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#69 - No-Code für Startups und Enterprises: von der Idee zum MVP in wenigen Wochen - mit Cedrik Dudek image

#69 - No-Code für Startups und Enterprises: von der Idee zum MVP in wenigen Wochen - mit Cedrik Dudek

S1 E69 · VisualMakers
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425 Plays3 years ago

Von null auf hundert - in kürzester Zeit. 02100 ist eine No-Code Agentur aus Hamburg, die Unternehmen dabei hilft, Prototypen und MVPs innerhalb von kürzester Zeit umzusetzen.  

Cedrik Dudek ist Mitgründer und CEO von 02100 und erzählt in dieser Podcast Episode von etwaigen Projekten mit den unterschiedlichsten Kunden, teilt seine Learning und erklärt, wie Unternehmen durch den Einsatz von No-Code ihre Produktentwicklung effektiver und schneller gestalten können. Dabei unterstützt 02100 nicht nur Start-Ups, sondern auch große Corporates. Wie das zusammenpasst? Richtig gut! Denn sinnvoll angewendet ist No-Code für Unternehmen jeder Größe ein hilfreiches Tool.   

Außerdem verrät Cedrik uns seine Lieblingstools, welche Tools in der Agentur genutzt werden und was seine größten Learning aus der täglichen Arbeit mit No-Code sind.  

 /// Links zur Folge: 

 → Website: https://www.02100.com/

→ Cedrik’s Kalender: https://02100.digital/meet-cedrik

→ Cedrik's Linkedin: https://www.linkedin.com/in/cedrikdudek/

→ Tool der Woche Webflow: https://webflow.com/

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Transcript

Einführung von Cedric Dudek und Zero to Hundred

00:00:07
Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith und ich freue mich schon wieder sehr auf die Folge, weil wir haben einen ganz besonderen Gast und zwar Cedric Dudek. Er ist Mitgründer von der Agentur von der Webflow und Bubble Agentur Zero to Hundred, also
00:00:24
Speaker
in Zahlen geschrieben, quasi zero to one hundred. Sie sitzen in Hamburg und sie unterstützen unter anderem Gründungsvorhaben und Innovationsabteilungen dabei, ihre Projekte umzusetzen und Innovationen zu treiben. Dabei haben sie einerseits Startups als Kunden, als auch Enterprises und wie das zusammenhängt, das erklärt uns Cedric gleich in der Episode.
00:00:46
Speaker
Cedric und ich haben uns noch nicht in live getroffen. Das haben wir tatsächlich noch nicht geschafft. Wir kennen uns schon relativ lange. Tatsächlich schon seit wir Visual Mags gestartet haben. Ein paar Monate später. Und das wird sich aber hoffentlich dieses Jahr ändern, dass wir uns tatsächlich mal in live sehen. Ich freue mich sehr auf die Folge. Viel Spaß damit.

Webflow als Tool der Woche

00:01:04
Speaker
Bevor es aber reingeht, gucken wir uns noch einmal das Tool der Woche an. Tool of the Week.
00:01:12
Speaker
Das Tool der Woche ist dieses Mal Webflow. Webflow kennen sicher einige von euch schon. Webflow ist das Go-To-Tool, würde ich mal sagen, für Webseiten. Webflow ist ein CMS-System aus den USA und ist so mit Bubble so das größte, bekannteste No-Code-Tool, würde ich sagen. Ihr könnt damit unfassbar schöne Webseiten erstellen in Windeseile, auch ohne Code-Kenntnisse, aber selbst wenn ihr die habt, dann könnt ihr auch euch mit Webflow ganz schön austoben.
00:01:41
Speaker
Inklusive Animationen. Ihr habt teilweise Tools, mit denen ihr Webflow zu einer ganzen Web-Anwendung entwickeln könnt. Super gutes Tool. Und wir haben es ausgewählt, weil Zero to Hundred eine Agentur für Webflow und Bubble ist. Deshalb dachten wir, nehmen wir das nochmal mit rein. Herzlich willkommen,

Fokus auf No-Code-Lösungen bei Zero to Hundred

00:02:02
Speaker
Cedric. Schön, dass du da bist. Moin. Hi. Schön, dass ich hier sein darf.
00:02:08
Speaker
Ich hab dich gerade schon in der Info kurz vorgestellt, was du so machst. Aber stell dich doch gerne selber vor, wie bist du da hingekommen, was du jetzt machst.
00:02:18
Speaker
Ja, super. Ich bin Cedric, Mitgründer von Zero Two and 100 Digital. Wir sind eine Software Agentur im Endeffekt mit dem sehr starken Fokus auf das ganze Thema No-Code. Wir arbeiten sehr viel mit großen Enterprises zusammen, aber auch viel mit Start-ups. Das sind eigentlich so unsere beiden Kerngruppen. Wie ich da hingekommen, eigentlich lange Geschichte. Es begann eigentlich schon relativ früh im Studium. Wirtschaftsinformatik hatte ich studiert vor einigen Jahren.
00:02:48
Speaker
und war relativ begeistert von dem ganzen Thema Softwareentwicklung, aber irgendwie der Prozess dahin war schon im Studium C, war dann danach in einem Startup, in dem ich gearbeitet habe, auch sehr C, danach wurde ich dann
00:03:03
Speaker
Eine Zeit lang habe ich dann bei einem Daimler Corporate-Startup gearbeitet, da wurde das ganze Thema gefühlt noch zäher, 60, 70, 80 Software-Devs und am Ende hat man ein Produkt, was natürlich sehr cool war, aber ich habe mich immer schon gefragt, das muss doch schneller gehen und habe dann in, ja, vor, ich glaube 2018 muss das gewesen sein, mit, ja, meinem jetzigen Mitgründer

Gründungsgeschichte von Zero to Hundred

00:03:29
Speaker
und noch einem Kommiliton von damals ein Start-up gegründet, schon im Bereich Low-Code. Unser Ziel war damals, die Software-Entwicklung einfach schneller, besser zu machen, aber immer noch mit dem Fokus auf Software-Devs. Irgendwann hat sich herausgestellt, so nach mehreren Monaten, dass unsere Kunden immer weiter das machen wollten mit uns, auch die das Tool nutzen wollten, aber im Endeffekt die Kapazitäten...
00:04:00
Speaker
Kurze Zwischenfrage, also ihr habt ein Low-Code-Tool quasi für, also um Entwicklern quasi die Entwicklung zu erleichtern und zu beschleunigen. Genau, im Endeffekt hatten wir tatsächlich ein Low-Code-Tool für Entwickler. Drag-and-Drop, visuelle Software Development, Templating, alles da. Wir hatten weit über 1000 Anmeldungen, waren irgendwie bei Product Hand, Produktplatz 3 oder solche.
00:04:22
Speaker
Solche kleine Rankings hatten wir dann auch immer mal gewonnen. Aber es stellte sich am Ende heraus, dass das Problem nicht unbedingt immer das Tool ist, sondern das Problem auch häufig dann die Zeit bei unseren Kunden war. Und nachdem die Kunden dann immer sagten, super Idee, aber wer soll es bei uns machen? Wir haben gar keine Kapazitäten. Könnt ihr es nicht einfach für uns umsetzen? Wir haben hier das Portal, macht das doch bitte.
00:04:43
Speaker
sind wir dann irgendwann ja fast schon eingeknickt und haben gesagt, okay, wir bieten das jetzt mal als Dienstleistung an und haben dann relativ schnell gemerkt, dass natürlich so die Anbieter aus Amerika vom Funding her dann doch ein bisschen weiter waren als ein kleines Startup aus Hamburg, was hauptsächlich ja durch studentische Mittel finanziert war.

