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#44 - Integromat wird zu Make. Das musst du jetzt wissen! - mit Fabian Q. Veit

VisualMakers
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248 plays · Feb 23, 2022

Integromat wird Make! Die News sind raus. Wir haben alles was ihr zur neuen Brand, den Hintergründen, dem neuen Produkt, der neuen UI, neuen Features und Funktionen wissen müsst. All das erfahrt ihr in unserer neuen Podcastfolge mit niemand geringerem als Fabian Q. Veit von @make und Sebastian Mertens von wemakefuture, die einige von euch bestimmt schon aus unseren früheren Podcast folgen und Webinaren kennen. Worin sich Make von Integromat unterscheidet, welche neuen Features es gibt und was das jetzt für euren Account heißt, das hört ihr in der neuen Episode. Make kostenlos testen:*https://bit.ly/3t2n7h2 Fabian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabian-q-veit/ #nocode #lowcode #podcast Tritt unserer kostenlosen No-Code Community bei: https://visualmakers.de --- VisualMakers.de ist eine Lernplattform und Community für den Bereich NoCode. Lerne mit uns, wie du Webseiten, Web-Apps & Mobile-Apps bauen und Prozesse automatisieren kannst, ohne eine Zeile Programmiercode schreiben zu müssen. Mit * gekennzeichnete Links sind Provisionslinks. Dein Kaufpreis bleibt unverändert. Nutze diese gerne, wenn du das Projekt VisualMakers unterstützen möchtest. Vielen Dank!

Transcript

Speaker: Seit heute sind die News raus. Integromat wird zu Make. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Visual Maker Podcast. Und ich freue mich sehr, heute gleich zwei Gäste begrüßen zu dürfen. Den einen kennt ihr schon, Sebastian, der uns jetzt schon etwas länger im Podcast begleitet. Wenn ihr zu Sebastian, Sebastian Mertens, Gründer und CEO von The Make Future, mehr erfahren wollt. Er war in Folge 12, glaube ich, das erste Mal bei uns. Und da erzählt er mehr zu seiner Person.

Speaker: Und unser zweiter Gast ist Fabian Freit, der CEO von Make, jetzt formerly Integromat. Und ich freue mich sehr, dass du heute dabei bist und uns ein paar Insights zur neuen Brand geben kannst, weil es gibt eine neue Brand, es gibt eine neue UI, es gibt eine neue Story. Genau, und darüber wollen wir heute sprechen. Fabian, wie geht es dir? Die News sind jetzt raus. Wie fühlt sich das an?

Speaker: Ja, erstmal fühlt sich sehr gut an. Vielen Dank, dass ich gleich da sein darf. Ja, für uns ist natürlich ein sehr wichtiges Event und fühlt sich gut an. Viel Arbeit reingeflossen und jetzt wirklich auch quasi darüber reden zu können und einfach auch unsere ganzen Ideen und Gedanken dahinter zu teilen. Ich freue mich drauf. Ja, schön. Wie lange muss es ihr stillhalten? Wie lange habt ihr an dem Launches gearbeitet? Insgesamt haben wir sehr lange dran gearbeitet, also deutlich über ein Jahr.

Speaker: Aber gerade die letzten Wochen und Monate waren natürlich jetzt besonders spannend, weil am Ende spitzt sich immer alles etwas zu und wir hatten ganz klar das Ziel, wir wollen im Februar 2022 launchen und da freuen wir uns jetzt auch, dass wir das jetzt so hinbekommen haben. Ja, sehr cool. Es gibt ja, also es ist ja so viel neu an Make, also die neue Brand, der neue Name, der neue Look,

Speaker: Auch neues Produkt, da kommen wir gleich nochmal später zu. Aber was ist die, warum Make, was ist die Vision, was ist die Story hinter dem Namen, hinter der neuen Brand? Ja, also ich glaube erst mal an allererster Stelle glaube ich, dass Make eine sehr starke Brand werden wird für uns. Vielleicht, wo kommen wir her und warum haben wir das alles gemacht? Also

Speaker: Integomart ist ja schon sehr lange im Markt jetzt und war auch sehr erfolgreich die letzten Jahre. Wir sind schnell gewachsen, haben viele, viele zufriedene Kunden gewonnen und viele, viele User auf unsere Plattform bekommen. Und was wir gemerkt haben, ist, dass eigentlich die Idee hinter Integomart durch die User eigentlich nochmal fast einen Schritt weiterentwickelt wurde.

