, unser ist relativ kurz.

Dirk Mansbart: Unser ist relativ kurz.

Dirk Mansbart: Ja, das hat sich irgendwie so zugespitzt in dem Gespräch.

Dirk Mansbart: Das ist so darauf hinausgekommen.

Stefan: Wir haben uns gesteigert.

Stefan: Ich?

Dirk Mansbart: Du hattest aber noch mal eine Frage.

Dirk Mansbart: Genau, du hattest ja noch mal im Gespräch, ich hatte was gesagt, ich zitiere das mal schnell,

Dirk Mansbart: So, das habe ich gefunden und dachte mir, dann mache ich das doch einfach mal für dich.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Ich hoffe, das hat ein bisschen genervt.

Franzi: Ja, es hat genervt.

Franzi: Ein bisschen.

Franzi: Sagst du doch, ne?

Dirk Mansbart: Sag ich doch.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Ja, du hast dich ja vorhin, ich hab's ja vorhin im Dings, Jackie, du weißt ja selber, wie das ist, wenn man Sachen schneiden muss.

Dirk Mansbart: Und ich muss das ja hier, und ich gebe mir immer sehr viel Mühe, dass wir dann am Ende auch immer so richtig top aussehen.

Dirk Mansbart: Und ich hause jetzt nochmal in die Pfanne.

Stefan: Aussehen, ja.

Jacky: Ja.

Jacky: Ja, sie ist.

Dirk Mansbart: Ich habe mal so vorher-nachher Beispiele.

Dirk Mansbart: Also nein, ich habe das Endresultat und dann das, woraus ich das geschnitten habe.

Franzi: Ja.

Stefan: Mhm.

Dirk Mansbart: Das ist aber nicht schlimm.

Dirk Mansbart: Ich habe das auch oft, wenn ich praktisch schon den nächsten Satz versuche zu bauen, dann

Dirk Mansbart: Dann überholt einen ja der Satz, der noch kommt.

Dirk Mansbart: Aber Franzi ist darin perfekt.

Dirk Mansbart: Pass auf.

Franzi: Das hast du zusammenge... Das ist nicht einmal.

Dirk Mansbart: Nein, habe ich nicht, Franzi.

Dirk Mansbart: Ich kann die Originalaufnahme rausholen, unbearbeitet.

Franzi: Nein, bitte nicht.

Franzi: Oh mein Gott, das merkt man tatsächlich.

Dirk Mansbart: Aber das Schöne ist, man weiß bei den Leuten,

Dirk Mansbart: Zum Beispiel bei Moritz lasse ich immer laufen und schneide nur seine Urms raus, weil der so schnell redet, dass ich das manchmal gar nicht gut geschnitten kriege und auch zeiteffizient.

Dirk Mansbart: Bei dir höre ich mir den Satz erstmal an und überlege, was kann ich davon komplett wegschneiden.

Dirk Mansbart: Weil du, ja, du fängst manchmal so aus mehreren Perspektiven diesen Satz an.

Franzi: Das stimmt.

Dirk Mansbart: Ich habe sie haben, na dann hat sie und, nee, eigentlich wollten sie.

Dirk Mansbart: Wo ich mir denke, okay Franz, was wollen die denn jetzt wirklich?

Dirk Mansbart: Und ich gebe dir einfach jetzt mal deine, dein kleines Art.

Franzi: Halt, wir müssen doch noch Stephans Highlights hören.

Franzi: Das war doch jetzt schon... Nein, die Jahreshighlights.

Dirk Mansbart: Stephans Highlights haben wir doch schon gehört.

Jacky: Die Wanddókne!

Dirk Mansbart: Ach so, ja, Stephans Jahreshighlights, Entschuldigung.

Franzi: Mensch, also hier... Ja...

Stefan: Ich bin das gewohnt, der ignoriert mich immer.

Stefan: Das ist bei unseren Aufnahmen auch immer so.

Dirk Mansbart: Ja, es war so schön und du hast ja diesen extra... Weil ich weiß, wenn man dir das sagt, du machst ja deine Hausaufgaben, wie wir mitbekommen haben.

Stefan: Du hast es mir ja gestern gesagt, ich habe mir extra was überlegt, was denn so schön war.

Stefan: Ja, danke schön.

Stefan: Ach, jetzt möchtest du schleimen, oder was?

Stefan: Na gut.

Stefan: Also...

Franzi: Ja schon.

Dirk Mansbart: Ist Jahresabschluss, wann wende ich jetzt?

Dirk Mansbart: Kurz vor den neuen Verträgen.

Stefan: Drei Highlights.

Stefan: Ein Highlight-Konzert von Kraftwerk in Lingen vor ein paar Wochen.

Stefan: Das hat mich mal wieder geflasht.

Stefan: So oft treten die Jungs ja nicht mehr auf, jedenfalls nicht in Deutschland.

Stefan: Und es ist auch nur noch einer da von der Originalbesetzung und der ist 79.

Stefan: Und ja, also es war richtig, richtig klasse.

Dirk Mansbart: Mhm.

Stefan: Zweites Highlight, der 50.

Stefan: Geburtstag meines Mannes vor zwei Wochen, drei Wochen ungefähr.

Jacky: Cool.

Stefan: Ebenfalls in Zandvoort, habe ich ja heute schon mal erwähnt, diesen Ort.

Stefan: Mit der Familie, 13 Personen waren wir, haben so ein halbes Hotel gemietet und haben da schön gefeiert.

Stefan: Drittes Highlight, Lümmel.

Stefan: Wir haben seit ein paar Monaten einen Gastkater.

Stefan: Wir hatten früher fünf Katzen, die irgendwann mal nicht mehr da waren und seitdem hatten wir gesagt, wir möchten keine Tiere mehr.

