Transcript
Speaker: Da gibt es eine ganz tolle Geschichte, war eine Automatisierung, die wirklich innerhalb von zwei Stunden umgesetzt wurde. Die hat aber am Ende der Firma 20 Prozent mehr Umsatz gegeben. Herzlich willkommen zum Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith und ich bin Alex und wir unterhalten uns jede Woche rund um das Thema No Code.
Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Heute bei uns zu Gast, Markus Zirn, Senior Vice President of Strategy and Business Development bei WorkHato, dem Automation und Integration Tool Provider. Herzlich willkommen, Markus. Ja, danke euch. Bevor wir tiefer in WorkHato einsteigen, würde ich super gern noch ein bisschen über dich sprechen. Wie bist du eigentlich in dieses ganze No -Code -Thema gekommen? Wie war dein Werdegang und wie bist du bei WorkHato gelandet?
Speaker: Okay, okay. Eine lange Geschichte. Also ich bin, wie gesagt, in Deutschland aufgewachsen, aber jetzt schon seit 20 Jahren in Amerika. Wow. Und die ganze Zeit im Softwarebereich tätig. Workado ist mein zweites
Speaker: angefangen habe. Dazwischen war ich einige Zeit noch bei Oracle und ich weiß nicht, ob ihr Splunk kennt, also Firma, mit der ich an die Börse gegangen bin.
Speaker: Aber interessanterweise, eigentlich alles, was mit Orkanophil zu tun hat, hat eigentlich in Deutschland angefangen mit meinem ersten Job nach der Uni. Da war ich bei einer Beratungsfirma, Bruce Allen Hamilton nannte sich das damals, gehört jetzt zu PwC und habe damals
Speaker: das nannte sich BPR, Business Process Redesign, gemacht bin, also bei Firmen rumgefahren, habe Prozesse aufgenommen und praktisch versucht den Firmen zu helfen, ihre Prozesse zu verbessern. Und damals würde ich sagen, wenn ich jetzt was gehabt hätte damals, die Workhado, ich glaube wir hätten viel, viel mehr erreicht.
Speaker: Und das war so ein bisschen der Impetus, auch die ganze Idee bei Workado anzufangen und die Plattform aufzubauen, die jemandem hilft, der das Geschäft versteht, der die Prozesse versteht, der nicht nur Entwickler ist, dem die Macht zu geben, auch Verbesserungen zu bewirken.
Speaker: Die Saat wurde ja schon früh gesehen. Hat ein Weilchen gedauert. Endlich, endlich, endlich gut.
Speaker: Ja, stark. Das heißt, du warst ja lange im Product -Management unterwegs. Wie kam dann der Wechsel zum Business Development? Genau deshalb, weil es doch ein bisschen lange war. Irgendwann wird es jemandem ein bisschen langweilig. Ich habe das Product -Management schon 15 Jahre gemacht und wollte dann auch mal ein bisschen was anderes machen und habe aber immer schon gern mit Kunden zusammengearbeitet unter dem Schritt, mit Partnern und Kunden zu arbeiten.
Speaker: war eigentlich nicht so schwierig.
Speaker: Da muss man dazu sagen, auch im Moment, Strategy and Business Development hört sich kompliziert oder wichtig an. Damals haben wir mit fünf Leuten angefangen. Ich habe wirklich alles gemacht, was die Entwickler nicht machen wollten. Ich habe mit Partnern gearbeitet, über sechs Jahre jetzt in der Firma.
Speaker: Wie gesagt, alles andere als nicht Code schreiben. Ja. Und in welcher Stage bist du bei, wo Kato eingestiegen ist? Ich bin Teil von dem Gründerteam. Da gab es drei Entwickler, die ein Jahr vorher schon angefangen hatten, aber wirklich so der nächste Schub, wo wir dann wirklich die Firma aufgebaut haben.
Speaker: Jetzt sind wir fast 600. Wie viel seid ihr heute? Ich glaube, wir sind kurz vor den 600. Wahnsinn, ja. Großen Schub, großen Schub. Letztes Jahr, dieses Jahr, wir haben seit Februar über 300 Leute eingestellt. Ich würde mal sagen, die letzten 18 Monate, die ganze Covid - und Corona -Pandemie und so weiter hat
Speaker: bewirkt, hat uns, ich sag mal, so drei, fünf Jahre schneller hingebracht, wo wir eigentlich hin wollten. Wir haben Kunden gewonnen, die ich mir eigentlich vorher nicht vorstellte, dass wir die bekommen würden. Workado ist sehr modern, ist ein Cloud -Service, ist Software -as -a -Service, die ist ja hier no -code, no -code.
Speaker: Er ist schon im Pionierbereich, sage ich mal. Und dann ist jemandem so wie zum Beispiel die Deutsche Bahn Cargo als Kunden zu gewinnen. Wie gesagt, ich glaube, vor zwei Jahren wäre das unmöglich gewesen. Aber jetzt haben Leute erkannt, dass Automatisierung wichtig ist, dass Digitalisierung wichtig ist. Und die haben auch gesehen, wie in den letzten 18 Monaten
Speaker: die Firmen, die sich wirklich damit beschäftigen, die stehen besser da. In denen geht es besser, die sind wettbewerbsfähiger und davon gibt es jetzt einen Riesenschritt vorwärts mit Workout.
Speaker: Ja, also das spüren selbst wir ja auch schon mit unserer kleinen Firma noch. Genau, dass da einfach alle gerade die Fühler ausstrecken nach No -Code und Low -Code und Automatisierung. Um vielleicht noch mal einen Schritt zurückzugehen, wann hast du denn das erste Mal von dem Begriff No -Code gehört? Ja, das ist eine klasse Frage.
