Transcript
Speaker: Herzlich willkommen zum Visual Makers Podcast. Ich bin Alex. Und ich bin Lilith. Wir unterhalten uns jede Woche über Themen rund um No -Code. Wir sprechen heute mit Christoph Dillig -Brenzinger, dem CPO und Mitgründer von C -Table. Herzlich willkommen, Christoph. Wir freuen uns, dass du dabei bist.
Speaker: Hallo, vielen Dank, dass ich da sein darf. Christoph, wir haben C -Table natürlich schon selbst getestet und sind begeistert. Bevor wir allerdings mehr in die Tiefe gehen wollen, möchten wir dich natürlich erstmal etwas besser kennenlernen und erfahren, welchen Weg du gegangen bist, um jetzt dort zu sein, wo du jetzt bist. Magst du dich also einmal ein bisschen vorstellen?
Speaker: Sehr gerne. Also Name? Christoph Tudel -Grenzinger. Wie du schon gesagt hast, ich bin technischer Geschäftsführer von der Datamate GmbH, aber auch der C -Table GmbH. Ich bin 37 Jahre alt, habe drei Kinder und bin von der Ausbildung nicht Informatiker, wie die meisten eher denken, sondern wirklich Diplom -Volkswirt, bin aber bei uns in den Firmen eigentlich immer für den technischen Part verantwortlich und also bevor ich mich selbstständig gemacht habe,
Speaker: war ich knapp sechs Jahre lang als Unternehmensberater tätig, habe für eine Tochter Unternehmensberatung der Telekom gearbeitet und habe europaweit SAP -Systeme implementiert, wobei ich eigentlich immer an der Schnittstelle quasi sozusagen zwischen Entwicklerteams und dem Kunden gearbeitet habe, weil ich mich irgendwie in beiden Welten irgendwie zu Hause fühle. Auf der einen Seite verstehe ich irgendwie, wenn der Entwickler mir irgendwas von Arbeitentwicklung oder irgendwie Customizing erzählt, weil ich mich selber da in dieser technischen Welt zu Hause fühle.
Speaker: Und auf der anderen Seite verstehe ich auch, wenn der Kunde einfach auf mich zukommt und sagt, mich interessiert eigentlich nur Teilen, Qualität, Budget und alles andere interessiert mich eigentlich nicht. Und wenn ihr dickler irgendwas ihr machen wollt, lasst ihr einfach machen, sorgt nur dafür, dass die Ziele eingehalten werden. Und das habe ich eben sechs Jahre lang gemacht und dann kam irgendwann mein Bruder auf mich zu und hat gesagt, hey Christoph, er war auch als Unternehmensberater tätig, damals für die Boston Consulting Group, habe auch im Ausland in arabischen Erraten gearbeitet und hat dann gesagt, hey, ich habe keinen Bock mehr, wollen wir uns nicht irgendwie selbstständig machen und
Speaker: Ich habe dann gar nicht lange unter der Bilde eine Frau davon überzeugt und habe gesagt, wir machen uns selbstständig. Dadurch habe ich viel mehr Zeit zu Hause und kann viel flexibler arbeiten. Ich glaube, sie hat es teilweise manchmal verflucht, weil ich viel mehr gearbeitet habe als davor. Aber ich glaube, im Großen und Ganzen war das alles sehr praktisch und hat sich alles ganz gut gefügt.
Speaker: Sehr schön. Ja, ich glaube, das ist bei vielen nicht ganz bewusst, dass man gerade im Anfang der Selbstständigkeit erstmal deutlich mehr arbeitet als in einem klassischen 9 -to -5 -Job. Und viele möchten halt raus, weil sie deutlich mehr Flexibilität erwarten, was ja auch so ist tatsächlich. Aber die Arbeit ist am Anfang natürlich nicht gerade wenig. Ja, genau, cool. Wie seid ihr denn damals überhaupt zu C -Table gekommen bzw. wie seid ihr auf die Idee gekommen, C -Table zu gründen? Wie habt ihr den Bedarf ermittelt? Wie seid ihr davor gegangen?
Speaker: Also ich muss jetzt ganz kurz ein bisschen ausholen, weil es ist eigentlich eine total spannende Geschichte, aber halt auch eine Geschichte mit sozusagen vielen Wendungen und auch sozusagen ungeplanten Wendungen und ich glaube, das macht ja auch gerade so irgendwie das
Speaker: Das Unternehmertum ist so spannend, dass man eigentlich nie genau weiß, wie genau der Weg beschreiten wird. Also mein Bruder und ich, wir haben uns 2014 selbstständig gemacht. Da haben wir uns in einer ganz anderen Ecke als private Computerhilfe selbstständig gemacht und hatten eigentlich schon in unserem ersten Businessplan drinstehen. Innerhalb von zwei Jahren möchten wir Umsatzmillionäre sein und sozusagen der Marktführer in ganz Europa sein.
Speaker: Naja, ich glaube, nach drei Monaten hatte sich der Businessplan schon so stark verändert. Oder man hat einfach schon gesehen, das funktioniert einfach so nicht. Und wir waren aber sozusagen, glaube ich, einfach offen und haben gesagt, es funktioniert so nicht, wir müssen irgendwas ändern. Und sind dann eigentlich relativ schnell von diesem Privatkundensupport hin zu einem Businesssupport gewechselt. Haben eigentlich quasi dann als ein privater
Speaker: Also quasi mit dem eigenen Unternehmen genau das weitergeführt, was wir als Unternehmensberater gemacht haben, nämlich Unternehmen zu coachen, dabei zu helfen, ihre Prozesse zu optimieren und das ganze Leben mit einer sehr starken IT -Fokussierung. Und dann sind wir eigentlich nicht zu C -Table, sondern zu C -File gekommen.
Speaker: Eine Software, die wird in China entwickelt, wird gerade im deutschen Hochschulumfeld sehr weit verbreitet und ist quasi eine Art privates Dropbox. Also die Idee ist, man kann die Funktion von Dropbox bekommen, man kann seine Daten irgendwo speichern, aber man muss die Daten eben nicht aus der Hand geben, man speichert sie nicht bei einem amerikanischen Dienstleister. Und wir haben uns mit diesen chinesischen Entwicklern zusammengetan und haben sozusagen über ein Jahr lang so eine gute Vertrauensbasis aufgebaut, dass wir zum exklusiven Vertriebspartner, als weltweiten Vertriebspartner für CIFAL aufgestiegen sind.
Speaker: Und die kamen, also wir haben sozusagen einmal pro Jahr fliegen wir nach China, treffen uns mit unseren chinesischen Partnern und sprechen darüber, wie wir im nächsten Jahr quasi einfach weiterarbeiten können. Und die kamen eigentlich auf uns zu und haben gesagt, hey, wir haben mit CIFAL so ein cooles Tool, mit dem wir irgendwie Daten speichern und synchronisieren können, also unstrukturierte Daten.
Speaker: Wir glauben, das nächste große Ding oder eine perfekte Ergänzung zu C -File wäre C -Table, nämlich ein Tool, mit dem man strukturierte Daten, eigentlich wie eine Art Datenbank, erfassen kann und haben uns dann gefragt, hey, möchtest du wieder mit uns zusammenarbeiten? Diesmal aber eben nicht in Form von einer Vertriebskooperation, sondern wirklich in Form von einem Joint -Venture.
