Transcript
Speaker: Herzlich willkommen zum Visual Makers Podcast. Ich bin Alex. Und ich bin Lilith. Wir unterhalten uns jede Woche über Themen rund um No -Code.
Speaker: Hey und herzlich willkommen zum zweiten Teil von Wie findest du das richtige No -Code -Automation -Tool für dich? Wir haben in der Folge letzte Woche schon zwei Tools näher durchleuchtet, einmal Zapier und Integromat. Das sind also zwei Tools, mit denen du auf einfachste Art und Weise verschiedene Tools miteinander verknüpfen und datenaustauschen kannst. Und wir haben noch einige Tools offen, die wir heute im zweiten Teil durchleuchten möchten. Ich würde aber sagen, Lilith, gib doch mal ein ganz kurzes Recap von letzter Woche.
Speaker: Ja, total gerne. Eigentlich war ja auch geplant, dass wir das alles in eine Folge packen. Es hat nicht so gut geklappt. Es war ein bisschen ausgeartet letztes Mal, aber dafür umso detaillierter. Genau, letztes Mal haben wir Zapier und Intigomat besprochen und ganz grobe, kurze Zusammenfassung vielleicht. Zapier eignet sich sehr, sehr gut für Einsteiger und gerade für Unternehmen, wo
Speaker: möglichst viele Leute sehr schnell Automatisierung benutzen sollen, vielleicht auf einem sehr basic Level. Und Integomat ist ein bisschen komplexer, kann dafür viel mehr, also hat einige Funktionen mehr und braucht aber vielleicht ein Stückchen länger für nicht technische Leute zum zum Lernen. Klappt aber auch super. Zepia ist ein bisschen teurer als als Integomat und Integomat hat den großen Vorteil, dass
Speaker: der ist ein sehr viel besseres Error Handling hat und vielleicht noch zur UI. Zapier wird linear gebaut, also das baut man wirklich step by step und in Integomat baut man in einem Canvas, also wenn ihr euch das vorstellen könnt, so wie in Miro zum Beispiel, man Flows zusammenklickt, beziehungsweise Graphiken erstellt, so könnt ihr euch das ungefähr vorstellen.
Speaker: Das ist mal so ganz grob zusammengefasst. Genau. Wenn ihr mehr Details hören wollt, hört euch die letzte Folge aus unserem Podcast an. Genau. Und heute haben wir uns vorgenommen, WorldCard uns näher anzuschauen. Wir wollen uns N8n näher anschauen und Microsoft Power Apps, wahrscheinlich auch sehr beliebt bei ... Power Automate. Power Automate, sorry. Genau. Genau. Ja, ich würde sagen, dann lass uns doch mal direkt anfangen.
Speaker: Sehr, sehr gerne. Also Wrakato, auch einer unserer Partner, ist ein amerikanisches Unternehmen, aber die haben inzwischen auch Sitze weltweit, also auch einen europäischen Sitz in Barcelona, glaube ich, sind 2013 gegründet, also ein Jahr später als Seppia oder zwei Jahre später als Seppia.
Speaker: haben gerade eine Series E von 200 Millionen eingesammelt, sage und schreibe. Herzlichen Glückwunsch dazu nochmal. Wer mehr über Wakato erzählen will, wissen will und die Geschichte dazu. Wir haben tatsächlich eine Podcast -Folge mit Markus Zirn, einem der Gründer von Wakato. Superspannende Geschichte, könnt ihr gerne mal reinhören.
Speaker: Und auch hier, wer die letzte Folge gehört hat, weiß, dass mit dem Wording immer so eine Sache ist. Bei den ganzen Automatisierungstools, die sind alle unterschiedlich. Und bei Wakato werden die Automatisierungen Recipes genannt und die Connections werden Apps genannt. Genau, also
Speaker: kommt alles ein bisschen aus der Küche mit den Recipes, dass man quasi verschiedene Recipes zusammen zu einem großen Workflow zusammenstecken kann. Und auch in Workato wird Linear gebaut, also ähnlich wie in Saipya, dass man wirklich Step -by -Step hintereinander baut und nicht frei auf einem freien Arbeitsbereich bauen kann, wie das in Integoma der Fall ist.
Speaker: Ja, und wo du vielleicht noch gerade eben den europäischen Standort angesprochen hast, WorkHato hat auch einen Datencenter in Frankfurt, wo dann die Daten und Automatisierung verarbeitet werden, also aus deutscher Sicht nochmal ganz interessant, auch aus Datenschutzgründen und so weiter. Jo, was sagst du zur Ansteigerfreundlichkeit von WorkHato? Findet man sich da schnell zurecht? Hat man schnell Automatisierung gebaut oder ist das eher eine höhere Lernkurve?
Speaker: Wir haben gerade drüber gesprochen kurz vor der Aufnahme. Vielleicht kannst du dann noch mal gleich was zu erzählen zu, wie man sich anmeldet. Das ist tatsächlich ein bisschen tricky, sich da zurechtzufinden. Grundsätzlich, wenn man sich aber einmal angemeldet hat, ist das Setup relativ easy. Also man findet sich relativ gut durch den Workspace zurecht. Man wird halt gut durchgeführt. Mit der Free -Version, quasi der Test -Version, kann man auch schon unbegrenzt Recipes bauen.
Speaker: Allerdings kann man die noch nicht anschalten. Also man kann die bauen und ausprobieren und verschiedene Apps miteinander verknüpfen und ausprobieren. Genau, aber man kann sie halt noch nicht anschalten und dafür gibt es ja die bezahlten Pläne.
