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MSU #76 - Wilde (26): Dunkle Fluten

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

114 plays · Mar 24, 2026

Es gab ein paar Probleme im Schnittstudio. Jetzt ist Dirk aber wieder fit und schon kommt die nächste Folge raus. Sorry für die Verspätung. Moritz und Dirk werden es mal wieder richten… Viel Spaß bei unserer neuen Folge… # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/2qnsqHj9puqsIvQLK3UUuR?si=1MliQCAlTfKANDoAiP44nw] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] #MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # HolySoft – Die Rache der Apachen [https://open.spotify.com/intl-de/album/3OyN40gg3ViFDAp8FRvma4?si=eiM0_v6YTsG2wMDPbn4DHQ] # Chris Smith – The New Famous Five and The Smugglers Code [https://chrissmithauthor.co.uk/books/] # Social Media: # Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] # Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] # Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]# YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] # # SpeakPipe # couchfesseln@gmx.de # Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Jaqueline Kolaika Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro Wilde 03:37 – Begrüßung und Vorgeplänkel 14:12 – Hardfacts 21:58 – Besprechung 64:55 – Fazit 68:20 – Dirk und Moritz spekulieren 75:12 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Und man muss dazu sagen, ich habe mich an das Aufnahmeprogramm gesetzt, die Musik laufen lassen, also einfach Aufnahme gedrückt und eingelesen und das ist das Ergebnis.

Speaker: Die Couch-Fesseln besprechen.

Speaker: Oscar Wilde und Mycroft Holmes, Sonderermittler der Krone.

Speaker: Folge 26, dunkle Flug.

Speaker: Ist Jack the Ripper zurückgekehrt?

Speaker: Mehrere Menschen verschwinden spurlos entlang des Thamesse-Ufers.

Speaker: Dann wird die grauenvoll entstellte Leiche einer Jungfrau angespült.

Speaker: Panik macht sich in der Stadt breit.

Speaker: Oscar Wilde und Mycroft Holmes sehen sich gezwungen zu handeln, wenn man Ausschreitungen verhindern will.

Speaker: Doch dann tritt ein alter Bekannter auf den Plan und lenkt die Ermittlungen in eine vollkommen andere Richtung.

Speaker: Kann es tatsächlich sein, dass der Mörder nicht ein Land zu suchen ist, sondern in den dunklen und unergründlichen Flügen der Themse?

Speaker: Noch ahnen Wilde und Holmes nicht, dass ihnen alles abverlangt wird, um die Hauptstadt vor der Katastrophe zu bewahren.

Speaker: Einen wundervollen guten Morgen, Moritz und euch da draußen.

Speaker: Einen wundervollen guten Tag.

Speaker: Ich weiß ja nicht, wann ihr das hört.

Speaker: Willkommen bei einer neuen Folge von Die Couch-Fesseln.

Speaker: Wir sprechen Oskar Waldo, Mycroft Homes mit Moritz und Dirk.

Speaker: Und ja, guten Morgen, Moritz.

Speaker: Einen wunderschönen guten Morgen dir und einen noch wunderschöneren guten Morgen euch allen da draußen.

Speaker: Ja, supi.

Speaker: Aber perfekt getimt, das Intro.

Speaker: Wie gesagt, ich habe das mit der Musik einfach nur, ich habe es nicht geschnitten, nichts.

Speaker: Ja, aber dafür hast du es 17 Mal eingesprochen.

Speaker: Nee, einmal, wirklich.

Speaker: Also ich schwöre, ihr seht hier, ich verrenke alle meine Finger.

Speaker: Aber gehört nicht vor, ich schwöre, Alter.

Speaker: damit es gilt?

Speaker: Walla.

Speaker: Walla, Alter.

Speaker: Ich schwöre, Alter.

Speaker: Walla.

Speaker: Ich glaube, das schneide ich wieder weg.

Speaker: Das fängt ja gut an.

Speaker: Wie geht es dir?

Speaker: Jetzt hatten wir ja doch wieder, obwohl wir hatten ja letztens erst die Felsen-Insel-Aufnahme.

Speaker: Ja, mir geht es doch immer gut.

Speaker: Es ist früh im Jahr, die Zeugnisse sind überstanden.

Speaker: Alles ist gut.

Speaker: Der Mann hat frei.

Speaker: Das stimmt, gerade während unserer Aufnahme haben wir lang über Karneval frei.

Speaker: Wir haben ja immer donnerstags die höllische Karnevalssitzung der gesamten Schule mit vier Millionen Leuten.

Speaker: Dann haben wir immer Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag frei.

Speaker: Und dieses Jahr haben wir auch noch Mittwoch frei.

Speaker: Das ist sehr entspannt.

Speaker: Das ist schön, in einem Karnevalsgebiet zu leben.

Speaker: Jihau.

Speaker: Und ich wohne hier in Berlin.

Speaker: Und all das, wo ihr frei habt, gehen wir buckeln, damit ihr es schön habt.

Speaker: Genau, um für meine Rente zu sich, äh, zu buckeln.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Weiter so, Dirk.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich fühle mich da auch richtig gut morgens immer.

Speaker: Ich will voll Einsatz von mir sehen.

Speaker: Wenn ich in den Spiegel gucke, so, oh, für Moritz.

Speaker: Genau.

Speaker: Du hast am Spiegel so ein floral geformtes Filz, ich tue das alles für Moritz.

Speaker: Und wenn du da morgens reinguckst, sagst du, ach ja, es ist nicht für umsonst.

Speaker: Ich gucke mal, ob ich so eine Folie produzieren lassen kann.

Speaker: Die würden wir sogar wahrscheinlich umsonst raushauen für Leute, die es wirklich bringen, unter der Bedingung, dass wir die Fotos bekommen vom Spiegel.

Speaker: Also ganz umsonst wird das nicht.

Speaker: Ich weiß, wo ich die Idee habe.

Speaker: Ich glaube, das ist aus einer Simpsons-Folge.

Speaker: Der Homer hat an seinem Arbeitsplatz ein Bild von Maggie, wo drüber steht, do it for her.

Speaker: Ich meine, da gibt es irgend so was in einer der ersten Folgen.

Speaker: Oh ja, das kann sein.

Speaker: Ich glaube, auch T-Shirts könnte ich mir da vorstellen.

Speaker: So schöne Arbeitst-T-Shirts.

Speaker: Richtig, Crew-Shirts.

Speaker: Naja, jetzt wo du so viel Zeit hast, was hat dich denn beschäftigt und gefesselt?

Speaker: Ja, pass auf, ich muss auch mal wieder für, nee, ich habe sonst immer für Comics oder sowas Werbung gemacht.

Speaker: Nee, du warst es mit den Brettspielen, da haben wir uns ja in der letzten Folge auch drüber lustig gemacht.

Speaker: Diesmal sind es Hörspiele.

Speaker: Oh.

Speaker: Und ich habe mir irgendwann, weil ich gesehen habe, es gibt jetzt Conan-Hörspiele, und zwar Folge 1, Der Turm des Elefanten.

Speaker: Und das gab es bei Holy Soft.

Speaker: Und die haben die Holy App.

Speaker: Was ich schon sehr großartig finde als Religionslehrer, dass ich jetzt die Holy App mit so einem coolen Blitz auf dem Handy habe.

Speaker: Aber das ist ja ganz kurz, das ist ja mal super, da kannst du ja wirklich heimlich in der Kirche.

Speaker: Genau, richtig, im Gottesdienst.

Speaker: Mama, ich höre die Holy App, das ist...

Speaker: Das ist meine Gebets-App.

Speaker: Und da habe ich jetzt zuletzt in der Tat Winnetou und Old Shatterhand 1, die Rache der Apachen gehört.

Speaker: Falls du es nicht kennen solltest, ich lese nur mal vor, welche Menschen dort dabei sind.

Speaker: Und zwar...

Speaker: Bancroft, der Schuft, wird gesprochen von Lutz McIntyre.

Speaker: Komm, dann haben wir Dick Stone, Detlef Tums.

Speaker: Ich lese mal nur die richtig großen vor.

Speaker: Henry der Büchsenmacher ist Helmut Kraus.

Speaker: In Chuchuna Christian Rode.

Speaker: Klicke Petra Lutz Riedl.

Speaker: Oliver Feld, Old Shatterhand, Thorsten Michael ist Rattler, Sam Hawkins, Santiago Ziesma, Telegraphist, Eggie Dux und Winnetou ist Gerrit Schmidt-Voss.

Speaker: Also alter Schwede, und dieser Old Shatterhand ist gerade kostenlos komplett zu hören.

Speaker: Kannste mal machen.

Speaker: Das hört sich ja gar nicht so schlecht an.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Tja, was soll ich da sagen?

Speaker: Hören, hören, hören.

Speaker: Ich habe eh vor mir diese Holysoft App zu holen, denn wie man vielleicht weiß, bin ich ja großer Lutz-Markenzie-Fan und das ist ja daraus begründet, dass mein Lieblingshörspiel Flash Gordon ist und da spricht er ja die Hauptrolle.

Speaker: Und ich habe letztens, als ich so ein bisschen recherchiert habe über mein Lieblingsthema Flash Gordon, gesehen, dass Holy Soft, wie komme ich jetzt aufs Holy Soft?

Speaker: Ach, das heißt doch nicht Holy Soft.

Speaker: Nee, die heißen Holy.

Speaker: Holy Soft ist ja auch egal.

Speaker: Also, dass die auf jeden Fall auch eine Flash Gordon-Reihe machen.

Speaker: Und wenn du jetzt die App hast, kannst du reingucken, ob die Hörspiele da verfügbar sind.

Speaker: Warte, ich werde das sofort für dich tun.

Speaker: Und dann könnte es sein, dass ich so ein Probemonat-Holy-App mal ausprobiere.

Speaker: Flash Gordon, es gibt das Geheimnis des Sklavenplaneten, gibt es gratis allerdings nur die Hörprobe und die Raumfalle, Folge 2, gibt es auch nur als Hörprobe.

Speaker: Aber wenn du es dir gönnst... Ja, okay, das sind klassische Teldek und ich weiß es nicht.

Speaker: Sonst gibt es, finde ich, nichts.

Speaker: Da wirst du, wenn du mal reinhörst, auch sehen, dass das vom Sounddesign sehr, sehr klassisch ist.

Speaker: Das sind so Standalone-Geschichten.

Speaker: Nein, die wollen da eine richtige Serie.

Speaker: Ah, okay, die ist noch nicht drin.

Speaker: Hatte ich auf der Internetseite gesehen.

Speaker: Aber gut, die Conan sind auch, glaube ich, sehr spannend.

Speaker: Die sind echt gut, ja.

Speaker: Da gab es ja auch mal von Chico drei einzelne Hörspiele vielleicht.

Speaker: Keine Ahnung, jetzt haben wir ja doch einen richtig großen Aufnahmeplan, aber die könnten wir uns mal so einzeln vornehmen, weil die sind echt cool.

Speaker: Sind richtig, naja, cool.

Speaker: Damals waren die bestimmt mega cool.

Speaker: Und dann schauen wir mal, wie sie 2026 sind.

Speaker: Aber Conan-Geschichten funktionieren noch.

Speaker: Die sind auch nicht so eindimensional wie die Filme, die natürlich auch auf ihre Art und Weise großartig sind.

Speaker: Aber Conan ist ja in den Romanen und Kurzgeschichten gar nicht so der Tumbe, haut drauf.

Speaker: Nee, eigentlich nicht.

Speaker: Es gab nämlich vom Fester Verlag so eine Gesamtaufgabe Conan-Romanen, Geschichten, Erzählungen, alles Mögliche.

Speaker: Die habe ich damals, als sie rauskam, dann rezensiert und hatte da echt viel Spaß dran.

Speaker: Ich habe die Komplettausgabe von Robert E. Howard, aber es gibt ja noch andere Conan-Geschichten.

Speaker: Ja, es hat ja Hinz und Kunz Conan geschrieben, genau.

Speaker: Ich will aber erstmal den Robert E. Howard durchhaben, bevor ich mich auf die anderen unterstürze.

Speaker: Ja, was hat dich gefesselt?

Speaker: Los, wir müssen in die Pütte kommen.

Speaker: Genau, das ist eine super Frage, denn ich habe, weil das Buch noch nicht da ist, von unserem gemeinsamen Freund das neue Hörbuch gehört.