Dienstleistungserweiterungen bei Zero to Hundred

00:05:03
Speaker
Und im Endeffekt haben wir dann ja unser Portfolio sozusagen erweitert, nutzen jetzt andere Tools wie zum Beispiel Bubble, Webflow, Make, gehen aber auch in eher schon Code-Tools wie Flutterflow zum Beispiel, haben also ein relativ breites Spektrum, machen im Endeffekt ja viel Beratung, schauen was ist das beste Tool.
00:05:26
Speaker
für den Kunden, was ist das beste Tool für den Use-Case im Endeffekt, und setzen das dann mit dem Kunden wirklich gemeinsam um. Und das machen wir jetzt schon seit gut drei Jahren für ziemlich viele Kunden in verschiedenen Branchen und für verschiedene große und auch kleine Projekte.
00:05:47
Speaker
Ja, super spannend. Du hast am Anfang schon gesagt, ihr habt Kunden, Enterprises und Start-ups. Das ist ja ungefähr so die Gruppe. Viel weiter kann man ja nicht auseinanderliegen. Wie kommst du dazu?
00:06:01
Speaker
Ja, das ist ganz spannend. Das wird man meinen, dass die Gruppen weit auseinander liegen. Bei uns ist es tatsächlich so, dass wir merken, die haben grundsätzlich die gleichen Use Cases. Bei Enterprises bauen wir nicht wirklich die Enterprise Software, also wir sitzen jetzt nicht da und bauen das nächste SAP, sondern es geht viel eher darum, dass wir die
00:06:24
Speaker
Enterprises im Endeffekt unterstützen bei neuen Geschäftsentwicklungen. Also so ein bisschen das Thema Venture Building, Venture Development. Das machen wir mit den Enterprises. Es geht also immer darum, etwas Neues zu testen, etwas Neues zu experimentieren. Und dann funktionieren große Firmen dann doch irgendwo auch wie kleine Start-ups im Sinne von
00:06:46
Speaker
Erstmal ist wenig Budget da, das muss sich dann erkämpft werden, wenn man jetzt nicht zumindest irgendwie SAP heißt oder ähnliches. Und in den großen Corporates, in den Enterprises ist es dann auch so, dass wir mit kleinen Budgets starten, Experimente fahren, die ersten Prototypen entwickeln, dann irgendwann in MVP übersetzen. Und das Gleiche ist es eben auch bei unseren Starterpartnern.
00:07:10
Speaker
kommen auch relativ früh. Meistens sitzen wir sogar mit den Gründern dann noch zusammen im WeWork, skribbeln das Ganze auf verschiedenen Whiteboards und gehen dann wirklich die komplette Produktjourney einmal von Konzept auf ein Blatt Papier bis hin zu einer wirklich marktreifen V1 einmal durch. Und deswegen ist der Prozess zumindest, den wir haben zwischen unseren Enterprises und unseren Start-ups ziemlich ähnlich.
00:07:37
Speaker
Wohingegen, was fehlt ist, hatte ich ja jetzt schon gesagt, der Mittelstand. Da ist, was wir zumindest bisher merken, das noch nicht so angekommen, dass Experimente gemacht werden, dass auch mal etwas gesagt wird, das hat nicht funktioniert und dass das nicht gleich als großes Problem dargestellt wird. Und deswegen haben wir so unseren Sweet Spot in der Produktentwicklung, wenn wir jetzt zumindest beim Thema Produktentwicklung sind, eben bei den
00:08:03
Speaker
großen Corporates schrägstrich Enterprises und bei den ganzen vielen Start-ups, die es dann in Deutschland ja doch gibt. Ja, ja. Und wie läuft so ein Projekt typischerweise bei euch ab? Also habt ihr dann eine bestimmte Roadmap, nach der ihr vorgeht immer?
00:08:20
Speaker
Grundsätzlich schon. Also, wir haben das bei uns unterteilt.

Projektphasen in Webflow und Bubble

00:08:24
Speaker
Ich hatte ja anfangs schon gesagt, dass wir viel Webflow machen, einige Sachen eben auch viel auf Bubble. Das sind bei uns so wirklich zwei komplett verschiedene Projektabläufe. Webflow, klassisches Webdevelopment-Projekt.
00:08:36
Speaker
beginnt irgendwo mit einem grundsätzlichen kleinen Konzeptionsphase, geht dann über eine ganz klassische UIX Design Research meistens dann in eine Designphase und am Ende ins Development, wohingegen die
00:08:51
Speaker
Bubble-Projekte manchmal deutlich umfangreicher sind. Also es gibt genau das auch da. Wir starten, es ist schon relativ klar, wo die Reise hingeht. Wir bekommen Design oder Design-Inhouse. Dann geht es meistens dann auch einfach ins Development. Konzeption ist da manchmal gar nicht vorhanden, weil der Kunde eben schon ein klares Konzept hat. Und auf der anderen Seite gibt es dann wirklich die experimentelleren Projekte. Da geht es wirklich darum,
00:09:19
Speaker
Der Kunde hat eine Idee, eine ganz verrückte Idee und will irgendwie eine App für Carbon Reduction und man kann irgendwelche Coins sammeln und damit dann irgendwo Rabatte bekommen. Verrückt ist die Idee. Da gibt es verschiedene Sachen, die man dann damit irgendwie machen kann.
00:09:38
Speaker
Und das muss natürlich dann erstmal vertestet werden. Anders als jetzt so ein Webprojekt, wo relativ straight ist, was passiert. Und dann ist es tatsächlich ein relativ iterativer Prozess, der dann immer wieder die gleichen Phasen durchläuft. Wir schauen uns ein Konzept an, wir designen das Konzept, wir entwickeln das Konzept, wir vertesten das Konzept.
00:09:56
Speaker
Und dann geht es wieder von vorne los. Hat das Konzept gut funktioniert? Hat es nicht gut funktioniert? Falls ja, bauen wir es weiter aus. Falls nein, gehen wir wieder zurück einen Schritt und überlegen uns dann die nächsten Phasen. Und dann, das ist dann im Endeffekt der dritte Part, den wir so in unserem Projekt und täglichen Alltag haben, das ist dann eigentlich im Großen und Ganzen dann die Wartung und Weiterentwicklung. Man sagt zwar immer, dass die Projekte wartungsarm sind. Das stimmt auch, bis zu einem, also Low-Code-Projekte, dass die sehr wartungsarm sind.
00:10:25
Speaker
Das stimmt auch bis zu einem gewissen Punkt. Gerade wenn es dann in das Product Development geht, ist es meiner Meinung nach so, oder das ist auch das, was wir erleben, dass relativ viele neue Features natürlich umgesetzt werden können, weil man eben plötzlich diese Macht hat,
00:10:43
Speaker
in jedem 2-Wochen-Sprint ein neues Feature zu vertesten. Und dann ist es tatsächlich so, dass mit unseren großen Kunden wirklich die Roadmap gefüllt ist auf gutem Jahr, in dem wir immer in 2-Wochen-Sprints mit den Kunden zusammen die nächsten Features definieren, die nächsten Experimente uns anschauen, die nächsten Optimierungen. Und dann ist es tatsächlich so, dass wirklich ein kleines Team hier bei uns, ja, wirklich Full-Time
00:11:10
Speaker
an einem Low-Code-Projekt arbeitet und das auch gerne mal über ein ganzes Jahr. Super spannend. Und wo fangt ihr an? Also ich habe mehrere Fragen gerade in meinem Kopf. So einmal setzt ihr an bei, so du sagst, ihr fahrt Experimente mit den Kunden, setzt ihr auch schon da an, dass ihr sagt, okay, wir haben hier eine Hypothese, die wir vertesten wollen.
00:11:32
Speaker
Oder wie finden wir überhaupt raus, was so die wichtigste Prothese ist? Setzt ihr da schon an? Und zweite Frage, die damit vielleicht auch so ein bisschen einhergeht, kommen die Kunden zu euch schon mit dem Wunsch, auf No and Local zu entwickeln?

