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#106 - Wie wir mit Make und ChatGPT hunderte Tools kategorisiert haben

VisualMakers
VisualMakers

319 plays · Apr 4, 2024

In dieser Folge sprechen Lilith und Adriano darüber, wie Adriano mit Make und ChatGPT in kürzester Zeit hunderte neue Tools in das VisualMakers Tool Directory aufnehmen konnten.  Alle Informationen über das Tool wie auch die Kategorien hat er dabei 100% automatisiert. Was ein Projekt von mehreren Wochen geworden wäre, ist dank No-Code in wenigen Tagen fertig gewesen. Das Tool Directory findet ihr hier: https://www.visualmakers.de/tools Den Blueprint zum Szenario findet ihr hier: https://visualmakersug.notion.site/No-Code-Tool-Kategorisierung-42f24253a0714ea9a9940b0eebb57104?pvs=4 Airtable Template: https://airtable.com/appf5r30rpdVJjUzw/shr4EwLaynFEJd8KY Links zur Folge: Tool der Woche: https://go.reclaim.ai/r981nl2q0e9n (Affiliate Link) Unser No-Code Navigator: https://www.visualmakers.de/no-code-navigator HTTP Scraping mit Make: https://hideyuki-shibata.medium.com/complete-guide-to-web-scraping-using-make-formerly-integromat-154ce381fef6 **////////// Gefällt dir unser VisualMakers Content? Werde selbst zum VisualMaker mit einem unserer vielen kostenlosen Kurse. Starte jetzt durch und werde No-Code Profi https://www.visualmakers.de/academy** **////////// Folge uns auf: LinkedIn: https://bit.ly/3SfL6oO Youtube: https://bit.ly/3OF5jBj Instagram: https://bit.ly/3cMYH6N Slack: https://bit.ly/vm-slack** **////////// Jetzt Newsletter abonnieren und keine No-Code News mehr verpassen! https://bit.ly/3cMYNeF**

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Ich freue mich sehr, wieder hier zu sein. Ich bin quasi heute wieder der Host und bin inzwischen weniger als du dabei, Adriano, weil Adriano ist nämlich heute mein Gast, den ihr natürlich sonst als Host von diesem Podcast kennt. Schön, dass wir hier wieder sprechen.

Speaker: Find ich auch, ein cooles kleines Update, wo du nicht sehr involviert warst und deswegen ist das glaube ich ganz gut, dass wir auch mal so ein bisschen darüber quatschen, weil ich freue mich immer drüber zu erzählen. Auf jeden Fall, ich freue mich sehr drauf. Bevor es ins Update geht, wir reden nämlich heute über unser Tool Directory, geht es erstmal ins Tool der Woche. Tool of the Week.

Speaker: Das Tool der Woche ist dieses Mal ein kleines Gem, was ich gefunden habe für mich, um meinen Alltag zu organisieren, und zwar ist das Reclaim. Und Reclaim nutze ich quasi als Scheduling -Tool. Also, ihr kennt das vielleicht so von Calendly oder auch bei HubSpot und so was gibt es die Funktion, dass ihr einen Link rausschicken könnt, und da können sich Leute den Termin bei euch buchen. Und das, was Reclaim bei mir macht, ist einmal das, aber noch viel mehr, und zwar ist Reclaim quasi ein AI -Tool, was mir mein Kalender organisiert. Ich kann das Ganze mit Asana verknüpfen,

Speaker: und kann dann quasi meine Aufgaben in meinen Kalenderschedulen. Und das heißt, Reclaim strukturiert mir quasi jeden Tag meinen Tag. Und wenn sich jemand einen Termin einbucht, den ich mit verschiedenen Prioritäten besetzen kann, der kann sich dann quasi über Aufgaben überbuchen. Es ist ein super, smartes, kleines Tool. Ich nutze es jetzt echt seit ein paar Wochen und bin sehr, sehr happy damit. Ich probiere es mal aus. Verlinken wir euch natürlich in den Show Notes.

Speaker: So, wir haben ein neues Tool Directory, beziehungsweise ein großes Update zu unserem Tool Directory. Wir haben nicht nur viele, viele neue Tools, die dort gelistet sind, sondern haben auch einen ziemlich smarten Weg gefunden, wie neue Tools reinkommen und wie wir überhaupt neue Tools in den Directory listen. Genau, was haben wir gemacht? Ja, für alle, die das Tool Directory noch nicht kennen, ist die erste Aufgabe, auf die Website zu gehen und das kennenzulernen.

Speaker: Ich glaube, ich weiß gar nicht, wann ihr das Tool Directory damals angefangen habt. Es gibt ja auch eine R -Table damit. Wahrscheinlich war es früher auch eher so ein kleines Projekt, hergesammelt hier ein paar Tools.

Speaker: Ich glaube, das war tatsächlich eins der ersten Sachen, die wir gemacht haben. Ich meine, das ist nach wie vor Hauptbestandteil der Community, dass man bei uns auf die Website kommt und einen Überblick kriegt, über welche Tools gibt es eigentlich in welchem Bereich. Und das stand schon relativ lang. Und wir haben es mal mehr, mal weniger stiefmütterlich behandelt, bevor es jetzt wieder sein großes Comeback feiert.

