Transcript
Speaker: Hallo liebe Erlebnisfreunde, liebe Freizeitanbieter, herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Lebegeile-Leben-Dispodcasts.
Speaker: Heute bei mir zu Gast ist Markus von RuffGolf.
Speaker: Wir quatschen darüber, warum Golf-Entertainment gerade so beliebt ist, von Indoor-Mini-Golf bis hin zu Indoor-Golf-Simulatoren und wie Ruff sein Franchise im Dachraum gerade skaliert.
Speaker: Du hörst, welche Formate Gäste wirklich lieben, wo die besten Synergien erstehen und was Hof als nächstes geplant hat.
Speaker: Außerdem geht es auch um Marketing, um das Thema Conversion-Tracking, um Daten.
Speaker: Und falls du jetzt Blut geleckt hast, falls du gerne dich mal umhören möchtest oder mal ein Gespräch führen möchtest über so ein Franchise, wie man so ein Franchise starten kann in Deutschland.
Speaker: Da gibt es noch sehr, sehr viele Orte, an denen es keinen Standort gibt.
Speaker: dann schau einfach in die Shownotes unter lebegeil-media.com.
Speaker: Da findest du alle Infos zum Franchise.
Speaker: Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Das ist der Lebegeil Erlebnis Podcast mit Jan Stein.
Speaker: Hier hörst du spannende Interviews mit Gästen aus der Freizeit- und Erlebnisbranche.
Speaker: Wir sprechen über neue Attraktionen und Entwicklungen in der Freizeitindustrie und tauchen in die Themen Marketing und Business ein.
Speaker: Der Podcast für alle Freizeitanbieter und Erlebnisfreunde.
Speaker: Hi, hier ist Jan von Lebegal Media.
Speaker: Als Marketingagentur für die Freizeitbranche haben wir schon vielen Unternehmen geholfen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Gäste komplett zu begeistern.
Speaker: Ob du eine neue Website benötigst, deine Google-Platzierung verbessern willst oder über Werbeanzeigen mehr Gäste erreichen möchtest, wir haben die perfekte Marketingstrategie für dich.
Speaker: Klingt interessant?
Speaker: Dann kannst du einfach einen Termin auf unserer Website unter lebegeil-media.com slash Termin vereinbaren und wir sind bereit für deine Fragen.
Speaker: Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam auf eine Reise voller Marketingabenteuer gehen.
Speaker: Servus Markus, wie geht's dir?
Speaker: Servus Jan, freut mich, dass wir es geschafft haben nach einigen Hin und Her.
Speaker: Bei mir geht es gut.
Speaker: Wir haben überraschend tolles Wetter in Österreich.
Speaker: Es ist wirklich Spätherbst und unsere Minigolfanlage, die Pilotanlage ist gut besucht heute.
Speaker: Und ja, jetzt sind wir gerade in Umstellung in Richtung Indorgolf.
Speaker: Da ist einiges zu tun.
Speaker: Da ist jetzt mit Anfang November dann der Saisonstart.
Speaker: Und rundherum tut sich auch viel.
Speaker: Also ich glaube, wir sind auf jeden Fall am richtigen Weg mit dem Thema Golf-Entertainment.
Speaker: Ja, du hast gerade schon so ein bisschen eingeschnitten, was ihr macht.
Speaker: Also euer Unternehmen heißt RUF oder auch manchmal RUF genannt.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Erzähl doch mal, was ihr genau macht und wen ihr damit anspricht.
Speaker: Absolut, genau.
Speaker: Ja, also die Geschichte ist ein bisschen ein längere.
Speaker: Der Ursprung ist in Schweden im Jahr 2020, also ziemlich zum Start der Corona-Pandemie, waren einige golfbegeisterte Jungs, junge Männer.
Speaker: die die Idee gehabt haben und man muss sagen, es ist ja noch gar nicht so lange her und trotzdem hat es selbst in so einem momentan sehr gehypten Markt wie Schweden damals kaum Golf-Simulatoren gegeben und die Idee gehabt, eigentlich eher so ein Golf-Performance-Center zu gründen und haben damit gestartet in einer kleinen Stadt nördlich von Stockholm, Stadt Jävle, da ist immer nur die Zentrale jetzt von Ruf,
Speaker: Und haben dann im ersten Jahr gleich drei, vier Standorte gemacht und relativ schnell erkannt, dass Schweden ja ein sehr großes Land ist, vom Norden in den Süden.
Speaker: Und das ist schwierig, die Standorte selber zu betreiben.
Speaker: Und haben dann einen Standort einmal verlizenziert, weil sie nicht gewusst haben, wie soll man das so machen.
Speaker: Und haben dann viele Antreiben bekommen und haben dann relativ schnell erkannt, dass der Standort sehr, sehr gut funktioniert.
Speaker: Die Analyse war dann, weil es dort eine lokale Person gibt, die auch in dieser Community verankert ist.
Speaker: Und wir kommen ja dann noch andere Golf-Entertainment-Konzepte auch noch, aber beim Indoor-Golf ist es so, das ist ein sehr starkes People's-Business.
Speaker: Das ist eine ganz kleine Zielgruppe.
Speaker: In Schweden 5% der Bevölkerung, im deutschsprachigen Raum ungefähr 1%, vielleicht 1,5%.
Speaker: Haben auf jeden Fall einen Aufholbedarf.
Speaker: Und genau, die haben das praktisch dann, ich glaube, im zweiten Jahr gänzlich auf Franchise umgestellt, haben sie einen Standort, nämlich den Standort in Jävle, behalten.
Speaker: Das ist so der Pilotierungsstandort für ganz Europa oder die ganze Welt.
Speaker: Dort wird vieles ausprobiert.
Speaker: Und ich komme eigentlich aus einem ganz anderen Bereich, war fast 20 Jahre in der Industrie, bin von der Ausbildung her Maschinenbauingenieur, habe dann berufsbegleitend zwei betriebswirtschaftliche Studien gemacht, einmal Marketing Sales und einmal Digital Business und Leadership.
Speaker: Und habe dann eine sehr gute Industriekarriere gehabt, die ich dann in der Corona-Pandemie unterbrochen habe oder abgebrochen habe, mit dem Ziel, mich selbstständig zu machen mit einem Freizeit-Unentertainment-Konzept und das zu verbinden mit einer Leidenschaft von mir, das war dem Thema Golf.
Speaker: Und ich bin dann durch Zufall auf die Marke Ruf gestoßen.
Speaker: Wie gesagt, die waren ein Jahr alt und habe die kontaktiert und ihnen die Frage gestellt, was sie im deutschsprachigen Raum planen.
Speaker: Und dann haben wir fast ein Jahr Marktanalyse betrieben gemeinsam, bis ich von ihnen die Markenrechte erworben habe für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
Speaker: Ich bin sogenannter Master-Franchise-Nehmer von RUF Europa und in diesen drei Ländern auch Franchise-Geber und damit einher geht auch einen eigenen Pilotstandort zu betreiben, weil natürlich die Märkte, auch wenn man das nicht glauben würde, schon sehr unterschiedlich sind.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie gesagt, ich bin in Schweden über 5% Golfer.
Speaker: Die haben eine längere Saison als wir im deutschsprachigen Raum.
Speaker: Bei uns ist das Thema Golf oder war das Thema Golf im Jahr 2022 noch etwas rückständig, muss man sagen.
Speaker: Da passiert jetzt auch einiges aktuell.