Speaker: Also ich glaube, das Thema No Code ist ja eigentlich kein neues Thema. Also wenn ich jetzt zurückgehe, sogar meine Uni -Zeiten und so weiter oder mein erster Macintosh damals, da gab es so ein Programm, ich weiß, ihr kennt ihn wahrscheinlich nicht mehr, aber Filemaker nannte sich damals.
Speaker: Ich würde mal sagen, das war No Code und es gab es das erste Mal 1985. Also da gehen wir schon ein paar Jahrzehnte zurück. Als ich damals dieses BPR, Business Process Redesign, Thema bei Booz Allen gemacht hatte, haben wir viel gearbeitet mit Lotus Notes. Das war so Ende der 90er Jahre. Ich würde mal sagen, das ist auch
Speaker: Damals nannten wir das VCWIC, what you see is what you get, also visuelles Programmieren. Das ganze Thema hat jetzt absolut an Brisanz und so weiter gewonnen durch ganze Software as a Service und Cloud. Ich glaube, No Code und Cloud gehören schon ziemlich zusammen. Beide Sachen machen halt
Speaker: Ja, die Programmierung einfacher. Also es geht für einfach alles, alles zu vereinfachen. Und jetzt, wo die Leute alle verschiedene und immer mehr so Cloud -Anbindungen haben, ich glaube, ist es fast zwingend notwendig heute, dass jemand so eine Logo -Plattform hat. Aber wie gesagt, es geht wirklich Jahrzehnte zurück.
Speaker: Ja, das haben wir auch immer wieder. Selbst wir beide haben auch erst die Tools benutzt, bevor wir dann diesen Term No -Code entdeckt haben und dann auch die Communities dahinter und die Menschen dahinter. Und genau, aber dass das eigentlich schon sehr, sehr weit zurückgeht. Und das ist halt eigentlich auch ein, also ich betrachte es immer gern als ein
Speaker: als eine natürliche Weiterentwicklung von auch klassischem Code, sag ich mal, oder als zusätzliche Sprache, die aber mehr Leuten eben zugänglich ist, dadurch, dass du eben dann visuell programmierst? Absolut. Also, ich mein, wir sprechen so manchmal von der Demokratisierung der Programmierung. Also, wie bekomme ich mehr Leute? Ich glaube, es gibt Zahlen irgendwo, habe ich mal gesehen,
Speaker: Ich glaube, so im Bereich von 1 % der Menschheit kann programmieren. Ja, also 1%. Und wenn ich mir das dann vorstelle, okay, in meiner Firma kann 1 % jetzt so wichtige Prozess -IT -Geschichten machen, dann ist das schon unheimlich einschränkend. Und um das zu durchbrechen, ist, glaube ich, unheimlich wichtig.
Speaker: Und es ist für uns auch bei Workados auch unheimlich wichtig, dass die verschiedenen Leute zusammenarbeiten können. Also was ich damals gesehen habe, als ich diese Process Redesign gemacht habe, war einfach, es gab so zwei Welten. Die eine Welt waren die Leute, die wirklich verstanden haben, wie funktioniert der Betrieb, wie funktionieren die Prozesse. Die das auch im Kopf hatten, aber
Speaker: aber oft nicht so richtig ausdrücken konnten, wie man denn das jetzt besser machen kann. Und dann gab es die andere Welt von den Entwicklern und die kannten sich super aus in ihren Tools, die konnten programmieren, aber
Speaker: Die kannten die Prozesse überhaupt nicht. War auch ein bisschen zu viel. Also wenn du dich die ganze Zeit konzentrierst und alle in deine Programmiersprachen lernst und so weiter, gibt es halt einfach nicht mehr genug Zeit, danach noch Prozesse zu verstehen. Und die zwei Welten,
Speaker: Die waren getrennt und das ist für Firmen nicht gut. Und die zwei Welten zusammenzubringen, ist eine riesen Aufgabe. Und das war auch so eine von den Zielen, die wir hatten bei Wakado, da Mehrwert zu generieren. Ja, ich kann mich in die Situation ganz gut reinversetzen. Ich komme auch aus einem Konzernumfeld und da ist es genau, wie du es beschrieben hast. Business und IT sind quasi getrennt.
Speaker: Und wenn man dann Projekte gemeinsam umsetzt, dann hat das zur Folge, dass es unendlich viele Feedback -Schleifen gibt, weil einfach beide verschiedene Sprachen sprechen. Und bis zu meinem letzten Arbeitstag war es, also in einem Konzern, war es, glaube ich, eher weniger vorstellbar, dass No -Code -Lösungen dort Einzug finden, zumindest kurzfristig. Also da gibt es auch lange Entscheidungsprozesse, das muss durch diverse Hierarchien durch und so weiter.
Speaker: Wie sieht denn das in den USA aus? Ist das Thema No -Code? Wird das da besser von den Unternehmen angenommen? Ist das fester Bestandteil im Alltag der Unternehmen, wenn man mal die Konzerne zum Beispiel betrachtet? Ja, also ich meine, ich gebe dir jetzt mal die Silicon Valley Perspektive. Die ist wahrscheinlich, also Amerika ist ja stark getrennt. Also ich weiß nicht, ob man jetzt für Amerika immer durch eine Stimme sprechen kann.
Speaker: Ich meine, wir haben darüber gesprochen, ich habe jetzt 15 Jahre Produktmanagement gemacht. Im Produktmanagement lief ja eigentlich alles darauf hinaus, agil zu arbeiten, also als Teams zusammen zu arbeiten, Produktmanager und Entwickler zusammen und Sprints zu machen, also so Agile Development.
