Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: eine Reizdarmdiagnose bekommen hast, wenn du irgendwie immer mal Darmbeschwerden hast, Scheißverstopfung, Blähung, aber bis hin zu SIBO ist auch ein Begriff, den die meisten heute gar nicht kennen.
Speaker: Wenn ich nur einer Person helfen kann, die Reizdarmbeschwerden loszuwerden und zu verstehen, dass Reizdarm keine richtige Diagnose ist, sondern nur ein Symptomkomplex.
Speaker: Was ist denn, wenn jemand wirklich extreme Beschwerden hat, wo würde er anfangen?
Speaker: Also ich arbeite immer sehr gerne wissenschaftlich und mit Laborwerten, deswegen bin ich ein großer Fan als erstes.
Speaker: Ja, du musst zu Carnivore werden und da gibt es auch sehr, sehr viele, die dann quasi über Jahre extreme Darmprobleme haben, weil sie aus meiner Sicht eben auf den einen oder anderen Punkt, den wir jetzt schon angesprochen haben, nicht unbedingt geachtet haben.
Speaker: Siehst du da vermehrte Probleme oder sogar heftigere Probleme, weil wir führen oft Interviews mit Ärzten, die sagen, hey, mein Wartezimmer ist voll seitdem.
Speaker: Damit macht man es zu Beginn einfach nur noch schlimmer.
Speaker: Zum einen mit Probiotikern und beziehungsweise Präbiotikern vor allem, fütterst du die Bakterien, die du gar nicht haben willst.
Speaker: Ja, viele treiben es leider so weit, dass sie wirklich extreme Beschwerden bekommen, so wie du mit SIBO und dann bist du irgendwann an einem Punkt oder auch Histaminintoleranzen, haben wir noch gar nicht angesprochen, da sind dann Menschen dann irgendwann mal so weit, dass sie nur noch 20 verschiedene Sachen essen können und so krasse Diätpläne aushalten, weil sonst platzt der Magen.
Speaker: Und da braucht man keine Antibiotika.
Speaker: Es gibt wirklich sehr gute Studien, die auch zeigen, wie stark die Pflanzen, die antimikrobiell sind, wirken und dass sie gleich wie Antibiotika wirken.
Speaker: Wenn du jetzt aber in dem Moment isst, dann ist es so, dass das Essen nicht richtig verstoffwechselt, schrecklich verdaut wird und dann natürlich Probleme verursacht.
Speaker: Das andere ist, weitere unsichtbare Gefahr ist...
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Heute geht es um den Darm.
Speaker: Darm mit Scham kennt vielleicht der eine oder andere, aber die meisten, die haben wahrscheinlich eher Probleme mit dem Darm.
Speaker: Also, wenn du heute zuschaust und eine Reizdarmdiagnose bekommen hast, wenn du irgendwie immer mal Darmbeschwerden hast, scheiß Verstopfung, Blähung,
Speaker: Oder vielleicht kennst du das, du hast wieder zu schnell gegessen und dein Darm reagiert über.
Speaker: Aber bis hin zu SIBO ist auch ein Begriff, den die meisten heute gar nicht kennen.
Speaker: Da gibt es noch, glaube ich, FIBO.
Speaker: Nein, das ist nicht die Fitnessmesse, das ist nochmal was anderes.
Speaker: Dann gibt es ja Probiotika, Präbiotika, die Darmflora, das Darmmikrobion etc.,
Speaker: Also wen könnten wir dann nicht besser als Expertin da haben wie die liebe Olivia nach einer sehr bewegten Vergangenheit, unter anderem im Deutschen Bundestag, also unglaublich, was ich von ihr schon erfahren habe, bist du heute hier und deine Mission ist es, Menschen mit Darmproblemen in die Gesundheit zu verhelfen, oder?
Speaker: Definitiv.
Speaker: Also wenn ich nur einer Person helfen kann, die Reizdarmbeschwerden loszuwerden und zu verstehen, dass Reizdarm keine richtige Diagnose ist, sondern nur ein Symptomkomplex, dann bin ich wirklich froh, weil sonst hätte ich diesen ganzen Bereich gar nicht angefangen mit Gesundheit.
Speaker: Ein paar Probleme, die mit dem Darm entstehen,
Speaker: Das ist ja auch so.
Speaker: Weil wir quasi in einem Fight-and-Flight-Modus sind.
Speaker: Also keiner denkt wohl im übelsten Stress an Sex als Beispiel, weil es jetzt gerade nicht überlebensnotwendig ist.
Speaker: Keiner denkt aber auch ans Essen.
Speaker: Wenn du jetzt aber in dem Moment isst, dann ist es so, dass das Essen nicht richtig verstoffwechselt, schrecklich verdaut wird und dann natürlich Probleme verursacht.
Speaker: Das andere ist, weitere unsichtbare Gefahr ist WLAN, Mobilfunkstrahlung, Pestizide, Herbizide aus der Ernährung, vielleicht was sogar runterrieselt vom Himmel.
Speaker: All diese Dinge, die sind unsichtbar für uns, die werden aber nach und nach und nach unsere Darmschleimhaut angreifen, unser Mikrobiom angreifen.
Speaker: Und dann erst, dann kommen ja eben auch solche ernährungsassoziierten Dinge, wie teilweise die Überzüchtung von Getreide in Form, dass dann zu viel Gluten da ist.
Speaker: Wir haben das ganze Laktose-Thema.
Speaker: Milch, würde ich sagen, stellt ein Riesenproblem dar, vor allem unfermentierte Milch.
Speaker: Und das sind mal so quasi drei große Hauptpunkte, die glaube ich reinschlagen einfach.
Speaker: Und wir haben es auch im Vorgespräch erwähnt, das gute Kauen, das wird heute häufig total vergessen.
Speaker: Ist ja auch klar, wenn man solche Brocken runterschluckst, dass dann Darmprobleme entstehen.
Speaker: Ja, was sind noch so Dinge, die auch oft unterkommen?
Speaker: Ja, der Klassiker ist tatsächlich falsche Ernährung.
Speaker: Da beginnt es, dass man viele Produkte verwendet, die verarbeitet sind, wo die meisten gar nicht wissen, dass es verarbeitet ist.
Speaker: Deswegen ist es ganz wichtig, dass wenn man Produkte kauft, auch wenn gesund da drauf steht, High Protein,
Speaker: Fitness, dass man die Sachen wirklich umdreht und sich anschaut, was drin ist.
