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94 Plays1 month ago

Diese Woche ist Florian Schiffer, Gründer von Stuntwerk Rosenheim, zu Gast im lebegeil Erlebnis Podcast. Wir sprechen über seine Leidenschaft fürs Klettern, wie aus einer Boulderhalle ein echter Third Place wurde – und warum Community am Ende das beste Marketing ist. Außerdem geht’s um Wachstum, Franchise, Ninja Warrior und die Zukunft des Boulderns in Deutschland.

In dieser Folge erfährst du:

🧗‍♂️ wie aus einer Sportleidenschaft etwas viel Größeres entstehen kann.

🏗️ warum Stuntwerk bewusst mehr als nur eine Boulderhalle sein will.

👨‍👩‍👧‍👦 welche Menschen dort zusammenkommen und warum das so gut funktioniert.

🚀 was beim schnellen Wachstum wirklich herausfordernd wird.

🥷 welchen Blick Florian auf Trends wie Ninja Warriors, Fitness & Bewegung der Zukunft hat.

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Transcript

Einführung des Gastes und Themas

00:00:00
Speaker
Hallo liebe Erlebnisfreunde, liebe Freizeitanbieter, herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Lebegeil Erlebnispodcasts.
00:00:07
Speaker
Heute bei mir zu Gast ist Florian Schiffer von Stuntwerk Rosenheim.
00:00:13
Speaker
Wir sprechen darüber, wie aus der Leidenschaft fürs Bouldern ein erfolgreiches Urban Sports Konzept geworden ist.
00:00:20
Speaker
warum Stuntwerk als Franchise funktioniert und was den Standort Rosenheim ganz besonders macht.
00:00:25
Speaker
Außerdem geht es so ein bisschen um Marketing, Zielgruppen.
00:00:28
Speaker
Es geht auch um Ninja Warrior und Florians persönliche Story.
00:00:33
Speaker
Und wir bekommen einfach einen tollen Rundumblick in die Welt des Boulderns.
00:00:38
Speaker
Viel Spaß beim Zuhören.

Verbindung von Leidenschaft und Geschäft im Bouldersport

00:00:44
Speaker
Das ist der Lebegeil Erlebnis Podcast mit Jan Stein.
00:00:48
Speaker
Hier hörst du spannende Interviews mit Gästen aus der Freizeit- und Erlebnisbranche.
00:00:54
Speaker
Wir sprechen über neue Attraktionen und Entwicklungen in der Freizeitindustrie und tauchen in die Themen Marketing und Business ein.
00:01:03
Speaker
Der Podcast für alle Freizeitanbieter und Erlebnisfreunde.
00:01:19
Speaker
Hi, hier ist Jan von Lebegal Media.
00:01:21
Speaker
Als Marketingagentur für die Freizeitbranche haben wir schon vielen Unternehmen geholfen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Gäste komplett zu begeistern.
00:01:29
Speaker
Ob du eine neue Website benötigst, deine Google-Platzierung verbessern willst oder über Werbeanzeigen mehr Gäste erreichen möchtest, wir haben die perfekte Marketingstrategie für dich.
00:01:39
Speaker
Klingt interessant?
00:01:40
Speaker
Dann kannst du einfach einen Termin auf unserer Website unter lebegeil-media.com slash Termin vereinbaren und wir sind bereit für deine Fragen.
00:01:48
Speaker
Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam auf eine Reise voller Marketingabenteuer

