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#21 - Wie Remi mit Bubble.io eine SaaS-Lösung erstellt hat, um gesunde Teamkulturen in Remote Teams aufzubauen - mit Rebecca Görres image

#21 - Wie Remi mit Bubble.io eine SaaS-Lösung erstellt hat, um gesunde Teamkulturen in Remote Teams aufzubauen - mit Rebecca Görres

S1 E21 · VisualMakers
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193 Plays4 years ago

Was hat NoCode mit Unternehmenskultur zu tun?🤔

Eine ganze Menge! Finden wir und auch Rebecca Görres, Mitgründerin des HR Startups Remi.so, das mit seiner Softwarelösung für eine gesunde und postivite Teamkultur in Remote Teams sorgen soll.

Das aktuelle Produkt ist komplett mit Bubble gebaut - und Rebecca, die vorher überhaupt noch nie programmiert hat, hat sich das Tool komplett selbst erarbeitet.

Rebecca auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rebeccagoerres/

Mehr zu Remi: https://remi.so


Tritt unserer kostenlosen NoCode Community bei: https://bit.ly/3iLTpZW

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Transcript

Einleitung und Vorstellung der Gäste

00:00:00
Speaker
Was ich aber noch wichtiger finde, ist, dass es ein psychologisches Enablement verursacht. Herzlich willkommen zum Visual Makers Podcast. Ich bin Alex. Und ich bin Lilith. Wir unterhalten uns jede Woche über Themen rund um No-Code.

Gründung von RemiSO während der Pandemie

00:00:18
Speaker
Rebecca Görös ist eine der Gründerungen von RemiSO, einer Softwarelösung für eine gesunde und positive Teamkultur für Remote Teams. Rebecca, wir freuen uns mega, dass du heute dabei bist. Schön, dass du hier mit dabei bist.
00:00:30
Speaker
Ich freue mich sehr, heute mit euch zu sprechen. Magst du mal so ein bisschen was über dich erzählen und wie seid ihr eigentlich dazu gekommen, Remy zu gründen? Sehr gerne.
00:00:41
Speaker
Genau, ich bin eine der zwei, mittlerweile drei Gründerinnen von bei mir. Wir haben zu zweit angefangen, das waren Valerie und ich damals vor circa neun Monaten. Alles hat damit angefangen, dass wir beide zufälligerweise zu selben Zeit unseren Job gekündigt haben. At the height of the pandemic, also mitten während Corona.
00:01:05
Speaker
Weil wir beide einfach unglaubliche Lust hatten, was zu gründen und so ein bisschen im Spirit waren, wenn nicht jetzt, wann dann und wir machen jetzt einfach mal. Das Risiko ist eh überall und dann kann man es auch einfach eingehen.

Teamkompatibilität und Risikobereitschaft

00:01:17
Speaker
Aber ihr kanntet euch schon vorher?
00:01:20
Speaker
Ne, wir kannten uns nicht vorher. Das ist eigentlich eine ganz lustige Geschichte. Wir haben uns kennengelernt, weil ich eben nachdem ich direkt meinen Job gekündigt hatte, angefangen habe, so ein bisschen Discovery zu machen und verschiedene Ideen auszuprobieren und im Rahmen dieser Discovery ein Customer-Interview mit Valerie geführt habe und sie wahnsinnig spannend fand und das Gespräch mit ihr sehr genossen habe und sie dann einfach kurzerhand zwei Wochen später gefragt hat, hast du Lust mit mir mal das Thema Gründen zu sprechen?
00:01:48
Speaker
weil ich eben wusste, dass sie das eben, dass sie auch gerade ihren Job gekündigt hatte. Dann haben wir uns zusammengesetzt, haben gesagt, okay, wir schauen jetzt einfach mal, wie wir zusammen passen als Team. Dafür haben wir so ein bisschen so Personality Questionnaires gemacht und solche Geschichten.
00:02:06
Speaker
und uns wichtige Fragen gestellt. Und dann haben wir im zweiten Schritt gesagt, wir wollen uns verschiedene Themen anschauen und wollen hierbei jetzt nicht irgendwie unbedingt drauf schauen, was ist irgendwie die größte Marktlücke und was ist am spannendsten, sondern wo können wir am meisten Beitrag leisten, weil wir Erfahrung haben, weil wir Lust auf das Thema haben, weil wir auch von der Kombination, von der Teamkombination her gut zusammenpassen.
00:02:29
Speaker
Und somit sind wir dann ehrlich gesagt relativ schnell auf dem Thema Remote gelandet und noch mal ein Stückchen schneller auf dem Thema Remote Culture gelandet. Hängt auch damit zusammen, dass ich den Hintergrund habe in Organisationspsychologie und somit immer schon mit dem Thema mich auseinandergesetzt hatte. Und dann war es eigentlich nur noch eine Sache von wir schauen uns den Markt an und
00:02:53
Speaker
haben wir Interviews gemacht, die Zahlen angeschaut, die Entwicklung angeschaut und dann waren wir so begeistert von dem Thema, dass es dann eigentlich gar keine Frage mehr gab, ob wir weiterarbeiten. Genau. Boah, spannend. Das heißt, du hast einfach den Sprung ins kalte Wasser gewagt, oder? Also ohne jetzt irgendwie was in der Hinterhand zu haben. Wie war das für dich? Hattest du nicht irgendwie Angst davor, was kommt oder vielleicht auch die Ungewissheit, okay, finde ich jetzt was, was mir Spaß macht, womit ich zukünftig Geld verdienen kann? Wie war das für dich?
00:03:23
Speaker
Du, absolut Riesenangst. Das ist natürlich trotzdem noch ein riesiges Risiko, weil man überhaupt nicht weiß, worauf man sich einlässt. Aber im Endeffekt hat für mich überwogen, dass ich schon viele Jahre selber gründen wollte und viele Jahre das gesucht hatte, was mich irgendwie wirklich packt. Und ich hatte es bis zu dem Zeitpunkt nicht gefunden.
00:03:50
Speaker
Und ich bin ein wahnsinnig passionsgetriebener Mensch. Und irgendwann hat das einfach überhand genommen. Und ich habe gesagt, ich mache das jetzt. Ich habe Lust auf das Risiko. Was soll denn schon im Endeffekt schiefgehen? Also es war ein kalkuliertes Risiko, weil ich wusste, anhand meiner Skills und anhand meiner Erfahrungen finde ich schon wieder einen Job. Und dann war es auch nicht so wahnsinnig furchtbar, das Risiko einzugehen.
00:04:17
Speaker
Ja, da kannst du auch ein Lied von singen, Alex, ne? Ja, absolut, auf jeden Fall. Ja klar, wenn man sich so klarmacht, was ist eigentlich das Schlimmste, was passieren kann. Das Schlimmste ist dann im Prinzip, dass man sich dann eben einen neuen Job suchen muss. Und genau, wie du sagst, mit den Qualifikationen, die man hat und den aktuellen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt ist das halt keine große Herausforderung, sag ich mal. Also das ist auf jeden Fall möglich. Ja, super spannend.

