Transcript
Speaker: Hallo, liebe Erlebnisfreunde, liebe Freizeitanbieter, herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Lebegeil Erlebnispodcasts.
Speaker: Heute bei mir zu Gast ist Daniel König von Exbellino.
Speaker: In dieser Folge erfährst du, was die neue Exbellino App für Familien und Freizeitanbieter leistet.
Speaker: Familien finden damit passende Aktivitäten in ihrer Nähe, mit Infos, die für Eltern wichtig sind und perspektivisch direkt buchbar.
Speaker: Aktuell startet alles in Köln.
Speaker: Und die App ist erstmal komplett kostenlos.
Speaker: Für dich als Anbieter ist Expelino ein zusätzliches Schaufenster für deine Aktivitäten, Profile mit Bildern und Besonderheiten aktuell komplett kostenfrei gelistet und der Expelino Club, über den kleine Einstiegsrabatte Familien zum Ausprobieren bewegt werden.
Speaker: Außerdem sprechen wir über den nächsten Schritt von Exbellino, mehr Städte bis hin zu Schnittstellen, damit Buchungen künftig auch direkt über Exbellino laufen können.
Speaker: Viel Spaß beim Zuhören.
Speaker: Das ist der Lebegeil Erlebnis Podcast mit Jan Stein.
Speaker: Hier hörst du spannende Interviews mit Gästen aus der Freizeit- und Erlebnisbranche.
Speaker: Wir sprechen über neue Attraktionen und Entwicklungen in der Freizeitindustrie und tauchen in die Themen Marketing und Business ein.
Speaker: Der Podcast für alle Freizeitanbieter und Erlebnisfreunde.
Speaker: Hi, hier ist Jan von Lebegal Media.
Speaker: Als Marketingagentur für die Freizeitbranche haben wir schon vielen Unternehmen geholfen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Gäste komplett zu begeistern.
Speaker: Ob du eine neue Website benötigst, deine Google-Platzierung verbessern willst oder über Werbeanzeigen mehr Gäste erreichen möchtest, wir haben die perfekte Marketingstrategie für dich.
Speaker: Klingt interessant?
Speaker: Dann kannst du einfach einen Termin auf unserer Website unter lebegeil-media.com slash Termin vereinbaren und wir sind bereit für deine Fragen.
Speaker: Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam auf eine Reise voller Marketingabenteuer gehen.
Speaker: Hi Daniel, willkommen im Podcast.
Speaker: Wie geht's dir?
Speaker: Hallo Jan, mir geht's sehr gut.
Speaker: An der Stelle nochmal vielen lieben Dank für die Einladung.
Speaker: Ich freue mich heute hier zu sein.
Speaker: Und wie geht's dir?
Speaker: Mir geht es auch wunderbar.
Speaker: Es ist jetzt der erste Podcast seit, glaube ich, drei oder vier Wochen, den ich aufnehme.
Speaker: Also ich hatte eine kleine Pause jetzt und jetzt kommen noch mal zwei Folgen, bevor es dann auch in die Winterpause geht.
Speaker: Habe ich so gespannt, was du so mitgebracht hast.
Speaker: Ja, ja, tatsächlich.
Speaker: Ich kann einiges erzählen, gerade über unser Startup Exbilino.
Speaker: Ich bin sehr gespannt, bereit für deine Fragen und den schönen Austausch.
Speaker: Sehr gut, wird auch bestimmt sehr spannend für alle ZuhörerInnen aus der Freizeitbranche.
Speaker: Ist ja auch eine neue Plattform, die vielleicht dem einen oder anderen Anbieter auch was bringt.
Speaker: Erklär doch mal in vielleicht ein, zwei Sätzen erstmal, was ist Ex-Bellino und später gehen wir dann nochmal ein bisschen tiefer rein.
Speaker: Ja, sehr gerne.
Speaker: Ich glaube, ein Stück weit hast du es schon sehr gut beschrieben.
Speaker: Das ist auch das Schöne daran.
Speaker: Am Ende ist Expelino die Plattform, über die Familien Freizeitaktivitäten näher in Nähe entdecken können, Informationen recherchieren können hinsichtlich Ausstattungsmerkmale, die für Familien dann doch nochmal was spezieller sind und dann zukünftig diese auch buchen können.
Speaker: Das ist, sage ich mal, das Konzept hinter Expelino.
Speaker: Quasi ein Plattformmodell, auf dem wir Familien und die Freizeitanbieter
Speaker: ganz einfach miteinander verbinden möchten.
Speaker: Und wie kamst du auf die Idee, wie hat das Ganze gestartet?
Speaker: Weil ich habe, glaube ich, gestern habe ich erst eine LinkedIn-Anfrage angenommen, weil ich vorher gar nicht wusste, wer du bist.
Speaker: Ich konnte irgendwie auch die Jobbezeichnung und so, das konnte ich nicht so zuordnen, weil das ja erst mal gar nichts mit der Freizeitbranche zu tun hat.
Speaker: Also kommst du wahrscheinlich irgendwie aus einer anderen Richtung erst mal, oder?
Speaker: Ja genau, ich kann da einfach mal ein bisschen ausruhen und erzählen, wie die Idee hinter Exbellino entstanden ist, was uns dann final eben auch als Gründerteam dazu bewogen hat zu sagen, wir gehen jetzt diesen Schritt und probieren das Ganze in der Situation mal aus.
Speaker: Vielleicht ganz grundsätzlich, wie schon erwähnt, also ich habe Exbellino nicht alleine gegründet, wir sind zu dritt im Team.
Speaker: Die ganze Idee oder die Konstellation ist tatsächlich in 2024 entstanden, dass ein damaliger Kommilitone auf mich zugekommen ist und dadurch, dass wir beide sehr unternehmerisch aktiv waren und auch immer für die Idee zu begeistern sind, dass man sich mal zusammensetzt.
Speaker: Und dann kam noch ein dritter Bunde mit dazu.