Speaker: Genau, das ist genau das Ding. Auch als ich angefangen habe, habe ich damals die Airtable gesehen und gesehen, dass es auch auf der Website ein paar gibt. Und wir haben auch im Laufe der Zeit erst, aber eigentlich erst entdeckt, welchen Impact das Tool Directory auch auf unserer Website hat und auch auf die SEO -Performance. Also das ist, glaube ich, das kleine Exkurs. Wahrscheinlich die Idee damals war ja eher so, hey, das ist irgendwie eine hilfreiche Ressource, irgendwie so No -Code ist noch recht neu, lass mal alles zusammensammeln,

Speaker: den link teilen und ich glaube jeder oder jeder hat ja auf jeden fall schon mal diese ganze tool directories gesehen und gibt es auch viele ich glaube auch die die kündigern von software die miriam die hat eine

Speaker: Ich glaube auch in der R -Table, wahrscheinlich sogar eine softer Page, wo auch ganz viele gelistet sind, aber halt auch eher so ein bisschen dieses so Community -Base, hier sind 100 Stück, füg die ein oder so, aber ich glaube Problemen von solchen Sachen ist oft, dass die Sachen, die eingefügt werden, oft dann nicht aktualisiert sind und so. Genau, auf jeden Fall, bei uns war es ja dann wirklich irgendwann mal eine Director auf der Unterseite.

Speaker: Und als es wahrscheinlich noch 30 Tools waren, relativ übersichtlich und nice zu nutzen, einfach ein bisschen runterscrollen, gucken, was es zu gibt. Und vielleicht sogar mit Steuerung F dann nach Keywords suchen. Aber das ist natürlich ein bisschen aus dem Kinderschuhl rausgewachsen, jetzt wo es knapp 100 Tools aktuell sind. Und wir haben 100 Stand der Aufnahme noch in der Pipeline, die da jetzt reinkommen. Gleich dazu noch mehr. Genau, und irgendwann mal

Speaker: Als wir uns angeguckt haben, wie die SEO -Search -Performance sind und gesehen haben, mit am meisten oder am besten performen diese ganzen Unterseiten, weil Leute vor allem im deutschsprachigen Raum googeln. Zapier, DSGVO findet man bei uns. Make .com, was ist das, findet man dann bei uns. Das ist natürlich mega stark und deswegen haben wir dann gesagt,

Speaker: Erstens müssen da viel mehr Tools drauf, zweitens müssen wir die Seiten überarbeiten, drittens muss das Tool Directory auch noch ein bisschen nutzbar werden, also einfach von der Experience. Genau, und dann haben wir uns dem angenommen, beziehungsweise haben wir uns dazu auch noch Hilfe geholt von jemandem aus der Community, der auch hier schon mal ein Podcast war.

Speaker: Vom lieben Jan, genau. Und wir hatten den Prozess am Anfang schon, du hattest es gerade gesagt, wir hatten relativ von Anfang an so eine Airtable, die wir dann quasi automatisiert mit Make zu Webflow übertragen haben. Aber das ist ja nun natürlich nur so ein Teil, das ist gerade so der Copy - und Paste -Teil, den man automatisieren kann.

Speaker: Jetzt mit Chatchapiti und OpenAI und sowas gibt es natürlich viel mehr Möglichkeiten, die uns die Möglichkeit gegeben haben, quasi mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Informationstools zu sammeln. Und das finde ich echt einen spannenden Case, wie wir das gelöst haben. Weil ich glaube, das gilt nicht nur für sowas wie unser Tool Directory, sondern auch für ganz viele andere Seiten, die in irgendeiner Form ein Directory von

Speaker: von was auch immer haben und sei es auch eben für 4 SEOs Zwecke umgefunden zu werden. Ja, ja, absolut genau. Ich glaube, bevor ich gleich zu dieser Automatisierung gehe, noch ein kurzes Update, wie gesagt, für alle, die noch nicht in das Tool Directory geschaut haben. Wir haben vor einigen Monaten ja den No -Code -Navigator released. Die Idee war es ja auch, sozusagen, dass die Tools, die wir haben,

Speaker: zugänglicher zu machen oder die Suche oder das Finden des richtigen Tools als Ergänzung zum Tool Directory. Und dann haben wir beim Tool Directory eben gesehen, okay, irgendwie werden es immer mehr Tools, und es funktioniert nämlich so ganz. Deswegen haben wir, wie gerade schon erwähnt damals, dann Jan noch dazu geholt, der sich sehr gut mit Webflow auskennt. Und er hat uns dann geholfen mit Jetboost dann eben das Tool Directory

Speaker: Besser benutzbar zu machen, also nur dazu geht man gern drauf. Es gibt jetzt eine Suchleiste, man kann Kategorien filtern und die Filter sind auch recht smart. Genau, das heißt, das soll da auf jeden Fall auch noch mal helfen. Zum Beispiel nicht nur zu sagen, ich suche ein Automatisierungstool, sondern auch gleichzeitig zu sagen, ich suche ein Webapp -Tool, was vielleicht relevant für Saints ist.

