Transcript
Speaker: Hallo liebe Erlebnisbräunde, liebe Freizeitabmieter, herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Lebegeil Erlebnis Podcasts.
Speaker: Heute bei mir zu Gast ist Michael Lotz von Next Level Erlebnisse, dem offiziellen Lizenznehmer von Sandbox VR in Deutschland.
Speaker: Wir sprechen darüber, wie Sandbox VR Standorte in Deutschland auswählt und erfolgreich ausbaut, inklusive dem neuen Spot im Forum Stein bei Nürnberg, der sehr, sehr erfolgreich angelaufen ist.
Speaker: Sandbox VR hat das Ziel, dass jeder Mensch in Deutschland innerhalb von maximal einer Stunde einen Standort erreichen kann.
Speaker: Michael erzählt uns, warum Sandbox VR anders funktioniert als klassische VR-Arcades und warum es so ein enormes Potenzial dafür in Deutschland gibt.
Speaker: Viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Das ist der Lebegeil-Erlebnis-Podcast mit Jan Stein.
Speaker: Hier hörst du spannende Interviews mit Gästen aus der Freizeit- und Erlebnisbranche.
Speaker: Wir sprechen über neue Attraktionen und Entwicklungen in der Freizeitindustrie und tauchen in die Themen Marketing und Business ein.
Speaker: Der Podcast für alle Freizeitanbieter und Erlebnisfreunde.
Speaker: Hi, hier ist Jan von Lebegal Media.
Speaker: Als Marketingagentur für die Freizeitbranche haben wir schon vielen Unternehmen geholfen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Gäste komplett zu begeistern.
Speaker: Ob du eine neue Website benötigst, deine Google-Platzierung verbessern willst oder über Werbeanzeigen mehr Gäste erreichen möchtest, wir haben die perfekte Marketingstrategie für dich.
Speaker: Klingt interessant?
Speaker: Dann kannst du einfach einen Termin auf unserer Website unter lebegeil-media.com slash Termin vereinbaren und wir sind bereit für deine Fragen.
Speaker: Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam auf eine Reise voller Marketingabenteuer gehen.
Speaker: Hi Michael, wie geht's dir?
Speaker: Herzlich willkommen im Podcast.
Speaker: Hallo Jan, ich grüße dich.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ich bin auch gespannt, was du mitgebracht hast.
Speaker: Ich habe natürlich ein paar schöne Fragen vorbereitet und würde erstmal gerne von dir wissen, was macht ihr eigentlich in eurem Unternehmen?
Speaker: Also du arbeitest ja bei Next-Level-Erlebnisse, aber ihr vertretert ja auch die Sandbox VR in Deutschland.
Speaker: Wie ist das Ganze verknüpft und was ist da auch deine Rolle?
Speaker: Dann dabei.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Das ist ein guter Anfang.
Speaker: Da habe ich auch jede Menge zu erzählen.
Speaker: Ist eigentlich auch ganz spannend und lustig.
Speaker: Wenn es zu langweilig wird, unterbrichst du mich ein.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Next Level Erlebnisse.
Speaker: Wir sind eine noch relativ kleine Firma im mittelhessischen Alsfeld.
Speaker: Entstanden sind wir im Grunde aus der Not heraus.
Speaker: Mein Chef und langjähriger Freund, der Thorsten Schneider, der hat hier unter anderem die Stadthalle betrieben in Altsfeld, die dann während Corona von jetzt auf gleich natürlich alles weggebrochen ist.
Speaker: Also sprich, man konnte keine Veranstaltungen mehr machen und so weiter.
Speaker: Und dann saßen wir bei den ersten Lockerungen, saßen wir dann mal zusammen bei einem Fläschchen Bier und dann sagt er so, Mensch, was mache ich jetzt mit der Stadthalle?
Speaker: Und dann kamen wir auf Lasertag tatsächlich.
Speaker: Das war so der Start von Next Level Erlebnisse.
Speaker: Ich war dann noch bei einer anderen Firma zu dem Zeitpunkt und zwei Tage später rief mich der Thorsten, ich habe Lasertag bestellt.
Speaker: Und so haben wir dann in der Stadthalle in Altsfeld, da der Thorsten damals noch alleine,
Speaker: mit Lasertag angefangen.
Speaker: Und das hat hier in der Region eingeschlagen wie eine Bombe.
Speaker: Sowas gibt es hier im Umkreis nicht.
Speaker: Und ja, daraufhin hat er gemerkt, Mensch, da geht was im Erlebnissektor, im Entertainment-Sektor und hat dann kurze Zeit später den Escape Room noch aufgebaut, hier bei uns bei Next Level und ist dann über einen Mitbewerber im VR-Bereich auf VR-Erlebnisse aufmerksam geworden.
Speaker: hat Dino nach Alsfeld geholt und bei dem letzten Lockdown hat er dann die Chance genutzt, ist nachher in die Vereinigten Staaten geflogen, hat dort alles, was es zu dem Zeitpunkt gab, getestet auf Herz und Nieren und hat für sich entschieden, dass Sandbox VR, Sandbox VR das coolste Erlebnis ist und hat Deutschland geholt.
Speaker: Und anfangs hatte er die Lizenz tatsächlich nur für Alsfeld
Speaker: Wir waren dann der kleinste Standort weltweit und hatten aber relativ schnell gemerkt, dass da mehr geht und hat dann Hessen die Lizenz quasi erworben und später dann für Deutschland.
Speaker: Und wir sind dann der offizielle Lizenznehmer von Sandbox VR in Deutschland geworden.
Speaker: Ja, das mal so ein kurzer Überblick, wie die Zusammenhänge sind.
Speaker: Das heißt, aktuell darf niemand anders theoretischen Sandbox-VR in Deutschland eröffnen?
Speaker: Ja, nicht ganz richtig, tatsächlich.
Speaker: So war es dann eine Zeit lang.
Speaker: Wir haben aber dann gemerkt, als wir dann angefangen haben zu expandieren, was auch dann meine Rolle ist bei Next Level Erlebnissen.
Speaker: Ich bin für die Expansion zuständig und bin dann eben rumgereist in dem Gebiet, was wir beackert haben.
Speaker: Wir haben dann aber sehr schnell gemerkt, Sandbox hatte Deutschland im Grunde in drei Regionen aufgeteilt.
Speaker: In die Region Mitte, die Region Nordost und die Region Süd.
Speaker: Und wir hatten quasi eine Abmachung mit Sandbox, dass wir in der Mitte, Mitte West anfangen.
Speaker: Und wir hatten aber dann sehr schnell gemerkt, dass eben aus dem Nordosten und Süden eben auch Anfragen kamen.
Speaker: Und einfach um Geschwindigkeit aufzunehmen und weil uns ein sehr interessierter Partner angesprochen hat, aber nicht auch einsteigen kann, haben wir dann Ende letzten Jahres tatsächlich die Region Nordost haben wir abgegeben.
Speaker: Okay.
Speaker: Das macht der Johannes Gill jetzt.
Speaker: Ist ein Partner von uns, der...
Speaker: ackert diese Region ab und wir machen alles dann unterhalb von Niedersachsen und, ja, wie gesagt, dem Bereich Osten, also NRW, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Saarland, ich glaube, jetzt habe ich alle.
Speaker: Das ist unsere Region.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay.
Speaker: So sieht es aus, richtig.
Speaker: Wie würdest du denn erstmal Sandbox VR beschreiben oder erklären?