Speaker: Genau, wie schon gesagt, die Oberfläche ist ähnlich zu Seppia. Es wird linear gebaut. Und das Schöne für den Einstieg bei WorkHato ist, dass die eine sehr, sehr gute Academy haben, wo man wirklich toll durchgeführt wird und schnell lernen kann. Man muss aber auch dazu sagen, dass die Einrichtung meistens mit einem Partner zusammen erfolgt. Also WorkHato ist vor allem im Enterprise -Bereich zu finden und genau.
Speaker: Da wird meistens ein Partner mit rangezogen. Die haben ein sehr gutes Partnernetzwerk, um quasi das Onboarding und das Aufsetzen zu übernehmen. Ja, genau. Klar macht ja auch Sinn. Also ich glaube,
Speaker: Es bringt halt auch nichts, irgendwie schlechte Prozesse zu automatisieren. Die sind dann halt auch immer noch schlecht. Und wenn es da noch Optimierungspotenziale gibt für diese Prozesse, dann ist es vielleicht ganz hilfreich, jemanden externes mit reinzuholen, der auch so einen Top -Down -Blick hat und da vielleicht auch Dinge hinterfragt, um das dann sauber zu automatisieren. Und tatsächlich einige dieser Automatisierungstools setzen auf ein gutes Partnernetzwerk. Also Seppia hat ein ganz okayes Partnernetzwerk.
Speaker: Integomat hat auch ein sehr gutes Partnernetzwerk, da war ich gerade in Prag auf einer Konferenz von Integomat, aber auch Huacato setzt sehr stark auf Partner und ich glaube, dass das ein super smarter Weg ist, um das Wissen letztendlich auch zu teilen, weil man muss auch dazu sagen, diese Automatisierungstools kaufst du halt nicht einfach und dann legst du los, sondern musst halt schon lernen, auch damit umzugehen.
Speaker: Ja, auf jeden Fall. Genau, und wenn du dir einen Account erstellen möchtest bei Wokato, lass dich nicht abschrecken. Auf der Seite sieht es erst mal nur so aus, als ob man eine Demo anfragen müsste. Wenn man auf den Login -Bereich klickt, kann man sich aber mit verschiedenen Login -Möglichkeiten, zum Beispiel Google und so weiter, anmelden und dann wird auch gleichzeitig ein Account erstellt. Es gibt also keine klassische Registrierungsseite. Habe ich auch erst rausfinden müssen. Also genau, darüber dann einfach einen Account anlegen. Keine Sorge, muss jetzt keine Demo
Speaker: und keinen Sales Guy dir heranschaffen, um das Ganze mal zu sehen und zu testen. Genau, kannst du einfach selbst auch machen.
Speaker: Genau. Dann zum Feature -Reichtum oder wie viele Apps Vorkato hat. Ein bisschen weniger als Zapier, aber auch hier kann mit API -Modulen gearbeitet werden. Also wie im Podcast vorher schon gesagt, ich halte es für eigentlich nicht so wichtig, wie viele Apps jetzt tatsächlich vorhanden sind, weil es werden sowieso immer mehr, weil der Automation -Market wächst und jede Anwendung wird nach und nach native Integration in den Automation -Tools haben. Genau, deshalb
Speaker: finde ich es nicht so wichtig, dass Workato da vielleicht ein paar weniger hat, dafür sind diese aber sehr, sehr gut. Und was ich super finde oder was vielleicht nochmal so ein USP -merkmal von Workato ist, ist, dass man auch auf On -Premise -Lösungen zugreifen kann. Also Workato läuft nicht selber On -Premise, das kann man nicht auf seinem eigenen Server hosten, aber Workato kann mit On -Premise -Lösungen verknüpft werden, was gerade für Enterprises oder Mittelständler oder so
Speaker: sehr, sehr interessant werden kann. Und selbst wenn man gerade in so einem Shift ist und noch viele Legacy -Systeme installiert hat, vielleicht dann kann Wakato darauf auch zugreifen und dann kann man auch Prozesse, die gerade noch in der digitalen Transformation, wie man so schön sagt, sind, anzapfen.
Speaker: Es gibt außerdem ein gutes Error Handling, genauso wie bei Integromat. Auch da sind da viele Möglichkeiten zum Error Handling vorhanden, dass man auch wirklich sicher gehen kann. Okay, jedes Recipe läuft so, wie ich es möchte. Und wenn es das nicht tut, dann wird auch dieser Fehler gehandelt, so wie ich das möchte. Und was vielleicht auch noch ganz interessant ist, auch gerade für die größeren Unternehmen, ist, dass es auch die Möglichkeit für RPA gibt.
Speaker: also Robotic Process Automation. IPaaS Automation ist ja das, dass man per API, per Schnittstelle innerhalb, also wirklich quasi auf die Anwendung selber zugreift und die Daten innerhalb der Anwendungen verschickt. Und RPA kann man sich vorstellen wie so ein kleiner Bot, der wirklich über die Bildschirmüberfläche geht und quasi pixelgenau Automatisierung fahren kann, aber nicht im Sinne von ich schiebe Daten irgendwo rein, sondern
Speaker: Ich drücke auf den Button. Also so kann man sich das vorstellen. Und die Möglichkeit gibt es in Wakato. Das heißt, man kann das beides miteinander verbinden. Und da wird es super powerful. Das ist auch hier gerade für große Unternehmen wichtig, die vielleicht nicht bei manchen Tools oder Anwendungen nicht per API arbeiten können.
