Transcript
Speaker: Hallo liebe Erlebnisfreunde, liebe Freizeitanbieter, herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Lebegeil Erlebnis Podcasts.
Speaker: Heute bei mir zu Gast ist Annette Kalkowski von der Spielscheune der Geschichten in Hamburg.
Speaker: Wir reden darüber, wie Geschichten erzählen als Konzept funktioniert, wie man Kinder wirklich packt, sich von anderen Indoor-Spielplätzen abhebt und Eltern wie Betreuerinnen glücklich macht, inklusive der ehrlichsten Form von Feedback, dem der Kids.
Speaker: und warum in Hamburg 13.000 Euro in eine Kaffeemaschine geflossen sind und was guter Kaffee mit einem tollen Erlebnis im Indoor-Spielplatz zu tun hat.
Speaker: Viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Das ist der Lebegeil Erlebnis Podcast mit Jan Stein.
Speaker: Hier hörst du spannende Interviews mit Gästen aus der Freizeit- und Erlebnisbranche.
Speaker: Wir sprechen über neue Attraktionen und Entwicklungen in der Freizeitindustrie und tauchen in die Themen Marketing und Business ein.
Speaker: Der Podcast für alle Freizeitanbieter und Erlebnisfreunde.
Speaker: Hi, hier ist Jan von Lebegal Media.
Speaker: Als Marketingagentur für die Freizeitbranche haben wir schon vielen Unternehmen geholfen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Gäste komplett zu begeistern.
Speaker: Ob du eine neue Website benötigst, deine Google-Platzierung verbessern willst oder über Werbeanzeigen mehr Gäste erreichen möchtest, wir haben die perfekte Marketingstrategie für dich.
Speaker: Klingt interessant?
Speaker: Dann kannst du einfach einen Termin auf unserer Website unter lebegeil-media.com slash Termin vereinbaren und wir sind bereit für deine Fragen.
Speaker: Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam auf eine Reise voller Marketingabenteuer gehen.
Speaker: Hi Annette, herzlich willkommen im Podcast.
Speaker: Hi Jan, ich freue mich, dass ich da bin.
Speaker: Bist du gerade in Hamburg?
Speaker: Ich sitze in Hamburg, in meinem Indoor-Spielplatz ist die Spielscheune der Geschichten und ich sitze tatsächlich im Saal der Geschichten, wo wir immer die Geschichten erzählen, in einer ganz tollen Umgebung.
Speaker: Du hast natürlich die perfekte Einleitung gerade schon gebaut.
Speaker: Super Überleitung.
Speaker: Ja klar, man muss sich ja mit dem schmücken, was man hat.
Speaker: Dann erzähl doch mal ein bisschen oder vielleicht erst mal ganz kurz, wie würdest du denn die Spielscheune der Geschichten beschreiben, wenn du nur zwei Sätze zur Verfügung hättest?
Speaker: Oha, das ist schwer.
Speaker: Also die Spielscheune der Geschichten ist, soweit ich das weiß, deutschlandweit der einzige Indoor-Spielplatz der Geschichten erzählt.
Speaker: Damit sind wir super interessant für Kindergärten und Schulen, die uns vormittags besuchen.
Speaker: Ich glaube, das haben die anderen Indoor-Spielplätze, diesen Vorteil haben sie nicht.
Speaker: Und wir sind ein Verein, eine Elterninitiative, die die Spielscheune gegründet hat.
Speaker: Wir sind daher also auch nicht wirklich kommerziell unterwegs, sondern eben gemeinnützig.
Speaker: Ich glaube, das sind zwei Sachen, die ganz besonders sind.
Speaker: Mit vielen großen Spaß, dass wir in zwei Sätzen sind.
Speaker: War ein bisschen mehr, aber passt.
Speaker: Was würdest du denn sagen, warum oder wie seid ihr auf die Idee gekommen jetzt?
Speaker: Es gibt ja viele Indoor-Spielplätze.
Speaker: In Hamburg gibt es, glaube ich, auch noch einige andere Anbieter, oder?
Speaker: Warum habt ihr gesagt, hey, wir wollen das jetzt anders machen?
Speaker: Wir wollen Geschichten erzählen im Indoor-Spielplatz.
Speaker: Also als wir gestartet sind, das war jetzt vor etwas mehr als 17 Jahren, da gab es noch gar nicht so viele Indoor-Spielplätze.
Speaker: Der Hype kam erst ein bisschen später.
Speaker: Wir sind, wir hatten Elterninitiative in einem Stadtteil in Hamburg, der so ein bisschen sozialer Brennpunkt ist oder war, seinerzeit jedenfalls.
Speaker: Das ist ungefähr 22 Jahre her.
Speaker: Hier sind sehr viele Russlanddeutsche in diesen Stadtteil gezogen.
