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#98 - WeWeb wird noch besser! Was die neuen Features können - mit Lili und Tim von VisualMakers

VisualMakers
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378 plays · Dec 14, 2023

Lilith im Gespräch mit Tim und Lili aus dem VisualMakers Team. WeWeb’s jüngstes Update hat weitreichende Verbesserungen eingeführt, die das Tool attraktiver und benutzerfreundlicher machen. Hervorgehoben wird die gesteigerte Skalierbarkeit durch die Einführung leicht wiederzuverwendender Komponenten und eine verbesserte UI-Library. Tim und Lili teilen ihre persönlichen Erfahrungen und den Komfort in der Arbeit, den WeWeb als intuitives Frontend-Tool bietet, sowohl aus der Entwicklerperspektive als auch für No-Code-Einsteiger. Wer tiefere Einblicke in die Unterschiede zwischen Bubble und WeWeb erlangen möchte, findet in Folge 94 – mit Sandro und Alex aus dem VisualMakers Team – einen detaillierten Vergleich. Links zur Folge WeWeb: https://www.weweb.io/ Folge 94: https://youtu.be/W-Yz2QjidCI?si=3-xvuR-Kt8gnCgrB No-Code Fundamentals: https://www.visualmakers.de/fundamentals/no-code-fundamentals ////////// Gefällt dir unser VisualMakers Content? Werde selbst zum VisualMaker mit einem unserer vielen kostenlosen Kurse. Starte jetzt durch und werde No-Code Profi https://www.visualmakers.de/academy ////////// Folge uns auf: LinkedIn: https://bit.ly/3SfL6oOYoutube: https://bit.ly/3OF5jBjInstagram: https://bit.ly/3cMYH6NSlack: https://bit.ly/vm-slack ////////// Jetzt Newsletter abonnieren und keine No-Code News mehr verpassen! https://bit.ly/3cMYNeF

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith und ich freue mich heute sehr auf die Folge, denn wir haben zwei Teammitglieder aus dem Visual Makers Team dabei, die ihr noch nicht kennt, und zwar den Tim und die Lilly. Und ich freue mich sehr auf die Folge, weil wir werden über WeWeb reden. WeWeb hat gestern an Nikolaus23

Speaker: einige Updates rausgebracht und das wollen wir heute diskutieren in dieser Folge. Bevor es losgeht, steigen wir aber nochmal kurz ins Tool der Woche.

Speaker: Und das ist natürlich in dieser Woche WeWeb. Und was genau WeWeb ist, das könnt ihr beide, glaube ich, viel besser erzählen, als ich das kann, weil ihr tagtäglich mit WeWeb arbeitet. Holt uns noch einmal ab, was ist WeWeb. Und hallo erst mal!

Speaker: Ja, hallo, also ich freue mich hier zu sein. Also hier mal Grüße von der Agentur -Seite, Education Team. Genau, also WeWeb ist ein Frontend -Bilder, wo wir umgestiegen sind, von Bubble so ein bisschen teilweise über Projekte. Also es deckt so die Frontend -Seite von Bubble ab, falls man Bubble kennt.

Speaker: und wird dann noch mit dem Backend verbunden. Und genau, das erfasst das, glaube ich, kurz zusammen als so ein bisschen Drag -and -Drop -System für die Leute, die, ja, nicht vertraut sind mit den Low -Code -Tools. Und, ja, genau. Sehr cool, lieben Dank dir. Genau, und WeWeb, wir sind umgestiegen unter anderem, also, im Detail könnt ihr euch das nochmal genauer anhören, in der Podcast -Folge. Ihr müsst hier nochmal raussuchen, welche es war. Ich glaube, es ist die Nummer 94.

Speaker: mit Sandro und Alex auch bei uns aus dem Team, wo wir erklären, was der Unterschied zwischen Bubble und Webapp ist und warum wir für manche Projekte auf Webapp geswitcht sind. Unter anderem kann man bei Webapp nämlich den Code exportieren und selbst hosten. Und das ist für manche unserer Kunden natürlich super relevant. Und deshalb haben wir das Tool ausprobiert. Und bisher war es so, dass Webapp immer so ein bisschen hinterhergehangen hat in manchen Funktionen.