Speaker: Ja, genau. Ist ja vielleicht auch bei vielen alten Systemen auch so, dass es gar keine API gibt oder kein REST API zumindest. Ja. Da ist dann sowas dann auch hilfreicher. Da WorkHato sich ja hauptsächlich im Enterprise Bereich bewegt, ist natürlich immer die Frage,
Speaker: Ist das System skalierbar? Gerade große Unternehmen arbeiten mit enorm vielen Datenmengen und wenn die ja in Sekunden verarbeitet werden müssen, schafft das so ein Tool wie Workato? Genau, Workato ist eins der Tools, die wirklich zertifiziert quasi getestet sind, ob das Ganze auch auf Skalierung funktioniert. Also die haben das Ganze mit Snowflake getestet, das ist ein
Speaker: Dienst, der quasi extrem viele Datenmengen zum Testing quasi durchschickt, um zu gucken, ob das System das aushält und dass es mit Wakato passiert.
Speaker: Und genau, das sind mit die einzigen, die quasi auf Skalierbarkeit in dem Sinne getestet sind. Andere haben das auch in gewisser Weise, aber das ist was, wo Wakato sich vor allem am meisten mitrühmt. Und die Datenmengen, von denen wir hier reden, das sind wirklich riesige Datenmengen. Also wir reden von Millionen innerhalb von einer halben Sekunde an Daten, die durch das System gepusht werden. Also wirklich, wirklich viele Daten. Und das wurde getestet. Und da läuft
Speaker: Wacato nachweislich stabil. Genau, von daher braucht man da keine Sorge haben, dass einem das System abstürzt, selbst wenn man riesige Datenmengen automatisieren möchte. Dann zum Thema Low -Code -Erweiterungsmöglichkeiten. Also bin ich mit Wacato in dem System begrenzt, mit den Apps, die vorhanden sind, oder habe ich die Möglichkeit, das Ganze auch noch zu erweitern, eventuell sogar mit Custom -Code? Das ist auch in Wacato möglich.
Speaker: auf ganz verschiedene Weise. Also es gibt auch natürlich ein HTTP -Modul und auch ein Webhook -Modul und so, wie bei den anderen Automatisierungs -Tools, aber auch Blöcke, wo man Custom -Code mit einbringen kann. Von daher, das ist auch kein Problem.
Speaker: Ja, okay, perfekt. Und dann, ja, beliebtes Thema bei gerade größeren Unternehmen mit mehreren Abteilungen, das Thema Rechtemanagement. Abteilung A soll nicht auf Automatisierung von Abteilung B zugreifen oder bestimmte Mitarbeiter bekommen nur Leserechte, die anderen Bearbeitungs - und löschenrechte und so weiter. Wie sieht das jetzt aus bei Uekato?
Speaker: Ja, also da hat Wakato, glaube ich, das ausgeklügelste System von den Automation Tool Anbietern. Wie gesagt, alles, was wir sagen, ist ohne Gewehr und das wird sich über die nächsten Jahre auf jeden Fall auch noch ändern. Genau, aber aktuell ist es so, dass Wakato ein sehr ausgeklügeltes Rechtemanagementsystem hat und dementsprechend ist es da auch
Speaker: leichter, würde ich sagen, eine IT -Abteilung zu überzeugen, weil die IT -Abteilung mehr Kontrolle dann letztendlich auch haben kann. Also wer hat auch was Zugriff, welche Connections sind für wen freigegeben, genau, und man da wirklich verschiedene Rollen einrichten kann. Genau, von daher ist das User -Management in WorkHato wirklich kein Problem.
Speaker: Okay, dann was muss man denn bei WorkHard auf den Tisch packen, wenn man den Service nutzen möchte? Wir hatten eben schon mal über die FreeTrial gesprochen, mit der man schon mal rumprobieren kann. Aber wie funktioniert das Preismodell von WorkHard?
Speaker: Nach dem Free Trial bezahlt man nach dem Motto pay for what you use. Also man bezahlt mir das, was man auch wirklich nutzt und zwar in Recipes. Also pro Recipe wird abgerechnet und die Recipes kann man auch in Paketen kaufen. Dann hat man so einen Bundle, wo eine bestimmte Anzahl an Recipes vorhanden ist. Das genaue Pricing ist auf der Website tatsächlich nicht ersichtlich. Das wird dann nochmal dadurch, dass es sich vor allem an größere Firmen richtet, nochmal lizenziert.
Speaker: quasi und was das ganz coole ist, aber halt wirklich zum ausprobieren und zu gucken, ob es wirklich was für die eigene Firma ist, ob die Mitarbeiter damit klarkommen.
Speaker: oder das eigene Team damit klarkommt eben, dass man wirklich in dem Free Trial Zugriff auf alles hat, außer dass man die Recipes noch nicht anschalten kann. Genau, es ist nicht preiswert. Also, Wakato fängt normalerweise bei einem fünfstelligen Betrag im Jahr an. Aber Wakato hat halt einen sehr, sehr guten Support, eine tolle Academy und ein tolles Partner als Werk. Genau, deshalb lohnt sich das auf jeden Fall für größere Companies.
Speaker: Genau, ist so ein bisschen die Frage, welche UI man bevorzugt. Und genau, das würde ich vor allem sagen zwischen Wakato und Ttegomat und gerade was so die Legacy Systeme angeht, das ist natürlich auch ein Riesenvorteil von Wakato.
Speaker: Ja, also das mit dem Preiswert, das würde ich glaube ich nicht unterschreiben, weil ich glaube, je nach Unternehmensgröße und auch Applikationen, die du nutzt, kann das dir schon eine Menge Geld sparen, die manuellen Prozesse, die du damit ablösen kannst. Das ist glaube ich dann und ich glaube also,
Speaker: Wenn man sich mal zum Beispiel HubSpot anguckt, wie das nachher explizitiert, der Preis, dann, glaube ich, sind das normale Sphären, in denen man sich da bewegt, wenn man ein Unternehmen mit, keine Ahnung, 500 .000, also 500 oder 1 .000 oder mehr Mitarbeitern hat. Also das ist, glaube ich, nachher trotzdem gutes Pricing für die Skalierbarkeit, die UoKado auch bietet. Auf jeden Fall, auf jeden Fall.