Speaker: Was ist so das Konzept dahinter?
Speaker: Ja, da kann ich eigentlich erstmal erzählen, wie ich das das erste Mal gemacht habe und wie mich das geflasht hat.
Speaker: Also Sandbox VR im Grunde stand jetzt noch, aber das ist auch gerade im Umbruch, noch ein reiner Gaming-Anbieter, VR-Gaming-Anbieter.
Speaker: der eben in Zusammenarbeit jetzt unter anderem mit Netflix dann exklusiv Erlebnisse nur für Sandbox quasi zurecht programmiert, schreibt, wie man das auch immer nennt, die man exklusiv bei uns erleben kann.
Speaker: Und ich beschreibe es immer bei Vermietern oder bei Kunden, sage ich immer, es ist eigentlich mehr als ein Spiel, es ist eigentlich Kino 3.0, dass ich irgendeinen Film oder irgendeine Serie quasi nachspielen kann.
Speaker: Macht unheimlich viel Spaß und ich kann mich an mein allererstes Erlebnis von Sandbox noch gut erinnern.
Speaker: Das war damals in der besagten Stadthalle.
Speaker: Und der Thorsten, der rief mich an und sagt, Mensch Michael, du musst in die Stadthalle kommen, ich habe hier was mitgebracht, das ist der Hammer.
Speaker: Und dann hatten wir so eine Art Prototypen.
Speaker: Es war ein Computer oder ein Rechner, den du am Rücken getragen hast, wie ein Rucksack, Backpack.
Speaker: Und mit dem bin ich in der Stadthalle rumgelaufen und ja, das war
Speaker: Du bist sofort eingetaucht in das Erlebnis.
Speaker: Und das, du bist sofort weg.
Speaker: Also bist du, egal was du spielst, du bist sofort in dem Erlebnis drin.
Speaker: Sobald du die Brille, sobald das losliegt, bist du im Erlebnis drin und hast das Gefühl, dann eben auf einem anderen Planeten zu sein.
Speaker: Oder was jetzt in Kürzodan kommt, in einem Art Jurassic Park.
Speaker: Ja,
Speaker: Also es macht wahnsinnig viel Spaß und wie Sandbox sich dann eben aufstellt, ist, dass man eben nicht zu Hause vorm Rechner sitzt und ins VR eintaucht, sondern sich als Gruppe wieder wie früher im Kino oder in der Disco trifft und was gemeinsam erlebt.
Speaker: Local Based Virtual Reality.
Speaker: So beschreiben sie das.
Speaker: Also ich treffe mich wieder irgendwo in einer Shopping Mall oder in einer Halle, je nachdem, was wir eben umbauen, um gemeinsam was zu erleben.
Speaker: Und ja, den Tag dann plane ich weiter nach dem Erlebnis.
Speaker: Also man trifft sich nicht nur, um dann eben anderthalb Stunden Sandbox zu erleben, sondern
Speaker: Das ist der Anfang für ein weiterer Lebnis am Tag, dass man was essen geht oder ausgeht, bummeln geht.
Speaker: Ja, wahnsinnig interessant.
Speaker: Hast du das gemeint?
Speaker: Genau, das habe ich gemeint, um erstmal so zu verstehen, wie das Ganze funktioniert.
Speaker: Also ich gehe mal davon aus, das ist ein Free Roam, oder?
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Wir haben Steve Sow, so heißt der Firmengründer, ist ein unheimlicher Star Trek Fan und er hat diese Räume, die er quasi entwickelt hat, die nennt er Holodeck in Anlehnung an Star Trek.
Speaker: Und die Holodecks, die haben 8 auf 6 Meter, muss man sich vorstellen, wie ein Raum ohne Decke.
Speaker: Über diesem Raum schwebt, entkoppelt vom Boden, unsere Traversensysteme.
Speaker: An der Decke hängt das.
Speaker: Dort sind Kameras aufgehängt, die deine Bewegung eben tracken.
Speaker: Dadurch hast du die Bewegungen, die du in der Realität machst, werden eins zu eins umgerechnet in das VR-Erlebnis.
Speaker: Ja, das ist das.
Speaker: Dadurch sehr, sehr realistisch, bist sofort drin, hast die Bewegung, die du in der Realität machst, eins zu eins im Spiel.
Speaker: Dadurch verschwindet auch dieses, was viele Leute ja haben, dass es schwindelig wird.
Speaker: Hast du bei uns tatsächlich nicht.
Speaker: Und die Leute sind alle begeistert, wenn sie bei uns im Holodex sind und die VR-Brille auffangen.
Speaker: Also das heißt, ich muss dann nicht irgendwie so noch einen Controller in der Hand halten oder so, sondern meine Armbewegungen und alles werden getrackt und ich kann es dann auch in meiner VR-Brille so als Arm wahrnehmen.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Du hast am Körper, mit diesem System wurde der Film Avatar gedreht.
Speaker: Am Körper hast du unterschiedliche Tracker im Grunde.
Speaker: Die sind einmal an den Beinen, an den Händen, an den Handgelenken und in der Brille.
Speaker: Und dadurch, wie du schon sagst, ist kein Controller nötig.
Speaker: Man sieht auch nicht nur den Oberkörper, wie das bei teilweise anderen Anbietern ist, sondern man sieht den kompletten Körper.
Speaker: Wenn du tanzt oder so, die Leute erkennen sich untereinander an den Bewegungen, weil es so realistisch ist von den Bewegungen her.
Speaker: Controller brauchst du tatsächlich nicht.
Speaker: Squid Game zum Beispiel ist komplett, ohne dass du überhaupt was in der Hand hast, erlebst du das Squid Game von Netflix bei uns.
Speaker: Bei anderen Erlebnissen hast du eine Art Tracker, also das wird...
Speaker: eine Pistole oder einen Bogen oder eine Armbrust oder irgend sowas in der Hand hast, was im Grunde ein Controller ist, aber du hast ihn nicht nötig, um dich zu bewegen.
Speaker: Warum würdest du sagen, Sandbox VR funktioniert in Deutschland?
Speaker: Was macht ihr anders jetzt als klassische VR-Arcades?
Speaker: Weil die gibt es ja auch schon jetzt seit vielen Jahren eigentlich auf dem Markt und
Speaker: Es hat glaube ich, also viele haben dann auch wieder zugemacht, weil es glaube ich auch nicht so gut angekommen ist in der Bevölkerung.
Speaker: Was würdet ihr sagen, macht ihr da anders und warum kommt es so gut an?
Speaker: Ja gut, zum einen, warum kommt es gut an?
Speaker: Also ich glaube, dass viele andere, ich bin ja viel unterwegs, ich fange mal so an, ich bin ja viel unterwegs und wenn ich dann in Städten bin, probiere ich ja viele aus und oft sind die Anbieter ja regional nur.
Speaker: Das heißt, sie haben nicht diese Power dahinter, die Sandbox inzwischen mit weit über 60 Standorten weltweit hat, also was das Thema Werbung, Marketing allgemein angeht natürlich.
Speaker: Dann sind die Erlebnisse, die ich dann bei regionalen Anbietern, also ich bin dann immer wieder verwundert, wie viel Energie und Herzblut die in ihre Läden reingesteckt haben, ganz klar, wirklich mega, was da teilweise aufgebaut wurde.
Speaker: was mit Sicherheit hier und da auch vielleicht sogar noch besser geklappt hätte, wenn da nicht Corona dazwischen gekommen wäre.
