Transcript
Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fock, Folge 28, Herrscher der Lüfte.
Speaker: Die Focks und ihr Diener Passepartout befinden sich mit dem Schiff Medusa auf dem Weg von New York zurück in ihre englische Heimat.
Speaker: Mit an Bord ist auch der französische Wissenschaftler Salomon Lefavre, der in einer Luftgondel hoch über dem Schiff bahnbrechende wettertechnische Forschung betreibt.
Speaker: Doch eines Tages kommt von oben kein Lebenszeichen mehr zurück.
Speaker: Phileas Fogg ahnt, dass seine Feinde ihn aufgespürt haben.
Speaker: Die Medusa wird zu einer Falle, aus der es keinen drinnen zu geben scheint.
Speaker: Fogg macht sich auf den Weg hinauf zur Gondel, wo ihn ein Duell erwartet, das über Leben und Tod aller an Bord entscheiden kann.
Speaker: Bonjour Mesdames et Messieurs, gestatten Sie mir eingangs ein Wort der Anerkennung und des Dankes, liebe Freunde, dafür, dass Sie alle auch heute wieder hergekommen sind, um der mittlerweile 75.
Speaker: Folge von die Couchfesseln besprechen zu lauschen.
Speaker: Ich bin Dirk, euer Gastgeber und mit wem könnte ich dieses Jubiläum besser feiern als mit dem Mann, der auch der ersten Folge unseres Erfolgsformats Pate gestanden hat.
Speaker: Begrüßt bitte mit einem donnernden Applaus den größten lebenden Jules Wernsammler aus Imbüren und Umgebung, Stefan Maniok.
Speaker: Hallo Dirk, wow, was für eine Ankündigung.
Speaker: Ja, mir war jetzt nicht so klar, wie groß deine Sammlung in Wirklichkeit ist und ich wollte da niemanden unter den Scheffel stellen.
Speaker: Aber ich glaube, ich kann behaupten, dass du in deinem Wohnort definitiv der größte Jules Verne-Freak bist und wahrscheinlich auch für die umgebenden Kilometer noch.
Speaker: Ja, das mit Sicherheit.
Speaker: Ich glaube, das kann man so sagen, ja.
Speaker: Es ist nicht so viel in der Jules Verne-Szene bekannt, dass es wahnsinnig viele Hörspielfans gibt.
Speaker: Von daher behaupte ich einfach mal, dass ich schon der weltgrößte Jules Verne-Hörspielsammler bin.
Speaker: Das glaube ich, kann ich behaupten.
Speaker: Deutschlands größter Hörspielsammler ist ja gleichbedeutig, oder zumindest vom Dachbereich.
Speaker: Ich glaube gar nicht, dass es so viele...
Speaker: annähernd so viele Hörspiele in anderen Sprachen gibt, um dem entgegenzukommen, wenn man jetzt nicht wirklich dann die Deutschen sammelt, obwohl man es nicht versteht.
Speaker: Nebenbei, das machen die Masters of the Universe Sammler in Amerika, die sammeln die deutschen Hörspiele und verstehen halt kein Wort davon, aber die feiern das ab, dass es das gab.
Speaker: Ich sammle nicht nur deutsche Jules Verne Hörspiele, ich habe auch das, was man kriegen kann.
Speaker: Ich habe die Franzosen, ich habe ein italienisches, ich habe
Speaker: Ein oder zwei, boah, was ist das für eine Sprache, ich habe keine Ahnung, irgendwas osteuropäisches, also mehrere Sachen, also auch russische Hörspiele sind dabei.
Speaker: Aber es ist der kleinere Teil deiner Asylbehörde.
Speaker: Ja, weil du hast es eben schon gesagt, die anderen Länder haben halt auch nicht so viele Hörspiele.
Speaker: Deutschland ist schon Hörspielland Nummer eins, das glaube ich können wir behaupten.
Speaker: Wir sind da schon privilegiert.
Speaker: Aber es ist nicht nur das einzige Jubiläum, was wir so haben.
Speaker: 75 Folgen Couch fesseln ist ja toll.
Speaker: Die Folge, die wir heute besprechen, naja, was heißt Jubiläum?
Speaker: Aber sie ist auf meinem Geburtstag rausgekommen im Jahr 2021, nämlich am 2.
Speaker: Juli.
Speaker: 2021 die heutige Folge.
Speaker: Da hast du sogar recht.
Speaker: Das ist zwar jetzt schon harte Fakten.
Speaker: Musst aber mal sehen, ich schreibe das so emotionslos runter.
Speaker: Und da kommt keine Connection.
Speaker: Aber da gleich die nächste Anekdote.
Speaker: Gestern, wir nehmen heute am 25. auf, gestern hatte nämlich unser Moritz ein Jubiläum.
Speaker: Und ich habe noch am Anfang, am 4.
Speaker: Januar schreibe ich ihm noch so, ey, Bro, scheiße, habe ich deinen Geburtstag verpeilt.
Speaker: Ich hatte die vier irgendwie im Kopf.
Speaker: Und da sagt er mir noch so, nee, hast noch Zeit, sind noch drei Wochen am 24.
Speaker: Ja, natürlich habe ich es am 24. voll verpeilt.
Speaker: Als er dann gestern abgesagt hat, habe ich es auch nur so mit halbem Auge gelesen, weil ich war mit meiner Nichte, Grüße gehen raus, auf der grünen Woche.
Speaker: Und da hatte ich natürlich irgendwie anderes zu tun.
Speaker: Als die Nachricht kam, habe ich so kurz drüber gelesen.
Speaker: Und erst als ich zu Hause war und darauf antworten wollte, habe ich in der Nachricht gelesen, ich feiere gerade meinen Geburtstag.
Speaker: Ich so, oh damn.
Speaker: Hat er geschickt platziert.
Speaker: Er hat es geschickt platziert.
Speaker: Er hat aber nicht geschrieben.
Speaker: Mein Geburtstag hat geschrieben, ich feiere gerade Geburtstag.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Er hat uns subtil mit dem Gesicht in die Geburtstagstorte gedrückt.
Speaker: Ich wusste das nicht und habe es dann auch nicht so wahrgenommen, dass es sein eigener ist.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich hätte das wissen müssen, weil ich strebe ja eigentlich an, dass wir alle mal zu unserem Geburtstag so eine eigene Folge aufnehmen.
Speaker: Das war jetzt aber alles so viel.
Speaker: Das ist halt das Blöde.
Speaker: Du kommst gerade aus dem Weihnachtsstress raus, diese ganzen Adventsfolgen.
Speaker: Guck mal, andere Podcasts machen einen Adventskalender.
Speaker: Das heißt, die bringen 24 Folgen raus, die aber jetzt nicht alle nur so fünf Minuten dauern.
Speaker: Das ist halt schon richtig viel Arbeit.
Speaker: Aber gut, da schneidet jeder von denen seine eigenen Folgen.
Speaker: Sachen, die er da aufgenommen hat.
Speaker: Und da du ja unser einziger Aufschneider bist.
Speaker: Ja, Franzi ist in Lehre und dann möchte ich nur mal sagen, dann habt ihr faulen Säcke, eine Blinde, die für euch die Podcast-Folgen schneidet.
Speaker: Nein, sie wird mich vielleicht ein bisschen da drin unterstützen, aber ich glaube, es ist ja auch dann so eine Art Stil, die sich hier so im Schnitt, ich weiß es nicht, ich höre um meine eigenen Folgen schon gar nicht mehr, komme ich gar nicht mehr, dazu habe ich gar keine Zeit.
Speaker: Am Anfang hört man noch rein und denkt sich, oh, oh.
Speaker: Ja, aber nur weil das jetzt hier die 75 zur Besprechung ist.
Speaker: Ich habe ja nun auch die Felseninsel gemacht, da haben wir auch einige Folgen.
Speaker: Wir haben einige Sonderfolgen gemacht.
Speaker: Ich bin schon bei über 100 Podcasts, die ich in den letzten...
Speaker: Und wir haben jetzt 26, wir haben Ende 24 angefangen, also zwei Jahre plus jetzt stand heute zwei Monate, also in 26.
Speaker: Ja, das ist schon gut.
Speaker: Das ist schon nicht schlecht.
Speaker: Da komme ich auf fast vier Folgen im Monat im Schnitt.
Speaker: Du bist schon ein Verrückter, das stimmt, ja.
Speaker: Ja, aber das Schlimme ist, es macht mir ja auch Spaß.
Speaker: Also ich habe zwar keinen Bock, das zu machen,
Speaker: Und wenn ich mich dann irgendwann so in diesem inneren Ringkampf, also das ist ja tatsächlich, spielen sich in meinem Kopf ähnliche Szenen ab, wie wenn Dracula und Phileas Fock aufeinandertreffen, also dieses Verbalduell,
Speaker: Diese Argumentation und wenn dann irgendwann die Vernunft gewonnen hat und ich dann damit anfange, dann habe ich ja wirklich Spaß daran.
Speaker: Wenn man sich so reingekämpft hat in die ersten paar Minuten.
Speaker: Das Schlimmste sind immer die ersten zehn Minuten vom Podcast zusammenzuschneiden.
Speaker: Okay.
Speaker: Und dann geht das so...
Speaker: Ich finde das schon ganz gut, dass du das machst.
Speaker: Ich wüsste nicht, wo ich die Zeit auch noch hernehmen sollte.
Speaker: Ich habe ja jetzt eine Methode gefunden, dir noch ein bisschen mehr Zeit aus den Rippen zu leiern.
Speaker: In kleinen Portionen.
Speaker: Ich komme ja mit der kleinen Garnüle.
Speaker: Ich habe noch nicht zugesagt.
Speaker: Ich sauge dich nicht komplett aus.
Speaker: Ich nehme nur so ein paar Tröpfchen von deinem Blut.
Speaker: Okay.
Speaker: Wenn die fertig ist, kommt die raus und da werden wir dann Wild und Fog jeweils als einzelne Folge, so wie es bisher immer war, weiter besprechen und die anderen Nebenserien werden wir in ganz verkürzten Besprechungen, also ohne großartige harte Fakten,
Speaker: Einfach mit reingeben, weil uns da der Inhalt der Geschichten mehr interessiert als das Drumherum.
Speaker: Also da werden wir nicht Szene für Szene drauf eingehen, wir werden kurz sagen, worum es geht und dann vielleicht die Verbindung nochmal hervorheben.
Speaker: Und natürlich sagen wir uns das gefallen hat, weil im Endeffekt sollte er ja auch ein bisschen was selber hören.
Speaker: Das wird sich einpendeln, denke ich mal.
Speaker: Genau.
Speaker: Werden wir mal gucken, wie lange diese Einzelnen und wann wird die rein.
Speaker: So kann man die auch mal rauslassen, wenn die handlungsmäßig vielleicht zu weit vorschießen.
Speaker: Wir sind da ein bisschen flexibler, um da das Ganze mal so alles auf eine Ebene einzupendeln.
Speaker: Das ist nur eine von ungefähr 100 Ideen, die Dirk zum Thema Podcast hat.
Speaker: Deswegen schauen wir mal, wie sich das Ganze entwickeln wird.
Speaker: Ideen sind ja wie so eine kleine Blume.
Speaker: Je mehr man da drauf gießt, egal.
Speaker: Mensch, philosophisch voller.
Speaker: Nein, schauen wir mal.
Speaker: Die Folgen werden dadurch ja ein bisschen länger.
Speaker: Ihr habt ja effektiv, glaube ich, sogar ein bisschen mehr von uns.
Speaker: Und mehr Content und mehr Couch-Fesseln und mehr Abwechslung, weil die anderen ja dann in jeder Folge...
Speaker: auch mit vorkommen, also Franzi und Julia und Moritz und auch Stefan wird hintendran, sicherlich den ein oder anderen kleinen Beitrag zu der Sache leisten wollen.
Speaker: Und dann rocken wir das so weiter.
Speaker: Und mit der übrigen Zeit, also Sendezeit in Anführungsstrichen, können wir auch noch ein paar schöne andere Sachen machen.
Speaker: Und da kommen wir wieder auf die 100 anderen Ideen, die ich habe.
Speaker: Mal schauen, wo wir da landen.
Speaker: Man darf gespannt sein.
Speaker: Ja, Stefan, hat dich was Cooles gefesselt jetzt?
Speaker: Ja, mich hat absolut was Cooles gefesselt.
Speaker: Ich glaube, es ist jetzt knapp zwei Wochen her, da waren wir in Osnabrück und haben die letzte Show des Vollplayback-Theaters gesehen.
Speaker: Wir waren begeistert.
Speaker: Franzi ist jetzt die Letzte, ne?
Speaker: Hallo?
Speaker: Franzi ist die Letzte, die sie noch nicht gesehen hat.
Speaker: Aber die hört ja die Folgen nicht, deswegen kannst du darüber jetzt auch... Also, da können wir endlich mal Tacheles reden, weil die Folge kommt...
Speaker: Egal, machen wir es einfach.
Speaker: Ich sage ihr einfach, sie soll die Folge nicht hören.
Speaker: Ja, es war endlich mal wieder, oder es war nach letztem Jahr eine reine Drei-Frage-Zeichen-Folge und es hat sich auch im Publikum bemerkbar gemacht, nämlich Osnabrück war zum ersten Mal komplett ausverkauft.
Speaker: Wir sind mit zwei Autos, also insgesamt zehn Leuten,
Speaker: da gewesen.
Speaker: Wir haben kurz vor der Halle angehalten, haben drei Leute aus dem Auto rausgeschmissen.
Speaker: Mein Neffe und ich haben dann das Auto weggebracht.
Speaker: Und die drei, die rausgeschmissen wurden, haben sich dann in die Schlange schon mal eingereiht.
Speaker: Habt ihr bei euch auch freie Platzwahl in Osnabrück?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das sind die Veranstaltungen, wo dann alle sagen so, ich schaff's aber nicht.
Speaker: Kurz vor sieben bin ich da, wo ich mir denke, so ja, toll.
Speaker: Und ich stehe drei Stunden da alleine vor den Dingen rum.
Speaker: Also diesmal war es wirklich mega voll.
Speaker: Geht ihr erste Reihe?
Speaker: Nee, nee, das schaffen wir auch gar nicht.
Speaker: Vierte, fünfte Reihe ist immer so unser Ziel.
Speaker: Ja, genau, das war diesmal auch der Fall.
Speaker: Bisschen am Gang, dann bist du relativ mittig mit deinem Tross.
Speaker: Ich meine, gut, mit fünf, ne zehn, da kannst du halt auch zwei Fünferreihen hintereinander haben.
Speaker: Genau, da kann man sich ja dann besser mal umdrehen oder irgendwas als durch die ganze Reihe schreien, aber...
Speaker: Wir wollen die Show gar nicht spoilern, weil das muss sich jeder selber angeguckt haben, würde ich mal sagen.
Speaker: Ich fand das Opening grandios.
Speaker: Das hat so meine Synapsen getriggert, rauszufinden, zu welchem Fall das da jetzt gerade gehört.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Also die fand ich großartig, diese Opening-Sequenz.