Speaker: Und über das Jahr 2024 ist dann quasi für uns dieser Validierungsprozess gestartet, dass wir uns überlegt haben, in welche Richtung können wir gehen, welche Geschäftsmodelle sind sehr interessant, was sind vielleicht Probleme, die nicht nur jetzt bestehen, sondern natürlich auch perspektivisch in der Zukunft.
Speaker: Und aus sehr kuriosen und abwegigen Ideen ist dann Expelino entstanden.
Speaker: Wir sind jetzt seit 2025 am Ende.
Speaker: sag ich mal, sind wir gegründet, sind dann reingestartet, haben uns externe Hilfe für die Entwicklung unserer App.
Speaker: Da spielt die Musik von unserer Idee, sprich es ist eine App zum Runterladen in den gängigen Stores bei Android oder bei iOS.
Speaker: Und dann haben wir uns Entwicklerhilfe dazu geholt, haben dann nach einer Validierungsphase und Konzeptionierungsphase der Idee und der Zielgruppe sind wir dann reingestartet, haben die Idee konkretisiert, haben das Ganze entwickeln lassen mit schöner Unterstützung mit einem Team aus Berlin und sind jetzt seit Juli diesen Jahres am Markt hier in Köln in der Region Rheinland und haben jetzt hier den Start gemacht, quasi um Ex-Berlin noch an den Markt zu bringen.
Speaker: Also ich kann die App schon runterladen im App Store und kann dann auch schon, also ist schon voll funktionsfähig.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also wir sprechen gar nicht mehr über ein Konzept, sondern wirklich über ein Produkt, was auf dem Markt ist.
Speaker: Die App an sich ist kostenlos.
Speaker: Ich empfehle auch für jeden, der sich in der Freizeitbranche bewegt oder daran interessiert ist, die einfach mal kostenlos herunterzuladen, auszuprobieren.
Speaker: Vielleicht an der Stelle noch gesagt, wir sind jetzt hier in Köln gestartet.
Speaker: Heißt, hier ist auch der aktuelle Fokus drauf.
Speaker: Ich kann aber schon mal ein bisschen Ankündigungen im Podcast machen.
Speaker: Es kommen jetzt in den nächsten Monaten, wenn wir den Jahreswechsel hinweg, noch weitere Städte, sage ich mal anschließend hier an die Kölner Region.
Speaker: Das sind sowas wie Leverkusen, sowas wie in Richtung Hürth oder Bonn.
Speaker: Das wird jetzt wahrscheinlich jedem etwas sagen, der nicht hier aus der Region kommt.
Speaker: Aber das macht einfach auf einer Familien-Ebene sehr viel Sinn, sehr tief auch in der Wertschöpfung zu gehen, ein breites Angebot in der Region zu haben.
Speaker: Weil typischerweise fahren Familien für den Ausflug nicht mehrere Stunden, sondern wollen idealerweise in der Umgebung bleiben.
Speaker: Und dann macht es für uns natürlich Sinn, uns da auch zu verbreitern.
Speaker: Und habt ihr jetzt Köln als ersten Standort gewählt, weil es easy für euch ist, also weil ihr da eh in der Nähe seid und weil ihr erstmal herumfahren könnt und die Leute auch persönlich ansprechen könnt oder war der Grund, warum ihr gesagt habt, hey, Köln ist erstmal so, ja, sozusagen eine Test-
Speaker: Das ist tatsächlich so ein bisschen von unserem eigenen Wohnsitz geschuldet, aber natürlich mit dem schönen Vorteil, dass Köln auch eine wunderbare Stadt ist, um zu starten.
Speaker: Einmal, weil wir hier natürlich ein großes Ballungsgebiet haben, Köln eine größte Städte Deutschlands ist, entsprechend viele Familien, auf die wir uns jetzt für den Beginn auf jeden Fall fokussieren möchten und entsprechend ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten, verschiedenen Angeboten haben.
Speaker: Sprich, das war so eine Kombination aus beidem und es macht für uns natürlich Sinn, in der Umgebung zu starten, wo die Region vielleicht nicht zu klein ist und man dieses Matching zwischen Zielgruppe und entsprechendem Angebot sehr schön einmal herstellen kann, validieren kann.
Speaker: Und natürlich hat es für uns dann auch diesen Vorteil, dass man auch persönlich mit den beiden Seiten von der Plattform ins Gespräch kommen kann.
Speaker: Gerade auf Anbieterseite für uns, sage ich mal, für ein Gründerteam, welches nicht unmittelbar aus der Freizeitbranche, sage ich mal, kommt, ist es natürlich interessant, da schnelle Learnings mitzunehmen, entsprechend auch die Probleme und die Herausforderungen unserer Anbieter kennenzulernen, um das Produkt gerade in dieser sehr frühen Phase entsprechend nicht für uns, sage ich mal, intern zu entwickeln, sondern natürlich ganz real an die Probleme angepasst, die draußen die Anbieter,
Speaker: täglich, sage ich mal, umtreiben.
Speaker: Und da hast du natürlich eine schöne Kombination, wenn man beides so perfekt wie in Köln vor der Haustür hat.
Speaker: Wie wählt ihr denn jetzt neue Ausflugsziele aus, die da in die App reinkommen?
Speaker: Sind es ausschließlich Ausflugsziele, die man buchen kann, wo man ein Ticket kaufen kann oder nehmt ihr da auch kostenlose Sachen mit rein oder was sind da so die Kriterien?
Speaker: Ja, sehr schöne Frage tatsächlich.
Speaker: Ich würde sagen, wir versuchen da einen schönen Mix hinzubekommen.
Speaker: Natürlich für unseren Ansatz, dass man auch über Exbellino die Tickets für die Ausflugsziele direkt buchen kann.
Speaker: Versuchen wir uns natürlich auf die Anbieter zu fokussieren, die schon eine digitale Infrastruktur haben oder idealerweise auch, oder sage ich mal in der Situation, eben auch ein kostenpflichtiges Angebot stellen.
