Einleitung und Überblick über Marketingtrichter und No-Code-Tools
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Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith und ich unterhalte mich heute mit Juri, unserem Head of Marketing bei Visual Makers, darüber, wie du einen Marketing Funnel aufbaust, was das eigentlich ist und an welchen Stellen du Dinge automatisieren kannst und welche Tools du dafür einsetzen kannst. Die fünf besten, die stellen wir dir heute vor. Bevor es losgeht, schauen wir uns aber nochmal das Tool der Woche an. Tool of the Week.
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Speaker
Unser Tool der Woche ist Canva. Canva ist ein Tool, was vor allen Dingen für Content Creator super sinnvoll ist. Du kannst nämlich mit Canva wunderbare Creatives für Ads, Reels, YouTube und so weiter erstellen. Du kannst das sowohl im Video als auch im Foto Format, das heißt sowohl Bewegtbild als auch Standbild. Du kannst Präsentationen damit erstellen. Du kannst Plakate erstellen.
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Speaker
Und das Ganze ist deutlich einfacher als bekannte Fotoprogramme und Bildbearbeitungsprogramme. Das heißt, du hast mit Canva eine All-in-One-Lösung. Und wie genau du die im Marketing einsetzen kannst, da kommen wir gleich im Hauptteil noch mal drauf.
Vorstellung der No-Code Karriere Trainings und Levity Finanzierungsrunde
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Speaker
In den NoCode News möchten wir euch heute unser neues Training vorstellen und zwar die NoCode Careers. Das wird eine ganze Reihe werden, wo wir darauf eingehen, welche Tools du für deinen Bereich am besten nutzen kannst und für dein Team am besten nutzen kannst. Und wir fangen diese Woche, genau heute, nämlich an mit dem Launch unserer Marketing Career.
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Speaker
In mehreren Modulen lernst du, wie du deinen Marketing Funnel mit verschiedenen No-Code-Tools aufbauen kannst. Welche genau da drin sind, das besprechen wir gleich noch. Außerdem noch News aus der No-Code-Startup-Welt. Wer uns schon länger folgt, hat vielleicht die Folge mit Tilo Hüllemann ganz am Anfang dieses Podcasts
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Speaker
von Levity gehört. Levity ist ein Tool, die heben quasi nochmal No-Code aus neuer Level. Damit kann man nämlich ohne Programmierkenntnisse seinen eigenen Algorithmus für ganz verschiedene Dinge erstellen. Und die haben letzte Woche in ihrer Seed Round 8,3 Millionen frisches Kapital eingesammelt. Ich bin sehr gespannt, wo das noch mit Levity hingeht.
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Speaker
Wenn euch unser Podcast gefällt und ihr immer auf dem Laufenden bleiben möchtet, was No-Code und die ganze No-Code-Szene angeht, dann folgt uns doch gerne auf eurer Podcast-Plattform. Außerdem findet ihr uns auf LinkedIn. Dort können wir uns auch gerne vernetzen und wenn ihr mal Fragen im No-Code-Bereich habt, wendet euch gerne an uns beziehungsweise an unsere Community und da wird euch auf jeden Fall geholfen.
Was ist ein Marketingtrichter?
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Speaker
Heute ist ein ganz besonderer Tag für uns, denn wir launchen unseren neuen Kurs und zwar
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Speaker
die No-Code-Career fürs Online-Marketing. Juri, was hat es damit auf sich?
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Speaker
Ja, in unserer No-Code-Career geht es erst mal darum, wie du einen kompletten Marketing-Funnel aufsetzt und diesen auch mit No-Code-Tools fast vollständig automatisierst, sodass du sehr, sehr wenig Arbeit mit maximalem Erfolg hast. Und das ist so das grobe Gerüst dieses ersten, dieser ersten Online-Marketing No-Code-Career, die ab heute online ist und wo du dich richtig mit dem Thema Marketing auseinandersetzen kannst. Egal, ob du noch in der Start-up-Phase bist, vielleicht noch gar keinen hast,
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Speaker
der bei euch im Unternehmen das Marketing macht und das selber machen muss. Wir gehen wirklich Schritt für Schritt das ganze Funnel-Building durch, sodass jeder in der Lage ist hinterher ein Marketing Funnel aufzusetzen. Vielleicht fangen wir mal ganz vorne an. Was ist denn überhaupt ein Marketing Funnel und was beinhaltet das?
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Speaker
Also unter einem Marketing Funnel kannst du dir eigentlich einen großen Trichter vorstellen. Das heißt du willst oben in den Trichter jede Menge Personen reinschütten, die möglichst schon eine relevante Zielgruppe für dein Unternehmen sind und dann immer die einzelnen Personen durch die Stufen des Funnels begleiten.
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Speaker
Das heißt, alle, die mit deinem Content interagieren, die ein Interesse für dein Produkt zeigen, in irgendeiner Form fallen in die nächste Funnel-Stufe, sodass am Ende wirklich nur noch die für dich überbleiben, die ein Lead generieren, im besten Fall direkt schon konvertieren und dann zu Kunden oder auch vielleicht zu Stammkunden werden.