Speaker: Die hat einen richtig, du warst gleich im Vollplayback-Theater-Modus.
Speaker: Ja, war wirklich schön.
Speaker: Wir hatten auch diesmal eine Premiere, weil mein Neffe mit seiner Freundin kurzfristig abgesagt haben, sind zwei Großneffen von mir diesmal das erste Mal dabei gewesen.
Speaker: Okay, und nächstes Mal seid ihr zu zwölf dann.
Speaker: Ja, gehe ich auch von aus.
Speaker: Wobei Großneffen ist jetzt auch nicht, also 17 und 15 sind die.
Speaker: Und ja, die beiden wusste ich nicht, sind auch hörspielverrückt, was die drei Fragezeichen angeht.
Speaker: Und es war so ein Match, also es hat so gut funktioniert, hat richtig Spaß gemacht.
Speaker: Dann wird ja euer Hörspielmittwoch noch größer jetzt.
Speaker: Möglicherweise, ja.
Speaker: Ach ja, wie gesagt, das ist mein Ziel für 26, das einmal mit euch live mitzumachen.
Speaker: Das kriegen wir hoffentlich mal hin, würde mich freuen.
Speaker: Das kriegen wir bestimmt hin, genau.
Speaker: Du, was hat dich denn gefesselt?
Speaker: Was mich gefesselt hat, ich hatte das mit Moritz schon angeschnitten.
Speaker: Ich gucke gerade The Boys.
Speaker: Das ist eine Serie, wo es um Superhelden geht.
Speaker: Aber da sind die Superhelden mehr oder weniger... So Antihelden?
Speaker: Ja, möchte ich fast sagen.
Speaker: Also eigentlich schon fast die Antagonisten.
Speaker: Also die Protagonisten kann man sehr in dem Sinne auch wieder moralisch nicht nennen.
Speaker: Also es handelt halt hier um einen Typen, dessen Freundin, Yui, dessen Freundin wird von einem Superhelden.
Speaker: Also der läuft durch sie durch, weil der super schnell ist.
Speaker: Und sie stirbt dabei.
Speaker: Und dadurch gerät Yui dann so in Kreise von Leuten, die halt gegen diese Supes agieren.
Speaker: Die Serie ist halt ultra brutal, halt aber auch so überzogen brutal, dass man dann schon wieder über die Darstellung...
Speaker: lachen oder schmunzeln kann.
Speaker: Es gibt unheimlich viele Twists, da gibt es natürlich Verrat und hin und her.
Speaker: Das ist halt sehr viel sexueller Inhalt und auch sehr rüde Sprache.
Speaker: Aber das ist halt einfach teilweise todeskomisch, muss man einfach so sagen.
Speaker: Da sind wirklich witzige Sachen bei.
Speaker: Es ist skurril.
Speaker: Der einzige Nachteil ist halt, was ich an Serien eigentlich nicht mag, ist, dass diese Folgen sehr lang sind.
Speaker: Okay.
Speaker: Mit einer Stunde pro Folge, das ist schon immer sehr, schon so ein heftiger Batzen.
Speaker: Ich mag eigentlich so eine Serie, die ich beim, jetzt nicht immer, ja, vielleicht beim erweiterten Essen, aber wenn ich eine Stunde beim Essen eine Serie gucke, also...
Speaker: Wie viele Staffeln gibt es davon schon?
Speaker: Mittlerweile gibt es fünf Staffeln.
Speaker: Es sind immer so, glaube ich, acht oder ich glaube acht Folgen.
Speaker: Sechs oder acht Folgen pro Staffel.
Speaker: Also sind es halt, ja.
Speaker: Läuft wo?
Speaker: Auf Prime.
Speaker: Es gibt dazu noch eine Spin-Off-Serie, weil die spinnen daraus natürlich ein sehr
Speaker: interessantes Universum.
Speaker: Also es ist halt so, dass das alles von einem Konzern aus läuft.
Speaker: Also es sind im Endeffekt nicht nur Superhelden, sondern auch Filmstars, Werbestars.
Speaker: Und du tauchst dann da sehr tief in dieses Universum ein.
Speaker: Mega spannend, ganz tolle Schauspieler, ganz tolle Gastrollen.
Speaker: Da sind dann wirklich teilweise auch etwas prominentere dabei.
Speaker: Eine ganz skurrile Welt, die da gemacht wird.
Speaker: Also ähnlich so von der Aufmachung wie Starship Troopers.
Speaker: Da hast du doch auch immer diese Fernseher.
Speaker: Also du siehst ganz viel, was in den Medien, in Social Media da in der Welt ist.
Speaker: Was ist, wenn du der mächtigste Mann der Welt bist, du unzerstörbar bist, aber du ein Arschloch bist?
Speaker: Das sind vielleicht die Grundfrage.
Speaker: Basiert das auf Comics?
Speaker: Nee, auf wahren Begebenheiten.
Speaker: Quatsch.
Speaker: The Boys ist von einem Comic.
Speaker: Es ist aus einem Comic.
Speaker: Das ist von Garth Ennis und Derek Robertson.
Speaker: Das Comic gibt es seit 2019.
Speaker: Und die Fernsehserie, glaube ich, ein Jahr später.
Speaker: Also Empfehlung von deiner Seite.
Speaker: Nee, auch 2019, genau.
Speaker: Ja, man muss halt auf diesen...
Speaker: Es ist zum Beispiel kein Amerikaner.
Speaker: Es spielt zwar in Amerika, es ist aber eine britische Produktion.
Speaker: Okay.
Speaker: Und es ist, ja, wie gesagt... Das heißt, die haben freige Klamotten.
Speaker: Nö, das nicht, aber... Also britische Serien, da haben die Darsteller immer so komische Klamotten an.
Speaker: Aber gut, schauen wir mal.
Speaker: Nö, das geht.
Speaker: Das sind tolle Charaktere.
Speaker: Ja, ich kann das einfach nur empfehlen.
Speaker: Man muss aber, glaube ich, auch ein bisschen... Also zart beseitet darf man nicht sein, wenn man das guckt.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist so in alle Richtungen sehr, sehr schockierend.
Speaker: Weil wie bringst du jemanden um, der unzerstörbare Haut hat?
Speaker: Mach dir darüber Gedanken oder guck The Boys.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ja, jetzt habe ich ganz schön viel darüber geredet.
Speaker: Aber ja, ich bin jetzt vierte Staffel.
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Dann wollen wir uns mal kurz mit dem Inhalt dieses oder mit dem Drumherum beschäftigen.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: So, du hast es schon erwähnt.
Speaker: Vor fünf Jahren an deinem Geburtstag oder vor viereinhalb Jahren.
Speaker: War das sozusagen eine Überraschung für dich, jetzt mal ehrlich?
Speaker: Es kommt ja wahrscheinlich an dem Tag nicht bei dir an, also kein extra Geschenk.
Speaker: Das ist mir tatsächlich jetzt im Vorfeld hier erst aufgefallen, dass die auf dem Geburtstag erschienen ist.
Speaker: Nee, nee, damals nicht.
Speaker: Ja, die kommen raus und du weißt ja, wie das ist, wenn man ein Abo hat bei unserem Lieblings-Podcast.
Speaker: Du hast ja mit denen wahrscheinlich auch den Deal, dass du sagst, ey, schick mir einmal im Monat meine Abos und nicht jedes Mal, wenn was rauskommt, weil dann sind die ja nur zur Post rennen.
Speaker: So ungefähr, genau, richtig.
Speaker: Wahrscheinlich machen die es so, dass wenn gerade die Porto-Frei-Grenze erreicht wird, dass dann wieder ein Paket losgeht.
Speaker: Ich habe ja, glaube ich, ein bisschen mehr im Abo bei denen als du.
Speaker: Ja, aber Porto frei ist ja praktisch für dich Porto frei, die bezahlen ja auch Porto.
Speaker: Und ich hatte als, also ich habe ja mein Abo da nicht mehr, weil ich zwischendurch so vieles auf Ebay gekauft habe, dass das schon unübersichtlich war, jedes Mal Bescheid zu sagen, welche Folge jetzt wieder.
Speaker: Aber da habe ich auch gesagt, Leute, selbst wenn ich jetzt noch was nebenbei bestelle, ihr habt meine Kundennummer, macht einmal im Monat ein Paket.
Speaker: Ich will hier nicht alle fünf Tage zur Post rennen müssen, weil schon wieder irgendwas gekommen ist, weil ich nicht zu Hause war.
Speaker: Und da sagt der, naja, ist ja auch alles easy.
Speaker: Ist ja für uns auch viel weniger, da hast du halt einen Karton, da schmeißt du alles rein und einmal im Monat schickst du den ab.
Speaker: Weiß nicht, wie das da platzmäßig bei denen ist, aber ich glaube, das werden die bei vielen machen.
Speaker: Denke ich auch, ja.
Speaker: 67, 32, passt.
Speaker: Bingo.
Speaker: Hast du gut gemacht, danke.
Speaker: Und wir haben mal wieder eine Final-Folge, vierte Folge der siebten Staffel.
Speaker: Also wir können uns auf einen, ja, können wir uns wirklich auf einen vernünftigen Abschluss freuen?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Also die Geschichte dieser Ark wird abgeschlossen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist er ja, mit allen Konsequenzen, die es dann vielleicht mit sich hat.
Speaker: Ob das ein befriedigend, also ne, ob es dann am Ende für uns alle so ist, wo wir sagen, so ja, genau so hätte ich mir das auch vorgestellt.
Speaker: Lassen wir einfach mal dahingestellt.
Speaker: Im Vorfeld, ohne jetzt das Fazit vorwegzunehmen, eine Folge, die dir gefallen hat oder eher nicht?
Speaker: Ja, aber aus Gründen.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Weil gewisse Elemente mich halt sehr angesprochen haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, okay, das ist der Elefant im Raum, weil ich die Sache mit dem Fesselballon, der an dem Schiff da hängt und da oben schon ein bisschen Jules Verne ich fand.
Speaker: Also es hat uns wieder mehr an diese Grundidee dieser, weil Fock ist halt ein cooler Charakter und alles, aber die Jules Verne-Geschichten leben ja davon, dass irgendwas völlig Unvorstellbares zu dieser Zeit ist.
Speaker: umgesetzt wird.
Speaker: Oder auch so ein Meteor, das war ja zu der Zeit jetzt auch nichts Bekanntes für die Leute, diese Stadt unter der Erde.
Speaker: Das sind ja alles, sag ich mal, außergewöhnliche Unternehmungen, mit denen er konfrontiert wird.
Speaker: Das macht für mich halt den Jules Verne Teil aus.
Speaker: Filius Fogg ist da so, wie er ist und der wird ja auch so charakterisiert, wie man sich ihn vorstellt.
Speaker: Also, weiß nicht, können wir darüber reden?
Speaker: Findest du, dass Phileas Fogg, wie Maritim ihn hier darstellt, also insgesamt in der Serie, der Phileas Fogg ist, wie du ihn dir nach dem Lesen des Buchs vorstellst?
Speaker: Weil der ist älter für mich als unser Phileas Fogg.
Speaker: Unser Phileas Fogg, der ist mehr so ein jüngerer Mann.
Speaker: Alter, weiß ich gar nicht, was mich dieses spontane Nein hat sagen lassen, sondern im Buch ist Phileas Fogg jemand, der absolut einen Stock im Arsch hat.
Speaker: Also gar kein Abenteurer, sondern er ist ein Gentleman, ein britischer Gentleman, der auf seine Art und Weise und auch mit Geld versucht...
Speaker: eine Wette, etwas, was er sich in den Kopf gesetzt hat, einfach durchzusetzen.
Speaker: Und dabei bleibt er sehr, sehr nüchtern.
Speaker: Ja gut, und es werden ihm ja auch gewisse Charakterzüge in sein Wesen gelegt, wie seine Pünktlichkeit und seine genaue...
Speaker: Das Exakte, das Nichtabweichen von der Norm und ja, ja, genau.
Speaker: Also oder auch von den eigenen Vorgaben, die er sich selbst gemacht hat, davon nicht abzuweichen, ja.
Speaker: Es gibt da doch diese Anfangsszene, der ursprüngliche Diener wird doch gekündigt, weil er ihm das Badewasser 0,2 oder 3 Grad zu heiß oder zu kalt gemacht hat.
Speaker: Ja, das war der Tropfen auf dem heißen Stein, jetzt mal ehrlich.
Speaker: Ja, aber grundsätzlich muss man ja sagen, so wie er seine Reise in 80 Tagen verfolgt hat, mit dieser Zielstrebigkeit, mit der geht er ja auch an die Verfolgung von Dracula und Frankenstein ran.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Naja, dieses Hartnäckige, dass er da natürlich auch gewisse Konventionen überschreitet, das entfernt ihn so ein bisschen von dem, wie man ihn aus 80 Tagen um die Welt kennt, ne?
Speaker: Aber ich habe mir wirklich auch älter vorgestellt.
Speaker: Aber wollen wir uns daran nicht zu lange aufhalten?
Speaker: Ganz kurz das Cover, bevor wir in die Sprecherliste gehen.
Speaker: Wir mixen mal wieder durch, nicht, dass das so einlullernd ist.
Speaker: Ja, ein Ballon.
Speaker: Also erstmal natürlich, wie immer, Cover ist klasse.
Speaker: Ja, davon ging ich aus und wenn das jetzt nach der 75.
Speaker: Folge noch nicht klar ist, dass du der größte Fan der Cover von Jules Verne, die neuen Abenteuer des Filiers Fock bist, dann habt ihr alle nicht ordentlich hingehört oder immer bis zum wichtigen Teil vorgespult.
Speaker: Also wenn man nur das Cover sieht, dann könnte man denken, das ist die Anfangsszene der geheimnisvollen Insel.
Speaker: Und auch der Titel Herrscher der Lüfte erinnert so ein bisschen an Robur, der Eroberer, der ja auch mit zwei verschiedenen Flugmaschinen in zwei Romanen von Jules Verne vorkommt.
Speaker: Ganz kurz, du hast Robur gesagt?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe immer Robur gesagt.
Speaker: Sagst du es vielleicht mit so einem französischen, ich weiß es.
Speaker: Je ne sais pas.
Speaker: Robur.
Speaker: Robur.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Robur, Robur, Robur.
Speaker: Also in den Hörspielen nennen sie ihn auch Robur.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das ist ja in allen Hörspielen mit den Namen immer so.
Speaker: Das ist so wie mit Avengers und Avengers.
Speaker: Was sagst du denn?
Speaker: Avengers, das ist die, aus meinem spontanen Wissen jetzt, die korrekte Aussprache.
Speaker: Aber es gibt das Britische und das Englische.
Speaker: Also das Britische und das Amerikanische.
Speaker: Und im Amerikanischen sind es die Avengers.
Speaker: Nee, andersrum sind es die Avengers und Avengers.
Speaker: Nee, Moment.
Speaker: Die Avengers und Avengers.
Speaker: Avengers ist britisch und Avengers ist amerikanisch.
Speaker: Genau so rum ist es.
Speaker: Wir haben halt, wie gesagt, diesen Fesselballon im Regen und Gewitter.