Speaker: Und ich glaube, das ist akzeptiert als Prozess. Ich glaube, niemand würde versuchen, Software zu entwickeln, heute ohne einen agilen Prozess. Aber wenn ich mir vorstelle, wie das eben in der Firma, im IT -Bereich aussieht, ist eigentlich praktisch noch die Welt vor 30 Jahren. Also ist wirklich alles noch Wasserfall und
Speaker: Und von daher verstehen die Leute das im IT -Bereich, die fangen schon und verstehen das, dass
Speaker: dem IT -Umfeld nicht agil arbeiten. Ich glaube, das ist ein Thema. Es gibt einen ganz interessanten Trend hier im Silicon Valley, wo IT -Organisationen sich umbenennen, ganz konsequent. Wir haben das jetzt schon bei fünf, sechs Unternehmen gesehen. Das sind normal immer so ganz moderne Unternehmen, also so jemand wie
Speaker: Slack oder Zendesk oder HubSpot und so weiter. Da kommt dann der CIO, also Chief Information Officer und sagt, wir sind nicht mehr IT, wir sind BT, Business Technology.
Speaker: Und ich glaube, da kommt dieser No -Code -Gedanke auch mit dran. Also IT will die Prozesse verstehen, will sich damit einbringen, will mit den Leuten im Betrieb zusammenarbeiten und es geht ohne No -Code.
Speaker: Wie gesagt, kann man nicht kollaborieren. Also ist es komplett jetzt akzeptiert? Weiß ich nicht. Also es gibt schon noch viele Leute, die sich dagegen wehren. Also viele Entwickler, die meinen, wenn jetzt No -Code eingeführt wird, dann verliere ich
Speaker: meine Macht und dann ist es nicht mehr so wie früher, aber es ist ganz interessant. Ich meine Salesforce zum Beispiel wird jetzt nicht jetzt groß gesehen im No -Code -Bereich oder No -Code -Bereich, aber ich glaube Salesforce hat eine ganze Menge auch beigetragen.
Speaker: Weil die Community von den Salesforce -Administrationen, die ist riesengroß, ist die größte, ich würde mal sagen, die größte No -Code -Community draußen. Und die Leute, die programmieren ja eigentlich auch weniger. Du kannst Sachen dann auch zusammenklicken in Salesforce. Und das hat auch so praktisch eine neue IT -Persona hervorgebracht, die so jetzt nicht Entwickler ist.
Speaker: schon akzeptiert. Da hatten wir auch einige spannende Diskussionen noch in den letzten Podcast -Episoden, wie denn diese Rolle von entweder einem No -Codeler aussehen kann in einem Unternehmen oder wie eine IT -Abteilung sich verändert und eben auch No -Code nutzt oder dass es eben auch die Companies gibt, die dann im jeweiligen Team einen No -Code -Verantwortlichen haben werden. Und dann ist es auch immer ganz lustig zu sehen, wie diese Job -Bezeichnungen dann sind.
Speaker: Ich bin da sehr gespannt, wie das in ein paar Jahren aussieht. Und das glaube ich auch, dass das zum absoluten Wettbewerbsvorteil wird oder schon ist, wenn Unternehmen No -Code benutzen. Du hast absolut recht. Da gibt es verschiedene Modelle, wie Leute sich da organisieren, um dieses No -Code. Bei Workado haben wir das Konzept, wir spielen so ein bisschen mit dem Kochen. Ich weiß nicht, ob ihr das gesehen habt. In Workado, das ist Automatisierung, nennt sich ein Recipe, ein Rezept.
Speaker: Also die Leute, die Firmen, unsere Kunden versuchen das schon dann umzusetzen und haben dann Köche in ihren Unternehmen. Also jeder, der dann No -Code machen kann mit Workado kriegt so einen.
Speaker: Kochhut aufgesetzt und kann dann Rezepte kochen. Stark. Wie funktioniert denn Wokato genau, wenn wir jetzt einmal konkret ins Tool einsteigen? Also, wie gesagt, wir sprechen bei Wokato um eine Automatisierungs - und Integrationsplattform. Und es sind wirklich die zwei Schichten dabei. Es ist eine Schicht, da geht es wirklich um Integration.
Speaker: Also wie kann ich reinreichen in praktisch alle Anwendungen, alle Datenquellen, die in meinem Unternehmen verfügbar sind. Wir haben praktisch die ganze Kompetenz das zu machen. Wir haben vorgefertigte Konnektoren zu hunderten von Anwendungen.
Speaker: Es sind nicht nur Anwendungen, sondern auch Datenbanken und Data Warehouses. Also es geht wirklich auch um Daten selbst. Es geht auch um Anwendungen, die vielleicht ein bisschen älter wirken, also sowas wie SAP. Zum Beispiel, wenn ich jetzt eine Firma bin, die SAP
Speaker: habe, auch nicht in der Cloud, sondern in meinem Unternehmen, irgendwo im Rechenzentrum. Das funktioniert alles mit Workado. Wenn ich eigene Anwendungen geschrieben habe als Entwickler, gibt es in Workado eine Möglichkeit, meinen eigenen Connector zu schreiben zu meinen eigenen Web -Services oder zu meinen eigenen
Speaker: Datenbanktabellen und so weiter. Also wirklich gesagt ein sehr tief ausgeprägten Integrationsansatz oder Schicht und darüber dann wirklich die Automatisierungsschicht. Das ist wirklich, wie bilde ich einen Prozess ab? Also wir sind der Meinung, dass die wichtigsten Prozesse in einer Firma nicht innerhalb von der Anbindung,
Speaker: abgeschlossen werden, sondern die überschreiten immer Anwendungen. Also zum Beispiel der wichtigste Prozess in der Firma ist Order to Cash. Wie mache ich Geld? Von meinem Auftrag zur Umsetzung im Finanzsystem, das geht über mindestens mal zwei, drei, vier Systeme hinweg.