Speaker: Also ich glaube, dass das einige einfach der Staat oder das Losging ja in Deutschland einfach ja in diese Zeit reingekommen ist, was dann vielen so ein bisschen auch geschadet hat.
Speaker: Aber dann ist es natürlich so, dass
Speaker: dadurch, dass wir unheimlich wachsen weltweit und dass einfach die Power mit Netflix dahinter zum Beispiel unheimlich antreibt kann.
Speaker: Dann ist die Technik inzwischen viel, viel weiter.
Speaker: Also Sandbox ist sehr dahinter her, dass sobald es irgendwas Neues gibt, dass es umgesetzt wird.
Speaker: Wie gesagt, dieser, hatte ich ja gerade erzählt, am Anfang war, hattest du noch einen Rucksack auf dem Rücken, das ist jetzt ganz schnell...
Speaker: geändert worden, sobald die Möglichkeiten da waren.
Speaker: Neuerungen werden immer sofort übernommen in die Locations, sodass du immer up-to-date bist.
Speaker: Und die Erlebnisse sind natürlich dadurch, dass sie so echt sind, sehr, sehr immersiv noch mit der haptischen Weste, die ich habe,
Speaker: Dadurch, dass die komplette Bewegung getrackt wird und nicht nur ein Teil des Körpers, ist es unheimlich intensiv und bei den Kunden sehr beliebt.
Speaker: Also wir haben sehr, sehr viele Kunden, die nicht nur einmal kommen, um VR zu machen, sondern die wirklich Stammkunden sind und dann das regelmäßig machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wenn ihr jetzt nach einem neuen Standort schaut für Sandbox VR in Deutschland, was sind da dann so die Kriterien?
Speaker: Worauf schaut ihr, wenn ihr so einen Standort auswählt?
Speaker: Ja, die Standorte an sich, wir haben angefangen, wir haben also anfangs ja eine Expansionsstrategie mit Sandbox besprochen.
Speaker: Das war, wie gesagt, die Mitte Deutschlands und dann sollten wir einen zweiten Step, den Norden-Osten machen und zum Schluss den Süden.
Speaker: Das haben wir glücklicherweise in gemeinsamen Gesprächen dann relativ schnell geändert, dass wir erstmal in die Breite gegangen sind.
Speaker: Und dann haben wir, schauen natürlich im ersten Step, also Altsfeld nehme ich das mal außen vor.
Speaker: Altsfeld war ja so der Prototyp, haben wir damals gesagt, wenn es in Altsfeld klappt, dann klappt es überall.
Speaker: Danach haben wir dann angefangen mit Wiesbaden, dass wir wirklich gesagt haben, wir wollen in größere Städte, in Ballungsgebiete gehen.
Speaker: Für Wiesbaden haben wir uns damals entschieden, weil da war natürlich auch Frankfurt am Thema.
Speaker: Aber wir hatten dort einen Vermieter, einen Partner, der unheimlich überzeugt war von dem Konzept.
Speaker: Das war jetzt die ersten Monate, war das viel Klinken putzen.
Speaker: und erstmal überhaupt bekannt werden.
Speaker: Also es hing dann auch so ein bisschen von den Partnern, von den Vertrags- und Verhandlungspartnern ab, wo wir uns niedergelassen haben.
Speaker: Ob das jetzt in Mannheim oder auch in Hoberhausen war, hatten wir jeweils Vermieter, die dafür gebrannt haben.
Speaker: Und inzwischen sind wir natürlich dadurch, dass wir jetzt mit Sandbox besprochen haben, in ganz Deutschland zu schauen, haben wir eine Expansionsstrategie erarbeitet, wo wir einfach gesagt haben,
Speaker: erstmal die Großstädte, Ballungsgebiete, um dann im Nachgang nachzuverdichten.
Speaker: Wir gucken, also wir haben angefangen, haben geschaut nach allen Lagen tatsächlich, also innerstädtisch.
Speaker: Wir haben auch an Randlagen probiert.
Speaker: Jetzt haben wir inzwischen, haben wir in Deutschland zehn Locations am Laufen und man merkt tatsächlich, dass
Speaker: dass die Innenstadtlage, also wo viel Traffic ist, am besten angenommen wird tatsächlich und auch für die Stadt oder für die jeweiligen Nachbarn und so weiter am meisten bringt.
Speaker: Also in Mannheim, Wiesbaden oder jetzt ganz neu in Nürnberg, wo wir jetzt nicht direkt in Nürnberg sind, aber in Stein, wo wir viel Laufkundschaft auch am Store haben,
Speaker: ist der Markteintritt bombastisch.
Speaker: Also wesentlich besser als in Randlagen, wo man natürlich mehr mit Marketing und Werbung arbeiten muss.
Speaker: Ja.
Speaker: Betreibt ihr dann auch die ganzen Standorte am Ende oder seid ihr nur für die Expansion sozusagen zuständig?
Speaker: Wir betreiben die Standorte tatsächlich alle selbst.
Speaker: Also jetzt in unserem Gebiet, Johannes Gill betreibt seine und wir betreiben unsere selber.
Speaker: Das heißt, wir haben, wobei jeder Standort dort ein Management hat,
Speaker: auch angerufen werden kann direkt, also auch buchen kann und so weiter.
Speaker: Aber wir haben hier im Head Office in Altsfeld ein Service-Team, ein Sales-Team sitzen und je mehr wir wachsen in der Breite, desto mehr Personal wird hier auch nach eingestellt und angelernt.
Speaker: Und genau, Stand jetzt betreiben wir alle selber.
Speaker: Welche Städte habt ihr denn als nächstes ins Auge gefasst?
Speaker: Ja, wir sind, wir haben, das sind einige.
Speaker: Wir haben jetzt gerade unterschrieben Wien in Österreich.
Speaker: Wir sind in Verhandlungen, die relativ weit fortgeschritten sind in München.
Speaker: Wir haben ein Vertragsangebot für die Region Ulm, in Neu-Ulm.
Speaker: Wir haben einen sehr interessierten Vermieter für Augsburg tatsächlich.
Speaker: Weiterhin ist in Bayern natürlich noch Thema Regensburg und die Voralbenregion Richtung Österreich.
Speaker: An der Grenze, da stand jetzt noch nichts Genaues.
Speaker: In Baden-Württemberg sind wir in der Region Freiburg, Offenburg am Schauen.
Speaker: Natürlich in Stuttgart.
Speaker: Da hatten wir jetzt kürzlich, waren wir auf einer Messe.
Speaker: Da sind zwei interessante Vermieter auf uns zugekommen, wo ich glaube, dass es auch relativ flott gehen kann.
Speaker: Natürlich die Regionen Karlsruhe, Baden-Baden sind noch interessant.
Speaker: Im Süden oder die Bodenseeregion.
Speaker: Lass mich überlegen, was hat man denn noch auf dem Schirm?
Speaker: Na klar, Koblenz, Saarbrücken, Trier, Aachen.
Speaker: Also ihr wollt wirklich überall sein, oder?
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Unser Plan ist, dass wir im Grunde in fünf, sechs Jahren innerhalb einer Stunde ein Holodeck von Sandbox VR erreichen können.
Speaker: Das ist so unser Plan.
Speaker: Muss man natürlich ein bisschen abwarten jetzt, wenn man verdichtet, dass dann auch noch in dem Maße angenommen wird.
Speaker: Ganz klar, das müssen wir immer wieder überprüfen.