Speaker: Das heißt, mit Integromat haben wir eigentlich ja schon eine Plattform angeboten, mit der Leute wirklich No -Code ihre Prozesse entwickeln, automatisieren und aufbauen können. Und was uns dabei immer mehr aufgefallen ist, dass die User da noch einen Schritt weitergehen und zwar eigentlich nicht nur Automatisierungen und Integrationen bauen, sondern auch wirklich neue, eigentlich man kann schon fast sagen, Applikationen oder Lösungen erstellen, indem sie verschiedene Tools verknüpfen und eben

Speaker: neue Zusammenhänge herstellen und all das eben mit einer No -Code -Lösung. Und da haben wir eben gemerkt, dass es eigentlich noch einen Schritt weitergeht als jetzt nur Automatisierung und Integration. Und Integromat ist ja eigentlich eine Kombination aus Integration und Automation schon im Namen. Und entsprechend war es natürlich jetzt ein logischer Schritt, sich da weiterzuentwickeln.

Speaker: Und ja, wir wollen einfach nochmal den Status Quo -Challenge den Markt voranbringen und auch den User nochmal neue Möglichkeiten bieten und das unterstützen und genau dafür soll Make stehen. Ja, super, super aufregend. Make ist ja dann auch nochmal sehr viel, also fühlt sich vom Wort her sehr, sehr viel allumfassender an, als genau wie du gerade schon sagst, Integration und Automation mit Integromat.

Speaker: und spricht eben auch genau darauf an, dass die Leute wirklich damit ihr Business gestalten können und wirklich auch schnell neue Lösungen einfach selber generieren können, genau. Was wir auch immer wieder merken, ist, dass ganz viele Kunden sagen, ich baue mir meine Applikation mit Integromart oder jetzt on Make und ich denke auch, in den nächsten Wochen, wir werden da einige Folgen zu haben, wo wir das auch nochmal richtig, richtig schön darstellen können, wie ihr auch mit der neuen Power, mit der API, die ihr herausbringt,

Speaker: richtig gut mit Make eure eigenen Produkte bauen und eure eigenen Applikationen bauen könnt. Ja, absolut. Ja. Wie kam es denn zum, zum, zum Namenswechsel? Also gab das, war das ein langer Prozess, euch auf einen Namen zu einigen? Ja, genau. Also über die Jahre baut man natürlich immer eine gewisse Verbundenheit auf mit einem Namen. Und so war es natürlich auch bei uns. Entsprechend

Speaker: haben wir uns da die Zeit genommen, da auch die richtigen Schritte zu gehen und den richtigen neuen Namen zu finden. Das sind viele Iterationen, die man da vornimmt. Und ich glaube, in Make haben wir da jetzt eine sehr starke Brand eben gefunden. Und wichtig war uns eben auch, dann mit der entsprechenden Domain auftreten zu können. Und deswegen haben wir eben jetzt auch unser Produkt dann zukünftig im Markt unter der Domain make .com. Und ich glaube, da sind wir dann wirklich stark aufgestellt. Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Es gibt neben dem neuen Namen auch eine neue Farbe. Wir kennen alle das Integomat Blau, das bisherige. Ich habe auch noch einen Pulli hier zu Hause liegen, in dem Integomat Blau. Wie kommst du zur neuen Farbe? Ja, ich glaube, es ist einfach moderner. Wir machen das ja auch so, dass wir nicht nur eine Farbe haben, sondern auch so ein bisschen Farbgradienten. Und ich glaube,

Speaker: Da sind wir jetzt mit unserem, ja, wie sagt man auf Deutsch, Violett oder Lila, auf Englisch Purple auf jeden Fall, sind wir da, glaube ich, jetzt gut aufgestellt. Das passt gut. Und ja, insgesamt die Farben sind ein bisschen poppiger und ein bisschen ansprechender, glaube ich, und nicht mehr so traditionell IT, wie wir es bisher vielleicht hatten von den Farben. Ja, definitiv. Und damit kommt auch tatsächlich ein neues Logo oder ein neues Icon auf.