Herausforderungen bei Datenschutz und Skalierbarkeit

00:11:44
Speaker
Oder bringt ihr das als Option quasi noch mit ein?
00:11:47
Speaker
Ja, das ist ganz spannend. Meistens sind wir tatsächlich nicht so in der Phase der Hypothese mit involviert. Wir haben schon tatsächlich einen klaren Fokus auf die Umsetzungsphase. Also, die Konzeption zählen wir jetzt noch mal mit rein. Auch das Experimentieren vielleicht von Funktionalitäten, das zähle ich jetzt auch mal mit rein. Aber der Fokus ist schon ganz klar in der Umsetzung mit Low-Code. Das heißt also, solange es wirklich um
00:12:16
Speaker
Erstellung von PowerPoint Slides und Präsentieren von Ideen und Überlegung von Business Cases und lohnt sich das bei einem Investment von 300.000 jetzt so lange zu entwickeln und so weiter und so fort. In der Phase sind wir nicht involviert. Also da haben wir dann verschiedene Partner, auch verschiedene Partnerfirmen, die dann in dem Venture Development Case Building sozusagen extrem stark sind und wir dann das Development im Endeffekt überlegen, übernehmen. Und
00:12:46
Speaker
Das andere Thema, was war nochmal die andere Frage?
00:12:50
Speaker
Die andere Frage war, kommen die Firmen schon mit dem Wunsch nach Low-Code zu euch oder überzeugt die die erst von den Tools? Tatsächlich, das hören wir relativ häufig, dass es so ist, dass die Kunden noch nicht mit dem Wunsch irgendwie auf die Partner und Freelancer und so weiter kommen. Bei uns ist es tatsächlich ganz anders. Also jeder, der uns schreibt, weiß, dass wir Low-Code machen und dass wir, wenn das Projekt mit uns zustande kommt, dass das eben ein Low-Code Projekt werden wird.
00:13:16
Speaker
Was einerseits super schön ist also ich mache bei uns auch relativ viel den akquisebereich. Und ich sage aber immer eigentlich ich mache keine akquise ich mache nur beratung also jeder call den ich mache ist im endeffekt ein beratungsprojekt der kunde kommt und sagt hey ich habe gehört da gibt es sowas nennt sich no code low code.
00:13:34
Speaker
soll super cool sein, könnt ihr uns da unterstützen? Und dann geht es aus meiner Sicht aus los und ich berate den Kunden im Endeffekt, was ist das richtige Tool? Was sind vielleicht auch die Probleme, die bei Low-Code und No-Code doch immer noch, auch heute noch irgendwie stattfinden? Was sind die Vorteile? Lohnt sich das für das Projekt? Also es kann auch mal wirklich gut vorkommen, dass wir Projekte haben, mit denen ich spreche und sage, ihr wollt das zwar mit Low-Code und No-Code machen, aber im Grunde
00:14:01
Speaker
seid ihr doch vielleicht besser beraten, wenn ihr das direkt im Custom Code macht oder ihr seid vielleicht auch direkt damit beraten, wenn ihr nochmal die Lösung irgendwie noch weiter runter bricht auf noch kleinere Funktionalitäten. Das heißt, bei uns ist ganz spannend... Und was sind das zum Beispiel für Projekte, wo du sagst, dass es sinnvoller mit Code zu machen? Na ja, wir haben es ja immer wieder, das Problem GDPR. Es ist leider, es bleibt immer noch
00:14:27
Speaker
im Endeffekt eine kleine Grauzone, also es funktioniert, ja, und wir kriegen es auch in 80, 90 Prozent der Fälle durch und es ist auch alles immer noch gut. Wir haben aber zum Beispiel manche Projekte mal im Bankingbereich gehabt, wo wir relativ früh gesagt haben,
00:14:45
Speaker
Banking ist jetzt irgendwie Quatsch. Das hat schon seine Daseinsberechtigung, dass so ein Projekt dann auch mal ein paar Jährchen dauert und dann aber halt Top-Notch-Security-Level hat, doppelte und dreifache Datensicherung. Das sind so die Themen, wo dann Low-Code auch manchmal an die Grenzen kommt.
00:15:04
Speaker
Gleiches Thema vielleicht auch mit so wirklich sehr, sehr starken PI-Data zu irgendwie Geschlecht und sexuelle Orientierung und Alter und so weiter und so fort. Wir hatten zum Beispiel auch was mal für Schulen mit Daten von Minderjährigen, die in Deutschland auch nochmal extra geschützt werden.
00:15:26
Speaker
Da muss man dann immer abwägen, sind das jetzt Themen, die man in einer Low-Code-No-Code-Environment machen will? Das ist das eine. Und manchmal ist es dann, jetzt vielleicht zum Bankingbeispiel nochmal zurück, auch einfach wirklich
00:15:39
Speaker
sehr komplex und wirklich wirklich tief technisch, wo wir dann empfehlen, dass wir gerne mit den Kunden zusammen die Prototypisierungsphase begleiten, aber dann deutlich früher als bei anderen Projekten aussteigen müssen. Ich glaube, das ist dann die einzige Untersteidung. Ich würde gar nicht kategorisch sagen, es geht gar nicht, sondern wir würden einfach früher aussteigen aus dem Produktentwicklungsprozess.
00:16:03
Speaker
Ja, ja, und dann ist ja wahrscheinlich auch auf die Frage, was will man denn eigentlich testen? Also auch da gibt es ja Bereiche, wo man wo man dann keine Daten braucht, die hochsensibel sind. Aber ja, ich kann mir schon vorstellen, dass man dann früher aussteigt. Ja.
00:16:19
Speaker
Genau, Dummydaten gehen natürlich zum Beispiel beim Bankingbereich oder auch bei anderen Themen. Man testet dann immer noch was, aber es muss halt dann, und das ist uns auch immer wichtig, das in den Gesprächen auch zu beschreiben, klar sein, dass man vielleicht irgendwann aussteigen muss. Ja.
00:16:36
Speaker
Ja. Du hast gerade schon angedeutet, so eine Entwicklung kann auch gerne mal irgendwie ein Jahr dauern oder ihr seid da mit einem mit einem Projekten-Jahr-Beschäftigten-Team. Ist das, also wie lange dauert das so typischerweise? Ist so ein Jahr das, was so typischerweise ein Projekt bei euch dauert oder kürzer, länger? Kürzer auf jeden Fall. Auf jeden Fall kürzer.
00:16:59
Speaker
Schwert zu sagen, wir haben früher ganz kleine Projekte, die waren unter einer Woche fertig und da ging es dann nur um die
00:17:08
Speaker
Berechnung von Schäden an PV-Anlagen im Solarbereich. Kleinen Kalkulator, cooles Frontend, super individualisierbar. Da ändert sich wohl häufiger auch an der Kalkulation. Mega-Tool innerhalb von einer Woche fertig. Dann haben wir andererseits eben, wie gesagt, Projekte mit sehr großen Firmen oder auch mit Start-ups, die sehr weit im Prozess dann mit uns gehen. Das dauert dann meistens über ein Jahr.
00:17:32
Speaker
In der Regel, würde ich tatsächlich sagen, ist so unser Projekt im Produktentwicklungsbereich irgendwo zwischen zwei und drei Monate. Im Web-Developmentbereich von Websites liegen wir eher zwischen drei und sechs Wochen. Das ist, glaube ich, so der klassische Ablauf von einem Projekt oder der Zeitraum eines Projekts.
00:17:55
Speaker
Ja. Und kannst du ungefähr einen Rahmen geben, was sowas kostet? Was so eine Entwicklung bei euch kostet? Das kommt auch immer drauf an. Natürlich die großen Projekte, die bekommen dann natürlich immer relativ viele Rabatte und es gibt dann noch hier und Maintenance und lange SLAs und so weiter und so fort.
00:18:14
Speaker
Aber in der Regel für so ein Produktentwicklungsprojekt ist man so mit 30.000 bis 50.000 Euro schon sehr gut dabei und kann dann im Endeffekt wirklich einen kompletten MVP vertesten. Das führt dann dazu, dass auch daraus dann häufig auch eine V1 entstehen kann.
00:18:34
Speaker
in der initialen Entwicklung, aber würden wir wahrscheinlich so zwischen 30.000 und 50.000 Euro ansetzen für Produktentwicklungsprojekte, bei Web-Development-Projekten von bis. Ja. Und mit V1 meinst du quasi die erste Version des Produkts der MVP, der aber schon loslaufen kann? Genau, also Ziel ist dann schon, genau, die V1, das ist immer ein bisschen ein fließender Übergang, aber Ziel wäre nach diesem Investment, dass man damit schon auch Geld verdienen könnte.
00:19:05
Speaker
Ja, ja. Und das kommt wahrscheinlich auch dann sehr aufs Projekt an und was die Ziele so fürs Projekt sind.

