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#61 - Die besten Tools für Linkedin Marketing mit Jens Polomski image

#61 - Die besten Tools für Linkedin Marketing mit Jens Polomski

S1 E61 · VisualMakers
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542 Plays3 years ago

Die Toollandschaft fürs Marketing umfasst inzwischen mehr als 9.000 Tools - und selbst das ist nur eine grobe Schätzung. Einer, der sich wie kein anderer im Marketing-Tooldschungel auskennt, ist Jens Polomski. Jens ist Marketing Freelancer und unterstützt Unternehmen wie OMR, Greator, Liefergrün und weitere mit SEO, Marketing Automations und Tool-Herausforderungen. Im Podcast sprechen Lilith und Jens über die besten Tools fürs Linkedin Marketing - und teilen ihre Tipps und Tricks, wie man das volle Potential aus der Plattform für sich nutzen kann.

Links aus dieser Folge:

Jens Linkedin Profil: https://www.linkedin.com/in/jens-polomski
Jens Website: https://jens.marketing
Blog von Jens: https://jens.marketing/blog/ 

Linkedin Tools:

Publer, Social Media Publishing Tool. https://publer.io
Authoredin, Linkedin Posts formatieren: https://authoredin.com
Textblaze, Chrome Extension für Text Snippets und Vorlagen: https://blaze.today

Zum kostenlosen Lead Automation Fundamentals Kurs: http://bit.ly/3UhOSxv

Zur VisualMakers Marketing Career: http://bit.ly/3ilBJGp

Recommended
Transcript

Einführung und Vorstellung von Jens Polomski

00:00:07
Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith und ich freue mich riesig, heute wieder einen Gast in unserem Podcast begrüßen zu dürfen und zwar Jens Polomski. Er ist der Experte, was Marketing Tools im Dachraum angeht.
00:00:25
Speaker
Und wenn ihr das noch nicht tut, dann solltet ihr ihm unbedingt auf LinkedIn folgen. Wir verlinken sein Profil unten in den Show notes. Er hat nämlich den Überblick, glaube ich, über unfassbar viele Tools, die man so im Marketing gebrauchen

Fokus auf Marketing-Tools und LinkedIn

00:00:39
Speaker
kann. Und genau darüber wollen wir auch heute in der Folge sprechen. Besonders über Tools für LinkedIn tatsächlich. Also wie man Tools nutzen kann, um LinkedIn besser für sich nutzen zu können.
00:00:51
Speaker
Wie immer, wenn ihr es nicht schon längst tut, dann abonniert doch gerne unseren Podcast, dann verpasst ihr auch keine Folge mehr. Und das Ganze hilft uns auch, besser gefunden zu werden. Und wenn ihr schon dabei seid, dann lasst euch, lasst doch gerne eine Review da. Auch das hilft uns besser im Ranking und andere können
00:01:10
Speaker
auch in die Welt der NoCo-Tools eintauchen. Das würde uns riesig freuen. Bevor es jetzt mit dem Podcast losgeht und wir ins Tool der Woche starten, möchte ich Sie erstmal ganz herzlich begrüßen, Jens. Schön, dass du da bist. Ja, danke für das grandiose Intro und schön dabei zu sein und schön in einem Kölner Podcast mit am Start zu sein über das Thema Tools. Ich hab Bock.
00:01:31
Speaker
Sehr cool. Ich freu mich sehr. Die lustige Hintergrundgeschichte ist nämlich, Jens und ich wohnen beide in Köln. Das wussten wir aber ganz lange nicht. Ich glaube, wir haben uns über LinkedIn lange kennengelernt, richtig? Genau. Und dann wollten wir uns bei einer Veranstaltung in Hamburg treffen, wo wir beide waren. Da haben wir uns auch verpasst. Haben dann festgestellt, dass wir auch noch im gleichen Stadtteil wohnen in Köln. Also, klein ist die Welt. Ja, jetzt hat's endlich geklappt vor ein paar Wochen. Ja, genau.

Follower Insights für LinkedIn: Funktionen und Vorteile

00:01:59
Speaker
Bevor wir gleich zu dir und zum Thema LinkedIn-Tools kommen wollen, wir haben immer das Tool der Woche seit einigen Wochen mit dabei. Und ich habe gedacht, da du ja der größte Tool-Experte bist und sogar dein eigenes Tool quasi entwickelt hast, ob du nicht diese Woche einfach das Tool der Woche machen willst und deine Chrome-Extension vorstellen möchtest. Tool of the Week.
00:02:28
Speaker
Ja, schön, dass das Tool der Woche diesmal meins ist. Ich hab vor ein paar Wochen oder ein, zwei Monaten eine Chrome-Extension veröffentlicht, die nennt sich Follower Insights for LinkedIn. Und das ganze Ding kostet einmalig 7 Euro, ist eher so eine Unterstützungszahlung, kein monatliches Abo. Und was das Ding macht, es zeigt quasi die Follower der Kontakte auf LinkedIn an, an Orten, die wirklich Sinn machen. Weil mein Painpoint war immer,
00:02:57
Speaker
Ich habe mir Profile angeschaut, die zum Beispiel meine Beiträge geliked haben oder die ich so im Netzwerk gefunden habe. Ich hatte aber nie das Gefühl, wie viel Reichweite haben die, wie viele Follower haben die, wie aktiv sind die und bin dann auf so viel gegangen, habe mir die Follower angeguckt und das hat bei sehr, sehr vielen Profilen, das ging mir irgendwann auf den Nerv.
00:03:13
Speaker
Und deswegen habe ich dann die Chrome-Extension auch dann veröffentlicht. Und die macht dann halt genau das. Also wenn man beispielsweise das Engagement von einem Beitrag sich anschaut, sieht man bei jedem Profilnamen, wie viele Follower die Person hat, dasselbe auch bei Mfeed, bei einer Suche und auch noch ein paar anderen Orten. Also super praktisch, um sich definitiv einige Klicks zu sparen und schneller noch mal einen anderen Eindruck von einer Profilstärke, sage ich mal, zu bekommen.
00:03:37
Speaker
Ja, definitiv. Kann ich nur bestätigen, ich habe mir das Tool auch schon runtergeladen und nutze es auch schon aktiv. Und es bietet einfach so viel mehr Überblick, einfach wirklich da, wo man es haben will, die Followerinsight zu sehen. Und es gibt auch eine kostenlose Version, wenn ihr es erstmal ausprobieren wollt. Ich glaube, bis 1000 Follower werden dann angezeigt, richtig? Und ab 1000 Follower wird dann 1000 plus Follower angezeigt quasi.

Zukünftige Events und Meetup-Ideen

00:04:01
Speaker
Ganz genau. Das heißt, man kann es erstmal kostenlos testen. Und ich habe letztes Mal das schöne Feedback bekommen, weil LinkedIn sich im Design nochmal ein Update geleistet hat und dementsprechend meine Exzente so ein bisschen zerschossen hat. Da gab es erstmal ein Update. Und ich habe Leute angeschrieben und gesagt, Jens, mir fehlt dieses Feature. Ich dachte, das gehört mittlerweile zu LinkedIn dazu. Und es hat wirklich genervt, dass es gefehlt hat. Deswegen mal schauen, ob sich LinkedIn irgendwann dazu inspirieren lässt, selber anzubauen. Werde ich googlet, aber nicht zu früh.
00:04:30
Speaker
Das wär gut. Wir verlinken euch das Tool natürlich in den Show Notes. Dann könnt ihr euch das Ganze mal angucken. Und wie gesagt, ich kann's sehr empfehlen.
00:04:44
Speaker
Bei den No-Code-News wollen wir uns diese Woche ein bisschen kürzer halten. Und zwar gibt es gar nicht so viel Neues. Wir sind in der nächsten Zeit auf zwei Events. Und zwar diese Woche, tatsächlich am Tag der Veröffentlichung, sind wir nochmal bei einem kleineren Event der Solutions in Hamburg. Da sind Alex und ich zu Gast und ich halte einen kleinen Vortrag über No-Code, wie No-Code im Product Management eingesetzt werden kann.
00:05:08
Speaker
Genau, das Ganze findet aber schon bei Veröffentlichungen jetzt statt. Und dann bin ich am 15. Dezember nochmal in Hamburg. Wenn ihr in der Nähe seid, dann lasst es mich doch gerne wissen. Und ansonsten überlegen wir gerade, tatsächlich ist das auch eine Idee, die unter anderem von Jens kam, ein Meetup zu organisieren. Also sowohl in Köln als auch in Hamburg, weil da relativ große Teile unserer Community tatsächlich stationiert sind, wollte ich schon sagen, wohnen.
00:05:38
Speaker
Und genau, wenn ihr da Interesse dran habt, dann lasst uns das doch gerne wissen. Schreibt uns einfach entweder auf Slack, auf LinkedIn, auf Twitter oder einfach per Mail, ob ihr da Interesse dran habt. Und dann versuchen wir das noch zu organisieren. Und im Dezember überlegen wir tatsächlich, einfach einen Meetup auf dem Weihnachtsmarkt zu machen.