Stefan: Und dann hat uns einfach der Lümmel adoptiert, also Kater adoptieren Menschen und nicht andersrum.

Stefan: Der läuft draußen rum, der kommt wahrscheinlich aus der Nachbarschaft, weil er ist zutraulich, er ist gepflegt, ein bisschen wild und wir haben ja eine Gartenhütte und da müssen wir jetzt immer jeden Abend runtergehen und gucken, dass er da ist, damit er auch was zu fressen bekommt.

Stefan: Also er bereichert unser Leben, der Lümmel.

Jacky: Vielen Dank.

Franzi: Sehr schön.

Stefan: Das sind meine Highlights.

Dirk Mansbart: Und ihr wisst jetzt nicht, wem der gehört oder ob der irgendjemandem gehört oder

Stefan: Nee, haben wir irgendwie noch nicht rausfinden können.

Stefan: Also was man sehen kann, ist, dass er kastriert ist.

Stefan: Das bedeutet, dass er eigentlich ein Herrchen oder ein Zuhause haben muss.

Stefan: Gehe ich mal ganz stark von aus.

Stefan: Und wie gesagt, er ist zutraulich und er ist gepflegt.

Stefan: Aber er ist jeden Tag, also heute Morgen zum Beispiel, habe ich Stefan um kurz nach sieben zur Arbeit gebracht.

Stefan: Da hat er uns an der Garage schon empfangen und wollte was zu fressen haben.

Stefan: Ja.

Dirk Mansbart: Okay.

Dirk Mansbart: Wir behalten das mal im Auge, weil das sieht ja nach einem Entscheidungskampf dann zwischen den ursprünglichen Besitzern und euch aus.

Stefan: Ja, mal schauen.

Stefan: Vielleicht lernen wir sie irgendwann mal kennen.

Dirk Mansbart: So im Morgengrauen mit Adjutantentreffen und dann wobei eigentlich ja, wenn die Katze das entscheidet, was könnt ihr dafür?

Stefan: Ja.

Stefan: Genau.

Stefan: Ich wähle dann Pistolen.

Stefan: Pistolen nehme ich.

Stefan: Fürs Duell.

Franzi: Ja.

Jacky: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Spart Tierarztkosten, wenn die gepflegt ist und alles, das ist ja auch super.

Dirk Mansbart: Nur die schönen Momente.

Dirk Mansbart: Okay.

Dirk Mansbart: Also ihr seid praktisch so Katzenaffären-Liebhaber.

Dirk Mansbart: Für die Katze, die kommen praktisch nur für die schönen Momente zu euch.

Dirk Mansbart: Ja.

Stefan: Genau richtig, ja.

Stefan: Heute Morgen wollte er tatsächlich nur fressen und nicht schmusen, nicht kraulen, gar nichts.

Dirk Mansbart: Ja.

Stefan: Er hat nur sein Futter eingefordert und war wieder weg.

Stefan: Richtig, vielen Dank.

Jacky: Ihr Lieben, ich will gar nicht unterbrechen.

Jacky: Ich wurde gerade gerufen, deswegen habe ich mich mal kurz gemutet.

Jacky: Bei uns wird es dir Frühstück geben.

Jacky: Sagen wir mal so Late Brunch.

Dirk Mansbart: Na dann.

Jacky: Dann würde ich mich verabschieden.

Dirk Mansbart: Ja, Jackie, war uns eine Freude.

Jacky: Auch.

Dirk Mansbart: Und ja...

Jacky: Mir auch.

Jacky: War schön, euch gehört zu haben.

Jacky: Also gerne nochmal irgendwie.

Dirk Mansbart: Du kannst ja mal auf die Felseninsel kommen, mit uns eine Folge besprechen, wenn du Bock hast, mal über die fünf Freunde ein bisschen schwadronieren.

Jacky: Ja.

Jacky: Ja.

Jacky: Das finde ich auch gut.

Jacky: Ja.

Dirk Mansbart: Das ist ja ein einfacherer Einstieg durch die Einzelfolgen als in dieses Serienuniversum.

Dirk Mansbart: So ohne Zusammenhang ist es vielleicht schwieriger, da auch dann persönlich Spaß draus zu nehmen.

Franzi: Das stimmt.

Dirk Mansbart: Ja, oder im Zweifelsfall eine, keine Ahnung, so Halloween-Folge, da machen wir eine große Serienfolge, wenn dir das Kinderhörspiel nicht so liegt, ein cooles, klassisches Hörspiel mit einem

Jacky: voll.

Stefan: Jackie, du musst jetzt einfach rausgehen, der labert dich zu tun.

Jacky: Ich weiß, ich weiß, aber beim Dirk ist es so, wir haben auch gemerkt, ja,

Stefan: Ja, ja.

Franzi: Der labert dich zu und dann...

Dirk Mansbart: Das ist aber bei unseren Telefonaten auch immer so.

Dirk Mansbart: Da haben wir auch schon fünfmal Tschüss gesagt.

Dirk Mansbart: Oder auch, weil sie uns getroffen hatten.

Dirk Mansbart: Ich glaube, wir haben uns fünfmal geknuddelt zum Abschied.

Franzi: Oder er fängt noch den zehnten Podcast an.

Dirk Mansbart: Aber das war so schön.

Dirk Mansbart: Ja.

Jacky: Okay, okay, ich schleife mich raus.

Jacky: Dann wünsche ich euch auf jeden Fall einen super guten Rutsch.

Jacky: Egal wo auch immer ihr sein werdet später.

Jacky: War sehr schön mit euch.

Jacky: Alles Glück der Welt für nächstes Jahr.

Stefan: Vielen lieben Dank.

Jacky: Und danke, dass ich dabei sein durfte.

Jacky: Ich freue mich, wenn ihr mir die Folge schickt.