Speaker: und soll vielleicht einen AI -Feature haben und diese Geschichten. Genau, also das war sozusagen der erste Schritt zu sagen, hey, wir haben jetzt ziemlich coole Tools, die sehr gut funktionieren, die auch besucht werden, die sollen aber auch besser gefunden werden, also müssen wir das irgendwie die Experience verbessern. Und damit ging es dann in Herz zu sagen, hey, wir brauchen mehr Tools,

Speaker: Und ich habe, seitdem ich hier angefangen habe, immer wieder in so eine Asana -Liste so Tools reingepackt, die ich cool fand. Und mir dachte, irgendwann müsste man die auch da draufpacken. Aber das ist natürlich immer so der kleine Prozess von... Die Beschreibung schreiben die, dann die Kurzbeschreibung des Logos, die Screenshots, das Hochladen. Und als ich irgendwann mal gesehen hab, okay, ich hab jetzt fast irgendwie 50 Stück in dieser Liste, dann sollten wir die mal vielleicht hinzufügen. Genau, und so kam mir dann die Idee mit diesem

Speaker: Prozess, dem automatisierten Prozess, geht bei uns ja auch nicht anders, alles muss automatisiert werden. Und wie schon gesagt, das ist so ein perfekter Case für die Automatisierung, die ich dann da gebaut habe, der sich eben auf so viele andere Sachen übertragen lässt. Weil einige Sachen von denen sind relativ

Speaker: Simple, also das wäre auch damals ohne CHPT denkbar gewesen, wieder einfach zu sagen, wenn ich hier drauf klicke, lad das bitte automatisch per Webflow hoch, das ist die Beschreibung, das ist die Kurzbeschreibung, das ist das Logo. Easy. Aber das andere, was halt super spannend ist,

Speaker: wo ich zuerst dachte, wow, diese Kategorisierung, das ist schon schwierig, da muss man sich ja auch auskennen und auch die Beschreibung irgendwie da zu generieren. Genau, und dann habe ich es einfach ausgebaut mit JetGBT und es ist ziemlich krass, was da rauskommt. Auf jeden Fall.

Speaker: wollen wir da mal reinsteigen. Also willst du uns mal mitnehmen, wie hast du dich dem angenähert und was ist dabei rausgekommen dann? Sehr gerne. Als allererstes habe ich einfach eine Airtable aufgesetzt. Im Zweifel fange ich alle Projekte mit einer Rose oder einer Airtable auf.

Speaker: Blank Canvas sozusagen. Und habe dann da, das sind die Tools, die ich gesammelt habe, jetzt ordne ich die mal, die URL reingepackt, den Namen und dann halt geguckt, was brauchen wir natürlich. Wir brauchen eine Beschreibung, daraus brauchen wir dann eine Kurzbeschreibung, wir brauchen das Logo und wir brauchen dann eben, seitdem wir die neuen Filter und so drin haben,

Speaker: die verschiedenen Kategorien. Dann habe ich erstmal geguckt, wie schon gesagt, die einfachen Sachen habe ich erstmal aufgesetzt, mit Airtable einen Button zu triggern, der dann eben Make triggert. Das funktioniert eigentlich ziemlich gut mit Airtable und Make, dass man sozusagen in Airtable wirklich einen Button drin hat, bei dem man sagt Start Action quasi. Da drin ist ein Webhook.

Speaker: der eben bestimmte Parameter makesendet. Und dann habe ich mich so ein bisschen rangetastet, zu sagen, wie könnte ich jetzt die Beschreibung generieren.

Speaker: Und dann dachte ich so, klar, Chess GPT 4 .0 oder Chess GPT 4 mit den neuen Updates kann ja jetzt auch browsen, also über Bing. Und dachte dann, ja, das ist die Lösung, weil ich konnte nämlich, zuerst habe ich das eben händisch gemacht, ich habe einen Link genommen, ich habe das bei Chess GPT in das sozusagen Frontend -Interface, was eigentlich alle kennen,

Speaker: eingefügt und hab gesagt, hey, besucht diese Website und beschreibt mir in 150 Worten, was die anbieten. Und das hat in 9 von 10 Fällen echt gut geklappt. Und dann dachte ich mir so, ach klar, ich kann das ja auch über den API Assistant machen. Hab dann im Make -Szenario das ChatGPT -Modul, das OpenAI -Modul reingetan und den Assistant ansprechen wollen, den ich dann dafür aufgesetzt hab.

Speaker: dass er genau dasselbe machen soll, musste dann aber feststellen, dass diese Funktion searchWithBing nicht darüber angesprochen werden kann oder überhaupt gar nicht existiert in dem Umfang. Was natürlich dann erstmal voll der Bummer war, weil ich mir dachte, das ist ja mega unnötig, wir haben die ja auch.