Speaker: Weil da teilweise Sachen sind, die der Körper sehr, sehr schwierig verarbeitet oder fast gar nicht.
Speaker: Und zum Beispiel so ein SIBO, Leaky Gut, das entsteht auch nicht sofort.
Speaker: Das entsteht über Jahre, Monate.
Speaker: Und deswegen ist das alles ein Prozess.
Speaker: Der Körper kann sehr viel ab und reguliert sehr viel.
Speaker: Aber wenn man wirklich eine lange Zeit, wie gesagt, unter sehr viel Stress leidet und gleichzeitig die falsche Ernährung dazu kommt,
Speaker: dann funktioniert es einfach auf lange Dauer nicht und die Schleimhaut wird einfach durchlässig und dementsprechend entstehen dann Beschwerden, die sich in Nahrungsmittelunverträglichkeiten zeigen.
Speaker: Hier, guck mal, ich habe was Schönes mitgebracht.
Speaker: Das habe ich mal um meine Tochter zu ergern gekauft.
Speaker: Sie durfte es natürlich nie trinken.
Speaker: Aber das ist ja ein Wegbegleiter von ganz vielen Menschen heutzutage.
Speaker: Es muss jetzt nicht Monster heißen, es könnte auch RB heißen und wie sie alle heißen.
Speaker: Und es könnte auch ein Eistee sein, der Siro Sugar ist.
Speaker: Da sind dann quasi Substanzen drin wie Saccharose, Sucralose.
Speaker: Viele kennen das aus den Asia-Restaurants, dieser Geschmacksverstärker.
Speaker: Wie heißt der noch?
Speaker: Glutamate.
Speaker: Ja, viele treiben es leider so weit, dass sie wirklich extreme Beschwerden bekommen, so wie du mit SIBO und dann bist du irgendwann an einem Punkt oder auch Histaminintoleranzen, haben wir noch gar nicht angesprochen, da sind dann Menschen dann irgendwann mal so weit, dass sie nur noch 20 verschiedene Sachen essen können und so krasse Diätpläne aushalten, weil sonst platzt der Magen, sonst können sie nicht mehr aufs Töpfchen und so weiter.
Speaker: Was rätst du denn solchen Menschen, die wirklich schlimme Schwierigkeiten haben und die wissen aber, das Problem liegt im Darm und viele Ernährungsexperten sagen ihnen, ja, du musst Fermentiertes essen und isst doch dein Sauerkraut und dann essen die einen Löffel Sauerkraut und die explodieren.
Speaker: In dem Moment macht es es ja nur noch schlimmer, obwohl es ein Teil der Lösung sein könnte, Fermentiertes zu essen.
Speaker: Aber was ist denn, wenn jemand wirklich extreme Beschwerden hat, wo würde er anfangen?
Speaker: Also ich arbeite immer sehr gerne wissenschaftlich und mit Laborwerten.
Speaker: Deswegen bin ich ein großer Fan, als erstes einen Mikrobiom-Test zu machen.
Speaker: Ich hatte zwar SIBO, aber mir hat der Mikrobiom-Test als erstes geholfen, wirklich einen Überblick zu schaffen.
Speaker: Bei SIBO ist ja auch eine Art Ungleichgewicht und das Ungleichgewicht beginnt meistens im Dickdarm.
Speaker: Es können auch unterschiedliche Gründe sein, wie man SIBO bekommen kann.
Speaker: Wie zum Beispiel durch Infekte, aber auch durch sehr viel Stress und einfach ein geschwächtes Immunsystem.
Speaker: Sehr viel Antibiotika, was natürlich die Bakterien leider abtötet, uns zu viele...
Speaker: Aber ein Hauptgrund ist wirklich die Nahrung, die wir zu uns nehmen und dann halt die langsame Motilität, also die Verdauung, die dann dadurch entsteht, weil man halt sich falsch ernährt und im Stressüberlebensmodus lebt.
Speaker: Deswegen als erstes, wenn jemand Beschwerden hat, würde ich auf jeden Fall einen Mikrobiom-Test machen, wenn es sich über Jahre lang schon gezogen hat, man vielleicht oft die Diagnose Reizdarm bekommen hat, man vielleicht eine Magenspiegelung gemacht hat oder auch ein
Speaker: Eine Darmspiegelung.
Speaker: Meistens kommt da nichts wirklich dabei heraus, weil du einfach nicht auf dieser kleinen mikrobiellen Ebene siehst, ob die Bakterien das Problem sind, sondern du siehst halt, ob die Strukturen verändert sind, ob vielleicht Entzündungen vorhanden sind.
Speaker: Und diese Tools sind sehr wichtig.
Speaker: Ich will die wirklich nicht...
Speaker: Und ich würde das auch jedem empfehlen, natürlich die Untersuchung zu machen.
Speaker: Aber wenn man merkt, dass man irgendwie nicht weiterkommt, dann ist das A und O ein Mikrobiom-Test zu machen, um einfach zu schauen, ob ein Ungleichgewicht vorhanden ist, ob vielleicht die Bakterien, die zu viel sind, einfach wieder ins Gleichgewicht gebracht werden müssen.
Speaker: Viele, die zum Beispiel zu viel Fleisch essen, bei denen entsteht einfach eine Fäulnisflora, die einfach dazu führt, dass man dann sehr oft auch Luft lässt und einfach ständig aufgebläht ist.
Speaker: Ja, also gebe ich dir auf jeden Fall vollkommen recht.
Speaker: Ich habe schon sieben Mikrobiomanalysen hinter mir.
Speaker: Seitdem habe ich auch keine Beschwerden mehr und es ist wichtig, dass man nochmal eine Expertin wie dich dazu zieht.
Speaker: Denn diese Mikrobiomanalysen sind schon in der Regel sehr gut aufgebaut, finde ich.
Speaker: Ich kenne den Paul Hammer von Biomas in Berlin.
Speaker: Vielleicht kennen sie den auch, du hast ja lange in Berlin gelebt.
Speaker: Auf jeden Fall gibt es ja verschiedene Anlaufpunkte und ich finde es sehr sinnvoll.
Speaker: Die Medizin oder die Wissenschaft ist ja da schon sehr weit gekommen, wobei ich persönlich denke, dass wir noch nicht mal irgendwie ansatzweise alles erforscht haben, was da passiert.
Speaker: Aber mit dem, was wir jetzt schon wissen, können wir, glaube ich, sehr viele gute Ursachen finden und dann auch Lösungen präsentieren.
Speaker: Und mit einer Beratung von dir hat man natürlich dann nochmal so einen Shortcut gemacht, weil du eben diese ganze Erfahrung mitbringst.