Definition von Erfolg und Community-Bedeutung

00:19:11
Speaker
Aber habt ihr eine generelle Definition von Erfolg? Wann sagst du, ihr seid erfolgreich mit Zero to Hundred?
00:19:19
Speaker
Das ist natürlich immer, also erfolgreich würde ich sagen, sind wir, wenn wir alle Rechnungen bezahlen können und alle Mitarbeiter happy sind. Also das Ziel ist natürlich, einen coolen Spirit hier aufzubauen, an dem alle irgendwie Spaß haben. Das heißt also, einer von unseren Erfolgsfaktoren ist auf jeden Fall, unser Team ist glücklich und unsere Kunden sind glücklich und die Zusammenarbeit funktioniert einfach richtig gut und ganz locker und das ist auch tatsächlich, wo wir
00:19:48
Speaker
sehr bedacht auch die Kunden auswählen, dass eben auch die Zusammenarbeit cool funktioniert und dass auch das Verständnis da ist, dass das Thema Low-Code, No-Code zwar schneller ist, aber doch manchmal länger dauert. Das heißt, für uns ist auf jeden Fall Erfolg einerseits, wenn die Kunden natürlich happy sind, andererseits mindestens genauso wichtig, wenn die
00:20:09
Speaker
wenn die Mitarbeiter glücklich sind und alles gut läuft. Ein anderer Punkt ist auf jeden Fall natürlich auch noch das, was wir machen. Das heißt also, dass wir nicht nur Maschinenbau-Apps entwickeln, sondern dass vielleicht auch mal was dabei ist.
00:20:26
Speaker
was zum Beispiel jetzt gerade mit der Carbon Footprint, was ich vorhin meinte, so ein bisschen was vielleicht auch auf die SDG UN-Ziele einzieht zum Beispiel, also ein bisschen in die Software-Entwicklungsrichtung gehen, wo wir auch einen kleinen Impact hinterlassen können.
00:20:45
Speaker
Ja, ja, total schön. Eine Frage in dem ganzen Wust, wo wir jetzt schon so tief in dem ganzen Thema Noor & Lockhart sind, und eine Frage, die ich tatsächlich jedem Gast in unserem Podcast stelle, ist, was ist denn deine Definition von Noor & Lockhart und was macht ein gutes Tool für dich aus?
00:21:04
Speaker
Ja, No-Code, Low-Code-Definition, das ist wahrscheinlich das, wo sich alle darüber streiten. Für mich ist es tatsächlich jetzt so nach drei, vier Jahren ist es relativ klar. Für mich ist es relativ klar. No-Code ist für mich tatsächlich eine Software, in welcher ich keinen Zugriff auf den
00:21:27
Speaker
wo ich keinen Zugriff auf den dahinter liegenden Code hab, aber auch keinen Zugriff auf Modifizierbarkeit des dahinter liegenden Codes. Sobald ich gar keinen Zugriff mehr hab, um CSS hinzuzufügen, JavaScript hinzuzufügen, oder sei es mal ein plain HTML-Button hinzuzufügen, dann ist es für mich ein klares No-Code-Tool. Da fallen mir tatsächlich gar nicht so super viele ein, weil viele der Tools ...
00:21:55
Speaker
Es gibt gar nicht so viele No-Code-Tools meiner Definition nach, weil viele Tools noch irgendwo die Möglichkeit erlauben, Low-Code, wenig Code, geringeren Code, wie auch immer man das dann nennen möchte, hinzuzufügen. Und das ist für mich dann auch meine Low-Code-Definition, zumindest in dem Bereich. Immer wenn Code hinzugefügt werden kann, also im Endeffekt das Tool dann am Ende doch eine Kombination aus
00:22:20
Speaker
SaaS, Software, Visual Development, aber auch auf der zweiten Seite die Möglichkeit darstellt, Custom Code in Form von JavaScript, HTML, CSS hinzuzufügen. Dann ist es auf jeden Fall ein Low-Code-Tool schon mal, zumindest schon mal in Abhängigkeit von einem Low-Code-Tool.
00:22:40
Speaker
Wie sich dann Low-Code im Endeffekt vom klassischen Custom-Code komplett definiert, ist für mich wirklich das Visuelle. Ich glaube, das ist für mich das Wichtigste an dem ganzen Thema Visual Software Development. Ich möchte direkt sehen, was ich mache. Ich habe die Möglichkeit, per drag-and-drop und der visuellen Nutzeroberfläche eben meine Software visuell zu gestalten und habe dann eben die Möglichkeit,
00:23:11
Speaker
doch noch Code hinzuzufügen. Das ist, glaube ich, für mich das ganze Thema Low-Code und das spiegelt sich auch in den Tools wie Webflow oder Bubble, aber auch in einem Tool wie Make da, weil auch bei Make ich natürlich eine Oberfläche habe. Ich habe ein Canvas, ich sehe dann nicht meine Software entstehen, aber ich sehe irgendwie meine Workflows und Prozesse entstehen und habe trotzdem die Möglichkeit, Custom Code hinzuzufügen.
00:23:32
Speaker
Und für mich ist ein erfolgreiches oder ein gutes Tool ist tatsächlich ein Tool, welches eine große und gute Community hat. Das ist natürlich schwer zu erreichen als kleines Tool, aber ich denke, dass gerade in so einem neuen Bereich wie Low-Code große Communities wirklich das A und O sind.
00:23:53
Speaker