Speaker: dem Vorreiter Bubble quasi, also Bubble hat ja als Full -Stack No -Code -Tool, also mit Frontend und mit Backend, sehr viel Weg bereitet, glaube ich, generell in der No -Code -Entwicklung. Und Webweb gibt es jetzt seit ein paar Jahren, also ist quasi mit neu dabei und die holen jetzt langsam auf, was die ganzen Funktionen haben.

Speaker: So, wir haben jetzt einige Projekte mit Webapp am Laufen gerade, beziehungsweise auch gerade fertiggestellt. Wollt ihr uns einmal kurz mitnehmen, so wie arbeiten wir bei Visual Makers mit Webapp? Ja, gerne. Lily, möchtest du anfangen oder soll ich einmal einstellen? Lily, kannst du gerne den Start machen? Gut, also ja, wir sind

Speaker: Wir sind auf Webapp umgestiegen, genau, und unsere ersten Projekte waren dann natürlich auch so ein bisschen bunte Tüte. Erstmal das ganze Programm kennenlernen. Aber wir haben sofort gemerkt, oder vor allem auch ich habe es gemerkt, da ich von einem Frontend Developer Perspektive her auch komme, dass Webapp deutlich angenehmer erstmal von der UI war, also einfach von

Speaker: wie es aufgebaut ist, wir haben links den Branch Tree, den man so definitiv in HTML aufgebaut ist, also man findet sich dort wieder auf der rechten Seite, hat man eigentlich alles, was so mit Styling zu tun hat, also sehr an CSS angelehnt, was halt super angenehm ist, erstmal von dem Standpunkt her, dass man so ein bisschen diese Developer -Sicht dort hat und auch was die Workflows angeht, dass man die auf einzelne Elemente

Speaker: ja, dann packen kann bzw. dort ausüben kann. Und genau, also das war so ein bisschen der Vorteil von WeWeb, auch dass es halt ein Frontend -Bilder war und die native Einbindung hatte von dem Backend, aber es gab dann auch noch so einige Defizite, wo man halt gemerkt hat, okay, es ist noch ein sehr junges Unternehmen, hier und da ist jetzt noch nicht alles komplett durchdacht und da muss man so ein paar Workarounds oder

Speaker: Ja, wie es halt so ist beim neuen Programm. Und deshalb waren wir jetzt ja gerade so begeistert von dem nächsten, größeren Update und klar war, dass sehr, sehr viele von diesen Kinderkrankheiten, sage ich mal, behoben werden. Ja, bevor wir zu denen vielleicht kommen, würde mich noch mega interessieren, Lilly, aus deiner Sicht, da du ja keinen Entwickler -Background hast,

Speaker: wie es für dich war, mit WeWeb zu arbeiten. Ja, super gerne. Oder ist. Also, auch erst noch mal danke, dass ich heute dabei sein darf. Ich hab mich auch noch gar nicht richtig zu Wort bekommen. Genau. Also ich, genau, ich hatte noch gar keinen wirklichen Kontakt mit NoCodeTools, bevor ich gestartet bin mit WeWeb tatsächlich.

Speaker: Und ich fand es wirklich, wirklich intuitiv, mich dort reinzufinden. Ich habe einen kleinen Coding -Background, also ich verstehe generell Coding - oder Programmiersprachen und deswegen fand ich es super, super intuitiv, weil alles genauso aufgebaut ist, wie man auch im Programm theoretisch vorgehen würde, sobald man halt, aber es ist wesentlich einfacher gestaltet. Also es ist, ja, super schön visuell gemacht und

Speaker: Wenn man die Logik dahinter versteht, dann kommt man da wirklich, wirklich schnell rein mit WeWeb. Und von anderen Leuten hatte ich gehört, dass es zum Beispiel bei Bubble doch relativ lange dauert, bis man wirklich checkt, wo wie was funktioniert und welches was man klicken muss, um irgendwelche Einstellungen zu machen. Genau, von dem her war ich sehr, sehr von WeWeb überrascht.