Speaker: Ich sehe da drei Domino -Steine drin, die quasi eine Kettenreaktion auslösen. Liege ich damit richtig? Ja, absolut. Also ich finde, das erinnert auch ein bisschen an den Webhook oder so. Man stößt ein Szenario an und dann läuft es einfach durch. Und genau, ja, das kann man darin sehen. Ja, ja, sehr cool. Dann, wenn wir jetzt einmal das Design haben, lass uns doch einmal über Produkt sprechen. Es hat sich ja auch einiges im Produkt geändert. Sebastian, magst du da übernehmen?

Speaker: Sehr gerne. Das interessiert natürlich unsere Nutzer am allermeisten, da wir so nah und auch schon so lange an eurem Produkt dran arbeiten und jeden Tag damit umgehen. Das ist natürlich so die größte Frage. Was gibt es für Features, die sich von heute auf morgen durch den Make Lounge geändert haben? Was gibt es Neues? Ja, da gibt es jede Menge. Also ich glaube,

Speaker: Wichtig ist, dass an allererster Stelle mal unser Fokus darauf war, die Plattform noch stabiler zu machen, noch besser Performance zu liefern und noch eine höhere Availability zu gewährleisten. Immer mehr unserer Kunden haben das wirklich im Day -to -Day -Business im Einsatz. Und da ist es natürlich extrem wichtig, dass man da zuverlässig ist als Partner und entsprechend auch quasi diese gewisse Performance eben liefert, die dann auch benötigt ist, um da sein Business darauf zu operieren. Ansonsten, ja, geht einfach.

Speaker: bessere Einblicke in den Status der Automations, die laufen. Es gibt so einen Livestream der Execution Details. Man kann automatisieren, wie man die Plattform nutzt oder anders gesagt, automate the automation. Also man kann eigentlich über die Integomat API neue Szenarien bauen oder eben auch abrufen und entsprechend kann man da auch viel mehr gestalten. Parallel Executions ist auch so ein Thema, dass wir sehr viel eben aus unserer Kundenbasis herausgehört haben.

Speaker: was den Nutzern einfach extrem wichtig war, dass eben Szenarios dann auch parallel laufen können. Ja, und einfach die ganze Usability einfach nochmal ein bisschen verbessert und die Plattform dann nochmal breiter aufgestellt.

Speaker: Jetzt hast du eben gerade gesagt Partner. Das ist ein sehr, sehr gutes Stichwort, genau auch dafür, was du gerade noch mal gesagt hast mit der API. Wir haben eine Case Study jetzt auch mit euch, mit Abman. Da geht es genau um diesen Partner -Case, wo eine API eben genutzt wird, um den Account zu managen und dann auch interchromat zu skalieren. Das ist natürlich auch die Frage dann, wohin richtet sich Make ein bisschen? An wen wird sich Make in der Zukunft dort verstärkt richten?

Speaker: Ich glaube, bevor wir dahingehen, müssen wir einmal noch mal kurz erklären für unsere Zuhörer, was denn Automate the Automation ist. Weil ich glaube, da sind wir sehr in unserer Bubble gerade drin. Damit sich die Leute was darunter vorstellen können und unsere Community. Was heißt Automate the Automation? Ist Fabian rausgeflogen oder? Nee, ist noch da. Nee, ich bin noch da, aber ich hätte jetzt mal dich sprechen lassen, Sebastian. Ich habe schon gefehlt.

Speaker: Ich möchte natürlich nicht vor und weggreifen, Fabian. Ich kann dir zumindest sagen, was Automate the Automation of unsere Kunden heißt. Ein wirklich ganz konkretes Beispiel und da spreche ich glaube ich auch für das, was Make in Zukunft ausmacht. Es kann keine iPads -Plattform, die wir kennen auf diesem Planeten,

Speaker: dass ich komplett den gesamten Status, das Scenario an - und ausschalten kann per API. Das heißt beispielsweise, es scheitert eine Kette an Automatisierung oder wir brechen es mal runter. In meinem Produkt gibt es einen Fehler und dieser Fehler soll jetzt dafür sorgen, dass der Drucker ausgeschaltet wird.

