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CF #24 - Moriarty (3): Die Beale Papiere

S2 E24 · Die Couchfesseln
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135 Plays1 year ago

Die beiden Geschwister Julia und Dirk im Papierkrieg. Und auch heute gilt: Wenn sich Julia mal vertut, eilt ihr großer Bruder zur Hilfe und handelt vorbildlich! Er verbessert sie!



Link zum Hörspiel  Die Couchfesseln – MSU Soundtrack

Wheelspin – der Formel 1 Podcast The Fans Strike Back



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Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung.

Vielen Dank an KRÄFT für das tolle, handgemalte Cover!

Trailermusik ist von Musicfox, Lizenz liegt vor.

Soundeffekt in den Trennern von Pixabay

Vielen Dank fürs Hören!



00:00 – Intro

01:50 – Begrüßung und Vorgeplänkel

08:12 – Hardfacts

13:37 – Besprechung

43:30 – Fazit

46:17 – Dirk spekuliert

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Transcript

Der mysteriöse Koffer und ein Mord

00:00:43
Speaker
Ein geheimnisvoller Fremder hinterlässt einen Koffer in einem kleinen Landhotel und bittet den Betreiber zehn Jahre lang darauf aufzupassen. Der Fremde kehrt nie zurück, doch sein Koffer gibt auch Jahre später noch Rätsel auf und wird sogar Auslöser für einen entsetzlichen Mord.
00:01:00
Speaker
James Moriarty wird gezwungen zu handeln, da ausgerechnet sein alter Freund Fillmore des Mordes bezichtigt wird. Moriarty sieht sich einer großen Herausforderung gegenüber. Er muss schneller handeln als Inspector Stafford von Scotland Yard, wenn er den wahren Mörder finden will. Die Spur führt nach Südengland, wo Moriarty sich in den Kopf gesetzt hat, das tödliche Rätsel der Bielpapiere zu entschlüsseln.

Podcast-Einführung mit Dirk und Julia

00:01:49
Speaker
Hallo und herzlich willkommen bei die Couchfesseln liebe Zuhörerinnen
00:01:56
Speaker
Heute wieder, wie ihr gehört habt, Moriarty Folge 3 und das heißt natürlich nicht nur ich, sondern auch meine reizende Schwester Julia mit mir zusammen. Hallo Julia. Hallo Dirk, hallo ihr Lieben. Hast du so ein Speak-Button? Ja, ganz furchtbar. Voll cool. Voll ätzend. Ja, ich kann ja meins auch ausschalten, mache ich aber nicht.
00:02:25
Speaker
Kannste vergessen. Jaja, besser ist vielleicht manchmal. So, wie geht's dir? Ja, ganz gut. Ich war ganz schön erkältet. Aber jetzt geht's wieder. Und bei dir? Ja, mein Urlaub neigt sich langsam dem Ende die letzten zwei Tage Rücken an. Und da weiß man ja, wie man dann panisch anfängt, die Sachen zu erledigen, die man den ganzen Urlaub über vor sich hergeschoben hat. Und wie lange hattest du? Warte, lass mich überlegen. Drei, vier Wochen.
00:02:54
Speaker
Ich habe am 10. Mai das letzte Mal gearbeitet. Ja, das ist ja fast ein Monat. Bis zum 1.6. habe ich drei Tage gearbeitet. Nein, bis zum 1.6. habe ich dann drei Tage gearbeitet. Genau so rum war es und hatte ich jetzt noch mal fünf Tage frei. Also drei hatte ich schon, zwei habe ich noch. Na ja, fast einen Monat. Auch schön. Mit dreimal zwischendurch arbeiten. Ja, kann man auch mal machen. Ist auch mal notwendig gewesen.
00:03:23
Speaker
Sehr schön. Schön viele Aufnahmen gemacht in der Zeit. Um das zeitlich einzuräumen, heute ist der fünfte, sechste Tag der Aufnahme. Na gut, zum Glück sind wir nicht nebeneinander, wenn du hier so rumhustest. Ach, das sind die Reste. Ich werd' das gar nicht los. Ganz, ganz schrecklich. Aber gut, so ist es. So, was machen wir heute Schönes? Die Bi-Papiere. Genau. Hast du vorher noch was Interessantes zu erzählen?
00:03:49
Speaker
Nee, ich hab erst mal ne Frage, wer ist denn unser sympathischer Einsprecher grad gewesen? Das ist Sascha Grimm. Klang sehr sympathisch. Hast du den vorher noch nie gehört? Hab ich das immer nachträglich reinschneiden müssen? Anscheinend. Okay.
00:04:07
Speaker
Das ist Sascha Grimm. Sascha Grimm hat einen Formel-1-Podcast, Wheelspin heißt er. Toll, jetzt muss ich das alles in die Show Notes packen. Kein Problem. Ja, wie gesagt, ein Formel-1-Podcast, so ein Fan-Podcast, Wheelspin heißt er. Darüber habe ich seine Stimme ja tatsächlich entdeckt, weil da nämlich ein Kumpel von mir als Gast war. Ich sollte mir das anhören und habe dann den Gastgeber entdeckt. Den habe ich mal angeschrieben.
00:04:37
Speaker
Das war so in meiner Anfangszeit und er hatte sich dann bereit erklärt, bei uns die Station-Voice zu machen. Also ihr wirst ihn zwischendurch immer noch mal hören. Hat mir gefallen. Hab ich dir auch per WhatsApp geschickt, damit du mir gleich das erklären kannst, aber... Wir sind während der Aufnahme, da ist Handyverbot. Seit wann? Flugmodus während der Aufnahme, bitte. Geht schon mal allein wegen den Kindern, ich weiß, der ja.
00:05:03
Speaker
Ja, wie gesagt, ich mach da mal einen kleinen Link in die Shownotes rein. Der hat auch eine Seite. Kann man sich ihn mal angucken. Ja. Sollten wir ihn mal machen für alle unsere Sprecherinnen, auch ein bisschen Werbung machen. Die haben ja auch alle noch ein interessantes Leben nebenbei. Da werden wir uns mal dran setzen. Sehr gute Idee. Und die kriegen wir bestimmt auch mal ins Mikro für ein kleines zwischendurch. Dirk, was hat dich gefesselt?
00:05:28
Speaker
Was mich gefesselt hat, du weißt, ich war auf einem Metallica-Konzert, das habe ich aber auch schon in einer anderen Aufnahme erzählt. Von daher möchte ich die Welt damit nicht noch mal langweilen. Ansonsten fesselt mich im Moment eigentlich so rumgammeln und das Podcast schneiden. Aber komm, wir haben doch zusammen was Schönes gemacht mit den Kindern noch. Und mein Mann.
00:05:52
Speaker
Ja, okay. Wollen wir da mal im Discord die besten Bilder rein tun? Das können wir gerne machen, aber das hat echt Spaß gemacht. Ja, also wie jeder vielleicht rausgehört hat, Julia und ich sind so ein Nerdgeschwisterpaar, was nicht nur Hörspiele angeht, sondern wir haben auch noch eine ganz andere Leidenschaft. Star Wars.
00:06:14
Speaker
Und da ja kein Film rauskam, sind wir zu einer, ja was ist es, eine Fan-Ausstellung. Fan Strike Back heißt es. Da sind wir mit der gesamten Kapelle hingefahren und haben uns das angeguckt. Deine drei Kinder, dein Mann, wir beide. Und war sehr schön. War alles Fan Art. Also wer sowas sich gerne anguckt. So ein bisschen wie so ein Museum, ne? Ja, doch.
00:06:42
Speaker
War echt schön gemacht. Jetzt nicht so riesig, wir waren nach einer guten Stunde, war es auch durch. Ja, muss man aber auch sagen, war, glaube ich, dem Kleinsten geschuldet, weil es irgendwann langweilig war, sonst hätten wir da vielleicht noch länger gestanden und gelesen, aber...
00:06:58
Speaker
Also waren ganz viele tolle Dioramen, lebensgroße Puppen. Das ist, wenn ich sage Puppen, ist natürlich, werdet ihr sehen. Gibt ein tolles Bild von mir und Darth Maul. Es gab einen X-Wing, der stand da. Ja. Ein Speeder-Bike im Endor-Raum. Gibt es auch tolle Bilder. Ja. Wie die Affen auf dem Schleifstein. Durfte man sich draufsetzen. Nein, war toll, war ein schöner Nachmittag.
00:07:28
Speaker
Hat Spaß gemacht. Wer da die Gelegenheit hat und da Lust drauf hat auf Star Wars, ist auf jeden Fall ein schöner Kontrast zu den ganzen kommerziellen Geschichten, die es so gibt. Hat auch direkt deinen kleinen Neffen angesteckt. Jetzt gab es wieder zwei neue Lego Star Wars Sets und jetzt wird mit dem großen Bruder immer eine Schlacht mit den ganzen Kreuzern gemacht.
00:07:50
Speaker
Okay, es sind Sternjäger und keine Kreuzer. Das haben wir dir schon mal erzählt. Das bleiben Kreuzer bei mir und fertig. Ich hoffe, mich zu verbessern. Das hast du aber geerbt. Ich bin elf Jahre älter. Ich darf dich den Rest meines Lebens verbessern. Na super, dann mach das mal. Viel Spaß. So. Können wir eigentlich direkt loslegen, oder? Wollte ich genauso vorschlagen. Na dann, hau rein.