Florians Beziehung zu Bergen und Konzept von Stuntwerk

00:01:52
Speaker
gehen.
00:01:52
Speaker
Hi Florian, wie geht's dir?
00:01:55
Speaker
Ja, hi.
00:01:55
Speaker
Ja, so weit so gut.
00:01:57
Speaker
Ich bin gerade zu Hause mit einer leichten Grippe.
00:02:02
Speaker
Also, Jimmung gut, aber gesundheitlich gerade ein bisschen angeschlagen.
00:02:07
Speaker
Okay, bist du in Rosenheim oder wo bist du zu Hause?
00:02:10
Speaker
Genau, ich bin ein bisschen südlich von Rosenheim, Eingang vom Inntal.
00:02:15
Speaker
Okay, okay, ja, da ist es wahrscheinlich ein bisschen kälter da unten.
00:02:19
Speaker
Wo sitzt du denn?
00:02:21
Speaker
Ich bin in Guadalajara, Mexiko.
00:02:24
Speaker
Ah, ja, da ist es wahrscheinlich dann ein bisschen wärmer.
00:02:27
Speaker
Genau.
00:02:29
Speaker
Das, was wir ja zum Anfang immer, zum Beginn der Aufnahme immer sagen, um das allen unter die Nasen zu reiben.
00:02:35
Speaker
Aber heute soll es ja nicht ums Wetter gehen, heute geht es ums Bouldern und du hast ja das Stuntwerk gegründet in Rosenheim.
00:02:45
Speaker
Wie bist du denn persönlich erstmal dazu gekommen?
00:02:47
Speaker
Wie hat es bei dir angefangen, als du zum Bouldern gekommen bist und wie ist dann daraus das Stuntwerk entstanden?
00:02:55
Speaker
Ja, ich bin eigentlich schon mein ganzes Leben lang in den Bergen unterwegs und auch schon seit früher Kindheit eigentlich am Klettern.
00:03:05
Speaker
Und das hat sich dann während der Jugend so auch auf Leistungssport-Ebene weitergezogen, kann man sagen.
00:03:15
Speaker
Es ist auch der ganze Lifestyle drumherum.
00:03:17
Speaker
Also ich habe eigentlich, solange ich denken kann, habe ich immer mit Bergen und Freunden der Community zu tun gehabt und es ist ein fester Bestandteil meines Lebens als Bouldern.
00:03:31
Speaker
Und über den Weg bin ich ja dann irgendwann auch dazu gekommen, dass ich gesagt habe, wenn es sowieso schon so viel von meinem Leben einnimmt, dann kann ich auch jetzt...
00:03:44
Speaker
einen Beruf draus machen.
00:03:47
Speaker
Geil.
00:03:50
Speaker
Und erzähl mal ein bisschen so, was das Konzept vom Stuntwerk, was kann man da erleben?
00:03:57
Speaker
Wie sieht der Standort bei euch in Rosenheim so aus?
00:04:03
Speaker
Genau, also grundsätzlich ist die Idee von Stuntwork gewesen, dass wir eben mehr wie eine Boulderhante sind, also nicht nur Wände mit Griffen an der Band, sondern schon auch gucken, was es sonst noch außenrum gibt.
00:04:18
Speaker
Wir haben ganz früh dann angefangen mit Yoga und Fitnesskursen, haben aber dann auch relativ bald so die Connection zu Ninja Warrior und
00:04:29
Speaker
Parkour dann aufleben lassen, haben dann aber auch an jeder Stelle, wo es irgendwie darum ging, einen coolen Input zu kriegen, haben wir uns auch darauf eingelassen.
00:04:44
Speaker
Also wir haben zum Beispiel auch Handstandkurse angeboten oder eine Tischtennisplatte drinstehen.

Stuntwerk als sozialer Treffpunkt

00:04:50
Speaker
Also genau, ich glaube, das beschreibt so mal im Groben das Konzept von Stuntwerk, dass wir einen
00:04:57
Speaker
Raum schaffen wollen, wo jede Art von Bewegung und Community einen Platz hat.
00:05:04
Speaker
Und von dem her ist es auch sehr lebendig und auch flexibel, ist auch für die Zukunft immer noch neue Möglichkeiten birgt.
00:05:20
Speaker
Also das heißt, ich kann dann, wenn ich gerne bowdern gehe, kann ich bei euch vorbeikommen, aber gleichzeitig auch noch andere Dinge erleben.
00:05:27
Speaker
Und also es wird sich für mich so an, als könnte ich da den ganzen Tag verbringen, einfach auch ein bisschen abhängen und vielleicht Leute kennenlernen.
00:05:36
Speaker
Ja, es gibt ja diesen Begriff des Third Place, also neben Arbeit und zu Hause, der Platz, wo man dann mit seinen Freunden ist und eine gute Zeit hat.
00:05:46
Speaker
Und ich würde Stuntwerk jetzt aus der Perspektive eigentlich als die Inkarnation von Third Place bezeichnen.
00:05:58
Speaker
Gerade weil es eben auch nicht so strikt in einer Sportart ist oder so ein Leistungsdruck da ist, sondern weil es eben einfach darum geht, eine coole Zeit zu verbringen und sich gut zu fühlen.
00:06:13
Speaker
Das ist dann oft am Wochenende so, dass Familien kommen und die sind schon auch dann mehrere Stunden da.
00:06:21
Speaker
Irgendwann brennen halt die Finger.
00:06:23
Speaker
Von dem her würde ich jetzt nicht sagen, dass es ein Ganztagesprogramm ist.
00:06:27
Speaker
Aber ja, auch unter der Woche ist bei uns eigentlich so am Abend Peakzeit und da sind die Leute dann so drei, vier Stunden zum Teil schon da mit Freunden.
00:06:39
Speaker
Dann noch ein Bierchen danach oder einen Kaffee vorher.
00:06:42
Speaker
Also es ist jetzt nicht nur rein, Sport machen und wieder raus, sondern es geht wirklich ganz im Kern auch darum, einfach eine gute Zeit zu haben.
00:06:52
Speaker
Zahlt man denn bei euch stundenweise oder ist es dann eher so ein Tagespass?
00:06:57
Speaker
Ne, genau, es ist ein Tagespass, also das heißt, bei uns gibt es eigentlich immer nur einen Tageseintritt oder halt eben ein Abo-Modell und jetzt die letzten Jahre auch immer mehr mit Aggregatoren, also Urban Sports und Wildpass, wie sie alle heißen.
00:07:13
Speaker
Genau, es ist schon der wesentliche Teil, es sind Tagesgäste.
00:07:22
Speaker
Was würdest du sagen, welchen prozentualen Anteil machen dann diese Urban Sports und die anderen Hesse bei euch aus?

