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#52 - No-Code im Mittelstand & Startups. So funktioniert es richtig - unsere Learnings image

#52 - No-Code im Mittelstand & Startups. So funktioniert es richtig - unsere Learnings

S1 E52 · VisualMakers
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275 Plays3 years ago

Hinter uns liegen spannende Wochen voller Summits und Events. VisualMakers durfte unter anderem einem Track zu No- und Low-Code auf der Solutions Hamburg halten und über Chancen und Probleme von No-Code im Mittelstand sprechen. Außerdem haben wir eine Masterclass beim Pirate Summit in Köln gehalten.
Welche Fragen tauchen im Mittelstand und bei Startups zum Thema No-Code auf? Gibt es Unterschiede und Gemeinsamkeiten? Wie kann man die Probleme lösen?
Unsere wichtigsten Learnings fassen wir in dieser VisualMakers Podcast Folge für euch zusammen.

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Transcript

Einführung von Juri bei Visual Makers

00:00:08
Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith und ich habe heute einen Gast mitgebracht, den ihr, also, nein, eigentlich ist es gar kein Gast, weil den werdet ihr öfter hören, hoffentlich demnächst im Podcast, und zwar den Juri. Juri ist seit Juni unser Head of Marketing bei Visual Makers. Und ich freue mich sehr, dass du jetzt auch Teil des Visual Makers Podcasts bist. Herzlich willkommen, Juri.
00:00:35
Speaker
Vielen Dank schön hier zu sein.

Rückblick auf die ereignisreiche Woche mit Visual Makers

00:00:38
Speaker
Genau ich bin seit dreieinhalb Monaten mittlerweile schon hier bei Visual Makers und in die Welt des No Code eingetaucht und freue mich heute mit dir ein bisschen über unsere letzte sehr spannende Woche zu reden.
00:00:54
Speaker
Ja, ich freue mich auch sehr. Wir waren nämlich ganz schön viel unterwegs mit Visual Makers in der letzten Zeit. Und angefangen hat es mit dem Pirate Summit, das ist eine Startup-Konferenz hier in Köln. Jure und ich sitzen beide in Köln im Gegensatz zum Rest des Teams. Genau, eine Startup-Konferenz, wo wir einen kleinen Workshop gehalten haben und sind dann weiter zur Solutions nach Hamburg gefahren. Die Solutions ist eine
00:01:24
Speaker
Digital-Konferenz für den Mittelstand vor allem. Und das war ein ganz neues Gebiet für uns. Aber auch eine sehr, sehr coole Veranstaltung. Da haben wir einen Track zum Thema Low-Code für Unternehmen gehostet. Also haben quasi so einen ganzen Nachmittag die Video moderiert und haben einige Speaker eingeladen, von denen ihr auch schon einige aus dem Podcast kennt. Die wir aber tatsächlich das erste Mal live gesehen haben. Das war sehr, sehr cool.
00:01:51
Speaker
Genau. Und das waren so die beiden großen Veranstaltungen aus der letzten Woche. Und bei diesen ganzen Veranstaltungen haben wir einige Erkenntnisse auch selbst nochmal gewonnen, die wir sehr, sehr gerne hier im Podcast mit euch teilen möchten.

Erste Eindrücke vom Pirate Summit und dem Startup-Ökosystem

00:02:06
Speaker
Angefangen vielleicht mit dem Pirate Summit. Wie hast du den Pirate Summit empfunden eigentlich, Louis? War ja auch dein erstes Mal auf dem Pirate Summit.
00:02:15
Speaker
Genau, das war ja meine Premiere beim Pirate Summit. Ich habe schon von dir und auch von anderen aus der Kölner Start-Up-Szene viel Gutes beim Pirate Summit gehört und auch viel Verrücktes. Schön mal live dabei gewesen zu sein und sich ein eigenes Bild zu machen. Ich fand es erstmal super interessant.
00:02:34
Speaker
zu sehen, wie groß die Start-up-Szene ist. Der Pirate Summit beschränkt sich ja jetzt nicht nur auf Köln, aber auch, um da mal so ein bisschen in die Start-up-Szene einzutauchen und viel zu connecten, auch viele Gesichter mal live zu sehen, die man sonst nur von Slack oder per E-Mail kennt. Ja, und auch neue Inspirationen fürs eigene Business hier bei Visual Makers zu gewinnen und natürlich auch dich dann primär einmal in Action beim Vortrag zu sehen.

