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#05 - Mit Webflow zu sechsstelligen Umsätzen als UI/UX Designer - mit Jonas Arleth image

#05 - Mit Webflow zu sechsstelligen Umsätzen als UI/UX Designer - mit Jonas Arleth

S1 E5 · VisualMakers
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268 Plays5 years ago

In unserer 5. Episode des VisualMakers Podcasts, durften wir mit Jonas Arleth sprechen. Jonas ist seit 10 Jahren selbstständiger UI / UX Designer und hilft neben seinem beruflichen Alltag, Designern beim Einstieg in die Selbstständigkeit.

In dieser Episode sprechen wir über Webentwicklung mit NoCode und wie Webflow ihn dabei unterstützt sechsstellige Umsätze pro Jahr zu erzielen.

Weitere Infos zu Jonas findest du auf seiner Seite https://jonasarleth.com oder in seinem Web & Design Podcast.

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Transcript

Einführung in den Visual Makers Podcast

00:00:00
Speaker
Herzlich willkommen zum Visual Makers Podcast. Ich bin Lilet. Und ich bin Alex. Und wir unterhalten uns jede Woche rund um das Thema No Code.

Vorstellung von Jonas Arlet, UI/UX Designer

00:00:13
Speaker
Wir freuen uns heute, Jonas Arlet in unserem Podcast begrüßen zu dürfen. Jonas ist selbstständiger User Interface und User Experience Designer. Und neben seinem Arbeitsalltag unterstützt er gleichzeitig noch angehende Designer beim Einstieg in die Selbstständigkeit. Jonas, herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass du dabei bist.
00:00:29
Speaker
Danke für die Einladung. Jonas, magst du so ein bisschen was über dich erzählen? Wer bist du und was machst du? Ja, gerne. Also so, mein Name ist Jonas Arlert. Ich bin 32 Jahre alt und ich arbeite mittlerweile seit zehn Jahren selbstständig als Webdesigner und mittlerweile ja überwiegend für mittelständische Kunden, kleine Unternehmen und helfe denen überwiegend eben Umsatz und Aufmerksamkeit über ihre Website zu steigern. Also mein Bereich ist schon eher
00:00:57
Speaker
zu der Web-Bereich und ja, seit 2015 habe ich dann auch angefangen, so regelmäßig auch Content zu produzieren. Das heißt, damals ging das mit einem Blog los, ging dann 2016 über in einen Web- und Design-Podcast, den ich gestartet habe und seitdem muss man sagen, auch doch recht regelmäßig versuche ich da wöchentlich immer am Ball zu bleiben und neuen Content zu produzieren.

Freelancing und Kundenakquise durch Content Creation

00:01:20
Speaker
was mir mittlerweile sehr viel auch natürlich neue Bekanntschaften, Netzwerk und sowas gebracht hat, was echt cool war. Zudem aber auch echt ein gutes automatisiertes Tool, um neue Kunden zu bekommen, mit denen ich sehr viel Spaß auch habe, Aufträge zu bearbeiten. Also das muss man sagen, hat echt viel gebracht bisher in meiner Selbstständigkeit.
00:01:40
Speaker
Aber ja, ging dann von dem Podcast über auch jetzt letztes Jahr in mehr Videoproduktion. Da habe ich einfach auch Interesse dran gefunden, ein bisschen mehr Webdesign Tutorials aufzunehmen. Hab dann ja auch überwiegend Webflow jetzt Videos aufgenommen, um eben auch so ein bisschen auf meinen Onlinekurs aufmerksam zu machen. Den habe ich jetzt 2020 im November.
00:02:04
Speaker
veröffentlicht und da habe ich momentan richtig viel Spaß dran, einfach mich mit Webflow viel zu beschäftigen und das sozusagen anderen beizubringen und mein bisschen weiterzugeben. Und das ist was, was ich dieses Jahr vermehrt auch machen will. Also ich habe mir so vorgenommen, nur noch so drei, vier Kundenprojekte zu machen dieses Jahr und der Rest wirklich dann zu versuchen, über ja, Content-Produktion, Online-Kurs ein bisschen mein Geld zu verdienen und momentan sieht es ganz gut aus. Also ich war überrascht, wie viele doch
00:02:32
Speaker
Ja, sowas gerne machen und auch Webflow lernen wollen, also echt toll. Sehr cool. Das freut uns besonders, weil wir sind ja auch so ein bisschen auf der Mission, No-Code in die Welt zu bringen und quasi zu zeigen, dass das Tag etwas Spaßiges, Schönes, Spielerisches auch sein kann und Webflow ist ja ein super, super

Übergang zu No-Code Tools und Webflow

00:02:54
Speaker
Tool dafür.
00:02:54
Speaker
Kannst du uns ein bisschen erzählen, wie du Webdesign Freelancer geworden bist? Und arbeitest du nach wie vor ausschließlich mit Webflow oder welche Tools benutzt du neben Webflow noch?
00:03:09
Speaker
Mhm. Also, als Freelancer hab ich eigentlich schon ziemlich früh, auch nach der Schulzeit, gearbeitet. Da hab ich damals einfach so lokalen Bands, Künstlern geholfen, eine Website aufzubauen. Und im Austausch bin ich zu den Konzerten umsonst gekommen. Da hab ich so ein bisschen angefangen, überhaupt bin ich so in dieses digitale Website-Design und so Umsetzung reingekommen. Damals gab's so was wie No-Call-Tools, aber noch nicht. Da hat man noch mit Tabellen versucht, irgendwas zusammenzuschnipseln, dann hat's funktioniert.
00:03:38
Speaker
Und das war aber zu einem Zeitpunkt, wo ich dann gewusst habe, okay, eigentlich müsste ich mal das irgendwie noch mal professionell lernen. Wenn ich das wirklich angehen möchte, dann wäre es auch cool, wenn ich jetzt irgendwie meine Agentur lerne, wie diese Prozesse wirklich professionell ablaufen. Und habe dann hier in Hamburg bei Jungfernmatt eine Ausbildung gemacht, für kürzt in zwei Jahren und danach.
00:03:59
Speaker
Also, muss ich auch zugeben, hab mir viele coole Sachen dort abschauen können, weil da auch echt starke Designer auch gearbeitet haben, hab ich viel gelernt in der kurzen Zeit. Und danach hab dann einfach wieder weiter selbstständig gearbeitet. Und dann bin ich halt überwiegend im Website-Bereich, hab auch so ein bisschen selbst die Programmierung mir angeeignet, bin da aber doch schnell auf so ein Level gekommen, wo ich gemerkt hab,
00:04:22
Speaker
Da kann ich irgendwann meine Ideen nicht mehr so wirklich umsetzen, selbst mit Code, also mit handgeschriebenem Code. Und trotzdem waren meine Ideen und das, was ich als Designer aufs weiße Artboard bringen wollte für die Kunden, das war quasi schon einen Schritt weiter, wie das, was ich als Programmierer konnte. Und da habe ich halt dann sozusagen einen Cut gemacht, habe dann gesagt,
00:04:41
Speaker
Ich arbeite jetzt immer noch selbstständig, aber rein visuell, also als Designer, hab da also angefangen, viel mit externen Entwicklern auch zusammenzuarbeiten und nur hier und da meine eigenen Sachen einfach noch programmiert, bis dann halt irgendwann Webflow sozusagen um die Ecke gekommen ist. Dann bin ich jetzt wieder ein bisschen mehr in die Richtung geswitcht. Aber das war eigentlich so der Start, wo ich als Webdesigner viel als Freelancer dann gearbeitet hab für kleine, kleinere Projekte.