Speaker: Naja, ich glaube, wir haben eine Stunde gezögert, haben uns das sozusagen überlegt und haben gesagt, okay, klar, das machen wir definitiv und haben dann eben Anfang letzten Jahres alle Weichen gestellt, um eben dieses deutsch -chinesische Joint Venture aus der Taufe zu heben, um sozusagen jetzt C -Table einfach weltweit vertreiben zu können.
Speaker: oder anbieten und vertreiben zu können. Also es ist ja so spannend, weil dieses Thema China ist ja eigentlich immer so ein sehr politisches Thema. Die Leute sind im ersten Moment erst mal zucken zusammen, wenn sie irgendwie chinesische Software hören. Und manche Leute haben mich auch gefragt, wie könnte ich eigentlich mit Chinesen zusammenarbeiten? Die sind doch wahrscheinlich sicher irgendwie
Speaker: total kulturell, sehr schwierig im Umgang, beziehungsweise man hat ganz andere Umgangsformen oder auch in der Art und Weise Zusammenarbeit oder kann man da wirklich ein Vertrauensverhältnis aufbauen? Und wir können sagen, definitiv absolut. Also klar, die kulturellen Unterschiede sind da, also im Endeffekt das, was die Deutschen vielleicht manchmal zu viel planen und irgendwie halt alles bis ins letzte Datei irgendwie durch organisieren wollen, ist halt bei den Chinesen genau das andere Gegenteil. Die gehen halt total agil an die Sachen ran, probieren halt lieber die Sachen erstmal aus und stellen dann fest, okay, es hat nicht funktioniert, machen wir mal was ganz anderes.
Speaker: Und auch in der Kommunikation spielt sich das natürlich auch so ein bisschen wieder wie Europäer. Wir sind ja sehr, sehr individualistisch, sehr auf Feedback geprägt und sozusagen versuchen immer sehr, sehr höflich, aber trotzdem bestimmt unsere Meinungen zu präsentieren. Und Asiaten sind da viel zurückhaltender im Endeffekt. Für die ist es ja ganz häufig so eine Art Gesichtsverlust, wenn man mit dem anderen sagt, das hast du einfach missgemacht. Also die formulieren ganz anders. Aber trotzdem, trotz dieser Unterschiede kann man halt echt ein super cooles
Speaker: Join Venture halt einfach aufbauen, weil die haben diesen Spirit, die sind hungrig, die haben Bock, die haben irgendwie Lust, was Neues zu entwickeln. Und wir Europäer sind vielleicht, oder wir sind vielleicht auch die perfekte Ergänzung dahingehend, dass wir sie auch immer wieder bremsen und dann sagen, hey, das bringt halt nicht einfach nur dauernd neue Features rauszuhauen, sondern das muss halt auch, das Produkt muss in sich auch stimmig sein. Das Produkt muss einfach auch von der Usability einfach irgendwie passen und deswegen glauben wir, dass wir eigentlich da ein super cooles Setup gefunden haben,
Speaker: mit dem wir auf der einen Seite sehr schnell und sehr agil eine neue Softwarelösung entwickeln können, auf der anderen Seite auch einfach diese Performance auf die Straße bringen können. Ich glaube, deswegen ist es eine sehr zukunftsträchtige Verbindung, die wir eingegangen sind und wo sicher noch viele spannende Dinge herausputzeln werden.
Speaker: Das ist total krass. Ich wollte dich eben auch nicht unterbrechen. Also total spannend gerade das mit der Agilität. Das hätte ich tatsächlich so, muss ich zugeben, nicht erwartet, dass es gerade in China so ist. Ich hätte eher gedacht, dass man quasi sehr viel vorplant und das dann quasi abarbeitet, ohne da agiert zu sein. Deshalb total spannend, wie die Zusammenarbeit bei euch aussieht.
Speaker: Wie habt ihr denn gestartet? Habt ihr erst einmal Prototypen gebaut dann gemeinsam oder wie hat sich das Projekt entwickelt?
Speaker: Also es gab quasi keine Prototypen, sondern es gab eine frühe Beta, bzw. eine frühe Beta war Anfang letzten Jahres quasi da. Die haben wir dann erstmal nur unseren größten C -Fi -Kunden vorgestellt, quasi um unmittelbares Feedback von irgendwelchen möglichen Endkunden zu bekommen. Dann gab es noch eine 2 -3 Monate Überarbeitungsphase und dann sind wir eigentlich mit einer späten Beta -Version im Juli letzten Jahres an den Markt gegangen.
Speaker: haben keinerlei Preise für verlangt, sondern einfach nur das Produkt erstmal angeboten und haben gesagt, jeder kann sich registrieren, jeder kann einfach mal Feedback geben und ich würde jetzt behaupten, bis November, Dezember letzten Jahres war eigentlich das Produkt quasi noch Beta -Modus und jetzt haben wir irgendwie zum Jahreswechsel gesagt, okay jetzt macht es halt auch irgendwie Sinn zu sagen,
Speaker: Das Produkt ist natürlich nicht abgeschlossen, Software ist nie fertig, aber es ist ein Produkt, wo wir uns nicht mehr schämen müssen oder nicht mehr verstecken müssen, sondern wirklich sagen können mit stolzgeschwellter Brust, das Tool ist cool, das Tool hat Potenzial, einem das Leben leichter zu machen und jetzt können wir es ja wirklich als Produkt vermarkten und auch in die Breite tragen.
Speaker: Ich glaube, es ist ja in Deutschland ein ganz verbreitetes Phänomen. Man macht irgendwie umfangreiche Pläne, man versucht das Top -Down irgendwie runterzubrechen, Projektplanen zu erstellen und dann irgendwie so Schritt für Schritt runter zu coden. Das war gar nicht der Fall, sondern man hat sich auf die Kernfunktionalitäten fokussiert. Die hat man wirklich stabil gemacht, die hat man gut gemacht. Und dann wird jetzt einfach sozusagen auch viel auf Kundenfeedback basierend einfach noch zusätzliche Sachen einfach hier hinzuentwickelt. Und deswegen ist es eigentlich auch eben so spannend, dass wir Mitte letzten Jahres
Speaker: wo wir dachten, wir wissen genau, wie das nächste Jahr laufen wird, auch nach drei, vier Monaten wieder gemerkt haben, okay, es ist einfach der Bedarf bei den Unternehmen, es ist vielleicht auch wieder ein leicht anderer und wir haben dann immer versucht, so nachzuschärfen und ich glaube, das Ergebnis lässt sich einfach sehen, dass man einfach ein cooles Tool geschaffen hat, mit dem man einfach unglaublich viel strukturieren und organisieren kann. Wer sind denn eure Kunden und wo du gerade das Potenzial angesprochen hast, wo siehst du denn das volle Potenzial von C -Table?
Speaker: Das ist eine verdammt gute Frage. Es fällt mir nicht ganz einfach, die Frage zu beantworten. Wir fragen nicht sehr viele Informationen von unseren Kunden ab, sondern man kann sich de facto bei uns registrieren, indem man einfach nur Vornamen, Nachnamen und E -Mail -Adresse eingibt.