Speaker: Der fliegt ja so und das tut er über eine, ich will nicht sagen bergige, aber doch eher bergige und kaltige.
Speaker: Eine sehr karstige Landschaft mit so einem Wasserfall.
Speaker: Also von daher passt das eigentlich nicht zur Seereise, die wir jetzt hier machen, weil da gibt es selten Berge.
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Es sieht sehr spannend aus, die Situation.
Speaker: Es sieht sehr gefährlich aus, was da gerade abgeht.
Speaker: Ja, man sieht auch ein Halteseil, was irgendwie so da so rumflannert.
Speaker: Genau, was da so lose.
Speaker: Also das verstärkt irgendwie nochmal so die Dringlichkeit dieser Situation.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das dazu gehörende Schiff darunter ist nicht zu erkennen.
Speaker: Nee, das ist ja auf der anderen Seite, also hinter dem Berg an den Klippen zerschellt.
Speaker: Der fliegt ja jetzt herrenlos weiter.
Speaker: Okay, ja gut.
Speaker: Bevor wir die Sprecher gleich loswerden, wir haben ja schon oft darüber gesprochen, dass Produktion von Sebastian Poboth ist und Regie und Sprachschnitt von Patrick Holtheuer.
Speaker: Aber wir haben noch nie drüber gesprochen.
Speaker: Und ich muss ehrlich sagen, dass es mir eben gerade interessiert.
Speaker: Bin ich mal echt auch gespannt.
Speaker: Ich sitze gerade auf der Kante vorne von meinem Stuhl.
Speaker: Und wenn du den hinten nur gegen die Lehne so gegen tippst, falle ich runter.
Speaker: So gespannt bin ich.
Speaker: So ein Spannungspunkt.
Speaker: On the edge of my seat.
Speaker: Ist es jetzt auch nicht.
Speaker: Nein, was mir zum ersten Mal tatsächlich eben beim Durchlesen aufgefallen ist, drei verschiedene Aufnahmestudios.
Speaker: Ich meine, uns ist allen klar, dass die Sprecher nicht immer zusammen in einem Raum sitzen, um das Hörspiel aufzunehmen, dass es also in mehreren Takes irgendwie aufgenommen wird, aber...
Speaker: Berlin, Hamburg und München?
Speaker: Das ist meiner Meinung nach aber schon häufig.
Speaker: Ja, aber mir ist es noch nie aufgefallen.
Speaker: Wir haben, glaube ich, auch noch nie drüber gesprochen.
Speaker: Das meine ich.
Speaker: Könnten wir mit Patrick Holtheuer drüber reden, wenn er herkommen wollte, wenn er antworten würde.
Speaker: Aber macht er ja nicht, von daher.
Speaker: Hast du ihn schon mal angesprochen?
Speaker: Ich habe schon.
Speaker: Okay.
Speaker: Vielleicht könnte ich es auch noch mal versuchen.
Speaker: Bevor er kommt, muss er aber erst mal meine Nachricht beantworten, sonst kommt er hier nicht rein in meine Aufnahme rum.
Speaker: Wäre spannend, die Fragen häufen sich hier schon zu vielen Hörspielen.
Speaker: Zum Beispiel, warum er immer diese ganzen kleinen Rollen übernimmt und das nicht mich machen lässt.
Speaker: Das wäre zum Beispiel die, ja du, ganz ehrlich, also könnte ich auch machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie das Monster in der, oh Gott, was war denn das für eine Folge?
Speaker: Naja, auf jeden Fall war das in dieser einen Folge.
Speaker: Du könntest Patrick bestechen mit einem großen Topf Haargel.
Speaker: Das liebt er.
Speaker: Das ist jetzt ein interner.
Speaker: Ich habe ihn mal vor etlichen Jahren in Duisburg, hatte er, glaube ich, damals gewohnt, besucht und einmal getroffen.
Speaker: Er war noch kein Produzent und war einfach nur der Autor der Hörspielhölle, glaube ich.
Speaker: Da war das damals schon ein Running Gag, dass man ihm große Töpfe mit Haargel geschenkt hat.
Speaker: Na gut, dann werden wir daran denken, wenn das mal so weit sein sollte.
Speaker: Genau, weil er hatte damals schon keine Haare, aber ist egal.
Speaker: Ach so, okay.
Speaker: Ich habe noch nie ein Bild von ihm gesehen, ganz ehrlich.
Speaker: Ach doch, bei Facebook.
Speaker: Ich gucke mir auch ungerne Bilder von Leuten an, deren Stimme ich kenne.
Speaker: Seine Stimme kennt er ja nicht wirklich.
Speaker: In jeder Folge macht er irgendeine Nebenrolle.
Speaker: Warte, diesmal nicht.
Speaker: Heute nicht.
Speaker: Diesmal ist ja eine Art Kammerspiel.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist ja eingeengt da alles.
Speaker: Gehen wir doch schnell durch die Sprecherliste durch.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, unser Jules Verne oder auch der Erzähler wird wie immer gesprochen von Christian Brückner.
Speaker: Ja, und Sascha Dreger ist natürlich unser Filias Fogg.
Speaker: Annina Braunmelaest, seine Frau Aouda Fogg.
Speaker: Ist dir mal aufgefallen, wie Frankenstein Fogg sagt?
Speaker: Dieses G ist fast klanglos bei ihm.
Speaker: Bei ihm ist es Fogg.
Speaker: Fogg.
Speaker: Nee?
Speaker: Ja, da musst du mal drauf achten.
Speaker: Das gibt so einige, die sagen das sehr, sehr englisch.
Speaker: Unabhängig davon, Marius Claren ist unser französischer Passepartout.
Speaker: Passepartie.
Speaker: Passeparta.
Speaker: Passepart.
Speaker: Nee, so wie ich, so wie du.
Speaker: Paspati, Paspata, Paspatou.
Speaker: Ich liebe ihn so sehr, er ist so lustig.
Speaker: Der von dir gerade erwähnte Viktor Frankenstein wird gesprochen von Dietmar Wunder.
Speaker: Und Thorsten Michaelis ist natürlich unser flatterhafter Graf Dracula.
Speaker: Unser dynamisches Duo, Mr. Toomey und auch der andere, den du gleich ansagen wirst, ist wieder dabei und er wird gesprochen von Matty Klemm.
Speaker: Ja, und Peter Lonzack, Jack Sell ist der Passmann von Toomey.
Speaker: Salomon Lefavre wird gesprochen von Hans-Jürgen Dittberner.
Speaker: Das ist, glaube ich, Patrick Duffy aus Dallas.
Speaker: Ich glaube...
Speaker: Luisa Witzorek, Nicolette Gisseau.
Speaker: Und ich mag Luisa Witzoreks Stimme so sehr.
Speaker: Die hat eine so tolle Stimme.
Speaker: Monster 1983 hat sie mitgemacht.
Speaker: Wer hat da nicht mitgemacht?
Speaker: Das war ja ein riesen Kars.
Speaker: Ja, aber da hat sie eine große Rolle gehabt.
Speaker: Ja.
Speaker: Als die Freundin von dem Sohn.
Speaker: Ganz tolles Hörspiel.
Speaker: Alle drei Staffeln hören, absolute Hörempfehlungen.
Speaker: Richtig, richtig klasse.
Speaker: Haben wir, glaube ich, schon.
Speaker: Ich weiß nicht, wie oft gesagt.
Speaker: Na gut.
Speaker: Dann sagen wir es nochmal, weil es lohnt sich.
Speaker: Ja, für die Statistik.
Speaker: Genau.
Speaker: Ebenfalls eine Hörspiel-Ikone, Douglas Welbert spricht Richard Bolton.
Speaker: Kurt Foster, ein ganz windiger Typ,
Speaker: wird natürlich, wenn es um windige Typen geht, von niemand anders gesprochen als Wolfgang Barrow.
Speaker: Alias Joe Gerner.
Speaker: Ja, wer kann windiger sein als Joe Gerner?
Speaker: Als Schauspieler schon, aber ich finde, als Sprecher nimmt man ihm so ganz fiese Rollen nicht ab, oder?
Speaker: Man hört doch immer irgendwie so, irgendwie hat er was Liebes, finde ich.
Speaker: Der kann fiese Rollen, wirklich.
Speaker: Finde ich, aber er ist ja ein subtiler Fieser.
Speaker: Ich finde, Joe Gerner war ja auch ein Fiesewicht.
Speaker: Du kannst entweder sagen so, ey, komm, gib mir deine Kohle oder ich knall dich ab.
Speaker: Oder du kannst es machen wie Joe Gerner.
Speaker: Der nimmt sich halt alles und nicht nur dein Portemonnaie.
Speaker: Das ist viel fieser, wie ich finde.
Speaker: Ja, Rainer Fritsche, über den hatten wir letztens geredet.
Speaker: Der spricht aber hier nicht Inspector Cross, sondern Philou.
Speaker: Genau, den hast du mir gerade weggenommen, aber ist egal.
Speaker: Dafür habe ich dann am Ende noch den Michael Pan.
Speaker: Ich wollte die Legende lassen.
Speaker: Ach so, okay.
Speaker: Calzon Grease wird gesprochen von Michael Pan.
Speaker: Ja, sein Ende finde ich richtig toll inszeniert in dem Hörspiel.
Speaker: Mhm.
Speaker: Okay.
Speaker: Also wenn du das überhört hast, wie toll die das eingebunden haben.
Speaker: Ich lasse mich gleich überraschen, was du da so toll fandest, aber okay, gut.
Speaker: Wirst du dann sehen.
Speaker: Möchtest du, oh, oh, oh, oh.
Speaker: Du bist da sehr viel diszipliniert, du würdest jetzt nicht anfangen zu reden und das Hörspiel zu besprechen, bevor ich diesen Knopf drücke.
Speaker: Moritz macht das ja mit Absicht.
Speaker: Und den Knopf.
Speaker: Spoilerwarnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Was ich tatsächlich schön fand, weil ich dieses Instrument auch schön finde, ist, dass wir mit Harfenmusik begrüßt werden.
Speaker: Und wie immer ein Bonjour de Jules Verne, also eine herzliche Begrüßung durch den Erzähler, die ja teilweise in meiner Begrüßung...
Speaker: mitverarbeitet wurde.
Speaker: Alle, die es nicht gemerkt haben, okay.
Speaker: Natürlich, unser Jungfranzose Dirk Mansbart hat wieder ein tolles Opening gemacht.
Speaker: Ah, mon coeur.
Speaker: Ist übrigens bei The Boys, ist auch ein, also der Serge, Sergei, der kommt aus Frankreich.
Speaker: Also der hat aber einen ganz charmanten französischen Akzent, so ein bisschen wie Pepe aus den Looney Tunes.
Speaker: Das stinkt hier, was verliebt ist.
Speaker: Ich habe das nicht geguckt.
Speaker: Du hast nie die Bugs Bunny Show geguckt?
Speaker: Bei mir hieß das noch Spaß am Dienstag?
Speaker: Nee.
Speaker: Wie hieß denn das damals mit Schweinchen Dick?
Speaker: Die Schweinchen Dick Show.
Speaker: Nein.
Speaker: Nein?
Speaker: Die Schweinchen-Dickshow.
Speaker: Du warst die Bugs Bunny Show, keine Ahnung.
Speaker: Nee, die hießen irgendwie anders.
Speaker: Ich komme jetzt gerade nicht drauf.
Speaker: Aber Dirk, wir müssen ja sagen, ich bin ja nun mal zehn Jahre älter als du.
Speaker: Ja, aber wir nullen beide dieses Jahr, kann das sein?
Speaker: Ja, musst du das so breitreten hier vor all den Leuten.
Speaker: Mein Gott.
Speaker: Ich werde übrigens 30.
Speaker: Dann werde ich 40.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ja, Jules Verne macht eine kurze Zusammenfassung.
Speaker: Wir befinden uns in New York und wir werden daran erinnert, dass unsere drei Freunde Aouda, Filias und Passepartout am Ende der letzten Folge die Harpier in Besitz genommen haben und man befindet sich an Bord des Schiffes Medull.
Speaker: Nochmal, man befindet sich an Bord
Speaker: Und der Medusa.
Speaker: An Bord heißt also auf einem Schiff und das hat den Namen Medusa.
Speaker: Schneid doch zusammen, was du willst.
Speaker: Ich lasse das genauso drin.
Speaker: Ja, danke schön.
Speaker: Genau.
Speaker: Filias Fogg spricht mit den beiden anderen und sagt, dass man in ungefähr zehn Tagen in England sein wird.
Speaker: Das ist also auf der Rückreise von New York nach London.
Speaker: Und endlich sind alle drei wieder vereint.
Speaker: Und dann gibt es so einen typischen Philias-Fock-Plot, nämlich er ziert sich, seine AU da zu küssen oder zumindest geht er nicht ganz so stürmisch auf sie zu.
Speaker: Aber es passiert dann was anderes.
Speaker: Ach, das habe ich anders interpretiert.
Speaker: Wie denn?
Speaker: Weil sie sagt doch so, Philias küss mich.
Speaker: Ja.
Speaker: Und er sagt so hier vor all den Leuten.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also er macht es ja dann, als sie sagt so, ja klar, oder schämst du dich?
Speaker: Er so, nee, auf keinen Fall.
Speaker: Aber das ist eine Konvention, das war ja im viktorianischen Zeitalter, da war das ja nicht üblich.
Speaker: Aber das entspricht dann eher dem richtigen Phileas Fogg aus dem Buch.
Speaker: Ja, der dann so sagt, wie jetzt hier.
Speaker: Und dann, ja klar mache ich das.
Speaker: Er braucht immer so ein, ich wette, du machst es nicht.
Speaker: Da braucht immer so ein, ach magst du mich etwa nicht?
Speaker: Doch, natürlich.
Speaker: Und dann ist ja alles gut.
Speaker: Aber weiter im Text.
Speaker: Aber die beiden werden dann, ja nicht überrascht, aber sie werden quasi auseinandergerissen, weil Passepartout läuft auf.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das kann man genau so sagen.
Speaker: Er läuft auf und zwar in die beiden hinein.
Speaker: Also er poltert hinein.
Speaker: Ja, typischer Passepartout.
Speaker: Im Prinzip ist das jetzt auch schon die Rolle, die er in diesem Hörspiel übernimmt.
Speaker: Also eher der Tollpatsch als der Held.
Speaker: Weil wir haben ja schon mal festgestellt, dass Passepartout... Ja, es gibt noch eine Tollpatsch-Szene, so eine ganz... Ja, aber es gibt keine Heldenszene, oder?
Speaker: Ist dir eine aufgefallen?
Speaker: Nee, diesmal sind die Lorbeeren anders verteilt.
Speaker: Hätte ich, sage ich im Fazit, hätte ich genau, hätte ich ein ganz kleines Stück anders gemacht.
Speaker: Jedenfalls hören wir so im Hintergrund, so zum ersten Mal, Philou und seinen Herrn Salomon Lefavre.
Speaker: Und später wissen wir dann auch noch, dass es noch eine dritte Person gibt, nämlich die Nicolette Jussot, gehört auch zu diesem...
