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MSU #28 - Wilde (8): Der Röntgen-Zwischenfall

S2 E28 · Die Couchfesseln
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137 Plays1 year ago


Quietschvergnügt begeben sich unsere beiden Sonderpodcaster in einen unhörbaren Schneesturm in der Schweiz und sorgen während der Befreiung von Röntgen für Durchblick. Ein Spaß für Klein und Groß!!!


Link zum Hörspiel Die Couchfesseln – MSU Soundtrack


Social Media:

Facebook Instagram Discord  YouTube


Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung.

Vielen Dank an KRÄFT für das tolle, handgemalte Cover!

Trailermusik ist von Musicfox, Lizenz liegt vor.

Soundeffekt in den Trennern von Pixabay

Vielen Dank fürs Hören!




00:00 – Intro

02:21 – Begrüßung und Vorgeplänkel

13:45 – Hardfacts

23:16 – Besprechung

67:08 – Fazit

70:26 – Dirk und Moritz spekulieren

Recommended
Transcript

Einführung und Röntgen-Entführung

00:00:03
Speaker
Laufenturz und dann hauen wir hier einfach mal rein.
00:00:36
Speaker
Die Couchfesseln besprechen Oskar Wilds und Mycroft Holmes, Sonderermittler der Krone. Folge 8. Der Röntgen-Zwischenfall.
00:00:49
Speaker
Wilhelm Conrad Röntgen, ein bekannter deutscher Wissenschaftler, wird Opfer einer Entführung. Was nur die wenigsten wissen, Röntgen ist eine Entdeckung gelungen, die die Medizin nachhaltig verändern wird. Doch die Entführer haben einen anderen Plan und wollen die X-Strahlung für ihre finsteren Verbrechen nutzen. Dazu droht ein Krieg zwischen Großbritannien und dem Kaiserreich. Denn alles deutet darauf hin, dass der britische Geheimdienst seine Finger im Spiel hat.
00:01:15
Speaker
Nur sieben Tage bleiben Mycroft Holmes und seinem Team, Röntgen zu befreien und Englands Unschuld zu beweisen.

Nostalgie und Podcast-Dynamik

00:01:21
Speaker
Oscar Wilde und seinen Gefährten steht ein mörderischer Kampf gegen die Zeit bevor. Wird es ihnen gelingen, zu verhindern, dass Europa in den Abgrund taumelt?
00:01:48
Speaker
Hast du unsere Kibitze schon begrüßt, Nene? Ich bin gerade auf der Suche nach einem USB-Kopfhörer. Ach so, okay. Ja, das ist das Spannende, mein Kopfhörer hat tatsächlich noch Deutschmark gekostet. Oh. Jaja. Da fällt langsam so der Schaumstoff aus den Ohrdingsen raus.
00:02:21
Speaker
Dann mache ich es mal wie immer. Hallo und herzlich willkommen bei die Couchfesseln, liebe ZuhörerInnen. Heute mit mir, der Moritz, wie immer bei einer Wild-Folge. Guten Morgen, Moritz. Einen herrlichen guten Morgen. Guten Morgen, weil wir nehmen tatsächlich morgens auf. Gestern hatten wir keinen Bock und haben uns spontan dazu entschieden, was Cooleres zu machen. Ihr seid uns nämlich gar nicht so wichtig da draußen. Wir machen lieber coolere Sachen. Noch coolere Sachen muss man dazu sagen.
00:02:49
Speaker
Immer wieder, immer wichtig, denke, rede, rechne richtig.
00:02:52
Speaker
Wo? Weißt du, woher das Zitat ist? Ich habe es gerade überlegt, ob es aber es hört sich an zwischen Justus Jonas und Sesamstraße.

Humorvolle Referenzen und soziale Medien

00:03:00
Speaker
Das ist die Simpsons. Ja, es ist die Simpsons aus der Bad wird ein Genie Folge. Oh ja, ich habe heute tatsächlich einige Simpsons Momente, muss ich sagen. Aber das wirst du ja feststellen. Die Folge hat sehr viel Besonderes heute her. Und einen Hauch von James Bond. Aber das werden wir sehen.
00:03:20
Speaker
Ich gucke jetzt einmal schnell nach, denn uns ist ja letzte Aufnahme, was ganz Schreckliches passiert. Mir auch. Uns allen dreien. Wir waren ja zu dritt das letzte Mal und ich habe es vorher noch irgendwie angekündigt. Vollmundig, wie ich das ja gerne mache. Lass mich kurz rechnen. Das ist dann diese.
00:03:41
Speaker
Wir nehmen heute die neunundzwanzigste Folgenbesprechung der Couchfesseln auf oder des MSU im Zuge des Couchfesseln Podcasts. Das heißt, dass wir vor vier Wochen vergessen haben, unser erstes kleines Jubiläum zu feiern, die goldene oder die silberne 25. Wir machen es ganz sportlich, nehmen den Schwung mit und feiern die 50 dafür umso intensiver.
00:04:08
Speaker
Ich vergesse bei sämtlichen Social Media und Podcasts und sonst was alle Jubiläen. Ich nehme mir was weiß ich auch bei Instagram immer vor. Ja, aber bei 500, aber bei 1000, aber bei 10.000. Da wirst du irgendwas machen. Nein, mache ich eh nicht.
00:04:23
Speaker
Du hast dir auch mal vorgenommen, so eine Trading-Card-Reihe von dir und die täglichen Netkarten zu posten. Das ist eingeschlafen, ne? Ich hab die ersetzt

Persönliche Anekdoten und Buchvorlieben

00:04:34
Speaker
bei Instagram durch eine Serie, wo ich Bücher aus meinem Regal zeige. Das hat irgendwie nicht so viel Impact gezeigt, diese wunderbaren Sammelkarten. Ich hab das dann bis 50 durchgezogen und dann umgeschwenkt. Wann postest du denn deine Lieblings-Porno-Kalenderseiten?
00:04:52
Speaker
Was kommt dann danach? Von allen Porno-Kalendern, die ich hier im Nahtkeller hängen habe. Ja, man sieht das immer, ist ganz schlimm. Überall diese Balken, alles verpixelt im Hintergrund. Ja, apropos verpixelt. Was hat dich denn so verpixelt, die letzten? Ist ja schon ein bisschen her, dass wir es letztes Jahr aufgenommen haben. Die Ferien sind ja schon fast wieder umfütig.
00:05:16
Speaker
Hälfte habe ich. Hälfte hast du schon. Ich habe drei Wochen, wo ich ganz entspannt hier Dinge machen kann. Ja, witzigerweise war nichts mit Pixeln. Zwei Dinge haben mich gefesselt und zwar zum einen musste ich eine Gartenhütte, ein Gartenhäuschen zusammenbauen, was ich an einem Tag im Internet erworben habe, wo Dinge auf einer großen Seite günstiger sind und
00:05:38
Speaker
Dann hat die Spedition das gebracht und ich dachte, jetzt kommen irgendwie so fünf Paletten, die da ausgeladen werden müssen. Das waren drei so kleine Pakete. Und im Prinzip war das ganz viel Blech, was irgendwie zusammengeschraubt werden musste. Was mir überraschenderweise recht gut gelungen ist, obwohl ich handwerkliche Dinge nicht sehr schätze. Und natürlich habe ich mich kurz vor Schluss brutal an so einem dünnen Piepblech am Finger geschnitten.
00:06:05
Speaker
Und jetzt nach drei Tagen blutet das endlich nicht mehr, wenn ich das Pflaster wechsle. Also es geht voran. Ja, Blech kann fies schneiden. Das ist ganz eklig und war wahrscheinlich wieder so im Endspurt. Alles super hingekriegt. Ich bin der Beste mit diesem Hochgefühl, das letzte Teil angeschraubt und sich dabei eine halbtödliche Verletzung zugefügt.
00:06:27
Speaker
Aber abgesehen davon habe ich mich auch noch mehr amüsiert. Ich komme gerade wieder sehr viel dazu zu lesen und habe dann mir das Drei-Fragezeichen-Buch und der Schwarze Fluch vorgenommen, wo mir dann auf Seite 14 bzw. auf Seite 13 auffiel, dass es ein Selberspielbuch ist und kein Roman, den man einfach so durchliest. Das heißt, ich musste beim Schwarzen Fluch Entscheidungen treffen.
00:06:53
Speaker
Das beste für dich aus zwei Welten. Richtig, richtig. Ich bin ja großer Spielbuch- und Solo-Abenteuer-Fan. Hier dieses, muss ich sagen, lass mich gucken, das ist von, das liegt gerade hier neben mir, Andreas Ruch. Und die Story hat mir sehr gut gefallen.
00:07:09
Speaker
Aber als Spielbuch ist es eher mau, denn 90 Prozent der Auswahlmöglichkeiten waren, möchtest du mit Justus mitgehen und das erledigen oder mit Peter und Bob und das erledigen? Und dann kam das halt dann immer am nächsten Abschnitt wieder zusammen und dann wurde halt beides erzählt, sodass es im Prinzip scheißegal war, wofür ich mich entschieden habe.
00:07:31
Speaker
Eine Sache war tatsächlich so, an einer Stelle kann ich entscheiden, ob Justus Spuren sichern möchte oder ob er den flüchtigen Täter über die Mauer des Schrotthandels gebraucht war und ihr wisst schon, verfolgen möchte. Rate mal, welches hier die falsche Entscheidung ist. Warte, warte.
00:07:52
Speaker
Denn tatsächlich, wenn du versuchst, über den Zaun zu springen, wird das sehr schön geschildert, wie er scheitert. Und du musst dann bei deinem letzten Abschnitt nochmal neu entscheiden und dann vielleicht doch die Spuren sichern. Aber du...
00:08:07
Speaker
War sehr unterhaltsam. Es hat sich gelohnt. Natürlich hab ich versucht, den Gangster zu verfolgen. Das ist ja Ehrensache. Aber vielleicht wär das mit Peter besser geworden. Selbst mit Bob hätt es eher geklappt. Und am Ende der Klettersequenz hast du dann die Wahl, entweder machst du jetzt die Spurensicherung oder du kletterst eine Seite zurück und liest diesen Abschnitt noch mal.
00:08:29
Speaker
Tatsächlich so