Jacky: Bis bald.

Dirk Mansbart: Ich schicke dir den Link dazu, mache ich.

Jacky: Ciao.

Dirk Mansbart: Bis bald.

Stefan: Sehr gerne.

Dirk Mansbart: Tschüssi.

Stefan: Alles Gute.

Franzi: Tschüssi.

Dirk Mansbart: Zack.

Stefan: Da waren es nur noch drei.

Stefan: Ah.

Franzi: Ja, da muss ich jetzt noch, oder?

Dirk Mansbart: Ja, alles.

Franzi: Dann... Ich bin der Gründer Abschluss, oder wie?

Dirk Mansbart: Dann bist du jetzt dran.

Dirk Mansbart: Ach, Franzi.

Dirk Mansbart: Du hast, ich habe mir natürlich auch noch eins geschnitten, wo ich richtig gut dastehe, wo ich, soll ich mich zuerst machen und du machst den?

Franzi: Machst du dich zuerst, oder... Weiß ich nicht, mir ist das egal.

Dirk Mansbart: Doch, komm, ich mache meinen, dann bin ich es los, ich schäme mich jetzt, okay.

Franzi: Gut.

Stefan: Sehr gut.

Franzi: Oh mein Gott.

Franzi: Aber krass, man hört extrem den Mikrounterschied.

Dirk Mansbart: Also ihr seht, ja, oder?

Franzi: Also du hattest ja das Erste, also das, was ich jetzt habe, und dann das Neue.

Dirk Mansbart: Das, was du jetzt praktisch aktuell vor der Nase hast, also ausgesucht.

Franzi: Genau, was ich jetzt habe.

Franzi: Also deshalb, wie gesagt, Leute, wenn es sich schlimm anhört, dann tut es mir furchtbar leid.

Franzi: Aber dann müsst ihr durch.

Franzi: Ähm...

Dirk Mansbart: Es ist so, wie es ist.

Stefan: Habt ihr die Mikros getauscht?

Dirk Mansbart: Es ist ja auch eine provisorische Folge.

Dirk Mansbart: Bitte was?

Stefan: Habt ihr getauscht, die Mikros?

Stefan: Hast du...

Franzi: Nee, also wir hatten beide das Gleiche, das Yeti, womit wir gestartet haben.

Stefan: Okay.

Stefan: Ja.

Stefan: Okay.

Stefan: Ja.

Stefan: Ja.

Dirk Mansbart: Das kennst du auch von der Aufnahme im Hotel, Stefan, dieses Tischmikro.

Franzi: Genau, dieses Tischmikro, das habe ich jetzt auch wieder hier.

Franzi: Der Raum ist nicht ganz optimal.

Franzi: Und dann haben wir beide das Rode, wie heißt das?

Franzi: Rode NT1 der fünften Generation.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Und das hört man.

Franzi: Also das klingt dann viel satter und viel weniger hallig.

Dirk Mansbart: Ich kriege auch in meinen kleinen Dubbing-Projekten bessere Rollen, seit ich das Mikro habe.

Franzi: Woran das wohl liegt?

Dirk Mansbart: Ohne Scheiß.

Dirk Mansbart: Ja, ist einfach ein besserer Klang, kommt besser beim Kunden rüber.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: Man kann besser mit den... Nein, sind alle mit... Das war ich.

Stefan: Kann es sein, dass ich in den Outtakes eine männliche Stimme nicht erkannt habe?

Stefan: Wer hat das mit dem Pastiche gesagt?

Franzi: Das war es du, genau.

Stefan: Du weißt das.

Franzi: Ja.

Stefan: Okay, dann kannst du deine Stimme aber sehr gut verstellen.

Dirk Mansbart: Es ist, guck mal, bei mir hat sich ja auch die Aufnahmesituation stetig geändert.

Dirk Mansbart: Anfangs habe ich auf der Couch gesessen und aufgenommen und da hatte ich ja ein ganz, also da habe ich ja wirklich im Raum gesessen.

Stefan: Achso, ja.

Dirk Mansbart: Jetzt sitze ich ja in der Ecke an meinem Schreibtisch, der hat sich ja auch deutlich verändert.

Dirk Mansbart: Ich habe ja diese, keine Schallisolierung hier, aber ich habe diese ganzen kleinen Bilderrahmen an der Wand.

Dirk Mansbart: diese kleinen Keilrahmen mit der Leinwand bespannt, die brechen den Schall halt auch ein bisschen.

Stefan: Ja.

Dirk Mansbart: Es geht ja darum, dass du nicht so einen Widerhall hast.

Dirk Mansbart: Und seitdem ist das hier deutlich besser.

Dirk Mansbart: Und die Kabine kommt so im Laufe des nächsten Jahres.

Dirk Mansbart: Da werde ich mich darum kümmern.

Dirk Mansbart: Der Platz ist ja im Schlafzimmer schon da.

Dirk Mansbart: Und da nach und nach muss ich mir mal ein tolles Konzept ausdenken, dass ich sowohl, sag ich mal, einen Sitzplatz als auch einen Stehplatz da hätte.

Dirk Mansbart: Also vielleicht wirklich einen höhenverstellbaren

Dirk Mansbart: eine höhenverstellbare Konsole, wo halt Tastatur drauf ist, ein Monitor vielleicht, so dass ich den höhenverstellbar an der Wand habe.

Stefan: Okay.

Stefan: Okay.

Dirk Mansbart: Du willst ja nicht so viel Einrichtungen in so einem kleinen Raum haben.

Dirk Mansbart: Ja, und

Franzi: So, deine Highlights vom Jahr.

Dirk Mansbart: Meine Highlights vom Jahr, also persönlich ist für mich natürlich, aber das habe ich ja auch, glaube ich, in der Weihnachtsfolge schon gesagt, natürlich der neue Job ganz zentral.