Speaker: Also Mikrobiom-Analyse als ein Thema.
Speaker: Ich würde noch reinbringen, dass ich versuchen würde, Stress aus meinem Leben rauszuziehen, einfach indem ich, wie du es toll machst, meditiere, indem ich in den Wald gehe, indem ich Sport mache, der nicht so anstrengend ist.
Speaker: Und vor allem, dass ich mich in wirklich...
Speaker: Störungsfelder freien Umgebungen aufhalte.
Speaker: Also wenn ich jetzt in der Stadtwohnung lebe, dann habe ich ja automatisch schon, ich nenne es jetzt mal wahrscheinlich zwischen 80 und 100 WLAN-Netzwerke einfach um mich herum.
Speaker: Alleine das macht natürlich auch was.
Speaker: Deshalb, ich habe quasi immer einen Schutz an, was quasi die Strahlung sogar umkehrt, mehr oder weniger.
Speaker: Und da sind wir uns glaube ich auch beide einig, dass wir das Kauen verlernt haben.
Speaker: Also dieses Essen im stressfreien Raum, also dass ich mir wirklich Zeit nehme fürs Essen, nicht in Lidl reinmarschiere, mich aus dem Brotgefängnis irgendein Croissant hole und kaum an der Kasse vorbeigelaufen, hole ich das raus und futtere es und habe noch mein Handy am Ohr, so, ja.
Speaker: Und ich glaube, das alleine schon zusammen mit der Diagnose, die du hast, wo du weißt, okay, jetzt meidest du Stangenbohnen, weil die einfach irgendwas in dir verursachen, was du nicht haben willst und isst dafür Flohsamenschalen als Beispiel jetzt, da kannst du schon einiges damit machen für den Start, ne?
Speaker: Definitiv.
Speaker: Aber wie du schon sagst oder vorher gut erwähnt hattest, dass es wirklich meistens die gleichen Antworten gibt.
Speaker: Also dass man sehr viele Probiotika essen soll.
Speaker: Aber das ist bei ganz vielen Stadien, wenn man Reizdamm-Symptome hat, überhaupt gar nicht gut.
Speaker: Einigen hilft es definitiv.
Speaker: Aber wenn man zum Beispiel SIBO hat, Leaky Gut und es gibt noch ganz viele andere Beschwerdebilder, die man haben kann.
Speaker: Damit macht man es zu Beginn einfach nur noch schlimmer.
Speaker: Zum einen mit Probiotikern bzw.
Speaker: Präbiotikern vor allem fütterst du die Bakterien, die du gar nicht haben willst.
Speaker: Und dementsprechend ist es wichtig, dass man wirklich sich auskennt, dass man einen Plan aufstellt und gute Supplements verwendet, die einfach helfen dabei, die Bakterien ins Gleichgewicht zu bekommen.
Speaker: Und da braucht man keine Antibiotika.
Speaker: Es gibt wirklich sehr gute Studien, die auch zeigen, wie stark die Pflanzen, die antimikrobiell sind, wirken und dass sie gleich wie Antibiotika wirken und ohne systemische beziehungsweise viel weniger Beschwerden.
Speaker: Und da sollte man wirklich mehr wieder in die Natur gehen und sich da finden und damit heilen, weil das wirklich funktioniert.
Speaker: Und vor allem für die, die sehr gerne wissenschaftlich arbeiten und das bin ich.
Speaker: Da sind die Studien wirklich ein sehr, sehr gutes Zeichen und bin ich auch ehrlich gesagt froh, dass es die gibt, dass man wirklich sieht, okay, es funktioniert.
Speaker: Ja, da wirst du natürlich einige jetzt hier auf den Alarm rufen, die jetzt direkt auch wieder kommentieren, ja, du musst zu Carnivor werden.
Speaker: Und da gibt es auch sehr, sehr viele, die dann quasi über Jahre extreme Darmprobleme haben, weil sie aus meiner Sicht eben auf den einen oder anderen Punkt, den wir jetzt schon angesprochen haben, nicht unbedingt geachtet haben oder natürlich eben auch genetisch vielleicht veranlagt sind und auch
Speaker: Also nicht positiv veranlagt sind und vor allem eben auch nicht nach ihrem Körpertyp sich ernähren.
Speaker: Also ich zum Beispiel als Vata-Typ im Ayurvedischen oder in anderen Bereichen bin ich eher Ektomorph, also Lang-Termin.
Speaker: dünnhäutig, feingliedrig, mir wird schnell kalt.
Speaker: Ich brauche auch was Warmes in meinem Leben.
Speaker: Wenn ich den ganzen Tag Rohkost esse, ist es nicht Körpertyp richtig.
Speaker: Und dann können natürlich auch Probleme entstehen, weil ich will mich die ganze Zeit gesund ernähren, ich will alles richtig machen und dann bin ich aber gar nicht so, wie ich bin und ernähre mich so.
Speaker: So, jetzt gibt es also die Menschen, die...
Speaker: absolut mit allem Probleme haben.
Speaker: Da hilft ein Mikrobiomanalyse nicht und fast alles weglassen hilft nicht.
Speaker: Und die greifen zu einer extremen Methode, wie ich finde.
Speaker: Die fangen jetzt an, nur noch Fleisch zu essen.
Speaker: Was passiert, wenn du nur noch Fleisch isst?
Speaker: Du hast null Ballaststoffe.
Speaker: also null Pflanzenstoffe, die natürlich dann auch erstmal nicht den Darm reizen.
Speaker: Weil natürlich Ballaststoffe die Darmschleimhaut oder den Darm reizen.
Speaker: Aber das Problem ist halt langfristig, du isst nur noch Fleisch, es entsteht ein extrem krasser Fäulniskeimer,
Speaker: du reduzierst quasi die Diversität der Mikrobioben auf ein Minimum, nämlich nur die, die Fleisch verdauen, und dann fangen die aber an, du fängst dann an zu fasten mit Fleisch, dann scheint es so zu sein, ich bin jetzt kein Experte, aber habe mich beraten lassen, dass die dann auch die Darmschleimhaut anfangen zu zerfleischen, diese Mikroben.
Speaker: Und dann hast du doch langfristig ein Problem, oder?
Speaker: Du hast jetzt angesprochen Studien, die Pflanzen
Speaker: als Lösung hergehen und dann gibt es einen ganz anderen Teil der Bevölkerung, der sagt, scheiß auf die Pflanzen, die machen alles kaputt, die enthalten Lektine, die sind überhaupt dafür verantwortlich, dass mein Darm marode ist, ich esse nur noch Fleisch.