Speaker: Okay, dann lass uns doch mal zusammenfassen vor Nachteile von Uekato. Durch die lineare Vorgehensweise relativ einfache UI, super verständlich. Apps lassen sich super einfach miteinander verknüpfen. Guten Support hat es erwähnt. Dokumentation ist sehr, sehr einfach zu verstehen und gut aufgegliedert. Genau, sehr umfangreich auch.
Speaker: Das ist ja umfangreich, genau. Die Academy gibt es dazu, da hast du sogar schon einen Teil durchgemacht. Wie war so deine Erfahrung?
Speaker: Da wird man super durchgeführt tatsächlich. Also man macht so, man guckt sich so Videos an, wo man dann Step by Step durch die, durch den Workspace durchgeführt wird, durch die Recipes durchgeführt wird und so. Und am Ende hat man immer ein kleines Quiz und am Ende der, also quasi zwischen den Übungen. Und am Ende macht man dann quasi nochmal so eine kleine Prüfung, alles online. Das kann man auch machen, wann man möchte. Und am Ende kriegt man eine Zertifizierung in zwei Leveln am Anfang.
Speaker: Und das kann man zum Beispiel auch bei LinkedIn dann anmelden und so. Ja, okay. Sehr cool. Genau, super für die Bedürfnisse von Mittelständlern und Enterprises. Das ist ja auch auf die hauptsächlich ausgerichtet. Nachteile sind vielleicht ein etwas längerer Sales -Cycle, aber ich glaube, das ist auch normal bei Enterprise -Applications, weil dir wird halt jemand dann auch beiseite gestellt, der sich intensiv mit deinem Unternehmen und mit deinen Prozessen auseinandersetzt.
Speaker: Das ist wahrscheinlich ziemlich geläufig, vielleicht eher ungewöhnlich für kleine Unternehmen, die es gewohnt sind, Lösungen direkt nutzen zu können. Da einfach ein längerer Prozess dahinter. Und eben das Pricing, was vielleicht auch für kleine Unternehmen nicht optimal ist. Aber je größer man wird und je größer die Anforderungen auch werden, desto preiswerter wird das Ganze dann.
Speaker: Genau, genau. Und der Support, den man sich quasi auch einfach mit ins Boot holt, der auch nötig ist für größere Automations, definitiv zählt da auch mit rein. Genau. Ja, super. Okay, schön. Dann haben wir das erste Tool für heute abgehakt, würde ich sagen. Dann
Speaker: Würde ich sagen, widmen wir uns mal einem Exoten zwischen den ganzen Cloud Tools oder Highpass Tools, die wir bisher hatten. Genau, magst du mal starten? Ja, sehr gerne. Es geht um N8n, ein Startup aus Berlin.
Speaker: Und auch hier haben wir tatsächlich eine Podcast -Folge mit dem Gründer Jan Oberhauser. Er hat ein super interessantes Gespräch. Ist schon eine Weile her. Es war eine 15. Folge oder so. Ich weiß es nicht. Relativ am Anfang, ja. Genau, also mit Jan Oberhauser könnt ihr euch auf jeden Fall nochmal anhören. Super spannende Story.
Speaker: Und Jan wollte ein Automation Tool gründen, was auf Fair -Code basiert. Das heißt, es ist nicht direkt Open Source, aber häufig öffentlich einsehbar. Und er sagte selber, da gibt es Diskussionen, ob das jetzt Open Source ist oder nicht. Aber es ist auf jeden Fall Fair -Code. Und genau, den man auch selber quasi hosten kann. Also sich den Code runterladen kann und auch seinen eigenen Servern hosten kann.
Speaker: Es gab lange nur die On -Premise -Version, die man eben selber bei sich installieren muss. Inzwischen gibt es eine Cloud -Version als Beta -Version quasi und auch eine Desktop -Version, die man quasi sich als App runterladen kann. Genau, die dann quasi auf dem Desktop läuft, aber trotzdem mit Diensten aus dem Netz verbunden ist. Auch hier haben wir schon wieder ein anderes Wording. Die Workflows heißen tatsächlich diesmal Workflows und die einzelnen
Speaker: Wie sagt man? Verbindungspunkte, also das was in Integromat -Module sind, zum Beispiel sind in N8n sind das Nodes. Und genau, die Nodes sind also quasi beispielsweise add a row in Google Sheets oder so, ban a node.
Speaker: Genau, auch hier werden die Workflows in einem Canvas gebaut, in einer offenen Arbeitsoberfläche, genauso wie in Tegomat. Und da N8n so ein bisschen aus der Indie -Hacker -Szene kommt und alles so ein bisschen nach, okay, wir bauen einen alternativen Code, schreit und so haben die eine extrem starke Community, die super viel Spaß macht, also vor allem im englischsprachigen Bereich, auf Twitter geht da viel und ist so ein bisschen das
Speaker: das Liebhaber -Tool von Indie -Hackern, die natürlich auch was technischer sind, das muss man schon dazu sagen. Aber gerade für Entwickler, würde ich sagen, ist das auf jeden Fall ein sehr, sehr schönes Tool. Ja, das habe ich auch das Gefühl, dass das komplett abgefeiert wird, dass du einfach ja selber das angehen kannst, um es weiterzuentwickeln, um eigene Notes zu entwickeln. Ja. Und dass sich dadurch einfach diese riesige Community gebildet hat.