Speaker: Cool, cool, danke dir. Genau, und wie gesagt, wer da nochmal ein bisschen tiefer reingehen will im Unterschied Bubble und Web, also Bubble als Fullstack -Tool und Web als Frontend -Tool, wobei wir dazu sagen müssen, dass wir Bubble eigentlich auch immer als Frontend -Tool nur nutzen und die Daten man gar nicht mit dazu. Deshalb sind die für uns, Bubble und Web, sehr vergleichbar. Aber wie gesagt, wer da nochmal ins Detail gehen will,

Speaker: Hört sich gerne nochmal den Podcast mit Adriano, Alex und Sandro an, wo es genau um das Thema Bubble vs. Webapp geht.

Speaker: So, und jetzt kam gestern dieses riesige, lang ersehnte Update. Wir haben Rüab ja schon, man war es ja im Oktober, in Paris auf dem No -Quotes damit getroffen und mit denen lange gequatscht. Und da gab es ja schon einige, ja nicht Versprechungen, aber ein paar Themen, wo wir auf jeden Fall ziemlich gehalten waren. Also was ist gestern passiert? Was sind die Updates?

Speaker: Also es gab zum einen, Sie haben einmal das ganze User Interface überarbeitet. Das heißt, es ist jetzt alles nochmal intuitiver geworden und ein bisschen schöner. Aber die wirklich großen Sachen, über die wir uns riesig gefreut haben, sind, dass es jetzt nochmal wesentlich einfacher ist, Apps zu skalieren und repeatable Elements zu nutzen. Also es gibt jetzt Components, mit denen man wirklich einfach arbeiten kann und man kann

Speaker: Ja, ich weiß nicht, ob ich jetzt direkt auf Detail schon eingehen soll oder ob wir... Voll gerne. Lass das aber auch einmal kurz ausführen. Was heißt denn skalierbarer zu machen? Also wie vorher haben wir quasi, wenn wir neue Projekte angelegt haben,

Speaker: Und haben wir alles vom Scratch gebaut wieder, richtig? Genau, man musste jedes Mal von klein auf anfangen, die ganze UI -Library rein zu, also selbst zu gestalten oder, ja, man musste alles einfach von Scratch machen. Und jetzt kann man das eben von einem Projekt ins andere importieren, was super, super cool ist und unglaublich viel Zeit sparen wird. Und was auch ziemlich cool ist, ist, dass es jetzt eben, ja,

Speaker: Man kann jetzt in der Library eben Components und Sections wesentlich einfacher replizieren und dann über das ganze Projekt hin anpassen. Und da ist auch nochmal was wirklich praktisch für uns ist, man kann es halt auch übertragen auf alle Projekte, die wir haben, anpassen. Also das ist eigentlich auch eine ziemlich coole Sache, gerade wenn es um

Speaker: Ja, einige Komponenten gibt, die man wirklich überall benutzt, die man theoretisch, wenn man wollte, über alle Projekte hinweg anpassen könnte oder eben nur über ausgewählte Projekte. Das ist eben gerade in unserem Fall, wo wir sehr viele Projekte haben, wirklich eine große Erleichterung.

Speaker: Ja, voll. Vor allem, weil es ja so viele Elemente gibt, die halt in, die halt wiederkehren sind in mehreren Projekten. So rein von so einem User -Login -Flow bis hin zu, weiß nicht, zu ganzen Marketplaces oder sowas. Die Logik ist ja oft, oft eine ähnliche oder man hat einen Aufbau, der einfach sehr, sehr ähnlich ist. Genau, das hilft schon, schon enorm. Sehr cool. Okay. Wollt ihr da noch einmal tiefer reingehen oder, oder wollen wir schon zum nächsten gehen?

Speaker: Ich finde, das geht eigentlich so ein bisschen über, da wir eben in der Lage sind, die Komponenten in der Library einzubinden. Können wir eigentlich auch bei den Komponenten direkt weitermachen? Das war so ein bisschen der nächste Schritt, beziehungsweise eine Sache, die Bubble noch hatte, wo die Web nicht hatte, das waren die Komponenten.