Speaker: Was ist deine Meinung dazu?
Speaker: Ja, für eine kurze Zeit kann es tatsächlich gar nicht so schlecht sein, Karnivor zu sein, wenn man eine sehr starke entzündete Schleimhaut hat.
Speaker: Da kann es helfen, die wirklich, wie du schon gesagt hast, Pflanzen sind schwieriger zu verdauen durch einfach ihre Zellstruktur.
Speaker: Da kann es ganz hilfreich sein, am Anfang Carnivor zu sein, alles zu beruhigen, aber es ist für nur eine kurze Zeit lang.
Speaker: Langfristig ist es eher negativ, weil das Mikrobiom sich komplett verändert und dann entstehen, wie gesagt, wieder systemische Beschwerden.
Speaker: Man verträgt immer weniger und weniger und denkt, dass eben dann Carnivor auf lange Zeit wirklich die Lösung ist.
Speaker: Deswegen, ich will jetzt nicht sagen, dass es schwierig oder beziehungsweise schlecht ist, diese Ernährungsweise, aber auf lange Dauer hilft sie nicht, sondern sie reduziert einfach die Diversität und man merkt es dann auch relativ schnell, weil wie gesagt, man empfindlicher wird.
Speaker: Und genau wie du erwähnt hast, es entstehen viele Fäulniskeime.
Speaker: Also es gibt sehr viele Bakterien, die wir so oder so im Darm haben.
Speaker: Aber wenn sie überwuchern, dann ist es eben nicht so gut.
Speaker: Dann entstehen halt wieder, wie gesagt, diese systemischen Beschwerden, systemische Entzündungen.
Speaker: Die Schleimhaut wird angegriffen.
Speaker: Viele Bakterien, die Butyrat produzieren, was ganz wichtig ist.
Speaker: Es ist eine Art Energieform sozusagen.
Speaker: Für die Schleimhaut, die die direkt nährt, ja viele, die die Butirat produzieren, existieren dann gar nicht mehr die Bakterien und dann wird die Schleimhaut immer dünner und dünner und dann entstehen genau wieder diese Sachen, die wir vorhin besprochen haben, Leaky Guts zum Beispiel und andere Beschwerden, ja.
Speaker: Also ich habe mich ja irgendwann für die vegane Lebensweise entschieden.
Speaker: Heißt jetzt nicht, dass ich gegen alle bin, die nicht vegan leben.
Speaker: Ganz im Gegenteil, ich bin überhaupt gar nicht dogmatisch und habe gegen keinen irgendwas, ich meine, ich habe selber 30 Jahre lang Fleisch ab und zu gegessen und habe gegen keinen was, der irgendwie Fleisch isst.
Speaker: Allerdings dieser Trend, wo ich sage, ich würde jetzt auch sagen, vegan ist auch eine Art extreme Lebensweise, würden wir jetzt ohne Supermärkte in einer nicht
Speaker: Gesellschaft leben, wie wir sie heute haben, sondern wie Urvölker, weil ja immer das Argument kommt, kein Urvolk lebt vegan, da wäre ich wahrscheinlich auch nicht vegan, weil wenn ich quasi im natürlichen Verbund der Natur lebe und quasi die Tiere nicht halte, wie das letzte Stück Dreck auf Erden und dann sie auch noch esse, sondern mit der Natur lebe, mit den Tieren lebe, vielleicht dem Hirsch, den ich irgendwann erlegen muss, noch einen fairen Kampf liefere,
Speaker: Ich meine, draußen in der Natur, du gehst durch den Wald, da entsteht jede Sekunde ein riesen Gemetzel, oder?
Speaker: Und keiner sagt was.
Speaker: Also die Ameise tötet den Käfer oder was weiß ich immer.
Speaker: Das ist ein riesen Gemetzel, aber keiner findet das irgendwie brutal, weil es im Laufe der Natur so evolutionstechnisch da ist.
Speaker: Also würde ich als Naturvolk auch nicht vegan leben.
Speaker: Aber heutzutage, wo wir wirklich die Kräfteverteilung anders gestaltet haben, wo wir meinen, wir sind die Götter und müssen Tiere halten unter wirklich nicht mal tierfairen Bedingungen, die dann einfach schlachten und dann natürlich eben auch, du bist feinfühlig, so wie ich, dann eben auch diese anderen Frequenzen mitkonsumieren, das ist einfach nicht sinnvoll und ich kenne wirklich auch gar keinen Menschen, der
Speaker: der auf die Dauer von 5, 6, 7, 8, 20 Jahre sich die ganze Zeit vollstopfen will mit Leichenteilen, oder?
Speaker: Also ich kann mir das unglaublich nicht vorstellen, weil wir quasi ja, du hast gesagt, wir sind, was wir essen.
Speaker: Ich würde es zwar noch erweitern, wir sind nicht nur das, was wir essen, sondern natürlich auch im weitestgehenden Sinne sonst machen, außer Essen.
Speaker: Also unser Umfeld bestimmt uns da schon irgendwo auf eine Weise auch, aber
Speaker: Was ich sagen will ist, dass ich glaube es nicht, ich sehe es ähnlich wie du, nicht die Lösung sein kann und ist, auf Dauer Tiere zu essen, weil selbst das übelste Naturvolk, ich kenne auch kein Naturvolk, was nur Fleisch isst.
Speaker: Also selbst die Eskimos oder die Inuiten, die sich hauptsächlich von Robben ernähren, haben wohl im Sommer Wurzelgemüse in ihrer Ernährung, einfach um die Ballaststoffe da zu haben und so weiter.
Speaker: Also ja, es muss keiner vegan werden, aber bitte werdet jetzt auch nicht unbedingt Carnivore, das ist zumindest meine Meinung.
Speaker: Ich weiß nicht, wie du es aus wissenschaftlicher Sicht heraussiehst.
Speaker: Ich glaube, man merkt auch sehr schnell, was einem selber gut tut.
Speaker: Ich war tatsächlich auch lange vegan und muss sagen, ich habe mich lange sehr gut gefühlt.
Speaker: Es hat dann für mich durch eben SIBO irgendwann nicht mehr gepasst, weil ähnlich wie es vielen anderen geht, geht es einfach bei SIBO nicht, dass man nur Pflanzen konsumiert, weil man die einfach aushungern muss, die Bakterien.
Speaker: Und da gibt es verschiedene Methoden.