Speaker: Wenn ich jetzt neue Mitarbeiter einstelle, geht normal immer über drei, vier, fünf Systeme hinweg. Und diese Prozessschicht, die bildet praktisch ab diese schrittweise Abarbeitung dieses Workflows und wie ich dann in die verschiedenen Anwendungen reinreiche. Und dann kann dabei auch sein,
Speaker: dass ich einen, ich nenne es einen Human -Step, also wenn jemand noch eine Eingabe machen muss, das geht, funktioniert auch im Vokal. Da arbeiten wir viel mit diesen Workbots zusammen, also mit Slack oder Microsoft Teams oder so, um so einen Approval -Step oder sowas noch mit reinzubringen. Aber das sind so die wirklichen Sachen, also zwei Schichten.
Speaker: Und dann wichtig ist, es ist alles Cloud Service. Das macht das alles viel, viel einfacher. Und dann die andere Sache ist, wir achten sehr darauf, dass es wirklich ist für Firmen, die das in ihren Kernprozessen einsetzen können. Also Datensicherheit,
Speaker: Skalierbarkeit. Also wir sind zum Beispiel jetzt hier von Snowflake, von diesem Data Warehouse, zertifiziert worden für eine halbe Million Durchsatz pro Sekunde. Also das kann schon in einem großen Firmenumfeld auch eingesetzt werden. Wir haben auch ein Rechenzentrum jetzt nicht nur in Amerika, sondern auch in Frankfurt. Wichtig für die europäischen Kunden. Ja, solche Sachen.
Speaker: Was sind die, also ihr habt ja einige, einige wirklich große Kunden. Was sind da die Herausforderungen noch mal speziell für Mittelstandard Enterprise im Automatisierungsbereich? Ja, das ist ganz interessant. Also ich meine, groß ist immer die Definition, was ist groß? Also wir haben große Kunden, also die wirklich riesen Firmen sind, also sowas wie
Speaker: Visa ist ein Kunde, die Deutsche Bahn ist ein Kunde, Logitech zum Beispiel macht ihren ganzen Kundensupport mit Workado. Die andere Definition von Großes ist, wenn Leute wirklich Workado in ihrer ganzen Firma umsetzen. Also zum Beispiel Slack hat 1500 Automatisierungsflows mit Workado.
Speaker: Also das ist wirklich praktisch. Es gibt fast keinen Prozess innerhalb von Slack, der jetzt nicht mit Workado umgesetzt wird. Also wirklich alles. HR und Marketing und Order to Cash und IT. Über alles Workado. Also es sind dann so richtig große Umsetzungen von Workado. Was ist denn das Wichtigste?
Speaker: Ich meine, die riesengroßen Firmen haben schon unheimliche Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz und so weiter. Wir haben viel investiert, um ISO -Zertifizierung und GDPR -Compliance und so etwas zu machen.
Speaker: Wenn du große Firmen und große Projekte hast, hast du dann auch Sachen, wo jetzt dann Projekte gebaut werden, wo möglicherweise 10, 15 Leute gleichzeitig in einem Projekt arbeiten. Wie kannst du das koordinieren? Wie können die alle zusammenarbeiten?
Speaker: Also es sind schon Sachen, die so mehr aussehen, wie so richtige Entwicklungen. Also ähnliche Konstrukte, aber wie gesagt mit No -Code. Ja, ich glaube und dann die Scanierbarkeit ist wichtig, das ist natürlich auch in der ganzen Firma dann funktioniert. Aber das kommt, da muss man sich bei Wokado nicht mehr drum kümmern, das ist einfach Teil von der Plattform, wie wir das implementiert haben.
Speaker: Ja, sehr cool. Die Frage kriegen wir tatsächlich auch immer wieder. So ist das denn skalierbar und wo dann immer noch so dieses Skepsis mitschwingt für Ja, aber das ist doch ist doch ist doch nur was für Startups und kleine Unternehmen. Ja, wir haben also es ist ganz interessant. Es gibt es so ist praktisch. Wir sehen das jeden Tag. Es ist ein Riesen.
Speaker: Problem, würde ich mal sagen, im ganzen No -Code -Locode -Umfeld, dass wenn irgendwas einfacher aussieht, denken alle Leute, dass es einfach dann nicht für wichtige mission -critical -Applikationen
Speaker: der richtige Ansatz ist. Also was einfach aussieht, kann keine komplexen Probleme lösen, was einfach nicht wahr ist. Aber die Leute, es ist ungewohnt. Die Leute verstehen einfach nicht, die denken eigentlich, so Low -Code -No -Code ist immer nur für unwichtigere Sachen, Sachen am Rande oder Sachen für kleinere Firmen. Und es braucht dann immer eine gewisse Zeit, die Skeptis zu überbrücken, dass die Leute verstehen,
Speaker: Das kann ich eigentlich auch für richtig große Sachen benutzen. Ist das so eure größte Herausforderung, die ihr habt, wenn ihr das Tool in mittelständischen oder großen Unternehmen implementiert? So, das Mindset der Leute?
Speaker: würde ich eigentlich schon so sehen. Ich überlege mal, was sind denn so die größten Sachen. Also wenn ich jetzt eine Firma sehe, die sich überlegt, jetzt benutze ich Workado oder nicht. Und ich nehme mal jetzt an, dass sie sich entschlossen haben, automatisieren ist wichtig, digitalisieren ist wichtig.