Speaker: Das habe ich zwar schon auf der Felseninsel erzählt, wo du nicht dabei warst, aber das erwähne ich hier auch nochmal, einfach um unsere gesamte Reichweite zu nutzen, um es in die Welt rauszuposaunen.

Speaker: Es gibt ein neues Chris-Smith-Buch und es heißt The New Famous Five and the Smuggler's Code.

Speaker: Moritz hat es ja noch nicht gelesen und gehört.

Speaker: Wird er aber, denn wir werden ja den Chris oder wir haben schon, ich habe ja schon wieder Kontakt mit dem Chris, dass wir uns da wieder treffen.

Speaker: Ja, mich ghostet er ja.

Speaker: Ich möchte nur darauf hinweisen.

Speaker: Ja, im Moment kriege ich auch keine Antwort.

Speaker: Der hat immer relativ wahrscheinlich jetzt auch viel wegen dem Buch zu tun.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ohne es zu spoilern wird es natürlich irgendwie fies.

Speaker: Wir wissen ja aus dem ersten Buch am Ende kommt Anne vor, die wird jetzt sozusagen mit vorkommen und am Ende hat er sich eigentlich an den Stil des ersten Buchs gehalten und eine wirklich gute Fortsetzung geschrieben, wie ich finde.

Speaker: Und alles, was darüber hinausgeht, werde ich als Spoiler werten und dich verprügeln.

Speaker: Genau, das möchte ich auch gar nicht.

Speaker: Eine Sache, das ist kein großer Spoiler, die Kinder kommen wieder nach Kirin und sie waren zwischendurch da, ohne dass wir dabei waren, wo halt nichts passiert ist.

Speaker: Von daher etabliert sich das da immer mehr.

Speaker: Die Leute kennen die da auch.

Speaker: Nein, aber ich freue mich tatsächlich schon drauf.

Speaker: Das wird schön.

Speaker: Es schließt an die erste Geschichte praktisch an, auch von der Handlung.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist also wirklich schön und gut gemacht.

Speaker: Das heißt, ich würde vermuten, es geht mit Anne los.

Speaker: Nein, die kommt aber vor.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Um da deine Vermutung.

Speaker: Weil der enden wir ja im ersten Band.

Speaker: Es kommt wieder eine Person vor.

Speaker: Also es wird immer mehr, der Kreis wird immer größer.

Speaker: Aber mehr spoiler ich nicht.

Speaker: Das ist wirklich sehr, sehr schön.

Speaker: gemacht und ich hatte mir das Hörbuch zum Forgotten Treasure auch geholt von ihm.

Speaker: Das ist immer, wenn du dann Freiguthaben hast und nicht hinterherkommst.

Speaker: Es hat mir sehr gut gefallen und deswegen bin ich jetzt auch hier auf dem Hörbuch gelandet.

Speaker: Das heißt, Chris Smith ist einer der wenigen Autoren, von denen ich Buch und Hörbuch besitze.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Nee, macht Spaß und der liest es auch sehr schön.

Speaker: Ich meine, macht echt Spaß, ihm zuzuhören.

Speaker: Kann ich wirklich empfehlen.

Speaker: Und es ist tatsächlich, gut, es ist ja immer schwer, das eigene Englisch-Level so runter zu werten, um dann zu sagen, ah, man kann das mit dem und dem, du weißt, was ich meine, also so dieses Hörlevel einschätzen.

Speaker: Aber ich glaube, das kann man auch gut hören, wenn man jetzt

Speaker: nicht fließend Englisch spricht und versteht.

Speaker: Also mit einem guten Schulenglisch, denke ich, kann man ihm auch gut folgen.

Speaker: Er spricht nicht sehr schnell, er erzählt es sehr schön, also eine gute Aussprache.

Speaker: Kann man empfehlen?

Speaker: Erfehlen.

Speaker: Ich empfehle das, habt ihr gehört?

Speaker: Das kann nie schaden, was zu empfehlen.

Speaker: Ja, also hört da rein, tut euch das an und wenn wir das nächste Mal mit ihm sprechen, werden wir ihn mal fragen, warum es das hier noch nicht in Deutschland gibt.

Speaker: Obwohl, und das möchte ich bitte hervorheben, am Ende des Hörbuchs grüßt er natürlich und relativ am Anfang seiner Grüße in die Welt kommt Deutschland vor.

Speaker: Die große Fanbase und der, also ich habe mich tatsächlich ein klein wenig angesprochen gefühlt, weil wir ihn ja auch persönlich kennen.

Speaker: Und weil wir eben erzählt haben, dass es hier 897 Folgen von Fünf Freunde gibt.

Speaker: Genau, das ist hier so.

Speaker: Also ich hatte mich da so ein bisschen in diesem allgemeinen Gruß, habe ich so dieses Augenzwinkern und diesen kurzen Gedanken an Moritz und Dirk.

Speaker: Nee, für uns beide.

Speaker: Weil wir ihn ja da so, ich weiß ja nicht, wie der Rest seiner Kontakte nach Deutschland so sind.

Speaker: Ja, also ich hatte ja den Verlag, den ich kenne, zweimal angeschrieben, aber da kam dann nichts zurück.

Speaker: Aber ich kenne da auch nur in Anführungszeichen den Pressekontakt.

Speaker: Vielleicht müsste man da irgendwie sich an jemand anders wenden.

Speaker: Wir können das ja mal bei Gelegenheit angehen.

Speaker: Vielleicht, ich meine, jetzt wo du Ferien hast, fangen wir einfach mal damit an.

Speaker: Wir übersetzen das einfacher und machen im Hörbuch fertig.

Speaker: Sag ich so, ich habe das fertig.

Speaker: So hier, Chris, pass auf, kannst du deinem Verlag geben.

Speaker: Die können es ja auch von da aus.

Speaker: Ich meine auch Penguin, ich weiß ja nicht, was war es?

Speaker: Penguin, ne?

Speaker: Ich glaube, ja.

Speaker: Ja, eigentlich kommt ja alles von den Pinguinen.

Speaker: Der hat es ja komplett... Nee, das ist Headshed.

Speaker: Okay.

Speaker: Die gibt es ja auch in Deutschland.

Speaker: Siehst du, da kommen wir gleich ran.

Speaker: Hier steht nicht mal drauf, hier mit dem H. H ist Headchat oder Headchat.

Speaker: Das sind die, die euch ein R2-D2 versprechen für 99 Cent.

Speaker: Und dann in der zweiten Ausgabe kostet der Dreck schon 5 Euro.

Speaker: Und dann hat das 400 Ausgaben.

Speaker: Und dann hast du am Ende so ein Plastikding, was, naja, egal.

Speaker: Gut, wollen wir uns jetzt hier einfach nicht so lange dran aufhalten?

Speaker: Hede dich nicht in Rage, lass uns mit Ossi und Maiki anfangen.

Speaker: Okay.

Speaker: Oh mein Gott, ich habe noch nie Ossi und Maiki gesagt.

Speaker: Ich glaube, noch niemand hat das jemals gesagt.

Speaker: Ossi und Maiki, na ja, Ossi schon.

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Ich drücke mal, weil sonst wird es hier... Drücken Sie.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Aber sowas von hart.

Speaker: Und Fakten.

Speaker: Du darfst das Datum sagen.

Speaker: Das Gute ist, jetzt kann ich schon mal sagen, ich kann gar nichts mehr sagen und habe auch in dieser Folge noch ein Problem, wo ich nicht weiß, ob ich doof bin, ob es kacke geschnitten ist oder ob es in meiner Hörspielplattform des Vertrauens in völlig falscher Reihenfolge geschnitten ist.

Speaker: Aber das werden wir später sehen.

Speaker: Ich habe dieses große S mit dem grünen-schwarzen gecancelt, weil der Chef mich nervt und doofe Sachen macht.

Speaker: und habe mir ein anderes Programm geordert.

Speaker: Und das andere Programm sagt jetzt nicht die Länge, sagt nicht, wann es erschienen ist.

Speaker: Ich bin jetzt völlig auf dich angewiesen.

Speaker: Es sei denn, es wäre eine der Folgen, wo ich die CD zu habe.

Speaker: Also es tut mir leid, du musst loslegen.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Schämt euch, ihr mit dem S. Leider haben wir da immer die meisten Hörer.

Speaker: Was soll ich machen?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Also 3.4.2020...

Speaker: sagt mir diese Plattform.

Speaker: Da diese Plattform natürlich auch immer extrem unpräzise ist, was die Spielzeit angeht, habe ich den weiten Weg zum CD-Spieler auf mich genommen.

Speaker: Alle 2,30 Meter?

Speaker: Könnte ungefähr hinhauen.

Speaker: Ich musste auf jeden Fall aufstehen, das war natürlich auch schon mal.

Speaker: Und dann habe ich natürlich auf dem Weg dahin, ich habe die CD vergessen, also musste ich ja nochmal zurück.

Speaker: Das heißt, du hast jetzt nicht zwei, sondern vier Tagesschritte.

Speaker: Und um dieses Drama nochmal dann fortzuführen, ich habe sie eingelegt, mich wieder hingesetzt und konnte aber das Display von hier nicht so richtig gut erkennen, also musste ich den ganzen, ist egal, auf jeden Fall nach all diesen Mühen habe ich 64 Minuten 34 Sekunden rausbekommen und eine solide Spielzeit.

Speaker: Jetzt kommt der Moment, wo Dirk seine Brille aufsetzt.

Speaker: Denn es haben ja auch wieder einige unserer Lieblinge und Nichtlieblinge und Bösewichter.

Speaker: Und wer das alles war, geben wir euch jetzt zum Besten.

Speaker: Und du musst beginnen, damit es für dich zufriedenstellend rauskommt.

Speaker: Ich müsste aber vielleicht nicht...

Speaker: Ach, da liegt sie.

Speaker: Weil auf der Jules Verne-CD werde ich jetzt nicht rausfinden, wer was war.

Speaker: Das hätte mich irritiert irgendwann, wenn du völlig andere Namen hast als ich.

Speaker: Du sagtest, ich muss anfangen.

Speaker: Wenn ich richtig gerechnet habe, ja.

Speaker: Ja gut, ich verlasse mich da einfach mal auf dich, weil du bist schon immer ein Lehrer.

Speaker: Und bis zwei Zellen könnte klappen.

Speaker: Aber ich bin mir nicht ganz sicher.

Speaker: Mach mal.

Speaker: Ja, wer weiß.

Speaker: Also, Oscar Wilde wird gesprochen von unserem lieben Sascha Rotermund.

Speaker: Mikey Holmes von Rebentreins.

Speaker: Ja.

Speaker: Abel Hawthorne von Jaron Löwenberg.

Speaker: Wann kommt Abel Hawthorne hier vor?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass er kommt.

Speaker: Zumal ja irgendwann an einer Stelle gesagt wird, oh, eine Riesenuntür.

Speaker: Ich habe einen Spezialhelden, den ich anrufen werde.

Speaker: Aber der ist sicher wieder irgendwo im Tibet oder in einem Schaulinkloster oder so.

Speaker: Man weiß nicht, was Abel Hawthorne kommt.

Speaker: Da hätte ich noch einen ganz tollen anderen Twist gehabt.

Speaker: Aber das ist wieder eine verschenkte Chance.

Speaker: der Serienschreiber, die einfach nicht schaffen, ein wenig über den Rand zu gucken und auch Dirks Gedankengänge mal mit einzufließen zu lassen.

Speaker: Echt?

Speaker: Um wieder tollen Satzbau hier mit.

Speaker: Die Couchfesseln, der Podcast mit dem kreativsten Satzbau.

Speaker: Ja, wird sich sicher durchsetzen so.

Speaker: Dracula ist Thorsten Michaelis, der ein paar Sätze bekommt.

Speaker: Ja, der sogar telefonieren darf, der Telefonmann.

Speaker: Theodora Sachs ist gesprochen von Gabriel Pietermann.

Speaker: Archer ist Wolf Rass.

Speaker: Und Johann De Witt ist Gordon Piedesack.

Speaker: Roberta O'Donnell ist Ilona Otto.

Speaker: Und der Michael O'Donnell ist Tom Ratzko, der alte Taugenix.

Speaker: Nett, ist Peter Kirchberger.

Speaker: Hier möchte ich sagen, als ich das gehört habe, habe ich ihn gehört und dachte, das ist doch Peter Kirchberger.

Speaker: Und dann habe ich das Cover rausgenommen und dachte mir, Dirk, du bist so ein Fuchs.