Freigabe des Hörspiels und historische Diskussion

00:08:23
Speaker
Die harten Fakten. Ja, es gibt schönes über das Hörspiel zu erzählen. Erschienen ist das Ganze am 26.12.21 und ich habe eine Spielzeit von 68 Minuten gefunden. Du kommst mir jetzt bestimmt gleich mit den Sekunden dazu? Nein, bei mir wären auch nur 68 Minuten. Dann ist es vielleicht glatt, aber das reicht ja auch als
00:08:48
Speaker
Also wenn du es genau wissen willst, eine Stunde, acht Minuten und 34 Sekunden. Da haben wir es doch. Ich muss ja ein bisschen Stefan vertreten. Ja, der Einzige, der das bisher immer sehr korrekt gemacht hat.
00:09:05
Speaker
Wer hat das Ganze verbrochen? Wir haben als Autoren im Mark Freund Regie wieder Patrick Holtheuer, Musik wieder Bernard Guzkal und Mix und Mastering wieder Dominik Pobot. Immer noch das gleiche Erfolgsquartett. Natürlich sitzen da noch andere im Hintergrund. Ja, wir machen es ganz dynamisch. Unsere Sprecherinnenriege beginnt mit Andreas Fröhlich, in James Moriarty, Gabriel Petermann,
00:09:35
Speaker
ist Theo Dora Sachs. Björn Schaller. Joffrey Steffort. Steffort. Steffort, ja. Ja, Entschuldigung, ich verbessere dich halt. Peter Kirchberger. Thomas Biel. Uwe Büschgen. Ernest Fillmore. Tobias Lelle. Robert Morris. Uschi Hugo. Alberta Morris. Bodo Wolf. Thornton Denbridge.
00:10:02
Speaker
Dawn Bridge. Dawn Bridge. Ich verbessere dich, ich habe es dir gesagt. Ja, mach mal. Sina Zadra. Ist Polly Dawn Bridge. Dawn Bridge, genau. Helmut Gauss. Rodney Sherman. Sebastian Winkler. Mark Braxton. Volker Brandt, der großartige. George Ross. Tom Solo.
00:10:26
Speaker
Herbert Bradshaw, Tamo Kaulbarsch, Peter Webster und Patrick Holtheuer, Sackträger und der großartige, einzigartige und unvergleichliche Lutz Mackenzie, Ansager. Super, haben wir das auch geschafft. Was uns noch bleibt, ist kurz über das Cover zu sprechen. Schön dunkel gehalten wieder.
00:10:55
Speaker
Man sieht einen Koffer im Hintergrund und davor ein Bündel Papiere. Deutlich mehr als drei. Ja. Muss man ja klar dazu sagen. Ja, könnte auch wie so ein Stapel Zeitung, die so zusammengeknippert sind, aussehen.
00:11:11
Speaker
Nicht spektakuläres, aber... Treffend. Treffend, ja. Genau auf dem Kopf, ja. Bildpapiere. Wollen wir das im Vorfeld gleich abarbeiten? Denn... Ja. Hätten wir das damals schon gemacht, hätten wir ja auch erzählen können, dass die Marie Celestin tatsächlicher True Crime ein mysteriöser Kriminalfall ist. Ja. Erzählen wir kurz die Geschichte einmal so nach.
00:11:39
Speaker
Die Originalgeschichte ist aus dem Jahr 1817, da beginnt sie. Eine Gruppe Büffeljäger findet in New Mexico einen sagenhaften Goldschatz. Und einer der Finder, Thomas Beale, ist auf seiner Heimreise, macht Rast im Washington Hotel in Lynchburg, Virginia und
00:12:00
Speaker
hinterlässt einen Koffer dort bei seiner Abreise und bittet den Hoteldirektor später in einem Brief, diesen Koffer halt für zehn Jahre aufzubewahren und wenn ihn niemand abholen würde, solle dieser
00:12:18
Speaker
Hoteldirektor, der auch Robert Morris heißt, wie er in dem Hörspiel, die Kiste aufbrechen und die darin aufbewahrten notierten Anweisungen befolgen. Er soll dann noch separat einen Schlüssel für die Entschlüsselung per Postzug geschickt bekommen.
00:12:37
Speaker
Aber weder das eine noch das andere tritt ein und am Ende bricht er halt diesen Koffer auf und kommt halt mit diesen Anweisungen da gar nicht klar. Es ist halt ein verschlüsselter Text. Er versucht es eine Weile lang auch zu entschlüsseln, schafft es aber nicht, gibt es auch einen Freund weiter, der schafft eine dieser Nachrichten zu entschlüsseln.
00:12:59
Speaker
Ja, und schreibt dann letztendlich ein Buch darüber und das ist die Geschichte der Biel-Papiere. Der einzige Unterschied jetzt hier im Hörspiel ist, dass es halt in der Zeit ein bisschen in unser Universum gerückt ist und natürlich nicht in Amerika, sondern in England stattfindet. Aber ansonsten ist die Geschichte eins zu eins so übernommen.
00:13:19
Speaker
Um das gleich vorwegzunehmen, ich finde es super, dass sie so eine, sag ich mal, historischen Ereignisse mit in ihr Universum nehmen. Wow, das macht richtig Spaß, sowas. Hätte man ja auch schon vorher drauf kommen können, da mal zu gucken. Sind ja schon vorher erwähnt worden. Ich bin begeistert. Mit dem Schwung der Begeisterung. Spoilerwarnung! Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
00:13:44
Speaker
Sehr schön. Gefällt mir die Stimme. Ich muss mich gleich entschuldigen. Ich weiß nicht, ob man es im Hintergrund hört. Bei mir wird ein Baum gehäckselt. Das ist ein bisschen schwierig gerade. Ja, ich finde es echt erstaunlich, dass die gar keine Rücksicht auf unsere Aufnahmetermine mehr nehmen. Ja, scheiße ist das. Da kann man echt auch mal Bescheid sagen als Firma, wenn man weiß, dass
00:14:07
Speaker
Dass wir die Aufnahme machen, hast du recht. Richtig, dass da Podcaster sitzen, die auch in ihrer Freizeit das für andere Leute nutzen. Das sollte doch Grund genug sein. Die können doch ihren Baum mitnehmen und bei sich zu Hause mal vor der Tür häckseln. Ja. Punkt, ja. Na gut. Gut, denn steig aber vielleicht mal in die Geschichte ein der Bielpapiere,

