Transcript
Speaker: Hallo liebe Erlebnisfreunde, liebe Freizeitanbieter, herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Lebegeil Erlebnis Podcasts.
Speaker: Heute bei mir zu Gast ist Christian Ebster von VREX Entertainment.
Speaker: Christian ist Mitgründer von VREX und der größte Battlecard-Franchise-Nehmer in Deutschland.
Speaker: Er betreibt mehrere Standorte und baut gerade in Fürth den Next Level Fun Park, ein Indoor-Entertainment-Center auf über 5000 Quadratmetern auf mit Battlecard, Laser Tag, Activate,
Speaker: Indoor-Minigolf, Bowling und so weiter.
Speaker: Viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Viel Spaß bei dieser Episode mit Christian Ipster.
Speaker: Das ist der Lebegeil-Erlebnis-Podcast mit Jan Stein.
Speaker: Hier hörst du spannende Interviews mit Gästen aus der Freizeit- und Erlebnisbranche.
Speaker: Wir sprechen über neue Attraktionen und Entwicklungen in der Freizeitindustrie und tauchen in die Themen Marketing und Business ein.
Speaker: Der Podcast für alle Freizeitanbieter und Erlebnisfreunde.
Speaker: Hi, hier ist Jan von Lebegal Media.
Speaker: Als Marketingagentur für die Freizeitbranche haben wir schon vielen Unternehmen geholfen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Gäste komplett zu begeistern.
Speaker: Ob du eine neue Website benötigst, deine Google-Platzierung verbessern willst oder über Werbeanzeigen mehr Gäste erreichen möchtest, wir haben die perfekte Marketingstrategie für dich.
Speaker: Klingt interessant?
Speaker: Dann kannst du einfach einen Termin auf unserer Website unter lebegeil-media.com slash Termin vereinbaren und wir sind bereit für deine Fragen.
Speaker: Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam auf eine Reise voller Marketingabenteuer gehen.
Speaker: Hi Christian, willkommen im Podcast.
Speaker: Wie geht's dir?
Speaker: Hi Jan, sehr gut.
Speaker: Danke.
Speaker: Und dir?
Speaker: Mir geht's auch wunderbar.
Speaker: Du bist in Herzogauach zu Hause, oder?
Speaker: Ich bin in Nürnberg gerade.
Speaker: Ah, du bist in Nürnberg, okay.
Speaker: Okay, hast gerade gesagt, du kommst direkt von der Baustelle, ne?
Speaker: Genau, wir haben hier in Fürth ein Großprojekt mit Bettercard und Activate an einem Standort und da ist ziemlich viel los zurzeit.
Speaker: Geil, geil.
Speaker: Wann geht es los, wann soll in Fürth gelauncht werden?
Speaker: Also Fürth wird ein Multi-Entertainment-Center.
Speaker: Da sind wir als Mieter drin, als Ankermieter.
Speaker: Wir gehen davon aus, dass wir mit Activate im Laufe des Mai starten können und Battlecard Ende Juli kurz vor oder rechtzeitig zu den Sommerferien, dass wir damit fertig sind.
Speaker: Die Bodenanlage, die in dem selben Gebäude ist, steht schon.
Speaker: Ruff's Burger kommt und dann gibt es noch ein paar andere Attraktionen, die werden dann im Laufe von Q3 und Q4 auch erfolgen.
Speaker: Cool, ich bin gespannt.
Speaker: Ich komme ja auch aus der Nähe von Nürnberg, bin dann, wenn ich bei der Family zu Hause bin, zu Besuch bin, dann bin ich da auch immer in der Region.
Speaker: Das heißt, da werde ich dann wohl mal vorbeischauen, wenn das mal live ist.
Speaker: Ja, sowas hat hier gefehlt, ein Multi-Entertainment-Center.
Speaker: Die Region gibt einiges her.
Speaker: Wir haben so viele Firmen und so viele Einwohner in der Metropolregion Nürnberg, aber keinen Ort, wo man als Familie einfach mal hingehen kann und vier, fünf, sechs Stunden mit Spaß verbringen kann.
Speaker: Ja, echt krass, dass es sowas noch nicht gab, ne?
Speaker: Das ist aber allgemein ein Problem, oder was heißt ein Problem?
Speaker: In Deutschland war Entertainment bisher nicht so im Fokus.
Speaker: Ja, in Fürth, soweit ich weiß, gab es ja mal einen Standort von Hologate, die hatten da ja auch ein ganz cooles Center mit Minigolf und ich weiß nicht was, ich glaube Bowling und so und dann halt viel VR.
Speaker: Weißt du das, was da passiert ist dann, weil das war ja eigentlich auch schon sowas in die Richtung und die gibt es ja anscheinend nicht mehr.
Speaker: Davon weiß ich leider nichts.