Speaker: Also Nummer eins ist immer, wonach wir schauen, die Firma muss schon bereit sein, dass Cloud und Software as a Service auch die Zukunft ist. Also in Amerika ist es weniger das Problem. Also da sehen schon alle Firmen so. In Deutschland ist es noch ein bisschen schwieriger. Also da gibt es schon noch Firmen, die sagen, oh nee,
Speaker: alles was in der Cloud ist, ist unsicherer und ich will das bei mir im eigenen Rechenzentrum halten und so weiter. Also wenn Leute dazu nicht bereit sind, dann ist Workado nicht das richtige Tool, weil wir setzen absolut darauf, wir glauben das ist die Zukunft. Also das ist Nummer eins. Ansonsten
Speaker: Von diesem ganzen No -Code -Ansatz gibt es... Also Alternative Nummer eins ist, okay, ich glaube, ich traue dem nicht und dann mache ich einfach meine eigene Entwicklung und arbeite mit den traditionellen Tools. Das ist Lösung Nummer eins.
Speaker: Aber da haben wir gesprochen, also einfach das Vertrauen ist nicht da. Lösung Nummer zwei könnte sein, dass jemand sowas benutzt wie RPA, Robotic Process Automation, wo sie dann sagen, oh, okay, wir arbeiten nicht mit den APIs, das ist zu technisch. Wir machen das einfach in den Bildschirmen, in den Masken. Einfach so wie jede Person das macht. Das ist die andere Option.
Speaker: Kurz zur Erklärung für unsere Zuhörer. RPA ist quasi, wenn du auf der Bildschirm -Oberfläche quasi, also sehr bildlich jetzt gesprochen, quasi von außen dran gehst und imitierst, dass jemand die einzelnen Workflows klicken würde und APIs sind eben die Schnittstellen, wo man
Speaker: wirklich in das Tool integriert und innerhalb des Tools Daten hin und her schickt. Genau richtig, genau richtig. Also es gibt dann zur Vereinfachung zwei Ansätze. Einmal, ich mache die ganze Programmierung einfacher durch diesen No -Code -Ansatz, aber ich arbeite immer noch mit diesen APIs zusammen. Oder Ansatz Nummer zwei ist, ich
Speaker: Ich sage einfach, okay, ich vergesse die ganzen APIs und ich mache praktisch, ich stelle mir das so vor, als wenn ich wie so ein Excel -Makro mache, einfach nur, was die Leute klicken auf dem Bildschirm. Es ist eine Lösung, es ist wartungsbedürftiger, hat seine eigenen Probleme, ist aber absolut ein Lösungsansatz, der benutzt wird.
Speaker: Ja, die Frage ist auch, wir haben vorher darüber schon mal gesprochen, es geht hier darum, an der Schnittstelle zu arbeiten von IT und dem Betrieb. Und das funktioniert nur, wenn beide dabei sind. Also wenn der, wenn IT nicht mit dem Betrieb zusammenarbeiten will, weil sie lieber sagen, na sagt uns doch, was er wollt und dann machen wir das. Das ist nicht die richtige Denkweise und
Speaker: Und der Betrieb, wie gesagt, wenn der Betrieb sagt, IT ist mir zu kompliziert, das dauert immer zu lange, dann machen sie am Schluss einfach RPA alleine und umgehen IT komplett.
Speaker: Die richtigen Firmen, wo wir erfolgreich sind, da sind die Leute bereit zusammenzuarbeiten an dieser Schnittstelle. Ja, ich meine bei sag mir doch, was ich machen soll, fängt das Problem ja schon an, weil da ja die Kommunikation schon unglaublich schwierig ist, weil die nicht technischen Leute eben gar keinen Zugang zur IT -Welt haben und was wir genau, was wir am Anfang besprochen haben, dass es wirklich diese zwei Welten gibt und
Speaker: da einfach eine Lücke ist, die in erfolgreichen Unternehmen geschlossen werden sollte. Definitiv. Und da haben wir jetzt mal aus Erfahrung, interessant zu wissen, nutzen denn tatsächlich die Business -Abteilung Workado oder sind es eher noch die IT -Abteilung, weil die Business -Abteilung sagen, okay, vielleicht ist es mir doch zu technisch, auch wenn es vielleicht nicht so ist, übernehmt es mal lieber für mich, ich hätte es gern so und so. Gut, wir sehen das schon. Also ich sage mal dazu, der größte Bereich, wo Workado eingesetzt ist,
Speaker: eingesetzt wird im Moment ist, was wir Business Systems nennen. Also sind wirklich die Leute, Salesforce -Administratoren sind so die Zielgruppe, also Leute, die die Cloud -Anwendung in einer Firma betreuen. Die kennen sich aus, die kennen die Daten in den Anwendungen. Das braucht man, um WorkCard richtig einsetzen zu können.
Speaker: Die sind jetzt keine Entwickler, aber die haben die Kompetenz, jetzt in Prozessen zu denken und auch jetzt Abläufe zu beschreiben und so weiter. Das ist die Zielgruppe. Ich würde mal sagen, wenn man so ein Spektrum aufbaut von IT rüber zum Betrieb, sind die so in der Mitte.
Speaker: auf der IT -Seite. Jetzt im Betrieb gesehen, also es gibt schon noch unheimlich viele Leute im Betrieb, die einfach nicht mal prozessmäßig denken. Die haben unheimlich, also ich habe das damals gesehen, ich sehe das auch heute noch, viele Leute können einfach einen Prozess nicht beschreiben. Die können dies abarbeiten und die verstehen das auch, aber das dann als so
Speaker: visuellen Ablauf zu beschreiben, ist unheimlich schwierig für viele Leute. Aber ich glaube, das ändert sich.
Speaker: umso einfacher wird es. Also ich glaube vor 20 Jahren hatten die Leute die IT -Kompetenz noch nicht. Also heute wächst glaube ich niemand mehr auf, ohne ein bisschen Programmierung gemacht zu haben und so weiter. Also Leute im Betrieb haben so eine Grundkompetenz, ich glaube die Affinität.