Speaker: Und ich habe dann von denen die Markenrechte erworben für die drei Länder und habe im November 2022...
Speaker: Du kannst fast sagen, für die geografische Orientierung auf einer Linie zwischen München und Wien.
Speaker: Die Stadt heißt Linz.
Speaker: Ungefähr 200.000 Einwohner die Stadt.
Speaker: Den Pilotstandort eröffnet für Indorgolf, für den deutschsprachigen Raum.
Speaker: Und betreibt den auch seit diesem Zeitpunkt.
Speaker: Das heißt, alles, was wir im deutschsprachigen Raum machen, pilotieren wir in Linz.
Speaker: Das ist eigentlich ein sehr schöner Markt, weil er nicht zu groß ist.
Speaker: Und damit ist er repräsentativ für viele andere Märkte.
Speaker: Und seitdem bin ich im, wir nennen das relativ gern Social Competitiveness oder Entertainment Business mit einem Schwerpunkt oder einer DNA Golf.
Speaker: Und seitdem, aber auf das werden wir noch kommen, denke ich, haben wir weitere Konzepte entwickelt.
Speaker: Genau, also der Ursprung war, kam es noch Hündergolf mit Gastronomie, Eventbereich und einem kleinen Shop.
Speaker: Das war so der Kern im Jahr 2020.
Speaker: Und das hat sich bis jetzt, würde ich sagen, schön und marktkonform weiterentwickelt.
Speaker: Und genau seitdem haben wir in Europa knapp 20 Standorte eröffnet.
Speaker: Wir sind jetzt als Gruppe in den Ländern abgestimmt.
Speaker: Schweden, Niederlande, Frankreich, Österreich, Deutschland, Schweiz.
Speaker: Auch mit Master-Franchise-Partnern vertreten.
Speaker: Es gibt aktuell Gespräche in UK und ich glaube in Italien.
Speaker: Also das Wachstum wird organisch fortgesetzt.
Speaker: Im Deutschsprachraum haben wir sechs Standorte eröffnet in den letzten zwei Jahren.
Speaker: Und genau, Ziel ist so zwischen 100 und 150 Standorte in Europa in den nächsten 10 Jahren, Größenordnung.
Speaker: Und wir sind tatsächlich heute schon, wenn du das auf Standorte dir anschaust, Europas größter Golf-Entertainment-Anbieter.
Speaker: Mit den Konzepten, aber ich denke, auf das werden wir noch eingehen.
Speaker: Indoor Golf, Indoor Mini Golf und Outdoor Mini Golf.
Speaker: Und wer weiß, was in Zukunft noch dazu kommt.
Speaker: Erklär uns vielleicht mal so ein bisschen, wie Indoor Golf eigentlich funktioniert.
Speaker: Also wir hatten ja schon auch einige Gesprächspartner hier, die Mini-Golf oder Indoor-Mini-Golf-Anleihen hatten.
Speaker: Aber Indoor Golf ist ja dann schon nochmal ein bisschen was anderes und ich denke auch eine komplett andere Zielgruppe.
Speaker: Absolut, ganz genau.
Speaker: Also Indoor Golf funktioniert wie folgt.
Speaker: Wir haben ganz moderne Hightech-Golf-Simulatoren.
Speaker: Mit einer Breite von 5 Meter und einer Höhe von 3 Meter.
Speaker: Also riesige Leinwände, auf die du mit einem echten Golfschläger und einem echten Golfball schlägst.
Speaker: Auf diesen Simulatoren kannst du sowohl trainieren, als auch Golfsplätze auf der ganzen Welt spielen.
Speaker: Wir haben mit heute, glaube ich, über 400 echte virtualisierte Golfplätze.
Speaker: Die werden auch vom Hersteller mit Trommeln und Lidersensoren vermessen, dass die Wasserkante oder der Bunker halt gehen auf dem Meter steht, wo er in echt ist.
Speaker: Also das ganze 3D-Mapping ist sehr realitätsnah.
Speaker: Es werden auf dieser Technologie mittlerweile schon Profiturniere gespielt, rein virtuell, wo es um über 1 Million Dollar Preisgeld geht, wo jetzt Asiaten mitspielen oder Leute aus Island oder Amerika.
Speaker: Es ist ein reines virtuelles Golf.
Speaker: Das Spannende ist, man muss trotzdem gut Golf spielen können, weil man sind dann erfolgreich sein möchte.
Speaker: Ja, ich habe das schon mal ausprobiert 2019 in Kanada, in so einem Golf-Simulator.
Speaker: Das war das erste Mal, dass ich das ausprobiert habe und das ist wirklich schwer.
Speaker: Wenn man starten will, muss man schon ein paar Stunden Unterricht nehmen, um erstmal die ganze Technik zu lernen.
Speaker: Also die Idee an dem Ganzen war, ich spiele selber seit...
Speaker: 12 Jahre Golf, bin Quereinsteiger, habe mir nie vorgestellt, Golf zu spielen, aber wie bei vielen, die es probieren, schlagt dann irgendwann dieser Golf-Virus ein und man findet halt Faszinationen im Ganzen.
Speaker: Was mich gestört hat, ist, dass der Golfsport relativ veraltet war.
Speaker: Und es hat dem halt auch die, wie soll ich es nennen, Niederschwelligkeit gefehlt.
Speaker: Für jeden, der nicht Golf spielt, war so das Image elitär, alt, langweilig, schwierig.
Speaker: Also die haben mehr Barrieren im Kopf gehabt als, würde ich sagen, Lösungen oder Zugänge.
Speaker: Mit Ruf schaffen wir Orte, wo diese Barrieren gegen Null gesetzt werden.
Speaker: Also wir haben ganz viele Leute, die sagen, im Grunde interessiert mich das, aber ich weiß nicht, ob ich auf einen Golfplatz gehen möchte und ich weiß nicht, was ich da anziehen soll und kann ich da einfach so hingehen.
Speaker: Die kommen zu uns, wir haben kostenlose Leihschläger,
Speaker: Die buchen sich einfach für eine Stunde oder für zwei so einen Golf-Simulator und haben den Golf-Simulator dann exklusiv für sich.
Speaker: Das heißt, da gibt es niemanden hinten, der drängt oder niemanden, den man aufhält, gerade am Anfang.
Speaker: Und können halt dort am Simulator mal ausprobieren und für sich entscheiden, ist das etwas, was mir Spaß macht oder nicht.
Speaker: Und ich kann dir nur sagen, von unserem Standort da in Linz, da haben wir über 200 Leute, die eigentlich gar keine Golfer werden wollten,
Speaker: haben wir über das Hof in den Golffahrt gebracht, was in den ganzen Osthig ist.
Speaker: Aha.
Speaker: Und genau, wir haben viele Spiele auf dem Simulator.
Speaker: Das heißt, du kannst genauso Minigolf spielen am Simulator.
Speaker: Du kannst Geschicklichkeitsspiele spielen, sehr lustige, was halt ermöglicht, dass wir relativ viele Firmen-Events auch bei uns haben, mit ausschließlich Nicht-Golfern.
Speaker: Und auch die haben natürlich einen tollen Spaß da dabei, weil sie sonst nicht die Möglichkeit hätten, Golf auszuprobieren.
Speaker: Das Thema Golf-Simulator, die Messtechnik, die wir verwenden, ist die genaueste Messtechnik weltweit aktuell.