Moriartys Ermittlungen und Fillmores Dilemma

00:14:31
Speaker
damit wir das... Ich fang mal an. Fang mal an.
00:14:35
Speaker
Die erste Szene. Wir werden gleich von Moriarty begrüßt und er erklärt uns auch, dass diese Szene, die er jetzt sozusagen uns präsentiert, zehn Jahre vorher stattgefunden hat. Und dann springen wir auch gleich in den Dialog. Wir sind bei Robert und Alberta Morris, die sich über ihren Gast Mr. Beale unterhalten.
00:15:00
Speaker
der abreisen möchte. Mister Biel ist wohl auch ein sehr geschätzter Gast bei denen, wie man aus der Unterhaltung hört, also ein sehr korrekter und freundlicher Mensch. Robert geht dann zu ihm hin, um sich dort zu verabschieden. Biel bezahlt auch noch großzügig seine offenen Posten, wie eine Flasche Whisky, die noch offen ist, und bittet dann aber, den Morris noch diesen einen Koffer im Gasthaus aufzubewahren.
00:15:30
Speaker
und versichert ihm auch wieder zu kommen und den abzuholen und reißt dann ab. Dann haben wir einen ganz kurzen Zeitsprung und wir sind wieder bei Morris, der nach Hause kommt vom Postamt, denn er hat einen Brief bekommen, in dem Anweisungen von Bill waren, er solle den Koffer aufbewahren, bis ihn jemand abholen kommt
00:15:55
Speaker
oder aber zehn Jahre vergangen sind. Und nach Ablauf dieser zehn Jahre kann er dann darüber entscheiden, was er mit dem Koffer macht. Er weiß auch, dass dort verschlüsselte Papiere drin sind und in der nächsten Zeit soll noch mal ein Brief ankommen, in dem der Schlüssel für diese Schiffre enthalten ist. Aber feder das eine noch das andere passiert.
00:16:23
Speaker
Dann gerät der Koffer in Vergessenheit. Bis heute. Ja, wunderschön gemachtes Intro, fand ich toll. Dann kommt natürlich die Intro-Musik und die Ansage über Lutz Mackenzie. Ich fand aber die Frau, wie die da so mürrisch teilweise aufgetreten ist, ich fand die eigentlich ganz amüsant.
00:16:49
Speaker
Tja, nun tatsächlich, wenn jemand zu dir kommt und sagt, hier kannst du mal mein Gepäck irgendwie verstauen für 10 Jahre, ohne dass ein Dollar dabei ist, darüber eschaufiert sie sicher auch. Aber der Morris ist eigentlich ein Ehrenmann und sagt, naja, der Bill war immer sehr freundlich und nett und wer weiß wofür es am Ende gut ist. Für nichts, wie wir jetzt rausfinden, bitte sehr. Ja, nee, war aber wirklich witzig.
00:17:15
Speaker
Ja, dann zehn Jahre später kommt Fillmore. Wir befinden uns in Süd-England in Milton-Beth. Kommt jedenfalls zu dem Hotel und will den Morris besuchen und sieht aber, wie eine Leiche abtransportiert wird und fragt die, ja, Sagträger, würde ich jetzt mal sagen, wer das ist und was da passiert ist. Und die klären ihn dann halt auf und verweisen ihn an den Mutal. Der Mutal möchte dann erst gar nicht so mit dem
00:17:45
Speaker
Fakten raus, was da passiert ist und Fillmore erzählt dann, dass die zur Schule gegangen sind und sich von früher kennen und was da passiert ist und dann erreicht sich der Notarheit, dass der, wie hieß er? Fillmore. Nee, nicht Fillmore.
00:18:01
Speaker
Morris. Morris meinste. Dass er eben krank geworden ist und relativ schnell das zu Ende ging, dass er Fieber hatte und seiner Frau gefolgt ist, die drei Jahre zuvor verstorben ist. Und Fillmoor fragt dann halt, ob dort ein Koffer in dem Nachlass gefunden wurde. Den hat ihm quasi der Morris versprochen. Ja, und dann erzählt er jedenfalls, dass da drei Blätter im Koffer sind, die eine Zahlenkolonne enthalten.
00:18:30
Speaker
Und der Nachlassverwalter ist etwas verwundert, warum man sich über drei Blätter einen Kopf macht, wo nur Zahlen draufstehen. Und macht sich aber auch ein bisschen lustig darüber, warum er nicht weitere drei Wochen warten kann, weil dort wird dann der Nachlass quasi versteigert, damit die Kosten von dem Morris gedeckt werden, weil der hoch verschuldet war.
00:18:54
Speaker
Der Nachlass weiter lässt auch in keinster Weise mit sich verhandeln und wird dann auch irgendwann sehr nachdrücklich, dass Filmer verschwinden soll und ihnen das nichts weiter anginge und zückt dann auch eine Pistole und schießt letztendlich auf den Filmer. Es gibt so ein kleines Handgemenge am Anfang. Damit sind wir mit der Szene eigentlich durch. Im Nachhinein merkt man schon, dass der Filmer ganz schön geschwätzig ist.
00:19:21
Speaker
Ja, aber wir erfahren ja auch nachher warum. Genau. Das kommt ja noch ein bisschen später. So beim zweiten Mal hören merkt man, okay, das was er erzählt hat, macht er auch. Das finde ich eigentlich recht cool im Nachhinein. Ja, und nachdem Fillmore von dann gezogen ist, haben wir einen Szenenwechsel und sind im Nachbarort, wo Sherman, der Nachlassverwalter, in einem Gasthaus untergekommen ist.
00:19:48
Speaker
Der liegt schon im Bett und wir hören wie das Fenster aufgebrochen, aufgehebelt wird und jemand einsteigt und dabei einen Blumentopf vom Fensterbrett geworfen hat. Dadurch wird natürlich Sherman wach, aber der Einbrecher maskiert, also wir erfahren nicht wer das ist, er sticht Sherman mit mehreren Stichen, wie man hört.
00:20:15
Speaker
Durch den Lärm geweckt erscheinen der Wirtshausbesitzer und eine Frau vor der Tür, brechen die letztendlich dann auch auf oder öffnen sie, ich weiß gar nicht, so einen Schlüssel müsste er ja haben. Ja, mit einem Schlüssel. Nachdem sie die Tür dann geöffnet haben, entdecken sie den Toten und rufen auch schon die Polizei.
00:20:39
Speaker
Ja, aber sehr schön, wie der Besitz sagt. Oh, das ist eine Leiche. Schauen Sie nach. Gucken Sie lieber nicht hin. Fand ich sehr lustig. Musste ihm ein bisschen Schmutz hin drüber. Wir erfahren nicht, wer die Frau ist in dem Moment. Ja, und dann ist auch schon unser altbekannter ... Inspector da. Joffrey Stafford. Mal ein angenehmer Joffrey. Es gibt ja Joffreys, die kann keiner leiden. Ja. Fällt dir da etwas spontan einer ein?
00:21:09
Speaker
Genau einer, ja. Ja, dann bitte. Du bist ein Tatort. Stellt er erstmal fest, wie gesagt, dass das Fenster aufgebrochen wurde und der besagte Blumentopf auf dem Boden liegt, dass sehr viele Messerstiche an dem Herrn verübt wurden und sie finden die Tatwaffe ein Taschenmesser mit den Initialien E.F.
00:21:39
Speaker
Und dann fragt er auch den Gasthausbesitzer, wer die zweite Person war. Und dann druckst er rum. Ja, das war eine Frau, die ist aber gleich danach abgereist. Hat er sich auch gar nichts bei gedacht. Und man merkt, wie der Inspektor etwas entsetzt ist, dass er die Frau hat abreisen lassen. Und er sagt dann nur,
00:22:02
Speaker
Na ja, die hat sich ja ins Gastbuch eingeschrieben. Harriet Burton mit der Adresse, wo er dann nur so meint, na ja, wenigstens etwas, dann können wir sie ja wiederfinden. Ja, Stafford sagt auch so was wie, na ja, dann können Sie ja den Fall lösen, wenn Sie das hier jetzt alles entscheiden, was hier wichtig ist und was nicht. Ja, und dann fragt er noch, ob dem Hotelbesitzer etwas aufgefallen ist. Und da sagte auch, dass der Sherman mit
00:22:30
Speaker
einem Koffer gekommen ist und dass der sehr leicht gewesen sein muss, weil er ihn mit einer Hand quasi hochgetragen hat. So vor sich, vor sich gehalten mit ausgestreckter Hand. Vielleicht hat der Koffer ja auch ordentlich gestunken. Ja, das kann natürlich auch sein. So an zwei Fingern. Und dieser Koffer ist aber weg. Ja, da, da, da.
