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MSU #77 - Wilde (27): Dreißig Silberlinge

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

129 plays · Apr 12, 2026

Noch läuft es nicht ganz so geschmiert, aber trotzdem ist wieder eine neue Folge geschlüpft. Moritz und Dirk werden heute biblisch und kennen sich natürlich wieder bestens aus! Viel Spaß bei unserer neuen Folge… # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/6RoMkYHoJBwEk6zzFVavVe?si=vY2Ofjn_S2G-GYSVn9IpHg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Ju Honisch – Die Schlange des Bösen [https://www.verlag-torsten-low.com/de/Romane-SF-Horror-Fantasy/Urban-Fantasy/schlange-des-boesen-ju-honisch.html] # Chris Smith – The New Famous Five and The Smugglers Code [https://chrissmithauthor.co.uk/books/] # Ted singt Take on Me [https://youtu.be/g1PwKKm9T_g?si=-Nh7tquCIMPPS5P1] # Social Media: # Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] # Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] # Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]# YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] # # SpeakPipe # couchfesseln@gmx.de # Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Jaqueline Kolaika Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro Wilde 01:31 – Begrüßung und Vorgeplänkel 08:06 – Hardfacts 15:11 – Besprechung 54:02 – Fazit 59:10 – Dirk und Moritz spekulieren 72:02 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Die Couch-Fesseln besprechen Oscar Wilde und Mycroft Holmes, Sonderermittler der Krone.

Speaker: Folge 27 30 Silberlinge Das britische Königreich wird von einer Reihe mysteriöser Todesfälle erschüttert.

Speaker: Auf den ersten Blick eine Serie tragischer Unfälle.

Speaker: Auffällig ist, die Opfer zählen allesamt zur finanziellen und politischen Elite des Landes.

Speaker: Bindeglied zwischen den Toten ist eine unglaubliche Glückssträhne vor ihrem Ableben.

Speaker: Zufall?

Speaker: Daran glauben zunächst auch Oscar Wilde und Mycroft Holmes, bis sie auf dem Anwesen eines alten Freundes selbst Zeuge mysteriöser Vorkommnisse werden.

Speaker: Steckt hinter alledem ein heimtückisches Komplott?

Speaker: Erste Indizien legen dies nahe.

Speaker: Doch noch ahnen die Sonderermittler der Krone nicht, in welcher Gefahr sie schweben.

Speaker: Ihre Feinde machen sich einen Fluch zunutze, dessen Ursprung fast 2000 Jahre in der Vergangenheit liegt.

Speaker: Ja, sackel zerfix, das hört sich an, als hätte es ein Profi in einem One-Take-Ey gesprochen.

Speaker: Ja, ich gebe zu, ich musste eine, ich habe einen Satz gleich nochmal gelesen, weil da habe ich das Wort einfach, ein falsches Wort benutzt.

Speaker: Und der ist sogar noch besser geworden im zweiten Dings, aber trotzdem dann im Flow weiter.

Speaker: Profis lassen sich davon ja einfach nicht beirren und wissen, der Schnittmeister kann den Satz einfach rauslöschen und der ist nie geschehen.

Speaker: Ja, so auch hier.

Speaker: Ja, hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von die Klappentext-Vorlesebewerter.

Speaker: Nein, die Couchfesseln mit Moritz und Dirk und wir besprechen natürlich Oskar Wald und Mycroft Holmes.

Speaker: Moin Moritz.

Speaker: Wunderschönen guten Tag.

Speaker: Ja, du hast gerade noch panisch gesucht und recherchiert, wie das denn hieß, was dich so begeistert hat.

Speaker: Ja, ist ja jetzt gar nicht so lange her, dass wir die letzte Aufnahme hatten.

Speaker: Von daher sage ich gleich, ich habe seitdem nichts Cooles erlebt.

Speaker: Das muss ja auch mal sein.

Speaker: Ja, dann sage ich dafür was besonders Tolles.

Speaker: Ich habe nämlich einen kleinen Roman gelesen aus dem Verlag Thorsten Luf oder Luh?

Speaker: Von Johonisch sind 2025 zwei Bände erschienen, und zwar erst die Schlange des Bösen Teil 1, die Studentin, das ist das, was ich gelesen habe, und Teil 2, den ich mir sofort hinterherbestellt habe, ist die Chimäre.

Speaker: Und wir sind in einer Art viktorianischem England, wo es aber Magie gibt.

Speaker: Wir haben eine kluge, junge Dame, die gerne in Cambridge studieren würde,

Speaker: Aber natürlich an dem College, wo sie hin will, nicht angenommen wird.

Speaker: Weil sie eine Frau ist?

Speaker: Nee, das wäre sogar eins gewesen, was Frauen aufnimmt.

Speaker: Aber die fanden sie nicht toll genug.

Speaker: Obwohl wir vorher schon wussten, wie unglaublich toll sie ist.

Speaker: Weil sie toll ist und schlau und überhaupt.

Speaker: Gut, das gehört ja zur Heldenreise.

Speaker: Genau.

Speaker: Und jetzt ist sie aber in einem ganz eigenartigen College untergekommen.

Speaker: Von dem wir schnell lernen, dass es eine Magieschule ist.

Speaker: Und jetzt gibt es eine...

Speaker: Nicht-korporale Schlange, die dieses Ganze und sie vor allem auch bedroht.

Speaker: Moment, also Zauberschule, Schlange, Bedrohung?

Speaker: Ich habe sowas schon mal gehört.

Speaker: Nein, das ist total unherrypotterig, das ist total großartig.

Speaker: Oder Mark, da gefällt mir das bestimmt auch.

Speaker: Ja, genau, es hat nämlich wirklich nichts damit zu tun.

Speaker: Es ist wirklich frisch geschrieben, macht Spaß und

Speaker: Kleiner Spoiler, die Herberge, die von einer Dame geführt wird, wo ein paar ältere, leicht wunderliche Damen wohnen und wo StudentInnen, die gerne dort studieren würden, auch mal für kurze Zeit unterkommen können, ist ein Hexenzirkel.

Speaker: Aber Hexenzirkel ist hier nichts Böses oder so.

Speaker: Ich vermute, in Teil 2 werden die massiv mit diesem College zusammenarbeiten.

Speaker: Ja, so eine Art Coven, ja.

Speaker: Ja, exakt.

Speaker: Ist das auf Deutsch?

Speaker: Es ist glücklicherweise auf Deutsch, sodass ich das auch verstehe.

Speaker: Du merkst es ja nicht mal, wenn du jetzt, also würde man dir ein tschechisches Buch geben, du würdest ja gar nicht merken, dass du es gar nicht verstehst.

Speaker: Bei einem tschechischen Buch würde es mir wahrscheinlich schon nach zwei, drei Seiten auffallen, aber bei einem englischen fällt es mir in der Tat nicht auf und bei einem französischen auch erst später.

Speaker: Aber nee, es ist deutsch und es macht Spaß.

Speaker: Ich mag so moderne, nicht ganz klassische Fantasy, auch wenn du recht hast, dass es sich von meiner kurzen Zusammenfassung sehr nach klassischer Fantasy anhört.

Speaker: Ja, also nein.

Speaker: Oder doch.

Speaker: Mir würde ja mit der Schlange auch gleich Conan einfallen.

Speaker: Oh ja, absolut.

Speaker: So als Gegner.

Speaker: Oder der liebe Gott, wo wir hier gleich schon beim Thema sind.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Oder halt K, die Schlange K. Die ist ja auch ein Gegner.

Speaker: Einer der niedlicheren Gegner.

Speaker: Ich hatte vor der schon Angst, muss ich sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich war auch jung.

Speaker: Ja, sie hat mich halt immer bis zu dem Punkt, wo die Augen sich so gedreht haben, dann relativ gut eingefangen.

Speaker: Also es hat funktioniert, was sie gemacht hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder halt von meinem Lieblings-Disney-Film Robin Hood.

Speaker: Da ist ja auch eine Schlange bei.

Speaker: Oh ja, aber die ist eher Comic-Relief-mäßig.

Speaker: Ja, den finde ich aber so witzig.

Speaker: Ja, es ist auch einer der besten Zeichentrickfilme.

Speaker: Das muss man mal sagen.

Speaker: Tatsächlich, mein...

Speaker: Disney All-Time-Favorite.

Speaker: Seit ich Kind bin.

Speaker: Ich liebe die Geschichte, ich liebe die Charaktere, wie die gezeichnet sind.

Speaker: Da hatte ich sogar auch ein Klebeheftchen.

Speaker: Also Panini-Klebebilder.

Speaker: Genau.

Speaker: Natürlich nicht voll.

Speaker: Das ist...

Speaker: heutzutage kann man die ja für wenige Cent dazukaufen, wenn es überhaupt nicht klappt mit der Sammlung.

Speaker: Wenn du das passende Heft noch hast, weil das ist ja teuer, da jetzt dran zu kommen.

Speaker: Ach so, nein, nein, ich meine von den aktuellen Serien.

Speaker: Ich bezweifle, dass du da jetzt die... Nein, ich habe das im Fernsehen gesehen, die haben bei Panini, die holen ja alles zurück, was nicht verkauft wird.

Speaker: Das war der Werbespot bei dem schwarz bei YouTube hochgeladenen, aufgenommenen Robin-Hood-Video, was du geguckt hast.

Speaker: Nee, das war hier in dieser Infotainment-Sendung auf diesem Sender, der ein bisschen was mit dem Zirkel zu tun haben könnte.

Speaker: Wobei er suggeriert, dass da Profis arbeiten.

Speaker: Ja, oder dass die für irgendwas sind.

Speaker: Ja, oder so.

Speaker: Ist ja auch egal.

Speaker: Auf jeden Fall, da habe ich einen Bericht über Panini gesehen.

Speaker: Und die haben wirklich so ein großes Archiv.

Speaker: Also sprich, die haben für jede Serie Kisten, wo die Klebchen numerisch sortiert sind.

Speaker: Und wenn du da hinschreibst, kannst du die für den Originalpreis, also was jetzt so der normale Kurs ist, kannst du die bei denen bestellen.

Speaker: Und dann geht so ein kleines, buckliges Männlein mit einem Silbertablett in den Keller und sucht dann die richtige Kurs.

Speaker: Nee, eigentlich mehr mit so einem Umschlag und einem Zettel, aber der geht dann hin und so büüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü

Speaker: Ja.

Speaker: So, aber wir reden viel Unsinn.

Speaker: Lass uns zu Ossi und Maike kommen.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Hast du auch den 29.05.2020 herausgecherchiert?

Speaker: Das habe ich tatsächlich recherchiert.

Speaker: So viel Mühe habe ich mir gegeben, aber die Länge musst du uns sagen.

Speaker: 70 Minuten 26 habe ich hier stehen.

Speaker: Ich hoffe, es stimmt.

Speaker: Du musst es ja auch ein recht langes.

Speaker: Du musst es jetzt glauben.

Speaker: Ich kann erzählen, was ich will an der Stelle.

Speaker: Das ist nur sieben Minuten lang.

Speaker: Was?

Speaker: Was?

Speaker: Da müssen wir mal hier, ich mache es jetzt direkt, ich schreibe die gar nicht mehr auf und ich schicke dir auch immer Fotos.

Speaker: Dirk ist nämlich modern geworden und faul.

Speaker: Hattest du durchgezählt?

Speaker: Ich muss mit Ossi beginnen.

Speaker: Genau, ja genau.

Speaker: Ich sehe es hier auf den ersten Blick, dass du anfangen musst.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Mit meinem analytischen, egal, wie auch immer das heißt.