Speaker: Aber ab jetzt kommen nur noch so Namen, wo man es halbwegs erkennt, tatsächlich.

Speaker: Ja, bei dem einen muss ich sagen, der hat es aber gut gemacht, sodass man ihn nicht gleich erkannt hat.

Speaker: Aber den nächsten hast du erkannt, obwohl du ja niemanden erkennst.

Speaker: Constable Waits wird gesprochen von unserem Joe Gerner oder auch Wolfgang Barrow, wie wir ihn nennen.

Speaker: Und ich glaube, es ist seine größte Rolle bisher, oder?

Speaker: Also so viel Text hatte er noch nie, selbst als Butler in Schottland, nicht?

Speaker: Hat mir gut gefallen.

Speaker: Nein, du darfst nicht vergessen, in der ersten Folge war er doch bei den Bösewichten dabei.

Speaker: Da hat er ein bisschen mehr Dialogik, aber hier fand ich ihn wirklich toll.

Speaker: Ja, es war schön, weil er echt genervt war, dass er arbeiten musste als Polizist.

Speaker: Das war schön gespielt.

Speaker: Captain Tucker ist Douglas Welbert.

Speaker: Hatten wir den schon mal, den Captain Tucker?

Speaker: Das hörte sich so an, als würden sie einen alten Freund schon zehnmal mit ihnen zusammen irgendwen abgeschossen haben.

Speaker: Nee, ich glaube, den hatten wir noch nicht.

Speaker: Dann Jim der Harponier, Marius Claren.

Speaker: Und den habe ich tatsächlich.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Also der hat nicht paspartouich gesprochen.

Speaker: Das hat mir echt gut gefallen.

Speaker: Er hat einfach zurückhaltend junger Mann freundlich gesprochen.

Speaker: Genau.

Speaker: Das war echt mal was anderes.

Speaker: Aber jetzt stell dir mal vor, der würde sich wirklich so anhören, wie er Passepartout spricht.

Speaker: Ich meine, der wäre ja völlig unbeliebt überall.

Speaker: Der wäre ja völlig nervig.

Speaker: Hier ist mein nervigster Harbonier, Jim.

Speaker: Dann John Hughes ist Rüdiger Schulzki.

Speaker: Agent Till Hagen.

Speaker: Und auch wieder Till Hagen, der ist auch immer der Agent.

Speaker: Begleiter Rainer Fritsche.

Speaker: Und der Moment, auf den alle gewartet haben, weswegen eigentlich alle nur genau diesen Teil hören, unser Ansager, der groß und einzigartige Lutz Mackenzie.

Speaker: Kurz nochmal aufs Cover für die, die die letzte Folge mit uns nicht gehört haben.

Speaker: Oder ihr geht nochmal zurück und könnt in die Spekulation hören.

Speaker: Aber für all die, denen das zu kompliziert ist, weil ihr neuer Podcatcher da nicht die ganzen Infos raushaut.

Speaker: Wir sehen so einen Abflusskanal, kann man so sagen.

Speaker: Da rennt ein Mann lang.

Speaker: Dann haben wir noch so eine Treppe, die hier hochläuft.

Speaker: Das sieht alles sehr fachlos.

Speaker: verfallen und verdreckt aus und das war es eigentlich.

Speaker: Es ist ein bisschen fehlleitend.

Speaker: Also das eigentliche, ach naja, es hätte in so eine tolle Richtung gehen können.

Speaker: Mit der Sperrung der Strände und dem Bürgermeister, der aber, weil die Badesaison anfängt, jetzt da doch nicht und dann machen sie es doch anders.

Speaker: Oder ist jetzt deine Verwirrung schon zu groß?

Speaker: Nee, nee, die kommt an gegebener Stelle, meine Verwirrung.

Speaker: Also wirklich, ich bin gespannt, welche der drei Fälle wirklich zutrifft.

Speaker: Ich bin mal gespannt.

Speaker: Also es gibt für mich nur eine unklare Szene, halt der offensichtliche Pick.

Speaker: Ich hoffe, dass...

Speaker: Ich hoffe, dass es so ist, weil ich glaube echt, die haben irgendwie zwei Szenen einfach irgendwie drei bis vier nach vorne geschoben aus Versehen.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Ich bin auch jetzt ein bisschen gespannt.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Ansonsten musst du wohl wieder dein Abo kündigen und weitersuchen.

Speaker: Aber tatsächlich, ich kann schon mal sagen, bis zum Pumpwerk sollten wir auf jeden Fall d'accord sein.

Speaker: Bis zum Pumpwerk bist du stabil, okay.

Speaker: Bis zum Pumpwerk bin ich stabil.

Speaker: Bis dahin würde ich das vielleicht sogar auch aus dem Kopf hinkriegen.

Speaker: Aber weißt du was, wollen wir nicht so viel um den heißen Brei rumreden.

Speaker: Wobei, das macht ja eigentlich mit am meisten Spaß.

Speaker: Aber wir werden sicherlich noch den einen oder anderen Abzweig finden in diesem Keller.

Speaker: Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Aber sowas von...

Speaker: Möchtest du?

Speaker: Ich starte mal, come on.

Speaker: Klavierintro in Großbritannien, London, auf der Waterloo Bridge, nach Einbruch der Dunkelheit.

Speaker: Wir haben ein Pärchen, wir haben einen Mr. O'Donnell, der sich einen Kuss erhofft, finden aber schnell raus, ach, das ist irgendwie nur ein Rollenspiel, das ist seine Ehefrau, das ist da gar nicht so, wie wir uns das zu Beginn vorgeschüttet haben.

Speaker: Ja, obwohl sind wir alle völlig...

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Auf jeden Fall heißt sie, Roberta, klettert irgendwo rauf, wahrscheinlich auf die Nähe, Rehling heißt das nicht bei der Brücke, aber ihr wisst, was ich meine.

Speaker: Er sagt, hey, komm runter, es könnte sonst was passieren.

Speaker: Er gibt ihr irgendwie die Hand.

Speaker: Dann wird er von einer Kutsche gestreift und sie fällt ins Wasser.

Speaker: Das ist echt mal dumm gelaufen.

Speaker: Wir hören plätschern.

Speaker: Ich denke, okay, sie ist jetzt schon tot.

Speaker: Aber nein, sie ist heil und möchte wieder an Land schwimmen.

Speaker: Er sieht sie unten.

Speaker: Und dann passiert aber irgendwie doch was.

Speaker: Denn etwas hat ihr Bein gestreift.

Speaker: Der größte Horror, den ich habe, wenn ich im Wasser bin, dass da irgendwas mein Bein streift und es kein anderer Schwimmer ist, der mir zu nahe kommt.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ja, ich liebe Schwimmen, aber auch nur da, wo ich den Boden sehen kann und ich von nichts berührt werde.

Speaker: So sieht es aus.

Speaker: Das Gute ist ja, im Mittelmeer, so an der französischen Küste kannst du ja die nächsten zwei Kilometer weit rausgehen, ohne überhaupt bis zum Knie nass zu werden.

Speaker: Da komme ich gut mit klar.

Speaker: Aber ja, ich kann das auch fürchterlich nachvollziehen, dass das

Speaker: Allein der Gedanke, dass ich im Lebensraum von was anderem bin, was ich nicht sehe, macht mir... Ja, absolut.

Speaker: Treibholz ist es wohl nicht, denn sie wird noch mal berührt.

Speaker: Schnell raus da.

Speaker: Es lebt und versucht, sie tiefer ins Wasser zu drängen.

Speaker: Und jetzt eskaliert es, er rennt los, um Hilfe zu holen, anstatt irgendwie hier wirklich effektiv und direkt zu helfen.

Speaker: Sie sagten, es hat mich gebissen.

Speaker: Und dann sagt er, ja, warte, ich renne und hole Hilfe.

Speaker: Und ich habe nur notiert, verdammt, wer hat das Baby-Krokodil die Toilette runtergespült?

Speaker: Das hört man ja immer mal wieder.

Speaker: Ja, damit ist die Szene durch und wir hören eine schöne Spieluhrmusik.

Speaker: Kurze Frage, hattest du erwähnt, Großbritannien, London auf der Waterloo Bridge nach Einwurf der Dunkelheit?

Speaker: So was von, natürlich.

Speaker: Okay, dann.

Speaker: Du willst nur, dass Lutz McKenzie doppelt verdient, weil du es auch nochmal liest.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, Szene 2.

Speaker: Wir sind bei Ned oder Peter Kirchberger, wie ich sofort erkannt habe.

Speaker: Aber diesmal ist er kein Kutscher oder Butler, sondern er ist in seinem Nebenjob unterwegs.

Speaker: In seinem Nebenjob als Obdachloser?

Speaker: Naja, sonst Kutschfahrer und wenn er Feierabend hat, muss er ja was zu essen suchen.

Speaker: Naja, und er streunert da so rum und sagt so, oh, das sieht ja aus wie ein Arm.

Speaker: Dann guckt er da und beschließt halt, die Polizei zu rufen, die, wie wir ja wissen, da immer patrouillieren.

Speaker: Deswegen findet er auch relativ schnell den Constable Waits.

Speaker: Der ist natürlich erst mal skeptisch und sagt, du, pass mal auf, gibt richtig, richtig Stunk, wenn du mich jetzt hier verarscht.

Speaker: Aber naja, wenn du jetzt hier so panisch bist, dann komme ich ja trotzdem mal mit.

Speaker: Und wir erfahren dann, dass es eine Leiche ist und wie der Ned sagt, wahrscheinlich eine Frauenleiche.

Speaker: Jetzt sagt der Wales gleich, oh nein, ein neuer Ripper.

Speaker: Aber nein, wir sehen ja Bissspuren.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Das ist ja viel besser dann.

Speaker: Ja, aber dann ein Tier.

Speaker: Und dann sagt der Constable so, naja, aber die Themse, gerade hier in der Gegend, das ist ja mehr eine Kloake als alles andere.

Speaker: Was soll denn hier drin leben?

Speaker: Naja, aber nett hat schon Geschichten gehört.

Speaker: Irgendwas lauert wohl unter der Oberfläche.

Speaker: Und sagt dann, du, das wird mir jetzt hier alle zu blöd, ich hau ab.

Speaker: Und da sagt der Konstantin, nee, nee, Freundchen, du bleibst schön hier.

Speaker: Denn die Geschichte, die du mir hier erzählt hast, die wirst du heute wahrscheinlich noch 20, 30 Mal irgendwelchen Leuten erzählen.

Speaker: Aber mach dir keine Sorgen, denn du wirst ja wenigstens was Anständiges bei uns zu essen bekommen.

Speaker: Ja, so hat sich das für den alten Nett schon gelohnt.

Speaker: Genau, auch wenn der Fund wahrscheinlich jetzt nicht so appetitanregend war.

Speaker: Das ist so.

Speaker: Ja, wir haben die Ansage und die Musik, die uns allen gut gefällt.

Speaker: Wir sind in London, eine Villa in Kensington.

Speaker: In den Räumlichkeiten von Oscar Wilde, der ist da mittlerweile Untermieter, am folgenden Tag.

Speaker: Und das habe ich transkribiert, denn das fand ich mal wieder... Ich muss vorher noch was Schönes sagen.

Speaker: Du hast ja transkribiert.

Speaker: Und ich habe die tatsächliche Yoga-Figur in ihrem Sanskrit-Original auch nicht genau verstanden.

Speaker: Wild macht den Skorpion.

Speaker: Du hast Terrax Fasana aufgeschrieben, was ich sehr, sehr geil finde.

Speaker: Wenn man mal ein bisschen recherchiert, die Figur heißt Vrigi Kasana.

Speaker: Was Sie nun tatsächlich gesagt haben, wird auf ewig das Geheimnis des Autorenteams bleiben.

Speaker: Also ich bin mir ganz sicher, dass er das so gesagt hat.

Speaker: Ja, so irgendwas in der Art war es auf jeden Fall.

Speaker: Die Frage ist ja bei mir, also ich bin jetzt davon ausgegangen, dass das einfach die griechische Bezeichnung für Skorpion ist.

Speaker: Nein, nein, das sind ja immer die indischen Bezeichnungen aus dem Sanskrit für die Yoga-Figur.

Speaker: Ach so.

Speaker: Und die heißen ja alle tatsächlich dann was mit Kasana.

Speaker: Also ich lese den Terax-Fasana sowas von vor, das hast du noch nicht gesehen, aber ihr alle wisst, es wird vermutlich... Ach so, ich wollte jetzt aber wild machen mal.