Speaker: Das heißt also wir fragen nicht ab, seid ihr ein kleines mittelständisches Unternehmen oder seid ihr ein kleines Team. Aber was wir auf jeden Fall schon sehen können, im Endeffekt wir haben aus Registrierungen aus über 30 Ländern über die ganzen Kontinente verteilt. Also es gibt sozusagen keinen Länderfokus, außer vielleicht natürlich Deutschland ist ein bisschen mehr, weil wir ja hauptsächlich unser Marketing betreiben. Aber es ist auf jeden Fall eine Lösung, die weltweit genutzt wird. Und das zweite ist, wir haben auch jetzt nicht irgendwie so den typischen
Speaker: Anwendungsfall wie irgendwie der kleine Malerbetrieb um die Ecke mit seinen zehn Mitarbeitern, der kann genau diesen Prozess abbilden, sondern wir sagen eigentlich, egal welche Informationen du irgendwie hast und egal welche Prozesse, die vielleicht noch nicht optimal abgebildet sind, die kannst du mit C -Table einfach effizienter und strukturierter irgendwie abbilden und dann eben auch nicht von der IT -Abteilung her kommen, dass quasi die IT -Abteilung sagt, hier ist ein neues Tool, das müsst ihr jetzt irgendwie nutzen, sondern wir wollen eigentlich die
Speaker: die Mitarbeiter enablen, dass sie sagen, okay, ich habe hier irgendeine Routinearbeit, vielleicht auch nur so einen kleinen Prozess, der vielleicht nur ein-, zweimal am Tag oder einmal zweimal pro Woche vorkommt, der mich aber irgendwie auffällt und der irgendwie nicht optimal gestaltet ist und mit C -Table kann ich aber ganz bequem diesen Prozess irgendwie abbilden und dann immer mehr Leute dazuholen, bis dann im Endeffekt die IT -Abteilung entweder sagt, okay, jetzt bauen wir genau nach diesen Vorgaben unser eigenes Tool oder wir verwenden halt eben C -Table für genau diesen Prozess und das halt eben in der Zukunft.
Speaker: Deswegen eine ganz konkrete Frage zu beantworten. Es gibt nicht die eine Zielgruppe, sondern es gibt ganz viele Anwendungsfälle. Das macht das Thema eben so spannend, aber wir wollten eben flexibles Tool bauen, was für sowohl Privatpersonen als auch Geschäftspersonen einfach relevant ist.
Speaker: Ja, verstehe ich. Wie seht ihr euch denn selber? Wir haben ja gerade so eine visuelle Datenbank -Woche quasi bei uns auf Visual Makers und haben euch jetzt einfach mal als visuelle Datenbank quasi erstmal eingeordnet und du sprichst gerade von als Tool, um Prozesse abzubilden. Wo seht ihr euch in diesem Konglomerat?
Speaker: Ich finde, das hängt total von Abwählen, was für einen Kunde oder was für einen Nutzer auf uns zukommt. Also im Endeffekt, klar, wenn irgendwelche IT -Administratoren auf uns zukommen, was durchaus passiert, die kommen dann häufig aus der Richtung, wir haben irgendwie monday .com oder Airtable oder andere Konferenten ausprobiert. Und ganz häufig kommen solche IT -Leute auf uns zu und sagen, wir wollen aber was selbstgehostetes haben. Wir wollen die Daten nicht aus der Hand geben.
Speaker: Wir wollen die Möglichkeit haben, unsere Daten im eigenen Rechenzentrum, auf den eigenen Servern irgendwie managen zu können. Und die sprechen natürlich sofort vom ersten Moment an, hey, eure No -Code und Low -Code -Basis ist irgendwie perfekt für uns geeignet. Also da spricht man sofort über die technischen Aspekte. Wenn aber ein normaler Anwender zu uns kommt, wie jetzt zum Beispiel letzte Woche, gab es zwei Use -Cases, die mich total fasziniert haben, weil ich da noch nie dran gedacht habe. Das eine war,
Speaker: ein Museumsrestaurator, der sozusagen dafür verantwortlich ist, welche Kunstobjekte in seiner Sammlung wann restauriert werden müssen. Und er hat mir halt erklärt, es gibt zwar Speziallösungen für solche Kunstobjektsammlungen, aber die sind alle nicht perfekt, weil die zwingen quasi den Anwender oder das Museum halt in eine Struktur rein und wenn die halt gerade nicht passt,
Speaker: Weil sie hat keine Ahnung, was die Luftfeuchtigkeit erfassen müssen, aber die Luftfeuchtigkeit nicht als Feld vorgesehen ist. Naja, dann haben sie halt Pech gehabt, dann können sie die Lösung nicht wirklich nutzen. Und der kam sozusagen auf mich zu und hat gesagt, also C -Table findet er super, aufgrund der Flexibilität. Und hat dann eben halt gesagt, er hätte gerne noch weitere Funktionen, die halt seinen Prozess noch besser abbilden könnten. Oder ein anderer Fall war ein Kosmetiker -Hersteller aus Frankreich, der Biokosmetiker herstellt.
Speaker: und eigentlich sozusagen seine Social Media Planung damit machen wollte, oder auch gesagt hat, ich möchte eigentlich erfassen können, in welchen Läden in Frankreich, eben wenn jetzt nicht gerade Corona ist, sozusagen meine Produkte verkauft werden. Also zwei komplett verschiedene Prozesse, der aber halt auf mich zugekommen ist und gesagt hat, dafür ist C -Table eben genau geeignet. Deswegen, also ja, wir sehen uns total als Low -Code -Low -Code -Basis -Plattform.
Speaker: Aber auf der anderen Seite der Porto -Normalverbraucher, der wird mit diesen Begriffen überhaupt nichts anfangen können. Für den reden wir, wir sind die Excel -Alternative, die webbasierte Excel -Alternative, mit dem man im Team cool zusammenarbeiten kann und halt Prozesse cool abbilden kann und wo man irgendwie Effizienz erzeugen kann. Also deswegen, es hängt total vom Blickwickeln des Betrachters ab, wie wir uns eigentlich versuchen zu positionieren. Apropos Use Cases, wo setzt ihr selbst denn ein?
Speaker: Das ist eine sehr gute Frage. Es fängt zum Beispiel damit an, dass wir für die ganzen Kunden, die C -Table jetzt eben lokal betreiben wollen, nutzen wir C -Table als CRM -Lösung und auch als automatische Lizenzerzeugungstool. Also quasi ein Kunde fragt man es an, ich habe zehn User, ich möchte jährlich eine neue Lizenz bekommen, dann tragen wir den bei uns einfach an C -Table in den Kundenwartenbank ein und dann wird quasi anhand des Datums automatisiert zwei Wochen vorher der Kunde benachrichtigt,
Speaker: Pass auf, deine Lizenz läuft aus, möchtest du sie verlängern und wenn er quasi reagiert, dann kriegt er automatisch eine neue Lizenz zugeschickt und auch unsere gesamte Marketingplanung machen wir über C -Table. Also das sind so die zwei größten Bereiche, mit denen wir mit C -Table arbeiten.
Speaker: Super spannend. Wo du jetzt gerade eben sagtest, dass ihr natürlich auch Mitarbeiter befähigt, selber sich Prozesse zu bauen mit C -Table. Ich hatte in der CT unter einer Woche einen Artikel gelesen, wo ihr ja auch erwähnt wurdet, dass das Problem bei solchen Sachen häufig ist, dass sich dann so eine sogenannte Schatten -IT bildet. Siehst du das als Problem? Wie schätzt du C -Table da auch ein, wenn das in Unternehmen Eintritt erhält?
Speaker: Das ist ein spannender Artikel. Die Aspekte oder die Nachteile muss man natürlich nicht ignorieren. Das ist bei jeder Software oder jeder neuen Idee. Man muss versuchen, die Vorteile für sich zu nutzen und die Nachteile zu vermeiden.