Dirk Mansbart: Das hat mein ganzes Leben komplett geändert.

Dirk Mansbart: Ich bin nicht mehr in so einem sechs Tage Schichtdienst und dann zwei Tage freigerüst.

Dirk Mansbart: Ich bin durchaus auch mal ein paar Tage länger weg, dafür habe ich aber auch mal ein paar Tage länger hintereinander frei.

Dirk Mansbart: Ich bin viel unterwegs, ich komme aber trotzdem einigermaßen anständig auch dazu, meine ganzen

Dirk Mansbart: Aufgaben zu machen.

Dirk Mansbart: Also ich habe wenig Verspätung gehabt.

Dirk Mansbart: Es ist ganz wenig mal ausgefallen.

Dirk Mansbart: Aber ja, wie gesagt, es ist halt ja auch nur ein Hobby hier.

Dirk Mansbart: Und wenn es dann nicht passt und ich es nicht schaffe, mache ich mir halt nicht mehr den Stress.

Dirk Mansbart: Das hat sich auch bei mir geändert.

Dirk Mansbart: Nein, also der neue Job hat das Leben komplett auf den Kopf gestellt.

Dirk Mansbart: Und

Dirk Mansbart: Vielleicht damit verknüpft ist dann auch so eins der Highlights, natürlich auch ein paar Künstler kennenzulernen, die man vielleicht auch selber gerne hört.

Dirk Mansbart: Also ich hatte das große Vergnügen auch feine Sahne-Fischfilet zu fahren, die ich auch ganz gerne mag.

Dirk Mansbart: Das ist ganz toll, dann kann man sich die Konzerte von Backstage angucken oder wenn man dann zu Hause ist.

Dirk Mansbart: Die spielen gerade in der Stadt, dann kann man auch mal auf Gästeliste sich das Konzert angucken.

Dirk Mansbart: Also es sind so die kleinen Vorteile.

Dirk Mansbart: Man kriegt auf Festivals kostenlose Tattoos.

Stefan: Okay.

Dirk Mansbart: Das ist ja auch ganz schön.

Dirk Mansbart: Ja, das ist sozusagen so ein großes Highlight, was so das ganze Jahr eigentlich passiert.

Dirk Mansbart: durchlebt.

Dirk Mansbart: Das ist wie so ein konstanter, ich möchte ja fast sagen Rausch, das ist so eine, es ist auch relativ unreal manchmal alles, was man da oder wie man da plötzlich alles so trifft.

Dirk Mansbart: Also ich bin jetzt kein großer Fan von ihm, aber dann stehst du da am Tattoo-Laden, am Tattoo-Stand und suchst dir dein Tattoo aus, plötzlich steht Sido neben dir.

Stefan: Hat er noch Platz für Tattoos?

Dirk Mansbart: Auch wenn ich kein großer Fan von ihm bin, aber das ist dann schon so, ne?

Stefan: Na gut.

Stefan: Bei mir nicht.

Dirk Mansbart: Und

Dirk Mansbart: ich glaube, jeder hat irgendwo, irgendwo findet sich immer noch einen Platz für ein Tattoo.

Franzi: Vielen Dank.

Dirk Mansbart: Ja, nein, also das und ansonsten, ja, natürlich war das VPT ein großes Jahreshighlight für mich, was jetzt so unser Nerd- Verständnis oder unsere Nerd-Kultur angeht.

Stefan: Das wird bei uns wieder ein schönes Familienereignis.

Dirk Mansbart: Ja,

Stefan: Irgendwie zehn Leute sind wir, glaube ich.

Stefan: Und das ist in 14, 16 Tagen oder so.

Stefan: Nee, nee.

Franzi: Nicht spoilern, ich muss da noch hin.

Stefan: Ja, ja, ich auch.

Stefan: Mhm.

Stefan: Jo.

Dirk Mansbart: Es wird nichts gespoilert.

Dirk Mansbart: Ja, ich muss dem Christoph auch noch, ich muss ihm einfach nur mal schreiben, dann schickt er dir eine E-Mail, das ist kein Problem.

Franzi: Du musst mir noch die Kontakte mal geben oder die Mail oder irgendwas.

Franzi: Genau.

Franzi: Tja, ging nicht.

Dirk Mansbart: Weil die Franzi konnte ja nicht nach Berlin kommen, wie es eigentlich geplant war, durch ihren ganz gemeinen Chef, der extra eine Schulung an dem Tag gemacht hat.

Dirk Mansbart: Die nicht, es war die einzige Schulung überhaupt, die nur noch möglich war, nur an diesem Tag.

Dirk Mansbart: Ganz, ganz gemein.

Franzi: Es ging nicht, ich glaube, das lag aber nicht an unserem Chef, das lag an dem, der es gemacht hat.

Franzi: Der konnte da nicht anders.

Dirk Mansbart: Ja, weil der hat danach nie wieder eine Schulung gemacht.

Franzi: Nee, der macht danach nichts mehr.

Franzi: Der ist schon Urlaub gegangen.

Dirk Mansbart: Das war ganz blöd.

Dirk Mansbart: Naja, und deswegen hat das VPT Franzi halt dann nach Nürnberg eingeladen als Wiedergutmachung in Ersatz für den Chef.

Franzi: Genau.

Dirk Mansbart: Ja, das waren so die großen Highlights.

Dirk Mansbart: Ansonsten, weiß ich nicht, gab es glaube ich keinen Film, der mich so richtig irgendwie vom Hocker gehauen hat.

Dirk Mansbart: Ich zehre nach wie vor jedes Mal mega davon, wenn eine neue Masters of the Universe CD rauskommt von der Retrofabrik.

Franzi: So.