Speaker: Ich bin Wild heute, weil du kannst ja mal... Aber bitte, das war die Stelle, wo ich anmerken wollte, dass Wild hier sehr stereotyp schwul in dieser Folge komplett spricht und mich fürchterlich angefressen hat.

Speaker: Du darfst es gerne leicht andreuten, man macht es nicht ganz so schlimm, wie der echte ist.

Speaker: Ich gehe einfach ein bisschen hinten in die Nase und in den Hals rein und dann geht das schon.

Speaker: Okay.

Speaker: Also Holmes läuft in seinem eigenen Haus rum, sucht überall und Überraschung, oh Überraschung, er findet Wild dann wohl in dem Bereich, den er ihm zugedacht hat.

Speaker: Da sind sie endlich.

Speaker: Ich habe sie überall gesucht.

Speaker: Ich wünsche Ihnen auch einen guten Morgen.

Speaker: Wie kann man nur davon ausgehen, dass der elende Schreiberling auch eine Privatsphäre verdient hätte?

Speaker: Ach, jetzt kommen Sie mir nicht damit, Sie Mimose.

Speaker: Was treiben Sie da eigentlich?

Speaker: Diese Verrenkungen sehen schmerzhaft aus.

Speaker: Yoga.

Speaker: Bitte was?

Speaker: Seit wann verbiegt man seinen Körper auf die unnatürlichste Weise und findet daran auch noch Gefallen?

Speaker: Yoga ist eine fernöstliche Methode, den Körper und Geist zu entspannen und seine eigene Mitte zu finden.

Speaker: Außerdem hält es Wind.

Speaker: Die Mitte?

Speaker: Diese Verrenkung?

Speaker: Damit wollen Sie die Mitte finden?

Speaker: Das sind keine Verrenkung.

Speaker: Man nennt es den Terax Fasana.

Speaker: Den Skorpion.

Speaker: Sie sollten das auch einmal ausprobieren.

Speaker: Obwohl, doch besser nicht.

Speaker: Sie wären wahrscheinlich der erste Mensch, der beim Yoga sein Tod fände.

Speaker: Wie schnell kann eine Ader in ihrem brillanten Hirn platzen, wenn Sie Ihren Körper eine andere Tätigkeit als Essen und Trinken aussetzen?

Speaker: Jeder Satz seine neue Frechheit.

Speaker: Ziehen Sie sich was Ordentliches über und kommen Sie in mein Büro.

Speaker: Wir haben einiges zu besprechen.

Speaker: Ganz wie es dem Herrn beliebt.

Speaker: Geben Sie mir zwei Minuten.

Speaker: Los, Beeilung!

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und schon wieder finden Ruhe und Müßiggang ein jähes Ende.

Speaker: Ja, die haben später noch so einen Moment, wo sie sich betteln.

Speaker: Also das kam zweimal ganz ordentlich rüber.

Speaker: Und diese Yoga-Sache hat mir gut gefallen.

Speaker: Wie gesagt, abgesehen von Holmes, der von Wild, der es etwas übertreibt.

Speaker: Ja gut, aber er spricht halt so, ich weiß es ja nicht, was man dem Sascha als Regieanweisung gegeben hat, so, geh mal ein bisschen nasal rein, manchmal kommt er wirklich sehr, sehr.

Speaker: Make it gay, Sascha, make it gay, haben die gesagt.

Speaker: Und tatsächlich eine der witzigeren Anfangs-Battle-Szenen.

Speaker: Deswegen dachte ich mir, kommen wir da mal wieder zu unserer Tradition zurück.

Speaker: Und ich mag das total gerne.

Speaker: Wir haben ja damit praktisch die dritte Szene schon abgefrühstückt.

Speaker: Und das geht ja weiter.

Speaker: Denn wir haben jetzt so ein bisschen Bling-Bling-Musik, gehen direkt in die nächste Szene und erfahren, Wild hat definitiv nicht zwei Minuten gebraucht, bis er da war.

Speaker: Ja, ja, klar.

Speaker: Also zwei Minuten, ich bitte dich.

Speaker: Magst du weitermachen oder soll ich?

Speaker: Mir ist das egal.

Speaker: Noch ist mein Wissen stabil und meine Timeline gut.

Speaker: Zusätzliche Info ist, dass wohl ein Streifenpolizist ein bisschen geplaudert hat, denn es wurden ja schon andere Leichenfunde unter dem Schirm gehalten, aber jetzt hat die Fresse davon Wind bekommen.

Speaker: Und natürlich auch das Gerücht in die Welt gesetzt, dass der Ripple wieder da ist oder ein Nachahmer.

Speaker: Aber der kann es ja nicht sein, denn wir wissen ja von den Busspuren.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich habe einen Gipsabdruck von den Busspuren genommen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, und dann sagt Wael doch gleich wieder Kannibalen.

Speaker: Nein, aber die Bisse sind ja nicht von den Menschen.

Speaker: Es gibt ja auch den Augenzeugen, den, wie hieß er, Cunningham?

Speaker: O'Donnell.

Speaker: Michael O'Donnell.

Speaker: Richie Cunningham, wo komme ich denn?

Speaker: Richie Cunningham ist doch aus Happy Days, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich bin bei Bill Cunningham, der ist bei der Abenteuerserie von Neil Pleiten.

Speaker: Oh nein, ich glaube Richie, muss ich googeln.

Speaker: Google und setz in die Shownotes, wer Richie Cunningham ist.

Speaker: Ja, also auf jeden Fall unser Michael O'Dommel wurde ja dann auch gleich verhaftet.

Speaker: Und Scotland Yard verdächtigt ihn halt an all diesen Gräueltaten verantwortlich zu sein.

Speaker: Und dafür soll er natürlich gehängt werden.

Speaker: Und man geht davon aus, dass diese Leiche von gestern, die gefunden wurde, auch die Reste seiner Frau sind.

Speaker: Und hier erfahren wir wieder, wie...

Speaker: über Leichenholmes geht.

Speaker: Der weiß genau, dass er das nicht war.

Speaker: Aber der sagt, wenn ich damit eine Panik verhindern kann, dann lasse ich ihn hängen.

Speaker: Läuft.

Speaker: Das hört sich so grausam an und ich hoffe jetzt, ich komme nicht in die gleiche Kategorie wie Franzi.

Speaker: Dass ich da so... Sieben Jahr sind schlimmer als Franzi.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Da packe ich meinen besten Zetaton aus für dich.

Speaker: Also, wenn das jetzt, also tatsächlich nur, wenn man ihn jetzt hängt, hat man ja den Fall nicht gelöst.

Speaker: Das ist ja irgendwie die Misere daran.

Speaker: Und es wird weitere Tote geben.

Speaker: Genau, also es wird ja eh rauskommen.

Speaker: Aber diese grundsätzliche, also bevor ich die ganze Welt in Panik versetze, würde ich auch diesen einen Menschen vielleicht entfernen, um nicht alle wissen zu lassen, dass wir morgen alle sterben werden.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Franzi, du.

Speaker: Ich denke aber global, weißt du, was ich meine?

Speaker: Ja, ich verstehe.

Speaker: Wie das so die Megalomanen halt machen.

Speaker: Und es kommt der wunderschöne Satz vor, Zivilisation ist nur eine dünne Firmes, unter der die Barbarei lauert.

Speaker: Und das ist tatsächlich eine Sache, die ich gerade im Jahr 2026 immer wieder feststelle, wie dünn unsere Decke der Zivilisation darüber ist, egoistisch und mies zu sein und einfach nicht an andere zu denken oder anderen irgendwas gönnen zu wollen.

Speaker: Diese Tendenz, einfach freundlich zu sein und mitfühlen, nimmt ja immer mehr ab.

Speaker: Empathie ist eine Schwäche und etwas Böses.

Speaker: Das war schon 1896 so scheinbar.

Speaker: Ja, tatsächlich sind ja die, und das siehst du ja gerade in so Katastrophenfilmen, die, die Mitleid zeigen und helfen wollen, werden ja am Ende sterben.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Die landen im Vulkan oder im kochenden Wasser oder der Schiffsschraube.

Speaker: Richtig.

Speaker: Aber das soll jetzt nicht unser Thema sein.

Speaker: Wir werden heute auch mit Schiffsschrauben zu tun haben.

Speaker: Aber bevor wir dazu kommen, kommt eine dritte Person mit in das Gespräch.

Speaker: Und es ist Archer, derjenige, über den wir beim letzten Mal, als ich auf die Sprecherliste geguckt habe, so gerätselt haben.

Speaker: Den kennen wir nämlich.

Speaker: Hat er auch gesagt, den kennen wir doch.

Speaker: Und ja,

Speaker: Aus dem Labyrinth der Angst, der Grottenolm, so nennt man die doch, also der Höhlenforscher.

Speaker: Ja, und der hat auch seltsame Beobachtungen gemacht und in einem super Schnitt, den wir jetzt einfach dadurch simulieren, dass Moritz die Szene übernimmt und ich, wenn die Szene vorbei ist, dann wieder einsteige.

Speaker: Genau so haben die das in dem Hörspiel auch gemacht, super.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber mit dem Schnitt kam ich noch klar, aber ich muss auch sagen, dass es vorher mir total gut gefallen hat.

Speaker: Vor zwei Tagen habe ich das und das und das.

Speaker: Ich bin in Windeseile zu Ihnen gekommen.

Speaker: Ich so, okay, zwei Tage Windeseile, aber das wird ja später noch erklärt, weshalb Windeseile zwei Tage umfasst.

Speaker: Ja, wir springen mitten rein.

Speaker: Er sagt, vor zwei Tagen begleitete ich einen Versorgungstypen.

Speaker: Und dann erfahren wir die Story als eigenes Hörspiel.

Speaker: Sie gehen nämlich, also die beiden gehen in den Dungeon.

Speaker: Beide sind irgendwie genervt.

Speaker: Deswegen war das ja auch genau deine Szene, weil es halt in einem Dungeon ist.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Es sollen Rohre und Kanäle überprüft werden.

Speaker: Aber wir alle wissen, das wird irgendwie anders ausgehen.

Speaker: Ich habe die ganze Zeit mit Toten gerechnet.

Speaker: Sie wollen zum Verbindungsstollen vom Underground zum Kanal.

Speaker: Die Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen.

Speaker: Es gab schöne Fußtritte.

Speaker: leichtes Getropfe, aber nicht zu übertrieben, dass man denkt, was soll der Scheiß, wir sind nicht im tropischen Regenwald.

Speaker: Das war echt gut gemacht.

Speaker: Und Sie merken schon, etwas stimmt nicht, denn der linke Tunnel wurde zuletzt häufig genutzt.

Speaker: Es gibt Abdrücke von Arbeitsstiefeln.

Speaker: Da hat Archer so ein bisschen Winnetou-Feeling, um nochmal den Bogen zu schlagen.

Speaker: Also ich finde ihn da eher aragornig.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt zieht Archer seine Waffe, was aber leider völlig unnötig sein wird.

Speaker: Überall sind Berge von Schutt.

Speaker: Er sagt, das sieht nach schwerem Gerät aus.

Speaker: Und jemand hat sogar Strom gelegt, um dort Licht hinzumachen.

Speaker: Natürlich machen sie das Licht an, weil falls da jemand ist, ist das immer die beste Idee, einfach mal den Lichtschalter zu betätigen.

Speaker: Aber es ist kein Mensch da.

Speaker: Es ist ein ausgestattetes Labor, welches schon lange verlassen ist, aber aussieht, als sei es frisch verlassen, noch mit einem Tässchen Tee, was dort steht.

Speaker: Wie, erinnerst du dich an Powdergalt?

Speaker: Am Phantomsee?

Speaker: Ein bisschen, ja.

Speaker: Genau so.

Speaker: Der Kaffee ist ja noch warm.

Speaker: Es kommt kein mechatronischer Forscher, der irgendwie komische Westernmusik noch dazu macht.

Speaker: Hände hoch, oder ich schieße.

Speaker: Sie gehen irgendwie...

Speaker: Durch dieses Labor finden dann in einem schweren Tank irgendwie ein krasses Wesen und sie finden eine Luke im Boden.

Speaker: Und Respekt, die gehen da rein.

Speaker: Ich war immer noch der festen Überzeugung, hier werden Leute zu Tode kommen, zumindest ein Lloyd.

Speaker: Sie stellen fest, dass das ein unterirdischer Themsezufluss ist.