Standortwahl Rosenheim für Stuntwerk

00:07:31
Speaker
Das sind ungefähr 30 Prozent mittlerweile.
00:07:34
Speaker
Okay.
00:07:38
Speaker
Und warum hast du gesagt, Rosenheim ist der richtige Standort?
00:07:43
Speaker
Ist das einfach, weil du dort wohnst und weil du gedacht hast, ja, ich habe Bock, sowas hier aufzubauen?
00:07:50
Speaker
Man muss ja dazu sagen, wir haben ja ganz ursprünglich angefangen in Köln.
00:07:53
Speaker
Das heißt, ich habe zwar schon immer in Rosenheim gelebt, habe aber dann nach dem Studium eine coole Truppe in Köln gefunden, mit denen wir dann zusammen das erste Standwerk eröffnet haben.
00:08:09
Speaker
Und dann war die Frage, wie es so weitergeht.
00:08:13
Speaker
Ich wollte auf jeden Fall wieder in die Berge zurück.
00:08:18
Speaker
Das heißt, für mich war das eigentlich keine Option, dauerhaft in Köln zu bleiben.
00:08:23
Speaker
Und dann war es so ein bisschen die eigentlich naheliegendste Entscheidung, auch in Rosenheim noch an Starnberg aufzumachen.
00:08:33
Speaker
Rosenheim ist ein recht großes Einzugsgebiet mit vielen Familien und vielen jungen Leuten, mittlerweile auch immer mehr Studenten.
00:08:42
Speaker
Von dem her war da auf jeden Fall der Nährboden auch gut da.
00:08:46
Speaker
Und genau, dann haben wir in Bielie sogar eine Halle gebaut bekommen von unserem Vermieter für diesen Zweck.
00:08:56
Speaker
Von dem her haben wir da einfach die Voraussetzungen super gepasst.
00:09:00
Speaker
Was sind so die wichtigsten Zielgruppen, du hast ja schon gerade so ein bisschen erwähnt, also natürlich junge Leute, aber ja, Familien, Studenten, was so die wichtigste Gruppe, die zu euch kommt.
00:09:13
Speaker
Genau, es ist beides eigentlich.
00:09:15
Speaker
Also es ist wirklich auf der einen Seite so Freizeitaktivität, also für Familien oder auch einfach mal zum Ausprobieren.
00:09:26
Speaker
Die Leute kommen am Wochenende einfach, weil sie eine schöne Zeit haben wollen und vielleicht mal gehört haben, dass man das machen kann.
00:09:36
Speaker
mal ausprobieren wollen.
00:09:39
Speaker
Zum einen, also die Freizeitecke und das andere ist dann schon so sportambitionierter.
00:09:49
Speaker
Die sehen es als Ersatz zum Fitnessstudio und kommen deswegen auch sehr regelmäßig und das ist dann eher so die Zielgruppe für unter der Woche und
00:10:02
Speaker
Also eben zum Sport machen.
00:10:05
Speaker
Und als dritte Zielgruppe kann man sagen, sind es wirklich Kinder?
00:10:09
Speaker
Also wir haben ein ganz ausgebautes Kindertrainingsprogramm.
00:10:14
Speaker
Wir haben zum Teil am Tag acht Gruppen von Kindern, die regelmäßig einmal die Woche zu uns kommen und richtig trainieren in den verschiedenen Sportarten.
00:10:26
Speaker
Das ist ja auch eigentlich das perfekte Workout für Kinder, oder?
00:10:29
Speaker
Hat es jetzt nicht so krasses wie im Fitnessstudio mit Gewichten und so, aber man trainiert wahrscheinlich schon den ganzen Körper dabei.
00:10:36
Speaker
Genau, es ist ganz intrinsisch motiviert.
00:10:39
Speaker
Also der spielerische Faktor ist extrem wichtig für die Kids, die haben total Bock, sich auszupowern und auch ganz niederschwellig Ziele zu erreichen.
00:10:53
Speaker
wenn man jetzt mal vom Bouldern spricht, das ist halt super einfach zu sagen, du musst da hochklettern.
00:11:00
Speaker
Da springt jedes Kind drauf an.
00:11:05
Speaker
Ja, klar, wenn du natürlich sagst, mach mal 10 Wiederholungen, dann ist nach dem 5. ist es schon todlangweilig.
00:11:12
Speaker
Also da kriegt man die Kinder nicht schön motiviert, sich zu bewegen.
00:11:15
Speaker
Von dem