Speaker: Wir haben aber auch Anbieter mit drauf, die einfach super zu dem Angebotsportfolio in der Situation passen, dass man für die Familien dann auch einen Mixer zwischen, man kann am Wochenende was kostenpflichtiges unternehmen, aber auch schöne Alternativen hat, wo man entweder kostenlos oder für einen sehr geringen Eintritt eben, sage ich mal, über Expelino auf das Angebot stoßen kann.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie haltet ihr denn das Ganze dann aktuell?
Speaker: Also wenn ihr jetzt da irgendwann mal 10.000 Angebote drin habt, 10.000 Freizeitanbieter, da ändert sich ja ständig was, die Preise, die Öffnungszeiten, Aktivitäten.
Speaker: Wird das dann von den Anbietern selber gepflegt?
Speaker: Kriegen die dann Zugang oder habt ihr da...
Speaker: wie was automatisiert.
Speaker: Genau, ich glaube, das ist eine super Anschlussfrage in der Situation, vielleicht auch nochmal um die Zusammenarbeit mit den Anbietern zu konkretisieren.
Speaker: Aktuell ist es wirklich so, dass wir wirklich proaktiv auf die zugehen.
Speaker: Gerade am Anfang, am Anfang ist es schwer, da muss man sich erstmal einen Namen machen, bedeutet, wir gehen raus, wir machen Call-Calls, wir schreiben E-Mails, wir gehen in die verschiedenen Locations rein und versuchen mit den Anbietern entsprechend ins Gespräch zu kommen.
Speaker: Und da kann ich an der Stelle auf jeden Fall erwähnen, da bekommen wir sehr, sehr schönes, sehr viel positives Feedback, gerade auch, weil die Eintrittsbarriere, um bei ExpoIn und Teil zu nehmen, eben sehr gering ist, gerade auch, um vielleicht kurz auf die Kosten einzugehen.
Speaker: Das ist bei uns für die Anbieter entsprechend kostenlos, sowohl das Listing, die Positionierung oder, sage ich mal, das Verbreitern der Marketingreichweite über unsere Social-Media-Kanäle.
Speaker: Und natürlich auch in den Gesprächen, in der Zusammenarbeit wollen wir langfristig dahin kommen, dass wir nicht wie aktuell die Daten, sage ich mal, der Anbieter nehmen, die wir zugespielt bekommen und diese dann manuell einpflegen, sondern das Ziel wird dann gerade auf einer größeren Reichweite, wenn wir jetzt über Deutschland oder vielleicht zum späteren Zeitpunkt international sprechen, ist der Verwaltungsaufwand da, glaube ich, zu groß,
Speaker: um entsprechend manuell das Ganze aktuell zu halten, sondern dann ist eben das große Ziel am Ende von uns, welches wir mit großen Schritten, sage ich mal, versuchen zu erreichen, entsprechend eine Plattform so abzubilden, dass wir als zweiten Verkaufskanal für die Freizeitaktivitäten die Anbieter,
Speaker: Und dann sprechen wir sehr schnell über das Thema Schnittstellen zu bestehenden Buchungsseiten oder die Möglichkeit, das Ganze automatisiert eben zu übertragen, weil richtig, wie du schon vermutest, wenn man sich denken kann, das dann zu managen und zu handhaben, da würden wir, glaube ich, Verwaltungsaufwand schnell untergehen.
Speaker: Ja, was bringt es denn jetzt einem Freizeitanbieter konkret, wenn er jetzt bei euch auf der Plattform ist?
Speaker: Ja, das ist natürlich auch ein Grundproblem, welches wir uns sehr früh gestellt haben, auch in der Entwicklungshistorie von Ex-Berlin.
Speaker: Wir wollen natürlich kein Tool sein oder eine Softwarelösung, mit dem die Anbieter nur Pflegeaufwand haben oder neben dem stressigen Arbeitsalltag dann noch sich mit Expelino beschäftigen, sondern ganz im Gegenteil.
Speaker: Das Ganze soll sehr parallel laufen, sehr verwaltungsarm und im Endeffekt kann man Expelino einfach so betrachten, dass wir eine verlängerte Werkbank sind für die Marketingaktivitäten.
Speaker: Ich nehme da gerne mal ein Beispiel mit rein, welches wahrscheinlich vielen der ZuhörerInnen schon bekannt sein wird.
Speaker: So eine Plattform wie GetYouGuide.
Speaker: Entsprechend das Angebot sehr zentral zu konsolidieren, einen schönen Überblick zu geben.
Speaker: Und für die Anbieter bedeutet das im Endeffekt, einfach nochmal ein weiteres Schaufenster zu haben, um sich dort zu präsentieren.
Speaker: Bedeutet Informationen, die Bilder, besondere Ausstattungsmerkmale, die sollen dann eben über XBelino,
Speaker: dargestellt werden.
Speaker: Und vielleicht noch eine Besonderheit, die wir dann natürlich anbieten möchten oder aktuell schon können, ist, sage ich mal, der Ex-Belino-Club.
Speaker: Das ist ein Konzept, das zielt darauf ab, dass wir Familien, sage ich mal, nicht nur die Recherche oder das Entdecken von Freizeitaktivitäten ermöglichen,
Speaker: sondern eben auch die Möglichkeit über Exbelino direkt zu sparen.
Speaker: Und das ist aus zweierlei Perspektiven sehr spannend.
Speaker: Gerade für die Anbieter kann man sich das so vorstellen, in den Onboarding-Gesprächen versuchen wir auch, sage ich mal, einen initialen Starter-Rabatt für die Familien mit zu besprechen.
Speaker: Bedeutet, dass wenn man über Exbelino kommt und die Aktivität dann final auch buchen möchte, beispielsweise einen Rabatt auf den Eintrittspreis für die Familie erhält.
Speaker: Das geht aktuell, da arbeiten wir mit aktuell bis 40 Partneranbietern mit auf Experino dabei und davon haben 25 schon so ein exklusives Angebot gestellt.