Speaker: Ja, wirklich cool. Wir müssen dazu sagen, dass wir NITN tatsächlich selber nicht benutzen. Wir wissen, wie es aussieht, wissen, wie es funktioniert und so, aber haben selber jetzt noch nicht intensiv damit gearbeitet. Deshalb ist das alles unter der Disclosure, dass wir jetzt nicht super tief drin sind, aber zumindest einordnen können. Und vielleicht hilft euch das auch schon weiter. Wo wir auch schon beim Anfang wären, die Einsteigerfreundlichkeit ist, würde ich sagen, für nicht technische People
Speaker: bisschen tricky. Jetzt mit der Cloud -Version ist es ein bisschen was anderes. Da kann man sich einfach anmelden und registrieren und quasi jetzt auch als Free Trial ausprobieren. Das gab es damals noch nicht tatsächlich und da hätten wir quasi selber installieren müssen und so was und das haben wir tatsächlich damals nicht gemacht. Genau, aber jetzt kann man die Cloud -Version als Free Trial ausprobieren oder sich eben die App, die Desktop -App runterladen. Deshalb sollte das jetzt auf jeden Fall einfacher sein.
Speaker: Und genau, wie eben schon gesagt, die Oberfläche erinnert ein bisschen wie in Tegomat. Die Nodes sind eckig und nicht rund, aber es wird in einem Canvas gebaut. Genau. Und das Coole ist auch in Sachen Einsteigerfreundlichkeit, es gibt viele, viele vorgefertigte Templates für Workflows, die man einfach nutzen kann, die man einfach in seinen Workspace rüberziehen kann. Und dann geht es sehr, sehr schnell mit Automatisierung bauen.
Speaker: Wie sieht es denn bei den Features im Vergleich zu den anderen Tools aus, die wir bisher hatten? Also das funktioniert ein bisschen anders.
Speaker: zum Beispiel Trigger -Apps und es gibt normale Action -Apps, quasi, oder Nodes. Und das sind viele, viele. Nicht so viele wie bei Integromat, WorkHata oder Zapier. Aber wie gesagt, es ist nicht so wichtig, Hauptsache eure Tools sind dabei, beziehungsweise können bei API angesteuert werden. Und es kommen wirklich jede Woche neue dazu, die ganze Community baut, und wirklich der riesen Vorteil ist, es können sehr einfach Nodes selbst gebaut werden und hinzugefügt werden.
Speaker: auch eigene, die man selber benutzen möchte, also nur für den privaten, also quasi oder für den internen Gebrauch. Dafür braucht es natürlich ein bisschen technisches Wissen. Das würde ich jetzt als höchstens Low -Code bezeichnen und nicht mehr No -Code. Aber lohnt sich auf jeden Fall gerade für die Leute, die ein bisschen technischer schon sind oder auch für Entwickler tatsächlich, ist da von den Features her wirklich ein wahnsinnig tolles Tool.
Speaker: Und das Ganze kann halt komplett on -premise gehostet werden. Dadurch, dass es halt verkauft ist, kann man das Ganze auf seinem eigenen Server installieren. Genau. Und komplett on -premise hosten. Ja. Ja, das glaube ich gerade, also, die generelle Richtung ist ja immer mehr in Cloud und so weiter. Aber es gibt ja immer noch viele Unternehmen, die möchten halt ihre Software in der eigenen Hand haben, komplette Ownership darüber haben, auf eigenen Servern nutzen. Und da bietet sich NADN natürlich komplett an.
Speaker: Und ich würde sagen, auch gerade durch die Community haben die einen starken USP, was das angeht, weil einfach die Entwicklung von Nodes auch demokratisiert wird und so einfach jeder was machen kann und es nicht nur komplett von end -to -end abhängt, welche Nodes entwickelt werden, wie das bei den anderen Tools eben ist.
Speaker: Ja, genau. Ja, total. Also es hat halt Vor - und Nachteile, ne? Also wenn ich glaube, wenn man damit umgehen kann, ist halt die Demokratisierung davon halt unglaublich wichtig und ich würde auch immer dafür plädieren, es zu demokratisieren, weil ich meine nichts anderes was machen wir mit Visual Makers, mit Tech im Allgemeinen und deshalb auf jeden Fall, ich finde es super wichtig, allerdings birgt das natürlich auch die Gefahren, dass der User mit
Speaker: vielleicht mit schlecht gebauten Apps oder Notes oder so, dann umgehen, wenn man die nicht vorher prüft und so. Also, ich glaube, es gibt da immer zwei Seiten zu. Aber ja, definitiv ein großer Spielplatz für Entwickler. Ja, auf jeden Fall. Da muss es dann irgendwie eine Art Qualitätsmanagement geben, auf jeden Fall, die das da betrieben wird. Aber da habe ich keinen Einblick. Nee, soweit ich weiß, gibt es da auch keine Probleme mit in der Ended -End -Community.
Speaker: Gut, wie sieht es denn aus mit jeglichen Drittanbieter -Systemen, die jetzt vielleicht noch keine eigenen Nodes haben? Also, was weiß ich, tool .xy verknüpfen. Das Tool hat eine REST -RP, aber es gibt noch keinen Node dafür in N8n. Wie kann ich das Tool ansteuern? Kann ich es überhaupt ansteuern? Ja, auf jeden Fall. Node N8n ist ein sehr offenes System. Das heißt, ich kann jegliche API ansteuern, die ich ansteuern möchte.
Speaker: Und genau damit habe ich quasi Zugriff auf alle Apps und das, was ich eben meinte, mit dem es ist nicht so wichtig, wie viele Apps jetzt tatsächlich vorhanden sind, wenn man die Möglichkeit hat, eben oder nicht so wichtig, wie viele native Apps vorhanden sind, wenn man die Möglichkeit hat, eben auf REST APIs zuzugreifen. Und dadurch, dass sich das Tool quasi aus einem Hilfetool für Entwickler quasi rausentwickelt hat, ist es natürlich auch sehr
Speaker: Entwickler freundlich, würde ich vielleicht sagen, also sehr customizable. Genau, deshalb lassen sich auch viele, also Code sowieso und dadurch, dass man die eigenen Notes bauen kann, ist das wirklich sehr, sehr flexibel. Genau, deshalb würde ich sagen, das ist das Tool, was man am meisten customisieren kann, tatsächlich. Also am meisten mit Code noch erweitern kann.