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Speaker
Bei so einem Funnel ist es genauso wie beim Trichter. Der ist oben sehr, sehr groß. Das heißt, wir wollen viel reinpacken. Wir sprechen da vom sogenannten Top of Funnel. In der Marketingsprache auch gern TOFU genannt als Abkürzung. Dann geht es weiter in die Middle of Funnel, MOFU und Bottom of Funnel, den sogenannten BOFU. Und für die verschiedenen Funnelstufen können wir super No-Code-Tools einsetzen, um diesen Funnel fast vollständig automatisch ablaufen zu lassen.
Einsatz der richtigen Tools im Trichter: Canva und Figma
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Speaker
Warum ist es denn überhaupt so wichtig, dass ich Tools oder die richtigen Tools an der richtigen Stelle in meinem Funnel einsetze? Also verschiedene Funnelstufen haben auch verschiedene Aufgaben und dementsprechend muss das Tool auch für diese Aufgabe geeignet sein. In den oberen Funnelstufen, also speziell im Tofu, geht es erstmal darum, Markenbekanntheit zu erschaffen. Das heißt, du musst ein Tool haben, was dir hilft, deine Markenbekanntheit und deine Marke erstmal
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Speaker
Zielgruppe präsent zu machen. Das heißt, hier sprechen wir vor allen Dingen von Social Media Werbung. Dafür brauchst du ein Tool, was dir hilft, dein Content zu erstellen. Die Marketer wissen es, durch das iOS 14 Update wird es immer schwieriger mit dem Targeting und relevante Zielgruppen für sich zu targeten. Das heißt, deine oberste Funnel-Stufe muss eigentlich viel, viel größer werden, weil du viel mehr Leute reinkippen musst.
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Speaker
Dafür wird die Bedeutung von Kreatives viel, viel größer, weil du über die Kreatives deine Zielgruppen segmentieren musst. Das heißt, deine Kreatives müssen on point sein und dafür brauchst du ein entsprechendes Tool. Und hier hätten wir bei uns dann das eben angesprochene Tool of the Week Kenway im Angebot, mit dem wir sehr viel arbeiten, weil es einfach sehr intuitiv ist, jede Menge Möglichkeit bietet, sowohl für
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Speaker
Bildmaterial als auch für Videomaterial und sich super verknüpfen lässt. Du kannst dir Vorlagen erstellen, die du hinterher auch für YouTube nutzen kannst als Intro oder Outro für deine Videos. Das heißt, in der obersten Funnel-Stufe brauchen wir ein Grafikprogramm und da haben wir uns für Canva entschieden.
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Speaker
Was ich auch ganz spannend finde, wir haben als Alex und ich Visual Makers gestartet haben, haben wir alle unsere Grafiken mit Figma gemacht. Alex ist ein sehr großer Figma-Fan, wir arbeiten auch nach wie vor mit Figma, ist auch ein Designtool, wo man im Prinzip auch Grafiken erstellen kann. Ich würde noch mal kurz erzählen, warum wir auch tatsächlich von Figma auf Canva gewechselt sind.
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Speaker
Ja, gern. Erst mal zu Figma. Figma ist wie gesagt auch ein super No-Code-Tool, wobei Figma seine Stärken in anderen Bereichen hat. Mit Figma kannst du Grafiken erstellen und sowas, aber die Kernkompetenz von Figma ist eigentlich fürs Webdesign, Grafikdesign und vor allem fürs Prototyping.
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Speaker
Das kannst du mit Figma wunderbar machen. Bei Canva hast du viel mehr Möglichkeiten, was deine Grafikdesign angeht. Das heißt, du hast eine Unzahl an Vorlagen, das heißt Templates, die du nutzen kannst. Du hast eine riesige Datenbank an
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Speaker
Stockfotos an Stockvideos, die alle, wovon Großteil schon im kostenlosen Paket enthalten ist und in dem Bezahlpaket dann das die komplette Datenbank an Fotos und Videos, was es bei Figma zum Beispiel gar nicht gibt. Und du hast die Möglichkeit für verschiedene Sachen Creatives zu erstellen. Das heißt für Video, für Präsentation, für Foto, für Druckdaten. Und da ist Figma unheimlich eingeschränkt und bietet eigentlich nur
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Speaker
die Möglichkeit, Bilder zu oder Grafiken zu herzustellen. Ja, genau. Für das Prototyping nutzen wir tatsächlich für viele Projekte Figma auch noch. Was ich bei Cairn aber auch noch super wichtig finde, sind die Kollaborationsmöglichkeiten im Team. Also je mehr wir geworden sind bei Visual Makers, je mehr Teammitglieder wir hatten, desto unübersichtlicher wurde unsere Grafik-Datenbank quasi in Figma auch.
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Speaker
Und in Canva können wir einfach sehr viel leichter Templates zum Beispiel miteinander scheren, Ordner erstellen und die Struktur ist einfach nur sehr viel bessere. Das heißt, gerade wenn man wächst, ist Canva halt auch super für, ja, um im Team zu arbeiten, um strukturiert zu bleiben und wirklich schnell mit Templates und der Corporate Identity und so zu arbeiten.