Speaker: zur Technik wird auch immer, immer größer. Und wir sehen schon Leute, die es wirklich im Betrieb heute auch schon machen. Es gibt so ein paar Abteilungen, würde ich mal sagen, die stärker vorneweg sind als andere.
Speaker: Die Abteilung, wo wir es am meisten sehen, ist typischerweise Marketing. Im Marketingumfeld haben viele Leute, erstmal haben sie viele verschiedene Anwendungen, mehr Anwendungen als in anderen Bereichen, sag ich mal.
Speaker: Ich glaube, die sind mehr technisch vorneweg. Die denken auch mehr in Prozessen. Also im Marketingumfeld sehen wir das oft, dass Leute da wirklich was machen, ohne jetzt IT mit reinzubringen. Das ist eigentlich die größte Sache.
Speaker: ein Operations Manager sind, fangen auch an jetzt wirklich, da ist es oft so ein bisschen die Frustration, dass die viele manuelle Abläufe sind und dann niemand hilft und irgendwann sagen sie, jetzt mache ich das dann einfach selbst. Also gibt es schon, ist noch nicht vollständig da, aber die ersten Ansätze sind absolut da.
Speaker: Gibt es da Storys, vielleicht auch Kundenstorys, die dich speziell begeistert haben oder Workflows, die du total super findest, wo du vorher nicht drüber nachgedacht hättest? Also der, den ich ganz toll finde hier, ist von der Firma, wie gesagt, die ich vor zwei Jahren nicht als Vokado -Kunden gesehen hätte, der Deutschen Bahn.
Speaker: Also das Deutsche Bahn Cargo Bereich geht zum Logistik Geschichten und die haben wirklich total spannende Sachen gemacht. Also kannst du dir vorstellen, die machen Logistik, die bringen Sachen auf der Schiene in Werke, wo Sachen auch produziert werden.
Speaker: Da wurde in Deutschland eine riesen neue Fabrik gebaut und wie gesagt, die Deutsche Bahn musste Teile anliefern und da gibt es einen ganzen Datenfluss, der praktisch, wo die Teile in Containern im Schiff
Speaker: zum Hafen von Rotterdam ankommen, die gehen dann auf die Schiene rüber. Da gibt es zum Beispiel für die Container auch so einen Tracking Service, der ungefähr so ist wie bei UPS oder FedEx. Also du kannst deinen Container tracken.
Speaker: Der Datenfluss von diesen Services über die Schiene bis in die Fabrik wurde alles mit Workado umgesetzt und in ganz kurzer Zeit, also so in fünf Wochen, wo Leute sich wirklich gewundert haben, wie denn das so schnell gehen könnte.
Speaker: Also in Firmen, was ist andere Sachen, die interessant sind, werden vom Marketingbereich gesprochen. Im Marketingbereich ist unheimlich spannend, weil Leute Daten jetzt benutzen. Also ich kann jetzt hier
Speaker: Da gibt es eine ganz tolle Geschichte. Das war eine Automatisierung, die wirklich innerhalb von zwei Stunden umgesetzt wurde. Die hat aber am Ende der Firma 20 Prozent mehr Umsatz gegeben. Wow! Umsetzung zu Benefit für die Firma.
Speaker: unglaublich. Und da ging es wirklich darum, das ist eine Firma, die ist ein Dienst um Blumen zu schicken. Also geht es um Blumenauslieferungen und Blumen sind Geschenke. Und die Idee war wirklich, okay, kann ich Leute, die vor einem Jahr
Speaker: zu einem Blumenstrauß bestellt hatten, kann ich denen einfach ein Jahr später nochmal eine E -Mail schicken, willst du den Blumenstrauß nochmal schicken, weil es sind Geburtstage und so weiter. Und diese kurze Automatisierung rauszugreifen,
Speaker: die ganzen Verkäufe vor einem Jahr minus zwei Wochen und dann so eine Kampagne aufzubauen. Die ganze Automatisierung hat wirklich die Firma. Also unheimlich einfach eigentlich, aber unheimlich wertvoll. Fand ich schon toll. Und andere Firmen machen da noch viel, viel komplexere Sachen. Also die schauen sich dann wirklich an, was
Speaker: im Softwarebereich, was machen denn Benutzer mit meinen Anwendungen? Und wenn die anfangen, irgendwelche Sachen zu, also Features zu benutzen oder sowas, dann schicken die denen eine besondere Marketing -Kampagne, um so ein Upsell oder sowas zu machen. Also diese datengetriebenen Automatisierungen sind spannend, meiner Meinung nach. Gibt es unheimlich viele Beispiele.
Speaker: super schöne Beispiele und das Schöne finde ich, finde ich dabei auch, dass vor ein paar Jahren war es noch so, also bei mir zumindest im Umfeld, dass das Daten
Speaker: Das war technisch, das war irgendwie negativ konnotiert. Und jetzt mit solchen Automatisierungstools, wie über Kato ist so, auf einmal macht es Spaß, mit diesen Daten zu spielen und sie hin und her zu schicken. Und da auch die Motivation hat, viel mehr noch aus diesen Daten rauszuholen. Das finde ich eine ganz interessante Entwicklung, dass auch mehr Leute sich trauen, sich mit Daten zu beschäftigen, weil diese Angst davor einfach durch No -God -Automation -Tools verfliegt.
Speaker: Ich glaube, das Tolle bei der No Code Geschichte ist auch einfach.
Speaker: Also dieses iterative Vorgehen, dass ich wirklich, weil wenn ich mit Daten arbeite, mache ich praktisch Experimente. Also ich mache, ich weiß jetzt genau nicht, was richtig funktioniert. Ich probiere mal, ich mache was einfaches, schaue mal, was passiert und basierend darauf, was ich lerne, mache ich es dann immer ein bisschen besser. Jeden Schritt und wenn ich das mit richtiger Programmierung mache, wird es halt unheimlich langwierig.