Speaker: Wilde Oskar wird von Sascha Rotermund gesprochen.

Speaker: Ja, und der Mycroftige Holmes von Rent Reins.

Speaker: Und der zahnige Dracula von Thorsten Michaelis.

Speaker: Und die betörende Theodora Sachs von Gabriel Pietermann.

Speaker: Wir haben in der Tat drei Frauen in dieser Folge.

Speaker: Das ist beeindruckend.

Speaker: Ja, brechen die doch zwei Reden.

Speaker: Zwei Reden miteinander über Männer mehr oder weniger.

Speaker: Aber Theodora Sachs rettet den Bechteltest immer ganz locker.

Speaker: Ja, sie ist halt keine Frau in dem klassischen Sinne.

Speaker: Die ist ja... Die ist ja gemein.

Speaker: Die ist ja keine Frau, die ist ja gemein.

Speaker: Die ist so ein Alpha-Girl sozusagen.

Speaker: Sir Thomas Hes... Ich habe jetzt die Lorieux-Probleme, denn ich wollte direkt danach sagen, dass ich bei allen Ansagen immer Heskett, also so wie Eskett, das Rennen verstanden habe.

Speaker: Aber er heißt Sir Thomas Heskett und wird von Joachim Tenstedt gesprochen.

Speaker: Ja, und Sir Rupert Hawley.

Speaker: Nein, Sir Rupert Hawley von Ecki Dux.

Speaker: Beim Butler musste scheinbar...

Speaker: Einer, den wir sehr schätzen, mal auf die Toilette.

Speaker: Deswegen wird der ausnahmsweise mal von Oliver Stritzel gesprochen.

Speaker: Und Dr. Ich wollte jetzt Carol sagen.

Speaker: Carol Rutjev.

Speaker: Genau, und da es ja ein Russel ist, kann man ihn einfach Dr. Carol Rutjev nennen.

Speaker: Und der wird von Uwe Teschner gesprochen.

Speaker: Und Uwe Teschner ist natürlich Edgar Allan Poe.

Speaker: René de la Villager.

Speaker: Der schlechteste französische Nachname, den die Menschheit sich hier denken kann, ist... Alle Stereotypen der französischen Sprache in einen Nachnamen geprügelt.

Speaker: Ja, aber Villa gibt es ja gar nicht.

Speaker: Wenn wäre es ja Villouché oder sowas.

Speaker: Ja, das hört sich so ein bisschen italienisch an.

Speaker: Ist jetzt Villouché mit dabei?

Speaker: Haben die jetzt ein neues...

Speaker: Das spanische Ahnen, glaube ich.

Speaker: Aber den fand ich, also warum, wenn ich einen Franzosen habe, nimm doch Chambois oder keine Ahnung.

Speaker: Egal, jeder andere wäre besser gewesen.

Speaker: Irgendwas, ja.

Speaker: Aber hattest du schon gesagt, Marcel Collet?

Speaker: Ja, hatte ich.

Speaker: Okay, dann kann ich nämlich zu Charlotte Bolton wechseln.

Speaker: Und die wird von Annina Braunmüller jetzt gesprochen und die ist natürlich eigentlich... Eigentlicher Aouda, wie wir ja wissen.

Speaker: Ja, eigentlich, ja.

Speaker: Dann ihre eigentlich Freundin, aber in dieser Szene sind sie sich nicht ganz einig, bis sie zermatscht werden.

Speaker: Deborah Milwood wird von Florentine Dräger sehr schön gesprochen.

Speaker: Ich hatte Freude an dieser Person.

Speaker: Ja, das war richtig gut.

Speaker: Die haben sich praktisch getrennt und dann wurde ihnen was abgetrennt.

Speaker: Aber für Spoiler.

Speaker: Ja, und die Ansage.

Speaker: Der Groß- und Einzigartige, der beste Ansager aller Zeiten.

Speaker: Lutz Markensi.

Speaker: Ah, der sagt mir immer noch nichts, aber...

Speaker: Der scheint mehrere Sachen gemacht zu haben.

Speaker: Hier mit den ganzen Folgen, die wir jetzt, übrigens, das wollen wir noch mal kurz sagen, wir sind jetzt gerade in der Baustellenphase.

Speaker: Also alle, die das jetzt hören und denken, eigentlich müsste doch jetzt hier der Stefan sitzen anstatt Moritz.

Speaker: Nee, tut er nicht, weil Stefan und ich sind so weit vorgeprescht,

Speaker: Und leider hängt die Serie so weit vorne.

Speaker: Ich kann es nicht erklären.

Speaker: Auf jeden Fall, wenn die 28 von Fock, wenn ihr die gehört habt, müsste eigentlich die 33 von Wild so relativ dazukommen.

Speaker: Und bis wir da angekommen sind, müsst ihr

Speaker: Also da müsst ihr uns bei unterstützen, dann hört die Folgen einfach, dann haben wir viel mehr Bock, noch mehr aufzunehmen.

Speaker: Hört sie schneller, dann nehmen wir schneller auf.

Speaker: Genau, hört die doch einfach mal ein bisschen zügiger.

Speaker: Nein, also bis das ist, müsst ihr, ich hau immer noch was dazwischen, dass zwischendurch mal was kommt, auch Stefan wird beschäftigt.

Speaker: Blöd ist das in dem anderen Nebenprojekt, was wir jetzt so schnell machen, auch Moritz und ich dabei sind.

Speaker: Man kann nicht alles haben.

Speaker: Ja, und wenn euch das so ein bisschen mit Moritz und mir gefällt, dann könnt ihr ja bei der Felseninsel noch vorbeischauen, weil da sind Moritz und ich ja auch.

Speaker: Und dann haben wir Franzi noch mit dabei.

Speaker: Und somit schließt sich dann der Kreis.

Speaker: Nein, wir reden uns schon wieder um Kopf und Kragen, obwohl wir haben ja gar keinen Kragen um.

Speaker: Du willst dich nur davor drücken, die lange Ansage nach dem Uhrenschlag vorzulesen.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Ich merke es genau.

Speaker: Ja, wir haben halt...

Speaker: Auf dem Cover ganz kurz diese Münzen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, was soll ich da sagen?

Speaker: Münzen halt.

Speaker: Allerdings keine 30, sind ein bisschen größer gedruckt.

Speaker: Ja, und ansonsten, das haben wir doch bei der Spekulation schon ausgiebig eigentlich.

Speaker: Ich finde, wir haben recht gut spekulationarisiert.

Speaker: Ja, natürlich, du hast praktisch das Pudelskern getroffen, du hast den McGuffin enttarnt.

Speaker: Ja, in der Tat.

Speaker: ja, im Endeffekt haben wir das doch so, ich weiß es gar nicht, ja, mit dem Verräter, ja, gut.

Speaker: Aber kommen wir dann da drauf.

Speaker: Also, wie gesagt...

Speaker: Ja, es war nicht, wie ich vermutet habe, dass das alles Verräter sind, die sterben.

Speaker: Das war auf jeden Fall ein bisschen daneben, aber sonst passte das.

Speaker: So hat es ja.

Speaker: Ich finde, wenn man den McGuffin trifft, muss man ja die Handlung nicht noch treffen.

Speaker: Oft ist der McGuffin ja viel schwerer.

Speaker: Also wer kommt denn darauf, dass die Augen der Hera in irgendeinem Harpien-Statue...

Speaker: reingepackt werden.

Speaker: Und vor allen Dingen, dann geht es da um Diamanten, die in dem einen Moment so riesengroß sind, wo es sich anhört, wenn er den auf den Tisch legt, wie wenn er so einen Stein so auch noch so kurz über der Tischplatte fallen lässt.

Speaker: Und dann im nächsten Moment hat er oder das aber im Haar.

Speaker: Wo ich mir denke, die hat doch keinen Ziegelstein in den Haaren.

Speaker: Doch, das sind so kleine Stäbchen, wo hinten zwei Ziegelsteine dran sind.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Die sind zur Stabilisierung der Haltung gewesen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das stärkt die Rückenmuskulatur.

Speaker: Vielleicht.

Speaker: Na gut, wenn es sonst weiter nichts zu erzählen gibt, machen wir doch einfach das hier.

Speaker: Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: So, du hast es dir auch notiert.

Speaker: Na, aber komm, dein Vorbild hat es gesprochen, dann darfst du.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Also wieder tolle Intro-Musik, kennen wir ja.

Speaker: Die fand ich wirklich schön gemacht.

Speaker: Und dann legt er los.

Speaker: Großbritannien in der Grafschaft Lancashire.

Speaker: Rufford Old Hall, Familiensitz von Sir Thomas Haskett in der Bibliothek des Hauses.

Speaker: Nicht schlecht, oder?

Speaker: Und weißt du, was auch nicht schlecht ist?

Speaker: Dass tatsächlich seit etwa 600 Jahren Rufford Old Hall der Familiensitz der Familie Hasketh ist.

Speaker: Bäm!

Speaker: Nicht schlecht.

Speaker: Und Sir Robert Haskett hat es erbauen lassen, aber ein bisschen früher.

Speaker: Aber wir sind nicht bei Thomas Haskett.

Speaker: Ich habe es halt ohne TH geschrieben, weil sie es ja auch ohne TH aussprechen.

Speaker: Sie sagen immer Haskett.

Speaker: Ich war ganz sicher, dass es Haskett ist.

Speaker: Ja, ich nehme mich auch.

Speaker: Aber es ist halt Haskett.

Speaker: Wir sind, wie gesagt, in der Bibliothek des Hauses und wir begleiten Theodora.

Speaker: Und die wird natürlich prompt wieder von Dracula erschreckt.

Speaker: Das ist, glaube ich, wirklich der Running Gag, oder?

Speaker: Ich hoffe, dass er irgendwann einfach mal Buh sagt.

Speaker: Wie der Schädel von Sokrates, naja.

Speaker: Und sie meckert rum, weil sie sagt, ey, das ist hier langweilig, ich kann hier nicht raus, großartig.

Speaker: Das ist öde, gib mir was zu tun.

Speaker: Sie sagt noch, es ist ein goldenes Gefängnis.

Speaker: Aber die Rückkehr von Dracula nach England soll denn doch lieber geheim bleiben, weil Sonderermittler sind ihm ja dann auf den Spuren.

Speaker: Und wir erfahren, dass die Hasketh...

Speaker: Und ihre Dienerschaft jetzt seine Untergebenen sind.

Speaker: Also glaube ich, haben die auch alle, oder hat er sie nur... Ich würde auch sagen, dass sie angevampirisiert wurden.

Speaker: Ja.

Speaker: Zumindest der Sir Robert kommt mir später so vor.

Speaker: Theodora sagt, gib mir irgendwas zu tun.

Speaker: Die hat jetzt hier in der Bibliothek natürlich ein bisschen rumgestöbert und den Stapel Einladungskarten gefunden, den Sir Thomas zu seiner Geburtstagsparty verschicken wollte.

Speaker: Wer hat da geschnauft, der Bay?

Speaker: Der tippelt hier rum und ist genervt, glaube ich.

Speaker: Er hat sich gerade unter mich gelegt.

Speaker: Ja, und sie liest in einem Buch.

Speaker: Naja, und dann erzählt sie Dracula, du, pass auf hier, ich habe in Jerusalem so ein paar Münzen gekauft und Lirum Larum, dann ist der Lohn des Judas, das sind die 30 Jiberlinge, genau, die 30 Silberlinge, die er damals für den Verrat an Jesus bekommen hat.