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Speaker
Genau, da muss ich dir auf jeden Fall Recht geben. Canva ist super einfach, um Teams anzulegen, um eine vernünftige Ordnerstruktur für seinen Content zu erstellen, diesen mit den Kollegen und Kolleginnen zu teilen. Und dadurch, dass es einfach so einfach zu bedienen ist und man verschiedene Rollen zuteilen kann, kann es auch eigentlich jeder aus dem Team bedienen und sich die Grafiken anpassen, runterladen und so weiter, was jetzt zum Beispiel wie
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Speaker
mit Sachen wie den ganzen Adobe-Programm nicht möglich ist, weil die Programme einfach so komplex sind. Genau, das sind so die großen Vorteile von Canva und den Grund, warum wir das jetzt sehr viel nutzen und auch Figma dadurch ersetzt haben.
Fokus auf MOFU: Kundenengagement und Segmentierung
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Speaker
Wenn wir dann tiefer, kommen wir mal eine Funnel-Stufe tiefer. Das heißt, wir wandern jetzt aus unserem Tofu zu unserem Mofu, zu unserem Middle of Funnel.
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Speaker
Hier haben wir jetzt ja schon erste Awareness für unsere Marke geschaffen. Die möglichen Kunden und Kundinnen haben Kontakt zu unserem Unternehmen hergestellt. Sei es dadurch, dass sie zum Beispiel ein Video, was in der ersten Funnel-Stufe sehr lang lief, zu einem Großteil geschaut haben. Dadurch können wir zum Beispiel
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Speaker
unsere nächste Zielgruppe segmentieren oder aber sie haben auf eine Ad geklickt, sind sogar schon auf unserer Website gewesen. Wir können sie retargeten über unsere Website Custom Audience und wenn die Leute auf unserer Website landen, wollen wir natürlich, dass die ein Lied dalassen. Das heißt,
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Speaker
wollen, die Leute dazu animieren, einen Form bei uns auszufüllen, sei es ein Kontaktformular oder vielleicht auch eine etwas sexierige Form des Kontaktformulars. Und da hat es einen Tool uns besonders angetan und zwar das Tool Typeform.
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Speaker
Typeform ist ein super easy Tool auch. Das Ganze funktioniert per drag-and-drop. Du kannst Templates erstellen in deiner CI, kannst das Ganze easy in deine Website einbinden und hast eigentlich die freie Form an Kontaktformularen, Quissen, Umfragen.
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Speaker
Du kannst eine Registrierungsform damit bauen, du kannst eine Bezahlform damit bauen. Das heißt, es bietet dir eine unheimlich große Bandbreite an Möglichkeiten und vor allen Dingen auch eine große Individualisierung und vor allen Dingen auch eine große Interaktion des potenziellen Kundens mit deiner Website.
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Speaker
Das heißt, du kannst die ganzen Quiz super spannend gestalten, kannst das Ganze so ein bisschen spielerisch verpacken und hast nicht diese typische Lead-Format mit E-Mail-Adresse, Vorname und Abschicken, sondern kannst das Ganze ein bisschen spielerisch lösen, sodass am Ende vielleicht dann deines Quizzes oder so dein Lead dabei rumkommt.
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Speaker
Ja, was ich ganz spannend finde an Typeform so ganz persönlich, ich war ehrlich gesagt früher nicht so der größte Fan von Typeform, weil bei Typeform ja eins der besonderen Dinge ist, dass immer nur eine Frage kommt. Eine Frage quasi auf einem Screen und dann klickt man weiter und es erscheint die nächste Frage. Das heißt,
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Speaker
außer, ich glaube, rechts unten in der Ecke, richtig, wo man sieht, wie viele Fragen es gibt, sieht man als Nutzer, also derjenige, der das Formular ausfüllt, nicht, wie lang das Formular noch ist. Und das hat mich früher immer gestört an Typeform. Inzwischen bin ich großer Fan, einfach weil es so ultraschöne Designs damit möglich sind. Aber ich habe
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Speaker
Also, wir haben ja jetzt auch öfter schon in Projekten festgestellt, dass gerade dieses eine Frage pro Screen auch zu einer besseren Conversion führt. Richtig?
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Speaker
Genau, das ganze Weg dadurch deutlich kurzweiliger und geht recht zügig von der Hand, weil du ziemlich schnell klicken kannst. Es ist ziemlich eindeutig, wo du klicken musst. Das Ganze geht immer mit einer Animation direkt zur nächsten Seite und du kommst ziemlich schnell in den Flow rein und dadurch steigt dann auch im Endeffekt deine Conversion-Rate.
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Speaker
Ein weiterer Vorteil von Typeform ist, dass es sich super anbinden lässt. Das heißt, du kriegst deine Daten ziemlich schnell aus Typeform raus, kannst es mit anderen Programmen an dein CRM anschließen, zum Beispiel über Make. Über Make haben wir ja schon viel geredet und es ist ein sehr beliebtes Tool bei uns, weil es einfach so viele Möglichkeiten gibt.