Speaker: weil sonst stauen sich die Pakete und es wird nicht gedruckt, es läuft alles auf im Lager und wirklich so ein praktischer Fall. Wir haben einen Kunden, der stellt beispielsweise Seifen her und da werden Sachen dann individuell bedruckt und wenn dann die Seifenstraße ausfällt, dann ist es natürlich extrem wichtig, dass dort dann auch die Karten aufgehört werden zu drucken.

Speaker: Und so einen Fall wird man in Zukunft von Make komplett automatisch steuern können. Das heißt, wenn nachts um 1 Uhr irgendwas ausfällt von einem 3. und 4. und 5. Software -Service -Tool, dann wird Make als zentraler, als integraler Bestandteil es möglich machen, das auch zu kontrollieren und zu steuern. Und das ist natürlich gerade für Business -User, die da drauf ihr Unternehmen bauen, ein Riesen -USP.

Speaker: Also da freuen wir uns auch sehr, sehr stark darauf, dass wir daran mitarbeiten können, an dem Thema Automate the Automation. Können wir das ein bisschen konkreter machen, mal? So, dann einmal zum, okay, wir haben diese Seitenstraße und etwas fällt aus. So, okay, dann hab ich den, ist dann mein Trigger beispielsweise, mit dem ich das neue Szenario öffne ein. Okay, ist das was ausgefallen, quasi wie ein erweitertes Error -Handler? Führen wir uns mal da durch, wie das Stackwise -Lab geht.

Speaker: Also, wie könnte sowas technisch aufgebaut werden in Zukunft ist, dass, wie du es schon richtig gesagt hast, mit einem Error -Händler, wo, sagen wir mal, die Airtable -API ist nicht erreichbar, dass dann der Error -Händler geworfen wird, also der Strang läuft in den Error -Händler rein und benachrichtigt die Schnittstelle von Integromat. Und dann ist natürlich dort wieder ein Szenario, was eine gewisse Logik ausführt.

Speaker: Also beispielsweise Airtable hat gesagt, ich bin nicht erreichbar, dann mache das. Dann schalte bitte die folgenden Schritte ab, weil sonst kommt es zu Konflikten, wenn die Produktion wieder aufgenommen wird. Und genau diesen Fall wird man in Zukunft ganz einfach auch grafisch in Make bauen können.

Speaker: Ich denke, da geht noch viel, viel mehr. Wir experimentieren gerade damit, wie wir Apps automatisch launchen können. Wir experimentieren daran, wie wir Szenarios manipulieren können, damit wir quasi Applikationen fertig out of the box liefern können und quasi wie fertige Steine auch Kunden zur Verfügung stellen können. Da wird in Zukunft sehr, sehr viel möglich sein, was eben Automate the Automation ist.

Speaker: Sehr, sehr cool. Ich freue mich drauf. Wenn euch das gerade ein bisschen alles zu techie ist, gar keine Angst, guckt euch gerne zum Einstieg einige unserer Basic -Kurse an, bis dahin noch in Tigrum Art. Es wird jetzt auch einiges an Material für Make geben von uns. Genau, da erfahrt ihr alles, um zu verstehen, mit welchen Begriffen wir hier gerade um uns werfen. Kommt ihr relativ schnell rein, also keine Angst, wenn ihr jetzt nicht komplett mitkommt.

Speaker: Genau, dann hatten wir eben noch parallel executions. Was hat das zu bedeuten? Genau, vielleicht bevor wir jetzt schon wieder zum nächsten springen, ich wollte noch ganz kurz auf the automate the automation eingehen. Ja, total gern. Was wir dann natürlich noch sehr spannend finden im Rahmen dessen ist, der Sebastian hat eben schon angesprochen, dann eben per API dann wieder entsprechend die Szenarien anzusteuern.

Speaker: Wir haben jetzt über 300 Endpunkte, die wir damit liefern für unsere neue Make -Plattform. Und da ist jede Menge möglich. Und ich glaube, über die nächsten Monate oder auch Jahre werden wir dann auch wieder ganz spannend auch sehen, was dann unsere User sich auch alles wieder damit ausdenken werden. Also wir machen da jetzt viel möglich. Wir öffnen da die Plattform sehr weit, um den Usern viel Flexibilität zu bieten. Und wir auch schon mit der Entstehung von Make freuen wir uns eben auch darauf zu sehen, was die User dann wirklich damit umsetzen.