Speaker: in diesem Dunstkreis.
Speaker: Und die unterhalten sich irgendwie, man weiß noch gar nicht so genau, worum es geht.
Speaker: Eine Stahlkonstruktion für die Messkabine muss mit.
Speaker: Und irgendwie wird Philias Fogg dann auch angesprochen.
Speaker: Das heißt, eigentlich redet nur Salomon Lefavre.
Speaker: Ja, nachdem mal jemand zusammenscheidet, ey, nehmen Sie so Dreckspfoten von meinen Sachen so.
Speaker: Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn einer meine Sachen anfasst.
Speaker: Sehen Sie doch genauso, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Und man weiß gar nicht, was mit dem eigentlich so... Noch nicht, das kriegt man alles so nach und nach.
Speaker: Also nicht von ihm, weil beim Vorstellen bricht er ja dann praktisch auch ab und sagt gar nicht, wer er ist, hört Filiers auch augenscheinlich erstmal gar nicht zu.
Speaker: Also ja doch, er hat ja seinen Namen gar nicht richtig verstanden am Ende.
Speaker: Und ist dann wieder mit anderen Dingen.
Speaker: Also das ist so ein typischer, der zerstreute Professor wird da recht gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Also...
Speaker: Das Einzige, was man so mitbekommt, ist, es handelt sich um einen bedeutenden Wissenschaftler.
Speaker: Was auch immer ihn so bedeutend gemacht hat.
Speaker: Vielleicht findet er sich auch nur selbst bedeutend, aber wie auch immer.
Speaker: Auf jeden Fall verschwinden die dann auf einmal wieder, also die Nicolette Jusseau mit dem Lefavre und auch dem Philou.
Speaker: Und hinterlassen, so habe ich mir das aufgeschrieben, unsere drei Freunde ratlos, weil sie sind irgendwie zugesammelt worden und hatten gar keine Chance, irgendwie zu antworten.
Speaker: Was jetzt kommt, hast du, glaube ich, eben gerade schon vorweggenommen, nämlich Passepartout müht sich mit den Koffern ab und singt albern.
Speaker: War das das mit dem Passepartout?
Speaker: Ja, so wie ich, so wie du.
Speaker: Passepartout, Passepartout.
Speaker: Ja, und dann gibt es gleich noch einen Lacher, einen provozierten Lacher.
Speaker: Er stößt nämlich zusammen, wieder mal tollpatschig, mit dem Kurt Foster, also unserem Joe Gerner Wolfgang Barrow,
Speaker: und dessen Koffern zusammen.
Speaker: Es gibt irgendwie einen Tohobabou, der Kurt Foster nimmt sich einen der Koffer und genau, Passepartout sagt ihm irgendwie noch sowas wie Bonjour und Kurt Foster sagt dann, ach so, französisch.
Speaker: Aber ich meine, wenn man die Stimme hört, dann weiß man doch so, ey, das ist nicht nur so, das ist kein Zufall gewesen.
Speaker: Weil du sagtest, Passepartout stößt mit dem zusammen.
Speaker: Ich glaube fast gar nicht, wenn man die Geschichte dann kennt.
Speaker: Da würde es nämlich andersrum fast mehr Sinn machen, dass er die Gelegenheit nutzt.
Speaker: Und kommen wir doch mal an der Stelle zu der Frage.
Speaker: Vor drei Folgen wurde Aouda aus London entführt und nach Afrika gebracht.
Speaker: Fielers Fock ist ihr hinterher.
Speaker: Nebenbei muss man sagen, dass er sein Schiff gekapert und versenkt wurde.
Speaker: Das heißt also, dass die in Afrika kein Gepäck dabei hatten, 100 pro nicht.
Speaker: Dann sind die nach New York.
Speaker: Auch da gehe ich jetzt nicht davon aus, dass die da mit Gepäck hingereist sind.
Speaker: Und jetzt wird das so dargestellt, als ob Passepartout wie so ein, wie man das aus so einem Comic kennt, so stapelweise Koffer da irgendwie die Reling, also da so hochtragen muss.
Speaker: Na, ich würde mal sagen, sie hatten keinen Koffer, aber es wird ja gleich noch drauf eingegangen, dass sie in New York shoppen waren.
Speaker: Ja, aber wie viel waren die denn shoppen, dass Passepartout jetzt hier?
Speaker: Also ich sag mal so, drei Personen, drei Koffer.
Speaker: Ja, aber drei Koffer, da machst du doch jetzt nicht so einen Stau, dass dir alles runterfällt und keiner mehr durch kann und alles.
Speaker: Dafür brauchst du ja mehr als drei Gepäckstücke, die man beiseite räumt und alles ist easy.
Speaker: Und dann ist wiederum die Frage, klar ist Passepartout der Diener, aber die erleben auch gemeinsam krasse Abenteuer.
Speaker: Wieso lässt Phileas ihn, nachdem es da diesen Unfall gibt, darum nimmt sich da nicht, ich sage nicht Phileas so, komm, ich nehme den Koffer von Aouda, meiner Frau und du nimmst die beiden anderen, lass uns gehen.
Speaker: Nein, nein, Passepartout der Diener, das ist seine Aufgabe, der ist der Diener.
Speaker: Ja gut, okay, in der Aufgabe geht er ja auch auf.
Speaker: Weil später sagt ja, oder andersrum kommen wir einfach mit der Frage in die nächste Szene.
Speaker: Übrigens, wieso ist der Filou eigentlich so ein Arsch und lacht Passepartout mehr oder weniger aus?
Speaker: Du bist ja immer noch mit deinen drei Koffern beschäftigt.
Speaker: Deswegen, das nehme ich der ganzen Situation nicht ab.
Speaker: Und vor allem wäre es dann nicht so unübersichtlich, dass jemand da einen Koffer austauschen könnte, um da jetzt mal vorzuunken.
Speaker: Also ich hatte da schon mehr, weil es hört sich auch so nach so einem riesen Stapel an, der da umfällt.
Speaker: Naja, auf jeden Fall nach getaner Arbeit kommt Passepartout endlich, naja, in die gemeinsame Kabine von Uda und Philias.
Speaker: Ich denke mal, er wird eine eigene Dienstbotenkabine haben.
Speaker: Ich hatte so ein kleines Rascheln gehört.
Speaker: Also ich habe daraus geschlossen, dass Filiers gemütlich da sitzt und Zeitung liest, wenn Passepartout da seine Sachen bringt.
Speaker: Ja, und dann sagt er auch so hier, den Koffer lass mal gleich draußen stehen.
Speaker: Da ist mein Abendanzug fürs Abendessen drin.
Speaker: Also die scheinen sich ja wirklich eine komplette Garderobe da angeschafft zu haben.
Speaker: Und das ist so krass.
Speaker: Die wollen doch jetzt eigentlich nur die HAP hier.
Speaker: Naja, auf jeden Fall stellen sie dann glücklicherweise dadurch fest,
Speaker: dass die Koffer irgendwie vertauscht wurden, denn da sind nur irgendwelche Lexika drin.
Speaker: Also so eine Brockhaus-Sammlung.
Speaker: Ganz merkwürdig.
Speaker: Und natürlich, Filias gleich ganz panisch, die Harpie ist weg.
Speaker: Aber nein, Aouda ist nämlich heimlich an seinen Koffer gegangen und hat die bei sich zwischen den Sachen verstaut.
Speaker: Genau.
Speaker: Und damit ist der Beschluss dann, also da sagt dann auch gleich Paspatou so, oh, dann scheint dieser Foster den Koffer wohl vertauscht zu haben.
Speaker: Und dann sagt Filias, ja komm, dann klären wir das auf, dann gehen wir da schnell hin.
Speaker: Du trägst den Koffer und ich rede, weil Koffer ist ja schwer gesagt, getan und sie machen sich auf den Weg.
Speaker: Fiel das Fock ist auf jeden Fall misstrauisch, weil Passepartout wollte eigentlich alleine dahin gehen, aber Fock hat gesagt, ich komme mal lieber mit.
Speaker: Ist doch eben nicht ganz geheuer.
Speaker: Zum Glück.
Speaker: Genau.
Speaker: Die beiden gehen dann in die Richtung Kabine von dem Kurt Foster und
Speaker: Und klopfen dann an und er macht auch auf.
Speaker: Und dann wird er angesprochen darauf, dass offensichtlich der Koffer vertauscht wurde.
Speaker: Sein Koffer hat er gesagt, habe ich noch gar nicht aufgemacht.
Speaker: Den habe ich einfach in den Schrank gestellt.
Speaker: Das steht da hinten noch.
Speaker: Ist ihm alles sehr unangenehm.
Speaker: Und stellt sich dann vor als Handlungsreisender für einen Lexikon-Verlag.
Speaker: Wissen auf Raten, haha, schon wieder so eine komische, lächerliche Szene, aber egal.
Speaker: Und weil es offensichtlich ist, dass die Koffer vertauscht wurden, lädt Kurt Foster die beiden abends auf einen Drink ein.
Speaker: Und du, Kurt, sagst du, ich stelle mir den dann aber auch so vor wie Kurt Krömer vom Outfit.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: So ein windiger Typ.
Speaker: Aber ich finde es schön, wie er das so beschreibt.
Speaker: Ja, gucken Sie mal, die ganzen reichen Damen.
Speaker: Die gönnen sich halt Wissen und dann gibt es jeden Monat.
Speaker: Und im Januar können sie sich noch über Absolutismus und im Juni schon über Gravitation sprechen.
Speaker: Nukular, das Wort heißt Nukular.
Speaker: Ist ein Simpsons-Witz.
Speaker: Okay.
Speaker: Das fand ich aber schön, wie er das so... Es gibt ja tatsächlich Leute, die denken nur, weil sie so ein Brockhaus zu Hause stehen haben, dass die jetzt klüger sind.
Speaker: Und wer setzt sich halt hin und liest halt jeden Tag einen Eintrag im Lexikon, das ist ja... Weißt du, wer das gemacht hat?
Speaker: Der Seewolf.
Speaker: So hat er sich nämlich sein Wissen angeeignet.
Speaker: Über den haben wir doch auch vor ein paar Folgen gesprochen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, aber jetzt überleg doch mal, so ein 24-teiliges Lexikon, da musst du ja wirklich ganz früh anfangen, jeden Tag so einen Eintrag zu lesen.
Speaker: Auf jeden Fall, ja.
Speaker: Oder vielleicht auch einen oder zwei, aber das ist schon eine komische... Okay.
Speaker: Ja, und dann legt das Schiff ab und Filia sagt, jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch schon wieder so Unkerei.
Speaker: Aber tatsächlich, wir wissen das ja schon, dass hier was passieren muss.
Speaker: Denn hast du bisher in diesem Serienkanon schon mal erlebt, dass wir auf der Rückreise irgendwas miterlebt haben?
Speaker: Da gibt es dann normalerweise einen Schnitten, die sind wieder in London.
Speaker: Oder es wird uns kurz erzählt, dass der Nemo, die irgendwo unterwegs aufgesammelt hat,
Speaker: Und jetzt erleben wir die Rückreise.
Speaker: Da stimmt doch was nicht.
Speaker: Die können uns ja wohl nicht für dumm verkaufen.
Speaker: Das wussten wir doch vorher, dass jetzt hier irgendwas passiert.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Jetzt gibt es einen Szenenwechsel und ist dir da auch aufgefallen, dass ich glaube zumindest zum ersten Mal eine neue Musik eingespielt wurde, die ich sehr mysteriös empfand?
Speaker: Hör es nochmal nach.
Speaker: Ja, werde ich machen.
Speaker: Ich bin jetzt da gerade Musik, da stolper ich gerade drüber, weil
Speaker: Ich höre im Moment so viel aus diesem Serien-Universität.
Speaker: Ich beachte die Musik schon fast gar nicht mehr.
Speaker: Weil die oft auch viel zu lang sind.
Speaker: Ich habe immer das Gefühl, je länger die Zeit ist, die man überbrücken muss, desto länger machen sie die Trennermusik auch.
Speaker: Um so ein bisschen so eine Vorstellung.
Speaker: Weil manchmal hast du wirklich so einen ganz kurzen Schnitt und hast du gar nichts.
Speaker: Und dann wird so gesagt, ja, fünf Wochen später.
Speaker: Und dann musst du dir da fünf Minuten Trennermusik anhören.
Speaker: Da denkst du so, ey, da vergisst du ja schon, worum es geht.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Aber wie lang die ist, kann ich dir gar nicht mal sagen.
Speaker: Aber ich glaube, ich habe sie zum ersten Mal gehört in den ganzen Kanonen.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Da werde ich nochmal reinhören, ja.
Speaker: Wir stellen in der nächsten Szene fest, dass Lefavre wirklich das Ekel ist, für was wir ihn bisher hielten.
Speaker: Also er untermauert das nach wie vor, indem er Philo so richtig blöd rumkommandiert.
Speaker: So, nein, rechts habe ich gesagt.
Speaker: So ganz...
Speaker: ekelhaft und man hört ihn immer irgendwo im Hintergrund da so rum machen und ja, um uns das Ganze so ein bisschen zu erklären, kommt der Kapitän und er sagt erstmal, ey hier Mr. Fock, Ihre Frau hatte mich gefragt, wo man was Wertvolles hier verstauen kann und ich hab
Speaker: glücklicherweise ein Tresor und wenn sie wollen, alles easy.
Speaker: Aber dann nutzt er die Zeit und macht so ein bisschen den Erklärbär, erklärt, was das da für ein Experiment ist und ja, kurz gesagt, Favre fliegt mit einem Ballon in die Luft,
Speaker: um oben das Wetter zu untersuchen, um da seine Messungen zu machen, seine wissenschaftlichen Experimente.
Speaker: Und das fahrende Schiff zieht praktisch den Ballon dann hinter sich her.
Speaker: Wie genau, wird uns nicht erklärt, das wollen wir auch gar nicht wissen.
Speaker: Das ist wie der Tech-Bubble, wie in jedem Jules Verne, wo wir dann sagen, okay, ich will es gar nicht genau wissen.
Speaker: Ja, das Schiff wird wie gesagt mit Stricken, so Halteseilen verbunden, vier an der Zahl, wenn ich mich richtig erinnere.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die einzige Verbindung ist praktisch so ein Seil, mit dem man sich Signale gibt.
Speaker: Mhm, ja.
Speaker: Ab und zu kann Nicolette dann mal hochklettern, weil da gibt es noch eine Strickleiter.
Speaker: Das ist zwar so gefährlich, dass alle Jungs vom Kapitän sagen, kannst du mich mal, da kletter ich nicht hoch, das ist mir zu gefährlich.
Speaker: Aber sie war mal Artistin.
Speaker: Von daher ist das gar kein Problem für sie.
Speaker: Und wenn wirklich mal das brenzlig wird, dann wird halt ein bisschen Luft abgelassen da und dann zieht man den Balkon.
Speaker: Ich will immer Balkon sagen, das ist ein blödes Wort Ballon.
Speaker: Den Ballon zieht man dann runter oder die Mongolfiere oder wie auch immer man das Ganze nennt.