Speaker: Natürlich, wenn man den Mitarbeitern irgendwie erlaubt, ... ... x beliebige Tools plötzlich irgendwie im Unternehmen einzubringen ... ... und jede Abteilung hat vielleicht sein eigenes Tool, ... ... wird man irgendwie am Ende nur ganz viel Wildwuchs haben ... ... und eigentlich die Effizienz nicht wirklich steigern können. Auf der anderen Seite erlebe ich es eigentlich eher, ... ... weil unsere Kunden, ... ... gerade insbesondere wenn es um das Thema Self -Hosting geht, ... ... die Unternehmen ermutigen ihre Mitarbeiter eigentlich ... ... gar nicht dahingehend, dass sie ihren Mitarbeiter sagen, ... ... hey, probiert halt mal aus, eure Prozesse effizienter zu gestalten, ... ... sondern es ist eher so dieses ...
Speaker: Wir haben das schon immer so gemacht und die Prozesse werden quasi von unserer IT vorgegeben und so müsst ihr halt einfach arbeiten. Und deswegen, also für mich überwiegen die Vorteile von so einer Plattform definitiv die Nachteile, wenn man die Nachteile gescheit managt. Und dazu gehört für mich halt eben, dass man
Speaker: ganz klar als Unternehmen sich irgendwie auf ein, zwei solche Lösungen irgendwie festlegt und halt nicht sagt, probiert halt mal wild alles aus, weil klar, wenn man erstmal die Daten in so einem System drin hat, muss man immer aufpassen, kriege ich die Daten auch wieder raus, beziehungsweise, was passiert, wenn der Dienstleister plötzlich nicht mehr da ist. Also im Endeffekt, goodbye C -Table ist jetzt nicht ganz so dramatisch, weil man kann es ja eben selber hausten, aber was ist bei irgendeinem Online -Anbieter, der vielleicht von einem Konkurrenten gekauft wird. Alessian ist gerade unglaublich auf
Speaker: auf Kauftour und kauft ganz viele Softwarelösungen ein und plötzlich werden dann die Preise verdoppelt oder das Produkt eingestellt. Da hat man natürlich ein riesen Problem und so etwas muss man natürlich auch gewappnet sein.
Speaker: Ihr habt ja große namhafte Konkurrenz auf dem Markt. Also wenn man mal sowas sieht wie R -Table, es gibt ja auch sowas wie Google Sheets, was ja komplett geläufig ist und so weiter. Und ich glaube, ein Riesenvorteil, den ihr habt, ist dieser On -Premise -Ansatz. Also dass Unternehmen C -Tables selbst hosten können auf eigenen Servern, was natürlich gerade auf dem deutschen Markt super relevant ist, weil der Datenschutz hier ein supersensibles Thema ist. Wie nehmen das eure Kunden wahr?
Speaker: Benutzen Sie euer Produkt gerade, weil ihr diesen Ansatz anbietet? Also definitiv. Im Endeffekt ist es so, dass viele unserer Kunden, die zu uns kommen, haben sich andere Software -Lösungen angeschaut und ganz viele Kunden kommen von Airtable. Das muss man auch gar nicht verheimlichen, denn Airtable ist an der Stelle einfach der Vorreiter, was das Thema Funktionalität und Usability angeht. Im Endeffekt haben wir uns ja auch Jahre voraus.
Speaker: Das brauchen wir nicht verstecken oder verheimlichen, aber auf der anderen Seite ist es wie bei vielen amerikanischen Softwarelösungen, man hat halt wirklich nicht die Wahl zwischen kann ich es in der Cloud betreiben oder kann ich es eben selbst gehostet oder einfach unter meiner eigenen Kontrolle betreiben. Und für die Amerikaner spielt das überhaupt keine Rolle. Die sagen, man checkt jetzt eine Firma aus dem eigenen Land,
Speaker: Sogar die NSA oder irgendwie der amerikanische Geheimdienst speichert seine Daten bei Google oder Microsoft. Das stört die irgendwie überhaupt nicht. Aber halt in der restlichen Welt und ganz speziell in Deutschland ist das Thema Datenschutz und die Datenhoheit ein extrem wichtiges Thema. Wir sind am Ende der einzige Anbieter in diesem Umfeld dieser Softwarelösung der No -Code -Low -Code -Plattform, die wirklich einen Self -Host anbietet. Und das macht auf der einen Seite natürlich
Speaker: die Sache nicht ganz einfach, weil die Plattform muss natürlich ganz anders entwickelt werden oder ganz anders bereitgestellt werden, wenn ein Kunde es selbst installieren können soll. Man kann eben nicht von immer den gleichen Attivvoraussetzungen ausgehen, sondern man muss halt eben antizipieren, was trifft mal alles an. Aber auf der anderen Seite, wir glauben halt total, dass das wichtig ist, dass es halt eine vertrauensbildende Maßnahme ist, dass die Unternehmen wissen, wir sind halt nicht davon abhängig, ob der Cloud -Dienst morgen auch noch funktioniert und nur weil meine Kritikkarte irgendwie halt gedeckt ist, dass ich weiter in meine Daten komme,
Speaker: Sondern wir glauben, dass sobald ein Unternehmen eine kritische Größe von so 30, 40 Mitarbeitern hat, sich eigentlich in den meisten Fällen gar nicht die Frage stellt, gehe ich in die Cloud oder mache ich das on -premise, sondern die Unternehmen werden sagen, natürlich mache ich das on -premise. Einfach sobald es um meine firmeigenen Daten geht, auf denen meine Geschäftsmodelle basieren, muss ich einfach einen Schutz anlegen und muss dafür sorgen, dass ich immer in die Daten rankomme. Und deswegen glaube ich, das Thema Self -Roasting und on -premise ist einfach der zentrale USP, den wir haben.
Speaker: Funktional holen wir ja auch massiv auf. Die Entwicklungsgeschwindigkeit, die wir an den Tag legen, zeigt einfach, wir werden noch ungefähr ein halbes Jahr, vielleicht ein dreiviertel Jahr, brauchen. Dann wird uns RTL wahrscheinlich funktional nicht mehr wirklich voraus sein, sondern vielleicht noch ein bisschen beim Thema Usability, weil dann einfach dort genauso viele Designer wie irgendwie Customer Experience Mitarbeiter angestellt sind. Überall sind halt mehr Entwickler angestellt und weniger.
Speaker: EUX -Experten, aber das Thema Self -Roasting haben sie halt einfach nicht im Programm und deswegen glauben wir, dass wir auf lange Sicht gesehen, insbesondere in Europa, damit wir einen riesen USP haben, den uns keiner nehmen kann.
Speaker: Wie glaubst du, ist das Thema generell bei ... ... also bei No -Code ist das ja ein generelles Thema ... ... und Low -Code, auch was Automatisierung ... ... und sowas angeht, dass die meisten Lösungen ... ... nicht self gehostet sind, was ... ... glaube ich auch bei vielen Dingen Sinn macht, ... ... gerade wenn man starten will ... ... mit Low -Code, No -Code und erstmal MVPs ... ... und Prototypen und sowas bauen will. Aber seht ihr euch da auch so ein bisschen ... ... als Vorreiter für die On -Premise -Lösung ... ... für den Low -Code -Bereich? Ich glaube ehrlich gesagt, dass ...
