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#68 - Side Projects mit No-Code bauen - mit Felix Urban image

#68 - Side Projects mit No-Code bauen - mit Felix Urban

S1 E68 · VisualMakers
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427 Plays3 years ago

Felix Urban im Gespräch mit Lilith. 

Felix Urban ist Product Owner bei FAIRTIQ und eines der ersten Member der VisualMakers-Community. In dieser Podcast Episode teilt er seine Erfahrungen mit No-Code und hat uns ein paar seiner eigenen Projekte mitgebracht, wie zum Beispiel die Plattform OPP: Ordinary Peope Prompts, mit der er es auf Platz 4 bei Product Hunt geschafft hat. Wie er das ganze Mit No-Code gebaut hat, erzählt er uns in dieser Folge. Wir sprechen außerdem natürlich über Möglichkeiten und Potentiale von No-Code - und welche Entwicklungen wir in der Zukunft vermuten... 

/// Links zur Folge:


→ Website zu OPP: https://www.ordinarypeopleprompts.com/

→ Felix's Linkedin: https://www.linkedin.com/in/felixurban/

→ Reddit: https://www.reddit.com/r/InternetIsBeautiful

→ Tool der Woche Softr: https://www.softr.io/?via=visualmakers 

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Transcript

Einführung und Vorstellung von Felix Urban

00:00:07
Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual-Makers-Podcast. Ich bin Lilith und ich freue mich auf eine neue Folge, wo wir uns dem Thema widmen, Site-Projects mit No-Code. Zu Gast ist Felix Urban und Felix ist schon sehr lange in der Visual-Makers-Community dabei, seit fast von Anfang an. Felix ist Product Manager bei Fertig, einem Unternehmen, das das Fahren im öffentlichen Nahverkehr leichter macht. Wie genau, das klären wir während der Folge noch.

Tool der Woche: Pebli

00:00:35
Speaker
Wir springen jetzt erst mal ins Tool der Woche.
00:00:42
Speaker
Das Tool der Woche kennen wir, ehrlich gesagt, selber noch nicht so ganz genau. Aber Felix erwähnt gleich in der Podcast-Folge, was es damit auf sich hat. Und zwar ist Pebli, so viel wissen wir, eine Alternative zu Sepian, die sehr viel günstiger ist. Wir waren auf der Seite, es springen ein sehr viel Banner und kleine Zertifikate.
00:01:02
Speaker
und so an, funktioniert aber von der UX-Sale genauso wie Zapier. Das heißt, man automatisiert, indem man verschiedene Systeme miteinander connectet und einen Workflow erstellt. Schaut euch das Ganze gerne mal an. Wie gesagt, Disclaimer, wir haben es selber noch nicht ausprobiert. Aber Felix hat das und erzählt da gleich in der Podcast-Walge auch noch was drüber.

Karriereweg und Motivation

00:01:26
Speaker
Herzlich willkommen, Felix. Ich freue mich sehr, dass du da bist. Hi, Lilith. Freut mich auch. Danke für die Einladung.
00:01:33
Speaker
Ich habe dich eben schon mal ganz kurz vorgestellt, ganz grob, aber magst du dich selber noch mal kurz vorstellen, wer bist du, was machst du und wie bist du dahin gekommen, was du jetzt tust? Genau, ich bin Felix, bin 25 Jahre alt, arbeite bei Fertig, einem Schweizer Public Transport Startup oder schon mittlerweile Scale Up aus der Schweiz.
00:01:58
Speaker
Wohne aber in Berlin, hier mein kleines Office und grundsätzlich bezeichne ich mich immer selbst als von Grund auf neugierige und sehr Hypothesen getriebene Product Person, mit großem Interesse an so neuen Themen, an Software, an Emerging Tech. Wie ich da hingekommen bin, jetzt in diesen Job konkret. Also ich habe angefangen zu arbeiten in der Eventbranche.
00:02:26
Speaker
Und dann mit Corona habe ich einerseits gemerkt, es war ein Eventkonzern, es war eine Messegesellschaft, dass das Thema Konzern, aber auch das Thema Event und Corona nicht mehr unbedingt das ist, was ich mein Leben lang und gerade auch in den frühen Tagen meiner Karriere machen möchte, dass es nicht das Richtige ist.
00:02:45
Speaker
Und bin dann eben genau mit Corona in den Master gegangen nach Lichtenstein und habe da dann auch so das Thema Mass of Science in Entrepreneurship und Management gemacht. Also wirklich dann direkt diese jüngeren und agileren Themen ein bisschen in Fokus genommen, weil das für mich bis dahin immer nur so ein Mythos war. Und da habe ich dann auch wirklich diese Leidenschaft für Startups, für VC, für Produkte.
00:03:15
Speaker
entwickelt und bin dann gar nicht mehr aus diesem Produktmodus rausgekommen. Dann noch im Business Development gearbeitet, weil ich da aus der Ecke auch komme, aber bin dann jetzt auch seit Oktober bei Fertig im Produkt tätig und bin dort für das Marketing zuständig. Also wir haben eine App, aber unsere Partnerverkehrsverbünde können auch Marketingkampagnen über die App schalten und da
00:03:44
Speaker
das Produkt weiterzuentwickeln, das ist mein Job. Ja, super cool. Wie witzig, wir haben tatsächlich noch mehr Überschneidungen als ich dachte, ehrlich gesagt.
00:03:54
Speaker
Ich hab eben schon gesagt, Felix ist schon länger in der Visual-Makers-Community dabei, fast mit von Anfang. Und ich hab mich damals total gefreut, als du dazukommst, weil Fertig war tatsächlich eine App, die ich damals dann so drei Monate oder vielleicht schon ein Jahr, ich weiß nicht, auf jeden Fall schon länger genutzt hatte und total großer Fan war und jetzt auch noch Eventbranche.
00:04:15
Speaker
Und mein erster Job war auch in der Eventbranche. Bei Pirate damals mit organisiert und so. Ja, witzig. Cool. Super. Super spannend. Was treibt dich denn an in dem, was du tust, einerseits beruflich natürlich, aber auch in den Nebenprojekten, zu denen wir gleich noch mal kommen, die du so tust?
00:04:41
Speaker
Genau, was mich hier antritt, das ist eine gute Frage jetzt, wo ich sie gestellt bekomme. Grundsätzlich, also auch mit dem Wechsel von der Messergesellschaft dann ins Studium, hatte ich so eine gewisse erste Early-Life-Crisis. Ich weiß nicht, ob es dieses Wort gibt. Also keine wirkliche Krise, sondern eher so einen komischen Moment, wo ich dachte, okay, was mache ich eigentlich mit meinem Leben?
00:05:10
Speaker
Und das ging auch so ein bisschen damit einher, dass ich mal versucht habe, das alles so ein bisschen, ja, messbarer zu gestalten. Hat dann gegoogelt, wie viele Stunden arbeitet man eigentlich in seinem Leben im Schnitt und solche Sachen. Seitdem ich mir da so ein bisschen mehr Gedanken gemacht habe, also es sind 80.000 Stunden, habe ich mir gesagt, okay, diese 80.000 Stunden möchte ich irgendwie möglichst sinnvoll verwenden. Also das ist immer so das, was ich mir denke. Und dann gibt, diese Momente kennt wahrscheinlich jeder, gehe ich immer so ein bisschen aus dem aktuellen,
00:05:38
Speaker
Tagesgeschäft draußen gucke, verbringe ich gerade meine Zeit sinnvoll. Und wenn ich die Frage noch mit Ja beantworten kann, dann treibt mich das auf jeden Fall an. Und grundsätzlich, wenn du um...