Hörspielbesprechung: 1920er Berlin

00:08:30
Speaker
ähnlich. Das war ja wohl nix. Geh bitte wieder zu dem letzten Abschnitt zurück und entscheide dort neu. Und dann musst du dich halt für die Spurensicherung entscheiden. Überdenke deine Entscheidung. Aber der schwarze Fluch ist ein Ding, könnt ihr machen. Ist ein schneller Snack so an einem Nachmittag weggespielt, schrägstrich gelesen.
00:08:51
Speaker
Ist ganz angenehm. Fast eine Empfehlung. Ich hab tatsächlich vor wenigen Tagen die neuen beiden Erscheinungen aus der Serie gehört. Ich muss sagen, der Trend bleibt aufrecht, dass die Folgen wirklich sehr viel stabiler geworden sind. Ich hatte immer so das Gefühl, zwischendurch war so ein kleiner Hänger, wo man die halt konsumiert hat, aber ... Du meinst von 31 bis 224 der kleine Hänger?
00:09:18
Speaker
Nein, so schlimm fand ich es jetzt gar nicht. Nein, tatsächlich lachte es für mich gefühlt so ein bisschen ab und man hat die so aus Pflicht gehört und mittlerweile freut man sich doch wieder ein bisschen mehr, weil der eine oder andere Piek war ja doch dabei. Was hat dich denn Pixelesk gefesselt? Aber ich habe schon gehört, es ist auch bei dir nicht pixelig gewesen.
00:09:39
Speaker
Nee, es ist Piefkelesk, wenn man das so sagen kann. Ja, ich weiß es nicht, wie das kam. Ich glaube, über Spotify wurde mir vorgeschlagen. Eine Hörspiel-Serie, die ist aus dem Hause Maritim. Die läuft auch aktuell und die heißt Gestatten Piefke. Das ist mit den ganzen Sprechern unseres MSU.
00:10:01
Speaker
Klaus-Dieter Klebsch ist dabei. Wir finden da jeden in der einen oder anderen Rolle wieder. Das Ganze spielt in Berlin der 1920er Jahre und wir sind mit Walter Piefke unterwegs, ein ehemaliger Polizist und Privatermittler, ein abgehalfterter Detektiv, also so ein schönes Noir-Setting eigentlich.
00:10:25
Speaker
Der arbeitet als Tellerwäscher, weil er seine Miete nicht bezahlen kann. Außerdem geht es wirklich nicht gut. Also zum einen hat das so einen überspannenden, also umspannenden Bogen. Diese ganze Geschichte, ich will da auch nicht zu weit. Das geht relativ schnell. So ein Geheimbund ist da. Mehr möchte ich nicht sagen. Darf ich ja auch nicht, ist ja geheim. Ja, und das Schöne ist halt, wie gesagt, dass es in den 1920ern spielt. Das ist ja auch so eine Zeit, die wir nicht ganz so vertreten haben in unseren ganzen Geschichten.
00:10:55
Speaker
hat für mich als Berliner natürlich auch sehr schön viel Lokalkolorid. Die Titel sind auch ganz toll, also angefangen von Brennmus Babelsberg über das Monster von Moabit und die Katze von Köpenick. Also du hörst das Konzept raus. Ganz schön, so ein bisschen.
00:11:14
Speaker
nicht trashy, aber halt so noir-style und halt auch alles an real existierenden Orten, die teilweise halt andere Orte waren, wie sie dann an der Stelle heute sind. Und das beschreibt an der Erzähler auch sehr interessant. Also man lernt auch das eine oder andere über Berlin, hat wie gesagt bisher zehn Folgen, läuft auch weiter.
00:11:39
Speaker
Es läuft halt immer so ein roter Faden im Hintergrund. Was mich, ich sag's mal so, sieht Berlin dann nicht ganz so konsequent, wie man es vielleicht 1920 gemacht hätte, aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten doch relativ charmant. Sind ja nicht alle Sprecher Berliner von daher. Ich fand die sehr schön. Ich glaub, zwei Tage gebraucht irgendwie.
00:12:01
Speaker
Ich muss zugeben, dass der Titel überhaupt kein bisschen angemacht hat. Den fand ich sogar eher ein Wort mit SCH am Anfang. Aber die einzelnen Folgentitel und deine Erzählung und deine Beschreibung machen das Ganze tatsächlich für mich halbwegs interessant. Und vielleicht noch als kleinen Tipp, wenn du mal irgendwann drei oder vier Nieren zu viel hast und die an irgendwelche Leute auf der Straße verkaufst.
00:12:23
Speaker
Könntest du dir von Pegasus den schon vergriffenen Cthulhu-Quellenband zum Berlin der 20er-Jahre zulegen? Ein großartiges Ding, aber nicht mehr im Jahr 2024 gut zu erhalten. Aber das Ding ist auch sehr empfehlenswert und scheint mir gut zu deiner Serie zu passen. Nein, also wie gesagt, hört mal in gestotten Pifke rein. Was für ein mieser Titel.
00:12:54
Speaker
Definitiv. Nein, aber er ist sehr sympathisch. Und die erste Folge ist so ein bisschen so eine Standalone-Folge, mehr oder weniger. Hört sich wirklich an wie eine Innit Blyton-Kinderserie, die aber zur schlechteren Hälfte ihres Schaffenswerks gehört. Na ja, gut, ich werd mal reinhören, auf jeden Fall.
00:13:13
Speaker
Reingehört haben wir auch und zwar in Folge 8 von Oscar Wilde und Minecraft Homes der Röntgen Zwischenfall. Wir haben ja wild spekuliert, leider keine Strahlenkanone. Keine Strahlenkanone, ohne Strahlenkanone ist das nichts. Aber wie soll man sagen, es ist ein Hörspiel für Groß und Klein.
00:13:31
Speaker
Und wir sind immerhin auf dem Weg zu einer Strahlenkanone. Also das scheint mir der Plan zu sein zumindest. Also das Alan Parsons Project soll da ja in Angriff genommen werden. Bevor wir da jetzt weiter spoilern. Ja, was haben wir hier? 17.3.2017 erschienen. Echt? Ja, das ist schon eine Weile her.
00:13:59
Speaker
Ich habe ja die CD und da erfahre ich, dass sie aufgenommen wurde 2015 und veröffentlicht 2016. Vielleicht lügt ja auch die CD oder dieses Spotify, von dem man so viel hört. Bin ich jetzt ein bisschen überfragt. Ich öffne gerade Spotify nochmal. Vielleicht ist es einfach nur ein Übertragungsfehler, aber ich bin mir fast sicher.
00:14:18
Speaker
Und ich bin sogar den extra Meter dieses Mal gegangen, während du bei diesem Audiogerät nachguckst und habe die CD in meinen einzigen Laptop, der noch ein CD-Fahrrad reingetan und habe die genaue Länge herausgefunden, damit wir das mal ein für alle mal geklärt haben.
00:14:38
Speaker
Ich werde tatsächlich irgendwann mal meinen CD-Player aus dem Keller holen und den nur in meine Anlage einbauen, damit ich genau das überprüfen kann. Ich habe ja Kassettenteile in meiner Anlage, aber CD habe ich outgesourced schon lange. Tatsächlich habe ich auch nur Verstärker und Kassettenteile. Ich hatte mal einen AMD-Player. Was soll man da sagen? 17. März 2017, sagt mir Spotify. Tja, naja.
00:15:04
Speaker
Liebe Zuhörer, liebe Zuhörerinnen, dem werden wir auf den Grund gehen. Echt, wir vergessen das ohnehin, aber wir behaupten das. Definitiv, wir haben schon so viele Sachen vergessen.
00:15:15
Speaker
Das machen wir nach den harten Fakten, habe ich so ein, zwei Ergänzungen. Wir haben viele Sachen vergessen in den letzten Folgen, nicht nur unser Jubiläum, auch noch viel tollere Sachen. Kommen wir zurück zu den harten Fakten. Skript von Jonas Maas, Regie Sebastian Poboth und Patrick Holtheuer, die Musik von Alexander Schiebohr und Sounddesign in dieser Folge von Marcel Schweder. Die scheinen jetzt wahrscheinlich in so einer Findungsphase zu sein, ein besseres oder einen anderen Sounddesignmann zu finden. Diesmal fand ich richtig gut.
00:15:44
Speaker
Und ich kann mit der CD-Hülle noch ein bisschen ergänzen, einen Fakt, den wir noch nie hatten. Denn neben dem Duo Holteier-Pobert haben wir bei Lektorat und Dialogue-Polishing, haben wir Lena von Andersson, die uns da noch das Leben verschönert hat und wahrscheinlich diese wunderbaren Kampfszenen, wo ich jeweils brutal die Übersicht verloren habe, geschrieben habe. Ja, definitiv.
00:16:07
Speaker
Da dachte ich am Schluss, okay, okay, wer kämpft denn hier jetzt schon wieder? Macht ihr einfach und ich gucke, wer am Schluss noch steht. Ich habe tatsächlich mit der Vorbereitung so wild mitgeschrieben und dann irgendwann festgestellt, der war ja die ganze Zeit unmöglich. Ja, genau. Ich habe auch viele Dinge durchstreichen müssen und am Schluss irgendwie ein bisschen aufgegeben.
00:16:25
Speaker
Wollen wir gemeinsam die Sprecher durchgehen? Ja, ich habe mir sogar das von der CD abfotografiert, dass ich das großziehen kann am Handy und lesen, weil ich finde dieses Beige auf fast Schwarz in Dreipunkt-Schrift doch sehr unerfreulich im hohen Alter. Ja, und mit der Kombination, dass die Rückseite vom Jewel-Case auch noch ein bisschen blendet. Bei schlechten Lichtverhältnissen hat man da als Ü40er schon keine Chance mehr. Wobei das ist, glaube ich, genau die Zielgruppe, glaube ich.
00:16:54
Speaker
Ich fürchte auch. Ich habe aber auch dann nur drei Sprecher und ich muss noch nicht mal entgendern, ein bisschen vorbereitet, weil die anderen sind entweder klassische feste Rollen oder sie haben nur anderthalb Sätze oder ich fand, sie haben ihre Sache so schlecht gemacht, dass ich sie nicht erwähnen muss. Aber wir schauen mal, dass wir zusammen ein bisschen da was zu sagen. Ich habe eigentlich mir immer wenig rausgesucht. Diesmal habe ich Ihnen gemerkt, den FPB habe ich rausgehört. Aber gut, kommen wir einfach zur Liste und ich ergänze das dann. Alles klar.
00:17:24
Speaker
Dann legen wir los, wo wir bei Wild