Marketingstrategien und Franchise-Wachstum

00:11:16
Speaker
her ist es wirklich der perfekte Ort, um die Kids, ja,
00:11:22
Speaker
auszupowern und vor allen Dingen, was man auch sagen muss, Klettern ist ja an sich ein sehr guter Sport, nicht nur, weil er den Körper ganzheitlich trainiert, sondern auch, weil es die Gehirnhälften verknüpft, also durch diese überkreuzenden Bewegungen auch oft und du machst jedes Mal andere Bewegungen, es ist halt echt auch Gehirnjogging.
00:11:48
Speaker
Ja.
00:11:51
Speaker
Wie sprecht ihr denn Zielgruppen an?
00:11:53
Speaker
Wie erreicht ihr die Leute?
00:11:54
Speaker
Habt ihr da irgendwie lokale Marketingkampagnen?
00:11:57
Speaker
Macht ihr da viel online oder ist es eher mit Flyern oder über Mund-zu-Mund-Propaganda?
00:12:05
Speaker
Also das hat sich über die Jahre jetzt immer weiterentwickelt.
00:12:08
Speaker
Unser mit Abstand wichtigstes Marketing ist Mund zu Mund und dass die Leute ihre Freunde mitnehmen.
00:12:18
Speaker
Da können wir uns auf den Kopf stellen mit irgendwelchen Kampagnen oder Ideen, wie wir das technisch umsetzen.
00:12:26
Speaker
Das ist mit Abstand das Wichtigste.
00:12:28
Speaker
Das heißt, unser wichtigstes Marketing ist eigentlich, dass die Leute bei uns happy sind.
00:12:35
Speaker
und glücklich nach Hause gehen.
00:12:38
Speaker
Aber natürlich müssen wir sonst auch noch einiges machen.
00:12:44
Speaker
Ganz klassisch sind wir auf Social Media, glaube ich, recht gut vertreten.
00:12:49
Speaker
Da ist nach wie vor Instagram eigentlich somit unser Hauptkanal.
00:12:57
Speaker
Sonst aber halt eben auch Websites und mittlerweile auch Google auch
00:13:03
Speaker
Kampagnen, wo wir dann gezielt Leute ansprechen.
00:13:09
Speaker
Macht ihr das selber so nebenbei mit dem Marketing, also mit Google, Meta und so weiter oder habt ihr da auch einen Freelancer oder eine Agentur oder so, die euch da unterstützt?
00:13:21
Speaker
Wir machen das in-house, also wir haben eine eigene Marketingabteilung mit fünf Leuten, wo eben einer oder Spezialisten für jeden Bereich eigentlich drin sind, kann man sagen, ja.
00:13:37
Speaker
Und ja, du hast ja gesagt, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda eigentlich so das Wichtigste ist.
00:13:43
Speaker
Puscht dir das auch irgendwie?
00:13:45
Speaker
Also sag dir zum Beispiel, hey, wenn du einen Freund mitbringst, dann kriegst du einen Tagespass gratis oder so.
00:13:50
Speaker
Also habt ihr da irgendwelche Incentives, dass die Leute da, wer Leute mitbringt?
00:13:54
Speaker
Wir haben immer wieder so Aktionen.
00:13:57
Speaker
Jetzt haben wir so eine Freunde-Werben-Kampagne gemacht, dass sich Leute dann auch Freimonate sichern konnten, wenn sie ihre Freunde zum Abo motiviert haben.
00:14:11
Speaker
Das hat ganz gut funktioniert und ist natürlich auch ein cooles Tool, um unsere Bestandskundschaft irgendwie zu verändern.
00:14:21
Speaker
belohnen auch, kann man sagen, weil sonst machen sie es ja ganz viel unterbewusst und kriegen nichts dafür.
00:14:28
Speaker
Aber wir haben das immer wieder, so Kampagnen in verschiedenen Ausgestaltungen, wo wir das dann versuchen auch ein bisschen zu pushen.
00:14:37
Speaker
Wie viele Standorte gibt es denn jetzt aktuell von Standwerk, also Köln, Rosenheim?
00:14:42
Speaker
Gibt es noch einen weiteren?
00:14:44
Speaker
Genau, das sind jetzt acht Standorte.
00:14:47
Speaker
Jetzt muss ich natürlich aufpassen, dass ich nichts vergesse, aber ich gehe sie mal kurz durch.
00:14:52
Speaker
Von oben nach unten haben wir einmal in Krefeld, dann Essen.
00:14:59
Speaker
Jetzt bald im Juni kommt Duisburg dazu.
00:15:03
Speaker
Dann haben wir unsere beiden Kölner Standorte mit Köln-Mülheim und Köln-Zollstock.
00:15:09
Speaker
Dann Toastdorf, das ist jetzt wirklich von Köln.
00:15:14
Speaker
Dann sind wir in Senden bei Ulm, Rosenheim und Toastberg.
00:15:23
Speaker
Toastberg, ist das auch in Bayern?
00:15:26
Speaker
Ja, genau, das ist am schönen Chiemsee, ein bisschen ländlicher.
00:15:31
Speaker
Die sind letztes Jahr zu uns dazugekommen.
00:15:37
Speaker
Und ich habe ja gesehen auf eurer Website, also das ist ja eine Art Franchise-System, oder?
00:15:43
Speaker
Genau, also Franchise hört sich jetzt immer so wenig sexy an.
00:15:47
Speaker
Da denkt immer jeder gleich an McDonald's, aber wir haben uns eben überlegt, in was für einer Form wir eigentlich gerne mit unseren Partnern zusammenarbeiten wollen.
00:15:58
Speaker
Und für mich war das von Anfang an immer extrem wichtig, dass vor Ort auch
00:16:04
Speaker
eigenständige Unternehmer arbeiten und die ein hohes Eigeninteresse daran haben, dass Sachen weitergebracht werden und es den Kunden gut geht.
00:16:18
Speaker
Und so ist es am Anfang entstanden, dass wir
00:16:23
Speaker
sozusagen Franchise vergeben haben und dann ist es immer weiter gewachsen und wir haben aber selber in diesem Franchise-System, kann man sagen, fast ein Filialsystem, also uns selber gehören vier, fünf Standorte, die