Speaker: Wir müssen auch Lagen überprüfen, ist auch keine Frage.
Speaker: Aber das ist unser Ziel, dass wer Sandbox erleben möchte, wer gutes VR erleben möchte, innerhalb von einer Stunde soll er uns erreichen können.
Speaker: Und ihr seid dann auch so überzeugt von dem Konzept, dass ihr denkt, das kann auch an Standorten jetzt erfolgreich sein, wo schon andere VR-Anbieter sind.
Speaker: Also es gibt ja auch andere Marktteilnehmer, Hologate zum Beispiel, die sind ja auch ganz gut unterwegs.
Speaker: Aber ihr denkt, dass ihr da trotzdem ein Stück vom Kuchen abbekommen könnt?
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Also...
Speaker: Ich muss vielleicht jetzt nochmal dann darauf eingehen, was Sandbox jetzt in Kürze plant.
Speaker: Wir sind ja im Grunde jetzt zur Zeit, sind wir ganz am Anfang und viele kennen uns nur vom Gaming.
Speaker: Aber Sandbox hat sich ja relativ früh schon dazu entschieden, auch in Richtung von Education zu gehen.
Speaker: Sprich, die...
Speaker: die Leute auch unter der Woche Familien und so weiter anzusprechen, Schüler, indem ich eben dann ganz einfach in die Dinosaurierzeit reisen kann oder vielleicht im Mittelalter dann das Mittelalter die Ritter besuchen kann und so weiter.
Speaker: Also Sandbox möchte das immer, vielleicht das Thema Reisen wird nochmal ganz anders werden, das ist noch so eine Thematik.
Speaker: Thema Fitness.
Speaker: Also es gibt im VR-Bereich gibt es ja im Grunde keine Grenzen.
Speaker: Und Sandbox ist da relativ offen für alles, möchte relativ viel ausprobieren.
Speaker: Und daher, der Markt eigentlich, gibt es im Grunde keine Grenzen.
Speaker: Und die Marktteilnehmer sind noch überschaubar.
Speaker: Ich denke, dass das noch viel, viel mehr werden in Zukunft.
Speaker: weil sich die Nachfrage danach erhöhen wird.
Speaker: Also wenn man sieht, welche Wege die Leute auf sich nehmen, um gutes VR zu erleben, das zeigt eigentlich das Potenzial, was dahinter steckt.
Speaker: Und von daher glauben wir auch, dass wenn zum Beispiel Anbieter vor Ort sind, dass wir dort auch sein können.
Speaker: Klar, es ist ja in Großstädten gibt es ja auch nicht nur ein Kino oder es gibt nicht ein Fitnessstudio.
Speaker: Es wird wahrscheinlich irgendwann so ein bisschen darauf hinauslaufen, dass jeder so seine Nische ein bisschen findet.
Speaker: Es gibt ja manche Anbieter, der bewirbt eigentlich mehr so den sportlichen Teil.
Speaker: Dann gibt es natürlich Anbieter, die ein bisschen auf den Preis gucken, die aber dann auch nicht die Qualität haben wie wir.
Speaker: die nicht so hinterher sind, dann wieder Neuerungen umzusetzen und so weiter.
Speaker: Aber ich glaube schon, dass mehrere Anbieter parallel auch gut miteinander leben können.
Speaker: Wie schafft ihr es jetzt dann nach außen hin auch den potenziellen Besuchern und Besucherinnen zu erklären, was man da erleben kann?
Speaker: Also wenn
Speaker: Es gibt ja vielleicht viele, die hören dann VR und denken sich, okay, habe ich schon mal gemacht, mir ist das schwindelig geworden oder vielleicht viele auch, die sagen, hey, ich bin schon genug am Bildschirm, ich möchte jetzt nicht noch mal ein Computerspiel irgendwo machen.
Speaker: Wie schafft ihr das denn trotzdem, die Leute zu überzeugen, dass sie es vielleicht noch mal probieren und dass sie dann das Erlebnis wirklich auch auskosten können?
Speaker: Ja, das ist tatsächlich die größte Aufgabe, die wir haben.
Speaker: Also sobald die Leute uns sehen und andere Spieler sehen oder befragen, sind sie relativ schnell bei uns, weil sie merken, dass es
Speaker: dass es besser ist oder neuer ist als das VR, was sie kennen, wenn sie es überhaupt kennen.
Speaker: Wir haben eine sehr, sehr hohe Quote an Leuten, die es tatsächlich noch gar nicht gemacht haben.
Speaker: Und wir haben dann eine sehr, sehr hohe Quote an Leuten, die es zwar VR schon mal gemacht haben, aber aus unserem Hotodeck herauskommen und sagen, das war das beste VR, was sie gemacht haben.
Speaker: was sie bisher gemacht haben.
Speaker: Und das erreicht man zum einen natürlich durch Werbung, durch Mundpropaganda, das ist die beste Werbung tatsächlich.
Speaker: Und dadurch, dass wir vor Ort sehr, sehr viel Netzwerken mit Firmen, mit Hotels, mit unseren Nachbarn in Shoppingmores zum Beispiel, also was uns da immer unheimlich weiterhilft, ist dafür am Anfang sehr,
Speaker: in die Netzwerke reingehen und Vorträge halten, dass wir Seminare anbieten, einfach um den Leuten zu zeigen, ja, wir sind am Anfang, es ist noch Gaming, aber man kann diese Technik auch für andere Geschichten nutzen.
Speaker: Und das merkt man dann auch bei den Leuten.
Speaker: Wir hatten heute gerade wieder hier, ich entschuldige, dass ich eben zu spät war, aber deshalb bin ich auch eben zwei, drei Minuten zu spät gewesen.
Speaker: Wir hatten eine Firmentruppe hier und die hatten mich dann angesprochen am Hof und die sagten, es ist ja Wahnsinn, wie reell das sich anfühlt und für was man die Technik alles benutzen könnte.
Speaker: Jetzt Ausbildung von Feuerwehrleuten oder vom Militär oder für Polizisten, um Motoren zu begehen, um, ja,
Speaker: Gebäude sich anzuschauen, bevor sie gebaut sind und so weiter und so weiter.
Speaker: Also die Möglichkeiten sind enorm und die Leute, die aus dem Holodeck rauskommen, fangen von sich an zu erzählen davon.
Speaker: Das heißt, wenn man erstmal Kunden da hat, ist es ganz oft so, dass die dann nach Hause gehen
Speaker: Und zu Hause im Familien- oder Freundeskreis erzählen von Sandbox VR und kurze Zeit später aus derselben Region, wo die herkamen, die nächsten Buchungen reinflattern.
Speaker: Also die Grunde ist, wenn man am Anfang sehr, sehr gut netzwerkt und sehr, sehr gut vor Ort auch Werbung macht, geht es relativ schnell, dass man die Holodex vollbekommt und die Kunden einfach begeistert sind und davon erzählen.
Speaker: Das ganze Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit, habt ihr das jeweils pro Standort aufgeteilt oder habt ihr da dann eine Marketingabteilung oder wird das sogar dann zentral von Sandbox, von dem Franchisegeber, Sandbox, nicht Sandbox, Sandbox gemacht?
Speaker: Ja, sowohl als auch, was wir nicht machen, ist, dass wir standortweise Marketing machen.
Speaker: Das machen wir tatsächlich nicht.
Speaker: Wir haben, also Sandbox unterstützt uns, gibt uns Teile des zu veröffentlichen Materials vor.