Speaker: Es gibt aber vereinzelt, es gibt eine Sandbox VR in Stein, es gibt ein Zero-Latancy am Vierter Hauptbahnhof.
Speaker: Also vereinzelt Entertainment gibt es, auch Lasertag gibt es ja schon ewig in Nürnberg oder Bowling, aber alles gebündelt an einem Ort, wo du kommst, gut parken kannst, was essen kannst und eben mit der ganzen Familie mehrere Stunden verbringen kannst.
Speaker: Sowas gab es bisher noch nicht.
Speaker: Okay, krass.
Speaker: Ihr seid jetzt die Ersten, die dann wirklich so ein Indoor-Freizeitpark, Family Entertainment Center entwickeln.
Speaker: Genau.
Speaker: Erzähl mal kurz was zu deinem Hintergrund.
Speaker: Wie bist du denn in die Freizeitbranche gekommen und mit was hast du gestartet?
Speaker: Du bist ja jetzt, wie ich glaube ich letztes Mal erzählt hast, größter Franchise-Nehmer von Battlecard inzwischen.
Speaker: Da sind ja einige Stationen bei dir, glaube ich, schon passiert.
Speaker: Ja, hättest du mir vor fünf Jahren gesagt, dass ich in fünf Jahren mein Geld mit
Speaker: leuchtenden Go-Cuts verdienen werde, dann hätte ich dir wahrscheinlich den Vogel gezeigt.
Speaker: Ich bin damals frisch aus Kalifornien zurückgekommen, um weiterhin Familienunternehmen Kageren zu machen.
Speaker: Das war immer mein Fokus, die zweite Generation zu sein, das Family-Business zu übernehmen.
Speaker: Bis dann mein Dad entschieden hat, die Firma zu verkaufen und quasi auch den Weg, den ich einschlagen wollte, zu verkaufen.
Speaker: Und mir war dann relativ schnell klar, ich werde nicht für andere arbeiten, ich mache mich auch selbstständig.
Speaker: Mein bester Kumpel und Geschäftspartner, mit dem ich immer wieder mal schon Sachen ausprobiert habe, der war dann in Biswegen bei Battlecard, hat das ausprobiert, war total begeistert, hat dann erfahren, dass das im Franchise-Modell läuft und die gerade auf der Suche nach neuen Franchise-Nehmern sind, speziell für den deutschen Markt.
Speaker: Und habe mich gefragt, wollen wir das machen?
Speaker: Und dann habe ich mir das angeschaut.
Speaker: fahrt das ziemlich spannend.
Speaker: Ich bin selber Kartfahrer zu dem Zeitpunkt gewesen, privat, hatte noch mein eigenes Rennkart.
Speaker: Dann habe ich so rausgesagt, geil, machen wir.
Speaker: Und dann haben wir in Juli 2022 in Trier unser erstes Battlekart aufgemacht.
Speaker: Und dann ein Rettung aufgereicht.
Speaker: Und Fürth wird jetzt unser achtes Center in Deutschland.
Speaker: Wir sind an einem Center in Holland beteiligt und haben die drei Center, die gerade in Saudi-Arabien laufen, mit aufgebaut und betreuen die als Partner, also nicht andere Leiterhaber, aber im Partner.
Speaker: Okay.
Speaker: Und wie startet man da so, wenn man so ein Battlecard launchen will?
Speaker: Das kostet ja dann schon irgendwie sicher eine halbe Million Euro, um so eine Arena erstmal an den Start zu bringen.
Speaker: Hast du dann gleich Investoren gefunden, die da offen waren für sowas?
Speaker: Also ich hatte Glück, dass mein Vater von Anfang an hinter uns stand und auch daran geglaubt hat, an das, was wir machen und uns da auch finanziell unterstützt hat.
Speaker: Unsere Hausbank hat auch unterstützt, aber da eher, weil mein Vater im Hintergrund noch mitgespielt hat.
Speaker: Die dachten, wir leuchten ein bisschen den Boden aus und fahren mit unseren Cards ein bisschen drüber.
Speaker: Die haben noch gar nicht das Konzept Battle Cut verstanden gehabt.
Speaker: Wir auch, das gab es in der Region noch gar nicht.
Speaker: Als sie dann das erste Mal in Trier waren und es selber probiert haben, dann haben wir natürlich gemerkt, das ist etwas viel Größeres, als das wir gedacht haben.
Speaker: Und sind mittlerweile auch echt top dahinter und unterstützen uns bei den ganzen Projekten, die wir machen.
Speaker: Also da ein kleines Shoutout an die Sparkasse Erlangen, Beilagen-Hölstadt für die Hilfe und Unterstützung.
Speaker: Also es ist dann so, wenn die merken, hey, bei dem ersten Projekt, das läuft gut, dann sind die auch dann eher offen, um die nächsten Projekte zu unterstützen.