Speaker: Und ja, dass wir einfach da Innovation fördern können und entsprechend dann vieles, ja, halt möglich machen, dass da wirklich dann auch wir dann wieder davon lernen können später. Ja, kann man die, werden wir die Endpunkte irgendwo sehen können? Also quasi die, die jetzt zuhören? Ja, ne?

Speaker: Die sind natürlich alle dokumentiert und da kann man sich natürlich reinfuchsen, sage ich jetzt mal. Aber da sind der Kreativität auch keine Grenzen gesetzt, insofern glaube ich, ja, wenn man das wirklich meistern will, dann muss man, glaube ich, schon viel Energie reinstecken. Manche sind vielleicht intuitiver, hat natürlich auch eine große kombinatorische Komplexität, wenn man jetzt viele verschiedene solche Endpunkte miteinander knüpfen möchte, zum Beispiel. Aber prinzipiell alles verfügbar und man kann sich da schon einlesen und reinarbeiten, also kann man wirklich auch Expertise aufbauen.

Speaker: Und Sebastian macht es ja sehr gut vor, wie das geht. Wir haben seit einem Jahr mit eurer API gespielt, seitdem die ersten Private Instances möglich waren. Und ich kann den Usern da draußen versprechen, es wird richtig cool. Also das ist quasi wie Lego nur noch mal eine Nummer cooler. Und man kann einfach wirklich jeden Case per API steuern. Und es ist sehr, sehr schön, dass wir ein Teil davon sein dürfen.

Speaker: In der Übersicht über die Endpunkte und alle Neuerungen von Make verlinken wir euch natürlich auch nochmal in den Show Notes. Dann könnt ihr das Ganze auch direkt einmal selber auschecken. An wen richtet sich Make denn in seiner Gesamtheit? Ist das ein Unterschied zu... Entschuldigung, bitte. Sorry. Ich stelle die Frage einfach nochmal.

Speaker: An wen richtet sich denn Make? Ist das ein Unterschied zu Integomat? Entwickelt ihr euch da weiter? Das ist auf jeden Fall eine Weiterentwicklung. Aber was uns extrem wichtig ist, ist, dass wir nach wie vor oder mehr denn je, würde ich eher sagen, das ganze Spektrum eigentlich abdecken. Dass wir individuellen Usern die Möglichkeiten geben, die Technologie zu nutzen. Es gibt weiterhin einen Free Plan. Man kann sehr günstig einsteigen in die Technologie.

Speaker: und auch wirklich sich da weiterentwickeln und die Nutzung auf einen selber anpassen. Und wir bleiben dabei unserem freemium Approach, den wir auch schon früher hatten. Aber wir bauen natürlich jetzt auch immer mehr Capabilities, die halt dann vor allem wichtig sind, wenn man auch das im day -to -day -Business im Einsatz hat, um auch dann eben auch medium -sized enterprises und auch viele der digital native companies und scale -ups eben auch gut zu bedienen. Ich glaube, da wird auch immer mehr unser sweet spot sein dann für die Unternehmen, die das dann nutzen möchten.

Speaker: Willst du damit zur OEM -Solution weiterleiten, so was dann? Kann ich gerne machen. Das ist schön, dass du das so ansprichst mit dem sweet spot. Wir merken auch, dass die Nachfrage mehr und mehr natürlich Richtung IntiChromat -Produkten geht, gerade auch was das Thema Compliance angeht, Master Data Management und solche Themen eben. Aber wie sieht es denn aus, was wir in letzter Zeit immer wieder

Speaker: Anfragen bekommen sind Richtung OEM Solutions und auch neue Märkte, also quasi, dass ich mein eigenes Produkt, meine eigene HR da drauf bauen kann. Was ist denn da so die Ausrichtung in Zukunft von Make? Was kann ich mir als Firma davon erwarten? Ganz kurz noch zu erklären, dass wir kurz klären, was ist eine OEM Solution, was damit gemeint ist. Das kann ich ja gleich am Anfang der Frage. Cool, dass du es ansprichst, Sebastian. OEM als Thema ist vielleicht jetzt nicht jedem geläufig, aber vielleicht ganz kurz zusammengefasst,