Speaker: Die bringen aber irgendwie Pech und genau das wird halt in dem Buch beschrieben.

Speaker: Ja, dann erzählt sie diese ganze Geschichte von Judas.

Speaker: Ich habe an der Stelle auch nur aufgeschrieben, Judas ist Kariot, Yada, Yada, Yada.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Okay, nicht jeder ist halt da oder interessiert sich dafür.

Speaker: Von daher ist es okay, aber es wird ja später noch mal erzählt.

Speaker: Für die, die es sich jetzt noch nicht merken konnten.

Speaker: Genau, für die, die praktisch das Hörspiel in zwei Teilen hören nach.

Speaker: Aber falls es dich interessiert, kann ich dir noch die beiden Haupttheorien dazu erzählen, wie es zu dem Nachnamen oder zum Beinamen Iskariot kommt.

Speaker: Na, dann mach das doch einfach hier.

Speaker: Natürlich, ich meine, das ist ja wieder unnützes Wissen.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Und zum einen könnte es ein verschliffenes Ischkeriot sein, was bedeuten würde Auskeriot, was eine Stadt in Judäa ist oder ein Dorf.

Speaker: Die Frage ist nur, ob das zu neutestamentarischer Zeit schon existierte, aber später gab es das.

Speaker: Was interessant wäre, weil damit Judas der einzige Judäa war, denn die anderen sind nämlich aus welchem Land?

Speaker: Richtig, Galiläa.

Speaker: Die mir genehmere These ist aber, dass es von dem Begriff Sikaria kommt, was so viel bedeutet wie Dolchträger, und ihn einer Gruppe von Zeloten angehörig machen würde.

Speaker: Das sind Leute, die mit Gewalt gegen das römische Reich und die römische Herrschaft vorgegangen sind.

Speaker: Ich finde die Sikaria-These viel besser.

Speaker: Und was noch ist, sie sagt, dass der Verrat des Judas belegt ist,

Speaker: Das kann ich tatsächlich aus meinem Religionsstudium nicht bestätigen.

Speaker: Also ich habe gelernt, dass es diesen Typen Jesus definitiv gegeben hat.

Speaker: Da gibt es Quellen, die sagen, dass er existierte.

Speaker: Ob er nun der Sohn Gottes war, könnt ihr euch alle selber denken.

Speaker: Aber der hat auf jeden Fall existiert und die Römer fanden den irgendwie ungeil.

Speaker: Aber Judas und vor allem, dass er einen Verrat begangen hat, das...

Speaker: Es ist nicht aus echten Quellen zu finden.

Speaker: Du kannst das natürlich in den vier Evangelien lesen.

Speaker: Die hat ja auch nur jemand aufgeschrieben.

Speaker: Die wurden auch aufgeschrieben, genau.

Speaker: Also die Römer haben nicht irgendwie.

Speaker: Und dann haben wir diesem Judas 30 Silberlinge in die Hand gedrückt.

Speaker: Also es gibt keine Quittung.

Speaker: Genau, er hat keine Quittung bekommen.

Speaker: Das nehmen wir jetzt einfach mal so als gegeben hin.

Speaker: Das wissen die, die uns zu hören sowieso, was da los ist.

Speaker: Ihr habt es ja auch schon gehört.

Speaker: Aber zuerst hat man halt unheimlich viel Glück.

Speaker: Und sie sagte, naja, keine Ahnung.

Speaker: Das ist halt so.

Speaker: Und Dracula sagte, naja, aber ich hab dann schon einen Plan.

Speaker: Und sagt halt hier, wir haben ja hier Leute, die wir anschreiben können.

Speaker: Der kennt ja die Reichen und Schönen von England.

Speaker: Dann packen wir einfach in 30 Umschläge.

Speaker: Oder ich weiß gar nicht, ob er das so sagt, ob er eine Zahl nimmt.

Speaker: Wir erfahren später, dass es 20 sind, genau.

Speaker: Ja, also er sagt, wir nehmen einfach so ein paar Einladungen, schicken die an die Wichtigsten und da kommt dann halt einfach so eine Münze mit rein.

Speaker: Keine Ahnung, gibt es ein Muhahaha-Lachen?

Speaker: Nee, aber sie setzen sich mit einem schönen Glas Wein dran, die Liste zu machen.

Speaker: Und ich habe dann auch Pardion notiert.

Speaker: Ich stelle mir jetzt vor, wie die beiden irgendwie vor so einem Kamin sitzen, so ein Lammfell an den Füßen und Pläne schmieden.

Speaker: Ich meine, Theodora mit so einem Glas Wein und Dracula aus so einer Blutkonserve.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, und dann geht es schon wieder zurück nach London.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Wir haben Spannungsmusikstreicher getragen und haben dann die Ansage mit den nächsten Millionen für Lutz McKenzie.

Speaker: Großbritannien, London, Kew Gardens, frühmorgens,

Speaker: Vor der chinesischen Pagode, vier Wochen später.

Speaker: Und tatsächlich gibt es auch die Kew Gardens.

Speaker: Das sind nämlich die Royal Botanic Gardens im Südwesten von London.

Speaker: Ja, und so eine chinesische Pagode kann man, also da steht eine große Pagode.

Speaker: Und ich gehe mal davon aus, dass das dann ist.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Also kann man auch Bilder sehen, sehr schön.

Speaker: Wir haben zwei Damen, die wirklich schön...

Speaker: sich unterhalten und schön ihre Rollen ausfüllen.

Speaker: Das sind Charlotte und Deborah, die über ein Duell reden, welches gleich stattfinden wird.

Speaker: Das sind nämlich Henry und Warren, die gegeneinander antreten werden.

Speaker: Letzterer ist ein Spieler und Hurenbock, erfahren wir, aber er wird gerade vom Glück verfolgt.

Speaker: Moment, feister alter Sack hast du noch vergessen.

Speaker: Ja, es fallen später auch noch wenig gute Worte über ihn.

Speaker: Ja, ich ging davon aus, dass der jetzt das verliert.

Speaker: Und war sicher, den haut es jetzt aus den Socken.

Speaker: Wir hören einen Schuss.

Speaker: Deborah jubelt auf einen Blattschuss.

Speaker: Und Warren hat tatsächlich gewonnen, überraschenderweise.

Speaker: Ihr gehört die Welt.

Speaker: Seine Glücksträhne hält an.

Speaker: Auch hier möchte ich betonen, noch...

Speaker: Denn diese Florentine-Träger ist wirklich krass drauf.

Speaker: Also was die da alles raushaut in anderthalb Minuten ist richtig gut.

Speaker: Plötzlich hören wir aber nur eine Panik.

Speaker: Was ist da los?

Speaker: Eine Kutsche hat die Männer überall errollt.

Speaker: Warren ist jetzt auch tot.

Speaker: Die beiden Damen scheinen zu flüchten.

Speaker: An späterer Stelle erfahren wir, auch sie wurden von der Kutsche überrollt.

Speaker: Ja, die schreit noch mal kurz.

Speaker: Das ist nicht so klar.

Speaker: Das ist nicht klar.

Speaker: Ich dachte, sie wären irgendwie entkommen, zur Seite gesprungen.

Speaker: Ihr Pech wäre halt einfach, dass der tolle Warren weg ist, der zwar hässlich Hurenborg-Spieler, aber ihr wisst schon, aber viel Glück hat er.

Speaker: ein einfaches Lebensmotto.

Speaker: Sie sagt halt, Schönheit vergeht, aber Geld bleibt.

Speaker: Genau.

Speaker: Also es stimmt, aber das sollte nicht das Motiv sein.

Speaker: Naja, auf jeden Fall eine interessante zweite Szene, die mir viel Spaß gemacht hat, obwohl sie zur Handlung nicht schrecklich viel beiträgt.

Speaker: Ja, es ist halt, oder es zeigt uns, es geht jetzt los oder was auch immer.

Speaker: Ja, und es zeigt uns, der Fluch wirkt.

Speaker: Ja.

Speaker: Es funktioniert.

Speaker: Naja, und jetzt kommen wir wieder in, sag ich mal, uns gewohnte Gefilde.

Speaker: Aber warte, ich bin gespannt.

Speaker: Du fängst schon an.

Speaker: Ich war nämlich verwundert.

Speaker: Mach mal weiter, bitte.

Speaker: London, eine Villa in Kensington, zwei Tage nach den Ereignissen in Kew Gardens.

Speaker: Was hat gefehlt?

Speaker: Großbritannien.

Speaker: Großbritannien hat gefehlt, zum einzigen Mal hier, sonst hat es immer Großbritannien.

Speaker: Sofällig so, was?

Speaker: Ich habe, hier, ich zeige dir, ich habe GB schon aufgeschrieben und dann durchgestrichen.

Speaker: Ja, ich habe es weggelöscht.

Speaker: Wir hören eine Explosion.

Speaker: Rauch, gut, den hören wir nicht.

Speaker: Aber wir ahnen, dass er durch das Gehuste da ist.

Speaker: Genau, durch das Husten von Holmes, der parallel zum Husten auch richtig böse meckert.

Speaker: Und wir erfahren, dass Wild jetzt ein neues Hobby hat, denn er hat sich so einen Alchemie-Baukasten gekauft.

Speaker: Und experimentiert da freudig vor sich hin.

Speaker: Das ist ja so ein Kosmos-Experimentierkasten, den er zum Geburtstag gekriegt hat.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Von Irene.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, dann kommt noch so eine schöne Referenz auf Sherlock von Holmes, also von Mycroft.

Speaker: Fand ich sehr toll, dass er, ja, mein Bruder zerlegt auch immer alles.

Speaker: Naja, und Wilde erklärt uns, er ist halt dem griechischen Feuer verfallen und versucht es irgendwie zu reproduzieren.

Speaker: Und da sagt Holmes so, hey, naja, aber denken Sie doch mal dran, wir wollen doch hier ein bisschen diskret vorgehen.

Speaker: Als er das sagte, dachte ich so, was ist mit dem Pumpenhaus, was sie in die Luft gesprengt haben?

Speaker: Ja, und da kommt auch Wilde gleich mit dem Konter.

Speaker: Das fand ich sehr schön, dass das auch wieder sozusagen mit aufgenommen wurde.

Speaker: Ja, und Holmes sagt, naja, passen Sie auf, ich möchte Sie mitnehmen hier zu einem Kumpel von mir, alter Familienfreund.

Speaker: Ja, da geht es dann zu seinem Landsitz, aber ich nehme sie natürlich nicht mit, weil sie da Spaß haben wollen oder sollen.

Speaker: Und ja, Rupert, mein alter Kindesfreund, stellte nämlich sein Anwesen zur Verfügung, um dort, gelinde gesagt, eine Horde wichtiger Leute aus aller Herren Länder zu empfangen.

Speaker: Ich habe mir da in Anführungsstrichen notiert, so ein kleiner Vorreiter der Bilderberg-Konferenz, weil da geht es nicht nur um politische Macht, sondern auch die Reichen haben da ihr Wort zuzugeben, wobei manche sind sowohl reich als auch mächtig wahrscheinlich.

Speaker: Ich habe da einfach mit großen Anführungszeichen Jagdwochenende geschrieben.

Speaker: Ich glaube, damit ist alles gesagt worden.

Speaker: Ja, also ich habe es Jagdsause genannt, um sich ungezwungen zu unterhalten.

Speaker: Und Oscar Wilde soll jetzt all diese Teilnehmer so ein bisschen beobachten und genau unter die Lupe nehmen und da so ein bisschen die Augen offen halten.