Einführung in No-Code und Visual Makers Community

00:05:48
Speaker
Kurze Frage. Dazwischen, wie würdest du sinnvoll in dem Kontext definieren? Genau, die Definition von sinnvoll ist auch sehr situationsbezogen. Also
00:06:00
Speaker
Es war eine Zeit lang wirklich dieses ganze Thema rund um Climate und Nachhaltigkeit und solche Sachen, bin ich auch immer noch hinterher und interessiere mich dafür. Aber das variiert tatsächlich total. Jetzt gerade ist es wirklich das ganze Thema AI, weil ich einfach merke, dass sich da was tut und dass das auch dann auf einer
00:06:26
Speaker
auf einer Meta-Ebene noch Sachen wie eben Climate beeinflussen kann oder grundsätzlich die Welt, in der wir uns gerade befinden, verändern kann. Und deswegen dieses Thema sinnvoll kann sich dann immer variieren. Also wahrscheinlich denken sich jetzt viele Hörer so, ja toll, was soll ich jetzt damit anfangen? Aber das ist so das, was mir hilft. Und grundsätzlich ist es eigentlich auch immer
00:06:54
Speaker
Ja, die Neugierde, die mich antritt. Jetzt wird das Thema AI benutzt oder angesprochen. Dieses Neue, das Ungewisse, da bin ich eigentlich immer sofort mit dabei und dafür werde ich auch von meinem Umfeld dann in der Wege geschätzt, dass ich diese Dinge dann immer sofort weiß und immer das Neueste kenne, so ein bisschen wie so ein Tool-Hunter. Ich bin auch viel auf Product-Hunter und solchen Seiten unterwegs. Das interessiert mich und genau.
00:07:23
Speaker
Ja, cool. Auf einer Mikroebene ist es wirklich so dieses, wie es wahrscheinlich auch vielen Programmierern oder so geht, also dieses kleine Problem lösen und Feedback dafür zu bekommen, ob ich dieses Problem gut gelöst habe. Diese Belohnung, die treibt mich auf so einer Mikroebene an. Hast du denn einen technischen Background?
00:07:46
Speaker
Einen technischen Background würde ich nicht sagen, also wie ich anfangs gesagt habe, ich komme eigentlich so aus der Event- und Sales-Richtung. Aber ich bin einfach sehr offen für solche Dinge und bin eben wirklich sehr affin für Tech.
00:08:01
Speaker
Also, ich kann minimal programmieren. Hab mir auch für meine Masterarbeit R beigebracht. Komplett, das hatten wir im Studium gar nicht. Wenn ich's will, kann ich mir das schon beibringen, aber ich würde nicht sagen, dass ich da einen sinnvollen Background habe. Jetzt hast du ja schon selbst einige Projekte mit No-Code dann tatsächlich auch umgesetzt. Wie bist du denn zu No-Code bekommen? Wann hast du das erste Mal davon gehört?
00:08:32
Speaker
No-Code, davon gehört, das ist, glaube ich, schon sehr lange her. Aber das war dann auch wie so viele Sachen, die man ab und zu mal wieder sieht, das kommt dann so auf und dann vor allem im LinkedIn-Feed kommt dann so auf und da sagt wieder irgendjemand, das ist das nächste große Ding und dann verschwindet es wieder. Wie ich zu No-Code konkret gekommen bin und dann denke ich, okay, da kenne ich ja schon einige Sachen, war jetzt eben auch wirklich eine Rolle als Werkstudent befertigt.
00:09:01
Speaker
wo es ein bisschen darum ging, Prozesse zu automatisieren. Und grundsätzlich auch hat Fertig mich gebeten, was ist denn überhaupt No-Code? Können wir No-Code irgendwie für uns nutzen? Gerade im Sales müssen wir nicht immer zu den Entwicklern laufen. Natürlich müssen wir durch die Security- und Privacy-Prozesse und alles durch
00:09:24
Speaker
Aber können wir das irgendwie für uns nutzen? Und dann habe ich da eine Analyse gemacht, was können, hier sind die Tools, was ist der Business Impact, was sind die Kosten, was sind die Integration und wie ist eben auch vor allem dieser Legal Aspekt, der natürlich super wichtig ist. Ja, vielleicht sollten wir an der Stelle ganz kurz erklären, noch einmal kurz, was fertig ist. Für die, die es noch nicht wissen. Ich erkläre es mal kurz aus meiner Sicht und dann kannst du sehr gerne Berichtigen ergänzen.
00:09:48
Speaker
Also wie ich Fertig nutze. Fertig ist eine App, wo du in die Bahn einsteigst und quasi sagst, ich steige jetzt ein und ich beginne meine Fahrt und dann fährst du und steigst wieder aus und sagst, hier beende ich meine Fahrt und dann wird einfach der Ticketpreis quasi, also die Strecke, die man gefahren ist, quasi abgerechnet und man muss kein Ticket mehr kaufen am Automaten oder per Handy oder fährt irgendwie nur eine Station und hat dabei ein Ticket für irgendwie sechs Stationen und so. Also der ganze
00:10:15
Speaker
ist beendet, es fragt ja automatisch irgendwie, ob deine Fahrt beendet ist, wenn du dich dann wieder zu Fuß bewegst und so. Also super coole App, so für den öffentlichen Nahverkehr. War das richtig? Genau, also aus Nutzer Sicht ist das auf jeden Fall richtig. Also wir arbeiten mit den Verkehrsverbünden zusammen vor Ort, nehmen dann ganz klassisch an den Ausschreibungen teil und differenzieren uns eben von den
00:10:40
Speaker
von den anderen Apps, die man so kennt, wie, keine Ahnung, DB Navigator oder so, dadurch, dass wir eben postpaid sind. Also du fährst und lockst deine Fahrten sozusagen, indem du wischst auf deinem Handy. Und genau dann wird dir am Ende des Tages meistens das günstigste Ticket berechnet.
00:11:03
Speaker
das Projekt. Hast du gut beschrieben. Sehr gut. Okay, aber so viel dazu, was Patek ist und wir waren gerade dabei, Prozessautomatisierung, Salesprozesse und so und die damit noch auszusetzen. Genau. Dafür war das ursprünglich mal gedacht, jetzt ist davon leider nicht mehr ganz so viel übrig geblieben, weil wir da
00:11:22
Speaker
weil wir da einige Umstrukturierungen hatten. Und genau, aber damals war das dann eben so, dass ich da eine Analyse gemacht habe als Werkstudent, was auch wirklich eine sehr coole Aufgabe für den Werkstudenten ist, da einmal zu gucken, was gibt es denn für Tools, die uns betreffen könnten? Was ist der potenzielle Business Impact? Was sind die Kosten? Ja, natürlich welche Integration bietet dieses jeweilige Tool für den jeweiligen Use Case? Und wie sind diese Legal und Privacy Aspekte?
00:11:52
Speaker
Und so basierend auf diesen Faktoren habe ich damals die Analyse gemacht.