Speaker: Ja, sehe ich auch so. Das verspricht ja eigentlich der komplette Ansatz. Genau. Wie sieht es mit dem Datenhandling aus? Also in Richtung, wenn man in Richtung Skalierbarkeit schaut, Enterprise Unternehmen.
Speaker: Ja, soweit ich weiß, ist das nicht getestet, aber N8n läuft auf, hat unglaublich viele User, auch im Verborgenen teilweise, also auf die, die on -premise laufen oder so, die sind ja relativ schwer zählbar dann tatsächlich.
Speaker: Deshalb, ich sage vorsichtig, es ist ähnlich wie bei Integomat und Zapier, dass das ähnlich stabil läuft. Genau, da kann ich tatsächlich gerade nicht viel zu sagen. Müssen wir mit Jan eigentlich noch mal sprechen und noch mal eine Podcast -Folge aufnehmen? Auf jeden Fall. Wenn's in Richtung User -Management geht, kann ich mich dran erinnern, dass Jan damals im Podcast gesagt hat, dass es das zu dem Zeitpunkt noch nicht gab. Aber ich glaube, da war die Cloud -Version auch noch nicht gelauncht.
Speaker: Weißt du, wie das mit der Cloud -Version aussieht? Also soweit ich weiß, ist das in der Cloud -Version noch nicht mit drin. Ich denke, das ist geplant, aber wird sicherlich nicht eins von den Prior -Kriterien gewesen sein. Genau, ich habe nichts drüber gefunden, sagen wir so. Deshalb denke ich, das gibt es gerade noch nicht.
Speaker: Genau, genauso wie ein Error Handling, was in den Flows entsteht, was man quasi für einzelne Notes bauen kann. Im Moment ist es so, dass man Error Workflows quasi erstellen kann. Also der Trigger ist dann quasi ein Fehler ist passiert und dann filtert man quasi nach den einzelnen Modulen beziehungsweise
Speaker: Workflows, aber die können halt nicht direkt in den Hauptworkflow hinzugefügt werden, wie bei Integomat und Workato. Ist ähnlich wie bei Zapier tatsächlich. Bei Zapier gibt es auch eine App, die heißt Zapier Manager und damit kann man dann auch so ein bisschen Error Handling machen. Genau, das läuft bei NLN ähnlich, aber halt nicht in den Hauptworkflows.
Speaker: Ja, okay. Wie sieht es denn bei den Preisen von NLN aus? Also wir wissen die ursprüngliche Variante, also die Fair -Code -Variante, die ist kostenlos, kann man sich also runterladen, selbst installieren. Wie sieht es denn bei der Cloud -Version aus? Was kostet die im Monat? Genau, also es gibt einen Free -Trial, das kann man erstmal ausprobieren, das ist auch super geeignet, würde ich euch auch
Speaker: total empfehlen, dass ihr Tools erstmal ausprobiert und guckt, wie fühlt sich das an? Fühlt sich das gut an für mich? Passt das zu mir? Und dann geht es weiter ab 20 Euro im Monat für 5000 Workflow Executions. Also das sind nicht Operations oder Tasks oder also nicht die einzelnen Schritte, die ihr quasi in den Workflows durchgeht oder in Automations durchgeht, sondern Executions. Also wie oft ein Workflow durchgelaufen ist und ihr könnt
Speaker: bis zu, also in diesem Plan, bis zu 20 aktive Workflows laufen lassen. Das ist schon eine ganze Menge und ist damit halt wesentlich günstiger als die anderen Tools. Ich glaube, bei einem Integromat eventuell auch nicht. Also da kommen die, glaube ich, ungefähr gleich hin. Aber es ist halt ein anderes Modell einfach. Also wenn ihr da große Workflows habt und einen gut findet, dann seid ihr da auf jeden Fall sehr, sehr gut mit weg. Das ist so also zum Einordnen.
Speaker: vom Pricing generell, würde ich sagen. N8n ist ein großartiges Tool für Techies, also die ein bisschen technischer basiert sind. Ist halt so ein, wirklich der Indie -Hacker unter den Automation -Tools. Wirklich ein cooles, cooles Tool. Ich bin sehr gespannt, was in den nächsten Jahren noch kommt. Wie gesagt, hört euch gerne mal die Postcards -Folge mit Jan an. Genau. Und was vielleicht auch noch ein Riesen -Vorteil ist von N8n, ist, dass es direkt ins Produkt eingebaut werden kann. Dadurch, dass man es ja on -premise sourcen kann.
Speaker: kann man es halt auch wirklich direkt im Produkt verbauen, was auch nochmal super interessant ist natürlich für Entwickler. Auf jeden Fall, da ist einiges möglich. Yes. Nice, cool, dann lass uns zum letzten Kandidaten kommen. Ich hab so ein bisschen das Gefühl, dass du so der eingestaubteste unter den ganzen Kandidaten, aber ich lass mich auch gern vom Gegenteil überzeugen. Microsoft Power Automate.
Speaker: Genau. Ich muss dazu sagen, ich weiß nicht, also weil wir sind beide sehr biased, was Microsoft angeht, ehrlich gesagt, und vor allem die Plattform Microsoft Power Automate. Deshalb weiß ich nicht, wie objektiv das hier jetzt gerade wird und ich muss sagen, ich habe Microsoft Power Automate sehr wenig bis jetzt in meinem Leben benutzt.