Speaker: Das geht so ein Stück weit in die Richtung von einem dynamischen Pricing.
Speaker: Ich weiß, da sind wir noch lange nicht, da ist vielleicht noch ein Schritt, ein Stück weit, welches wir gehen müssen.
Speaker: Aber für Anbieter bieten wir jetzt schon die Möglichkeit, über einen kleinen initialen Rabatt Familien vielleicht zu bewegen, die noch nicht in der Location waren.
Speaker: Da einmal reinzuschnuppern, zu schauen, ob das Angebot für die zusagt und ob man das Ganze einfach mal austestet.
Speaker: Heißt, man kann sich bei uns super präsentieren, man kann über einen kleinen Rabatt Familien nochmal triggern, vielleicht den Ausflug zu wagen, auch ins Unbekannte.
Speaker: Aber das hat natürlich auf der anderen Seite für die Familien den schönen Vorteil einfach, dass man auch mal kostengünstiger entsprechend in Locations reinkommt, die man sich vielleicht normalerweise nicht leisten möchte oder einfach zu zurückhaltend ist und sagt, bei dem Preispunkt, da finde ich auch eine schöne Alternative.
Speaker: Kennst du schon die Freizeit-Marketing-Insights?
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Speaker: Was würdest du denn, du hast euch ja gerade so ein bisschen verglichen mit einer Plattform wie jetzt Get Your Guide, was würdest du denn sagen, ist da der größte Unterschied?
Speaker: Also Get Your Guide ist ja schon sehr aktiv auf dem Markt, sage ich mal, und die hauen ja auch ordentlich Werbebudget raus und haben eigentlich schon sehr, sehr viele Aktivitäten mit drin.
Speaker: Was unterscheidet euch denn da jetzt zum Beispiel von Get Your Guide?
Speaker: Es gibt ja auch noch andere Plattformen, die sowas auch umgesetzt haben.
Speaker: Genau, ich glaube, am Ende sehen wir Get Your Guide gar nicht als große Konkurrenz für uns oder sehen da eine Problematik, sondern am Ende sind es Marktbegleiter, die sich einfach auf einen anderen Bereich des Marktes fokussieren.
Speaker: Bedeutet im Endeffekt, für uns ist die Zielgruppe der Touristen oder des touristischen Angebots gar nicht das Relevanteste, sondern am Ende der Get Your Guide vielleicht die fünf bis zehn Angeber,
Speaker: top touristischen Attraktionen ab.
Speaker: Das könnte man vergleichbar hier für Köln nehmen.
Speaker: Das ist dann vielleicht die Rheinfahrt, das Schokoladenmuseum, der Kölner Dom und ein, zwei Brauhaustouren.
Speaker: Aber darüber hinaus ist das Angebot dann doch eher sehr dünn.
Speaker: Und dadurch, dass wir uns von der Zielgruppe eher an die Familien richten und da auch ganz klar unseren Informationsschwerpunkt legen,
Speaker: sehen wir einfach, dass das von einem GetUguide aktuell eben nicht abgebildet wird, sondern die interessieren sich da eben für andere Anbieter.
Speaker: Aber wir gehen dann nochmal in der Marktbreite, vielleicht auch in den Indoor-Spielplatz, der jetzt nicht in Zentralköln gelegen ist, sondern vielleicht etwas abseits vom Schuss.
Speaker: Und da merken wir, dass es so eine zentrale Plattform eben noch nicht gibt.
Speaker: Deswegen sehen wir da natürlich größere Anbieter, die sprechen auch mit GetUguide oder sind auf der Plattform vertreten.
Speaker: Aber wir sehen auch klar diese Unterscheidung zwischen touristischem Angebot oder auch eben sehr lokaler Ausrichtung auf die Familien, auf Menschen, die eben in der Region wohnen.
Speaker: Das ist natürlich, gerade wenn man einzelne Geschäftsmodelle herausnimmt, ein Museum mit einer vielleicht permanenteren Ausstellung, die weniger wechselt.
Speaker: Die sind dann doch eher mal auf touristisches Angebot angewiesen, weil gerade hier aus Köln oder aus der Umgebung einer Stadt, dann geht man vielleicht ein, zweimal in das Museum, wenn die Ausstellung nicht wechselt.
Speaker: Aber danach wird es dann doch eher ein bisschen dünner.
Speaker: Da verstehe ich natürlich, dass die Anbieter sich entsprechend breiter aufstellen müssen und gerade auf die sehr
Speaker: schöne und auch relevante Zielgruppe der Touristen, sage ich mal, sich ausrichten muss.
Speaker: Ich sehe das aber dann doch ein Stück weit anders, wenn wir über einen lokalen Escape-Boom sprechen, der wie gesagt jetzt vielleicht nicht in der Mitte der Stadt liegt.
Speaker: Jetzt hast du ja vorher gesagt, dass das für die Anbieter komplett kostenlos ist.
Speaker: Wie monetarisiert ihr euch denn dann?
Speaker: Also Get Your Guide nimmt ja zum Beispiel irgendwie eine Provision zwischen, ich weiß gar nicht wie hoch, 20, 30 Prozent oder so.
Speaker: Wie ist es denn bei euch?
Speaker: Wie macht ihr euer Geld?
Speaker: Ja, das ist eine schöne Frage, weil ich glaube, das ist auch ein bisschen an den Status Quo gekoppelt.
Speaker: Gerade am Anfang, dadurch, dass wir im Plattformgeschäft sind, stehen wir vor dieser klassischen Herausforderung des Händerei-Problems.
Speaker: Sprich, wir müssen beide Seiten am besten zeitgleich sehr gut bedienen, damit das Plattformkonzept am Ende aufgeht.
Speaker: Gerade am Anfang wollen wir da auf der Anbieterseite die Eintrittsbarrieren möglichst gering halten.
Speaker: Wenn wir hier mit einer hohen Kostenstruktur direkt initial einsteigen würden,
Speaker: glaube ich, dass wir bei der geringen Reichweite, die man als junges Unternehmen dann eben noch hat, viele Anbieter uns auf eine Wartebank schieben würden.