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Speaker
bietet. Das heißt auch hier kannst du
Automatisierung und Integration: Typeform, Make und Sendinblue
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Speaker
das Ganze entweder über Make connecten, aber auch innerhalb von Typeform gibt es nativ schon super viele Schnittstellen. Das heißt, du kannst mit wenigen Klicks Typeform mit Google Sheets verbinden oder auch mit anderen Programmen, die alle schon in Typeform integriert sind und das wirklich sehr, sehr einfach machen, das Ganze zu verbinden.
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Speaker
Ja, das stimmt. Kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen. Allerdings gibt es ja auch oft die
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Speaker
Anbindungen, wo man nicht direkt für jeden Eintrag eine neue Zeile schreiben will. Also diese Anbindungen in Typeform funktionieren in den meisten Fällen so, dass quasi für jeden neuen Eintrag wird eine neue Zeile in Google Sheets oder Airtable oder je nachdem, was man anschließen möchte, geschrieben wird. Und manchmal ist es ja aber auch so, dass man zum Beispiel die Daten aus dem Typeform direkt in CRM speichern möchte.
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Speaker
also in dein Customer Relationship Management, wie SendInBlue, HubSpot, Pipedrive oder was immer du benutzt. Und da kommt natürlich wieder Make ins Spiel. Auch Make kann natürlich als Automatisierungstool unglaublich viel im Marketing machen. Und deshalb wollen wir Make auch mit einigen Anwendungsfällen mit in, die unsere Marketing-Career nehmen.
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Speaker
und zeigen dir da Anwendungsfälle wie z.B. Data Enrichment bzw. CRM Enrichment automatisiert mit bestimmten Tools wie Apollo oder z.B. Lead Scoring, wo du Leads vorbewerten kannst, je nachdem, wo die herkommen, also von welcher Website sie z.B. kommen, über welches Formular, welche Ads sie geklickt haben, ob sie bereits Kunde bei dir sind und du dadurch ein Scoring für deine einkommenden Leads erstellen kannst.
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Speaker
und so quasi vorkvalifizierst, mit wem du schon sprechen willst und auf wen du lieber weniger Zeit verwenden willst. Und genauso beim Data Enrichment, das ist eins meiner Lieblingsthemen tatsächlich, weil ich unglaublich finde, was damit alles geht. Also zum Beispiel, wenn wir jetzt ein Lied über Typeform zum Beispiel reinbekommen,
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Speaker
Und dann sagen, lass das Ganze doch einmal durch Apollo laufen. Und Apollo sucht im gesamten Internet, meistens über LinkedIn, nach der E-Mail-Adresse, die der Lied eingegeben hat, und sucht dann Informationen darüber raus. Und dann können wir zum Beispiel sehen,
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Speaker
der unser Lied arbeitet bei dem und dem Unternehmen und das Unternehmen ist so und so groß und hat so und so viele Mitarbeiter und ist in der Branche tätig. Und dadurch kann ich eben mit sehr wenigen
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Speaker
Dinge, die ich im Formular abfrage, weil je länger das Formular, desto höher die Abbruchrate. Deshalb wollen wir unsere Formulare ja möglichst kurz halten. Aber auch mit diesen wenigen Informationen in so einem Formular kann ich durch Tools wie Make und Apollo halt unglaublich viele Daten trotzdem über mein Lid herausfinden. Und genau, da gibt es unglaublich
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Speaker
tolle, aufregende Automatisierungen zu und einige davon euch zeigen wir euch auch in unserer Marketing Career.
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Speaker
Ja, genau, das ist super sinnvoll, seine Leads mit Daten anzureichern. Je mehr Daten, desto besser. Bereitet auf einen Kauf vor, du kannst deine Zielgruppen besser segnitieren und macht auf jeden Fall Sinn. Und da ergänzen sich dann auch Typeform und Make super, weil du natürlich auch über Typeform in Form von Quissen oder auch vielleicht durch noch eine Zwischenfrage in der Registrierung oder so schon deinen ganzen Lead mit Zusatzinformationen anreichern kannst.
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Speaker
und wir so schon direkt in unserem CRM zu jedem neuen Kunden, zu jeder neuen Kundin eine Vielzahl an Daten haben, die wir nutzen können.
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Speaker
Ja, super mächtige Tools gibt's da auf jeden Fall. Dann wollen wir euch als weiteres Tool noch Send in Blue vorstellen. Send in Blue ist ein E-Mail Marketing Tool, worüber du zum Beispiel dein Newsletter verschicken kannst, aber auch ganze Onboarding-Sequenzen erstellen kannst. Und tatsächlich haben wir, als wir mit Visual Makers angefangen haben,
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Speaker
relativ lange nach einem Tool gesucht, was unseren Bedürfnissen entspricht. Also es muss natürlich DSGVO-konform sein, es muss auch gut automatisierbar sein, also eine gute API-Dokumentation haben. Das heißt, ich kann mit Tools wie zum Beispiel Make darauf zugreifen und gewisse Funktionen haben, womit wir halt arbeiten können und natürlich auch nicht zu teuer.