Speaker: Klar, das ist, glaube ich, wie immer, wenn man erst die ersten positiven Zahlen sieht und merkt, da steckt ein seriöses Business dahinter, dann sind auch die Banken gewählt, zu unterstützen.
Speaker: Ja, das heißt, die sind dann auch da wahrscheinlich jetzt bei dem neuen Projekt mit drin, bei dem Family Entertainment Center.
Speaker: Da sind sie auch mit drin und da freuen sie sich natürlich besonders darauf, weil es ist endlich mal bei uns in der Nähe.
Speaker: Ah ja, klar.
Speaker: Und dann hast du deine Battlecard-Standorte eröffnet und wie kamst du dann darauf, dann so ein Family Entertainment Center zu bauen?
Speaker: Das ist ja dann nochmal was anderes, nochmal ein bisschen größer, 5000 Quadratmeter sind da geplant.
Speaker: Wie hast du dich entschieden, dann von Battlecard dann wirklich hier all-in zu gehen und so ein Center aufzubauen?
Speaker: Also das Center hier in Fürth wird ja nicht von uns gebaut, das macht unser Vermieter.
Speaker: Aber irgendwann mal kam die Entscheidung, wir müssen uns breiter aufstellen.
Speaker: Wir können nicht nur abhängig sein von einem Menschen.
Speaker: Es ist einfach nicht unter unserer Kontrolle.
Speaker: Wenn Battlecard morgen entscheiden sollte,
Speaker: wir hören auf, wir haben keine Lust mehr oder wir verkaufen das Ganze an Disney oder wen auch immer.
Speaker: Dann stehen wir da, haben zwar unseren Vertrag, dann läuft man aber irgendwann mal aus.
Speaker: Dann ist es vorbei.
Speaker: Deswegen haben wir gedacht, wir wollen uns breiter aufstellen und hatten damals bedingt dadurch, dass wir in Unnachrichtung
Speaker: noch Platz hatten neben unserer Battlecard-Halle, nach weiteren Franchise-Konzepten gesucht.
Speaker: Hatten dann IWA gefunden.
Speaker: Das ist für mich das beste VR-Konzept momentan auf dem Markt.
Speaker: Französisches Franchise.
Speaker: Haben dann damit angefangen und sind dann irgendwann mal auf Activate gestoßen.
Speaker: Kanadisches Konzept, richtig groß auch schon in Kanada, USA und auch in England schon.
Speaker: Und die haben nach einem starken Partner gesucht für die Region Deutschland, Österreich, Schweiz.
Speaker: Da haben wir uns beworben und am Ende die Zusage bekommen mit einem Wachstumsplan und da sind wir gerade dabei zu expandieren.
Speaker: Also Activate sind so Challenge Rooms, wo man dann in jedem Raum so eine andere Aufgabe lösen muss.
Speaker: Genau, das sind Challenge Rooms, wo du in jedem Raum mal ein bisschen mehr mit Köpfchen bei Trivia Games, mal in diesen Grid Floor, das ist der, der sehr viral gegangen ist, der Floor ist Lava, der von vielen jetzt kopiert wird.
Speaker: Bei Activate ist es einer von vielen Räumen und nicht losgelöst etwas, was du machst für zwei Minuten und dann wird es langweilig.
Speaker: Bei Activate ist es wirklich cool integriert mit Highscores, die du dann auch global vergleichen kannst.
Speaker: Haben die cool gemacht.
Speaker: Ja, so ein Anbieter in Deutschland ist Pixel Games, die das auch machen.
Speaker: Genau, Pixel Games, ohne da zu tief ins Detail reinzugehen, hat meiner Meinung nach das von Activate kopiert.
Speaker: Machen auch coole Sachen, aber das Original ist eben Activate und deswegen wollen wir uns auch gar nicht mit Pixel vergreifen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich habe ja auch neulich mit Sina schon gesprochen aus der Nähe von München.
Speaker: Da ist ja auch ein Battlecard-Standort und dann sind da auch noch andere Dinge wie im Paddlecourt zum Beispiel.
Speaker: Da habt ihr ja dann auch schon so ein bisschen Erfahrung gesammelt beim Betrieb von so einem kompletten Center dann.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: In München haben wir neben dem Battle-Card, was unser Kernbusiness ist, eine Bodinganlage mit sechs Bahnen.
Speaker: Wir haben in der Außen eine Mini-Golfanlage und wir haben drei Paddenkords.
Speaker: Das ist ein bisschen entstanden.
Speaker: Der Vorbesitzer, der hat dort alles betrieben und eine klassische Kartbahn.
Speaker: Und er meinte zu uns, ja, wenn ihr hier Battle-Card machen wollt, dann müsst ihr alles andere auch mitmachen.
Speaker: Und hier ist das eine zum anderen gekommen.
Speaker: Jetzt bin ich Boding-Bahn-Besitzer.