Speaker: Also No -Code -Tools sind unheimlich wichtig, um solche Experimente durchzuführen. Das ist im Marketing heute Gang und Gebe. Aber wie gesagt, Experimente heißt mit Datenspielen und Workado macht das einfacher.
Speaker: Die meisten Menschen, die sich mit No -Code -Automatisierung auseinandersetzen, und das bezieht auch viele unserer Community -Member mit ein, die kennen iPaaS -Tools wie Integromart oder Zapier, welche auch zu den größten Anbietern im Markt gehören. Wie grenzt sich Uacado speziell davon ab?
Speaker: Ja, also ich weiß nicht, ob ihr das wisst, aber für uns war eigentlich Zapier so eine Inspiration. Ich habe euch erzählt, ich war bei Oracle, ich habe bei Oracle Produktmanagement geleitet für Integration und habe da praktisch mit riesen Firmen gearbeitet und also praktisch so das Gegenteil von No -Code. Also das waren
Speaker: super komplexe Sachen, viel zu komplex. Unser Geschäftsführer, CEO und Mitgründer hat eine Firma gegründet, vorher die TIPCO, T -I -B -C -O, die Integration Bus Company, also hat Integration erfunden. Aber wir haben, wie gesagt, immer nur in diesem High -Code -Bereich gearbeitet, haben dann Zapier gesehen,
Speaker: und haben gesagt, wow, das ist eigentlich toll. Lass uns sowas bauen wie Zapier, aber mit den ganzen Qualitäten, die wir von Tipco und Oracle kennen. Also das war eigentlich die Idee von Orkado damals. Im Moment, wir sehen eigentlich
Speaker: Also Workhado ist halt, niemand würde Sepier benutzen in einer größeren Firma, um in den Kernprozess abzubilden. Also da gibt es zu viele Sachen. Also in Deutschland erstmal schon mal datenschutzmäßig wird es unfassbar.
Speaker: Aber dann geht es auch um die Skalierbarkeit ist wichtig oder die ganzen ISO -Zertifizierungen und dass ich jetzt zum Beispiel Konnektoren habe zu einem SAP oder dass ich jetzt meine selbstgeschriebene Anwendung mit einbinden kann und so weiter. Das geht halt einfach nicht mit mit Sepion. Das ist die die Abgrenzung. Wir sehen eigentlich jetzt als Wettbewerb mehr
Speaker: Tools wie, ich weiß nicht ob ihr Boomi kennt. Boomi ist so, ist eine iPass Lösung auch oder MuleSoft gehört jetzt zu, Salesforce dazu. Sind eigentlich, die sind nicht No -Code, die sind aber ein bisschen so modernere Integrationslösungen. Das ist so unser Wettbewerb im Moment und dadurch, wir sind
Speaker: am meisten No -Code verglichen mit diesen Lösungen. Wir sind jetzt seit vier Jahren, ich weiß nicht, ob ihr eure Community -Members auch Gartner kennen, die Industrieanalysten, die haben uns jetzt seit vier Jahren immer als Leader bezeichnet, also als führendes Tool im I -Pass -Bereich. Und da ist halt so was wie Zapier und Integromat ist da nicht dabei. Die haben den Ansatz, also
Speaker: Sepier kann das schon in einer kleineren Firma umsetzen oder wenn ich das jetzt als Privatperson im Marketing benutze, kann man das schon machen, aber es ist normal nichts, was jetzt IT oder die Firma für in order to cash zum Beispiel einsetzen wird. Das ist eigentlich der, das ist so die, wir sind in einer anderen, ich weiß nicht, anderen Liga oder anderen, anderen Ebene
Speaker: andere Kunden. Wir haben manchmal, also wir haben jetzt Beispiele schon gehabt, wo in Firmen viel Sepier benutzt wurde. Interessanterweise so ein bisschen organisch gewachsen. Also es hat IT nicht sanktioniert, sondern Leute haben das einfach gekauft auf Kreditkarte und dann als Expenses gemacht und so weiter.
Speaker: Aber schon viele, viele Leute, bis es zu einem richtigen Sicherheitsproblem wurde in Firmen und die haben sich dann umgeschaut, ja, wie können wir denn so was Ähnliches machen, aber dass wir das auch unterstützen können ins Alti und dann haben sie dann Workado eingeführt als Ablösung. Aber grundsätzlich, wenn Leute das jetzt neu, sich neu entscheiden, ist es mehr so eine Entscheidung über ältere, mehr High -Code orientierte Tools.
Speaker: Ja klar, gerade in Großkonzernen hat man immer viel Spezialanwendungen laufen und so weiter und auch die müssen dann ja, gerade wenn die zu Kerngeschäftsprozessen gehören, müssen die eben auch integriert werden und dann ist WorkCard natürlich eine super Lösung.
Speaker: Nutzt du denn Recipes in deinem Berufsalltag? Jeden Tag, ja. Wir haben ein großes Programm bei Workado. Wir nennen das Workado at Workado. Wir versuchen unsere eigene Firma zu automatisieren mit Workado, wo es dann auch geht. Um zu lernen auch für unsere Kunden, wo den Workado am besten funktioniert.
Speaker: Ich bin verantwortlich hier für Partnermanagement und so weiter. Wenn es da Anfragen gibt an Partner, das wird alles, kommt alles durch Workado Recipes, kommt in unsere Slack Anwendungen, die wir benutzen. Ja, ja, also ich würde mal sagen, 30, 40 Prozent von dem, was ich mache jeden Tag bei Workado, hat irgendwelche Workado -Automatisierung hinten.