Speaker: Der ist ganz neu auf dem Reißbrett entstanden und damit ist das ja immer etwas schwierig, eine Gemeinschaft zu bilden, wenn sehr viele Kulturen auf einmal in einen Stadtteil kommen mit Sozialwohnungen.
Speaker: Und es wurde aus dem Grunde von der Stadt Hamburg befürwortet, dass es viele Gemeinschaftseinrichtungen gibt in diesem Stadtteil und da war eben noch etwas, Verfügungsfonds war noch ein bisschen Geld, auf dem man sich bewerben konnte.
Speaker: Und dann haben wir uns überlegt, was machen wir?
Speaker: Wir haben Kinder zu Hause.
Speaker: Wenn es draußen regnet, ist blöd.
Speaker: Brauchen wir doch einen Innenspielplatz.
Speaker: Und das Geld, was halt da war, das hat natürlich lange, lange nicht gereicht.
Speaker: Den Rest haben wir durch Spenden und durch Muskelkraft selber dann erwirtschaftet.
Speaker: Und deswegen hat es auch fünf Jahre gedauert, bis wir aufmachen konnten.
Speaker: Das war einfach so eine Idee am Abend.
Speaker: Wir saßen da, wir sind ja ein Verein, diese Elterninitiative, beim Glas Rotwein und ein bisschen Dart gespielt und da haben wir uns lustige Sachen ausgedacht und dann ist das an dem Abend, ist diese Idee geboren.
Speaker: Und dann habt ihr gesagt, hey, wenn wir da jetzt schon so was bauen, so einen Spielplatz, dann möchten wir da jetzt nicht nur, dass die Kinder spielen, sondern dass sie vielleicht auch ein bisschen lernen oder dass sie auch Geschichten erzählt bekommen, vielleicht auch ein bisschen Deutsch lernen.
Speaker: Ja, wir haben gedacht, in der jenemals ein bisschen.
Speaker: Ein bisschen.
Speaker: Also mit dem Lernen, daran haben wir ehrlich gesagt in erster Linie gar nicht gedacht, sondern wir haben gedacht, wir haben viel zu wenig Geld für einen Industrieplatz.
Speaker: Wie kommen wir an Fördergelder ran?
Speaker: Und dann haben wir uns überlegt, dass wir was Besonderes machen müssen, wo man eben Preisgelder oder in die Stiftung anschreiben kann, dass es förderwürdig wird.
Speaker: Und so ist es.
Speaker: In irgendeinem Abend ist die Idee geboren, Geschichten zu erzählen und damit auch sozusagen eine Mission zu verbinden.
Speaker: Weil dieser Stadtteil, wie gesagt, ist ja inzwischen gewachsen und es ist nicht mehr so, wie es damals war, als wir hier angefangen haben.
Speaker: Aber da haben wir gesagt, okay, hier sind sehr viele verschiedene Kulturen.
Speaker: Das war damals schon ein Thema.
Speaker: Heute ist es ja noch ganz anders, leider.
Speaker: Und die Kinder, denen ist das völlig egal, ob sie jetzt mit einem deutschen Kind spielen, mit einem spanischen Kind spielen, mit einem italienischen oder türkischen Kind.
Speaker: Und die spielen mit Kindern, die sie nett finden, über die sie mögen.
Speaker: Und dann haben wir halt gesagt, wir müssen irgendwie einen Leitsatz haben.
Speaker: Das war dann Frieden wechselnd in den Herzen unserer Kinder, weil Frieden, ich weiß, ist das Wichtigste auf der Welt eigentlich.
Speaker: Und die Kinder sind sehr, sehr, sehr friedvoll.
Speaker: Von den Eltern wird das praktisch erst eingeimpft, dass einige Menschen in deren Augen vielleicht nicht so viel wert sind wie sie selber.
Speaker: Und darauf hat das alles aufgebaut.
Speaker: Und damit sind wir dann losgezogen, haben unter anderem die Stiftung in Hamburg angeschrieben, wir haben auch kirchliche Einrichtungen eingeschrieben und haben da relativ viel Geld eben auch eintreiben können.
Speaker: Und dadurch ist diese Marke entstanden.
Speaker: Hat die Marke sich dann entwickelt über die Jahre?
Speaker: Also seid ihr dem Konzept treu geblieben, dass ihr am Anfang gestartet habt?
Speaker: Oder ist es dann ein bisschen anders geworden seit 17 Jahren?
Speaker: Nein, es ist tatsächlich immer mehr gewachsen.
Speaker: Wir sind immer noch Anlaufstelle für jeder Mann, jeder Frau.
Speaker: Alle sind bei uns herzlich willkommen.
Speaker: Wir haben, glaube ich, mehr Menschen, vielfältige Menschen als andere Indoor-Spielplätze.
Speaker: Bei uns sind auch alle immer noch willkommen natürlich.