Vorteile von Webflow für Projekte und Kundenverwaltung

00:05:08
Speaker
Dann aber, ja, wurden sie einfach immer größer und mittlerweile
00:05:11
Speaker
Ja, mein Kundenaufträge ist so sechsstelliger Umsatz im Jahr. Das heißt, da sind schon mittlerweile echt coole, große Unternehmen auch, die einem Vertrauen schenken. Aber ich glaube, dass es halt in den Anfangen war das damals komplett anders. Also da habe ich auch für ein paar tausend Euro Webseiten erstellt. Und das ist wirklich was, wo ich so
00:05:31
Speaker
allen Bereichen einfach mal so ein bisschen mich ausprobiert habe und doch dann gemerkt habe, okay, vom Design her, das war immer noch mein Hintergrund, was ich einfach sehr gerne mag und das fand ich auch immer schon toll an Webflow, dass ich das dort auch weiterleben konnte. Und wie bist du so ein bisschen in den Bereich No-Code gekommen? Wie hast du bis auf Webflow aufmerksam geworden?
00:05:55
Speaker
Also, no code, also es ist natürlich durch eure Plattform habe ich gemerkt, okay, wie viele Tools da es wirklich gibt und was für welche ich da auch schon verwendet habe, ohne es zu wissen, dass das jetzt unbedingt no code Tools sind. Aber ihr habt natürlich recht, da gibt es wahnsinnig viele auch und ich habe jetzt für meinen Blog zum Beispiel auch schon lange Mailchimp oder sowas benutzt, ja.
00:06:15
Speaker
Und klar, das ist ein Newsletter, wo man eigentlich auch von Hand früher solche Newsletter irgendwie gecoded hat und jetzt kann man das visuell sich da ein bisschen zusammenklicken. Und klar, solche Sachen habe ich auch verwendet. Aber sonst im Prinzip war es wirklich dadurch, dass sich mein Hintergrund mehr visuell ist und ich sehr grafisch eben gearbeitet habe, war es so, dass ich auch in den letzten drei, vier Jahren viel auch
00:06:38
Speaker
Als es jetzt noch nicht so mit Webflow war, dass ich auch viele Prototypen gebaut habe, also zum Beispiel mit Flinto, das ist was, heutzutage glaube ich jetzt nicht unbedingt ein Tool, den noch viele für Prototypen verwenden, aber es ist ein bisschen mehr advanced, wie jetzt irgendwie nur Click Dummies zu erstellen.
00:06:54
Speaker
Und da habe ich auch gemerkt, wie viel Spaß mir das macht, Sachen zu animieren und auch wirklich klickbar zu machen. Und damals habe ich auch viel für Lufthansa Technik noch gemacht. Das heißt, da haben wir auch viel so im Bereich dieser Interface Design gearbeitet, irgendwie mal so ein Prototyp als App sozusagen zusammengebaut, der dann auf einer Messe bedienbar gemacht wurde und so was.
00:07:15
Speaker
Das war sozusagen alles immer so ein bisschen fake, sag ich mal. Nach vorne hin hat man ein paar Sachen halt gezeigt, wie es sein könnte. Und es war im Hintergrund halt eigentlich mit so einem Prototyping-Tool erstellt. Und da hab ich aber gemerkt, wie viel Spaß mir das macht. Und dann bin ich so ein bisschen in die Schiene gekommen, dass ich gemerkt hab, okay, Webflow hat da ein sehr tolles auch Möglichkeit eben Animationen, Interaktionen zu erstellen. Und da hab ich mich dann so ein bisschen ausprobiert. Und das war eigentlich so der Start, dass ich gemerkt hab,
00:07:42
Speaker
Das ist ja geil, weil im Prinzip kannst du danach, ja, den Code exportieren. Ein anderer Entwickler hat das dann irgendwie in eine App eingegossen und konnten wir das auch so auf der Messe verwenden, ohne dass der Entwickler noch mal irgendwie viel Code hinzufügen muss. Der hat praktisch nur den Rahmen noch mal gebracht, um das in der App quasi zu veröffentlichen. Und ich hab aber im Prinzip die Animation genauso bauen können, wie ich sie mir vorgestellt hab, mit Webflow.
00:08:09
Speaker
Das war vor, sag ich mal, so drei Jahren, würde ich sagen. Und ja, da habe ich eigentlich diesen Interaktionsbereich sehr, sehr spannend gefunden. Das war eigentlich so der Dreh- und Angelpunkt, warum ich dahin bin. Und ich glaube, das ist auch bis heute das, was ich mitunter noch am stärksten finde, weil es einfach wahnsinnig schwer war, auch wenn ich im Webdesign Bereich
00:08:30
Speaker
sage ich mal, für Kunden, wo ich auch, auch heute arbeite ich noch manchmal rein als Designer für Kunden und die haben dann ihre Entwicklungsagentur, die dann meine Designs umsetzen und es ist für heute immer noch total schwierig, den eigentlich zu erklären, wenn man bestimmte Animationsbereiche haben will, wie die sich aufbauen sollen oder was man dort zeigen möchte. Das ist unheimlich zeitaufwendig und echt auch
00:08:52
Speaker
anstrengend manchmal, weil es einfach viel einfacher wäre, eigentlich aus der Designersicht das, so wie man es im Kopf hat, direkt auszuprobieren. Und das habe ich halt gemerkt, ist halt in Webflow für mich jetzt eben möglich geworden und versucht das halt eigentlich, glaube ich, da auch in jedem Projekt immer mehr zu integrieren, dass das halt wirklich so ein besonderes Merkmal wird, dass das halt
00:09:14
Speaker
sage ich mal, die die Website auch besonders macht, anders macht, wie jetzt andere Unternehmenswebsiten oder Wettbewerbswebsiten von meinen Kunden. Und ja, da habe ich auch dann damals, als ich mit Webflow gestartet bin, so einen, die erst diesen Animationsbereich eigentlich gehabt, habe also mehr eigentlich das Tool benutzt, um Code dann zu exportieren, weil ich da halt auch noch viel mit anderen Entwicklern zusammengearbeitet habe und denen dann einfach so diesen Animationsbereich quasi damit richtig gut zeigen konnte.
00:09:42
Speaker
Und dann habe ich irgendwann mal gesagt, ja, probiere ich das Webflow CMS einfach mal aus, habe ich bei so einem kleinen Kundenprojekt einfach mal geguckt, wie das so funktioniert und habe da dann auch Gefallen dran gefunden und dann habe ich gedacht, hey, das Tool, das hat Power, da baue ich mal drauf auf und bin dann immer mehr eingestiegen und mittlerweile habe ich da schon einige Projekte mit jetzt umgesetzt, ja.