Jens' Hintergrund und Interesse an Marketing-Tools

00:06:00
Speaker
Genau, mehr Infos dazu kommen aber demnächst.
00:06:08
Speaker
So, jetzt haben wir ziemlich lange im Vorhinein gequatscht. Jetzt wollen wir mal richtig ins Thema einsteigen. Erst mal zu dir, Jens. Wer bist du? Stell dich einmal kurz vor. Wie bist du zu Marketing und zu Tools gekommen?
00:06:23
Speaker
Ja, genau. Also mein Name ist Jens, wie du schon öfters erwähnt hast. Ich komme aus einem schönen Nippes in Köln, auch ganz auf die Ecke. Genau, Nippes. Und bin jetzt seit knapp 13, 14 Jahren im Online-Markt hintätig. Eigentlich bin ich gelernter Mediendesigner. Hab aber dann irgendwann relativ früh gemerkt, ich bin jetzt vielleicht nicht der kreativste Designer und irgendwie war mir das Ganze nicht dynamisch genug und bin dann irgendwann vor
00:06:47
Speaker
vor vielen Jahren so Richtung SEO und Online-Marketing gestoßen. Hab gesehen, boah, die Lernkurve ist quasi gigantisch und man lernt irgendwie immer was dazu. Man kann irgendwie ganz viele Sachen ganz schnell ausprobieren. Und das hat mich dann seitdem tatsächlich festgehalten und begeistert und irgendwie auch nicht mehr losgelassen. Das heißt, ich bin sehr generalistisch aufgestellt, bin jetzt seit Anfang des Jahres tatsächlich jetzt fast ein Jahr schon wahnsinnig schnell die Zeit vergeht als Freelancer unterwegs. Das heißt, ich unterstütze dann auch
00:07:15
Speaker
von Stardust bis hin zu größeren Unternehmen bei verschiedenen Marketingdisziplinen. Und die Liebe zu Tools ist tatsächlich so ein bisschen aus LinkedIn auch entstanden, aber auch generell aus meiner Affinität zum Thema Marketing.
00:07:30
Speaker
Es gibt da eine ganz kleine, süße Geschichte, die ich immer ganz gerne erzähle. Bei meinem vorletzten Job bei einem Startup Accelerator in Biedefeld habe ich mit einem guten Freund gequatscht und der hatte irgendwie angefangen, bei LinkedIn was zu veröffentlichen. Habe ich dann auch, habe dann einfach mal gefragt, hey, Markus, du, warum machst du das? Ja, irgendwie ganz coole Reichweite noch und wollte einfach mal testen und so ein bisschen rumprobieren.
00:07:51
Speaker
Und dann habe ich dann irgendwann, weil ich eine relativ lange Zugfahrt hatte, dann auch gedacht, ja, probierst du auch mal. Und habe da einfach angefangen, das zu veröffentlichen, was mich dann wirklich interessiert und unter anderem natürlich auch Tools. Und habe dann aber auch gemerkt durch die Arbeit mit den Start-ups, dass das Thema Tools halt riesig ist und gleichzeitig auch bei dem Feedback, was auf LinkedIn kam, auf gerade diese Tool-Themen und Tool-Beiträge, dass es noch mehr so Nerds gibt wie dich und mich, die dann das Thema Tools so genial finden.
00:08:18
Speaker
Und genau da hat mich dann diese Nische gefunden und ich bin dann irgendwie mehr und mehr in den Markt eingetaucht, habe gesehen, wie groß dieser Markt mittlerweile ist. In dem Martech-Bereich gibt es mittlerweile über 9000 Tools weltweit, also ein riesiges Ding. Und gleichzeitig aber auch die Leidenschaft, die mich dann mit dem Marketing fasziniert hat, diese ständige Weiterentwicklung.
00:08:39
Speaker
diese ständige Erweiterung des quasi eigenen Werkzeugkoffers im Kopf.

Die Komplexität der Martech-Landschaft

00:08:44
Speaker
Das ist das, was meine Liebe zum Thema Tools entfacht hat und ich habe jeden Tag richtig Bock drauf. Ja, das merkt man auch bei deinen Posts tatsächlich. Also schon beeindruckend, weil ich meine, inzwischen hast du, bist du bei 11.000, 12.000 Followern oder so bei LinkedIn? 12.600.
00:09:02
Speaker
Yes! Wow! Also, damit bist du dann ja auch ziemlich erfolgreich gewesen. Und wenn du sagst, vor drei Jahren hast du erst angefangen mit LinkedIn, das ist ja schon krass. Ja, so drei, vier Jahre müssen es sein und tatsächlich auch bewusst immer gegen diese Personal Brand Taktik irgendwie entschieden, auch wenn man natürlich sieht, dass irgendwie
00:09:26
Speaker
Das Bild in der Denkerpose mit irgendeiner deepen Message mit Sicherheit besser funktionieren würde und mehr Reichweite ziehen würde, aber das ist halt nicht die Art, wie ich das halt machen wollte. Und ja, macht auf jeden Fall Spaß und da sind halt super viele Sachen daraus entstanden, unter anderem halt auch dieser Podcast jetzt.
00:09:44
Speaker
Ja, das stimmt. Und deine Postings bieten halt auch wirklich super mehr mit, ne? Das ist, also nochmal, ich kann mit jedem wirklich nur empfehlen, folgt Jens! Da lernt ihr auf jeden Fall echt viel über Tool. Das ist super cool.
00:10:00
Speaker
Bei, du hast gerade schon gesagt, 9000 Tools allein im Martech-Bereich. Und ich meine, allein bei uns auch im No-Code-Bereich, ne? Also wir wissen, wie schnell diese ganzen, also es kommen jeden Tag neue Tools dazu und so. Wie behältst du den Überblick?
00:10:18
Speaker
Das hat sich so ein bisschen über die Jahre entwickelt. Tatsächlich habe ich mittlerweile verschiedene Quellen von bestimmten Newsletter, die vielleicht auch über Tools reden. Tatsächlich gibt es da gar nicht so viele.

Alltagswerkzeuge: Notion und Co.

00:10:32
Speaker
Aber auch natürlich Twitter ist eine super Quelle für mich in dem Bereich, um zu gucken, wie entwickeln sich bestimmte Themen oder wie entwickeln sich auch Tools.
00:10:42
Speaker
Und generell auch so was wie Product Hunt. Und ich bin mittlerweile auch so, dass ich halt mich in, wenn ich sehe, das Tool ist irgendwie ganz spannend, melde ich mich halt direkt an. Und habe halt auch ein Label in Gmail drin, wo ich halt alle Tool-Updates drin habe. Am Anfang dachte ich, das ist eine gute Idee, jetzt wird es gerade ein bisschen sehr viel. Weil irgendwie da doch sehr viele Tools irgendwie Neuigkeiten zu öffentlichen haben. Aber das ist gleichzeitig super spannend, weil man halt sehr nah an gerade neuen Tools dran ist, um zu gucken, wie entwickeln sich dann auch Tools, wie entwickeln sich bestimmte
00:11:10
Speaker
Bereich auch irgendwie, gibt's neue Trends, die vielleicht dann irgendwie auch mehrere Anbieter irgendwie gerade so nutzen und verfolgen. Und das hat sich irgendwie so zusammengebaut und halt auch tatsächlich mit Google Alerts und anderen Tools viel Monitoring von bestimmten Seiten, von Google Suchergebnissen und so weiter, um zu bestimmten Keywords eigentlich immer irgendwas zu finden. Also Info ist auf jeden Fall von zu vielen Quellen mittlerweile da. Ich glaube, das ist aber auch so was, was sich dann irgendwie entwickelt über ein Jahr,
00:11:39
Speaker
ein paar Jahre oder sowas. Ja, total. Was würdest du denn sagen, welche Kategorien gibt es generell in der Maltech-Landschaft oder auch in der LinkedIn-Tool-Landschaft dann?
00:11:55
Speaker
Ich glaube, bei der Martek Landscape ist es wesentlich komplexer. Es gibt ein sehr schönes Projekt, die Martek Landscape, die auch von Scott Brinker damals ins Leben gerufen wurde. Das ist ein Amerikaner, der gesagt hat, ich möchte alle Tools, die es gibt, auf einer PowerPoint visualisieren. Das hat er bis zur vorletzten Version gemacht mit 7000 Stück. Das war viel Grafik auf einer PowerPoint.
00:12:23
Speaker
Und mittlerweile gibt es dann wirklich ein Projekt darum, die sich dann auch international, und da bin ich halt auch mit der deutschen Version halt mit dabei, halt darum kümmern, den Markt so ein bisschen reifbarer zu machen. Das ist wirklich ein schönes internationales Projekt. Und da gibt es fünf Hauptkategorien sowie, ich glaube, pro Hauptkategorie nochmal so fünf, sechs verschiedene Unter-Subkategorien. Und da wirklich von der kompletten Bandbreite von vorne irgendwie
00:12:51
Speaker
Akquise bis hin zu Social Media, ganze Thema Ads, Programmatic Ads, bis natürlich Prototyping, Produktmanagement, Datenmanagement, also wirklich alles dabei, weil mittlerweile auch der Marketer muss ja irgendwie immer mehr Schlittstellen auch zu allen anderen Teams irgendwie haben, um wirklich erfolgreich zu sein.
00:13:13
Speaker
Es fängt irgendwie sich mit BitHR an, wo er auch irgendwie datengetriebener wird und er irgendwie dann auch mit LinkedIn vielleicht sogar noch eine Thematik hat. Das geht über Product, wenn man sich irgendwie so Product-Growth-Thematiken anschaut, wo da halt irgendwie das Produktteam auch zum Marketing-Erfolg mit beiträgt. Deswegen gibt es da mittlerweile so viele Schnittmengen, das ist gleichzeitig auch, glaube ich, sehr überfordernd für Marketer, aber gleich ist auch super spannende Zeit, weil man irgendwie sich total spannend und auch sehr unique aufstellen kann.
00:13:41
Speaker
Ja, ja, total. Was für Tools nutzt du denn in deinem Alltag? Mit welchen Tools organisierst du dich?
00:13:49
Speaker
Zu viele. Das ist einfach weg. Es gibt natürlich so ein paar Tools, die bei mir standardmäßig drin sind, die in meinem Workflow drin sind. Ich glaube, eins der Tools, was du auch unterschreiben kannst, ist definitiv Notion. Das ist mittlerweile mein zweites Gehirn geworden. Da organisiere ich quasi alles von
00:14:13
Speaker
von meinem LinkedIn-Content, über meinen Blog-Content, über meinen Newsletter-Content, über auch Urlaubsreisen bis hin zu irgendwelchen anderen Projekten, die ich irgendwie anstoße, bis hin zu auch wirklich Kundenprojekte. Also da steckt super viel drin. Das ist so ein bisschen der Hub bei mir, was die Organisation angeht.
00:14:32
Speaker
Ansonsten lebe oder arbeite ich halt super viel in Google Chrome. Ich habe eigentlich kaum noch eine App auf dem Rechner. Das heißt, Chrome ist halt für mich auch so ein Produktivitätswerkzeug mittlerweile, weil es halt da super viele Plugins gibt, die halt dann entsprechende Prozesse anstoßen, Sachen auslesen und so weiter und so fort.
00:14:50
Speaker
Es ist Wahnsinn. Ich glaube, ich habe einen Blogartikel mit irgendwie 60 Chrome Plugins für Marketer. Also da könnte man auch eine eigene Folge zu machen. Machen wir vielleicht auch noch. Ansonsten so Themen wie Zapier und Make zu Automation. Ich glaube, wenn man einmal so verstanden hat,
00:15:11
Speaker
was solche Tools wie Zapier oder Make im Bereich Automation oder Automatisierung leisten können. Das erweitert unglaublich so den eigenen Werkzeugkoffer, sag ich mal, im Kopf. Man geht ganz anders an Herausforderungen und Tasks dran.
00:15:27
Speaker
und kann da irgendwie viel produktiver werden. Und ansonsten, dadurch, dass ich früher mit SEO so ein bisschen eingestiegen bin, springe ich natürlich auch sehr, sehr viel in diversen SEO-Tools rum. Mittlerweile am liebsten in SEMrush. Das heißt, ich gucke mir dann Domains an, wie die performen, wenn es Richtung Content-Analyse geht, wie entwickelt sich der Wettbewerb und so weiter und so fort. Also ganz viele SEO-Fragen, und das mache ich.
00:15:53
Speaker
Aktuell sehr viel mit Zemrush und dann halt Richtung Tracking, Google Tag Manager, CRM, am liebsten mit HubSpot. Also da sehr, sehr viele Tools, die wirklich bei mir, auch durch Kundenprojekte bedingt, halt sehr viel auf dem Tisch liegen, die ich dann auch selber einfach nutze, weil sie Sinn machen für mich.
00:16:10
Speaker
Wie sieht es bei dir aus? Also bei mir ist, also Tools, die ich täglich nutze, tatsächlich Notion ist auch bei uns ein riesiges Tool. Also da machen wir zum Beispiel unser ganzes Podcastmanagement, unser Contentmanagement, also was, also Contentplanung auch, also alles, was so irgendwie verschriftlicht wird.