Nebenprojekte und Kreative Herausforderungen

00:11:58
Speaker
War das auch der Punkt, wo du zu Visual Makers gekommen bist oder war das danach? Genau, das war der Punkt, wo ich mich mit No-Code das erste Mal so richtig auseinandergesetzt habe bewusst. Natürlich habe ich schon mal vorher unbewusst Figma benutzt oder so oder gesehen, wenn man das als No-Code dann dazu zählt, aber ich denke schon.
00:12:16
Speaker
Aber genau, das war der Punkt, wo ich No-Code wirklich so gerade, okay, das ist jetzt hier gerade No-Code, womit ich mich auseinandersetze und dann auch Visual Makers, weil ich generell ein Fan davon bin, mich in Communities aufzuhalten von Leuten, die mehr wissen zu bestimmten Themen als ich und denen dann irgendwelche in Anführungszeichen dummen Fragen zu stellen. Das hilft dann oft.
00:12:41
Speaker
Ja, cool. Okay, und dann hast du angefangen, irgendwann auch deine eigenen Projekte zu bauen, ne? Jetzt tatsächlich auch recently, richtig? Genau, genau, genau. Also, das war, das ist so ein Trend, der gerade, der gerade, was heißt gerade? Den gibt's, glaub ich, schon ein bisschen länger unter Programmierern, aber der jetzt gerade für mich so ein bisschen mehr accessible geworden ist. Also, es ist so dieses Thema Side-Projects, Mikroprodukte, die so ein
00:13:09
Speaker
Single Purpose heißt das auf Englisch, die so einen Zweck haben. Da gibt es dann auf Reddit ganz viele Communities. Zum Beispiel den Subreddit Internet is beautiful. Auf Twitter wahrscheinlich viele Sachen. Und da wird dann sowas geteilt. Das ist immer ganz lustig. Zum Beispiel in welche Directories, die irgendwie jede Pizza auf der Welt listet, die existiert oder so. Einfach so Sachen. Und da gibt es dann auch so Challenges, wie 12x12, 6x6, 3x3 heißen die dann.
00:13:39
Speaker
Quasi 12 Startups in 12 Monaten oder Startups, sollte man dann nicht sagen, 12 Produkte in 12 Monaten, 6 in 6 Monaten, 3 in 3 Monaten. Genau. Und das ist so, das ist so diese Motivation, die ich dahinter hatte, weil eben ich
00:13:57
Speaker
oft im Studium dann halt auch dazu geneigt habe, diese ganzen Sachen so ein bisschen zu overthinken, sodass ich dachte, oh, ich muss jetzt hier das nächste große Start-up bauen, dann muss ich diesen Prozess noch durchdenken, bevor ich da irgendwas machen kann, bevor ich dann eben auch, weil ich nicht programmieren kann, irgendwelche Programmierer damit briefen kann, die dann wahrscheinlich denken, was will der denn von mir trotzdem noch? Und habe dann so zwei große Problempunkte für mich identifiziert, das ist einmal dieses Finishing,
00:14:24
Speaker
Also finishing, viel rumgedümpelt, viel overthinking. Erstmal diese große Vision, das perfekte Produkt vorher komplett ausleihen. Um dann in so einem Feature-Jungle am besten auch noch Feature-Maze, wie auch immer man es nennen will, zu versinken. Da spielt auch gleich dieses Imposter-Syndrom so ein bisschen eine Rolle mit in dieser ganzen Sache, was ja auch gerade viel so kursiert.
00:14:46
Speaker
Und dann eben, andere Seite ist halt das Launching, selbst wenn man was gebaut hat, diese Fear of Launching, dass man es so ein bisschen zu einem Baby gemacht hat, dass man sagt, okay, wenn ich das jetzt launche, dann gibt es bestimmt ein negatives Feedback oder vielleicht sollte ich noch dieses eine Feature dazufügen, dann wird es ein guter Launch. Und das sind so die beiden Sachen, die ich dann halt so gesagt habe, das kann so nicht weitergehen. Ich hatte wirklich auch einige Sachen und auch mit einem Kumpel.
00:15:13
Speaker
So viel durchgedacht, dann haben wir hier eine Domain gekauft, dann haben wir gelassen. Das war so anstrengend, deswegen habe ich mich da diesen Challenges inoffiziell ein bisschen angeschlossen. Nur für mich, nirgendwo dokumentiert oder so. Dafür ist für mich No-Code, Low-Code der perfekte Sweet Spot. Ich könnte jetzt irgendwas machen, ein Produkt, was physisch ist, wo man keinen Code für braucht. Das wäre auch nichts für mich, glaube ich.
00:15:40
Speaker
Oder eben bevor ich dieses Overthinken wieder anfange und versuche irgendwelche Leute da zu finden, die für mich programmieren, da fühle ich mich auch nicht gut bei, muss ich sagen. Ja. Ja, ich fand's total cool, ehrlich gesagt, weil in der letzten Zeit, also du warst immer voll aktiv in der Community und hast Fragen gestellt irgendwie zu hier und da, aber jetzt in der letzten Zeit kam auf einmal von dir so, hey guck mal, das hab ich gebaut und das hab ich gestern Abend halt gebaut und das hier noch und es war so, okay, jo.
00:16:06
Speaker
Cool. Ja, ich hatte da so eine kleine Streak, genau. Ja, erzähl mal. Ja, das wohl bekannteste, worauf ich am stolzesten bin, was am meisten oder am besten funktioniert hat, ist das sogenannte Ordinary People Prompt. So ein bisschen abgeleitet von Ordinary People Memes. Vielleicht kennen das manche.
00:16:34
Speaker
Ich sage immer, wenn ChatGPT der Hammer ist, der ihr jetzt in der Hand habt, dann haben wir die Nägel. Der Hammer kann so gut sein und so fancy und so groß sein. Wenn ihr nicht die richtigen Nägel habt, dann bringt er euch nicht viel. Ganz am Anfang von ChatGPT, das ist ja immer noch ein Riesenhype, gesehen,
00:17:02
Speaker
Also es gibt so eine Art Paradox of Choice. Du könntest theoretisch alles eingeben. Deswegen gibst du nichts ein. Und bei diesen relativ simplen Sachen gibt es auch diese relativ basic Antworten. Also sogenannte Garbage in, Garbage out. Und da habe ich mich dann auch basierend auf so ein paar Sachen, die ich auf Product Hunt und auf Indie-Hackers mal gesehen habe, daran orientiert.
00:17:28
Speaker
50 Hacks oder Halfback Business Ideas gibt es auch so. Also einfach ohne Account zu erstellen, einfach stumpf Dinge irgendwie auf eine Plattform hochladen und die