Workshop: No-Code, Low-Code und Code Unterschiede

00:03:03
Speaker
Ja, das war auch echt spannend, das erste Mal als Speaker auf einem Pirate Summit zu sein, weil ich, viele von euch wissen es, ich war früher bei Pirate, bin so quasi in die Start-up-Szene gekommen und habe dadurch eben seit 2017 jeden Pirate Summit mitgemacht, den es gab. Jetzt in der Corona-Zeit natürlich gab es keinen, beziehungsweise nur virtuell. Und das war jetzt das erste Mal für mich auch als Teilnehmer und als Speaker. Und es war was sehr, sehr Besonderes.
00:03:31
Speaker
eine, ja, auch eine große Ehre tatsächlich. Und den Workshop, den wir gemacht haben, den haben wir tatsächlich davor, eine Woche vorher, schon mal in ähnlicher Form beim HTGF, das ist der Hightech-Gründerfonds, ein Investmentfonds für Startups vor allem aus Deutschland, haben wir den schon mal gehalten und da verschiedene
00:03:56
Speaker
Fragen geklärt zu sowas wie, okay, wie limitiert ist No-Code? Also wo sind die Grenzen, wo sind die Herausforderungen? Dann was ist No-Code überhaupt? Was ist der Unterschied zwischen No-Code, Low-Code und Code? Und wie kann ich die, also diese verschiedenen Mittel quasi einsetzen, um meinen Zweck nachher zu erreichen? Oder welche Tools gibt es überhaupt auf dem Markt und welche sollte man sich auf jeden Fall
00:04:22
Speaker
merken, weil es gibt ja auch so viele Tools, dass jeden Tag auch neue dazukommen, dass es, glaube ich, unmöglich ist, jedes einzelne Tool zu kennen. Also auch wir entdecken immer wieder neue Tools. Genau, das waren so die Inhalte aus dem Workshop beim Pirate Summit.
00:04:39
Speaker
Was glaubst du, was die, ja, wichtigsten oder auch grundlegendsten Fragen für ein Start-up sind, die sich mit No-Code auseinandersetzen oder die Überlegungen haben, ihr Business vielleicht mit No-Code aufzubauen? Also die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird, ist, wo sind die Limitierungen?