Sprecher und Charaktertiefe im Hörspiel

00:17:26
Speaker
sind. Der wird natürlich gesprochen von Sascha Rotermund. Henry Wheeler, der von Holger Löwenberg gesprochen wird.
00:17:36
Speaker
Dr. Alfons Grell vom spektakulären K. Dieter Klebsch, der diesmal wenig durchticken darf. Okay, er darf sich einmal aufregen und Dinge rumwerfen, aber er darf so ein bisschen den herrschaftlichen Gastgeber geben, was er sehr, sehr schön macht. K. Dieter Klebsch, weiter so, bleibt bitte uns noch lange erhalten.
00:17:56
Speaker
Andrew Webberkott, der alte Metallschäd, Tobias Lelle. Den werd ich auch, glaub ich, nie erkennen. Der Tobias Lelle, der hat einfach so eine angenehme Stimme. Aber den Webberkott, den find ich immer erst raus, wenn der es drei Szenen später erklärt wird, dass da gerade Webberkott gesprochen hat. Also da bin ich ein bisschen schwach. Wir haben Wilhelm Conrad Röntgen von Joachim Tenstädt gesprochen und der ist tatsächlich noch mal ein großer
00:18:23
Speaker
spricht Brian Cranston, John Malkovich, Jeff Bridges und überhaupt. Und in höher spielen in Sherlock Holmes die geheimen Fälle des Meisterdetektivs bei Titania. Aktuell spricht er den Holmes höchstpersönlich. Und zu Brian Cranston muss ich gerade noch sagen, ich bin ja alt, deswegen interessiert mich dieser ganze Breaking Bad Kram nicht. Für mich ist er einfach hell aus, ihr wisst schon, Malcolm mittendrin. Und heute, zum Zeitpunkt der Aufnahme, liefen und laufen die
00:18:52
Speaker
Gehr-Innen-Wettbewerbe bei Olympia. Und ihr müsst euch unbedingt die Melke-Mitten-Drin-Folge angucken, wo Hel ein professioneller Geher wird, mit einem unfassbar sexy Anzug. Also, das Muster an dieser Stelle erwähnt. Und diese Geschwindigkeitshelme noch dazu. Spektakulär tut es euch rein. Okay, so viel zu Wilhelm Conrad Röntgen.
00:19:15
Speaker
Wobei man sagen muss, die Rolle des Walter White aus Breaking Bad aka Heisenberg passt natürlich hier dann zu. Konrad Röhnchen auch. I'm the one who knocks. Wobei allzu viel klopft er natürlich nicht in der Folge. Sprüche ein paar. Yves Durois, der großartige oder der kleine Rainer Fritsche? Ich weiß es gar nicht.
00:19:35
Speaker
Ich hab das nicht so richtig rausgehört, dazu hatten die zu wenig Sprechanteil. Ja, und die stöhnen ganz viel und kämpfen fürchterlich, denn ein Bruder Emil Durois, gesprochen von Peter Lonczek, ist auch an mir vorbeigegangen. Wie gesagt, ich wüsste noch nicht mal,
00:19:51
Speaker
Also einer davon ist sehr klein, der andere davon ist sehr groß. Sie sind aber beide überaus stark und sind natürlich aus dem Zirkusmilieu zu Grell und seiner Poste gestoßen. Aber ich konnte die nicht auseinanderhalten, schon gar nicht im Kampf. Dafür waren sie ja auch da. Ja.
00:20:08
Speaker
Claude Liedermann, gesprochen von Jan David Röhnfeld. Den fand ich richtig toll. Als potenzieller zusätzlicher Ermittler. Aber auch das war eine Stimme, die ich in einer späteren Szene überhaupt nicht mehr wiedererkannt habe. Da sind dann Wild und
00:20:24
Speaker
Wild Wheeler unterwegs und haben noch einen dabei und da habe ich nur aufgeschrieben Wild Wheeler und irgendeinen Schweizer sind unterwegs. Aber es ist natürlich der Liedermann und gegen Ende wird gesagt, oh ein potentieller Verbündeter. Das heißt, es kann gut sein, dass wir den noch öfters in der Zukunft haben werden. Das würde mich freuen, ja.
00:20:40
Speaker
Dann haben wir Philipp Regner gesprochen von Nils Rieke. Und David Burden gesprochen von fucking Patrick Bach. Und ich habe ihn erkannt. Ich hab ihn nicht erkannt und ich liebe Patrick Bach. Sogar meine Frau, die keine Hörspiele hört, ist großer Patrick-Bach-Fan. Aber er hat das sehr schön gemacht. Er spielt einen englischen Geheimagenten, der nicht schrecklich viel Auftrittszeit hat. Aber dafür schön so langsam ins Sterben hinübergleitet.
00:21:09
Speaker
Er hat natürlich eine wichtige Rolle, auch wenn er dann tot ist. Ja, der ist zuständig dafür, dass der Krieg uns gut schuldet. Ludwig Terbrack von Bernd Rumpf gesprochen. Unbekannt von Sven Dahlem. Ich habe lange überlegt, wer das ist. Ja, bitte sag es mir. Ich habe keine Ahnung. Gut, danke.
00:21:32
Speaker
Aber er hat bestimmt seine Sache ausgezeichnet. Ich hab das im Ausschlussverfahren während des Vorbereitens gemacht. Erst hatte ich ihn auf den Ludwig Terprak. Weil der Name wird erst in der nächsten Szene erwähnt. Da dachte ich, das ist der Unbekannte. Keine Ahnung.
00:21:48
Speaker
Dann haben wir die Wache Andre Bayer, kam auch schon mal vor. Und wir haben einen Ober Alexander Turek, auch sofort rausgehört, Tron aus den Offenbarungen 23 Spielen. Und wir haben das so getimt, beziehungsweise die Rückseite, dass du gleich wieder deinen großen Moment haben kannst, denn ich hab jetzt nur noch den Dorfbewohner, der eher abweisend ist, Jürgen Gluckert. Da hab ich meine Witze in der Szene dann schon. Die sind vorbereitet, die muss ich vorzugeben.
00:22:16
Speaker
Ja, und oft kopiert, nie erreicht, der Ansager. Lutz Mackenzie. Herr Mackenzie, Herr Mackenzie.
00:22:27
Speaker
Ja. Und wenn wir ins Hörspiel starten, ich starte direkt mit einem Rekord, glaube ich. Moment, wir drehen gerade erst mal die CD um. Ach, die ist langweilig. Die ist langweilig, aber tatsächlich eine Szene aus dem Hörspiel. Wir sehen ein eingeschneites Telegrafenamt, wie wir jetzt am Ende natürlich, durch die Masken. Wir sehen vorne einen großen und einen kleinen Typen, Yves und Emil.
00:22:53
Speaker
Und eine Schweizer Fahne immerhin. Das Ganze ist verschneit. Eine Schweizer Fahne auf diesem Telegrafenamt im Hintergrund. Eine bergige, verschneite Landschaft. Und wir haben im Bild überall so kleine Schneeflocken. Das heißt, wir sind auch noch mitten im Schneegestöber. Denn wir erfahren ja auch, es ist ein Schneesturm. Jawohl. Also wir erfahren das aus der Unterhaltung. Nicht etwa, weil es so ein toller Wind ist oder so. Genau.
00:23:16
Speaker
Gut, darf ich mit meinem Rekord starten? Denn die ersten zwei Szenen sind extrem ... wenig aufregend. Aber du darfst natürlich erst mal ganz kurz ... Und kommt noch ein Einspieler? Na klar. Okay. Spoilerwarnung. Jetzt wird das Hörspiel besprochen. So, jetzt hab ich's lang genug angekündigt. Aber vielleicht schneidest du das eh alles raus, deswegen ist es Wumpe. Wir beginnen mit einem Rekord.
00:23:44
Speaker
Ihr wisst, alle Szenen starten mit einer Orts- und Zeitangabe. Und diese hier ist, glaube ich, die längste ever. Wir befinden uns im Dezember 1895. Früher Nachmittag. Deutsches Kaiserreich. Frankfurt. Frankfurter Zeil. Café Milani. Nicht schlecht. Wir haben einen Rekord. Tisch fünf. Genau. Tisch fünf. Und ...
00:24:13
Speaker
Es ist eine kurze Szene. Wir haben David Burton, der auf irgendwen trifft. Die sind wohl verabredet. Das ist übrigens unbekannt.
00:24:23
Speaker
Nein, das ist Webberkott. Nein, das ist nicht Webberkott. Das ist nicht Webberkott. Na klar. Es gibt niemand anders Unbekannten und der ist. Hör bitte noch mal rein. Die Stimme ist anders. Deswegen ich war auch so verwirrt. Ich habe es ja zweimal extra nochmal dann in die Szene gesprungen. Der später ist Webberkott, aber das ist meiner Meinung nach die Unbekannte. Aber wir hatten ja auch bei der Rekrutierung von Grell diese Stimme.
00:24:49
Speaker
der offensichtlich nicht Robo ist. Aber in der zweiten Szene haben wir doch tatsächlich dann den Webberkott, der mit dem toten Burden reingeschleppt kommt. Der wird dann auch noch mal als Mörder bezeichnet und so. Egal, auf jeden Fall vergiftet irgendwer David Burden. Ich dachte, es sei Webberkott. Aber wie gesagt, ich erkenne die Stimme von Webberkott ohnehin nicht. Deswegen würde ich da nichts für ins Feuer legen. Du bist sozusagen stimmtaugt. Korrekt.
00:25:22
Speaker
Böden wird vergiftet und im Sterben weggeschleppt. Bach hat eine schöne Sterbeszene, habe ich mir schon notiert. Sehr schön ist, dass die Stimme des Unbekannten oder Webberkotts schlussendlich in dieser ersten Szene sagt, sie werden dem Zirkel einen letzten
00:25:39
Speaker
wertvollen Dienst erweisen. Das finde ich sehr angenehm. Wobei ich schwörte, dass ich beim ersten hören, aber das war bei einer Laufrunde, gehört hätte, dass er gesagt hat, sie werden der Krone einen letzten wertvollen Dienst erweisen. Auch das fände ich sehr witzig. Aber es ist dann noch dem Zirkel. Gut, das ist die erste Szene mit der längsten Ansage und mit dem strittigsten Sprecher.
00:26:02
Speaker
Ich habe natürlich gleich geguckt, denn wir haben ja oft Orte, die es tatsächlich gibt. Und das Café Milani gab es wirklich oder gibt es immer noch, aber natürlich nicht mehr an dieser Örtlichkeit. 1848 gegründet, 1931 wurde es dann geschlossen.
00:26:19
Speaker
Es ist dann umgezogen. Sohn hatte das noch übernommen. Interessant ist natürlich, dass eine Fraktion der Konservativen aus der Frankfurter Nationalversammlung dort ihre Versammlung gehalten hat und deswegen auch als Café Milani bezeichnet wird. Das war damals wohl so üblich. Ich habe auch mal reingeguckt, aber da war jetzt niemand bei, der uns so direkt in die Niveau. Heute befindet sich dort, wo das Café Milani war, der Kaufhof.
00:26:48
Speaker
Okay. So viel dazu. Und sonst gibt es da eigentlich nicht viel über die Szene zu sagen. Eine typische Introszene. Wir wissen natürlich erst mal gar nicht, was das alles miteinander zu tun hat. Aber das ändert sich in der nächsten Szene. Wir sind zwei Tage später in Würzburg in der Julius-Maximilians-Universität.
00:27:08
Speaker
Die ist auch heute noch da. Die gibt es heute da immer noch. Genau, da ist jetzt kein Kaufhof. Und tatsächlich war dort Wilhelm Konrad Röntgen auch mal Direktor. Die wurde 1402 gegründet. Weiß nicht, ob das jetzt sehr alt ist für eine Uni, aber die sind auch in der Naturwissenschaft relativ weit vorne. 14 Nobelpreisträger haben da zumindest zeitweise geforscht und gelehrt. Das ist schon eine Menge. Also wenn ich mir überlege, in meinem Wohnblock wohnt keiner. Nee, hier sind auch ganz wenig im Dorf.
00:27:37
Speaker
Außer dir jetzt. Ja, ich sehe da jetzt auch nicht in der Zukunft viele kommen. Aber ich lasse mich da gern überraschen.
00:27:46
Speaker
Ja, und Konrad Röntgen hat gerade einen Vortrag in der Uni hier gehalten. Er betritt einen Raum und wir hören im Hintergrund noch den tosenden Applaus vom Auditorium. Wissenschafts-Groupies. Genau, seine Nerd-Fans. Und dort trifft er sich mit seinem Freund. Der heißt Ludwig Terbrack. Das erfahren wir eigentlich im Hörspiel erst viel später, aber es spielt auch irgendwie keine Rolle.
00:28:11
Speaker
Auf jeden Fall hat Hornrad Röntgen gerade die X-Strahlen entdeckt und ich finde X-Strahlen hört sich einfach so mega blöd an. Also X-Ray hört sich viel cooler und gefährlicher an. Aber der Röntgen ist jetzt gar nicht so gehypt von seinem Erfolg. Der zeigt sich ziemlich geerdet. Sagt ja...
00:28:30
Speaker
Ich will aber nicht, dass daraus hier Waffen gemacht werden. Das soll für alle sein. Der ist, wie man sich so einen idealistischen Wissenschaftler vorstellt. Ja, dann stoßen sie gemeinsam an, plaudern ein bisschen über die Erfindung. Dann hören sie Fußschritte und man erwartet, jetzt klopft es an der Tür, aber der Webberkott hält sich damit nicht auf, sondern öffnet die Tür mittels seiner übermenschlichen Kraft, trägt einen Toten im Arm.
00:28:53
Speaker
Spoiler, das ist Burden. Schmeißt den in den Raum. Diskutiert noch ein bisschen mit den beiden. Wobei sich der Terbrack sehr mutig zeigt, auch eine Pistole zieht. Nennt ihn auch Hunsfott. Das habe ich tatsächlich gegoogelt. Ich habe das schlimmste vermutet bei dem Wort. Ich kannte das auch nicht. Aber dann sag doch, wenn du auch gegoogelt hast. Das heißt,
00:29:16
Speaker
Ich warte, ich muss sagen, ich komme ja eher aus dem Kölschen Bereich und da ist Fötche ist dahinter. Das heißt, Hundearsch könnte ich mitleben. Allerdings ist das ein ab dem 16. bis Ende des 18. Jahrhundert gebräuchliches Schimpfwort und das bedeutet das Geschlechtsteil einer Hündin. Das heißt, wir befinden uns nicht auf der Hinterseite. Aber Hunsfott ist tatsächlich eine sehr klassische Beschimpfung, die
00:29:40
Speaker
Wo ich glaube, da haben sie einfach was benutzen wollen, was sich hart anhört und heute nicht mehr üblich ist, so würde ich vermuten. Also ich habe rausgefunden, dass es übersetzt eigentlich Schurke heißt. Ja, genau, so wird es verwendet. Genauso im Allgemeingebrauch. Dann finde ich es gut.
00:29:57
Speaker
Das andere finde ich nicht ganz so super. Ja, ich glaube, dass Webberkott den Röntgen niederschlägt und sich dann dem Tebrak zuwendet, der auch sagt, lassen Sie mich in Ruhe, ich schreie. Ja, das wünsche ich mir von dir.
00:30:15
Speaker
Und jetzt geht's los. Ich finde es schön, dass wir das nicht in voller Lautstärke und voller Intensität erleben, sondern so ein bisschen aus der Szene rausfaden. Ich möchte mal sagen, die Geräusche sterben so langsam ab. Doch insgesamt schon eine sehr brutale Folge.
00:30:30
Speaker
Das ist das erste von drei größeren Handgemengen, wo ich die Übersicht ein bisschen verloren habe. Ja, und da sind nur drei Personen. Das reicht mir schon. Darf ich noch ein bisschen was zu Röntgen und zu einem Trickspiel sagen? Na gerne doch.
00:30:46
Speaker
Denn ich gucke ja immer, ob das zeitlich alles so passt mit den real existierenden Figuren. Und hier passt es ziemlich gut. Wir sind ja im Anfang Dezember 1895 und in der Tat hat Röntgen am 8. November 1895 an der Uni Würzburg die X-Strahlen entdeckt.
00:31:05
Speaker
sodass er da gerne zu Beginn Dezember einen Vortrag drüber halten kann. Es wird mehrfach die Hand seiner Frau erwähnt. Und in der Tat gibt es eine berühmte Röntgenaufnahme vom 22.12.1895, wo er die Hand seiner Frau Berta mit einem schweren Klunker am Ringfinger geröntgt hat. Das heißt, auch das, ich glaube, es wird zwei oder dreimal erwähnt, ist historisch akkurat. Und was nicht mehr vorkommt, aber glücklicherweise, ich spoiler schon die Spoilerung,
00:31:33
Speaker
Röntgen überlebt die Folge und bekommt 1901 den ersten Nobelpreis überhaupt für Physik. Und zum Trinkspiel. Es wird in dieser Szene zum ersten Mal in irgendeiner Form genannt, der Mann, der die moderne Medizin revolutioniert hat. Und wenn ihr jedes Mal, wenn das oder etwas ähnliches in dieser Folge kommt, einen klaren hebt,
00:31:55
Speaker
Sollte dir am ende ganz gut bedient sein also das kommt noch 2 3 4 mal vor ihr könnt das ja mal ausprobieren wie betrunken ihr danach seid. Wie oft wurdest du schon gerönt wie nennt man das denn also es heißt ja röntgen so und man sagt ja wie oft wurdest du gerönt.
00:32:14
Speaker
Genau, ich würde auch geröntgt sein. Ich wurde schon richtig oft geröntgt. Das ist ja mittlerweile mit sämtlichen Bleiabschirmungen und so, glaube ich, nicht mehr ganz so schlimm. Früher, als ich Kind war, war es wirklich so, weiß ich nicht, alle zehn Jahre oder so, viel öfter sollte man sich nicht röntgen lassen. Aber was weiß ich, Zähne und sowas immer mal wieder. Ich hatte gefühlt bei jedem Zahnarzt Besuch, auch wir machen mal ein kleines Foto.
00:32:41
Speaker
Ja, Lutz Mackenzie sagt uns