Speaker: Hätte ich auch vor fünf Jahren nie gedacht.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Und jetzt bei dem neuen Center in Fürth, wie seid ihr eigentlich drauf gekommen, jetzt das genau in Fürth zu machen?
Speaker: Weil da Nürnberg ist größer als Fürth.
Speaker: Es gibt ja Erlangen, es gibt ja viele Städte in der Region.
Speaker: Warum ausgerechnet Fürth?
Speaker: Gab es da irgendwie ein Center, das frei ist?
Speaker: Oder gab es da schon den Plan, dass das gebaut wird und ihr seid dann damit eingestiegen?
Speaker: Oder wie war das genau?
Speaker: Also unser Vermieter hatte dort ein geeignetes Grundstück gekauft.
Speaker: Und hatte eben diesen Plan, ein Multi-Entertainment-Center zu bauen.
Speaker: Und die Entertainment-Welt in Deutschland ist relativ klein.
Speaker: Man trifft immer wieder dieselben fünf, sechs, sieben Personen.
Speaker: Und so kam auch der Kontakt zu dem Vermieter zustande.
Speaker: Und der wollte dann bewusst Bettercard dort haben als Ankermieter.
Speaker: Das ist eigentlich der Hauptgrund, warum es in Fürth ist und nicht in Nürnberg.
Speaker: Und so ein Grundstück, muss man auch ehrlich sagen, so zentrumsnah, wir sind fast an der Stadtgrenze zu Nürnberg, findet man selten.
Speaker: Wir sind mit unseren Battlecard-Anlagen meistens im Umland von größeren Städten.
Speaker: Ja.
Speaker: Das heißt, da kommt man dann auch einfach hin mit den Öffis.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch mit dem Auto, mit dem echt großen Parkplatz, das ist auch selten so zentrumsnah für unsere Gäste.
Speaker: Das wird wirklich ein cooles Semmel.
Speaker: Ja.
Speaker: Was sind so die Herausforderungen jetzt aktuell beim Bau?
Speaker: Also beim Bau von unserer Seite ist es einfach zu warten.
Speaker: Es liegt ja nicht in unserer Hand, sondern in der von unserem Vermieter.
Speaker: Das Ganze bei so Großprojekten geht es immer Verzögerungen.
Speaker: Wir wollten ursprünglich letztes Jahr im Sommer aufmachen.
Speaker: Jetzt sind wir bei diesem Jahr im Sommer.
Speaker: Gehört dazu.
Speaker: Ja, und kostet wahrscheinlich dann auch immer ein bisschen mehr, weil ihr habt ja wahrscheinlich auch mit den Einnahmen dann gerechnet für das eine Jahr.
Speaker: Ist das dann auch, dass da die Bank dann nochmal nachhilft oder wie wird das dann geregelt?
Speaker: Nee, es ist eher das, was wir halt Kapital gebunden haben, unnötig lange, was wir vielleicht an anderen Stellen hätten effizienter einsetzen können, aber da gab es
Speaker: Genie Probleme, was das angeht.
Speaker: Es ist eher, dass es nervig ist, dass man Lust hat zu starten.
Speaker: Wir werden von unseren Freunden und Familien schon ständig gefragt, hey, wann können wir endlich Battle-Card fahren?
Speaker: Und wir müssen immer halt kurz zu sagen, bald, bald.
Speaker: Ja, ich mache jetzt mal keinen Witz mit Stuttgart 21.
Speaker: Ich denke mal, bis so weit wird es nicht kommen.
Speaker: Nee, es geht auch gut voran.
Speaker: Also jetzt gerade...
Speaker: Ich bin fast täglich auf der Baustelle, meine Kollegen sind fast täglich auf der Baustelle und gerade geht es richtig voran.
Speaker: Wir sind guter Dinge, dass Activate eben im Mai zumindest mit einem Softlawn starten kann und BetterCard dann Endi-Judi starten kann.
Speaker: Kennst du schon die Freizeit-Marketing-Insights?
Speaker: In unserem Newsletter erhältst du regelmäßig Business- und Marketing-Tipps speziell für Freizeitanbieter, direkt in dein E-Mail-Postfach.
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Speaker: Wie ist das dann alles strukturiert bei euch?
Speaker: Also ihr seid ja dann eher die, die investieren, die das umsetzen, das Ganze.
Speaker: Aber dann habt ihr wahrscheinlich auch Leute, die das betreiben.
Speaker: Gehört das dann trotzdem alles zu euch oder wie ist das alles so aufgebaut bei euch im Unternehmen?
Speaker: Wir haben ein wirklich tolles Team.
Speaker: Also angefangen haben wir zu zweit.
Speaker: Der Antwerth, Jansom und ich, mein bester Kumpel, sind seit Nugendtagen.