Speaker: Ja. Ja, cool. Was steht denn für Wakato in den nächsten zwölf Monaten auf dem Plan? Was steht für Wakato in den nächsten zwölf Monaten auf dem Plan? Also wir wir sind groß an der Ausbreitung, also Wachstum international, stellen viele, viele Leute in in Europa ein, stellen viele, viele Leute auch in Asien ein. Wir sind gewachsen als Firma
Speaker: Ich sag mal in drei Wellen. Die erste Welle war so wirklich Firmen, die wir nennen sind Cloud -Native. Also die praktisch Firmen vom Silicon Valley. Also sowas wie Slack oder HubSpot oder Zendesk oder Box oder sowas. Die haben nur Cloud -Anwendungen bei sich. Also da gibt es überhaupt nichts, was jetzt on -premise wäre oder so weiter. Die waren die ersten, die Workado eingesetzt haben.
Speaker: Und wir haben praktisch einen Vertrieb, der wirklich nur mit Cloud -Native -Firmen arbeitet. Wir haben dann auch angefangen, den gleichen Firmen, Workado, zu verkaufen als OEM, als Embedded -Lösung, damit die ihre eigenen Anwendungen selbst verknüpfen können für ihre Kunden.
Speaker: Und dann kamen die Großfirmen dazu. Das sind nur die drei Wellen. Also alles wird weiter ausgearbeitet. Vom Produkt her gesehen, ich glaube, was wir sehen, so sind die ganzen Schnittstellen zu anderen Sachen. Also Partnerschaften mit Low -Code und No -Code, Applikationsanwendungen und
Speaker: auch die Sache hier, diesen RPA -Umfeld. Manchmal braucht man RPA. Also die Deutsche Bahn setzt das zusammen auch mit RPA ein. Wenn ich jetzt eine ganz, ganz alte Anwendung habe, wo ich keine Schnittstellen und keine Datenbank und so weiter habe, dann komme ich einfach nicht drum herum. Also die Partnerschaften sind unheimlich wichtig und
Speaker: Und ansonsten geht die Reise immer weiter, das mehr und mehr etabliert aufzubauen. Also zum Beispiel wir sehen immer größere Teams, die damit zusammenarbeiten. Besonders zum Beispiel bei Slack sind wir jetzt über 100 Leute, die Workado benutzen intern. Und wie
Speaker: Wie schneide ich da, wie organisiere ich die Teams -Strukturen? Wie lasse ich die Leute zusammenarbeiten? Wer hat welche Rechte? Also diese ganze Governance -Struktur, da gibt es unheimlich viele Verbesserungen in Workado. Wir sind selbst als Firma unheimlich iterativ. Also unser Entwicklungsteam hat so über 200 neue Releases jedes Jahr.
Speaker: Also da kommen immer neue Sachen dazu. Wenn man sich Rokado ansieht heute und vor zwei Jahren, kann man fast nicht wieder erkennen. Hat sich unheimlich viel getan und wird sich auch weiterhin viel tun.
Speaker: Ja, schön. Wir sind, wir sind gespannt. Freuen uns sehr, die Reise da ein bisschen mit euch, mit euch zu gehen, euch das zu begleiten. Echt, echt cool. Wenn ich mir jetzt ein Workado anschauen möchte und gucken möchte, ob das was für mein Unternehmen ist, wo gehe ich hin? Wir verlinken auch alles gleich nochmal in den Show Notes, aber erzählen uns gerne noch, wohin wende ich mich? Ja, also Leute, die interessiert sind in Workado, Workado .com ist ganz einfach. Sagt uns, sagt uns Bescheid. Also wir müssen niemanden anrufen. Also es geht einfach online.
Speaker: Und dann kriegt jeder, der interessiert ist, auch ein Testumfeld und kann dort zusammen mit arbeiten.
Speaker: Ich glaube, was unheimlich wichtig ist, woran wir viel gearbeitet haben jetzt die letzte Zeit, ist, es gibt Wokado Academy, also wo ich auch lernen kann über Wokado, innerhalb von ein paar Stunden auch Wokado richtig verstehen kann und dann mit meinem Testumfeld auch ein bisschen was selbst ausprobieren kann. Ich glaube, das würde ich mal so empfehlen als ersten Schritt.
Speaker: Ja, das habe ich auch schon Teile von durchlaufen. Kann ich sehr empfehlen zum Lernen. Markus, ich könnte noch ewig weiter quatschen, tatsächlich. Ich finde es super spannend. Aber wir müssen, wir haben leider keine Zeit mehr. Aber vielen, vielen Dank, dass du da warst. Vielen, vielen Dank für dieses spannende Gespräch. Und wir freuen uns sehr zu sehen, wie ihr weiter wachst, wie ihr auch auf dem europäischen Markt immer größer werdet. Und genau, vielen, vielen Dank.
Speaker: Absolut, vielen Dank euch auch. Vielen Dank auch, was ihr tut hier für das ganze Automatisierungsumfeld. Ich glaube, das ist wichtig und ich glaube, ihr habt da schon einen richtigen Riech. Ich habe den Eindruck, in fünf Jahren oder zehn Jahren wird das ganz normal sein, aber im Moment müssen wir noch alle zusammenarbeiten, um da hinzukommen. Ja, auf jeden Fall. Danke nochmal von mir an dieser Stelle. Super schöne Einblicke, spannende Einblicke. Ich habe das Gespräch sehr genossen. Prima.
Speaker: Danke euch. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns sehr, wenn du uns ein paar Sternchen in der Apple Podcast App dalässt oder uns eine Review schreibst. Das hilft uns nämlich, gefunden zu werden. Und wenn du mehr über No -Code erfahren möchtest, dann schau doch gerne auf unsere Website visualmakers .de vorbei. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge wieder dabei bist. Bis zum nächsten Mal.