Erfolgreiche Projekte und Tech-Stack

00:17:41
Speaker
abvoten können. Das ist so das System dahinter und das habe ich eben für ChatGPT Prompts gemacht, also dass du quasi relativ barrierefrei deinen Coolen Prompt, den du gerade
00:17:53
Speaker
gebaut hast oder genutzt hast oder die witzige Antwort dann da rein kopieren kannst und andere Leute, die es auch witzig finden, können es dann eben abvoten.
00:18:05
Speaker
Und da sind auch mittlerweile echt coole Sachen dabei. Und das, was mich daran so stolz macht, ist, dass ich dann eben innerhalb von einer Woche auf Product Hand auf Platz 4 geschafft habe. Hier Platz 4 Product of the Day. Herzlichen Glückwunsch. Vielleicht sagt das einigen ja was. Und einige, die vielleicht wissen, die Leute, die das kennen, auch, dass es gar nicht so einfach ist. Aber genau. Das war echt cool. Und das war eben auch genau dieses sofortige Feedback, was ich ja ganz am Anfang
00:18:36
Speaker
erwähnt habe, das hat wirklich dann Spaß gemacht. Und dann habe ich direkt auch mit dieser, da habe ich einen solchen Feature drin gehabt, dass sich ChatGPT, also mit Zapier gebaut, dass sich ChatGPT selbst einen Prompt stellt und den betitelt und auch selbst beantwortet. Das habe ich mit Zapier gebaut, also dann hat das irgendwie mit einem neuen Airtable-Eintrag dann alle zwölf Stunden getriggert.
00:19:04
Speaker
Hab ich mittlerweile aus Kostengründen wieder ausgestellt, aber das war ganz witzig. Und diese Infrastruktur hab ich daneben benutzt, um mein zweites ganz witziges Produkt zu bauen. Ich weiß nicht, soll ich das auch direkt noch miterzählen? Voll, voll. Warte, lass uns aber kurz erst noch beim ... Ich will auf jeden Fall gleich noch, entweder jetzt oder gleich übers Tech Stack, also noch mal mit was ist das Frontend und so was von Ordinary People Prompts sprechen.
00:19:29
Speaker
Ja, das können wir, ich erzähl kurz das andere, weil das ist eh beides das gleiche. Das andere ist, vielleicht kennen es manche dieses, this person does not exist oder es gibt auch this pizza does not exist, ich weiß nicht, ich rede die ganze Zeit von Pizza hier, aber this pizza does not exist, also diese, das ist einfach eine Website, wenn man die aufmacht, dann kommt ein Bild und diese Person gibt's nicht, die ist halt AI generiert. Und das gleiche habe ich für Frameworks gemacht,
00:19:59
Speaker
Aus der Motivation heraus, weil mir eine Zeit lang so Frameworks ein bisschen auf die Nerven gegangen sind, weil es einfach unendlich viele davon gibt und keines hat mir dann so geholfen. Es gibt natürlich die paar zentralen, die wirklich gut sind, aber jeder findet gerade ein Framework und dann bin ich so, okay, jetzt machen wir es wirklich, overshooten wir das so ein bisschen. Da kann man halt ein Thema eingeben, also einfach ein Wort, zum Beispiel, keine Ahnung, Keksrezepte oder so und
00:20:28
Speaker
Dann generiert einem die, dass die, ja, Schnittstelle von, oder ja, das da Vinci 003, die Schnittstelle dazu selber hier, also quasi das, was hinter chat GPT zumindest zu weiten Teil meines Wissens noch steckt, generiert einem
00:20:46
Speaker
da so ein Random Framework benennt es noch, benennt die Erfinder und deren Motivation dahinter, die Kerndimension und das disruptive Element dieses Frameworks, also die könnte man alle eigentlich theoretisch copy und paste und auf LinkedIn posten und es würde nicht auffallen. Und sind die Erfinder des Frameworks dann auch erfunden?
00:21:07
Speaker
Ja, genau, die sind auch erfunden. Das ist auch eher privat, dieses Tool. Wir verlinken es trotzdem in den Show notes. Das wird teuer. Oh, vielleicht auch nicht. Das ist halt das Problem. Das kann ich vielleicht später noch mal darauf zurückkommen. Aber genau da muss ich eigentlich noch mal einen großen Disclaimer drauf schreiben, weil diese Frage kam ja schon ein paar Mal.
00:21:38
Speaker
Nee, genau, also das ist dann jetzt zum Tag Stack. Also grundsätzlich ist es mit Software gebaut. Das war auch ein bisschen mit dem, mit dem warum ich Ordinary People Prompt angefangen habe, war einmal der Grund, ich möchte gerne mit Software was machen, weil das irgendwie ganz intuitiv und ganz cool, ganz simpel aussah und so, als würde ich da relativ gut schnelle Rewards bekommen für das, was ich mache.
00:22:10
Speaker
und dann eben auch noch irgendwas umzusetzen. Und dann hab ich da so was Witziges mit reingebracht, das war noch cool. Und dann eben noch was Aktuelles mit AI. Hab dann eben Software probiert und hab dann auch den Airtable-Account, wie das ja so üblich ist, bei Software hinterlegt. Und genau darauf basiert das Frontend, würde ich jetzt mal so sagen, und das Backend eben auch.
00:22:38
Speaker
Also R-Table, quasi Backend und Software. R-Table, Backend. Genau, richtig. Also das Hauptprodukt und dann eben diese, das meine ich jetzt eigentlich, diese Prozessautomatisierung, das, was dann quasi passiert, gerade bei dem This Framework Does Not Exist, ist eben mit Zapier gemacht. Das sind so die Komponenten. Ich bin leider ein Zapier-Child. Ich weiß, viele in der Community nutzen Make.
00:23:04
Speaker
Aber irgendwie bin ich bei Zepia hängen geblieben. Du hast deine Chance, eine Lanze für Zepia zu brechen. Weil ich breche sie ja immer für Make. Ich kann mir Zepia mal ein bisschen aus der Visual Makers-Ecke rausholen. Das ist ein cooles Tool. Ja, das ist ein cooles Tool und ich hab mich dran gewöhnt. Das ist das Problem. Und es hat eben einen ...
00:23:31
Speaker
Ja, es hat für mich, gerade bei der Open AI Schnittstelle, hat es andere Trigger und andere Actions, zumindest ganz leicht andere gehabt, meines Verständnisses nach zumindest, als ich da reingeguckt habe. Es ist zumindest intuitiver auf jeden Fall im ersten Moment her. Genau, und dann ist, was ich natürlich super verstehen kann, ist, es ist einfach teuer. Das war auch das, was ich vorher meinte, es ist wirklich teuer. Der Freeplay ist auch nur auf Monatsbasis, also jetzt nicht immer monatlich.
00:24:00
Speaker
Also quasi man hat einen Monat oder x-Tasks frei. Aber es ist nicht, dass man jeden Monat irgendwie wieder was Neues bekommt, sondern es ist halt wirklich einmal danach musst du bezahlen. Das ist nicht so günstig meiner Meinung nach. Ich habe da jetzt noch so eine Alternative gefunden. PebleConnect heißt das. Ich weiß nicht, ob du das kennst, aber das funktioniert wie Zapion. Es ist auch wirklich günstiger und hat auch auf G2 und so eine ganz gute Bewertung.
00:24:29
Speaker
Hab's auch ausprobiert und funktioniert. Ja, muss man auf jeden Fall mal auschecken. Also, ich hab alles jetzt quasi dafür getan, um Make rumzugehen, um hier ein bisschen kontra zu gehen. Nein, Spaß. Find ich ein cooles Tool. Ich hätte das auch schon für ein paar andere Sachen benutzt. Make, aber, ja, bin einfach ein Zapier Child. Ja, wie heißt das andere nochmal?
00:24:51
Speaker
Pebbly Connect. Pebbly Connect. Verlinken wir auch in den Show Notes. Ja, vielleicht recht, ja. Sehr gut. Und wie lange hast du dafür gebraucht, also so für beide Projekte? Für das Ordinary People Prompt habe ich sieben Tage genau gebraucht.