Herausforderungen des schnellen Wachstums und Qualitätssicherung

00:16:40
Speaker
unter unserer Leitung sind, also auch in unserer Verantwortung sind wirtschaftlich und die sind aber genauso eingebunden wie die Franchise-Standorte.
00:16:50
Speaker
Ja.
00:16:51
Speaker
Und sind weitere Standorte geplant?
00:16:55
Speaker
Eben, Duisburg macht jetzt dann im Juni auf und wir haben schon noch zwei, drei in der Entwicklung.
00:17:02
Speaker
Aber wir sind die letzten zwei Jahre so krass gewachsen.
00:17:05
Speaker
Jetzt müssen wir uns erstmal ein bisschen konzentrieren auf, wie es in dieser Größe jetzt ist, zusammenzuarbeiten.
00:17:14
Speaker
Also da kommen dann schon einfach auch Probleme auf, mit denen wir vorher gar nicht so gerechnet haben.
00:17:19
Speaker
Und da werden wir jetzt mal ein paar Monate brauchen, um uns wieder neu zu sortieren.
00:17:25
Speaker
Was gibt es da so für Herausforderungen?
00:17:28
Speaker
Naja, die größte Herausforderung ist tatsächlich die Kommunikation in so einem Netzwerk.
00:17:35
Speaker
Wenn man eine Handvoll Leute am Tisch sitzen hat und jeder hat eine Meinung, dann ist das total befruchtend, weil da kommen dann immer verschiedene Ideen auf den Tisch und man hat irgendwie die Möglichkeit, diese Ideen auszudiskutieren und zu dem Konsens zu kommen.
00:17:50
Speaker
Wenn es dann nachher acht sind oder noch mehr, dann wird die Diskussion so lang und dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass dann irgendwer doch da gar keinen Bock mehr drauf hat, ist dann doch relativ hoch.
00:18:04
Speaker
Also es ist ganz viel Kommunikation und da haben wir gerade viel umgestellt und versuchen jetzt eben auch der Größe gerecht zu werden und in kleineren Fachgruppen sozusagen dann Entscheidungen treffen zu können, die dann auch für alle gelten.
00:18:25
Speaker
Also es wird ein bisschen systematischer, muss man sagen.
00:18:30
Speaker
Wie stellt man denn so die Qualität auch sicher jetzt, dass es in den anderen Standorten genauso geil ist wie jetzt bei euch in Rosenheim?
00:18:38
Speaker
Ja, das ist schon eine Herausforderung.
00:18:40
Speaker
Also auch ganz verschieden geartet, weil es ist ja eigentlich Ziel vom Standwerk ist, dass es sehr viel menschelt.
00:18:53
Speaker
Wir wollen, dass am Standort die
00:18:58
Speaker
Kollegen und die Partner sich auch wirklich selbst verwirklichen können und das auch an den Kunden herantragen.
00:19:04
Speaker
Aber da jetzt auch nicht jeder Mensch gleich ist, passiert es eben auch mit anderen Schwerpunkten und da gibt es dann schon auch verschiedene Auffassungen von manchen
00:19:17
Speaker
Themen.
00:19:17
Speaker
Ja, der eine, der sagt halt, okay, ich muss zweimal am Tag schauen, dass alles sauber ist und der andere, der schaut halt jeden zweiten Tag nach.
00:19:27
Speaker
So, und die Probleme, die entstehen, auch nicht aus böser Absicht, sondern einfach, weil es klar ist, dass man da verschieden tickt.
00:19:37
Speaker
Und das ist halt jetzt eben unsere Aufgabe, dass wir da Strukturen schaffen, die
00:19:43
Speaker
die das vorbeugen.
00:19:44
Speaker
Also jetzt, um auf dieses Reinigungsthema zu kommen, gibt es halt Reinigungspläne und die werden dann zentral erarbeitet und vorgegeben und dann wird auch nachher zentral geschaut, ob es dann entsprechend umgesetzt ist, damit eben die Qualität auch gleich bleibt.
00:20:04
Speaker
Also gibt es da jemanden, der dann Qualitätskontrolle macht sozusagen in den Standorten?
00:20:11
Speaker
Also in den Standorten selber natürlich auch, ja, das ist soweit es geht, versuchen wir das in die alltäglichen Routinen mit einzubauen, aber wir haben auch jetzt eine zentrale Stelle, die nennt sich Operational Excellence, also da geht es im Endeffekt darum zu gucken, dass
00:20:33
Speaker
Qualitätsstandards eingehalten werden, aber dass eben auch Prozesse einheitlich durchgeführt werden und auch, ja, auch dass neue Prozesse eingeführt werden und so, das versuchen wir jetzt halt immer mehr zentral einzubringen.
00:20:53
Speaker
Ja, ist schon spannend, wie sich das dann alles entwickelt.
00:20:56
Speaker
Wenn man einen Standort hat, dann kann man die Übersicht behalten, weil zwei wahrscheinlich auch, aber wenn es nochmal acht sind, dann ist schon ein Anbegabersnummer.
00:21:06
Speaker
Genau, ja.
00:21:08
Speaker
Aber es ist spannend.
00:21:09
Speaker
Also es könnte auch so sein, dass es alles ganz...
00:21:15
Speaker
Ja, von alleine passiert, dann wäre ich arbeitslos.
00:21:19
Speaker
Sicherlich an dem einen oder anderen Tag nicht schlecht, dann würde ich mal klettern gehen.
00:21:22
Speaker
Aber für mich macht das eigentlich gerade den Reiz aus, dass man da jeden Tag wieder vor neuen Herausforderungen steht und was zu tun hat.
00:21:32
Speaker
Also es ist dann sozusagen auch deine Hauptaufgabe, den Überblick zu überhalten und zu schauen, dass irgendwie alles läuft an allen Standorten.
00:21:41
Speaker
Genau, also ich bin so als Geschäftsführer würde ich sagen, bin ich immer der Mann für Probleme.
00:21:49
Speaker
Also mein Arbeitsmarkt besteht wahrscheinlich aus 80 Prozent irgendwelche Probleme oder wie nennen wir es Herausforderungen zu managen.
00:22:00
Speaker
Und 20% sind dann halt eben auch mit ein bisschen Weitblick an die Themen dranzugehen, zu überlegen, was sind nächste sinnvolle Schritte oder auch im Team zu gucken, wo was gut funktioniert oder wo halt was nicht gut funktioniert.
00:22:18
Speaker
Kennst du schon die Freizeit-Marketing-Insights?
00:22:21
Speaker
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00:22:30
Speaker
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Florians Rolle bei Ninja Warrior Germany