Humor und internationale Spannungen

00:32:44
Speaker
den Titel an und wir bekommen den Wildscore in voller Länge. Ich hatte die ganze Zeit gefürchtet, dass wir meinen Miss Marple Teil weggeschnitten haben. Ja, und dann kommen wir zwei Tage später in einer Villa in Kensington an. Großbritannien, London in einer Villa in Kensington.
00:33:02
Speaker
Erster Stock im Büro von MyCraft Homes zwei Tage später. Und hier haben wir, wie so unsere Art ist was vorbereitet, heute ganz schön lang. Aber ich fand bislang so wirklich einer der besten Dialogen. Dem Wild scheint jetzt auch ein bisschen langweilig zu sein in der Villa und er macht sich dran, mit Homes auch ein paar Späße zu machen. Ich glaube, das wäre genau das, was mir auch passieren würde in dieser Villa.
00:33:29
Speaker
Da eingesperrt die ganze Zeit mit Wheeler und Holmes. Ja, dann, du bist... Wollen wir mal, genau, legen wir los. Ich bin Mycroft Holmes und treffe auf Moritz, der in dieser Szene zwei Personen mehr oder weniger intoniert. Ich bin der Premierminister natürlich. Der Herr Premierminister.
00:33:49
Speaker
Also ich trete in die Tür ein. Ich trete nicht die Tür ein, aber es macht ungefähr genauso viel Geräusch, wenn ich hier rein stürme in mein Büro. Sollte ich Sie hier mit einem Ihrer Lustknaben antreffen, dann Gnade Ihnen Gott. Ich werfe Sie zurück in den Kerk, an dem ich Sie gefunden habe. Herr Premierminister, was tun Sie hier? Ich meine, warum hat mich niemand über Ihren Hiersein informiert?
00:34:18
Speaker
Wie ich zu meinem Entsetzen feststellen muss, sind Sie erstaunlich schlecht informiert, Mr. Holmes. Ich bitte tausendmal im Entschuldigung. Hätte ich geahnt, dass Sie mich mit einem Besuch beehren. Nun stammeln Sie doch nicht so umher. Ihr Bruder Sherlock lässt sich nicht so schnell aus der Fassung bringen. Oh, verzeihen Sie, ich bin immer noch überrascht, Sie hier anzutreffen.
00:34:42
Speaker
Aber ich muss Sie enttäuschen, Holmes alter Knabe. Ich bin nicht wegen Ihnen hier. Ich möchte diesem famosen Prachtkerl Wild meine Aufwartung machen. Wie? Was? Ich weiß nicht, wo er steckt. Auch ich bin so auf der Suche nach ihm. Sie wissen schon, Holmes, dass Sie da ein wahres Genie beherbergen. Als Schriftsteller und im Dienst der Krone. Natürlich, Sir.
00:35:07
Speaker
Moment mal. Wild? Sind Sie das etwa? Pfff, Ihr Gesicht! Unbezahlbar! Ich dreh Ihn den Hals um. Köttlich! Das schlägt ihm fast den Boden aus. Das hat noch niemand gewagt. Schluss mit dem Affentheater. Sie sind ja eine richtige, wie sagt man, eine richtige Fummeltrine.
00:35:31
Speaker
Irgendwann ist immer das erste Mal. Sie hätten mal ihr Gesicht sehen müssen zum Schießen. Was treiben Sie hier eigentlich? Was für ein Blödsinn ist das nun schon wieder? Blödsinn mitnichten. Ich verbessere meine Fähigkeiten der Verwandlung. Sie erinnern sich, das hat uns bereits das eine oder andere Mal den Hals gerettet. Ja, als ich diese sexy, schottische Frau gespielt habe mit einer fürchterlich schlechten Tarnung. Weltklasse.
00:35:57
Speaker
Scheren Sie sich zum Teufel mit Ihrem Mummenschanz, Wyatt. Ich suche Sie schon fast eine geschlagene Stunde. Und nun haben Sie mich gefunden. Aber wenn ich Sie so anschaue, scheint Ihnen eine gehörige Laus über die Leber gelaufen zu sein. Was ist passiert? Eine Laus? Es war eine ganze Legion. Kommen Sie, gehen wir in mein Büro. Großbritannien steckt in einer ernsten Krise. So schlimm? Schlimm ist gar kein Ausdruck. Wischen Sie sich die Schminke aus dem Gesicht und kommen Sie endlich.
00:36:29
Speaker
Ja, die war schön. Das war ein klassischer Schlagabtausch. Und ich habe jetzt immer mehr Oscar Wilde als Amal Gam aus Harpe Kerkeling und James Bond im Kopf. Das ist ein Träumchen. Das kommt auf jeden Fall sehr gut. Ja, um die Stimmung zu beschreiben. Die Kacke ist in der Luft auf dem Weg in Richtung Ventilator.
00:36:53
Speaker
und sie wird nach einer Woche unterwegs sein. Ja, der Countdown läuft aber, denn der Krieg mit den Deutschen steht bevor. Sie haben schon ein Ultimatum gestellt. Ja, Grund dessen ist, dass Röntgen entführt wurde und die Tommis der Sündenbock sind. Tommis? Sind es schon die Tommis? Kann man das so sagen? Kann man jetzt Fritz und die Tommis schon sagen? Oder ist es erst im Ersten Weltkrieg etabliert worden? Ich kenne das tatsächlich später, aber... Dann sind wir jetzt Trendsetter und merken sich schon die Tommis.
00:37:21
Speaker
Ein Geheimagent der Briten, Burden, wurde ermordet, eingefroren und am Tatort zurückgelassen. Neben der Leiche von Terbrack. Die deutschen Ermittler sind total auf diesen ganzen Trick reingefallen, haben aber freundlicherweise die Akten und auch Burden nach London geschickt, damit sich die Sonderermittler da auch mal eine Bildtröme machen können. Mal lieber Burden schicken sollen.
00:37:46
Speaker
Ja, Verben hätte sich der Peyton wahrscheinlich auch drüber gefreut. Übrigens, an der Stelle noch mitten im Briefing testet natürlich wieder Holmes das Wissen von Wilde und der weiß ja über alles so ein bisschen was, so wie ich. Und da kommt zum zweiten Mal, dass natürlich Wilde weiß, dass die Erfindung die Medizin auf eine neue Ebene heben wird. Da könnt ihr euer zweites Schnäpschen dann wegkippen, mitten im Briefing. Also es wird langsam mit dem Betrunken sein.
00:38:14
Speaker
Ja, und der ganz klassische Fehler ist dem Attentäter unterlaufen, denn er hat dem Terbrack die Pistole in die Hand gestopft, aber dummerweise in die Rechte, und Terbrack war ein Linkshänder. Wurden Linkshänder zu der damaligen