Speaker: Und Schlussfolgern, dass die dann in diesem Labor Experimente gemacht haben und dann Wesen hier in die Freiheit entlassen haben.

Speaker: Und vielleicht nicht nur eines, sondern gleich mehrere.

Speaker: Ja, ich hatte mir zu Archer noch was aufgeschrieben, weil als sie dann ins Labor kommen, sagt ja der andere erstmal so, ey, lass uns abhauen.

Speaker: Ja, der will nicht für seinen Job mit dem Leben zahlen.

Speaker: Da musste ich ein bisschen an die, die der doppelte Gänger denken.

Speaker: Ich brauche mehr Details.

Speaker: Und dann findet er ja wirklich das Notizbuch und dachte sich, ah, die haben es aufgeschrieben, also befasse ich mich später damit.

Speaker: Das hat halt so gut gepasst.

Speaker: Also er hat das Notizbuch mitgenommen.

Speaker: Ganz wichtig.

Speaker: Aber hattest du, glaube ich, gesagt.

Speaker: Nee, das hatte ich nicht gesagt, aber das sagst du jetzt bei der sechsten Szene, wenn sie zurück sind bei Mycroft.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Dass sie ein Vieh gefunden haben, hast du ja auch gesagt.

Speaker: Und es ist größer als ein Hai, also vom Gebiss her.

Speaker: Jetzt frage ich mich immer, welcher Hai?

Speaker: Es gibt ja verschiedene Haie.

Speaker: Es gibt ja sogar quadratische Haie, wie uns Helge Schneider beigebracht hat.

Speaker: Ja, richtig, der viereckige Hai.

Speaker: Das war noch die Zeit, wo er wirklich fast lustig war.

Speaker: Ja, und damit faded die Szene wieder zurück ins Hier und Jetzt oder ins Damals und... Und dort, ins Dort und Damals.

Speaker: Ja, genau, ins Dort und Damals.

Speaker: Ja, und Archer sagt uns, er hat erst mal noch das Notizbuch durchgearbeitet und ist dann sofort, also stehenden Fußes.

Speaker: Ja, und er kann uns zum Glück aber auch die ganzen Erkenntnisse hier wiedergeben.

Speaker: Ja.

Speaker: Diese, was auch immer das sind, also Raubfische oder Monsterfische wurden dort im Labor gezüchtet.

Speaker: Wieder so ein, ja, so ein alles vernichtender Fisch, der halt auch wirklich alles kann.

Speaker: Die können sowohl Salz oder Süßwasser, die sind da also, wie nennt man das dann, Hybridfisch oder?

Speaker: Hybridmotor.

Speaker: Ja, das ist so ein Allesatmer.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, wie man das in der... Gibt es sowas überhaupt?

Speaker: Ich glaube eigentlich nicht.

Speaker: Das dürfte es vermutlich nicht geben.

Speaker: Aber bestimmt gibt es irgendwelche abstrusen Viecher, die in beiden Wassern leben können.

Speaker: Falls einer von euch da draußen, der das hört, Meeresbiologe ist oder auch Binnenwasserbiologe, gibt es so Fische, die beides können?

Speaker: Wir sind da mal gespannt.

Speaker: Oder bist du da nicht so gespannt?

Speaker: Ja.

Speaker: Es gibt Sachen, bei denen ich gespannter wäre, aber so ein bisschen schon.

Speaker: So wie ich es jetzt anteasere, kommt es so und kitzelt es so ein bisschen.

Speaker: Ja, du hast mich überzeugt.

Speaker: Also im Endeffekt halt so ein allesfreschen, fressender Apex-Predator, der da... Das habe ich auch klugscheißerisch aufgeschrieben.

Speaker: Das wird nur gesagt, der an der Spitze der Nahrungskette steht.

Speaker: Ja, und da wissen wir doch, das ist... Und wir natürlich sofort... Genau, also so eine Art T-Rex mit Flossen.

Speaker: Und zwar über den Menschen.

Speaker: Er sieht auch den Menschen als Nahrung.

Speaker: Genau, auch die Menschen.

Speaker: Und die sollen halt zur Kriegsführung genutzt werden, weil man damit ja sozusagen jegliches Gewässer unnutzbar machen kann.

Speaker: Sowohl für die Schifffahrt, als auch einfach für die Menschen.

Speaker: Und wahrscheinlich, wie ich mir das so dachte, im Kehrschluss dann natürlich auch, um die Nahrungsquellen aufzufressen.

Speaker: Wenn die ganzen Fischschwärme da drauf gehen, wäre das ja irgendwie ein bisschen doof.

Speaker: und du kannst ja auch die Fischschwärme nicht mehr fischen, wenn du da nicht in die Nähe kannst.

Speaker: Aber an der Stelle habe ich mir notiert, ich bin total begeistert, denn es wird nicht nur das Empire, sondern im Prinzip die ganze Menschheit bedroht.

Speaker: Das ist mal was anderes in diesem Moment der Geschichte.

Speaker: Eine totale, also da war ich echt baff.

Speaker: Wo ich noch viel buffer war, ist, dass man die in jeder Größe züchten kann.

Speaker: Wie funktioniert das?

Speaker: Gibt man da irgendwie noch einen Tropfen Grün mit dazu, damit der größer wird oder was?

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Naja, und das in der Themse jetzt hier ist ein kleiner, in Anführungsstrichen, Feldversuch.

Speaker: Und wenn der gut läuft, dann soll man diese, oder will man diese Viecher in der Massenzüchtung produzieren.

Speaker: Denn, das ist ja das Gute, die Tiere sind unfruchtbar.

Speaker: Puh, Glück gehabt.

Speaker: Ja, und da das eine Labor da jetzt so verlassen ist, schließt man darauf, dass es ein zweites Labor geben muss.

Speaker: Archer sagt, naja, ich hätte eine ungefähre Idee, wo das sein könnte.

Speaker: Wir müssen aber vorsichtig sein.

Speaker: Dann sagt Roy, kein Problem, ich kenne da jemanden.

Speaker: Wir denken uns so, boah, wen kennst du denn?

Speaker: Oh, Thorne, oh, Thorne.

Speaker: Ja, wen auch immer.

Speaker: Und Archer sagt, gut, wenn du jemanden kennst, dann mach Telegram fertig, ich mach unsere Ausrüstung startklar und dann kann es losgehen.

Speaker: Hattest du das Gefühl, dass sie im Laufe des weiteren Hörspiels eine Ausrüstung dabei haben?

Speaker: Außer einer Lampe, also einer Laterne?

Speaker: Ja, ich glaube auch.

Speaker: Laternen und vielleicht Taschenmesser.

Speaker: Ich füll mal meine Öllampe auf.

Speaker: Und schleift mein Schweizer Messer, wir können 20 Minuten los.

Speaker: Und dann kommt so eine Montage wie beim A-Team, wenn Mr. T den über irgendwelche Autos zusammenschweißt, die ganze Zeit sein Taschenmesser schleift.

Speaker: Oh, toll, Moritz.

Speaker: Ja, aber wie gesagt, so können sie schon in nur sechs Stunden bereit sein, um in die Dungeons vorzudringen.

Speaker: Jetzt kommt der Telefonmann.

Speaker: Das wird ja eine voll prall Helge Schneider gefüllte Folge.

Speaker: Das ist doch nur deine schmutzige Helge Schneider-Fantasie.

Speaker: Mach ich mit auf die Playlist, weil ich meine, wer das Lied nicht kennt, hat was verpasst und muss es unbedingt kennen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ein guter Katzenname.

Speaker: Nein, ich meinte eigentlich das Lied, aber da mache ich beides rein.

Speaker: Das muss ich auch kennen, den Katzennamen.

Speaker: Wir haben ein knarrendes Telefonat, in der zwei Stimmen sich unterhalten.

Speaker: Wir erfahren, dass Phase 2 beginnen kann.

Speaker: Dann soll gezeigt werden, was diese Waffe alles kann.

Speaker: Aber Achtung, Phase 2 ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Speaker: Und die andere Stimme sagt, okay, dann kann England sicher schon mal eine neue Hauptstadt suchen, die weit weg vom Wasser liegt.

Speaker: Und sogar ich habe erkannt, dass eine der Stimmen Dracula war.

Speaker: Das wird ein bisschen dadurch unterstützt, dass die Szene von der Dracula-Musik abgeschlossen wird.

Speaker: Das hat mir geholfen.

Speaker: Ich fand das cool, dass die echt so richtig miesen Empfang haben.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Wo ich mir dachte so, boah, geh doch mal da zwischen den Metallpfeilern weg.

Speaker: Ruf nochmal an, ich verstehe dich nicht.

Speaker: Bist du in Dresden oder was?

Speaker: Ja, wir würden heute das Gespräch abbrechen und sagen, sorry, ich kann dich nicht verstehen wie die.

Speaker: Und da was für widrige Umstände, die damals kommuniziert haben, ich bin begeistert.

Speaker: Und jetzt kommt die große Enttäuschung in der nächsten Szene für mich.

Speaker: Denn Captain Tucker ist angekommen, ist auch Big Friends mit Mycroft, obwohl es ja eigentlich ein Kumpel von Wild ist.

Speaker: Das hat mich so ein bisschen gewundert.

Speaker: Naja, Captain Tucker, Stimme kennen wir, aber den Personen bin ich der Meinung nicht.

Speaker: Und dann gibt es einen Jim und der ist Harponier.

Speaker: Und dann dachte ich mir, der beste, ja, das wird der beste, der weltbeste Harponier, wo ich mir sage, nein, denn der weltbeste Harponier ist immer noch Netland.

Speaker: So, warum nimmt man den nicht?

Speaker: Der war schon besetzt, alles super.

Speaker: Der war gerade irgendwo unterwegs.

Speaker: Der war mit Hawthorne in irgendeinem Retreat.

Speaker: Da hätte Wilde sagen können, ich habe die Geschichte von Fog gehört, wir zur Nautilus und da war dieser Harponier und den brauchen wir.

Speaker: Der hat alles weghapponiert.

Speaker: Und du hast drei Stunden Zeit, den herzukriegen, egal wo der gerade ist.

Speaker: Ja, aber das wäre ja noch schlimmer gewesen, wenn der dann von Passepartout gesprochen worden wäre.

Speaker: Moritz, du harponierst hier echt all meine guten Ideen.

Speaker: Aber damit ist die Szene auch vorbei und du kannst dann mal deine Recherchergebnisse über... Jetzt bin ich vor allem gespannt.

Speaker: Ich habe wirklich jetzt ein bisschen recherchiert, denn ich habe verstanden Großbritannien, London, Battery Park.

Speaker: Hast du das auch verstanden?

Speaker: Ich habe Battery Park verstanden, ja.

Speaker: Der ja, wie wir alle wissen, in New York ist.

Speaker: Aber wenn du den Better Sea Park draus machst, dann bist du durchaus an der Thames in London und da gibt es auch ein Pumphouse.

Speaker: Deswegen bin ich hier mit meinem Skorpion doch schon richtig gut dran gewesen.

Speaker: Ich sage das nur total ungern, aber ich fürchte, den hat wahrscheinlich Lutz verbaselt in seiner Lesung.

Speaker: Da stand bestimmt Better Sea Park, die werden das nicht im Drehbuch so vertrottelt haben.

Speaker: Denn tatsächlich ist da ein Pump House, was seit 1861... Nee, weil Wildsack doch auch Battery Park später.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Na gut, dann haben die es wirklich vertrottelt.

Speaker: Also merkt euch, es ist der Better Sea Park.

Speaker: Ja, wir erfahren, dass das alte Pumpenhaus gerade erst den Besitzer gewechselt hat.

Speaker: Dass es seit 1887 sich selbst überlassen ist.

Speaker: Und wir haben da ein Schloss vor der klassischen Metalltür.

Speaker: Das hält natürlich nicht lange.

Speaker: Und sie gehen rein da.

Speaker: Wild ist nicht amüsiert.

Speaker: Irgendwie ist der nicht so der Dungeon-Spezialist.

Speaker: Der ist doch lieber auf der Yogamatte scheinbar.

Speaker: Was ich ihm natürlich nicht verdenken kann.

Speaker: Sie sehen Spuren von...

Speaker: Der Behausung eines Obdachlosen, der allerdings vertrieben wurde, können wieder die Spuren lesen.

Speaker: Es handelte sich um zwei Angreifer.