00:22:36
Speaker
Und jetzt bist du ja auch oder warst sportlicher Berater bei Ninja Warrior Germany.
00:22:43
Speaker
Wie kam es denn dazu und was hast du da gemacht?
00:22:48
Speaker
Ja, das ist jetzt schon wieder praktisch zehn Jahre her, also ein Drittel meines Lebens her.
00:22:56
Speaker
Das ist eigentlich verrückt.
00:22:58
Speaker
Es waren die ersten Jahre im Standwerk Köln, da ist der damalige Präzent auf uns zugekommen und hat bei uns gefragt, ob er bei uns das Casting machen könnte.
00:23:11
Speaker
Ich bin dann da in einem Meeting gewesen und die wussten relativ wenig von dem, was sie da tun wollen oder was ich vor ihnen lieg.
00:23:23
Speaker
Ich habe, muss ich vielleicht dazu sagen, vorher über zehn Jahre einen Leistungsstuesspunkt im Rosenheim trainiert.
00:23:31
Speaker
Das heißt, ich habe auch ein bisschen einen sportlichen Background.
00:23:35
Speaker
Und dann ging es im ersten Schritt einfach nur darum, ein Casting zu konzipieren, was bei uns stattfinden kann.
00:23:42
Speaker
Und dann hat es ganz gut funktioniert.
00:23:44
Speaker
Und dann haben sie mich gefragt, ob ich sie dann nicht ein bisschen längerfristig beraten will und auch bei den Aufzeichnungen dabei sein will.
00:23:53
Speaker
Und dann habe ich das über sechs, sieben Jahre gemacht.
00:23:59
Speaker
und habe eigentlich von der Athletenauswahl über Hindernisauswahl und dann eben auch der Betreuung vor Ort bei den Aufzeichnungen das dann als Nebenjob sozusagen gemacht.
00:24:13
Speaker
Gibt die Show eigentlich noch?
00:24:15
Speaker
Die gibt es noch, ja.
00:24:15
Speaker
Die hat jetzt dieses Jahr ihre zehnte Staffel gehabt.
00:24:20
Speaker
Ja.
00:24:20
Speaker
Jubiläumsstaffel, genau.
00:24:23
Speaker
Das hätte am Anfang, glaube ich, keiner gedacht, aber hat sich sehr etabliert.
00:24:30
Speaker
Und da gibt es ja auch dann, die sind, glaube ich, auch gebrandet mit Ninja Warrior.
00:24:37
Speaker
Also da gibt es ja auch Hallen in Deutschland, Ninja Warrior Hallen.
00:24:40
Speaker
Ja, es gab eine in Nürnberg und soweit ich weiß, ist sie aber wieder pleite gegangen.
00:24:47
Speaker
Okay.
00:24:49
Speaker
Genau, also der Versuch, das zu etablieren, ist gescheitert und ich glaube auch, also ich habe die Meinung dazu, warum.
00:25:00
Speaker
Weil wir haben in Deutschland Ninja Warrior eigentlich so ein erfolgreichen Sportformat gemacht.
00:25:09
Speaker
Wir haben das auf deutsche Manier von Anfang an mit festgelegten Regeln, mit einem sportlichen Ehrgeiz, haben wir diese Show einen anderen Charakter gegeben.
00:25:25
Speaker
Und das ist auch das, was die Leute mit Ninja Warrior assoziieren.
00:25:29
Speaker
Es ist kein Spielplatz, sondern wirklich...