Dirk Mansbart: Das ist für mich immer ein großes Highlight, weil da ein Kindheitstraum wahr wird.

Dirk Mansbart: Und in Verbindung damit hoffe ich, dass ein anderer Kindheitstraum noch viel wahrer wird.

Dirk Mansbart: Aber dazu komme ich dann, wenn es soweit ist.

Dirk Mansbart: Das werde ich euch, da könnt ihr aber einen drauf lassen, dass ich euch das aufs Brot schmieren werde ohne Ende.

Dirk Mansbart: Wenn es soweit ist.

Dirk Mansbart: Ja, ansonsten,

Dirk Mansbart: Ja, habe ich so ein bisschen Synchro in, ja, wie soll man das sagen?

Dirk Mansbart: Ich kriege schon ein bisschen was dafür, mache ich mit der Jackie.

Dirk Mansbart: Und das ist auch so ein kleines Highlight, dass man dann plötzlich da Rollen kriegt und alles.

Dirk Mansbart: Das ist schon schön.

Dirk Mansbart: Macht mir persönlich sehr viel Spaß.

Dirk Mansbart: Und es ist ein Safe Space, weil ich tauche nicht in den Credits auf.

Dirk Mansbart: Es ist alles easy.

Dirk Mansbart: Man kann sich damit nichts versauen und dann hat Spaß.

Stefan: Dann hau doch jetzt mal die Franzi in die Pfanne.

Dirk Mansbart: Alles super.

Dirk Mansbart: Und ich kann mit Jackie arbeiten.

Dirk Mansbart: Das ist ganz toll.

Dirk Mansbart: Aber ja, soviel zu meinen Jahreshighlights.

Dirk Mansbart: Also wie gesagt, neues Leben und so.

Dirk Mansbart: Der ganze Wahnsinn.

Dirk Mansbart: Aber ja.

Franzi: Dann hau mich mal noch aus.

Dirk Mansbart: Dann gibt es jetzt... Du musst auch gleich bald weg.

Franzi: Weil ich muss doch auch dann gleich bald weg.

Dirk Mansbart: Ach so, jetzt habe ich das.

Dirk Mansbart: Entschuldigung.

Franzi: Ja, das brauchen wir jetzt nicht noch mal.

Franzi: Das haben wir schon zweimal gehört.

Dirk Mansbart: Ja, ist ja gut, Franzi.

Dirk Mansbart: Nein, die Hörer haben das nur einmal gehört, weil das habe ich ja in der Vor... Okay, ich sehe schon, morgen kriege ich dann Post, so per Eilbrief, so, lieber Herr Mansbad, bitte bleiben Sie unserer Hochzeit fern, aber darauf lasse ich es jetzt einfach mal ankommen.

Franzi: Einmal reicht.

Stefan: Vielen Dank.

Franzi: Ja, werden wir dich ausladen hier.

Franzi: Komm jetzt.

Dirk Mansbart: Oh, ich habe doppelt geklickt.

Dirk Mansbart: Das ist live.

Dirk Mansbart: Das ist der Beweis, dass das live und ungeschnitten ist.

Dirk Mansbart: Normalerweise würde ich das rausschneiden, aber ich wollte Franzi jetzt einfach nochmal ein bisschen auf die Spannung, auf die Folter spannen.

Dirk Mansbart: Vielen Dank.

Franzi: Oh.

Stefan: Vielen Dank.

Stefan: Sehr schön.

Stefan: Das sind so ein paar Herbert-Knebel-Vibes.

Dirk Mansbart: Was ich aber...

Franzi: Ich glaube, wir laden dich wirklich aus.

Franzi: Das klingt, als könnte ich nicht sprechen und keinen Satz gerade ausdenken.

Dirk Mansbart: Aber was ich so schön finde, ist, dass ja eigentlich dieses Ganze, es gibt trotzdem ja einen Bogen in dem Ganzen, das sind ja alles, doch die Schnipsel zusammen ergeben dann in Verbindung wieder miteinander Sinn in diesem Unsinn.

Franzi: Es gibt keinen Bogen, das ist einfach nur furchtbar.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Wo ist denn hier mein Satz, wo ich gesagt habe, dass die alle erfrieren, ist schön?

Franzi: Wo kommt das?

Dirk Mansbart: Das habe ich nicht, das ist in der Folge drin, ich wollte nichts aus den Folgen nochmal rausschneiden.

Franzi: Ah, okay.

Dirk Mansbart: Also das sind alles Sachen, die irgendwie, also bis auf Etablissement und der Gelüste, was ja den hat, das habe ich damals auch extra isoliert.

Franzi: Ach, Mann.

Franzi: Ja, das...

Dirk Mansbart: Und ich fand, ich weiß nicht, ob ich glaube, das war Zeit, dass jemand mal ein Buch schreibt.

Dirk Mansbart: Also das habe ich auch, ja, das ist auch ein ganz toller Satz, wo ich...

Franzi: Das habe ich zu Rodenwald gesagt.

Franzi: Ach ja.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Nein.

Dirk Mansbart: Ach ja, das ist... Aber tatsächlich, das sind bei dir...

Dirk Mansbart: sind es oft Sachen, wo ich das vorher einfach den ganzen Satz einfach mal so weg, also einfach nur rauskopiert habe, bevor ich mir dann, sag ich mal, die Elemente gesucht habe, die den Satz wieder hörbar machen oder verständlich machen, weil du manchmal, ja, manchmal fängst du den Satz halt an und dann, wie gesagt, genau, und dann denkst du währenddessen schon, bevor du das gesagt hast und du überholst dich.

Franzi: Ah ja.

Franzi: Manchmal.

Franzi: Ich denke... Genau.

Franzi: Mein Kopf ist zu schnell.

Dirk Mansbart: Das geht mir ja auch oft so.

Dirk Mansbart: Ja, dein Mund ist vielleicht einfach zu langsam, aber schneller reden ist manchmal auch nicht gut, weil dann kommt man wie ich oft in so ein, ne, dann hast du alles schon gesagt und dein Rahmen muss erstmal wieder, du brauchst erstmal wieder neue Worte im Kopf.

Franzi: Nee, da kann man... Genau.

Dirk Mansbart: Ist ja auch nicht gut.

Franzi: So gut, komm, ich mache meine Highlights.

Franzi: Ich fasse mal eine Sache zusammen, aber zuerst ist das, wenn man das ranken würde, Platz drei, ist der neue Zuwachs ab September.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Wir hatten eine neue Katze, mein drittes Kind, Safira, die ist jetzt...

Stefan: Mhm.

Stefan: Mhm.

Franzi: Ja, ihr habt nicht immer einen Podcast dabei.

Franzi: Heute nicht, weil wir sie zu Hause gelassen haben.

Franzi: Und sehr verschmust, aber auch furchtbar ängstlich und hat vermutlich ein Fressenstrauma.

Franzi: Die frisst alles, was sie kriegen kann.

Franzi: Und die kam aus einem Haushalt, wo ein Hund war, der sie geärgert hat und mit dem sie nicht klarkam.

Franzi: Und man merkt tatsächlich, dass sie so ein bisschen geschädigt davon ist.

Stefan: Okay.

Stefan: Mhm.

Franzi: Es wird langsam besser.

Franzi: Sie freundet sich mit den anderen so langsam an.

Franzi: Oder zumindest wird sie geduldet, sagen wir es so.

Franzi: Das ist so ein Highlight, weil, ja, ist schon eine Bereicherung.

Franzi: Dann mein zweites Highlight tatsächlich ist die Hörspiel-Con und damit verbunden die Dinge, die sich im Podcast ereignet haben.

Franzi: Da haben wir ja auch schon gesprochen.

Franzi: Die ganzen Interviews, die wir hatten.

Franzi: Ja, und die Entwicklungen, die es dieses Jahr so gab.

Franzi: Ähm,

Franzi: Ja, ich glaube, mehr brauche ich dazu nicht sagen.

Franzi: Das Hodenwald-Buch war toll.

Franzi: Ich muss es hier nochmal erwähnen.

Franzi: Also die Biografie von Frau Körting.

Franzi: Ansonsten.

Dirk Mansbart: Du musst uns aber versprechen, ab nächstem Jahr nicht mehr von der Biografie von Frau Körtling zu sprechen.

Franzi: Nein, ab nächstem Jahr rede ich nicht mehr davon.

Franzi: Also heute darf ich noch.

Franzi: Ab nächstem Jahr muss es ein neues Highlight geben.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Aber diese Biografie führt mich zum letzten Highlight, nämlich dem Heiratsantrag und der Hochzeitsplanung.

Franzi: Davor habe ich nämlich dieses Buch gelesen und deshalb wird das immer irgendwie in meinem Gedächtnis bleiben, im Herz bleiben, weil das... Ich habe meinem...

Franzi: zukünftigen Mann davon vorgespermt und als wir zum Strand gelaufen sind am Abend und ich habe dann gesagt, wie toll das doch ist und wie schön und überhaupt und er wollte eigentlich nur mir einen Heiratsantrag machen und ich habe ihn nicht zu Wort kommen lassen zunächst.

Franzi: Von daher, er hat auch sehr einzig... Ich habe halt immer erzählt und er meinte so, ja, und dachte mir, warum reagierst du denn da nicht drauf?

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: You only had one job, just to shut up.

Dirk Mansbart: Der Mann hatte wichtigere Sachen im Kopf, Mann.

Franzi: Ja, deshalb, er war sehr angespannt.

Franzi: Er hat wichtigere Sachen zu tun, als darauf zu reagieren.

Franzi: Nee, aber das war so eines der größten Highlights und ich bin gespannt, was da noch kommt.

Franzi: Man muss aber auch sagen, die Sprecherschmiede, dass ich da angefangen habe, ist auch ein Highlight.

Franzi: Wenn sich das auch noch nicht als Highlight abzeichnet, das wird vermutlich erst dann kommen, wenn es mal richtig ans Sprechen geht.

Dirk Mansbart: So richtig in Tritt geht, ja.

Franzi: Aber jetzt ist es noch so ein bisschen...

Franzi: Theorie und ein bisschen reinkommen.

Franzi: Wir haben ja auch erst seit November angefangen.

Franzi: Von daher dauert das noch ein bisschen.

Dirk Mansbart: Und die Dezemberzeit ist ja dann auch eher, na siehst du, wenn du drei Wochen hast und zweimal anfängst,

Franzi: Naja, komm, Dezember hatten wir drei Wochen, aber es ist auch öfter ausgefallen, ein-, zweimal.

Franzi: Und wir haben auch später angefangen.

Franzi: Es ist geplant, wir haben Mitte November angefangen und nicht am Anfang.

Franzi: Von daher, ich brauche dann noch so ein bisschen den

Franzi: Ich brauche den Moment, wo ich merke, dass das ein Highlight wird.

Dirk Mansbart: Ja, du hast irgendwann diesen Moment, wo du merkst, der Knoten platzt.

Franzi: Aber ja.

Franzi: Ja.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: Also ich habe ja durch die Stunden, die ich da damals verbracht habe, in den Kursen habe ich ja nun auch, also mit dem, was ich da gelernt habe, das war die Grundlage, dass ich jetzt so schnell schneiden kann.

Franzi: Genau.