Herausforderungen und Ratschläge für No-Code Projekte

00:25:13
Speaker
Also ich habe mich da
00:25:16
Speaker
Ich bin auf die Idee an einem Samstagabend gekommen und im Urlaub und habe mich dann Sonntag früh dran gesetzt und habe das dann immer abends und so ein paar Nachtschichten dran gemacht, weil ich natürlich auch noch danach die Woche wieder gearbeitet habe.
00:25:35
Speaker
und hab dann den Sonntag für den Launch genommen. Das war auch der kleine Cheat, also für alle, die probieren, irgendwie das mysteriöse Product Handbatch zu bekommen. Der Sonntag ist immer ganz dankbar für so kleinere Produkte, weil man da ein bisschen weniger Konkurrenz hat unter der Woche. Das hat dann ganz gut gepasst. Aber es war auch einfach dann an der Zeit, weil es da schon wieder angefangen hat so, okay, jetzt brauche ich irgendwie mal langsam Feedback dafür. Hab es mir unter der Woche auch dann geholt von so ein paar
00:26:05
Speaker
Ich habe so zwei, drei Spurrings-Partner in meinem Umkreis, die mich so ein bisschen positiv, ja, positive reinforcement, also die geben mir schon so, ja, okay, du machst einen guten Job, aber die geben mir auch Kontra, wenn ich wirklich dann irgendeinen Müll mache. Also ich habe dann auch ein paar Features, ich habe mich dann schon wieder in die Features verloren, ein paar Features wieder rausgeworfen. Vorgemerkt in sieben Tagen Bauzeit und Feature 250. Ja, und es ist auch als Product,
00:26:33
Speaker
Product Manager, man soll ja wirklich das nicht, wie ich normalerweise auf der Arbeit mich verhalte. Normalerweise validiere ich das natürlich mehr und hinterfrag das mehr und teste und alles mögliche. Ich habe ja von diesen Hypothesen getrieben, geredet, aber da war es wirklich immer so, ich war voll im Tunnel und es hat immer Spaß gemacht, deswegen habe ich da noch ein bisschen dazugepackt und hatte auch gar kein Problem, um das wieder rauszuwerfen.
00:26:58
Speaker
Und das andere, das Framework-Ding, das hat wirklich einen Abend gedauert, weil da hatte ich ja die Infrastruktur schon aus dem anderen, aus diesem Auto generierenden, aus dem Auto generierenden Eintrag sozusagen von dem Ordinary People Promise hatte ich ja schon. Deswegen ging das dann wirklich, musste nur das Frontend ein bisschen die Farbe ändern und dann... Ja.
00:27:20
Speaker
Sehr gut. Jetzt haben wir eben schon kurz das Thema Kosten und so angesprochen. Was sind so die Limits, Herausforderungen, die du so hast bei den Projekten? Gute Frage. Also, da ich damit wirklich das Mindset eigentlich wirklich ist, dass ich damit jetzt kein riesiges Startup bauen will und irgendwie ein großes
00:27:50
Speaker
Visionäres Ziel verfolge, komme ich gar nicht so schnell an irgendwelche Limits, sondern ich finde einfach dann den nächsten Workaround und gucke dann, ob der funktioniert wie zum Beispiel mit diesem Tablet Connector. Das ist mir eigentlich egal, was ich da mache, sondern es ist einfach
00:28:07
Speaker
Um die Ecke ist dann schon die nächste Lösung, aber das ist halt wirklich, also, der Preis ist auf jeden Fall eine Sache. Die API-Calls, die Tasks, die man verwendet, das ist halt wirklich das, was mich da so ein bisschen ausgebremst hat. Das wäre auch so eins, wenn jetzt irgendjemand mich fragt, was ich jemandem empfehlen würde, der so ein Side-Project machen würde. Das ist auch eine Sache, die ich da sagen würde.
00:28:33
Speaker
ob man jetzt wirklich eher seine Hintergrundprozesse auf No-Code und eben auch gerade auf diesen Automatisierungstools basiert, also so, keine Ahnung, wenn man ein Payment hat, ob man das Payment darüber abwickelt oder solche Sachen, oder ob man wirklich seinen USP darauf basieren will, ja. Weil zum Beispiel mit dem Framework-Ding, was ich jetzt gerade dann auch schon kurz angesprochen habe, ich würde das jetzt nicht öffentlich auf Reddit oder so was hochladen in diese angesprochenen Channel,
00:29:00
Speaker
Weil das würde mich arm machen. Und irgendwie so einen Hintergrundprozess kann ich da ganz entspannt abwickeln. Aber der USP basiert dann wirklich dann darauf, dann kostet eine Abfrage so circa, habe ich ausgerechnet, 15 bis 20 Cent.
00:29:17
Speaker
Und das ist dann in der Masse natürlich schon ordentlich. Also, wenn du Chat-GPT ansteuerst und da die Proversion hast, dann kostet das da pro Abfrage. Und Sepia würde ja einfach stoppen, ne? Wenn du alle Tasks quasi erschöpft hast. Also, das würde jetzt nicht einfach weitergehen, bis du ... Also, Chat-GPT schon, weil du da ja nach Request bezahlst, richtig? Genau. Aber Sepia würde jetzt nicht in den Kosten explodieren.
00:29:43
Speaker
Nee, genau. Also es ist halt, wenn ich wollen würde, dass jeder Nutzer, der auf die Website kommt, das auch nutzen kann, dann müsste ich natürlich den maximalen Zap-Jahrplan nehmen. Gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass ich dann so viele Nutzer auf der Seite hätte. Aber das wird halt, das meine ich eben. Also so kann ich jetzt, jetzt habe ich, glaube ich, in dem 20-Euro-Plan sind es irgendwie 750 Tasks und die sind halt echt schnell weg. Weil dieser eine Zap, den ich da jetzt aufgesetzt habe, der hat allein schon acht.
00:30:12
Speaker
oder so, weil er halt immer wieder einen Eintrag in der Airtable machen muss, um sich dann selbst wieder abzufragen. Und genau, das Problem ist eben, ich könnte das natürlich alles in den Dreier selbst sozusagen reinpacken, aber dieser API hat eben ein Limit. Es ist so ein bisschen, wie wenn ich da irgendwie so versuche, eine Murmel durch den Strohhalm zu stecken dann teilweise oder einen Tennisball irgendwann. Also das
00:30:40
Speaker
muss man halt dann in so kleinere Stücke, also den Titel dann wieder extra, die Autoren extra. Und dann, ja, dann kumuliert sich das ein bisschen. Ja. By the way, hier nochmal die Lanze für Meg. Meg hat im Free Plan 1000 Operations. Drei, was exzellent zu tasks ist. Wenn ich wirklich, ich guck mir gleich Meg nochmal an. Vielleicht hab ich, war ich auch einfach blind. Ja, ich hab gehört, wir haben einen guten Kurs dazu.
00:31:12
Speaker
Was würdest du den Satz noch Leuten empfehlen, die vorhaben, mit Knockout ihr Side-Project zu starten? Gute Frage. Also grundsätzlich, was auch bei vielen anderen Sachen, wie zum Beispiel, was fällt mir da immer als Beispiel ein, Flappy Bird oder Wordle ist, glaube ich,
00:31:33
Speaker
auch relativ bekannt. Das sind alles Produkte, die wurden irgendwie für Freunde oder für Bekannte entwickelt und dann einfach dann auch gelauncht, zumindest der Mythos so. Und was ich einfach gemerkt habe die ganze Zeit ist, der Aufwand, den man in ein Projekt reinsteckt, korreliert auf jeden Fall nicht mit dem Ergebnis. Also das ist jetzt nicht no-code-spezifisch, vielleicht auch auf einer zweiten Betrachtung. Aber man
00:32:02
Speaker
Also nur weil man jetzt länger über eine Idee nachgedacht hat oder länger irgendwie an den Features gebaut hat, heißt es nicht, dass das Produkt am Ende mehr nachgefragt wird oder besser wird.