Integration von Ninja Warrior Elementen im Stuntwerk

00:25:32
Speaker
eher ein Sport für toughe Sportler.
00:25:36
Speaker
Und diese Firma, die die Ninja Warrior Hallen baut, in England haben die mehrere Hallen davon und da sind das so richtige Kinderspielplätze.
00:25:49
Speaker
Und die Show passend dazu in England ist eher so eine Dressshow, wo die dann mit Kostümen antreten und die Teilnehmer da durch Kakao gezogen werden.
00:26:03
Speaker
Da müssen wir es kasseln, oder wie?
00:26:05
Speaker
Ja, genau, so ein bisschen in die Richtung, genau.
00:26:08
Speaker
Und das hat halt zu Deutschland überhaupt nicht gepasst.
00:26:10
Speaker
Und dann haben sie da in Nürnberg diesen Kinderspielplatz aufgemacht und haben die Brücke zur Marke einfach nicht hinbekommen.
00:26:19
Speaker
Ja, ich hätte es eigentlich auch gar nicht so als Kinderspielplatz gesehen.
00:26:22
Speaker
Also ich habe es eher so verbunden mit so Events wie Tough Mudder oder so, wo man ja auch diese Hindernis-Parcours läuft und ja, dass es halt wirklich auch anstrengend ist.
00:26:31
Speaker
Und also ich hätte selber wirklich Bock gehabt, da mal reinzugehen.
00:26:35
Speaker
Habe es leider nie geschafft.
00:26:38
Speaker
Aber ja, schade, dass das nicht geklappt hat.
00:26:40
Speaker
Kann man bei euch irgendwie so ein bisschen was machen in Richtung Ninja-Parcours oder ist es wirklich rein dem Bouldern?
00:26:48
Speaker
Ja, auf jeden Fall.
00:26:49
Speaker
Also wir haben vielleicht dann das andere Extrem.
00:26:52
Speaker
Bei uns geht es halt wirklich nur um den Sport.
00:26:56
Speaker
Es ist in jedem Standort ein bisschen anders.
00:26:58
Speaker
Wir haben Standorte, die sind stärker Ninja-lastig und die sind eher weniger.
00:27:05
Speaker
Sie haben mehr Bouldern und Akku drin.
00:27:08
Speaker
Aber an den Standorten, zum Beispiel in Zenten, da ist der
00:27:13
Speaker
Betriebsleiter oder Miteigentümer ist der Lukas Kilian, ein erfolgreicher Ninja Warrior Athlet.
00:27:19
Speaker
Da hat Ninja Warrior halt einen extrem hohen Stellenwert und da kann man richtig hart trainieren für die Show.
00:27:24
Speaker
Also da kommen auch die ganzen Top-Athleten hin zum Trainieren für die Show.
00:27:30
Speaker
Von dem her bedienen wir dann da eher das sportliche Segment.
00:27:37
Speaker
Und die Kids, die müssen da ein bisschen reinwachsen zum Teil, aber die haben da ja auch Spaß dran.
00:27:43
Speaker
Es ist jetzt nicht so, dass man da der Supersportler sein muss, um einzusteigen.
00:27:51
Speaker
Das ist natürlich ein bisschen eine höhere Einstiegshürde wie jetzt beim Bouldern, aber das ist schon auch Teil des Konzepts, dass die Leute auch wegen Ninja Warrior zu uns in die Hallen kommen und dann sich da die Finger lang ziehen.