Speaker: Wir haben außerdem zu der Zeit 2015 große Flüchtlingskrise, haben wir Menschen aus den Ersteinrichtungen und auch den Folgeeinrichtungen kostenlosen Eintritt ermöglicht, damit die Kinder einfach auch mal lachen können und wieder Spaß im Leben haben und nicht nur an diese Flucht denken müssen.
Speaker: Und haben das alles kostenlos gemacht.
Speaker: Also wir sind dem Grundsatz immer treu geblieben.
Speaker: Machen wir heute auch noch so ein bisschen, indem wir einmal im Monat Menschen mit wenig Einkommen einen kostenlosen Besuch ermöglichen.
Speaker: Das machen wir jetzt auch schon etliche Jahre und ich glaube, das machen auch nicht besonders viele.
Speaker: Also wir sind immer noch sozial unterwegs und immer noch mit den Geschichten, haben super viele Schulen und Kindergärten jeden Tag hier.
Speaker: Also das hat wirklich länger gedauert, bis sich das so rumgesprochen hat in der Schulgehörde, aber das hatten wir auch viele Unterstützer.
Speaker: Auch der damalige Schulsenator hat uns unterstützt und das war natürlich super, dass wir da so viele Connections hatten, dass wir eben auch in die Schulen rangekommen sind.
Speaker: Das kann ja auch nicht jeder, wenn du nicht irgendwelche Leute hast, die dich vermitteln können oder die dir Werbung für dich machen.
Speaker: Wie funktioniert es denn genau mit dem Geschichtenerzählen?
Speaker: Genau, das ist zu bestimmten Zeiten, erzählen wir mehrmals am Tag.
Speaker: Vormittags immer so ein bisschen eingeschränkt, je nachdem, wie viele Gruppen da sind.
Speaker: Also wenn jetzt gar keine Anmeldung ist, dann haben wir nicht unbedingt Geschichtenerzähler vor Ort, kommen natürlich trotzdem Tagesgäste, aber dann passiert es manchmal, dass wir keine haben.
Speaker: Aber ansonsten sind das Festangestellte und auch geringfügig Beschäftigte, Kollegen.
Speaker: Wir haben inzwischen acht Mitarbeiter, die im Programmbereich tätig sind.
Speaker: Und die erzählen die Geschichten, wie gesagt, mehrmals täglich, nachmittags immer zweimal.
Speaker: Und am Wochenende auch zweimal vormittags, zweimal nachmittags.
Speaker: Und dann immer zu einem bestimmten Thema oder auch was die Kunden sich manchmal wünschen.
Speaker: Also wir haben auch schon Geschichten erzählt zu Plastik im Meer, also so kindgerecht, dass auch Fünfjährige verstehen, wenn man sein Bonbonpapier auf die Erde schmeißt, warum das irgendwann auf dem Teller wieder landen kann, wenn es ins Meer fällt.
Speaker: Und das verstehen die, das ist ganz toll.
Speaker: Und ist es dann nicht schwierig, die Kinder vom Rutschen oder vom Toben wegzubekommen und dass sie sich dann ruhig hinsetzen und zuhören?
Speaker: Ganz im Gegenteil.
Speaker: Also das haben auch die Erzieher sagen, aber das klappt sowieso nicht.
Speaker: Die Kinder kommen nicht mit.
Speaker: Hatte ich ehrlich gesagt am Anfang auch gedacht, habe das so ein bisschen in der Anfangsphase, das klappt sowieso nicht.
Speaker: Aber lass uns das probieren.
Speaker: Die Kinder lieben das und die Erwachsene lieben das auch.
Speaker: Und an Wochenenden haben wir teilweise 150 Kinder zeitgleich in der Geschichte sitzen.
Speaker: Es kommen nie alle mit aus der Halle.
Speaker: Das müssen sie auch gar nicht.
Speaker: Aber es sind sehr, sehr viele, die fragen auch.
Speaker: Also wenn wir mal niemanden haben, weil die krank sind oder Urlaubszeit oder irgendwelche anderen Schwierigkeiten waren oder sind, dann sind die oft sehr enttäuscht.
Speaker: Also wir müssen schon beim Eintritt immer sagen, heute gibt es leider keine Geschichten und einige gehen tatsächlich dann auch wieder, weil sie nur für die Geschichten herkommen.
Speaker: Das ist schon echt spannend.
Speaker: Das hätte ich auch niemals geglaubt, dass das so erfolgreich ist.
Speaker: Aber ich glaube, dass diese Kultur des Vorlesens abends im Bett, wenn die Kinder schlafen gehen, dass das gar nicht mehr so viel gemacht wird von den Eltern.
Speaker: Ich meine, ich weiß es nicht, aber ich habe das schon von einigen gehört, dass das eher nicht mehr so nachgefragt wird.
Speaker: Die Kinder kennen das gar nicht mehr mit dem Geschichten erzählen und finden das ganz toll.