Herausforderungen der Remote-Arbeitskultur

00:04:40
Speaker
Und wie ging es dann weiter? Habt ihr vielleicht auch selber, gut die Homeoffice-Zeit ist damals glaube ich gerade erst richtig gestartet, viele Mitarbeiter sind nach Hause in ihr eigenes Büro. Habt ihr da schon zu dem Zeitpunkt vielleicht auch schon die Problematik wahrgenommen, dass es irgendwie schwierig ist, dass Mitarbeiter jetzt tagtäglich sich miteinander austauschen können, dass da jetzt eine Barriere herrscht?
00:05:04
Speaker
Ja, absolut. Also das Ganze ging weiter wirklich unter den Sternen kalkuliertes Risiko. Ist ganz spannend, weil es wirklich sich wie ein roter Faden durch unsere ganze Geschichte bisher gezogen hat und auch immer noch zieht. Wir haben uns wie gesagt den Markt angeschaut und wir haben vor allem noch viel wichtiger mit mehr als 100 Teams gesprochen, Interviews geführt.
00:05:25
Speaker
Also wirklich ganz viel Zeit darauf verwendet, irgendwie wirklich einen Eindruck zu bekommen, was sind eigentlich die Probleme, weil wir auch sehr breit angefangen haben und wirklich überhaupt nicht wussten, was ist eigentlich genau das Thema, was ist eigentlich das Problem. Wir wussten ganz lose Remote Culture funktioniert nicht, das haben wir wirklich
00:05:44
Speaker
Querbet gehört, aber was genau das Thema war, eben nicht direkt. Und dann haben wir da wirklich erst mal richtig deep digging gemacht und erst mal verstanden, okay, was sind eigentlich die Haupt-Paint Points von Teams? Und als wir das gemacht haben oder als wir da tiefer reingegangen sind, dann wurde es eigentlich dann auch relativ schnell klar, wo wir ansetzen müssen, wo wir anfangen können.

Rituale zur Stärkung der Teamkultur

00:06:06
Speaker
Und dann haben wir im Endeffekt ziemlich iterativ angefangen, an Lösungen zu basteln.
00:06:13
Speaker
Genau in diese, weiter reinzuschauen in die spezifische Thematik, was Remote Culture angehen und dann sind wir eben auf diesem Thema Remote Connection Building for Teams hängen geblieben.
00:06:27
Speaker
Genau. Und zur Frage, ob wir dieses Problem am eigenen Leib erfahren hatten davor? Ja, absolut. Und ich glaube, das hat das Ganze, die ganze Herangehensweise viel leichter gemacht, weil wenn man das Problem wirklich versteht und wirklich weiß, was steht eigentlich dahinter, kann man viel besser, also die Empathie ist einfach viel höher, man kann sich viel besser reinversetzen, man kann viel besser damit arbeiten.
00:06:52
Speaker
Und das war, glaube ich, auf jeden Fall ein Vorteil damals, ist aber auch für die Zukunft natürlich auch jetzt in der Art, wie wir unser Team aufgebaut haben. Wir arbeiten auch komplett remote. Natürlich ein riesen Vorteil, weil we can eat our own dog food in dem Sinne. Ja, ja, total schön. Jetzt haben wir ganz viel über auf der Metaebene quasi geredet, welche Probleme ihr löst. Wie funktioniert denn eure Plattform?
00:07:19
Speaker
Genau, also wir bauen eine, Remy ist eine kulturbildende Plattform, die es Teams ermöglicht, eben in Kontakt zu bleiben und alles nicht professioneller abzudecken. Dahinter steckt die Vision oder die Überzeugung, die Überzeugung, dass Remote Culture mit ganz viel Proaktivität und Intention aufgebaut werden muss. Und deswegen haben wir uns als Grundmechanismus dafür entschieden,
00:07:47
Speaker
mit Ritualen zu arbeiten. Das bedeutet, das ganze Produkt basiert auf der Bereitstellung von Ritualen, von Teamritualen, die dazu dienen, dass Teams besser verbunden miteinander sind, sich besser kennenlernen können und ultimativ eben besser miteinander arbeiten können und striven können im Unternehmen. Und Rituale können beispielhaft sein, ein Check-in, ein Temperature-Check-in,
00:08:15
Speaker
was einfach nur bedeutet, dass Teams jeden Tag miteinander kurz kommunizieren, wie sie sich fühlen, wie es ihnen geht. Für den Team, die natürlich vorteilhaft, weil er oder sie weiß, wie geht es meinem Team eigentlich, geht es allen okay, gibt es irgendwelche Outliers, gibt es Probleme. Also das ist ein typisches Ritual. Dann haben wir ein Appreciation-Ritual, wo es darum geht, dass man sich regelmäßig eben Danke sagt und Appreciation zeigt.
00:08:41
Speaker
Dann gibt es Kennenlernrituale, zum Beispiel Team Questions, wo man einmal pro Woche eine Frage gestellt bekommt, die dann das ganze Team beantworten muss. Bisschen wie Icebreaker im Endeffekt. Aber der Grundmechanismus ist, dass diese Interaktionen ritualisiert sind. Und das ist das Wichtige, weil diese Ritualisierung dafür sorgt, dass die Regelmäßigkeit da ist.
00:09:02
Speaker
und dass ein Habit aufgebaut werden kann und das ist eben genau das, was wenn man alleine im Büro sitzt oder alleine im eigenen Arbeitszimmer sitzt eben nicht gegeben ist, weil du nicht diese Zufallsvorkommnisse hast und nicht diese sowieso entstehenden Begegnungen, sondern du musst eben mit ganz viel Proaktivität und Intention an die Sache rangehen und das ist ultimativ unser Ansatz.
00:09:24
Speaker
Spannend. Und wie bekommt ihr die Mitarbeiter dazu, ein positives Gefühl damit zu verbinden, dass sie nicht sich selbst sagen, jetzt kommt da schon wieder ein neues Tool, wo er nicht auch noch denken muss und jetzt muss ich da auch jeden Tag noch mal zehn Minuten, viertel Stunde morgens verbringen beim Start des Arbeitstages. Wie geht ihr da auf die Mitarbeiter zu? Wie on-boardet ihr die?
00:09:46
Speaker
Total, total wichtige Frage. Ist auch eine der ersten Fragen, die wir uns gestellt haben und weiterhin stellen werden. Kurze Antwort, natürlich designen wir die Interaktionen so, dass sie keine Arbeit bedeuten. Aber noch wichtiger, die ganzen oder alle Rituale sind so aufgebaut, dass sie asynchron genutzt werden können.
00:10:06
Speaker
Das heißt, wir haben eigentlich bisher keine Rituale, die über Zoom ablaufen. Das heißt, im Endeffekt dauert die Teilnahme an einem Ritual zwei Minuten. Ja, fünf Minuten, wenn man sich Zeit nehmen möchte. Und die Idee ist natürlich, dass durch die Asynchronität es auch viel leichter ist, für T-Media das in ihren Arbeitsalltag und in ihre Realität einzubauen.
00:10:29
Speaker
Und im Endeffekt ist das auch, das wird uns immer beschäftigen, weil die Frage nach wie funktioniert, wie kann sich ein Tool in die Workflows einfügen? Und wie schafft man es, dass es nicht noch ein zweites Tool ist? Wie muss man sich bei jedem Tool stellen? Ja, also das wird immer das Thema auch bei Software sein, vor allem bei Software as a Service, die regelmäßig genutzt werden soll. Und das wird ein
00:10:52
Speaker
langfristiger Challenge für uns, aber auch ein superspannender, weil wir natürlich auch mit der Prämisse arbeiten, dass sich da im Bereich Future of Work und im Bereich Work Tools wahnsinnig viel ändert im Moment. Und wir allein schon, wenn man jetzt Slack als Beispiel nimmt, wir allein schon am eigenen Leib spüren, dass wir anfangen, Slack anders zu benutzen, als wir es noch vor ein paar Monaten gemacht haben.
00:11:15
Speaker
Und da dann zu schauen, welcher Tool erfüllt eigentlich welchen Job? Und wo können wir Remy zu verorten? Das ist eine total spannende Frage, die wir eben auch sehr gerne lösen und deswegen auch das Produkt Brau. Und wie stellt man, muss ich mir das vorstellen,
00:11:31
Speaker
Wenn du sagst, die Rituale sind asynchron, nimmt dann jeder quasi als Antwort ein Video auf oder ist das textbasiert?