Speaker: Und jetzt haben sie ein unbekanntes Gangsystem.

Speaker: Genau mein Ding.

Speaker: Sie gehen zuerst nach links.

Speaker: Das ist klassisch.

Speaker: Bei der Szene, wo hier Archer das alles mit dem, da habe ich Aragorn hingeschrieben.

Speaker: Weil er wirklich sagt, zwei Leute und die müssen da lang gegangen sein.

Speaker: Und hier und da ist Blut.

Speaker: Sie müssen sich über ihn gebeugt haben.

Speaker: Das ist älter als zwei Tage.

Speaker: So, boah.

Speaker: Also Sie gehen nach links.

Speaker: Ein altes Büro, viele Hebel für die Pumpen.

Speaker: Dann gehen Sie nach rechts.

Speaker: Und hier habe ich mir wieder notiert, abermals schönes Sounddesign.

Speaker: Dann kommen Sie zu einem Klärblecken, Klärblecken?

Speaker: Zu einem Klärbecken, was wirklich mies versaut ist im Laufe der Jahre.

Speaker: Liebe Zuhörer, heute nach Mittag kommen Sie alle zu unserem großen Klärblecken.

Speaker: Oder als das Klärblecken?

Speaker: Nein, beim Klärblecken muss man die Zähne so ganz krass zeigen.

Speaker: Ja, sie wollen eigentlich schon weitergehen sehen, aber irgendwie einen besonders ekligen Haufen in der Mitte des Klärbeckens.

Speaker: Und da ist ein Knochen drin.

Speaker: Sie sehen, aha, der Obdachlose.

Speaker: Huh, der muss aber schon lange hier sein.

Speaker: Nein, er ist nur sorgfältig abgenagt.

Speaker: Und jetzt kommt jemand rein, bedroht sie mit einer Pistole und sagt, halt, Kassel,

Speaker: Keiner bewegt sich.

Speaker: Und dann geht es bei mir im Hörspiel weiter mit total business as usual.

Speaker: Plötzlich sind wir bei Tucker auf einem Schiff auf der Thamesse.

Speaker: Ja.

Speaker: Muss das so sein?

Speaker: Naja, das sind diese Suspension Cuts.

Speaker: Das sind die Confusion Cuts.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Aber du baust halt hier eine Megaspannung aus.

Speaker: Wer setzt die beiden da jetzt?

Speaker: Holding at gunpoint, ja?

Speaker: wo ich mich immer frage, wo ist Gunpoint, wo liegt dieser Ort?

Speaker: Aber der hält diese beiden Leute da in Schach.

Speaker: Wir sehen, wir hören.

Speaker: Du musst dir das im Film so vorstellen, die sind da und machen und plötzlich hören die aber nur die Stimme.

Speaker: Und dann sind wir woanders.

Speaker: Ja, im Film klappt das.

Speaker: Dann kommt der Schnitt erstmal ausgiebig Werbung.

Speaker: Und dann kommt die Szene mit Captain Tucker, wo wir alle denken, scheiße, hab ich beim Zappen jetzt vergessen, wieder zurückzukommen während der Werbung und gucke jetzt was anderes.

Speaker: Ich war so verwirrt.

Speaker: Was, was, warum, wer fährt jetzt einen Zickzack-Kurs im Klärbecken?

Speaker: Was ist los?

Speaker: Ich war mehr als irritiert.

Speaker: Also dann machst du an der Stelle weiter, wo wir auf die Thames gehen.

Speaker: Genau, ich übernehme und dann kannst du wieder reinspringen.

Speaker: Genau, Captain Tucker findet das wirklich langweilig, hier nach einem einzelnen Fisch zu suchen in dem Brackewasser.

Speaker: Und Holmes sagt, nee, nee, wir machen definitiv weiter, weil sie sind doch der allerbeste Walfänger aller Zeiten.

Speaker: Nein, das war Kapitän Ahab, aber...

Speaker: Wir erleben dann, dass auch noch gerade Mycroft, das hätte ja auch mal vielleicht ein richtig erfahrener Matrose sehen können, der sieht nämlich, dass dann ein Kohlekahn irgendwie lang schippert und der kommt ins Schlingern.

Speaker: Da scheint was nicht zu schwimmen, genau.

Speaker: Da scheint was zu schwimmen.

Speaker: Und deswegen stimmt da was nicht.

Speaker: Also, die Jagd geht los.

Speaker: Volle Kraft, wahrscheinlich Dampfboot.

Speaker: Die Kessel werden angeheizt.

Speaker: Das ist wie beim Wasserski.

Speaker: Einer fällt von Bord.

Speaker: Und Holmes sagt noch ganz salopp so, ja, wir müssen aber weiter.

Speaker: Da könnt ihr jetzt rumheulen.

Speaker: Euer Kumpel, die christliche Seefahrt muss heute hinten anstehen.

Speaker: England ist in Gefahr.

Speaker: Und Jim soll das Ding harponieren.

Speaker: Schafft er aber nicht.

Speaker: Also, bevor es zu irgendwas kommt...

Speaker: wird der Mann, der ins Wasser gefallen ist, in zwei Teile gerissen.

Speaker: Und damit hat sich dieser Angriff aufs Monster oder den Fisch oder was auch immer erledigt.

Speaker: Denn so richtig wissen, was das ist, tun wir ja nicht.

Speaker: Aber das war doch jetzt der Jim, der geschossen hat, oder?

Speaker: Mit seiner Harpune.

Speaker: Genau, er hat geschossen, wahrscheinlich verfehlt.

Speaker: Und er hat aber vorbeigeschossen.

Speaker: Genau, der beste Harponier.

Speaker: Und der sagt ja später noch, er trifft immer.

Speaker: Oh, ein Schuss, drei Traufer, Buben, Schakalaka und dann verschießt er schon wieder.

Speaker: Aber dazu kommen wir gleich.

Speaker: Ich bin verwirrt.

Speaker: Genau, der hat in dem Hörspiel sechsmal geschossen und zweimal daneben geschossen.

Speaker: Also ein Drittel Fehlerquote sieht für mich nicht nach dem weltbesten Harponier aus.

Speaker: Beim Biathlon reicht das höchstens, selbst wenn er gut läuft, für Platz 26.

Speaker: Ja, da ist so ein Minimum zwei Strafrunden und das in einem Schiff, das dauert ja.

Speaker: Also da kannst du schon aufgeben.

Speaker: Aber ich habe diese Szene nicht verstanden, aber egal.

Speaker: Die nächste Szene verstehe ich dafür auch nicht.

Speaker: Die verstehst du natürlich nicht im Zusammenhang, dass du jetzt hier langsam peilst, dass du auf dem Boot bist und plötzlich bist du da wieder in diesem Büro.

Speaker: Jetzt bin ich wieder in der Kanalisation.

Speaker: Eben noch in die Kanalisation von Düsseldorf, jetzt auf unsere Showbühne.

Speaker: Also, wir sind wieder in der Kanalisation und der Zirkeltyp, der sie bedroht, ist echt ein mieser Typ.

Speaker: Sie unterhalten sich freundlich.

Speaker: Sie reden nochmal über den Obdachlosen, aber der sagt, der wurde nicht von diesem Monster gefressen, der wurde einem anderen Monster überlassen.

Speaker: Archer versucht an das Gewissen dieses Mannes zu appellieren, was allerdings nicht klappt.

Speaker: Und der sagt zuerst, es ist mal Zeit für Chaos und Zerstörung.

Speaker: Ja, das ist alles sehr wichtig und sehr eilig.

Speaker: Wild ist wieder besonders Stereotyp schwul, total anstrengend.

Speaker: Dann wird gekämpft, der Typ wird irgendwie besiegt.

Speaker: Er verrät aber nicht, wo die Brut ist.

Speaker: Dann verrät er es aber doch, dann weiß ich nicht warum.

Speaker: Na, da muss ja noch ein anderer bei gewesen sein, weil irgendeiner fällt ja ins Wasser.

Speaker: Und wird dann von diesem Monster gefressen.

Speaker: Genau.

Speaker: Einer seiner Männer sei schon unterwegs, um den Fluss mit den Wesen zu verseuchen.

Speaker: Ja, dann spilt er plötzlich alles und singt wie eine Lerche.

Speaker: Sie wollen nämlich ein Zeichen setzen und von der Tower Bridge aus dieses Zeug in die Themse werfen.

Speaker: Und sie erkennen den Mann daran, dass er einen Koffer bei sich hat wie ein Arzt und er wird die Versuchsreihe von der Mitte der Brücke aus absetzen.

Speaker: Dann hustet er nochmal und ist tot.

Speaker: Ich hatte mir das jetzt so vorgestellt, dass der einfach so über die Tower Bridge länder, dann oben so einmal über das Geländer so...

Speaker: seinen Arztkoffer ausleert.

Speaker: Mit so einem Klarsichtbeutel mit Wasser drin, wo so ein kleiner Cloudsfisch drinsteht.

Speaker: So ein Fischi!

Speaker: Genau so habe ich mir das vorgestellt.

Speaker: Aber was jetzt total großartig ist, ist, die beiden denken, wir müssen jetzt schnell den Stur Tower Bridge sehen.

Speaker: Unten ein kleines Dampfboot für zwei Personen und

Speaker: Kennt man doch, die klassischen Zwei-Mann-Dampfboote, wie sie im viktorianischen Zeit hat, da praktisch überall am Pier standen.

Speaker: Und zudem kommen wir gleich noch zurück.

Speaker: Das Pendant zum heutigen Uber, zu diesen Fahrrädern, die überall stehen.

Speaker: Anstatt einem Roller hat man sich so ein Dampfboot gewischt.

Speaker: Genau, wir haben gefahren, Mucke.

Speaker: Ich darf gleich wieder was zum Dampfboot sagen, denn du kriegst wieder die gefährliche Jim-Szene.

Speaker: Wir sind wieder bei Jim und seiner Harpune.

Speaker: Ja, wir haben so ein typisches Trainer-Spieler-Gespräch.

Speaker: Holmes hat ja erlebt, dass der Jim schon mal vorbeigeschossen hat und sagt, ey, du bist der Beste.

Speaker: Die Harpune und der Fisch sind deine Freunde.

Speaker: Du bist der Einzige, der ganz England und die Welt retten kann und die Belohnung wird super toll.

Speaker: Ich meine, ich weiß, du kannst dir eine Menge vorstellen, aber es ist noch viel mehr.

Speaker: Aber du musst jetzt treffen.

Speaker: Naja, gesagt, getan.

Speaker: Das Monster kommt.

Speaker: Ein Treffer.

Speaker: Das Monster wird richtig sauer.

Speaker: Das Monster macht seinen zweiten Angriffsversuch.

Speaker: Und wir hören wieder zwei kurz aufeinanderfolgende Schüsse.

Speaker: Und Holmes sagt, yeah, drei Schuss, drei Treffer.

Speaker: Nein, vier Schuss, drei Treffer bislang.

Speaker: Aber wollen wir es einfach mal dabei.

Speaker: Nicht reden, schießen, sagt er noch hier.

Speaker: Quatsch, nicht lange.

Speaker: Das war früher mal mein Motto.

Speaker: Nicht labern, agieren.

Speaker: Ja, aber das ist doch eigentlich erst reden, dann schießen.

Speaker: Aber gut, mit dem Monster ist wahrscheinlich... Ja, vielleicht nicht bei so Flussmonstern.

Speaker: Ja, mit denen ist weder gut Kirschen essen noch sinnvolle Konversationen zu halten.

Speaker: Und als Holmes dann sagt, sie werden eine Riesenbelohnung kriegen, da wird der Jim ein bisschen nervös und haut seinen zweiten Schuss daneben.

Speaker: Aber der letzte sitzt dann doch noch...

Speaker: Aber wie wir erfahren, na ja, es will jetzt tauchen.

Speaker: Und dann sagt er, ach, unser Schiff ist viel zu dick, das kann das gar nicht runterziehen.

Speaker: Dann stirbt das Monster relativ unspektakulär, also ohne sich nochmal so groß aufzubäumen.

Speaker: Und dann sagt Holmes, oh, alles erledigt.

Speaker: Ich will jetzt wieder an Land.

Speaker: Du bist mir alles zu wackelig.

Speaker: Und ihr, wenn ich dann weg bin, dann könnt ihr euch bitte drum kümmern, den Kadaver irgendwie zu sichern.

Speaker: Und das war's.

Speaker: Damit ist...