Spannung und dramatische Enthüllungen

00:38:31
Speaker
Zeit nicht noch, in Anführungsstrichen, umerzogen? Ich glaube, verbrannt öffentlich.
00:38:37
Speaker
Neben dem Bücherstapel meinste. Nein, aber es wurde doch eine ganze Zeit lang, wurden doch Kindern, die Linkshänder Tendenzen gezeigt haben, wurde das doch zwangshaft abtrainiert, oder? Ja, aber vielleicht ist der Wahlgesellschaft nicht so hochgestellt, dass er drumherum gekommen ist. Und das mit dem Erfrieren, also mit dem Eingefroren haben sie natürlich rausgefunden, weil wir haben Gefrierbrand an der Leichte, die haben den also nicht ordentlich eingepackt.
00:39:04
Speaker
Keine Milliliter, ein Liter. Keine Ziplock-Tüte, nein. Da reicht's dann beim Zirkel nicht für den Ziplock-Buddy-Bag. Ja, und die Schusswunden, drei an der Zahl, wurden ihm auch Postmortem beigebracht. Das heißt, nachdem er gestorben ist. Ich hab's gegoogelt.
00:39:26
Speaker
Und dann lernen wir Claude Liedermann kennen, der die ganze Zeit, keine Ahnung, irgendwo in so einer... Er hat in so einer im Schrank gestanden, genau. In so einem kleinen Kabuff, oder? Was mir wahrscheinlich auch ein bisschen peinlich wäre, nach der Rumschreierei vor dem anderen. Das ist mein Untergebener, der verarscht mich gerne mal. Liedermann ist Schweizer und arbeitet dort für den Geheimdienst. Hat auch Kenntnis über Wild. Und die Schweizer wurden dazugezogen, denn die ganzen
00:39:54
Speaker
Spuren von Röntgen führen in die Schweiz und da zieht sich das Netz der Schweizer Ermittler schon so nach und nach zusammen, um den Aufenthaltsort wirklich dann aufzudecken. Gut noch zu erwähnen, dass der Röntgen in einem Zug getroffen wurde. Offensichtlich war Webberkott dabei, denn der wurde als großer schroffer hässlicher Mann beschrieben. Die sind in einem Zug gefahren und
00:40:16
Speaker
ins Wallis gereist und auf dem Weg wurde Bröndgen von einem Freund oder einem alten Bekannten gesehen, aber der hat ganz komisch reagiert. Deswegen ist man da misstrauisch geworden. Ja, wie gesagt, nach der Beschreibung des Anführers könnte das Webberkott sein. Das ist übrigens der Mann, der fast die Queen getötet hat.
00:40:36
Speaker
Wie, die lebt noch? Ich bin überrascht nach dem Titel. Hab ich da nicht mehr mit gerechnet. Ja, und Claude Liedermann kennt den Zirkel der Sieben nicht. Noch nicht. Der Name Grell wird noch in den Raum geworfen, aber die sind natürlich ganz fest überzeugt, dass Grell ertrunken ist.
00:40:54
Speaker
Ja, und so macht man sich pfeifend auf ins Wallis. Und die große Überraschung zu Wild's Light und zu unserer Freude, denn das wünschen wir uns ja auch die ganze Zeit schön, denn diesmal darf Henry Wheeler mitfahren. Irgendeiner von den zwei anderen darf ja glücklicherweise immer mit. Wild findet es gar nicht witzig, wird jetzt in sein Zimmer zum Packen geschickt.
00:41:15
Speaker
Und dann kommt so ein Austin Powers-mäßiger Schnitt ins geheime Versteck von Grill. Jawohl. Szene 4, Dezember 1885. Schweizer Wallis. Genauer Aufenthaltsort. Unbekannt. Sehr schön. Vielleicht ist das dieser Unbekannt, der damit gesprochen hat. Erinnerst du dich? Du hast ja dieses Special gemacht über Point-and-Click-and-Witches. Hast du denn Zack McCracken mal gespielt?
00:41:39
Speaker
Meanwhile in a secret room.
00:41:52
Speaker
Flöpperkott holt Röntgen aus einer Gefängniszelle ab. Man hört das sehr schön akustisch dargestellt, um ihn seinem Gastgeber vorzustellen. Er geht dann später sogar so weit zu sagen, dass er ihn seinem Herrn vorstellen möchte, was ja schon immer tief blicken lässt.
00:42:08
Speaker
Meister. Ganz genau so. Und dann kommt er halt in einen Raum und ihm entfährt was für ein atemberaubender Ausblick. Und sofort habe ich Blofelds Berg Sanatorium auf dem Piz Gloria aus im Geheimdienst ihrer Majestät im Kopf und habe jetzt exakt
00:42:29
Speaker
Bilder, was in diesem Hörspiel passiert. Das ist wahrscheinlich mein Glück. Wenn ihr im Geheimnis Ihrer Majestät nicht kennt, guckt ihn euch an. Das kann hier in Verbindung dazu nicht schaden. Und ja, der Gastgeber ist Alfons Grell. Wir wussten ja, dass er noch lebt, denn er war ja am Ende der Themse Folge noch mal für uns aufgetaucht. Für Homes und Wild war er das nicht.
00:42:52
Speaker
Und das ist die Stelle, wo ich mir hoffe, dass er am Ende wieder schwer aufdrehen darf und auf die Kacke hauen. Aber erst mal gibt er nur einen aufkultivierten Gastgeber und hält schon jetzt ungefähr bei Minute 15 den Bösewicht-Verrät-Seine-Pläne-Talk, weil er versucht, damit Röntgen auf seine Seite zu ziehen und auf die Seite des Zirkels. Ja, ins Team-Zirkel. Genau. Er will Röntgen ins Team-Zirkel holen.
00:43:16
Speaker
Aber das klappt nicht. Röntgen scheint ein aufrichtiger Mensch zu sein. Und was mich schon jetzt sehr erfreut und was dazu führt, dass ich am Ende zu Tode enttäuscht bin, er kündigt schon an, sollte jemand das Versteck finden, was natürlich niemals jemandem gelingen wird, dann erwarten ihn ein paar böse Überraschungen. Und ich habe jetzt mit großartigen Rollenspielfallen, Selbstschutzanlagen, Teilen der Decke, die runterstürzen und allem gerechnet,
00:43:45
Speaker
Aber eine ominöse Geigenmusik führt uns zu Szene fünf rüber und meine Erwartungen sind auf das große Finale sind jetzt hoch. Da ist dann Agentensterben einsam, wird dagegen kalte Kinder. Nee, sagt man nicht, wird dann überhaupt nichts gegen sein. Also ich freue mich, ich freue mich wahnsinnig.
00:44:05
Speaker
Ich finde es aber cool, wie Grell das eigentlich auch sehr sportlich findet, dass der Röntgen jetzt nicht gleich sein ganzes Wissen teilen möchte. Und ja, habe ich eigentlich auch erwartet, aber ich bin überzeugt, dass ein bisschen Zeit mit Webacod sie da umstimmen kann.
00:44:22
Speaker
Ja, so eine ordentliche Folter wird's schon machen. So, wir wissen, dass der Röntgen jetzt die Zeit in der Schweiz nicht so genießen wird. Damit ist die Szene auch schon wieder um. Möchtest du jetzt die Szene mit dem Kampf beschreiben?
00:44:37
Speaker
Das kann ich machen. Sehr gut. Wir befinden uns zur gleichen Zeit im Wallis an der Passstraße zum Großen Sankt Bernhard. Den Pass gibt es natürlich wirklich. Da ist Napoleon schon drüber. Und es gibt auf der Wikipedia-Seite auch so ein schönes Bild, wenn man nur nach Großer Sankt Bernhard googelt. Und da sieht man das Hospiz auf dem Großen Sankt Bernhard. So ungefähr habe ich mir das da auch vorgestellt.
00:45:06
Speaker
Das ist ja ein ehemaliges Sanatorium. Ich glaube, erzählt wird das erst später, aber ja, es wird gewähnt. Liegt ja auch 2469 Meter über Meeresspiegel. Und die Tour de France geht da lang. Also das ist tatsächlich auch öfter mal im Fernsehen. Guckt euch das mal an, dann habt ihr da ein schönes Bild. Vom Hospiz gibt es da, wie gesagt, auch Bilder.
00:45:30
Speaker
Und eine kleine Neben-Anekdote oder Neben-Fact. Die Bernardiner wurden da jetzt auch gemacht. Also das ist praktisch der Origin Ort der Bernardiner. Da wurden die gezüchtet als tatsächliche Lawinenhunde.
00:45:45
Speaker
Deswegen treffen wir die ja auch später noch. Richtig, das ist ganz toll. Wir treffen Philipp Regner, der gerade aus dem Telegrafenamt kommt und ein Telegram an Liedermann abgesendet hat. Es ist kalt und früher Abend und der Regner hört ein Geräusch. Macht sich da jetzt erstmal nicht so eine Platte.
00:46:06
Speaker
und wird plötzlich, ha, Platte, ja, richtiges Stichwort, wird dann von einem kahlköpfigen, hässlichen Zwergen angegriffen. Ihm wird die Nase abgebissen in diesem Handgemenge und er schafft es zu entkommen und prallt gegen einen Riesen,
00:46:23
Speaker
der ihn auch ganz spontan niederschlägt. In der Zwischenzeit kommt der andere dazu, wirft ihm ein paar Handschellen zu. Dann soll sich der Philipp Regner fesseln. Und dann wird angekündigt, dass sie jetzt noch ein paar Fragen haben und noch ein bisschen Spaß mit ihm haben. Dann gibt es noch ein paar Schmerzensschreie, aber auch alles sehr gediegen. Und wir sind aus der Szene raus.
00:46:46
Speaker
Hier habe ich mal eine kurze Frage, weil es werden ja hier mehrere Worte im Hörspiel für den kleinwüchsigen Menschen benutzt. Macht natürlich Sinn, weil es ja auch der Sprachgebrauch ist aus der Zeit, also dass die jetzt anfangen würden, hier von dem Kleinwüchsigen zu reden, macht ja aus historischer Sicht keinen Sinn. Wie findest du denn das? Weil ich meine, wir sind ja aus dem Fantasy Zwerge gewohnt. Natürlich nennt man die nicht Zwerge, aber welche Vokabel kann man da sinnvollerweise benutzen, um die auch respektvoll anzusprechen?
00:47:15
Speaker
mich da auch schwer getan. Ich wäre bei Kleinwüchsig, aber in der Tat, wenn der da jetzt 1895 denkt, oh, ein Zwerg greift mich an, oh, ein Riese greift mich an, dann soll es so sein. Wenn ich jetzt zu jemandem großen auf der Straße sage, boah, bist du ein Riese, dann fühlen die sich ja davon, naja, so mehr oder weniger geschmeichelt. Wenn ich aber zu einem kleinen Menschen gehe, boah, bist du ein Zwerg. Dann beißt er dir die Nase ab, hoffentlich. Ja, wenn er herankommt.
00:47:41
Speaker
Nein, also ich hab mich da auch kurz dran gestört und aufgehalten, aber so be it. Dann ist es in dieser Folge halt so. Wir nennen ihn jetzt einfach Kleinwüchsen, weil ich weiß auch gar nicht, wer jetzt... Ich glaube, Emil ist der Große und Yves der eher Kleinere. Aber ich würde auch das nicht beschwören wollen. Yves ist der Kleine und der Große ist Emil.
00:48:05
Speaker
Also wir nennen sie einfach Eve und Emil. Im Idealfall einfach bei ihrem Namen. Wir haben sie jetzt charakterisiert. Sie kommen ja auch nur noch anderthalbmal vor. Denn in der nächsten Szene sind wir wieder an dem unbekannten Ort. Wieder zwei Stunden später. Ein Telegramm kommt an und... Ich hab's Fax genannt, weil es hört sich an wie Fax. Also einen Ladeldrucker haben sie schon.
00:48:26
Speaker
Genau, der gute Matrix Drucker. Denn die Schweizer Polizei ist auf Röntgens Spur, wie wir jetzt erfahren. Und Grell sagt einfach Come on, wir machen weiter. Du behältst das im Blick, Webberkott. Aber Emil und Eve sollen sich um alle kümmern, die neu ins Dorf kommen. Und Webberkott soll sich um die Hunde kümmern.
00:48:45
Speaker
Und wir alle haben Last and Cups to Mithers. Lasten Sie die Hunde los. Und auf diesen Moment hab ich mich von jetzt an auch gefreut. Ich freu mich drauf, dass die Hunde losgelassen werden und dass am Schluss sich Wheeler und Liedermann und Wild durch einen modernen Dungeon tödlich der Fall hindurch kämpfen müssen.
00:49:06
Speaker
Verfolgt von Hunden. Verfolgt von Hunden, die beim Bällen Bienen speien, korrekt. So sieht's aus. Aber was mich jetzt mehr als irritiert hat, ist, denn jetzt kommt eine Übergangsmusik zur siebten Szene und es kommt keine Zeitangabe und keine Ortsangabe. Was stimmt nicht mit euch? Ja, wir wissen ja nur nicht genau, wo wir sind.
00:49:28
Speaker
Was ich noch kurz ergänzen möchte, wir erfahren jetzt von Grell, dass er, wie wir uns das auch gedacht haben, wo soll man sonst einen kleinen und einen Großwüchsigen herkriegen, der hat die aus so einer Freakshow, aus so einem Circus befreit. Was ja schon mal ganz nett ist eigentlich.
00:49:41
Speaker
prinzipiell betrachtet. Und ich möchte ja ganz kurz meine professionellen Notizen erwähnen. Denn bei der nächsten Szene ist mein erster Satz, nachdem ich mich darüber aufgeregt habe, dass es keine Zeitangabe und keine Ortsangabe gibt. Und dann WhatsApp habe ich Homes und Wild und ein Schweizer sind auf der Suche nach Regner. Und dann habe ich Homes durchgestrichen und Wheeler hingeschrieben und ein Schweizer durchgestrichen und Liedermann hingeschrieben. Das heißt,
00:50:08
Speaker
Zum Beginn der Szene war ich komplett desorientiert. Aber wie ich auf die Idee gekommen bin, dass Holmes sein Büro verlässt, was er ja eigentlich immer erst am Schluss tut, um den Tatort noch mal zu besuchen, hat mich sehr gewundert. Na ja, egal. Auf jeden Fall sind Wheeler, Wild und Liedermann jetzt unterwegs auf der Suche nach Regner. Wild beklagt sich darüber, dass es sehr, sehr kalt ist. So kalt hätte er sich das gar nicht vorgestellt. Ja, beklagen kann er. Ja, das kann er. Genau so gut, wie sich verkleiden.
00:50:38
Speaker
Hätte er sich doch vielleicht als Winterfester-Mensch angezogen. Ja, seine Yeti-Verkleidung wäre super gewesen. Richtig. Magst du noch ein Zitroneneis?
00:50:49
Speaker