Vorteile von No-Code für Startups

00:05:01
Speaker
Und da kann man ganz klar sagen, es kommt, oder ja, ganz klar sagen, es kommt total auf den Use-Case an.
00:05:08
Speaker
Letzten Endes ist No-Code eben auch nur ein Mittel zum Zweck. Also No-Code nutzt einen anderen Weg, um zum gleichen Ergebnis zu kommen wie mit Code. Also am Ende kommt auch in irgendeiner Weise Code raus, nur habe ich eventuell nichts mit dem zu tun. Also muss niemals Code schreiben oder lesen oder ihn bedienen oder verändern.
00:05:29
Speaker
Und dafür sind diese visuellen Interfaces da. Die haben natürlich teilweise Limitierungen. Also zum Beispiel, wenn ich sage, ich habe eine visuelle Datenbank, alles, was ich visuell darstelle, braucht natürlich eine gewisse Rechenleistung. Das heißt, ein Airtable zum Beispiel als visuelle Datenbank hat, ähm, hat Limits. Also sowohl von den Dateneinträgen her, ähm, ich glaube, das Größte, was man bei Airtable machen kann, das mit Flügen. Aber ich meine, es wären so 100.000 Records ungefähr.
00:05:58
Speaker
Also 100.000 Dateneinträge, die man quasi in einer Datenbank abspeichern kann. Und er hat auch bestimmte Rate-Limits, was die Schnittstellen angeht. Also das heißt, wie oft ich Daten dort einspeisen kann oder updaten kann, hat eine bestimmte Limitierung pro Sekunde. Und das sind natürlich
00:06:20
Speaker
Limitierungen, die man da mitdenken sollte. Aber gerade für Start-ups ist es ja oft so, dass die, dass Start-ups erstmal was bauen und eine Idee austesten. Und dabei geht's ja letzten Endes auch, ne? Also eine Business-Idee auszutesten. Und ich kann halt viel schneller mit No-Code bauen, als ich das mit Code jemals könnte und bin halt viel flexibler. Und nicht nur für die, die eben keinen technischen Background haben und gar nicht die Möglichkeit haben, jetzt vielleicht zu programmieren, ohne sehr viel Geld zu investieren,
00:06:50
Speaker
sondern eben auch für technische Teams, für die es aber trotzdem lange dauern würde, etwas from scratch quasi zu entwickeln. Und genau, da geht es einfach schneller mit No-Code dadurch, dass ich diese visuellen Interfaces habe und viele Funktionen auch schon vorgebaut sind. Das ist so, glaube ich, die meistgestellte Frage von Startups, die wir so bekommen.
00:07:20
Speaker
Wenn ich die Zahlen von dir höre, die hören sich erst mal recht hoch und groß an. So viel Traffic oder Datensätze musst du ja erst mal erzeugen. Und gerade als Startup denke ich, dass das in den ersten Monaten oder vielleicht sogar Jahren, je nach Business und Use Case auch des Startups,
00:07:42
Speaker
ja, vollkommen ausreicht, oder? Und man dann Schritt für Schritt, wenn man merkt, es geht langsam auf die Grenzen zu oder unser Wachstum legt gerade exponentiell zu, dann immer noch genug Zeit hat, um auf andere Varianten umzusteigen. Wie siehst du das? Ja, komplett. Also das ist das wir wir bringen in dem Fall auch gerne das Beispiel von Finn, Finn Auto, wo wir den Andi auch im Andi Wichsler, den CTO und Co-Founder von Finn am Podcast haben.
00:08:12
Speaker
Die haben mit Google Sheets und Zapier und Webflow hab ich angefangen. Also Google Sheets als Mini-Datenbank, Zapier als Automatisierungstool und Webflow als Website. Und hatten innerhalb von einer Woche quasi den ersten MVP stehen, wo sich Leute anmelden konnten. Also Pin is ein Startup, die verkaufen Auto-Abos. Und du konntest dich dann schon anmelden und schon die ersten Sachen buchen und so.
00:08:41
Speaker
Innerhalb von einer Woche konnten die ersten Kunden auf die Website schicken und die konnten tatsächlich auch schon damit interagieren. Und das ist halt eine Schnelligkeit, die man mit Code so nicht hinbekommt. Und selbst wenn du es kannst und mit Code bauen kannst, bist du trotzdem halt selbst im Anpassen nicht so schnell. Also der Vorteil ist ja auch, wenn du
00:09:04
Speaker
wenn du mit No-Code baust und so schnell bauen kannst, dann kannst du halt auch viel enger an den Kunden entwickeln. Also wenn dann ein Kunde sagt, ok, ich möchte dies oder jenes haben oder du machst eine große User Research und merkst, ok, ich sollte mein Produkt vielleicht nochmal ein bisschen anpassen. Die Value Proposition ist vielleicht auch noch nicht ganz da und die
00:09:25
Speaker
Und da bist du mit NoCode einfach viel agiler, um einzelne Komponenten auch auszutauschen. Und was noch der große Vorteil ist, du kannst, also mehr Leute können das halt bedienen. Also stell dir vor, du bist ein Startup, hast irgendwie einen Entwickler im Team, dann hängt eben alles nur an dem oder an der Entwicklerin. Und das löst du halt so ein bisschen mit NoCode, weil das halt viel schneller lernbar ist.
00:09:50
Speaker
Da kann ich auch so ein bisschen aus meinem Nähkästchen plaudern. Ich komme ja aus dem Marketing und da geht es ja ganz oft wirklich um simple Anpassungen, die zum Beispiel für AB-Testings gebraucht werden, sei es nur die Farbveränderung eines Buttons, wo aber im Zweifelsfall immer die IT eingeschaltet werden muss.
00:10:10
Speaker
Bei der IT hat sowas wie, ich meine, das ist für die schnell gemacht, aber es liegt natürlich in der Priorität oder in deren Sprintplanung, je nachdem, wie die IT arbeitet, ganz, ganz weit hinten. Und so kenne ich das, dass man dann doch schon eigentlich mehrere Tage bzw. sogar Wochen auf so Kleinigkeiten wartet, die aber jetzt im Marketing super ärgerlich sind, weil sich das ganze Testing dann halt verschiebt und so.
00:10:35
Speaker
Da habe ich auf jeden Fall auch schon am eigenen Leib die Vorteile bzw. auch die Nachteile erlebt, wenn man No-Code verwendet bzw. keinen No-Code verwendet.