Speaker: Die Idee dahinter ist, dass wir unsere Technologie auch anderen Softwareunternehmen anbieten können oder auch anderen Start -ups oder Tech -Unternehmen im breiteren Sinne, die dann einfach

Speaker: auf eine Art White Label oder API in the back end, Lösungen von Make zugreifen können und da eben die Möglichkeit haben, dann ja viele der Challenges, die Sie vielleicht auch von Ihren Kunden gestellt bekommen, im Hinblick auf Integration und Automation, dann über unsere Technologie ja irgendwie abfrühstücken können und das nicht nochmal selber von Ihrer Seite aus umsetzen müssen, weil

Speaker: Die Herausforderung heutzutage ist natürlich schon, Engineers sind immer eine knappe Ressource in jedem Unternehmen und man möchte natürlich seinen Engineers aufs Kernprodukt fokussieren und wir haben ja hier eine Lösung, die wirklich immer mehr auch zu einem Standard wird im Markt und da wollen wir natürlich auch die Möglichkeit geben, die vielleicht einfach im Hintergrund als Unternehmen einzusetzen, ohne dass man jetzt wirklich

Speaker: direkt gleich sagen muss, hey, ich habe hier Make im Einsatz und da passt dann eben ganz gut diese OEM -Lösung, die dann einfach, ja, entweder als White Label oder einfach nur im Backend laufende Lösungen quasi zur Verfügung gestellt werden kann. Und ja, da erhoffen wir uns viel davon, der Demand dafür steigt, wir kriegen immer mehr Anfragen auch dafür und du scheinst es ähnlich zu erleben, so wie es jetzt gerade klang.

Speaker: Ja, definitiv. Also gerade, um da mal ein konkretes Beispiel für die Zuhörer zu geben, was wir immer wieder an Anfragen bekommen, ist natürlich, ja, wir haben hier eine 1 zu 1 -Integration. Also wir bauen selber von unserer Software aus dann die Integration Richtung OneDrive, Richtung Google Drive, Richtung Gmail, Richtung Outlook und das muss, wie du das schon richtig gesagt hast, immer ein Ingenieur betreuen. Und warum nicht hingehen und die Logik umdrehen und eine Integration in eine Plattform wie eure in Make reinbauen?

Speaker: und damit dann alle Integration erreichen. Und wenn ich da natürlich das auch noch in mein Product umwandeln kann, mit meinem Logo, mit meiner Farbe, mit meinen Kunden, es natürlich so auf dem Markt nicht gibt eine riesen, riesen Chance für Make auch dort weitere Software -Kunden, wie du es schon sagst, zu gewinnen. Ja, das ist auch etwas, wir beobachten im Markt so ein bisschen, dass halt immer mehr die Software -Firmen halt auch dadurch, dass sie viele, viele Kunden haben, die verschiedene Anforderungen haben,

Speaker: immer mehr solch Anfragen bekommen, könnt ihr hier noch integrieren, wie können wir den Workflow bauen und man kann nicht für jeden Kunden immer eine neue Lösung dann zusammenbauen, aber wenn man unsere Technologie im Hintergrund eh schon im Einsatz hat, dann lässt sich es natürlich viel, viel leichter umsetzen und man muss nicht eben seine wertvollen Engineering -Resourcen darauf saufen zum Beispiel.

Speaker: Ja krass, spannend. Also das war auch eins der Dinge, die ich mit am beeindruckendsten fand vom Potenzial her. Also das ja theoretisch auch jede Solution, die nicht nur Integration anbietet, sondern auch Automation innerhalb ihres Produkts. Also denken wir an, keine Ahnung, Marketing, Automation Solutions oder sowas. Oder Personium zum Beispiel hat ja letztens auch nochmal eine Automation gelauncht.