Speaker: Ja, und freudig berichtet Mycroft Holmes, dass es auch schon am nächsten Morgen um 7 Uhr losgeht.

Speaker: Und das findet Wilde natürlich wieder gar nicht cool, weil man könnte ja ganz gemütlich auch mal am Nachmittag losfahren.

Speaker: Ich habe noch zwei Dinge zu ergänzen.

Speaker: Zum einen, gerade am Anfang der Szene,

Speaker: ist wunderschön unter diesen Experimenten und diesem Qualm und dem Geschepper eine Variation des Titelthemas drunter gelegt.

Speaker: Das hat total Spaß gemacht, das so leise unten drunter noch zu hören.

Speaker: Und sie haben tatsächlich sogar ein Ziel bei dieser Konferenz.

Speaker: Sie wollen einen europäischen Krieg verhindern.

Speaker: Das ist doch ein ordentliches Ziel.

Speaker: Also sie wollen nicht nur socialisen, sondern auch noch einen europaweiten Krieg verhindern.

Speaker: Das ist doch gut.

Speaker: Ja, ist mal was Neues auch.

Speaker: Zu Beginn, genau, nicht nur ein Krieg gegen das Empire.

Speaker: Zu Beginn von der vierten Szene haben wir wieder Money Time für Lutz.

Speaker: Großbritannien, Grafschaft Hertfordshire auf der Landstraße zum Anwesen von Sir Rupert Hawley am darauffolgenden Nachmittag.

Speaker: Wie immer ist Wild von Reise und Wetter genervt.

Speaker: Sie sind siebenmal umgestiegen, bis sie in dieser doofen Kutsche sitzen durften.

Speaker: Aber das würde eben auch in der heutigen Zeit mega auf die Eier gehen.

Speaker: Ja, das ist wahr.

Speaker: Sie erwarten dort einflussreiche Männer aus Russland und Frankreich anzutreffen, vor allem.

Speaker: Und Holmes bekommt die Versicherung, ich werde sie schon nicht blamieren, mein bester, außer vielleicht ein wenig.

Speaker: Und Wild liest die heutige Times gerade mit der Überschrift Tod der Glückspilze.

Speaker: Wir erfahren, dass es eine hohe Mortalitätsrate unter den Reichen und Mächtigen gibt.

Speaker: Und Holmes mag einfach, ich zitiere, die Schmierfinken aus der Fleet Street nicht und hält das alles für Kokolores.

Speaker: Auch wenn acht Menschen in drei Wochen verstorben sind, die vorher alle krasses Glück hatten und dann zu Tode kamen.

Speaker: Hier erfahren wir jetzt wieder von Warren Giles.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie Sie das aussprechen.

Speaker: Warren G. Warren G. Und er ist der Regulator und deswegen kommt es auf die Playlist.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Warren G. hatte auf jeden Fall schweren Erfolg an der Börse, dann beim weiblichen Geschlecht und auch hier wird noch mal erwähnt, bei Gott ist der hässlich.

Speaker: Das ist...

Speaker: Aber er ist ja nicht müde, die alle zu kommentieren.

Speaker: Und jetzt erfahren wir, dass die jungen Frauen auch überrannt wurden.

Speaker: Jetzt sind die da und Wild braucht jetzt erstmal ein Bad und ein großes Glas Rotwein und wir haben wirklich schöne Musik, die auch Wild erfreut hätte, bevor es in Szene 5 geht.

Speaker: Die ist eigentlich relativ schnell erzählt.

Speaker: Wir lernen die ganzen Teilnehmer beim Essen kennen, anhand der Gespräche untereinander.

Speaker: Walt kommentiert das auch immer ganz schön, wie die Gockel, die mit ihren Federnpralen erhören.

Speaker: Und ein Käfig voller Raubtiere oder Narren und so.

Speaker: Also wir erfahren wirklich alles über diesen Menschen dort.

Speaker: Man kann sich das dadurch auch relativ gut vorstellen.

Speaker: All diese wichtigen Leute, die sich da auch gegenseitig profilieren.

Speaker: Und plötzlich fängt Sir Rupert an zu röcheln.

Speaker: Alle befürchten sofort, er ist vergiftet worden.

Speaker: Anstatt ihm erst mal zu helfen, wie es der Wilde tut...

Speaker: Und wir erfahren, es war nur eine Grete und irgendwie, so wie die sich alle benehmen, weiß man doch auch, was sie für Pintoten haben eigentlich.

Speaker: Die warten einfach nur drauf.

Speaker: Genau, die sind halt alle nicht wirklich sehr naiv.

Speaker: Ja, morgen soll es auf die Jagd gehen.

Speaker: Stopp, warte, warte, warte, warte.

Speaker: Was habe ich an dieser Stelle recherchiert?

Speaker: wie man eine Gräte entfernt?

Speaker: Also, Wilde sagt ja tatsächlich, dass er diesen besonderen Griff in einem alten Buch gefunden hat, beziehungsweise drüber gestolpert ist.

Speaker: Dann habe ich geguckt, ist das Heimlichmanöver, der Heimlichgriff, tatsächlich so alt?

Speaker: Ist das, nee, ist das, bei einer Gräte machst du das Gleiche?

Speaker: Nee, ich habe keine Ahnung, je nachdem, wenn die sich nicht schwerhängt.

Speaker: Wenn es jetzt nicht der Heimlichgriff ist, garantiere ich dir, dass die Chinesen oder Japaner, die ja wirklich super viel Fisch verzehren, wahrscheinlich seit 10.000 Jahren wissen, wie man das macht.

Speaker: Wahrscheinlich haben die Griechen auch da schon irgendwas erfüllt.

Speaker: Genau, also alle Völker, die viel Fisch verzehren, werden doch irgendwann wissen, wie man, also bis zu dem Zeitpunkt, wo sie das perfekt entfernen konnten, die Gräten mussten ja irgendwann wissen, wie das geht, weil sonst wären die ja alle draufgegangen.

Speaker: Ja, die wären alle tot.

Speaker: Es hätte gar keine Inselpopulationen gegeben, weil die einfach alle an Grete gestanden.

Speaker: Jeder an der gleichen Grete.

Speaker: Aber der Heimlichgriff auf jeden Fall ist von Dr. Henry J. Heimlich aus den US of A und erstmals 1974 aktenkundig.

Speaker: Ja, also von daher... Das hat einen noch geheimnisvolleren Griff beherrschen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist dieser Griff, wo du so mit Zeigefinger und Mittelfinger den Patienten von, der muss den Kopf nach unten oben machen, also von oben so richtig.

Speaker: Nee, der kann ruhig sitzen, du musst nur schnell genug sein mit Zeigefinger.

Speaker: Und dann so in den Mund, Grette raus, gerettet.

Speaker: Dafür wurden ja diese Essstäbchen entwickelt.

Speaker: Und deswegen übt man das auch an Fliegen.

Speaker: Ja.

Speaker: Du weißt, wen ich meine.

Speaker: Ja.

Speaker: Daniel-Son.

Speaker: Glück von Anfänger.

Speaker: Zack, zack, zack.

Speaker: Es soll morgen auf die Jagd gehen.

Speaker: Und dann gehen auch alle irgendwie schlafen.

Speaker: Oder ihre Dinge tun.

Speaker: Und Sir Rupert berichtet, Mycroft und Oscar Wilde noch von einem Kronleuchter, der hinabgestürzt ist.

Speaker: Er konnte sich im letzten Moment noch retten und sagt auch, da hätte niemand irgendwas manipulieren können und es ist ein blöder Unfall und da muss sich an Gefahr im Verzug denken.

Speaker: Ja, ein bisschen.

Speaker: Aber wir wissen ja, dass es der Fluch ist einfach.

Speaker: Genau.

Speaker: So einfach ist es doch.

Speaker: Da hat keiner Macbeth gesagt.

Speaker: Oh,

Speaker: Hoffentlich schaffst du es durch die Aufnahme.

Speaker: Ja, warte.

Speaker: Nee, mein Helm ist doch letztens erst vom Regal runtergefallen.

Speaker: Alles gut, mir kann nichts passieren.

Speaker: Ja, und dann geht es schon zum nächsten Tag, würde ich mal sagen.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Wir beginnen mit einem herrlichen Morgen- und Hundegebell.

Speaker: Und Oscar Wilde sammelt die nächsten fetten Pluspunkte bei mir, indem er...

Speaker: Ja, sehr nett sagt.

Speaker: Ich begrüße den Morgen auch am liebsten mit dem Blut unschuldiger Kreaturen.

Speaker: Also macht sich bei den sämtlichen Jägern beliebt.

Speaker: Ist ja nicht die einzige Spitze, die er ablässt.

Speaker: Aber die anderen peilen das gar nicht, wa?

Speaker: Nö, die sind schon in Mordlust.

Speaker: Bei der dritten Jagd werden sie das richtig cool finden.

Speaker: Da werden sie sich dem Blut einreiben noch.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Jawohl, wir haben diese Jagd und nach kurzem explodiert Sir Ruperts Gewehr ihm in der Hand.

Speaker: Hast du Scheiße am Bein, hast du Scheiße am Bein, sag ich mal.

Speaker: Und wir wissen jetzt alles klar, der Fluch wirkt.

Speaker: Aber leider überlebt zwar Sir Rupert, aber einer der Treiber wurde von seiner Kugel getroffen und ist tot.

Speaker: Sie untersuchen das Gewehr, es wurde scheinbar nicht manipuliert.

Speaker: Wir sind ein wenig später im Haus, besuchen den Kranken.

Speaker: Und jetzt erfahren wir, dass auch ihm erst alles gelungen ist und dann verkehrt sich alles ins Gegenteil.

Speaker: Zwei Wochen Glück und jetzt das.

Speaker: Holmes schaltet immer noch nicht, aber Wild erinnert sich wieder an den Artikel.

Speaker: Holmes soll doch so ultraintelligent sein.

Speaker: Ja, aber deswegen ist ihm das wahrscheinlich zu übernatürlich.

Speaker: Das war so meine Erklärung, dass der das halt für Mumpe zählt.

Speaker: So was gibt's nicht.

Speaker: Deswegen würde ich das verstehen, wenn der das einfach für Quark hält und gar nicht drüber nachdenkt.

Speaker: Peter, es gibt keine Geister.

Speaker: Genau so.

Speaker: Wie oft soll ich dir das doch noch sagen?

Speaker: Hier war noch ein ganz schöner Spruch von Wild, weil der Rupert sagt so, dieser Fuchs wird so schön in meiner Eingangshalle an der Wand aussehen.

Speaker: Und Wild haut so raus, naja, hier im Wald sieht er ja nicht so schön aus.

Speaker: Also der Sarkasmus trauft ihm so richtig raus.

Speaker: Ja, der ist sehr gut drauf.

Speaker: grundsätzlich jagt, um halt den Bestand zu regulieren, finde ich legitim.

Speaker: Aber zum Spaß finde ich, ist das gar nicht cool.

Speaker: So irgendwie muss nicht sein.

Speaker: Genau.

Speaker: Rupert ist aber schlau, merkt, dass er um sein Leben fürchten muss und überlegt jetzt, seit zwei Wochen ist das mit, erst Glück, dann Pech.

Speaker: Was war vor zwei Wochen?

Speaker: Ich habe eine Einladung von Hasketh bekommen und dem lag eine Münze bei.

Speaker: Und sie gehen sich die Münze angucken.

Speaker: Sie scheint sehr alt zu sein, besteht aus reinem Silber, hat eine römische Prägung.