Erfahrungen von der Solutions Konferenz

00:10:46
Speaker
Ja, auf jeden Fall. Und vor allem, das ist auch ein gutes Argument für die Frage, die wir auch häufig bekommen. Nicht nur von Start-ups, auch von größeren Unternehmen.
00:10:57
Speaker
ähm, die, die Frage, ähm, ob man nicht den Entwicklern dann den Job wegnimmt mit, mit No-Code. Und so was wie, also es gibt bestimmte Jobs, die auf jeden Fall auch immer von, von, ähm, Entwicklern gemacht werden müssen. Und das wird, es ist auch kein, kein entweder-oder, aber genau solche Sachen, wie eine Farbe von einem Button ändern, ähm, eine Überschrift ändern, ein Bild austauschen und so was. Das sind keine Sachen, die
00:11:22
Speaker
die ein Entwickler machen muss, sondern es ist ja viel sinnvoller, wenn das in den Abteilungen selber liegt, auch bei gewachsenen Unternehmen.
00:11:36
Speaker
Jetzt haben wir sehr viel über Start-ups geredet, auch im Zuge des Pirate Summits. Vielleicht sollten wir mal ein bisschen übergehen zum Thema Mittelstand. Da waren wir auf der Solutions in Hamburg und da tun sich ja doch dann schon andere Probleme und ja auch Herausforderungen auf, wenn es ums Thema No-Code geht. Erstmal vielleicht so vorab.
00:11:56
Speaker
Ich meine, wir hatten keine Ahnung, was uns auf der Solutions erwartet. Wir waren sehr gespannt. Wir haben so ein bisschen halt mit dem typischen deutschen Mittelstand gerechnet, ein bisschen vielleicht sogar altbackenspießig und wurden dann aber sehr schnell eines Besseren belehrt, glaube ich.
00:12:15
Speaker
schon in dem wir die Venue betreten haben und ich glaube keiner eine Krawatte getragen hat, sehr wenig Anzugträger und wir direkt dachten doch eigentlich ziemlich cool hier und dann wurde es ja im Laufe des Tages eigentlich nur noch besser. Vielleicht kannst du also aus deiner Sicht von dem Nachmittag, an dem wir den Track zum Thema No Code im Mittelstand halten durften berichten. Ich meine, ich habe das Ganze ja eher aus Publikums Sicht
00:12:42
Speaker
gesehen, vielleicht mal, wie hat sich es für dich auf der Bühne angefühlt? Wie war es, als die Türen aufging und da die Massen wirklich hereingeströmt sind? Ja, gerne. Also das war sehr besonders tatsächlich, weil
00:13:02
Speaker
Genau, einmal, wie du sagst, wir sind auf die Solutions gegangen und wussten halt wirklich überhaupt nicht, was uns erwartet. Ich auch nicht. Und ich habe auch, also da wurden wir auch wirklich eines Besseren belehrt von, okay, sehr viel cooler und sehr viel lockerer, als wir das vielleicht auch naiverweise und vielleicht auch arroganterweise auch ein bisschen gedacht haben, weil wir halt einfach keine Ahnung davon hatten. Und der Unterschied vor allem zum Pirate Summit war,
00:13:25
Speaker
Pirate ist mein unternehmerisches Zuhause, da wusste ich, da kenne ich viele und da sind viele aus unserem Netzwerk, was super schön war. Die Solutions ist ein Event gewesen, wo wir fast niemanden kannten und wir wurden gefragt, ob wir diesen Programm-Track zum Thema Low-Code für Unternehmen eben organisieren möchten. Das hieß, wir haben einen ganzen Nachmittag Zeit und können quasi das Programm so ein bisschen gestalten. Also wir konnten Speaker einladen,
00:13:53
Speaker
und gucken, ob wir zu welchen Themen wir gerne einen Panel organisieren möchten. Wir hatten ein paar Angaben, was die Kunden von der Solutions für Fragen hatten. Und das hat sich aber sehr mit dem gedeckt, was wir auch mit Visual Makers in unserer Arbeit eigentlich täglich ansprechen. Und haben uns da genau Speaker aus unserem Netzwerk geladen, unter anderem Sebastian Mertens, inzwischen Advisor von Make,
00:14:18
Speaker
der auch in unserer Masterclass mit einer der Instructors ist neben mir. Dann Alex hat, also Alex, unser Co-Founder, Alex Masprougis hat über Bubble gesprochen, wie man mit Bubble Web-Anwendungen erschafft und wie die einem, ja, das Leben quasi in Sales-Abteilungen oder in Agenturen oder in jeglichen Abteilungen eigentlich erleichtert.
00:14:48
Speaker