Speaker: Typisch der Aussage hin, kommt gern zurück, wenn ihr etwas größer seid.
Speaker: Aber damit wir am Anfang die Zusammenarbeit fördern, man uns ganz unkompliziert kennenlernen kann, ist es jetzt eben noch kostenlos.
Speaker: In Richtung, wenn man jetzt in die Zukunft spricht, wird das für die Anbieter natürlich hinsichtlich einer Buchungskonstellation so sein, dass wir uns typischerweise über eine Provision,
Speaker: Wir finanzieren gerade auch dadurch, dass wir auch eigene Marketingaktivitäten vorantreiben, sowohl organisch als dann auch eben Paid-Kampagnen über Social Media, über Google, die wir dann natürlich versuchen, in der Situation bestmöglich auszuloten.
Speaker: Und dann haben wir noch in der zweiten Situation den Ex-Bellino-Club.
Speaker: Das kann ich vielleicht hier auch nochmal erwähnen.
Speaker: Da heben wir eine kleine Abogebühr.
Speaker: Von dem Konzept verhält sich das so, je nachdem wie groß eine Familie ist, entweder zwei oder bis zu zwei Kinder oder darüber, haben wir zwei Abo-Modelle, entweder monatlich oder jährlich.
Speaker: Und das verhält sich dann so, man zahlt die Abogebühr, schließt das ab und
Speaker: Und wenn man dann über Exbelino beispielsweise die zur Verfügung stehenden Rabatt-Codes einlöst, können wir beispielsweise mal nehmen, wir haben eine schöne Veranstaltung, Weihnachtslieder singen für Kinder hier in der Lanxess-Arena.
Speaker: Da kann man bis zu 30 Prozent quasi auf den Eintritt sparen.
Speaker: Und gerade wenn man das mit den Eintrittspreisen vergleicht, 30 Prozent, ich glaube, pro Kopf kann man da mal schnell.
Speaker: schnell 60, 70, 80 Euro sparen, refinanziert sich diese Abogebühr dann eben schon nach dem ersten Ausflug.
Speaker: Und das ist uns eben sehr wichtig, dass wir den Familien da durch ein schönes Angebot nicht die Möglichkeit geben, viele neue Dinge zu entdecken, sondern auch, dass das Abo nicht obendrauf schlägt, sondern sich schnellstmöglich refinanziert.
Speaker: Du hast ja auch erwähnt, dass es dann möglich sein soll, auch direkt zu buchen über die Plattform.
Speaker: Ist es dann geplant, dass ihr über eine Schnittstelle euch an die jeweiligen Buchsysteme der Anbieter da irgendwie einklingt?
Speaker: Oder wie ist das geplant?
Speaker: Weil darüber würde ja dann auch die Provision abgerechnet werden.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist eine sehr spannende Frage, die uns aktuell auch sehr stark beschäftigt.
Speaker: Natürlich zielt das auch direkt auf das Thema rund um die Schnittstellen ab.
Speaker: Da sind wir schon in Gesprächen mit einigen Anbietern.
Speaker: Natürlich, für uns interessant startet man da auch typischerweise mit den Größten, die eine größte Marktabdeckung hier auch in Deutschland haben.
Speaker: Und ich glaube, da waren schon einige eben auch bei dir hier im Podcast.
Speaker: Das sind dann die Kollegen von BookingKit beispielsweise, Regiondo.
Speaker: oder auch, sage ich mal, branchenspezifischer Anbieter, die sich auf die Escape Rooms konzentrieren, wie beispielsweise Queenbook, mit denen wir in den Gesprächen sind.
Speaker: Und da hast du schon das richtige Thema angesprochen.
Speaker: Über die API wird natürlich dann auch die Transaktion ausgelöst und da stellt sich dann immer die Frage auch, wer die Möglichkeit hat, diese Buchung zu verwalten, über welchen Checkout das quasi läuft, ob das bei uns bleibt, ob das bei dem Buchungssystem oder dem Anbieter bleibt.
Speaker: Das sind Themen, die wir jetzt einfach am entwickeln sind in Zusammenarbeit mit dem Buchungssystem.
Speaker: Und da gibt es natürlich verschiedenste Möglichkeiten, wie man so eine Konstellation am Ende bewerkstelligen kann.
Speaker: Ja, stelle ich mich schon sehr kompliziert vor, das Ganze, weil es gibt ja so viele verschiedene Buchungssysteme aktuell und dann haben die Anbieter teilweise auch noch ihr eigenes System in WooCommerce oder es gibt gar keine direkte Buchung.
Speaker: Da ist wahrscheinlich viel Entwicklungsarbeit jetzt gefragt, oder?
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Ich sage mal, die Strukturierung oder gerade auch die Vielfältigkeit der einzelnen Buchungssysteme ist, wenn man sich Deutschland an sich betrachtet, natürlich sehr ausgeprägt.
Speaker: Das geht von Anbietern, die schon sehr gut vertreten sind, eine große Abdeckung in verschiedensten Regionen bzw.
Speaker: Städten haben, bis hin zu sehr vereinzelten, kleineren Anbietern.
Speaker: Natürlich muss man wo anfangen und gerade am Anfang erscheint die Arbeit auch sehr viel, aber ich glaube, dass wir da sehr strukturiert aufgestellt sind.
Speaker: Und da ist, glaube ich, die Marschrichtung, in die wir gehen, entsprechend uns an die großen Anbieter, sage ich mal, an denen zu richten und zu schauen, dass wenn man sich gerade in der Wachstumsstrategie oder perspektivisch die Zukunft vorstellt, dass wenn man mit denen kooperiert und mit da eine Zusammenarbeit ermöglicht,
Speaker: schon eine sehr hohe Abdeckung in den einzelnen relevanten Städten oder Regionen ermöglicht und dann natürlich nachziehen muss bei vereinzelteren, kleineren Anbietern, um dann eine schöne Abdeckung zu erzielen.