Speaker: Und auch da habe ich nachgeguckt.

Speaker: Die Chance ist ungefähr 50-50, dass es eine römische Münze ist, eine römische Silbermünze aus dieser Zeit, mit der jemand da hätte bezahlt werden können.

Speaker: Es hätten aber auch thyrische Schäkel sein können.

Speaker: Die sind aber eher so für...

Speaker: Rupert fällt ein und auf, dass die Einladung schon seltsam war, denn er kennt Thomas als ausgesprochenen Exzentriker.

Speaker: Aber die Einladung klang irgendwie steif und unpersönlich.

Speaker: Da hätte der sich sicher was anderes einfallen lassen.

Speaker: Und die Münze soll an dem Abend als Eintrittskarte dienen.

Speaker: Was bedeutet, die werden praktisch dazu gebracht, diese Münze irgendwie schon öfters bei sich zu tragen und am Mann zu haben.

Speaker: Ja, sie gehen diese Münze sich angucken.

Speaker: Sie ist in der obersten Schublade des Schreibtisches.

Speaker: Und sie wurden belauscht.

Speaker: Der Vorhang bewegt sich noch.

Speaker: Und aufregend crescendierende Musik geht in Kapitel 7 über.

Speaker: Wilde zieht seine Kanone und sie stehen natürlich, es ist das Arbeitszimmer, hat er ja gesagt, weil oberste Schreibtischschublade, Arbeitszimmer.

Speaker: Ja, Wilde sagt, Holmes, öffnen Sie die Tür und dann hören wir den Ruck, wie die Tür aufgeht und Holmes sagt gleich, Monsieur de la Valle de la Valle.

Speaker: Monsieur de la Villa Uchee, was machen Sie denn hier?

Speaker: Was machen Sie denn mit diesem schlechten unfranzösischen Namen?

Speaker: Ja, aber den muss ich sagen, ich weiß nicht, wie viele Takes die gebraucht haben, um den so rauszuballern, das haben die gut gemacht.

Speaker: Ja, und er sagt so, naja, ich habe von der Münze gehört und ich will jetzt für Frankreich diesen Glückstaler haben.

Speaker: Weil ist ja egal, so ein General, selbst wenn der dann eine Woche später Pech hat, ein Krieg geht doch schnell, wenn der Glück hat, ne?

Speaker: Genau, in der Hand eines fähigen Generals sollten ein paar Tage ausreichen.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Dann sagen sie, na ja, dafür kommen sie jetzt ins Gefängnis für immer, sie Verräter.

Speaker: Aber, was soll ich sagen, sie haben ja die Münze in der Hand, begutachten die so ein bisschen und der DLV.

Speaker: Dann brauche ich das nicht wieder zu wiederholen.

Speaker: Ich habe Diller Dingenskirchen geschrieben.

Speaker: Diller Dingenskirchen, ja.

Speaker: Diller Dingenskirchen.

Speaker: Ja, er schnappt sich die Münze und denkt sich so, ey, um hier am schnellsten rauszukommen, springe ich doch einfach mal durchs Fenster und hat leider die Topografie des Hauses so ein bisschen unterschätzt oder nicht verinnerlicht.

Speaker: Auf jeden Fall landet er, war es jetzt auf dem Zaun oder im Zaun?

Speaker: Ich habe genauso das Bild von so einem Zaun.

Speaker: Wo der halt von so Elementen getragen wird, die so Spitzen nach oben haben.

Speaker: Der ist natürlich genau mit dem Bauch auf so eine Spitze.

Speaker: Auf so Lilien mit so Spitzen.

Speaker: Oh ja, als Franzose ist er auf so Lilien gelandet.

Speaker: Genau, das passt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und warum ist Mycroft jetzt genervt?

Speaker: Quizfrage.

Speaker: Ja, der Schreibkram jetzt.

Speaker: Genau, der verdammte Papierkram.

Speaker: Da hab ich jetzt echt keinen Bock drauf.

Speaker: Lass uns einfach in Silbern ansprühen.

Speaker: Dann fällt es nicht auf.

Speaker: Ja, genau, dann fällt es nicht auf.

Speaker: Naja, und Wild soll die Münze holen und dann geht es zurück nach London.

Speaker: Bei dem hat die Münze das mit dem Glütten ein bisschen übersprungen, diese Phase.

Speaker: Die war wahrscheinlich gerade im Pechmodus.

Speaker: Im Pechmodus, ja, alles klar.

Speaker: Das ist ja, weil der hatte ja gerade, also das, so stelle ich mir das, die muss ja aktiviert werden durch den Besitz und dann strahlt die halt Glück aus und er hat sie ja noch nicht besessen.

Speaker: Du musst dir halt überlegen, sie darf nicht gestohlen oder geraubt werden.

Speaker: Halt die Klappe.

Speaker: Verdammter Drei-Frage-Zeichen-Nerd.

Speaker: Es tut mir leid.

Speaker: Kannst du bitte sagen, verdammter Drei-Frage-Zeichen-Klassiker-Nerd.

Speaker: Ja.

Speaker: Danke.

Speaker: Es gibt mehr als 31 Folgen.

Speaker: Ich glaube, 34 zähle ich für mich.

Speaker: Was ist der Superwahl?

Speaker: Bedrohte Range?

Speaker: Ich bin bei Rift der Haie, bin ich raus.

Speaker: Das ist sogar noch ein bisschen früher.

Speaker: Ja, bedrohte Range gehört noch dazu.

Speaker: Und Ameisenmensch finde ich auch ganz... Aber bei TKKG ist es einfacher.

Speaker: Ist die weiße Schmugglerjacht einfach das Ende von allem.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Für mich gibt es bei TKKG nur den Vampir der Autobahn.

Speaker: Okay, wir haben Mucke.

Speaker: Wir haben eine Ansage.

Speaker: London im Arbeitsmarkt von Mycroft Homes wenige Tage später.

Speaker: nochmal für die Trinkgeldkasse was mitgenommen.

Speaker: Es gab weitere Todesfälle, einen direkten Zusammenhang zu den Münzen, den mittlerweile auch Mycroft sieht.

Speaker: Es sind sechs gestorben, plus Rupert, plus zwei neue.

Speaker: Die sind alle britischer Hochadel seit Generationen.

Speaker: Und Thomas Hasketh ist verschroben.

Speaker: Aber sie sind sich sicher, dass er nicht hinter den Ereignissen stecken wird.

Speaker: Reden jetzt nochmal über die Silberstücke des Judas, dass der Fluch schon bei Judas selbst begann.

Speaker: Und die haben ja jetzt neun Münzen, das heißt 21 müssen noch irgendwo sein.

Speaker: Also her mit der Gästeliste, aber leider kommen sie an Heskes nicht heran.

Speaker: Es gibt aber schon einen Plan.

Speaker: Und im Eröffnen dieses Plans gibt Holmes zu, dass Wild das beste Pferd im Stall ist.

Speaker: Das ist, glaube ich, das erste wirklich Nette, was er über ihn sagt.

Speaker: Oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich war ein bisschen gerührt und musste das Abhören stoppen.

Speaker: Du musstest die Vorbereitung unterbrechen und innehalten.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe mir ein Taschentuch geholt mit meinen Initialien.

Speaker: Er hat es sich doch auch verdient.

Speaker: Ja, also sie haben auf jeden Fall jetzt noch eine neue Münze eines Toten.

Speaker: Wild soll als er zur Partei reisen.

Speaker: Sie meinen, es könnte ein bisschen auffällig sein, aber der Zeitraum bis zum Eintritt des Todes schwankt.

Speaker: Also die Zeit könnte noch hinhauen.

Speaker: Und da ist mir angefallen, das ist wie beim einen Ring.

Speaker: Den darfst du nicht zu lange bei dir tragen, sonst wird es problematisch.

Speaker: Ich...

Speaker: Wollte es im Fazit noch auch noch mal erwähnen, dass das hier sehr... Oh, verdammt, das tut mir leid....sehr ringder-machtmäßig hier rüberkommt.

Speaker: Also auch in der letzten Szene ja noch mal.

Speaker: Und was mir total gut gefällt, Wild soll jetzt den Dr. Jeffrey Crocker geben, einen überheblichen, aneckenden Dandy.

Speaker: Ich glaube, das sollte er hinkriegen.

Speaker: Ja, merken wir ja gleich.

Speaker: Da braucht er sich ja auch gar nicht einspielen.

Speaker: Das kriegt er irgendwie.

Speaker: Und er soll die Münze nicht so wirklich anfassen.

Speaker: Genau.

Speaker: Kontakt zur Münze vermeiden.

Speaker: Und er hat drei Ziele.

Speaker: Münze einsammeln, Hintermänner aufdecken, lebendig zurückkommen.

Speaker: Das hört sich nach einem Plan an.

Speaker: Den hätte ich machen können.

Speaker: Spannung, Spiel und Schokolade, ja.

Speaker: Der kriegt alles.

Speaker: Und die anstrengende Reise, wahrscheinlich ohne sieben Mal umsteigen, ist vorbei und wir befinden uns in Rufford Old Hall, das Anwesen von Sir Thomas Hesketh, am Abend der Geburtstagsfeierlichkeiten.

Speaker: Ist ein bisschen irreführend, die Zeitangabe.

Speaker: Man hätte sagen, am Abend der geplanten.

Speaker: Weil, wie wir feststellen, relativ schnell wird der gelangweilte Dandy ja ins Haus geleitet.

Speaker: Und der Hathcet kommt und ist so richtig überschwänglich.

Speaker: Hey, Bro, wie geht's dir?

Speaker: Schön, dass du da bist.

Speaker: Und...

Speaker: Jetzt sag mal, was machst du eigentlich hier?

Speaker: Denn du hast jetzt vor so und so langer Zeit die Münze bekommen und du müsstest tot sein wie all die anderen.

Speaker: Wie gesagt, er lässt seine Maske fallen und hat Oscar Wilde ja dadurch schon enttarnt.

Speaker: Dann ruft er noch nach George, dem Butler, mit dem Hinweis, sie reichen für uns beide.

Speaker: Wir teilen sie uns schön.

Speaker: Und da wissen wir, oh,

Speaker: Der hat keine angefeilten Zähne, also wird er sicherlich doch eher mit Dracula arbeiten als mit, wie hieß er?

Speaker: Der mit die angeschliffene Zähne der Kannibale.

Speaker: Äh, ja.

Speaker: Wir wissen beide, wen ich meine.

Speaker: Ja, aber der sitzt ja im Grey Tower.

Speaker: Der ist tot.

Speaker: Oder ist der tot mittlerweile?

Speaker: Der war im Grey Tower und den haben sie jetzt ja getötet.

Speaker: Und George kommt und sagt so, hey, cool, endlich ein Snack.

Speaker: Dann rangeln sie ein bisschen und dann erfahren wir irgendwie durch so die Geräusche und den Schrei von Heskitz und nein, sie haben meinen Butler George getötet.

Speaker: Dann gibt es einen Schlag und Oscar Wilde ist K.O.

Speaker: Aber vorher hat er noch einen James Bond rausgehauen.

Speaker: Wie ich sehe, bist du Feuer und Flamme für meine Idee.

Speaker: Ja, der One-Liner, gut.

Speaker: Ich mach die nächste Ansage einfach und dann gehst du so rein.

Speaker: Das machen wir einfach erzählerisch ein bisschen geschickt.

Speaker: Im Keller des Anwesens, wenige Minuten später.

Speaker: Ja, wie du schon sagtest, wurde Ossi irgendwie von hinten niedergeschlagen.