Speaker: die wenigsten unserer Konkurrenten wirklich überlegen werden, zukünftig noch On -Premise oder Self -Hosting Optionen anzubieten, sondern
Speaker: Ein reines Cloud -Produkt ist natürlich total einfach zu managen. Im Endeffekt, man hat einen zentralen Prozess zum Thema Kundenverwaltung, Bezahl, Abrechnung. Man hat quasi ein simples Produkt, was entwickelt wird und man hat halt irgendwie seine Kundenbasis, die muss man nur genug steigern und genug Einnahmen erzeugen und schon hat man ein funktionierendes Business -Modell. Das ist bei Self -hosting halt ein bisschen anders und die Herausforderungen sind an der Stelle glaube ich auch viel viel höher oder viel größer, weil man halt eben diese ganze Umfeld bereitstellen muss.
Speaker: Ich finde es cool, wenn andere Lösungen auch in diese Richtung gehen würden, weil ich persönlich der Meinung bin, dass diese zunehmende
Speaker: Cloud oder die Abhängigkeit von den Cloud -Lösungen halt einfach total gefährlich ist. Das ist natürlich auch wieder so ein deutsches Thema, aber im Endeffekt wir Europäer haben halt ehrlich gesagt nicht richtig was den Amerikanern entgegenzusetzen und im Endeffekt China entwickelt einfach Stück für Stück seine eigene IT -Landschaft und wir Europäer reden noch um Bagaja X und was wir irgendwie in zehn Jahren irgendwie alles machen wollen, aber ich sehe halt keine wirklichen Fortschritte an der Stelle und ich sehe es halt kommen, dass wir uns zunehmend von
Speaker: amerikanischen Firmen halt abhängig machen und im Zweifel auch erpressbar machen, weil halt einfach wir gar keine Möglichkeiten mehr haben oder gar keine Alternativen mehr haben und Open Source ist in der Stelle super gut geeignet, aber im Endeffekt man hat es ja schon in München gesehen, anstatt München die haben ja versucht von Microsoft zu Linux zu wechseln und es ist aus vielfältigen Gründen einfach nicht funktioniert und mittlerweile hat Microsoft sein Headquarter oder European Headquarter in München und es ist auf Jahrzehnte gesichert, dass die nicht mehr weggehen werden von Microsoft und
Speaker: Also ich würde mich für mich freuen, wenn andere Mieter auch in Richtung On -Premise gehen würden, aber ich sehe es ehrlich gesagt nicht den Fall. Die Leute, die andere Unternehmen, glaube ich, das Geschäftsmodell ist zu rentabel, das Cloud -Geschäft, und die Leute haben am Ende
Speaker: Wenn Sie halt keine Wahl haben, unterliegt ja auch meistens der Datenschutz. Also das ist vielleicht auch so eine ganz spannende Erkenntnis, die ich immer wieder feststelle. Immer wenn wir mit Kunden drüber sprechen, wie wichtig ist eigentlich Datenschutz? Und spätestens wenn der Datenschutzbeauftragte mit im Raum sitzt, sagt er natürlich, Datenschutz ist super wichtig. Aber wenn es am Ende die Entscheidung, wirklich die Entscheidung gefällt werden muss und der Anwender schreit, ich will diese Software aber haben, dann holt man sich diese Software und dann kann der Datenschutzbeauftragte noch so sehr stunken und mosern. Das funktioniert halt nicht.
Speaker: Und das ist so ein bisschen Augenwischerei, die wir in Europa so ein bisschen betreiben. Und deswegen fände ich es eigentlich schön, wenn mehr Lösungen in Richtung Self -Hosting gehen würden. Ja, das sehe ich gerade in Konzernen natürlich super relevant, weil die oft die komplette Datenhoheit über ihre eigenen Daten haben möchten. Und von daher kann ich auch nur aus der Vergangenheit berichten, dass es im Prinzip genauso ist. Wie groß ist jetzt euer Team aktuell?
Speaker: Wir sind in Deutschland mit knapp 15 Leuten, also wir haben ja zwei Standorte Mainz und Berlin. Da sitzt jetzt quasi das ganze Marketing -Team, das Support -Team plus die beiden deutschen Geschäftsführer und in China haben wir knapp 40 Entwickler plus die beiden Geschäftsführer.
Speaker: Also in Summe sind wir deutlich über 50 Personen. Es hängt natürlich auch so ein bisschen davon ab, das Entwicklerteam in China ist quasi fast doppelt so groß, also knapp 80 Personen entwickelt, aber sowohl C -File als auch C -Table. Und die haben jetzt nicht klare Zu-, also es gibt nicht, nicht jeder Entwickler ist sozusagen 100 % nur auf dem einen oder auf dem anderen Produkt.
Speaker: Sondern es gibt so eine gewisse Schnittmenge von Entwicklern, die auf beiden Projekten agieren, weil sich natürlich auch viele der Code -Elemente von C -Table und C -File überschneiden. Also zum Beispiel das ganze Thema Anmeldungsmanagement gegenüber Microsoft Active Directory oder gegenüber irgendwelchen LDAP -Servern. Das kann man natürlich für beide Softwarelösungen perfekt nutzen. Und deswegen quasi, also lange Rede kurzer Sinn, wir sind in Summe deutlich über 50 Personen. In Europa eben knapp 15 und in China knapp 40.
Speaker: Und hast du durch deinen Background noch aktiven Einfluss auf die Entwicklung? Also entwickelst du teilweise auch mit oder wie schaut es da aus?
Speaker: Also am Kernprodukt entwickeln wir nicht selber mit, sondern wir geben quasi stark gefiltertes Feedback von unseren Kunden. Also da wir halt eben die erste Supportlinie bilden und auch sozusagen das unmittelbare Feedback unserer Kunden bekommen, nehmen wir sehr starken Einfluss darauf, was entwickelt werden soll. Am Kernprodukt entwickeln wir aber nicht. Was wir aber immer machen ist, C -Table lässt sich ja sehr gut über Plugins und über Skripte quasi erweitern und da entwickeln wir auch selber dran. Also das ist auch
Speaker: ganz häufig der Fall, dass ein Kunde auf uns zukommt. Zum Beispiel, ich glaube, ich verrate jetzt nicht so viel, einer unserer interessantesten Leads, die wir gerade haben, zwar noch in einer sehr frühen Phase, sind die United Nations, die für Vielfältige ihre Prozesse überlegen, C -Table zu verwenden und die sagen aber ganz klar, bevor wir C -Table verwenden müssen oder wir brauchen zusätzliche Plugins, um die Daten halt irgendwie anders darstellen zu können. Also geht es um so Belachen wie
Speaker: Stellt euch die Stadt von New York vor, die Karte von New York, und sie wollen halt für manche, die in den Stadtteilen sozusagen zeigen können, wie ist halt der Altersanteil oder wie ist was auch immer gestrukturiert. Und das kann halt C -Table momentan nicht. C -Table kann momentan nur Google Maps anzeigen und dann halt gewisse Datenpunkte draufsetzen, aber halt nicht so eine Art Clusterbildung drüber legen. Und sie sagen halt, wenn wir C -Table verwenden wollen, dann brauchen wir halt quasi noch
Speaker: zusätzliche Output -Möglichkeiten. Und da sagen wir, klar, das können wir machen. Würden wir am besten euch vorschlagen, dass man eben separates Plugin entwickelt und dann könnt ihr genau die Daten so ausgeben.