Definition und Bewertung von No-Code Tools

00:32:11
Speaker
Und deswegen bin ich eigentlich ein relativer Fan von diesen Formaten. Zwölf mal zwölf ist eigentlich ein bisschen viel, aber so allein schon, dass man dreimal drei macht, also dreimal im Jahr einfach irgendwie ein Produkt launch und guckt, was passiert. Das ist schon ganz cool. Und eben dann mein zweites
00:32:30
Speaker
Mein zweiter Empfehlung ist, dass man die Reise so ein bisschen genießt und dem Produkt erfolgt zwar auch, aber diese Learnings auf der Meta-Ebene, das ist halt das Coolste daran und es macht dann einfach Spaß. Dann eben genau das mit den USPs, das fällt mir immer noch ein, wenn ich da gefragt werde, ob man die Hintergrundprozesse oder wirklich sein USP, seine Kernaktion, jede Plattform hat ja so eine Core-Action und diese Core-Action wirklich auf No-Code basieren, weil das ist oder auf diesen
00:33:01
Speaker
Kapazitätsbedingten No-Codes-Tools. Das ist für mich dann immer so eine Frage. Wenn jemand noch nie mit No-Code gearbeitet hat, würde ich empfehlen, dass man sich irgendwie was Einfaches, eine einfache Idee sucht, wie ich das jetzt auch mit Ordinary People Prompts gemacht habe, ohne das jetzt zwangsweise sein muss.
00:33:22
Speaker
Aber dass man sich was Einfaches sucht und auch irgendwas, woran man Spaß hat, was man witzig findet oder was man interessant findet und vor allem, was man auch selbst nutzen würde. Also einfach so ein Directory von, wie es zum Beispiel auf unserer Website hat, ein Directory von No-Code-Tools, die können jetzt als Nischenspezifikation oder sowas für No-Code-Tools für Sales Leute, wenn wir schon in dem Beispiel sind.
00:33:47
Speaker
Das wäre zum Beispiel so was, da könnte man sich dann angucken, okay, wie funktioniert es hier Software, wie funktioniert, keine Ahnung, es gibt bestimmt noch genügend andere No-Code-Website-Bilder, was können die und wie setzen wir das um? Und dann kommt das eigentlich schon ganz easy von alleine, weil die da auch wirklich gute Walkthroughs immer in ihren Onboardings dann drin haben.
00:34:12
Speaker
Dass du also jetzt nicht anfangen, sich den nächsten P2P-Marktplatz und mit Payment und Stripe hier irgendwie auszudenken. Das kann dann später nochmal kommen. Aber wirklich für den Anfang dieses ganz simple Zeug und dann auch ein Tool oder zwei Tools, wie ich zum Beispiel jetzt mit Software und Save hier. Ist wahrscheinlich nicht das Beste, aber ich kann das mit den Sachen und von da rede ich mir zumindest schön, ist der Schritt zu komplizierteren Sachen, wie jetzt zum Beispiel Bubble oder so, nicht mehr ganz so groß.
00:34:39
Speaker
Definitiv, also das ist auf jeden Fall so, weil du mit solchen Tools halt, also das erleben wir auch immer in der Arbeit mit allen möglichen Leuten, dass das Konzept wird halt klar. Und wenn du das Konzept einmal hast, dann kannst du es halt auf andere Tools auch übertragen. Und ja, die sind dann oft was komplexer und in der Bedienung vielleicht ein bisschen
00:34:58
Speaker
braucht man so ein bisschen, um reinzukommen, aber man lernt halt, also die Tools, erstmal geht's ja darum, irgendwas zu bauen und anzufangen, und mit Tools, die einem Spaß machen. Also auf jeden Fall, das macht total Sinn, auch was einem da selber am meisten gefällt, wo man einfach Spaß dran hat, mitzuarbeiten. Genau. Ja, auf jeden Fall. Also ich glaube, auch bei euch kann man da schon coole Use Cases mal angucken, was da auch relativ einfach
00:35:26
Speaker
Es geht auch in der Community, kann ich nur empfehlen. Nur deswegen bin ich am Ball geblieben. Es gibt bestimmt noch viele andere Sachen, die wir uns einfallen würden.
00:35:42
Speaker
Genau, eine Sache, die mir noch einfällt neben den Sachen, dass man jetzt eh seinen Freunden immer schicken sollte und die einem Feedback geben. Also jetzt gar nicht für den Anfang so großes User-Testing machen, sondern einfach wirklich mal Freunden, wo man weiß, die geben einem eine ehrliche Rückmeldung, denen das rüberschieben und sagen hier bitte, guck dir das an, wie findest du das? Und ich hoffe, das kommt dann auch ehrlich. Das ist nicht so wie beim Mom-Test. Ich glaube, der wurde bei hier von dem
00:36:07
Speaker
Heinrich von ein paar Fragen bei euch schon mal angesprochen. Ich hoffe das dann nicht in der Art dann. Genau. Und euer Budget natürlich im Blick haben. Also wenn ihr selbst hier nutzt, dann habt ihr auf jeden Fall euer Budget im Blick. Also sonst wird's teuer.
00:36:22
Speaker
Ja, voll. Mir war eben noch was zu deinem ersten, was du als Erstes gesagt hast, mit dem Suchtierenprojekt, was halt Spaß macht und was jetzt auch nicht, also was irgendwie ein Problem, also nicht unbedingt ein Problem, aber ein Problem lösen kann, was so im Freundeskreis oder was man selber hat. Wer da irgendwie daran interessiert ist, so ein Side-Project mal aufzubauen, von Arvid Kahl gibt's ein paar Bücher, zum Beispiel Zero to Sold, wo er beschreibt, wie er aus einem Side-Project
00:36:48
Speaker
tatsächlich ein Business gebootstrapped hat, was er dann nachher für ein paar Millionen, glaube ich, geexited hat. Und die Story ist so ganz spannend, wie das angefangen hat, auch erst mal als Spaßprojekt. Und ja, also verlinken wir auch mal in den Show Notes. Fand ich ganz spannend, so die Journey so mitzubekommen. Ja, über den habe ich auch gelesen. Das ist interessant. Und ich glaube, der ist auch einer, der so ein bisschen diese Casino-Analogie da so ein bisschen mit geprägt hat, also dass man halt sagt, okay, ich
00:37:18
Speaker
viele kleine Chancen, also diese Small Bats. Und dann eine davon würde dir schon helfen, den Jackpot zu knacken. Das ist dann wirklich auch mein nächster Schritt, mal versuchen, einen Euro Umsatz, einen Euro ernst gemeinten Umsatz mit dem Zeug zu machen. Das hab ich bisher noch nicht. Deswegen ist es für mich gerade eher wie so eine kleine digitale Werkstatt und dann nicht ein Casino. Aber super cool. Echt nice. Wie würdest du denn No-Code definieren?
00:37:47
Speaker
Das ist eine harte Frage. Ich habe es vorhin schon gesagt, je nachdem, wie man No-Code definiert, ob dein Figma auch No-Code ist oder nicht. Ich würde auf jeden Fall sagen, Figma ist auch No-Code. Grundsätzlich ist es, da ist dann die Frage, ist dann Miro oder Miro, ist das auch No-Code? Da habe ich so ein bisschen
00:38:10
Speaker
Ich streichte da auch immer mit Leuten drüber, weil ich definiere ja auch Hubspot als No-Code-Tool. Letzten Endes ist ja No-Code halt aber auch ... Also, da kann ich jetzt auch noch Stunden drüber diskutieren, von No-Code ist eigentlich der falsche Begriff, weil am Ende kommt ja trotzdem Code raus und ist es einfach nur ein visuelles Interface. Und dann hast du ja wirklich die komplette Bandbreite an, du hast ein Saas-Tool.
00:38:36
Speaker
Ja, genau. Da kann mal jemand seine oder ihre Bachelorarbeit drüber schreiben über die Philosophie. Was ist No-Code? Was nicht? Ich hätte jetzt so jetzt im Hinterkopf, während wir diskutiert haben, ist mir etwas eingefallen. Also für mich ist wirklich so aus so einer Produktmanager-Sicht ist wirklich die Umsetzung von Use Cases über eine grafische Nutzer-Oberfläche anstelle von Code.