Speaker: Und wenn, fand ich immer, es hat keinen Spaß gemacht. Deshalb, wir werden wahrscheinlich relativ harsh sein, wenn ihr aber Microsoft -Fans seid und generell mit der Suite sehr gut zurechtkommt, kann das ein gutes Einstiegstool sein. Nur mal so viel vorweg. Aber genau, ist unsere subjektive Meinung. Wir versuchen das ein bisschen für euch einzuordnen. So viel vorweg.
Speaker: Genau, vielleicht habt ihr auch positive Erfahrungen mit Microsoft Power Automate gemacht und könnt uns die ja vielleicht auch mal einfach teilen. Dann einfach mal in der Visual Makers Community anmelden und einfach mal eure Erfahrungen teilen. Da werden wir echt ziemlich gespannt, was ihr damit umgesetzt habt, wo ihr das einsetzt und wie euch das Ganze weiterhilft. Ja, genau, das fände ich auch super spannend mal zu hören, mal Success Stories damit zu hören.
Speaker: Ja, gerade weil es so vielen Firmen einfach auch zugänglich ist. Die haben ja eh die Microsoft Suite und dann ist das mit drin. Aber zumindest an die Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, wenn ich mich zurück erinnere, wurde das nirgendswo eingesetzt. Da kennen wir die klassische Office Suite, aber ansonsten solche Automation Tools haben wir nie eingesetzt.
Speaker: Kurz zum Überblick, Microsoft Power Automate, genau wie eben schon gehört habt, ist aus der Microsoft Suite, also quasi ein, oder beziehungsweise ein Baustein in der Power Plattform von Microsoft. Also die haben ein paar No -Code -Tools tatsächlich. Also es gibt ja auch Microsoft Power Apps, womit man irgendwie No -Code -mäßig Apps bauen kann und so. Ich finde, das ist alles immer so ein bisschen, wenn man, wenn man alles versucht zu machen, dann wird halt nichts von den einzelnen Dingern gut. So ein All -in -One,
Speaker: Lösung. Ja, aber gut, es fängt schon an. Also noch mal zur Einordnung. Dadurch, dass es in der Power -Plattform von Microsoft ist, ist es quasi oft kostenlos für viele Firmen, weil sowieso schon halt in der Speed drin ist.
Speaker: Und vielleicht zur UI auch noch. Auch hier arbeiten wir einem linearen Aufbau und auch ganz klassisch in der Microsoft -UI. Also sehr eckig. Ja, also, mir gefällt's nicht so.
Speaker: Aber ja, genau. Also, das ist ja auch sehr, sehr subjektiv, was einem da gefällt. Dadurch, dass es in dieser ganzen Umgebung ist, in der Microsoft - Umgebung ist es recht einfach, natürlich reinzukommen, weil, wenn ihr die Suite sowieso schon habt, dann könnt ihr das einfach damit ausprobieren. Sie haben recht wenige Apps, aber auch hier, es geht nicht darum, wie viele native Apps es gibt, sondern ob ihr Apps außerhalb davon quasi mit einer REST API einsteuern könnt,
Speaker: Und das ist auch möglich in Microsoft Power Automate. Und ich denke, wie eben schon gesagt, es ist, wenn ihr es sowieso schon habt, dann ist es ganz cool, um erstes Verständnis zu kriegen von No -Code -Automation, also wie man verschiedene Apps miteinander verknüpft und wie Daten identitär geschickt werden. Aber wenn ihr damit anfängt habt im Hinterkopf, es kann mehr Spaß machen. Ich finde es sehr trocken, damit zu arbeiten und deshalb,
Speaker: Wenn ihr es sowieso schon habt, würde ich sagen, probiert es gerne mal aus. Aber ich würde es jetzt nicht jemandem empfehlen, der es noch nicht hat, weil ich denke, da gibt es Tools, die den Zugang einfach einfacher machen, weil es mehr Spaß macht, weil es angenehmer ist und aufverständlicher ist. Ja, ich kann mir vorstellen, dass Microsoft sich da auch mehr am Enterprise -Markt orientiert und dann eher auf Apps wie SAP geht oder Salesforce oder verschiedene andere große CRM -Systeme, ERP -Systeme.
Speaker: Und es ist auch einfach nicht deren Hauptprodukt. Also das muss man auch dazu sagen. Ich glaube, es ist eine sehr, sehr gute Ergänzung für deren Tools. Aber wenn man jetzt wirklich nach einer Automation -Lösung sucht, die wirklich auch fester Bestandteil vom Unternehmen wird, dann würde ich eher nicht auf Power Automate setzen.
Speaker: Also, das ist ein interessanter Ansatz, weil viele IT -Abteilungen verfolgen ja ein hohes Maß an Standardisierung. Und da Microsoft eh eingesetzt wird, liegt es vielleicht nahe dann eher auf ein Automation -Tool wie Microsoft Power Automate zu gehen, statt ein iPaaS -Tool wie Integomart oder Volcato zu implementieren. Damit begrenzt man sich natürlich auch in den Möglichkeiten.
Speaker: Auf jeden Fall. Also man muss wirklich sagen, featertechnisch hängen die halt dem Integomat, einem Boacato, auch einem Sapia halt massiv hinterher. Aber es ist ja auch in der Natur der Sache, weil wenn es nicht dein Hauptprodukt ist, also Integomat, Boacato und so, die konzentrieren sich halt
Speaker: genau darauf, das beste Tool im Markt zu bauen für iPaaS Automation. Und klar, Microsoft ist ein Riesenladen und so auf jeden Fall, aber die werden sie vor allem darauf konzentrieren, dass es innerhalb ihrer Suite gut funktioniert. Und die anderen Tools geht es ja vor allem darum, verschiedene Apps miteinander zu verknüpfen. Ja, genau.