Speaker: Krass, spannend. Und du hast gerade schon gesagt, bei euren nächsten Schritten quasi im nächsten halben bis drei Vierteljahr seid ihr funktionstechnisch in ER -Table beispielsweise an nichts mehr hinterher. Und wie sieht sonst euer nächstes Jahr aus? Wo geht die Reise hin?
Speaker: Ja, wir wollen Feature Parity oder Funktionsgleichheit mit R -Table erreichen, was definitiv bedeuten wird, dass wir noch stärker an das Thema Prozessautomatisierung reingehen werden. Also als nächstes, mit der nächsten Version von C -Table wird ein neues Plugin kommen, mit dem man zum Beispiel auch Dokumente erzeugen kann, also PDFs erzeugen kann, sodass man halt auch Rechnungen erzeugen kann oder halt wirklich eine Art
Speaker: Prozessschluss erzeugen kann. Das ist das kurzfristige Ziel. Der Parallelstrang, mit dem wir uns auch komplett von R -Table quasi entfernen, ist das Ziel, dass wir mit C -Table nicht nur, ich sag jetzt mal, Zehntausende oder Hunderttausende von Datensätzen innerhalb von einer Base erfassen können, sondern wir wirklich von Millionen von Datensätzen sprechen können. Und dafür wird sich C -Table dahingehend entwickeln, dass wir in einer Art
Speaker: Hot -Storage und Cold -Storage haben werden, mit dem Ziel, dass man C -Table auch für Big -Data -Analysen verwenden kann. Also, um so ganz kurz ein bisschen auszuholen, also man fängt R -Table hat ein technisches Limit von 50 .000 Zeilen innerhalb einer Tabelle.
Speaker: Und wenn du einfach versuchst, mehr als 50 .000 Zeilen reinzuladen, sagt einfach R -Table, es geht einfach nicht mehr. Und das hat wahrscheinlich auch einen guten Grund, weil dann irgendwann wahrscheinlich auch die Server -Kapazitäten einfach nicht mehr mitspielen, weil man die Daten, die in einer Tabelle drinstehen, halt im RAM vorhalten muss. Und das Problem hat zwar C -Table auch, aber deutlich weniger problematisch, weil wir ein bisschen anscheinend anders technisch aufgestellt sind. Also wir haben locker 100 bis 200 .000 Zeilen in einer Base, aber auch dann wird halt C -Table einfach irgendwie träge. Und das Problem ist ja, oder der Punkt ist ja auch,
Speaker: Wir Menschen brauchen nicht irgendwie 200 .000 Zeilen im Zugriff, sondern wir brauchen vielleicht die letzten 5 .000 relevanten Datensätze. Aber auf der anderen Seite gibt es natürlich Use Cases, wo man einfach Millionen von Datensätzen einfach irgendwie haben will und dann trotzdem irgendwie Analysen darüber fahren will.
Speaker: Und dieses Feld wollen wir halt nicht nur den klassischen SQL -Datenbanken irgendwie überlassen, sondern sagen halt auch C -Table wird da sozusagen seinen Use -Case finden und deswegen entwickeln wir oder entwickelt sozusagen das chinesische Entwicklerteam gerade sehr stark daran, dass wir genau diesen Spagat hinkriegen. Quasi das Frontend für den Anwender in Form von C -Table wird halt die letzten Datensätze quasi präsentieren und im Hintergrund gibt es aber die Möglichkeit eben auf noch viel mehr Datensätze zuzugreifen und die halt ganz anders zu analysieren und auszuwerten.
Speaker: Und jetzt machen wir eben durch so eine Art geteilten Speicher für eben Hot Storage und ja sogenannten Cold Storage. Zuverspannend. Siehst du denn da auch generell die Zukunft von Datenbanken, dass die eher für Anwender visuell sind tatsächlich und damit ja auch viel einfacher, lernbar und verständlicher?
Speaker: Also persönlich, ich bin der Meinung, die SQL -Datenbank oder die alten Datenbanken haben auf keinen Fall ausgedient. Also im Endeffekt, C -Table ist und wird niemals die gleiche Performance erreichen wie eine gut optimierte SQL -Datenbank für irgendwie 100 .000 oder Millionen von Datensätzen.
Speaker: Im Endeffekt, wir haben schon Tests gemacht, also im Endeffekt bei kleinen Datenmengen mit irgendwie zehntausenden von Zeilen, ist C -Table ungefähr zehn bis zwanzig Prozent langsamer als eine SQL -Datenbank. So, im Gegenzug hat man dafür natürlich den Vorteil, man hat irgendwie die Möglichkeit, mit mehreren Usern parallel daran zu arbeiten. Man hat also die ganzen anderen Funktionalitäten von C -Table, auch dass Leute mit wenigen Entwicklungserfahrungen sich ihre eigenen Studuren zusammenbauen können. Deswegen glauben wir, dass das eigentlich ein ganz guter Trade -off ist. Zehn bis zwanzig Prozent langsamer, dafür halt eben die Funktionalitäten.
Speaker: Sobald aber halt eben die richtig großen Datenmengen kommen, ist es halt auch irgendwie kein Umfeld mehr, wo jetzt irgendwie der Ortonormalverbraucher sich irgendwie drin bewegt, sondern das sind halt auch schon wieder sehr hochspezialisierte Anwendungsfälle. Ich glaube aber trotzdem, dass die visuellen Datenbanken eine unglaubliche Bereicherung sein werden für das Leben jedes Datenbank -Entwicklers, weil es halt einfach auch wieder ermöglicht, dass man auch ganz schnell halt mal ein Anwendungsfeld ausprobiert und schaut, passt die Struktur eigentlich und wenn sie halt dann vielleicht wirklich
Speaker: An seinem Limitcom mit C -Table oder wenn es wirklich an seinem Limitcom sollte, kann man ja immer noch sagen, okay, dann wechseln wir halt einfach zu einer SQL -Datenbank, um wirklich das letzte Quäntchen an Performance rauszuholen. Also für mich ist das eigentlich eine perfekte Ergänzung. Auf der einen Seite, wir nehmen vielen Leuten einfach den Schrecken oder irgendwie so diese Hürde, um sich wirklich mit einer Datenbank zu beschäftigen. Auf der anderen Seite, im Endeffekt,
Speaker: Ich sage, die bisherigen Datenbanken werden weiterhin immer gebraucht werden, weil die Datenmenge hinzu, wir müssen immer größere Datenmengen verarbeiten. Und ich glaube, dass die beiden sehr gut nebeneinander koexistieren können, ohne sich wirklich Konkurrenz zu machen, sondern eigentlich, dass man den Leuten mehr Optionen bietet, einfach ihre Arbeit effizient zu erfüllen. Ja, sehe ich auch so. Es ist vielleicht auch eher, oder man redet wahrscheinlich auch eher von verschiedenen Zielgruppen, wenn man Microsoft SQL und C -Table miteinander vergleicht.
Speaker: Der Einstieg ins C -Table ist ja eigentlich schon relativ easy. Es gibt ja eine geringe Einstiegshürde. Ihr habt diverse Templates bei euch auf der Seite. Also man kann sich ja für viele Use -Cases schon vorgewasselte Templates aussuchen und damit direkt losstarten. Und ihr habt jetzt auch einen YouTube -Kanal gestartet, hab ich gesehen, in der du auch so ein bisschen den Einstieg ins C -Table erleichterst. Was ist da noch so geplant? Gerade vielleicht auch auf eurem YouTube -Kanal?