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Speaker
Und am Ende sind wir dann tatsächlich bei Cent in Blue geblieben. Das Interface ist am Anfang vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Da gibt es einige Tools, die sind ein bisschen hübscher als Cent in Blue. Aber der Vorteil dabei ist, man kann einfach unglaublich viel automatisieren. Und das lässt mein Herz natürlich höher schlagen, aber bietet halt auch natürlich super viele Möglichkeiten.
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Speaker
für das Marketing. Und zum Beispiel, wer uns schon länger folgt oder unsere E-Mail Kurse kennt, unsere kostenlosen, die laufen alle über Sintem Blue und damit erstellen wir quasi automatisierte E-Mail Sequenzen, wo man im Fall unserer E-Mail Kurse zum Beispiel jeden Tag eine E-Mail bekommt,
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Speaker
und so quasi den ganzen Kurs durchläuft. Und man kann aber auch zum Beispiel Sequenzen erstellen für zum Beispiel Warenkorbabbrecher oder für Geburtstagse-Mails oder für alle möglichen Use-Cases, wo man immer wieder einen Touchpoint mit seinen Leads oder Kunden hat, um eben auch die Kunden an sich zu binden, eine Beziehung aufzubauen und die Conversion eben zu steigern.
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Speaker
Genau, wir hatten relativ viele ausprobiert. Wir waren auch schon mal bei Active Campaign und bei SendGrid und so und haben uns aber letzten Endes für SendInBlue entschieden und wollen euch da auch einige Tipps und Tricks zeigen, die wir so jetzt im Laufe der Zeit auch rausgefunden und gebaut haben. Genau, SendInBlue reiht sich dann auch schön in den Marketing Funnel ein. Wir können ja noch mal so kurz rekapitulieren. Wir haben in unserer No-Code-Career-Online-Marketing
00:19:28
Speaker
haben wir einen Use Case, an dem wir uns orientieren und das ist ein Online Shoe Shop, an dem wir diesen ganzen Marketing Funnel aufbauen. Und wenn wir jetzt mal bei dem Praxisbeispiel bleiben, haben wir zum Beispiel durch Canva ein schönes Creative gebaut mit ein paar schönen Schuhen. Das gefällt dann jemandem, der klickt drauf, landet auf unserer Landing Page.
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Speaker
Macht da vielleicht mit Typeform ein Quiz im besten Fall, darum geht es, was für ein Schuhtyp er ist und registriert sich dann im Anschluss daran für unser Newsletter. Unser Newsletter ist dann in Cent in Blue gebaut, das heißt, die Daten, die wir über Typeform sammeln,
00:20:06
Speaker
werden dann unser CRM mit Make gesendet und von da aus dann an Cent in Blue. Über Cent in Blue kannst du super easy einen Double Opt-in bauen. Das heißt, wir sind auch hier datenschutzkonform. Das ist sowieso ein riesen Vorteil bei Cent in Blue, da es ein, ich glaube, französisches Unternehmen ist, aber auch mit Server-Standorten in Deutschland. Das heißt, hier seid ihr datenschutztechnisch komplett auf der sicheren Seite und haben jetzt aus unserem, ja, aus unserem Creative, was wir am Anfang gebastelt haben, schon einen ersten Lead erzeugt.
00:20:37
Speaker
Durch diese automatisierte E-Mail-Sequenz, wie Lilith schon gesagt hat, machen wir aus unserem Lead dann vielleicht auch jemanden, der etwas bei uns kauft. Zum Beispiel dadurch, dass wir in unserem Quiz abgefragt haben, was für ein Schuhtyp er ist. Und derjenige dann in eine automatisierte E-Mail-Sequenz fällt, wo er natürlich Schuhe, die zu seinem Schuhtyp passen, angezeigt bekommt. Und so natürlich schon zum Kauf ein bisschen hingetrieben wird.
00:21:07
Speaker
Im besten Fall kauft ihr halt auch noch und wir haben einen neuen Kunden gewonnen.
Kundentreue und Berichterstattung: Nach dem Kauf und Datenanalyse
00:21:12
Speaker
Oder eben nicht nur hingetrieben wird, sondern eben auch genau das angezeigt wird, was was ihnen oder sie dann im Endeffekt auch interessiert. Das finde ich immer noch so die positive Variante von. Von was denn? Das finde ich immer noch so die so die positive Variante.
00:21:35
Speaker
Genau, wir wollen natürlich dem Kunden oder der Kundin auch nur für ihn relevanten Content anzeigen, um ihn da in seiner Kaufentscheidung auch noch mal zu bestärken. Und das geht durch sowas wunderbar.
00:21:47
Speaker
Und wenn wir das alles erfüllt haben und dann im besten Fall einen Neukunden oder eine Neukundin gewonnen haben, wollen wir die natürlich auch zum Stammkunden machen. Das heißt, über diese automatisierten E-Mail-Sequenzen können wir auch wunderbar Reminder schicken, wenn jetzt zum Beispiel der letzte Kauf schon etwas länger hier her ist. Wir können Gutscheine rausschicken. Wir können, wenn jemand im Warenkorb was vergessen hat, ihn mit einer automatisierten E-Mail-Sequenz daran erinnern und haben da super viele Möglichkeiten, um unsere Conversion-Rate auch noch mal zu steigern.