Das wiederum erinnert Wheeler an die Winter in Afghanistan. Und hier fängt auch was ganz Tolles an, denn wir erfahren bröckchenweise ganz viel über Wheeler und eigentlich gar nichts. Ja, der war halt überall schon mal und hat alles schon mal gemacht. Ich hoffe, dass das als kleiner Running Gag durchgezogen wird. Denn in der Folge sind es jetzt auch schon einige Orte und Erfahrungen, die er gemacht hat.
00:51:12
Speaker
Ja, sie sind jetzt kurz vor einem Dorf, wo Regner gestorben ist. Und dieses Dorf macht einen mega verlassenen Eindruck. Und da sagt Liedermann, na ja, es tobt ja auch einen Schneesturm. Und da habe ich mich gefragt, warum erfahre ich das jetzt erst? Denn klar, wir haben so ein bisschen Wind und wir hören auch, dass wir im Schnee sind. Aber dass da ein Schneesturm ist, also das habe ich nicht gefühlt. Ich glaube aber, das ist auch schwierig, in so einem Hörspiel so einen Sturm oder so was zu machen, weil das wahnsinnig nerven würde, gerade wenn du das mit Kopfhörern hörst. Wenn du da permanent so ein komisches Geräusch im Hintergrund hast, mich wird das nerven.
00:51:42
Speaker
Ja, aber dann brauchen wir ja keinen Schneesturm. Dann kann es ja einfach nur bitterkalt und dunkel sein. Das können wir uns alle auch im Stillen vorstellen. Das ist doch völlig logisch, wenn du in den Bergen, im Jahr 1895, auf der Suche nach jemandem, du weißt, rechts und links sind Gefahren, dann muss der Schneesturm immer schlimmer werden. Außerdem, mir fällt ja auch ein, es war ja auf dem Cover, sind ja die Schneeflocken. Es muss ja also, genau. Es muss ein Schneesturm sein.
00:52:07
Speaker
Dann gehen sie zum Telegrafenamt, finden dort die Leiche des Postbeamten und dann kommt die große Verzweiflung, wir sind von der Außenwelt abgeschnitten. Das hätte Wheeler meiner Meinung nach auch können, können müssen. Auf jeden Fall wollen sie jetzt einen Unterschlupf finden und klopfen an eine Tür. Ich lese meine
00:52:27
Speaker
Ich lese meine Notizen direkt so vor, mein vorbereiteter Witz. Sie klopfen an eine Tür, doch ein sprechender Elefant hat sich vor die Tür gesetzt und hört sich ein wenig nach Chuck Norris an. Jürgen Kluckert ist mega unfreundlich, hat keinen Bock auf die. Und wir erfahren auch kurze Zeit später warum. Denn sie finden die Leiche von Regner, der ordentlich zugerichtet wurde. Daraus schließen sie, man weiß jetzt das.
00:52:49
Speaker
sie unterwegs sind und dann durchsuchen sie den Regner noch und in einer Socke findet Wheeler ein Zettel und ab jetzt überschlagen sich die Ereignisse sozusagen, denn ich hatte das Gefühl es kommt der Emil, der Große, greift sich den Zettel und Eve greift Liedermann aus dem Hinterhalt an.
00:53:09
Speaker
Wilde will sich um den unterbelichteten Troll kümmern. Der findet das gar nicht witzig, dass er so genannt wird. Wilde macht so wie Indiana Jones, zieht seine Knarre und will ihn einfach abschießen, trifft aber einfach erst mal nur sein Ohr. Das findet er aber auch richtig blöd. Wir wissen jetzt, wie gefährlich so Ohrenverletzungen mit Gewehren sind. Dann hat Emil also rote Haare.
00:53:30
Speaker
Korrekt. Ja, der zweite Schuss von Wild geht daneben, wo ich mir denke, jetzt kommt so ein großer Kerl auf dich zu, ist noch näher dran und Wild ersticht ihn dann mit seinem Stock gegen. Wie gesagt, meine Nachherzählung, meine Eindrücke. Ich habe notiert, langer Kampf an der Grenze zur Langeweile.
00:53:48
Speaker
Die verplappert sich und verrät, dass er mit Grell arbeitet. Langweilig, aber die beiden werden überwältigt. Und dann habe ich, super, nach mehreren ableistischen Beschimpfungen wird der Überlebende der beiden mit dem Messer gefoltert, um Röntgens Aufenthaltsort herauszufinden.
00:54:03
Speaker
Eine traumhafte Szene, die aus keiner Sicht irgendwie auch nur angenehm ist. Jetzt kommt noch ein Hauch von Guantanamo dazu. Also ich weiß nicht, hätte man das nicht irgendwie mit etwas subtilerer Gewalt wenigstens rüberbringen können. Wir erfahren ja im Nachhinein noch, wie schlimm und schlecht die sind. Von daher soll es das dann vielleicht ein wenig rechtfertigen. Wild wendet sich von der Szene ab und wir werden mit ihm mitgenommen und müssen das nicht mehr.
00:54:29
Speaker
weiter ertragen. Wobei man ja sagen muss, dass der Liedermann vielleicht auch einen gewissen Grund hat, nachdem er seinen Kollegen da so befunden hat. Das war wahrscheinlich sein bester Freund, sein langjähriger Mitbewohner, sein Hundeshitter. Ja, und jetzt kommt der nächste schnelle Schnitt.
00:54:45
Speaker
Ja genau, der geht schnell tatsächlich. Wir sind wieder in keine Ahnung wo in den frühen Morgenstunden und wir erfahren, dass Röntgen nachgegeben hat. Aber es lange dauern wird, da das Material und die Leute fehlen, aus dieser X-Strahlen-Forschung eine richtig geile Superkanone zu basteln.
00:55:04
Speaker
So in einem Nebensatz teilt dann Webbergot noch Grell mit, dass da ja auch seit Stunden Nachrichten von Yves und Emil fehlen. Und dann fängt Grell an Sachen rumzuwerfen und rastet erstmal gepflegt aus und
00:55:22
Speaker
Das wird voll zu Klaus Kinski. Du Arschloch. Genau. Dann kommt jetzt klassisch, lass die Hunde raus. Aber das Programm ist in der Testphase. Das heißt ... Mit Laserkanonen auf den Köpfen. Ja, genau. Freakin' laser on the freakin' heads. Oder wahlweise diese komischen fliegenden Gargülen vom Burns. Irgend so ein märkliches ... Die Affen, die geflügeln nach. Das ist ganz fürchterlich.
00:55:48
Speaker
Ja, jetzt habe ich ein bisschen Angst vor den letzten Szenen, nachdem ich mich da sehr drauf gefreut hatte bisher. Warum hat Webberkott Grell nicht Bescheid gesagt? Weil er ihn nicht stören wollte. Genau, richtig. Er wollte ein bisschen Rücksicht nehmen. Wäre jetzt unangenehm für Sie. Wollte, glaube ich, nicht angebrüllt werden. Das hat nicht geklappt. Ich wollte mir den Anschluss für später aufheben. Nicht, dass Aschenbecher nach ihm geworfen werden. Auch das hat nicht geklappt.
00:56:12
Speaker
Nächste Szene, auch wieder relativ kurz, denn wir sind am nächsten Morgen und die Ermittler machen sich auf den Weg zum Professor, der sich in so einem leer stehenden Sanatorium eingenistet hat. Das haben sie von den Dorfbewohnern erfahren, denn die sind nämlich mega glücklich, dass Yves und Emil jetzt nicht mehr sind, denn die haben die ganz schön terrorisiert und tyrannisiert und da steckt
00:56:38
Speaker
Grell dahinter. Wheeler sagt aber auch hier Leute, ich habe ja als wir losgefahren sind meine Uhr gestellt, meine Stoppuhr und das Ultimatum ist bald abgelaufen. Dann werden die Deutschen den Krieg beginnen. Und dann werden uns die nächsten drei Stunden Gestapfe und Gesteige durch die Berglandschaft erspart und die Jungs sind schon ein bisschen weiter vorangekommen. Wheeler hat einen mega dicken Rucksack bei, mit Kletterausrüstung und Sprengstoff. Denn er hat ja schon alles Mögliche in die Luft gejagt.
00:57:06
Speaker
Das nächste Geheimnis über Wheeler, was wir erfahren haben. Ich habe schon auf jedem Kontinent etwas in die Luft gejagt. Und dann kommt ein Bernardiner hinzu. Ja, hier habe ich hinter stehen, dass das halt auch daher kommt. Ganz schön, dass er nicht Schäferhunde nimmt oder so. Oder Dackel. Ja.
00:57:23
Speaker
Ja und zwei weitere Bernardiner Gesellen sich dazu. Und sie haben Stahlstifte statt Zähnen im Mund. Da kennen wir ja auch jemanden, der Stahlstifte anstatt Zähne hat.
00:57:40
Speaker
Und Metallteile am Körper. Das wird auch irgendwie noch erwähnt. Diesmal machen sie nicht den Fehler und fangen an die... Was waren es? Kälber waren es auf der Insel. Kälber mit Haifischmäulern. Fangen da jetzt nicht an zu streicheln. Ja, die Hunde greifen die auch relativ instant an. Am Ende besiegen die Männer die Hunde. Liedermann wurde gebissen. Wheeler kann ihn verbinden. Das hat er übrigens in Ägypten gelernt.
00:58:05
Speaker
Und damit möchte ich die Kampfszene schon beenden, denn das ist auch sehr wirr und wild. Genauso wie man sich das vorstellt, wenn drei Mann von drei Hunden angefallen werden. Und in dieser Szene zeigt sich wieder, dass Wild mein Seelenverwandter ist. Denn zu Beginn, als sie die drei Stunden durch den Schnee stapfen, kommt so eine fürchterlich lange Musik. Und in dem Moment, wo ich denke,
00:58:27
Speaker
Ah, kann die Musik mal aufhören, sagt Wilde auch so. Wir sind jetzt aber schon ganz schön lange unterwegs, jetzt hab ich aber die Schnauze voll. Und in dem Kampf hab ich wieder so, ah Kampf, ich will jetzt irgendein Hund beißt, irgendwen und irgendwer schießt und was ist los, warum tut ihr nichts? Und dann sagt Wilde, ich verliere die Lust. Also beenden wir dieses Schauspiel und scheinbar sticht er dann einfach irgendwie so dem letzten Hund gerade mit irgendeinem Messer ins Auge oder irgendwas und der ist... Mit dem Stockdegen hat er da.
00:58:50
Speaker
sofort tot genau. Also Wild ist da genau meine Ansicht und dem Drehbuch und der Musik gelingt es zu zeigen. Ja, das ist alles ganz schön langwierig hier, aber wir haben Verständnis dafür, wenn ihr das so seht. Wild sieht es genauso wie ihr. Das finde ich sehr schön. Und genau, ich dachte auch wieder vom Wheeler, der sagt, ja hier Ägypten. Also saugut könnte man das nächste Trinkspiel vielleicht in den kommenden Folgen draus machen, wo Wheeler überall schon war und was er da gelernt hat. Ausgezeichnet.
00:59:18
Speaker
Wir kommen zur letzten echten Szene eigentlich. Und jetzt hatte ich schon nur noch drei von diesen drei bis vier Minuten Tracks vor mir und dachte, ich hätte jetzt gerne, dass ich jetzt noch 50 Minuten hätte. Tödlichen Fall. Wir sind gerade beim Hörspiel angekommen. Okay, darf ich oder? Mach du gerne. Pass auf. Denn natürlich, natürlich sind sie nach diesen drei Stunden jetzt am Hintereingang des Sanatoriums, wo die Lebensmittel angeliefert wurden. Am Lieferanten.
00:59:48
Speaker
Keine Sau bewacht. Natürlich darf jetzt Wheeler endlich irgendwas in die Luft sprengen. Und zwar das Gitter, was diesen Eingang verschließt. Und er hat aufgepasst, denn es wurde vorher ungefähr 700 Mal darauf hingewiesen, dass so Sprengungen in den Bergen ganz schön gefährlich sein können. Deswegen nimmt er wahrscheinlich seinen Fingerhut voll Sprengstoff. Und das gelingt ihm auf jeden Fall. Ein Kitzelchen von Charle voll Sprengstoff. Genau.
01:00:14
Speaker
Auf jeden Fall wird das Gitter aus der Wand gerissen und dann Bewegung, Bewegung, Bewegung. Und jetzt hätte ich mir diese Mischung aus Fantasy, Dungeon-Erkundung und Heist-Film, also Einbruchs-Film, mir viel länger gewünscht. Aber irgendwie kommen sie in einen leeren Raum, wo nichts los ist. Spinnenweben gehen dann einen Gang weiter.
01:00:34
Speaker
stehen dann im Prinzip vor der Gefängniszelle und Webberkott ist gerade mit den Unterlagen von Röntgen unterwegs zu Grell. Sie können Röntgen retten. Der hat leider unter der Folter nachgegeben und Grell die richtigen Unterlagen gegeben. Ich hab da an der Stelle auch die ganze Zeit gewartet. Er sagt jetzt haha, aber ich habe ihm irgendeinen Unsinn aufgeschrieben, dem Arschloch. Nee, hat er nicht. Der Röntgen, der hat das nicht ausgehalten.
01:00:59
Speaker
Du hast du mich vergessen zu erwähnen, dass sie eine völlig bedeutungslose Wache noch erledigt haben. Ja, die ist so bedeutungslos. Der hat ein rotes Tischrad angehabt. Auf jeden Fall müssen die Männer aufgehalten werden. Liedermann und Röntgen sollen zurück durch den Lieferanten-Eingang und von dort entkommen. Wheeler und Wild folgen Webberkott um ihn und Grell aus.
01:01:21
Speaker
aufzuhalten. Auch hier gehen sie jetzt wieder einen Gang entlang, haben die Wahl zwischen zwei Türen, nehmen aus Versehen die richtige Tür, kommen in den großen Raum. Auch hier wird jetzt wieder die tolle Aussicht erwähnt, was mir sehr, sehr gut gefallen hat. Dann kommt ein Schussgefecht. Wheeler sprengt irgendwie nochmal was, aber Grell scheint schon wieder entkommen zu sein. Und jetzt hören wir an den sexy Glöckchen, dass er sich tatsächlich auf einem Schlitten entfernt und
01:01:48
Speaker
Hönisch ihnen noch nachruft, dass sie natürlich ihn niemals erwischen werden. Dann gerät er in eine Lawine, die diese letzte Sprengung ausgelöst hat und man hört nur noch, wie Grell ruft, was haben sie getan, nachdem er 30 Sekunden vorher ihnen zugerufen hat, dass sie voll Trottel sind und keine Chance haben gegen ihn.