Je mehr Leute das nutzen, desto mehr Leute merken Probleme, desto mehr Leute merken aber auch kleine Loopholes, die vielleicht die Entwickler gar nicht bedacht haben und die sich herausstellen, dass sie super effektiv sind. Und ich denke, das ist so für mich ein Kriterium, wo ich sagen würde, wenn ein Tool keine gute Community hat, wenig Leute, die das nutzen,
00:24:18
Speaker
dann habe ich schon Schwierigkeiten damit zu starten, weil wir natürlich auch immer gucken müssen, wer nutzt das noch und können wir vielleicht auch nochmal Kollegen und Kolleginnen dafür begeistern, bei uns zu arbeiten mit dem Tool. Und wenn wir dann mit einem ganz, ganz kleinen Tool anfangen, dann ist das meistens ein bisschen schwierig. Natürlich für kleine Tools ein bisschen doof, weil sie
00:24:42
Speaker
am Anfang wahrscheinlich keine Community haben, aber ich denke, da ist wichtig zu sagen, gerade in dem Low-Code-No-Code-Bereich, ja, Community-Building und wirklich, was für die Nutzer machen, ist meiner Meinung nach echt extrem wichtig.
00:24:56
Speaker
Ja, stimm ich dir total zu. Die Definition hat sich auch zum ersten Mal gehört, aber stimm ich dir komplett zu, bin ich total bei dir. Ein Tool, was es besonders gut gemacht hat, finde ich, ist Softer. Also die haben wirklich so von Anfang an ... Also klar, es gibt auch eine große Bubble-Community und so, die sind ja auch schon seit Jahren gewachsen, und ein relativ neues Tool ist ja zum Beispiel Softer. Und die haben halt wirklich angefangen mit ...
00:25:19
Speaker
Hauptsache, also ein Fokus war von denen immer Community zu bauen und das machen die fantastisch. Und die haben inzwischen eine riesige Community, ist echt cool. Und ich glaube, das kann man auch nochmal als Appell alle, die gerade NoCoTool bauen wollen. Partner-Community, das ist ja total wichtig, kann ich auch nochmal echt extrem unterstreichen, ja.
00:25:38
Speaker
Ja, ohne wird es nicht funktionieren. Ich glaube, das ist tatsächlich das, was das Allerwichtigste ist. Leute haben, die das wirklich nutzen, deren Passion wird und darüber wird so ein Tool richtig stark, weil sich das nur mit den Nutzern einfach in die richtige Richtung entwickeln kann. Ja, ja.
00:25:59
Speaker
Dann hast du eben schon angesprochen, wenn du mit neuen Kunden sprichst oder potenziellen neuen Kunden, mit denen über Vorteile, über Nachteile von No-Code sprichst. Lass uns da mal ein bisschen tiefer reingehen. Was sind für dich die Vorteile in der Produktentwicklung von No-Code?
00:26:15
Speaker
ganz klar Geschwindigkeit. Also für mich und für die Kunden auch. Geschwindigkeit geht immer einher mit dem Preis. Das heißt also auch das, müssen wir uns nicht so machen, ist natürlich für Kunden und Auftraggeber das A und O. Das heißt, das sind auf jeden Fall für mich die großen Vorteile. Es ist deutlich schneller, es ist preiswerter und gerade das Thema Schnelligkeit ist
00:26:39
Speaker
wirklich für uns das ausschlaggebende Kriterium, weil eben auch viele Leute aus der klassischen Softwareentwicklung diese Projekte kennen, die drei Jahre dauern, nie abgeschlossen sind. Wir sprechen immer mal wieder mit Leuten, die irgendwo SAP im Einsatz haben, hatte ich jetzt schon mehrfach gesagt.
00:26:56
Speaker
Das ist für mich immer so das Paradebeispiel, da sitzen dann irgendwie, letztens auch mit einem gesprochen, da sitzen SAP-Berater in Amerika für eine Firma in Europa und die arbeiten schon seit drei Jahren irgendwie an so einer SAP-Integration und irgendwie weiß auch gar keiner mehr so richtig, was da passiert, aber die machen halt weiter. Und warum? Und warum, genau. Und wahrscheinlich ist das alles outdated, wenn die dann irgendwann mal fertig sind.
00:27:20
Speaker
Und ich glaube, das Thema Geschwindigkeit, wirklich auch schnell was in der Hand zu haben, das ist für mich immer noch auch dieses, diese Revolutionäre in der Softwareentwicklung zu sagen, da hat jemand eine Idee, die Idee bringt er zu Papier und die Idee ist dann auch wirklich in vier Wochen, acht Wochen auch da und sie ist wirklich realistisch da und nicht nur irgendwo ein Design oder ein Figma-Prototyp, sondern da gibt es wirklich dann die Möglichkeit, einen Nutzer mal darauf hinzuzufügen und der nutzt das wirklich nach acht Wochen.
00:27:51
Speaker
Und ich glaube, das ist tatsächlich das, was der größte Vorteil ist und womit auch alle Leute, mit denen ich zumindest spreche, auch mit der Erwartungshaltung schon herkommen und sagen, wir wollen das wirklich schnell haben und wir wollen nicht das nächste große Mammutprojekt. Und das ist für mich ganz klar der Vorteil von Low-Code.
00:28:11
Speaker
Ja. Ja, stimm ich total zu. Auch eigentlich nix hinzuzufügen. Was sind die Nachteile?