Speaker: Weil die auch eine super Fantasie haben.
Speaker: Also das riecht das ja unglaublich an.
Speaker: Und die Geschichten sind jetzt auch nicht so lang.
Speaker: Die gehen, ich sage mal, fünf bis zwölf Minuten, je nachdem, wie alt die Kinder auch sind.
Speaker: Also Dreijährige können nicht so lange zuhören wie Achtjährige.
Speaker: Das ist einfach so und da muss man halt sich darauf einstellen, je nachdem wie alt die Kinder sind.
Speaker: Sind es Jungs, sind es Mädels, haben die Angst, haben die keine Angst.
Speaker: Ist mal die Geschichte ein bisschen gruseliger, da muss man gucken, was man dann macht.
Speaker: Und das können die Geschichtenerzähler tatsächlich direkt vor Ort in der Geschichte schon ändern dann.
Speaker: Okay, also die lesen dann nicht stur ab, sondern können dann auch wirklich so ein bisschen improvisieren, je nachdem wie die Gruppe ist.
Speaker: Also es ist wie ein DJ sozusagen, oder?
Speaker: Können sie sich dann so auf die Gruppe einstellen?
Speaker: Genau, also ablesen tut gar keiner bei uns.
Speaker: Hier wird komplett frei erzählt und mit Gestik und Singen und Mimik, die verkleiden sich auch, also sind passend zum Thema dann gewandelt.
Speaker: Wir haben ganz, ganz viele Kostüme und jeder kann sich dann aussuchen, was er gerne anzieht, ob als Pirat oder Prinzessin, Indianer, keine Ahnung, es gibt alles Mögliche.
Speaker: Wir haben auch schon so Tage gemacht mit der Behinderteneinrichtung, dass die Kinder lernen, wie ist das eigentlich, wenn ich blind bin, dass wir so Aktionstage machen, dass wir denen die Augen verbinden und dann müssen sie was ertasten, erfüllen, erschmecken.
Speaker: Also sowas wird dann oft von Kindergärten und Schulen auch gebucht, weil sie das ganz toll finden, den Kindern das so beizubringen.
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Speaker: Eigentlich könnte man den Aufruf mal starten, dass die Eltern vielleicht auch mal wieder zu Hause ein bisschen mehr vorlesen, oder?
Speaker: Unbedingt.
Speaker: Das hat es ein bisschen weniger geworden.
Speaker: Ja, finde ich auch.
Speaker: Also vielleicht fordern die Kinder das dann ja auch mal ein.
Speaker: So Mama oder Papa, erzähl mir das doch auch mal bitte zu Hause.
Speaker: Oder erzähl mir doch auch mal eine Geschichte, wenn die das auch immer machen.
Speaker: Also ich glaube schon, dass das echt ein großes Alleinstellungsmerkmal ist von uns.
Speaker: Ich kenne niemanden, der das anbietet.
Speaker: Wir haben allerdings auch jetzt im Vergleich zu anderen Industrieplätzen sind wir sehr, sehr klein.
Speaker: Wir haben nur eine Fläche von 1000 Quadratmetern.
Speaker: Das ist, glaube ich, auch wirklich eher klein im Vergleich zu den anderen, haben aber trotzdem wahrscheinlich durch die Kindergärten und Schulen ähnliche Besucherzahlen im Jahr wie die mit 3000 Quadratmetern.
Speaker: Also wir haben rund 100.000 Besucher im Jahr und ich glaube, dass das ganz viel ausmacht mit diesen Angeboten, die wir haben.
Speaker: Woran merkt ihr jetzt, ob eine Geschichte gut funktioniert hat?
Speaker: Kann man das sehen, dass die Kinder dann irgendwie anders reagieren oder dass sie besser drauf sind oder vielleicht aufgeregt sind?
Speaker: Das merkst du sofort.
Speaker: Die Kinder gehen nämlich sonst raus.
Speaker: Oder fangen an, da irgendwie Dummes Zeug zu machen, fangen an zu turnen.
Speaker: Also die machen auch super mit, also sie fragen zwischendurch auch und beteiligen sich auch an der Geschichte, die werden ja auch mit eingebunden.
Speaker: Und wenn das alles nicht klappt und denen das zu langweilig wird, dann werden die so unruhig, dass man das abbrechen muss.
Speaker: Also da kriegt man wirklich direktes Feedback.
Speaker: Sofort, sofort.
Speaker: Also die Kinder sind da knallhart und das ist auch gut so.
Speaker: Es passiert in der Regel nie.
Speaker: Also wenn du jetzt Geschichten erzählen hast, die ganz neu sind und noch aufgeregt sind, da passiert das schon.
Speaker: Also die können das noch nicht so, das musst du ja erst lernen.