Speaker: Ist ja eine geschlossene Kabine mit einer Gondel.
Speaker: Ich finde Lefavre mega arrogant, weil er jetzt kommt ja dann auch dazu und erzählt dann den Unterbrecher.
Speaker: Aber auch ein bisschen verrückt.
Speaker: Dirk, Frage.
Speaker: Findest du das mit dem Ballon und dieser Windmessung nicht auch ein bisschen konstruiert?
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast eben schon mal gesagt, das sind genau die Sachen, die dich so ein bisschen an Jules Verne erinnern, aber mich nicht, weil ich finde das zu konstruiert.
Speaker: Also Jules Verne hat Geschichten geschrieben, wo man mit einem Ballon als Reisemittel,
Speaker: Ja, da ist das Abenteuer in dem Sinne.
Speaker: Aber es geht ja um diesen Wissenschaftsaspekt, dass man wirklich da was macht, was wir vielleicht gar nicht so richtig verstehen, wo man irgendwo vielleicht in eine ganz andere Richtung irgendwas experimentiert.
Speaker: Es ist auf jeden Fall näher als die Geschichte mit einer Harpie und mit...
Speaker: Mit Pyramiden und Dracula und das will ich damit sagen, dass das den Spirit eher einfängt als die anderen drei Folgen der Staffel.
Speaker: So wollte ich das sagen, dass das jetzt kein Jules Verne-Abenteuer ist, nur weil da ein Ballon hinterm Schiff hergezogen wird.
Speaker: Das ist mir auch klar, aber es nähert sich dem mehr an, da ist halt was, wo die Leute staunen, wo die Leute nicht wissen.
Speaker: Es ist ja auch alles unbekannt da zu der damaligen Zeit.
Speaker: Und darüber hinaus, hat das Ganze denn dann noch irgendeinen Sinn für das Hörspiel?
Speaker: Ich finde, das ist irgendwie konstruiert, nur um das, was später oben im Ballon passiert, eine gewisse Dramatik zu geben.
Speaker: Aber die hätte meiner Meinung nach auch auf dem Schiff passieren können.
Speaker: Das ist die große Frage, warum das passiert.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber es gibt ja keinen Grund.
Speaker: Aber da kommen wir dann gleich dazu.
Speaker: Ja gut, okay.
Speaker: Weil der Lefavre ist halt einfach ein Spinner.
Speaker: So ein verrückter, so ein verwirrter Professor.
Speaker: So ein bisschen Professor Bienenlein.
Speaker: Oder ich frage mal andersrum.
Speaker: Wenn man die drei Personen weggelassen hätte, hätte das irgendwas am Hörspiel geändert?
Speaker: Können wir das im Fazit machen?
Speaker: Das ist so ein Punkt, der mir im Fazit vielleicht wichtig wäre, weil es gibt ja da so verschiedene Elemente.
Speaker: Ja, und nun kommt der große Moment.
Speaker: Der Fahrer darf eine Rede halten.
Speaker: kurz vor dem Start, womit er den Vogel abschießt.
Speaker: Er lobt ja den Kapitän für seine tolle Arbeit und er wird ihn wirklich wohlwollend und lobend in seinen Memoiren erwähnen.
Speaker: Und da dachte ich mir, wow, bist du ein.
Speaker: Naja, und dann steigt er in seine Gondel.
Speaker: Die heiße Luft wird, ist doch heiß Luft wahrscheinlich in so einem Jahr, wird ja kein Heliumballon sein.
Speaker: So, es geht alles los, der steigt hoch, er winkt schon.
Speaker: Vive la France, vive la France und Prost und die erste Pulle Wein ist in Arbeit da oben in der Gondel.
Speaker: Also sehen wir gleich, wo die Arbeitsmotivation steht hier.
Speaker: Naja, und dann abschließend in der Szene sagen dann Filias Fock und Passepartout stehen ja noch beim Kapitän und sagen, wir würden dann doch gern unseren wertvollen Gegenstand bei Ihnen in den Tresor legen.
Speaker: Und das, wie ich fand, viel zu laut und viel zu öffentlich.
Speaker: Okay.
Speaker: Und dann sagen sie, wir gehen ihn jetzt gleich holen und dann machen sie sich auf.
Speaker: Und jetzt geht der Spaß los.
Speaker: Ja, wir sind bei Passepartout und Phileas Fogg.
Speaker: Phileas Fogg sucht den Schlüssel zur Kabine und zu seiner eigenen Kabine, merkt aber, dass die Tür aufgebrochen worden ist.
Speaker: Die beiden betreten den Raum, aber der Dieb ist offensichtlich noch im Raum, denn auf einmal wird Passepartout in einem Handgemenge von einem Mann niedergeschlagen.
Speaker: Der kann auch entkommen und zwar so schnell, dass keiner von beiden erkennen konnte, um wen es sich handelte.
Speaker: Aber Gott sei Dank, die Harp hier ist noch da.
Speaker: Sie wurde also nicht gestohlen.
Speaker: Darf ich kurz eingrätschen?
Speaker: Ich habe das so verstanden, weil die schleichen sich ja dann so rein.
Speaker: Ja.
Speaker: Und für mich hat sich das so angehört, als würde praktisch die Tür aufgestoßen werden und Passepartout praktisch...
Speaker: Von der Tür irgendwie, keine Ahnung, kriegt die Tür halt ins Gesicht.
Speaker: Weil später sagt ja Foxo, lass mich dies mal vorgehen.
Speaker: Das hat so, weil er es ja dann irgendwie benommen hat.
Speaker: Ja klar, kann ja auch niedergeschlagen sein.
Speaker: Aber so habe ich es jetzt im Hören interpretiert.
Speaker: Er wurde irgendwie überrumpelt, auf jeden Fall, und zwar so schnell, dass man nicht erkennen konnte.
Speaker: Also man konnte Mann erkennen, ja, aber mehr auch nicht.
Speaker: Ja, und er sagt dann noch so, achso, als sie in der Kabine sind, sagt er noch so, ah, hab ich ja viel zu tun mit dem Aufräumen.
Speaker: So, boah, der Junge wird so geknechtet, ey, das ist ja nicht mal seine Schuld, aber gut.
Speaker: Was ich dann ein bisschen komisch fand an der Szene ist, also man lässt sich relativ viel Zeit in der Kabine.
Speaker: Wie du schon sagtest, Passepartout sagt, ich brauche viel Zeit, um das wieder alles in Ordnung zu bringen.
Speaker: Und dann entscheidet man sich irgendwann mal nach gefühlt ein, zwei Minuten dem Mann hinterherzurennen.
Speaker: Der nebenbei ja nicht weggelaufen, der ist ja weggerannt, der ist ja nicht weggegangen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das heißt, ihr habt schon ziemlich einen Vorsprung.
Speaker: Noch eine Minute dürftest du, wenn du vor jemandem wegrennst, also der sich nicht bewegt, dass du einen super Vorsprung, gerade halt, wenn es verwinkelt ist.
Speaker: Es reicht ja eine Abzweigung, wo du zwei Möglichkeiten hast.
Speaker: Eben, und von daher, entweder man rennt sofort hinterher oder man lässt es bleiben, aber egal.
Speaker: Die beiden entschließen sich dazu.
Speaker: Aber sie haben ja nicht gesagt, komm, den schnapp ich mir.
Speaker: Nee, das stimmt.
Speaker: Ja, sie rennen dann irgendwo hin und gelangen dann in einen Waschraum und in dem Waschraum trifft man dann auf Kurt Krömer.
Speaker: Und der ist den beiden ja sowieso schon sehr suspekt und Kurt Krömer sagt dann irgendwie was, umschreibt, dass er aufs Klo musste, weil er irgendein Magenproblem hatte.
Speaker: Also seine Aussagen tun nicht viel dazu bei, dass er weniger verdächtig ist.
Speaker: Das stimmt, also keine Details an dieser Stelle.
Speaker: Was aber ein bisschen komisch ist, sein eigener Waschraum liegt eigentlich auf einer anderen Etage.
Speaker: Haben die jetzt Sammelwaschräume in ihren Kabinen?
Speaker: Das stelle ich mir ja schon komisch.
Speaker: Nicht in den Kabinen, aber auch pro Etage, oder?
Speaker: Ja, ich kann mir jetzt das Schiff nicht so vorstellen, weil das ist ja jetzt auch eigentlich nichts, was Filias Fock bereisen würde.
Speaker: Ja, aber ich glaube auch nicht, dass die damals schon in jeder Kabine ein Klo hatten, oder?
Speaker: Naja, aber in so, ja.
Speaker: Wir sind ja nicht auf der AIDA.
Speaker: Ich bin im viktorianischen Zeitalter, da habe ich wenige Schiffsreisen gemacht.
Speaker: Ich kann mich da schlecht dran erinnern.
Speaker: Ist wohl so, ja.
Speaker: Ja, aber er sagt noch was ganz Tolles, denn er hat ja der Magen, geht alles nicht so sein.
Speaker: Der verflixte kleine Racker.
Speaker: Ich musste das mehrfach hören, weil ich das, ich habe nicht verflixt gehört, ich habe ein anderes Wort gehört.
Speaker: Und da musste ich nochmal genauer hin, wenn man das so sagt, in welchem Kontext.
Speaker: Aber es ist wirklich der verflixte.
Speaker: Ja, fand ich sehr schön, wie er das machte.
Speaker: Und dann haut er ja auch einfach ab und sagt dann, ja, ich gehe mich jetzt mal umziehen.
Speaker: irgendwie hat man ja durch diese Art und Weise, wie er sich benimmt, nicht den Eindruck, dass er der absolut böse Endgegner ist.
Speaker: Ja, aber man traut ihm trotzdem nicht.
Speaker: Ja, genau, das, was nicht in Ordnung ist, klar, aber so richtig böse, okay, gut.
Speaker: Darüber reden sie ja noch.
Speaker: Genau, welche Rolle spielt eigentlich von Prost da?
Speaker: Aber Frankenstein stand nicht auf der Passagierliste, wie wir festgestellt haben.
Speaker: Nee, aber der wird gleich in der nächsten Szene zum ersten Mal erwähnt.
Speaker: Ja, naja, jetzt gehen sie zum Kapitän, die Sachen einschließen, alles super.
Speaker: Genau.
Speaker: Das Paket, wollen wir das kurz mal festhalten.
Speaker: Genau.
Speaker: Sie haben nur geguckt, ob das Paket noch da ist.
Speaker: Genau, also man...
Speaker: Es ist was Verpacktes, bedeutet also, man kann den Inhalt nicht richtig sehen.
Speaker: Nächste Szene wird wieder eingeläutet von unserem Erzähler Jules Verne, der Frankenstein und Dracula erwähnt, die ja bislang auf dem Schiff noch keine Rolle gespielt haben.
Speaker: Naja, und man denkt dann, weil es heißt zwei düstere Gestalten, da denkst du ja erstmal, naja, dann sind die das doch.
Speaker: Aber es sind zwei andere.
Speaker: Er sagt ja ganz toll, so, Moment, wer sind die beiden denn?
Speaker: Er ist ja schon hart durch die vierte Wand eigentlich durch in seinen Erzählungen, aber das ist nochmal so, keine Ahnung, er tippt dich nochmal so an, so, hey, was sind denn die da drüben?
Speaker: So, guck mal.
Speaker: Er tippt dich an und zeigt, hey, guck mal da hinten, was da los ist.
Speaker: Die kennen wir doch.
Speaker: Wollen wir da mal hingehen, gell?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das fand ich cool.
Speaker: War wirklich so ein bisschen wie Erwin Erzähler hier an der Stelle.
Speaker: Ganz witzig, ja.
Speaker: Erwin Erzähler ist übrigens von Benjamin Blümchen.
Speaker: Ach so.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Es sind dann natürlich unsere Bekannten Mr. Toomey und Jack Salas und wir hatten ja schon ein paar Slapstick-Momente in dem Hörspiel und das geht jetzt so ein bisschen weiter.
Speaker: Die beiden sind ja doch eher zwei Tollpatsche, wie sie miteinander umgehen.
Speaker: Ich meine, sie sind gefährlich, das sind ja Killer im Prinzip.
Speaker: Naja, davon haben wir aber auch jetzt noch nicht so viel mitbekommen.
Speaker: Das sind halt eher so Allround-Handlanger, wobei Allround auch geprahlt ist.
Speaker: Was ja auch wieder toll ist, diese Sache mit die beiden durchsuchen irgendwas und der eine sucht ein Stethoskop und der andere sagt, ach so, das horche Ding.
Speaker: Sag das doch gleich.
Speaker: Also man merkt, wie schlumm die sind.
Speaker: Aber ich muss aber sagen, ich fand die ja am Anfang nicht so witzig, aber jetzt, wo das praktisch Running Gags sind, was sie machen mit dem Zählen und, und, und, finde ich es dann schon wieder witzig.
Speaker: Vielleicht hat sich das ja auch so im Laufe der Aufnahmen ergeben, dass es vielleicht von vornherein... Ja, man merkt, dass die eine gute, also eine gute ist ja trotzdem wahrscheinlich geickst.
Speaker: Aber das ist vielleicht auch einfach so, es passt hier besser.
Speaker: Also ich finde die wirklich witzig.
Speaker: Der letzte Satz von dieser Szene ist einfach so cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Jedenfalls machen sie sich am Tresor zu schaffen und es gelingt auch den zu öffnen.
Speaker: Also sind sie ja gar nicht so unprofimäßig.
Speaker: Wieso?
Speaker: Wenn sie einen Tresor aufgeboten, also ohne ihn aufzubrechen, ihn halt so öffnen, das ist ja schon eine Leistung.
Speaker: Das meinte ich ja eben gerade damit, dass das ja eigentlich zwei Killer sind oder eigentlich zwei Profis, aber eben saudoof.
Speaker: Und mit unfreiwilliger Komik.
Speaker: Der Tresor wird geöffnet und sie entnehmen das Paket, wo wir alle noch davon ausgehen, dass da drin die Hapier drin ist.
Speaker: Alle?
Speaker: Alle.
Speaker: All.
Speaker: Nein, nein, nicht alle.
Speaker: Alle bis auf?
Speaker: Bis auf eine Person.
Speaker: Zwei.
Speaker: Zwei.
Speaker: Wieso zeigst du mit drei Finger und sagst zwei?
Speaker: Ich wollte dich verwirren.
Speaker: Ah, hast du, ist gelungen.
Speaker: Ja, sie nehmen das Paket dann also mit und dieses Paket soll in einer Stunde an ihn übergeben werden.
Speaker: Und jetzt haben wir natürlich zwei Möglichkeiten.
Speaker: Wer ist ihn?
Speaker: Ist es der Graf oder ist es unser Weg?
Speaker: Vielleicht auch beide, wer weiß.
Speaker: Wir werden es in ein paar Minuten rausfinden.
Speaker: Genau, auf jeden Fall soll er sich schon seit Beginn der Fahrt bereits an Bord befinden, wie wir den beiden entnehmen können.
Speaker: Ja, die beiden belauschen dann noch ein Gespräch, was stattfindet zwischen Kurt Foster und dem Kapitän Richard Bolton.