Speaker: Ich habe wirklich vieles probiert.
Speaker: Und bei mir ging es einfach am besten mit einem Gleichgewicht.
Speaker: Und so ist das Leben.
Speaker: Alles muss im Gleichgewicht sein.
Speaker: Man muss nicht nur meditieren, sondern man kann auch arbeiten und sollte auch arbeiten.
Speaker: Aber es ist wichtig, dass einfach man ein Gefühl für sich selber findet und natürlich im Reinen mit sich selber ist.
Speaker: Und da ist die Umgebung, wie du sagst, ganz wichtig.
Speaker: Das Wetter spielt eine große Rolle, wenn ich jetzt zum Beispiel auf Ibiza mein ganzes Leben lang leben würde, da ist eine ganz andere Temperatur.
Speaker: Man muss sich an die Temperatur und das Wetter wirklich anpassen.
Speaker: Da brauchst du ganz andere Ballaststoffe, Nahrung und ja im Vergleich zum Beispiel, wenn du in kälteren Regionen wohnst, dann brauchst du etwas, was dich nähert, sättigt.
Speaker: Und wirklich beruhigt.
Speaker: Also da muss man wirklich vieles mit einbeziehen.
Speaker: Und schlussendlich, man sollte niemandem vorgeben, was er essen soll, weil jeder schlussendlich merkt, wie es einem selber besser geht.
Speaker: Man kann nur sagen, was eben funktioniert, was auch zum Beispiel wissenschaftlicher Sicht gut ist für den Körper.
Speaker: Und da ist definitiv ein Gleichgewicht ganz gut.
Speaker: Aber ja, jeder muss es schlussendlich für sich selber herausfinden.
Speaker: Man ist selber Meister über sich selber.
Speaker: Ich kann mir vorstellen, dass einige Supplements da auch sehr hilfreich sein können.
Speaker: Ich weiß das von meinen Kindern, die haben mal was verschrieben bekommen hier.
Speaker: Das heißt Mucco Zink, da sind dann eben Vitamine, Mineralstoffe und ein paar Aminosäuren drin.
Speaker: Mir fallen da so entzündungshemmende Sachen ein wie Omega 3, ein sehr gutes Omega 3 natürlich, kein vergiftetes in irgendwelchen Kapseln.
Speaker: oder Minderwertiges.
Speaker: Was sind noch so wirklich darmfreundliche Supplements, die helfen können, ohne wirklich viele Nebenwirkungen in Form von Blähungen und so weiter auszulösen?
Speaker: Ja, die Verträglichkeiten sind natürlich immer individuell.
Speaker: Was man aber allgemein sagen kann, ist Kurkuma natürlich sehr hilfreich.
Speaker: Da muss man auf die Dosierung achten, auf die Qualität, weil sehr oft Zusatzstoffe enthalten sind, die einfach reizen.
Speaker: Dementsprechend immer schön die Supplements auf jeden Fall umdrehen und anschauen, was drin ist.
Speaker: Bioqualität ist natürlich wichtig.
Speaker: Was auch sehr wichtig ist, Vitamin C, Vitamin D definitiv, um das Immunsystem zu stabilisieren.
Speaker: Gleichzeitig, wenn man zum Beispiel Likigatt hat, es kann sehr hilfreich sein, Vitamin C zu verwenden, weil es die Mastzellen stabilisiert.
Speaker: Und da würde ich auch empfehlen, natürlich Ingvar, Neem kann sehr gut helfen.
Speaker: Und da gibt es aber sehr, sehr viele.
Speaker: Da könnten wir unendlich drüber sprechen.
Speaker: Du hattest mal im Gespräch mit mir auch Aloe Vera genannt.
Speaker: Das fand ich eben auch sehr hilfreich.
Speaker: Ich nehme manchmal die Aloe Vera Pflanze, aber es gibt auch in der Aloe Vera einen ganz besonderen Stoff.
Speaker: Frag mich nicht, wie er heißt.
Speaker: Wir blenden ihn hier ein und der ist vor allem in diesem Aloe Vera Saft, was du in den Flaschen kaufen kannst, sehr hoch dosiert.
Speaker: Und der scheint sehr, sehr gut zu sein, um die Mucosa, also die Darmschleimhaut auch wieder aufzubauen.
Speaker: Also das finde ich noch sehr, sehr wichtig.
Speaker: Und ansonsten hast du es gesagt, das heilige Trio Omega-3, Vitamin D und Vitamin C, gerade auch bei Histaminintoleranz, extrem, extrem hilfreich.
Speaker: Und auch da würde ich sagen, versuchen nicht die synthetische Variante zu nutzen, sondern natürlich eben auch die natürliche Variante, nicht die Askobinsäure, sondern eben die natürlichen Varianten.
Speaker: Da scheint es Forschung zu geben,
Speaker: die sagt, dass du teilweise bis zu zehnfach die Menge brauchst, wenn es der synthetische Gegenspieler ist, wie die Originalvariante.
Speaker: Das ist natürlich ein bisschen schwieriger, aber zum Beispiel Kamu Kamu ist ja ein extrem guter Vitamin C Lieferant in normaler Qualität.
Speaker: Genau, finde ich richtig toll, was du da erwähnt hast.
Speaker: Jetzt kamst du ja zum zweiten Teil, Probiotika, Präbiotika,
Speaker: Auch Sporen hast du genannt, die kennen die meisten wahrscheinlich gar nicht.
Speaker: Erzähl uns ein bisschen was dazu.
Speaker: Ja, vor allem wenn man SIBO hat und anfängt wieder langsam Probiotika einzuführen, würde ich damit rechnen, dass es ein bisschen dauern kann leider.
Speaker: Was wichtig ist, dass man den Darm nicht überfordert.
Speaker: Das heißt, ich würde Probiotika und Präbiotika ein bisschen separieren.
Speaker: Ich würde anfangen mit Probiotika, da gibt es verschiedene Sporenbasierende, genau, es gibt Hefen, es gibt Zutaten.
Speaker: verschiedene Stämme, vor allem Lactobazillen.
Speaker: Also Lactobazillen sind sehr wichtig, Bifidobakterien sind sehr wichtig.
Speaker: Da gibt es ganz, ganz viele Untergattungen.
Speaker: Da gibt es verschiedene Mischungen, die auch sehr zu empfehlen sind.
Speaker: Da muss man herausfinden, was für einen selber gerade gut ist.
Speaker: Denn viele sind entweder zu wenig dosiert oder zu hoch.