Speaker: Jeder Profi, der Golf spielt, hat so ein Gerät.
Speaker: Das heißt, wir können auch die Präzision sicherstellen und dadurch haben wir eine Zielgruppe beim Indoor-Golf, die 90% aus Vollfahren besteht, zu 10% aus Nicht-Golfern.
Speaker: Und das Schöne an den Golflern ist, ist eine sehr loyale Zielgruppe.
Speaker: Die kommen relativ oft.
Speaker: Also wir haben durchschnittlich acht Besuche pro Saison pro Kunde.
Speaker: Das heißt von Mitte Oktober bis Mitte April.
Speaker: Also eine sehr loyale Kundschaft, die das wirklich nutzt.
Speaker: Dafür halt eine relativ kleine Zielgruppe, die wir ansprechen.
Speaker: Noch.
Speaker: Noch, ganz genau.
Speaker: Aber Golf hat ja einen sehr positiven Rückenwind.
Speaker: Wir sehen es jetzt bei uns in der Region, wir haben dieses Jahr 12% Wachstum im Golfsport.
Speaker: Das ist, glaube ich, das höchste Wachstum in den letzten 30 Jahren.
Speaker: Man sieht das ja aus Amerika, was da passiert, Skandinavien, Topgolf.
Speaker: Also Golf wird populärer, man braucht nur auf Social Media schauen, tut hier unglaublich viel.
Speaker: Also ich würde sagen, der Staub ist abgeworfen und wir füllen da exakte Lücke für Leute, die sagen, ich will aber mit guter Technologie trainieren oder ich will mein Hobby im Winter nicht stilllegen, sondern möchte mich genauso mit meinen Freunden treffen, spiele drei Stunden am Golfplatz auf Hawaii, gönne mir einen Burger und vielleicht zwei Bier und habe eine gute Zeit.
Speaker: Und
Speaker: Aus diesem Grund schauen unsere Standorte auch so aus, wie sie ausschauen.
Speaker: Jeder, der da reingeht, bekommt riesen Augen und sagt, wow, das habe ich nicht erwartet.
Speaker: Unsere Standorte sind keine Trainingshallen, sondern es sind wirkliche Golf-Lounge-Bar-Standorte, wo auch Leute, die nicht Golf spielen, eine gute Zeit haben können.
Speaker: Du hast gerade schon angesprochen Topgolf.
Speaker: Wie seht ihr euch denn jetzt im Vergleich zu Topgolf?
Speaker: Weil im Prinzip ist ja die Zielgruppe, kann ich mir vorstellen, ist ja relativ ähnlich.
Speaker: Also du hast ja auch dort die Möglichkeit, auch so Minispiele zu machen, Angry Birds und sowas.
Speaker: Und ja, der Unterschied ist halt, dass du da wirklich dann auf einem, ja mit einem echt, also der Ball fliegt halt dann wirklich auch da auf den Platz und du kannst ja auch echte Ziele treffen und so.
Speaker: Genau.
Speaker: Also ich würde mal sagen, der große Unterschied ist, und das würde man nicht glauben, Topgolf spricht ausschließlich den Nicht-Golf an.
Speaker: Also deren Ziel ist, und das kann man auch nachlesen, die wollen reines Golf-Entertainment anbieten.
Speaker: Ist auch der Technologie geschuldet, weil die den Ball ja nur mit einer Kamera verfolgen.
Speaker: Das heißt, du bekommst keine Informationen, wie du den Ball getroffen hast dort.
Speaker: Das heißt, für jemanden, der wirklich trainieren möchte oder Feedback haben möchte,
Speaker: der braucht eine andere Messtechnik, als bei Topgolf verwendet wird.
Speaker: Und ich war jetzt einige Jahre hintereinander in Orlando auf einer sehr großen Messe und dort bei Topgolf, wenn man dort schaut, sieht man niemanden, der eigentlich ein Golfer ist.
Speaker: Da sind viele Leute, die Spaß haben, die den Golfball zehn Meter über die Kante rüberschießen, aber das sind keine Golfer.
Speaker: Und das macht Topgolf ganz gut.
Speaker: Das ist sicher ein Bereich, wo wir auch mit den Indergolf-Standorten mehr hinwollen.
Speaker: Da sind wir halt nur in einem relativ konservativen Markt im Deutschsprachigen an.
Speaker: Und für die Golfer ist Topgolf eigentlich nicht wirklich eine Option zu trainieren, weil dann können sie gleich auf eine normale Driving Range aufgehen.
Speaker: Ja, ich verstehe.
Speaker: Ja, und Topgolf gibt es ja bisher, glaube ich, auch nur einen Standort in Deutschland.
Speaker: Wie sieht es aus in Österreich, Schweiz?
Speaker: Gibt es da schon Standorte?
Speaker: In Wien hat einer eröffnet dieses Jahr.
Speaker: Funktioniert gut, habe ich vor kurzem einmal besucht und die erreichen genau das.
Speaker: Da kommen nicht Golfe hin.
Speaker: Wir haben viele Firmen-Events und das hilft natürlich der gesamten Branche, die Attraktivität von Golf zu steigern oder das Interesse von Golf zu steigern.
Speaker: Also wir sehen das sehr positiv, was Topgolf macht, um ehrlich zu sein, weil die halt trotzdem die Anzahl an Golfern steigern werden mittelfristig und das gleiche Ziel haben wir.
Speaker: Und dann gibt es unterschiedliche Bedürfnisse der Kunden,
Speaker: Die einen sagen, ich will das mal ausprobieren, die anderen sagen, wir wollen da Turniere spielen hin dort.
Speaker: Die dritten sagen, wir trainieren da im Winter, dass wir im Sommer einfach besser werden.
Speaker: Also da gibt es unterschiedliche Motive, warum die Kunden zu uns kommen.
Speaker: Und was wir schon sehen, also wir haben wöchentlich große Firmen-Events.
Speaker: wo die Leute einfach sagen, anstatt dass ich Bowlen gehe oder anstatt dass ich Go-Kart fahren gehe, bin ja auch kein Go-Kart-Fahrer, nur weil ich Go-Kart fahren gehe oder kein Bowler, nur weil ich Bowlen gehe, gehen wir mal Indoor-Golf.
Speaker: Und wir haben gestern ein tolles Event gehabt, wir haben nächste Woche uns mit 70 Personen, die gehen alle immer da rein und würde sagen am Anfang leicht distanziert zum Thema Golf und dann sind sie aber fast nicht von den Simulatoren wegzubringen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ihr habt ja mit eurem Konzept eigentlich auch eine viel einfachere Möglichkeit zu wachsen.
Speaker: Also ihr könnt ja viel schneller so einen Standort aufmachen als jetzt so ein Topgolf.
Speaker: Die brauchen erst mal ein riesiges Grundstück und dann das ganze Gebäude da hochziehen und so.
Speaker: Das ist ja eine krasse Investition.
Speaker: In den USA sind die ja, da gibt es ja richtig viele Standorte, glaube ich.
Speaker: Aber ihr habt ja die Möglichkeit, da den europäischen Markt so viel schneller einzunehmen eigentlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir sehen einen Rufstandort oder sowas Vergleichbares wie einen Rufstandort in jeder Stadt über 300.000 Einwohner oder in jedem Einzugsgebiet über 300.000 Einwohner.
Speaker: Wenn wir uns Topgolf anschauen,
Speaker: Dann aufgrund der Größe, also die investieren ja bis zu 50 Millionen Euro für so einen Standort.