Speaker: Naja, vor allen Dingen, Tumi sagt ja noch so, wenn der kommt, ich schlitze ihm die Kehle auf.
Speaker: Der Kapitän kommt halt auf die Brücke oder in seine Kabine und wird dann von...
Speaker: Das ist ja die Kabine vom Kapitän.
Speaker: Genau, wird dann von Foster aufgehalten oder abgelenkt.
Speaker: Und dann sagt er noch hier, ey, lass uns abhauen.
Speaker: Auf drei?
Speaker: Nein, auf der Stelle.
Speaker: Und das fand ich einfach so witzig.
Speaker: Er sagt ja, glaube ich, noch mal irgendwann so was von wegen so hier, der zählt so gerne.
Speaker: Oder ihr...
Speaker: Das ist mir gar nicht aufgefallen.
Speaker: Passen Sie auf, der zählt sehr gerne.
Speaker: Machen Sie, was er sagt.
Speaker: Und nicht, dass er wieder anfängt zu zählen.
Speaker: Ach, das ist schon witzig.
Speaker: Also Graf Zahl kann man Ihnen einbringen.
Speaker: Ja, wir nennen ihn jetzt Graf Zahl.
Speaker: Und dann?
Speaker: Sind sie weg und es gibt die nächste Szene.
Speaker: In der nächsten Szene lernen wir einen völlig neuen Charakter kennen.
Speaker: Carlson Grease, der nur deswegen auffällt, weil er von dem tollen Michael Pan gesprochen wird und offensichtlich etwas angetrunken ist.
Speaker: Ja, da spielt ja das toll.
Speaker: Der leilt ja richtig.
Speaker: Sag meinen Namen, wenn du mich ansprichst.
Speaker: Sag meinen Namen.
Speaker: Auf jeden Fall schimpft er über seinen vermeintlich neuen Küchenlehrling.
Speaker: Was mich ein bisschen verwirrt ist, ein Küchenlehrling ist ja irgendwie eigentlich sehr jung.
Speaker: Oder?
Speaker: Nicht zwangsweise.
Speaker: Kann doch einfach sein, wir haben dir eine Küchenhilfe geholt.
Speaker: Ja.
Speaker: Achso, du meinst so wie Philias Fogg bei dem Seewolf, der dann auch Küchenhilfe... Ja, naja gut, das ist ja jetzt hier ein bisschen zivilisiertere Seefahrt.
Speaker: Hast halt keine Küchenhilfe und dann wird einer angeheuert.
Speaker: Oder vielleicht ist die Küchenhilfe, die du hast, ja verschwunden und du brauchst dringend jemand Neues und dann nimmst du halt den, der gerade dasteht, kurz vor der Abfahrt, weil der andere weg ist.
Speaker: Auf jeden Fall dieser betrunkene Koch mit seiner Schimpftirade verspricht, eine neue Flasche rum sich zu holen und dann in seine Kabine zu gehen.
Speaker: Er teilt noch Befehle für den kommenden Tag, was alles beim Frühstück zu tun ist und so weiter.
Speaker: Und der Abwasch vor allen Dingen.
Speaker: Und dann spricht zum ersten Mal der Küchenjunge.
Speaker: Und wir erkennen die Stimme natürlich sofort als Victor Flachscher.
Speaker: Ja, James Bond.
Speaker: Das kommt drauf an.
Speaker: Es gibt ja mehrere, ne?
Speaker: Alles tolle Sprecher.
Speaker: Nee, da hat sich John Sinclair tatsächlich auf das Schiff verirrt.
Speaker: Ach nee, das war der andere.
Speaker: Den anderen spricht er.
Speaker: John Sinclair, oder wie meinst du?
Speaker: Ja.
Speaker: Ach so.
Speaker: Also Viktor.
Speaker: Viktor Frankenstein, genau.
Speaker: Frankenstein.
Speaker: Frankenstein, ja.
Speaker: Also, der holt sich jedenfalls eine richtige Standpauke ab von seinem Chef.
Speaker: Der Betrunkene verschwindet dann schimpfend und endlich können unsere beiden Supermänner, Jack Sellers und Mr. Toomey, klopfenderweise in die Küche gelangen und überbringen gute Nachrichten.
Speaker: Scheinbar.
Speaker: Ja, und der eine hält sogar dieses Paket die ganze Zeit hinter dem Rücken.
Speaker: So, wir haben eine Überraschung.
Speaker: Ich glaube, das ist alles, sagt so, jetzt gib ihm das endlich hier, das, was du hinter deinem Rücken hast.
Speaker: Leute, ihr seid ja nicht da, um ihm ein Geburtstagsgeschenk zu machen.
Speaker: So, wir haben eine Überraschung.
Speaker: Und die freuen sich auch voll und Frankenstein ist voll.
Speaker: So, ja, endlich hab ich meinen.
Speaker: Oh, super.
Speaker: Die Harpür, die vermeintliche Harpür.
Speaker: Er nimmt das entgegen und überträgt das Abwaschen sofort an unsere beiden Dolphins.
Speaker: Nein, er sagt ja noch viel besser.
Speaker: Er ist ja kein Arsch im Delegieren.
Speaker: Er sagt so, ey Leute, und jetzt gibt es noch eine Menge für euch zu tun.
Speaker: Was denn?
Speaker: Ja, ich gehe jetzt und ihr müsst den Abwaschen machen, weil sonst gibt es morgen richtig Ärger.
Speaker: Aber wie wir später erfahren, würde es diesen Ärger auch nicht geben, wenn sie es nicht gemacht hätten.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Aber sie machen sich da.
Speaker: Aus Gründen.
Speaker: Aus Gründen, ja.
Speaker: Jedenfalls verschwindet er und betritt einen weiteren Raum und in diesem Raum hält sich nun endlich unser Graf Dracula auf.
Speaker: ist das wieder ein toller Auftritt.
Speaker: Ich kann mir vorstellen, Dracula sitzt die ganze Zeit so in seiner dunklen Kammer, so in so einer Ecke oder auf seinem Stuhl.
Speaker: Und der kann ja richtig gut hören.
Speaker: Und der hört die ganze Zeit schon.
Speaker: Und er hört dann so, oh, gleich kommt Frankenstein.
Speaker: Und dann versteckt er sich irgendwo und hat auch so, keine Ahnung, irgendwo noch so hinten so eine Dose an so einer Schnur, wo er dann hinten zieht, damit hinten das klappert.
Speaker: Und Frankenstein in die andere Richtung guckt und er sich dann genau hinter ihn stellen kann.
Speaker: Hallo.
Speaker: Das ist ja irgendwie immer, gerade wenn Frankenstein kommt, also vielleicht macht es ihm bei Frankenstein halt immer am meisten Spaß.
Speaker: Mich wundert dann auch schon immer, dass er nicht sagt, einfach so Buh.
Speaker: Also das hat schon wieder so einen gewissen Humor.
Speaker: Aber was willst du auch machen?
Speaker: Ey, du schläfst eigentlich nicht.
Speaker: Er hat Buh gemacht.
Speaker: Ja, er hat Buh.
Speaker: Ja, kam tatsächlich auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also ich weiß nicht, Dracula hat glaube ich eine Menge Humor, was das angeht, der macht sich daraus einen richtigen Spaß.
Speaker: Ja, Frankenstein ist ganz euphorisch, sagt er, ich habe das verkehrt, weil ich halte ja Wort im Gegensatz zu ihnen.
Speaker: Das sagt er ja noch ganz explizit und dann packt Dracula das aus und sagt so, ja, aber was soll ich mit so einer Kack-Buffet-Uhr, also ich habe nicht mal ein Buffet zu Hause.
Speaker: Wobei wir müssen die Buffet-Uhr noch kurz erklären.
Speaker: Das ist nämlich das, was Philias Fogg... Genau, bei der Einkaufsorgie in New York hat Philias Fogg eine in Aoudas Augen hässliche Buffet-Uhr gekauft.
Speaker: Und die muss man herhalten.
Speaker: Und jetzt ist Dracula natürlich richtig sauer.
Speaker: Und Frankenstein hat eine Menge Druck.
Speaker: Aber er ist sich mega siegessicher.
Speaker: Er sagt, die können mir nicht entkommen.
Speaker: Und es wird alles geregelt.
Speaker: Wieso sagen die eigentlich an der Stelle direkt, das ist das Werk von Aouda?
Speaker: Wie kommen die auf...
Speaker: Hat der das da gesagt?
Speaker: Da ist mir das gar nicht... Siehst du, das ist mir beim ersten Mal entfallen und später wusste ich es ja dann.
Speaker: Und jetzt hast du natürlich die dollste Sache im ganzen Hörspiel gespoilert.
Speaker: Und zwar genau bevor wir darüber reden.
Speaker: Jetzt sieh du mal zu, wie du mit dem versauten Spannungsbogen die Szene irgendwie interessant gestalten kannst.
Speaker: Naja, aber in dem Moment hat er das ja auch gesagt.
Speaker: Und es ist ja noch nicht klar, was da jetzt genau passiert ist.
Speaker: Aber gut, es gibt einen Szenenwechsel, der wieder von unserem Erzähler Jules Verne eingeleitet wird und sagt also, Viktor Frankenstein an Bord der Medusa.
Speaker: Und da finde ich Douglas... Achso, nee, du bist es doch gar nicht.
Speaker: In dieser Szene ist Douglas Welbert in Höchstform.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Da finde ich ihn top.
Speaker: Der kommt nämlich jetzt als Kapitän an und bemerkt, dass der Tresor geöffnet wurde.
Speaker: Also...
Speaker: Und Phileas Fock ist ganz aufgeregt und sagt, ja, die Figur, die da drin war, die ist durch nichts zu ersetzen.
Speaker: Also das ist ganz schlimm, was da jetzt passiert ist.
Speaker: Ja, sind sie denn nicht versichert?
Speaker: Mein Gott, ey.
Speaker: Ja, und das war dann das Stichwort für Passepartout und Kurt Foster, die jetzt ebenfalls den Raum betreten.
Speaker: Und Phileas Fock stellt ihn jetzt endlich zur Rede.
Speaker: den Kurt Foster.
Speaker: Richard Bolton gibt ihm aber ein Alibi.
Speaker: Die waren zu dem Zeitpunkt, als die Kabine aufgebrochen wurde, offensichtlich zusammen.
Speaker: Und Kurt Foster stellt sich jetzt vor als ein Versicherungsagent.
Speaker: Er ist, und jetzt gehen wir zurück an das letzte Hörspiel, an die Folge zuvor, er ist nämlich der Figur der Aschers auf der Spur.
Speaker: Diese wurde wohl offensichtlich hochversichert und deswegen ist er quasi als Versicherungsdetektiv auf der Spur dieser Harp hier gewesen.
Speaker: Wo wir die Antwort auf die Frage vom Kapitän haben, ja, die Statue wurde versichert.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Denn die Harpia hat offensichtlich einen neuen Besitzer, hat ein Erbe.
Speaker: Es wird an dieser Stelle nicht verraten und auch bis zum Ende des Hörspiels nicht verraten, wer denn dieser neue Erbe ist, der neue Besitzer.
Speaker: Und Kurt Foster darf es auch gar nicht erzählen, wer das ist.
Speaker: Aber die Herren sind alle total aufgeregt und Aouda betritt auf einmal lachend die Szene.
Speaker: Ja, so.
Speaker: Genau.
Speaker: Ihr Profis, ihr Männer, ihr habt es alle nicht drauf.
Speaker: Männer, genau, Männer.
Speaker: Denn auch Uda berichtet, dass sich im Paket nicht etwa die Hapie, sondern eben die hässliche Buffet-Uhr von Phileas Fogg befunden hat.
Speaker: Und der hätte jetzt eigentlich ausflippt, wieso machst du das mit meiner tollen Buffet-Uhr, was soll die Scheiße?
Speaker: Na gut, Philanthrop weiß ja, dass die Hapje vielleicht doch etwas unersetzlicher ist als so eine... Ja.
Speaker: Aouda klärt das Ganze auf, sie hat beides vertauscht und die Figur sei an einem sicheren Ort.
Speaker: Und als ob jetzt nicht schon genug passiert ist in dieser Szene, betritt auf einmal Nicolette Gessot ganz aufgeregt die Szene und sagt, es gibt keine Signale mehr vom Ballon des Salomon Lefavre.
Speaker: X7 antwortet nicht.
Speaker: Das war doch alles verabredet, was man dann macht.
Speaker: Weil es kommt ja noch ein Unwetter auf.
Speaker: Also das ist ja alles, es kommt jetzt alles, es kommt richtig Dicke jetzt.
Speaker: Alles auf einem Wieshals so sein muss.
Speaker: Dann machen wir weiter.
Speaker: Ja, es stürmt und regnet.
Speaker: Man steht draußen, da an dieser Seilwinde und der Strickleiter.
Speaker: Und Phileas sagt so, ey, ich gehe einfach hoch und gucke, was da los ist.
Speaker: Weil da muss ja irgendwas passiert sein.
Speaker: Ja, dann kommt Filou und sagt so, hey, mir ist fast ein Schuh auf den Kopf gefallen.
Speaker: Dann kommt Nicolette und sagt so, aber guck mal, in dem Schuh ist ja ein Aschenbecher.
Speaker: Ey, das wäre ein tödliches Geschoss gewesen.
Speaker: Aber hallo.
Speaker: So und natürlich noch, also praktisch so Zwischenschuh, der Aschenbecher so reingeklemmt, da ist so ein Zettelchen.
Speaker: Und auf dem Zettel steht eine ganz, ganz wichtige Nachricht.
Speaker: Und zwar SOS.
Speaker: Yes, okay.
Speaker: Und jetzt kann man Filias nicht mehr halten.
Speaker: Er weiß Gefahr im Verzug und er steigt hoch.
Speaker: Muss natürlich vorsichtig sein, weil Lauda sagt, du musst mir versprechen, dass du, wenn es gefährlich wird, zurückkommst.
Speaker: Dann hätte er ja praktisch, nachdem er zwei Stufen hoch ist, sagen müssen, sorry, ich muss wieder runter.
Speaker: Das hört sich da alles nicht so gut an.
Speaker: Währenddessen erzählt uns dann Jules Verne, finde ich, relativ spannend, wie Phileas da hochklettert.
Speaker: Wir müssen uns da also kaum Selbstgespräche anhören.
Speaker: Wir hören noch das Halteseile reißen, also zumindest eins.
Speaker: Und Phileas schafft es dann mit relativ letzter Kraft, mit der letzten Anstrengung zur Luke und in die Gondel.
Speaker: Dort findet er den Professor vor, der ist ein bisschen ramponiert.
Speaker: stöhnt so vor sich hin und der sagt aber so, ey, ich war das nicht, ich habe keine Nachricht geschrieben.
Speaker: Weil viele sagen, wir haben ihre Hilferufe, ich habe keinen Hilferuf abgegeben.
Speaker: Und dann tritt Dracula dazu und sagt so, schon wieder, Slow Clap.
Speaker: Super hier hochgekommen.