Vorteile von No-Code für Prototyping

00:39:05
Speaker
Also das
00:39:05
Speaker
das für mich, wenn ich jetzt dann versuchen müsste, jetzt meinen Lehrer oder meinen Professor in der Uni fragen, würde ich hier urban, was ist jetzt hier, was ist die Definition von No-Call, dann würde ich sowas in die Richtung sagen. Ja. Und dann vielleicht noch als Follow-Up-Frage, was macht ein gutes No-Call-Tool für dich aus? Oh, das ist eine sehr gute Frage. Das ist auf jeden Fall auch so unabhängige Projekte incentiviert, also dass man, dass man leicht hooked ist irgendwie, also das ist
00:39:36
Speaker
Ich hab das mal gelesen, die Time to WoW, die muss relativ gering sein, wie zum Beispiel bei Loom. Ich weiß nicht, ob du Loom kennst, wahrscheinlich kennst du es. Da kann man ja wirklich sofort auf aufnehmen drücken und man nimmt sofort auf. Ja, logischerweise. So was würde ich erwarten oder zumindest so ein cooles Walkthrough, wo man halt wirklich nicht viel machen muss, aber was auch nicht nervt. Das muss dann auch irgendwann schnell wieder vorbei sein.
00:40:06
Speaker
Und entsprechend muss es eben auch um solche... Ich bin jetzt der Advokat für die unabhängigen Leute, die nebenbei was bauen, das auch bezahlbar ist. Jetzt habe ich zum 100.000-mal den Preis noch erwähnt. Und genau, was halt wirklich ein Frustrationsmoment für mich ist, ist, wenn es mein Use-Case irgendwie nicht abbildet und ich es eigentlich gedacht hätte. Also das merkt man dann auch relativ schnell auch bei Software.
00:40:33
Speaker
wenn es den Filter nicht hat, den man gerne hätte, oder dass man zwei Bilder nebeneinander nicht anordnen kann, sondern nur quasi die Sachen untereinander angeordnet werden können. Also es sind so Kleinigkeiten, wo man so denkt, oh, das wäre schön, und dann funktioniert es nicht. Wenn man das zu, also das kann natürlich mal passieren, es ist eben no code, aber wenn das halt andauernd passiert, dann ist es einfach kein gutes Tool mehr für mich. Ja, ansonsten müsste ich mal gucken, was
00:40:59
Speaker
Und ja, für den Beginn auf jeden Fall die Intuitivität. Also deswegen würde ich Bubble, mit Bubble würde ich einfach nicht anfangen. Aus meiner Perspektive. Es gibt bestimmt Leute, die näher auch am Coding ursprünglich dran sind. Ja, die da eher einen Faible für haben. Ja. Ja, genau. Also das wären so ein paar Sachen. Und ich glaube, das verändert sich aber auch total über die Zeit.
00:41:27
Speaker
Ja. Ja, auch wie sich Nokotools verändern jetzt, ne? Also, wie einfach die Bedienbarkeit wird. Ich glaub, Software hat da einen sehr, sehr großen Step noch mal draufgelegt von der Einfachheit. Dementsprechend beschränkt es es eben auch, aber man kann schon für diese Einfachkeit halt super viel Sachen damit machen. Und die haben jetzt auch noch mal ihren Freeplan erweitert. Die haben letztens ein Pricing-Update gehabt und da noch mal echt ganz gut was in den Freeplan reingepackt. Also, kann man auf jeden Fall mal auschecken. Genau.
00:41:56
Speaker
Wie findest du das neue Pricing? Willst du mich jetzt auf kaltem Fuß? Wir arbeiten ja auch viel mit Software. Aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht gerade, wo wir da genau sind und deshalb habe ich mir das obere Pricing noch nicht angeguckt. Aber eine gute Idee können wir mal nachliefern. Ja, ich glaube, so ein kleiner Kommentar wie vorhin in der Zeitung, das wäre mal was.
00:42:25
Speaker
Ja, vielleicht ein neues Format, maybe, zu Tool Updates und so. Ja, wieso nicht? Dann vielleicht so, wo wir jetzt so langsam auf die Zielgrade abbiegen. Wo sitzt du denn so die größten Potenziale von No- und Low-Code? Potenziale, ja, also die sind halt, die sind halt wirklich
00:42:49
Speaker
groß finde ich, gerade weil sie eben genau diese Welt, wie ich sie jetzt für diese Side-Projects zum Beispiel gesagt habe, oder eben auch aus Produktmanagersicht so diese ganze Sache Rapid Prototyping, Sachen, wenn man das darüber nachdenkt, dann macht das halt schon viel aus, ja, also ohne Figma. Was würden denn Designer ohne Figma machen oder was würde eben, ja, das ist ja fast gar nicht mehr wegzudenken. Und
00:43:17
Speaker
Deswegen finde ich gerade für diese initialen Steps stimmt eigentlich all das, was man so auf Google findet, wenn man sagt, was bringt ein No-Code-Tool. Man kommt schnell zum MVP, man ist effizienter, man ist schnell, man hat weniger Abhängigkeiten. Für mich kommt es noch dazu, dass man auf einer Metaebene eigentlich aus ein paar Sachen
00:43:41
Speaker
an Benefits hat, wie zum Beispiel, dass man selbstbewusster zum Beispiel auch in eine Präsentation rein kann, weil der Clickdummy auf einmal echt noch funktioniert, dann kann man eben kreativer sein, weil man, weil das Tool einem natürlich auch gewisse Sachen vorgibt, also du kannst jetzt das und das und das mit uns machen, dann kriegt man vielleicht auch so ein paar Sachen, die man noch gar nicht dran gedacht hat und es macht einfach Spaß. Das sind so, das ist jetzt keine Potenziale, aber das sehe ich als Potenzial, wenn man als jemand, der eigentlich solche Sachen sonst nicht macht, wenn man sie macht. Und genauso wie die Vorteile von dem stimmen, was man so
00:44:12
Speaker
sieht, wenn man googelt, stimmen auch die Nachteile meiner Meinung nach in den meisten Fällen. Da finde ich jetzt mit meiner Aussage gerade nicht das Rad neu, dass man eben auch wirklich diese Grenzen hat. Also ich habe gesehen, Finn hat komplett alles irgendwie so auf No-Code gebaut. Die hättet ihr auch schon im Podcast, habe ich leider noch nicht angehört.
00:44:33
Speaker
Das finde ich... Obwohl die ja auch gewechselt sind, ne? Also, die haben sehr, sehr lange nur mit No-Code gebaut und mit Low-Code und haben eigentlich modular quasi immer Tools ausgetauscht, aus denen sie rausgewachsen sind. Und haben dann, jetzt vor ein paar Monaten, sind sie den Schritt gegangen, dass sie ihre Datenbank quasi mit Code gebaut haben. Aber direkt API-First-Basis. Also, sie haben in Schnittstellen, haben sie in Frontend, in wiederum Make gegeben. Also, Make beziehungsweise Integromat.
00:45:01
Speaker
was Sie nutzen und dementsprechend das quasi noch integriert, aber Sie haben quasi so lange wie möglich, um so schnell wie möglich zu bleiben, haben Sie eben einfach immer Tools ausgetauscht und haben angefangen mit
00:45:18
Speaker
Google Sheets, Zapier und Webflow. Und haben dann immer wieder etieriert, waren dann bei Airtable, dann bei Retool, haben dann, sind auf Mac gewechselt und so. Und haben halt am Ende 200 Dienstleister ungefähr gehabt. Die Folge verlinken wir euch auch nochmal in den Show notes. Ja, das ist, das glaube ich, das Spannendste, weil die haben es wirklich, die haben es durchgezogen, so wie man es im Internet findet, wenn man das googelt. Ja, genau. Aber für solche Sachen, also für
00:45:48
Speaker
Für das erste irgendwie klickbare, aber auch funktionstüchtige Tool finde ich es mega cool. Oder eben um irgendeinen Use-Case zu jeglicher Art zu automatisieren, was man sonst eben eher nicht einfach so mal hinbekommen würde. Oder wo man halt mega viel Developer-Aufwand bräuchte in knappen Sprints und Product-Roadmaps. Da ist sowas echt cool.