Zukünftige Entwicklungen und Spekulationen

01:02:08
Speaker
Eine starke Stimmungsschwankungen im Hause Grell. Aber eine unterhaltsame letzte Szene, wenn nur diese Erkundung länger gedauert hätte und diese versprochenen Myriaden toller Fallen ein bisschen beeindruckender gewesen wären. Wie hätten wir bekommen, wären sie durch den Haupteingang gegangen? Natürlich. Wir konnten damit rechnen, dass man
01:02:36
Speaker
Ich fand diese Szene auch super, denn die kommen da in diese Lobby, habe ich das genannt, mit diesem großen Panoramafenster, wie in so einem Bodymovie halt, und werden dann ja von den ganzen Wachen gestellt. Und da sprengt Wheeler ja nochmal.
01:02:51
Speaker
Er hat ja gleich zweimal die Möglichkeit da was zu sprengen, aber leider ist ja Liedermann nicht dabei gewesen, um ihm zu sagen, dass er ein bisschen vorsichtig sein soll wegen der Lawinen. Aber das ist ja am Schluss dann gut gewesen. Ja, das war so ein sogenannter Hummer, den er gebaut hat. Richtig.
01:03:06
Speaker
Nein, schöner Gedanke wie Grell auf diesen Schlitten. So erst mit so 17 Mittelfingern so von denen weggeschlittet und dann eine halbe Sekunde später, was haben sie getan? Prancer Rudolf, auf geht's! Und das war es dann auch schon in der Schweiz, denn wir sind wieder in Kensington, haben wir noch mal so ein kleines Debriefing mit Holmes und Wild. Der Liedermann hat ein kurzes Fax geschickt. Gut, wir wissen, es war ein Telegramm.
01:03:36
Speaker
Ja, der Schlitten von Grell wurde geborgen. Mit allen Glöckchen? Mit allen Glöckchen und auch den ganzen Rentieren. Aber leider wurde die Leiche nicht gefunden und die Unterlagen nicht. Aber die Kriegsgefahr ist gebannt. Das ist die gute Nachricht. Das ist das Allerwichtigste. Wilde sagt, er hat jetzt die Schnauze voll, wir müssen jetzt tätig werden. Aber wie denn?
01:03:59
Speaker
Aber sein Plan ist halt tatsächlich jetzt, er sagt ja, wir müssen agieren statt ständig nur zu reagieren. Das heißt also, sie müssen irgendwie wirklich mal mehr über diesen Zirkel rausfinden, um ihnen auch mal bevorzukommen, anstatt immer nur hinterher zu hecheln. Eine schöne Idee, aber wir wissen nicht, wie es funktionieren wird. Ja, sprich mal, wenn es ist. Dazu müsste man vielleicht so jemanden wie Grel dann auch mal fangen. Ja, oder mal wirklich töten. Naja, aber dann kann er ja auch nicht mehr quatschen.
01:04:25
Speaker
Naja, wir kriegen noch einen schönen Gruß von Liedermann. Schön die vierte Wand durchbrochen. Auch wir wurden nochmal gegrüßt, finde ich. So hat sich das angefühlt. Es wird nochmal angesprochen, dass er vielleicht ein Verbündeter war. Ja, es wird nochmal kurz über Ivo und Emil erzählt. Man untersucht jetzt das Sanatorium, denn man hat ja tatsächlich vielleicht neben der leeren Gefängniszellen auch den einen oder anderen Arbeitsraum sicherstellen können. Und man wird der Dinge harren und damit sagen sie dann gute Nacht, denn Wyatt ist müde und möchte schlafen gehen und
01:04:53
Speaker
Ich glaube Homes auch, der ist wahrscheinlich müde gechillt. Der ist sicher auch noch kalt. Ach so Quatsch, nein, Homes ja nicht. Der hat sich wahrscheinlich im Jogenes Club an so einer Buchseite geschnitten, so zwischen den Fingern, so ganz ekelhaft. Das kennen wir ja.
01:05:09
Speaker
Eine Aufgabe für unsere HörerInnen. Und zwar zu Beginn dieser elften Szene, dieses Epilogs. Nachdem wir erfahren haben, eine Villa in Kensington ist Big-Ben-Gebimmel, um zu zeigen, dass wir in London sind. Ihr könntet mal recherchieren, denn ich war zu faul dazu, ob man von einer Villa in Kensington aus den Big-Ben hören kann. Das würde mich mal interessieren, oder ob das wirklich einfach nur ist, wir sind in London, da wird man schon Big-Ben hören, verdammte Axt.
01:05:36
Speaker
Wir haben doch tatsächlich eine Hörerin, die in London wohnt. Ja, und soll die sich mal nach Kensington stellen? Genau, einfach mal zur vollen Stunde Richtung Kensington. Vielleicht, ich weiß nicht, ist 6 und 12 Uhr, wird das da besonders gebimmelt? Oder kommt ja diese Big Band, die Melodie heißt ja Big Band, ne? War das nicht so? Oder ist die Uhr Big Band? Ich glaub, die Glocke, oder? Genau, die Glocke heißt Big Band. Und deswegen, wir erwarten Feedback. Denn dafür fahre ich jetzt nicht extra nach London.
01:06:05
Speaker
Wobei das für die London to-do-Liste auf jeden Fall mit. Ja, auf jeden Fall. Das muss auf die Liste. Ich finde, du musst dann schon in einem Arbeitszimmer in einer Villa in Kensington sitzen.
01:06:20
Speaker
Ich muss mal kurz hier rein. Aber tatsächlich das erste Mal, dass ich in einem der Hörspiele in London war und den Big Ben gehört, aber wenn ich mich nicht... Ja, ich glaube auch. Also in dem Sinne gute Nacht. Muss ja dann 12 Uhr oder 11 Uhr sein. Wäre dann vielleicht noch interessant, ob es nachts vielleicht besser wäre wegen dem ganzen Geräusch-Smog.
01:06:42
Speaker
Wie gesagt, wir erwarten hier eine fachliche Antwort. Es würde uns ja reichen, wenn man ihn in Kensington von der Straße aus hört. Wobei erwarten ein hartes Wort ist. Wir würden uns sehr drüber freuen. Lass es uns so sagen. Es wäre super toll, wenn du das Zeitner erledigen könntest. Oder sonst. Um noch ein bisschen Demolition Man reinzubringen in diese Folge. Um Atze Schröder zu zitieren, wenn es schnell geht, ist nicht schlimm. Okay, bevor wir abschweifen.
01:07:11
Speaker
Unser Fazit?
01:07:13
Speaker
Letztes Mal musste ich zuerst. Muss ich dann? Okay. Ja, ich denke. Ich weiß nicht, ob du letztes Mal zuerst behauptetest. Also, mir hat die Folge abgesehen von dieser Folter wieder besser gefallen. Wenn ich mich richtig ansinne, fand ich die letzte nicht so stark. Es geht auf jeden Fall wieder bergauf. Folgen mit Grell sind immer gut. Ich hoffe, dass der jetzt am Ende von jeder Folge als nächster Running-Gag irgendwie tot ist und dann doch wieder auftaucht.
01:07:42
Speaker
Ja, die Szene zwischen Wild und Holmes war harter Tobak, aber unterhaltsam. Und ich mag so Sanatorium, Schweizer Alpen, Dingsies. Das hätte noch ein bisschen ausgebaut werden können. Also ich hätte mir gerne zwei bis drei Folgen im Schnee oder in dem Dorf gespart und dafür das in dem Sanatorium länger gehabt.
01:08:07
Speaker
Aber insgesamt war das eine stabile Story. Der Röntgen war so ein bisschen eher plot device als wirklich Person, die interessant war und eigene Persönlichkeit gewonnen hat in dieser Folge. Aber ich war gut unterhalten. Das passt schon. Alles gut. Weiter so. Weitermachen.
01:08:25
Speaker
Ja, das muss ich auch sagen. Dadurch, dass wir so viele kleine Zwischenschnitte haben, kam es sehr rasant, das Hörspiel. Ich fand es toll, dass der Wheeler dabei war. Was der alles erlebt hat, da sind wir jetzt noch gespannter. Wir freuen uns auf die nächste Gelegenheit, wo der noch alles war, denn da geht noch mehr. Ägypten, Afghanistan, da geht noch viel, viel mehr. Der war bestimmt auch schon in Irland oder so. Würde ich mal schätzen. Wenn nicht sogar Cornwall.
01:08:52
Speaker
Ja, ich fand diesen, wie du sagtest, in den Wild Homes Dialog, fand ich sehr witzig. Ich meine, jetzt ist die achte Folge. Noch haben wir die Chance. Wollen wir da mal ein Ranking erstellen zu den Homes Wild Dialogen? Dann musst du mir die noch mal raustranskribieren. Tatsächlich musst du eigentlich nur die erste Szene praktisch oder die erste Szene nach dem Prolog hören. Das ist ja meistens da drin. Ich mach mal eine Liste. Schreib's auf die Liste. Ich schreib's auf die Liste.
01:09:19
Speaker
Schreiben Sie es auf, ich kümmere mich später darum. Ich würde zwar notwendig, dass mit meiner unsichtbaren Schreibmaschine mir selber notieren. Ich brauche mehr Details. Auch der gehört zur Popkultur, die selbst meine Frau kennt, die sonst keine komischen Sachen kennt. Ja, also eigentlich eine schöne Folge, tatsächlich besser als das grausame Ritual.
01:09:38
Speaker
Sie schaffen es, eine kontinuierliche Linie zu fahren. Tatsächlich hätte ich mir, genauso wie du, mehr Zeit in dieser Forschungseinrichtung, in diesem Sanatorium gewünscht. Denn es war ja tatsächlich wirklich nicht mal wir brechen ein, sondern wir sprengen die Tür auf, wir stürmen rein, wir finden unser Ziel, dann teilen wir uns auf. Und ja, das war alles ein bisschen sehr schnell. Wachen scheinen ja auch alle Sturmtruppen Gene zu haben. Die hatten nur Holzgewehre, glaube ich.
01:10:06
Speaker
Da hat Grell gespart. Und an den Korken sind aber so Nadeln dran, damit man sich doch noch ein bisschen wehtun kann. Dann tun die sich doch nur selber weh, wenn die zurückgeflitscht kommen, die Korken. Ja, das ist natürlich ein unheimliches Verletzungspotenzial. Aber dann gehen wir mal in den Freestyle-Teil.
01:10:29
Speaker
Ich werd der Jacky übrigens mal sagen, dass ich dich da auch mit reinnehmen soll. Nein, alles gut. Dann schneide ich alle Folgen neu. Genau, das erwarte ich. Dann ergänze ich das. Dann gibt's dann Reuploads.
01:10:44
Speaker
Ich kann ja anfangen, denn ich hab diesmal kaum Ideen. Da kannst du gerne entweder drauf aufbauen. Die nächste Folge soll auf jeden Fall heißen, Das Erbe des Doktors. Und in dieser Folge wurde Grell ja immer Doktor genannt vom Webakot. Das heißt, es wird sich um das Erbe von Grell handeln, der sich jetzt, wo könnten wir