00:22:18
Speaker
So, jetzt haben wir schon super viel über sowas wie Conversion-Raten und so geredet. Aber was ist das eigentlich und wo bekommen wir das her? Von jeder Marketing-Kampagne sollte man immer ein ausführliches Reporting machen. Das heißt, nur wenn du wirklich weißt, was für Zahlen hat meine Kampagne erfüllt, was sind die positiven Sachen, die wir aus der Kampagne ziehen können, was vielleicht auch die negativen. Nur dann bietet dir diese Kampagne einen Mehrwert.
00:22:45
Speaker
Und deswegen ist es bei Marketingkampagnen eigentlich unausweichlich ein Reporting aufzusetzen. Und zu diesem großen Thema Reporting gibt es in unserer Marketing Career Online Marketing, No Code Career Online Marketing noch ein Zusatzmodul, das sich komplett mit dem Thema Datenanalyse, Tracking und Reporting auseinandersetzt.
00:23:08
Speaker
Da haben wir uns auch für zwei Tools entschieden, Lilith. Das eine ist recht geläufig, kennt vielleicht der eine oder andere, gerade Marketer kenne es. Das ist das Google Data Studio. Google Data Studio eignet sich wunderbar, um aus angeschlossenen Datenquellen Daten aufzuarbeiten. Das heißt, diese vor allen Dingen zu visualisieren und auch spezifische Reports für die verschiedenen Bereiche in der Firma oder auch für verschiedene Kollegen und Kolleginnen
00:23:38
Speaker
aufzuarbeiten und das lässt sich auch super anschließen an verschiedene Datenbanken und da haben wir uns für Data Studio entschieden, einfach weil es auch sehr intuitiv über Drag & Drop dazu führt, dass man seine Daten, die man in so einer Kampagne sammelt, dann auch darstellt.
00:23:55
Speaker
Und den Punkt mit der Visualisierung von Daten finde ich auch nochmal besonders wichtig, weil wir sammeln so viele Daten in unserer Marketing- und Salesarbeit auch in dem Marketing Funnel, den wir hier gerade besprechen. Und da kann man unglaublich viel rausholen, aber eben nur, wenn diese Daten sichtbar gemacht werden und dadurch eben auch verständlich und auch einem ganzen Team zugänglich gemacht werden. Und deshalb sind so
00:24:19
Speaker
So Dashboards und Reportings, halt so unglaublich wichtig, damit man sich eben nicht nur aufs Bauchgefühl verlässt, sondern wirklich sehen kann, okay, wo sind wir denn gut? Wo hakt es denn noch? Und wo müssen wir nochmal was ändern und nochmal eingreifen, um daraus eben auch Schlüsse zu ziehen für die nächsten Schritte im Marketing, aber vielleicht auch in der Produktentwicklung.
00:24:44
Speaker
Genau. Und dafür ist so ein Reporting essentiell. Und gerade, ich glaube, viele kennen es, man kriegt dann irgendeine Excel-Tabelle zugeschickt. Man weiß gar nicht, wonach man filtern soll, was für ein Relevant ist. Viele tun sich auch damit schwer, aus Reihenzahlen Ergebnisse rauszulesen. Das ist auch völlig normal und überhaupt nichts Schlimmes. Der Mensch ist nun mal ein visuelles Wesen und deswegen ist es viel, viel besser, diese Daten visuell aufzuarbeiten.
00:25:10
Speaker
Und mit Data Studio kannst du auch sicherstellen, dass jeder nur die für sich relevanten Daten bekommt und dementsprechend auch viel leichter und viel eher auf dieses Reporting schaut, weil er genau weiß, alles, was in diesem Reporting steht, ist für mich relevant. Und deswegen ist es für mich sowas wie Reporting immer extrem wichtig.
00:25:29
Speaker
Jetzt ist nur die Frage, wie kriegen wir unsere Daten überhaupt in Data Studio rein? Beziehungsweise, wie können wir diese Daten sammeln? Und da gibt es natürlich auch verschiedene Datentracking-Tools. Auch da stehen wir wieder vor dem Problem iOS 14 bzw. Cookies.
00:25:46
Speaker
Das heißt, viele Daten lassen sich nur sammeln, wenn dem Tracking zugestimmt wird. Das wird immer komplizierter. Das heißt, auch hier gehen uns Daten verloren. Deswegen haben wir uns für das Datentracking nicht für, was hier nahe liegt, Google Analytics entschieden, beziehungsweise Google Analytics 4, sondern für ein anderes Produkt, nämlich Fathom. Fathom ist ein kanadisches Produkt,
00:26:10
Speaker
was auch ein Datentracking erlaubt, aber dabei nicht auf Cookies zurückgreift. Das heißt, das Ganze ist erst mal sicherer als Analytics und auch von der Datenschutzkonformität deutlich besser als Google Analytics. Google Analytics bewegt sich ja da immer in so einem gewissen
00:26:29
Speaker
in einer gewissen Grauzone. Und aus diesem Grund haben wir uns für Fathom entschieden. Aber auch Fathom bietet natürlich die Möglichkeit, die gesammelten Daten aus Fathom zu exportieren und dann in zum Beispiel ein Tool wie Data Studio zu integrieren, um die Daten aufzubereiten.