Speaker: Und dann haben wir schon wieder so einen dramatischen Schnitt gemacht.
Speaker: Ja, schon wieder ein Szenenwechsel.
Speaker: Weil es wird ja noch dramatischer.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wir sind jetzt bei Aouda und Passepartout.
Speaker: Die beiden befinden sich unter Deck.
Speaker: Und reden miteinander und werden dabei von Mr. Toomey und Jack Sallis überfallen.
Speaker: Und zwar sind die beiden bewaffnet, drohen Passepartout mit Gewalt.
Speaker: Nee, er droht erst mal, dass er runterzählt, der Toomey.
Speaker: Ähm, wie war er?
Speaker: Graf Zahl.
Speaker: Ja, genau, Graf Zahl.
Speaker: Und Sallis sagt noch so, passen Sie auf, der zählt gerne.
Speaker: Ja.
Speaker: Der fackelt nicht lange, der zählt gleich runter.
Speaker: Ja.
Speaker: Was wollen die beiden?
Speaker: Natürlich die Harpie, sie wollen wissen, wo die ist und rechnen aber wiederum nicht damit, dass jetzt noch jemand die Szene betritt, nämlich ebenfalls bewaffnet Kurt Foster und hält dann die beiden in Schach, aber in Wirklichkeit, also er ist auch kein richtiger Freund, denn Aouda ist er gegenüber nicht besonders wohlgesonnen.
Speaker: Naja, und vor allen Dingen, mich macht das stutzig, weil er sagt so, ach, sie haben halt die gleiche Pistole wie ich.
Speaker: Und da dachte ich mir so, sind die vielleicht vom gleichen Ausstatter?
Speaker: Werden die vielleicht alle vom Zirkel ausgestattet oder vom Trailer?
Speaker: Ach so, ah, was denkst du?
Speaker: Das hab ich da in dem, weil es ist halt Wolfgang Barrow.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist ja ein Wackelkandidat.
Speaker: Okay.
Speaker: Da weißt du ja nicht, ist der jetzt gut oder böse?
Speaker: Fischfleisch, keine Ahnung.
Speaker: Der kann jetzt zack, der wechselt ja mit einem Fingerschnips in die Seiten.
Speaker: Das wissen wir doch, Joe Gerner.
Speaker: Der ist verschlagen.
Speaker: Andersrum gab es damals auch schon so viele unterschiedliche Hersteller von Waffen.
Speaker: Naja, ich meine, wir haben ja auf jeden Fall die Amerikaner.
Speaker: Er ist ja angeblich Amerikaner.
Speaker: Ich weiß nicht, wo Salis und Toomey herkommen.
Speaker: Wahrscheinlich eher aus England.
Speaker: Lassen wir da mal ein großes Fragezeichen stehen.
Speaker: Und wir sind wieder oben.
Speaker: In der dramatischen Szene.
Speaker: Beim großen Wartduell zwischen Dracula und Phileas Fogg.
Speaker: Dann gibt es ein kleines Gerangel.
Speaker: Also das Gerangel geht los.
Speaker: Dracula sagt noch so, jetzt sterben sie.
Speaker: Jetzt mache ich wirklich mal ernst.
Speaker: Das ist kein Gerede.
Speaker: Der Professor kann auch leider nicht helfen.
Speaker: Dracula scheint gewonnen zu haben.
Speaker: Aber irgendwie hat er vergessen, vielleicht Phileas einfach mal in den Schwitzkasten zu nehmen oder so.
Speaker: Denn Phileas kann ein Fenster kaputt schlagen und nimmt sich das Fensterkreuz raus.
Speaker: Und wird direkt von Dracula ausgelacht und sagt, du glaubst doch nicht, dass du mit deinem mickrigen Glauben und einem Fensterkreuz mir... Aber doch, Filias schafft es, denn der ist unheimlich willensstark.
Speaker: Da würde ich mal sagen, also...
Speaker: Nur Tarzan kann das.
Speaker: Ein Tarzan-Moment.
Speaker: Das ist das nächste, wenn wir dran kommen.
Speaker: Gut, jetzt vielleicht das Hochklettern an dem... Ja.
Speaker: Tarzan würde auch sagen, ja, ich weiß, Gabi, ich muss vorsichtig sein, aber ich bin der Einzige auf der ganzen Welt, der das machen kann.
Speaker: Klettern an Lianen gehört ja auch zu sein.
Speaker: Genau, das ist meine Kernkompetenz.
Speaker: Also, shut up.
Speaker: Das ist mein Job.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, wie gesagt, also Dracula sagt so, okay, gut, jetzt glaube ich dir dein improvisiertes Kreuz da mit den Scherben dran.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber dann kommt Frankenstein.
Speaker: Und jetzt kommen wir zu dieser richtig tollen Szene, wo er, während er so erzählt, wir so einen Rückblick haben, wie er den Grease trifft und ihn einfach abknallt.
Speaker: Weil der sagt noch so, was machst du denn hier?
Speaker: Ihr habt ja doch gesagt.
Speaker: Und dann sagt er, ach, ich habe nur eins dazu zu sagen und knallt ihn einfach ab.
Speaker: Und das ist ja so ein kleiner Rückblick.
Speaker: In diesem Moment habe ich eine Frage.
Speaker: Wie kommt Carlson Grease in den Ballon?
Speaker: Nee, das ist der Gedanke, das ist praktisch der Rückblick zu Frankenstein verlässt Tumi und Salas und wird dann da unten in den Gängen von Grease erwischt.
Speaker: Der sagt ja, was machst du denn hier?
Speaker: Du sollst ja abwaschen, tralala.
Speaker: Und dann knallt er ihn ja einfach ab und macht sein Ding weiter.
Speaker: Das ist praktisch so ein Mini-Rückblick.
Speaker: Und das fand ich wirklich szenisch gut so eingebaut.
Speaker: Ja, dann habe ich das völlig falsch verstanden.
Speaker: Okay, danke für die Aufmerkung.
Speaker: Beim vorletzten Mal hören auch erst so richtig bewusst geworden, was das für ein genialer Rückschnitt ist.
Speaker: Weil sonst hättest du dafür eine ganze Szene nehmen müssen, die genau diese Länge hat.
Speaker: Das wäre ja auch albern gewesen.
Speaker: So hat man das schön eingebaut.
Speaker: Ja, und weil das mit dem Greaser-Schießen so gut geklappt hat, soll Frankenstein jetzt Fock erschießen.
Speaker: Weil Dracula sagt, ja, du, ich kann nichts machen.
Speaker: Der hat so ein Fensterkreuz, da sind mir die Hände gebunden.
Speaker: Mach du das doch bitte.
Speaker: Aber just in dem, weil die diskutieren noch lange, da wird richtig Zeit rausgeschunden und dann reißt nochmal ein Seil und dann kommen ganz, ganz viele Geräusche.
Speaker: Man hat so das Gefühl, dass diese ganze Gondel kippt und wackelt und in dem Chaos schalten wir zur nächsten Szene.
Speaker: Wieder zurück zu Kraftzahlen.
Speaker: Ja, die beiden suchen vergeblich nach der Harp hier.
Speaker: Wir haben jetzt auf einmal drei Parteien, die die Figur haben will, nämlich Aouda, Tumi und Salas und auf der anderen Seite dann natürlich noch Kurt Foster und
Speaker: Wolfgang Barrow und Aouda sagt, ja, die hat sie einer Person gegeben und zwar der Name lautet und dann ist die Szene schon wieder vorbei.
Speaker: Cooler Schnitt, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Und wir werden genau zu der Person hingeschnitten mit diesem Blitzschnitt, weil Aouda sagt noch so, ey, sie kann nicht verantworten, dass jemand Passepartout was tut und dann petzt sie lieber.
Speaker: Genau.
Speaker: Also da ist sie nicht so standhaft, wie es andere wären.
Speaker: Naja, Blitzschnitt zu Nicole und... Nicole?
Speaker: Nee, Nicolette.
Speaker: Also es ist ja auch eine Art Nicole.
Speaker: Ja.
Speaker: Da steckt ja auch eine Nicole drin.
Speaker: Ja, und der Filou kommt und sagt so, ey, guck mal, was mir wieder, mir wird fast auf den Kopf gefallen.
Speaker: Hier so, guck mal, so ein Lederbeutel.
Speaker: Und da sind zwei ganz tolle Diamanten drin.
Speaker: Und sie sieht die...
Speaker: Und wir wissen ja, Diamanten sind das Mädchens beste Freunde.
Speaker: Und sie erkennt aber auch sofort, also sie hat die Harpie, wollen wir es gleich so sagen, unter ihrer Matratze versteckt von Aouda.
Speaker: Und die sieht sofort die Steine, oh, die passen da genau rein und ist auch völlig... In die Augenhöhlen.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Das war ja der Trope, dass man das da so rein... Und sie setzt die ein und ist völlig euphorisch und völlig...
Speaker: Ich weiß es nicht, warum sie das gemacht hat.
Speaker: Auch dass die da so, ich meine, wie viel wiegen so zwei Diamanten?
Speaker: Nicht viel.
Speaker: Und dann so ein Beutel dazu, also der nebenbei noch eine große Oberfläche hat, wollen wir das mal einfach, also so eine Art Segel vielleicht.
Speaker: Und dann ist er da ja windig und stürmisch gewesen.
Speaker: Ach so, meinst du das, ja.
Speaker: Also die müssen ja irgendwem aus der Tasche gefallen sein, weil das kann ja nur Frankenstein gewesen sein eigentlich.
Speaker: Der Tollbatsch.
Speaker: Oder, nee, eigentlich hatte sie Dracula.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Es ist auf jeden Fall nicht geklärt, wie die da hinkommen.
Speaker: Und noch viel schlimmer ist, es gibt ein Geräusch und es scheint aus der Statue zu kommen.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht, ist es Statuette oder welche Größe?
Speaker: Muss ja auch unter eine Matratze passen, ohne dass da jetzt eine riesen Beule ist.
Speaker: Das ist ja auch so.
Speaker: Also es kann jetzt keine lebensgroße Statue sein, wenn man da eine Matratze drauf ist.
Speaker: Passt ja auch nicht in den Koffer.
Speaker: Maximal eine Büste, also nur Kopf mit etwas mehr oder so.
Speaker: Ja genau, keine Ahnung.
Speaker: Muss ja die Größe von einer Buffet-Uhr haben.
Speaker: Genau.
Speaker: Auf jeden Fall bekommt die Figur Gerisse und irgendwas scheint darin zum Leben zu erwecken und mit dieser Aussage werden wir wieder nach oben in die Gondel geschleudert.
Speaker: Und jetzt kommt, ja, nutzen wir meine Sprachlosigkeit und lassen dir diese Szene mal einfach...
Speaker: Ja, oben ist immer noch Drama, ist immer noch Kampf.
Speaker: Phileas Fogg versucht Salomon Lefavre zu helfen.
Speaker: Natürlich haben Dracula und Frankenstein was dagegen.
Speaker: Man streitet sich miteinander, es ist wirklich hochdramatisch und in dem Moment reißt das letzte Seil, welches den Ballon noch festhält am Schiff.
Speaker: Es gibt natürlich einen Druck, der Professor droht zu fallen, aber Phileas Fogg kann ihn im letzten Moment dann festhalten.
Speaker: Auch Frankenstein kann sich nicht mehr halten.
Speaker: Und bevor die irgendwie runterfallen, springt er einfach zusammen mit Graf Dracula vom abstürzenden Ballon.
Speaker: Aber nicht ohne vorher gebührend gebettelt zu haben, dass er ihn doch rettet.
Speaker: In dem Moment reißt die Gondel auseinander und Stille.
Speaker: Die Szene ist vorbei.
Speaker: Naja gut, ich habe noch so ein bisschen Vogelschrei und Flügelschlagen gehört.
Speaker: Ja.
Speaker: Bevor das so ausfadet.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber ich habe da genau drauf geachtet, weil er hat es ja dann, also naja.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann ist schwarz.
Speaker: Genau.
Speaker: Ruhe.
Speaker: Und in der nächsten Szene erwacht... Das böses Erwachen.
Speaker: Nee, also kein böses Erwachen.
Speaker: Denn er wurde gerettet.
Speaker: Hat jetzt auch knappe fünf Tage gepennt.
Speaker: Er wurde in einem Rettungsboot gefunden mit einer dicken Kopfwunde.
Speaker: Der Professor lag unverletzt auch an Bord des Schiffes.
Speaker: Der Ballon ist abgestürzt und man ist sogar fast schon in good old Britain.
Speaker: Ja, und dann rekonstruiert Phileas das so ein bisschen und kommt am Ende drauf, ja, er wurde von der oder einer, also der, keine Ahnung, ab hier gerettet.
Speaker: Er hat gesagt, etwas hat mich am Kragen gepackt, etwas riesiges.
Speaker: Ja, aber sie kommen dann so nach und nach, kommt man dann drauf, weil die Nicolette und der Philou sind ja abgehauen.
Speaker: Die haben halt gesagt, da ist irgendwas dann in der Kabine gewesen und man hat wohl auch einen großen Schatten auf dem Schiff gesehen.
Speaker: Ja, aber so richtig weiß es keiner, aber Phileas vermutet halt ganz stark, dass die Harpie da...
Speaker: Sagt er das so deutlich an der Stelle?
Speaker: Ja, einmal sagt er das ganz deutlich.
Speaker: Naja, und wir erfahren dann, dass Foster wohl doch den Weg zur guten Seite gewählt hat und Tumi und Salis festgesetzt hat.
Speaker: Gut, Harpie ist ja jetzt weg, also Ente gut, alles gut, den Rest können wir uns dann denken.
Speaker: Und damit verabschiedet sich Jules Verne auch wieder in aller Stimmungsfälle.
Speaker: Er weist dann nochmal drauf hin, dass Fingers Fogg nochmal eingeschlafen ist und nochmal 24 Stunden später ist man dann tatsächlich in England.
Speaker: Ja, ihr ergebener Jules Verne.
Speaker: Und wir werden mit ein paar Fragezeichen zurückgelassen, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Aber machen wir das so, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Unser Fazit
Speaker: Wir haben ja unheimlich viele Schiffsreisen in diesen Serien.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie ich vorhin sagte, das erste Mal, dass wir wirklich so eine Rückreise mit begleiten.
Speaker: Ich fand, und das hast du ja schon angedeutet, diese Ballongeschichte dient nur dazu da, dass du einen gefährlichen Showdown hast.
Speaker: Ja.
Speaker: Den hättest du allerdings auch an der Kante hinten am Schiff vor der Schiffsschraube haben können oder sonst was.
Speaker: Das meinte ich.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ich finde grundsätzlich die Geschichte auf dem Schiff sehr spannend.
Speaker: Diese Bedrohung im Bauch dieses Schiffes, die da brodelt, da hätte ich mir tatsächlich mehr von gewünscht.
Speaker: Und auch diese Verwechslungsgeschichte mit dem Foster.
Speaker: Dann hätte ich ihn mehr verdächtig machen können und diesen ganzen Ballonkram einfach weglassen.