Die Entwicklung und der Einfluss neuer Tools, insbesondere AI

00:16:34
Speaker
machen wir darin Meeting Notes, also wir nutzen das so als großes Brain und Wiki, tatsächlich gar nicht so als Aufgabentool, da hatten wir lange Asana, schaffen das jetzt gerade ein bisschen ab, wir nehmen, haben jetzt aber gerade OKRs eingeführt und nutzen da das Tool MoonCamp, so ein OKR Organizer, was nochmal, also Objective and Key Results zum Konzept
00:16:55
Speaker
wo man quasi sich als Team auf eine Mission fokussiert und daraus Unterthemen ableitet oder Unterziele. Jetzt mal wirklich ganz flapsig gesagt. Und das nutzen wir vor allem so, um uns selber zu organisieren. Dann natürlich Make. Make ist so unser
00:17:14
Speaker
Also keine Ahnung, was wir ohne Make machen würden, aber damit automatisieren wir eben alle unsere Prozesse, also wirklich von, weiß nicht, jemand meldet sich zu einem unserer E-Mail-Kurse an, den double opt-in dann quasi in send in blue, was wieder unser Newsletter-Tool ist, quasi umzusetzen. Dann nutzen wir
00:17:35
Speaker
Ja speziell für unsere Kurse zum Beispiel, da nutzen wir Thinkific im Moment noch. Wir werden wahrscheinlich demnächst wechseln. Und Rtable nutzen wir sehr viel. Also für sowas wie, also wir haben unser eigenes CRM gebastelt. Da ziehen wir jetzt gerade auf Ninox um. Aber für sowas wie eine Sales Pipeline oder sowas, da nutzen wir
00:17:57
Speaker
Airtable auch. Figma ist bei uns ein ganz großes Tool, also zum Design von Prototypen, aber auch zum, war bei uns lange eine Canva-Alternative. Aber das Spannende war, also Alex, mein Mitgründer, unser Designer quasi im Team, hat sich lange dagegen gewährt, dass wir von Figma wechseln.
00:18:22
Speaker
Aber bei Canva, da können einfach mehr Leute mitarbeiten. Also da geht es wieder um die Vereinfachung quasi von, ja, von Tools und Figma kann zwar sehr viel, kann aber sehr komplex werden auch und da kann man dann einfach die bessere, also kann man sich besser organisieren drin als Team.
00:18:43
Speaker
Genau, ich glaube, das sind so unsere Haupttools. Also es wächst aber auch immer wieder und verändert sich auch immer wieder. Also es ist auch so ein Work in Progress, würde ich sagen. Ich glaube, das wird sich auch nie ändern, wie du sagtest. Weil ich glaube, jedes Tool hat ja auch irgendwie das Ziel, möglichst viele Nutzer zu gewinnen und versucht ja dann auch mit neuen Features zu überzeugen, die sich vielleicht auch am Markt orientieren.
00:19:09
Speaker
Und ich glaube, man wechselt auch wahrscheinlich relativ häufig mit Tools, sei es jetzt von Canva zu Figma oder andersrum. Und dann gibt es auch wieder Canva-Alternativen, die vielleicht auch noch mal was Cooles machen. Ich glaube, es ist halt Wahnsinn, wie viele Tools man mittlerweile im Einsatz hat, und gerade auch die Kleinen, die dann

Einsatzmöglichkeiten von AI-Tools im Marketing

00:19:27
Speaker
irgendwie
00:19:27
Speaker
nur eine Chrome-Extension sind, die aber dann trotzdem jeden Tag irgendwie dabei sind. Ja. Das zeigt auch erstmal, wie riesig dann wirklich der Markt ist. Auch an den kleinen Tools, die jetzt nicht irgendwie schon 20 Mitarbeiter haben oder sowas. Ja. Ja, total. Und wo wir gerade auch sehr viel reingucken, sind diese ganzen Copywriting-AI-Tools. Das finden wir gerade super spannend, da in den Markt auch so ein bisschen reinzugehen. Nicht nur für uns selber, sondern quasi auch für unsere Community und für unsere Kunden und so.
00:19:56
Speaker
Da finde ich auch jetzt, also Notion AI ist ja quasi, haben wir gerade die Beta eröffnet, beziehungsweise man kann sich auf die Weightless eintragen und da gibt es ja, da habe ich ehrlich gesagt erst angefangen, mal so, also es gibt ja schon ähnliche Tools, einige, und da mal so anzufangen zu wühlen von, ah cool, das kann man auch alles machen.
00:20:17
Speaker
was mir tatsächlich auch noch gar nicht so klar war, dadurch, dass ich auf dem Marketing gar nicht so drin bin. Und ja, das ist so der spannende Bereich, wo wir uns gerade auch voll mit beschäftigen. Ich glaube, das würde ich auch so ein bisschen als Empfehlung mitgeben, weil ich glaube, der Marketingbereich entwickelt sich so schnell mittlerweile.
00:20:33
Speaker
Ich glaube, gerade aktuell dieser KI-Text sowie Bild- und Videobereich, der ist extrem spannend, weil er auch noch super am Anfang ist, aber schon super viele Möglichkeiten gibt. Und jeder Use-Case, der entsteht, entstehen auch wieder neue Produkte und neue Tools und so weiter. Und die Technologie ist gerade super spannend. Ich bin auch in einem sehr guten Austausch mit Hendrik von Neuroflash, auch ein sehr cooles Tool aus Hamburg.
00:21:00
Speaker
die dann sich auf die KI-Textgenerierung konzentrieren, mit Fokus auf deutscher Sprache. Megacool, nutze ich auch in tatsächlich sehr vielen Cases einfach zum Testen, zu gucken, wie kann man das vielleicht im Workflow einbauen, aber auch manchmal einfach zu gucken, wie gut ist eigentlich so eine KI. Ich habe jetzt erst die Tage, Anfang der Woche gab es einen Newsletter von mir, habe ich gedacht, ich packe mal meinen Body, den ich geschrieben habe, rein und lasse einfach mal eine
00:21:26
Speaker
eine Betrefftheit generieren, war extrem gut. Krass, auf so Ideen komm ich gar nicht. Da auch damit rumzuspielen, gerade aktuell gibt es so viele Anbieter, die das kostenlos ermöglichen. Ich glaube, wenn man da Bock drauf hat, das ist total Wahnsinn, wenn du erst mal realisierst, was kann mittlerweile so eine KI im Text- und Bildbereich. Ja, voll, auf jeden Fall. Probierst du auch gerade noch aus, was die Dinger können, oder nutzt du die auch schon aktiv in deinem Business-Alltag?
00:21:53
Speaker
Sowohl als auch. Ich glaube, aus der SEO-Sicht sollte man sich natürlich da verdistanzieren, einfach KI-Text zu generieren und dann rauszuhauen.