Speaker: Und auf die Kinder einzugehen und auch mal auf den Tisch zu hauen und sagen, das bist du aber ruhig, weil die anderen Kinder möchten zuhören.
Speaker: So, das muss man denen auch mal sagen können und
Speaker: Das machen wir auch, natürlich in einem gewissen Rahmen.
Speaker: Wir wollen den Eltern da ja nicht die Erziehung abnehmen, aber wir wollen ein bisschen unterstützen.
Speaker: Ja, eigentlich wäre es doch cool, wenn es bei Google eine Möglichkeit gäbe, dass die Kinder bewerten, oder?
Speaker: Dass die Sterne dann nicht vor den Erwachsenen kommen, dass die Kinder das dann bewerten und die Bewertung dann auch sehen können, also irgendwie ein bisschen spielerisch.
Speaker: Ja, also das haben wir schon versucht.
Speaker: Wir haben so Plättchen gehabt in Rot, Grün und Gelb und haben dann gesagt, wie eine Ampel bei Rot, das geht gar nicht und Gelb war so, geht so und Grün war ganz toll.
Speaker: Und dann haben ganz viele aber rote Plättchen reingeschmissen, weil sie die grüne Farbe doof finden.
Speaker: Hat nicht so geklappt.
Speaker: Kommt dann auch wieder darauf an, ob die Kinder drei Jahre alt sind oder acht Jahre alt?
Speaker: Richtig.
Speaker: Also das ist tatsächlich nicht so einfach.
Speaker: Also du kennst das ja von den Toiletten, wo dann auch diese Smileys dann aber immer noch drauf sind, wo man drauf drückt.
Speaker: Das hatten wir tatsächlich mal überlegt, ob wir das im Eingangsbereich aufstellen, dass die Kinder da auch vielleicht mal drauf drücken können, wie sie es finden.
Speaker: Aber das haben wir noch nicht umgesetzt.
Speaker: Wie sorgt ihr denn jetzt trotzdem dafür, dass die Qualität gut ist oder gleichbleibend ist, wenigstens, auch wenn es mal voll wird?
Speaker: Weil du sagst ja, ich habe jetzt nicht so viel Platz und bei Indoor-Spielplätzen sind ja auch die negativen Bewertungen häufig auch, die kommen ja, wenn es zu voll ist, wenn es zu laut ist.
Speaker: Habt ihr da trotzdem irgendwie eine Möglichkeit, das trotzdem noch schön zu gestalten für die Besucher und Besucherinnen?
Speaker: Jein.
Speaker: Also natürlich gibt es da Möglichkeiten, dass du nur eine gewisse Anzahl an Personen reinlässt.
Speaker: Es gibt ja auch eine Obergrenze.
Speaker: Wir haben in der Corona-Zeit wie viele andere auch auf das Online-Ticketsystem umgestellt und haben aber nicht alle Tickets online gestellt, sondern haben immer noch ein
Speaker: Teil hier, der nur vor Ort buchbar ist.
Speaker: Dann können wir nämlich sehen, ob wir die noch verkaufen oder nicht.
Speaker: Nur weil wir es dürfen, also noch Leute reinlassen dürfen, heißt das nicht, dass man das tut.
Speaker: Weil manchmal sind die Gäste von der Gruppe in der Halle eher aggressiver oder unruhiger.
Speaker: lauter, kreischiger, irgendwie, die haben gestresst beim Kindergeburtstag gehabt und dann ist das, dann lassen wir lieber irgendwie nachher Leute draußen sagen, wir haben keine Tickets mehr und dann ist es einfach manchmal mehr, fast mehr drin, als erlaubt ist und das ist super entspannt und ruhig, weil die Leute einfach ganz anders sind.
Speaker: Kann man so pauschal einer Anzahl daher auch nicht sagen.
Speaker: Wir versuchen es damit ein bisschen zu steuern, indem wir eben uns vorbehalten, eine gewisse Anzahl von Tickets vor Ort vorzuhalten und die verkaufen oder eben auch nicht.
Speaker: Ihr habt jetzt vor zwei Jahren eine große Renovierung gemacht, zum Beispiel den Vulkan habt ihr, glaube ich, neu gemacht und auch einiges reingesteckt.
Speaker: Habt ihr da auch Unterschiede gemerkt jetzt von der Beliebtheit oder...
Speaker: Also wir haben bis auf ein Jahr, bis jetzt glaube ich jedes Jahr geschlossen.
Speaker: Wir hatten auch in diesem Jahr die allergrößte Renovierung, die wir jemals hatten.
Speaker: Letztes Jahr war es der Vulkan.
Speaker: Das hat sich schon ganz toll bemerkbar gemacht bei den Kunden, weil die sagen, ihr macht was und finde ich super, dass ihr nicht immer nur darauf achtet, dass immer Geld, Geld, Geld reinkommt.