00:22:56
Speaker
Ja, genau. Ja, und dann hören wir nur, wie der Hotelbesitzer irgendwann sagt, da ist ein Gast gekommen, muss ich mich drum kümmern. Wir erfahren über Sherman noch, dass er sich geärgert hat. Ach so, ja. Hat auch einen Namen gesagt, Ernest Fillmore.
00:23:12
Speaker
Und in dem Moment hört man so das Stirnklatschen vom Inspector, so sie Idiot, EF, Ernest Fillmore. Und dann wird es dem dann so nach und nach, ja okay. Also wir haben hier einen Verdächtigen, Ernest Fillmore, den alten Kumpel von Moriarty. Na dann, gib mal das Showdown bekannt. Das Showdown? Was, was, was? Naja, den Auftritt. Naja, ich habe ja schon den perfekten Übergang gemacht. Wir haben ja Moriarty erwähnt und...
00:23:42
Speaker
Wer taucht auf? Moriarty. Stichwort, genau. Der steht im Schankraum mit dem Rücken zu den beiden. Stefford sagt auch gleich, er kümmert sich um den Gast, mal ausnahmsweise übernimmt er das. Begrüßt Moriarty auch. Ja, Moriarty weiß über den Mord Bescheid. Auch über die Umstände. Genau.
00:24:03
Speaker
Wundert sich aber, dass Stafford auch über Fillmore Bescheid weiß. Und dann erfahren wir, dass Theodora ihn doch nicht so sehr betäuben konnte, wie sie sich das gewünscht hat. Von daher müssen wir jetzt das, was ich so gemein über den Stafford gesagt habe, dass er ja so leicht aus dem Spiel genommen wurde, wieder zurücknehmen. Schuldigung, Joffrey.
00:24:28
Speaker
Aber da Stafford ja kein Holmes ist, ist Moriarty in diesem Gespräch auch gar nicht wirklich gewachsen. Also Moriarty lässt sich gar nicht in die Karten schauen. Der ist wieder schlüpfrig wie ein Al und verlässt dann auch den Ort. Das Einzige, was Stafford noch sagt, ist, naja, wenn sie Filme treffen, dann können sie ihm ja Bescheid sagen, dass wir ihn suchen. Schönen Gruß.
00:24:51
Speaker
Dann verlassen wir zusammen mit Moriarty dieses Intro und ab da sind wir dann mit ihm unterwegs. Also fand ich richtig schön gemacht, wie praktisch die Handlung auf den Protagonisten dann wieder überläuft. Und dann fand ich auch eine schöne Geigen-Klaviermusik dazwischen, die recht lang ist, aber Sinn macht, weil in der nächsten Szene erfahren wir gleich, dass Moriarty einen ganzen Tag lang unterwegs war, bis er
00:25:22
Speaker
London eingetroffen ist. Wir haben die Szenenbeschreibung, eine Brücke über der Themse, ich denke mal bei Nacht. Er sieht eine Gestalt an einem einsamen Laternfall und hat dann schon so im Gefühl, dass da was passieren könnte. Moriarty hält ihn auf.
00:25:42
Speaker
Man sieht auch später, dass er ein Seil in der Hand hat und hört dann, dass es Fillmore ist. Also er rettet Fillmore vor seinem Selbstmordversuch, weil der auch mitbekommen hat, dass er wegen Mordes gesucht hat und das alles keinen Sinn mehr hätte. Was ich auch sehr schön finde, wo er dann sagt, Fillmore begrüßt ihn mit Hallo Jim. Pumoriati nur meint nein, aus einem Jim ist ein James geworden.
00:26:08
Speaker
Das war bei Kirk andersrum. Er ist tot dann. Und dann erzählt Moriarty auch, dass er in einer Behausung von dem Fillmore war. Dort Schuhe gefunden haben, die ihm nicht passen können, mit Blumenerde unter den Schuhen. Die ihm passen, aber die ihm offensichtlich nicht gehören. Ich wollte dich heute bei mir verbessern. Ja, ich merke schon.
00:26:33
Speaker
Naja, dann kommen wir eigentlich in so ein Gespräch, wie Fillmore überhaupt in diese Situation gekommen ist und er erzählt dann, dass er in einer Bar war und ziemlich, ziemlich betrunken war und jemandem in Schrägstrich einen Mann, den er aber nicht beschreiben kann, von den Papieren wohl eventuell erzählt hätte.
00:26:54
Speaker
Ja, das kommentiert Moriarty ja auch mit, naja, das hast du ja schon immer gemacht. Du hast ja immer gerne über die Bierpapiere erzählt und immer, wenn du betrunken warst. Und du trinkst ja auch sehr gerne. Ja, und dann versucht er noch rauszufinden, wo er da war oder so von wegen sagt er, du wirst doch irgendwann mal nicht betrunken gewesen sein und dich dran erinnern, wo du da warst oder was du getan hast.
00:27:17
Speaker
Und dann erzählt er halt, dass er mit einem anderen, mit dem er ganz gerne eintrinkt, einen Steinwall aufgehäuft hat. Und dass das sein Auftraggeber, Mr. Ross, war. Ja, Moriarty sagt dann hier, ich werde deine Unschuld beweisen. Aber dafür darfst du jetzt erstmal auch nicht mehr saufen. Und er sagt auch, das war dann vorbereitet denn da. Wurde ihm auch schon das Messer gestohlen. Ja, bevor Moriarty geht, sagt er, du, wenn es da fortkommt, sag ihm, dass ich ihm den Mörder liefere und dass er dich in Ruhe lassen soll.
00:27:45
Speaker
Ganz genau innerhalb von zwei Tagen oder drei, glaube ich. Das ist wahrscheinlich so wie die Karte von den drei Fragezeichen. Der Inhebhaber dieser Karte ist ein Junior Detective. Und dann sind wir schon mit Moriarty im Zug auf dem Weg nach... Ich habe Ten Bridge immer verstanden. Ton Bridge. Ton? Ton Bridge. Ja, okay. Ja. Ich habe es immer noch nicht verstanden, wie du es aussprichst. Egal. Wir sitzen im Zug.
00:28:15
Speaker
und begegnen im Waggon Peter Webster. Der erzählt, dass er auch auf dem Weg dorthin ist, weil er ist in einer Bibliothek angestellt und wurde von Mr. Danbridge beauftragt, seine Bibliothek zu ordnen und zu katalogisieren und zu schauen, was dafür Werke bei sind, die wertvoll sein könnten.
00:28:40
Speaker
Da kriegt er den Moriarty ganz, ganz große Ohren und erklärt ihm so von wegen, naja, sie werden dann wohl nicht an der Haltestelle aussteigen. Warum bekommt den Moriarty so große Ohren? Das musste er ja auch noch erzählen. Na, weil der Nachbar da, der Mr. Ross ist, wofür er den Wall aufgeschüttet hat.
00:28:59
Speaker
Auf jeden Fall schlägt er den Abend des Webster nieder, sagt so von wegen, naja, du wirst hinschlafen und die werden dich dann schon wecken am Ende der Strecke und tauscht quasi die Rollen. Ganz schön viel Glück. Er hat immer Glück, falls dir das schon mal aufgefallen ist.
00:29:15
Speaker
Aber eigentlich auch ein ganz schön dünner Plan, weil was ist, wenn der an der Endstation aufwacht? Dann wird er ja nicht sagen, oh, okay, fahre ich wieder nach Hause. Ja, bestimmt nicht. Ist ja jetzt auch nicht der Orient Express, wo er dann in Istanbul aufwacht.
00:29:29
Speaker
Ja gut, das lassen wir jetzt einfach mal als sehr glücklichen Zufall. Aber gut, das geht ja auch alles sehr schnell, muss man ja auch dazu sagen. Das ist ja, die Ereignisse danach gehen ja ruckizucki. Ganz genau. Anstatt aber die Identität von dem jungen Mann anzunehmen, stellt er sich auch als Moriarty bei den Danbridges vor, beginnt dann zügig mit der Arbeit an den Büchern. Da ist der Danbridge auch gleich
00:29:53
Speaker
Super beeindruckt. Kommt auch mit ihm ins Gespräch und entdeckt in einem Buch von John Locke den Mädchennamen der Frau des Mr. Dan Bridge. Und das war Tam-Tara Harriet Burton. Richtig. Was für ein Zufall. Ich hab mir nur geschrieben, Zufall mit Ausrufezeichen.
00:30:17
Speaker
Ja, und tatsächlich ist die Frau ja tot.