Speaker: Also es ist auch wirklich so, dass dann teilweise, wir haben jetzt ganz aktuell zum Beispiel, haben wir ja den Launch von Stranger Things von Netflix.
Speaker: Hier war ganz klar, haben wir eine Timeline bekommen, wann wir was veröffentlichen dürfen.
Speaker: Das wird zentral aus den Vereinigten Staaten teilweise gesteuert.
Speaker: Zum anderen haben wir eine zentrale Marketingabteilung hier in Altsfeld.
Speaker: die dann für unseren Bereich das Marketing macht.
Speaker: Und dann gehen wir natürlich in den jeweiligen Regionen auch nochmal gezielt ins Marketing ein, weil du natürlich völlig unterschiedlich bewerben musst.
Speaker: Also du hast, wenn wir in Mannheim mitten in der Innenstadt sind, musst du ganz anders bewerben als zum Beispiel in Mannheim.
Speaker: In Willingen, wo wir, was ja lang nicht so dicht besiedelt ist, die Region, wo mehr Urlauber sind, die unsere Kunden sind, musst du das Marketing ganz anders aufsetzen.
Speaker: Und wenn du natürlich die eigenen Leute im Haus hast, ist das besser zu steuern.
Speaker: Gibt es dann auch für jeden Standort einen eigenen TikTok-Kanal oder Instagram-Kanal?
Speaker: Oder wie wird das dann?
Speaker: Also wir haben da auch einen zentralen
Speaker: für Deutschland und da gibt es keinen eigenen Kanal.
Speaker: Okay, wäre das nicht sinnvoll irgendwie, also wenn du sagst, es muss ja auch von Region zu Region irgendwie anders gemacht werden, dass man dann auch gezielter die Leute ansprechen kann, auch mit gezielteren Content, also zum Beispiel vor Ort jetzt im Forum Stein, dass man da irgendwie dann
Speaker: mit einem Influencer zusammenarbeitet, der halt in Nürnberg bekannt ist.
Speaker: Ja gut, sowas in der Art, was wir dann in der Region mit einzelnen Leuten hier und da zusammenarbeiten, das natürlich.
Speaker: Das wird uns hier und da angeboten.
Speaker: Da gehen wir hier und auch hacken.
Speaker: auf die Influencer und so weiter zu, wollen was machen, bieten dann auch zum Beispiel Aktionen an, einfach um jetzt nicht unbedingt Influencer, aber zum Beispiel die Kunden dazu animieren, ja von ihren Erlebnissen zu posten und zu teilen.
Speaker: Aber es ist jetzt nicht so, dass jetzt jeder Standort einen Insta-Account hat.
Speaker: Hier ist ja die Gefahr groß, dass man das nicht mehr überblicken kann.
Speaker: In der Vergangenheit zum Beispiel mal bei einem Sportartikelvertrieb auch mal ein bisschen was gemacht.
Speaker: Das war ein ganz gutes Beispiel.
Speaker: Da hat dann jeder...
Speaker: versucht, da was zu posten und so und das war dann völlig, also überhaupt nicht mehr überschaubar, mal du dann die Gefahr hast, dass dann irgendwas auch geteilt wird oder rausgeht, was nicht in Ordnung ist.
Speaker: Also von daher muss, da muss schon jemand dann
Speaker: das Krönchen aufhaben, sag ich mal.
Speaker: Wobei wir das schon machen, also du hast es angesprochen, dass man dann Videos oder so unsere macht, also unsere Store Manager zum Beispiel und die Guides, die sind angehalten, eigene Videos zu machen und zu wollen.
Speaker: Der Julian aus Willingen zum Beispiel ist da sehr motiviert, macht ganz, ganz oft Videos, die wir dann auch einfach teilen, weil natürlich jeder Content irgendwo wieder Klicks bringt und Leute auf uns aufmerksam macht.
Speaker: Also wenn jetzt ihr mit einer Influencerin zusammenarbeitet, die taggt dann einfach den deutschlandweiten Account.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann, wenn man buchen will, dann sieht man eher auf der Website, sind dann die ganzen Standorte ruhig gelistet.
Speaker: Richtig.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und du kannst ja auch die Werbung so platzieren, dass sie dann eben für den jeweiligen Standort ausgelegt ist.
Speaker: Das funktioniert.
Speaker: Kennst du schon die Freizeit-Marketing-Insights?
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Speaker: Wie wichtig sind bei euch Paid-Ads, also Google-Ads und auch Meta-Ads?
Speaker: Boah, da bin ich der falsche Ansprechpartner da drin.
Speaker: Ich weiß, dass wir damit arbeiten tatsächlich, aber da müsste ich die Kollegen aus dem Marketing fragen.
Speaker: Okay.
Speaker: Welche IP-Titel funktionieren bei euch am besten?
Speaker: Du hast ja schon angesprochen, es gibt Squid Game, Stranger Things gibt es ja jetzt auch.
Speaker: Kann man da schon sagen, hier in Deutschland ziehen bestimmte Titel besser als andere?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also das merken wir tatsächlich.
Speaker: Natürlich sind die Hits in Zusammenarbeit mit Netflix absolute Schlager bei uns.
Speaker: Das merkt man.
Speaker: Von daher denke ich auch, dass Stranger Things einfach auch, weil die ja eine eigene Fangemeinde haben, nochmal ganz, ganz neue Kunden bringt.
Speaker: Dann ist es überraschend, finde ich immer wieder, sind diese Zombie-Shooter tatsächlich sehr, also das sind die Bestseller bei uns.
Speaker: Das finde ich dann immer ganz lustig in Deutschland, weil wenn jetzt zum Beispiel eine Firmenanfrage kommt, dann heißt es immer, ja, wir wollen was ohne Schießen machen.
Speaker: Und was ich absolut verstehen kann, also ich brauche es auch nicht, mein Lieblingstitel zum Beispiel ist Squid Game, der lang zu, also ist wie die Serie.
Speaker: Da wird man dann nicht erschossen, wenn man... Tatsächlich nicht, ist wirklich das harmloseste Erlebnis.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber, also das ist auch mein Lieblingshit, by the way.
Speaker: Aber...
Speaker: Jetzt habe ich eine Firmenbuchung, 50 Leute wollen kommen, aber bitte nichts mit Schießen.
Speaker: Und dann kriege ich das mit, es wird eingebucht und dann haben wir so einen Titel, Ender Sky, das ist so ein Science-Fiction-Erlebnis.
Speaker: Das wird dann genommen, das ist erst im Alphabet mit A und dann wissen die Guides schon, ah, ist eine Firmenbuchung, da fragen wir nochmal nach.
Speaker: Und dann kommt die Gruppe an,
Speaker: wo vorher gesagt wurde, bitte nichts mit schießen und dann schreien von diesen 50 Leuten, 40 Leute da, wir wollen Zombies jagen.
Speaker: Also das ist Wahnsinn und total verrückt.
Speaker: Und ich lache mich dann schon immer kaputt, wenn die Kunden oder die Interessenten anrufen und das dann sagen, dann erzähle ich denen das immer und dann lachen die auch schon.
Speaker: Und es ist ja im Grunde auch alles gar nicht so schlimm, weil bei uns wird jetzt nicht wie bei irgendwelchen Shootern, Ego-Shootern am Computer auf Menschen geschossen, sondern es sind ja eben die Zombies oder mit einer Armbrust auf einen Drachen oder es sind die Außerirdischen und du bist ein Roboter.