Speaker: Also erstmal vielen Dank für dieses Lob. Das hört man gerne. Es ist nicht ganz einfach. Wir versuchen es den Anwendern so einfach wie möglich zu machen. Aber natürlich muss man auch, ich habe zumindest das Gefühl, jeder Anwender, der sich für C -Table registriert,
Speaker: hat ganz andere Erwartungen an das Tool. Je nachdem, welchen Prozess man eben abbilden will. Derjenige, der vielleicht einfach von Excel gewohnt ist, einfach irgendwie ein Lehrteichen einzutippen und dann mit einer Formel loszuschreiben, für den ist es vielleicht erstmal eine Umgewöhnung, dass man halt in C -Table den Formel -Editor anders benutzen muss, wo im Gegenteil jemand einfach nur ein paar
Speaker: ein paar Bilder erfassen will, das ist total erstaunt, wie einfach das geht mit C -Tablet im Vergleich zu Excel. Deswegen ist es nicht ganz trivial, jeden User sinnvoll abzuholen. Wir haben die Erfahrung gemacht, es gibt viele Menschen, die einfach visuell leichter so etwas aufnehmen oder sich lieber ein Video anschauen, als sich durch ein Manual zu arbeiten oder eine Klickstrecke zu haben. Deswegen werden wir in den nächsten Monaten noch sehr viele weitere Videos produzieren, die ganz speziell auf irgendwelche Einzelfälle eingehen.
Speaker: Die bisherigen Videos waren ja eher längere Natur, so 10, 15, 20 Minuten mit eher so einer Art Überblicksthematik nach dem Motto in sieben Schritten, wie kann ich mir sozusagen C -Table aneignen und in den nächsten Wochen werden wir hauptsächlich irgendwie Einzelthemen irgendwie fokussieren, also zum Beispiel das Thema Common Data Set, wie kann ich Daten von einer Base in eine andere tragen oder
Speaker: Wie kann ich den Formel -Editor für mich optimal nutzen? Worauf muss ich achten, wenn ich Gruppen bilde? Es werden dann kürzere Videos werden, aber da wollen wir in den nächsten Wochen definitiv noch mehr liefern. Und was bisher noch quasi gar nicht angerissen ist, ist das ganze Thema Self -Roasting, also wie serviere ich C -Table?
Speaker: Wie mache ich gleich ein Upgrade von der Developer Edition zur Enterprise Edition? Oder wie mache ich einen Downgrade? Auch das werden wir in den nächsten Wochen mit mehr Videos unterlegen, weil wir einfach merken, dass das funktioniert. Die Leute schauen sich das gerne an. Und das sind keine hochglanz produzierten Videos, die wir irgendwie fremd vergeben, sondern wir machen das einfach selbst. Und ich glaube, das wirkt einfach. Im Endeffekt, wir kommen authentisch rüber. Die Leute trauen uns zu, dass wir das wirklich können, dass wir das ernst meinen. Und sie spüren halt, glaube ich, auch vielleicht unsere Begeisterung für das eigene Produkt viel mehr, als wenn man das irgendwie durch
Speaker: Ja, eine anonyme, gut aussehende Frau irgendwie einsprechen lassen würde, wo man das Gefühl hatte, das passt irgendwie nicht richtig zum Produkt. Ja, ja, total spannend. Am Ende sind es ja auch trotzdem noch Menschen, die an Menschen verkaufen. Also von daher kann ich es sehr gut verstehen. Und auch was du sagst mit, dass man gar nicht weiß, was der User, der auf deine Seite kommt oder dein Produkt kaufen will.
Speaker: eigentlich für Anforderungen hat. Wir merken das ja gerade auch. Also bei uns war es glaube ich noch sehr viel klarer, dass wir ein sehr breites Spektrum abdecken können an Leuten, denen wir eventuell vielleicht helfen können. Aber alle halt mit ganz, ganz verschiedenen Anforderungen. Ob es jetzt das
Speaker: das größere Team ist, was irgendwie Prozesse intern automatisieren will oder jemand, der irgendwie ein Side -Project aufbaut und da eine Lösung für seine Website umzusucht. Aber das ist ja auch das Spannende, immer wieder neue Use -Cases zu entdecken, wie du auch am Anfang gesagt hast, dass du letzte Woche zwei Use -Cases hattest, die dich total überrascht haben. Und das finde ich auch total schön, dann mit dem Feedback dann auch immer wieder am Produkt zu arbeiten und das nochmal aus ganz anderen Augen zu sehen.
Speaker: Genau, deshalb total schön eure Mission, wo wir im Prinzip quasi auch drauf sind. Ja, sehr, sehr cool. Und ich weiß gar nicht, ob wir es schon erwähnt haben, aber CTAB ist ja auch kostenlos nutzbar. Was geht denn da so, was hat man so an Funktionsumfang?
Speaker: Genau, also wir müssen natürlich unterscheiden zwischen der Cloud -Variante und der selbst gehorsteten Variante, aber beide gibt es als kostenlose Variante. Bei der Cloud unterscheiden wir zwischen Free, Plus und Enterprise, so nennen wir einfach unsere Pakete. Und das ist quasi so, dass man mit Free, bis auf ganz wenige Ausnahmen, eigentlich schon die kompletten Funktionen von C -Table testen kann. Und man eigentlich erst, wenn man eine gewisse Datenmenge in C -Table eingebracht hat, dass man dann eigentlich erst upgraden muss.
Speaker: Wir machen es nicht so, dass wir Funktionale beschränken und eigentlich überall so eine Art Schild dran machen nach dem Motto, wenn du diese Funktion nutzen willst, dann musst du leider kostenlos upgraden, sondern wir sagen eigentlich eher, bitte teste C -Table in Ruhe, schau dir alle Funktionen an und wenn du dann für dich zum Schluss kommst, okay C -Table ist cool und ich möchte mehr als 2000 Zeilen irgendwie in dem System speichern, dann wäre es halt schön, wenn du upgradest. Also das wird wahrscheinlich dazu sorgen, dass wir nicht ganz so schnell wachsen wie vielleicht andere, aber auf der anderen Seite glaube ich, dass wir
Speaker: den Leuten viel mehr die Möglichkeit geben, die Software auszuprobieren und dann wirklich auch sich dann für das Produkt langfristig zu entscheiden. Also soll heißen eben der Unterschied zwischen free und plus, also von der kostenlosen zur kostenpflichtigen, ist hauptsächlich ein limitierender Faktor in Form von einfach wie viel Datenmengen kann ich ins System einbringen.
Speaker: Und bei der selbst gehosteten Variante gibt es eben die sogenannte Developer Edition und die Enterprise Edition. Die Developer Edition ist quasi eine Open Source Variante. Jeder kann sie sich einfach beliebig runterladen, kann sie beliebig ausprobieren. Es gibt quasi keine Limits, aber es fehlen wichtige Enterprise Funktionalitäten. Die gibt es dann bei C -Table Enterprise, aber selbst C -Table Enterprise kann man mit bis zu drei Usern komplett kostenlos selber nutzen.
Speaker: Erst wenn man vier oder mehr User haben will, muss man überhaupt erst eine Lizenz erwerben. Das ist vielleicht auch wieder so eine Erfahrung von C -File her. Als Unternehmen macht man nicht das Geld, also zumindest wir mit einer Softwarelösung machen nicht unser Geld durch viele Clients -Kunden mit irgendwie so vier, fünf Usern.