Speaker: auf der Seite, warum kann man das nicht? Es gibt wahrscheinlich einige Gründe dafür so, gerade vielleicht was irgendwie Scraping angeht. Und deswegen konnte ich das dann leider nicht so lösen, wie ich wollte. Und dann kam der Senior aus unserem Team aber auf die geniale Idee, in Make ein Modul zu nehmen, was die ganze Webseite halt einfach in HTML unterbricht, also eigentlich in Scraper. Und das im nächsten Schritt

Speaker: zu extrahieren, zu sagen, okay, mach alle HTML tags away, dafür gibt es ja auch ein Make -Modul, und dann kriegst du eigentlich einen Plain Text raus. Und damit kann das Open RL -Modul natürlich wieder was anfangen. Also war das eigentlich eine ziemlich smarte Lösung, zu sagen, hier ist jetzt nicht ein Link, sondern HTTP -Modul,

Speaker: Scrape diesen Link, kriegt man eine komplette Webseite in HTML raus. Dann im nächsten Modul zu sagen, HTML, Tags bitte weg, Plane Tags, das an JGBT und dann eben mit den Prompts rumspielen und zu sagen, wir brauchen etwa 150 Worte Beschreibung. Es soll so und so aussehen. Darauf musst du achten. Und dann natürlich diese klassischen Tricks. Du bist Norquod Experte und hilfst einem Blog dabei, das und das zu tun.

Speaker: Und das hat tatsächlich echt gut funktioniert. Und daraus dann natürlich eine Kurzbeschreibung im nächsten Modul ist super easy. Und das hat er mir dann zurück in die Airtable geschickt. Genau. Und beim HTTP -Modul muss man aber dazu sagen, es klappt nicht immer. Manche Webseiten haben nämlich irgendwelche Java -Geschichten, die verhindern dann, dass das HTTP -Modul sich so rauszieht.

Speaker: Willst du einmal kurz erklären, wie wir das HTTP Modul aufgesetzt haben? Ich weiß nicht, ob jeder von unseren Hörern weiß, was das HTTP Modul macht.

Speaker: Das HTTP -Modul, dem gebe ich im Parameter erstmal nur in der URL. Das ist ähnlich. Wenn ihr schon mit APIs gearbeitet habt, dann kennt ihr wahrscheinlich die ganzen Methoden, die es dann gibt. Get, Post und dann gibt es ja noch ein paar andere. Das HTTP -Modul macht nichts anderes.

Speaker: Ganz technisch werde ich wahrscheinlich irgendwie das ein bisschen generalisieren, aber es funktioniert nicht anders wie eben der API oder es ist dann am Ende wahrscheinlich auch, weil es ja einfach nur über URL -Parameter arbeitet oder URLs, was APIs irgendwie auch tun. Correct me if I'm wrong. Aber in dem Fall ist es genau das. Ich gebe dem eine URL und sage get, was so vieles wie hey, gib mir bitte alles zurück.

Speaker: was sozusagen da rauskommt. Und weil ich das nicht weiter spezifiziere, spuckt er mir halt wirklich die komplette Seite als HTML aus. Ja. Genau, ich weiß nicht, wofür du sonst noch HTTP -Modules nutzt. Genau, ich benutze das einfach, um API -Requests quasi zu senden. Also gar nicht mal unbedingt, um die Seite quasi als HTML mitzubekommen, sondern

Speaker: egal ob ich eine Authentifizierung brauche oder nicht, weil sie quasi eine API anspielen zu können. Also da gibt es dann eben diese verschiedenen Requests, also diese Get -Post -Patch, das können wir in einem anderen Setting nochmal machen, was die einzelnen Sachen heißen.

Speaker: kann man auch in unserer Make -Fundamentals -Kurs, nee, nicht Make -Fundamentals -Kurs, sondern in unserer Make -Masterclass lernen. Genau, aber generell kann man einfach sagen, es ist um jegliche API, also wenn in Make keine App vorhanden ist für ein bestimmtes System, dann kann man mit dem HTTP -Modul quasi jede API ansteuern.

Speaker: Da findet ihr mal ganz gute Dokumentationen. Dafür ist das so eigentlich da, aber eben auch super zum Beispiel, um Dateien runterzuladen oder eben den HTML -Text von der ganzen Seite zurückzubekommen.

Speaker: Genau. Und wahrscheinlich, ja, man muss sich auf jeden Fall ein bisschen dann schon mit APIs und so auskennen. Es geht ein bisschen ins Technische, wenn man dann ganz gewiss, also ganz bestimmte Sachen machen will. Aber in diesem Fall ist es wirklich, ich ziehe mir vorher die URL aus dem Airtable, ich mache sozusagen, ich sage im ersten Step, habe ich einen Webhook, der wird getriggert, über diesen Button in Airtable, den ich erwähnt habe. Dann kriege ich diesen Airtable -Eintrag aus genau dieser Zeile, da drin ist auch eine URL, das HTTP -Modul,

Speaker: nimmt diese URL und gibt dann genau das als HTML raus, dann HTML2Text und das schicke ich dann eben in OpenAI Modul. Wie gesagt, manchmal kommen da eben Fehler bei rum, weil dann gewisse Seiten das irgendwie nicht zulassen oder in einem anderen Format gebaut sind. Und eine Einschränkung, die es aber auch noch gibt, wenn die Textlänge, ich glaube, ich muss mal gucken, was ich in dem Filter gebaut habe,

Speaker: Etwa 32 .000 Characters.