Speaker: Man muss halt wirklich herausfinden, was für den eigenen Körper derzeit funktioniert.
Speaker: Genau diese drei Subkategorien gibt es.
Speaker: Ich würde anfangen, ohne Präbiotika zu arbeiten zu Beginn, weil es einfach zu viel für den Darm am Anfang sein kann.
Speaker: Also Enolin, Chicorée, was alles super wichtig und gesund ist.
Speaker: Ich würde aber einfach auf andere Sachen setzen, unter anderem zum Beispiel auf resistente Stärke, was man super durch Kartoffeln oder Reis bekommen kann, wenn es einfach über Nacht stehen gelassen wird.
Speaker: Das ist meistens schonender und vertragen die meisten einfach besser.
Speaker: Dementsprechend lieber durch solche Nahrung die Bakterien füttern und die Probiotika, die man zu sich nimmt, einfach in reiner Form ohne Präbiotika.
Speaker: Es gibt ja dieses spezielle sporenbasierte Supplement, welches ja eben auch so ist, dass es wohl gegebenenfalls sogar schlechte Bakterien stämme oder ich meine gut und schlecht, diese Unterscheidung ist immer ein bisschen suboptimal vielleicht, aber quasi die, die überwuchert sind und vielleicht jetzt in dem Moment nicht hilfreich sind, eben auch in ihrer Population zurückzutreten.
Speaker: dämmen können und dadurch auch Platz schaffen, weil es ja auch irgendwo vielleicht ein Platzproblem ist mit den ganzen Bakterien.
Speaker: Ich meine, wenn wir da über Milliarden und Billionen von Bakterien sprechen, also mehr als wir Zellen haben, dann müssen wir ja auch gucken, okay, ist da auch genug Platz da und dann eben auch Platz schaffen, um die Guten wieder weiter zu vermehren und die vermehren sich dann relativ schnell.
Speaker: Also Sporen setzt du also dann auch ab und zu ein und je nachdem, wie eben die Diagnose ist.
Speaker: Ja, es kommt immer auf die individuelle Verträglichkeit an.
Speaker: Definitiv, was bei Sporen ganz gut ist, ist, dass sie in verschiedenen Milieus überleben können.
Speaker: Und auch in Milieus, wo zum Beispiel sehr viele Fäulniskeime sind.
Speaker: Es kann schwierig sein, vor allem, weil der pH-Wert oft durchschnittlich.
Speaker: der sich verändern kann, wenn man zu viele Fäulniskeime hat.
Speaker: Dementsprechend können Sporen ganz hilfreich sein, um den pH-Wert zu regulieren.
Speaker: Wir haben im Körper unterschiedliche pH-Werte, je nachdem, über welchen Bestandteil wir reden, des Körpers im Magen.
Speaker: Es sieht natürlich ganz anders aus als im Darm.
Speaker: Dann hat das Blut an sich noch einen bestimmten pH-Wert.
Speaker: Und der muss immer ganz streng geregelt sein.
Speaker: Sonst passieren ganz viele Ärzte.
Speaker: Ja, Symptome, die auf lange Dauer nicht sehr gut sind, auch schon auf kurze Dauer.
Speaker: Genau deswegen, man muss einfach selber für sich herausfinden, was da funktioniert.
Speaker: Aber Sporen sind da sehr hilfreich definitiv.
Speaker: Ja, ich finde es total toll, was du für ein holistisches Wissen hast.
Speaker: Also ich meine, du bist ja schon auf den Darm spezialisiert, weil du natürlich eben auch aus deiner eigenen Story heraus diese Darmprobleme hast und jetzt Menschen inspirierst und ihnen auch hilfst.
Speaker: Und ganz toll, dass du auch ein Buch rausbringst, weil ich habe die Erfahrung gemacht, du kannst zwar viel Chat-Chipity fragen, du kannst viel Videos wie dieses hier sehen.
Speaker: Aber das Lesen, das hat nochmal eine ganz andere Qualität irgendwie.
Speaker: Also von daher toll, wir verlinken das Buch natürlich hier oder wo du dich eintragen kannst, bis es kommt.
Speaker: Ich würde mal da noch gerne auf so alte Hausmittel gerne zurückkommen.
Speaker: Wir reden ja gerne immer von Großmutter und die wusste noch so ein paar alte Hacks, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Und da spielt auch Natron öfter eine Rolle.
Speaker: Natron so als dieser Allrounder, da gibt es ja Bücher, 111 Anwendungszwecke von Reinigung deines Klos bis hin zu dem Darm sanieren.
Speaker: Ich glaube, dass Natron ein unterschätztes Mittel ist, kann das sein, auch für den Darm?
Speaker: Ja, das auch definitiv.
Speaker: Es gibt viele verschiedene unterschätzte Mittel.
Speaker: Essig auch definitiv, vor allem Apfelessig morgens, kann sehr hilfreich sein, wenn man Magensäuremangel hat.
Speaker: Es gibt lustige, verschiedene interessante Sachen, die auch meine Großmutter gemacht hat, wie zum Beispiel Zucker und Zwiebeln, um Grippe zu heilen, weil die Zwiebel an sich sehr potent ist und da könnten wir ganz lange...
Speaker: drüber sprechen.
Speaker: Viele machen auch eine Koleinhydro sehr gerne.
Speaker: Das kann hilfreich sein, man muss aber aufpassen, definitiv.
Speaker: Weil wenn man schon einen Bakterienmangel hat, kann es sein, dass zu viele dann rausgespült werden.
Speaker: Und wenn man nicht die richtigen Probiotika verwendet, dann kann es zu noch mehr Mangelscheinungen kommen.
Speaker: Deswegen ist es wichtig, dass man da seine eigene Methode findet.
Speaker: Und ja, Chat-GPT kann vielleicht für eine kurze Zeit hilfreich sein.
Speaker: Aber ich glaube, was auch mit einem Buch ganz gut ist, ist, dass man wirklich verschiedene Quellen nutzt, um sich das Wissen vor allem anzueignen.
Speaker: Und wie gesagt, ich spreche aus Erfahrung.
Speaker: Deswegen hoffe ich, dass die Erfahrung, die ich gemacht habe, einfach vielen hilft und dass sie sich selber heilen können.
Speaker: Es gibt oft wirklich gute Mittel, die man einfach selber verwenden kann, die man zu Hause machen kann.
Speaker: um sich selber wieder gut zu fühlen im Körper.
Speaker: Ich habe noch ein paar intensivere Fragen.
Speaker: Ganz kurz noch so.