Vorteile und Herausforderungen von No-Code Projekten

00:28:19
Speaker
Ja, Nachteile sind natürlich ... Wir merken's jetzt tatsächlich.
00:28:24
Speaker
nach drei Jahren dann schon, wenn die Kunden größer werden, wenn die Ansprüche größer werden an die Software, dann sind die Nachteile natürlich schon irgendwo die Skalierbarkeit. Das ist das eine Thema. Das andere Thema ist immer noch auch irgendwo die Nachhaltigkeit.
00:28:44
Speaker
nach so einem Projekt, an dem man ein Jahr lang gesessen hat, einer der großen Benefits vielleicht bei No-Code oder Low-Code, die ja immer früher oder so alle gesagt haben, auch Wartbarkeit und es ist alles einfach und schnell und skalierbar und easy zu warten, nachdem man so ein ganzes Jahr an einem Produkt gesessen hat, dann hat man da schon ein ordentliches
00:29:03
Speaker
Produkt geschaffen. Das ist dann wirklich groß. Das kann auch wirklich viel. Und dann fängt es an, nicht mehr so leicht wartbar zu sein. Und dann merkt man doch, ah, okay, vielleicht ist das Ganze doch noch nicht ganz so ausgereift, um die riesengroßen Projekte zu managen. Kannst du da Beispiele vergeben?
00:29:27
Speaker
Ja, wir haben Kundenprojekte zum Beispiel, da haben wir einen Customer Hub entwickelt, komplett mit einem eigengebauten CMS, auch auf Low-Code. Ob das die richtige Entscheidung war, dass
00:29:41
Speaker
sei mal dahingestellt, aber wir haben ein eigenes CMS entwickelt. Tatsächlich aber durch die Kundenrequirements notwendig, weil ein sehr, das ist einer von unseren Enterprise Kunden, ein sehr langer Auditprozess pro Contentstück notwendig war. Das wird dann zweimal von Legal gecheckt, dann vom Brandteam, dann von den einzelnen Business Units, dann noch mal von einem Legal, dann noch mal von einer Business Unit, dann wird das übersetzt.
00:30:09
Speaker
in fünf verschiedene Sprachen. Dann muss aus jeder Business-Unit der Sprache nochmal jemand rüber checken. Also das ist wirklich so ein siebenstufigen Prozess, bis da mal irgendwann so ein Blogpost entstanden ist. Zusätzlich hast du dann noch eine Asset Library, wo du dann Bilder nehmen kannst, die auch alle von Legal gecheckt worden sind und so weiter und so fort.
00:30:29
Speaker
Und für diese Anwendung, da wird es dann irgendwann schon so, dass man merkt, oh, ich habe jetzt halt dieses ganze CMS und da ist schon irgendwie relativ viel. Dann habe ich noch das Customer Hub. Da kommt dann noch eine Produktregistrierung dazu. Zusätzlich gibt es irgendwo noch die Anforderung, natürlich das Ganze zu tracken. Das muss im besten Falle nicht irgendwie mit Google Analytics passieren, sondern wir brauchen vielleicht irgendwie ein Data Lake und
00:30:56
Speaker
Das muss alles irgendwie doppelt gesichert werden und wir wollen das irgendwie bei Amazon im Storage dann tracken. Und dann kommt man so ein bisschen in die Richtung zu überlegen, wie bauen wir das halt nachhaltig auf? Das funktioniert und man hat immer noch auch im Daily Business den riesen Vorteil, dass in diesen zwei Wochen Sprints, die man auch in dem Produkt macht, so ein krasser Fortschritt sichtbar ist.
00:31:22
Speaker
Dennoch hat man irgendwann dieses Thema Altlasten und muss sich halt darum frühzeitig kümmern. Deswegen ist einer der Nachteile, dass es so ein bisschen diese Altlasten, die wurden meiner Meinung nach in dem ganzen Low-Code-No-Code-Bereich häufig mal so unter den Teppich gekehrt. Das kann aber meiner Meinung nach auch daran liegen, dass gar nicht so viele so große Produkte und Projekte bisher umgesetzt worden sind.
00:31:45
Speaker
Wie genau meinst du das? Meinst du, die ganze Anwendung wird langsam? Wie äußert sich das konkret, dass man die Altlasten merkt?
00:31:55
Speaker
Genau, die Anwendung wird langsam. Einerseits für den Nutzer wird sie etwas langsamer, andererseits aber auch für den Developer. Wir dürfen nicht vergessen, dass das irgendwie ein SaaS-Produkt ist und ich das irgendwo bei mir in Chrome öffne. Und wenn damals bei den Software-Devs die IDE langsamer wurde, dann hieß es halt, wir brauchen einen besseren Laptop.
00:32:15
Speaker
Das stimmt, weil dann geht das, dann ist es wieder schneller. Bubble und Webflow kann ich einfach nicht schneller machen. Das ist, wir hatten damals schon vor drei oder vier Jahren relativ früh, als wir begonnen hatten, ein Projekt, in dem wir relativ schnell vielleicht als eines Beispiel bei Webflow das 10.000 CMS Item Limit ausgereizt hatten. Da hatten wir so ein bisschen Programmatical SEO gemacht, also sehr viele Beiträge erstellt. Das hat auch echt gut funktioniert.
00:32:42
Speaker
Einziger Nachteil war, zumindest vor drei Jahren, konntest du Webflow eigentlich fast nicht mehr nutzen. Also da hattest du 10.000 CMS-Items erstellt. Also wir hatten glaube ich teilweise wirklich den Prozess, dass wenn wir an der Seite gearbeitet haben, haben wir die gelöscht. Und dann haben wir an der Seite gearbeitet und dann haben wir die mit CSV wieder importiert. Weil damals war das halt noch nicht so, das war einfach noch nicht ready für diese Last an Daten.
00:33:07
Speaker
Mittlerweile geht das, Webflow geht jetzt auch alles easy, läuft super schnell. Aber da muss man eben immer gucken, bis zu welcher Skalierbarkeit geht das Ganze. Und ich glaube, dass es jetzt gar kein großer Nachteil ist. Man muss es einfach auch wieder nur wissen. Weil, wie ich ja eben sagte, die
00:33:23
Speaker
Vorteile im Daily-Business, die Geschwindigkeit, die Anpassbarkeit, die bleiben halt bestehen. Man muss nur immer schauen, für welchen Use-Case, und deswegen passt es eben auch zu der Beratung, die wir sozusagen auch in den ersten Sprüchen machen, zu welchem Use-Case kann ich jetzt Low-Code nutzen und dann auch bis zu welchem Punkt? Schaffe ich es wirklich bis zu einer Bau 1 oder bleibe ich doch irgendwo in der Prototypisierungsphase? Habe trotzdem natürlich innerhalb von sechs bis acht Wochen super Prototypen für gar nicht so,
00:33:51
Speaker
viel Budget und habe trotzdem den Vorteil, auch diesen Prototypen iterativ zu verbessern. Aber der Nachteil ist meiner Meinung nach, dass viele gar nicht über diese Grenzen Bescheid wissen und man sie dann einfach wissen muss. Wenn man sie weiß, ist alles gut, aber es lässt sich halt eben doch nicht die nächste große Banking-App mit Low-Code entwickeln.
00:34:15
Speaker
Leider. Ja, definitiv.