Speaker: oder größer als 32 .000 ist, dann kommt OpenAI nicht mehr damit zurecht. Das heißt, ja, dann muss man das kürzen oder anders handeln, aber das ist sehr selten der Fall. Genau. Und dann, ja, solange das HTML dann ist und unter 32 .000 Characters, dann macht ihr dir problemlos eine Beschreibung, eine Kurzbeschreibung oder was auch immer du willst aus. Das heißt, für unseren Fall ist es quasi dafür,

Speaker: Analog für jeden anderen Use Case ist es halt echt einfach eine super Möglichkeit, wenn ihr zum Beispiel eine Liste habt mit 150 Websites und ihr braucht eine gewisse Sache daraus.

Speaker: Dann HTTP -Modul, Scrape, HTML, und es gibt ein ganz gutes Video. Ich müsste das noch mal raussuchen. Das packen wir in die Folgenbeschreibung, in dem auch erklärt wird, wie man dann nach gewissen Sachen sucht. Also ganz bestimmten Sachen bereits im HTTP -Request und nicht später dann erst sozusagen im Text nach bestimmten Keywords suchen.

Speaker: Ja, ja, und auch nochmal zu dem zu dem Text kürzen Aspekt. So ist natürlich cool, wenn wenn das also wenn die Seite quasi nicht länger als diese 34 .000 oder 32 .000 Seiten Charaktere ist.

Speaker: Aber meistens ist es auch nicht schlimm, wenn man dann den unteren Teil quasi wegkürzt. Also wenn man quasi nur die ersten 32 oder 34 .000 Zeichen quasi der Seite nimmt, weil man dann trotzdem ganz gut versteht, was ist der Inhalt der Seite und man trotzdem Beschreibungen und sowas generieren kann.

Speaker: Ja, genau, absolut. Ich glaube, ich hatte bisher nur einmal ein Case, wo warum auch immer die ersten 20 .000 Zeichen irgendwas komplett Sinnloses war. Aber das ist alles so selten. Da braucht man sich einen Error -Handler rein oder einfach einen Router und sagt,

Speaker: Wenn das passiert, lasse ich mir so eine Slack -Nachricht schicken, wo dann steht so, hey, Format passt nicht. Und dann mache ich halt eine von neuen WhatsAppen oder weniger sogar, nehme ich dann den Link und pack das über den normalen Chat, über diese Bing -Suche und lasse mir das da herausgeben. Aber bei den allermeisten funktioniert das problemlos. Genau.

Speaker: Genau, das ist der Step für Beschreibung und Kurzbeschreibung. Und das hat dann eben funktioniert. Und dann habe ich so, okay, das ist natürlich super, dann spart man sich da schon unfassbar viel Arbeit. Weil der Hauptgrund, dass ich damals eigentlich immer nur die Links genommen habe und sie mir in so einen Asana gepackt habe und meinte, ja, das mache ich dann meist natürlich, dass

Speaker: es einfach viel Arbeit ist, sich jedes Mal ein Tool reinzudenken, die Website irgendwie durchzugucken und sicherzustellen, dass die Beschreibung irgendwie passt und dann daraus nochmal eine Kurzbeschreibung machen und so. Es ist einfach immer sehr lästig und demnach habe ich das daraus erstmal immer

Speaker: zur seite geschoben und remind me later sozusagen drauf gelegt aber ja das hat glaube ich dann als ich das einmal zum laufen bekommen habe habe ich zu dem zeitpunkt knapp 70 tools wirklich in

Speaker: wenigen stunden halt komplett fertig gehabt. Das wäre ja eine Aufgabe von Tagen, wenn nicht so Wochen, da gewesen. Jedes Tool da komplett durchzugehen. Und diese Beschreibung zu schreiben, die auch in 95 % der Fälle echt gut sind. Und manchmal schleicht sich da ein Fehler rein, nennt einen falschen Namen oder checkt das nicht so richtig. Aber genauso der Zeit zu bewegen, da ist echt krass. Und

Speaker: Genau, dann war ich natürlich davon überzeugt und war so, okay, warum nicht weiter denken? Weil der nächste nervige, aufwendige, händische Schritt wäre gewesen, die alle zu kategorisieren, was ja eigentlich noch mal schwieriger ist, weil ja, entweder man kennt sich mit allen schon aus und weiß dann relativ schnell, okay, da und da und dafür sind die da.

Speaker: Aber ansonsten muss man wieder über jede Zeile gehen, sich das durchlesen und sagen, hm, wofür könnte es gut sein? Und dann dachte ich mir, das kann OpenR wahrscheinlich auch. Und die Art und Weise, wie ich das dann gelöst hab, ist, nachdem ich die Kurzbeschreibung und die normale Beschreibung in die R -Table geschickt hab und das Tool aktualisiert hab, zieht sich Make aus demselben Tool, aus demselben Eintrag,

Speaker: Dann genau diese zwei und dann habe ich für die drei Kategorien oder die drei Filter sozusagen, die wir hauptsächlich benutzen, das sind einmal die Hauptkategorien, also Automatisierung, Datenbahn, E -Commerce, Mobile App und dann gibt es noch die Bereiche, Buchhaltung, Design, HR,

Speaker: Und dann geeignet für, da sind dann eben so Sachen wie Graphic Design, Kommunikation, SEO, Analytics, Prototyping, also so Tags sozusagen. Für jedes davon habe ich einen Step.