Speaker: Also es ist Action, klar, aber Action ist halt auch das, was im Kino eben mehr Leute anzieht als, ja,
Speaker: Ich will jetzt niemanden abwerten, aber ich sage mal, eine Doku hat lang nicht diese Besucherzahlen im Kino wie ein Actionfilm.
Speaker: Wenn ich jetzt selber im Dezember im Forum Stein spielen möchte, habe ich tatsächlich jetzt vor, was kostet das dann pro Person und wie viele Leute muss man mindestens mitbringen?
Speaker: Im Grunde könntest du theoretisch alleine kommen.
Speaker: Aber ein Erlebnis benötigt mindestens zwei Teilnehmer.
Speaker: Ja.
Speaker: Maximal sechs, also zwei bis sechs sind die Möglichkeiten im Holodeck.
Speaker: Je mehr es sind, desto mehr Spaß macht es, weil man sich ja untereinander sieht, miteinander kommuniziert, sich berührt und so weiter.
Speaker: Also je mehr ihr seid, desto cooler.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir haben es jetzt seit ungefähr einem Jahr eingeführt, dreiviertel Jahr würde ich sagen, dass man auch alleine kommen kann, wenn jemand Public gebucht hat.
Speaker: Also du hast die Möglichkeit Private zu buchen, dann bist du tatsächlich alleine mit deiner Gruppe.
Speaker: Oder du buchst Public, das heißt dann kommst du zu zweit und dann ist ja noch Platz, dann hast du einen etwas günstigeren Kurs als bei Private und dafür besteht aber die Gefahr, in Anführungsstrichen, dass sich jemand Fremdes dazu bucht.
Speaker: Das ist
Speaker: Das ist unter der Woche relativ selten tatsächlich.
Speaker: Am Wochenende passiert es hier und da.
Speaker: Das ist aber überhaupt nicht schlimm, da du im Erlebnis ja ein Avatar bist.
Speaker: Du bist ja nicht der Jan und ich nicht der Michael, sondern du bist dann irgendwann ein Ritter oder ein Zauberer oder du bist irgendein Charakter aus dem Film.
Speaker: Und von daher, sobald du die Brille aufhast und dann stehen anstatt die zwei Leute, mit denen du gekommen bist, stehen auf einmal drei mit dir im Raum, weil noch jemand sich dazu gebucht hat, fällt es gar nicht auf, weil du so geflasht bist von deinen Eindrücken, dass es überhaupt nicht schlimm ist.
Speaker: Das erstmal dazu, mit wie vielen Personen man das machen kann.
Speaker: Ich denke, habe ich damit beantwortet.
Speaker: Preise, das variiert tatsächlich.
Speaker: Da kann man so einfach jetzt auch nicht beantworten.
Speaker: Der Standard ist, dass man unter der Woche, wenn man Montag bis Donnerstag vor 17 Uhr kommt und mit sechs Personen, dann geht es los mit 35 Euro pro Person.
Speaker: Am Wochenende, wenn du mit zwei Personen Private spielen willst, da bist du bei über 60 Euro.
Speaker: Wird aber auch in der Regel nicht gemacht.
Speaker: Der Durchschnittskunde kommt so mit, weil das ja was Besonderes ist.
Speaker: Der Durchschnitt ist irgendwo 4,1, haben wir irgendwann mal ausgerechnet, ist die Durchschnittsbuchung.
Speaker: Und von daher musst du so ungefähr kalkulieren mit 40 bis 50 Euro pro Erlebnis.
Speaker: Wir sind aber jetzt gerade dran oder haben das jetzt gerade umgesetzt, zum Beispiel dann für Kindergeburtstage Sonderpreise zu machen.
Speaker: Da ist es möglich für 25 Euro pro Person guten VR zu erleben.
Speaker: Geil, also ich werde im Dezember auf jeden Fall vorbeikommen.
Speaker: Ja, ich hoffe, du mailst dich vorher bei mir.
Speaker: Dann sehen wir uns, dann lernen wir uns kennen.
Speaker: Also bist du dann im Dezember auch in Deinstein vor Ort oder...
Speaker: Eigentlich nicht, aber wenn du kommst, dann würde ich dich gerne kennenlernen, weil das versuchen, möglich zu machen.
Speaker: Dann sage ich auf jeden Fall Bescheid.
Speaker: Ja, mach das.
Speaker: Ja, geil.
Speaker: Ich habe jetzt auf jeden Fall Bock bekommen, das selber auch mal zu testen und bin echt gespannt.
Speaker: Ich habe ja schon einige VR-Erlebnisse auch ausprobiert, zum Beispiel auch damals von Exit Berlin.
Speaker: Die haben ihren eigenen VR-Escape-Room entwickelt.
Speaker: Den fand ich schon sehr, sehr cool.
Speaker: Und dann auch so ein paar von Ubisoft, diese Assassin's Creed, glaube ich, war das.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, aber es ist schon länger her, dass ich VR gemacht habe.
Speaker: Das letzte Mal war in Nürnberg tatsächlich in einem Museum.
Speaker: Da gab es so ein ganz kurzes Erlebnis.
Speaker: Das war auch ganz cool.
Speaker: Das habe ich dann mit meinen Eltern gemacht.
Speaker: Die hatten das natürlich vorher noch nie gemacht.
Speaker: War auch spannend.
Speaker: Ich weiß gar nicht mehr, wie hieß das Museum.
Speaker: Das war irgendwie so ein Technik-Museum.
Speaker: Ja, aber das fällt mir nicht mehr ein.
Speaker: Also VR an sich ist ja, gerade wenn man es erst macht, wahnsinnig.
Speaker: Also du starrst nicht nur auf dem Bildschirm, sondern du hast es um dich herum und das ist schon wirklich gut.
Speaker: Und die Technik geht da ja immer weiter.
Speaker: Also ich sage immer, wenn jetzt zum Beispiel Kindergeburtstage, wäre ich auch oft gefragt, ob welchem Alter ist das interessant und
Speaker: Wir sind ja jetzt seit diesem Jahr USK lizenziert.
Speaker: Da ist eins unserer Erlebnisse tatsächlich ab sechs Jahren eingestuft.
Speaker: Da bin ich dann immer ein bisschen vorsichtig, weil ich einfach sage, naja, du hast ja auch die ganze Ausrüstung an und die VR-Brille ist noch relativ schwer.
Speaker: So mancher Sechsjähriger vom Körperbau her, wenn der dann 40 Minuten die Brille auf hat und sich da bewegt.
Speaker: Ob das dann immer so toll ist, weiß ich nicht.
Speaker: Aber das Gewicht wird ja auch immer leichter.
Speaker: Also die ersten Brillen, die wir hatten, als ich angefangen habe vor zwei Jahren, die waren wesentlich schwerer als die, die wir jetzt haben.
Speaker: Da geht die Technik ja immer weiter.
Speaker: Und wenn wir jetzt die ersten, wenn wir jetzt mit diesem
Speaker: Education-Bereich anfangen, wird der nächste Step sein, dass die Brillen leichter werden, dass die Beweglichkeit noch besser wird und das wird immer besser werden und immer ausgereifter werden und dadurch, dass ich einfach diesen, dass die Leute auch wirklich wieder dann gemeinsam was unternehmen, was der große Vorteil eben ist, gegenüber dem Computerspiel nicht zu Hause mache, glaube ich, dass da noch einiges passieren wird in dem Bereich.