Polly und Moriarty decken Geheimnisse auf

00:30:20
Speaker
Daher umso mysteriöser. Aber es wird doch gleich aufgeklärt, denn der Dan Bridges erzählt, dass seine Tochter ja vor kurzem in London unterwegs war. Und die lernen wir dann auch gleich kennen in der nächsten Szene. Und dass sie später zusammen essen und dass sie noch das Zimmer für ihn herrichtet. Ja, das ist irgendwie so der Smalltalk.
00:30:42
Speaker
Naja, und die kommt dann ja kurz später ins Zimmer von, also nicht ins Zimmer von Moriarty, sondern in die Bibliothek, wo er sitzt. Die halten dann auch ein bisschen Smalltalk und er ist sehr charmant und alles. Und dann spricht er sie auf den Mädchennamen ihrer Mutter an, kommt auch relativ schnell mit der Sprache raus und sagt, dass der Name in dem Gasthaus aufgetauchtes Wohnmord.
00:31:07
Speaker
passiert ist und sagt ihr auch direkt ins Gesicht, sie waren das und will auch gleich wissen, hier, warum sind sie denn so schnell abgereist, wenn sie damit nichts zu tun haben wollen. Und dann druckst sie ein bisschen erst rum, rückt aber irgendwann mit der Sprache raus. Nachdem er ihr wirklich alles erzählt hat, nachdem er gesagt hat, hier, mein Kumpel, der wird verdächtigt, diesen Mord begangen zu haben und wenn sie damit nichts zu tun haben, helfen sie mir.
00:31:34
Speaker
Und dann schenkt sie ihm auch einen und das finde ich super. Das passiert ja sonst nie. Das stimmt wohl. In welcher Geschichte hat man das, dass die Leute einfach mal ehrlich beide miteinander sind und man dann sozusagen auf die nächste Ebene kommt? Ja gut, du musst ja aber auch sagen, dass er sie so ein bisschen in der Hand hat. Sie ihn ja in dem Moment auch, weil ihr muss ja klar sein, dass er nicht der ist, für den er sich ausgibt. Sind ja beide so ein bisschen im Geben und Nehmen. Naja und dann
00:32:01
Speaker
Erzählt sie heute, dass sie im Gasthaus jemanden beschattet hat und erzählt auch, dass sie eben jemanden heiraten möchte. Mark ist der Angestellte von Mr. Ross.
00:32:15
Speaker
und dass sie, als sie sein Jacket aufgehangen hat, eine Zugfahrkarte nach Clexhorn rausgefallen ist, da wo das Gasthaus ist. Aber er erzählt hatte, dass er eben nach London geschäftlich müsste und sie deswegen sehr misstrauisch geworden ist, weil sie eben denkt, dass der sehr viele Geheimnisse hat. Und so kommen sie dann beide eben überein, dass sie nach dem gemeinsamen Abendessen mit dem Vater zu dem Mr. Ross rüber in das Haus gehen und quasi den Mark
00:32:43
Speaker
zur Rede stellen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Sie verbinden sich quasi beide. Mark Braxton, das ist doch ein cooler Name, oder? Findest du? Ja, so ein Geheimagentenname oder Porno-Darsteller, je nachdem.
00:33:00
Speaker
Mark Braxton, der coole Typ vom MI5. Ich weiß es nicht. Und wie stellst du ihn dir vor, wenn du jetzt hier schon so ein Bild malst? Naja, so einen 1,90 großen Blonden mit einem roten Pullover und einer beigefarbenen Übergangsjacke. So eine Tweetjacke. Und einer blauen Jeans. Und dazu keine Ahnung, fraune Schuhe oder so. Ungefähr so wie der John Sinclair auf all den Kavern.
00:33:28
Speaker
Okay. Keine Ahnung. Mark Braxton. Na gut, weiter aufs Ziel. Sehr schön. Jetzt muss ich mir gerade vorstellen, Codename Mark Braxton.
00:33:43
Speaker
So ein Bond nur als Mark Brexton. Ja, nein, er müsste schon mehr so wie Austin Powers sein. Oh nein, Dirk. Nein. Nee, diese Verknüpfung machen wir jetzt nicht. Nein, mache ich doch nicht. Gut, so. Benimm dich. Ganz genau.
00:34:05
Speaker
Ja, Daddy kommt dazu und denkt die beiden streiten und die können es noch so ein bisschen abwiegeln und auf geht's dann zum Essen mit Daddy. Der wollte eigentlich dann mit Moriarty nach dem Essen noch ein bisschen philosophieren über seine Lieblingsthemen.
00:34:21
Speaker
Geheime Schriften, Verschlüsselungen und so. Aber nach dem Abendessen hat er es dann wohl vergessen und wir sind mit Moriarty und Polly an diesem Steinwall von Mr. Ross. Und sie klettert gleich auch über diesen Wall, kriegt von Moriarty auch gleich einen dummen Spruch. Wahrscheinlich öfters zu machen. Megacool. Und das macht er in dieser Szene dann andauernd wieder.
00:34:48
Speaker
Also es kommen immer wieder so kleine Sprüchlein von wegen, er ist ja alles gut vorbereitet, wie das hier liegt und ihr seid ja echt gut organisiert und er zieht sie die ganze Zeit da voll über diese Affäre auf, aber auf so eine lustige Subtil, eigentlich wie Bob, muss man schon sagen. Ja, das war ein wirklicher Bob.
00:35:04
Speaker