Speaker: in dem ich sage, oder in dem ich OpenAI sage, lest ihr die folgende Beschreibung durch und dann ordnet dem Tool mindestens eine, aber maximal drei der folgenden Hauptkategorien zu. Und dann habe ich die wirklich einfach plain darunter gelistet, Automatisierung, E -Commerce, Datenbank. Und dann sage ich, wähle nur aus den obigen Kategorien und füge niemals eigene Kategorien hinzu. Wenn es keine passende gibt, dann wähle immer weitere Tools. Und dann habe ich

Speaker: Dann hat es gut funktioniert, aber zuerst kam immer so einen langen Text raus. Hey, keine Ahnung. Bilder ist ein Tool, was in die Kategorien Automatisierung, E -Commerce und Datenbank passt. Dann muss ich natürlich wieder zurück in Prompt und sagen, gib ihm deine Antwort. Keine Begründung an. Gib mir nur exakt die von dir gewählten Kategorien zurück, hintereinander und mit einem Komma getrennt.

Speaker: Und warum ist das wichtig? Weil es ja einzelne Kategorien sind, die ich danach aus R -Table, wenn ich das im Webflow hochlade, mit den Kategorien bei Webflow halt matchen muss. Weil Kategorien ist ja kein Textfeld, wo dann steht Webapps, Datenbank, Automatisierung, sondern jedes davon ist ein Tag.

Speaker: Also in Webflow ist das quasi, es sind Kategorien und so sind da auch wieder ein CMS -Item. Und deshalb muss das quasi da mit der ID von dem Item wieder gematcht werden, deshalb kann man da nicht einfach irgendwie ein Textfeld nehmen.

Speaker: Genau, und um sicherzustellen, dass ich dann in R -Table eben drei verschiedene Worte drin habe und nicht irgendeinen String mit Komma getrennt oder eine ganze Beschreibung, muss man dann quasi auch mehr oder eher das genauso zu verstehen geben. Und im nächsten Modul splitte ich dann diese drei oder zwei oder wenn nur eine ist, das halt nach dem Komma, damit ich dann eben die drei einzelnen kriege. Und das mache ich für jede Kategorie.

Speaker: Und diese Sachen gebe ich dann einfach zurück an R -Table. Und genau, dann update er in dem Tool in der Kategorie oder in dem Reiter sozusagen, Bereiche, packt er mir dann rein, Sales, Marketing und Design zum Beispiel. Und genau, jetzt mal hier die Tabelle aufmachen. Und was dabei aber noch wichtig ist,

Speaker: ist das danach, also das kriegt er erstaunlich gut hin, also das ist wirklich crazy, wie sich dann die Beschreibung durchliest und daraus halt echt wirklich 90 % der Fälle exakt die sinnvollsten Hauptkategorienbereiche und geeignet für reinpackt. Also das muss ich sagen, habe ich da

Speaker: wirklich mit sehr viel Spaß beobachtet. Ich habe die Automatisierung laufen lassen, dann habe ich mir die A -Table angeguckt und gewartet, bis die Tags zurück kamen. Und dann poppen die dann halt rein und dann weiß er genau so, okay, exakt so hätte ich das wahrscheinlich auch eingeführt oder kategorisiert. Wobei man sagen muss, dass obwohl ich das im Prompt geschrieben habe,

Speaker: Chattypity trotzdem manchmal eigene Bereiche dann dazutut. Also wenn es sozusagen der Meinung ist, ah, das würde super in den Bereich SEO passen, dann erfindet er diesen Bereich, obwohl ich bei Bereichen eigentlich nur Abteilungen drin habe. Finance, Marketing, IT. Und das, muss ich sagen, habe ich noch nicht ganz ausgemerzt bekommen. Aber das passiert sehr, sehr selten. Und das sieht man dann in der Airtable relativ schnell, wenn er da irgendwie was eingetan hat, was er nicht sollte.

Speaker: Na ja, super cool. Wie viel, ich kann so ungefähr sagen, wie viel Operations das verbraucht, also auch so, oder das ist vielleicht ein bisschen schwierige Frage, also mich würden die Kosten interessieren einmal oder ich bin ziemlich sicher, dass einige unserer Hörer die Kosten interessieren würde von einmal OpenAI und einmal Make.

Speaker: Das können wir jetzt, glaube ich, wirklich nur in Operations irgendwie messen. Aber so Pi, meine Damen. Okay, was kostet das etwa? Und wie viel Zeit sparen wir damit etwa? In Make, wenn das alles richtig durchläuft, sind das 19 Operations. Und darin, also wenn ich jetzt mal gucke hier in den OpenAI -Modulen, wie viele Tokens ich dann jeweils ungefähr brauche, das sehe ich jetzt hier gerade gar nicht.