Speaker: Wir sind in der Größenordnung von 500.000 Euro investiert, schlüsselfertig.
Speaker: Es ist natürlich schwieriger, jetzt in eine kleinere Stadt wie Linz zu gehen, mit Topgolf zum Beispiel.
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast ja vorhin auch schon das Thema Social Competitiveness angesprochen.
Speaker: Das ist ja extrem groß in UK.
Speaker: Also ich hatte örtstlich ein Gespräch auf, ja das ist ein englischsprachiger Podcast gewesen mit einem, ja, einem Experten dort aus der Indoor Minigolf.
Speaker: Und ja, in UK ist das halt riesig, das Thema.
Speaker: Wie seht ihr das?
Speaker: Habt ihr euch da auch ein bisschen inspirieren lassen davon?
Speaker: Wart ihr da selber auch in
Speaker: in so Minigolfanlagen und habt ihr so ein bisschen was mitgenommen?
Speaker: Ja, also das Thema Minigolf ist ja ganz entspannend.
Speaker: Wir haben, würde sagen, durch die Erfahrung in den letzten Jahren und dem Erkenntnis, dass die Wintersaison bei uns eigentlich immer grandios ist, wir aber durch den
Speaker: durch die Überlast in der Zielgruppe an Golfern einfach im Sommer niedrigere Auslastungen haben, für uns strategisch entschieden, ein Hof-Sommer-Konzept, ich würde mal so den Projekttitel titulieren, zu entwickeln.
Speaker: Und wir waren dann in den USA und haben fast eine Woche lang uns Golf-Entertainment-Konzepte angeschaut und sind dann draufgekommen, dass dort das Thema Minigolf neu, ich nenne es einfach mal so, unglaublich bunt.
Speaker: Und haben dann für uns überlegt, okay, wie schaut denn der Minigolf-Markt in Europa eigentlich aus?
Speaker: Und wir haben dann fast ein Jahr an dieser Strategie gefeilt und auch schon Teilkonzepte entwickelt und wir haben gesagt, wir wollen ein Minigolf-Konzept entwickeln, das es heute noch nicht gibt.
Speaker: und haben uns dann für ein Minigolf-Putt-Putt-Konzept entschieden.
Speaker: Also alles aus Kunstrasen, viele Undulierungen, wo man gänzlich die nostalgischen und künstlichen Hindernisse weglässt, wo die Schwierigkeit einfach in der Bahn, im Design der Bahn drinnen liegt.
Speaker: Und haben letztes Jahr eine Marke gegründet, Ruf Minigolf.
Speaker: haben in Utrecht in den Niederlanden einen neuen Loch indoor Minigolfanlage gebaut in einem Indoor-Golfstandort.
Speaker: Und haben dieses Jahr in Linz bei mir in der Pilotanlage auf fast 2000 Quadratmeter eine Outdoor-Buff-Minigolfanlage erschneid.
Speaker: Sehr erfolgreich.
Speaker: Und das ist ein Konzept, das wir jetzt auch weiter skalieren.
Speaker: Also wir planen jetzt gerade im Süden von Frankfurt in Dreieich einen großen Indoor-Minigolf-Standort.
Speaker: Und bei uns ist es wichtig, dass das Thema Minigolf erwachsener wird.
Speaker: würde sagen sogar spuranspruchsvoller, ist natürlich nichts, was 100% der Bevölkerung trifft in deren Erwartungen, weil die aus den 80ern, 90ern die Betonbahnen mit den Loopings noch kennen.
Speaker: Nichtsdestotrotz wird das unglaublich gut angenommen und ist natürlich für uns der absolute Gamechanger, wenn wir über Saisonalität sprechen.
Speaker: Weil wir halt plötzlich ein Konzept haben und wir lösen das dann durch ein gemeinsames Gastro und durch einen gemeinsamen Sitzbereich und durch einen gemeinsamen Welcome Desk, wo wir sowohl 100% der Bevölkerung ansprechen, die grundsätzlich unsere Kunden sein könnten.
Speaker: Senioren, Kinder, Familien.
Speaker: Wir haben viele Kindergeburtstage gehabt diesen Sommer.
Speaker: Wir haben viele Bachelor-Partys gehabt diesen Sommer.
Speaker: Und das ist halt schon sehr schön, weil die plötzlich dann mit der Marke Ruf waren werden und erkennen, naja, jetzt wird es kalt oder jetzt habe ich mal so einen Golf-Simulator gesehen, vielleicht probieren wir das aufmauern.
Speaker: Und genau, das ist so das zweite Produkt, auf das wir uns jetzt sehr stark fokussieren und meine Empfehlung ist absolut, beide Konzepte zu kombinieren, weil es einfach sehr, sehr viele Synergieeffekte zwischen den Konzepten gibt.
Speaker: Vom Buchungssystem über das Kassensystem, über das Marketing und genau.
Speaker: Und so haben wir jetzt praktisch im Produktportfolio, wenn wir es so nennen, haben wir ein wirkliches Volumenkonzept.
Speaker: Das ist unser neuartiges Minigolf-Konzept.
Speaker: Und ein sehr spitzes Indoor-Golf-Konzept, das halt, ich würde sagen, sehr gut planbar ist, weil wir wissen, wenn das Wetter schlecht ist, kommen die Kunden und wenn es hinter ist, kommen sie auch.
Speaker: Und so werden wir auch mit neuen Standorten, also wenn man sich neue Rufstandorte anschaut, werden die zu einem Großteil aus einer Kombination von beiden bestehen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wenn ihr auch eine Kombination habt, dann könnt ihr natürlich auch einmal verschiedene Zielgruppen ansprechen und dann natürlich auch Sommer, Winter optimal abdecken.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Und wir sehen schon, es geht einfach viel darum, die Barrieren noch weiter zu senden.
Speaker: Also Minigolf ist ja wirklich ein ganz toller, leider, und wir wissen nicht warum, bis hin und die Jahre gekommen ist eine Aktivität.
Speaker: Wir haben einen Standort eröffnet auf einem Parkdeck mit 500 Quadratmeter Wall-Arts, also wirklich cool, mit Musik, mit Flutlicht, also echt ein modernes Entertainment, auch für Erwachsene, natürlich auch für Kinder, aber auch für Erwachsene.
Speaker: Und das war unser großes Ziel.
Speaker: Wir wollten Minigolf auch wieder, wie sagt man, attraktiver machen für eine breitere Zielgruppe.
Speaker: Und wir wollten der Aktivität auch wieder mehr Raum geben.
Speaker: Also wir sagen, Minigolf soll nicht eine 20-Minuten-Geschichte sein, sondern man kann ruhig zwei Stunden Minigolf spielen.
Speaker: Ja, ich spiele sehr, sehr gerne auch Minigolf.
Speaker: Wir waren jetzt dieses Jahr tatsächlich in Dänemark, Schweden im Urlaub.
Speaker: Und da siehst du ja wirklich an jeder Ecke natürlich auch noch die alten Bahnen mit Beton, aber auch viele Adventure-Minigolfanlagen.
Speaker: Einfach irgendwo in einem winzig kleinen Kaffee ist da dann einfach so eine kleine Neunlochanlage.
Speaker: Oder halt auch wirklich komplette Hallen.
Speaker: Also wir waren in einer Indoor-Minigolf-Halle.