Speaker: Ich denke, gerade bei größeren Apps, wenn man wirklich einheitlich bauen möchte, ist das schon ein erheblicher Faktor. Also es ist nicht zu vernachlässigen. Der ist jetzt endlich da, also genau die Komponenten und was jetzt eben auch wirklich sehr cool ist. Also eine Komponente ist eben

Speaker: Element, was wir immer wieder verwenden können. Das heißt, wir bauen jetzt beispielsweise so eine Karte mit einem Bild drin und einem Text und jetzt sagen wir eben, okay, die wollen wir eben hundertmal verwenden, dann können wir die eben einfach dublizieren und wenn wir dann eben in der

Speaker: MainCard beziehungsweise in einem Component eine Änderung machen, dann wird eben über alle geändert. Und was jetzt wirklich sehr sehr cool ist im Falle von WeWork ist, dass wir sogar Komponenten in Komponenten machen können und quasi immer weiter die Komponenten runtergehen. Das heißt,

Speaker: Es ist halt super dynamisch. Wir können immer einzelne Properties mit nach unten passen, also in die nächsten Komponenten rein. Und das hat so ein bisschen was von Figma, von dem neueren Figma, sage ich mal, von dem Style. Und das macht es auch sehr praktisch, da wir halt unsere Projekte, also in der Regel ja eine Figma Vorlage bekommen und das jetzt halt wirklich sehr, sehr nah dran ist. Und das macht es eben sehr einfach, die Designs dann auch umzusetzen.

Speaker: Genau. Sehr cool. Ich habe auch irgendwo munkeln gehört. Ich weiß aber nicht, wie konkret das ist, dass Web auch gerade an so einem Plugin, also Figma to Web quasi arbeitet. Da sind wir dann auch noch nicht ganz.

Speaker: Momentan noch nicht ganz, würde ich sagen. Aber was ich super cool finde, also ich habe auch davor mit Figma eben ein bisschen gearbeitet und es ist, sehr viel ist schon an Figma so angelehnt. Also man kann eigentlich sehr viel einfach aus Figma eins zu eins übernehmen, wenn man es ungefähr versteht. Ja. Sehr cool. Genau. Und im Stream tatsächlich, also es gab so ein Publish,

Speaker: Mainstream, sag ich mal, zu dem neuen Update, haben Sie tatsächlich gesagt, dass Sie im ersten Quartal den Figma to Weweb oder bringen wollen quasi, das Feature. Man muss allerdings auch sagen, dass das große Update, was jetzt am Nikolaus gekommen ist, ich glaube schon im Quartal zwei diesen Jahres oder so veröffentlicht werden sollte. Also müssen wir mal ein bisschen abwarten, was das dann am Ende heißt.

Speaker: Ja, ja, total. Okay, was gab's noch Neues? Okay, genau. Eine weitere Sache, die auf jeden Fall noch erweitert wurde, ist generell die UI -Library, also was man jetzt alles anlegen kann. Man konnte davor eigentlich fast nur Farben und Typographien anlegen und jetzt kann man auch die Spacings

Speaker: anlegen. Das heißt, man kann jetzt zum Beispiel auch bei Schriften die Spacings zwischen den Buchstaben machen oder ich weiß noch nicht tatsächlich genau, für was alles diese Spacings anwendbar sind, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass man die auch auf andere Elemente noch anpassen kann.

Speaker: Okay, das heißt, vor allem ging es bei diesem Update um effizienteres Arbeiten. Also wir können jetzt einmal UI -Kits anlegen, quasi für die verschiedenen Projekte. Wir können aus verschiedenen Projekten rauskopieren und wir können Komponenten anlegen und diese eben auch als nested Components quasi weitergeben, sodass ich immer nur noch einen Component verändern muss und dann verändern sich quasi alle, die damit verknüpft sind auch. Also das bringt ja ordentlich Speed in die Entwicklung rein.

Speaker: Genau, und nicht nur es bieten die Entwicklungen, sondern in unserem Fall ist ja, oder der Vorteil von No -Code -Tools ist ja auch, dass der Kunde selbst in das Projekt reingehen kann und Änderungen vornehmen kann. Und wenn wir jetzt einmal ein vorgefertigtes Component haben, und bei Webapp bedeutet das eben, dass wir Properties in dem Component haben, beispielsweise wäre die Title eine Property. Das heißt, der Kunde weiß sofort, okay, hier muss ich jetzt den Titel ändern, und dann ändert sich der Titel, und es ist nicht mehr wie

Speaker: beziehungsweise vorher war es so, man musste im Component Tree quasi zu dem Textelement hingehen, draufklicken und dort den Titel ändern, eventuell sogar dynamisch ändern, dann ist man so ein bisschen wieder in die Formel reingekommen. Und jetzt würde man eben einfach in dem Component und den Properties direkt sehen, ah, hier ist der Titel und der wird dann geändert. Das macht es eben tatsächlich in der Entwicklung sowie auch dann für den Endkunden in unserem Fall deutlich einfacher.