Integration von RemiSO in bestehende Arbeitsabläufe

00:11:37
Speaker
Wie funktioniert das? Das ist text- und fotobasiert aktuell. Also im Endeffekt bekommt man, wir sind auch schon mit Slack verknüpft, muss man dazu sagen, wir haben eine Slack-App.
00:11:48
Speaker
Der typische Userflow ist, dass man eine Notification in Slack bekommt, zu der Zeit, für das das Ritual eingestellt ist, also zum Beispiel Daily Temperature Check, Montag morgens um 9 Uhr, mit der Frage, bitte sag uns, wie es dir geht, so ungefähr. Klickst du auf den Link und endest in unserer Plattform, kannst da kurz
00:12:09
Speaker
deine Temperatur angeben, kurz was dazu schreiben, auf Enter klicken und dann ist dann im Teamspace und in dem Teamspace siehst du dann, was alle anderen auch geschrieben haben oder gesagt haben. Und die Idee ist, dass das natürlich erst mal eine Grundlage gibt, um eine Unterhaltung zu führen und sich zu verstehen oder ein besseres Verständnis füreinander zu haben. Und dann geht es aber auch erst los, weil dann natürlich, also wenn man jetzt nicht nur den Temperature-Check denkt, sondern daran denkt, dass wir auch Bilder teilen und so weiter.
00:12:39
Speaker
dann hast du natürlich Remy auch einfach als Gesprächsgrundlage. Das heißt, es motiviert die Teams dazu, dass sie anfangen, Unterhaltung zu führen. Das ist eigentlich das, was wir bisher erlebt haben, auch gesehen haben, wie Teams das nutzen. Das finden wir besonders spannend, weil es natürlich genau das ist, was gefehlt hat. Dass es einfach Impulse gibt, die sich ganz leicht in den Alltag einfügen und dann die Leute eben zur Interaktion bringen.
00:13:09
Speaker
Ja, ihr habt ja mittlerweile auch schon einige bekannte Pilotkunden gewonnen mit Tier Mobility und Get Your Guide. Was sind so die ersten oder die größten Erkenntnisse, die ihr so bisher gewonnen habt, wenn eure Kunden eure Plattform nutzen?
00:13:26
Speaker
Ganz unterschiedliche. Also es ist ganz spannend, weil wir sind ja wirklich noch total am Anfang. Das heißt, wir haben den Piloten eben mit unserem MVP gemacht über sechs Wochen und haben einfach mal geschaut, wie wird das Produkt eigentlich angenommen. Und arbeiten zum Beispiel mal bei Get Your Guide mit einem riesigen Team, die sind 18 Leute.
00:13:47
Speaker
Und da zu schauen, wie funktioniert eigentlich so ein Ritual für so ein großes Team? Wie schafft man es, psychologische Sicherheit auch in so einem großen Team herzustellen? Das ist ein ganz anderes Level als für ein kleines Team. Das heißt, eine Erkenntnis schon mal
00:14:01
Speaker
Man muss sich wirklich genau überlegen, wie auch die Psychologie zwischen unterschiedlichen Teams funktioniert. Und das hängt einerseits eben von der Größe ab, das hängt aber auch davon ab, wie gut sie sich jetzt schon kennen, wie lange sie schon miteinander arbeiten. Das hängt davon ab, aus welchen Bereichen sie kommen, wie multikulturell die Teams sind. Also was wir auf jeden Fall, wo wir bisher die spannendsten Erkenntnisse haben, sind, dass Kultur so unterschiedlich funktioniert,
00:14:29
Speaker
dass wir ganz viele unterschiedliche Cases haben, sozusagen. Und trotzdem eben es schaffen müssen, ein Produkt zu bauen, was für viele funktioniert.
00:14:42
Speaker
Und das Schöne ist, dass die Rituale eben genau auf diese Penny auch abzählen, dass wir eigentlich mit dem Problem auch gestartet sind, dass Kultur eben kein one size fits all ist, sondern dass jedes Individuum in einem Unternehmen eben auch eine andere Persönlichkeit hat und deswegen auch anders behandelt werden muss oder anders integriert integriert werden muss. Und diese Integration
00:15:07
Speaker
Also was wir gelernt haben, bauen wir jetzt eben auch in das Produkt ein, wie zum Beispiel durch unser Manual of Me, was im Endeffekt ein User Handbook ist, was aber genau darauf abzielt, zu Highlighten, dass Angestellte in Unternehmen alle unterschiedlich sind.