Speaker: Es war riesig und es ist da echt, glaube ich, nochmal ein bisschen verbreiteter als in Deutschland auch, oder?
Speaker: Ja, sicher.
Speaker: Also die Skandinavier sind uns und auch die Engländer, um ehrlich zu sein, sind uns mit dem Thema Indorgolf und Indominigolf und jetzt vergleiche ich das einfach mit dem deutschfachen Raum sicher einige Jahre zuvor.
Speaker: Ich sehe es positiv, um ehrlich zu sein, weil es in dem deutschfachen Raum viel Potenzial gibt, wenn man die Dinge gut macht.
Speaker: Und wir haben jetzt Erfahrungen mit dem Indoor-Golf-Konzept.
Speaker: Starten wir jetzt in die vierte Saison.
Speaker: Mini-Golf-Konzept haben wir jetzt die erste Saison abgeschlossen.
Speaker: Und es gibt einfach tolle Synergie-Effekte in dieser Art und Weise, wie wir das betreiben.
Speaker: Und
Speaker: Wir sehen es halt wirklich als E-Dertainment-Konzept.
Speaker: Wir haben in beiden Konzepten eine Gastronomie.
Speaker: Wir wollen dort eine Qualität liefern, auch was Getränkeauswahl betrifft.
Speaker: Wir arbeiten viel mit Technologie, auch wenn wir das Minigolf per se Technologie freilassen.
Speaker: Wir haben ein digitales Scorecard entwickelt.
Speaker: Wir haben Leaderboards.
Speaker: Also es geht schon viel an das Thema...
Speaker: Competitiveness, Social Competitiveness, das ist das, was aus meiner Sicht schon sehr nachgefragt wird aktuell.
Speaker: Und im Endeffekt schaffen wir Orte, egal ob das jetzt Minigolf ist oder Indergolf, wo unsere Kunden ein paar Stunden abschalten können vom Alltag.
Speaker: Und das ist, glaube ich, so der Überbegriff von dem, was wir machen, natürlich mit einer hochwertigen Aktivität und mit einer Golf-DNA,
Speaker: Aber im Grunde geht es darum, Räume, Orte zu schaffen, wo man Kundenfreude vermittelt und wo sie einfach eine gute Zeit haben können.
Speaker: Was ist bei euch so der Wow-Moment?
Speaker: Also was sind die Dinge, die die Leute vielleicht auch gar nicht erwarten, wenn sie zu euch kommen?
Speaker: Was kommt am besten an?
Speaker: Also beim Indoor-Golf geht es, glaube ich, ganz viel um den Service-Level, also wirklich um das Team.
Speaker: Das ist etwas, auf das wir uns sehr, sehr, sehr stark fokussieren.
Speaker: Und dann aber auch auf das Interieurdesign oder auf das Seaming.
Speaker: Wir haben sehr hochwertige Möbel, wir haben sehr gemütliche Lounge.
Speaker: Also es sind wirklich Orte, wo du gerne Zeit verbringst.
Speaker: Und ich glaube, das ist auch wichtig in so einer Aktivität,
Speaker: Das muss ein Raum sein, wo du gerne bist, wo du was Gutes essen kannst, wo du was Gutes trinken kannst, wo es ja eine gewisse Beziehung mit dem Team ergibt.
Speaker: Und beim Minigolf ist es tatsächlich relativ spannend, weil wir ja da gar nicht so standardisieren können wie beim Indergolf.
Speaker: Beim Indergolf haben wir immer vier Wände.
Speaker: Beim Minigolf sind wir einmal an einem Donaustrand mitten in Lien und einmal in einem Parkdeck in Linz.
Speaker: So eine Art Rooftop-Bar.
Speaker: Das heißt, da würde ich sagen, ist das Seaming relativ unterschiedlich.
Speaker: Wo aber sicher ein Wow-Effekt ist, ist im Gesamtkonzept.
Speaker: Also wie schon angesprochen, von der Gastronomie, vom Personal, von der Qualität des Equipments.
Speaker: Also wir schauen heute wirklich auf Details, auf die du wahrscheinlich im ersten Blick nicht schauen würdest.
Speaker: Wir haben sehr hochwertige Golfbälle, mit denen gespielt wird, wir haben sehr hochwertige Schläger.
Speaker: Und dann geht es auch wieder darum, um einfach Orte zu schaffen.
Speaker: Wir haben zusätzliche Attraktionen bei den Minigolfanlagen.
Speaker: Wir haben überall Kornhole, wir haben ein Putt-Pong-Game entwickelt, wo man mit einem Minigolfschläger sowas wie Bierpong spielt.
Speaker: Also es gibt unterschiedliche weitere Spiele.
Speaker: die den Kunden halt einfach ermöglichen, auch nach der ersten Runde Minigolf einmal was anderes zu spielen und weiter kompetitiv zu sein und dann vielleicht die zweite Runde Minigolf zu spielen.
Speaker: Kennst du schon die Freizeit-Marketing-Insights?
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Speaker: Wie läuft das denn ab, wenn ich sage, ich bin interessiert, Franchise-Partner zu werden, ich möchte jetzt einen Standort in Nürnberg eröffnen, wie würde das ablaufen, was würde auf mich zukommen?
Speaker: Im Grunde ist es so, dass wir immer einmal ein persönliches Erstgespräch machen, entweder online, so ähnlich wie wir das heute machen, oder wir treffen uns, entweder am Pilotstandort in Linz oder dann auch gerne vor Ort und schauen einmal, ob es einen persönlichen Fit gibt.
Speaker: Das ist für uns immer das Wichtigste im Franchise.
Speaker: Wir arbeiten da zusammen und das planmäßig zehn Jahre plus.
Speaker: Da muss man mal schauen, was sind denn die Interessen der Personen.
Speaker: Und dann ist es so, dass es sehr stark darauf ankommt, was die Region hergibt.
Speaker: Das heißt, wir schauen uns dann die Größe an, das Einzugsgebiet, wir haben keine Mitbewerbsanalyse.
Speaker: Das sind schon Leistungen, die wir erbringen.
Speaker: Und wenn der Partner dann sagt, ja, ich hätte Interesse, eines der drei Rufkonzepte zu realisieren in der Region oder vielleicht sogar alle, dann vergeben wir für die Region ein, nennen wir dann ein Franchise-Recht, das ist ein Explosivrecht in einem gewissen Gebiet, Rufkonzepte zu realisieren.
Speaker: Da gibt es ein einmaliges Einstiegsdebüt, das sind einmalig 30.000 Euro.
Speaker: Für zehn Jahre kann danach verlängert werden und dann kann der Partner in dieser Region, und das muss er auch nicht alles auf einmal machen, Rufkonzerkte realisieren.
Speaker: Das heißt, er kann sagen, ich starte einmal mit Indergolf, baue dann zwei Jahre später eine Outdoor-Ruf-Indergolf-Anlage, baue dann vielleicht noch einen zweiten Ruf-Indergolf-Standort, wenn die Region, wenn die Größe das hergibt.
Speaker: Und wir als Franchise-Geber unterstützen eigentlich von A bis Z. Wir fangen an bei der Standortanalyse, wir schauen uns den Standort fortan, wir haben ein Bauteam und Planungsteam, das dann den Standort plant und baut.
Speaker: Wir verhandeln alles, was wir machen für die Gruppe.