Speaker: Also den allergrößten Anteil macht der Teil vom HTML, weil das ja, wie gesagt, meistens um die 15 .000 bis 30 .000 Charaktere sind, die er dann verarbeiten muss. Aber grob überschlagen, ich glaube, das ist relativ irrelevant insofern. Das Aufsetzen, dadurch, dass ich auch vieles ausprobieren musste und gucken, was zurückkam, hat mich dann schon netto zwei oder drei Tage

Speaker: gekostet, vor allem, als ich dann auf das Problem gestoßen bin mit dem Link, dass das nicht einfach über Bing und so zieht. Aber ja, das ist drei Tage gewesen sein, die ich gebraucht habe, um es aufzusetzen, zu den mehreren Wochen, die ich sozusagen gebraucht hätte, um diese 70 Tools zu beschreiben und zu kategorisieren. Und jedes Mal, wenn ein neues Tool dazukommt, füge ich einen Link ein und drücke einen Button und habe dann halt echt innerhalb von

Speaker: Lass es fünf Sekunden sein, die ich reinnehmen muss in Copy, Paste und Button klicken zu etwas, was mich sonst pro Tool mindestens immer eine halbe Stunde Zeit kosten würde. Und das ist halt schon krass, weil einmal natürlich dieser Zeit zu gewinnen, den man auf jeden Fall hat. Und es ist ja nicht nur, dass es viel Zeit spart, sondern dass es überhaupt es uns gerade erst ermöglicht,

Speaker: Weil ich habe gesagt, ich hatte diese Links ja die ganze Zeit da, aber ich habe einfach gesagt, ich mache die irgendwann, irgendwann. Und dann macht man das nicht, weil man sich jedes Mal denkt, das ist super aufwendig und es gibt gerade wichtigere Dinge. Und dadurch, dass man das jetzt mit mit Automatisierung gepaart mit OpenAI halt machen kann, kommt man überhaupt erst auf die Ideen, bestimmte Aufgaben vielleicht umzusetzen, die halt Wochen oder Monats lang im Backlog irgendwie rumlagen. Oder man jetzt dachte, ja, vielleicht jemand in Pfeiver oder erst so eine stupide Aufgabe, er ist perfekt.

Speaker: Und vor allem, wenn dieser Nutzen, der davon, dann kommt halt auch so Großes in die, wie gesagt, wie bei uns, weil diese Unterseiten der einzelnen Tools bringen so viel Traffic zu uns, dass es sich auch gelohnt hätte, da wahrscheinlich die händische Arbeit reinzustecken. Aber so ist es halt einfach noch viel, viel, viel krasser, weil es 150 Mal weniger Arbeit ist und wir trotzdem halt echt in drei Tagen Arbeit jetzt irgendwie die Tools verdoppeln konnten.

Speaker: Genau, und ich meine, die Cases, die man daraus ableiten kann, sind, ja, alles, also kann wirklich alles sein, von irgendwelchen Sales -Lead -Listen, bei denen man sagt, hey, hier sind, kategorisier die mal bitte in verschiedene Bereiche, interessant oder nicht interessant, oder irgendwelche Content -Geschichten, also wirklich, ja, kann man sich ziemlich gut austoben, und die Open AI wird ja auch immer nur besser. Voll.

Speaker: Das kann man vielleicht auch mal, vielleicht machen wir mal eine Abstimmung auf LinkedIn oder so, wo wir, also wir haben ja einige Prozesse, die wir unter anderem auch mit AI automatisieren, also einmal unser Tool Directory, klar, dann über den No -Code -Navigator haben wir auch schon eine Podcast -Folge gemacht, dann vielleicht auch, wie wir unsere

Speaker: Also, wie wir unser Lead Scoring machen, wenn jemand bei uns reinkommt und so was. Da würde uns natürlich mal interessieren, was euch da am meisten interessiert. Und dann erzählen wir da sehr gerne drüber und können euch auch sehr gerne die Blueprints und so aus den Max -Szenarien und so was zur Verfügung stellen. Genau, Links findet ihr dann alle in den Show Notes.

Speaker: Was man vielleicht noch dazu sagen muss, das, was in dem Prozess noch nicht automatisiert sind, ist eben so was wie die Logos. Logos auszusuchen. Und wir haben auch ja für jedes Tool haben wir Screenshots. Also so, wir wollen ja tech zugänglich machen. Das heißt, wir wollen jedes Tool, das wir listen, soll später auch, also da soll man reingucken können. Wie sieht das nicht nur auf der Website aus? Weil Website Screenshots sind oft sehr viel schöner als die Realität.

Speaker: Siehe Sales Force vielleicht. Und deshalb wollen wir euch einen Einblick ins Tool geben. Aber das sind zwei Sachen, die wir an dem Prozess jetzt noch nicht automatisiert haben. Kannst du kurz erklären, warum? Genau. Bei den Logos ist es einfach so, dass manche Websites, also jeder, der schon mal versucht hat, irgendwie Logos zu scrapen, an Anflusszeichen oder manuell zu scrapen, ist bestimmt schon auf diese ganzen Probleme gestoßen, dass erstens manche Websiten lassen es gar nicht zu.

Speaker: Wenn man links oben auf das Logo geht, dann will man es speichern, dann geht das gar nicht. So hat man da schon mal das Problem. Okay, dann überlegt man sich, was kann ich sonst machen? Ich google einfach, ob ich das Logo woanders finde. Und das geht bei großen Anbietern meistens sehr gut, weil es einfach viele Logos auf verschiedenen Webseiten gibt von denen. Aber manchmal findet man da trotzdem nichts, womit man viel anfangen kann. Das ist zu klein, verpixelt. Genau, das heißt, das ist schon mal voller Pain.