Entwicklung mit No-Code-Tools

00:15:26
Speaker
Das heißt, die Audience Insights helfen uns jetzt schon das Produkt zu optimieren,
00:15:32
Speaker
Auf der Ritualseite gibt es auch total spannende Insights, die vor allem eben mit den Workflows zusammenhängen. Aber was ich persönlich als mein eigenes Highlight empfinde, ist, dass wir natürlich jetzt auch, was das Produkt, den Produktbau selber angeht, wahnsinnig viel gelernt haben, weil wir sind aktuell immer noch auf Bubble. Das heißt, es ist alles immer noch No-Code-basiert und
00:15:57
Speaker
Da hat sich irgendwie für mich schon wahnsinnig viel irgendwie neu erschlossen und ergeben, wie wir das Produkt bauen müssen, sodass es funktioniert, wie wir die Notifications aufziehen müssen, wie wir diese Interaktion zwischen Slack und Bubble aufbauen können, sodass es funktioniert. Ja, ich könnte da wahrscheinlich stundenlang über dieses Thema sprechen. Ja, cool. Ich glaube, das geht uns ewig, ja.
00:16:23
Speaker
Cool, dann lass uns doch mal ganz kurz ein bisschen zurückspulen. Du hattest gesagt, ihr habt zu Anfang verschiedene Versionen des Produkts gebaut. Wie seid ihr da gestartet? Mit welchen Tools seid ihr auch gestartet?
00:16:34
Speaker
Wir haben wirklich, also ich habe ja immer wieder das Wort calculated risk benutzt. Wir haben eigentlich eine ganz klassische Lean Startup Variante oder Vorgehensweise genutzt, was de facto bedeutet, dass wir von Anfang an versucht haben, so iterativ wie möglich zu arbeiten.
00:16:54
Speaker
Das heißt, wir haben ganz am Anfang wirklich nur mit Lo-Fi-Sketches gearbeitet und einfach erstmal auf Papier angefangen und haben uns dann hochgearbeitet, haben mit Balsamik gearbeitet. Kennt ihr vielleicht ein Sketching Tool im Endeffekt. Sind dann, als das ganz gut funktioniert hat, auf Figma übergestiegen. Ich habe mir irgendwie über die Winterferien innerhalb von zwei Wochen Figma beigebracht, was super witzig war.
00:17:22
Speaker
Und sind dann, haben dann immer wieder verschiedene eben Tests eingebaut, um unsere Assumptions zu de-risken. Im Endeffekt, zweifel ist Englisch. Aber das heißt im Endeffekt Riskiest Assumptions Test. Riskiest Assumptions Test. Das sind unterschiedliche Tests um zu schauen, was sind die größten Risiken in meinem Produkt und wie kann ich die validieren oder die eben wegbekommen.
00:17:50
Speaker
Und das war unabhängig vom Produkt eben auch erstmal die Frage, wie viel Demand gibt es überhaupt fürs Produkt? Und da, um diese Frage zu beantworten, haben wir eigentlich unseren ersten offiziellen No-Code-Tool benutzt und zwar das Unicorn Platform, das ist ein Website-Builder. Im Endeffekt haben wir einfach einen Test of Demand gemacht, damit unsere Website online gestellt und geschaut, melden sich die Leute da überhaupt an und wollen wir das überhaupt testen.
00:18:19
Speaker
Und das war quasi der erste große Test, den wir dann zum Glück auch mit der Frage Ja beantworten konnten. Wir hatten innerhalb von zwei Wochen, ich glaube, 300 Leute auf der Waitlist. Mittlerweile haben wir mehr als 800. Insofern, der Demand ist da, das Problem ist erkannt und möchte auch gelöst werden oder Teams möchten, dass es für sie gelöst wird.
00:18:44
Speaker
Und dann waren wir eigentlich, da waren wir schon zu der Zeit in Ondek, Teil von Ondek, worüber wir auch gleich nochmal sprechen können und haben dann einmal gesagt, okay, wir bauen jetzt das MVP und sind dann eigentlich relativ schnell, ich erinnere mich noch ganz genau, wir haben irgendwie, ich hatte ehrlich gesagt überhaupt keine Erfahrungen mit Bubble oder sonst irgendwas und wollten natürlich auch so wenig Zeit, wie investieren und was zu bauen, was funktioniert.
00:19:13
Speaker
Ich bin dann aber relativ schnell an meine Grenzen gestoßen, was anderen Tools einging und wusste dann relativ schnell, dass es Bubble sein wird und dass es eigentlich nicht anders geht, dass ich gar nicht drum rumkomme. Und dann habe ich mich einfach reingestürzt in die Arbeit und habe angefangen zu bauen. Ja, super spannend. Und wie lange hast du so ungefähr gebraucht, um Bubble einigermaßen zu beherrschen?
00:19:40
Speaker
Du, also das ist eine große Frage, weil Bubble zu beherrschen, ich weiß nicht, ob ich es jetzt wirklich beherrsche. Also, um das Produkt mit den ersten Workflows zu bauen, vielleicht circa drei, vier Wochen, also so, dass wirklich was funktioniert hat und dass man einen funktionierenden Recurring Workflow hatte.
00:20:06
Speaker
Ich glaube, man kann, es kommt wirklich aufs Produkt an, aber Bubble wird ja immer als das No-Code-Tool in der Königsklasse bezeichnet oder The King of the Tools. Hat natürlich auch einen Grund, weil es auch eine gewisse Komplexität in sich birgt. Also es hat nicht wie andere Tools dieses wahnsinnig einfach nur Knopf drücken und los geht's, sondern man muss sich schon damit auseinandersetzen.
00:20:29
Speaker
Und das musste ich auch erstmal machen. Das heißt, ich habe angefangen, im Endeffekt erstmal ein paar Kurse zu machen und so ein Beispielprodukt zu bauen und dann irgendwann bekommst du aber irgendwie ein Gefühl für die bestimmten Konstrukte, mit denen du überhaupt arbeiten musst und für das System. Und dann irgendwann ist dann der Groschen gefallen im Endeffekt.
00:20:52
Speaker
Ja. Und dann hat aber erst die Arbeit richtig angefangen, weil dann musst du erst mal schauen, okay, wie funktioniert dieser Backend Workflow und wie mache ich einen API Call und wie mache ich Custom States und diese ganzen schönen Begriffe, mit denen man sich werfen kann. Ja. Ja, stark. An der Stelle vielleicht noch mal gefragt, hast du einen Hintergrund in der Programmierung? Weißt du, wie Software aufgebaut ist? Wie sieht es da aus? Oder bist du komplett ohne Vorkenntnisse reingegangen? Komplett ohne Vorkenntnisse.
00:21:22
Speaker
Also, ich hatte wirklich gar keinen Grund im Programmieren. Ich hab mir mal meine eigene Shopify-Store aufgebaut, aber das war's. Und einen Blog, also so eine Webseite. Aber ich hab grundsätzlich ein Interesse daran und ich wollte, ich hatte immer Lust, das zu lernen und ich hatte immer irgendwie auch Lust, hinter die Kulissen zu schauen und das hat wahrscheinlich geholfen, irgendwie nicht so eine große Angst davor zu haben, um sich da miteinander zu setzen wirklich. Aber nee, ich hatte keine Erfahrungen.
00:21:48
Speaker
Ich habe einfach gesagt, okay, let's try. Ja, cool. Benutzt ihr noch andere Tools außer Bubble jetzt bei euch im Unternehmen auch? Ja, du meinst wahrscheinlich speziell No-Code-Tools.
00:22:04
Speaker
Ja, genau. Genau. Wir benutzen, wenn man so will, wenn man es als solches bezeichnen will, Notion. Wir benutzen immer noch Figma, was ich definitiv auch als No-Code-Tool bezeichnen würde. Wir benutzen immer noch Unicorn-Plattformen. Wir überlegen gerade auf Webflow, umzusteigen für unsere Marketing-Website. Wir benutzen Zapier für unsere Automatisierungen. Ich glaube, das war es so ungefähr. Ja.
00:22:33
Speaker
Ja, hört sich aber schon mal nach einem coolen Stack an. Ja, genau. Und es ist auch die Idee, also wir wollen auch
00:22:42
Speaker
wirklich unsere Unternehmensphilosophie ist auch, dass wir das von Anfang an so weit wie möglich integrieren wollen. Und wirklich versuchen, an jeder Stelle auch zu automatisieren, wo es möglich ist. Und No-Code einfach quasi als Company-Philosophie mit einarbeiten wollen. Weil wir haben jetzt quasi Blut geleckt, wir haben gemerkt, wie wahnsinnig vielseitig die Use-Cases sind und wie viel man machen kann.
00:23:11
Speaker
Und wie befreiend es auch ist, dass man all diese Möglichkeiten hat. Und ich glaube, da gibt es dann kein Zurück mehr. Ja, das sehen wir auch so. Glaubst du oder wie groß siehst du den Impact, den No-Code auf Teams haben kann? Weil wenn du jetzt gerade sagst, ihr wollt das mit als in eure Organisationskultur mit reinnehmen und auch als ein Teil von Remy. Was für einen Impact kann No-Code auf Teams haben und auf Kultur?
00:23:41
Speaker
Du, ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt quantifizieren kann, aber qualitativ massiv, weil es einmal natürlich, also weil die Erwartung ist und die Hoffnung ist, dass wir dadurch natürlich Stunden an Zeit sparen, einfach. Und was ich aber noch wichtiger finde, ist, dass es ein psychologisches Enablement verursacht. Und das ist ja eben genau das, was wir erlebt haben,
00:24:07
Speaker
Also wirklich vor dem Kontext, Balle und ich beide kein technischer Background, kein Funding zu der Zeit und wir wollten einen MVP bauen. Und wir bekommen wahnsinnig viele Angebote von irgendwelchen Agenturen, die uns sagen, wir können euch für 20k irgendwie einen MVP bauen.
00:24:32
Speaker
Und wir haben von Anfang an gesagt, wir möchten erstens das Produkt selber verstehen und wir möchten verstehen, was wir bauen und zweitens wollen wir uns nicht in diese Abhängigkeit bringen. Und was wir damit natürlich gewonnen haben, dass wir es dann letztendlich auch selber gemacht haben, ist, dass wir wirklich ein wahnsinniges technisches Verständnis auch entwickelt haben in kürzester Zeit. Und das ist natürlich ein Riesenvorteil für alle Team-Mitglieder, egal in welchem Bereich du arbeitest.
00:25:00
Speaker
Aber dass wir eben vor allem dieses Gefühl haben, wir finden auf jeden Fall, es gibt irgendwie eine Lösung zu einem Problem und wir können es wahrscheinlich im Zweifel selber bauen und selber lösen und sind auf niemanden angewiesen. Und dieses Gefühl und dieses psychologische Enablement ist
00:25:20
Speaker
gar nicht bemessbar. Da kann man überhaupt keinen Wert drauf setzen, weil das ist, glaube ich, einfach eine andere Art, ein Unternehmen zu bauen, eine andere Art, eine Kultur aufzubauen. Ja, bin ich ganz bei dir. Ich finde, man redet auch, man redet in Sachen No-Code oft davon, ja, es spart Zeit und es spart Geld. Natürlich, aber genau dieser Aspekt, was es psychologisch macht, dass du dieses Gefühl hast von irgendwann, es ist ja viel weniger der Gedanke von,
00:25:49
Speaker
Das kann ich nicht und das können wir nicht machen. Die Grenzen verschieben sich total und auf einmal ist irgendwann alles möglich. Ich habe das Gefühl, alle mit denen ich gearbeitet habe, auch in Workshops, denen ich in meinem Fall dann viele Automatisierungen und so beigebracht habe, dass da überall dieser Switch stattgefunden hat von
00:26:07
Speaker
Ich habe das gebaut und das funktioniert und dieses Enablement. Ich bin sehr gespannt, was das in den nächsten Jahren auch in Unternehmen, auch in großen, machen wird.
00:26:20
Speaker
Total. Und wir sehen das tagtäglich. Also Valerie zum Beispiel, die irgendwie immer dachte, sie braucht einen Data Analyst, damit sie überhaupt nicht einen Dashboard aufbauen kann, hat es halt jetzt selber gemacht. Und wie du sagst, es werden irgendwie, die Grenzen werden versetzt und die Grenzen werden auch, die Barrieren gehen verloren. Also werden abgebaut. Und das ist, das macht einfach ein ganz anderes Mindset und motiviert auch ganz anders. Das bringt einen ganz anderen Drive rein. Ja.
00:26:50
Speaker
Ja, definitiv. Ihr habt euch ja jetzt noch einen Gründer mit