Herausforderungen bei No-Code Tools: Code-Eigentum und Zuverlässigkeit

00:10:03
Speaker
Und wie ist das bei deinen Kunden? Ist Webflow bei denen hauptsächlich bekannt oder musst du da noch Überzeugungsarbeit leisten, damit die auf so eine Plattform umsteigen?
00:10:12
Speaker
Also bekannt, sage ich mal, ich glaube noch keiner von den Unternehmen, die jetzt, für die ich jetzt eine Website erstelle, haben Webflow bisher gekannt. Das muss ich schon zugeben. Das war noch nicht so. Also es ist durchaus so, dass Leute jetzt auf mich zukommen. Aber ich glaube, es liegt daran, dass ich eben Webflow-Content produziere und nach außen bringe, die dann sagen, wir suchen eigentlich genau jemand, der da Expertise hat und deswegen kennen sie es schon. Und dann schicken sie mir die Projektanfrage und kennen schon Webflow. Aber die sind über dieses Thema auch auf mich gekommen.
00:10:41
Speaker
Aber die Unternehmen, sag ich mal, also so ein mittelständisches Unternehmen, für das ich gerade arbeite, die kennen Webflow nicht. Und im Prinzip ist das denen, muss ich aber auch ehrlich sagen, erstmal total egal. Was die am Ende wollen, ist, dass ihre Mitarbeiter halt einfach die Website editieren können.
00:11:01
Speaker
Manchmal braucht es dann vielleicht hier und da mal, muss man einfach mal was zeigen, wie das so funktioniert. Falls man merkt auch in einem ersten Gespräch, dass Sie das interessiert oder dass das ein wichtiger Punkt ist bei denen, dass das CMS irgendwie gut gewählt ist, dann zeigt man denen mal ein paar Sachen, die man schon damit erstellt hat und lockt sich einfach mal ein und zeigt denen, wie toll das eigentlich ist.
00:11:19
Speaker
ist oder wie einfach, sich auf der Website Sachen einfach Textboxen reinzuklicken, was umzuschreiben oder ein Bild zu ersetzen. Und im Prinzip hat man sie da oft schon, weil die das toll finden, sich nicht in so ein komisches Backend von so einem komplizierten CMS einzulocken. Und das ist eigentlich was da ... So richtig Überzeugungsarbeit muss ich da gar nicht wirklich leisten. Meistens vertrauen die einem da doch. Also, ich glaube, das ist einfach so, wie wenn du in ein gutes Restaurant gehst und bildest dann die ...
00:11:47
Speaker
die beste Pizza in Hamburg bestellen, dann fragst du auch nicht, mit was im Ofen macht ihr das jetzt so. Dann macht ihr das so, wie ihr es am besten drauf habt. Und klar, spielt es hier und da eine Rolle, wenn man Entscheidungen treffen muss, einfach von den Funktionen her. Kann das bestimmte Sachen liefern, die der Kunde braucht, eine Mehrsprachigkeit zum Beispiel.
00:12:04
Speaker
Ja, dann muss man schon ein bisschen abwiegen oder so was wie ein Login-Bereich. Ja, da habt ihr ja auch auf eurer Plattform Memberstack zum Beispiel, wo man halt einfach sagen muss, manche Sachen kann Webflow noch nicht von Haus aus. Und das muss man natürlich dann offen auch überlegen, diskutieren. Und trotzdem war es bisher kein Problem. Und ja, habe ich bisher immer als sehr gut befunden, auch gerade für die Mitarbeiter, die letztendlich die Website dann bearbeiten, auch für die Kunden.
00:12:33
Speaker
Gibt es da manchmal noch Probleme? Also das Thema Tag Ownership, da ist ja bei No-Code oft die Diskussion, ob man bei No-Code-Tools quasi zu sehr von der Ownership über den Code abgibt. Also was ja oft der Kritikpunkt an No-Code generell ist, wo dann der Webflow auch reinfallen würde, ist, dass einem der Code
00:12:53
Speaker
Den hat man ja quasi, also den schreibt man ja zu Teilen selber und inwiefern dieser Code dann einem gehört, wenn man jetzt größere Produkte beispielsweise mit oder Web-Apps oder sowas baut. Genau, und da ist oft die Kritik, dass mit No-Code-Tools, dass man, dass man da zu viel davon abgibt. Ist das irgendwie Thema bei deinen Kunden?
00:13:16
Speaker
Habe ich so noch nie drüber nachgedacht und ehrlich gesagt meine Kunden jetzt auch noch nicht. Also bei mir persönlich ist es so, also ich zum Beispiel, ich rechne nicht nach Stunden ab. Das heißt, ich bin immer auf der Suche nach einem Werkzeug, das mir irgendwie hilft, meine Prozesse effizienter zu machen und Sachen zu optimieren.
00:13:33
Speaker
Und wenn ich das gefunden habe, wie zum Beispiel in Webflow, und merke, okay, damit kann ich viel schneller zu einem Ziel kommen, dann kann ich im Endeffekt immer noch einen ähnlichen Preis verlangen für die Arbeit, die ich mache, kann aber schneller das quasi abschließen. Und in dem Fall habe ich einfach mehr Profit dann gemacht.
00:13:50
Speaker
Das ist halt so, wo ich dann denke, okay, da hilft mir einfach ein Werkzeug, das besser zu machen wie davor und nimmt mir vieles ab und da vertraue ich letztendlich bei Webflow, vertraue ich dem Unternehmen dahinter auch total. Also es ist jetzt nicht so, dass ich da denke, dass ich auch mit dem
00:14:08
Speaker
Code oder mit der Website, die letztendlich, muss man ja auch zugeben, immer noch bei denen auch zum Beispiel gehostet ist. Klar, kannst du den Code exportieren, aber am Ende läuft das alles über ihren Designer, über ihren Server, die sie aufgesetzt haben. Und wer weiß, ob jetzt morgen vielleicht dieser Designer nicht mehr da wäre oder sowas. Natürlich gehört da ein großes Vertrauen dazu.
00:14:30
Speaker
Aber so direkt habe ich da auch noch nicht drüber nachgedacht, wie du es jetzt angesprochen hast. Es ist schon interessant, das mal sich ein bisschen genauer zu überlegen, auch gerade wenn man sagt, okay, auch als Designer, als Künstler vielleicht, dass man bestimmte Rechte auch hat an dem, was man eigentlich erschafft. Da könnte man das auch so ein bisschen vergleichen.
00:14:47
Speaker
Und es ist schon was dran, aber ich glaube nicht unbedingt