Speaker: Weil das ist natürlich eine sehr spannende Frage, die wir uns stellen, die wir lösen.
Speaker: Ab wann ist es wirklich für eine Familie sinnvoll oder wann ist es attraktiv, über Ex-Bellino sich ein Ausflugsziel zu entdecken, zu recherchieren und dann final auch zu buchen.
Speaker: Aber da haben wir, glaube ich, schon große Schritte in die richtige Richtung vorgenommen.
Speaker: Da sage ich mal auch ein großes Lob oder kann ich nur positiv wiedergeben, die Zusammenarbeit mit den Buchungsanbietern ist da sehr spannend, sehr kooperativ.
Speaker: Ich glaube, das ist auch einfach eine Branche, die sieht, es gibt Digitalisierungspotenzialbedarf.
Speaker: die natürlich in vielen Facetten sich da in die Richtung schon bewegt hat.
Speaker: Wir sind noch nicht am Ende, aber ich glaube, wir sitzen da auf einer schönen Dynamik und einer schönen Kooperation untereinander zwischen den Anbietern, um da, sage ich mal, das bestmöglichste User Experience für die einzelnen Nutzer zu erzeugen.
Speaker: Wie seht ihr denn das Thema KI?
Speaker: Das ist ja in letzter Zeit auch sehr relevant geworden, sage ich mal, dass viele Leute einfach in den Chat-GPT oder in die Google-KI-Suche gehen und dann sagen, hey, schrub mir mal zehn Freizeitaktivitäten aus für Familien in Köln, kriegen die da eine tolle Liste.
Speaker: Warum denkst du, würden die Leute trotzdem eher eure App nutzen, als den Weg über eine KI-Suche zu gehen?
Speaker: Ja, ich muss ein bisschen schmunzeln dabei, weil das ist eine Frage, die uns tatsächlich sehr häufig gestellt wird.
Speaker: Ich glaube, am Ende ist für uns das große Ziel, KI gar nicht als die große Bedrohung zu sehen, sondern wirklich als Enabler, also quasi als Technologie, die für uns am Ende die User Experience leichter macht.
Speaker: Der kurze Weg, das in Google einzugeben, der besteht, der bestand auch vorher ohne KI.
Speaker: Am Ende betrachten wir die verschiedenen Möglichkeiten, auf Freizeitaktivitäten zu stoßen, einfach als ein schönes Schaufenster.
Speaker: Und wenn wir da Google mal als Beispiel nehmen, sehen wir einfach, wenn ich jetzt eingebe, was mache ich denn heute an dem Wochenende oder was könnte ich an einem Freitagabend machen, dann werden mir natürlich auch jetzt schon Freizeitaktivitäten und Anbieter ausgespielt.
Speaker: Am Ende, wenn ich das ein paar Mal gemacht habe, sieht man aber, dass das Ergebnis verhältnismäßig oft das Gleiche bleibt.
Speaker: Das Schaufenster, was Google am Ende stellt, wird natürlich von denen am besten genutzt, die sich da sehr professionell sehr tief und gut, sage ich mal, mit aussetzen und positionieren.
Speaker: Und wir wollen da ein Stück weit, sag ich mal, Expelino als Plattform aufbauen, um erstmal die Breite von dem Markt zu zeigen, sag ich mal, das beste Beispiel zu geben, dass es nicht nur die drei gleichen Anbieter gibt, die man kennt, die vielleicht ganz oben in der Suche auftauchen und dann so ein Stück weit den Schwung rüberzunehmen, wie wir das bei Expelino einbinden können oder möchten,
Speaker: Am Ende diese Funktionalitäten, die über KI möglich sind, beispielsweise denken wir in Richtungen über einen Button in der App im Sinne von erstellen wir doch mal auf meinen gegebenen Vorlieben, die man am Anfang vorgegeben hat, eher Ausflugsziele, die passgenau sind für meine Erwartungen oder zum Beispiel auf das Alter meiner Kinder oder der Gegebenheiten, wie es regnet gerade draußen.
Speaker: Und dass man dann mit konkreten Filtermöglichkeiten ein Profil aufbaut, dass die Ergebnisse einer KI-Suche entsprechend besser zu den Erwartungen passen, um da eben ein schönes Matching zu erzeugen.
Speaker: Wenn ich jetzt mit zwei kleinen Kindern in einem Beispiel unterwegs bin, ist vielleicht Paintball spielen oder Kart fahren nicht der beste Vorschlag für uns in der Situation, sondern da erwartet man einfach mittlerweile,
Speaker: eben von der User Experience ein eher individualisiertes Ergebnis.
Speaker: Und natürlich kann man das Ganze weiter denken in Richtung, wenn ich einen Ausflug vornehme, wir wollen zum Beispiel in den Zoo, könnte mir die KI dann helfen, erstelle mir doch einen schönen Tagesplan, was ich dem Zoo am besten erleben könnte und plane zwei Mittagspausen ein.
Speaker: Und dann entwickelt die KI ja gestützt durch die Informationen, die wir natürlich auch hinterlegen können in Zusammenarbeit mit dem Anbieter.
Speaker: Beispielsweise morgens früh nicht vergessen, Parkplatz suchen oder so ist die Anreise mit der Bahn.
Speaker: Danach ab zur Pinguinfütterung beispielsweise.
Speaker: Man nimmt eine Decke mit, mit ein paar Snacks für ein Picknick.
Speaker: Und danach geht es noch ab ins Schwimmbad beispielsweise, um bei dem Kölner Zoo zu bleiben.
Speaker: Und das sind halt eben Möglichkeiten oder einzelne Use Cases, wo wir wirklich sehen, da ist die KI am Ende ein Enabler für unsere User Experience, um da auch sehr individuell den Erwartungen gerecht zu werden.