Technologische Weiterentwicklung und Migration

00:26:55
Speaker
reingeholt. Ihr habt zu zweit gestartet und habt euch jetzt den Franco mit reingeholt. Wie kam das denn zustande? Und der ist ja, wenn ich das richtig verstanden habe, quasi auf der Product Tech Seite.
00:27:07
Speaker
vor allem angesiedelt. Genau. Franco ist unser CTO, also ist der Main Engineer, der Engineering leitet und aufbaut. Es ist eine wunderschöne Geschichte. Wir haben in der Zeit, als wir angefangen haben, Teams für das Produkt zu rekrutieren bzw. mit Interviews zu führen, um zu schauen, wer ist die Person, wer ist der Ideal Customer, für wen lösen wir ein Problem.
00:27:34
Speaker
Da haben wir auch mit Franco gesprochen, kam über einen Kontakt zustande und haben erstmal eigentlich nur ein Problem-Interview mit ihm geführt. Er fand das Produkt dann aber so toll, dass er mit uns einen Pilot machen wollte. Und dann hat er aber nochmal bei uns angekloppt und hat gesagt, ich weiß, dass ihr eigentlich auch einen CTO sucht und einen technischen Co-Founder.
00:27:54
Speaker
Und ich hatte Interesse an der Stelle. Im Endeffekt war es wirklich die Begeisterung für das Produkt und für unsere Visionen und für was wir bauen wollen, was ihn dazu motiviert hat, zu fragen, ob er da mitmachen kann. Und das ist für mich irgendwie der schönste Weg, seinen technischen Co-Founder zu finden. Ja, mega schöne Story.
00:28:25
Speaker
Ja, plant ihr denn auch weiter auf Babel zu bleiben oder ist das jetzt quasi erstmal der MVP und dann geht ihr auf klassischen Code?
00:28:36
Speaker
Also, wir haben uns für Folgendes entschieden, wir wollen eine Slow Migration machen, wie wir es nennen. Das bedeutet, dass wir jetzt erst mal weiter mit Babel arbeiten und dass wir aber parallel das Produkt bauen, eben von No Code weggehen, hängt auch damit zusammen, dass Franco natürlich einen klassischen Hintergrund hat und dass wir bisher noch nicht an Grenzen gestoßen sind, aber manche Sachen nicht ganz so leicht sind zu lösen, wie er es jetzt gewohnt wäre aus seinem klassischen Umfeld.
00:29:08
Speaker
was eigentlich sich erstmal paradox anhört, aber geht um Sachen wie schnell das Produkt ist und so weiter. Also da muss man manchmal mit ein bisschen Code nachlegen an manchen Stellen und die Skalierbarkeit ist dann auch einfach irgendwann eine Frage. Aber ich muss auch ganz klar sagen, dass wir noch nicht an der Grenze sind, sondern dass wir das quasi präventiv das schonmal machen.
00:29:31
Speaker
Wir bleiben aber erstmal auf Bubble, weil wir eben auch sehen, dass es aktuell sehr gut funktioniert und dass wir eine riesen, eine wahnsinnige Flexibilität haben, was das Thema angeht, Bubble mit Low-Code oder Code zu integrieren und da dann wirklich dann auch einen Schuh-Übergang zu machen. Also die Idee ist, dass wir diese Slow-Migration eben so machen, dass wir nach und nach Teil- und Components in Code bauen,
00:29:59
Speaker
Und dann langsam von Bubble in Code übergehen. Wann genau das stattfinden wird, ist die Frage. Die ist zu beantworten mit wie lange funktioniert Bubble für uns? Wie lange können wir das, was wir gebaut haben, nutzen? Und bis dahin bleiben wir wahrscheinlich auch auf der Plattform. Ja. Kennt ihr die Grenzen schon? Also wo das der Fall wäre? Oder ist es gerade noch komplett unklar, welche Grenzen das wären? Das ist
00:30:29
Speaker
An den meisten Stellen noch hypothetisch. An manchen Stellen geht es eben zum Beispiel um die Performance. Also wir haben, was unser Produkt angeht, das muss man auch ganz klar dazu sagen, wir haben eine gewisse Komplexität drin. Wir arbeiten zum Beispiel in Bubble, ich weiß nicht wie relevant das ist, weil das sehr in die specifics geht, aber wir arbeiten mit nested repeating groups.
00:30:52
Speaker
Und die müssen Daten aus ganz vielen verschiedenen Ebenen und Data Types ziehen. Und wir wollen natürlich trotzdem eine Low Time von weniger als zwei oder drei Sekunden und sind aktuell bei fünf oder manchmal sogar zehn Sekunden. Und das nur mit Bubble zu lösen, finden wir aktuell ein bisschen schwierig. Aber das ist auch ein Prozess. Also da gibt es immer verschiedene Hebel, an denen man ziehen kann.
00:31:20
Speaker
Und die muss man aber erforschen. Wir haben eine Vermutung, dass es manche Themen gibt, die nicht ganz so leicht sind. Aber ich fühle mich auch nicht ganz wohl mit dem Gedanken zu sagen, dass es nicht möglich ist, einen Bubble zu machen, weil ich eigentlich bisher nur positive Erfahrungen gemacht habe. Man sieht Ihnen die Begeisterung an.