Doktor Grells Pläne und Identität

01:11:06
Speaker
denn hin? Wir waren im Schwarzwald, wir waren in den Schweizer Alpen.
01:11:10
Speaker
Der Grell hat jetzt in einer alten Forschungsstation am Etna oder am Vesuv wahlweise sich eine Schurkenbasis aufgebaut, um dort seine Forschungen weiterzuführen. Und ich denke, dort müssen wir in der nächsten Folge hin. Vielleicht ist ihm ja tatsächlich auch
01:11:31
Speaker
gelungen, die Strahlenkanone endlich zu bauen, denn er hat ja jetzt vom Zirke genug Zeit, Geld und Aufwand und Leute. Und er möchte das Kolosseum sprengen, vom Vesuv oder Etna wahlweise aus. Da wäre natürlich Etna noch schöner. Also ich freue mich sehr auf diese Folge. Die wird super. Und es ist weniger als das, was ich erwarte.
01:11:58
Speaker
Also ich hoffe natürlich nicht, dass Gell tot ist. Der hat Temsewasser überlebt, also wird er in der Lawine sicherlich. Der wird sogar mit Töpfer durch den Rhein schwimmen zur Not. Gell überlebt alles. Ich glaube die sind mittlerweile klug genug, denn sie denken immer erst tot finden seine Leiche nicht. Also was könnte das bedeuten?
01:12:16
Speaker
Aber du bist auch dabei, dass der Doktor Grell ist oder... Davon gehe ich schwer aus. Ich meine, der hat sicher jetzt als... Hat Frankenstein Doktor für zwischendurch. Der braucht mal Pause. Frankenstein ist auch ein Doktor, ja. Aber der kann nicht hier in dem Kana noch gar nicht voran, ne? Der ist ja nur bei Fock.
01:12:34
Speaker
Bin ich gespannt. Auf jeden Fall. Du bist ja fertig hier mit der, gucke mal. Oh, auch schön. Aber wir sehen den Doktor. Das finde ich ja, also ich habe mir das Cover mal angeguckt. Der Doktor sieht gar nicht so aus, wie ich ihn mir vorstelle, wenn es der Doktor sein soll. Er sieht ein bisschen aus wie Wolverine.
01:12:51
Speaker
Oder hier der Bruder von Wolverine, so von der Gesicht, vom bisschen dickeren Wangenknochen. Also auf jeden Fall Mann mit einem Bart, gepflegter Bart, Monocle. Monocle mit getöntem Glas, das finde ich ja mega. Monocle ist ja schon irgendwie über stylisch, aber das mit einem getönten Glas ist natürlich
01:13:12
Speaker
fürs viktorianische Zeitalter wahrscheinlich mega fancy. Hat dann so einen weißen Anzug, Smoking mit einer Fliege. Und im Hintergrund sehen wir nicht den Vesuv oder den Etna, sondern wir sehen, und das passt natürlich zu der industrialisierten Zeit, den Eiffelturm als modernes Bauwerk der Zeit. Nun würde ich spontan vermuten, Grell will den Pariser mal richtig eins auswischen und will den Eiffelturm sprengen. Ja, das passt.
01:13:41
Speaker
Vielleicht hält er Paris einfach als Geisel und wenn sie ihm nicht 100.000 Pfund zahlen, dann wird er den Eiffelturm sprengen. Also irgend sowas in die Richtung. Vielleicht noch mal einen ganz anderen Twist. Es gibt einen neuen Doktor oder einen neuen Widersacher. Den 16. oder 15. Doktor. Ich habe keine Ahnung. Aber es stellt sich dann am Ende raus, dass das nur sein Schüler ist und der Doktor immer noch lebt.
01:14:06
Speaker
Ich hab jetzt mal hinten drauf geguckt, ich möchte nicht zu viel spoilern, aber... Aber der Visu wäre cooler gewesen. Wer weiß. Ich muss ja sagen, mit den französischen Namen kann ich ein bisschen besser. Also ein Bertrand Ducal oder eine Mademoiselle Dauphier. Ich hatte ja ein bisschen Französisch, aber ich hab auch schon Karpunkt Dieter Klepsch gefunden, von daher...
01:14:27
Speaker
Hoffentlich spricht er nicht was anderes. Und Mia Diekoff ist wieder dabei. Von daher können wir uns auf ein Wiedersehen mit Miss Violet Ishigura freuen. Very good news.
01:14:43
Speaker
Ja, das hört sich gut an. Da waren wir auch Instant-Fans.

Musik, Abschiede und Anerkennungen

01:14:46
Speaker
Du sagst Vesuv und Etna, ich sage Earp und wir wissen, es wird in Paris spielen. Aber irgendwie, ich meine, klar, es muss jetzt um den Doktor gehen, denn wir müssen den Doktor irgendwie rankriegen, damit wir an den Zirkel kommen, denn einen anderen Anhaltspunkt haben sie ja nicht. In dem Sinne. Jetzt sind wir schon am Ende. Die Musik läuft dann gleich. Meine Ergänzung.
01:15:07
Speaker
Das haben wir in der Folge 8 vergessen, außer dass wir ein Jubiläum hatten. Ich haus einfach ganz nonchalant hier hinten mit dran. Also wir haben uns in Folge 8 über die Golems unterhalten und über Tethers Terry Pratchett Buch und ich habe natürlich die Info rausgesucht. Das Buch heißt im englischen Original Feed of Clay und im deutschen Hohleköpfe.
01:15:27
Speaker
Wer das lesen möchte, ein bisschen was über die Natur von Golems erfahren möchte, kann sich hier, ich sag mal wissenschaftlich exakt recherchiert und wiedergegeben bei Terry Pratchett schlaumachen.
01:15:39
Speaker
Ja, und dann haben wir es in der letzten Folge verpasst, ein Lied oder mehrere Lieder einzubinden. Das haben wir heute auch schon wieder verpasst. Das habe ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Das muss ich mir mal vorher aufschreiben, glaube ich. Also die Nachnominierung für Folge Wild 8 für unsere Playlist habe ich natürlich zwei offensichtliche Sachen. Es wird in der Folge 8 Hexenwald über Quatsch Folge 6, wird es ja ohne Ende erwähnt, Hänsel und Gretel. Und da haben wir natürlich das Hänsel und Gretel Lied von Otto.
01:16:17
Speaker
Passend zum Hexenwald von Subway to Sally. Die Hexe. Am Fenster. Du erinnerst dich ein fliegendes Wesen von zarter Gestalt. Er hob sich bei Vollmond hoch über dem Wald und so weiter.
01:16:35
Speaker
Ich bin glücklicherweise bei deutschen Mittelalter-Metal komplett raus. Da bin ich raus. Ach, das ist manchmal ganz schön. Also ich hab da so meine Favoriten. Ich geh auch wieder zu Mr. Hurley-Konzert.
01:16:48
Speaker
Ja, das ist ja auch was anderes. Ja, wie gesagt, die beiden Sachen wollte ich noch dazu fügen zu dem Ritual des Grauens. Fällt mir eigentlich echt wenig ein. Okay. In dem Sinne sagen wir doch einfach ganz nonchalant. Wir haben mit einem guten Morgen angefangen und dann beenden wir das doch ganz immer wie Wild on Homes mit einem Gute Nacht.
01:17:11
Speaker
Ach so, ich hätte Mahlzeit gesagt. Es ist wieder Zeit. Wir sind durch. Wir hatten wieder viel Spaß. Ich will bedanken uns bei euch fürs Zuhören. Ich bedanke mich bei Moritz für die Geduld mit mir, wie immer. Oh ja. Oh doch, ich hab ja noch was. Das kannst du gar nicht genügen, wer chest. Das ist ja bald. Liegt hier schon seit Ewigkeiten rum. Bald. In dem Sinne. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Ich verabschiede mich. Tschüss.
01:18:13
Speaker
Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim. Die Links zu unseren Social-Media-Accounts findet ihr in den Show-Notes. Wir freuen uns über jeden Follower und gute Bewertung. Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgen-Cover. Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk. Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jackie Colas Voice aka Jacqueline Coleika.
01:18:35
Speaker
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2021
01:19:00
Speaker
Und in der Tod. In der Tod. In der Tod, ja. Weil wenn Jackie redet, die hat so eine voluminöse Stimme, da fällt es mir schwer, währenddessen zu reden. Stolpert prompt über einen Riesen. Das ist natürlich auch schön gesagt. Man musste mir die noch mal raustranskribieren.
01:19:25
Speaker
Die ist gut, aber ich weiß nicht viel zu sagen. Außer der einen Sache, die mir sehr gut gefallen hat, aber das kannst du ja erwähnen, falls du es nicht ohnehin sagst. Die wunderbare Star Trek Hommage von Passepartout. Der sagt, dass da hinten das Gehölz ist, das noch kein Mensch je betreten hat. Das war ziemlich cool.