Speaker: Ihr habt dann relativ früh, oder was heißt relativ früh, an Battlecard sind wir über noch einen dritten Geschäftspartner.
Speaker: mit dem wir auch alle Vettelkast-Standorte gemeinsam betreiben oder Ankeits eigener sind.
Speaker: Alles, was darüber hinaus angeht, Entertainment, also sei es Activate oder IWA, machen der Andi und ich zu zweit alleine.
Speaker: Und wir haben vor kurzem, vor wahrscheinlich schon fast ein halbes Jahr, unser Management-Team um zwei gute Freunde erweitert.
Speaker: weil wir einfach zu zweit gemerkt haben, dass es zu viel ist und wir die Verantwortung auf weitere Schulter und Quarteien wollten.
Speaker: Und da haben wir echt zwei top Leute gefunden, die gut bezahlte Jobs aufgegeben haben, um zu uns zu kommen, weil denen auch gefallen hat, was wir machen.
Speaker: Und wir bilden das Kernteam.
Speaker: Jeder hat seine Stärken, jeder hat seinen Fokus auf bestimmte Bereiche innerhalb des Unternehmens.
Speaker: Dann gibt es einzelne Stabstellen, Marketing-
Speaker: oder Buchhaltung oder Center Excellence, die dann übergeordnet über den Centern stehen und gemeinsam mit den einzelnen Standortleitern, weil wir stellen an jedem unserer Standorte einen Standortleiter ein, der sich für das Tagesgeschäft kümmert, der auch das lokale Team dann managt und einstellt, Schickplanung macht, die Kunden betreut, E2B-Sales betreibt,
Speaker: Wie sieht es denn aus so mit dem Marketing?
Speaker: Battlecard ist ja jetzt nicht ein Konzept.
Speaker: Ja, es ist wahrscheinlich schon jetzt verbreiteter, aber die Leute suchen wahrscheinlich trotzdem immer noch nicht gezielt jetzt nach Battlecard, sondern suchen halt eher nach Go-Kart, nach Freizeitaktivitäten.
Speaker: Da müsst ihr ja wahrscheinlich schon einiges an Marketing noch betreiben an den ganzen Standorten, dass das dann auch gefunden wird oder dass ihr irgendwie relevant werdet für die Leute.
Speaker: Wie habt ihr das so aufgeteilt?
Speaker: Wir machen recht viel Marketing.
Speaker: Wir haben einen Head of Marketing, der das Ganze zentral managt und dann gemeinsam mit den einzelnen Standorten auch lokale oder regionale Marketingaktionen fährt.
Speaker: Aber das Gute ist, es passiert noch so häufig, wenn ich mit Menschen spreche und ihnen erzähle, was ich mache, dass sie sagen, ey cool, das habe ich noch nie gehört.
Speaker: Also das zeigt uns, dass noch extrem viel Potenzial ist auf dem Markt, Better Card oder auch unsere anderen Produkte an den Mann zu bringen.
Speaker: Weil Entertainment ist gerade etwas, was wirklich im Kommen ist.
Speaker: Die Leute suchen gezielt nach Dingen, die sie tun können, um einfach mal den Alltag zu vergessen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und bei Battle Cut speziell habt ihr dann auch, weißt du, wie hoch da dann die Wiederkommensrate ist, weil es ja schon auch, wenn man jetzt da so ein Spiel ausprobiert hat, da gibt es ja noch viele andere Spielmöglichkeiten.
Speaker: Sind dann viele Leute dabei, die dann regelmäßig kommen oder die dann einfach zu Stammgästen werden?
Speaker: Also wir haben vereinzelt wirkliche Stammgäste, die regelmäßig kommen.
Speaker: Wir haben immer wieder welche, die kommen einmal vielleicht mit ihrer Firma und dann finden sie es so cool, dass sie mit ihren Freunden wiederkommen.
Speaker: Das ist bei Better Cut schon der Fall.
Speaker: Bei IWA
Speaker: ist es so, dass wir nicht nur Entertainment sind, sondern auch echter Sport sind.
Speaker: Also es ist eine Mischung aus E-Sport und echtem Sport.
Speaker: Die Leute haben ihre VR-Brille an, die sind dann quasi im Videospiel drinnen, aber man bewegt sich frei auf 500 Quadratmetern.
Speaker: Und das ist nicht wie bei den anderen Anbietern, die auch für Freeroaming werden und tatsächlich hast du keine Kabel am Körper, aber kein Bewegungsradius, sind vielleicht mal zwei Kilometer nach vorne, zur Seite.
Speaker: Bei Diva kommt man auch richtig ins Schwitzen.
Speaker: Man schlüpft sich, man kriegt sich mal hin.
Speaker: Das ist ein cooles Konzept.
Speaker: Jeden, der das noch nicht probiert hat, es gibt momentan zwei Stück in Deutschland, Maincenter in Unna und dann noch ein tolles Center in Köln.