Investoren und zukünftige Pläne

00:31:41
Speaker
Ihr habt ja vor nicht allzu langer Zeit ein Investment von 1,2 Millionen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, eingesammelt in einer ersten Investmentrunde von verschiedenen Investoren. Wie haben eure Investoren denn darauf reagiert, als ihr denen gezeigt habt, dass eure Anwendung mit Bubble läuft, mit einem No-Code-Tool? Ist das was, was ein potenzieller Showstopper sein könnte oder wie sieht das aus?
00:32:05
Speaker
Absolut Showstopper, weil die meisten Investoren es gesehen haben als einen sehr pragmatischen und smarten Lösungsansatz, um
00:32:20
Speaker
schnell zu die Risken und schnell zu ersten Ergebnissen und Entsatz zu kommen. Also dieser ganze Lean Approach ist natürlich durch No Code viel erfüllbarer und das sehen Investoren als diesen Vorteil, weil es bedeutet mit Geschwindigkeit irgendwie schnell Ideen zu testen und dann auch
00:32:36
Speaker
zur nächsten gehen zu können, wenn man merkt, es wird nichts. Das heißt, das Beat ist viel größer. Was man schon sagen muss, ist, also die meisten haben positiv reagiert, die meisten hatten aber trotzdem auch eine Erwartung, dass wir das fürs MVP nutzen oder für die Beta und dann schon umsteigen. Und das liegt vielleicht schon daran, dass natürlich
00:32:56
Speaker
dieses Thema einfach so neu ist, dass immer wieder die Frage kam, wie weit könnt ihr eigentlich mit Bubble gehen? Also wann ist der Punkt, wo ihr damit an eure Grenzen stoßen werdet? Und die Frage kam oft. Und deswegen auch letztendlich schon die Erwartungshaltung, okay, cool, ihr fangt damit an, mega, mega cool und behaltet euch den Ansatz bei und benutzt Bubble, um bestimmte Bereiche des Produkts weiterhin zu validieren. Das kann man ja im Endeffekt kombinieren. Aber grundsätzlich
00:33:26
Speaker
war schon mehr Appetit darauf, dass wir auf diesen traditionellen Weg dann umsteigen irgendwann. Was waren die Gründe dafür? Konnten die Investoren das benennen? Nee, es ist eigentlich, ich glaube, eine Vermutung vor dem Ungewissen, also eine Angst vor dem Ungewissen, vor dem, was wir ja eigentlich auch haben. Also dass man sich irgendwie noch gar nicht vorstellen kann, dass man eigentlich auch alles ohne Code machen kann. Dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass man ein komplettes Produkt
00:33:56
Speaker
skalierbar auf Wabbel bauen kann. Und da muss ich auch selber zugeben, dass ich eben da, das haben wir gerade schon besprochen,
00:34:03
Speaker
dass ich da natürlich auch selber noch an meine Grenzen stoße, was das Imaginationsvermögen angeht. Ich finde es schwierig sich vorzustellen, dass wenn man A nach B zieht, dass dann ein ganzes Produkt funktionieren soll. Oder es war zumindest am Anfang für mich schwer vorstellbar. Und ich glaube, dieser Zweifel, das ist vielleicht generell noch was, womit NoCo zu kämpfen hat.
00:34:31
Speaker
Aber im Endeffekt wird sich auch das ändern. Also ich würde jetzt mal spekulieren, dass wenn wir jetzt ein Jahr später No-Code gezeigt hätten, dann hätten wir nicht mehr so viele Fragen darüber bekommen. Bleibt ihr auf No-Code oder steigt ihr irgendwann doch um aus traditioneller Produktion?
00:34:48
Speaker
Ja, da bin ich auch echt gespannt. Also ich kenne einige Angels, die schon selber auch viel mit No-Code arbeiten und denen das total vertraut ist. Aber gerade aus der VC-Szene, also da haben wir tatsächlich bis jetzt noch nicht so viele Berührungspunkte gehabt, aber dass da die Skepsis sehr groß ist, ist einfach, weil es so neu ist. Genau. Planen die denn weitere Investmentrunden?
00:35:18
Speaker
Absolut. Wir sind jetzt quasi ein VC-backed Startup und wir, sobald wir das brauchen, werden wir das weitermachen. Wir sind natürlich darauf bedacht, irgendwie den richtigen Weg fürs Produkt und fürs Team zu wählen und dann eine weitere Runde aufzunehmen, wenn es denn macht. Das heißt, wann genau das wäre, steht noch
00:35:42
Speaker
infrage. Das ist jetzt erstmal, wir sind auch erstmal froh, dass wir das abgeschlossen haben und uns wieder dem Produkt zuwenden können. Aber ja, es kommt irgendwann wieder. Was sind so groben Pläne mit dem eingesammelten Kapital? Wahrscheinlich Teamvergrößern, am Produktarbeiten?
00:36:02
Speaker
Genau, das sind so die großen Sachen. Also im Endeffekt wollen wir, ist unser nächster milestone im Endeffekt Product Marketfit. Wir bauen jetzt gerade das Team auf. Wir haben gerade ein paar ganz tolle Heile schon gemacht. Im Bereich Product and Growth, im Bereich Content, im Bereich Engineering. Suchen übrigens noch nach einem tollen Product Designer. Das heißt, wenn da jemand Lust auf den Challenge hat, dann bitte bei uns melden.
00:36:33
Speaker
Aber genau, also das ist im Endeffekt, worauf wir jetzt das Geld ausgeben. Das Team aufzubauen und so schnell wie möglich Product Markets zu finden, Wert für den richtigen Kunden zu finden. Und ihr seid ja auch komplett remote, ne? Also das heißt, es ist auch völlig egal, wo derjenige herkommt.