Speaker: Ja, super, super spannend. Ich würde auch nochmal gerne auf einen Aspekt eingehen, den du ganz am Anfang erwähnt hast, Tim, weil wir ja oft auch Tools empfehlen, nicht nur aufgrund der

Speaker: Funktionen, die innerhalb des Tools möglich sind, sondern eben auch wie alt ist das Tool, also wie reif ist das Tool und wie groß ist die Community drum herum. Das heißt, wie schnell kriegst du im Zweifelsfall auch von jemandem aus der Community Hilfe und wie viele Leute sind überhaupt fähig, dieses Tool zu benutzen oder schon so tief drin, dass man da quasi arbeitsfähig mit ist.

Speaker: Und die Web -Community ist zwar, ich glaube, die ist sehr stark, richtig, also die ist noch viel kleiner als bei Bubble, aber auch da wird ja jetzt ordentlich aufgeholt, in dem quasi nicht nur die Funktion innerhalb von Web, sondern

Speaker: Wie mache ich den da jetzt in sinnvoller Überleitung, ohne den Namen zu... Naja, es gibt einen Marketplace jetzt, richtig? Genau. Es gibt tatsächlich einen Marketplace, der ist auch mit dem Update gekommen. Wurde jetzt tatsächlich nur so halb veröffentlicht, aber man sieht schon den Link, es sind schon die ersten Sachen drauf. Und das ist auch angelehnt, genau, wieder an Bubble, wenn wir den Vergleich ziehen wollen, aber...

Speaker: Es geht halt langsam in Riesenschritte, also das gibt uns halt die Möglichkeit, dann Templates, die andere erstellt haben, zu benutzen, beziehungsweise selbst Templates zur Verfügung zu stellen. Ja, und das ist einfach auch wieder eine enorme Hilfe, gerade auch für Nutzer, die selbst eine Idee haben. Da findet man etwas, was sehr ähnlich ist und muss es eben nur noch anpassen, anstatt alles neu zu bauen.

Speaker: Okay, das sind ja schon mal, schon mal sehr gute News. So für uns auch in der, in der Entwicklung und für alle, für alle No -Coder. Was wäre denn ein Feature, was ihr euch denn vor allem noch wünschen würdet, was bei Webapp noch fehlt? Gibt's da was?

Speaker: Tatsächlich, ich bin gerade echt am Überlegen, aber ich bin tatsächlich ein richtiger Web -Enthusiast geworden, weshalb ich gerade einfach nur richtig happy bin, dass das Update da ist. Sicherlich würde mir etwas einfallen, aber spontan jetzt so raus habe ich es gerade nicht parat.

Speaker: Ich muss auch sagen, mit dem neuen Update sind irgendwie so viele Sachen, die davor irgendwie relativ komplex waren oder halt mehrere Schritte gebraucht haben jetzt einfacher geworden, dass ich jetzt gerade auch keinen riesengroßen Wunsch noch habe. Ich bin mir sicher, es kommen viele Sachen, sobald man wieder

Speaker: sich an die neuen Updates gewöhnt hat. Ja, das glaube ich auch. Aber was auch richtig cool ist bei WeWeb ist, dass man über den Resource Center ganz, ganz einfach ein neues Feature proposing kann. Und dann kommen die relativ schnell auch mit irgendwelchen Feedback zurück.

Speaker: Ja, das ist auch generell, glaube ich, vielleicht noch mal ein cooler Punkt, dass die WeWork -Community ist zwar noch relativ klein, aber dadurch ist man halt auch extrem nah an der Firma dran. Also das haben wir auch noch kurz damit, glaube ich, gemerkt, dass die einfach total nahbar waren. Es war super cool, mit denen zu sprechen, mit dem CPO, mit dem CTO und

Speaker: Also alle waren aus dem Ziel herweg quasi da und waren auch wirklich interessiert daran, irgendwie mit der Community zu interagieren. Und das ist, glaube ich, auch ein schöner Umgang einfach so im Arbeiten, wo man weiß, wenn wir wirklich ein Problem haben oder so, dann ist man da auch einfach nah dran an der Entwicklung.