LinkedIn-Automatisierung: Risiken und Strategien

00:22:06
Speaker
Warum vielleicht nochmal gerade, wenn du noch kurz sagst warum?
00:22:09
Speaker
Ja, ich glaube, das ist so eine große Diskussion. Im Endeffekt möchte Google natürlich auch nicht, dass ganz viel KI-Text, der vielleicht nicht so hochwertig ist, irgendwie im Index landet. Beispielsweise mit den gängigen Tools kann es einen Blogartikel innerhalb von zwei, drei Minuten generieren.
00:22:27
Speaker
zu jedem Thema. Und das ist uniker Content. Das heißt, das ist auch für Google nicht so ganz trivial, da irgendwie jetzt so viel Content im Index gespült zu bekommen. Und im Endeffekt, die Texte sind gut, ja, keine Frage, erschrecken gut. Aber gerade, wenn man irgendwie aktuelle Themen hat oder auch eine Expertise in einem bestimmten Bereich aufzeigen möchte, sind die halt einfach nicht so tief drin wie man selbst. Also, wenn es jetzt irgendwie so Evergreen-Themen sind wie
00:22:54
Speaker
Keine Ahnung, wie wechselt man einen Fahrradreifen? Da wird die KI dir den perfekten Text rauszimmern. Aber wenn es um die besten Linked-In-Tools geht, wird es schon schwierig. Deswegen teste ich damit viel, mit so Kleinigkeiten, auch mit ersten Automations umzugucken, wie kann man das mit guten Inhalten veröffentlichen. Aber das ist gerade aktuell eine sehr große Trial-and-Error-Phase, um zu gucken, was passiert, was kann man anstoßen, was kann man kaputtmachen.
00:23:25
Speaker
Ja, voll. Auch immer wichtig vor allem. Lustiert das schon aktiv oder seid ihr auch noch am Test gerade? Ja, wir sind auch noch am Testen. Ich wünschte, wir würden es tatsächlich schon viel aktiver nutzen. Wir hatten jetzt einige Themen tatsächlich in den letzten Wochen, deshalb sind wir noch nicht so richtig dazu gekommen. Steht aber auf jeden Fall auf der Liste, diese Tools wirklich aktiv auszutesten und dann natürlich auch die Learnings mit der Community zu teilen.
00:23:53
Speaker
Ich glaube, dass da super viel Potenzial drin steckt. Genau. Und dann einfach zu gucken, auch welches Tool funktioniert, wie gut sind die Tools, für welche Themen funktioniert es und so. Ja. Und vielleicht auch als Ideengenerator teilweise sogar auch. Ja, ich glaube, was halt gerade aktuell schon ein super Use-Case ist, ist so, ich glaube, da bewerben auch mittlerweile einige Tools, so Writers Block zu umgehen. Das heißt, wenn man
00:24:17
Speaker
was ich in Artikel zu einem bestimmten Thema schreiben möchte oder wo halt die KI auch gut ist, für Ad-Copies beispielsweise, wo man sagt, man braucht jetzt keinen krassen, tiefgehenden Artikel, der jetzt jedes Spektrum von einem Thema ableuchtet, sondern man braucht eine On-Point Ad-Copy-Betreffzeit für Facebook, Google Ads und sonst was.
00:24:35
Speaker
und haut da halt mal seine Inhalte rein und da kommen halt echt schon gute Sachen raus und auch wenn es nicht so 100% perfekt ist, aber hat man vielleicht noch mal so einen Ansatz, wo man sagt, ja cool, unter dem, das passt mega geil, habe ich aber nie daran gedacht. Aber dafür ist das schon eine enorme Zeitersparnis dann irgendwie und noch mal ein bisschen die Kreativität und vielleicht dann auch am Ende die Conversion-Welt zu boosten.
00:24:57
Speaker
Ja, total. Ja, auch grade so Ad-Texte. Uff, da saß ich früher immer ewig dran. Da dachte ich so, oh, das saug ich mir jetzt aus den Fingern. Aber speaking of which, also nicht auf Ads, aber ich hab grade überlegt, glaubst du, das wär eine gute Möglichkeit, zum Beispiel LinkedIn-Posts daraus zu erstellen und zu generieren?
00:25:16
Speaker
Ja, kommt ein bisschen auf an, was man denn so bei LinkedIn veröffentlichen möchte. Ich glaube oder ich würde behaupten, dass diese, sag ich mal, Personal Branding, ich hab was erreicht oder ich hab aus meinen Fehlern gelernt, Beiträge, dass eine KI das schon relativ gut hinkriegen würde. Aber steckt halt dahinter, was möchte man auf LinkedIn veröffentlichen? Man tut es ja immerhin unter seinem eigenen Namen in der Regel.
00:25:42
Speaker
Aber ich glaube, das sind so Texte, gerade weil es da keine Zeichendimitierung gibt, also nach hinten raus natürlich, aber relativ hohe, kann dann nach I schon echt guten, in Anführungszeichen, guten Inhalt erstellen und könnte auch mal ein spannender Test sein. Wir gucken, wie so ein automatisiertes Profil wegwachsen kann.
00:26:04
Speaker
Ja, finde ich auch spannend tatsächlich. Einfach so aus der Nerdbrille. Wie nutzt du denn LinkedIn für dich? Also LinkedIn als Plattform, LinkedIn nicht als Tool, aber als Plattform, wie nutzt du LinkedIn?
00:26:26
Speaker
Mittlerweile, von Anfang an bis auch heute zum Veröffentlichen von Inhalten, die mich irgendwie interessieren, wo ich sage, das finde ich irgendwie geil und vielleicht finden das ein, zwei andere Leute auch irgendwie noch interessant. Scheint so. Scheint so auf jeden Fall. Das heißt dafür auf jeden Fall. Und was ich halt immer super spannend finde und super wichtig und gerade als Marketer,
00:26:49
Speaker
Einfach Sachen zu machen, einfach Sachen zu testen. Ich glaube, das war auch so ein Learning, das war einer meiner ersten Learnings, die ich mir so aktiv zurückerinnere. Ich glaube, meine Webseite, ich habe, glaube ich, fünf Versionen gehabt, die ich mir live geschaltet habe. Und im Endeffekt ist es immer noch gefühlte Baustelle. Und ich glaube, das ist gerade bei LinkedIn super praktisch, einfach mal zu gucken, hey, ich mache einfach mal was.
00:27:13
Speaker
Man muss ja auch keine Angst haben, irgendwas zu veröffentlichen. Ich sag mal ganz gerne, wenn der Content scheiße ist und irgendwie der Beitrag komplett daneben, warum auch immer, dann sieht's ja auch keiner, weil er nicht performt. Also muss man sich da irgendwie keine Sorgen machen. Und das stimmt, mach ich halt auch super gerne, einfach mal testen, wie kann man irgendwie, oder was für Formate passen.
00:27:40
Speaker
Also abseits von dieser LinkedIn-Algorithmus-Thematik, aber halt zu gucken, was für Inhalte finden, findet meine Zielgruppe gut und das nutze ich halt. Und man muss auch sagen, also LinkedIn ist für mich der mittlerweile beste Kanal, um irgendwie ein richtig geiles, vorfälliges Netzwerk aufzubauen.
00:27:59
Speaker
was für Sachen irgendwie allein durch LinkedIn entstanden sind, ist der Wahnsinn. Ich meine, das kannst du wahrscheinlich auch unterschreiben. Komplett, ja. Wenn man auch überlegt, mit was für Leuten man irgendwie in Kontakt kommen kann und mit welchen Leuten man schreiben kann, wenn man sich in so einer Offline-Welt das irgendwie überlegen würde, auf so einer Messe, würde man wahrscheinlich nie zu irgendeinem CEO von sonst wo hingehen und sagen, hey, ich hab hier was, hast du Bock, mit mir zusammenzuarbeiten? Und bei LinkedIn ist halt,
00:28:27
Speaker
kann sich halt einfach eine Reputation in seinem Bereich aufbauen. Man braucht halt nichts zum Starten. Man kann halt wirklich seine Leidenschaft irgendwie nach vorne bringen und halt irgendwie ein relevantes Netzwerk aufbauen. Und das ist genial bei LinkedIn. Und das Ganze halt auch kostenlos, weil man nicht mal einen Prämium bekommt dafür. Und von daher, Netzwerk, Content, Testen, das sind so die Schwerpunkte bei LinkedIn für mich.