Interne Nutzung und Zielgruppe von RemiSO

00:36:54
Speaker
Es ist fast völlig egal, wir versuchen mit plus minus 4 Stunden, CT plus minus 4 Stunden zu arbeiten, weil wir gesagt haben, dass der Zeitunterschied danach schon, also bei mehr als 4 Stunden schon ein bisschen komplexer wird und vor allem beim Founding-Team.
00:37:11
Speaker
es einfach super wichtig ist, dass wir den direkten Kontakt haben und die Verbindung erstmal aufbauen können und die Kultur aufbauen können und die ganzen Themen, die wir eben mit Remy lösen wollen. Das ist super spannend, weil wir jetzt auch diese ganzen Challenges eben am eigenen Leib mitbekommen. Deswegen auch toll für uns, das Produkt in so einer Phase zu bauen.
00:37:33
Speaker
Weil wir hoffentlich auch uns das dann einfach machen können und ein Produkt für uns selber bauen können. Das wäre jetzt meine nächste Frage gewesen. Nutzt ihr denn euer Produkt auch für euch selbst? Ja klar. Ja absolut. Jeden Tag. Und es ist super spannend, weil uns einfach durch die ganzen Situationen, in denen wir uns jetzt befinden, ja, Onboardings von neuen Teammembers zum Beispiel,
00:37:59
Speaker
wird uns klar, wie wichtig das Produkt ist und wie viele Use Cases gibt, die wir eigentlich auch mit einbauen müssen. Und es kommt wirklich jeden Tag irgendwas Neues. Ich finde immer das Onboarding Beispiel so ein schönes, weil das auch schon in den Interviews war, was wir ständig gehört haben, dass das einfach wahnsinnig schwierig ist im Remote Setting, neue Teammitglieder reinzuholen. Also es fängt ja nur beim irgendwie bei der Übergabe von den Dokumenten an, aber es geht ja wirklich darum, ein neues Teammitglied bekommen zu heißen und
00:38:28
Speaker
sich wohlfühlen zu lassen und wirklich ins Team mit einzubeziehen. Das sind genau die Sachen, mit denen wir uns aktuell beschäftigen. Wir haben letzte Woche in den letzten zwei Wochen drei Leute angebordet. Es ist total challenging, weil du überhaupt nicht schaffst, sofort ein Gefühl für die Person herzustellen und andersrum natürlich genauso wenig.
00:38:48
Speaker
Genau das sind eben die Probleme, die wir wahnsinnig wichtig finden, die einfach gelöst werden müssen. Und deswegen haben wir Remy auch in the first place überhaupt ins Leben gerufen. Und das ist eine schöne Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Pfad sind, weil wir eben auch merken, dass es eine wahnsinnig große Spannung an relevanten Use Cases gibt, bei denen wir helfen können. Ja, vielleicht nochmal auch einen Schritt zurück. Mit welchen Unternehmen habt ihr denn am Anfang gesprochen?
00:39:18
Speaker
Also ich kenne jetzt zum Beispiel die Unternehmen, die schon komplett remote sind, auch schon lange vor Corona, wie Giant Swarm zum Beispiel oder Sepia oder IO auch hier in Köln. Oder habt ihr eher mit denen gesprochen, die dann quasi remote gegangen sind? Wer waren da eure? Ganz viele.
00:39:40
Speaker
Also, die Anfangsinterviews haben wir tatsächlich ganz breit gemacht und ganz bewusst auch mit sowohl existierenden All-Remote-Teams gesprochen, als auch mit denen, die das erst neu gemacht haben seit Corona. Wir haben mit 100% Remote gesprochen, wir haben mit Hyperteams gesprochen, wir haben mit denen gesprochen, die nur Tempo-Remote bleiben für Corona.
00:40:01
Speaker
Und im Endeffekt sind wir natürlich gerade noch total in der Exploration Phase, für wen das Produkt am besten ist, aber ganz grob gesagt ist es vor allem für die Teams, die sich jetzt entschieden haben, entweder 100% remote zu sein oder zumindest zu einem Großteil. Also wir nennen das immer Remote-First-Denken, weil man ist vielleicht einen Tag im Office, man mag einen Tag im Office sein, aber eigentlich funktioniert die Interaktion und die Kultur remote.
00:40:30
Speaker
Also für die ist das besonders relevant und vor allem auch für die Unternehmen, die das vielleicht noch nicht so lange machen. Weil was wir gemerkt haben, ist, dass nach dieser ganzen Phase an remote Arbeit viele gesagt haben, hey, Produktivität funktioniert gut.
00:40:45
Speaker
Und ein paar Monate später, also ein bisschen versetzt, kam dann die Erkenntnis, okay, Produktivität funktioniert, aber irgendwie schaffen wir es nicht, unsere Kultur aufrechtzuerhalten und irgendwie merken wir, dass unsere Teammitglieder ausgebrannt sind, weil sie einfach nur noch arbeiten. Und es gibt einfach keinen guten Raum,
00:41:05
Speaker
oder Rahmen, wo dieses ganze nicht-professionelle richtig gemanagt wird und wo Mitarbeiter das aber auch verorten können. Und das ist eben genau das, was wir kreieren wollen. Einen psychologischen Raum, wo Kultur gemanagt und gelebt wird, weil die Teams, weil wir ganz stark daran glauben, dass die Teams das brauchen.
00:41:27
Speaker
Und genau diese Kunden, eben die, oder genau die Teams, die jetzt irgendwie schon ein Jahr oder eineinhalb oder zwei Modes sind, wo alles relativ gut geklappt hat, die merken jetzt, Moment mal, da fehlt was. Wie läuft das Onboarding von neuen Kunden aktuell? Ihr habt ja aktuell eine Beta, für die sich Menschen oder Unternehmen eintragen können. Wie funktioniert das danach?
00:41:51
Speaker
Wir machen aktuell quasi noch mit einer kleinen Gruppe von Teams, holen wir uns Kohorten rein, machen das ganze Onboarding manuell, weil es für uns eine wahnsinnig tolle Lern-Learning Opportunity ist natürlich. Und sobald sie ongebordet sind, ist alles automatisiert. Das heißt, das Produkt
00:42:10
Speaker
funktioniert, also das Produkt steht, da ist nichts mehr, was wir machen müssen, es gibt automatisch eine Reminder, man kann ein Ritual posten, man kann im Team Activity Feed mit den Mitgliedern kommunizieren, kommenten,
00:42:27
Speaker
Genau, also das alles funktioniert schon. Das heißt, Manuel ist onboarding und ab da übernimmt Babel unseren Job. Du hast es eben im Prinzip schon mal schon mehrere Sachen angesprochen, aber kannst du deine drei größten, zwei, drei, vier größten Learnings mit No-Code zusammenfassen?