Speaker: sondern es gibt halt ein paar richtig große Kunden, die halt richtig viele User haben und die zahlen breitwilligweise von der Software profitieren, halt eben eine ordentliche Lizenzgebühr und darüber verdienen wir quasi unser Geld. Und das ist genau das leben wir halt auch mit dem Self Hosting auch. Wir bieten günstige Konditionen, Einstiegspakete für kleine Unternehmen
Speaker: Und wenn die Teams halt eben so klein sind, dass es sich nicht mal lohnt, eine selbstgehostete Variante zu nehmen, dann sollen die Leute sogar die Cloud -Variante nehmen und die ist halt nochmal quasi günstiger oder einfach sogar kostenlos zu nutzen. Für uns ist es wichtig, die Leute sollen C -Table gut ausprobieren können, sie sollen den Nutzen für sich erkennen können und wenn sie dann feststellen, okay, ich kann dadurch wirklich irgendwie x Stunden in der Woche oder pro Monat sparen, dann ist es auch ein leichtes sich zu entscheiden, okay, dann zahle ich jetzt halt einfach auch für meine User ein paar Euro im Monat und das ist sozusagen das, was wir erreichen wollen.
Speaker: Warum eigentlich C -Table? Woher kommt der Name? Das ist eine sehr gute Frage. Die Namensverwandtheit ist mit C -Phile begründet. Den Namen C -Phile haben wir damals nicht gewählt, sondern eben unsere chinesischen Partner.
Speaker: Und ursprünglich sollte C -Table, nicht C -Table heißen, sondern D -Table für Database -Table. Aber das Problem ist, D -Table ist in Europa schon registriert auf einen italienischen Tischhersteller, der irgendwie so eine Art
Speaker: virtuelles Tischsystem entwickelt hat. Und wir haben unserem chinesischen Partner gesagt, also es ist sehr schön, dass ihr das D -Table nennen wollt, aber das kriegt ihr halt niemals irgendwie registriert und niemals irgendwie umgesetzt. Und deswegen unser Vorschlag wäre, nennt es C -Table, dann finden die Leute, die sich mit C -File schon irgendwie kennen, sofort irgendwie halt
Speaker: Die wissen, haben ein vertrauenserweckendes Element und C -Table ist kein Name, der sofort in Assoziationen weckt. Aber im Endeffekt passt es zu dem Produkt C -File bisher und zu dem Entwicklerteam dahinter.
Speaker: Ja, cool. Aber ich habe auch gerade überlegt, was wäre denn eine Assoziation, also ein Wort, was so eine Assoziation schaffen würde. Und das gestaltet sich ja schon relativ schwierig, weil es einfach so viele Use Cases und Funktionen gibt. Das ist ein Wort zu packen. Ja, halte ich auch für herausfordernd zumindest.
Speaker: Also eine spannende Anekdote, der erste Antrag zur Registrierung und Unternehmens beim Handelsregister wurde ja abgelehnt mit der Begründung, asiatisches Seafood oder sowas würde nicht mit der Kategorie IT -Produkte zusammenpassen. Also wir haben sozusagen von dem Namen Seatable darauf geschlossen, dass wir etwas mit Seafood machen,
Speaker: und haben dann als Branche gesehen, IT, und haben gesagt, das passt nicht zusammen, abgelehnt. Dann haben wir nochmal hingeschrieben, haben gesagt, nein, C -Table hat nichts mit Seafood zu tun, ist auch kein Restaurant, wir machen wirklich IT -Produkte und deswegen bitte nochmal registrieren. Also, wir leisten der Name, sorgt für Verwirrung, aber auf der anderen Seite, wenn, am Ende ist glaube ich der Name zweitrangig, wenn das Produkt gut ist, bzw. er hat halt gewissen Wiedererkennungswert und deswegen, der Name ist vollkommen fein.
Speaker: Ja, das glaube ich gerne. Noch was, was mir dazu einfällt, weil ich hatte das Problem, Alex, du bestimmt auch, jetzt auch schon mal öfter, dass ich mich gefragt habe, wie erkläre ich denn jetzt meiner Oma, was ich mache? Und wie erklärst du deinen Eltern, deinen Großeltern, deinen Kindern C -Table?
Speaker: Ich würde behaupten, das verändert sich quasi jede Woche öffentlich, wie ich das genau erklären würde. Ich versuche, also den Leuten, die quasi mit Excel schon mal gearbeitet haben, versuche ich immer die Analogie hier zu stellen und zu sagen, es ist eigentlich wie Excel, nur dass man sich halt eben nicht beschränkt auf Zahlen und Texte, sondern dass man halt einfach noch viel mehr Möglichkeiten hat, Daten irgendwie
Speaker: in diese Software reinzubringen und zu strukturieren. Ich habe kleine Kinder im Alter von 10, 7 und 5 und denen kann ich nicht mit Excel kommen, sondern denen muss ich noch mal irgendwie anders die Sachen näher bringen und da versuche ich eigentlich eher über die Schiene zu kommen, dass ich sage,
Speaker: Naja, im Endeffekt muss man ganz häufig Struktur in seiner Information bringen und so wie man Zimmer aufräumen müsste, um Sachen wiederzufinden, so müssen erwachsene Menschen auch in die Sachen, mit denen sie arbeiten, immer mal wieder aufräumen. Und ich habe quasi eine Software, mit der man die Sachen einfach in Ordnung bringen kann, dass ich einfach nicht lange suchen muss in der Kiste, sondern genau weiß, wo ich hingreifen muss.
Speaker: Es ist ein bisschen weit hergeholt, aber ich glaube, es trifft die Sache eigentlich ganz gut. Im Endeffekt, soweit man organisieren muss, kann C -Table vielleicht helfen. Ich bin auf jeden Fall abgeholt. Die Analogie mit dem Zimmer finde ich super. Ja, super schönes Beispiel. Ja, Christoph, mir hat es super viel Spaß gemacht, mit dir hier ein bisschen über C -Table zu quatschen. Ich glaube, dir geht es genauso. Mir auch, mir auch. Vielen Dank, hat mir sehr großen Spaß gemacht.
Speaker: Sehr schön. Ich glaube, wir werden auf jeden Fall in der Zukunft auch immer mal wieder voneinander hören. Wir benutzen C -Table ja auch selbst für einige Datenbank -Funktionen, beispielsweise Datenbank oder eben auch den Content -Calendar -Manager, den du ja auch eben erwähnt hast. Genau, da nutzen wir C -Table ja auch schon.
Speaker: Genau. Ich glaube fest daran, dass wir in Zukunft auch nochmal öfter miteinander zu tun haben werden. Und da freue ich mich sehr drauf. Vielen Dank dir schon mal heute, dass du da warst und dir die Zeit genommen hast. Und dann würde ich sagen, bis ganz bald. Super. Vielen Dank. Sehr gerne. Und bis bald. Bis bald. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns sehr, wenn du uns ein paar Sternchen in der Apple Podcast App dalässt oder uns eine Review schreibst. Das hilft uns nämlich, gefunden zu werden.
Speaker: Und wenn du mehr über No -Code erfahren möchtest, dann schau doch gerne auf unsere Website visualmakers .de vorbei. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge wieder dabei bist. Bis zum nächsten Mal!