Speaker: Aber natürlich sprechen wir hier auf der Seite auch über das Thema Daten und gerade auch dann, wenn man lernt, welche Information oder welche, ja sage ich mal, Bedürfnis unsere Zielgruppe hat,
Speaker: Lässt sich sowas natürlich auch immer besser darauf abstimmen, wie wenn man einfach ganz kalt eingibt, wir möchten jetzt eine Aktivität entdecken und dann ist das Ergebnis, sage ich mal, wie zu erwarten, die drei großen Anbieter, die sich vielleicht jetzt schon gut positionieren.
Speaker: Ja, jetzt haben wir ja darüber gesprochen, dass für die Freizeitanbieter, ja, da seid ihr schon in Gesprächen, das macht ja auch Sinn für die, dass die erstmal kostenlos dabei sein können und ja, noch eine zusätzliche Plattform bekommen für die Reichweite.
Speaker: Aber wie sieht es denn aus mit dem End-User?
Speaker: Weil da ist es ja, glaube ich, schon auch nochmal ein bisschen schwieriger, da irgendwie eine kritische Zahl zu erhalten.
Speaker: Also irgendwie...
Speaker: Da braucht ihr schon ein paar tausend Nutzer, dass sich das erstmal irgendwie lohnt, diese Plattform zu unterhalten und wie geht ihr daran, also wie erhaltet ihr diese neuen Nutzer, habt ihr da irgendwelche Marketingkanäle oder wie könnt ihr die auch überzeugen, dass sie jetzt nochmal eine weitere App auf dem Handy installieren?
Speaker: Ja, das ist tatsächlich eine Frage, die auch für uns in der Situation, gerade auch wenn man jetzt diesen Schwenk rüber von den Anbietern hin zu den Familien sieht, sehr kritisch für uns ist.
Speaker: Und natürlich sind wir da.
Speaker: Mittlerweile hat man so ein permanentes Grundrauschen von Werbung, von Umkämpf der Wahrnehmung.
Speaker: Und da müssen wir unseren Weg finden, uns zu positionieren.
Speaker: Und das ist, sage ich mal, sehr spannend, gerade auch, wenn wir uns, sage ich mal, auf die Zielgruppe der Familien fokussieren, gibt es natürlich Orte oder Möglichkeiten, um bestmöglich auf diese Zielgruppe zu stoßen.
Speaker: Gerade bei den Familien, es mag jetzt vielleicht ein bisschen, der eine oder andere mag dann schmunzeln.
Speaker: sind wir losgezogen und haben auch einfach mal zu Beginn Flyer an Spielplätzen verteilt.
Speaker: Wir waren auf Straßenfesten, sehr lokal unterwegs, um mit den Familien ins Gespräch zu kommen, um uns da das Feedback einzuholen und initial zu wachsen.
Speaker: Natürlich ist das keine Methodik, um jetzt deutschlandweit oder hier in der Region darüber zu skalieren.
Speaker: Uns ist ganz bewusst, dass wir genau in diesem wichtigen Punkt sein müssen,
Speaker: Wenn jemand danach sucht, was unternehme ich heute, dass wir uns genau an diesem Punkt positionieren und wir auch auffindbar sind.
Speaker: Gerade am Anfang geht es darum, eine Präsenz aufzubauen über Social Media hinweg, die gängigen Kanäle.
Speaker: Da fokussieren wir uns aktuell auf Instagram, präsent zu sein, aktuell zu sein, eigenen Content bei den Anbietern zu erzeugen, zu positionieren, für uns aufzubereiten, mit dem Branding entsprechend und dann zu veröffentlichen.
Speaker: Aber natürlich gerade in so einem Marketing-Mix hat man unzählige Ideen, auf die man sich stürzen könnte.
Speaker: Und da sehen wir auch als Standbein eben das Thema rund um SEO sehr, sehr wichtig.
Speaker: Auch wieder hier von dem Grundprinzip ausgedacht.
Speaker: Unsere User sind da draußen unterwegs.
Speaker: Sie suchen schon nach den Möglichkeiten nach, haben eine Frage.
Speaker: Und wir müssen eben dahin kommen, dass wir uns genau dort positionieren.
Speaker: Und das machen wir in dem SEO-Bereich ganz strategisch über Themencluster.
Speaker: Bedeutet für uns, man geht auf den Bereich die einzelnen Ausflugsziele, auf das große Thema, was unternehme ich denn überhaupt, vielleicht auf andere Themenbereiche, wie kann ich bei Ausflugsziem sparen.
Speaker: Und da entwickeln wir unseren Inhalt sehr strukturiert, sehr strategisch.
Speaker: um natürlich für uns erstmal den Überblick zu haben, was ist für unsere Zielgruppe eben sehr relevant, aber auch, wo ist die Reichweite, die für uns relevant ist, um zu wachsen, dass wir dann die Learnings daraus ziehen, um das weiterzuentwickeln.
Speaker: Und um da vielleicht den Bogen zu schließen, gerade im Bereich der Kooperation, es gibt tatsächlich unheimlich viele Mami- oder Papi-Blogger oder Influencer in diesem Bereich von ganz klein bis ganz groß,
Speaker: die eben zu den Anbietern rausgehen, schöne Videos machen, aufnehmen, Besonderheiten zeigen, wie eine Parksituation ist oder die Gegebenheit, nur mit dem Kinderwagen durch die Anlage zu fahren.
Speaker: Und da sind wir eben auch schon in Gesprächen, um das Thema weiterzuentwickeln, weil das ist für uns natürlich eine super Chance, auch da wieder hinzugehen, wo unsere Zielgruppe ist, wo die Community schon stattfindet, um uns da einfach präsent zu machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wer ist denn Lino?
Speaker: Lino ist unser Löwe, unser Maskottchen, was für uns auf den Straßen festen oder vor Ort Aktionen immer unterwegs ist.
Speaker: Da steckt immer einer unserer Gründer mit drin.
Speaker: Jeder durfte bisher einmal, ich sage mal, zum Sommer hin wollte da keiner rein, weil es dann doch sehr warm ist.
Speaker: Aber jetzt gerade zu den...