Speaker: Das heißt, alles, was gekauft werden muss an so einem Standort, hat Gruppeneinkaufskonditionen hinterlegt, ob das ein Zahlungssystem ist oder ein Buchungssystem oder ein Mobiliar.
Speaker: Es gibt unterschiedliche Kataloge.
Speaker: Und das ist eigentlich, wo wir als Franchise-Geber tagtäglich sehr intensiv am Verhandeln, am Gespräch geführend sind, um Mehrwerte für unsere Franchise-Partner zu generieren.
Speaker: Ob das jetzt der Einkaufs- und Lebensmittel ist oder eine Partnerschaft mit einem Getränkehersteller,
Speaker: Alles, was wir machen, wird für die Gruppe, also für alle Franchise-Partner verhandelt und die können dann zu diesen besseren Konditionen einkaufen.
Speaker: Das ist die eine Seite.
Speaker: Und das andere ist, wenn der Standort dann in Betrieb ist, unterstützen wir den Standort tagtäglich mit Marketing, Content, Produktion.
Speaker: Das heißt, unser Franchise-Partner kann sich auf den Betrieb des Standortes fokussieren.
Speaker: Und ich glaube, das ist das Wichtige,
Speaker: Weil man unterschätzt, wie komplex die ganze Geschichte ist, wenn man es wirklich gut machen möchte.
Speaker: Und die wenigsten sind Performance-Marketer, Gastronomen und sehr gute Hosts in einem.
Speaker: Und darum sagen wir, wir sind Verfechter von diesem arbeitsteiligen System.
Speaker: Die Zentrale in Schweden hat Aufgaben, der Master-Franchise-Geber oder Nehmer in der Region hat gewisse Aufgaben und der Franchise-Partner hat gewisse Aufgaben und die Hauptaufgabe des Franchise-Partners ist, den Betrieb zu führen, so gut es geht.
Speaker: Und dadurch schaffen wir natürlich schon gewisse Fokussierung, die sonst vielleicht verloren gehen würde, wenn jeder seine eigenen Videodrehs machen muss und Content zu produzieren ist.
Speaker: wird das irgendwann wahrscheinlich schwierig werden.
Speaker: Einerseits finanziell, andererseits auch von den Kompetenzen.
Speaker: Und wir haben mittlerweile das ganze Thema Website, Performance-Marketing, also Google, Meta, auch TikTok mittlerweile schon zentralisiert.
Speaker: Wir bauen die Kampagnen einmal, testen sie und rollen sie dann aus in den gewissen Regionen.
Speaker: Und dadurch können wir halt auch von der Ferne, auch mit digitalen Tools, unsere Partner unterstützen.
Speaker: Wir entwickeln uns immer mehr in Richtung Technologieunternehmen, um ehrlich zu sein.
Speaker: Auch was ganz Spannendes, was selbst für mich nicht so absehbar war, weil wir haben dieses Jahr über 100.000 Euro investiert in ein Data Lake und ein Dashboarding-System darüber, wo wir Daten aus Buchungssystem, Kassensystem, Kundenbindungs-App, Indoor-Golf-Simulator, digitales Vorkarte zusammenführen.
Speaker: Und dann zusätzlich nur Daten aus den ganzen Online-Fampagnen ergänzen, sodass wir halt dann sehen, was ist denn unser Return on Ad Spend zum Beispiel.
Speaker: Habt ihr da bewusst gesagt, wir nehmen keine Standardplattform, kein Standardbuchungssystem, sondern wollen da einfach selber was entwickeln?
Speaker: Ja, um ehrlich zu sein schon, weil wir natürlich die Abhängigkeiten kennengelernt haben in den letzten Jahren.
Speaker: Also vorher hattet ihr ein Standardbuchungssystem dann?
Speaker: Wir haben es unterschiedliche gehabt mittlerweile.
Speaker: Also ich glaube, selbst wir in Linz haben dreimal Buchungssystem gewechselt.
Speaker: Bis wir jetzt eine Lösung haben, die auch auf den Business Case gut passt.
Speaker: Und
Speaker: die Größe lässt uns das mittlerweile zu, solche Dinge zu machen.
Speaker: Wir haben eine Kundenbindungs-App entwickelt, eine ganz tolle, wo die Kunden Punkte sammeln können, jedem Standort und das wieder einlösen.
Speaker: Also mehr so Gamification-Themen.
Speaker: Also ist das eine mobile App, die man sich ins Mobilhelm?
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Und die Kunden können über diese App buchen und sie bekommen News.
Speaker: Also
Speaker: Mittlerweile haben wir ein sehr schönes Softwareportfolio, das ja gut aufeinander aufgestimmt ist und auch mittlerweile Schnittstellen hat zueinander, wo die Systeme miteinander schwächen.
Speaker: Und darum war jetzt im Jahr 2025 der nächste Schritt sinnvoll, jetzt auf die Daten aus diesen einzelnen Silos zu nutzen.
Speaker: Und die in einem großen Dashboard zu verknüpfen, um einfach zielgerichtet die besten Entscheidungen treffen zu können.
Speaker: Und mit 20 Standorten lernen wir jedes Monat sehr viel.
Speaker: Wir können ja genau sagen, der Standort in Helsingborg macht in der Gastronomie 37% mehr als der zweite ist der Standort.
Speaker: Und dann passiert natürlich wieder etwas ganz Spannendes in Franchise, nämlich das Thema Lessons Learned.
Speaker: Also die Franchise-Partner können sich dann einander verknüpfen.
Speaker: Wir sind da sehr transparent mit den Daten und wollen die auch jedem zur Verfügung stellen, weil wir halt sagen, nur so gibt es die Möglichkeit zu lernen, was würde denn gehen in dem einen oder anderen Bereich.
Speaker: Was denkst du, wie wichtig es ist, die ganzen Daten zu haben und wie einfach ist es auch im Dachraum, die Daten zu sammeln, weil es ist ja schon schwieriger geworden jetzt mit dem ganzen Datenschutz.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Das kommt ja auch noch mehr dazu mit Cookie-Gesetzen und so.
Speaker: IFOI steigt vielleicht zuerst auf das Thema ein, wie schwierig ist es, die Daten zu haben.
Speaker: Wir verarbeiten da keine kundenbezogenen Daten.
Speaker: Das heißt, die Daten werden alle anonymisiert.
Speaker: Da geht es eher um Umsatzdaten oder um Kik-Daten.
Speaker: Wir verarbeiten aber nicht, welcher Kunde das ist.
Speaker: Das heißt, der müsste dann auch keine Einwilligung einholen?
Speaker: Macht jeder Standort natürlich selbst.
Speaker: Jeder Standort ist eine eigene wirtschaftliche Entity.
Speaker: Das heißt, wir haben natürlich auch die Datenschutzvereinbarungen.
Speaker: Wir sehen es mit den Cookies, wird es schwieriger und schwieriger.
Speaker: Nämlich halt wirklich zu tracken, was tatsächlich passiert.
Speaker: Ja, also wir anonymisieren auf irgendeiner Ebene und visualisieren dann.
Speaker: Darum haben wir dort auf der Ebene auch mit dem Thema Datenschutz kein Problem, weil es nicht mehr um kundenspezifische Daten geht, sondern wirklich nur mehr um Transaktionsdaten oder irgendwelche Kennzahlen, die wir errechnen.
Speaker: Wie wichtig ist es, die Daten zu haben?
Speaker: Aus meiner Sicht essentiell.