00:26:47
Speaker
Ja, und also gerade für mich auch als Nicht-Marketier, quasi fand ich das auch nochmal besonders spannend, zu sehen, dass es noch andere Tracking-Tools gibt überhaupt, weil ich kannte tatsächlich vorher nur Google Analytics und jetzt halt Google Analytics 4.
Automatisierung und Anpassung der Trichter mit No-Code-Tools
00:27:03
Speaker
Und dass es da einfach nur Alternativen gibt, die halt einfach so viel konformer sind und auch die echt Spaß machen, sie zu bedienen. Also, ja, auf jeden Fall ein cooles Tool mit dem unsäglichen Namen.
00:27:17
Speaker
Ja, vor allen Dingen für uns Deutsche, das ist schwierig für uns.
00:27:24
Speaker
Ja, und so haben wir quasi unseren kompletten Marketing Funnel aufgebaut mit fünf Tools, die es dir ermöglichen, diesen ganzen Funnel dann auch automatisch ablaufen zu lassen. Das heißt, du setzt den Funnel einmal auf und dann kannst du eigentlich durch kleine Anpassungen diesen Funnel immer wieder nutzen. Das heißt, natürlich musst du ab und zu mal neue Creatives erstellen, wenn sich deine Creatives ausgespielt haben. Du entwierst vielleicht mal eine neue Form in Typeform.
00:27:53
Speaker
Aber das Ganze, was dahinter gebaut ist, bleibt eigentlich immer gleich. Das heißt, du ersparst dir jede Menge Arbeit, gerade auch beim Reporting. Du kannst dir das Ganze automatisieren. Das heißt auch hier, nicht jede Woche wieder Copy-Paste in eine Excel-Tabelle mit deinen ganzen Daten. Das Ganze funktioniert komplett automatisch. Ja, und macht dir einfach den Arbeitsalltag viel, viel leichter im Marketing. Und das ist auch was, das ich in den letzten Monaten erst gelernt habe. Wie viel der tagtäglichen
00:28:24
Speaker
und da hat mir Lilith so ein bisschen die Augen geöffnet. Deswegen finde ich es umso, umso wichtiger, dass sich auch jeder Marketer mit diesem Thema auseinandersetzt. Weil, wenn du jetzt deinen Marketing Funnel anhand unserer No-Code-Career aufbaust, bist du eigentlich auch, wenn du jetzt deinen Marketing Funnel aufbaust, bist du eigentlich auch
00:28:42
Speaker
an jedem Punkt autark von der IT. Das heißt, alle diese Anpassungen kannst du selber machen. Du kannst den Funnel komplett selber bauen. Natürlich brauchst du an einigen Stellen die IT, je nachdem
00:28:56
Speaker
Welches Backend ihr nutzt, je nachdem welches Frontend ihr nutzt, wenn du jetzt deinen Typeform bei dir auf der Homepage einbinden willst, kann es schon sein, dass du mal die IT dafür brauchst. Aber im Endeffekt kannst du danach alles eigenständig anpassen und bist dann auch nicht mehr von der IT abhängig. Du nimmst der IT-Arbeit ab, indem du das selber machst, du machst dich autark davon und kannst dementsprechend auch Anpassungen eigentlich viel viel schneller umsetzen.
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Speaker
Ja, definitiv. Und das ist auch noch mal ein Punkt, den ich auch gerne noch mal unterstreichen möchte, weil es geht ja nicht darum, dass generell mit No Code Tools einfach jeder macht, was er oder sie möchte, sondern es passiert ja alles in Absprache mit einer IT-Abteilung zum Beispiel oder mit einer Dev-Abteilung.
00:29:41
Speaker
Aber der Vorteil, dass wenn ihr unabhängiger seid von der Abteilung und die Wege kürzer werden, in dem, also ich weiß, Juri, du hast mir auch erzählt von Malen, wo es einfach nur um kleine Website-Anpassungen ging oder um eine formulare Anpassung und das einfach ewig gedauert hat, weil
00:30:02
Speaker
Einmal muss man ja in einer IT-Abteilung, die gar nicht in einem Prozess drin ist, erst mal erklären, was will man da überhaupt machen. Die müssen sich reindenken, das umsetzen, von dem sie glauben, was es ist, was du dann meinst oder ihr dann meint. Und dadurch geht einfach unglaublich viel verloren und dauert extrem lange. Und dadurch seid ihr langsam mal im Ausprobieren. Und so habt ihr es einfach selber in der Hand. Natürlich immer in Absprache.
00:30:31
Speaker
Aber einfach viel schneller und viel, viel effizienter und es macht halt auch eine ganze Menge Spaß dabei. Und diese Frustrationsgrenze sinkt total, wenn ihr nicht mehr alle aufeinander warten müsst. Ja, da gebe ich dir komplett recht.