Motivation und Community im No-Code Bereich

00:14:51
Speaker
... Also, es ist was, was mich wahrscheinlich eher ... Ich würde mich davon jetzt nicht unbedingt abhalten lassen, irgendwas zu nutzen oder so was. Und bisher Probleme gab's von Kundenseite da auch jetzt noch nicht. Ja. Ja, verstehe ich. Ich hab mich auch immer gefragt, ob das nicht bei anderen Sachen genauso ist. Je nachdem, wo man's hostet und mit welchen Datenbanken man arbeitet, ist man dann ja genauso ... dependent, wie heißt es auf Deutsch? Abhängig, ja.
00:15:17
Speaker
Abhängig davon. Genau, ja.
00:15:24
Speaker
Ich fand's auch ganz interessant, wo du eben gesagt hast, dir war gar nicht so klar, also du hast erst bei unserer Plattform bemerkt, was da sonst noch alles an No-Code-Tools quasi kommt. Ich komm aus dem Automatisierungsbereich und hab angefangen in meiner ersten Company mit Zapier zu arbeiten und wusste damals aber halt noch nicht, dass es No-Code gibt und hab quasi so eine ähnliche Journey, was das Thema No-Code angeht, dass ich dann erst entdeckt habe,
00:15:50
Speaker
oh, da gibt's da noch viel mehr. Und es gibt auch tausend Sachen, die zu No-Code gehören, die wir schon nutzen, wo ich gar nicht wusste, dass das No-Code ist. Und dass es halt eine unglaublich unterstützende Community ist, wo es auch wirklich viele von dieser No-Code-Community wirklich geben wollen und ihr Wissen weitergeben wollen. Und du machst ja auch, hast du eben schon angesprochen, deine Tutorials. Wie kam's dazu? Was machst du in diesen Tutorials? Willst du darüber ein bisschen erzählen?
00:16:22
Speaker
Es ist im Prinzip, man sucht immer so ein bisschen, gerade wenn man jetzt versucht, auch Inhalte zu produzieren, die andere weiterbringen und Erfahrungen zu teilen. Ich mache den Podcast immer noch unheimlich gern und das ist auch was, was ich glaube ich mittlerweile ein bisschen in meinen Alltag quasi reingepflanzt hat, dass ich einfach einen Tag habe, wo ich dann Podcasts aufnehme.
00:16:42
Speaker
Aber ich habe einfach gemerkt, dass es eigentlich, wenn man mal ehrlich ist, total einfach ist heutzutage, eine Bildsturmaufnahme zu starten, etwas zu zeigen, das man eventuell gerade bei einem Kundenprojekt umgesetzt hat und damit anderen weiter zu helfen.
00:16:59
Speaker
Und der Mehrwert, der dadurch aber zurückkommt, ist so viel größer, wie der Aufwand, das eigentlich zu machen, dass ich einfach da so Spaß dran gefunden habe, weil man muss sich auch vorstellen, es gibt halt diese eine Seite, dass man für Kunden arbeitet und klar, dann bekommt man eine Bezahlung und das braucht man, das ist unheimlich wichtig, um selbst auch zu wachsen und überhaupt dann
00:17:17
Speaker
die Familie zu ernähren. Aber auf der anderen Seite sind so Sachen dann, wenn ich irgendwie kostenlos irgendwelche Tutorials wöchentlich auf YouTube veröffentliche, dann ist da einfach wahnsinnig viel auch, was an Feedback zurückkommt und an Dankbarkeit von anderen Leuten, was auch im Prinzip eine Art von Bezahlung ist, wo mir einfach total, sag ich mal, mich pusht, einfach immer wieder was Neues zu machen und weiterzumachen.
00:17:40
Speaker
Und das war also einfach für mich jetzt ein weiterer Schritt, glaube ich, in diesem Prozess, Content zu produzieren. Es ist immer leichter, sag ich mal, in Textform Gedanken aufzuschreiben, zu veröffentlichen. Irgendwann startet man, seine Stimme vielleicht mal zu zeigen. Das war bei mir im Podcast.
00:17:58
Speaker
Und dann, ich glaube ich so, die Kür von allem ist einfach, auf Videos sich auch aufzunehmen und Sachen dann dort zu präsentieren. Und das ist einfach das, wo ich momentan angelangt bin und es macht mir einfach momentan Spaß. Und ich versuche da halt einfach so ein bisschen mehr eine Community aufzubauen, auch im YouTube-Umfeld, weil einfach doch
00:18:17
Speaker
Webflow als Thema visuell besser zu zeigen, ist über Videos wie jetzt im Podcast. Und da habe ich jetzt halt auch mit dem Online-Kurs dann gedacht, da habe ich so viele Fragen auch immer über den Podcast bekommen, wo ich auch hin und wieder über Webflow geredet habe, wie ich dann dies und jenes mache und auch von vielen Print- und Grafikdesignern und Designerinnen, die halt einfach
00:18:39
Speaker
eigentlich im Webdesign starten wollen. Und wie soll man das heutzutage am besten machen? Und dann denkt man halt irgendwann, okay, jetzt nehme ich diesen Prozess mal auf, wie ich mit Kunden da arbeite. Und das war mir wichtig, dass das einfach so ein bisschen mehr so ein handfester Prozess ist, wo man wirklich eigentlich als jemand, der ...
00:18:54
Speaker
gar nicht kann, der wirklich rein vielleicht auch als Grafikdesigner arbeitet, wirklich dazu sagen, hey, Code und Programmierung, das ist, da hab ich bisher, will ich gar nichts eigentlich mit anfangen, sondern will trotzdem gerne aber mal meine Layouts selbst umsetzen und nicht mit Entwicklern immer arbeiten, der eigentlich genau, es gibt glaube ich viele, die einfach das kennen, dass es auch anstrengend sein kann, die ganzen Sachen immer aufzubereiten für responsive und so weiter.
00:19:19
Speaker
Und das alles sehr zeitaufwendig ist und genau dafür ist es halt dann da, dass man einfach da mal sieht, hey, ich muss jetzt nicht jahrelang versuchen, erst mal das alles durchrumprobieren zu lernen, sondern hab hier einfach mal einen Prozess, der funktioniert und bei meinen Kunden funktioniert er sehr gut. Und das hab ich im Prinzip reingepackt dann in den Online-Kurs, wo ich auch mal als Experiment einfach geschaut hab, kann man damit auch ein bisschen Geld verdienen und heutzutage funktioniert sowas durchaus echt gut. Also muss man schon sagen, ja.