Speaker: Du hast öfter Antibiotika angesprochen und ich kenne fast keinen, der nie irgendwie Antibiotika mal bekommen hat und viele bekommen es ja leider schon auch als Kind oder Baby sogar.
Speaker: Jetzt hat jemand zum Beispiel eine schwere Krankheit hinter sich, hat ein, zwei Wochen Antibiotika schlucken müssen.
Speaker: Hat Kretz vielleicht auch irgendwelche Probleme, die er vorher nicht hatte oder vielleicht merkt er gar nichts?
Speaker: Was würdest du empfehlen, wenn jemand wirklich auch über einen längeren Zeitraum Antibiotika hat?
Speaker: Weil wir wissen ja, Evidenz passiert, dass es Einfluss auf das Mikrobiom hat.
Speaker: Genauso wie eben diese ganzen Süßstoffe, die wir ja auch schon erwähnt haben.
Speaker: Oder eben das ganze ultra fette, transferierte Essen.
Speaker: Unter anderem ja eben auch die ganzen...
Speaker: Wie soll ich sagen, E-Farbstoffe?
Speaker: Also es gibt da sehr viel und Antibiotika ist ja quasi nochmal so der Hammer schlechthin, den wir so als Überbegriff nehmen können.
Speaker: Gibt es da irgendwie so einen Gegenspieler oder was wir direkt im Alltag auch umsetzen können?
Speaker: Antibiotika können definitiv hilfreich sein in bestimmten Krankheiten, aber die werden, wie du schon erwähnt hast, viel zu schnell und viel zu oft verschrieben und auch dann teilweise so lange, dass sehr, sehr viele Bakterien sterben.
Speaker: Und man muss sich vorstellen, wenn man nur einige Tage schon alleine die Bakterien nimmt, die Antibiotika nimmt, sterben wirklich Milliarden von Bakterien.
Speaker: Es dauert Monate, das Mikrobiom wieder dorthin zu bekommen, wo es vorher war.
Speaker: Man darf das nicht unterschätzen, was es dann mit dem ganzen Immunsystem macht, weil die Bakterien wirklich sehr viel im Körper bestimmen.
Speaker: Es gibt sehr viele gute Supplements auf dem Markt, die man verwenden kann.
Speaker: Deswegen jeder, der Antibiotika nimmt oder genommen hat, der sollte auf jeden Fall ein gutes Probiotikum nehmen.
Speaker: Definitiv, weil es einfach einen Unterschied macht auf lange Dauer.
Speaker: Und ja, da gibt es verschiedene Hersteller, darauf sollte man achten.
Speaker: Natürlich ist die Ernährung da wieder ganz wichtig, dass man Ballaststoffe zu sich nimmt, wenn man merkt, dass es am Anfang schwieriger wird, weil einige Bakterien einfach nicht mehr im Gleichgewicht sind, weil die Bakterien wie Lactobacillen, Bifidobakterien, die man benutzt,
Speaker: für die Verdauung braucht, einfach zu wenig sind, dann soll man sie langsam einschleichen.
Speaker: Also eine langsame Einschleichung von guten Ballaststoffen.
Speaker: Dann kann man zum Beispiel mit Zucchini oder Karotten anfangen, weil die leichter bekömmlich sind und dann langsam steigern, bis es immer mehr geht und natürlich dazu die guten Probiotika, damit man den ganzen Körper wieder ins Gleichgewicht bekommt.
Speaker: Ja, coole Tipps zum Sofortumsetzen.
Speaker: Ich habe mich da an meine zwei Kinder gerade erinnert, an die typische Babynahrung, weil du Zucchini und Karotten erwähnt hast.
Speaker: Passt die Nake, kommt der da auch häufiger noch dazu.
Speaker: Also das scheinen ja gerade in gemuster Form so wirklich ganz einfach verträgliche Sachen zu sein, weshalb sie auch die Kinder als Folgenahrung nach der Muttermilch direkt bekommen.
Speaker: Also von daher wirklich geiler Tipp, sich da mal vielleicht wieder in die Kindheit zurück zu versetzen und sich zu überlegen, was hat mir da gut getan oder was habe ich da bekommen, mehr oder weniger.
Speaker: weil wir da auch noch mehr, wie soll ich sagen, Instinkte haben.
Speaker: Mich würde mal noch interessieren, es gibt ja sehr viele solche auch Detox-Mittel, die bestimmt auch im Darm wirken, sei es jetzt Zeolit oder eben das Trinkmoor oder Chlorella auch, die dann Schwermetalle binden.
Speaker: Bist du ja auch ein Freund davon und sagst, das kann man mal ausprobieren und schauen, wie es wirkt oder hast du es vielleicht auch selber mal ab und zu in deiner Routine?
Speaker: Tatsächlich, was ich gerne trinke, ist Brottrunk.
Speaker: Das kann auch sehr gut helfen, weil einfach durch die verschiedenen Bakterien du direkt unterschiedliche Gattungen bekommst.
Speaker: Und die Vielfalt ist sehr, sehr wichtig.
Speaker: Umso mehr, umso vielfältiger, umso besser der Körper bzw.
Speaker: der Körper kann dann besser auf Krankheiten reagieren.
Speaker: Und besser auf Ungleichgewichte.
Speaker: Und das ist ja essentiell, dass man den Körper wirklich unterstützt dabei.
Speaker: Und das kann man genau mit solchen Sachen zum Beispiel.
Speaker: Also persönlich bin ich da ja sehr großer Fan vom Brottrunk.
Speaker: Aber da muss man wirklich, wie gesagt, auf die Qualität achten.
Speaker: Und ja, natürlich auch auf die richtige Marke.
Speaker: Naja, es gibt nur eine, die ich kenne, die auch fast in jedem Supermarkt drin ist.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht, wie sie heißt, aber das ist diese typische Flasche, ein Liter.
Speaker: Und ja, also die vertrage ich auch gut.
Speaker: Ich kenne auch keinen, der sie nicht verträgt.
Speaker: Und das sind ja schon auch irgendwo fermentierte Sachen, auch gut für B12-Deckung, Vitamin B12.
Speaker: Also super Tipp.
Speaker: Und wirklich eines der wenigen Lebensmittel, die ich im Supermarkt ohne schlechtes Gewissen einkaufen kann.
Speaker: Gibt es heute leider nicht mehr so viele davon, aber der Brottrunk ist, glaube ich, da sehr hilfreich.
Speaker: Eine der letzten Fragen, liebe Olivia.