Optimierung des Workflows mit LinkedIn-Tools

00:28:49
Speaker
Ja, bei mir auch. Also das Netzwerk, was ich über LinkedIn bekommen habe, ist, indem ich einfach angefangen habe damals. Also ich glaube, das ist auch so ein ganz wichtiger Punkt von, was du gerade gesagt hast, mit Tested aus und wenn ihr ein Thema habt, dann fangt einfach an, erstmal zu posten.
00:29:08
Speaker
über Content, der euch selber auch vor allem interessiert. Und dann kommt da, also dann wächst es einfach, ne? Also bei mir, ich hab jetzt, jetzt glaub ich bei, weiß gar nicht, bei wieviel Vorrednern ich jetzt ehrlich gesagt bin, aber gleich nochmal nachgucken, aber das ist halt auch gewachsen seit vorletztem Jahr quasi, ne? Seit zwei Jahren jetzt quasi.
00:29:26
Speaker
wo ich dann angefangen habe, über NoCo zu reden, irgendwie Sachen zu publishen und dadurch auch, dass ich immer mehr Leute aus dem Netzwerk gefunden habe und auch mehr Leute damit erreicht habe im Sinne von, ah, das hilft auch anderen. Ich glaube, das ist super, super powerful.
00:29:44
Speaker
Ich glaube auch, dass gerade dieses Anfang ist total wichtig und halt wirklich auch einfach bei dem Thema, wo man Bock drauf hat, mal zu bleiben, weil ich glaube, so war es bei mir auch, die Zielgruppe findet einen ja irgendwann. Das dauert halt dann manchmal Monate, manchmal Jahre, aber das kristallisiert sich halt raus mit jedem, der halt den Content liked oder damit kommentiert, das irgendwie teilt und so weiter, wächst ja quasi diese Zielgruppe. Und man ist da trotzdem immer bei LinkedIn auch in so einer Bubble.
00:30:11
Speaker
Aber trotzdem, diese Bubble erweitert sich ja und man muss halt irgendwann einfach mal anfangen und halt keine Angst davor zu haben, einfach mal was to posten und gucken, was passiert. Ja, ja, total.
00:30:25
Speaker
Wenn wir jetzt darüber reden, was es so für Tools für LinkedIn gibt. Weil das Posten bei LinkedIn kostet ja auch echt Zeit. Und also einmal mit was poste ich überhaupt, das regelmäßig zu pflegen. Weil ich glaube, eins der A und Os ist auch regelmäßig Content zu posten. Also da wirklich dran zu bleiben. Was gibt's da für Tools und Helferlein, die einem den ganzen Prozess so ein bisschen oder dir vielleicht auch den ganzen Prozess entspannter machen?
00:30:57
Speaker
Ich glaube, das könnte ich auf drei bis vier Tools auch runterbrechen. Ich glaube, Punkt 1 hatten wir ja schon erwähnt. Notion ist auch ein schöner Case bei mir. Ich habe dreimal versucht, mit Notion warm zu werden. Das hat nicht geklappt, weil ich immer so krasse Templates runtergeladen habe und dann nicht verstanden habe.
00:31:20
Speaker
Irgendwann habe ich dann mit LinkedIn angefangen, ich kann ja mal Kärtchen machen oder mal so Listen machen, was ich mir vielleicht posten möchte. Daraus ist jetzt auch wirklich ein recht komplexer Contentkalender geworden, wo ich dann reinschreibe, wann ich das poste, was für eine Prio, was für ein Typ, was für eine Art von Posting das ist.
00:31:41
Speaker
Das heißt, da habe ich halt auch einfach die Möglichkeit, mit Notion immer etwas in der Rückhand zu haben. Ich habe halt immer irgendwelche Themen da und wenn ich Ideen habe, dann speichere ich mir sie halt da irgendwie ein. Das ist so eins meiner Haupttools. Und wenn es ums Ideen speichern geht, zwar kein richtiges LinkedIn-Tool, aber definitiv ein Must-Have meiner Meinung nach, ist Brain Toss.
00:32:07
Speaker
kostet irgendwie 2,49 Euro die App einmalig im App Store und jedes Mal, wenn man eine gute Idee hat, kann man sich quasi über Brain Toss mit zwei Klicks am Handy die Idee entweder per E-Mail zuschicken als Notiz oder transkribiert als Audio-Datei auch in die E-Mail-Inbox und das dann irgendwie abarbeiten.
00:32:24
Speaker
Das ist noch so ein bisschen der verlängerte Arm von Notion bei mir. Ansonsten, wenn es Richtung Planung geht bei LinkedIn, gibt es, glaube ich, gerade so in der Social-Media-Tool-Welt wahrscheinlich 50, 60 Tools, die irgendwie dasselbe können und mehr oder weniger und dann halt auch irgendwie Beiträge posten können. Ich glaube, da gibt es auch wahrscheinlich oft kein richtig und kein falsch. Man muss gucken, was braucht man wirklich für Features? Wo liegt das eigene Budget? Und was macht dann irgendwann des Tages Sinn?
00:32:53
Speaker
Ich nutze da, wenn ich das nutze, tatsächlich gerne Pappla. Das ist auch relativ junges Team, aber sehr coole Roadmap, coole Entwicklung in den letzten Jahren und das unterstütze ich auch ganz gerne. Ansonsten, wenn man jetzt keinen Social-Media-Planungstool in dem Sinne braucht, bin ich großer Fan von Orsalt Inn.