Speaker: Und das ist natürlich etwas, was man als alleinstehendes Unternehmen aus meiner Sicht nicht realisieren kann.
Speaker: Also könnte man jetzt in die Lage versetzen, Markus Gagel hat 2022 eine Indogorschanlage erschneidt.
Speaker: Was hätten wir heute?
Speaker: Dann wäre es sicher so, dass wir keine so hohe Transparenz in der Entscheidungsfindung hätten.
Speaker: Wird ermöglicht uns halt einfach die Gruppe.
Speaker: Und ja, ich glaube, dass das momentan noch gar nicht zur Gänze abschätzbar ist, welchen Wert diese Visualisierung der Aktivitäten hat für jeden einzelnen Standort.
Speaker: Ja, ich betone das ja auch immer sehr, sehr gerne im Podcast, wie wichtig ist es wirklich zu tracken.
Speaker: Wir sehen ja die Unterschiede einfach zwischen Kunden, bei denen man gut tracken kann, die vielleicht ein Buchungssystem haben wie WooCommerce, wo man halt
Speaker: mehr machen kann und jetzt welche, die irgendwie ein Standardbuchungssystem haben, das aber das Thema Conversion Tracking nicht mitgedacht hat.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und da hast du halt keine Chance, irgendwie wirklich gute Daten zu bekommen.
Speaker: Also teilweise können wir dann nur den Klick zum Buchungssystem messen und gar nicht den Warenkorbwert und dann ob er es gekauft hat und so können wir die Kampagnen am Ende nicht optimieren oder nicht gut optimieren und man sieht es halt schon auch dann am Erfolg der Kunden.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und um ehrlich zu sein, genau da kommen wir her.
Speaker: Wir haben ja nicht so gestartet, dass wir die volle Transparenz haben.
Speaker: Wir kommen genau daher von den Schwierigkeiten, die du erzählst.
Speaker: Wir können vielleicht nur noch den Jetzt-Buchen-Button tracken auf der Webseite und dann fallen wir in Blindheit.
Speaker: Und aus diesem Grund haben wir auch diese Projekte gestartet.
Speaker: Und wir haben auch den Herstellern von diesen Systemen die Notwendigkeit erklärt und auch die sind dann natürlich aufgrund der Größe mit 20 Standorten bereit, das eine oder andere zu entwickeln, das uns hilft, um halt dann mehr Sichtbarkeit, mehr Transparenz zu erhalten.
Speaker: Ja, ich habe natürlich auch gemerkt in den letzten Jahren, also viele Buchungssysteme haben dann nach und nach auch das geändert.
Speaker: Die haben es ein bisschen vereinfacht.
Speaker: Das ist nach wie vor sehr, sehr schwierig bei manchen Systemen.
Speaker: Aber ja, man sieht, dass da schon auch ein Wandel da ist.
Speaker: Aber natürlich ist es auch schwierig, dann die Kunden zu überzeugen, dass es notwendig ist.
Speaker: Was war bei euch da so der...
Speaker: der ausschlaggebende Punkt oder wer hat gesagt, hey, wir brauchen das unbedingt.
Speaker: Warst du das, weil du eh so einen Marketing-Background auch hast?
Speaker: Ja, also ich habe das sicher mitgetrieben.
Speaker: Aus einem einfachen Grund, wir investieren relativ viel in Online- und Performance-Marketing.
Speaker: Das ist sicher eine der
Speaker: wenn nicht die wichtigste Marketingmethode, die wir einsetzen und das macht natürlich nur Sinn, wenn ich weiß, was kommt denn da raus.
Speaker: Weil Impressions und Klicks alleine sind dann fast zu wenig.
Speaker: Ja, sehen wir leider auch immer, wenn jetzt wir ein Konto übergeben bekommen, das vorher betreut wurde von der Agentur oder vom Freelancer oder so, dann wurden halt da teilweise nur Klicks reported oder so und das dann auch der Erfolg verkauft und ja, ist dann schon schade.
Speaker: Ja, da wird halt auch viel Geld dann einfach verbrannt bei Google oder bei Meta-Ads.
Speaker: Was ist bei euch so die erfolgreichste Plattform dann?
Speaker: wahrscheinlich Instagram, um 11 zu sein.
Speaker: Auch bemissbar, oder weil da ist es ja nochmal ein bisschen schwieriger bei Meta-Ads, das ganze Conversion-Checking.
Speaker: Ja, also ich würde schon sagen, dass Instagram bei uns, oder vielleicht Google, wenn man jetzt wirklich sich anschaut, was ist ROAS, dann wahrscheinlich trotzdem immer nur Google, aber im Bereich Brand-Building und vom Volumen her generell vermutlich schon Instagram.
Speaker: Mhm.
Speaker: Habt ihr das Thema mit der Attribution auch angegangen dann?
Speaker: Weil manchmal ist es halt einfach so, dass du schaltest Google Ads und dann noch Meta-Ads und dann wird einfach von Google Ads die Conversion beansprucht und von Meta-Ads auch.
Speaker: Dann hast du es doppelt drin und siehst super Zahlen, aber am Ende hast du eigentlich nur die Hälfte Umsatz gemacht.
Speaker: Habt ihr irgendein Tool eingesetzt oder wie geht ihr das an?
Speaker: Ja, also wie das genau technisch umgesetzt worden ist, kann ich da jetzt gar nicht beantworten.
Speaker: Aber es hat da relativ viel, auch mit den Umstellungen in der Messung von Google letztes Jahr oder sogar dieses Jahr, relativ viel Umbauten gegeben auf der Website mit so vielen Standorten, muss man natürlich dann auch nur einmal detaillierter tracken, wo kommt denn der jetzt genau her.
Speaker: Und momentan würde ich sagen, funktioniert das, wenn auch wir sehen, dass das Thema Cookies funktioniert,
Speaker: schon eine relativ große Unsicherheit in den Daten verursacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Wann wird es Franchises in Mexiko geben?
Speaker: Super Frage.
Speaker: Super Frage.
Speaker: Dann müsste ich die jetzt an die Zentrale in Schweden verweisen.
Speaker: Es gibt lustige Gespräche aktuell in Marokko.
Speaker: Okay.
Speaker: Und in Indien, also wer weiß, ob Mexiko nicht sogar zeitnah aufschlägt.
Speaker: Ich möchte gar nicht aufschließen.
Speaker: Ich lebe ja hier in der zweitgrößten Stadt in Mexiko, also ungefähr zwischen drei und fünf Millionen Einwohner, je nachdem wie man es misst.
Speaker: Und ich überlege schon seit mehreren Jahren eigentlich, das wäre schon hier eigentlich ein geiles Business.
Speaker: Es hat jetzt letztes Jahr der erste Schwarzlicht-Mini-Golf-Anbieter hier eröffnet, in dem Einkaufszentrum, absolut schlecht umgesetzt.
Speaker: Also die haben die Waren irgendwie selber gebaut, irgendwie sechs Dosen drunter gelegt, wo der Wal dann reinfällt.
Speaker: Also wirklich nicht gut gemacht, aber trotzdem ist die Bude voll.
Speaker: Also anscheinend kann das hier, glaube ich, schon gut funktionieren, das Konzept.
Speaker: Vor allem, weil es halt Indoor ist.
Speaker: Die Leute gehen hier gerne in Shoppingmalls, um es abzukühlen.
Speaker: Also ich kann mir gut vorstellen, was das hier...
Speaker: Dass das hier durchaus funktionieren könnte.