Speaker: Wir hören, dass Dracula gerade Hesketh tröstet, denn sein Butler ist ja tot.

Speaker: Theodora, wir sind wieder bei James Bond.

Speaker: Theodora kennt ihren James Bond und sagt, lass ihn uns fertig machen, lass ihn uns killen.

Speaker: Bitte, jetzt sofort.

Speaker: Naja, aber Dracula will auf jeden Fall noch mehr Menschen mit dem Judasflug belegen, denn wir wissen ja alle, der Bösewicht muss erst seinen kompletten Plan offenbaren, wovor er dann irgendwie um sieben Ecken rum den Helden töten möchte und der entkommt überraschenderweise und vereitelt den Plan.

Speaker: Sonst klappt das ja nicht.

Speaker: Das ist eine unheimlich komplizierte Todesfalle.

Speaker: Also, Wild ist auf jeden Fall immer noch witzig und nimmt das mit dem Tod und Gebissen und Sterben nicht so ernst.

Speaker: Wir erfahren, dass 20 Silbermünzen verschickt wurden, die restlichen wurden eingeschmolzen.

Speaker: Und sie wollen jetzt das Silber strecken und daraus britische Münzen prägen, um noch mehr Leute mit dem Fluch zu belegen.

Speaker: Aber Wild gibt sich immer noch nicht geschlagen.

Speaker: Und irgendwie wurde er nicht so richtig gut gesucht.

Speaker: Denn er hat nicht nur Zündholzer bei sich, sondern auch ein Gefäß mit seiner Mischung dabei.

Speaker: Alter, haben die den schlecht durchsucht.

Speaker: Das kann doch nicht wahr sein.

Speaker: Weil sie gehen ja so von wegen Hethke.

Speaker: Du kümmerst dich um die Dreck.

Speaker: Also das ist wieder völlig bösewichtsluschenmäßig.

Speaker: Anstatt den wirklich einfach mal fertig zu machen.

Speaker: Also ich würde es mit der Theodora halten.

Speaker: Das ist auf jeden Fall jetzt der Burner, der zündet irgendwie alles an und alle an.

Speaker: Ganz kurz bevor wir da weitermachen, ein Hinweis noch, bevor wir das vergessen.

Speaker: Leute, es ist nicht okay, eigene Münzen zu prägen.

Speaker: Das ist strafbar.

Speaker: Das ist nicht gut, was die da machen.

Speaker: Und was ist denn das für ein blöder Plan?

Speaker: Also wie viele Strecken?

Speaker: Die haben dann halt so ein bisschen Pech.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist so wie Homöopathie, da hast du keine Ahnung von.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Du musst das dann auch klopfen.

Speaker: Komm, du musst die Globuli lutschen, bitte.

Speaker: Nein, das stimmt.

Speaker: Das müsste man schon sehr strecken, um viele Münzen damit zu... Also vor allem, was ist das für ein erbärmlicher Plan?

Speaker: Dracula möchte doch irgendwie die Macht haben.

Speaker: Was hat er jetzt davon, wenn er Hinz und Kunz, also die ganzen kleinen Leute... So ein bisschen Glück und ein bisschen Pech, das ist doch schön.

Speaker: Ein bisschen sterben.

Speaker: Da gewinnst du im Lotto und auf dem Weg vom Lottoladen stolperst und fällst hin.

Speaker: Ich glaube, für Lotto wird das nicht reichen, aber so ein Rubbellos oder so vielleicht.

Speaker: Das reicht ja ein kleiner Gewinn.

Speaker: Egal.

Speaker: Das ist es schon.

Speaker: Auf jeden Fall stürmt Wild hoch, evakuiert alle und

Speaker: Ja, Dracula ist wütend, aber auch er und Theodoram ist raus.

Speaker: Aber kurz mal, wer ist denn alle?

Speaker: Wer ist denn alle?

Speaker: Da waren doch mindestens so drei bis vier Stimmen von irgendwelchen Leuten, die da hatten.

Speaker: Ja, aber wo kommen die her?

Speaker: Die haben alle oben gefragt.

Speaker: Das sind irgendwelche Randys, die da in dem Schloss wohnen.

Speaker: Nein, der hat scheinbar nicht nur Leute mit Silbermünzen eingeladen, sondern auch normale Hayopais.

Speaker: Und die sind da.

Speaker: Dann hätten die doch eine Geburtstagsparty feiern können.

Speaker: Ja, das machen die doch scheinbar.

Speaker: Ach so, eine Kerze brennt ja jetzt.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Ich habe da obenrum so ein bisschen Party gehört, als der aus dem Keller rausstürmt.

Speaker: Da ist schon Stimmengewirr und da ist was los ein bisschen.

Speaker: Das ist mir alles so.

Speaker: Also...

Speaker: Jetzt sei doch nicht so streng, da ist halt eine kleine Party.

Speaker: Aber Dracula und Theodora haben nur so ein Bett in Breakfast gemietet.

Speaker: Wobei Dracula braucht ja nur Bett, also der braucht ja kein Breakfast.

Speaker: Das Breakfast, dafür haben die ja Leute eingeladen zur Party.

Speaker: Naja, auf jeden Fall müssen Dracula und Theodora raus, denn irgendwie Feuer ist für Vampire auch nicht direkt so lustig.

Speaker: Suboptimal, ja.

Speaker: Und wir hören jetzt zwei wunderschöne Drohungen.

Speaker: Von Dracula, ihr Tod ist jetzt eine persönliche Angelegenheit geworden.

Speaker: Hat er das in der letzten Folge nicht auch schon gesagt?

Speaker: Ja, ja, ja, das sagt jetzt nicht jeder, glaube ich.

Speaker: Das ist so.

Speaker: Aber diesmal, es ist jetzt wirklich, jetzt haben sie mich wirklich an den Rand meiner Geduld gebracht.

Speaker: Also aber jetzt endgültig.

Speaker: Jetzt bin ich echt trauer.

Speaker: Genau.

Speaker: Genau, das sagt er jetzt, glaube ich, jedes Mal.

Speaker: Und Wild sagt, ich werde euch das Handwerk legen.

Speaker: Das verspreche ich.

Speaker: Herrlich.

Speaker: Ich kann es euch so sagen, das sind für eine lange Zeit erst mal leere Versprechungen.

Speaker: Wir haben noch ein paar Folgen vor uns.

Speaker: Ja, und dann fädet die Szene aus und wir kommen in unser allzeit beliebtes Briefing, also Debriefing.

Speaker: Ja, natürlich wieder zwischen Mycroft Holmes und Oscar Wilde.

Speaker: Und wir erfahren, dass zum Glück die öffentliche Ordnung nicht zusammengebrochen ist.

Speaker: Ihr könnt euch beruhigen.

Speaker: Und es wird nochmal betont, dass ein gewisser Oscar Wilde nicht ganz unschuldig daran ist oder unbeteiligt daran war.

Speaker: Die letzten Silberlinge konnten gefunden werden, aber nur sechs konnten das überleben.

Speaker: Drei davon sind aber leider, naja, wie soll ich sagen, die haben jetzt ein gepolstertes Zimmer.

Speaker: Ja.

Speaker: Die konnten den Verlust nicht mehr ertragen.

Speaker: Das war für mich schon so die Herr der Ringe an Leihe.

Speaker: Na ja, und dann sagt Holmes, hier die restlichen Münzen und das ganze eingeschmolzene Schnüppel, die Bubz, das wird dort gelagert, wo wir auch die Bundeslade versteckt haben.

Speaker: Und Ihnen sagen wir das nicht, denn Sie haben zu lange mit diesen Münzen rumhantiert.

Speaker: Aber wir wissen ja, dass es im Warehouse 13 ist, natürlich.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Aber die ist ja auch dann in diesem Atom-Dingens alles.

Speaker: Oh, die könnte ich doch mal gucken, die Serie.

Speaker: Ach so, in dem?

Speaker: Nein, das wird ja in Indiana Jones 4.

Speaker: Ich weiß, du sagst ja, es gibt Putz.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Ich habe sogar alle fünf gesehen.

Speaker: Ich bin da gar nicht.

Speaker: So, und da ist er doch am Anfang mit diesen Soldaten.

Speaker: Ja, ja, genau.

Speaker: Und der charmanten russischen Darm.

Speaker: Da ist ja die Bundeslade in diesem Lager.

Speaker: Kurz danach ist ja da die Atomexplosion.

Speaker: Jetzt frage ich dich, warum macht man einen Atombombentest neben so einem Lagerhaus?

Speaker: Deswegen gibt es ja noch das Warehouse 13.

Speaker: Nicht nur die Indiana Jones aufgebaut.

Speaker: Und das, wovon es nur drei gibt, war Star Wars.

Speaker: Es gibt halt noch Nebenfilme, aber die Skywalker-Saga sind drei Filme, genau.

Speaker: Ja, wir erfahren noch, dass Wild jetzt seine Zeit weiter damit verbringt, an der Alchemie zu forschen.

Speaker: Ich habe schon ein bisschen Angst.

Speaker: Dann sagt Wild, sie wissen doch, Holmes, ich bin ein Spieler und liebe die Gefahr.

Speaker: Ja, wirklich.

Speaker: Angst.

Speaker: Die zwei Seiten des Oscar Wilde, muss ich sagen.

Speaker: Manchmal gibt er sich ja sehr, auch in der Szene, wo er sagt, noch ein großes Glas Wein.

Speaker: Da klingt er sehr maskulin und sehr kernig, typisch jetzt, nee, kerlig so.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Ja, aber wenn es drauf ankommt, dann wird er einfach beinhart.

Speaker: Ja, er ist halt ein Actionheld, muss man einfach so sagen.

Speaker: Und nicht der schlechteste.

Speaker: Aber das... Warte, da ist meine Maus.

Speaker: Machen wir einfach in der Kategorie hier.

Speaker: Unser Fazit?

Speaker: Du machst es ja immer sehr kurz und knapp, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Denn ich habe diesmal keine richtige Meinung.

Speaker: Mach du ruhig.

Speaker: Ja, um es vorweg zu sagen, ich fand, das war gar nicht so eine schlechte Geschichte.

Speaker: Nach wie vor schwächeln die Story-Schreiber daran, dass sie uns diese Origin-Story des MacGuffins halt auch immer zwei- oder dreimal in dem Hörspiel erzählen müssen.

Speaker: Da geht immer unheimlich viel Zeit verloren.

Speaker: Mehr hätte das wirklich einmal mit Judas gereicht.

Speaker: Gerne auch so detailliert, wie es halt war.

Speaker: Das finde ich ja auch okay, wenn mir da immer ein bisschen Wissen quer vermittelt wird, auch wenn ich es vielleicht schon habe, aber da freut man sich ja auch manchmal drüber, wenn man das kennt.

Speaker: Kennen wir ja alle aus Kinderhörspielen.

Speaker: War schon so ein bisschen wieder der Showdown.

Speaker: Er kommt an, zack.

Speaker: Ich hätte auch gerne, wenn ich da reinspringen darf, ich hätte mir auch längere Zeit in dem Anwesen von Sir Thomas Hesketh gewünscht.

Speaker: Und die ganze Sache davor einen guten Tag, eine gute zehn Minuten kürzer.

Speaker: Denn das ist wieder so, in den letzten sieben Minuten ballert die ganze Handlung irgendwie zu einem Schluss.

Speaker: Das ist zu rasant an der Stelle.

Speaker: Ja, und das wäre doch echt auch cool gewesen, so von wegen, so scheiße, was macht denn der jetzt hier?