Dann hatten wir Nico Witzer und Luise Künz von Bots and People, die darüber gesprochen haben, welche Fallstricke es denn so gibt, wenn man quasi den Rollout von Automation in einem Unternehmen einführt. Und dann hatten wir noch den Stefan Schiele von Revent. Und das war ganz neu für mich. Das Tool kannte ich tatsächlich vorher noch nicht. Die machen eine
00:15:17
Speaker
Ja, ich hoffe, ich erkläre es jetzt richtig, ehrlich gesagt. So ein Workflow-Prozessmanagement in Kommunikationstools und hatten da ein super spannendes Beispiel mit Cibo, mit Oliver Lauterbach, der quasi so das Head of Customer Success bei denen ist. Und genau, die hatten wir eingeladen und es war erstmal super spannend, die alle mal in live zu sehen.
00:15:43
Speaker
Weil wir kennen, also Alex und ich haben ja remote gegründet, 2021. Und Alex in Hamburg, ich in Köln. Und dann sind immer mehr dazugekommen. Und jetzt sind Juri und ich quasi die beiden, die in Köln sind. Wir treffen uns auch öfter mal im Büro. Aber ansonsten sind wir ja wirklich komplett einfach gewöhnt dran, zu Hause zu arbeiten und alle immer nur per Bildschirm zu sehen. Und das war total cool, alle mal zu treffen, tatsächlich in live. Ja, und
00:16:14
Speaker
Dadurch, dass wir niemanden kannten, dachte ich auch, okay, das Thema ist schon wichtig, aber als du eben gesagt hast, wie war das, als die Türen aufgegangen sind, das war ziemlich krass, ehrlich gesagt, weil ich hatte nicht wirklich Zeit, aufgeregt zu sein. Also ich habe diesen ganzen Track dann moderiert den ganzen Nachmittag lang und
00:16:35
Speaker
als die Türen aufgingen und wir hatten noch einen Tech-Check gemacht, ob die Mikrosalle funktionieren, ob die Präsentation funktioniert. Und dann gingen die Türen auf und es hörte einfach nicht mehr auf an Leuten, die reinkamen. Also dieser Saal war voll bei der Eröffnung des Tracks und es sind auch wirklich viele bis zum Ende geblieben. Es war wirklich krass. Und für mich ganz persönlich war es auch noch mal total schön zu merken,
00:16:58
Speaker
aus meiner Schauspielzeit früher von, okay, ich fühl mich wohl auf der Bühne, ich hab da Bock drauf und es gibt mir total Energie und ich war schon aufgeregt, aber es war jetzt nicht so eine große Angst dabei. Das war echt cool und zu merken, dass man die Leute da auch echt mitnehmen kann. Es wurden tolle Fragen gestellt. Genau, jetzt hab ich sehr lang geredet. Apropos Fragen. Es waren ja dann verschiedene
00:17:28
Speaker
Vorträge zu verschiedenen Themen und auch Panel-Diskussionen zu verschiedenen Themen. Was mir persönlich aufgefallen ist, viele Fragen haben sich sehr geähnelt. Es war natürlich auch mal ein bisschen wechselndes Publikum, die haben die vielleicht am Anfang nicht mitbekommen. Und auch im Vergleich zu den Fragen, die in Start-ups entstehen, gab es ja doch
00:17:49
Speaker
deutliche Unterschiede. Das hat natürlich auch mit der Unternehmensgrößte anzutun und auch mit der Struktur im

Herausforderungen bei der Einführung von No-Code in Unternehmen

00:17:55
Speaker
Unternehmen. Das heißt, in mittelständischen Unternehmen gibt es feste Strukturen, feste Abteilungen. Es gibt eine eigene IT-Abteilung in den meisten Fällen, die es ja in Start-ups auch nicht immer gibt.
00:18:08
Speaker
Ich glaube, das war auch so einer der größten Pain Points. Wie bringt man der IT quasi bei, dass man im Unternehmen No-Code einführen oder Low-Code einführen möchte und nimmt der IT auch vielleicht so ein bisschen die Angst, ihre Hoheit über das Gebiet der IT abzugeben? Was war deine Antwort oder was denkst du, wie man dieses Problem am besten lösen kann?
00:18:39
Speaker
Ich fand's ganz spannend, weil die Frage wurde, glaube ich, gestellt, als wir gerade in einem Panel zusammensaßen. Und deshalb haben mehrere Leute darauf geantwortet. Und die Antworten selber fand ich super spannend. Einer hat, glaube ich, den Begriff Fürstentum der IT fallen lassen. Was ich ganz witzig fand, weil das so ein, oder auch alarmierend ein bisschen, weil das so ein Gegeneinander formuliert. