Transcript
Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.
Speaker: Folge 26 Die Küste der Skelette Vor der afrikanischen Skelettküste läuft ein Schiff auf Grund und droht in den brandenden Wellen zu zerbrechen.
Speaker: An Bord befinden sich auch Aouda und ihre Begleiterin Daphne.
Speaker: Die beiden starten einen waghalsigen Versuch, sich von dem Schiff der Entführer zu entfernen und erreichen die Küste mit letzter Kraft.
Speaker: Kurz darauf machen sie eine seltsame Begegnung und müssen erkennen, dass sie vom Regen in der Traufe gelandet sind.
Speaker: Auf der Suche nach Aouda geraten Phileas Fogg und Passepartout in immer neue Abenteuer.
Speaker: Die Spuren führen zu einer Diamantenmine und direkt in die Hände von alten Bekannten, die sie lieber tot als lebendig sehen wollen.
Speaker: Bonjour Mesdames et Messieurs und wieder haben wir in dieser Runde zueinander gefunden.
Speaker: Auch heute darf ich als Ihr Gastgeber fungieren, um gemeinsam mit meinem Mit-Podcast über die Abenteuer des Filiers Fock zu reden.
Speaker: Begrüßen Sie mit einem riesigen Applaus den größten lebenden Jules Verne-Fan.
Speaker: Bühne frei für Stefan.
Speaker: Mahlzeit.
Speaker: Moin, der größte Lebende, auch nicht schlecht.
Speaker: Hi, Diak.
Speaker: Ich sag mal so, das ist ja so subjektiv, dass man das einfach so sagen kann.
Speaker: Das kann ja jeder von sich behaupten.
Speaker: Das ist richtig, ja.
Speaker: Ich behaupte auch mal, dass ich die weltgrößte Jules Verne-Hörspielsammlung habe.
Speaker: Beweis mir das Gegenteil.
Speaker: Ich möchte mal so sagen, du bist auf jeden Fall der größte Jules Verne-Fan in meinem Freundeskreis.
Speaker: Den du kennst, ja.
Speaker: Und das ist ja auch schon mal eine Auszeichnung.
Speaker: Ich kenne ja doch relativ viele Leute von daher.
Speaker: gibt es keinen so nerdigen wie dich.
Speaker: Ja, es geht schon in Richtung nerdig, ja, auf jeden Fall.
Speaker: Ja, war es doch schön.
Speaker: Wie geht es dir?
Speaker: Wir haben uns ja lange nicht im Aufnahmemodus getroffen gesehen.
Speaker: Du warst ja auch wieder unterwegs, wie ich gesehen habe.
Speaker: Ich war unterwegs, ja.
Speaker: Ja, mir geht es so weit, so gut.
Speaker: Wo hast du mich denn gesehen?
Speaker: Wo war ich denn schon wieder?
Speaker: Du warst doch 100 Profi da in Sandford.
Speaker: Und wenn es nur übers Wochenende war.
Speaker: Ich weiß gar nicht.
Speaker: Es steht jetzt Sandford an.
Speaker: Ja, in spätestens, ja, in 14 Tagen.
Speaker: Was ist heute?
Speaker: Heute in 14 Tagen sind wir dort, genau.
Speaker: Und ja...
Speaker: Wir sagen nicht wann, nicht, dass das dann so überlaufen ist.
Speaker: Ja, genau, richtig.
Speaker: Ja, wegen der Fans hast du recht.
Speaker: Ich kann mich ja so schon kaum retten.
Speaker: Ja, und du, wie geht's dir?
Speaker: Och, mir geht's super.
Speaker: Ich war gestern, kommen wir gleich zu dem, also ich war entfesselt und bin auf einem Electric Cowboy Konzert gewesen.
Speaker: Ja, das ist ja deine Favorite Mannschaft.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, gehört glaube ich zu meinen fünf Top-Bands.
Speaker: Ich finde, fünf ist eine Zahl, die kann man schon so in einer Sphäre halten, ohne dass man da jetzt Konkurrenz untereinander noch, also dass man sich die Mühe macht, das nochmal so einzugliedern.
Speaker: Ich finde ja nicht, dass man immer eine Top-Liste braucht.
Speaker: Es reicht ja auch, dass so vage, ja, wann immer die da sind, ich bin dabei, also
Speaker: Ja, wunderbar.
Speaker: War wieder mega cool.
Speaker: Und ich glaube man, ich weiß es nicht, also gestern Abend hat sich meine Stimme so angehört, als hätte ich, ja, als wäre das nicht so cool.
Speaker: Also beim nächsten Mal kann ich auch über was ähnliches berichten, weil in vier, fünf Tagen bin ich bei Kraftwerk.
Speaker: Das ist auf jeden Fall eine meiner Favorites.
Speaker: Und da stehst du erst drei und grüllst mit?
Speaker: Ja, das nicht.
Speaker: Das ist alles bestuhlt.
Speaker: Aber du grüllst mit.
Speaker: Ja, zu grölen gibt es da nicht viel, aber ich finde es schon sehr cool, ja.
Speaker: Mir ist halt aufgefallen, dass mir nach, ich weiß nicht, es war glaube ich fünf oder sechs Liter, da war meine Stimme schon weg.
Speaker: Und bis ich nach Hause kam, habe ich noch eine E-Mail gefunden.
Speaker: Ich musste noch zwei Sachen einsprechen, also zwei Revisionen kurz nachliefern für so ein kleines Projekt und stellte dann fest, so, oh,
Speaker: Das ist ja praktisch von einem Charakter, also aus dem Dialog raus.
Speaker: Also musste ich das alles nochmal neu machen, weil er meine Stimme ein bisschen angedätscht geklungen hat.
Speaker: Aber nee, hat alles noch geklappt.
Speaker: War wieder super, kann ich jedem nur empfehlen, der halt einfach mal Lust auf ausgelassenen Spaß hat.
Speaker: Du hast deine Finger ja überall im Spiel.
Speaker: Was ist das denn schon wieder für ein kleines Nebenprojekt?
Speaker: Ach, das habe ich doch euch erzählt.
Speaker: Da mag ich gar nicht drüber erzählen, weil da stehe ich ja nicht mehr in den Credits drin.
Speaker: Ach so, da ist die Geschichte, okay.
Speaker: Da ist was ganz Kleines, das mache ich aber regelmäßig.
Speaker: Ist halt für mich zum Spaß.
Speaker: Ich übe dabei ein bisschen und lerne mit diesen ganzen Programmen umzugehen.
Speaker: Das ist ja alles autodidaktisch bei mir.
Speaker: Und wie lange musst du jetzt davon zehren, dass du gestern auf dem Konzert warst?
Speaker: Wann kommt das nächste?
Speaker: Tatsächlich das nächste.
Speaker: Wir haben gestern Karten gekauft für den 8.
Speaker: August.
Speaker: Jetzt ist aber folgende Problematik.
Speaker: Der Dirk ist ja Busfahrer.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und unsere Hauptsaison ist von Ende Mai bis Mitte September.
Speaker: Und da sind so Wünsche wie, ich möchte am 8.
Speaker: August am Wochenende auf ein Konzert gehen.
Speaker: Schwierig.
Speaker: Ja.
Speaker: Du musst dir ungefähr so Obelix vorstellen, wie er sich auf die Stirn mit dem Finger tippt.
Speaker: So gucken sie dich an, zumal ich ja für Franzis Hochzeit schon am Anfang der Saison, was glaube ich genau auf das Rock am Ring und Rock im Park Wochenende fällt.
Speaker: wo bekanntermaßen die Artists ja auf beiden Veranstaltungen spielen und dann hin und her fahren müssen.
Speaker: Hat sie jetzt endlich ein Kleid gefunden?
Speaker: Ich glaube, ja.
Speaker: Ich glaube, aber es ist auch ein Thema, worum, also ich höre mir das an, alles kein Problem, aber ich möchte das jetzt auch nicht immer vom Zaun brechen, dieses Thema.
Speaker: Es ist, glaube ich, jetzt nicht so ihr Lieblings-
Speaker: Es ist für sie sehr anspannend.
Speaker: Aber fragen wir sie doch einfach.
Speaker: Wir sehen sie ja bald.
Speaker: Wir haben ja bald nochmal eine kleine gemeinsame.
Speaker: Da bringe ich dir auch eine schöne Tonspur mit.
Speaker: Ich habe dir da mal was rausgeschnitten.
Speaker: Aha, dafür bin ich ja mal gespannt.
Speaker: Ja, könnt ihr alle.
Speaker: Also ich glaube, das könnte, wenn es hart auf hart kommt, könnte das die letzte Podcast-Aufnahme sein, die wir dann gemeinsam machen.
Speaker: Mal gucken, wie viel Humor ihr habt.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Adventszeit ging ja gerade los bei euch schon so richtig.
Speaker: Hattet ihr schon Schnee?
Speaker: Schneechen?
Speaker: Nee.
Speaker: In einem Tag, da bin ich ganz früh wach geworden.
Speaker: Weil ich von Natur kam und mein Schlafrhythmus noch so völlig durchgedödelt war.
Speaker: Und da war richtig toll Schnee, richtig super.
Speaker: Dann habe ich kurz hier was am Rechner gemacht, einen Kaffee getrunken oder einen Cappuccino, eine geraucht und bin wieder schlafen gegangen.
Speaker: Und als ich wach wurde, war wieder, also da war nichts groß, da waren so kleine Flecken noch.
Speaker: Aber das war wirklich schön, der Morgen.
Speaker: Also es war ein ganz toller Raum.
Speaker: Also da war ganz kurz bei mir auch so ein klitzekleiner, ganz kurz aufglühender Funken von Weihnachtsstimmung.
Speaker: Ja, mal schauen.
Speaker: Morgen ist ja der erste Advent.
Speaker: Wir werden dann unsere Tradition, die wir schon seit ein paar Jahren machen, fortsetzen mit dem Schauen der sogenannten Advents- oder Weihnachtsvierteiler.
Speaker: Wir sind allerdings mit den 16 Original-Weihnachtsvierteilern schon durch und jetzt müssen wir
Speaker: Es gibt noch zehn weitere unechte.
Speaker: Also Fakes, ihr macht eben... Ja, nicht Fake, also wenn du Wikipedia Weihnachtsvierteile eingibst, dann gibt es dann noch so einen Abschnitt, da steht drin, andere Vierteiler.
Speaker: Oder auch Weihnachtsvierteile bei Wish bestellt.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie auch immer.
Speaker: Genau, da gucken wir uns morgen den ersten an, der komischerweise ein Fünfteiler ist.
Speaker: Wir wissen auch gar nicht, wie wir das handeln sollen.
Speaker: Blöd, naja, dann müsste man am Weihnachts... Wie ist das bei euch?
Speaker: Wann habt ihr, sag ich mal, Weihnachten oder am ersten Feiertag oder so?
Speaker: Es gibt ja immer... Weihnachtstage ist doch immer zum Gammeln da.
Speaker: Wahrscheinlich der zweite Weihnachtsfeiertag wird zum Gammeln da sein.
Speaker: Also bei uns ist es so, dass wir, also Heiligabend, ich habe frei, Stefan muss einen halben Tag arbeiten.
Speaker: Dann gibt es Essen bei uns, mein Vater ist dann dabei und mein Bruder.
Speaker: Und am ersten Weihnachtstag sind wir dann bei Schwiegereltern.
Speaker: Und der zweite Weihnachtstag ist dann zum Ausruhen.
Speaker: Und der dritte Weihnachtsfeiertag, da ist traditionell der Geburtstag meines Vaters.
Speaker: Also am 27. hat der Geburtstag.
Speaker: Also man kommt aus der Feierreihe gar nicht raus.
Speaker: Ihr habt einen dritten Moment.
Speaker: Das will ich auch.
Speaker: schafft ihr einen Vater oder sonst irgendwas an, was am 27.
Speaker: Dezember geht.
Speaker: Also es ist euer Inoffizieller.
Speaker: Wenn das jetzt regional bedingt wäre, würde ich durchaus, weil... Sehr regional bedingt.
Speaker: Also ganz eng.
Speaker: Ganz, ganz eng.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Naja.
Speaker: Genau, das sind so die Weihnachtsfeiertage.
Speaker: Und wir werden dieses Jahr nach längerer Pause mal wieder über Silvester und Neujahr nach Frankfurt fahren.
Speaker: Achso, okay.
Speaker: Ja, bietet sich irgendwie an, dass Wochenende, wann ist das glaube ich, Mittwoch ist Silvester, und dann Mittwoch, Donnerstag den Freitag freinehmen und dann bis Sonntag da bleiben, das ist eigentlich ganz nett.
Speaker: So ein Brückentagjäger.
Speaker: Jäger nicht, aber es sind noch Überstunden da, die darf ich da abfeiern und von daher alles gut.
Speaker: Und sollte es eigentlich relativ ruhig laufen dann, weil um die Feiertage wollen ja auch die ganzen Künstler zu Hause sein.
Speaker: Okay, dann hast du es jetzt auch ruhig.
Speaker: Ich habe jetzt noch ein ganz klein bisschen.
Speaker: Heute tatsächlich nach der Aufnahme geht es los, eine kleine Transferfahrt.
Speaker: Dann aber mit dem Zug morgens wieder zurück, pünktlich zum Adventsessen mit der Familie, um danach da auch zeitnah abzuhauen, damit ich pünktlich zu Hause bin, wenn die Buccaneers spielen.
Speaker: Football macht ja vor Feiertagen keinen Halt.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, das ist für mich sozusagen immer jetzt das Advents-Highlight.
Speaker: Am Sonntag kann ich schön Football gucken.
Speaker: Macht ihr sowas in der Familie?
Speaker: Advents essen?
Speaker: Das finde ich ja ganz schön.
Speaker: Der Opa lädt immer ein.
Speaker: Ist traditionell immer am Ersten.
Speaker: Ganz gemütlich halt.
Speaker: alle beisammen, weil dann geht es ja los, dann hast du hier Firmenfeier und da und das ist ja völlig der Stress, die Adventszeit und da haben wir gesagt, wir machen das immer so weit wie möglich von Weihnachten weg, weil Weihnachten sehen wir uns auch und oft ist ja vierter Advent und dann zwei Tage später Weihnachten und da muss man das Glück nicht zu sehr strapazieren, indem man sich so nah aufeinander dann schon wieder mit allen Menschen betrifft.
Speaker: Ja, das kann auch manchmal kontraproduktiv sein, dass es
Speaker: Ich hatte auch noch ein kleines Highlight in den letzten Wochen und zwar waren wir zu dritt bei dem Theater Ex Libris.
Speaker: Habe ich gesehen in deinem Status, ja.
Speaker: Die Live-Hörspiele, die Aufführung.
Speaker: Diesmal gab es Sherlock, Schock und Horror.
Speaker: in der alten Gaststätte Franz in Brochterbeck bei Tecklenburg bei Ebenbüren, wie auch immer.
Speaker: Sehr schöne Lokalität.
Speaker: Wir haben vorher sehr, sehr lecker gegessen zusammen und sind dann anschließend um 19 Uhr in den kleinen Saal gegangen und haben uns dort Sherlock, Schock und Horror angehört.
Speaker: Sehr schöne Veranstaltung.
Speaker: Es ist eine Melange aus Das Zeichen der Vier, Der Teufelsfuß und Das Gelbe Gesicht.
Speaker: Also drei Geschichten wurden da
Speaker: zusammengewürfelt und vorgetragen.
Speaker: Sehr, sehr schön.
Speaker: Also Theater ex Libris ist immer eine Reise wert.
Speaker: Die kommen ja nicht nach Berlin, wie ich das so gesehen habe.
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: Bei der Veranstaltung hat er gesagt, dass an dem Tag parallel was in Hamburg stattgefunden hat.
Speaker: Warum nicht auch Berlin?
Speaker: Ich glaube schon, dass die ab und zu mal da sind.
Speaker: Berlin ist ja so ein Dschungel.
Speaker: Da ist ja...
Speaker: Ich muss das mal recherchieren.
Speaker: Ansonsten musst du mich da einfach mal bei der Hand nehmen und sagen, Dirk, wir haben jetzt hier Karten besorgt, wir haben eine zu viel, du musst herkommen.
Speaker: Das kriegen wir hin.
Speaker: Dann komme ich mal über ein Wochenende, weil das wäre ja mal, du bist ja auch zu einer Veranstaltung zu Besuch gekommen.
Speaker: Du hast ja auch einen Aufhänger gehabt.
Speaker: Warum nicht andersrum, genau.
Speaker: Weil jetzt, wo deine Comics besser sortiert sind, kann ich mir natürlich auch viel schöner Sachen zum Ausleihen mitnehmen.
Speaker: Das vergiss mal, Herr Meinsmann.
Speaker: So gut kennen wir uns doch auch wieder nicht.
Speaker: Ach, es sind zwei, drei CDs, die würden mir ja schon reichen.
Speaker: Die fällt dir gar nicht auf.
Speaker: Los, anfangen jetzt hier.
Speaker: Fertig werden.
Speaker: Los, anfangen jetzt hier.
Speaker: Wir wollen anfangen.
Speaker: Ja, also wie gesagt, mich hat, dann sind wir ja durch.
Speaker: Dann, genau, rutschen wir einfach mal los.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: So, heute besprechen wir die Küste der Skelette, Folge 26 von die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.
Speaker: Was haben wir denn hier?
Speaker: 20.11.2020 ist das erschienen?
Speaker: Das ist ziemlich genau fünf Jahre her.
Speaker: Guck mal auf das Datum.
Speaker: Wir kommen näher.
Speaker: Wir sind große Schritte.
Speaker: Muss man ja auch dazu sagen, 26.
Speaker: Folge, die wir besprechen, in der 24.
Speaker: Aufnahme.
Speaker: Nächste Mal ist Jubiläum.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: sozusagen.
Speaker: So ein kleiner Meilenstein.
Speaker: Ich meine 25 Folgen.
Speaker: Ja, du hast ja schon viel mehr Aufnahmen gemacht mit den anderen noch.
Speaker: Ja, aber wir beide.
Speaker: Das geht ja um das dynamische Duo.
Speaker: Diesen DC-Ausdruck nimmst du in den Mund.
Speaker: Naja...
Speaker: Jetzt habe ich dich.
Speaker: Solange ich Batman sein darf.
Speaker: Okay.
Speaker: Also ich meine auch der Mann aus Stahl, das ist doch auch ein tolles, egal.
Speaker: 69 Minuten 19 habe ich hier notiert.
Speaker: Sehr gut, ich auch.
Speaker: Ja, wir haben die gleiche CD.
Speaker: Ja, davon ist auszugehen, wenn das alles so passt.
Speaker: Das wäre komisch, wenn das unterschiedlich wäre, oder?
Speaker: Dann würde ja bedeuten, dass es unterschiedliche Pressungen gibt, oder?
Speaker: Egal, manchmal dann, wenn es mal so weit ist.
Speaker: Also vielleicht in der zweiten Auflage, keine Ahnung, dass irgendwo mal... Glaubst du, dass Hörspiele heutzutage eine zweite Auflage, vielleicht die drei Fragezeichen, aber...
Speaker: So andere Serien, meinst du?
Speaker: Ja, es ist schwierig, Hörspiele zu bekommen, wenn die weit von ihrem Erscheinungsdatum Begehr finden.
Speaker: Man sollte sich das schon immer recht genau überlegen, was man an Hörspielen besitzen möchte und was nicht.
Speaker: Man kann höchstens darauf hoffen, dass mal so eine MP3-Sammlung kommt, wie bei der Sinclair Classics zum Beispiel.
Speaker: Gab's ja auch zuerst die normalen CDs und dann gab's ja diese Box.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das fände ich bei Sinclair super.
Speaker: Mhm.
Speaker: Bei denen hier fände ich es blöd, weil ich sie mittlerweile ja fast alle habe.
Speaker: Ich bin jetzt bei Fog und Wild aktuell, ich bin bei Dracula aktuell, mir fehlen bei Frankenstein und Moriarty so ein paar und bei Adler und Poe.
Speaker: Sind die auch schon schwer zu bekommen?
Speaker: Das geht eigentlich, aber die Preise sind relativ hoch noch.
Speaker: Also es ist selten, dass man die so für einen Fünfer irgendwo kriegt.
Speaker: Ja, gut, okay.
Speaker: Also je kleiner die Serie, desto schwerer wird es da.
Speaker: Also desto stabiler sind die Preise.
Speaker: Bei Poe habe ich jetzt letztens ein großes Paket für einen sehr guten Preis bekommen.
Speaker: Ja, kein Wunder.
Speaker: Du bist schon wieder judging hier.
Speaker: Heute mache ich es ein bisschen anders.
Speaker: Ich habe das Papier hier in der Hand.
Speaker: Mit dem Cover.
Speaker: Wollen wir erst auf das Cover kurz eingehen?
Speaker: Wir hatten es ja schon mal beschrieben.
Speaker: Wir sehen hier so eine Felsklippenlandschaft, im Hintergrund dunkle Wolken und auf dieser Felsklippenlandschaft ist ein spinnenartiges, skorpionartiges Fahrzeug.
Speaker: Mechanisches Wesen.
Speaker: Würde ich mal sagen.
Speaker: Und es hat, wenn ich jetzt genau zähle, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 Extremitäten.
Speaker: Wenn wir das mal so festhalten.
Speaker: Ein rotes Auge und zwei Suchscheinwerfer.
Speaker: Genau, so ein leuchtendes, also praktisch Saurons Spinne, mehr oder weniger.
Speaker: Ja.
Speaker: Nur das ist nicht ganz so, ist halt runder das Auge.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das sieht so aus, als ob es da regnet.
Speaker: Ja, oder so ein Wasserfall oder sowas.
Speaker: Genau, weil von diesen Klippen strömt Wasser runter.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber nicht so reißend irgendwie, nur so Plätschermäßig sieht es aus.
Speaker: Ja, das ist so, als ob das da so rüberrinnt.
Speaker: Wobei wir natürlich hier in der Nähe der Wüste Namib sind, wo mich das wundern würde.
Speaker: Das sieht so aus wie so ein Becken, was randvoll ist und was so gerade überläuft.
Speaker: Genau.
Speaker: Der hat da sein, wie heißen diese komischen Pools?
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Die, wo man im Hochhaus oder was?
Speaker: Diese Infinity Pools, so heißen die, wo du praktisch die Wasserkante hast.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und dann hast du danach den Horizont und die Aussicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Wo du praktisch so... Das ist auf jeden Fall was, wo ich nicht unbedingt rein muss.
Speaker: Nee, ist nicht meins.
Speaker: Naja, du kannst ja da nicht rausfallen oder so, aber du hast halt so eine schöne Sicht.
Speaker: Gibt es solche nicht auch, die direkt nach der Kante, wo es dann so Kilometer runter geht oder so, in Hochhäusern?
Speaker: Also das brauche ich nicht.
Speaker: Oder so Brücken, wo man auf Glas geht und nach unten gucken kann.
Speaker: Das ist nichts für nichts.
Speaker: Und die dann noch diesen Effekt haben, wo du praktisch... Ja, wo das Glas zersplittert.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Brauche ich gar nicht.
Speaker: Und ganz ehrlich, da möchte ich auch den, der das Ding bedient, nicht kennenlernen danach.
Speaker: Naja, warte mal, ich brauche kurz mein Nasenfahrrad.
Speaker: Ja.
Speaker: Denn wir kommen ja jetzt zu der SprecherInnen-Liste.
Speaker: Mir ist jetzt gerade, weil normalerweise schreibe ich es ja auf und da fällt es mir dann immer im Off auf und dann rege ich mich dann nicht mehr aktuell darüber auf.
Speaker: Bei allen Serien von Maritim ist die Besetzungsliste hinten drauf gedruckt.
Speaker: Also auf die Rückseite von der CD-Hülle.
Speaker: Nur bei Fog ist es innen im Inlay, sodass man das Inlay rausnehmen muss.
Speaker: Ist das nicht mit den ganz aktuellen Folgen?
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: Mit denen habe ich ja nichts zu tun.
Speaker: Aber um kurz hier den Bogen zu spannen,
Speaker: Jetzt muss ich die ja immer rausnehmen.
Speaker: Und da das ja auch nur so ein popliges, gefaltetes Papier ist und wir also nur zwei Papierkanten haben und kein, wobei bei richtigen Bucklets ist das noch schlimmer, die gehen so blöd aus diesen Jewel-Case-Teilen raus und dann knickt mir das Papier immer und dann ärgere ich mich dabei.
Speaker: Dann pustet man rein, dann hat man so ein bisschen...
Speaker: Bucke auf den Lippen und dann, ne du weißt, was ich meine.
Speaker: Man tut diesen Inlay nichts, damit nichts Gutes.
Speaker: Warum drückt ihr eure Werbung, die sich keiner andruckt, nicht einfach doppelseitig da rein und hinten das Wichtige, die SprecherInnenliste.
Speaker: Wäre ja auch eine Option auf die Rückseite vom Inlay, damit man nur aufklappen muss.
Speaker: Bei Dracula in den Doppel-CDs habe ich das übrigens ewig gesucht, bis ich es dann mal gefunden habe, wo die Sprecher, wo die Listen sind.
Speaker: Aber gut, das ist eine andere Geschichte.
Speaker: Jetzt habe ich, während ich hier erzählt habe, das Ding da reingepackt und habe natürlich wieder den Stress.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Es ist auch früh am Morgen.
Speaker: Dann gehen wir...
Speaker: Sprinten, nee.
Speaker: Was möchtest du sagen?
Speaker: Ja, ich wollte irgendein tolles dynamisches Wort mit sch sagen.
Speaker: Spontan.
Speaker: Ja, das ist ja nicht.
Speaker: Sportiv.
Speaker: Spannend.
Speaker: Ja, aber ich wollte ja ein Verb haben.
Speaker: Ja, dann sprinten wir doch einfach mal durch die Sprecherinnenliste und dann sind wir hier durch.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Möchtest du anfangen?
Speaker: Der Erzähler oder auch Schülwern wird wie immer gesprochen von Christian Brückner.
Speaker: Filias Fock ist natürlich, oder nein, Sascha Dreger ist natürlich Filias Fock.
Speaker: Seine Frau Aouda Fock wird gesprochen von Annina Braun-Miller.
Speaker: Passepartout wird gesprochen von Marius Claren.
Speaker: Viktor Frankenstein, wie immer...
Speaker: Dietmar Wunder.
Speaker: Graf Dracula Thorsten Michaelis.
Speaker: Der wunderbare Thorsten Michaelis.
Speaker: Robur wird gesprochen von Milton Welch.
Speaker: Daphne Pratchett Florentine Drega.
Speaker: Sollte da Verwandtschaft am Start sein.
Speaker: Graham Pratchett, ihr Mann, wird gesprochen von Björn Schaller.
Speaker: Stanford Judd wird auch gesprochen von Helmut Kraus.
Speaker: Nicht auch, sondern wird gesprochen von Helmut Kraus.
Speaker: Ebenfalls dem wunderbaren...
Speaker: Steven Carnell wird gesprochen, wir sollten uns mal was anderes ausdenken, andersrum.
Speaker: Alexander Turek spricht die Rolle von Steven Carnell.
Speaker: Matti Klemm ist unser Mr. Toomey.
Speaker: Und Peter Lonzek ist Jack Selles.
Speaker: Dann haben wir noch Wolf Fraas, der den, ja, Zwielichtigen, möchte ich fast sagen, Aldo Leclerc spricht.
Speaker: Ja.
Speaker: Ebenfalls zwielichtig Stavros, gesprochen von Oliver Stritzel.
Speaker: Jetzt geht nochmal die Dose der Pandocha auf mit den letzten dreien.
Speaker: Hier kommen nochmal drei richtige Schwergewichte.
Speaker: August Stauch gesprochen von Hans-Georg Panzack.
Speaker: Engelbert von Nordhausen spricht Delray Doom.
Speaker: Und es passt so gut zu ihm.
Speaker: Und dann haben wir Alik, der wird von Daniel Zillmann gesprochen.
Speaker: Und jeder, der diesen Podcast verfolgt, weiß, ich bin großer Daniel-Zillmann-Fan.
Speaker: Ich mag den Abgang in seiner Stimme.
Speaker: Der hat hinten so ein kleines Krächzen.
Speaker: Das mag ich so sehr.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Und der hat auch eine coole Rolle.
Speaker: Also der hat einen der witzigsten Comedy-Momente in diesem Hörspiel.
Speaker: Der geht auf ihn.
Speaker: Ganz alleine.
Speaker: Ich hoffe mal, dass ich in meiner Zusammenfassung, die wir jetzt gleich gemeinsam vortragen werden, nicht mit irgendwelchen Namen und Rollen durcheinander gekommen bin.
Speaker: Aber weil ich dich ja kenne und du alles ganz akribisch nachgehalten hast.
Speaker: Genau, ich habe das ganz akribisch gerade vor einer Dreiviertelstunde fertig
Speaker: gemachtes Skript, aber ich habe das Hörspiel mehrfach gehört.
Speaker: Ich werde dich da mit dem Kopf drauf stoßen, keine Sorge.
Speaker: Genau, so wie immer.
Speaker: In deiner freundlichen und höflichen Art und Weise wirst du mich sicherlich darauf aufmerksam machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Weißt du, was ich vorab für einen Satz sagen würde zu diesem Hörspiel?
Speaker: Rasantes Hörspiel.
Speaker: Das ist mir so nach dem Hören hängen geblieben.
Speaker: Heute bin ich ein Riesenfan von dem Cover.
Speaker: Okay.
Speaker: Und das hast du ja, glaube ich, nicht erwähnt diesmal.
Speaker: Ich glaube, inzwischen weiß man, dass auch ich ein Fan von den Covern bin dieser Serie.
Speaker: Was ich jetzt noch nicht heute gesagt habe, aber ich glaube beim letzten Mal bereits, die Geschichte hat überhaupt nichts mit Wehren zu tun.
Speaker: Also ich kann einfach Quatsch labern und ihr müsst es glauben.
Speaker: Darf ich mal kurz hier was zu sagen?
Speaker: Bitte schön.
Speaker: Die Skelettküste ist ja ein tatsächlicher Ort, nördlicher Teil der Meeresküste Namibias, wissen wir alle, wir haben ja alle gut aufgepasst in, wie heißt das?
Speaker: In Biologie.
Speaker: Na, das, wo wir dieses große Buch immer mithaben mussten.
Speaker: Erdkunde?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, genau, so hieß es.
Speaker: Skelettküste, Skeleton Coast, ist ja der heute übliche Name, wird ja hier auch alles so gut beschrieben, aber er wurde, laut Wikipedia, muss ich jetzt dazu sagen, vom Schriftsteller John Henry Marsh erfunden.
Speaker: Der verwendet ihn nämlich als Titel seines Buches über die M.V.
Speaker: Dunn...
Speaker: Dune Din, Dune Din, Dune Din Star, die aber leider erst 1941 vor diesem Küstenabschnitt sank und das Buch erschien erst 1944.
Speaker: Von daher ist der Begriff natürlich so ein bisschen aus der Zukunft gegriffen.
Speaker: Ist natürlich schön.
Speaker: Portugiesische Seeleute hatten das vorher als Tor der Hölle bezeichnet.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die Sun, und das ist eine Sammelbezeichnung für einige indigene Ethnien im südlichen Afrika, die als reine Jäger und Sammler lebten, bla bla bla bla.
Speaker: Und das heißt so viel, also Sun heißt so viel wie jene, die etwas vom Boden auflesen.
Speaker: Die haben das viel schöner bezeichnet.
Speaker: Und zwar als das Land, das Gott im Zorn erschuf.
Speaker: So kommt es uns halt auch vor.
Speaker: Ja, wir sind hier zeitlich ein bisschen vorangeeilt.
Speaker: Wenn etwas...
Speaker: Das ist eine... Ja, ich komme auch nicht drauf.
Speaker: Ach, ja, jetzt hast du mich natürlich wieder.
Speaker: Ein Zeitparadoxum?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß aber, was du meinst.
Speaker: Und mir fällt es bestimmt auch ein.
Speaker: Und wenn Moritz da wäre, der würde da sitzen und uns auslachen.
Speaker: In drei Sprachen würde das raushauen.
Speaker: Eine...
Speaker: Es gibt eine schlechte Übersetzung von, ich glaube, Der Stahlelefant von Jules Verne aus dem Jahr 1966.
Speaker: Und da wird der Roman, der irgendwann 1800, keine Ahnung, 70, 80 geschrieben wurde, in dieser schlechten Übersetzung wird Daniel Düsentrieb erwähnt.
Speaker: Das ist ja der gleiche Effekt.
Speaker: Och Mann, und mir fällt das...
Speaker: du wirst geschickt schneiden und das an der passenden Stelle einfügen.
Speaker: Ja, das könnte so passieren.
Speaker: Palindrom?
Speaker: Ist das ein Palindrom?
Speaker: Ne, ein Palindrom.
Speaker: Anachronistisch.
Speaker: Anachronistisch.
Speaker: Anachronismus, ein Anachronismus, genau.
Speaker: Genau.
Speaker: So, jetzt sagen wir den Satz nochmal.
Speaker: Wie sind wir da hingekommen?
Speaker: Ja, es handelt sich hier natürlich, das Wort, was du suchst, ist natürlich der typische Anachronismus, wie man manchmal Worte, und wenn man es dann hört, dann weiß man, dass man das eigentlich sich mal vorgenommen hat, sich das Wort zu merken.
Speaker: Genau.
Speaker: Gut.
Speaker: Dann kommen wir zum Hörspiel.
Speaker: Spoilerwarnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Soll ich anfangen?
Speaker: Gerne.
Speaker: Nach der routinierten und stimmungsvollen Begrüßung durch Jules Verne und der Einstimmung auf den Cliffhanger
Speaker: von dem wir ja gerade in dieses Hörspiel stolpern, geht es auch schon weiter.
Speaker: Und wir sind, ich musste übrigens nicht pullern, als diese Sequenz war, mit ganz viel Wassergeplatsche bei Aouda und Daphne.
Speaker: Daphne hilft ihr auf das Floß.
Speaker: Und nachdem Aouda sicher auf dem Floß ist und sicher jetzt in Anführungszeichen, hofft sie natürlich, dass die Strömung das Floß auch ans Ufer der Insel treibt und nicht aufs offene Meer.
Speaker: Aber glücklicherweise scheint das zu funktionieren.
Speaker: Aber wir haben ja die Rechnung ohne den weißen Hai gemacht, der Interesse an dem Floß hat und ist in Anführungsstrichen attackiert.
Speaker: Ich glaube, er hat mehr Interesse an den Passagieren, oder?
Speaker: Das weiß ich nicht, denn Aouda sagt ja, ja, es interessiert ihn irgendwas mit dem Boot, was ihn da interessiert.
Speaker: Aber ja, eigentlich denkt man als aufmerksamer Cineast, dass der Weiße Hai natürlich Bock auf die Mädels hat.
Speaker: Und das meine ich jetzt im kulinarischen Sinne.
Speaker: Ja, und...
Speaker: Wie gesagt, es wird halt alles ungemütlich auf dem Floß und dann sagt er, da kommen wir springen und wir schwimmen zum Ufer, da bis zur nächsten Sandbank und dann schaffen wir es.
Speaker: Und dann schwimmen sie und der Hai ist hinter denen und kurz bevor er sie erreicht, dreht er ab und praktischerweise sind sie jetzt gerettet.
Speaker: Ich wollte an dem Moment nochmal nachlesen, wie schnell so ein Hai ist, aber ich bin mir ganz sicher, dass der deutlich schneller schwimmt als eine Frau mit Kleid im Wasser.
Speaker: Bestimmt, ist ja auch sein Element, ne?
Speaker: Ja, also ich sage immer, beim Schwimmen ist ein Hai schneller und ich kann schneller laufen und deswegen würde es beim Triathlon jetzt einfach nur noch darauf ankommen, wer besser Fahrrad fahren kann, ne?
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, aber ich weiß es nicht.
Speaker: Normalerweise, das dauert doch keine, also der holt doch ganz schnell, vor allen Dingen, die können ja jetzt nicht so weit, die springen jetzt keine 20 Meter vom, die plumpsen da ins Wasser und dann schwimmen sie los, da ist er doch gleich.
Speaker: Gut, andersrum, wenn die dann schon laufen können, dann ist es ja schon relativ flach und ich weiß nicht, wie dick dieser Hai ist und ob der dann vielleicht schon mit dem Bauch am Grund schrabbert.
Speaker: Darüber habt ihr euch jetzt keine Gedanken gemacht, als es darum ging, ob Haie jetzt in einem Schiff in den Gängen rumschwimmen können.
Speaker: Da habt ihr mich für verrückt erklärt.
Speaker: Wann?
Speaker: Wer?
Speaker: Seinerzeit auf der schwimmenden Insel mit den Haien.
Speaker: Und hier ist es dann plötzlich okay, wenn er dann nicht auf dem... Wenn so eine Kammer überflutet ist, dann hat er ja genug Platz.
Speaker: Aber wenn du schon an der Küste bist und das ist, wenn ein Mensch schon laufen kann, dann... Ja, aber dann laufen kannst du ja ab Hals.
Speaker: Ja, dann hast du noch ziemlich viel Gegenstrom, aber... Sagen wir so ab Hüfte.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann wird das für den Hai auch eng, weil der muss ja auch... Denke ich, ja.
Speaker: Du hast ja jetzt vom weißen Hai gesprochen, das ist ja ein Riesenvieh.
Speaker: Stimmt, es ist ein Riesenunterschied, ob wir jetzt praktisch die menschenfressenden Riffhaie nehmen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wobei wir auch wissen, dass auch ein weißer Hai ja kein Menschenfresser ist per se.
Speaker: Wenn er hat...
Speaker: Naja, die meisten Hai-Attacken sind ja wohl eher, weil die Haie, die zum Beispiel Surfer mit Robben und so verwechseln.
Speaker: Dann kommen die von Hunden und greifen die an.
Speaker: Das können die Haie ja gar nicht.
Speaker: Der ist ja jetzt per se nicht auf Menschen.
Speaker: Hatte ich jetzt eigentlich die Spoiler-Warnung schon reingegeben?
Speaker: Ja, genau, wir sind ja schon durch.
Speaker: Naja, auf jeden Fall erfahren wir von Jules Verne,
Speaker: Wir sind an der Skelettküste.
Speaker: Dahinter liegt die Wüste Namib, der Glutofen Afrikas.
Speaker: Und er kündigt das nächste Unheil an.
Speaker: Ich habe jetzt hier einen Szenentrainer gemacht, weil er...
Speaker: Weil ja auch ein bisschen Zeit vergeht.
Speaker: Willst du oder soll ich noch weitermachen?
Speaker: Also ich habe erstmal an der Stelle hinter Namib habe ich noch stehen, dass die beiden Damen sich nach Tora Bay durchschlagen wollen.
Speaker: Hatte ich mir so notiert.
Speaker: Was in südlicher Richtung liegen muss.
Speaker: Gibt es übrigens auch.
Speaker: Es ist heutzutage mehr so eine Fischeransiedlung, wo man während der Hauptsaison halt, also es ist so ein Fischercamp, was halt manchmal auch relativ verlassen ist.
Speaker: Okay.
Speaker: Aouda möchte aber lieber bei Nacht weitergehen Richtung Tora Bay.
Speaker: Und da entdecken die beiden, dass sich etwas im Sonnenlicht spiegelt.
Speaker: Und dieses Spiegeln, dieses Funkeln kommt immer näher und sie verstecken sich im Schatten eines Felsens und sehen dann, wie dieses Funkeln, dabei handelt es sich um zwei Männer, die auf einem Pferd in ihre Richtung reiten.
Speaker: Ja, sie kommen dann auch an bei den Frauen und der eine heißt Stavros und der andere der beiden spricht die Frauen an und der heißt Aldo Leclerc.
Speaker: Habe ich mir den Namen an der Stelle richtig gemerkt?
Speaker: Alles richtig, ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Übrigens ganz kurz, du hast gesagt, sie kommen auf einem Pferd, sie kommen natürlich jeder auf einem Pferd.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Naja, aber es wird gleich wichtig, weil vier auf einem wäre Tierquälerei und das geht gar nicht.
Speaker: Ja, wir erfahren, dass Leclerc der Boss von Star Wars ist, dass Leclerc Grundbesitz erworben hat und man macht so eine kleine Smalltalk, unterhält sich.
Speaker: Die Frauen sagen, dass sie gerne nach Tora Bay möchten, aber die Männer sagen dann sofort, naja, das ist ganz schön weit, da seid ihr ganz schön lang unterwegs und das ohne Proviant und bei der Gluthitze.
Speaker: Da habt ihr keine Chance.
Speaker: Das würde zwei Wochen dauern.
Speaker: Daphne stellt sich dann vor, erzählt, dass sie aus London kommt.
Speaker: Und dann gibt es irgendwie so einen Hinweis, den man im Moment noch nicht verstehen kann.
Speaker: Man will auf gar keinem Fall Captain Doom in die Hände fallen.
Speaker: Habe ich da irgendwas falsch verstanden oder ist das erstmal so eine Andeutung gewesen, die dann später erst aufgeklärt wird?
Speaker: Ja, das ist halt wie so ein Unheil.
Speaker: Schwebt dieser Name Captain Doom, das Wortspiel verstanden, so über dieser Gegend.
Speaker: Aber wird noch nicht großartig irgendwie noch was dazu gemacht?
Speaker: Nö, wird einfach nur so gedroppt, Captain Doom.
Speaker: Richtig.
Speaker: Aouda ist misstrauisch, kommt nur widerwillig mit den beiden Männern mit.
Speaker: Also sie hat irgendwie schon so eine Ahnung, dass mit den beiden nicht was ganz in Ordnung ist.
Speaker: Das erzählt uns auch Jules Verne, denn er sagt, Aldo Leclerc ist nicht besonders sympathisch, denn hinter seiner Brille funkelt etwas.
Speaker: Und das merkt man auch an dem Spruch, wie dann Leclerc sagt, als die beiden Frauen dann sagen, ja, dann kommen wir mit, dann sagt er, wie gut, dass wir sie beide getroffen haben.
Speaker: Nicht wahrs, Davros.
Speaker: Der war mir gleich, also rote Leuchten
Speaker: Ja, alle Alarmglocken gehen an.
Speaker: Okay, was hältst du davon?
Speaker: Wovon?
Speaker: Timeout.
Speaker: Wir haben ja jetzt auch einen Szenenwechsel und ich würde ganz gerne mal.
Speaker: Du musst schnell pullern.
Speaker: Ich habe das noch nicht gesehen.
Speaker: Dann bist du gleich, beeil dich.
Speaker: Ich drücke auf Pause und dann ist der Stopp-Knopf, blinkt immer noch so rot.
Speaker: Und was ist interessanter zu drücken?
Speaker: So ein weißer Pfeil oder so ein schöner rotender blinkender Knopf?
Speaker: Ich verstehe.
Speaker: Aber ja, wo immer für Aufnahme mitreserviert ist eigentlich.
Speaker: Deswegen, also wahrscheinlich ist es unterbewusst immer so eine Rotaufnahme.
Speaker: Sag mal, du hast eben gerade gesagt, du hättest mein Zeichen nicht gesehen.
Speaker: Und dann erinnerte ich mich, dass du gesagt hast, du hast nur einen Monitor, nur einen Bildschirm.
Speaker: Wo siehst du denn jetzt deinen Text aus?
Speaker: Naja, der überlappt natürlich das Bild, was wir jetzt hier haben.
Speaker: Deswegen habe ich gerne beide, damit ich zum einen auch sehe, ob oben die Uhr weiterläuft.
Speaker: Weil das ist mir auch schon mal passiert.
Speaker: Bla, bla, bla.
Speaker: Und die Aufnahme war zu Ende.
Speaker: Und dann musst du auch erst mal gucken, wo du...
Speaker: Aha.
Speaker: Ja, ich habe es Gott sei Dank auf zwei Bildschirmen, das ist natürlich angenehmer.
Speaker: Genau, das ist einfach sehr viel angenehmer.
Speaker: Auch beim Schneiden und Shownotes machen musst du nicht zwischen den Fenstern springen, rutscht nur mit der Maus rüber.
Speaker: Und wieso hast du dir ein neues Mikro gekauft?
Speaker: Einfach, weil es geiler klingt, weil es angenehmer ist, weil es genau vorm Gesicht ist und nicht am Tisch, weil ich die Vibration vom Tisch dann nicht habe.
Speaker: Und so konnte ich Julia upgraden und meine kleine Nichte versorgen, denn da gibt es jetzt ja auch gleich im Anschluss, nein, da gibt es dann auch demnächst was, wo sie wieder mitmischen möchte und dann kann sie das auch von zu Hause machen, dann ist die ganze Familie eingebunden.
Speaker: Okay.
Speaker: Wollen wir einfach wieder zurück zum Skript gehen?
Speaker: Genau.
Speaker: Wir haben einen Szenenwechsel.
Speaker: Sind dir die Männer auch suspekt gewesen?
Speaker: Sind wir uns einig?
Speaker: Nicht auf Anhieb.
Speaker: Ja, der Star Wars schon, aber der Leclerc nicht auf Anhieb.
Speaker: Das entwickelt sich so im Laufe der nächsten Takes.
Speaker: Wieso?
Speaker: Was hat dich an ihm gestört?
Speaker: Ja, ich fand die schon spooky.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Die waren schon verdächtig.
Speaker: Nächste Szene.
Speaker: Mr. Toomey bewacht eine Tür und wir erfahren im Gespräch mit Frankenstein, der dazukommt,
Speaker: dass diese Tür, die Tumi bewacht, zu Graf Dracula führt.
Speaker: Fühlt, genau, führt.
Speaker: Ich sage fühlt, weil Tumi fühlt sich nämlich echt unbehaglich.
Speaker: Darüber macht sich Frankenstein so ein wenig lustig.
Speaker: Tritt dann ein und trifft auch unseren Grafen und händigt ihm den Stein aus, den er zurückgebracht hatte, der ja gar nicht erst außer Landes geschafft werden sollte.
Speaker: Ja, blöderweise sind deswegen jetzt die Fox irgendwie involviert.
Speaker: Aber man ist sich ganz sicher, dass Phileas Fock noch immer ratlos in England rumsitzt.
Speaker: Der Stein wird in dieser Szene abgelegt.
Speaker: Hast du das Geräusch dazu gehört?
Speaker: Nee.
Speaker: Es hört sich eher dann wieder wie der Tennisballgroße Stein an.
Speaker: Und nicht wie der, den man sich so ins Haar irgendwie reinmacht.
Speaker: Also, ne?
Speaker: Nochmal, wir hatten ja diese Größen-Diskussion.
Speaker: Ja, dann wird noch Graham Pratchett angesprochen, der ja jetzt unnütz für die beiden ist und nur noch
Speaker: wenn überhaupt eine billige Arbeitskraft darstellt, also soll er liquidiert werden.
Speaker: Und da freut sich Frankenstein natürlich mega.
Speaker: Wir erfahren im weiteren Lauf des Gesprächs, dass es noch einen zweiten Stein geben soll.
Speaker: Und der ist mega wichtig.
Speaker: Das hören wir jetzt zum ersten Mal, oder?
Speaker: Bitte?
Speaker: Das hören wir jetzt zum ersten Mal, dass es noch ein Gegenstück gibt, ohne den, der eigentlich wertlos ist, ne?
Speaker: Genau, ich habe so langsam bei diesen ganzen Entwicklungen immer das Gefühl, dass der Schreiber das bis zu dem Zeitpunkt auch noch nicht wusste.
Speaker: Gar nicht wusste.
Speaker: Also er findet das so on the fly, wie das halt Astrid Lindgren mit ihren Geschichten gemacht hat.
Speaker: Also mega wichtig, wieder dieser zweite Stein, ohne den geht das gar nicht.
Speaker: Dann wird ein August Stoch erwähnt, der hat den ersten Stein erfunden, der ist aber ein Bahnwärter und hat da die Schienen irgendwie kontrolliert.
Speaker: Gefunden, nicht erfunden.
Speaker: erfunden?
Speaker: Stimmt.
Speaker: Aber es hört sich irgendwie cooler an, wenn jemand was erfunden hat.
Speaker: Er hat den Stein erfunden.
Speaker: Ich habe die Mayonnaise erfunden.
Speaker: Nein, egal.
Speaker: Ja, wie gesagt, er ist Bahnwärter gewesen und da lag der wohl einfach irgendwie rum.
Speaker: Frankenstein soll ihn jetzt verhören und dabei bloß nicht zimperlich sein.
Speaker: Graf Dracula fragt nochmal so, ey, bist du dir sicher, dass das der richtige Stein ist und nicht nur eine billige Kopie?
Speaker: Und Frankenstein geht gerade schon wieder in diesen unterwürfiger Hund-Modus.
Speaker: Plötzlich rumpelt es, da rumpelt und pumpelt es und ein Gefährt bricht durch den Boden.
Speaker: Frankenstein sagt, oh, ein Kettenfahrzeug.
Speaker: Halten wir das mal bitte im Hinterkopf.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil so sieht es ja nicht auf dem Bild aus.
Speaker: Also ich sehe da keine Ketten.
Speaker: Außer der hat so unten an den Füßen so Rollschuhe.
Speaker: Oder es handelt sich um zwei Gefährte, hatte ich so für mich abgespeichert.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das dachte ich mir dann irgendwie, kam ich auch zu dem Schluss.
Speaker: Naja.
Speaker: Tumi kommt noch, zieht seine Pistole, um die beiden zu beschützen.
Speaker: Da öffnet sich die Tür des Gefährts und jemand steigt aus.
Speaker: Und das war für mich so ein bisschen wie ein Tag, an dem die Erde stillstand, wo dieser Typ so rauskommt und alle Augen auf ihn.
Speaker: Naja, Graf Dracula kennt diese Person nicht oder vielleicht doch, weil der Unbekannte kennt ihn schon.
Speaker: Mhm.
Speaker: offenbar, also ich habe so rausgehört, als hätte er wohl einen neuen Körper und nur der Geist ist erhalten geblieben und dann gibt er sich zu erkennen und es ist Robur.
Speaker: Endlich, möchte ich mal sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und er erklärt uns noch, dass damals, als Anubis erschienen ist, der wohl ganz kurz unachtsam war und die Seele irgendwie freikam und er sich dann in einen anderen Körper einnisten konnte.
Speaker: Ich finde, die Erklärung ist eigentlich ganz einfach.
Speaker: Die erste Stimme von Robo ist gestorben und wurde durch jemand anderen ersetzt.
Speaker: Ja, das ist alles gut.
Speaker: Mit der anderen Stimme kann man dann auch den anderen Körper ganz gut erklären.
Speaker: Das ist alles prima.
Speaker: Aber die Frage, die sich mir stellt, warum denn nicht eine der Personen, die da war?
Speaker: Weil es ist ja jetzt eine komplett neue Person.
Speaker: Ist die Seele jetzt erstmal rumgeflogen?
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Also in meiner Vorstellung ist es so, seelefrei und so schnell wie möglich woanders hin, bevor, sag ich mal, die Magnetkräfte sie wieder zurückziehen oder so.
Speaker: Deswegen wäre das, weil Fock kennt ja die Person auch nicht, also hätte ja einer der...
Speaker: Ach, egal.
Speaker: Nehmen wir es einfach mal so hin.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wenigstens wird uns jetzt erklärt, was mit diesen Steinen, also zumindest erklärt wird es uns ja auch nicht.
Speaker: Wir erfahren auf jeden Fall, es sind die Augen der Hera, was auch immer man damit machen kann.
Speaker: Ja, auf jeden Fall sind die so mächtig, dass er der neue Herrscher wird und man gemeint, also dass er die Welt Schritt für Schnitt, Schritt für Schnitt habe ich gerade gesagt.
Speaker: Ich weiß, was ist denn los heute mit dir, Dirk?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Okay.
Speaker: Nehmen wir das mal so hin.
Speaker: Nehmen wir das einfach mal so hin.
Speaker: Die Welt wird Schritt für Schritt in die Knie gezwungen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann nennt er ganz schön Frankenstein den Leichenflicker.
Speaker: Das fand ich ja cool.
Speaker: Aber der traut sich auch nicht zu sagen, wie denn das jetzt im Zirkel neuerdings so läuft.
Speaker: Und sagt so, Dracula, sagen Sie ihm doch jetzt, dass Sie der Bibo sind.
Speaker: Bibo für Big Boss.
Speaker: Ja, und dann sagt das Dracula und sagt so, ey, es gibt nur zwei Wege, die Sie beschreiten können.
Speaker: Entweder sie ordnen sich unter oder sie werden diesen Raum nicht mehr lebend verlassen.
Speaker: Dann guckt er so zu Frankenstein, also Robur und Frankenstein sagt so, naja, also ich will es einmal so formulieren.
Speaker: Ich denke, dass der Graf momentan alle Trümpfe in der Hand hält.
Speaker: Und ich wäre schlecht beraten, jetzt die Seiten zu wechseln.
Speaker: Also Frankestein.
Speaker: Frankenstein würde definitiv die Seiten wechseln, wenn Robo da mächtig genug wäre, hören wir da raus.
Speaker: Dracula lässt sich davon jetzt gar nicht so beeindrucken, springt Robo an und keine Ahnung, was er da macht, auf jeden Fall zwingt er ihn auf die Knie.
Speaker: Robo sagt dann so, ach, hab ich keinen Bock mit euch zu spielen und geht.
Speaker: Frankenstein will ihn eigentlich irgendwie erledigen, aber Dracula sagt, ach,
Speaker: lass ihn gewähren.
Speaker: Ich werde alle bei Zeiten töten.
Speaker: Und dann lacht er wie Dr. Evil.
Speaker: Also nicht ganz wie Dr. Evil, aber ja, und damit sind wir aus der Szene raus.
Speaker: Das könnte doch Probleme geben.
Speaker: Warum tötet er ihn nicht einfach?
Speaker: Aber es ist ja so wie immer, ihre Todfeinde, die sie am liebsten tot sehen würden, die lassen wir doch jetzt erst mal gewähren und mal gucken, was so Tolles dabei rumkommt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, ist ja immer so.
Speaker: Eigentlich zeigt er doch gerade seine ganze Macht.
Speaker: Ja, vielleicht hat er an der Stelle einfach Robo auch unterschätzt.
Speaker: Ich meine, in dieser Szene war er ihm überlegen, auf jeden Fall, und lässt ihn dann einfach laufen.
Speaker: Und naja, vielleicht hat Robo ja noch ein paar andere Trümpfe in der Hand.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Ja, mal gucken, genau.
Speaker: Wir haben schon wieder einen Szenenwechsel.
Speaker: Szene 4, wir kommen jetzt endlich bei unseren anderen Helden an.
Speaker: Richtig, nämlich Phileas Fogg und Passepartout.
Speaker: Wir hören Musik, wir hören Trommeln im Hintergrund und Jules Verne erzählt uns, dass wir zurück an der Küste der Skelette sind.
Speaker: Und Phileas Fogg und Passepartout haben auch Stanford Judd dabei, der Priester.
Speaker: Genau.
Speaker: Priester, genau.
Speaker: Passepartout findet auf einmal einen Rettungsring der Cassandra, also des Schiffes Cassandra und leitet daraus ab, dass sich Aouda in der Nähe befinden könnte, sind also offensichtlich auf der richtigen Spur.
Speaker: Ja, sie haben ja auch noch Reste von dem Floß gefunden.
Speaker: Und da beobachten sie, wie ein Schiff mit roten Segeln in den Hafen einfährt.
Speaker: Ein Beiboot wird zu Wasser gelassen.
Speaker: Man will sich irgendwie möglicherweise verteidigen und fragt Stanford Judd, ob er seine Waffe gegen diese möglichen Angreifer einsetzen kann.
Speaker: Aber dieser kann mit seiner Waffe nichts anfangen.
Speaker: Er kann
Speaker: hat die schon mal in der Hand gehabt und wollte auch schon mal auf ein Tier schießen, aber als das Tier ihn mit seinen großen Augen angeguckt hat, hat er dann doch nicht abgedrückt.
Speaker: Ich hoffe, Robbe, was für ein Arsch, ey.
Speaker: Mit dem kann man mit Sicherheit keinen Krieg gewinnen und deswegen gibt er die Waffe, glaube ich, weiter, oder nicht nur, glaube ich, er gibt sie weiter an Passepartout.
Speaker: Ich glaube, mit dem kannst du nicht nur einen Krieg nicht gewinnen, sondern mit dem kannst du nicht mal einen Krieg anfangen.
Speaker: Ja, das ist schwierig.
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Ja, drei Männer betreten das Land.
Speaker: Es handelt sich um deinen geschätzten Alique, Stephen Carnell und Delray Doom.
Speaker: Bei dem Doppel-D, Doppel-Dotter, können wir schon ahnen, dass es der vielleicht anfangs erwähnte Kapitän Doom sein könnte.
Speaker: Und wir erfahren auch, Delray Doom, der auf allen Meeren gefürchtet wird.
Speaker: Es gibt eine Lobhudelei von Alique, macht das, ne?
Speaker: Ja, voll cool, als er ihn vorstellt.
Speaker: Also sowas von Lobhudelei.
Speaker: Er muss sogar von Delray Doom Doppel-D unterbrochen werden.
Speaker: Hat er endlich den Mund jetzt?
Speaker: Es ist genug, wie heißt das?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, mein Gott, wir haben heute beide Wortfindungsstörungen gelobhudelt.
Speaker: Genug der Lobhudelei, genau.
Speaker: Ja, aber das hattest du ja vorher schon gesagt.
Speaker: Ja, der König der Freiwölter, ein Pirat.
Speaker: Und Alike übertreibt und übertreibt und übertreibt.
Speaker: Muss sogar irgendwann dann unterbrochen werden.
Speaker: Es reicht jetzt.
Speaker: Und das ist eigentlich so eine unfreiwillig oder gewollt komisch.
Speaker: Und ich fand die wirklich lustig, die Szene.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Hast du dir übrigens mal überlegt, der kommt mit einer roten Flagge an.
Speaker: Ja.
Speaker: Heißt Delray Doom.
Speaker: Ja.
Speaker: Der hat doch bestimmt ein rotes Oberteil an und dann so ein D, wo die Ds so ineinander verschlungen sind.
Speaker: Daredevil?
Speaker: Nein, Delray Doom.
Speaker: Das wäre jetzt mein Design spontan.
Speaker: Hat Daredevil nicht auch so ein Doppel-D auf der Brust?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja?
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, wir sind wieder bei deinen Marvels.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, ich muss ja ein bisschen, wenn du jetzt DC vorher, das hast du ganz am Anfang so hervorgehoben und deswegen muss ich jetzt hier noch ein paar.
Speaker: Ich gebe dir überhaupt nichts hervor.
Speaker: Ich versuche nur das, was du einreißt, einigermaßen wieder aufzubauen.
Speaker: Du arbeitest nur mit dem, was ich dir so hinwerfe.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: So sieht es aus.
Speaker: Apropos hinwerfen, wir erfahren noch, dass unsere Freunde erschossen werden sollen und die fliehen und verlassen die Szene und wir sind in der nächsten Szene.
Speaker: Ich fand das so erbärmlich.
Speaker: Das tut mir echt weh, das so zu sagen.
Speaker: Ich suche ein anderes Wort.
Speaker: Ich fand das, wie der Judd sich da versucht hat aufzulehnen.
Speaker: Und auch als sie dann fliehen.
Speaker: Also da hat man das wieder gemerkt, das, was wir beim letzten Mal angeschaut.
Speaker: Das ist ein Rausthema.
Speaker: Das tut mir in jeder Szene, wo der vorkommt, echt weh.
Speaker: Wer die letzte Couch-Fesseln-Folge nicht gehört hat, wir haben über Helmut Kraus gesprochen und dass man ihm an seiner Stimme schon anmerken kann, dass er krank ist oder krank war.
Speaker: Und das tut jedem Hörspiel-Fan, der Helmut Kraus aus besseren Zeiten kennt, also seine Stimme kennt, tut es wirklich weh.
Speaker: Ja, wenn man diese gebrochene Stimme hört.
Speaker: Genau.
Speaker: Naja, dieses Kraftlose.
Speaker: In der dynamischen Szene, da kommt keine Dynamik durch auf.
Speaker: Sie schießen auf uns.
Speaker: Das ist sehr schade.
Speaker: Ich erinnere mich gerade an eine Szene, es war eine
Speaker: Veranstaltung der Drei-Frage-Zeichen in Osnabrück.
Speaker: Und Helmut Kraus war der Erzähler.
Speaker: Und als das Stück geendet hat, ich weiß gar nicht welches war der Teil.
Speaker: Das war Master of Chess, muss das gewesen sein.
Speaker: Master of Chess, ja.
Speaker: Wie Oliver Rohrbeck am Ende sich bei allen Sprechern bedankt.
Speaker: Und bei Helmut Kraus war das der Satz, wegen solcher Stimmen machen wir Hörspiele.
Speaker: Und dann hat Helmut Kraus nochmal einen besonderen Applaus bekommen.
Speaker: Also es war schon ein Gänsehaut-Moment.
Speaker: Da musste ich jetzt gerade dran denken, weil wir über ihn gesprochen haben.
Speaker: Gut, und wie gesagt, sie können dann fliehen.
Speaker: Das ist ganz unübersichtlich.
Speaker: Irgendwie erschießt sie und dann kurzer Kampf, kurzes Schüsse und dann wegrennen.
Speaker: Auch da ist es jetzt schon zum zweiten Mal.
Speaker: Warum bringen die nicht sofort um?
Speaker: So ein Endgegner, aber nein, auch die lässt man jetzt irgendwie fliehen.
Speaker: Entweder können die alle nicht schießen oder ich weiß auch nicht.
Speaker: Das ist doch immer so, wie wenn in Krimis oder in so Blockbustern einer mit einem Maschinengewehr irgendwo draufhält und alles trifft, nur nicht die, die er eigentlich treffen will.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das sind halt Sturmtruppen.
Speaker: Ja.
Speaker: Szene 5.
Speaker: Jouvern erzählt uns ganz toll und stimmungsvoll, ich sag schon wieder stimmungsvoll, erzählt uns ganz toll, wo wir jetzt hinkommen.
Speaker: Wir kommen zur Festung, und das in Anführungsstrichelchen, von Aldo.
Speaker: Also sein großes Anwesen, was von einer hohen Mauer umgeben ist, was bewacht wird, liegt an einer Wasserstelle.
Speaker: Wir haben Pferde, also es ist wirklich, wie Aoda später sagt, eine Art Gefängnis.
Speaker: Und es werden Pferde erwähnt, die dort auch gehalten werden.
Speaker: Wir steigen in den Dialog ein, da ist das Dinner schon verspeist und Aldo ist eigentlich doch relativ freundlich zu den Damen.
Speaker: Er erzählt, dass er eine Diamantenmine besitzt und das dürfen sie sich dann später auch mal angucken, aber leider muss er jetzt zur Arbeit und hat keine Zeit für die beiden.
Speaker: Von daher müssen sie dann wohl alleine bleiben, sollen sich aber hier wie zu Hause fühlen, denn klar dürfen sie nach Hause zurück nach England, aber das nächste Versorgungsschiff kommt ja erst in zwei Wochen, von daher
Speaker: Müssen Sie da jetzt noch so ein klein wenig warten.
Speaker: Ja, Sie haben auch Zimmer bekommen.
Speaker: Allerdings, sagt er, im Westflügel sollen Sie sich nicht so aufhalten, denn da ist Ungeziefer.
Speaker: Und naja, Aouda ist natürlich misstrauisch.
Speaker: Sie sagt zur Diamantenmine, wie passend.
Speaker: Wir erinnern uns, es ging ja in der letzten Folge um Diamanten und die heißt ja sogar was mit Diamanten.
Speaker: Naja, und fühlt sich auch wie in einem Gefängnis und sagt dann auch gleich so, ey, wahrscheinlich weiß der sogar, wo Graham ist.
Speaker: Mhm, Pratchett.
Speaker: Ganz schön aus dem Blauen raus, aber gut, wir sehen ja, dass es dann doch so passt.
Speaker: Ja, und sie sagt, wir gucken uns hier einfach mal um.
Speaker: Und Defne sagt aber nein.
Speaker: Und sie sagt, ja doch, wir dürfen uns doch hier wie zu Hause fühlen und da kann ich ja auch rumschnüffeln, wo ich will.
Speaker: Naja, und natürlich gehen sie in den Westflügel, da ist natürlich kein Ungeziefer.
Speaker: Und sie kommen in einen Raum, von dem sie ausgehen, das ist das Büro von Aldo, ganz luxuriös ausgestattet.
Speaker: Und dann finden sie ein Foto, auf dem halt Aldo Leclerc und Mr. Tumi zu sehen sind, bei der Großwildjagd.
Speaker: Naja und angeekelt wollen sie sich dann aus dem Raum verkrümeln, werden dabei aber fast von Stavros erwischt, der wird aber kurz vorher, ganz ganz kurz vorher nach draußen gerufen, denn draußen gibt es ein Pferd, was Ärger macht.
Speaker: Auf dem Weg zurück finden sie noch eine Tür mit einem Vorhängeschloss.
Speaker: Dahinter hören sie ein Geräusch.
Speaker: Daphne will jetzt weg.
Speaker: Aouda will aber gucken gehen, was da los ist.
Speaker: Sie öffnen diese verschlossene Tür und finden dahinter einen ramponierten Auguststauch.
Speaker: Also wahrscheinlich hat da das Verhör schon stattgefunden.
Speaker: Er erzählt ihnen dann nochmal die Geschichte vom Diamanten.
Speaker: Und Auda sagt, cool, dann fliehen wir doch alle zusammen.
Speaker: Aber er sagt, nein, lasst mich zurück.
Speaker: Die Mission ist wichtiger.
Speaker: Ich werde euch nur aufhalten.
Speaker: Für ihn ist zu spät und damit wechseln wir wieder zu unseren anderen Helden.
Speaker: Ganz witzig an der Szene fand ich übrigens, als Daphne gesagt hat, was machen wir denn, wenn wir erwischt werden, dann sagte Aouda so, ja, Ostflügel, Westflügel, wer kennt sich bei den ganzen Richtungen aus?
Speaker: Also haben wir uns einfach vertan.
Speaker: Das fand ich ganz witzig an der Stelle.
Speaker: Auf naiv machen.
Speaker: Das klappt ja eigentlich immer, wenn du weibliche Charaktere hast, die dann zu oft dumm machen.
Speaker: Auch das nehmen wir einfach mal hin.
Speaker: Wenn das Männer machen, funktioniert dieser Bluff nie.
Speaker: Ist dir das mal aufgefallen?
Speaker: Und dann geht es wieder zurück und wir kommen zur nächsten erbärmlichen Szene.
Speaker: Genau, Stanford Judd, Passepartout und Filiers Fog laufen durch die Wüste, wir erinnern uns, sie sind ja abgehauen, weil sie ja erschossen werden sollten.
Speaker: Wollten oder sollten?
Speaker: Äh, sollten.
Speaker: Sind kurz vorm Verdursten, naja, Wüste, heiß, Sonne.
Speaker: Ganz kurz, hier möchte ich bitte ein Lied auf die Playlist machen, Durstige Männer von Dimple Mainz.
Speaker: Okay, das sagt mir jetzt nichts, aber das kannst du gerne machen, ja, genau.
Speaker: Ja, und der Tollpatsch Stanford Judd darf den letzten Schluck Wasser trinken.
Speaker: Filias Fogg bietet ihm das an.
Speaker: Ja, nachdem der so voll rumnüllt.
Speaker: Jetzt nimm das letzte Wasser.
Speaker: Ja, und was macht der Hayopayo?
Speaker: Lässt den Behälter fallen und die letzten Tropfen versinken oder versiegen im Sand.
Speaker: Ja.
Speaker: Im Hintergrund sieht man eine Herde von Elefanten, die nach Wasser graben.
Speaker: Und das gelingt den Elefanten auch.
Speaker: Und die drei verstecken sich, weil mit Elefanten ist ja nicht immer gut Kirschen essen.
Speaker: Und als die Elefanten dann die neu gefundene Wasserstelle verbraten,
Speaker: Ja.
Speaker: Da kommt der nächste Niederschlag, nämlich im Hintergrund hören Sie ein Grölen, und zwar Grölen von Löwen.
Speaker: Also Grollen oder Grölen?
Speaker: Grölen.
Speaker: Grölen haben wir gestern auf dem Konzert gemacht.
Speaker: Gut, Grölen kann man lachen, man kann aber auch Grölen hören.
Speaker: Also ich würde es, ja so ein Grollen würde ich es vielleicht eher nennen.
Speaker: Grollen.
Speaker: So der Donner grollt, wie ein Löwe.
Speaker: Dann sagen wir knurren.
Speaker: Knurrende Löwen im Hintergrund.
Speaker: So, man ist umzingelt, denn die Löwen haben keinen Durst, sondern Hunger.
Speaker: Also unsere drei sollen auf dem...
Speaker: als Dinner enden.
Speaker: Was ich allerdings an der Szene vom Judd richtig cool fand, als die Elefanten dann abziehen, endlich.
Speaker: Ich hatte schon gedacht, die Saufmiss nichts mehr da ist.
Speaker: Den kann man natürlich auch ganz schön aus dem Kontext...
Speaker: reißen den Satz.
Speaker: Und er würde sich auch bis zur Erdmitte durchgraben, nur für einen Schluck Wasser.
Speaker: Ist das vielleicht eine kleine Anspielung auf einen wirklichen Jules Verne?
Speaker: Nochmal, was soll der Anspielung?
Speaker: Er sagt ja, für einen Schluck Wasser würde ich mich auch bis zur Erdmitte durchgraben.
Speaker: Ach so.
Speaker: Ist diese Erwähnung der Erdmitte vielleicht so ein kleiner... Ja, könnte man.
Speaker: So ein Hallo, da gibt es noch was.
Speaker: So, wir sind immer noch bei Jules Verne.
Speaker: Keine Sorge, wir kommen bald wieder.
Speaker: Das könnte tatsächlich ein kleiner Seitenhieb oder eine kleine Anspielung gewesen sein, ja.
Speaker: Wir merken uns das mal.
Speaker: Sie sind praktisch in diesen, die Elefanten haben da gegraben und sie graben da praktisch noch ein bisschen tiefer.
Speaker: Halt es mal im Hinterkopf für die nächste Szene, die dann kommt.
Speaker: Aber nebenbei, glaubst du, wenn so ein Elefant...
Speaker: kein Wasser mehr findet, dass du dann einfach hingehen kannst und ein bisschen noch gräbst und dann Wasser findest.
Speaker: Also ich glaube, so ein Elefant kann noch ein bisschen tiefer buddeln mit seinem Rüssel, als du.
Speaker: Mit deinem Arm.
Speaker: Auch wieder, könnte auch wieder aus dem Kontext.
Speaker: Die Elefanten haben ja schon ziemlich tief vorgegraben, sag ich mal.
Speaker: Und wenn die sich dann satt getrunken haben, dann versiegt die Quelle zwar so ein bisschen.
Speaker: Sitt heißt es übrigens.
Speaker: Was?
Speaker: Sitt?
Speaker: Sitt heißt es doch jetzt.
Speaker: Ich kriege dieses Wort nicht in meinen Wortschatz.
Speaker: Und da musst du halt nur noch ein bisschen nachgraben, bis es wieder feucht wird und vielleicht noch ein bisschen nachgraben, bis es dann wieder zur Wasserquelle wird.
Speaker: Naja, nehmen wir das mal so hin.
Speaker: Das nehmen wir mal so.
Speaker: Wir nehmen heute ziemlich viele Sachen einfach so hin, genau.
Speaker: Wir machen uns auch keine Gedanken, wie lange der Elefant da schon stand und wie lange der da gegraben hat und was dabei alles...
Speaker: Die Elefanten, ne?
Speaker: War ja eine Herde.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Gründer Elefanten.
Speaker: Genau, die sind ja auch alle stubenrein.
Speaker: Ja.
Speaker: Oh, jetzt habe ich Bilder im Kopf.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Dann lösen wir mal die Bilder und gehen von den Bildern in einen Pferdestall.
Speaker: Jo.
Speaker: Udo und Daphne möchten sich jetzt so ein Pferd stehlen, also jede, und abhauen.
Speaker: Die Pferde werden aufgesattelt, man ist ganz leise und Daphne kann eigentlich, glaube ich, gar nicht so wirklich reiten, aber wird schon klappen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Sie versuchen sich rauszumachen.
Speaker: Natürlich werden sie dabei erwischt.
Speaker: Natürlich schaffen sie es auch nicht, sich irgendwie trotzdem mit den Pferden so von wegen Hiho, Silva und durchgeritten.
Speaker: Nein, sie werden gefangen genommen oder auf jeden Fall festgesetzt.
Speaker: Dann kommt Aldo dazu.
Speaker: Der plaudert erstmal alles aus.
Speaker: Also wirklich alles.
Speaker: Wir wissen jetzt wirklich, worum es hier geht.
Speaker: So ein bisschen.
Speaker: Daphne und Aouda sollen jetzt in die Minen gebracht werden.
Speaker: Denn die sollen ab jetzt die Männer, die in den Minen arbeiten, bei Laune halten.
Speaker: Ja, die sollen wahrscheinlich Schnittchen machen und
Speaker: Getränke.
Speaker: Hast du dir notiert, von wem die beiden überrascht wurden?
Speaker: Stavros und?
Speaker: Warte, warte.
Speaker: Ich habe es hier.
Speaker: Seles.
Speaker: Seles ist der andere hier.
Speaker: Der zweite.
Speaker: Jack Seles.
Speaker: Gut.
Speaker: Da hatte ich hier eine Lücke.
Speaker: kein Problem.
Speaker: Dafür sind ja Mitpodcaster da.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wir haben schon wieder eine neue Szene, ne?
Speaker: Mit Felix Fock.
Speaker: Standford.
Speaker: Denn es passiert das, was eigentlich jeder erwartet hat von Judd.
Speaker: Seine Mutzkete funktioniert nicht.
Speaker: Ach so, ja.
Speaker: Genau, erst mal sagt Phileas Fogg, bitte keine hektischen Bewegungen, weil wir sind ja noch in der Löwenszene.
Speaker: Und Stanford Judd soll doch bitte die Pistole benutzen und sie abschießen.
Speaker: Und als er dann auch wirklich sich überwindet und den Abzug nennst du.
Speaker: Danke, den Abzug.
Speaker: Wir haben heute, ja gut.
Speaker: den Abzug drückt, macht es nur plöpp, denn das Pulver ist wohl nass geworden.
Speaker: Und in der gleichen Szene oder im gleichen Moment... Es hat an der Tür geklingelt, ich muss mal kurz, ja.
Speaker: Es ist heute verhext, ja.
Speaker: Das hasse ich ja.
Speaker: Wieder für fremde Leute Pakete annehmen hier.
Speaker: Ich wollte es gerade sagen.
Speaker: Du hast bestimmt wieder ein fremdes Paket angenommen.
Speaker: Ja, ich hasse es, wenn es nichts für mich ist.
Speaker: Ich mache das ja gerne für meine Nachhinein, aber da könnte doch was für mich dann dabei sein.
Speaker: Naja, egal.
Speaker: Kriegst du denn dann wenigstens einmal im Jahr so einen Schoki oder sowas, für das du die Pakete annimmst?
Speaker: Ja, alles okay.
Speaker: Ich werde schon hier durchgefüttert, kein Problem.
Speaker: Also, wir waren dabei.
Speaker: Das Pulver ist nass geworden, die Pistole lässt sich nicht mehr abschießen und im gleichen Moment greifen die Löwen an.
Speaker: Also ziemlich dramatische Szene und jetzt passiert etwas, was wir in einer vorherigen Szene schon mal miterlebt haben, nämlich der Boden fängt an zu beben.
Speaker: Das löst aus, dass die Löwen Angst kriegen und fliehen, also nochmal Rettung in letzter Minute.
Speaker: Und unter dem Boden gräbt sich jetzt eine gigantische silberne Spinne aus dem Boden hervor, Beine aus Metall.
Speaker: Der Körper ist eine gläserne Kugel und jetzt gucken wir mal,
Speaker: auf unser Cover und ja, das ist wohl das Ding, das jetzt gerade beschrieben wurde.
Speaker: Die gläserne Kugel haben wir so auf den ersten Blick nicht gesehen, aber wenn man es jetzt weiß, dann kommt es hin, oder?
Speaker: Ja, du musst mal darauf achten, wenn du den Kopf so wegdrehst, hörst du dich sehr weit weg lächern an.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Oder ich müsste es da hin, ja gut, okay, gut.
Speaker: Ja, eben war es halt nur.
Speaker: Mhm.
Speaker: Eine fantastische Konstruktion.
Speaker: Und aus dieser Konstruktion wird auf einmal eine Leiter herabgelassen.
Speaker: Phileas Fogg nimmt diese Leiter an und steigt durch eine Einstiegsluke in dieses Gefährt.
Speaker: Und er begegnet dann, wir wissen ja, dass es Robo ist, aber auch Phileas Fogg erkennt ihn natürlich nicht auf Anhieb, Körperwechsel.
Speaker: Aber als die ersten Worte fallen und Robo ein paar Andeutungen macht, klingelt es auch bei Phileas Fogg.
Speaker: Und er weiß, dass es sich um Robo handelt.
Speaker: Und Robo sagt, ihr seid meine Gefangenen.
Speaker: Szenenwechsel.
Speaker: Es gibt ja noch eine andere Szene mit dieser Spinne.
Speaker: Wenn die Szene auf dem Cover, das kann ja nicht die sein, weil so eine großen Gruben graben ja keine Elefanten.
Speaker: Ja.
Speaker: Von daher wäre jetzt mein erster Gedanke, weil das wäre jetzt sehr komisch gewesen.
Speaker: weil zumal da ja auch Wasser runterläuft.
Speaker: Und wie muss Robo denn geguckt haben?
Speaker: Er gräbt sich dadurch.
Speaker: Also das ist sowieso eine ganz komische Fortbewegungsmethode.
Speaker: Die habe ich immer nicht so verstanden, auch bei Dune nicht.
Speaker: Ja, so Maulwürfe oder diese Sandwürmer von Jun.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist ja jetzt, sage ich mal, schon eine komische Fortbewegungsart, weil du machst ja wirklich alles damit kaputt, was da drunter ist.
Speaker: Das muss schon ein komischer Anblick für ihn gewesen sein.
Speaker: Er gräbt sich da hoch und findet halt Phileas, Passepartout und den anderen Typen da inmitten eines Rudels.
Speaker: Rudel nennt man die, glaube ich, bei Löwen, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Rudel.
Speaker: Ja.
Speaker: Und inmitten von Löwen und Elefanten.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Okay.
Speaker: Naja, sie sind seine Gefangenen.
Speaker: Du, vielleicht schiffen die Elefanten da auch einfach runter.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Nehmen wir mal so hin.
Speaker: Boah, Elefantenhegä... Elefantenhaus, Bosch, egal.
Speaker: Hast du da Erfahrungen...
Speaker: Nein, ich mag ja Elefanten.
Speaker: Ich mag es allerdings nicht, mir Elefanten im Elefantenhaus anzugucken, weil das im Elefantenhaushalt wie im Elefantenhaus stinkt.
Speaker: Das ist so.
Speaker: Naja, draußen finde ich die viel cooler.
Speaker: Ihr habt ja zwei schöne Zoos in Berlin.
Speaker: Das Zoothema ist halt ja auch, man muss beide Seiten der Medaille da sehen.
Speaker: Und ob man jetzt den Ost-Zoo oder den West-Zoo... Ach nee, die haben beide, sage ich mal, ihre positiven Facetten.
Speaker: Also ich finde, der Ost-Zoo ist sehr viel gemütlicher, weil der weitläufiger ist und viel mehr Natur hat eigentlich.
Speaker: Und der West-Zoo, es hört sich so blöd an die cooleren Tiere.
Speaker: Der ist halt noch ein bisschen vielfältiger, aber...
Speaker: Das sollte jetzt aber keine politische Diskussion auslösen, sondern war lediglich nochmal ein Hinweis auf das, was Aouda Fogg gesagt hat, nämlich ob man jetzt in den Westflügel oder Ostflügel geht.
Speaker: Also ja.
Speaker: Das ist schon doof, wenn man solche Sachen erklären muss, Hermannsbad, aber ist gut.
Speaker: Machen wir weiter.
Speaker: Es tut mir ja leid.
Speaker: Wir sind in der Mine und auch Frankenstein ist da.
Speaker: Wir erleben ihn im Streitgespräch mit der Uda.
Speaker: Da geht es auch wieder hin und her.
Speaker: Aber eigentlich findet er sie ja toll.
Speaker: Von der Hassliebe mit den beiden, oder?
Speaker: Ja, der ist, ich glaube, der ist wirklich, wirklich eifersüchtig auf Phileas.
Speaker: Naja, dann erklärt er uns das nochmal mit den beiden Steinen.
Speaker: Ich habe es immer noch nicht verstanden, was jetzt genau der große Vorteil davon sein soll, beide zu haben.
Speaker: Gut, dann wird nochmal auf Stauch eingegangen.
Speaker: Sein Verhalten ist sehr sonderbar, möchte ich mal sagen, was er da alles so gemacht hat.
Speaker: Hat er da irgendeine Ahnung, was mit diesem Stein los ist?
Speaker: Ist er vielleicht sogar einer der Sonderermittler oder hat er damit zu tun?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Also weder Frankenstein noch Aouda können da Antwort geben, ich erst recht nicht.
Speaker: Und Frankenstein sagt, naja, aber vor allen Dingen viel wichtiger ist, was wisst ihr denn jetzt?
Speaker: Die wissen natürlich nichts.
Speaker: Naja, und am Ende der Szene treffen dann Aouda und Daphne noch auf Graham.
Speaker: Der Erwachter lag mit denen offensichtlich in der gleichen Zelle oder nebenan.
Speaker: Und Daphne ist glücklich.
Speaker: Scheißegal, dass die jetzt im Gefängnis sind.
Speaker: Daphne ist wieder happy.
Speaker: Sie hat ihren Mann wieder.
Speaker: Richtig, alles wird gut.
Speaker: Ja, und dann geht es schon wieder weiter.
Speaker: Genau.
Speaker: In der nächsten Szene verlangt Phileas Fogg, der inzwischen gefesselt wurde, von den Fesseln befreit zu werden, verlangt er von Robur.
Speaker: Und das Gefährt, was wir erfahren jetzt auch den Namen, die Sandspinne, erwischt Viktor Frankenstein.
Speaker: Der wird also eingefangen.
Speaker: Der ist total erstaunt, dass er in diesem Gefährt Phileas Fogg antrifft.
Speaker: Und Robur gräbt mit seiner Sandspinne in der Nähe, wo Phileas
Speaker: Vor ein paar Wochen der August Stauch den ersten Diamanten gefunden hat.
Speaker: Und die Spinne gräbt sich immer tiefer in den Sand.
Speaker: Robur kontrolliert seine Steuerinstrumente und man fragt irgendwie, ja, wo sind wir hier eigentlich?
Speaker: Und landen in einem unterirdischen Stollen.
Speaker: Ein uralter Schacht.
Speaker: Und Robur sagt, wir sind am Ziel.
Speaker: Man steigt aus und Phileas Fogg bietet also Robur an.
Speaker: Ich weiß, wo der erste Stein ist, wo Frankenstein den versteckt hat.
Speaker: Und er hat tatsächlich recht.
Speaker: Viktor Frankenstein hat sich in seine Pfeife, den Diamanten, gesteckt.
Speaker: Auch jetzt haben wir wieder einen Hinweis darauf, wie groß oder klein so ein Stein sein kann.
Speaker: Du weißt ja nicht, wie groß die Pfeife ist.
Speaker: Ja, stimmt auch wieder.
Speaker: Das ist heute echt eine Folge mit den vielen... Aber wenn der so eine riesen Schiffspfeife sich in die...
Speaker: Und jetzt hast du auch auf einmal so eine Brust, oder was?
Speaker: Wir kennen doch diese klassischen Adventure-Spiele.
Speaker: Larry, King's Quest.
Speaker: Die haben ja auch immer alle ein Riesen-Inventar.
Speaker: Und ja, es verschwindet ja.
Speaker: Oft haben sie es ja dann wirklich auch humorvoll.
Speaker: Nur zack, in die Innentasche und verschwunden ist es.
Speaker: Genauso eine Manteltasche hat er.
Speaker: Und dann passt das.
Speaker: Nein, natürlich.
Speaker: Also der Diamant ist jetzt schon wieder mini-klein.
Speaker: Auf jeden Fall hat Viktor Frankenstein die Pfeife in seiner Brusttasche versteckt oder hat sie einfach reingesteckt, weil er muss die Pfeife ja nicht verstecken, sondern nur den Diamanten.
Speaker: Ja, und Phileas Fogg hat recht.
Speaker: Und Viktor Frankenstein ist sauer, dass sein Versteck entdeckt wurde.
Speaker: Die Szene ist sowas von geil.
Speaker: Robo schimpft dann und sagt so, nun hören Sie doch mal auf, es ist ja nicht zu ertragen.
Speaker: Und dann kommt Passepartout und sagt so, ja, Sie haben gut reden, ich muss das die ganze Zeit ertragen.
Speaker: Passepartout ist wirklich so komisch.
Speaker: Na wie gut, dass du aufgepasst hast.
Speaker: Ich habe es mir nämlich nicht aufgeschrieben.
Speaker: Vielleicht, ja, okay.
Speaker: Ja, jetzt gelangt man irgendwie in einen kreisrunden Raum, einem heidnischen Ort der Ureinwohner.
Speaker: Überall gibt es Zeichnungen und Zeichen in diesem Raum.
Speaker: Und Robur weiß genau, was er mit dem ersten Diamanten machen soll.
Speaker: Er setzt ihn nämlich genau an einer ganz bestimmten Stelle ab.
Speaker: Und an dieser Stelle nimmt der Diamant Licht auf.
Speaker: Und streut es in alle Richtungen aus.
Speaker: Hast du hier auch Indiana Jones, Jäger des verlorenen Schatzes im Kopf gehabt?
Speaker: Nicht direkt.
Speaker: Wie eben die sich da in diese Grabkammer darunter buddelt und mit dem Stein und dem Lichtstrahl.
Speaker: Du erinnerst dich?
Speaker: Es könnte übrigens auch ein Hinweis wieder auf Reise zum Mittelpunkt der Erde sein, fällt mir mal gerade so ein.
Speaker: Denn
Speaker: Man sucht ja nach dem richtigen Eingang in diesem Sneffelsjörgöl, in diesem Vulkankrater und in den letzten Tagen des Juni scheint ja die Sonne genau so auf den Berggipfel oder so, dass dann ein Sonnenstrahl an eine bestimmte Stelle auftrifft.
Speaker: Ist jetzt mal nur so eine Theorie, aber könnte ja sein, dass es schon der zweite Hinweis ist.
Speaker: Okay, also der Stein wird dann gedreht und plötzlich wird der Lichtstrahl gebündelt und zeigt auf einen ganz bestimmten Punkt an der Wand.
Speaker: Und bevor man jetzt nachgucken kann, was genau an dieser Stelle ist, kriegen wir wieder Besuch, nämlich Aldo Leclerc und Stavros betreten die Szene und sie sind bewaffnet.
Speaker: Kannst du mir kurz sagen, wie?
Speaker: Weil wir sind doch hier in so einem antiken, uralten Tunnel.
Speaker: Ja.
Speaker: Und plötzlich ist Leclerc da.
Speaker: Einfach so.
Speaker: Die würden einen anderen Eingang gefunden haben.
Speaker: Ja, weil die ja die ganze Zeit schon im Verborgenen danach suchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Weißt du was?
Speaker: Wir nehmen das mal so hin.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Da prallen ja so viele Zufälle aufeinander, das könnte direkt ein Plan von Skinny Norris sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber er muss ja auch da sein, sonst würde das ja alles nicht funktionieren.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Jetzt versucht Viktor Frankenstein, die ganze Situation irgendwie zu retten.
Speaker: Und dann erklärt Robur, zunächst mal stellt er sich vor und erklärt dann das Vorgehen mit dem ersten Stein.
Speaker: Und Aldo Leclerc ist neugierig und erzähl mal weiter, was mit Aldo jetzt passiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also wir wissen ja, Neugier ist der Katze tot.
Speaker: Aldo fummelt daran rum, da ist so ein Blatt und da findet er so ein Mechanismus, da kann er mit seinen Fingern reingreifen und wird von irgendetwas dabei in den Finger gestochen.
Speaker: Also er hat den Mechanismus geöffnet, aber er wird in den Finger gestochen.
Speaker: Es wird beschrieben, dass er wie ein Schwein blutet.
Speaker: Er schreit rum und fängt an, vor deren Augen zu verwesen und stirbt.
Speaker: Kennen wir auch aus 10.000 Schatzsucherfilmen.
Speaker: Und Robur nutzt die Gelegenheit und snatcht sich den Stein, der freigelegt wurde.
Speaker: Ja, und Stavros sagt so, ja, Moment mal hier, ne?
Speaker: richtet sein Gewehr auf die anderen und da sagt Frankenstein so, ey ist doch alles cool für sie, Leclerc ist weg, der vergammelt hier gerade, wenn sie sich nicht dumm einstellen, dann behalten sie einfach die Mine und alles ist cool.
Speaker: Und Star Wars sagt so, ja voll die tolle Idee und wir denken alle, Mensch, alles super, naja dann nimmt sich Frankenstein das Gewehr und erschießt ihn.
Speaker: Das war ziemlich überraschend, oder?
Speaker: Ziemlich.
Speaker: So, und dann sagt er so, ey, und wo ich gerade dabei bin?
Speaker: Hier rein einen Tisch zu machen.
Speaker: Und da sagt Robo, nee, nee, nee, dafür haben wir später Zeit.
Speaker: So haben wir das in unserer Bösewichtsschule gelernt.
Speaker: So ist das Protokoll.
Speaker: Auf, alle wieder in meine Maschine und weiter geht's.
Speaker: Und was wir alle nicht wussten, zwischenzeitlich, ganz, ganz geheim, hat Robo die Mine vermint.
Speaker: Oder da eine Bombe gelegt.
Speaker: Und just in dem Moment, wo sie diesen Stollen verlassen, geht die ganze Mine in die Luft.
Speaker: Und Frankenstein ist so, boah, bei dem klappt so ein Plan.
Speaker: Mensch, der ist richtig beeindruckt.
Speaker: Aber wir haben ja die Rechnung ohne den Grafen gemacht.
Speaker: Denn Graf Dracula.
Speaker: Und jetzt ganz kurz, ich muss ihn ansagen, weil vielleicht kriegt ihn nicht jeder mit.
Speaker: Graf Dracula lässt sich nicht hinters Licht füllen.
Speaker: Irgendwo erscheint der Herr, wirkt Robur und Robur scheint dann ohnmächtig zu sein und Frankenstein muss jetzt die Spinne lenken.
Speaker: Alle werden erfahren, was der Graf Dracula vorhat.
Speaker: Alle.
Speaker: Ich hoffe auch wir.
Speaker: Paspatou sieht Reiter, Filias Fock erkennt sofort Aouda und sagt, halten Sie an.
Speaker: Und Frankenstein lacht und sagt, ganz im Gegenteil, Fock, ich fahr schneller, denn Sie mögen das nicht.
Speaker: Und dann kommt noch ein Nimmermehr.
Speaker: Frankenstein dreht wieder völlig frei.
Speaker: Cliffhanger, Jules Verne sagt Tschüss.
Speaker: Reise geht weiter, Ziel ist unbekannt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, das war's.
Speaker: Sag mal, Dirk, diese geniale Formulierung mit Dracula hinters Licht geführt.
Speaker: Wie viele Wochen hast du daran gearbeitet?
Speaker: Komm, gib's, hau raus.
Speaker: Nein, ich hab das so aufgeschrieben und dann dachte ich mir so, boah.
Speaker: Ah.
Speaker: Boah.
Speaker: Da hab ich ganz zufällig mal hoffentlich ein richtig gutes Wortspiel hingelegt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Nehmen wir das mal so hin.
Speaker: Hier ist richtig viel passiert in dem Hörspiel.
Speaker: Ja, ich sag ja, es ist ziemlich rasant gewesen.
Speaker: Das bisschen über eine Stunde fällt einem gar nicht so auf.
Speaker: Ich weiß es nicht, ziehen wir weiter.
Speaker: Was machen wir weiter?
Speaker: Ja.
Speaker: Unser Fazit?
Speaker: Aus einer echten
Speaker: Ich möchte fast sagen, langweiligen ersten Folge ist ja eine rasante Fortsetzung geworden.
Speaker: Ja, von einem Cliffhanger in den nächsten Cliffhanger quasi.
Speaker: Vorher waren sie getrennt und jetzt ist ja der Cliffhanger, sie haben sich kurz gesehen, also sie wissen, sie leben und dann geht es ja wieder in verschiedene Richtungen und vor allen Dingen die Spannung, wie ist Aouda da rausgekommen?
Speaker: Ich meine, die ist in der Mine, die sind da gefangen und
Speaker: Und die ganze Mine geht in die Luft.
Speaker: Ob man das noch spektakulärer als die grandiose Flucht vor dem weißen Hai gestalten kann, ist die große Frage dieser Folge, möchte ich mal sagen.
Speaker: Nein, aber ich hatte Spaß.
Speaker: Es war toll.
Speaker: Frankenstein ist dabei.
Speaker: Dracula ist dabei.
Speaker: Auch der Konflikt mit Robo, der sich da oder die Reibereien, die da in diesem Lager dadurch entstehen,
Speaker: echt spannend.
Speaker: Ich habe lange darauf gewartet, dass Robur endlich wiederkommt.
Speaker: Denn ich weiß ja, es gibt eine Folge, die heißt Roburs Rache.
Speaker: Außer es wäre sowas gewesen wie Montezumas Fluch, weißt du.
Speaker: Aber davon gehe ich jetzt mal nicht aus.
Speaker: Also, oder wäre ich jetzt erstmal nicht.
Speaker: Wäre aber auch interessant gewesen.
Speaker: Aber nein, ist schön, dass das alles jetzt so aufeinander kommt.
Speaker: Sind wir mal gespannt, wen die gute Seite da noch
Speaker: Hast du eigentlich schon weiter gehört?
Speaker: Ich hatte ja schon weiter gehört, genau.
Speaker: Ich hatte mir den ganzen vier Teiler durchgenommen, deswegen ist die Spekulation, dann machen wir was anderes im Spekulationsteil.
Speaker: Wir können es auch gemeinsam besprechen, also man muss ja nicht immer, der eine sagt was und der andere sagt was zum Hörspiel, also wir können ja auch darüber diskutieren, also mir hat es
Speaker: Auch gut gefallen, also ich fand es auch rasant und den Cliffhanger finde ich spannend.
Speaker: Ich habe zum Beispiel die Erkenntnis gewonnen, Graf Dracula ist ja schon der mächtigste von allen.
Speaker: Also Robo sah doch zwei-, dreimal sehr ärmlich aus gegen ihn, also hat zweimal verloren quasi den Schwanzvergleich, wenn du so willst.
Speaker: Ist heute die Pipi-Mann-Folge, ja, endgültig.
Speaker: Und Viktor Frankenstein ist so ein Fähnchen im Wind irgendwie, das wissen wir ja schon länger, aber so ein bisschen Speichellecker, je nachdem, ob es passt.
Speaker: Das macht er so gut.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Aber auch nur, wenn er unter denen ist, wenn er alleine ist, ist er natürlich der Big Boss.
Speaker: Das finde ich so toll, der hat so viele schöne Versäume.
Speaker: Ja, was natürlich ein bisschen, du hast es angesprochen, das mit der Sandspinne und die Fortbewegungsmöglichkeiten unter dem Sand in der Wüste, ähm,
Speaker: Das wird ja schon auch bei Dunen nicht so richtig erklärt, aber anscheinend gibt es ja irgendwelche Vibrationstechniken oder so, dass man sich da auch unter dem Sand doch ganz gut bewegen kann.
Speaker: Vor allen Dingen denke ich so, was ist, wenn du da jetzt dreimal in der Gegend hin und her bist?
Speaker: Dann ist ja überall...
Speaker: Ja, und es ist ja auch immer dunkel.
Speaker: Man sieht ja nichts.
Speaker: Selbst Scheinwerfer würden ja nichts bringen, weil der Sand ja immer wieder zusammenfällt irgendwie.
Speaker: Du kannst graben und graben und der Sand ist ja... Ja, auch irgendwie, dass er jetzt zwei so eine Geräte hat.
Speaker: Also einmal so ein Kettenfahrzeug.
Speaker: Also da hätte ich mir eigentlich gewünscht, dass man das Kettenfahrzeug, dieses Wort, weglässt.
Speaker: Weil eine Maschine reicht doch.
Speaker: Also das ist ja schon... Der hat ja jetzt keinen Fuhrpark.
Speaker: Vor allen Dingen, wo soll er den haben?
Speaker: hat er plötzlich jetzt seine Basis auch da.
Speaker: Na gut, er war eine Zeit lang weg und in der Zeit hat er ja durchaus die Möglichkeit gehabt, das eine oder andere Gefährt zu erfinden.
Speaker: Aber das mit Anubis ist ja jetzt auch keine acht Wochen her.
Speaker: Ich habe jetzt kein Zeitgefühl, ob das acht oder zehn Wochen waren.
Speaker: Aber du weißt, was ich meine, das sind ja jetzt keine ewigen Zeiten und sowas.
Speaker: Und er ist ja jetzt auch kein Tony Stark, der irgendwie seinen, ne,
Speaker: Oder hat er irgendwo eine geheime Werkstatt gehabt?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ja, aber Anubis?
Speaker: Anubis ist er da?
Speaker: Wann ist er denn?
Speaker: In der Anubis-Folge hier kam doch seine Seele wieder.
Speaker: Die sieben Seelen.
Speaker: Die Seele wieder, ja.
Speaker: Aber er ist ja schon länger tot.
Speaker: Also tot geglaubt.
Speaker: Er ist doch in dieser Afrika-Folge da schon umgekommen.
Speaker: Ja, und in der Zeit kann er ja nichts gemacht haben.