Dirk Mansbart: weil ich dadurch sehr viele theoretische Sachen gelernt habe und das Wissen, dass das, es geht, du hast ja immer beim Lernen oder wenn du neue Sachen lernst, du diesen Moment, wo du merkst, dass du das verinnerlicht hast, wo du es vielleicht nicht unbedingt so erklären kannst, aber du verstehst das und das ist viel wichtiger.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Es ist noch kein Knutengeplatz, sagen wir es so.

Franzi: Aber man muss auch sagen, das neue Mikro, was ich mir Anfang letzten Jahres gekauft habe, das war genau im Januar im Weihnachtsurlaub, das war auch ein Highlight.

Franzi: Weil man dadurch schon deutlich lieber spricht.

Franzi: Ich merke das gerade jetzt.

Franzi: Ich finde es hier ganz schlimm, hier zu sprechen.

Dirk Mansbart: Es macht mehr Spaß, ja.

Franzi: Und das hemmt mich extrem.

Franzi: Und ich finde, mit einem guten Mikro klingt das ganz anders.

Franzi: Und dann spricht man viel lieber.

Dirk Mansbart: Ja, es macht auch ein bisschen mehr Spaß.

Dirk Mansbart: Man hat sich das ja auch, das ist ja jetzt auch kein, ja, es ist halt wie ein neues Spielzeug, sind wir doch mal ehrlich.

Franzi: Ja.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: Also wir sind ja, wir Menschen sind ja nun mal so, dass wir da

Franzi: Irgendwann kommt noch das Interface dazu.

Franzi: Das wird auch nochmal ein neues Spielzeug.

Stefan: Vielen Dank.

Franzi: Aber da will ich mich erst einlesen, was da barrierefrei ist und was nicht.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: Ja gut, das wird bei mir über einen fest installierten PC losgehen.

Dirk Mansbart: Und dann darüber, weil wir haben halt einen Dualanschluss.

Dirk Mansbart: Wir können aufrüsten, das ist ganz gut.

Dirk Mansbart: Und ich sehe viele Leute mit dem Mikro.

Dirk Mansbart: Also ich bin damit sehr, sehr zufrieden.

Franzi: Mit dem Rode Mikro?

Franzi: Oder was?

Dirk Mansbart: Und es ist ja jetzt durch den Arm alles auch fest installiert.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: Das heißt, ich schiebe es nur weg, wenn ich was aufnehmen muss.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: hole ich es mir halt aus der Ruheposition vor, mache das Säckle drüber ab und dann geht es los.

Franzi: Ich muss sagen, ich habe da auch lange gesucht, bis ich das Richtige gefunden hatte.

Dirk Mansbart: Das ist natürlich...

Franzi: Also bestimmt zwei, drei Tage habe ich mich da intensiv beschäftigt mit Mikros.

Franzi: Und dann dachte ich, ach komm, das ist gut, das war auch nicht so furchtbar teuer.

Franzi: Aber ja.

Dirk Mansbart: Ja, nein, es ist auf jeden Fall ein Reason-Update und das ist auch einer meiner Vorsätze, da wieder ein bisschen den Anschluss zu finden.

Dirk Mansbart: Ich möchte mich da noch ein bisschen weiterbilden, auch mit den Medienbearbeitungskursen, um vielleicht noch ein kleines Stück schneller und besser zu werden.

Dirk Mansbart: Ist ja, wie gesagt, ist ja alles Autodidaktik bisher.

Dirk Mansbart: Und ich denke, da kann man noch ein paar Prozent rausholen, was Geschwindigkeit und Qualität an.

Stefan: Da ist doch Luft nach oben.

Stefan: Klar.

Dirk Mansbart: Ja, natürlich, es gibt immer Luft nach oben.

Dirk Mansbart: Und das ist ja das Schöne bei dem, wenn man sich Sachen selber beibringt.

Dirk Mansbart: Man kriegt ja überall neue Impulse und kann viel ausprobieren.

Dirk Mansbart: Aber wenn man dann jemanden hat, der einen wirklich mal an die Hand nimmt, mit Ahnung,

Dirk Mansbart: dann hat man wirklich auch große, große Sprünge dabei dann teilweise.

Dirk Mansbart: Wie man im Volksmund sagt, so Quantensprünge.

Franzi: Aber dann wären wir am Ende, oder?

Dirk Mansbart: Ja, dann wären wir am Ende.

Dirk Mansbart: Ja, genau.

Dirk Mansbart: Also dieser Vorsatz, das möchte ich noch sagen.

Dirk Mansbart: Ich möchte wieder ins Fitnessstudio gehen.

Dirk Mansbart: Ich habe ja normalerweise nie Vorsätze, aber ich sage es mal so, spätestens am 2.

Dirk Mansbart: Januar seht ihr mich in meinem Fitnessstudio.

Stefan: Mhm.

Franzi: Ich muss auch wieder mehr Sport machen, weil da gerade auf unserem Laufband schläft Safira.

Franzi: Und ich muss, ja, das ist eine gute Ausrede, um nicht laufen zu können, aber jetzt muss es dann freigeräumt werden.

Dirk Mansbart: Nee, man muss ja auch, das Brautpleit ist ja schon gemacht, ne?

Franzi: Da muss ihr Schlafplatz, ja, das muss weg.

Dirk Mansbart: Du musst ja da auch in einem halben Jahr noch reinpassen wollen, dürfen, müssen.

Franzi: Natürlich, deshalb muss ich jetzt wieder aufpassen, aufgerüstet.

Dirk Mansbart: Genau, jetzt wird aufgerüstet und deswegen muss ich ja auch, weil es ist, wenn ich auf eine Hochzeit gehe, muss ich ja auch gut aussehen, also Fitnessstudio.

Franzi: Ja, meine Maße sind gegeben, die muss ich jetzt halten.

Dirk Mansbart: Zicky, zick,

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Es ist eine Maßeinfertigung und ich kann die nicht mehr ändern.