Speaker: Die große spektakuläre Jagd auf den Apex Predator Geschichte.

Speaker: Ich war kurz davor, in ein Rabbit Hole hinabzusteigen, denn diese Harpunenschüsse sind definitiv irgendwie auf Schießpulverbasis.

Speaker: Für mich waren auch diese großen Harpunen eigentlich eher immer so Armbrust mäßig von der Hustung.

Speaker: Abschusskonstruktion her.

Speaker: Deswegen, ich war kurz davor zu recherchieren, ab wann, wie, wo, warum Harpunen funktioniert haben.

Speaker: War dann aber einfach zu faul, muss ich zugeben.

Speaker: Na, ich glaube, ja, das hat sich wahrscheinlich so entwickelt, ne?

Speaker: Ja, irgendwann wird es so sein, aber ob das 1896 schon State of the Art war, ich weiß es nicht.

Speaker: Zumal du ja echt mit so einem Armbrustmechanismus auch schon ordentlich, bam, dahinter kriegst.

Speaker: Naja, das ist ja dann schon eine Balliste praktisch, so ein festes.

Speaker: Dann haben wir Wild und Archer, die in Windeseile auf dem Dampfboot unterwegs sind.

Speaker: Ja, das ist witzig.

Speaker: Hier kommen gerade die beiden Hunde rein und zerstören jetzt hier wahrscheinlich alles, was im Keller ist.

Speaker: Ja, das ist großartig, denn man kann sich das super vorstellen, wie...

Speaker: Wild hinten schaufelt wie Wild und Archer steht so locker am Lenkrad und macht ab und zu mal so eine kleine Bewegung, um den Kurs zu korrigieren.

Speaker: Aber mit einer Hand, mit der anderen hat er eine Pfeife oder so.

Speaker: Genau, in der anderen hat er die Siegeszigache schon.

Speaker: Das ist echt total cool, weil das wie immer am Mosern, dass er was tun muss.

Speaker: Und Archer sagt, Alter, kannst du das Ding hier steuern?

Speaker: Hast du einen Dampfbootführerschein?

Speaker: Nein, dann schaufeln weiter.

Speaker: Dann schaufeln schneller.

Speaker: Genau.

Speaker: Zwischendurch drückt er ihm noch so Dinger wie weniger Alkohol und mehr Bewegung.

Speaker: Und sie hätten hier diese ganzen Probleme nicht.

Speaker: Also sehr, sehr schön.

Speaker: Also die Szene von den beiden erinnert mich so ein bisschen an, es gibt eine Beavis und Butthead-Folge, wo sie einen großen Reifen finden.

Speaker: Und Butthead setzt sich in den Reifen und Beavis muss in den Berg hochrollen.

Speaker: Und ist die ganze Zeit am meckern.

Speaker: Und dann sagt Butthead, also im Originalton,

Speaker: Also je länger du dastehst und quatschst, desto schwerer wird es, mich nach oben zu schieben.

Speaker: So mein Lebensmotto, wenn sich irgendjemand bei mir beschwert.

Speaker: Dann leg dein kleines Boot unter der Brücke an.

Speaker: Das muss der Typ sein.

Speaker: Los, jetzt schieß endlich, halt, stehen bleiben, dann kommt endlich der Schuss.

Speaker: Der Typ ist getroffen, aber nicht tödlich und rennt weg.

Speaker: Und die beiden scheinen jetzt mit ihrem Zwei-Personen-Dampfboot mit 80 Knoten auf irgendeinen Steg zuzufahren und müssen abspringen, bevor der einschlägt wie eine Rakete.

Speaker: Du darfst ja nicht vergessen, dass hinten, weil die ja so schnell sind, der Wild hat da 8000 Grad Betriebsdruck.

Speaker: Der Wild mit dem Wasserski so hinter ihn gezogen wird.

Speaker: Ach, ganz komische Szene, weil ich habe doch eigentlich gedacht, dass der auf der Brücke und das so ins Wasser fallen lässt.

Speaker: Nee, eben nicht.

Speaker: Nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben.

Speaker: Genau.

Speaker: Die haben denen das völlig falsch erzählt, um die in die Irre zu führen.

Speaker: Der hat sich in dem Fischfachhandel erklären lassen, dass er den Fisch nicht

Speaker: dass damit er vom Einstiegsschock in dem neuen Wasser getötet wird, der muss den mit der Tüte kurz in dem Wasser sich akklimatisieren lassen, damit der nicht stirbt.

Speaker: Ach so, nee, weil vor allen Dingen, wenn du die so runter, dann sind die ja die ganze Zeit, das ist ja auch nur leicht, wer weiß, wie lange die atmen können in der Luft.

Speaker: Ja, nee, der Leicht, der atmet ja gar nicht.

Speaker: Und dann haben sie vielleicht auch Angst, dass die Möwen kommen und den Leicht auffressen.

Speaker: Das wäre ja auch blöd.

Speaker: Genau, genau.

Speaker: In der Luft schon so...

Speaker: Naja, also Archer weiß auf jeden Fall, wo der hin will.

Speaker: Der will nämlich zu einem der unterirdischen Zuläufe.

Speaker: Wir hören noch einen Schuss und irgendwie gerangel und rumdiskutieren und Vorsicht, die Fioli ist aus Glas, gib sie mir, ja, hier ist sie, danke.

Speaker: Puh, Glück gehabt, Sache gerettet, prima.

Speaker: Und hier ist Oscar Wilde mega tough in der Szene.

Speaker: Also hier spricht er gar nicht gay.

Speaker: Die rastet da richtig aus.

Speaker: Und hier hatte ich echt Angst, dass er den fertig macht.

Speaker: Aber der ist ja eh schon im Sterben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Die sterben ja alle dann irgendwie wenig Zeit, kurz später.

Speaker: Es sind ja nur Minions.

Speaker: So ein Henchman.

Speaker: Was hat ein Henchman an HP?

Speaker: Das ist ja nicht viel.

Speaker: Nicht viel.

Speaker: Kann ja nicht viel sein.

Speaker: Rotes T-Shirt.

Speaker: Aber die haben eine Familie.

Speaker: Aber die haben eine Familie, wissen wir ja alle.

Speaker: Szene 13.

Speaker: Bist du auch bei Szene 13?

Speaker: Ich habe zwischendurch das Durchnummerieren aufgegeben, weil ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht.

Speaker: Nächste Szene, okay.

Speaker: Großbritannien, London, im Keller der Villa in Kensington.

Speaker: Quaid quengelt mal wieder rum, dass er da schon wieder in einem Dungeon unterwegs ist.

Speaker: Aber Holmes beharrt drauf oder besteht drauf, ihm was zeigen zu wollen.

Speaker: Und als sie in einen kleinen Raum kommen, steht dort, also jetzt glaube ich das mit dem kleinen Raum natürlich nicht, weil es sollte ja groß sein, ist dort das Monster ausgestopft.

Speaker: Genau, in so einer Aula.

Speaker: Als Mahnmal.

Speaker: So ein Mahnmal, lieber Holmes, bringt aber auch nur was, wenn man das sieht.

Speaker: Das ist ein Privatmahnmal nur für Holmes.

Speaker: Ach so, genau.

Speaker: Damit wir uns daran erinnern, dass dieses Geheimnis vor allen anderen bewahrt wurde.

Speaker: Super.

Speaker: Da habe ich gerade wieder ganz alleine das Empire gerettet.

Speaker: Puh, Glück gehabt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und wir erfahren aber auch, dass Holmes die Fiole vernichtet hat, weil es ihm zu gefährlich ist.

Speaker: Soll ich dir was sagen?

Speaker: So hätte der erste Alien-Film praktisch alles beendet.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Wenn man mal vernünftig gewesen wäre.

Speaker: Aber die Unterlagen, die sind noch da.

Speaker: Und weil man ja jetzt hier das Mahnmal hat, macht man nebenan noch so ein kleines Regal, wo die Unterlagen draufstehen.

Speaker: Und um die ganze Sache zu vertuschen, weil Wilde fragt dann so, ja und wie wollen sie das Ganze vertuschen?

Speaker: Also das Pumpenhaus, sagt die Zeitung, ist tragischerweise bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Speaker: Einfach als Strafe, weil der Zirkel will ja auch das Empire in den Grundmauern erschüttern, also...

Speaker: Hat auch der ein Pumpenhaus, weil das war ja offensichtlich dann vom Zirkel gekauft.

Speaker: Wurde ja vor kurzem erst verkauft.

Speaker: Das sagt die Zeitung.

Speaker: Und wir sind raus, zumindest denken wir so.

Speaker: Ja, wir haben schöne...

Speaker: Glockenspielmusik, die aber dann in eine bedrohliche Musik überschwenkt.

Speaker: Ja, voll schön gemacht.

Speaker: Und Lutz darf nochmal die letzten paar tausende Euro verdienen an einem unbekannten Ort zwei Wochen nach den Ereignissen in London.

Speaker: Ja, da kommt ein Paket aus London an.

Speaker: Ja, DHL war immer da.

Speaker: Zwei Wochen.

Speaker: Kannst du mal sehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das ist ein Mittel, mit dem wir die Welt aus den Angeln heben werden.

Speaker: Und dann haben wir eine abschließende, wirklich schöne Gefahrenmusik.

Speaker: Aber nicht die Wild & Holmes Abschlussmucke.

Speaker: Was stimmt da nicht?

Speaker: Naja, ist wahrscheinlich so der...

Speaker: Nee, das ist schon tatsächlich schön, dass man so mit dieser drohenden, dieser, möchte ich sagen, drohenden Gefahr endet.

Speaker: Naja, weil wir denken ja jetzt aus der Perspektive der Helden, oh, wieder alles tutti, alles super, der Zirkel hat null Chance, aber es ist ja praktisch.

Speaker: Aber wir da draußen wissen, es ist doch.

Speaker: Genau, es ist, ein Funke ist noch da, wer weiß.

Speaker: So ein kleiner Clownsfisch in so einem...

Speaker: In so einem Klarsichtbeutel.

Speaker: Wer weiß, was das am Ende ist.

Speaker: Und ich glaube natürlich auch, das andere Monster, an dem sie den verfüttert haben, war doch Dracula.

Speaker: Nee, Dracula ist ja weit weg.

Speaker: Nee, der ist gar nicht da.

Speaker: Ich habe das auch nicht verstanden.

Speaker: Also entweder Dracula oder der Fisch, der jetzt draußen ist.

Speaker: Kann ja beides sein.

Speaker: Das ist schon komisch, weil im Prinzip reden die ja immer von den zwei Generationen von Fischen.

Speaker: Genau.

Speaker: Der tut so, als hätte er diesen Obdachlosen an die zweite Generation verfüttert.

Speaker: Aber wir wissen ja, die zweite Generation ist noch im Laich-Stadium.

Speaker: Also eigentlich hat dieser Laich sich noch nicht mit... Halten wir erwähnt, dass der, wie heißt er denn, Archer noch den Fisch vernichtet hat, der da in dem Becken war?

Speaker: Diese ganzen Handlanger.

Speaker: Der hat mit Öl irgendwie da, also es hätte wahrscheinlich auch gereicht, das Öl einfach nur ins Wasser zu kippen, weil da wäre der Fisch wahrscheinlich auch drauf gegangen.

Speaker: Aber er hat den angezündet.

Speaker: Ja, und damit sind wir durch, würde ich mal sagen.

Speaker: Also zumindest mit dem Hörspiel.

Speaker: Und mit den Nerven.

Speaker: Mit den Nerven.

Speaker: Du bist mit den Nerven durch.

Speaker: Sowas von.

Speaker: Das kannst du mir gleich erzählen.

Speaker: Unser Fazit.

Speaker: Ja, eine Bedrohung aus dem Wasser.

Speaker: Das kennen wir aus einem Film, der ist gerade 50 Jahre alt geworden.

Speaker: Der weiße Hai.

Speaker: Und da haben sie das, ich weiß es nicht.

Speaker: Also ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr mit dieser Jagd nach dem, also dass wir so eine Art weißer Hai-Folge daraus machen.

Speaker: Und nicht dieses Gekrabbel da im Untergrund.

Speaker: Man hätte da wirklich sagen können, okay, wir haben das gestoppt.

Speaker: Hätte ja auch sein können, dass da ein Unfall im Labor war, die die Leichen finden.

Speaker: Aber ein Tier ist draußen und das müssen wir jetzt fangen.

Speaker: Das hätte mir als Story auch gereicht.