Lernressourcen und Community Engagement

00:46:18
Speaker
Genau. Und grundsätzlich auch, um hier den Doppelgänger Tech Talk, einen meiner Lieblingspodcasts noch zu zitieren. Philipp Glückner hat da auch gesagt, in der Zukunft ist es seine These für dieses Jahr. Irgendwie in der Zukunft muss jeder VC-Pitch irgendwie einen MVP aus No-Code am Start haben. So in die Richtung könnte ich mir das auch vorstellen. Das kommt natürlich superdoll auf den Use-Case an. Ja.
00:46:44
Speaker
Da habe ich mich gefreut, dass ich es gehört habe. Und vielleicht habt ihr euch auch gefreut, wenn ihr es gehört habt. Ja, sehr. Tatsächlich. Haben mir auch schon einige Leute tatsächlich dazu zugeschrieben, zu der Folge. Das war ganz cool. Noch bevor ich sie gehört habe. Und das war dann mein Einstieg tatsächlich, ein Topic-Engler-Podcast. Ja, Grüße gehen raus. Du hast aber einiges verpasst.
00:47:06
Speaker
Ja, I know, I know, ich bin gerade am Aufholen. Wer übrigens zu dem ganzen Thema sich erstmal einen Überblick verschaffen will, wir haben unseren grandiosen No Code Fundamentals Kurs, so einen E-Mail Kurs, kostenlos, wo ihr 14 Tage jeden Tag eine E-Mail von unserem wundervollen Adriano bekommt, mit den besten Memes und den
00:47:27
Speaker
Coolsten Newsletter überhaupt. Und da lernt ihr quasi einfach so einen Überblick mit verschiedenen Tools, erste App zu programmieren, also zu no-coden, erste Automatisierung und sowas zu bauen. Also falls ihr einen Überblick erstmal braucht und wie ihr in das ganze Thema einsteigen könnt.
00:47:45
Speaker
verlinken wir euch natürlich auch in den Show Notes. Und wenn ihr es ein bisschen größer haben wollt und direkt ins Thema Rapid Prototyping und was geht eigentlich fürs Produktmanagement und Ideenvalidierung und so, haben wir ja ab März auch ein neues Bootcamp. Und da könnt ihr euch auf die Warteliste eintragen ab jetzt. Und das verlinken wir euch auch in den Show Notes. Ähm, Felix.
00:48:10
Speaker
Ja, voll gerne. Cool. Es hat mich mega gefreut, dass du da warst. Das war ein lange geplanter Podcast, und jetzt haben wir es endlich geschafft. Es freut mich sehr. Wo findet man dich denn, wenn man Menschen noch Fragen haben zu deinen Side-Projects oder so? Wo kann man dich erreichen, wenn du erreicht werden möchtest? Ja, natürlich. Also immer gerne auf LinkedIn. Felix Urban.
00:48:39
Speaker
LinkedIn.com slash Felix Urban oder wie es dann immer geschrieben wird, wenn ihr die Domain in die Suchzeile oben eingeben wollt, wenn ihr solche Leute seid. Ansonsten würde ich sagen, das ist der beste. Ansonsten folgt mir auf Product Hunt. Da bin ich immer dankbar drüber für meine nächsten Projekte. Und kommt mal gerne auf Ordinary People Prompts vorbei und startet eure
00:49:06
Speaker
Prompt Engineering Reise. Oh, yes. Das wäre auch noch übrigens noch was für euch. Also Prompt Engineering. Also für alle interessantes Thema. Ja, definitiv.
00:49:25
Speaker
Super cool. Felix, vielen, vielen Dank, dass du da warst. Vielen Dank für deine ganzen Insights und das spannende und schöne Gespräch. Ich freue mich sehr, dass du da warst und ich bin sehr gespannt auf deine nächsten Projekte. Wir werden das auf jeden Fall verfolgen. Danke, danke. Danke für die Einladung. Und ich freue mich auf viele neue Leute in der Community.