Speaker: Bei den kälteren Temperaturen ist da jeder mal dankbar drüber.
Speaker: Und das ist unser kleiner Entertainment-Faktor.
Speaker: Gerade für die ganz Kleinen ist es natürlich super, ein bisschen, sag ich mal, einen echten Löwen anfassen zu dürfen.
Speaker: Es schwankt dann immer dazwischen.
Speaker: Man hat dann doch ein bisschen Angst oder Kinder sind komplett hemmungslos und springen einen an.
Speaker: Es ist natürlich immer sehr schön zu sehen, wenn man den Kindern da auch eine Freude bereit kann.
Speaker: Und führt es dann auch dazu, dass sie mit den Eltern ins Gespräch kommen und dass die sich dann die App runterladen?
Speaker: Genau.
Speaker: Am Ende ist es wirklich so ein kleiner Hingucker, unser Lino der Löwe, weil die Kinder gestürzen sich dann drauf, werden dann unterhalten.
Speaker: In der Zwischenzeit nutzen wir dann immer die Gelegenheit, einmal Experien vorzustellen, vielleicht das Problem, was wir auch lösen.
Speaker: um eben den Ausflug, das Ausflugsziel zu präsentieren oder die Recherche danach, was machen wir denn jetzt zunächst, zu vereinfachen.
Speaker: Und das ist für uns natürlich eine super Gelegenheit, wenn die Kids dann einmal abgelenkt sind, da ins Gespräch zu kommen.
Speaker: Genau, das klappt tatsächlich hervorragend für uns.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Was steht denn als nächstes auf der Roadmap?
Speaker: Du hast schon gesagt, es kommen ein paar Städte dazu.
Speaker: Gibt es noch irgendwas, was dann für nächstes Jahr geplant ist?
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Neben dem großen Thema rund um Wachstum und dem sehr stark regionalen
Speaker: Kann man ja schon perspektivisch andeuten, wenn man jetzt hier aus dem Rheinland mal rüberschaut, was ist denn so um uns drum herum, sind natürlich Perspektivistädte wie Düsseldorf oder das Ruhrgebiet sehr, sehr interessant.
Speaker: Gerade auch wegen der hohen Dichte an verschiedenen Freizeitaktivitäten, aber natürlich auch von der schieren Anzahl an Menschen, die da eben wohnen, um eben diese Ausflugsziele zu gehen.
Speaker: Für uns, sage ich mal, ein spezielleres Thema ist tatsächlich das Thema rund um auch unsere Finanzierung.
Speaker: Wir sind aktuell Bootstrap bedeutet aus Eigenmitteln finanziert und da sind wir gerade in sehr spannenden Gesprächen, wie wir das Thema auch für uns weiterentwickeln können mit verschiedenen Business Angels aus dem Bereich bis hin zu Early VCs oder VCs, die eben in der sehr frühen Phase für uns dann auch
Speaker: potenziell attraktiv sind, um das ganze Thema auch auf die nächste Stufe heben zu können.
Speaker: Das ist für uns nochmal sehr hoch auf der Agenda.
Speaker: Da sind wir in spannenden Gesprächen jetzt gerade auch über den Jahreswechsel hinweg.
Speaker: Und dann schauen wir mal, kann ich dir natürlich gerne ein Update geben, wie sich das Ganze dann in dem kommenden Jahr entwickelt hat.
Speaker: Vielleicht lässt sich daraus dann potenziell nochmal ein Folgegespräch entwickeln.
Speaker: Sehr, sehr gerne.
Speaker: Ich verlinke natürlich eure Website und die App auch in den Shownotes unter lebegeier-media.com.
Speaker: Wie kann man dich denn erreichen?
Speaker: Weil vielleicht hören ja einige Freizeitanbieter jetzt zu, besonders aus der Region rund um Köln, die da vielleicht noch nicht gelistet sind und vielleicht auch mit Borketten auf ein Gespräch.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ich sage mal im Zweifel gerne über meine Kontaktinformationen, über eine E-Mail-Adresse, die wir hier mit angeben können.
Speaker: Alternativ auch gerne über LinkedIn.
Speaker: Da hattest du schon gesagt, gab es eine Verwechslung hin.
Speaker: Da kümmere ich mich natürlich darum, dass man mich da eindeutig finden kann.
Speaker: Und dann nehmen wir das einfach als schönen Auftakt oder als Anlaufstelle, um da auch mit mir oder dem Team ins Gespräch zu kommen.
Speaker: Alternativ auch gerne auf der Webseite mal vorbeischauen.
Speaker: Wir sind da sehr einfach zu erreichen und freuen uns da über jeden Austausch.
Speaker: Auch wenn man vielleicht erstmal reinschauen möchte, um zu gucken, was wir da anbieten oder wie das Ganze aussehen könnte, bis hin zu, man möchte direkt gelistet werden, da sind wir natürlich offen.
Speaker: Cool.
Speaker: Vielen Dank, Daniel.
Speaker: Ich wünsche euch ganz, ganz viel Erfolg mit der App und ich bin gespannt, wie das Ganze sich entwickelt.
Speaker: Und dann lasst es gerne auch mein Folgegespräch machen.
Speaker: Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und danke, dass du dabei warst.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Super gerne.
Speaker: Vielen Dank, Jan, für das nette Gespräch.
Speaker: Auch an die lieben Hörerinnen und Hörer und Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.
Speaker: Ich freue mich sehr auf den Ausblick in unser Folgegespräch.
Speaker: Mach's gut.
Speaker: Ciao.
Speaker: Das war der Lebegeil Erlebnis Podcast.
Speaker: Bist du Freizeitanbieter und möchtest mehr Buchungen für deine Freizeitaktivität erzielen, dann suche dir einen Termin für ein kostenloses Kennenlerngespräch auf lebegeil-media.com slash Terminaus.
Speaker: Für spannende Freizeittipps und Ausflugsideen besuche meinen Blog lebegeil.de.
Speaker: Vielen Dank.