Ja, was man auch da schön hört in der Szene, dass sich der Vater von ihr und der Mr. Ross nicht leiden können, weil der hat ja den Wall viel breiter bauen lassen und der geht auf das Land von den Dam Bridges, also... Ja, und jetzt muss er das wieder abbauen lassen und dann... Ganz genau, also so ein Hin und Her zwischen den Alten anscheinend fand ich ja zunehmend Anekdote auch mal ganz nett. Habe ich mir so richtig zwei Landsherren vorgestellt, die um jeden Grasheimern besten
00:35:33
Speaker
Umso prekärer, dass dann die Tochter mit dem Gehilfen da rummacht. Sie dringt auch relativ zügig in das Haus ein. In den Keller, genau. Genau, über den Keller. Schlüssel ist da versteckt, wie immer an derselben Stelle. Natürlich alles super vorbereitet. Wäre also die ideale Gelegenheit für eine heiße Liebesnacht.
00:35:55
Speaker
Kerzen stehen auch bereit und Streichhölzer, also alles sorgfältig vorbereitet. Moriarty findet den Koffer, der aufgebrochen wurde. Wir hören dann die Kelletür zuschlagen. Moriarty sagt nachher, haben Sie den Luftzug nicht bemerkt? Also ich glaube, wir werden hier erwartet. Ja, da es dann über die Tür keinen Ausgang mehr gibt, begeben Sie sich dann nach oben und treffen dort auf Mr. Ross, der Sie mit einem Gewehr bedroht.
00:36:22
Speaker
Wer sind Sie? Was machen Sie hier? Hörst auch sehr schön altklapprig, wie er ist. Ja, Volker Brandt. Ja. Voll toll. Macht er super. Voll toll, sagt er. Ja, ich mag, ich mag seine Stimme. Herzchen-Smiley.
00:36:37
Speaker
Aber Moriarty lässt sich nicht beirren und spricht auch dann in dem... einfach Braxton an. Der versteckt stand. Sagt auch so, hier, Sie haben wohl das Gewehr an Ross gegeben. Ja, Braxton will dann die Sache in die eigene Hand nehmen. Moriarty schaltet irgendwie... schaltet das Licht aus, sage ich jetzt. Da wird ja vielleicht kein elektrisches Licht sein. Aber auf jeden Fall irgendwie habe ich so die Szene so verstanden. Genau.
00:37:02
Speaker
Licht wird, keine Ahnung, der Leuchter wird ausgemacht, wie auch immer. Moriarty ruft noch, gehen Sie in Deckung und erscheint dann so Batman-mäßig irgendwie hinter Braxton und schlägt ihn nieder. So habe ich mir das vorgestellt. Braxton steht halt und zielt und kommt von hinten. Es ist zu spät für dich. Aber man hört auch schön die Schüsse im Hintergrund. Na klar, er schießt, aber
00:37:27
Speaker
Wir haben also den Mörder von Morris. Nein, nicht Morris, sondern von... Von Sherman. Von Sherman, genau, Sherman. Dem Shermanator. Der Shermanator. Oh Mann, scheiße. Sherman, da musste ich an Finnett Nemo denken. Sherman. Bei Shermanator musste ich halt immer an American Trial denken, aber gut.
00:37:48
Speaker
Wir haben den Mörder gefasst, aber es ist noch nicht vorbei. Wäre ja kein Moriarty Fall, wenn das so einfach wäre. Moriarty und Polly kommen zurück nach Hause und Papi ist aufgeregt. Ich habe Schüsse gehört. Was ist denn da los? Was ist denn da passiert? Aber trotz alledem wird er entlarvt als der Drahtzieher. Moriarty erklärt ihm, dass die Papiere in dem Koffer gefälscht waren.
00:38:14
Speaker
Tochter sagt noch, ey, du hast ja nicht mal gefragt, auf wen da geschossen wurde, was passiert ist. So, du bist viel zu gefasst. Du hast ja nun auch als Hobby hier Geheimschriften und das ist Moriarty dann aufgefallen, als sie dann das mit den Geheimschriften so spitz gekriegt hat, dass sie nach Hause wollte.
00:38:31
Speaker
Du hörst ja dann auch wie es aus ihm raus platzt naja er hat ja dann endlich in dem brexton mal einen würdigen verbündeten gefunden und handlanger also das hört man ja sehr schön wie die da zueinander gekommen sind hört man nicht das kann man jetzt spekulieren.
00:38:45
Speaker
Also tatsächlich hat er halt den Braxton engagiert, um dahinter herzufahren. Er wollte selber wohl das Rätsel der Bielpapiere lösen. Das hat dann Moriarty alles aus den Infos gezogen, die ihm was noch gegeben hat. Ja, und Papa macht dann kurzen Prozess und vergiftet sich. Hat's Jörn Carly geschluckt, wollte dem Gesetz entgehen.
00:39:08
Speaker
Ja, und erklärt dann Moriarty noch seinen Blöff auf. Erzählt noch ein bisschen. Nimmt dann die Papiere. Sie waren leider voreilig. Das ist wohl blöd gelaufen. Naja, egal. Ist ja auch nicht meine Schuld. Nimmt sich dann die Papiere. Erklärt doch, dass er den Schlüssel gefunden hat. Ja, erklärt auch welchen. Das sind die John-Locke-Bücher waren es doch.
00:39:33
Speaker
Du hast ja auch noch gehört, wie der Vater richtig gebettelt hat, dass er ihm noch verraten soll. Wie und wo und was. Das würde ich dann aber auch, wenn ich wüsste, ich habe jetzt wirklich nur noch eine Minute, dann erklären wir doch wenigstens, woran ich die ganze Zeit geredet habe. Also warum ich jetzt sterbe. Aber es macht er ja auch. Zum Glück, so erfahren wir das nämlich auch. Und dann ist Moriarty von Dannen.