Speaker: innerhalb ihres Produktes. Und das sind ja alles Potenziale, die Make jetzt auch abgreift. Also das finde ich wirklich nochmal super mindflowing. Das ist echt krass. Und ihr seid ja letztes Jahr auch das erste Mal im Gartner Quadrant gelistet worden. Überall hört man eben die ganzen Success Stories. Wir haben im Podcast ja auch nochmal einige Case Studies, die wir vorstellen, wo wirklich Unternehmen das in ihrem Core Business eingebaut haben. Also Make wirklich als

Speaker: als Technologie da in ihrem Core -Business nutzen. Es gibt jetzt die neue Plattform, die neue Brand, die neue Vision und so. Es ist ja wirklich, wirklich mindblowing. Was ist dieses Jahr geplant? Was sind eure Ziele für dieses Jahr? Also für uns ist dieses Jahr wichtig einerseits natürlich einen erfolgreichen Start unserer neuen Plattform hinzubekommen und da auch wirklich

Speaker: im Markt schnell erfolgreich zu werden und auch viele zufriedene User zu generieren. Auf der anderen Seite wollen wir auch nicht alle vergessen, die bisher erfolgreich mit Integromat schon mit uns zusammengearbeitet haben und unsere Technologie genutzt haben. Das heißt, da wollen wir auch wirklich allen helfen, problemlos dann

Speaker: auch von Integromart auf Make zu kommen und ist auch eine wichtige Priorität für uns. Und dann einfach breit in den Markt gehen und wirklich auch quasi mit dieser neuen starken Brand auch Farbe bekennen sozusagen.

Speaker: Also ich kann vielleicht an der Stelle nochmal anfügen. Das macht ihr bisher von dem, was ich mit bekomme, sehr gut. Wir sind ja schon einige Wochen auch dabei im Hintergrund schon auf der Beta zu migrieren und auch bei anderen Kunden in den Enterprise Instanzen zu migrieren. Und das funktioniert wirklich richtig gut. Und der Umstieg auf Make lohnt sich definitiv. Und unsere Kunden freut das, dass es diese neue Technologie so gut mit der API auch gibt.

Speaker: Das ist vielleicht auch noch mal wichtig zu sagen, dass Make halt wirklich ein neues, neues Produkt ist. Und es darum geht auch von Integomart dann, das ist glaube ich auch euer Plan, richtig so viele Integomart -Kunden wie möglich zu Make zu ziehen, dann auf die neue Instanz, auf die neue Plattform. Und ihr habt auch ein Migration Tool entwickelt, richtig, was die ganze Migration da sehr, sehr einfach macht. Genau, das ist, wie du richtig sagst.

Speaker: Es ist eine neue Plattform und es ist nicht einfach ein Update auf dem alten Produkt, sondern wir haben wirklich quasi eine neue Plattform gelauncht und die kommt erst mal leer ohne Kunden und User. Und wenn man die nutzen möchte, kann man das natürlich einfach machen. Wenn man jetzt noch nie in Tecomart genutzt hat, gehen wir einfach auf make .com und holt sich einen Free Plan und probiert das mal aus.

Speaker: Wenn man jetzt schon Integromart -Nutzer war und migrieren möchte, dann haben wir, wie du gesagt hast, eben schon ein Tool dafür entwickelt, um einfach die Migration auch möglichst einfach zu machen und einfach auch Szenarien, die in Integromart erstellt wurden, ja dann einen Makeup zu bilden. Und da ist uns auch wichtig zu sagen, unser Versprechen an die Kunden, die auf Integromart bisher das genutzt haben, ist, dass sie, solange sie die gleiche Nutzung haben, wie sie jetzt momentan auf Integromart haben, dass sie dann auch nicht mehr zahlen würden, wenn sie das auf Make nutzen. Das heißt,

Speaker: Für alle Bestandskunden auf der Entegomart -Seite werden wir eine Lösung finden, dass sie entsprechend auch zu gleichen Kosten auf Make die Technologie weiter nutzen können. Wenn man jetzt dann viele neue Features und Ähnliches dann auch nutzen möchte, dann ist man natürlich irgendwann an dem Punkt, wo man vielleicht auf einen anderen Plan oder so upgraden möchte. Aber prinzipiell wollen wir jetzt nicht, dass jeder dann gleich in einen Kostenfall etappt oder so, sondern die Technologie bei gleichem Standard wird auch zu gleichen Kosten weiter angeboten.