Psychologische Vorteile von No-Code

00:42:52
Speaker
Meine zwei, drei, vier größten Learnings mit No-Code.
00:42:57
Speaker
Psychologisches Enablement ist immens. Vielleicht noch ein Wort dazu. Für mich war es einfach wahnsinnig befreiend zu merken, wow, ich kann einfach meine Idee verwirklichen. Ich kann das einfach machen. Ich muss auf niemanden warten. Ich bin auf niemanden angewiesen. Ich kann das einfach so machen. Das Zweite ist Speed und Ability to learn.
00:43:25
Speaker
Dadurch, dass die Prozesse viel kürzer sind und dass man einfach was aufsetzen kann, umsetzen kann und schauen kann, wie funktioniert es jetzt, ist man wahnsinnig schnell und kann eben sofort auch Insights generieren und Schlüsse ziehen. Und das war's eigentlich. Das sind eigentlich die zwei größten, die wichtigsten, würde ich sagen.
00:43:48
Speaker
Ja, sind auch so große Brocken. Und vielleicht das letzte, es macht einfach wahnsinnig viel Spaß. Also ich glaube, wenn man erstmal irgendwie das gemerkt hat, ich kann das alles selber machen und ich kann mir jetzt ein Dashboard bauen und ich kann mir jetzt irgendwie ein eigenes Produkt bauen und ich kann, wenn ich Bock hab, irgendwie mein Onboarding-Sloh machen. Vielleicht bin ich auch besonders geeky, keine Ahnung, aber mir macht sowas total Spaß. Mir geht's genauso. Ja.
00:44:14
Speaker
Und ich kann mir meine Survey einbauen, meinen NPS, wenn ich das messen möchte. Und ja, also du kannst halt auch einfach richtig rum experimentieren. Und es ist einfach so ein Creator zu werden. Das ist ja im Endeffekt der Switch. From an idea-person to a creator-person, to a maker. Das ist einfach eine Lebensbereicherung, finde ich.
00:44:38
Speaker
Ich bin eigentlich auch ziemlich eifersüchtig auf die ganze Generation, die quasi jetzt in die Uni kommt und damit aufwächst, dass man einfach so ist. Ja, und die einfach ihr Leben nur so kennen, dass man halt alles machen kann, was man möchte. Ich bin froh, dass ich es jetzt ein paar Jahre nach der Uni gelernt habe noch. Aber das ist doch absoluter Wahnsinn. Das ist ganz neue Möglichkeiten. Ja, ja, komplett. Man ist auf einmal fähig. Ja.
00:45:08
Speaker
Und es ist nicht mehr so ein Riesenbrocken, der irgendwie undurchsichtig ist und man hat sowieso keine Chance da irgendwie durchzukommen, wenn man sich nicht seit man zehn ist irgendwie eingeschlossen hat im Keller und so, sondern jetzt mal ganz grob gesagt. Ja, ich freue bei dir. Schön. Was ist für die nächsten zwölf Monate bei euch im

Produktentwicklung und Zielmarktanpassung

00:45:32
Speaker
Plan? Wo wollt ihr in einem Jahr sein? Product Marketfit hast du eben schon gesagt. Passiert das innerhalb eines Jahres? Glaubst du das realistisch?
00:45:39
Speaker
Das ist eine gute Frage. Wir arbeiten nicht mit 12-year-Milestones, weil wir einfach noch so früh dran sind, dass es einfach unrealistisch ist, zu prophezieren, was in einem Jahr passiert. Unser 6-month-Milestone ist Proof, that we can provide value to our customers. Es geht wirklich darum, und das ist auch unsere Definition von Product Market Fit, es schaffen, Wert zu generieren für unsere Kunden.
00:46:07
Speaker
Und ob das dann tatsächlich 100%ig Product Market Fit ist, weiß ich nicht.
00:46:13
Speaker
Das muss man sehen. Das wäre, glaube ich, wahrscheinlich auch ein bisschen verfrüht, ehrlich gesagt, weil normalerweise sagt man ja, man braucht Jahre, um das zu erreichen. Aber dass wir zumindest so weit kommen, dass wir ganz klar die Aussagen treffen können, ja, wir haben ein Produkt, was Wert für unsere Kunden kreiert und wir wissen, wer die Kunden sind, für denen der Wert generiert wird. Ich glaube, das ist schon mal, also wenn wir das Statement machen können, dann sind wir schon ziemlich weit. Ja.
00:46:41
Speaker
Ich muss ehrlich sagen, ich finde es total beeindruckend, weil das wirkt alles so, dass jeder unglaublich strukturiert dran geht und wirklich sehr, sehr klar mit wann es ist wirklich ein Produkt und wer sind die Kunden und so. Also ziemlich cool. Kann man glaube ich noch, können wir auch glaube ich noch viel von lernen tatsächlich. Danke. Das befallen wir oft irgendwie. Die Struktur, dass wir strukturiert sind. Ich glaube es liegt daran, dass ich ein paar Jahre in der Unternehmensberatung gearbeitet habe und mir das eingehämmert wurde.
00:47:12
Speaker
Habe ich aber auch schon gedacht, ja, das klingt, hat alles Hand und Fuß, ja, bei euch. Ja, das freut mich. Calculated Risk, wie gesagt.

Kontaktmöglichkeiten und Suche nach Beta-Testern

00:47:23
Speaker
Wie und wo kann man dich denn finden, falls du gefunden werden möchtest und mit dir in Kontakt treten? Und vor allem, wo kann man mehr über Ramias auch erfahren?
00:47:33
Speaker
Mich, also sehr gerne kann man mit mir in Kontakt treten. Man kann mich finden auf Twitter, auf adveca-gores, aber das könnt ihr wahrscheinlich einfach posten. Da spreche ich relativ häufig mit Leuten auch über das Thema No-Code konkret. Bei LinkedIn auch.
00:47:54
Speaker
über Remy könnt ihr einmal auf der Website mehr erfahren, da kann man sich auch für die Beta anmelden. Wir suchen aktiv nach neuen Testern, das heißt, wenn es Teams gibt, die Lust darauf haben, die Kultur remotely aufbauen möchten, dann
00:48:06
Speaker
bitte gerne eintragen. Und sonst auch über Twitter und über LinkedIn. Genau, das ist jetzt gerade auch ein Thema, was wir weiter aufbauen. Valerie ist da super, die macht da sehr viel auch in dem Bereich. Aber wir haben bei Twitter Join-Remy und bei LinkedIn einfach nach Remy suchen. Ja, cool. Genau, verlinken wir auch alles nochmal in den Show Notes.
00:48:33
Speaker
Ja, cool. Rebecca, ich habe mich sehr, sehr gefreut, dass du da warst. War ein richtig schönes Gespräch und bin sehr, sehr gespannt, was mit Remy auch noch so in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf dich passiert. Ja. Und glaube, dass es ein super wichtiges Thema ist und ja, was sich tatsächlich auch schön mit Nogo verknüpfen lässt. Also euch ganz, ganz viel Erfolg und vielen Dank, dass du da warst.
00:49:02
Speaker
Vielen Dank, es hat mich auch total gefreut, mit euch zu sprechen. Hat sehr großen Spaß gemacht und immer wieder gerne.
00:49:08
Speaker
Auch nochmal von mir, vielen, vielen Dank. Es war ein super spannendes Thema. Ich finde es auch eine superschöne Aufgabe, eine relevante Aufgabe, die ihr habt mit Remy. Und ich finde es auch super genial, weil jeder, der vielleicht noch No-Code belächelt, ja, weil was kann man damit schon machen? Ihr seid so quasi das Vorzeiges-Startup in dem Bereich, gerade auch ein deutsches Startup, das mit einem No-Code-Tool einfach eine Plattform gebaut hat, ein Investment bekommen hat und so weiter. Also es ist alles möglich.
00:49:34
Speaker
Genial. Ja, absolut. So ist es. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns sehr, wenn du uns ein paar Sternchen in der Apple Podcast App dalässt oder uns eine Review schreibst. Das hilft uns nämlich, gefunden zu werden. Und wenn du mehr über No-Code erfahren möchtest, dann schau doch gerne auf unsere Website visualmakers.de vorbei. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge wieder dabei bist. Bis zum nächsten Mal.