Auflösung und neue Bedrohungen

00:39:55
Speaker
Und fährt zu seinem, ja, Freund. Kann man Ernest als Freund bezeichnen? Doch, würde ich schon irgendwie sagen. Weil er scheint sich ja ihm irgendwie schon ein bisschen verpflichtet zu fühlen. Ja, so als alter Weggefährte. Ja, ich glaube schon. Also ich glaube, wenn du bei Moriarty irgendwen als Freund bezeichnen willst, kommt das bei Filmore noch mit am nächsten. Bisher zumindest. Also sonst ist ja niemand da, den er irgendwie als ... hat ja keinen festen Gehilfen.
00:40:23
Speaker
Er erzählt dem Fillmore, dass er seine Unschuld bewiesen hat. Fillmore ist sehr skeptisch. Was willst du jetzt? Moriarty sagt einfach nur ganz trocken, wir sind jetzt quitt. Und man hört dann auch so ein Geldbeutel, der klimpert. Und auch, dass Moriarty da ein bisschen im Zwiespalt ist, ob er dem Fillmore den Anteil abgeben soll.
00:40:47
Speaker
Wer eigentlich möchte, dass er ein anständiges Leben führt, aber befürchtet, dass Filmore eben das ganze Geld versäuft. Und dann hört man halt noch mal betont, na ja, jetzt ist unsere Schuld gegenseitig beglichen. Du musst nicht Danke sagen. Ja, und so verabschieden die sich beide dann auch voneinander. Moriarty tritt dann raus und sagt dann auf einmal Ja, sie brauchen sich nicht mehr verstecken, Miss Sachs.
00:41:16
Speaker
Sie kommt dann raus und erklärt ihm halt, dass sie neugierig war, was er so weiter tut.
00:41:24
Speaker
oder was seine Absichten sind und dass eben derjenige, in dessen Auftrag sie arbeitet, eben sehr gespannt auf ihn ist und seine Geheimnisse erfahren möchte und ihn gerne kennenlernen möchte. Und Muriaki teilt dann nur mit, naja, er freut sich drauf und sie kann ihm gerne ausrichten, dass er eben den Ort und die Zeit bestimmen soll, wann sie sich kennenlernen.
00:41:48
Speaker
Aber dass er eben auch vorbereitet dort auftauchen wird. Und sie sagt, na ja, man kann sich nicht darauf vorbereiten, wenn er auftaucht. Ganz genau. Also von daher wissen wir, das ist ja dann Dracula. Das ist ja sein Special Move, dass er plötzlich hinter dir steht und sagt Hallo. Ich denke, dann haben wir auch eine sehr schöne Überleitung.
00:42:09
Speaker
Ja, er sagt noch hier ihren Blick. Also glauben Sie nicht, dass ich Ihnen in die Augen schaue. Ich weiß Bescheid. Ich weiß ja selber noch nicht Bescheid, was die so drauf hat. Ich hab's da einmal mitgekriegt. Also weißt du ja noch gar nicht. Stimmt ja, denn spoiler ich dich gar nicht. Ja, also er scheint offensichtlich zu wissen, mit wem er sich da auseinandersetzen wird. Und damit...
00:42:32
Speaker
Sind wir aus dem Hörspiel raus? Ja. Ich fand diese Szene wirklich cool. Ja. Dass sie wirklich ihm mehr oder weniger die ganze Zeit gefolgt ist. Und ich glaube, er hat das auch die ganze Zeit mitgekriegt hat. Und es auch immer ignoriert hat. Bis es halt an der Zeit war, sich damit auch auseinanderzusetzen. Genauso schätze ich ihn halt auch ein. Warte ganz kurz, ich muss mal kurz... Ich mach Pause. Ich hatte die Aufnahme auf Pause.
00:42:59
Speaker
Schön, da erzähle ich ihr was. Ja, ich muss ja ein bisschen Zeit sparen. Na super. Ich Blödmann, ja hast du mich jetzt schon wieder hier online... Jetzt nehmen wir wieder auf und du fängst an, mich wieder zu beschimpfen. Ja, das werde ich rausschneiden, aber nicht deine Beleidigung. Ich möchte, dass das alle wissen, wie ich hier behandelt werde. Immer nichts hat man hier. Blödmann wird man... Ich habe es jetzt einfach mal ausgeschaltet.
00:43:24
Speaker
Ist schon okay. Belästige unsere... Du kannst ja mal anfangen zu erzählen und ich mach noch was dazu. Ne, bevor ich jetzt hier irgendwas mache, mach ich das. Was machst du? Na das. Unser Fazit.
00:43:40
Speaker
Geh mal davon aus, ich soll anfangen. Ich mach's kurz und knapp. Ich war ein Supersprecher. Was ich hier in dem Hörspiel, was mir aufgefallen ist, wir haben ganz viele, die wir nicht so häufig hören, die mir gar nichts sagen, die aber alle ihren Job recht gut gemacht haben. Ja, was Sounddesign angeht, auch alle super. Konnte ich mir gerade bei den kurzen Handgemengen dann auch immer gut vorstellen. Das ist ja nicht sehr actionreich, aber auch das hat mir gefallen.
00:44:08
Speaker
So eine ruhige Übergangsfolge. Wir haben jetzt hier den Abschluss im Endeffekt so von dem ganzen Storystrang, der seine Vergangenheit angeht. Wir haben den Abschluss mit dem Filmor. In dem Sinne haben wir jetzt auch die Tür offen zum Zirkel, um da die Verbindung zu schlagen. Von daher
00:44:26
Speaker
Ja, ein schöner Abschluss jetzt nach der vierten Folge von dieser ganzen, sag ich mal, Einleitung. Es hat ja mit einem Holmes-Fall angefangen, der dann zu einem Moriarty-Fall wurde. Wenn man das so sagen kann, ja, in dem Zweiteiler mit der Erzählung über seine Jugend, seine Vergangenheit.
00:44:44
Speaker
seine Beweggründe, seine Wurzeln und jetzt auch den Abschluss mit dem letzten Stück, was ihm noch aus seiner Vergangenheit übrig war. Von daher schön bogen gespannt. Und jetzt bin ich umso gespannter, wie er sich dann zum Zirkel positioniert. Das heißt ja nicht Moriarty und der Zirkel der Sieben, sondern zwischen Genie und Verbrechen.
00:45:05
Speaker
denke mal, er wird so eine Zwischenposition einnehmen, dass er sich eben nicht auf eine Seite schlägt, sondern eben immer auf die Seite, die gerade so ein bisschen die besseren Karten hat. Wie gesagt, ich hatte Spaß, war schön, hat Spaß gemacht. Mehr davon. Eine Folge gibt es ja noch. Ja, was wir vielleicht vergessen haben zu sagen, bei dem
00:45:27
Speaker
Schatz, den er durch die Bielpapiere gefunden hat, hat er jetzt auch quasi seine Tür für seine weiteren Eigenschaften auch ein bisschen geschaffen, also sich einen finanziellen Hintergrund geschaffen. Ja, das kommt ja noch dazu. Aber es fiel mir gerade noch auf, dass man das vielleicht noch am Rande erwähnen sollte. Ja, und wie fandest du es?
00:45:45
Speaker
War eine sehr schöne Folge wieder. Ich finde, es hat einen schönen Bogen gespannt, dass er aus der Vergangenheit, ich würde es jetzt mal als Freund oder Wegbegleiter nennen den Filmor, dass er dem geholfen hat. Ich finde, da sieht man auch eine gute Seite an ihm. Ich finde sehr schön wieder. Ehrenmann.
00:46:06
Speaker
Ja, wie die Verbindungen geschaffen wurden, doch großartig. Und auch wieder, dass da so eine wahre Begebenheit mit reingeflochten wurde von den Bierpapieren. Ja, wir dürfen gespannt sein auf Weiteres. Ist es der Übergang? Ja. Natürlich. Dirk spekuliert.
00:46:29
Speaker