Speaker: Bei zwei Wochen schließen in den Ferien, auch wenn es die Sommerferien sind, das bedeutet halt eine finanzielle Einbuße.
Speaker: Wenn das Wetter super ist, dann sind die Einbußen gering, aber wenn das Wetter schlecht ist, dann schmeißt man schon etliche tausend Euro noch hinterher.
Speaker: Aber die Leute sind super dankbar.
Speaker: Und in diesem Jahr haben wir drei neue Spielgeräte installiert, große.
Speaker: Also wir haben weit über 300.000 Euro diesen Sommer investiert.
Speaker: Und das ist für uns schon richtig viel Geld, weil wir ja, wie gesagt, auch keine Zuschüsse bekommen, sondern alles selber getragen werden muss.
Speaker: Und
Speaker: Ja, wir sind halt immer noch der kleine Verein.
Speaker: Haben sich denn die 13.000 Euro Investment für die Kaffeemaschine gelohnt?
Speaker: Ja, die ist ganz schnell.
Speaker: Also Kaffee geht immer.
Speaker: Und wir legen da aber auch tatsächlich Wert drauf, dass wir sehr guten Kaffee haben.
Speaker: Wir haben immer, wir sind schon ganz, ganz lange, dass wir Fairtrade-Kaffee von Anfang an haben.
Speaker: anbieten und auch Tee, weil wir einfach auch da ein Statement setzen wollen und sagen, wir kaufen jetzt hier nicht den billigen Discount-Kaffee, sondern den hochwertigen, wo wir auch noch was Gutes tun, dass die Menschen auch gut bezahlt werden in den Ländern, wo der Kaffee geerntet wird.
Speaker: So etwas ist uns total wichtig.
Speaker: Aber jetzt die Kaffeemaschine, also Eltern und Betreuer, Betreuerinnen sind, die kann man damit dann zufriedenstellen, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Absolut.
Speaker: Also der Kaffee ist super lecker.
Speaker: Wir haben eine Verkostung gemacht und die kaufen teilweise bei uns auch die Kiloware, also auf Anfrage und auch die Teesorten, weil es die im Handel nicht gibt.
Speaker: Das ist ja ein Gastro-Bereich, wo man die nur bekommt.
Speaker: weil die das so lecker finden.
Speaker: Und natürlich ist der Einkauf viel, viel teurer, aber wir können trotzdem nicht viel teurere Preise nehmen, weil das können die Leute sich dann irgendwann auch nicht mehr leisten, sondern wir nehmen also vergleichbare Preise wie die anderen Anbieter, aber eben mit hochwertigen Kaffeespezialitäten.
Speaker: Und daher rechnet sich das sehr, sehr schnell.
Speaker: Also wenn etwas viel verkauft wird, dann ist das Latte Macchiato und sowas in der Richtung.
Speaker: Habt ihr noch andere Einrichtungen oder andere Angebote für die Eltern oder für die Erzieherinnen, dass die sich da nicht langweilen, wenn die Kinder gerade im Turm sind?
Speaker: Also du meinst, wenn die hier sitzen und die Kinder sind unterwegs, dann ja, was heißt Angebot?
Speaker: Also nicht wirklich.
Speaker: Also wir haben Massagesessel, wo sie sich reinsetzen können.
Speaker: Wir haben freies WLAN für alle, was sie nutzen können.
Speaker: Aber tatsächlich ist das so, dass sie sich selber genug sind, merken wir.
Speaker: Ob es auch eine Schule, Kita oder ein Kindergeburtstag oder einfach nur so eine Freundestruppe ist.
Speaker: Die Eltern sitzen gerne zusammen am Tisch und trinken was gemeinsam und beschäftigen sich miteinander oder spielen tatsächlich auch mit den Kindern mit.
Speaker: Also wir haben jetzt gar nicht das Gefühl, dass die sich langweilen.
Speaker: Oft sieht man das auch, dass die vormittags gerade, wenn jetzt die Kita oder sowas zu hat, dass die dann hier ihr Homeoffice hin verlegen, weil wir ja auch das freie WLAN haben, dass sie dann hier arbeiten und das Kind spielt.
Speaker: Das haben wir auch häufiger.
Speaker: Ja, ist doch super.
Speaker: Also in Stadt und in den Coffeeshop kommen sie dann zu euch, trinken guten Kaffee, arbeiten dann ein bisschen Milch, genauso machen.
Speaker: Genau, weil das ist auch sehr beliebt, weil die meisten Innenspielplätze öffnen ja erst nachmittags.
Speaker: Und wir sind durch diese Frequentierung von Schule und Kita, haben wir halt vormittags immer auf.
Speaker: Weil sich das für uns dann ja auch rechnet.
Speaker: Und wenn da mal keine Gruppe ist, haben wir trotzdem auf.
Speaker: Und das wissen die Leute, spricht sich auch um.