Speaker: Was mich allerdings am meisten stört, ist halt diese Harp hier.
Speaker: Ist es jetzt so wie so ein Entenküken, was die erste Person, die sie sieht, als seine Mutter ansieht?
Speaker: Weil dann hätte das ja Sinn gemacht, für Dracula da so zu streben, das zu erreichen.
Speaker: Weil eigentlich hat er ja sein Ziel erreicht, nur er ist halt der Harpie nicht habhaft geworden.
Speaker: So, und die scheint ja riesengroß zu sein.
Speaker: Ist das jetzt eine Gefahr?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Ne, diese Serie ist ja schon mit Dracula und den ganzen Experimenten von Frankenstein, ist ja schon sehr fantastisch.
Speaker: Ob man da jetzt...
Speaker: Anubis als Gott mit reinbringen muss, in so einem mythischen Figuren.
Speaker: Ja, mal gucken, wo das mit der Harpia hingeht.
Speaker: Ich hoffe, das ist ähnlich wie mit Anubis, diesem ganzen Käse und diesem, dass man das relativ schnell irgendwie loswirkt.
Speaker: Ich kann mit diesem ganzen wissenschaftlichen Wahnsinn viel besser umgehen als mit den Sagenfiguren.
Speaker: Wie gesagt, Dracula akzeptiere ich.
Speaker: Ich sehe bei ihm einfach nur vielleicht eine starke Krankheit, wie das ja auch immer interpretiert wurde.
Speaker: Das ist alles so in so einem Graubereich, aber ich würde da jetzt nicht zu viel Fremdzeug reinbringen, was so wirklich mythologisch ist.
Speaker: Meine Meinung, deswegen bin ich da so ein bisschen skeptisch.
Speaker: Und es ist vor allen Dingen schon wieder so eine mysteriöse Rettung.
Speaker: Wir erinnern uns auch bei der Insel der Milliardäre, war ja eigentlich auch Licht da aus und eigentlich ist viel erst verloren.
Speaker: Naja, das macht ja jetzt auch so ein bisschen Spannung auf die nächste Folge, auf die nächste Staffel.
Speaker: Das ist es ja.
Speaker: Eigentlich gibt es ja immer so einen kleinen Abschluss.
Speaker: Und jetzt hast du wieder so ein loses Ende, was da rauskommt.
Speaker: Was mir persönlich nicht gefällt.
Speaker: Ich kam mit der Dracula und Frankenstein.
Speaker: Ich finde, die haben ja auch eine schöne Chemie.
Speaker: Aber was auf dem Boot stattfand, fand ich eigentlich voll spannend und hätte ich viel mehr Bock drauf gehabt.
Speaker: So ein bisschen noch vielleicht noch eine andere Partei, die da mit an die Habe, zum Beispiel die Darwin-Gesellschaft, die die Habe haben will, um daran zu forschen, um bessere Monster herzustellen.
Speaker: Hätte man alles noch so in die, da hätte man die noch mit reinbringen können.
Speaker: Aber ja, auf dem Schiff, das fand ich richtig cool und deswegen hat mir die Folge eigentlich auch gut gefallen.
Speaker: Auch weil Tumi und Seles, weil ich die witziger fand.
Speaker: Irgendwie cool.
Speaker: Und wozu ich noch kommen wollte?
Speaker: Jetzt hat da Uda ja schon das zweimal, diese Harp hier, versteckt.
Speaker: Ich hätte es echt cool gefunden, hätte Passepartout das beim zweiten Mal gemacht.
Speaker: Weil?
Speaker: Achso, dann?
Speaker: Einfach vielleicht einfach aus so einem, oh Mann, ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl.
Speaker: Dass er sagt, gut, ich gehe zurück und hole die.
Speaker: Und dass er dann gesagt hat, ey, wir wurden da, ich hatte das Gefühl, wir wurden belauscht und deswegen habe ich das umgetauscht.
Speaker: Und dass Phileas dann am Ende dastehen kann und sagen kann so, ey, was wäre ich ohne euch beide.
Speaker: Okay.
Speaker: Dass nicht nur Phileas der große Abenteurer ist, sondern dass manchmal auch Besonnenheit oder auch Aufmerksamkeit und ein gewisses Gefühl gibt.
Speaker: helfen können.
Speaker: Aber offensichtlich hat man ja in dieser Folge Passepartout die Rolle des Tollpatsches oder des jedenfalls nicht des Helden überlassen.
Speaker: Weil Passepartout hat das verdient.
Speaker: Der ist so loyal.
Speaker: Der sieht das ganze, die ganze Unordnung in der Kabine und sagt so, oh Mann, da kommt ja viel Arbeit auf mich zu.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Aber gut, er ist ja alt, Herr Dina.
Speaker: Wie fandest du die Folge denn?
Speaker: Ich muss sagen, ich fand die Folge gut.
Speaker: Ich fand, dass sie
Speaker: einen durchgängigen Erzählstrang hatte, dass es keine Längen gab, dass es keine, oder nicht nur nicht Längen, sondern auch keine langweiligen Szenen.
Speaker: Es muss ja praktisch am nächsten Tag schon passiert sein, das muss ja alles ruckzuck
Speaker: Wir erfahren von dem einen Frühstück, was er versalzen hat.
Speaker: Und dann sind wir schon am nächsten Tag und da passiert ja alles.
Speaker: Also die sind ja, die können wahrscheinlich das Festland noch sehen von Fredrik.
Speaker: Ja, so ungefähr.
Speaker: Nein, es war einfach, es war im Flow.
Speaker: Es war, es fließt so dahin.
Speaker: Ich bin total fein mit dem Hörspiel.
Speaker: Das Einzige, was mich stört, sind die Fragezeichen, die am Ende übrig bleiben.
Speaker: Die also...
Speaker: Spannung machen auf die nächste Folge, auf die nächste Staffel, die jetzt kommt.
Speaker: Da bin ich dann doch jetzt gespannt, wie geht's weiter und wird das aufgelöst und wird das vor allen Dingen so aufgelöst, dass ich auch zufrieden bin.
Speaker: Auflösen tun sie es ja häufig, aber dann stehst du da und denkst du so, hä?
Speaker: Das ist genau das richtige Wort, ja.
Speaker: Nee, ich fand's gut.
Speaker: Schöne Folge.
Speaker: Wie gesagt, mal gucken, was jetzt kommt.
Speaker: Es war halt nicht wehrnig, dieses Gimmick, aber
Speaker: Ja, leider ist ja auch so, dass die kommende Staffel auch wieder nichts mit Romanen von Werner zu tun hat, aber die übernächste Staffel hat da wieder was zu tun.
Speaker: Genau, es läuft ja da, also ich habe das Gefühl, es wird darauf hinauslaufen, dass es dann mitnehmen, weil ich kenne ja die Titel.
Speaker: Es wird ja jetzt, es geht ja alles enger zusammen, die Serien.
Speaker: Also da wird sich was zusammenbrauen.
Speaker: Wollen wir darüber mal reden?
Speaker: Du hast es ja schon gehört, also du kannst ja wieder nichts sagen, ne?
Speaker: Oder hast du das nicht mehr im Kopf so richtig?
Speaker: Details habe ich nicht mehr im Kopf.
Speaker: Es ist ein sehr generischer Titel.
Speaker: Folge 29 heißt Die Verschwörung.
Speaker: So, das könnte halt ein ganz toller John Grisham-Titel sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist es doch, glaube ich, auch, oder?
Speaker: Das Urteil, die Verschwörung.
Speaker: Ja, und wir sehen auf dem Cover ein großes Gebäude,
Speaker: So von der Ecke, so auf die Ecke.
Speaker: Ein großes, eckiges, dreistöckiges Gebäude.
Speaker: Alle Fenster sind hell erleuchtet, es ist also draußen dunkel.
Speaker: Davor ist schemenhaft, sieht man noch eine Droschke stehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und...
Speaker: Über dem Eingang hängen britische Flaggen.
Speaker: Oder eine britische Flagge.
Speaker: Von daher wissen wir, das wird in England stattfinden.
Speaker: Und Verschwörung hört sich ja immer nach Oberhaus oder Regierung an.
Speaker: Und das lässt uns natürlich hier vieles offen.
Speaker: Was wird verschwört?
Speaker: Oder ist das vielleicht der Gentleman's Club?
Speaker: Das kann ja auch sein.
Speaker: Oder der Reformclub, wie er heißt bei vielen.
Speaker: Aber finde ich es nicht auch...
Speaker: Das ist eher so was... Regierungsgebäude.
Speaker: Ja, sowas hat ja... Deswegen kam ich ja auf... Aber natürlich... So was offizielles.
Speaker: Genau.
Speaker: Wie so ein Bürogebäude aus dem viktorianischen Zeitalter.
Speaker: Ja, da könnte auch, keine Ahnung, ein Ministerium drin sitzen.
Speaker: Zum Beispiel, ja.
Speaker: Oder irgendwas.
Speaker: So, von daher, da sind wir natürlich...
Speaker: Boah, was soll da verschworen werden?
Speaker: Ich fände es natürlich toll, wenn jetzt aufgrund der ganzen Ereignisse mal Dracula und Frankenstein so ein bisschen die Wunden lecken und mal die anderen ranlassen.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielleicht haben wir auch den Punkt, wo Dracula, ich weiß es nicht, ob er das bei Wild macht oder bei Fock, den Zirkel übernimmt.
Speaker: Ja.
Speaker: Also irgendwas wird im Hintergrund gemuschelt und getuschelt, um England ins Chaos zu stürzen.
Speaker: Das ist ja das Wild.
Speaker: Was genau wäre natürlich interessant zu wissen und wer das so alles macht.
Speaker: Ja, Theodora Sachs hatten wir ja jetzt hier auch schon.
Speaker: Also die ist ja auch schon mit im Kanon.
Speaker: Die hat aber noch keine eigene Serie.
Speaker: Nee, leider noch nicht.
Speaker: Das wäre toll.
Speaker: Hätte ich mich gefreut.
Speaker: Ja, also keine Ahnung.
Speaker: Entweder versuchen die wirklich so ein Ministerium zu übernehmen oder aber was wahrscheinlich mehr den Zirkel oder die Darwin-Gesellschaft, dass man da... Ich bin ratlos, Stefan.
Speaker: Du kannst wahrscheinlich zu viel spoilern.
Speaker: Ich habe es nicht mehr so in Erinnerung.
Speaker: Ich würde ja jetzt, bevor wir Folge 29 besprechen, die vier Folgen, also Staffel 8, dann einmal komplett hören, um eben so das große Ganze nochmal für mich klar zu haben und dann
Speaker: bereite ich mich ja immer so vor, dass ich dann zur Besprechung Folge 29 die 29 dann nochmal extra hören würde.
Speaker: Also einmal alle vier zusammen.
Speaker: Ja, ich mache das diesmal wieder einzeln, dass ich da so ein bisschen... Dass du wieder Dirk spekuliert machen kannst.
Speaker: Naja, das ist, wenn die anderen Serien wegfallen, sind es ja nur noch zwei Gelegenheiten, wo wir uns darüber Gedanken machen.
Speaker: Bei Wild sind Moritz und ich relativ treffsicher geworden mittlerweile.
Speaker: Wir haben da schon also richtige Volltreffer gelandet.
Speaker: Naja, Volltreffer, klar weißt du immer nicht genau, worum es jetzt, ob es jetzt um die Augen der Hera geht.
Speaker: Das ist natürlich, es sind ja nur McGuffins am Ende, aber...
Speaker: Ich habe gerade mal die CD umgedreht, weil ich dachte, das ist die Sprecherliste, aber die ist ja bei FockInnen drin, aber ich habe die ersten drei Worte vom Klappentext gelesen und der geht los mit der Londoner Reform Club.
Speaker: Also ja, da haben wir also auch einen Treffer gelandet mit dem Reform Club, dass damit irgendwas ist.
Speaker: Vielleicht gibt es halt eine Verschwörung im Reform Club,
Speaker: wo praktisch Phileas sozusagen kompromittiert wird von den anderen, geleitet halt vom Zirkel, dass man ihm praktisch seine finanziellen Mittel und seinen gesellschaftlichen Einfluss streitig zu machen, dass man ihn mal auf die andere Art bekämpft.
Speaker: Das hat man mit Wilde ja auch schon probiert.
Speaker: Das ist doch mal eine Idee.
Speaker: Danke, dass ich diese drei Worte da oben gelesen habe, weil das würde eine Verschwörung Sinn machen.
Speaker: Lassen wir uns überraschen.
Speaker: Das auf jeden Fall.
Speaker: Ich bin wirklich, wirklich gespannt.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Hat wieder richtig dolle Spaß gemacht.
Speaker: Wo ist denn jetzt hier der?
Speaker: Nee, den muss ich noch einladen.
Speaker: Ich erzähle auch gleich weiter.
Speaker: Nee, ich muss den Abspann nur schnell abholen hier.
Speaker: Keine Ahnung, warum das nicht da ist.
Speaker: Ja, hat wieder mega Spaß gemacht.
Speaker: Ich fand jetzt die Staffel nicht so dolle.
Speaker: So im Gesamten, wie gesagt, ich mag die Thematik nicht.
Speaker: Es wird mir zu mythologisch.
Speaker: Ich hätte da doch dann lieber so ein bisschen mehr weltliche Dinge.
Speaker: Von daher freue ich mich, dass es in den Reformclub geht.
Speaker: der ja auch immer wieder vorkommt und nie so eine prominente Rolle hatte.
Speaker: Also außer halt in unserer Erzählung von den 80 Tagen um die Welt.
Speaker: Und von daher freue ich mich drauf.
Speaker: Auch den Butler.
Speaker: Der ist ja auch immer der gleiche.
Speaker: Da freue ich mich drauf.
Speaker: Das müsste Peter Kirchberger sein.
Speaker: Nee, dann bleibt uns ja eigentlich nur zu sagen, bis zum nächsten Mal.
Speaker: Lasst euch nicht ärgern bis zum nächsten Mal.
Speaker: wenn wir keine Jubiläumsfolge machen, aber es wird wahrscheinlich bald noch eine hundertste Folge kommen.
Speaker: Lasst euch überraschen.
Speaker: Ja, in dem Sinne, macht euch noch einen schönen Resttag oder schlaft gut oder was auch immer.
Speaker: Ja, genau, wobei auch immer wir euch begleiten dürfen.
Speaker: Kommt beim nächsten Mal wieder und wir freuen uns.
Speaker: Irk, mach's gut.
Speaker: Stefan, bis zum nächsten Mal.
Speaker: Hat mich sehr gefreut.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couch-Fesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.
Speaker: Was?
Speaker: Ich habe gerade aus Versehen den einen Rechner ausgemacht, weil ich da mit dem Knie dran gekommen bin.
Speaker: Und jetzt ist da deine... Du musst jetzt erstmal neu laden, bis deine Präsentation da ist.
Speaker: Die ist noch auf dem einen Rechner, aber ich muss den eben wieder... Warte, eben warten, bis er wieder... Ja, alles gut.
Speaker: In der Zwischenzeit erzähle ich einfach schnell weiter.