Speaker: Wenn ihr sagt, ihr wollt das zu den gleichen Kosten anbieten. Ihr hattet ja immer bisher SMB -Fokus und und und und und. Was ist denn eure zukünftige Growth -Strategie, die ihr da in Richtung unserer Community auch verraten möchtet? Ja, ich glaube, da gibt es kein Geheimnis. Wir stellen unsere Preise auf die Webseite. Also man kann sich das einfach selber online anschauen. Aber was man sehen wird, wenn man sich das Ganze mal selber ansieht,

Speaker: Dann haben wir eben viele neue Features, die wir auch in andere Plans verpackt haben. Das heißt, wir haben weiterhin einen Core -Plan und der bedeckt eigentlich die Funktionalität ab, die man früher auch auf NT -Command hatte. Aber es gibt halt eben jetzt auch viele, viele neue Features, die dann eben in anderen Plans abgedeckt sind. Zum Beispiel haben wir jetzt einen Teams -Plan, aber es wird dann auch einen Enterprise -Plan geben und Ähnliches.

Speaker: Genau, mit dem Teamsplan kommt auch sowas wie Rechtemanagement richtig und solche Sachen, wo bisher auch viele bei uns auch nachgefragt haben, ob das geht. Genau, da hoffen wir auch wirklich, den Bedarf quasi abzudecken, den wir von den Partnern immer wieder gespiegelt bekommen haben, dass es eigentlich ganz gut wäre, wenn man das in einer Organisation managen kann und nicht immer alles in einzelnen Accounts dann quasi verwaltet.

Speaker: Ich glaube, da ist das eine sehr coole neue Funktionalität. Es gibt natürlich ein paar andere Features, die auch in dem Teamsplan sind. Das ist jetzt nicht nur das rechte Management, aber glaube ich, das war schon was, was sehr gefragt war auch. Genau, eine Übersicht über die neuen Features und so verlinken wir euch auch in den Show Notes. Haben wir auch gerade einen Blogpost zu veröffentlicht. Genau, da holen wir euch gut ab. Dann vielleicht noch was persönliches. Was ist denn dein Lieblings -Make -Feature, denn das neue?

Speaker: Oh, das ist eine spannende Frage. Was ist mein Lieblingsfeature? Ich bin großer Fan davon, von diesem Gedanken automate the automation, auch weil ich glaube, dass es langfristig uns noch mal ermöglicht, da uns zu differenzieren im Markt. Und ich glaube, das ist auch so der erste Schritt in die Richtung, dass man nicht nur automation und integration anbietet, sondern wirklich den User die Möglichkeit

Speaker: zu gestalten und, ja, ganze Lösungen zu entwickeln und wirklich da auch automatisiert aufzubauen. Und genau da wollen wir hin. Und deswegen ist das, glaube ich, meine, diese ganze API -Öffnung ist, glaube ich, so mein Favorit. Ja, definitiv. Tatsächlich meiner auch von dem, was ich bis jetzt so mitbekommen habe. Wenn ihr

Speaker: Genau, wie schon gesagt, wenn ihr eine Übersicht haben wollt über die neuen Features, die verlinken wir euch in den Show Notes. Und wenn ihr Make lernen wollt, tragt euch gerne auf unsere Warteliste ein. Wir veröffentlichen ja mit Makefeature und Sebastian einen Kurs demnächst zu Make. Genau, deshalb, wenn ihr alles darüber lernen wollt, dann tragt euch schon mal ein in die Warteliste. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es bei euch in den nächsten Jahren weitergeht. Ich sehe so viel Potenzial und wünsche euch

Speaker: ganz, ganz viel Erfolg mit Make. Genau, und freue mich sehr. Und vielen, vielen Dank, dass das so schnell geklappt hat, direkt über Make sprechen zu können. Vielen, vielen Dank für deine Zeit. Ja, danke auch, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Super, sich dazu auszutauschen. Und ja, wir arbeiten ja eh viel zusammen. Und das ist ja auch ganz cool, wenn man dann bei so einem besonderen Moment auch mal gemeinsam darüber reden kann. Auf jeden Fall.

Speaker: Fabian, vielen Dank, dass du dabei warst. Super cool. Ich freue mich riesig auf das tatsächliche Redesign und glaube auch, dass mit den neuen Features der Automation -Markt in den nächsten Jahren von Make definitiv einiges hören wird, wenn nicht sogar dominiert wird. Und ich freue mich auf die nächste Zeit. Danke dir.

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