Speaker: Ich lade jeden mal ein, das auszuprobieren.
Speaker: Das hat nichts mit Computerspiel zu tun, wo man vor dem PC sitzt und ein bisschen daddelt.
Speaker: Das ist echter Sport.
Speaker: Und da gibt es neben den regulären Kunden, die halt kommen, Spaß haben, vielleicht kommen die in einem Monat wieder, geben wir drei IWA-Passes an.
Speaker: Also sind wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften, je nachdem, wie intensiv man das machen möchte.
Speaker: Und da gibt es Teams, die kommen ein-, zweimal die Woche zum Trainieren, damit die dann zu ihrem Liga-Spielzeit, weil wir haben ein richtiges Liga-System mit Teams, dass sie dann auch in bester Verfassung sind, um die Gegner Schultzdienst zu besiegen.
Speaker: Okay, krass.
Speaker: Also werde ich mir auch mal anschauen, das Format.
Speaker: Ich habe bis jetzt nur, wie du sagst, die anderen Anbieter gespielt.
Speaker: Sandbox VR zum Beispiel finde ich auch sehr geil.
Speaker: Da haben wir Squid Game gespielt.
Speaker: Also es war dann auch lizenziert und man hat sich dann wirklich auch, ja, es war Free Roam, aber wie du sagst, man hatte halt nur ein paar Quadratmeter dann wirklich frei, um sich zu bewegen.
Speaker: Das sind alles tolle Konzepte.
Speaker: Also ich bin auch großer Sandbox-Fan, ich bin großer Zero-Latancy-Fan.
Speaker: Vex habe ich probiert.
Speaker: Also finde ich alles cool.
Speaker: Bei keinem dieser Anbieter gibt man Motion Sickness.
Speaker: Das ist ja immer so ein bisschen im Hinterkopf von den Leuten, wenn die VR hören.
Speaker: Oh, das mag ich nicht, da wird mir schlecht.
Speaker: Und ich kann es verstehen, ich kann es nachvollziehen.
Speaker: Ich habe viele VR-Konzepte selber probiert, wo man irgendwo sitzt und dann zieht man die Brille auf und du fliegst mit einem Paraglider der Dinosaurier-Welten.
Speaker: Da wird mir auch schwindelig, weil mein Körper oder mein Hirn sagt eine Sache, mein Mittelohr sagt das andere und dann kriegt man eben diese Motion Sickness, von der die Leute Angst haben.
Speaker: Bei unseren Konzepten oder auch Sandbox und Seam Agency ist jeder Schritt, den du in der virtuellen Welt machst, auf ein Schritt, den du in der echten Welt machst.
Speaker: Und dadurch entsteht kein Motion Sickness.
Speaker: Aber dieses Level an Freeroaming und Immersivität wie bei Eva habe ich noch nicht so anders gesehen.
Speaker: Okay, und plant ihr das dann auch noch an anderen Standorten zu eröffnen in Deutschland?
Speaker: Tatsächlich wurde Deutschland neben Spanien von Iva als einer der Fokusmärkte für 2026 und 2027 auserkoren.
Speaker: Die suchen gerade auch aktiv noch neuen Franchise-Nehmer.
Speaker: Also wenn irgendjemand das hier hört und Interesse hat, ich vermittle da gerne, weil Iva lebt von der Community.
Speaker: Also ich unterstütze da gerne, wenn jemand so ein Center aufbauen möchte,
Speaker: Es ist ein cooles Konzept.
Speaker: Wir selber, wir haben es auf unserer Liste.
Speaker: Wir sind dieses Jahr ziemlich eingebunden mit unserem ActiRate-Wachstum.
Speaker: Aber ich schließe es nicht aus, dass wir in Zukunft weitere E-Wat-Center machen.
Speaker: Ja, klingt ja cool.
Speaker: Also es hören ja auch immer Betreiber zu oder Leute, die gerade in der Planungsphase sind.
Speaker: Gibt es auch einige.
Speaker: Das heißt, vielleicht ist da echt jemand dabei, für den das interessant sein könnte.
Speaker: Du hast ja schon gesagt, Entertainment entwickelt sich gerade stark in Deutschland.
Speaker: Wo siehst du denn das Entertainment dann in den nächsten fünf Jahren?
Speaker: Was kommt dann noch?
Speaker: Was denkst du, wird in Deutschland noch passieren so in den nächsten Jahren?
Speaker: Ich habe eine relativ interessante Studie gelesen, die das Entertainment in UK mit dem Entertainment in Deutschland verglichen hat.
Speaker: Und jeder, der mal in London war in den letzten ein, zwei Jahren,
Speaker: wird selber gemerkt haben, dass dort an jeder Straßenecke mittlerweile irgendein neues Entertainment-Konzept draufmacht.