Speaker: Die letzten Jahre, gerade nach der C-Zeit, haben bei vielen Spuren hinterlassen, also nicht nur Corona selber, sondern eben auch die begleiteten Injektionen.
Speaker: Siehst du da vermehrte Probleme oder sogar heftigere Probleme?
Speaker: Weil wir führen oft Interviews mit Ärzten, die sagen, mein Wartezimmer ist voll seitdem, wir kriegen das kaum noch in den Griff, weil da scheint ja eben...
Speaker: Und durch quasi genverändertes Material schon auch einiges natürlich dann auch mit den Darmmikroben sich zu verändern hast du da.
Speaker: Also würdest du da schon eine Korrelation herstellen oder würdest du sagen, mit all dem, was wir jetzt besprochen haben, bist du auch damit gut aufgestellt?
Speaker: Ich glaube, mit allem, was wir einführen in den Körper, muss man natürlich ein bisschen aufpassen.
Speaker: Und da ist wieder das Stichwort, jeder reagiert individuell.
Speaker: Ich kenne viele, die gar keine Probleme bekommen haben.
Speaker: Ich kenne aber einige, die wiederum Schwierigkeiten haben, definitiv.
Speaker: viel unter Schmerzen leiden, ja, auch unterschiedliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten bekommen.
Speaker: Das ist sehr, sehr individuell.
Speaker: Deswegen kann man nicht pauschal sagen, dass es gut oder schlecht ist.
Speaker: Aber man kann definitiv sagen, dass es was mit dem Körper macht.
Speaker: Und da ist es wichtig, natürlich wiederum gegen Maßnahmen zu schützen.
Speaker: Ja, deswegen jeder entscheidet natürlich selber für seinen Körper, was er macht und was richtig ist.
Speaker: Aber da ist es auch wieder wichtig, dass man ja Eigeninitiative ergreift und dann, wenn man merkt, dass da was passiert mit dem Körper, dagegen natürlich arbeitet und ihn unterstützt vor allem.
Speaker: Es nicht wegdrückt, sondern wirklich unterstützt.
Speaker: Schöne Antwort.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Und da darf, wie gesagt, jeder selber entscheiden.
Speaker: Ich liebe deine Tipps, weil sie a. einfach umzusetzen sind und b. auch quasi, ich würde schon fast sagen, sympathisch sind, weil sie alle...
Speaker: Wie soll ich sagen, aus dem Leben gegriffen sind und wie gesagt aus deiner eigenen Leidensgeschichte kommen und ich bin total froh und dankbar, dass du hierher gekommen bist, du bist ja im Moment nicht in Deutschland, also du hast einen weiten Weg dafür genommen, also vielen lieben Dank.
Speaker: An meiner Stelle hier für dich und auch, dass du den Menschen so gut gibst und hilfst und Hoffnung gibst und vor allem eben auch immer positiv bist und bleibst.
Speaker: Also das weiß ich sehr, sehr zu schätzen an dir.
Speaker: Allein das Strahlen in deinen Augen finde ich fantastisch und vielleicht noch ein kleiner Tipp von mir.
Speaker: Wir haben hier ein weiteres Video wahrscheinlich jetzt schon online, da geht es um Antlitz-Diagnostik.
Speaker: Und die Antlitzdiagnostik, die guckt in deinem Gesicht, wir wissen ja, dass alles miteinander verbunden ist, also auch unser ganzer Körper, die guckt in deinem Gesicht, wo gegebenenfalls Probleme in deinem Körper sind.
Speaker: Und ich habe von jemandem gelernt, der hat über 40 Jahre Erfahrung in dieser Antlitzdiagnostik, hat 35.000 Gesichter ausgelesen und der hat unter anderem
Speaker: Bei mir gesehen, vor einem Jahr ungefähr, der hat meine Lippen angeschaut und die Lippen stehen wohl, bitte verurteilt mich nicht, wenn ich das jetzt falsch sage, eben irgendwo auch in Verbindung zum Dünndarm oder zum Darm allgemein.
Speaker: Heißt also, wenn du oft rissige Lippen hast, wenn deine Lippen nicht gesund aussehen, wenn die irgendwie rot sind oder irgendwas damit nicht stimmt, dann ist der Verdacht nahe, dass auch mit deinem Darm was nicht stimmt.
Speaker: Also das vielleicht noch so ein bisschen als Herleitung.
Speaker: Manche mögen das als Esoterik bezeichnen, aber eigentlich wissen wir aus der TCM schon seit Jahrtausenden, dass eben auch alles im Körper miteinander verbunden ist und deshalb gibt es ja auch in der ayurvedischen Medizin die Fußreflexzonenmassage.
Speaker: Du drückst irgendeinen Punkt da und dir tut hier was weh.
Speaker: Oder das typische Beispiel mit den Zähnen.
Speaker: Zähne sind ja oft quasi mit allen anderen Organen verbunden.
Speaker: Das heißt, wenn du einen Zahn
Speaker: hier ein Problem hast, muss es nicht unbedingt heißen, dass nur da der Karies angegriffen hat, sondern dass zum Beispiel was mit der Leber nicht stimmt.
Speaker: Also das finde ich eben fantastisch.
Speaker: Also vielleicht schaust du auch da mal hin.
Speaker: Und ja, Olivia, dir gehört das Schlusswort.
Speaker: Und ich sage schon mal, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Vielleicht ist der auch ganz gut.
Speaker: Der hat ein paar schöne sekundäre Pflanzenstoffe drin, ein paar schöne Ballaststoffe drin.
Speaker: Aber du hast das Schlusswort.
Speaker: Ja, es hat mich sehr gefreut, auf jeden Fall hier zu sein.
Speaker: Vielen Dank für die Einladung auch.
Speaker: Und ich hoffe einfach, dass nach diesem Video mehr Leute dafür schwärmen und mehr inspiriert sind, ihre Gesundheit selber wirklich in die Hand zu nehmen.
Speaker: Denn es gibt Lösungen, die wirklich alltagstauglich sind.
Speaker: Auf meinem TikTok-Kanal biete ich sehr viele an, gebe ich auch sehr viele Hinweise, wie allgemein nicht nur Hormone, nicht nur der Darm, sondern der ganze Körper wieder ins Gleichgewicht kommt.
Speaker: Gebe auch Ernährungstipps für verschiedene Körpertypen.
Speaker: Und ja, vielen, vielen Dank.
Speaker: Ich bin dankbar für deine Arbeit auch und hoffe, dass wir uns bald wiedersehen.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.