Speaker: Und allein das schon zu automatisieren, ist halt mega schwierig. Wenn es immer so wäre, dass man immer an derselben Stelle bei jeder Webseite das Logo findet und auch immer als PNG runterladen kann, easy. Aber das ist leider nicht der Fall. Manchmal kann man es runterladen, aber dann ist es eine SVG oder eine WebP, also W -E -B -P. Diese Sachen muss man dann erst mal oder meistens auf jeden Fall erst mal konvertieren in PNG oder JPEG für den eigenen Gebrauch.

Speaker: wie jetzt zum Beispiel bei uns. Das heißt, das ist ein sehr kleinteiliger Prozess, wo eigentlich in jedem Step oft Fehler sind oder mögliche, mögliche Schwierigkeiten. Manchmal muss man nur noch einfach einen Screenshot von links oben von der Website nehmen. Wenn das Tool so neu ist, dass man nirgends wo das Logo findet, dann genau. Und das sind deswegen

Speaker: Das ist noch ein manueller Prozess, der aber pro Logo halt auch maximal zwei oder drei Minuten dauert. Und mit den Screenshots ist es ja so, dass man sich hier registriert haben muss und eingeloggt sein muss, um zum Beispiel im Dashboard von Brevo rumspielen zu können. Genau, und deswegen muss man natürlich

Speaker: das auch noch händisch machen, weil diese ganze Registrierungsgeschichte und so, das zu automatisieren ist wahrscheinlich schon sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schwierig oder technisch, deswegen genau noch händisch. Und einen letzten Schritt, den wir nicht automatisiert haben, der an sich von Prozess möglich wäre, weil es nichts anderes ist als die Beschreibung, aber von der

Speaker: Richtigkeit, glaube ich, etwas ist, wo wir da auf jeden Fall nicht einfach OpenAI das machen lassen wollen würden, ist die DSGVO -Geschichte unter den Tools. Die allermeisten Tools, gerade die von früher, haben da auch immer was stehen, aber jetzt mit der Menge an Tools gerade

Speaker: mit den ganzen sehr neuen Tools, die es vielleicht seit Wochen oder Monaten gibt, es ist superschwierig, da verlässliche Informationen über DSGV zu finden. Das heißt, und Open AI wird dir auch meistens nichts anderes sagen als, also entweder halluziniertes irgendein Quatsch, was wir natürlich nicht wollen, oder aber es sagt dir halt nichts anderes als das. Ja, ich kann dir dazu keine Angaben machen, weil rechtlich. Genau, und das ist gerade noch ein Step, der natürlich ein bisschen schade ist, dass man den nicht so einfach automatisieren kann.

Speaker: Aber ja, wenn man auch das händisch irgendwie versucht zu machen, es ist da wahrscheinlich, also im gesamten, der Rest der automatisiert, das spart halt einfach so unfassbar viel Zeit, dass das überhaupt auch erst möglich wird, zu sagen, okay, wir fragen da mal nach, wir gucken in den Privacy -Geschichten und so rein. Ja, das sind die noch nicht automatisierten Steps des Ganzen. Ja, ja.

Speaker: Aber trotzdem würde ich sagen, glaube ich, so wirklich der größte oder der zeitaufwendigste Teil ist definitiv automatisiert. Und ich glaube, wie gesagt eben schon, es gibt so viele Use Cases, wo man diese Automatisierung anwenden kann. Genau, deshalb wollten wir das auf jeden Fall mit euch teilen. Vielen Dank auch dir fürs Teilen. Sehr gerne.

Speaker: Genau, wenn ihr euch dafür interessiert, wir verlinken euch den Zugang auf jeden Fall in den Show Notes zum Blueprint und auch zu einer Version der R -Table, die ihr euch dann gerne kopieren könnt. Und genau, wenn ihr das Ganze mal ausprobieren wollt, wir sind natürlich super gespannt auf euer Feedback, wie ihr das Tour Directory findet und was euch da vielleicht auch noch fehlt. Also wenn ihr da Sachen habt, dann gerne her damit.

Speaker: Wenn ihr selber ein No -Code -Tool baut, dann könnt ihr das natürlich auch sehr gerne vorschlagen, um ins Tool Directory mit aufgenommen zu werden. Da gibt es ein ganz einfaches Formulat, könnt ihr einfach ausfüllen und dann prüfen wir das und ihr werdet mit aufgenommen. Und als drittes, wenn ihr euch fragt, welches Tool denn zu eurem Projekt passen könnte, dann könnt ihr natürlich auch den No -Code -Navigator ausprobieren.

Speaker: Auch ein sehr spannender Prozess, wo wir auch eine Podcast -Folge aufgenommen haben. Weißt du zufällig welche Nummer? Ich weiß es gerade nicht. Ich glaube, es war die 95. Irgendwo zumindest da in der Richtung. Hört da auch gerne mal rein, wie wir den gebaut haben. 96. 96, knapp daneben. So close.

Speaker: Verlinken wir euch auf jeden Fall auch in den Show Notes. Und wie gesagt, wir freuen uns sehr auf euer Feedback. Und damit ist die Lage der Norco Tools abschließend erörtert, würde ich sagen, für diese Folge. Und wir hören uns beim nächsten Mal wieder. Bis bald.

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