Herausforderungen und Risiken der Automatisierung auf LinkedIn

00:33:15
Speaker
ist ein relativ junges Chrome-Plugin für LinkedIn, wo man sich quasi im Browser einen richtigen Editor für die Beiträge herzaubern kann und gleichzeitig auch eine kleinere Draft-Version hast, sodass man da auch Sachen speichern kann, Beiträge, mit einer Vorschau, wie es dann aussieht auf verschiedenen Devices. Da habe ich mich mittlerweile auch so dran gewöhnt, dass dieser Editor halt einfach vernünftig ist und nicht das Ding, was man von LinkedIn kennt.
00:33:41
Speaker
Das sind so, glaube ich, die Haupttools, die ich dann nutze und, last but not least, TextBlaze, weil ich irgendwann gemerkt habe, ich habe die Angewohnheit, alle Kontaktanfragen, die ich kriege, ohne Nachricht zu hinterfragen. Das heißt, ich frage immer, warum hast du mir gerade die Anfrage gestellt, weil ich es einfach wissen möchte und einfach neugieriger Mensch bin.
00:34:01
Speaker
und habe dann irgendwann gemerkt, okay, ich habe jetzt die Anfrage über denselben Text zum zwanzigsten Mal geschrieben und das ist irgendwie nervig und deswegen nutze ich da auch sehr gerne TextBlaze, was quasi Textvorlagen mit einer LinkedIn-Funktionalität auch im Browser ermöglicht. Super, super praktisches Tool, das hat mir auch, glaube ich, schon etliche Stunden an Tipparbeit gespart.
00:34:22
Speaker
Ja, automatisiert. Warte, bevor wir zu mir kommen kurz. Automatisierst du deinen Content auf LinkedIn? Also postest du automatisiert? Selten.
00:34:37
Speaker
Ich könnte viel automatisiert posten, aber irgendwie, muss ich zugeben, kriege ich es dann irgendwie doch nicht hin, mache den Link im Beitrag dann doch morgens und dann sage ich mir, kann ich das direkt abschicken. Und irgendwie kriege ich es einfach auch nicht gebacken, da Sachen vorzuplanen, weil ich dann irgendwie auch manchmal spontane Sachen habe, die ich posten möchte.
00:35:01
Speaker
Ich bin dann meistens bei LinkedIn aktiv und habe das dann lieber direkt da veröffentlicht, aber das ist, glaube ich, Geschmackssache. Und gerade wenn man irgendwie ein Team hat mit Content-Schreiberlein, dann macht das wahrscheinlich auch Sinn, da so ein Planungstool zu nutzen. Ich weiß nicht, wie ihr das löst.
00:35:16
Speaker
Wir haben tatsächlich mal probiert automatisiert zu posten, aber bei mir auch selbes Problem wie bei dir auf jeden Fall. Also einmal mit dem, was postet man dann doch spontan und was passt jetzt hier oder da besser. Aber auch das Tagging von Leuten, das funktioniert noch nicht automatisiert und das ist halt ein Riesenproblem, weil wir eigentlich in fast jedem Beitrag Leute oder Firmen oder sowas taggen.
00:35:38
Speaker
Weil das natürlich ja auch nochmal Reichweite gibt und so. Also eigentlich macht es nur Sinn, die reinen Textposts wirklich zu automatisieren, wenn man es denn machen will. Ja, das stimmt mittlerweile. Also Firmen kann man über die meisten Tools mittlerweile taggen, Personen noch nicht. Keine Ahnung ob LinkedIn das irgendwann mal ermöglicht. Es liegt in der Regel auch nicht am Tool, sondern an LinkedIn, an der Schnittstelle.
00:36:02
Speaker
Aber was ich halt auch als Vorteil sehe, wenn es halt kein Text-Posting ist oder kein reines Bild-Posting, viele Tools haben halt einfach nicht die Möglichkeit oder die Features, die halt LinkedIn auf der Oberfläche hat. Also beispielsweise Untertitel bei Videos vernünftig einfügen, ein Thumbnail für die Videos mit hinzufügen, generell so Themen wie Umfragen, das hast du halt noch nicht über andere Plattformen und dann musst du halt bei LinkedIn bleiben.
00:36:27
Speaker
Und man muss ja sagen, oder aktuell ist es natürlich auch so, dass LinkedIn schon die eigene Scheduling-Funktion gerade ausspielt. Das heißt, guckt auch gerne mal in euren LinkedIn-Baltrag rein. Wenn ihr neben posten so eine kleine Uhr seht als Icon, dann könnt ihr das auch schon. Ich darf das noch nicht, weil wie es bei dir aussieht.
00:36:46
Speaker
Ich wollte gerade fragen, ich habe es auch noch nicht. Aber ich hatte die ganze Zeit drauf. Und das natürlich super spannend, weil man dann natürlich nativ alle LinkedIn-Features halt auch nutzen kann. Und ich bin gespannt, wie dann so der Social Media Planungsmarkt darauf reagiert. Aber ich glaube, da wird noch genug Futter für alle dabei sein. Ja, ja, total.
00:37:06
Speaker
Zu deiner Frage, was wir so nutzen, wir sind tatsächlich noch gar nicht so im LinkedIn-Toolgame drin, also wir nutzen deinen, oder ich nutze für meinen Account auf jeden Fall dein Plugin. Das hilft schon mal sehr. Dann nutzen wir tatsächlich mehr, also wir haben das kurz ausprobiert mit automatisiert auf LinkedIn-Posten, vor allem über einen Visual-Makers-Kanal, das haben wir tatsächlich über Make einfach gemacht.
00:37:28
Speaker
Das in Airtable hatten wir einen Contentplan, den haben wir inzwischen auf Notion umgezogen und haben den dann automatisiert gepostet auf unserem Visual-Makers-Kanal. Das ging auch bis jetzt nur für Company-Profile. Genauso wie automatisierte Analytics und sowas bis jetzt leider nur über Company-Profile funktionieren.
00:37:48
Speaker
Das ist ein bisschen schade, weil die persönlichen Profile ja einfach viel mehr Reichweite kriegen. Und Phantom Buster nutzen wir relativ häufig tatsächlich, also einmal um, aber das geht mehr in Sales Game rein tatsächlich, also sowas wie zum Beispiel Kontaktanfragen stellen für bestimmte Zielgruppen oder aus einem Google Sheet, wo man die Profile verlinkt oder sowas wie deine Nachricht tatsächlich, deine automatisierte Nachricht, wenn du
00:38:18
Speaker
Wenn dich, ja, wenn jemand eine Kontaktionfrage stellt, dann kannst du automatisch annehmen und dann auch direkt eine Nachricht schicken. Das würde auch zum Beispiel auch über Phantom Buster gehen. Gibt's eine kostenlose Version von, dann hat man, glaube ich, 10 Minuten pro Tag läuft dieses Phantom. Und dann geht's halt quasi am nächsten Tag weiter. Und in der Proversion, und du hast irgendwie zwei Phantoms, also zwei Workflows quasi frei, aber dann kann man das natürlich noch erweitern.
00:38:47
Speaker
Das sind so die beiden Tools, die wir, glaube ich, vor allem genutzt haben. Also wir haben da auf jeden Fall noch Potenzial zum Aufstocken. Wie stehst du so zum Thema LinkedIn-Automatisierung? Weil das ist, glaube ich, auch eine spannende Sache, weil da gibt es ja auch dutzende Anbieter mittlerweile, nicht nur Phantom Buster. Captain Data kann ich auch empfehlen. Ist noch mal irgendwie eine Advanced-Version von Phantom Buster, auch sehr cool. Ah, das kannst du noch nicht. Cool. Es ist aus den Staaten und hat tatsächlich auch ein
00:39:14
Speaker
Ist so ein bisschen, wenn du Phantom Buster kennst, ein Mix aus Phantom Buster und Make. Also auch mit so einem visuellen Workflow-Ansatz ein bisschen. Sehr, sehr cool. Wie stehst du denn zum Thema LinkedIn-Automatisierung? Ist da schon mal irgendwie was passiert? Hat dich LinkedIn schon mal verwarnt? Hat dich das schon mal accounts gekostet?
00:39:33
Speaker
Mir noch nicht tatsächlich, aber ich kenne viele, die vor allem im Sales arbeiten, genau mit solchen Sachen wie Kontaktanfragen, Nachrichten und so was, die dann gesperrt wurden und entweder pausieren mussten und sich dann mit viel Mühe ihren Account wiederholen mussten. Also das LinkedIn das einfach blockiert und sagt,
00:39:58
Speaker
Jo, das sieht nach einem Bot aus. Wir sperren das jetzt erstmal, auch so ohne Vorwarnung. Das ist natürlich relativ schwierig. Was ich, also ich tappe da auch komplett im Dunkeln, ich weiß nicht mehr, was für mich funktioniert, vielleicht kannst du da gleich auch noch ein bisschen was zu sagen, war, dass ich
00:40:18
Speaker
Also wenn ich sowieso relativ aktiv den Tag über auf LinkedIn bin, dass dann zusätzlich quasi noch so ein Bot läuft, dann ist das meistens okayer. Wenn man jetzt sonst gar nichts auf LinkedIn macht und dann aber so eine Automatisierung laufen lässt, der Kontaktanfragen schickt, dann fühlt sich das, also das ist so meine Theorie, fühlt sich das verdächtig an für LinkedIn. Und dann wird schneller blockiert. Das wäre so mein Take daran. Was ist deiner?
00:40:44
Speaker
Ja, also sehe ich ähnlich. Ich glaube, ich habe mit Fandemaster oft einfach Daten mir gezogen zur Analyse zecken und so weiter, automatisiere aber wenige Prozesse wirklich auf LinkedIn, teste aber viele Tools aus, was mich dann auch schon mal eine Verwarnung gekostet hat. Interessanterweise vor meinem allergrößten Vortrag dieses Jahr auf der OMR-Konferenz. Zwei Tage vorher hat LinkedIn gesagt, hey Jens, wir sperren mal kurz deinen Account.
00:41:12
Speaker
Tempo her für zwölf Stunden. Da war ich ein bisschen panisch. Oh, ich sitze. Ja, das war doof. Vor allem, weil der Vortrag über das Thema LinkedIn ging. Das war schwierig. Aber es hat doch geklappt, zum Glück. Aber generell glaube ich auch, gerade wenn man keine Aktivität hat und plötzlich ganz viel automatisiert oder ganz viel Aktivität aufweist,
00:41:33
Speaker
Das sind natürlich so Red Flags bei LinkedIn, wo dann halt auch so Accounts relativ schnell mal dichtgemacht werden oder wenn es irgendwie sehr, sehr junge, sehr frische Accounts sind, die man irgendwie angelegt hat, irgendwelche Fake-Accounts oder sowas, und dann plötzlich anfängt es automatisieren, dann gibt es dann sehr schnell eine Verwarnung.