Speaker: Und die geht da nicht von der Keller-Bowling-Bahn, sondern wirklich High-Class, flashy Läden mit einer tollen Bar, mit tollen Visuals.
Speaker: Also das ist noch mal ein ganz anderes Level als hier in Deutschland.
Speaker: Wenn du in Deutschland mal zum Lasertag möchtest oder zum Bowling, das sind alles coole Orte, aber
Speaker: Selten gehst du rein und denkst dir, wow, tolles Center.
Speaker: Oder da haben die richtig Geld investiert.
Speaker: Und da merke ich, findet gerade ein Mindset-Wechsel statt, dass wir in Deutschland auch sowas wollen.
Speaker: Wir legen Wert darauf, dass wenn wir schon Geld ausgeben, weil
Speaker: sagen wir mal ehrlich, nichts ist günstig was wir machen, eine Pfad Battlecard kostet für 15 Minuten im Schnitt 20 bis 24 Euro, das ist nicht wenig und wenn du schon dein Geld dafür ausgibst, dann erwartest du auch, dass das aus dem Mass High Class ist und wir merken, das hat ganz besonders mit so Konzepten wie Activate zu tun, dass wir als Betreiber richtig Geld investieren, um den Kunden ein unglaubliches Erlebnis zu ermöglichen.
Speaker: Ja,
Speaker: Ich habe auch neulich mit einem Entwickler von Minigolfanlagen in UK gesprochen, von Greenspan.
Speaker: Das ist auch ein sehr spannendes Interview auf Englisch.
Speaker: Und genau, das ist schon echt krass, was da passiert.
Speaker: Und ich hoffe, dass es in Deutschland auch ein Stück weit dann so solche Sachen geben wird.
Speaker: Vor allem dieses Minigolf-Konzept, wo du noch eine Bar dabei hast.
Speaker: Das gibt es ja auch schon teilweise, aber
Speaker: halt noch nicht auf dem Level, wie es jetzt im UK ist.
Speaker: Als wir vor dreieinhalb Jahren angefangen haben, hatten wir viel Kontakt mit Maklern und auch mit Shopping-Malls.
Speaker: Und da hatten die alle nicht so wirklich Lust, mit uns zu reden.
Speaker: Die haben gesagt, ja, Entertainment, was wollen wir damit?
Speaker: Mittlerweile haben wir fast täglich irgendwelche Calls mit Maklern, mit Malls, die händeringend nach Entertainment-Konzepten suchen, um den entstehenden Leerstammte aus dem Einzelhandel einfach zu füllen und aufzufangen.
Speaker: Bestes Beispiel, wir gehen jetzt mit Activate in die Mall of Burlap.
Speaker: Das ist für mich eine der schönsten Malls in ganz Berlin und wir haben dann wirklich den Premium-Platz neben dem Foodcourt immer rappelvoll.
Speaker: Das wäre vor zwei, drei Jahren auch undenkbar gewesen.
Speaker: Das ist da am Leipziger Platz, oder?
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, krass, da war ich, als ich in Berlin gelebt habe, 2013, 2014, da war ich da zum Shoppen, da war auf jeden Fall...
Speaker: Da waren alle Geschäfte belegt.
Speaker: Im Jetzesda war dann wahrscheinlich auch ein bisschen mehr Leerstand, oder?
Speaker: Also tatsächlich in der Mall of Bern in Bleniger.
Speaker: Die Mall ist sehr, sehr gut gefüllt.
Speaker: Die machen einen guten Job.
Speaker: Aber wir hatten mal eine Erkundungs-Zute Berlin, haben uns dort fünf, sechs Malls angeschaut.
Speaker: Und es war erschreckend, wie viel Leerstand da teilweise war.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Ich vergleiche das immer.
Speaker: In der Mall of Berlin zum Glück wirklich nicht, aber der Betreiber oder der Eigentümer, der hat die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und geht bewusst auf Entertainment-Konzepte zu, um die wenigen Leerstände, die hier hat oder aufkommen können, gezielt damit zu füllen.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Ja, das ist schon ein krasser Unterschied jetzt zum Beispiel zu Mexiko.
Speaker: Ich lebe ja hier seit 2015 und hier ist wirklich Shopping in Malls noch viel gefragter als jetzt in Deutschland.
Speaker: Also wenn du hier in den Mall reingehst, da ist alles rappelvoll.
Speaker: Es gibt keinen Leerstand in den Malls oder jedenfalls in den wichtigsten oder in den größten Malls hier in der Stadt.
Speaker: Und die sind echt gut besucht.
Speaker: Also die Leute gehen wirklich am Wochenende da regelmäßig hin, gehen dann da Mittagessen und verbringen halt die Zeit indoor mit Klimaanlage und bestellen aktuell noch wenig auf Online-Shopping.