Kundenschulung und Produktivitätssteigerung mit Webflow

00:19:48
Speaker
Ja, ich finde auch Webflow ist ein super Einsteigertool, um auch Code tatsächlich zu lernen, weil du ja dadurch, dass du irgendwie links deinen Layout hast, quasi dein HTML, rechts dein Design, quasi dein CSS und darauf noch diese Animationen und Actions legen kannst,
00:20:07
Speaker
dass du dadurch auch verstehst, wie ist denn Code überhaupt aufgebaut und wie muss ich was miteinander verbinden, damit ich nachher das richtige Ergebnis rauskriege. Ist das denn auch ein Thema bei deinen Kunden, dass du, wenn du mit Webflow arbeitest, theoretisch denen ja auch die Möglichkeit gibst, selber dann an dem Projekt weiterzuarbeiten oder Dinge zu verändern?
00:20:32
Speaker
Es gab einen Kunden jetzt letztes Jahr im Sommer rum. Es war, kann man vielleicht dann besser einordnen, wenn ich es mal ein bisschen erzähle, also es ist ein Architekturstudio aus Berlin, die im Prinzip auch immer wieder für andere Kunden, sage ich mal, die
00:20:49
Speaker
Weiß ich nicht, ob es dann auch Investoren und sowas sind. Auf jeden Fall gibt es ein bestimmtes Projekt, ja, irgendein Gebäude, das gebaut wird, ein Apartment-Komplex. Dann kann man sich das so vorstellen, dass die eigentlich jedes Mal wieder eine Website brauchen, um dieses Gebäude oder diese Apartments vorzustellen und dann dafür eben Käufer zu finden.
00:21:06
Speaker
Das heißt, sie haben eigentlich über das ganze Jahr über verteilt, weiß nicht, zehn, zwölf Webseiten, die sie intern als Studie, als Agentur immer wieder erstellen. Und bisher war es so, dass sie halt zum Beispiel Agenturen beauftragt haben, die jedes Mal für sie dann, also sie haben intern, ich meine, es sind Architekten, die haben so ein bisschen Design, Grafik, ist denen jetzt nicht total fern. Die haben also selbst Layouts eigentlich erstellt und haben dann über eine Entwickleragentur das umsetzen lassen, was natürlich irgendwann auch
00:21:31
Speaker
sehr teurer geworden ist, oder, oder die, ich weiß nicht mehr, was da war, auf jeden Fall war es halt auch, dass die Agentur nicht mehr unbedingt, sag ich mal, auf die Art von Größe von Projekten vielleicht Lust hatte oder irgendwas, ja. Und da war es halt so, dass die einfach auf der Suche nach dann eine Alternative waren und wir eigentlich, ich hab das dann mit jemanden zusammengemacht, über den ich dann auch den Draht dahin bekommen hab, der mich gefragt hat, hey, wär das nicht was mit Webflow? Und das war eigentlich ein super Beispiel, wo man dann mit Webflow eigentlich so eine Art
00:22:00
Speaker
Baukasten so ein bisschen baut, also die haben mir Module quasi grafisch erstellt, wo sie gedacht haben, das sind eigentlich überwiegend die Sachen, die wir immer wieder brauchen bei Projekten. Ja, es gibt immer wieder dann Sachen, die sehr speziell sind, so bei einem, was jetzt, hab ich heute erst noch dran gearbeitet, wo es dann mal so eine interaktive Karte gab, wo man ein paar Bubbles anklicken kann und dann kann man so Infos über, was außenrum ist, um dieses Gebäude, wo das gebaut ist, was da so ist, ja. Was dann individuell ist, was du in Webflow super umsetzen kannst.
00:22:26
Speaker
Aber genauso gibt es immer wieder gleiche Sachen, irgendwelche Slideshows, schöne Typo, Textfelder und so weiter, Bilder etc. Das alles quasi einmal den alles umgesetzt und gebaut, sodass sie das halt immer wieder verwenden können, das alles als Symbole für die Vision Archive.
00:22:44
Speaker
zusammengebastelt und hab denen dann echt eine ewig lange Liste mit Symbolen da quasi erstellt in allen möglichen Varianten, wo sie halt im Prinzip sich das Ganze, jetzt haben sie ein neues Projekt, einfach nur das Template quasi in Webflow Dashboard duplicieren und dadurch können sie sich dann durch die ganzen Symbole immer wieder Sachen reinziehen und so eine Seite neu aufbauen und müssen durch die Symbole eigentlich nur mal ein Bild ersetzen oder den Text.
00:23:07
Speaker
Sie sind aber im Designer. Sie sind jetzt nicht wie der Kunde in dem Editor, der nur auf der Website quasi Texte und Bilder bearbeitet, sondern sie können schon auch ein Symbol mal irgendwie anlinken und dann noch ein paar Sachen reinmachen oder Farben ändern und so weiter. Aber im Prinzip war das ein ganz gutes Beispiel, wo man halt so ein Zwischending hat, wo man eigentlich auf der anderen Seite eine Agentur, ein Unternehmen hat, die
00:23:30
Speaker
ein bisschen mehr können, wie der normale Kunde, die sich schon auch rantrauen an so ein Tool. Ja, und denen muss man das einmal gut erklären. Und dann hat man einfach jemand, der eigentlich auch die Designs von Haus aus erstellt. Dann hat man so ein bisschen gute Vorlagen denen gebaut, damit der Start leicht ist. Und bei denen geht es einfach nur darum, dass sie mal zwei, drei Projekte jetzt so machen. Dann haben sie jetzt auch gemerkt, wie der Hase läuft und wie das halt funktioniert und konnte das dann echt
00:23:57
Speaker
auch fand ich eine ganz gute Idee, auch um das mal auszuprobieren. Einfach mit einem quasi großen eigenen Baukasten an Symbolen dem Kunden da was vorzufertigen und letztendlich kann er das aber nochmal sehr gut individualisieren und auch durch eine Seite, wo sie so eine Art Style Guide haben, wo sie erstmal alle Headlines und so definieren, Farben, Button und sowas und dann immer wieder sich da selbst eben Unterseiten und sowas aufbauen.
00:24:23
Speaker
Ja, da habe ich denen so ein paar Schulungen aufgenommen, Videos, aber echt kann man auch in die Richtung quasi ein bisschen denken. Das war auch super. Wir hatten heute noch einen Post zu Symbolen, aber für die, die Webflow nicht kennen, kannst du kurz erklären, was Symbole in Webflow sind?
00:24:40
Speaker
Also im Prinzip sind es Komponenten, also auch welche, die, glaube ich, mehr als Entwickler arbeiten würden, Komponenten vielleicht dazu sagen. Das heißt, man kann sich am besten vorstellen, wenn du jetzt eine Navigation hast, eine Navigation wandelst du auf jeden Fall zum Beispiel in ein Symbol um, weil diese Navigation sehr wahrscheinlich auf allen anderen Unterseiten auch wieder oben vorkommt.
00:24:58
Speaker
Das heißt, es sind eigentlich Elemente, die wiederkehrend sind auf der Website, die können aber neuerdings auch unterschiedliche Inhalte haben. Also man kann ein Symbol zum Beispiel aus irgendwie einem Testimonial machen. Der Testimonial sieht eigentlich vom Aufbau her immer gleich aus, aber der Text und das Bild zum Beispiel, der das gesagt hat, ist eben anders. Und dann kannst du zwei Sachen austauschen, aber im Prinzip bleibt der Aufbau immer gleich.
00:25:23
Speaker
Und der Vorteil ist einfach, wenn du dann irgendwann mal entscheidest, auch unter das Testimonial will ich doch jetzt noch irgendwie einen Link zu seiner Website haben, dann hast du autom sofort auf jedem, wo du das Symbol eingesetzt hast, eben auch diesen Link platziert und musst nicht überall nochmal neu reingehen. Super starker Produktivitätshacker auf jeden Fall. Würdest du jedem Webdesigner empfehlen, sich mit Webflow auseinanderzusetzen?
00:25:50
Speaker
Ich würde auf jeden Fall empfehlen, sich mit vielen Tools auseinanderzusetzen und Webflow ist definitiv eins, das man sich mal anschauen sollte, wenn man im Webbereich arbeitet.