Zukunftstrends im Bouldersport und Herausforderungen

00:28:06
Speaker
Hast du selber mal so einen Parcours dann komplett absolviert?
00:28:11
Speaker
Jaja, habe ich schon.
00:28:13
Speaker
Und?
00:28:14
Speaker
Meistens, wenn noch keiner im Studio war.
00:28:18
Speaker
Okay.
00:28:19
Speaker
Kann man es schaffen mit ein bisschen trainieren oder ist schon sehr hart?
00:28:25
Speaker
Ja, es ist immer eine Frage der Perspektive, also auch welchen Parcours man dann macht.
00:28:30
Speaker
Es wird ab einem gewissen Punkt dann schon sehr hart.
00:28:37
Speaker
Andere, gerade so die ersten Hindernisse, sind aber eher wie auf einem großen Spielplatz.
00:28:46
Speaker
Ja, sowas wie Monkey Bars und sowas, das kriege ich hin.
00:28:50
Speaker
Und auch durch Eiswasserlaufen.
00:28:55
Speaker
Ja, ich habe mal wieder Bock, so ein Rennen zu machen.
00:28:59
Speaker
Letztes Jahr waren wir auf dem Spartan Race hier in Mexiko.
00:29:02
Speaker
Das hat richtig Bock gemacht.
00:29:05
Speaker
Aber Ninja Warrior gibt es, soweit ich weiß, wird hier, glaube ich, nicht organisiert in Mexiko.
00:29:15
Speaker
Wie siehst du denn so die Zukunft fürs Bouldern in Deutschland?
00:29:21
Speaker
Also ich glaube, es hat sich fest als Reitensport etabliert.
00:29:27
Speaker
Das wird auch die nächsten Jahre noch eine Relevanz haben.
00:29:29
Speaker
Ich denke, es wird sich jetzt immer mehr auch spezialisieren.
00:29:36
Speaker
Also ich glaube, es wird dann...
00:29:39
Speaker
in der Zukunft auch deutlich mehr differenzierte Zielgruppen geben.
00:29:45
Speaker
Zum einen eben mehr dieses Freizeitsegment mit Familien, Kindern in die Richtung und dann aber eben auch so die Trainingsbuden, wo man dann wirklich noch reingeht, um fit zu bleiben und
00:30:00
Speaker
Sport zu treiben.
00:30:01
Speaker
Also die Differenzierung, die wird es auf jeden Fall weiter geben und wird sich auch weiter vorantreiben.
00:30:07
Speaker
Also wir denken da auch viel über so Themen wie personallose kleine Fitness- oder Trainingshubs danach.
00:30:16
Speaker
Also da wird sich auf jeden Fall noch was weiterentwickeln.
00:30:20
Speaker
Auf der anderen Seite ist es auf jeden Fall auch so, dass wir sehen, dass die Erfordernisse an Betreiber, die werden schon immer härter.
00:30:31
Speaker
Das heißt, wir müssen auf jeden Fall deutlich wirtschaftlicher arbeiten.
00:30:37
Speaker
Die Prozesse müssen professioneller laufen.
00:30:43
Speaker
Und da kommen oft die Hallen aus der Vergangenheit, also da glaube ich kann man auch ganz gut differenzieren zwischen inhabergeführten Einzelhallen und Ketten.
00:30:57
Speaker
Da werden aber die Einzelhallen sich deutlich schwerer tun in der Zukunft.
00:31:02
Speaker
Das heißt, die Ketten werden oder Systeme werden da immer mehr an Relevanz gewinnen.
00:31:09
Speaker
Ja, ja, da hat man natürlich auch nochmal einen anderen Hebel, wenn du sagst, du hast eine Marketingabteilung mit fünf Leuten, so kleine Anbieter, die können sowas wahrscheinlich nicht stemmen lassen, die machen das wahrscheinlich dann irgendwie so nebenbei oder unsicht vielleicht mal einen Freelancer mit rein, aber ja, da habt ihr wahrscheinlich ganz andere Möglichkeiten auch.
00:31:28
Speaker
Ja, genau.
00:31:30
Speaker
Ja, und auch die Perspektive.
00:31:32
Speaker
Also ich meine, wir haben natürlich auch viel mehr Daten und Zahlen, mit denen wir dann arbeiten und auch einen größeren Ideenpool oder einen größeren Feedbackpool, aus dem wir dann unsere Entscheidungen ableiten können.

Florians persönlicher Lebensstil und Podcast-Abschluss

00:31:49
Speaker
Ja.
00:31:51
Speaker
Was machst du sonst noch für Sport?
00:31:55
Speaker
eigentlich viel Outdoor, also Winter Skitouren gehen, im Sommer bin ich viel in den Bergen unterwegs, fahre regelmäßig mit dem Fahrrad in die Arbeit, gehe mal joggen, ja, so die Richtung.
00:32:15
Speaker
Also bist du auf jeden Fall fit?
00:32:18
Speaker
Ja, ich glaube, ich bin schon verhältnismäßig sehr fit.
00:32:21
Speaker
Hast du Kinder?
00:32:23
Speaker
Ja, ich habe drei Kinder.
00:32:25
Speaker
Okay, die halten dich auch fit.
00:32:27
Speaker
Die halten mich auch fit, genau.
00:32:31
Speaker
Ja, cool.
00:32:32
Speaker
Ja, vielen Dank, dass du uns einen kleinen Rotumblick mal gegeben hast zu Standwerk, war sehr, sehr cool.
00:32:39
Speaker
Und ich wünsche euch dann noch viel Erfolg, auch mit den weiteren Standorten und mit den weiteren Plänen.
00:32:44
Speaker
Und ja, dann schicke ich ganz liebe Grüße nach Rosenheim.
00:32:48
Speaker
Vielen Dank auch.
00:32:50
Speaker
Grüße zurück nach Mexiko.
00:32:52
Speaker
Danke dir.
00:32:53
Speaker
Mach's gut.
00:32:58
Speaker
Danke.
00:32:58
Speaker
Ciao.
00:32:59
Speaker
Das war der Lebegeil Erlebnis Podcast.
00:33:02
Speaker
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00:33:16
Speaker
Für spannende Freizeittipps und Ausflugsideen besuche meinen Blog lebegeil.de.
00:33:55
Speaker
Vielen Dank.