Speaker: Der kommt jetzt her, so die haben uns erwischt, also das ist das Dracula und Theodora.

Speaker: Und für mich ist dieser Trope, was sie da mit den Münzen, das ist so ein, eines Tages werde ich euer Dorf finden und dann könnt ihr was erleben.

Speaker: Also was soll das?

Speaker: Das ist ja jetzt, klar können die nicht immer riesengroße Angriffe machen, aber warum werden hier Moskitostiche gesetzt?

Speaker: Weil das geht ja jetzt auch nicht, was haben die davon, wenn, es ist jetzt nicht so, dass die ganzen Reichen mit Penzstücken rumrennen.

Speaker: Das betrifft ja wirklich die kleinen Leute und was kümmern die die kleinen Leute?

Speaker: Also ich verstehe die Seele dieses Plans nicht.

Speaker: Nee, ich vermute, sie hätten wirklich... Der erste Teil war ja gut, dass die ganzen Reichen irgendwie, aber warum soll das jetzt...

Speaker: Das Ding ist halt wirklich, es wäre in sehr geringer Ausprägung vorhanden gewesen.

Speaker: Das wäre mega gewesen, hätte man gesagt, wir nehmen diese Silber und machen daraus, keine Ahnung, Orden für unsere Generäle und tauschen die aus mit denen, die die jetzt hier gerade irgendwie verliehen kriegen, damit die, weißt du, da würde man das Empire wirklich schwächen, als wenn man Lisbeth Müller zum blöden Groschen, der verhext ist, gibt und sie hat dann einmal ein bisschen Glück und dann Pech.

Speaker: Aber ich glaube, es sollte tatsächlich genau darum gehen, dass du wirklich alle ganz England bedrohst.

Speaker: mit dieser Aktion, jeder kriegt ein Pensstück von uns.

Speaker: Nein, wir müssen halt davon ausgehen, dass das ordentlich noch wirkt.

Speaker: Egal, wie wenig von der Münze da drin ist.

Speaker: Und dann wäre das schon ein diabolischer Plan.

Speaker: Wir gehen halt einfach davon aus, es wird dann krass gestreckt.

Speaker: Dann haben wir ein Molekül davon in jeder Silbermünze und das wird schon nicht wirken.

Speaker: Aber wenn jedes Molekül davon krass wirken würde, wäre das ein geiler Plan, gibst du.

Speaker: Guck mal, wenn ich so viel Silber hätte, um so viele Münzen herzustellen, dann brauche ich keinen blöden Plan, um irgendwelchen Leuten Pech zu machen, sondern bin reich.

Speaker: Du musst aber doch noch zu deinem Reichtum noch einen Bösewichtplan dazu machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Elon Musk ist ja jetzt auch nicht einfach nur reich, der macht ja auch noch böse Elon Musk ab.

Speaker: Du meinst also tatsächlich, die Haie in meinem Burggraben müssen Laser auf der Stirn montiert haben.

Speaker: Richtig, einfach nur so reicht nicht.

Speaker: Echt jetzt.

Speaker: Ich finde den Plan einfach irgendwie, hm, der ist ein bisschen sehr kleingeistig gegenüber, dass man die Queen töten will.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Aber so bedrohst du ja erstmal nur die Queen und mit diesem Plan bedrohst du alle.

Speaker: Aber hast du mal gesehen, was los war in England, als die Queen gestorben ist, wie sie da alle standen, wie das ganze Land geschockt war und das wäre damals genauso gewesen, weil immerhin ist es ja die Queen, nach der diese Zeit benannt wurde.

Speaker: Mensch.

Speaker: Irgendwie fand ich das gar nicht so schlecht, das Hörspiel, aber wenn man das wirklich so unter die Dupe legt, ich verstehe den Plan nicht so wirklich.

Speaker: Man hätte eine coole, aber das sagen wir eigentlich auch immer, dass es irgendwie hätte cooler sein können.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist eine Füller-Folge, wollen wir es einfach mal so sagen.

Speaker: Die bringt uns nicht weiter.

Speaker: Mein Fazit, mir hat die gefallen.

Speaker: Ich fand das mit den Silberlingen cool, mit dem Judas-Fluch.

Speaker: Aber insgesamt ist sie irgendwie so an mir vorbeigerauscht, ohne dass ich großartig was zurückbehalten würde.

Speaker: Ja, Füller-Folge ist gut ausgedrückt.

Speaker: Wir wissen, dass Dracula und Theodora wieder in England sind.

Speaker: Und wie sie aus Afrika hochgekommen sind über Jerusalem.

Speaker: Aber das ist auch alles.

Speaker: Dann würde ich mal sagen, gucken wir mal, ob die nächste Folge ein bisschen cooler wird.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Ja, ganz bestimmt.

Speaker: Muss.

Speaker: Dirk spekuliert.

Speaker: Und der Moritz dazu.

Speaker: Ich mache übrigens neue Einsprecher.

Speaker: Das kommt auch, ne?

Speaker: Dadurch, dass wir jetzt hier Baustelle sind.

Speaker: Das wird alles neu gemacht.

Speaker: Ihr habt auch gesehen, ich mache ja jetzt die Klappentexte.

Speaker: Wird alles super.

Speaker: Folge 28, der längste Tag.

Speaker: Hast du das Cover vor der Nase?

Speaker: Ich habe es vorher mir angeguckt und mir notiert, dass da Menschen in einem Kuppelraum, in Klammern Museum, mit einem Dino-Skelett zu sehen sind.

Speaker: Ich habe vermutet, das wäre das British Museum.

Speaker: Könnte aber auch das Senckenberg sein.

Speaker: Die Folge wird so cool.

Speaker: Wir haben Dinos dabei, endlich.

Speaker: Aber nicht die Mama.

Speaker: Ach so, an die Dinos denke ich gar nicht.

Speaker: Aber pass auf, woran denkst du denn?

Speaker: Ganz kurz, das habe ich letztens gelesen und ich muss dir sagen, das stimmt.

Speaker: Das ist so ein Spruch.

Speaker: Du merkst, du bist erwachsen, wenn dich niemand mehr fragt, was dein Lieblingsdino ist.

Speaker: Und jetzt die Frage, was ist dein Lieblingsdino?

Speaker: Ja, habe ich bei Blue Sky auch gelesen von einer, die sich sehr für Dinos interessiert.

Speaker: Tatsächlich war ich als Kind sehr, sehr Dino-begeistert.

Speaker: Vermutlich ist es irgendwas unspektakuläres.

Speaker: Ich finde mal einen Stegosaurus cool.

Speaker: Der sieht einfach lässig aus.

Speaker: Die sehen cool aus, ja.

Speaker: Ich mochte dieses... Wir haben so einen ganz komischen Namen gehabt.

Speaker: Das sind so eine Panzerdinger mit so Stacheln an der Seite.

Speaker: Und die haben so einen Schwanz, wo auch noch mal so eine... Du meinst einen Triceratops.

Speaker: Nee, das sind die mit den Stacheln vorne an der Stirn.

Speaker: Die haben an der Seite, die haben wie so eine Schildkröte.

Speaker: Hör mal, bin ich mit Ankylosaurus?

Speaker: Ja, genau, das könnte so sein.

Speaker: Da haben wir endlich einen Dino-Experten.

Speaker: Aber den fand ich immer cool.

Speaker: Das, was ich als Dino hatte, mit dem konnte man dann auch schön.

Speaker: Und natürlich der Triceratops ist natürlich auch cool, weil er tatsächlich auch ein wirklich wirksamer Gegner gegen den Tyrannosaurus-Rex ist.

Speaker: Wie wir aus dem Was-Its-Was-Buch wissen.

Speaker: Richtig, das habe ich auswendig gekonnt damals, glaube ich.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich bin bei dem Titel überhaupt nicht bei Dinos, sondern das ist ja einer meiner Lieblingsfilme, der längste Tag.

Speaker: Kennst du den?

Speaker: Schwarz-Weiß-Film, 18 Stunden, 1962 über die Landung der Alliierten in der Normandie.

Speaker: Kracher, ich liebe diesen Film.

Speaker: Wir haben doch noch eine Sache gar nicht erwähnt.

Speaker: Und zwar?

Speaker: Dass diese Menschen, die dort so schattenhaft zu sehen sind,

Speaker: Alle Cowboy-Hüte tragen, wollen wir es doch einfach mal so sagen.

Speaker: Die Sugarhill-Gang ist in dieser Folge wieder da.

Speaker: Ich hatte das mehr so als Zylinder gesehen, aber ich möchte jetzt auch Cowboy-Hüte darin sehen.

Speaker: Du hast recht.

Speaker: Es sind Cowboy-Hüte.

Speaker: Ich möchte einfach mal sagen, kommentiert doch mal mit Cowboyhüte, wenn ihr auch findet, dass es Zeit ist.

Speaker: Hashtag Cowboyhüte.

Speaker: Nee, einfach in die Folge hier kommentieren, Cowboyhüte, damit wir wissen, dass ihr die Sugarhill Gang aufhört.

Speaker: Weißt du eigentlich, wie die Gang wirklich hieß?

Speaker: Du hast es beim letzten Mal gesagt, ich hab's schon wieder vergessen.

Speaker: ist eins der bestgesungenen Lieder von Phil and Salmo bei Pantera.

Speaker: Dann weißt du welches.

Speaker: Oh, Cemetery Gates?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann ist es natürlich die... Cemetery Hill Gang.

Speaker: Ja, die Gates-Hill Gang.

Speaker: Nein.

Speaker: Aber noch mal zurück.

Speaker: Der längste Tag, den Film liebst du doch auch, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Die Landung in der Normandie?

Speaker: Mit Sean Connery als schottischen Major, der auf dem Strand ist.

Speaker: Einer seiner Soldaten beschwert sich und sagt, Sir, mein Panzer fährt nicht.

Speaker: Und der haut mit seinem Majorschnapp da so drauf.

Speaker: Und dann sagt er, wie meine Oma immer gesagt hat, wenn die Nähmaschine bockt, einmal kräftig draufhauen.

Speaker: Oder Gerd Früber als Kaffee kann.

Speaker: Also dieser Film ist drei Stunden purste Unterhaltung.

Speaker: Ich liebe ihn.

Speaker: Ich muss ehrlich sagen, ich hab den nie gesehen.

Speaker: Oh, tu es.

Speaker: Du musst, du musst, du musst.

Speaker: Der längste Tag.

Speaker: Großartig.

Speaker: Ich werd mal gucken, dass ich den irgendwo im Streaming finde, von denen, die mir noch zugänglich sind.

Speaker: Im schlimmsten Fall besitze ich natürlich die DVD, die ich dir vermachen kann.

Speaker: Naja, wir können das ja, ich mein, du kriegst ja regelmäßig von mir Merch geschickt und so.

Speaker: Ja, dann tauschen wir.

Speaker: Dann schickst du mir mein Paket, dann hab ich wieder Verpackung, kriegst du was zurückgeschickt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, aber wir müssen vermuten.

Speaker: Hast du Ideen?

Speaker: Ich habe nämlich eine gute Idee.

Speaker: Ich möchte mal fast sagen, dass der Dino mich jetzt erst mal nur... Das ist so was für Leute wie mich, die sehen das und sagen, geil, Dino.

Speaker: Geil, Dino.

Speaker: Juhu, fertig.

Speaker: Da ist das Bühlen schon weg.

Speaker: Das ist die Dino-Folge.

Speaker: Das mit den Cowboys finde ich interessant, weil...