Speaker: Und die nehmen dann auch Fahrten von über einer Stunde in Kauf, um hierher zu kommen.
Speaker: Jetzt haben wir schon am Anfang erwähnt, es gibt in Hamburg jetzt einige Mitbewerber, vor 17 Jahren noch nicht so viele, aber jetzt gibt es ja schon ein paar andere Indoor-Spielplätze auch in Hamburg.
Speaker: Wie schafft ihr es denn dann, euch da abzuheben und wie erreicht ihr auch neue Besucher?
Speaker: Also über welche Marketingkanäle macht ihr das hauptsächlich?
Speaker: Ja, das ist eine gute Frage, weil wir das Pech tatsächlich auch haben hier in Hamburg-Bergedorf.
Speaker: Das ist ja ein Stadtteil nur von einer Großstadt.
Speaker: Innerhalb von drei Kilometern sind wir drei Indoor-Spielplätze.
Speaker: Das ist super viel.
Speaker: Und man merkt das natürlich, wenn der eine, der war schon vor uns da, dass wir keine Konkurrenz miteinander von Anfang an gewesen sind, weil einfach genug Leute da waren.
Speaker: Da mussten wir uns nicht kümmern.
Speaker: Aber dieses Jahr hat ein weiterer aufgemacht, der drei oder vier Kilometer entfernt ist.
Speaker: Das haben wir extrem gemerkt.
Speaker: Die Zahlen sind total eingebrochen.
Speaker: Dann haben wir uns das erste Mal nach 16 Jahren Gedanken gemacht über Marktanalysen.
Speaker: Vorher lief es halt immer.
Speaker: Über Google-Auffindbarkeit und SEO-Begriffe und Social-Media-Strategien.
Speaker: Das haben wir alles wohl nicht gemacht.
Speaker: Das haben wir alles dieses Jahr gemacht.
Speaker: Ich habe meinen Social-Media-Manager gemacht.
Speaker: Das ist ja eine Fortbildung.
Speaker: Und seitdem haben wir auch eine Strategie richtig.
Speaker: Planen das über ein halbes Jahr vorweg, was wir für die
Speaker: Wir füttern Google ganz bewusst.
Speaker: Wir haben einen Blog installiert auf der Homepage, wo wir regelmäßig Beiträge machen mit den größten Suchbegriffen, was die Leute am meisten suchen, also Indoor und Kindergeburtstag und sowas alles.
Speaker: Und tatsächlich hat, nachdem dieser andere Indoor-Spielplatz aufgemacht hat, das war im März, also die ersten vier Wochen war grausam, ich habe echt gedacht, okay, das war es jetzt.
Speaker: Die haben uns sozusagen dafür gesorgt, dass da nicht mehr genug Leute herkommen.
Speaker: Und danach war aber trotzdem, ich glaube, die sind alle hingegangen, haben sich das angeguckt und dann verteilt es sich wieder.
Speaker: Also wir machen das weiter mit dieser Strategie, mit das hauptsächlich Social Media und Google und dieser Homepage immer pflegen, immer wieder was verändern am Text, damit Google auch immer rüberfährt.
Speaker: Und das hat sich super gut gemacht.
Speaker: Also wir haben jetzt genauso viele Besucherzahlen wie im Jahr davor, weil viel mehr können wir auch nicht, weil wir immer ausgelastet sind.
Speaker: Also zumindest an den Wochenenden.
Speaker: Ja, ist doch super.
Speaker: Mehr als voll geht ja nicht.
Speaker: Ja, vielleicht wollten diese Leute sich dann einfach mal die anderen Indoor-Spiel-Blitze auch mal anschauen und dann haben sie halt gemerkt, okay, die Kinder fanden ja eigentlich die Geschichten toll, die wir da bei euch erzählen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ja, fanden sie es dann doch schöner bei euch.
Speaker: Ja, das ist auch eine andere Zielgruppe.
Speaker: Da sind die Kinder, glaube ich, eher älter.
Speaker: Bei uns sind die Zielgruppe eher drei- bis achtjährige und da geht es dann schon bis eher 15-Jährige, würde ich sagen.
Speaker: Und damit sprechen wir natürlich auch ganz andere Familien an.
Speaker: Schwierig wird es dann immer nur, wenn die Kinder Geschwister haben, die älter oder jünger sind.
Speaker: und gemeinsam dann irgendwie was machen wollen.
Speaker: Da muss man halt dann auch zusehen, dass man Parallelangebote noch schafft.
Speaker: Das haben wir deswegen dieses Jahr gemacht, dass wir noch interaktive Spielgeräte dazu gekauft haben, wo dann die Älteren sich auch wiederfinden können.
Speaker: Weil nur die Geschichten alleine, das reicht natürlich nicht.