KPIs und kontinuierliche Verbesserung des Trichters
00:30:47
Speaker
Ja, also ich kann aus meiner Erfahrung im Marketing auch nur empfehlen, einen Marketing Funnel aufzubauen. Natürlich ist das am Anfang auch viel probieren, welche Creatives funktionieren, welche Art von Forms funktionieren am besten. Viel testen. Testen ist sowieso im Marketing immer das A und O. Aber auch gerade da ein Testing funktioniert nur, wenn eure Zahlen stimmen. Das heißt,
00:31:12
Speaker
Überlegt euch vorher KPIs, das heißt, welche Zahlen sind für euch relevant und messt diese vernünftig. Das heißt, richtet vorher ein Datentracking ein, schaut in die Tools von Meta. Das heißt, bei Meta kannst du auch schon jede Menge Daten aus deinen Kampagnen exportieren. Die kannst du natürlich auch über Make wunderbar zum Beispiel an Data Studio anbinden. Das heißt, du kannst auch hier verschiedene Datenquellen miteinander verbinden.
00:31:40
Speaker
Aber wirklich testet, messt eure Zahlen und dann baut einen großen Marketing Funnel auf. Das schöne ist, dieser Marketing Funnel lässt sich kopieren, mit kleinen Anpassungen, direkt auch für andere Produkte, für andere Shops, wenn ihr in der Agentur seid, für einen anderen Kunden anwenden und macht euch den Arbeitsalltag viel, viel leichter.
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Speaker
Ja, definitiv auf so vielen Ebenen.
Ressourcen und Ausblick: eBook, Kursangebote und kommende Inhalte
00:32:07
Speaker
Okay, wenn ihr jetzt erst mal reinschnuppern wollt in die Tools, die wir euch vorgestellt haben, dann verlinken wir euch unten in den Show Notes und in der Beschreibung unter dem Video, falls ihr auf YouTube unterwegs seid, den Link zu unserem E-Book, wo wir euch alle Tools einmal kurz vorstellen. Und wenn ihr direkt reinstarten wollt in unsere No-Code-Career,
00:32:31
Speaker
Die verlinken wir euch natürlich auch unten. Dann könnt ihr euch direkt anmelden. Ab heute geht es dann tatsächlich los. Und genau, da lernt ihr dann in vielen verschiedenen Videomodulen, inklusive Abschlussprüfung am Ende auch alles, was wir heute so besprochen haben. Und wir stellen euch ganz, ganz viele Use Cases vor, die ihr dann auch selber nachbauen könnt anhand dieses Beispiels.
00:32:59
Speaker
Und um euch das Ganze ein bisschen schmackhafter zu machen, haben wir natürlich noch einen kleinen Gutscheincode für euch. Mit dem Gutscheincode Podcast 10NC, also Nordpool CESA, bekommt ihr 10% auf eure No-Code-Career-Online-Marketing. Und wir wünschen euch viel Spaß beim Funnel-Building. Wenn ihr Rückfragen habt, meldet euch bei uns. Wir helfen euch gern weiter.
00:33:20
Speaker
Genau, ich bin so gespannt, wie ihr den neuen Kurs findet. Auch generell würde uns euer Feedback mal total interessieren. Wir haben ja angefangen mit unseren Masterclasses, die toolspezifisch sind. Also wir haben eine Masterclass für Make und Bubble aktuell. Und jetzt fangen wir eben mit den No-Code-Careers an, wo wir mehr in
00:33:40
Speaker
in die Teams reingehen wollen, also ganzheitlicher, ein bisschen tool-agnostischer und euch eben die Tools vorstellen, die in Kombination für euren Bereich halt super geeignet sind und die entsprechenden Use Cases davor oder dazu. Und da sind wir auf jeden Fall super gespannt, wie ihr das findet. Lasst gerne mal Feedback da. Schreibt uns gerne direkt auf LinkedIn oder eben in unserer Slack-Community.
00:34:06
Speaker
Und auch wenn ihr irgendeinen totalen Painpoint bei euch im Job habt, wo ihr denkt, ey, da muss es doch irgendeine No-Code-Lösung für geben, schickt uns gern euer Problem. Wir gucken, lässt sich da was draus machen? Ist das vielleicht ein neues Thema für eine neue No-Code-Career? Und vielleicht können wir so auch euer Problem lösen.
00:34:25
Speaker
Genau, wir freuen uns da auf jeden Fall drauf. Und damit sind wir auch schon wieder am Ende von dieser Folge angekommen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf nächste Woche. Da haben wir nämlich Frank Böhmer, den CEO von Ninox, zu Gast. Ninox ist ein Tool für visuelle Datenbanken. Da haben wir letzte Woche gerade auch einen Onboardingkurs rausgebracht, der
00:34:50
Speaker
wahnsinnig gut besucht wird. Das ist wirklich cool zu sehen, wie viele sich von euch für das Thema visuelle Datenbanken interessieren und internes Tooling. Wenn ihr den noch nicht ausprobiert habt, schaut euch den auf jeden Fall auch mal an. Und wie gesagt, dann nächste Woche könnt ihr euch dann auf das Interview mit Frank Böhmer von Ninox freuen. Schön, dass ihr wieder reingehört habt in unseren Visual Makers Podcast. Wir freuen uns, wenn ihr uns abonniert und auch nächste Woche dabei seid. Bis dahin macht's gut. Ciao, ciao.