Speaker: Das ist wie nachts im Museum.

Speaker: Weil das würde ja mit der längste Tag passen, dass die aus Amerika jetzt kommen.

Speaker: Ja, und in England einfallen.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich war nicht dabei.

Speaker: Und Mycroft darf das British Museum, das Dinosaurierhaus einweihen, da die mit einer Schere das Band durchschneiden.

Speaker: Und da kommt die Cemetery Hill Gang.

Speaker: Schön wär's.

Speaker: Ich hoffe, die haben die Knochen nummeriert, sonst müssen sie wahrscheinlich ganz viel puzzeln.

Speaker: Wollen wir kurz mal spekulieren, wer noch vorkommt als Sidekick von Hortenwein?

Speaker: Aber darf ich gleich mal allgemein spekulieren?

Speaker: Ich hab nämlich einen spektakulären Plot.

Speaker: Aber wen hättest du denn gerne dabei als Sidekick?

Speaker: In so einem Ding muss Hawthorne doch dabei sein, um irgendwie mit seinen Bärentötersachen abzuknallen, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich fände das toll, wenn wir im British Museum sind, wenn uns Wheeler so ein paar Anekdoten von Orten, wo er schon mal war, zeigt.

Speaker: Zum Beispiel, hier, guck mal, das Artefakt habe ich, so eine Art Indiana Jones-mäßig.

Speaker: Das wäre natürlich auch ein cooler Trope, wenn wir in einem Museum sind und da ist so ein Professor, der so ein bisschen abenteuerlicher ist.

Speaker: Die Sugarhill Gang kommt zurück.

Speaker: Alles andere ist eben, es gibt die Sugarhill Gang und Dinosaurier.

Speaker: Fertig.

Speaker: Genau, weil es sind ja noch welche da.

Speaker: Es würde auch vielleicht, ich meine, wie viele von der Sugarhill Gang sind übrig geblieben?

Speaker: Zwei oder drei?

Speaker: Es ist doch nur einer gestorben.

Speaker: Ja, aber die hatten ja noch Hunderte in den USA.

Speaker: So, und du willst mir jetzt nicht sagen, dass die drei jetzt die ganze Zeit warten, dass einer doch dazukommt.

Speaker: Wir müssen warten, bis wir vollständig sind.

Speaker: Es geht nur mit vier, nicht mehr, nicht weniger.

Speaker: Nein, pass auf.

Speaker: Mein Plan ist...

Speaker: Museum, Problem, Anschlag und zwar.

Speaker: Erinnert mich das an den großartigen Roman, der später auch verfilmt worden ist, Das Relikt oder Relic von Preston und Child, der erste Roman mit Aloysius Pendergast, dem abgefahrenen FBI-Typen.

Speaker: Und da haben wir ein Museum, welches irgendwann aus Gründen verschlossen wird.

Speaker: Innen drin sind viele wichtige Leute, die

Speaker: Und dann bricht irgendeine Bestie in diesem Museum aus, die alles töten möchte.

Speaker: Und Wild ist gerade auch auf dieser Museumsausstellungseröffnung gewesen und der rettet jetzt alle.

Speaker: Vielleicht hat der Hawthorne dabei gehabt, weil die irgendwie zusammen gerade was unternehmen wollten.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann könnte man nämlich auch unterirdisch, dann kommt Archer noch dazu, der sie durch irgendeinen Geheimgang rettet.

Speaker: Das wird super.

Speaker: Das wird klasse.

Speaker: Und Dracula hat wieder irgendwas geplant, sodass das abgeschlossen wird.

Speaker: so viele Leute wie du jetzt hier wieder einbindest, passen doch gar nicht hinten aufs Cover drauf.

Speaker: Na, wir haben einen Bösen, wir haben Wild, Hawthorne und Holmes, der irgendwann mal, vielleicht ist der auch aus Versehen mal rausgegangen.

Speaker: Und Sugarhill Gang und die ganzen Mitglieder, Sugarhill ist immer so ein Soundmisch aus Patrick Holtheuer.

Speaker: Die spricht ja alle.

Speaker: Ja, immer mit so ein bisschen verstellte Stimmen.

Speaker: Sugarhill Gang, Patrick Holtheuer, ich seh's schon hinten drauf.

Speaker: Okay, aber ja, das mit dem Museum ist, ich weiß es nicht, wahrscheinlich ist nur das Museum durch irgendwas in Gefahr.

Speaker: Und das ist natürlich, um Holmes dahin zu locken.

Speaker: Und natürlich ist es die Sugarhill Gang, die ihm diese Falle gestellt hat.

Speaker: Ich möchte sagen, der letzte Überlebende dieser langen Schlacht, weil sonst wäre der Tag ja nicht so lang,

Speaker: der wird von Dracula gerettet und mit in seine Fänge des Zirkels genommen.

Speaker: Das könnte natürlich sein, weil die haben ja damit auch zu tun gehabt.

Speaker: Vielleicht hat der Zirkel und diese Sugar-Gang irgendwas muss ja.

Speaker: Die hängen jetzt so lange hinterher.

Speaker: Ich finde, du hast dich ein kleines bisschen in die Idee mit der Gang verbissen.

Speaker: Wie blöd wäre denn das, wenn die nie wieder vorkommen?

Speaker: Da würde ich mich so verarscht fühlen.

Speaker: Die kommen nie wieder vor.

Speaker: Nie, nie, nie wieder.

Speaker: Moritz, okay, pass auf, wenn die bis Folge 50 wieder vorkommen, was machst du dann?

Speaker: habe ich dann gewonnen oder verloren?

Speaker: Naja, wenn die bis Folge 50 nicht vorkommen, heißt es, die kommen nie wieder vor.

Speaker: Und wenn die bis Folge 50 nochmal vorkommen, dann habe ich gewonnen.

Speaker: Und jetzt kann ich mir aussuchen, was du machst, wenn ich gewinne und umgekehrt.

Speaker: Wir werden uns bis nächste Folge was überlegen.

Speaker: Oder macht ihr doch mal einen Vorschlag.

Speaker: Irgendwas Witziges.

Speaker: Ach, keine Ahnung.

Speaker: Wir klopfen uns gegenseitig auf die Schulter und sagen, ich hab's dir doch gesagt.

Speaker: Ja, wir könnten den, ihr habt das gesagt, Tanzen von Elliot Reid bei Scrubs.

Speaker: Auf Französisch, Bayerisch und Englisch.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, wovon du jetzt, also das ist so, ich habe zwar alle Folgen bis auf die letzte Staffel gesehen.

Speaker: Du kannst aber bei YouTube einfach I told you so dance gucken und dann wirst du ihn sehen.

Speaker: Gut.

Speaker: Und jetzt barisch, Denise.

Speaker: Und der unterschätzteste Charakter in ganz Scrubs ist immer noch Ted.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich finde den großartig.

Speaker: Es gibt doch, Kugas war das, und da kommt er auch vor als Ted.

Speaker: Und da macht er Musik.

Speaker: Macht er doch sowieso mit seinem Barbershop.

Speaker: Ja, aber wenn er da singt, das musst du mal googeln, müsst ihr mal gucken, Kugas...

Speaker: Ted, und er macht ja eine traurige Version von Take On Me.

Speaker: Also du könntest echt heulen, wenn ihr das, das ist so richtig.

Speaker: Ich glaube, er macht das auch mit Shiny Happy People, eine traurige Version.

Speaker: Also großartig.

Speaker: Ich mache das in die Shownotes, ich suche das raus, die Videos.

Speaker: Da gibt es, glaube ich, zwei oder drei.

Speaker: Dann lassen wir das einfach so stehen, oder?

Speaker: Die Schokahillgang kommt zurück, das ist mein Ding.

Speaker: Und du sagst... Ich sag, es gibt eine Gefahr im Museum.

Speaker: Es sind Leute drin, wichtige Leute, die wichtig fürs Empire sind.

Speaker: Du kennst das ja.

Speaker: Und die kommen irgendwie nicht raus.

Speaker: Gefahr.

Speaker: Aber ich hab beim letzten Mal so gut getippt, ich kann mir jetzt einen Danebentipper locker erlauben.

Speaker: Ey, das ist einfach so unglaublich geil.

Speaker: Wo ist denn jetzt meine Brille?

Speaker: Weil ich kann ja nichts lesen.

Speaker: Soll ich dir die Hülle zwei Meter entfernt hinhalten?

Speaker: So.

Speaker: Kann es sein, dass die Sugarhill Gang Paul, Priest, Lizard und Knife waren?

Speaker: Jihau.

Speaker: Ey, das wird eine Nacht in Angst Folge.

Speaker: Oh, auch schön.

Speaker: Ja.

Speaker: Und wir haben natürlich bei all unseren coolen Überlegungen...

Speaker: wieder vergessen.

Speaker: Oh, oh, oh, weil ich die Shiguro.

Speaker: Oh, sehr gut.

Speaker: Die mag ich immer gern.

Speaker: So, von daher alles cool.

Speaker: Und mehr will ich dazu nicht sagen.

Speaker: Wir haben Wolfgang Baro wieder dabei.

Speaker: Supi.

Speaker: Oh.

Speaker: Ich gebe der Folge jetzt schon eine Eins.

Speaker: Engelbert von Nordhausen ist dabei, Douglas Welbert, Martin Sabel.

Speaker: Das ist eine Top-Folge.

Speaker: Wir sind so aufgeregt.

Speaker: Aber naja, dazu dann an einem anderen Tag.

Speaker: Also das wird so cool, die Folge.

Speaker: Wir hypen die jetzt einfach mal schon, damit wir dann richtig enttäuscht sein können.

Speaker: Damit wir total enttäuscht sind, ja.

Speaker: Das hört sich nach einem Plan an.

Speaker: Genau, so machen wir das.

Speaker: Und während wir das machen, habt ihr noch eine schöne Zeit.

Speaker: Und wir hören uns ja in nicht allzu nahe Zukunft wieder.

Speaker: Also wir zwei und euch.

Speaker: Also, naja, ihr wisst schon, wie ich meine.

Speaker: In dem Sinne, danke dir, Moritz, für deine Zeit.

Speaker: Guck mal, guck mal, ich habe hier aus Versehen, ich suche den Rückklappentext und hier steht eine Kurzbesprechung und da ist bei der 28.

Speaker: Folge muss man aufpassen, nicht in eine zu große Lobhudelei zu verfallen.

Speaker: Jetzt bin ich noch aufgeregter.

Speaker: Ich werde die gleich hören.

Speaker: Liegt wahrscheinlich auch daran, dass Wolfgang Baro bei ist.

Speaker: Ja, da ist alles cool.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Wir auch.

Speaker: Stellvertretend für die ganze Welt.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir gegen die Welt.

Speaker: Vielleicht kommt ja auch noch jemand mal mit dazu.

Speaker: Zum Beispiel Julia.

Speaker: Ja, vielleicht können wir die ja für so eine aufregende Folge gewinnen, ja.

Speaker: Ja, kann ich, hatte mal wieder was zu tun, haben wir noch lange wieder nicht dabei gehabt, weil es wird sich ja ein bisschen was ändern.

Speaker: Bevor wir jetzt zu viel quatschen, ich hau's Intro raus, äh, Intro, nee, Intro hatte ich schon, Outro.

Speaker: Haust's Outro rein.

Speaker: Intro ist das am Anfang und Outro, also rein und raus, in, out.

Speaker: Mach einfach, tschö.

Speaker: Tschö.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika

Speaker: Musik

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