Vorteile für Großunternehmen durch No-Code

00:34:18
Speaker
Und leider, das stimmt. Aber auch gerade so eure Enterprise-Kunden, neben dem DSGVO-Thema, was sicherlich bei denen auch oft kommt, was sind denn da noch so die ... Also, oder in beide Richtungen gefragt, warum nutzen auch die Enterprises No-Code und Low-Code, die ja theoretisch auch Zugriff quasi auf Entwicklerkapazitäten hätten? Und wo sind auch da die Limits?
00:34:45
Speaker
Ja, die haben Zugriff auf Entwickler, aber auch da natürlich heutige Marktlage immer noch schwierig. Das heißt, auch da hast du nicht plötzlich ein Team von 10, 15 Leuten sitzen. Und ich habe, wie gesagt, es gibt Beispiele da, da sagen uns Partner, sie würden 500.000 Euro in das Angebot schreiben. Und mir fällt komplett, komplett die Kinnlade runter, weil in meinem Angebot sind 35.000 Euro.
00:35:12
Speaker
Leute, das kann ja nicht sein. Und da gibt es tatsächlich auch in den Enterprise Leute, die das irgendwann mal verstanden haben und wissen, okay, ich habe ja auch nur mein Etat und ich möchte auch nur so und so viel ausgeben und vielleicht noch ein, zwei Leute einstellen und das muss alles gemanagt werden. Und da bleibt natürlich dann immer noch der Preis auch einer der großen Vorteile.
00:35:35
Speaker
Und was anderes ist das Experimentieren. Gerade auch bei unseren Enterprises ist es schon so, dass die, mit denen wir zusammenarbeiten, schon den Spirit haben, sehr agil vorzugehen. Gar nicht jetzt das mit Lasten- und Pflichtenheft- und Wasserfallmodell das ganze Ding einmal durchzuplanen. Genau, das wollen wir einfach nicht hören. Sondern ist es tatsächlich so, dass die auch gemerkt haben, dass wenn solche großen Schiffe
00:36:03
Speaker
funktionieren müssen, dann müssen die sich auch agil bewegen. Und das ganze Thema Low Code No Code ist für mich wirklich das perfekte Beispiel für Agilität. Ich kann heute was entwickeln, zwei Wochen und schmeiße es danach weg und habe wenig irgendwie Verluste eingefahren und kann nochmal was Neues probieren. Und wirklich dieses Thema
00:36:26
Speaker
Probieren, optimieren, weitermachen, wieder optimieren, Feature rausschmeißen, neues Feature rein. Das ist was, was so ein paar, ja, Thought-Leader, würde ich fast sagen, in Enterprises auch verstanden haben und sagen, okay, wenn wir uns jetzt hier digitalisieren wollen, dann ist das nicht irgendwie eine Einbahnstraße und wir wissen ganz genau, wo es hingeht, sondern wir müssen vielleicht noch mal rechts und links abbiegen und im Worst Case müssen wir auch mal umdrehen.
00:36:52
Speaker
Aber umdrehen tut halt nicht mehr so weh, wenn wir Low-Code nutzen. Weil dann drehe ich mich nur kurz um und gehe direkt weiter. Und Nachteil, ganz klar DSGVO. Also für uns zumindest in unserem Bereich ganz, ganz klar der Bereich GDPR. Wie können wir die Daten sichern? Im Enterprise-Bereich am liebsten natürlich irgendwo auf dem Server im Keller. Klar, die haben alle ihre eigenen Serverräume.
00:37:19
Speaker
da gibt es halt dann doch noch die Limitierung. Auch da mit verschiedenen DPAs und Data Processing Agreement und verschiedenen anderen Dokumenten ist es alles machbar. Aber wir merken es schon, dass bei den Datenschutzern im Unternehmen dann doch manchmal so ein kleines Seufzen dabei ist, wenn sie was durchgehen lassen und sagen, wir hätten es doch gerne.
00:37:42
Speaker
auch bei uns zu Hause als Server. Aber es geht. Das geht, aber es bleibt auf jeden Fall für uns auch in den Vorgesprächen immer das, wo man sich drum dreht.
00:37:54
Speaker
Ja. Ja, da habe ich ehrlich gesagt auch so ein bisschen die Hoffnung für die Zukunft, dass sich das Thema in irgendeiner Weise mal lösen wird. Hoffentlich. Genau. Entweder durch die nächste Bubble-Lösung. Das halte ich jetzt für eher unwahrscheinlich. Bubble- und Webflow-Lösung aus Europa. Aber ja, vielleicht auch auf einer anderen Ebene. Das ist, glaube ich, eher wahrscheinlich. Aber auch nochmal zu eben, was du sagtest mit den Experimenten und warum
00:38:24
Speaker
No-Code da auch, glaube ich, so essentiell ist, weil gerade dieses Experimentieren können und ausprobieren können und wirklich datengetrieben auf der einen Seite, aber auch in einer Company, in einzelnen Teams, so eine Innovationsneugierde auch zu entwickeln. Dass du wirklich viel testest, viel guckst, okay, wo können wir die nächsten Ideen herkriegen? Wie können wir die nächsten Ideen entwickeln? Klappt das, klappt das nicht? Ich halte das für so essentiell für jedes Unternehmen,
00:38:54
Speaker
Also ich glaube, das ist jetzt schon essentiell, aber es wird noch so viel wichtiger in den nächsten paar Jahren.
00:39:01
Speaker
Ja, aber ich denke, das ist auch ein Mindset-Shift so rum. Ein Mindset-Shift. Also, weil in der Start-up-Branche ist es schon immer so gewesen. Wir müssen Sachen testen. Wir wissen nicht genau, wo die Reise hingeht. Und auf der anderen Seite spreche ich manchmal mit Firmen, die müssen halt leider noch irgendwie öffentliche Ausschreibungen machen. Da kommst du halt leider nicht darum herum. Du musst genau aufschreiben, was du machen willst. Und das ist halt ein Blocker für Innovation.
00:39:29
Speaker
weil ich natürlich nicht genau weiß, was ich machen will, muss, kann. Aber du hast vollkommen recht. Also es muss da irgendwo einen Wechsel geben in den Prozessen, in den Gedanken, weil es ist nichts Schlechtes, wenn mal was nichts läuft und wir kommen halt sonst nicht voran in den ganzen Digitalisierungsthemen.
00:39:48
Speaker
Naja, ich meine, da könnte man jetzt noch mal, glaube ich, eine ganz neue Folge aufmachen. Unser Bildungssystem funktioniert ja auch nach einem richtig oder falsch. Und das ist ja genau der falsche Ansatz für Innovation. Wir sind es ja nicht gewöhnt zu testen. Ich finde, das sieht man auch so viel bei Start-ups.
00:40:07
Speaker
die einfach nicht testen. Wir waren da eine Zeit lang auch zum Beispiel drin, dass wir einfach Hypothesen getroffen haben und die nicht vertestet haben. Und das ist so wichtig, weil es immer irgendwie anders kommt, als man denkt. Aber das muss nicht schlechtes sein, sondern wie du sagst, diesen Mindset-Shift zu, okay, lass das mal probieren, aber noch nicht mit, ja, mit diesem, okay, das ist so und ich hab jetzt Recht. Genau, es geht nicht darum, dass jemand Recht haben muss.
00:40:37
Speaker
Das ist auch das, was ich mir wünsche für eine digitale Zukunft. Gibt es etwas, was du dir wünschst?
00:40:54
Speaker
Was wünsche ich mir für eine digitale Zukunft? Ich wünsche mir erstmal eine digitale Zukunft. Also das ist erstmal das alles wirklich digitale. Das stimmt. Das wäre schon mal mein erster Wunsch. Aber ansonsten wäre tatsächlich mein Wunsch, dass viel mehr Leute dieses
00:41:14
Speaker
dieses Digitale und Produktentwicklung und Innovation im digitalen Raum einfach noch verstehen und leben. Also ich finde, das ist halt so ein starker Punkt, Sachen zu digitalisieren und Innovation durch Digitalisierung zu schaffen. Ich glaube, dass da viel mehr Leute noch in den Bereich reingehen können. Also studiert alle Wirtschaftsinformatik, ist ein super Studiengang. Das kann ich schon mal sagen.
00:41:43
Speaker
Und nicht langweilig BWL, wo jetzt gerade immer noch wahrscheinlich die meisten Leute im Studiengang sind. Es ist einfach der coolste Bereich und man kann am meisten irgendwie schaffen und ich glaube, mein Wunsch wäre, dass einfach noch mehr Leute wirklich im digitalen Bereich unterwegs sind.
00:42:00
Speaker
Ja. Ja, und auch die Quereinsteiger, nicht nur die Wirtschaftsinformatiker. Auch die. Keiner muss studiert haben. Genau, das revidiere ich. Keiner muss studiert haben. Es geht einfach darum, im digitalen Team dabei zu sein, sozusagen. Ja. Weil das ist einfach unfassbar, was man halt alles irgendwie erreichen kann. Und ich glaube, da gibt es noch viel Potenzial. Für viele Leute, das auf jeden Fall. Auf jeden Fall. By the way, wenn ihr einsteigen wollt, ich hab gehört, Visual Makers hat da einen ganz guten Kurs zum Einstieg in No-Code.
00:42:31
Speaker
So ist es. Und wir suchen natürlich immer noch auch nach Kollegen und Kolleginnen. Erst den Kurs machen, dann bei uns melden. Wie viele seid ihr inzwischen? Wir sind 14 Leute. Im Standort hier in Hamburg sind wir zu siebt. Und dann haben wir noch Kollegen in Berlin, Frankfurt, München. In Spanien haben wir noch Kollegen in Budapest, also so ein bisschen in Europa aufgeteilt, aber immer noch im Headquarter hier in Hamburg, wo wir mit den meisten Leuten sitzen. Sehr, sehr cool.
00:43:02
Speaker
Was sind denn so deine größten Learnings aus der Arbeit mit mit Low-