Speaker: Es gibt halt auch Gegenden hier in der Stadt, die wirklich auch gehobener sind, also gehobene Einkaufszentren.
Speaker: Es gibt auch viele Outdoor-Golf-Plätze.
Speaker: Ich glaube, es gibt so vier, fünf Bahnen hier in der Stadt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wir haben ja tatsächlich in Zentraleuropa noch unglaubliches Wachstumspotenzial.
Speaker: Ich glaube, die Penetrationswerte von Indoor-Golf im deutschsprachigen Raum wird jetzt mit unter 10% aktuell beziffert von den Experten.
Speaker: Das heißt, wir erwarten ja sowohl beim Indoor-Golf als auch beim Minigolf in Zentraleuropa noch sehr hohe Wachstumswerte.
Speaker: Also wer weiß, ich als Person werde mich auf jeden Fall auf den deutschsprachigen Raum fokussieren.
Speaker: Ich sehe unglaublich viel Potenzial immer noch im Brechelnder Golf und nur spürbar mehr Potenzial mit dem neuen Minigolf-Konzept, weil es einfach ein wirklich tolles, sehr hochwertiges Minigolf-Freizeit-Konzept ist.
Speaker: Und wir haben jetzt gesehen, wie
Speaker: Das erste Jahr, wo viele Experten aus der Minigolf-Industrie sagen, das braucht man noch nicht rechnen, das ist das Anlaufjahr.
Speaker: Und das war bei uns tatsächlich schon großartig.
Speaker: Wir freuen uns wirklich darauf, beide Konzepte zu skalieren weiter.
Speaker: Wie gesagt, Schweden hat mittlerweile...
Speaker: Alleine in Stockholm über 20 kommerzielländer Rorschauanlagen.
Speaker: Ich glaube, ganz Deutschland hat keine 20.
Speaker: Also wir sehen, was geht.
Speaker: Wir sehen auch, dass
Speaker: dass für beides tatsächlich, für cooles Minigolf und auch für Indergolf, gibt es einen Rückenwind.
Speaker: Also da gibt es, würde ich sagen, eine Dynamik, einen Markt, wo Leute wirklich sagen, hey, das wollen wir machen.
Speaker: Und genau, Tom, wenn wir uns auf diese Dinge fokussieren und jetzt mal auf den deutschstrachigen Raum, wenn dir in Mexiko was einfällt, dann können wir da gerne mal mit der Zentrale in Schweden sprechen.
Speaker: Ich glaube, die sind da schon offen dafür.
Speaker: Ja, sehr gerne.
Speaker: Da können wir mal schauen.
Speaker: Was ist denn bei euch jetzt so der nächste Schritt?
Speaker: Sagst du einfach erstmal, ja jetzt skalieren, so viele Standorte wie möglich eröffnen oder gibt es irgendwie noch andere Ideen, neue Formate, neue Sachen, die ihr implementieren möchtet?
Speaker: Wir haben jetzt eigentlich drei Produkte in Produktportfolio.
Speaker: Also wir haben das klassische Hofkonzept, da starten wir bei fünf Golf-Simulatoren, also immer so in der Größenordnung zwischen fünf und zehn Golf-Simulatoren mit Gastronomie und Event-Bereich.
Speaker: Dann haben wir jetzt neu dieses Hof-Minigolf-Konzept, ein Putt-Putt-Minigolf-Konzept, das wir Indoor und Outdoor realisieren.
Speaker: Und dann gibt es noch ein drittes Produkt, das nennen sie Semi-Rough.
Speaker: Das ist ein Wortspiel, das kommt aus dem Golfsport.
Speaker: Das Semi-Rough ist so das mittelhohe Gras.
Speaker: wo wir mehr in Richtung Automatisierung gehen.
Speaker: Also kleinere Golf-Simulator-Standorte, vielleicht zwei oder drei Simulatoren mit Auto-Access und einem Kühlschrank.
Speaker: weil wir halt auch diesen Bedarf am Markt sehen.
Speaker: Kleinere Orte, 40.000, 50.000 Einwohner, trotzdem zwei, drei Golf-Simulatoren.
Speaker: Das sind so die drei Produkte, klassisches Ruf, Golf, Ruf-Minigolf, Indoor-Outdoor und Ruf-Semi-Rough.
Speaker: Und die drei werden wir
Speaker: wie jetzt einmal zumindest die nächsten Jahre skalieren.
Speaker: Es gibt tatsächlich in der Schublade ein Konzept, das nennen sie Rough Range.
Speaker: Das sind so digitalisierte Driving Ranges, ähnlich wie Topgolf, viel, viel kleiner.
Speaker: Zehn Abschlagplätze.
Speaker: Da kann es sein, dass wir sowas relativ schnell irgendwo in Europa sehen.
Speaker: Genau, und mit diesem Produktportfolio oder mit diesem Korb denken wir, dass wir alle Bedürfnisse rund um das Thema Golf Entertainment abdecken können.
Speaker: Ich möchte gar nicht ausschließen, dass wir nur in ein vielleicht mehr technologisiertes Minigolf einsteigen.
Speaker: Also so in Richtung Arcade-Minigolf.
Speaker: Ich war ja auf der IAPA in Barcelona und dort sieht man ja sehr stark jetzt diese Dinge kommen mit Auto-Tracking.
Speaker: Das hat weniger mit Golf zu tun, aber es ist eine ganz coole Entertainment-Aktivität.
Speaker: Vielleicht ergänzen wir sowas noch als Kontrast zu unserem sehr naturbelassenen Minigolf-Patt-Patt-Konzept.
Speaker: Und dann, denke ich, haben wir ein sehr schönes Portfolio, wo wir wirklich jeden Bedarf im Markt erfüllen können.
Speaker: Und es gibt super interessante Anfragen aktuell, auch so in Kombination mit Paddel oder mit Pickleball, wo uns praktisch der Projektentwickler noch integrieren möchte mit Minigols und Indorgolf.
Speaker: Also ich würde sagen, die Nachfragen sind sehr hoch aktuell und sehr unterschiedlich gelagert.
Speaker: Und wir, nachdem wir ohnehin immer zuerst den Partner suchen, bevor wir jetzt sagen, wir gehen nach Berlin, kann ich dir auch gar nicht sagen, wo gehen wir denn genau hin im nächsten Schritt im deutschsprachigen Raum, weil es tatsächlich entschieden wird, wo wir den richtigen Franchise-Partner finden.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, cool, Markus.
Speaker: Vielen Dank, dass du uns da mal so tief mit reingenommen hast in die ganze Rufwelt.
Speaker: Ich bin gespannt, was noch so kommt.
Speaker: Und wenn ich wieder im Dachraum bin, dann versuche ich auch mal, eine Anlage von euch der schwändig zu machen.
Speaker: Unbedingt.
Speaker: Dann noch ganz, ganz viel Erfolg weiterhin.
Speaker: Ich verlinke natürlich die Röpfe auch in den Shownotes unter lebegeil-media.com slash podcast.
Speaker: Und dann ganz liebe Grüße nach Österreich.
Speaker: Cool.
Speaker: Liebe Grüße nach Mexiko und bis hoffentlich bald im Ruf in der Dachregion.
Speaker: Mach's gut.
Speaker: Super, ja.
Speaker: Danke, alles Gute.
Speaker: Ciao.
Speaker: Das war der Lebegeil Erlebnis Podcast.
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