Speaker: Ich finde, beides war so ein bisschen halbgar.

Speaker: Genau.

Speaker: Wie du sagst, eher auf eins konzentriert von beidem.

Speaker: Ich meine, das hatten wir ja im Labyrinth mit dem Archer, das wäre halt schön gewesen, da ist eine neue Bedrohung hier, zack, ein Labor.

Speaker: Hätte man vielleicht einen Zweiteiler draus machen können, am Ende ist dieser eine Fisch draußen und dann gehen wir den holen.

Speaker: Und dann hätte man, Gott verdammt, nochmal Ned Land, also Detlef Tams, Detlef Tams hat den, glaube ich, gesprochen, ja, den dann mal zu aktivieren und zu sagen, ey, hast du Bock, dein Comeback als Ned Land im MSU wäre ja nicht schlimm gewesen.

Speaker: Also da hätte er ja auch was von gehabt.

Speaker: Ein Publikumsliebling zurückgebracht oder...

Speaker: Mein Lieblingscharakter aus 20.000 Meilen unter dem Meer.

Speaker: Ja, zumal es halt in der Tat eine Chance gewesen wäre, nochmal die beiden Serien zu verbinden.

Speaker: Da hätte man sagen können, ey, Phil, das hat doch erzählt von diesem tollen Harponier.

Speaker: Da hätte man, ach, das hätte man ein bisschen verbinden können.

Speaker: Marius Clarin hätte man in dem Zug.

Speaker: Man hätte ja auch Passepartout irgendwie da haben können, der sagt, ey, wir kennen Harponier.

Speaker: Boom, hätte man den einfach umgebucht auf eine andere Rolle.

Speaker: Aber gut, dadurch, dass das so zweigeteilt war, bis dahin fand ich das echt cool, so dieses Ganze, oh, da ist eine Bedrohung, was ist das?

Speaker: Und dann muss ich sagen, hätte mir hier vielleicht die Darwin-Gesellschaft auch ganz gut gefallen als Antagonist.

Speaker: Ja, ich finde das auch ein bisschen komisch, dass sie halt sofort wussten, das muss der Zirkel sein.

Speaker: Hätte ja auch sonst wer sein können.

Speaker: Ja, weil mit den beiden hast du es ja nun mal.

Speaker: Und die kommen immer ein bisschen kurz.

Speaker: Naja, also doch dann eher eine mittelmäßige Folge.

Speaker: Ja, zumal mich total angefressen hat, dass diese Übergänge so ansatzlos waren.

Speaker: Das hat echt genervt.

Speaker: Du meinst, du vermisst dann diese Paartakte Trennermusik, wo man manchmal minutenlang hat, hat man hier gar nichts und weiß nicht, wo man ist.

Speaker: Ich habe ja Paul Auster gelesen und die Illuminatus-Trilogie, aber das hier hat mich verwirrt und ich dachte echt, mein Nicht-mehr-Spotify-ist-kaputt.

Speaker: Aber das ist ja schon mal gut, dass das funktioniert, der neue Streaming-Dienst, wo ich jetzt bin.

Speaker: Ja.

Speaker: Also alles cool.

Speaker: Nein, das hat mich genervt.

Speaker: Das hätte Clara getrennt sein müssen.

Speaker: Wer ist Clara getrennt?

Speaker: Ist das eine Lehrerkollegin von dir oder...

Speaker: Ja, die Klache getrennt.

Speaker: Frau getrennt, ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht.

Speaker: Du hast deine Hausaufgaben nicht gemacht?

Speaker: Nein, das war Frau getrennt, ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Was gehst du suchen?

Speaker: Ich muss nicht suchen, ich muss nur greifen.

Speaker: Wenn?

Speaker: Du darfst nicht auf die Rückseite gucken.

Speaker: Nur vorne.

Speaker: Ich möchte mal sagen, Oscar Wilde und Mycroft Holmes, Sondermittler der Krone.

Speaker: Folge 27.

Speaker: 30 Silberlinge.

Speaker: Money, money, money.

Speaker: Must be funny.

Speaker: In a Moritz world.

Speaker: Du kannst als Religionslehrer vorlegen und du legst.

Speaker: Ja, 30 Silberlinge.

Speaker: Wir wissen es doch.

Speaker: Also ich weiß es.

Speaker: Also es ist natürlich der Lohn, den Judas für den Verrat von Jesus bekam.

Speaker: Wir werden es also mit Verrat zu tun haben.

Speaker: Es wird Leichen in London geben.

Speaker: Und was sehr, sehr cool wäre, wäre, wenn die alten 30 Silberlinge damit was zu tun hätten.

Speaker: Wenn die irgendwer gefunden hat und die tauchen auf und spielen eine Rolle.

Speaker: Das wäre mein Ding.

Speaker: Da hätten wir noch so ein bisschen Indiana Jones und Mystery drin.

Speaker: Dann wäre die Folge für mich direkt schon rund.

Speaker: Ja, aber wer ist der Verräter?

Speaker: Soll ich es dir sagen?

Speaker: Nee, pass auf.

Speaker: Wir haben ganz viele Verräter, die alle sterben, die alle mit diesen 30 Silberlingen zu tun hatten, die im britischen Oberhaus irgendwas gemacht haben.

Speaker: So rum.

Speaker: Und die sterben alle und deswegen muss Ossi sich für Mikey drum kümmern.

Speaker: Du meinst, bei jedem, der gestorben ist, liegen diese 30 Silberlinge da?

Speaker: Der hat einen von den Silberlingen neben sich liegen oder so.

Speaker: Das könnte natürlich, dass du 30 Tote und jeweils ein Silberling.

Speaker: Wir sind erst bei sieben, aber sie wissen halt, verdammt, das werden wohl 30 werden, wir müssen uns beeilen.

Speaker: Nee, an einer Nacht 30 Tote, bam.

Speaker: Und dann hast du einmal Tabula Rasa gemacht.

Speaker: Meine Idee wäre jetzt gewesen, dass diese Anspielung auf den Verrat, auf Grell, der der Vertreter ist, anspielt.

Speaker: Und damit wäre ja auch ein Wunsch von mir erledigt,

Speaker: dass man sich endlich mal die Mühe macht, uns den Grey Tower auch nicht nur in so einer Nebenszene, sondern mal als Handlungsort einer ganzen Folge zu machen.

Speaker: Ja, das wäre auch cool.

Speaker: Dass man halt den Plan mitkriegt, so ey, die wollen Aktion 30 Silberlinge oder Operation 30 Silberlinge, wir wollen Grell erledigen.

Speaker: Kommando 30 Silberlinge.

Speaker: Weil der verrät uns ja jetzt die ganze Zeit.

Speaker: Der gibt ja Infos und der ist ja da im Grey Tower.

Speaker: Das ist eine genauso gute Idee.

Speaker: Ich kaufe beide Folgen.

Speaker: Ja, loggen wir das ein.

Speaker: Also, hört wieder rein, wenn es heißt, Oscar Wilde und Mycroft Holmes Folge 27 in Alternativversionen mit Dirk und Moritz.

Speaker: Weil ich finde, beides macht Sinn.

Speaker: Aber wieso sollte der Zirkel die Verräter umbringen, die für sie arbeiten in der Regierung?

Speaker: Das musst du mir mal erklären.

Speaker: Ja, das muss ja nicht zwingend der Zirkel sein.

Speaker: Also ich fände das cool, wenn das wirklich was mit den alten 30 Silberlingen zu tun hat.

Speaker: Andere Idee.

Speaker: Der Zirkel ist doch aus der Darwin-Gesellschaft hervorgegangen.

Speaker: Und die Darwin-Gesellschaft rächt sich jetzt an den Verrätern und dass man darüber dann rankommt, sodass man da den...

Speaker: Also wir haben hier drei wirklich auch themennahe gute Vorschläge, wie ich finde.

Speaker: Die halt alle so in den Kanon passen.

Speaker: Oder viel besser.

Speaker: Oh, jetzt kommt noch eine vierte.

Speaker: 30 Silberlinge.

Speaker: Damit kannst du, sagen wir mal einfach, sechs Überfahrten für Gangmitglieder der Cemetery Hill Gang bezahlen.

Speaker: Nein, das ist natürlich Quatsch.

Speaker: Ich glaube, die werden niemals ankommen.

Speaker: Niemals.

Speaker: Die wurden ja von dem Boot, also von dem Monster, gefressen.

Speaker: So könnte das ein Lazy Rider dann einfach erklären.

Speaker: Ja, die waren in diesem einen Schiff, was im Off irgendwie gesunken ist.

Speaker: Oder die kommen irgendwann in Folge 634 nochmal vor.

Speaker: Weil dann sind wir nämlich so weit, dass die unsere alten Folgen alle schon gehört haben und wissen, das Volk lechzt nach der Sugarhill Gang.

Speaker: Und wir müssen sie wieder auftauchen lassen.

Speaker: Du meinst, wenn Maritimer hier reinhört?

Speaker: Ach, die hören doch nichts anderes.

Speaker: Wollen wir einfach mal, ohne das zu wissen, eine Online-Petition starten?

Speaker: Bringt die Sugarhill Gang zurück?

Speaker: Genau.

Speaker: Da würden ja viele einfach auch wegen des täuschenden Themas unterschreiben.

Speaker: Und dann würde sich Maritim denken, wie können jetzt

Speaker: 400.000 Leute, die Sugarhill Gang zurückfordern, wenn nur 20.000 überhaupt unsere Sachen hören.

Speaker: Gut, wenn ihr dabei mitmachen wollt, wie wir Maritim so richtig auf den Sack gehen.

Speaker: Nein, ich glaube, die kommen wieder.

Speaker: Ich bin mir da ganz... Ich möchte mit dem Passauf, Moritz.

Speaker: Wenn die bis Folge 50...

Speaker: Also jetzt in den nächsten 24 Folgen nicht zurückkommen, dann mache ich irgendwas.

Speaker: Dann müssen wir uns was ausdenken.

Speaker: Dann machen wir ein Hörspiel.

Speaker: Die Rückkehr der Sugarhill Gang.

Speaker: Ich bin dabei.

Speaker: Ich werde schon mal meine Fühler ausstrecken.

Speaker: Wir brauchen natürlich ein gutes Skript.

Speaker: Ja, das kriegen wir doch hin.

Speaker: Und wenn es nur ein Kurzhörspiel wird...

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Okay, aber bevor wir ein Kurzhörspiel machen, machen wir jetzt erstmal ein Outro, weil heute ist der Tag angefangen, da wird nichts mehr erledigt, das Samstag.

Speaker: Ja, Outro, du.

Speaker: Und bitte was?

Speaker: Outro, du.

Speaker: Ich Outro, mal, das ist jetzt, genau, das ist die neue Tätigkeit.

Speaker: Ich bin Outroer.

Speaker: Das war ein Imperativ 1.

Speaker: Ich hasse, dass du Lehrer bist.

Speaker: Das ist so schlimm.

Speaker: Also ihr da draußen, danke, dass ihr uns mal wieder zugehört habt und zum wiederholten Male bis zum Ende ausgehalten habt.

Speaker: Und ja, wir freuen uns aufs nächste Mal.

Speaker: Ihr werdet uns jetzt ein bisschen öfter hören.

Speaker: Ich hatte es ja schon angekündigt.

Speaker: Wir sind jetzt mittendrin.

Speaker: Also die Baustelle MSU ist jetzt in Gange.

Speaker: Wir werden ein bisschen mehr Oscar Wilde und Mycroft Holmes machen, um synchron zum Erscheinungsdatum mit der 28 von Fock zu sein.

Speaker: Und erst dann geht es mit Fock weiter.

Speaker: Also wenn ihr das nicht hört, geht es für euch mit Fock nicht weiter.

Speaker: Ihr müsst also hier erstmal durch.

Speaker: Dann müsst ihr durch, genau.

Speaker: Ja, wir ziehen das ein bisschen straffer durch und dann wird sich das in einem ganz neuen Glanz, werdet ihr das dann mit der nächsten, mit der Fock 29 praktisch erleben.

Speaker: Wir wissen noch nicht so richtig selber, wie es aussieht, aber es wird auf jeden Fall eine ganz tolle Sache.

Speaker: Also, ich mache einfach mal das Outro an, bevor ich mich hier wieder... Du hast dich schon im Kopf und Kragen geredet, alles gut.

Speaker: Okay, also dann.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Ciao.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika

Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020

Speaker: Und wir sind raus.

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