Erweiterung des Toolsets für Webdesigner

00:26:00
Speaker
Weil ich glaube, was ich in den letzten Jahren gelernt habe, ist, dass es nicht nur das eine richtige Tool gibt. Man sollte sich auch nicht festbeißen und nur immer mit den gleichen Sachen arbeiten.
00:26:09
Speaker
Aber ich glaube, es liegt dann eben auf, gerade wenn man in Bezug auf Kundenarbeit und wenn man sich zusammen am Tisch setzt und sich anhört, wo die Probleme sind, für die eine Lösung erarbeitet werden muss, dann kommen oft ganz unterschiedliche Werkzeuge mit zur Sprache, die man einsetzen könnte. Die müssen den Kunden erstmal gar nicht interessieren, aber für sich selber oder für das Team, das daran mitarbeitet, wo man einfach abwiegen muss, was ist das Beste.
00:26:33
Speaker
was bringt den Kunden am besten jetzt ans Ziel für diese Herausforderung oder die Aufgabenstellung, die da ist? Und was kann man da am besten anwenden? Und ich glaube, das habe ich auch vorhin kurz erwähnt, dass Webflow bestimmt nicht für alle meine Kunden bisher in der Vergangenheit genau die Lösung gewesen wäre. Und deswegen gab es auch, gibt es auch jetzt, habe ich erst wieder ein Projekt abgeschlossen, wo ich halt als Designer einen Online-Shop gemacht habe. Und für das Unternehmen ist es einfach so, dass ein Online-Shop eben
00:27:03
Speaker
haben wollen, der auf einem bestimmten System eben aufbaut. Oder dann doch mit WordPress gemacht ist, weil sie da den letzten Entwickler auch schon hatten und so was. Und das ist kein Problem für mich, weil wenn sie da einfach schon drin sind und so, dann ist es das Richtige für die. Und dann gibt's genauso eben Stärken, die ein anderes System ausspielt, wo man auch jetzt nicht gucken muss, okay, aber wie könnte man das jetzt mit Webflow machen, weil für manche Sachen ist es dann vielleicht noch nicht bereit.
00:27:27
Speaker
Und ich glaube, dass da eher die Fähigkeit drin liegen sollte, sich ein breites Spektrum anzuschauen, so wie ihr das zum Beispiel ja jetzt auch habt. Ihr habt ja so viele Tools, die ihr auch bei euch auf der Website vorstellt, wo man halt einfach mal sich damit ein bisschen vertraut macht und dann halt einfach auch was mit an den Tisch bringen kann und zu sagen, ja, auch wenn man es noch nicht verwendet hat, aber man sollte wissen, dass ein Login-Bereich in Webflow zum Beispiel halt einfach nicht von Haus aus gegeben ist. Aber was wären Alternativen, was könnte man mit anbenden und das zu ermöglichen?
00:27:56
Speaker
Und ich glaube, dass darin die Stärke liegt und wenn man halt viel Wissen über die Jahre sich aneignet, Erfahrungen hat, die man letztendlich mit zum Kunden bringt und ihn manchmal in solchen Sachen vielleicht auch nur berät und nicht mal den Auftrag bekommt, aber ihn berät ich auch schon wahnsinnig oft, dass ich Projektanfragen habe und eigentlich keine Kapazität haben oder nicht dieses Projekt annehmen möchte, auch interessehalber oder sowas, einfach nicht, aber trotzdem sie weiterleitet, trotzdem ihn
00:28:22
Speaker
etwas mitgebe, was ihnen weiterhilft in der Schnelligkeit, wie ich es vielleicht irgendwie kurz dann bei einer E-Mail machen kann oder so. Also ich glaube, dass das was ist, was ich meine Kunden ziemlich gut finde, dass man halt einfach ein breiteres Spektrum an Wissen sich über die Jahre aneignet und nicht immer nur dieses eine, sondern einfach eine Vielfalt auch weiß, dass es die gibt und wann man die anwenden muss.
00:28:47
Speaker
Ja, stimme ich dir absolut zu. Also es gibt so viele tolle Tools am Markt und kommt dann auch immer auf den Use Case drauf an, den man dann quasi vor sich liegen hat. Du hattest es eingangs schon erwähnt. Du hast ja einen Online Kurs zur Webflow rausgebracht. Und wenn man sich mal allein schon die Landing Page anschaut, dann sieht man definitiv dein geschultes Auge für Design. Also es sieht absolut genial aus. Vielleicht magst du noch mal ganz kurz erzählen, wo man deinen Kurs finden kann.
00:29:11
Speaker
Gerne. Also für alle, die erstmal einfach so einsteigen wollen, auch in Webflow. Ich habe da wirklich massig jetzt schon ein bisschen Archiv aufgebaut an Tutorials. Kann man erstmal kostenlos ein bisschen sich durchklicken und mal anschauen, was das überhaupt so kann. Also das ist webflow-lernen.de. Und da findet man auch den Online-Kurs. Und da habe ich vorhin Zukunft einfach mal ein bisschen mehr, dass auch
00:29:33
Speaker
zu kategorisieren und ein bisschen mehr so eine Lernplattform auch zum Thema Webflow aufzubauen, wo man einfach hingehen kann, wenn man das Ganze halt auch auf Deutsch lernen möchte, weil da habe ich gemerkt, ist halt einfach noch eine Nische da und viele, warum auch immer, ich meine, mir macht es nichts aus, auch ich weiß, international gibt es sehr viel, auch die im Webflow-Bereich schon auch Lehren und Videos aufnehmen, Tutorials, super tolle Sachen.