Speaker: Ja, ich bin echt gespannt, was da noch so kommt und natürlich auch, ob ihr euer Ziel erreicht, dass man dann wirklich innerhalb von einer Stunde einen Sandbox-Standort in der Nähe hat.
Speaker: Können wir mal noch meinen Podcast aufnehmen in ein paar Jahren, um zu sehen, wie es gelaufen ist.
Speaker: Ob ich meinen Job gemacht habe?
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Also ich muss tatsächlich sagen, wenn du noch Zeit und Lust hast, als ich vor zwei Jahren angefangen habe bei Next Level und dadurch Sandbox, da hatten wir gerade Wiesbaden eröffnet und das war dann so, dass man in dem Bereich Rhein-Main
Speaker: kannte man uns dann relativ schnell, weil wir auch dann im Winter, weil das mit Weihnachten und so und in der Schlechtwetterzeit wirklich rasant war.
Speaker: Also wir hatten, ich glaube, vier Wochen gebraucht, dann waren wir samstags das erste Mal komplett ausgebucht.
Speaker: Also es war Wahnsinn.
Speaker: Und wenn du in eine Region kommst, wo es sowas in der Art noch nicht gibt, das geht so unheimlich schnell,
Speaker: dass da noch einiges passieren wird.
Speaker: Und die Anfangszeit war wirklich so, dass die Vermieter oft, also wenn ich dann gesprochen habe mit Maklern oder Vermietern, dass die oft ja überhaupt keine Idee hatten.
Speaker: Und dann sagte der Thorsten, mein Chef, da sagte er immer, lad die Leute ein, zu uns nach Wiesbaden zu kommen.
Speaker: Und wenn die dann aus dem Holodeck rauskamen, haben die erstmal begriffen, was das eigentlich heißt.
Speaker: Und inzwischen ist es so, dass wir dieses Klinkenputzen, habe ich glaube ich vorhin mal gesagt, oder das heißt, es ist immer bei Vorträgen, das ist im Grunde nicht mehr nötig, weil sich das so rumgesprochen hat in der Branche, bei den Shoppingmalls und so weiter, dass inzwischen wirklich die Anbieter und die Vermieter an sich direkt schon auf uns zukommen und uns Flächen anbieten.
Speaker: Und wir inzwischen wirklich schauen können, wo wollen wir hin.
Speaker: Und das macht es sehr, sehr angenehm.
Speaker: Und das hilft natürlich auch bei der Expansion.
Speaker: Wir könnten im Grunde, wir hatten für dieses Jahr hatten wir uns acht Standorte, hatten wir uns so auf die Fahne geschrieben, die wir öffnen wollten.
Speaker: Das wird eng werden, liegt aber nicht an uns, sondern das liegt einfach an der Bürokratie in Deutschland.
Speaker: Das ist natürlich, Nürnkungsänderungen, örtliche Geschichten, das ist Wahnsinn tatsächlich und
Speaker: Wenn das nicht wäre, wären wir schon viel, viel näher dran an dieser eine Stunde.
Speaker: Also Borum hatte ich vorhin, glaube ich, nicht genannt.
Speaker: Haben wir schon seit einem halben Jahr im Mietvertrag unterschrieben als Beispiel.
Speaker: Das dauert einfach wahnsinnig lange und da sind andere Länder deutlich schneller.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wie wäre es denn mit Mexiko als nächsten Standort?
Speaker: Guadalajara, 5 Millionen Einwohner, hier gibt es sowas noch gar nicht eigentlich.
Speaker: Ja, also, wenn du mich fragst, hatte ich dir ja in unserem Vorgespräch schon erzählt, wäre für mich mega, würde ich sofort kommen, weil Mexiko hat mir unheimlich gut gefallen.
Speaker: Glaube ich, ist aber aufgrund der Entfernung dann eher was, was ich den Amerikanern mal vorschlagen würde beim nächsten Call.
Speaker: Ja.
Speaker: Kann ich ja mal an dich verweisen.
Speaker: Vielleicht wärst du dann der erste Vertreiber in Mexiko.
Speaker: Ja, why not?
Speaker: Also ich kann es wirklich mal ansprechen.
Speaker: Mexiko
Speaker: Wobei wir natürlich aus den Expansionswünschen der Amerikaner jetzt nicht viel wissen.
Speaker: Aber kann ich mir schon vorstellen, klar.
Speaker: Einige große, große, mega große Städte in Mexiko.
Speaker: Und hier gibt es halt auch unfassbar viele Shoppingcenter.
Speaker: Also das ist halt so, am Wochenende gehst du halt, wenn du irgendwas machst, gehst du meistens in den Shoppingcenter.
Speaker: Da ist dann auch ein Kino mit drin und du gehst da essen.
Speaker: Es gibt auch viele Restaurants, wo man richtig gut essen kann.
Speaker: Aber die Freizeitaktivitäten gibt es tatsächlich noch relativ wenige.
Speaker: Letztes Jahr hat das erste Schwarzlicht-Mini-Golf in der Stadt eröffnet, was es in Deutschland in jeder Stadt schon sehr lange gibt.
Speaker: Das kommt auch ziemlich gut an.
Speaker: Ich kann mir schon vorstellen, dass das hier funktionieren könnte.
Speaker: Ja, vielleicht ist das ja mal ein Tipp für die Amerikaner.
Speaker: In Amerika ist es tatsächlich so, also in den Vereinigten Staaten, was ich ganz lustig finde, bei uns ist es ja so, dass es noch so ein Schlechtwetter- und Abends- und Wochenende-Geschäft ist.
Speaker: In den Vereinigten Staaten ist es tatsächlich so, dass die ihre meisten Buchungen im Hochsommer machen.
Speaker: Es ist natürlich in Dallas oder so der Sommer nochmal was anderes als hier.
Speaker: Das liegt einfach damit an, dass dort dann die Stores gekühlt sind und die Leute einfach der Hitze entfliehen und so weiter.
Speaker: Aber es ist halt bei uns hier komplett anders.
Speaker: Also bei uns ist es so ein Schlechtwetter, Dunkelheit und Wochenende.
Speaker: Geschäft, ja.
Speaker: Aber so entwickelt sich vielleicht auch anders.
Speaker: Und wir haben ja auch länger gebraucht, bis diese Erlebnisse in den Shoppingmalls und so weiter erst mal erkannt wurden.
Speaker: Also die Anfangszeit, wenn ich jetzt so rumfahre, auch kreuz und quer durch die Republik,
Speaker: Solche Geschichten wie Lasertag, Escape Rooms und so weiter, die sind ja oft auch in Industriegebieten oder in Randlagen.
Speaker: Und inzwischen suchen die ganzen Shopping Malls ja im Grunde so unser Entertainment für ihre Shopping Malls, um die Kunden eben anzulocken, in Anführungsstrichen.
Speaker: Ja, und hier ist es ja auch so, dass es gibt, wie du sagst, wie in den USA auch teilweise, es gibt kein schlechtes Wetter.
Speaker: Also die Leute gehen halt eher in die Malls, um sich abzukühlen, um nicht draußen sein zu müssen, weil da die ganze Zeit die Sonne scheint.
Speaker: Also es könnte schon cool sein in so einer Mall.
Speaker: Man muss halt nur irgendwie schaffen, die Leute zu überzeugen, dass es auch für Erwachsene was ist, weil hier sind eher so Freizeitaktivitäten immer auf Kinder ausgerichtet, also Trampolinhallen in nur Spielplätze und Erwachsene eher sind da, glaube ich, gehen halt lieber essen oder saufen.