Genau so und nicht anders wird es sich dann wahrscheinlich ereignen. Ich darf ja das Cover zur Hilfe nehmen und den Titel, Folge 4 Titel Teuflische Jagd. Den Teufel haben wir ja nicht dabei, deswegen denke ich, wird es irgendwas mit Dracula zu tun haben. Auf dem Cover sehen wir, ich würde es jetzt mal als einen Gefängnis Innenhof interpretieren, oder?
00:46:57
Speaker
Naja, du siehst ja da den Innenhof und die Gitter an den Seiten. Wir wissen ja, dass es jetzt ein Treffen geben wird zwischen den Zirkelanführern, wahrscheinlich direkt mit Dracula und Moriarty. Das werden wir in der Folge sicherlich erleben, aber das wird ja auch nicht einfach so passieren. Entweder wird es am Anfang passieren oder wenn es im Laufe der Folge passieren soll, wird es sicherlich Probleme auf dem Weg dahin geben.
00:47:25
Speaker
Täuflische Jagd, wenn ich mir das Cover hier angucke, könnte man daraus interpretieren, dass Moriarty eventuell geschnappt wird wegen irgendwas, was ihm angehangen wird und ins Gefängnis kommt und er mit der Hilfe vom Zirkel entkommen kann. Das wäre sicherlich spannend. In jedem Fall sind die Sonderermittler diesmal mit von der Partie.
00:47:52
Speaker
Weil ich denke, dem Mycroft wird das ja auch alles nicht unbemerkt hier an seiner Nase vorbei passieren. Von daher werden die jetzt mit eingreifen und Moriarty Probleme bereiten. Und es wird richtig, richtig spektakulär. Denn es wird endlich mal ein bisschen Action in der Moriarty-Folge geben.
00:48:15
Speaker
So kann ich mir das ungefähr vorstellen. Ich meine, wenn er jetzt auch noch große finanzielle Ressourcen hat, dann kann ich mir natürlich auch vorstellen, dass er dann schon Handlanger hat, die für ihn arbeiten. Aber das ist eigentlich nicht seine Art. So Handlanger. Er macht das anders. Die Leute machen das aus anderen Beweggründen für ihn. Ja, darauf möchte ich mich mal auf diese beiden Alternativen festlegen. Gut.
00:48:41
Speaker
Ich bin mal gespannt, denn ja, auf dem Cover, wie gesagt, das sieht für mich aus wie so ein Gefängnis, Innenhof, so eine Treppe, alles vergittert. Allein schon durch die ganzen Türen, die da sind. Genau, diese vielen mannshohen Öffnungen, es sieht auch sehr dunkel aus, also entweder so eine
00:48:58
Speaker
Holztüren oder dunkle Gitter und dahinter ist dann ein dunkler Raum. Also ich lege mich da fest, es ist definitiv ein Gefängnis-Innenraum, so ein Innenhof, eingeloggt. Gut. Soll ich mal den Klappen... Ich bin gespannt. Ja, ich bin wirklich gespannt. Ich glaube, da habe ich... Ganz gut getroffen.
00:49:16
Speaker
Ich sehe nur, wer mitmacht. Also Stafford ist wieder bei, Mycroft und Oscar. Also ja, wir werden hier sozusagen einen gewissen Konflikt erleben. Du sollst gar nicht so viel da hinten drauf gucken. Und Dracula und Gabriel. Mein Statement ist jetzt abgegeben hier. Ich darf es ja jetzt hören. Das ist ja das Schöne. Es wird also direkt konsumiert. Das wirst du ja auch bald. Das ist ja gar nicht so lange, bis wir die nächste Folge machen.
00:49:40
Speaker
sehr schön. Das kommt dann noch mit rein, gibt ein bisschen Musik. Hast du noch was tolles zu erzählen oder? Nö, wir genießen jetzt den Sommer erstmal. Nächste Woche fahre ich in Kurzurlaub. Eine Folge müssen wir noch, dann kannst du den Sommer genießen und dann geht es für uns nach der Folge 4 ja weiter mit Sherlock Holmes Sonderarm.
00:50:06
Speaker
oder vorher schon mal gucken. Wenn wir die letzte Folge, also die vierte Folge hier aufgenommen haben, geht es ja Schlag auf Schlag. Geht es los mit dem Zweiteiler? Das habe ich mir hier in diesem Universum immer gewünscht. Sollen wir mal gucken? Den nehmen wir dann auch zeitnah auf. Da wird es bestimmt einen tollen Cliffhanger geben. Ja. Und dann ist das Jahr auch ja schon durch. Also was die Serien angeht, die kleinen Serien.
00:50:37
Speaker
haben wir ja bis zum Ende des Jahres mit Holmes zu tun. Vier Folgen ab August. Sehr schön. In dem Sinne. Macht es alle gut. Lasst es euch gut gehen. Hast du mir jetzt hier die Worte aus dem Mund genommen? Ja. Dem kann ich mich nur anschließen. Lasst euch nicht ärgern. Lasst eine schöne Bewertung da. Folgt uns. Hört uns weiter.
00:51:07
Speaker
In dem Sinne... Einen wunderschönen Tag noch! Bis demnächst! Tschüssi! Das solltest du dir als Handy-Klingelton aufnehmen. Ich hab dir letztes Jahr einen tollen Handy-Klingelton von mir geschickt.
00:51:37
Speaker
Ich weiß nicht, vielleicht sollten wir den auch verkommerzialisieren. Zombie-Sound-Klingelton. The Walking Dead. So, siehste, dann sehen wir uns ja in zwei Stunden schon wieder. Ich drücke auf Stopp. Tschüssi. Tschüssi. Die Couch-Vesseln ist ein Hobby-Projekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
00:52:07
Speaker
Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show notes. Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung. Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover. Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk. Intro, Einsprecher und Abspann, gesprochen von Sascha Grimm.
00:52:55
Speaker
Nee, du bist... Ich hab dich nicht gehört. Ich mach mal hier alles zu. Jetzt hab ich die Präsentation vor der Nase und du darfst anfangen. Ja, ich muss nur mal ganz kurz... Ich glaub, ich muss mal kurz in meine Küche umziehen. Ich verstehe dich nämlich so gut wie gar nicht. Dann machen wir zwei Minuten Pause. Du ziehst in Ruhe rum. Ich schlepp ganz kurz den Laptop einmal rüber. Das passt. Tut mir leid für die Unterbrechung. Ich komm gleich wieder. So.
00:53:24
Speaker
Du musst was erzählen. Was? So. Ach, jetzt ist ja noch besser. Ja. Das ist ja ein Scheiß hier. Wirklich. Wo bist du denn jetzt? Geht da einfach weg. Ich ziehe um und der Idiot zieht um. Oder geht weg. Typisch wieder der große Bruder. Kann er sich schön gleich anhören, was ich erzählt habe, während er so einfach mal sich aus dem Staub macht. Na gut.
00:53:54
Speaker
Kann ich mir noch einen Stuhl holen? Jetzt sitze ich hier vor meiner Arbeitsthek, aber ich verstehe wenigstens was. Richtig die Geschichte erzählen, dass die beiden haben immer... Julia, Julia, Julia. Ja, ja.
00:54:14
Speaker
Du drehst immer den Kopf, das ist immer lautstärkehoch. Ich muss an ihm bei ein bisschen lesen, ich hab das nicht auf meinem Desktop drauf. Ja, dann legt das bitte, also dann legt das Papier so, weißt du was ich meine? Weil es ist immer lautstärkehoch, lautstärke, das ist wie wenn den Regler hoch und runterdreht. Das musst du ja regeln, dafür bist du ja da. Nee, das kann ich nicht regeln. Das kannst du bestimmt, du willst nur nicht. Ja, genau. Ganz genau. So, jetzt hab ich den Fahnen wieder verloren.
00:54:42
Speaker
Genau, der Faden.