No-Code Tools im europäischen Markt

00:29:55
Speaker
Aber im deutschsprachigen Raum habe ich gemerkt, ist das doch noch was, was durchaus wachsen kann. Also ich glaube, das kommt erst noch so ein bisschen auf uns zu, dass da noch mehr Interesse besteht. Und da habe ich gedacht, ja, mache ich da auch ein bisschen jetzt nicht nur online Kurs, sondern versuche da auch parallel einfach die Tutorials dort zu sammeln und ein bisschen mehr textlich mal dazu zu schreiben und so weiter.
00:30:19
Speaker
Ja, interessant. Dem Thema widmen wir uns ja auch so ein bisschen, wobei wir das No-Code-Thema generell anpacken, weil wir da ordentlich Potenzial sehen, gerade auf dem deutschen Markt auch. Auch hier poppen ja immer wieder kleinere Anbieter auf, sowas wie Chimpify zum Beispiel, das ist, glaube ich, ein Unternehmen, was in Bremerhaven entstanden ist, was auch so ein bisschen ein eigenes CMS anbietet, Email-Marketing und so weiter.
00:30:42
Speaker
Auch super interessant könnte man vielleicht als sehr abgespeckte Webflow Variante sehen im Moment, aber ich schätze mal, da wird noch einiges kommen. Wo siehst du denn so die Potenziale im Bereich No Code gerade so auf dem europäischen Markt?
00:30:57
Speaker
Ja, ich glaube, ich sehe auch ein bisschen ein Problem auch im europäischen Markt, weil wir halt, das ist eine Erfahrung, die ich jetzt gemacht habe, gerade auch im Zuge des Online-Kurses, dass doch immer noch, ich weiß nicht, wo es uns liegt, dass es einfach diese Datenschutzproblematik ist, ist wahnsinnig groß bei den ganzen Nutzern, die eigentlich wissen, es gibt bestimmte Tools, die man nutzen kann.
00:31:19
Speaker
Und doch einige davon kommen irgendwie auch aus dem internationalen oder nicht-europäischen Raum. Und das ist doch für viele ein Problem, dass man dann erst mal fragt, okay, wie ist es mit Datenschutz? Und da gibt es dann halt wieder Probleme, die ein bisschen Leute auch dran hindern, da überhaupt erst einzusteigen oder das dann wirklich für ihre Kunden nutzen zu wollen. Ist ja auch verständlich, wenn man einfach, man will sich ja auch absichern, dass der Kunde nicht in Probleme gerät.
00:31:45
Speaker
Und ich glaube, es ist halt die No-Code-Tools sind fantastisch. Klar, da kann man viel schneller in bestimmte Themen einsteigen oder sich was zusammenbauen, wie wenn man es irgendwie wirklich von Hand alles cohen müsste. Und dann versteht es einfach auch viel mehr. Aber ich glaube, dass halt das Problem einfach auch mit dem Datenschutz ist, dass man
00:32:02
Speaker
Das ist viele auch vor allem die die kleineren gerade hindert irgendwie in etwas zu starten oder die sich dann von Anfang an damit schon was verbauen und gerade die dies. Sag ich mal die für die der Datenschutz eigentlich relevant ist für groß große Unternehmen die man so ein bisschen im Zaum halten möchte die haben damit überhaupt keine Probleme weil die immer irgendwelche.
00:32:22
Speaker
Rechtsberater haben, die sie da irgendwie rausholen. Und ich hab das einfach gemerkt, was ich sehr schade finde, dass viele erst mal sich nicht wirklich rantrauen an bestimmte Sachen. Auch gut, ich kann jetzt auch viel von Webflow natürlich noch reden, jetzt nicht von vielen anderen No-Code-Tools, wo ich halt gemerkt habe, dass da doch viele ein bisschen skeptisch erst mal sind. Aber ich glaube, dass das alles noch mal was ist, was ein bisschen im
00:32:46
Speaker
Das ist was, das ist einfach im Aufbau, muss man auch noch sagen. Dieses ganze DSGVO und Datenschutzteam, die werden noch über Jahre hin erst dann irgendwann mal festgelegt, wie es wirklich jetzt funktionieren kann. Und das momentan ist einfach nur ein Stand. Und ich glaube, dass das halt einfach ein Prozess auch genauso ist. Und man muss halt dann schauen, dass man sich nicht davon irgendwie aufhalten lässt und erst mal gar nicht einsteigt, weil irgendwann ... Es gibt immer ... Es gibt so viele auch Nutzer in Europa von Webflow.
00:33:14
Speaker
Nur weil es vielleicht hier und da durch das Hosting und durch die Daten, die vielleicht dort hingeschickt werden oder auf die Webflow womöglich vielleicht Zugriff hätte aus den USA, nur weil das momentanen Stand der Dinge ist, dass das irgendwie vielleicht nicht, dass man das nicht darf oder dass es da bestimmte Klauseln, Verträge untereinander geben muss von Mitkunde und Webflow. Es heißt nicht, dass das halt in ein paar Jahren dann nicht auf einmal wieder
00:33:37
Speaker
okay ist, oder dass es da noch mal ganz andere Regeln gibt, oder dass ... Ja, weiß man ja nicht einfach, was kommt. Ich glaube, dann ist es manchmal einfach zu spät. Ich finde, es ist momentan einfach ein super Zeitpunkt, um sich da in bestimmte Werkzeuge reinzufuchsen, das auszuprobieren. Und ... ja, ich glaube, dass das viele Designer auch ... im grafischen Bereich, die vielleicht bisher einfach gar keine Möglichkeit gesehen haben,
00:34:05
Speaker
selbst da mal ja Sachen umzusetzen, dass die doch immer mehr jetzt wie nochmal für so einen neuen Schwung sorgen. Ich glaube auch einen neuen schönen kreativen Schwung, der das Web auch noch mal so ein bisschen aufwühlt, weil es doch halt einfach wahnsinnig toll ist, wie einfach man heutzutage eigentlich selbst von zu Hause aus Sachen bauen kann.