Speaker: Klar wird hier auch gemacht, aber anscheinend noch nicht so in dem Maß wie jetzt in Deutschland.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wenn du mir hier anschaust, wie willst du in eine Innenstadt gehen?
Speaker: Erstens findest du ja keine Parkwetze mehr, die werden immer mehr abgeschafft.
Speaker: Die großen Einkaufsstraßen, die es hier in Nürnberg, sterben nach und nach aus.
Speaker: Ja, das ist echt krass.
Speaker: Als Kind bin ich immer durch die breite Gasse gelaufen.
Speaker: Da gab es keinen Leerstand.
Speaker: Aber ich war letztes Jahr im Dezember dort.
Speaker: Das ist echt krass, was da alles passiert.
Speaker: Ja, hauptsächlich sind es dann irgendwie irgendwelche Gastronomie-Konzepte, die dann da reingehen, glaube ich, um das irgendwie zu ersetzen.
Speaker: Ja, das ist wirklich haurig und schade.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ja, vielleicht kann das Entertainment ja dafür sorgen, dass es da dann wieder ein bisschen bergauf geht.
Speaker: Das ist zwar dann ein bisschen anders als vorher, aber vielleicht kriegt man ja so die Leute wieder ein bisschen mehr raus, dass sie in die Stadt gehen.
Speaker: Wäre wünschenswert, ja.
Speaker: Wir sind auch im Gespräch mit einigen High-Street-Locations, die wir wahrscheinlich auch vor drei, vier Jahren unmöglich bekommen hätten.
Speaker: Damals wurden ja noch Mieten aufgerufen, die jenseits für uns für Entertainment nicht bezahlbar sind.
Speaker: Da bin ich echt gespannt, was ihr da noch so aufbaut in den nächsten Jahren.
Speaker: Jetzt erstmal das Center in Fürth.
Speaker: Gibt es da schon einen Namen oder darf man noch nicht verraten?
Speaker: Doch, das wird der Next Level Fun Park.
Speaker: Next Level Fun Park.
Speaker: Ah, geil.
Speaker: Okay.
Speaker: Es gibt schon eine Instagram-Seite.
Speaker: Ich glaube, die heißt Next Level.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Das heißt, das ist jetzt erstmal das Projekt, auf das ihr euch fokussiert oder gibt es noch weitere Projekte, die jetzt anstehen in den nächsten Monaten?
Speaker: Also es fängt jetzt im April parallel zur Fertigstellung in Fürth fangen unsere nächsten zwei Projekte in Wiesbaden und Berlin an.
Speaker: Zwei Activate-Projekte in Malls.
Speaker: In Wiesbaden sind wir in der Lillies Mall und in Berlin eben in der Mall of Berlin.
Speaker: Die fangen beide jetzt Anfang April an.
Speaker: Ah ja, okay.
Speaker: Okay, cool.
Speaker: Also wenn irgendwelche Zuhörer oder Zuhörerinnen dabei sind, die da irgendwie was zusammen umsetzen möchten mit dir, Christian, dann sollen sich gerne melden.
Speaker: Ich kann gerne dein LinkedIn-Profil verlinken in Shownotes unter lebegeil-media.com slash podcast oder eine Website gibt es wahrscheinlich auch von euch, wo man sich melden kann.
Speaker: Genau, man redet über die vrex.gg.
Speaker: Oder wie du sagst, du erlinkt den, da bin ich immer weiter.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Möchtest du noch irgendwas loswerden?
Speaker: Hast du noch irgendeine Botschaft für die ZuhörerInnen?
Speaker: Geht raus, probiert alle Entertainment-Konzepte aus, die ihr finden könnt.
Speaker: Ich habe wirklich noch kein schlechtes gefunden in Deutschland.
Speaker: Probiert es aus, prittet euren Favoriten, nehmt eure Freunde mit, eure Kollegen und habt ein bisschen Spaß.
Speaker: Wir sind alle ein bisschen zu ernst in Deutschland.
Speaker: Genau.
Speaker: Schön, vielen Dank, dass du dabei warst, Christian.
Speaker: Ich wünsche euch ganz viel Erfolg jetzt mit der Fertigstellung des Next Level Fun Parks und wenn ich vor Ort bin, dann komme ich mal auch vorbei, um mir das anzuschauen.
Speaker: Sehr gerne, das machen wir dann, fülle dich mal rum und zeige dir alles.
Speaker: Nice.
Speaker: Also dann mach's gut.
Speaker: Ciao.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Ciao.
Speaker: Das war der Lebegeil Erlebnis Podcast.
Speaker: Bist du Freizeitanbieter und möchtest mehr Buchungen für deine Freizeitaktivität erzielen, dann suche dir einen Termin für ein kostenloses Kennenlerngespräch auf lebegeil-media.com.
Speaker: Für spannende Freizeittipps und Ausflugsideen besuche meinen Blog lebegeil.de.