Umgang mit LinkedIn-Content-Überlastung

00:41:50
Speaker
Grundsätzlich bin ich da auch immer vorsichtig bei dem Thema, weil es gibt sehr viele Tools, die sind teilweise auch sehr lange schon am Markt, irgendwie Linktaper oder auch Phantom Buster sind jetzt auch schon ein paar Jahre wirklich aktiv am Markt.
00:42:02
Speaker
Und die gibt es ja immer noch. Aber trotzdem sitzt LinkedIn ja am Ende des Tages am längerem Hebel. Und wenn irgendwer bei LinkedIn sagt, von heute auf morgen, wir finden diese Automation-Tools alle doof, gibt das mal hier zum Legal Department weiter. Und da sitzt halt Microsoft dahinter.
00:42:20
Speaker
Ja, deswegen, ich glaube, das Risiko besteht immer, aber da hat natürlich LinkedIn auch eine gewisse Verantwortung. Wenn die jetzt von heute auf morgen alles sperren, dann hat das natürlich auch Konsequenzen für die selber und für den Ruf und für die Userbase, für die Aktivitätenbase auf jeden Fall.
00:42:35
Speaker
Ja, ja, es ist ein total zweischneidiges Schwert. Ich glaube, was super spannend ist, ist, sich damit zu beschäftigen, zu sehen, was funktioniert, gleichzeitig auch so ein bisschen nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung, zu sehen, was kann denn auf linken Händen automatisiert werden, wo fließ ich gerade selber in irgendwelche Automations rein und das auch bewerten zu können, um einfach zu gucken, wo ist der Stand der Technik und nicht jeder Nachricht direkt Glauben zu schenken.
00:43:04
Speaker
Ja, vor allem die schönen Nachrichten mit. Ist das vielleicht interessant für Sie?
00:43:09
Speaker
Nein. Ich glaube, da gibt es ganz viele negative Beispiele. Ja, ja, total. Vielleicht hätten wir das noch mal an Anfang setzen sollen, aber vielleicht können wir noch mal kurz zusammenfassen, von was sind eigentlich die gängigen Probleme? Also so gut, wenn man gerade im Sales, also Nachrichten, Kontaktefragen und so was automatisieren will, rennt man in dieses Account-Blocking-Problem. Aber was gibt es noch so für Probleme?
00:43:41
Speaker
Ich glaube, da kommt immer ein bisschen drauf an, wie man LinkedIn dann für sich selber nutzen möchte. Ich glaube, das Problem ist auch teilweise nicht nur im Inhaltsbereich, sondern auch generell im Netzwerkthema Qualität vor Qualität, dass irgendwie viel einfach auf Masse gemacht wird, sei es irgendwie viele Nachrichten, die dann irgendwie
00:44:06
Speaker
automatisiert, nicht personalisiert, sehr minderwertig irgendwie rausgehen. Ganz viele Anfragen, Leute, die irgendwie dasselbe posten, ähnliche Inhalte, kein Mehrwert und so weiter. Und ich glaube, da ist eher so die Herausforderung zu gucken, wie kriegt man sein LinkedIn, seine LinkedIn Bubble irgendwie so, dass es wirklich Mehrwert hat und dass die Plattform dann einem auch Spaß macht. Weil ich glaube, das ist irgendwie, es wäre schade, weil es steckt so viel guter Inhalt auch bei LinkedIn.
00:44:31
Speaker
Und ich glaube, da ist ein Problem mal zu gucken, wie fehlt eigentlich der ganzen Kram. Und ich glaube, da muss man auch ähnlich wie irgendwie bei Newsletter, die man zehnmal nicht mehr geresen hat, einfach sagen, ne, wenn der zehnte Failure von einem Kontakt ist, der irgendwie ganz traurig in die Kamera guckt, dann lösche ich den Kontakt oder infolge ihm.
00:44:53
Speaker
weil er mir am Ende des Tages auch nichts bringt. Und ich glaube, das ist so auf jeden Fall ein Problem. Und halt auch dadurch, dass halt jetzt bei LinkedIn gerade in den letzten Jahren immer mehr passiert. Das heißt, es gibt halt auch immer mehr Content, was wiederum auch gegebenenfalls auch eine Theorie von mir vielleicht auch zu weniger Reichweite von Einzelnen führt und sich da auch nicht irgendwie
00:45:13
Speaker
den Mut nehmen zu lassen, sondern zu sagen, ich stehe hier zu meinem Thema und mache das weiter und da auch nicht so auf die Metriken zu gucken. Und ich glaube, da kann man LinkedIn echt zu einer guten Plattform machen. Das sind so die, glaube ich, Probleme, einfach die Masse. Wie siehst du das? Hast du Probleme auf LinkedIn?
00:45:34
Speaker
Ja, also ich wollte gerade tatsächlich fragen, wie du das machst mit, also weil du ja auch nochmal einen Haufen mehr Follower hast als ich und dementsprechend auch mehr Content in deinem Feed, weil ich merke das schon, dass ich
00:45:49
Speaker
oft nicht überfordert, aber halt dieser zu viel Lärm. Da sind so viele Postings, die auch teilweise total irrelevant für mich sind. Und die halt rauszufiltern. Ich glaube, das ist so ein ... Weil natürlich, wenn man postet, dann guckt man auch kurz, was geht bei den anderen so ab? Und dann auch zu gucken, zu kommentieren, die Posts rauszusuchen, die wirklich ...
00:46:13
Speaker
Relevanz haben, wo ich auch was zu sagen kann, wo ich dann auch gerne irgendwie meinen Beitrag zu gebe, drunter kommentiere und so. Das ist, das finde ich eine Herausforderung, die zu finden. Nachrichten ist auch so ein Ding. Also je größer das Profil wird, desto mehr Nachrichten kriegt man ja auch. Und da halt das Nachrichten nicht untergehen, dass man, also da habe ich noch keinen Ort gefunden, wo man
00:46:39
Speaker
wo ich die jetzt sammle. Also es war mal eine Idee von mir, quasi alle, nachdem egal ob es Mail oder LinkedIn oder Twitter oder sowas ist, alles mal an einem Ort zu sammeln. Und dann dachte ich, oh Gott, das wird dann aber auch... Dann habe ich jeden Tag eine Stunde, die ich damit verbringe, diesen Hub auszufiltern quasi. Also dafür habe ich noch nicht so die perfekte Lösung gefunden.
00:47:05
Speaker
Und genau, also ich glaube, das sind so meine beiden größten Herausforderungen. Content, also klar, in der Content-Produktion, da versuchen wir viel zu, also gerade so Postings, wo wir Landscapes posten, also Tools für bestimmte zum Beispiel, Tools für visuelle Datenbanken oder Automatisierungstools oder so. Das entspricht ja immer einem gewissen Standard, so dass halt
00:47:27
Speaker
irgendwie zu standardisieren, sowohl von den Grafiken als auch vom Text her, ohne dass es jetzt total langweilig klingt, so das machen wir schon viel. Und ich hab natürlich Hilfe von, also ich mach's tatsächlich nicht mehr ganz alleine, sondern hab Hilfe von, also aus dem Visual Makers Team natürlich, genau, die mich da sehr toll unterstützen. Und ja, also zu viel Lärm,
00:47:56
Speaker
ist, glaube ich, großes Ausrufezeichen. Ja, also mittlerweile habe ich das bei mir auch tatsächlich auch so gelöst. Ich habe das Ganze irgendwie auf so einem Level weiter hochgehoben, weil klar, es gibt ganz viele Inhalte, die irgendwie vielleicht interessant sind, aber wenn man am Ende des Tages mal irgendwie ehrlich ist, also das bei mir auf jeden Fall empfiehlt,
00:48:18
Speaker
kann ich das an ein bis zwei Händen abzählen, wo ich sage, die Inhalte von diesen Personen sind für mich ein Mehrwert. Und wenn es irgendwie in der Branche, in der Szene, wo man ist, irgendwas Neues gibt, wird es von dieser Person mit Sicherheit irgendwie kommuniziert. Meistens so. Und deswegen habe ich mittlerweile bei relevanten Profilen diese Glockenfunktion aktiviert, dass ich quasi eine Notification kriege von dieser Person.
00:48:42
Speaker
Und da bin ich aber auch ganz ehrlich, wenn ich jetzt irgendwie merke, okay, ich hab das jetzt irgendwie gemacht, weil der Inhalt, die letzten drei Beiträge waren gut, die davor waren super, die letzten drei waren einfach Käse, dann direktiviere ich das auch wieder. Aber da filter ich quasi mit den Feed nochmal raus, weil, wie größ das Netzwerk wird, desto mehr Leute hast du halt irgendwie, überall wird gepredigt, poste, poste, poste, man haben jetzt auch gemacht.
00:49:05
Speaker
Das heißt, da wird da auf jeder Stelle irgendwie noch mal befeuert, noch mehr Inhalte zu produzieren und noch schwieriger dann für sich, den Mehrwert daraus zu finden. Und entweder man, also ich filter dann wirklich auch mein Feed aktiv raus, wenn ich sehe, okay, das ist absoluter Bullshit, aber ich möchte mit der Person auf irgendwelchen Gründen noch connected sein. Ein Punkt oder halt wirklich die Notification, um da was rauszufinden. Ich glaube, das ist schwierig und es wird nicht einfacher mit der zunehmenden Menge an Content