Speaker: Ja, das ist ja bei uns, also wenn ich dann bei einer Öffnung bin und dann zum Beispiel auch, wir laden ja dann immer Vertreter von der Presse und der Politik ein zum Beispiel, dann wird ja auch immer dann gefragt nach der Kundschaft.
Speaker: Und auch bei uns ist tatsächlich die Denke, dass diese Geschichten überwiegend für Kinder sind.
Speaker: Und das ist es ja gar nicht, unser Anspruch.
Speaker: Normalo-Kunde, der ist irgendwo zwischen 25 und 45, würde ich sagen.
Speaker: Wobei wir in allen Altersklassen schon Kunden hatten.
Speaker: Der älteste mir bekannte Kunde, der war über 80, 82 tatsächlich.
Speaker: Okay.
Speaker: Und der Jüngste, den ich, wo ich es weiß, also Sechsjähriger, haben wir auch bei uns.
Speaker: Wobei, wie gesagt, da ticke ich halt so, dass ich sage, das ist so realistisch.
Speaker: So 10, 12 sollten die Kids schon sein tatsächlich.
Speaker: Zumindest bei den Erlebnissen.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, mal schauen, ob ich meinen Vater reden kann, jetzt im Dezember mitzukommen.
Speaker: Der ist 73.
Speaker: Vielleicht macht es ihm ja auch Spaß.
Speaker: Da kannst du ihm ein schönes Beispiel nennen.
Speaker: Wir haben in Oberhausen eröffnet, in der Nähe vom Zentrum.
Speaker: Und nebenan war ein Laden.
Speaker: Da haben wir immer Kaffee getrunken.
Speaker: Und da war dann die, war so eine Aushilfe war das, glaube ich.
Speaker: Er hat da geputzt und auch hier und da Kaffee gemacht.
Speaker: Und die war 72.
Speaker: Das hat sie mir erst erzählt, als sie bei uns war.
Speaker: Die haben wir dann auch eingeladen.
Speaker: Das machen wir immer so, dass wir die Nachbarn, die Läden drumherum immer einladen zur Öffnung.
Speaker: Und die war dann auch da mit ihrer Kollegin.
Speaker: Und dann sagte sie zu mir, Michael, ich wollte ja gar nicht kommen, aber meine Kollegin hat gesagt, komm mit.
Speaker: Und damit sie spielen kann, bin ich mitgekommen.
Speaker: Und die ist ins Holodeck reingegangen, hat die Brille aufgezogen und die hat sofort angefangen zu grinsen.
Speaker: Du siehst das ja dann, wenn die Leute dann anfangen zu grinsen, also wenn sie ein Sisch sind davon.
Speaker: Und die hatte mächtig Spaß, hat man auch gehört.
Speaker: Und dann hat die die Brille abgezogen nach 40 Minuten und kam raus.
Speaker: Und sagte, Michael, das war das Beste, was ich seit Jahren gemacht habe.
Speaker: Ich komme nächste Woche mit meiner Enkelin.
Speaker: Und die war die nächste Woche mit der ganzen Familie da.
Speaker: Also Enkelin dabei, Tochter oder Sohn, weiß ich jetzt nicht.
Speaker: Aber auf jeden Fall, die war die Woche drauf auch da.
Speaker: Das fand ich schon cool, weil die war 72.
Speaker: Und es ist überhaupt so ein Phänomen, dass gerade die älteren Leute ja so ein bisschen sagen, grauen wir alles nicht und alles Quatsch.
Speaker: Und wenn sie dann aber zum Beispiel mit der Firma dann mehr oder weniger gedrängt werden, komm her, Teambuilding, komm, wir gehen mal zur Sandbox.
Speaker: Und das sind eigentlich die, die dann rauskommen und die besten Ideen haben, was man alles damit machen könnte mit der Technik.
Speaker: Also es sind die wirklich, ich sage mal so 50, 60 plus, die dann rauskommen und sagen, boah, Wahnsinn, das habe ich mir nicht vorgestellt.
Speaker: Die jüngeren Leute, die kriegen das, glaube ich, dann schon über die sozialen Netzwerke und so weiter, bekommen das schon mit, was alles möglich ist und haben da schon ihre Ideen und ihre Eindrücke so ein bisschen.
Speaker: Aber die Älteren, die das halt wirklich, die sind sowas von geflasht und das ist schön.
Speaker: Das ist schön, das mitzunehmen und ja, bin ich immer wieder froh.
Speaker: Es ist einfach ein Job, wo du
Speaker: fast ausschließlich mit Kunden zu tun hast, die irgendwie happy sind und die kommen und sind aufgeregt und gehen und sind total geflasht und voll Euphorie und viele kommen ja dann auch umgehend wieder.
Speaker: Das ist auch so ein Punkt, der bei uns halt, wo wir uns leicht von anderen dann abheben, dass wir
Speaker: dass wir dann, wenn wir freie Slots haben, die Kunden direkt wieder einladen und ansprechen, ob sie nicht gleich nochmal wollen.
Speaker: Ja, hohe Rückfallquote, sage ich mal so positiv.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Ja, vielen Dank, dass du das alles mit uns geteilt hast.
Speaker: Ich verlinke natürlich auch dann die Website von Sandbox in den Shownotes unter lebegeil-media.com slash podcast.
Speaker: Und dann wünsche ich euch erstmal ganz viel Erfolg bei der Expansion und natürlich viel Durchhaltevermögen mit den ganzen bürokratischen Hindernissen.
Speaker: Und dann freue ich mich, dass wir uns vielleicht sehen im Dezember.
Speaker: Ich versuche es möglich zu machen.
Speaker: Vielen Dank für deine Hartnäckigkeit.
Speaker: Du hattest es ja öfter probiert, aber wie gesagt, seien wir da nicht böse.
Speaker: Ich war viel unterwegs, bin es auch jetzt.
Speaker: Und ich schaue mir aber auch immer oder höre mir immer die Podcasts an.
Speaker: seitdem wir uns verlinkt haben.
Speaker: Und finde das ganz interessant.
Speaker: Bin da ganz dankbar, dass du so hartnäckig geblieben bist.
Speaker: Ich hoffe, dass es ein bisschen was dabei ist, auch für deine Zuhörer.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Können sich gerne bei mir melden, wenn sie interessante Flächen haben oder Interesse haben, uns kennenzulernen, unser Konzept kennenzulernen.
Speaker: Ansonsten, wie gesagt, Michael Lotz,
Speaker: bei LinkedIn oder bei Sandbox VR kann man mich irgendwie finden.
Speaker: Next Level Erlebnis in Altsfeld und freue mich, dass ich dein Gast sein durfte und würde mich freuen, wenn man uns auch mal persönlich kennenlernt.
Speaker: Danke, dass du dabei warst und bis bald.
Speaker: Mach's gut.
Speaker: Mach's gut.
Speaker: Ciao.
Speaker: Ciao.
Speaker: Das war der Lebegeil Erlebnispodcast.
Speaker: Bist du Freizeitanbieter und möchtest mehr Buchungen für deine Freizeitaktivität erzielen, dann suche dir einen Termin für ein kostenloses Kennenlerngespräch auf lebegeil-media.com.
Speaker: Für spannende Freizeittipps und Ausflugsideen besuche meinen Blog lebegeil.de.