Speaker: Also sie kommen sehr, sehr gerne und sehr viel wegen der Geschichten, aber die wollen natürlich trotzdem toben und irgendwie was Cooles erleben.
Speaker: Und wir sind auch die einzigen in Hamburg, meine ich zumindestens, wo man Essen und Trinken mit reinnehmen darf in die Halle.
Speaker: Das darf nur bei den meisten anderen halt auch nicht.
Speaker: Das war bei uns aber der Grund, dass wir eben auch Familien, die wenig Geld haben, den Eintritt ermöglichen können, dass sie nicht noch so viel Geld ausgeben müssen für Wasser, wenn die Kinder durstig sind durchs Tod.
Speaker: Also das...
Speaker: Hat den sozialen Aspekt nicht, weil wir nicht gerne Geld verdienen.
Speaker: Das brauchen wir ja auch, weil wir das Geld in die Rücklagen stecken müssen für neue Spielgeräte und auch für Personal.
Speaker: Du weißt auch, der Mindestlohn steigt und wir wollen unsere Mitarbeiter ja auch vernünftig bezahlen.
Speaker: Und das muss man in einer Großstadt wie Hamburg auch, weil sonst findet man, glaube ich, auch keine Mitarbeiter mehr.
Speaker: Also wir sind der Meinung, man muss für gute Arbeit auch gutes Geld bezahlen und das muss auf jeden Fall deutlich über den Mindestlohn liegen.
Speaker: Natürlich hat man trotzdem mal Mitarbeiter, von denen man sich dann auch wieder trennt.
Speaker: Aber da steckt man natürlich auch nicht drin.
Speaker: Also wir haben aber zum Glück keine Probleme in der Mitarbeiterfindung.
Speaker: Wir haben sehr viele Bewerbungen auch, was glaube ich auch zeigt, dass wir ein familiäres Unternehmen sind, sehr sozial, nicht nur mit den Kunden, sondern auch mit den Mitarbeitern, dass wir auch sehr viele Blindbewerbungen haben und ständig, wenn jemand kündigt, sofort haben wir sofort jemand Neues wieder.
Speaker: Also dann haben wir überhaupt keine Probleme.
Speaker: Was auch sehr, sehr schön ist.
Speaker: Was habt ihr denn noch so geplant für die nächsten Jahre?
Speaker: Ist denn mal wieder ein großer Umbau geplant nächstes Jahr?
Speaker: Irgendwelche Ideen, die ihr vielleicht noch verwirklichen möchtet?
Speaker: Ja, noch habe ich keine Idee.
Speaker: Also ich hoffe immer auf die Messen, dass da was Neues vorgestellt wird.
Speaker: Ich bin ja auch im Verband, im Vorstand vom VDH und da planen wir jetzt gerade die Messe oder die Einladung ist schon raus an die Aussteller.
Speaker: Die ist nächstes Jahr in Böbling, in der Motorworld, im April, dass da neue Ideen kommen.
Speaker: Und dann gucke ich immer, können wir das hier auch unterbringen?
Speaker: Können wir vielleicht was austauschen?
Speaker: Das ist die eine Sache und zum anderen suchen wir tatsächlich noch einen weiteren Standort in Norddeutschland, dass wir einen zweiten Enddurchspielplatz eröffnen können, auch mit dem Konzept Kita Schule, Geschichten erzählen und wie wir das hier auch machen.
Speaker: Und das wäre ja sonst auch noch eine Möglichkeit, also statt sich nur hierauf zu fokussieren, dass man noch was Zweites aufbaut.
Speaker: Aber das hängt halt auch davon ab, ob man eine Möglichkeit bekommt, ein bezahlbares Grundstück oder eine bezahlbare Halle zu bekommen.
Speaker: Ja, dann wünsche ich euch erstmal ganz, ganz viel Erfolg bei dem weiteren Plan.
Speaker: Danke, danke.
Speaker: Bei dem ESA nächstes Jahr natürlich.
Speaker: Und wenn es einen neuen Standort gibt, dann sagt man Bescheid.
Speaker: Dann können wir vielleicht nochmal einen neuen Podcast aufnehmen.
Speaker: Das mache ich.
Speaker: Ich verlinke natürlich auch eure Website dann in den Shownotes unter lebegeil-media.com slash podcast.
Speaker: Und dann wünsche ich erstmal ganz, ganz viel Erfolg weiterhin.
Speaker: Ich danke dir.
Speaker: Seine liebe Grüße zurück.
Speaker: Ich glaube, du bist in Mexiko, ne?
Speaker: Ich bin bei mir zu Hause hier, ja.
Speaker: Ja, wunderbar.
Speaker: Dann danke ich dir sehr für das Gespräch und für die Möglichkeit.
Speaker: Und dann bis bald.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Jo, bis dann.
Speaker: Mach gut.
Speaker: Ciao.
Speaker: Das war der Lebegeil Erlebnispodcast.
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