Tipps für LinkedIn-Neulinge und Jens' neues Projekt

00:49:36
Speaker
Auf gar keinen Fall. Wie viele hast du da so ungefähr mit der Glockenfunktion? Kannst du das sagen? Ich hätte jetzt gesagt so...
00:49:45
Speaker
10 bis 15, also sehr überschaubar. Bewusst mache ich das ja auch bei vielen erst sehr spät an, weil sonst kommt man halt in dasselbe Problem, dass man irgendwann 300 Leute mit Glockenfunktion hat und dann in den Notifications als Untergeht. Das schiebt ja das Problem quasi nur auf eine andere Ebene und dann muss man quasi auf die nächste Funktion bei LinkedIn warten.
00:50:08
Speaker
Ich glaube, da muss man einfach, wenn man ein Ding benutzen will, dafür irgendwie eine Awareness schaffen, dass man sagt, okay, was habe ich jetzt gerade für Content, was gefällt mir, was gefällt mir nicht, was will ich nicht mehr sehen und dann entsprechend so seine Bubble irgendwie aufbauen.
00:50:20
Speaker
Ja. Ja, total, würd ich total unterstreichen. Ähm ... Wie ... Was würdest du jemandem raten, der grade mit LinkedIn anfängt? Oder einem Profil, also das vielleicht im ersten Schritt. Und im zweiten Schritt fänd ich auch noch mal superinteressant, was du jemandem raten würdest, der schon ein ganz gutes Profil aufgebaut hat. Und jetzt aber das ganze Game noch mal quasi ein ... Wie sagt man denn? Upsteppen, upleveln. Ein Level up, ja.
00:50:50
Speaker
Genau, irgendwie sowas. Was sagst du dazu? Ich glaube, so mit LinkedIn zu starten ist immer eine gute Sache, ob es jetzt irgendwie für den eigenen Job ist oder auch die Weiterentwicklung oder auch einfach zu gucken, sich zu vernetzen und da klingt vielleicht nicht mehr so das Interessante ist für einen selber.
00:51:10
Speaker
Content sehen möchte, der vielleicht auch in der Bubble existiert. Und da gibt es ja auch ganz viele Kurse und Coachings und blabliblub dazu, die irgendwie sagen, wie kriegst du dein perfektes LinkedIn-Profil. Am Ende des Tages kann man das runterbrechen meiner Meinung nach, für alles das aus, was es bei LinkedIn gibt und baue da das rein, was dich irgendwie zu der Person macht und was dich irgendwie interessiert und was du kommunizieren willst auch einfach.
00:51:35
Speaker
Und mit Sicherheit gibst du noch irgendwie tolle Tipps, wie dass die LinkedIn-Description noch krasser wird, weil man noch mehr Emojis reinpackt oder noch mehr auf die Tränen drüber sucht, ich weiß es nicht. Aber am Ende des Tages, du merkst, ich habe meine Haltung zu, am Ende des Tages gibt LinkedIn da eigentlich auch viel Feedback und sagst hier, guck mal, das fehlt noch, füll doch das nochmal aus, hast du hier schon, hast du hier einen Zertifikat, hast du hier diesen, jenes, weil
00:52:00
Speaker
Für LinkedIn ist ja auch ein Asset, wenn gute Profile auf der Plattform sind. Und ich glaube, das ist ein solider Start an zu gucken, was möchte LinkedIn von mir und das einfach irgendwie zu kommunizieren. Und dann zu gucken, wen kenne ich eigentlich, vielleicht auch, wen kenne ich noch von Xing, ist ja schon auf LinkedIn.
00:52:18
Speaker
da auch nochmal Kontakt aufzubauen. Da gibt es auch eine kleine Chrome-Extension von mir, die genau das nochmal ein bisschen beschleunigt. Und ja, das ist glaube ich so ein solider Start. Und ansonsten, das hast du ja auch schon mal gesagt, wenn man irgendwie sagt, man möchte auf LinkedIn, erstmal zu gucken, was möchte man eigentlich auf LinkedIn, ist glaube ich erstmal so die erste Frage. Wenn man sagt, keine Ahnung, dann würde ich glaube ich im zweiten Schritt fragen, was interessiert mich denn? Und
00:52:43
Speaker
bin ich bereit dafür zu posten und habe ich da irgendwie Mehrwert, will ich da irgendwie was probieren, will ich einfach mal testen, will ich vielleicht sogar irgendwie eine Expertise in dem Bereich aufbauen und dann einfach mal starten, damit irgendwie die Tools und die Probleme oder die Herausforderungen, besser gesagt, die kommen dann von ganz alleine und dann guckt man sich, glaube ich, dann automatisch um, ob es jetzt sowas wie Authored-in ist für ein besseres LinkedIn-Posting,
00:53:07
Speaker
ob es so ist wie Textvorlagen mit Textplates, weil man irgendwie merkt, man schreibt Sachen 20 Mal oder Publer oder ein anderes Social-Media-Tool, weil man sagt, man hat irgendwie plötzlich 20 Ideen und könnte jeden Tag 10 Beiträge machen. Ich glaube, das entwickelt sich so nach und nach. Ich glaube, wichtig ist da zu sehen, was gibt es eigentlich so, wo kann man irgendwie technisch ansetzen und da nicht zu früh, sag ich mal, auf Tools zu setzen und zu hoffen, dass die Tools irgendwie der ultimative Problemlöser sind.
00:53:37
Speaker
sondern einfach mal loszulegen auf kleiner Flamme und zu gucken, was passiert. Das gilt meiner Meinung nach für Company Profiles sowie auch für private Profile. Das ist einfach ein Trial and Error. Das finde ich, glaube ich, auch so schön an der Marketingwelt und auch an der Toolwelt.
00:53:54
Speaker
Es ist heutzutage so einfach, irgendwas zu testen und zu machen und aufzubauen. Und ich meine, das ist auch das Geile in der No-Code-Welt. Du brauchst jetzt keinen Entwicklerstudio mehr, um dir irgendwie eine Automation zu bauen, sondern sagst so, ich meld mich bei Make an und zimmer das in zwei Minuten hin. Und ich glaube, das ist bei LinkedIn ähnlich. Einfach mal machen und gucken, was zurückkommt. Und dann einfach mal schauen, wie sich das ganze Ding so entwickelt. Ja.
00:54:20
Speaker
Amen. Hat Sinn gemacht am Ende des Jahr. Ja, komplett. Also ich war die ganze Zeit bei dir. Sehr gut. Und du hast jetzt auch, also wenn diese Folge veröffentlicht wird, dann ist schon der erste Dezember und die, also Weihnachtszeit hat sowieso schon angefangen, aber die Adventskalenderzeit startet und da hast du auch ein Projekt
00:54:44
Speaker
Ja, ich dachte mir, bevor mir langweilig wird, was ja leider Gottes definitiv nicht mehr passiert, oder zum Glück besser gesagt, habe ich gedacht, so das Thema Tools, Martek Landscape ist ein Thema, was ich total spannend fand, aber auch generell so auszuschauen, wie sieht der Markt aus und auch irgendwie ist es ja irgendwie eine Community. Ich meine, es ist bei Berlin ja auch so mit Partnerschaften mit NoCo Tools und so weiter, und bei mir ist halt irgendwie auch
00:55:13
Speaker
Generell, wie entwickeln sich Tools und kann man irgendwie Tools helfen und vice versa, kann man irgendwie Netzwerke auch aufbauen und da wird der Netzwerkeffekt. Und vor zwei Jahren gab es mal den SARS Adventskalender von einem französischen Team und das haben die zwei Jahre gemacht und ich habe jetzt vor ein paar Monaten angehauen und habe gesagt, hey Jungs,
00:55:32
Speaker
Ich mache einen deutschen Adventskalender. Wollen wir es zusammen machen oder machen wir es jetzt alle einzeln? Das ist mittlerweile echt zu einer coolen Kooperation geworden. Deswegen, wenn alles gut geht und nicht irgendwie alles kaputt geht, sollte jetzt dieser Adventskalender live sein oder im Laufe des Tages live gehen. Die Idee dahinter ist, den Fokus auf deutsche Tools zu legen, die entweder komplett aus Deutschland gegründet wurden oder ein Headquarter in Deutschland haben.
00:55:58
Speaker
Und da gibt es dann im besten Fall jeden Tag eins oder vielleicht auch sogar mehr kleine Adventsüberraschungen mit irgendwie Tools, die man vielleicht noch nicht kennt, die man aber auch kennen sollte, weil sie vielleicht auch aus Deutschland kommen und irgendwie auch ein cooles Produkt einfach sind, aber halt auch in diesem ganzen Ami-Marketing-Buzz vielleicht einfach eine Schwierigkeit haben, sich dann irgendwie das Gehör zu verschaffen.
00:56:21
Speaker
Genau, das ist einfach so ein kleines noch mal Funprojekt und mal gucken, wie sich das entwickelt, wer noch alles dabei ist, mal schauen. Und ja, jetzt sollte es ja live sein. Auch voll schön, super schönes Projekt. Verlinken wir natürlich auch in den Show Notes. Dann solltet ihr euch unbedingt auch dafür anmelden, genauso wie zu deinem Newsletter. Da bin ich
00:56:43
Speaker
Tatsächlich auch noch gar nicht so lange muss ich gestehen, auch inzwischen inzwischen Follower und finde ihn sehr bereichernd. Ich habe auch so ein bisschen das Problem von Newsletter Flut und dann liest man irgendwie doch nichts und ich habe so einen Ordner Watch Later, da landet sehr viel drin und deiner wird aber tatsächlich immer gelesen. Ah, sehr schön.
00:57:07
Speaker
Genau, verlinken wir auch in den Show Notes auch dein LinkedIn-Profil nochmal. Wie gesagt, das ist wirklich sehr, sehr viel mehr weit hinter in deinen Postings. Und deshalb würde ich das auch jedem empfehlen. Falls ihr ansonsten Visual Make-House noch nicht folgt, dann folgt uns natürlich auch gerne auf LinkedIn, um bei uns auch keine News mehr zu verpassen. Verlinkt man natürlich alles auch, genauso wie beim Podcast, dann verpasst ihr auch keine Folge mehr. Und wenn ihr generell einen Einstieg
00:57:35
Speaker
in das ganze Thema No-Code-Tools fürs Marketing haben wollt. Wir haben einige Tools auch schon genannt hier heute. Dann schaut euch doch gerne mal unsere No-Code-Career an. Wir haben einen kostenlosen E-Mail-Kurs zum Thema Lead-Automation. Da könnt ihr euch kostenlos anmelden. Da geben wir euch so einen kleinen Einblick in Phantom Buster, wie ihr Leads einsammeln könnt und darüber automatisieren könnt, weil dann nutzen wir verschiedene Tools für.
00:58:04
Speaker
Genauso wie unsere Marketing-Career, da nutzen wir Tools wie zum Beispiel Canva, aber auch Make, sowas wie Typeform und auch Newsletter-Tools, wie es sind im Blue, um quasi einmal so einen ganzen Marketing-Funnel abzubilden. Und wenn ihr noch neu im Thema seid oder vielleicht schon ein bisschen gestandener und aber euch weiterbilden wollt im Thema Noco-Tools fürs Marketing, dann schaut da doch auf jeden Fall mal rein.
00:58:33
Speaker
Lange Rede, kürzer Sinn. Es ist ganz viel Content, ganz viele Links in den Show-Notes auf jeden Fall. Ich glaube, da hat man erstmal für die Weihnachtszeit was Schönes. Ja, das stimmt. Also ich wollte gerade sagen, wir versuchen
00:58:46
Speaker
alle Links zu erwischen von allen Tools, die wir heute hier genannt haben. Ich kann es nicht versprechen, dass wir es komplett schaffen, aber wir versuchen alle Tools in den Genre zu verlinken. Ansonsten kann ich euch wahrscheinlich auch einfach auf einem deiner Blogpost und auf deine Seite sowieso verlinken. Da findet ihr nämlich die Tools alle schön kategorisiert.
00:59:05
Speaker
Genau, am einfachsten ist, glaube ich, auch einfach LinkedIn Tools zu googeln. Da gibt es dann auch mein Monster-Artikel mit irgendwie 60 plus LinkedIn Tools. Da macht man auf jeden Fall auch noch ein bisschen was zu tun. Sehr gut, sehr gut. Jetzt, es war mir ein Fest, dass du da warst. Es hat mich riesig gefreut und ich gehe gerade mal ganz stark davon aus, dass das nicht unsere letzte Podcast-Folge zusammen war. Das würde mich sehr, sehr freuen.
00:59:31
Speaker
Genau. Und ja, schön, dass du da bist. Du hast das letzte Wort, wenn du möchtest. Oh Gott, das berühmte letzte Wort. Danke dir für das coole Gespräch, für die coole Diskussion. Auch für mich spannend, wie ihr dann auch arbeitet, weil ihr dann auch sehr viel mit Tools handhabt. Und von daher sehr viel Spaß gehabt. Ich hoffe, dass, so wie bei meinen LinkedIn-Balträgen, auch aus der Podcast-Folge, jeder und jede dann irgendwie was mitnehmen kann, sei es ein Gedankenanstoß oder vielleicht sogar ein Tool.
01:00:00
Speaker
Und ich glaube das letzte Wort wäre dann schöne Adventszeit und ich freue mich auf das Lüter.