Speaker: Ach so, du meinst, weil der Körper weg war und die Seele körperlos war.
Speaker: Und okay, gut.
Speaker: So, und das heißt, er kann ja erst nach dem wieder was bauen.
Speaker: Oder er hatte die Sachen schon.
Speaker: Aber ich meine, wenn er so eine coole Spinne hatte, warum kommt er dann mit so blöden Sachen wie einem Elefant-Clown?
Speaker: Dann kommt er doch mit der Spinne viel besser.
Speaker: Die ist doch viel cooler als der Elefant.
Speaker: Oder mit Spinne und Elefant.
Speaker: Dann hätte er die Nautilus vielleicht schlagen können.
Speaker: Da kommt es wieder drauf an, auf den Dreikampf, ne?
Speaker: Ja, aber insgesamt eine echt stabile Folge, hat Spaß gemacht und treibt das Ganze storymäßig wirklich weit nach vorne wieder, weil halt jetzt irgendwie diese Verbindung Dracula-Franken, das scheint ja...
Speaker: so einen Knackpunkt gegeben zu haben.
Speaker: Und jetzt ist Frankenstein sozusagen der Hund vom Dracula und Macht für ihn.
Speaker: Und da sind die Fronten geklärt und jetzt mit Robo.
Speaker: Ach, das wird schon spannend.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Wie gesagt, ich kann Wern-mäßig nichts dazu geben.
Speaker: Leider nicht, außer diese kleinen Vielleicht-Anspielungen auf eine eventuell baldige Reise zum Mittelpunkt der Erde.
Speaker: Das wird so toll.
Speaker: Wir kommen schon wieder zu Wern-Geschichten.
Speaker: Nicht unbedingt in dieser Staffel, aber...
Speaker: In dieser Staffel, das weiß ich, aber wir haben noch was anderes.
Speaker: Das kann man ja schon so anteasern, was anderes bedeuten, das Literarisches.
Speaker: Ja, machen wir das.
Speaker: Wenn du jetzt nicht drauf kommst, dann ist er umso besser.
Speaker: Ja, dann ist er gut.
Speaker: Ja, wie gesagt, ich habe die 27 schon gehört, deswegen spekuliere ich heute nicht.
Speaker: Und wir verstecken einfach mal
Speaker: Ja, vielleicht so einen kleinen Ausblick.
Speaker: Also wir hatten ja jetzt Doppelfolgen gemacht.
Speaker: Das funktioniert eigentlich super, aber macht uns mehr Schaden, als dass es uns nutzt, weil wir mit den anderen Serien ja nicht hinterherkommen.
Speaker: Und wenn wir jetzt bei FOG, was die kürzeste der langen Serien ist, auch noch schneller sind als die anderen, haben wir auch nichts gewonnen.
Speaker: Von daher machen wir jetzt immer eine Einzelfolgenbesprechung.
Speaker: Da haben wir dann ein bisschen mehr Zeit.
Speaker: Ist das ein bisschen...
Speaker: entspannter und der Podcast ist ja auch kein Rennen.
Speaker: Wir wollen ja Maritim gar nicht überholen, rein theoretisch.
Speaker: Ja, bis dahin wird es auch noch ein bisschen dauern.
Speaker: Ja, aber wenn wir in dem Tempo weitermachen, kommen wir da auf ein gutes Maß, sodass man immer, keine Ahnung, zwei, drei Hörspiele im Vorlauf hat.
Speaker: Ja, im Prinzip haben wir ja zwölf Folgen im Jahr und Maritim produziert vier Folgen im Jahr.
Speaker: Das ist ja ein Rechenbeispiel, wann wir sie eingeholt haben.
Speaker: Genau, und dann ist ja schön.
Speaker: Und dann können wir uns ja auch mit anderen schönen Hörspielen beschäftigen, denn auch andere Hörspiellabels haben schöne Produkte.
Speaker: Das ist ja wieder bei der Weltherrschaft.
Speaker: Nö, aber ich möchte einfach nicht da sitzen und sagen, oh nein, was bespreche ich denn heute?
Speaker: Ich mache mir ja schon so ein paar Gedanken.
Speaker: Ja, aber was erwarten wir uns jetzt von der Serie?
Speaker: Ab der nächsten Staffel geht es hoffentlich wieder los mit Jules Verne.
Speaker: Ist das so?
Speaker: Ist das schon ab der nächsten Staffel so?
Speaker: Moment.
Speaker: Ich könnte ja einfach auch den Schritt zum Regal machen, aber jetzt habe ich dich so auf Kaltem.
Speaker: Nee, die ist es glaube ich noch nicht.
Speaker: Ach nein.
Speaker: Aber ab der 33, da geht es.
Speaker: Ab der 33 geht die richtig die Post ab.
Speaker: Genau.
Speaker: Dann lass uns diesen, ich sage es jetzt einfach mal und ihr nehmt das bitte nicht so, legt es mal nicht auf die Goldwaage, aber lasst uns mal diesen wernlosen Schund hinter uns bringen und wieder zu den guten Filias Fock-Folgen kommen.
Speaker: Wie gesagt, völlig wertvoll.
Speaker: Ich mag es einfach, wenn es ein bisschen diese Verbindung hat.
Speaker: Das ist für mich nochmal das Salz in der Suppe, was die anderen nicht schlecht macht.
Speaker: Und manchmal kommen ja auch andere Sachen vor.
Speaker: Und wir haben gelernt, die Skelettküste ist auch ein Buch und ist auch viel jünger als das viktorianische Zeitalter.
Speaker: Mit den Couchfesseln lernt man auch etwas.
Speaker: Ja, durchaus.
Speaker: Man kann hier ganz viele tolle, zweideutige Anspielungen aufmachen.
Speaker: Ich bin auf dein Zusammenschneiden gespannt.
Speaker: Ich lasse das größtenteils drin mittlerweile alles.
Speaker: Das ist doch, also, cancelt uns doch.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ey, mal ganz ehrlich, wer von den Hörern bis hierhin durchgehalten hat, wird sich von so ganz kleinen Witzelchen von uns nicht, der wird die nächste Folge auch da sein.
Speaker: Und wenn nicht, ja, danke, dass du bis hierhin durchgehalten hast.
Speaker: Wir verbiegen uns doch jetzt nicht.
Speaker: Wir haben doch Spaß.
Speaker: Dann geht es in die Weihnachtszeit für dich.
Speaker: Du hast jetzt praktisch, na ja, virtuell, wir sehen uns ja nochmal im Dezember,
Speaker: Wir haben ja nochmal eine Aufnahme zu machen für den Januar.
Speaker: Ja, ist das so?
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, ist so.
Speaker: Müssen wir mal gucken, wie wir das schaffen.
Speaker: Wir sind ja auch flexibel.
Speaker: Und wenn alles gut läuft.
Speaker: Du bist in Zandvoort über Silvester, also kommst du nicht zur Silvester-Gala reingeschneit.
Speaker: Welche Silvester-Gala?
Speaker: Die alljährliche große Couch-Fesseln.
Speaker: Wir treffen uns frühmorgens zum Vorglühen hier im Aufnahmeraum.
Speaker: Und Dirk macht das Ganze ungeschnitten nach oben.
Speaker: Also Silvester bin ich vormittags auf jeden Fall noch zu Hause.
Speaker: Stefan muss halbtags arbeiten und ich würde ihn dann so gegen 14 Uhr abholen.
Speaker: Siehste, perfekt.
Speaker: Wir wollen uns zwischen 10 und 11 treffen.
Speaker: Eine Stunde ein bisschen Spaß machen, maximal zwei und dann kannst du abdaufen.
Speaker: Siehst du, Stefan ist dabei, der Stefan ist dabei.
Speaker: Ihr habt es hier zuerst gehört.
Speaker: Nee, dann habe ich das jetzt hier schwarz auf weiß oder wie auch immer ich die Tonspuren färbe.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Keine Ahnung, ich freue mich, nee, keine Ahnung, kann ich ja so nicht sagen.
Speaker: Ich habe natürlich eine Menge Ahnung, aber das spielt hier keine Rolle.
Speaker: Ich freue mich auf jeden Fall auf... Außer von Comics hast du viel Ahnung, das kann sein, ja.
Speaker: Was wolltest du sagen?
Speaker: Ich freue mich wirklich auf die nächste Staffel, unsere Staffel, jedes Jahr eine Staffel.
Speaker: in der wir dann die nächsten zwölf, dieses Jahr waren es 14, die nächsten zwölf großartigen Hörspiele miteinander besprechen.
Speaker: Und dann sind wir schon bei der 38.
Speaker: Wenn wir es nächstes Jahr, also es geht mit riesen Schritten voran.
Speaker: Und Erwin macht nicht das, was im Lied so gesagt wird, wenn es mit ganz großen Schritten, naja, ich bin schon in Silvesterlaune.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Hast du geguckt, was da noch so auf uns zukommt?
Speaker: Was die Nummer 38 ist.
Speaker: Ja, wir dürfen gespannt sein.
Speaker: Gut, dann würde ich mal sagen, entlassen wir unsere Hörer und unsere HörerInnen und alle dazwischen in die adventliche Stimmung.
Speaker: Konntest du den Leuten nochmal, vorher wirst du sie nicht hören oder werden sie dich nicht hören.
Speaker: Also kannst du jetzt schon mal Grüße und gebenedeit, ja, ich weiß jetzt nicht, wie das Wort heißt.
Speaker: Ja, das kriege ich jetzt aber.
Speaker: Binne Deiungen einbauen, so müsste man das sagen.
Speaker: Ja, tschüss, bis nächstes Jahr.
Speaker: Ich bin immer wieder erstaunt und das ist auch für mich so ein großer Segen, dass ich einfach in einem Team mit so vielen eloquenten Menschen zusammenarbeiten darf, die vor Spontanität spritzen.
Speaker: Ja,
Speaker: Macht's gut und behaltet vielleicht sicherheitshalber das Meer im Auge.
Speaker: Ja, und ich wünsche euch eine schöne Adventszeit, eine schöne Weihnachtszeit.
Speaker: Lasst euch beschenken.
Speaker: Beschenkt auch.
Speaker: Seid lieb und nett zueinander.
Speaker: Es gibt genug Blödsinn auf der Welt, was gerade so passiert.
Speaker: Und ich würde mich freuen, wenn wir uns in der nächsten Folge wieder hören würden.
Speaker: Dirk, dir eine schöne Zeit.
Speaker: Dir auch.
Speaker: Genau, ihr habt 335 Tage Zeit im Jahr, irgendwelchen Kack zu machen.
Speaker: Lasst es in der Adventszeit einfach sein.
Speaker: Und dann noch die Woche hinten drauf, die schenkt er uns auch noch, damit wir Ruhe haben zum Ende des Jahres.
Speaker: in dem Sinne.
Speaker: Behaltet es mehr im Auge und vielleicht in der Zeit auch ab und zu mal den Himmel, denn vielleicht hört ihr ein paar Glöckchen und es regnet Rentierkot.
Speaker: Also von daher, ich wünsche euch was.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Die Glocken des Dirk M. Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.
Speaker: Aber jetzt mal ehrlich, weil du gerade hattest, also ein Vogel, die machen ja jetzt keine, also wie wir beim Autofahren an der Raststätte eine Pipipause, die Vögel, die machen doch während des Fluges.
Speaker: Wahrscheinlich, ja.
Speaker: Also wird Santa doch auch nicht am Rastplatz ranfahren und seine Rentiere.
Speaker: Deswegen sage ich doch, das ist die Weihnachtszeit.
Speaker: Aber es ist ja was anderes, ob Rentierpipi oder Rentierkot, hallo.
Speaker: Ja, aber es wird ja beides vorkommen durchaus.
Speaker: Bei Vögeln auf jeden Fall, ja.
Speaker: Das hat man ja das ein oder andere Mal vielleicht selbst schon miterleben müssen, ja.
Speaker: Ja, das ist richtig.
Speaker: Und jetzt stell dir vor, da kommt ja noch dazu, um diese Distanzen zu
Speaker: zurücklegen zu können, müssen die einen ganz anderen Metabolismus haben.
Speaker: Das heißt eigentlich, die müssten ja auch die ganze Zeit fressen und demnach
Speaker: Ich wünsche euch eine schöne braune Weihnacht.
Speaker: Ich weiß nicht, wie viele Rehtiere du schon hast fliegen sehen, aber... Ungefähr genauso viele wie Schweine.
Speaker: Aber das Zeug, was du rauchst, das brauche ich auch.
Speaker: Hast du in dem Paket, was ich dir geschickt habe, du musst mal in der vorderen Tasche von einer der Taschen gucken.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann Spaß.
Speaker: Sag mal, wieso distanzieren wir uns eigentlich immer so von Maritim in dem Abspann?
Speaker: Na, weil die ja mit uns nichts machen.
Speaker: Haben wir denn schon mal gefragt?
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Und auf die Frage kam sowas wie, nee, wollen wir nicht, aber ich gebe dir mal eine E-Mail-Adresse.
Speaker: Dann habe ich den angeschrieben und da kam keine Antwort.
Speaker: Wer ist den?
Speaker: Wen hast du da angeschrieben?
Speaker: Dem PH.
Speaker: Ah.
Speaker: So, und dann denke ich mir, na gut, dann machen wir das halt, weil wir daran Spaß haben, aber nicht, weil wir euch irgendwas... Also, wir wünschen euch jetzt keinen Lottogewinn, will ich damit sagen.
Speaker: Nee, nicht, dass es da irgendwie heißt, ihr seid ja hier, ihr macht ja nur für Maritim.
Speaker: Nee, wir machen ja komplett unabhängig.
Speaker: Wir sind ja keine, wir haben ja unsere Meinung und wir wollen ja hier nichts verkaufen oder bewerben.
Speaker: Es ist ja nur unser Skateboard, auf dem wir durch die Hörspielwelt reiten oder rollen.
Speaker: Also unser Mittel, um über Hörspiele und Podcasts zu machen.
Speaker: Die Hörspiele sind ja nur Mittel zum Zweck.
Speaker: Wir könnten ja auch über TKKG reden.
Speaker: Oder sonst was.
Speaker: Das ist ja eigentlich egal, für was wir uns hier treffen.
Speaker: Hauptsache wir sind da und haben uns hier.