Zukunft und Lernmöglichkeiten bei Zero to Hundred

00:43:08
Speaker
und No-Code? Also einmal so in der Entwicklung vielleicht von eurer eigenen Tool, aber auch jetzt aus der Agentur Arbeit.
00:43:16
Speaker
Ich glaube so, dass die Entwicklung vom eigenen Tool, da haben wir ja noch relativ viel ganz normalen Prop Code, also ganz klassischen Code verwendet, um das zu entwickeln. Da war aber halt mein ganz klares Learning schon immer, dass man loslegen muss. Also wir hatten immer so den Spirit, okay, let's go. Website sah komplett murks aus in den ersten Tagen, aber wir hatten eine. Und wirklich dieses Thema halt ins Doing kommen.
00:43:43
Speaker
Das ist auch ganz witzig, das haben wir auch häufig mit den großen Kunden, wo ich dann mit denen spreche und dann werden irgendwelche Projekte eingestellt oder irgendwie weiß dann, weiß man gar nicht mehr, wer das Projekt macht und ich frage mich dann immer so, warum hat das denn einfach keiner gemacht? Also einfach wirklich machen. Starten, anfangen, wenn man irgendwo sieht, es gibt da ein Problem oder es gibt irgendwo was, wo Potential einer Lösung ist, loslegen.
00:44:10
Speaker
anpacken, das geht auch digital, einfach wirklich starten und erstmal ganz klein mit irgendwie einem kleinen Concept Paper, aber auch vielleicht schon in einem Low-Code-Environment einfach erstmal loslegen. Ich glaube, das ist das, was ich so verinnerlicht hatte, auch damals in der Gründungsphase und auch jetzt bei unseren täglichen Projekten.
00:44:30
Speaker
Und klar, bei unseren Projekten, so die großen Learnings sind dann einerseits zumindest in unserem Bereich wirklich, wie viel Low-Code doch schaffen kann. Also ich hatte jetzt ja relativ viel auch gesagt. Es gibt Limitierungen und GDPR. Das muss ich aber teilweise natürlich revidieren. Es gibt eben auch Produkte und Projekte, die extrem erfolgreich sind. Also unsere Kunden haben, also zwei von unseren Kunden haben insgesamt 10 Millionen Euro
00:44:57
Speaker
geraced in zwei Seat-Runden mit Low-Code-Produkten. Das war halt komplett auf Low-Code gebaut. Klar, wir hatten schon ein kleines Team und hatten auch schon die Vision. Aber es ist möglich, eben auch wirklich auf Low-Code signifikant Geld einzusammeln, aber auch signifikant Umsatz zu fahren, wenn man jetzt sagt, man ist kein Start-Up, sondern man hat irgendwie irgendwo eine Business-Idee. Und eins meiner Learnings ist da auf jeden Fall
00:45:26
Speaker
Es geht und man kann auch wirklich mit Low-Code und No-Code essentielle Produkte schaffen. Und nicht nur. Das ist keine Spielerei mehr sozusagen von irgendwie so ein paar Freelancern, die sagen, sie klicken da was zusammen. Das hören wir auch manchmal. Ja, das stimmt. Manchmal teilweise, aber es ist ja immer Code auch dabei.
00:45:51
Speaker
Und ich glaube, das größte Learning wirklich in unserer täglichen Arbeit ist, dass da wirklich coole Projekte, erfolgreiche Projekte, auch erfolgreiche Gründergeschichten, aber auch irgendwie erfolgreiche Geschichten im Unternehmen bei unseren größeren Kunden stattfinden können und das Ganze halt im Großen und Ganzen ohne Code. Und es sind im Endeffekt digitale Produkte. Das ist schon für mich immer wieder ein krasses Learning, dass es wirklich funktioniert.
00:46:16
Speaker
Ja, der Armen, sehr schön gesagt. Cool. Wenn man mehr über euch wissen möchte, sich ein paar Case Studies angucken will, vielleicht auch ein Beratungsgespräch mit dir vereinbaren und so, wo kann man dich und euch finden?
00:46:32
Speaker
Mich ganz überall, gerne bei LinkedIn, gerne einfach googeln. Cedric Dudek, da findet man mich. Ansonsten natürlich immer auf unserer Website. 02100 ist im Endeffekt 02100.com. Ganz normal die Zahlen und da kann man dann verschieden Arten und Weisen ein bisschen was über uns lernen, ein bisschen unser Team anschauen, unsere ganzen Referenzen anschauen und jederzeit gerne unten rechts ist ein Knopf, direkt mit mir in Kontakt treten.
00:47:03
Speaker
Und dann läuft das Ganze bei uns so, dass wir einfach mal 10 Minuten, 15 Minuten telefonieren. Und dann machen wir ein erstes und zweites Beratungsgespräch. Und dann ist es im Endeffekt klar, können wir was mit Low-Code umsetzen? Gibt es da das Potenzial? Und ab da schaut man dann, wie die gemeinsame Reise weitergeht.
00:47:23
Speaker
Ja, verlinken wir auch alles noch mal in den Show Notes, dann könnt ihr es einfach mit einem Klick finden. Und wahrscheinlich, das wissen wir jetzt gerade zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht zu 100%, aber wir können glaube ich schon mal anteasern, dass man uns zusammen, weil wir, also wir haben uns ja tatsächlich noch nie im echten Leben getroffen, gar noch nicht geschafft.
00:47:42
Speaker
Aber ich glaube, es wird sich dieses Jahr ändern auf diverse Konferenzen, wo wir wahrscheinlich zusammen hingehen. Beispielsweise steht da gerade im Raum die Product at Heart im Juni in Hamburg. Oder die Solutions, die auch lustigerweise in genau derselben Location wie die Product at Heart auch in Hamburg, glaube ich, im September stattfindet. Genau, aber da gibt es dann auch noch Updates zu, soweit wir da mehr zu wissen. Aber da freuen wir uns auf jeden Fall, euch da zu sehen.
00:48:10
Speaker
Ja, es hat mir mega Spaß gemacht. Vielen, vielen Dank, dass du bei uns warst. Und ja, ich bin sehr gespannt auf eure weiteren Projekte. Und genau, ich würde einfach sagen, bis bald. Bis bald. Vielen Dank für die Einladung. Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Und ich freue mich, wenn viele Leute dann zu unseren Messen kommen und wir viele Leute in Person sehen.
00:48:33
Speaker
Oh yes. Falls ihr unseren Podcast noch nicht abonniert habt, dann solltet ihr das jetzt unbedingt tun. Gebt uns auch gerne ein paar Sternchen, gebt uns gerne Feedback. Das hilft uns einerseits, besser gefunden zu werden. Und auf der anderen Seite möchten wir natürlich wissen, welche Themen interessieren euch? Was möchtet ihr in den nächsten Folgen hören? Welche Gäste sollen wir mal einladen oder wünscht ihr euch? Oder auch, was können wir einfach besser machen im Format? Was gefällt euch, was gefällt euch nicht?
00:48:59
Speaker
Denn wir wollen diesen Podcast natürlich mit euch zusammengestalten und wir freuen uns sehr über jedes Feedback.