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00:34:23
Speaker
Ich meine, ihr macht auch mit Visual Makers eine ganze Plattform quasi von zu Hause aus auch, wo man im Prinzip so viel jetzt Wissen sammeln kann, wo man auch irgendwie denkt, okay,
00:34:35
Speaker
Das war früher vielleicht auch auf dem Weg noch nicht möglich und ist im Prinzip ein Business-Zweig, den man von heute auf morgen starten kann.
00:34:43
Speaker
Absolut, vor allen Dingen auch mit minimalstem Risiko. Ja, einmal das und auch, was ich auch gemerkt hab, auch im Zuge Automatisierung. Ich hab irgendwann angefangen, erst mal interne Workshops zu geben zu No-Code-Automatisierung. Und schon da war es so krass zu sehen, wie viel Kreativität das entfaltet, sobald du einmal so ein bisschen den Dreh raus hast von, ich hab das gebaut und das benutzen wir tatsächlich.
00:35:10
Speaker
Und ich hab das gebaut. So. Und ... dass da ein unglaubliches Selbstbewusstsein und dann auch wiederum eine Kreativität, um noch mehr zu bauen, draus erwächst. Und genauso mit den Website-Bildern. Wenn man einmal sieht ... Die Lernkurve ist ja sehr steil und sehr schnell. Und sich dadurch, glaub ich, auch viel mehr traut, dann einfach Dinge auszuprobieren und Dinge umzusetzen. Ich sag immer gern, ohne Angst haben zu müssen, dass man irgendwo einen Semikolon vergisst
00:35:40
Speaker
sucht man drei Tage nach dem Fehler. Ja, ja. Ist ja cool. Jonas, du veröffentlichst ja auch immer wieder super interessante und hilfreiche Case Studies zu deinen Projekten. Wo kann man die finden oder vielleicht auch mit dir in Kontakt treten, wenn man Fragen zu dir oder zum Webdesigner-Dasein allgemein hat?
00:36:01
Speaker
Ja, sehr gerne. Einfach auf junasarlet.com. Dort ist auch so ein bisschen der Ort, wo ich die Podcast-Folgen, Blogbeiträge sammle. Obwohl ich sagen muss, auch durch Kind hab ich jetzt nicht mehr so viel auf dem Blog veröffentlicht, weil doch alles textlich zusammenzufassen ist ein bisschen aufwendiger, wie einfach ein Podcast mal aufzunehmen und das dann rauszuhauen. Das heißt, die Podcast selbst, den finden wir aber in jeder Podcast-App, Web- und Design-Podcast.
00:36:27
Speaker
Aber in Kontakt treten auf jeden Fall gerne. Ich bin momentan ein bisschen ruhiger, was andere soziale Netzwerke angeht. Also schon seit, ja, im März ist es dann ein Jahr. Gar nichts mehr auf Instagram zum Beispiel. Das habe ich 2019 schon viel, viel mehr gemacht. Einfach aus Fokus und aus Fokusgründen. Hab dafür eben mehr diese Video-Tutorials interessanter gefunden. Und trotzdem gerne einfach da einfach eine E-Mail mal schreiben, wenn es eine Frage gibt auf jeden Fall.
00:36:56
Speaker
Super, vielen Dank. Ich würde sagen, sehr, sehr coole Insights. Megaspannend auch über deine Projekte zu hören, was da so abgeht und auch was es da so für Varianten gibt, der vom einfachen Webseitprojekt wie zu dem Architekturstudio, wo sie dann selber Hand anlegen, wo du dann Templates erstellst. War echt spannend. Eine Frage habe ich, glaube ich, doch noch. Und zwar, wie
00:37:23
Speaker
Was würdest du jemanden raten, der sich jetzt selbstständig machen will mit Webdesign? Also wie hast du angefangen dich quasi zu vermarkten? Wie hast du deine Netzwerke aufgebaut?
00:37:35
Speaker
Das kann jetzt auch wieder eine lange Antwort werden. Aber das ist natürlich eine Frage, die ich wahnsinnig oft bekomme. Und ich hab da auch mal einen sehr langen Beitrag zugemacht. Den hab ich allerdings über meine Patreon-Plattform veröffentlicht. Das arbeite ich aber gerade auf. Das ist mal vor einem Jahr, eineinhalb Jahren oder so online gegangen. Das werd ich auch ... Für jemanden, der die lange Antwort interessiert, ich werd da noch mal einen Beitrag zu veröffentlichen über meinen Blog, der intensiv ist, und dass noch mal ein bisschen mehr ins Detail geht.
00:38:03
Speaker
Aber ich glaube, es gibt mehrere Aspekte, die, glaube ich, am Anfang von der Selbstständigkeit wichtig sind. Und das ist einmal, dass man sich einen guten Puffer an, erstmal erspart, sage ich mal. Für mich ist es der Optimalfall wäre, dass du dich ein halbes Jahr im Voraus bezahlen kannst. Vorher würde ich nicht eigentlich in die Selbstständigkeit starten. Das heißt, da einfach schon schauen, wie sind deine Ausgaben.
00:38:26
Speaker
dass du das parat hast, weil ich glaube, dass der Dreh- und Angelpunkt nachher ist, ob du eben gut mit Kunden oder die richtigen Kunden auch zu den richtigen Kundenaufträgen Ja sagst, ist einfach, dass viele aus Geldnot, sag ich mal, zu bestimmten Kundenaufträgen Ja sagen, obwohl sie das Projekt eigentlich gar nicht annehmen wollen oder es schlecht bezahlt ist.
00:38:46
Speaker
Und ich glaube, was ich gemerkt habe in den letzten Jahren, ist, dass Nein einfach unheimlich dein Freund ist. Also zu 90 Prozent von den Anfragen sage ich wahrscheinlich Nein. Ja, weil es einfach nur eine bestimmte Zielgruppe auch ist, die ich ja auch mit meinen Aufträgen wieder anziehen möchte. Und es sind Projekte mittlerweile, wo ich einfach denke, okay, da sind so viele tolle Anfragen auch dabei, aber es spiegelt nicht das wieder, wo ich in Zukunft hin möchte.
00:39:12
Speaker
Und ich glaube, dass da halt einfach das ein großer Teil ist, dass man da eben anfängt, sich zu überlegen, okay, wie kann ich dafür sorgen, dass man eben auch gerade am Anfang nicht ... Man muss viel lernen, man muss da schön ausprobieren, das gehört alles dazu, auch mal hier und da was kostenlos machen, um weiterzukommen, ganz klar. Aber dass man halt einfach dieses Geldproblem, dieses Sicherheitsproblem, ist unheimlich, glaub ich, groß bei Leuten, die anfangen wollen.
00:39:37
Speaker
Und was das Netzwerk angeht, ich war selbst jetzt nie wirklich der, der irgendwie viel rausgeht und dann Netzwerken tut, also wirklich in Person irgendwo. Ich hab das ein paar Mal gemacht auch jetzt mit, wie heißt das, Meetups und so was. Da bin ich mal ein paar Mal hingegangen. Aber da finde ich es einfach sehr schwierig, Leute zu finden, die, sag ich mal, auf einem ähnlichen Level dann ist, wo man genauso, wo beide Seiten einfach genügend von rausbekommen. Also da fand ich es echt besser, sich einfach
00:40:05
Speaker
online quasi Leute mal denen zu folgen und dann einfach sich irgendwann mal zu trauen, die Leute auch anzuschreiben. Also wenn ich unheimlich tolle Designer auf Dribbble irgendwie den Folgern immer wieder cool poste und irgendwann mal einfach eine E-Mail schreibe oder mich mit denen austausche, man merkt, der schreibt ja auch zurück, wo man denkt, der hat ja
00:40:22
Speaker
schon Tausende Leute, die den folgen, aber es ist ein Mensch und der ist ganz normal und der freut sich genauso, wenn du mal eine Nachricht schreibst. Und ich glaube, da können ganz tolle Sachen auch entstehen durch so was wie hier, was ihr ja auch macht. Da einfach, das fängt bei Episode 1 an und dass man weiß nie, was kommt, dass man da halt einfach versucht, wirklich auch
00:40:39
Speaker
selbst mal in eine Position zu kommen, wo man Inhalte nach außen bringt, seine Schritt, wo man momentan ist, einfach auch anfängt, festzuhalten, anderen zu zeigen, die hinter einem noch sind. Es gibt immer Leute, die einfach noch nicht da sind, wo du jetzt bist, und die würden dann unheimlich gern von dem lernen, was du schon an Erfahrung gesammelt hast.
00:41:02
Speaker
Ich glaube, das ist dann, was mir mehr geholfen hat im Thema Netzwerken. Dass ich halt eigentlich dann über meine Beiträge und über die Inhalte und so was erst an Leute gekommen bin, wo ich dann gemerkt hab, ah, das sind ... mit denen tausche ich mich gerne aus, von denen kann ich auch gut lernen und so weiter. Aber ich würde jetzt abschweifen, wenn ich, glaub ich, noch weiter ... Aber das find ich eine sehr, sehr schöne Abschlussantwort.
00:41:30
Speaker
Sehr, sehr cool. Ja, schöne, sehr, sehr schöne Message.

Abschluss und Dankesworte

00:41:34
Speaker
Jonas, wir haben uns total gefreut, dass du hier warst. Das war echt eine sehr, sehr schöne Stunde mit dir. Total tolle, interessante Insights. Und genau, danke, dass du da warst. Genau, auch noch mal von mir. Herzlichen Dank für deine Zeit.
00:41:48
Speaker
Danke an euch für die Einladung. Ich würd euch gern zu mir ein Podcast einladen, dann könnt ihr mehr über No-Code-Tools berichten. Müssen wir mal absprechen, wenn da Zeit für ist. Da sind wir dabei. Also, macht's gut. Bis dann. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr, wenn du uns ein paar Sternchen in der Apple Podcast App dalässt oder uns eine Review schreibst. Das hilft uns, gefunden zu werden.
00:42:11
Speaker
Und wenn du mehr über No-Code erfahren möchtest, dann schau doch gerne auf unsere Website VisualMakers.de vorbei. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge wieder dabei bist. Bis zum nächsten Mal!