Speaker: Ja, absolut. Das ist superpersönlich. Also auch auf der Community, wenn man eben mal ein Problem hat oder so. Ich habe da auch schon mal was reingepostet und es kam innerhalb von, ich glaube, zwei, drei Stunden hat irgendjemand was geschrieben und hat versucht zu helfen.

Speaker: Ja, man merkt das auch. Also in der Community ist es jetzt nicht so, als wenn die super klein wäre. Allein auf der ersten Seite von der Community sind alle Post von heute. Also man sieht das. Es ist jetzt nicht so super klein, als dass man wirklich lange warten müsste. Und da sind auch Leute mit super viel Erfahrung. Und eigentlich wird einem immer geholfen. Es ist wirklich ein sehr angenehmes Gefühl, sich dort mit einem Problem auch zu melden oder anderen zu helfen.

Speaker: Also was das angeht, die Community ist da. Wenn man ein Problem hat, das wird einem geholfen. Großteils auch direkt von den Web -Mitarbeitern. Das ist auch immer sehr nett. Die laden auch in Zweifel einen Discord mit ein, wo man dann auch seine Probleme nochmal extra diskutieren kann. Ja, wir sind stark. Wir sind Fans auf jeden Fall.

Speaker: Ja, cool. Also, noch mal zusammengefasst, die Updates aus dem Call gestern die größten und wichtigsten, die ihr euch merken solltet, sind? Also, es gibt eigentlich zwei größte Updates aus unserer Sicht. Zum einen eben die Reusability, nicht nur innerhalb von einem Projekt, sondern übergreifend auch auf andere Projekte. Und zum anderen, dass das ganze Interface noch mal wesentlich intuitiver und strukturierter geworden ist.

Speaker: Ja, sehr, sehr cool. Vielen Dank. Damit sind wir auch schon am Ende von unserer kleinen, kurzen Update -Folge. Wenn ihr noch nicht so sehr im Thema No -Code drin seid und euch gerade fragt, boah, das sind ganz schön viele Begriffe irgendwie, von denen ich noch nie gehört habe, dann empfehlen wir euch sehr unseren No -Code Fundamentals -Kurs, wenn ihr einmal in No -Code reinschnuppern wollt.

Speaker: baut ihr dort eure erste App, eure erste eigene Automatisierung und lernt, also kriegt so ein Gefühl für No -Code, bevor ihr mit sowas wie Web oder Bubble oder sowas anfängt, weil

Speaker: auch wenn die einfach zu lernen sind, ist es trotzdem schon schon im fortgeschrittenen Bereich, würde ich sagen. Also wir setzen damit durchaus sehr, sehr große Projekte um, die über mehrere Monate gehen. Und genau da würde ich euch erst mal empfehlen, wenn ihr noch nicht so viel Ahnung habt, einfach mal unseren No Good Fundamentals Kurs zu machen. Verlinken wir euch wie gesagt in den Show notes. Und ansonsten verlinken wir euch natürlich auch gerne das Update von von

Speaker: Also heute gestern, heute ist der 7. Dezember 2023, wo wir aufnehmen. Und genau, alles, was ihr zu WeUp wissen müsst. Und auch ein paar Kestadis von uns, was wir zum Beispiel schon mit WeUp gebaut haben, verlinken wir euch alles, dann könnt ihr euch da mal durchschnuppern. Lilly und Tim, lieben, lieben Dank, dass ihr da wart und eure Insights geteilt habt. Ich bin sicher, ihr wart nicht das letzte Mal im Podcast. Super, danke schön.

Speaker: Sehr, sehr gerne. Und genau, wir sehen uns sowieso und sehen uns dann. Bald hören wir uns dann wieder hier im Podcast und an unsere Hörer. Schön, dass ihr auch dieses Mal wieder dabei seid und wir hören uns dann nächste Woche. Tschüss. Tschüss.

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