Dirk Mansbart: Und ich habe ja, siehst du, das sind diese kleinen Verpflichtungen.

Franzi: Na dann.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Also, habe ich ja zwei große Dinge vor nächstes Jahr.

Dirk Mansbart: Ach so, und es kommt bei mir der Anhänger, also der Bus-Anhänger scheint noch.

Stefan: Führerschein.

Dirk Mansbart: Ich gehe also wieder in die Fahrschule.

Dirk Mansbart: Das wird also auch nochmal ein tolles, aufregendes Abenteuer, weil ich hasse Fahrschule.

Dirk Mansbart: Es ist einfach unglaublich anstrengend, wenn ich dabei bewertet werde.

Dirk Mansbart: Für mich mag ich gar nicht, aber naja.

Franzi: Ja, na dann kriegen wir das alles nächstes Jahr noch mit.

Dirk Mansbart: So, dann haben wir es.

Dirk Mansbart: Stefan, deine letzten Worte bevor... Ja, die letzten Worte für hier, fürs Jahr.

Stefan: Ich hoffe, ich werde auch nach meinen letzten Worten noch ein paar weitere Worte sprechen können.

Franzi: Dieses Jahr?

Stefan: Ja, ich freue mich auf nächstes Jahr.

Stefan: Ich hoffe, dass unsere Hörer uns weiterhin treu bleiben und dass vielleicht noch ein paar mehr dazukommen, damit die Gagen, die Dirk vor zwei, drei Jahren mal versprochen hat, auch endlich mal Wirklichkeit werden.

Stefan: Und ansonsten... Ja, ja, schon klar.

Dirk Mansbart: Du hier von meinem Poolhaus aus aufzunehmen, das ist mega angenehm.

Dirk Mansbart: Ich weiß nicht, was ihr habt.

Dirk Mansbart: Eure Armut kotzt mich echt an.

Dirk Mansbart: Aber darüber rede ich nicht, weil mit Geld im Mund spricht man nicht.

Stefan: Ja, ohne Worte, das war es von meiner Seite.

Dirk Mansbart: Dir auch einen guten Rutsch.

Franzi: Ja.

Franzi: Ja.

Dirk Mansbart: Ja, dann sage ich auch mal guten Rutsch.

Dirk Mansbart: Lasst euch nicht ärgern, knallt nicht so doll, denkt an die Tiere jetzt mal ohne Scheiß.

Dirk Mansbart: Diese Ballerei muss nicht sein.

Dirk Mansbart: Ich finde das gut, wenn das die Holländer durchziehen.

Dirk Mansbart: Das ist einfach mal ein... Ja, aber du lieber einmal noch richtig und dann wirklich seine Ruhe haben und vielleicht einfach ein normales...

Stefan: Die werden es heute Nacht nochmal richtig durchziehen.

Stefan: Ja.

Stefan: Ja.

Dirk Mansbart: gediegenes Luftfeuerwerk zentral organisieren.

Franzi: Es reicht ja, genau, es reicht ja ein Feuerwerk.

Dirk Mansbart: Genau, da haben alle was von.

Franzi: Und dann... Also ich hoffe, unsere...

Dirk Mansbart: Und da muss man nicht in Bodenhöhe alles irgendwie kaputt machen.

Dirk Mansbart: Und ich denke, da wird, das wäre ein Kompromiss, wo uns die Tiere vielleicht einfach für die fünf bis zehn Minuten für Nachsicht haben, als wenn das stundenlang geht.

Stefan: Ja.

Stefan: Ja.

Stefan: Ja.

Dirk Mansbart: Also da vielleicht so einen kleinen, vielleicht ein Böller weniger zünden.

Franzi: Ich hoffe, unsere Katze überlebt das.

Franzi: Ich weiß nicht, wie sie reagiert.

Franzi: Das ist ja das erste Silvester, wo wir sie haben.

Dirk Mansbart: Und die ist ja so verängstigt, wenn man sagt, so eine Schisserin.

Franzi: Ich weiß nicht, wie sie... Ja, die ist immer sehr ängstlich.

Franzi: Ich weiß nicht, wie das heute ist.

Franzi: Ich hoffe, es wird gut.

Franzi: Wir sind ja nicht da.

Franzi: Von daher, ja, das tut mir schon sehr leid.

Dirk Mansbart: Ja.

Franzi: Die anderen zwei stecken das gut weg, aber sie weiß ich nicht.

Stefan: Okay.

Stefan: Gut noch.

Stefan: Okay.

Stefan: Tschüss.

Franzi: Na dann, guten Rutsch.

Dirk Mansbart: Naja.

Dirk Mansbart: Ja.

Dirk Mansbart: Genau, lasst euch nicht ärgern, es kommt noch ein kleines Outro, damit ihr hier ein bisschen Bescheid wisst.

Dirk Mansbart: Da hört ihr die Jackie nochmal, damit ihr auch noch, die hat das letzte Wort heute sozusagen.

Franzi: Jupp, sehr gut.

Franzi: Tschüss.

Dirk Mansbart: In dem Sinne, guten Rutsch bis ins nächste, also bis ins nächste Jahr, bis zum nächsten Jahr.

Dirk Mansbart: Wollen wir nicht gleich hier mit einem Versprecher enden.

Dirk Mansbart: Also dann haut rein.

Dirk Mansbart: Es dauert noch ein bisschen, es kommt so langsam.

Dirk Mansbart: Das ist ja der Nachteil, wenn ich das nicht nachbearbeite.

Dirk Mansbart: Ich weiß auch gar nicht, wie die Sound-Lautstärke, da hoffen wir mal, dass die Bearbeitung das macht.

Dirk Mansbart: Jetzt kommt sie.

Dirk Mansbart: Vielen Dank.

Franzi: So, drück auf Stop.

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