Speaker: Auch beim Error Handling ist oder beziehungsweise erst mal angefangen mit Skalierbarkeit. Da haben wir tatsächlich nicht so viel rausgefunden. Also es gibt keine Zertifizierung oder so. Ich denke, das wird in Ordnung sein. Das wird im Rahmen sein, wenn man jetzt nicht unendliche Datenmengen dadurch schickt, aber auf jeden Fall stabil.
Speaker: Es gibt begrenzte Low -Code -Erweiterungsmöglichkeiten, weil halt alles in einer Suite ist und alles, ja, in diesem Microsoft Cosmos kann man zwar natürlich verschiedene Apps anbinden, aber die Erweiterungsmöglichkeiten für Low -Code, beispielsweise Module, wo man Code einfügen kann oder sei es nur JSON oder XML -Dateien, das ist jetzt nur sehr begrenzt möglich. Auch das Error Handling.
Speaker: passiert jetzt tatsächlich nicht so wirklich. Also so ein Error Handling wie bei Wakato oder Integomat oder so, wo man wirklich jedes einzelne Modul dann nochmal da ein Error Handling Fahrt quasi anbinden kann. Das ist nicht möglich. Kosten vielleicht noch kurz drüber gehen. Ist innerhalb der Power Platform wie gesagt kostenlos. Deshalb genau zu empfehlen, wenn ihr die Suite sowieso habt, auf jeden Fall mal ausprobieren.
Speaker: Und ansonsten kostet es tatsächlich 12 ,60 Euro pro User, pro Monat. Das ist nochmal ein ganz anderes Pricing -Modell. Das kann halt sehr schnell teuer werden. Also, das ist schon ordentlich. Und das Ziel sollte ja sein, oder meiner Meinung nach sollte es ja sein, dass möglichst viele Abteilungen oder Mitarbeiter in eurem Unternehmen
Speaker: die Automation -Plattform nutzen können. Und wenn ihr dann pro User 12 ,60 € bezahlt, hui, das wird sehr schnell sehr teuer. Deshalb vielleicht kurze Wrap -Up. Sind wir wirklich nur so drüber geflogen, aber Vorteil ist, ist in der Microsoft -Welt integriert, es ist einfach zu accessen, einfach reinzukommen, wenn man sowieso schon in der Microsoft -Welt unterwegs ist.
Speaker: Ich finde, es macht keinen Spaß. Es hat sehr begrenzte Funktionen und hat für mich eine furchtbare UI. Deshalb wäre es nicht das Tool meiner Wahl und hat einfach Funktionen, die ich oder bietet nicht die Funktionen, die ich haben wollen würde. Aber wenn ihr gerade damit anfängt, probiert es auf jeden Fall aus. Und wenn ihr genau, wenn ihr Use Cases habt, die uns das Gegenteil beweisen, dann schickt uns das sehr, sehr gerne. Da bin ich sehr gespannt drauf. Ich lasse mich gerne, gerne vom Gegenteil überzeugen.
Speaker: Ja, auf jeden Fall. Das wird mich auch super interessieren. Okay, cool. Dann haben wir jetzt eine große bunte Palette an verschiedenen No -Code Automation Tours gesehen. Ich schätze mal, da war irgendwas für dich als Zuhörer dabei, wenn du planst, irgendwas zu automatisieren in deinem Unternehmen, in deinem Alltag.
Speaker: Ich glaube, am wichtigsten ist es einfach mal, so ein bisschen die Füße nass zu machen, einfach mal mit einem Tool starten und ausprobieren und gucken, was geht, was nicht geht. Mal gucken, was... Wichtig ist natürlich auch den Prozess, den man automatisieren will, dass man den klar vor Augen hat. Und genau, nur dann kriegt man auch irgendwie eine sinnvolle Automatisierung hin. Genau. Das Wichtigste ist einfach mal in die Praxis einsteigen, mal loslegen.
Speaker: Und wenn ihr mal ein bisschen mehr in die Tools rein gucken wollt, außer für N8n und Microsoft Power Automate, haben wir auch Kurse bei uns auf der Plattform. Und da kriegt ihr einen ersten Einblick, beziehungsweise wir haben ja auch unter unserem Tool Directory
Speaker: Könnt ihr auch, seht ihr die Screenshots von den, von Inside the Tool quasi, wo ihr mal sehen könnt, okay, wie sieht denn die UI aus, wie sieht der Arbeitsbereich aus und so. Genau, dann habt ihr auch mal ein bisschen, ein bisschen Bildmaterial zu dem, was wir jetzt in den letzten zwei, zwei Podcast -Episoden erzählt haben. Genau, sehr schön.
Speaker: Wenn ihr Ideen und Fragen habt oder ein Thema habt, wo wir mal drüber sprechen sollten, in dieser Reihe, wie wähle ich mein richtiges Tool aus, dann gerne her damit, schreibt uns das gerne. Wir werden in den nächsten Wochen noch ein paar Folgen zu diesem Thema machen, zu verschiedenen Tools oder Toolgruppen. Und wir werden aber auch so was machen wie, ist No -Code eigentlich skalierbar? Und solche Themen, also Fragen, die uns immer wieder gestellt werden,
Speaker: Genau, da freuen wir uns sehr drauf. Also, ja, hören wir uns nächste Woche. Vielen Dank, dass ihr zugehört habt. Genau, bis nächste Woche. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn du in der Apple Podcast -App eine Bewertung hinterlässt. Das hilft uns, in Zukunft besser gefunden zu werden. Wenn du mehr über No -Code erfahren willst, schau gerne auf unserer Website vorbei, visualmakers .de. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge dabei bist. Bis zum nächsten Mal.






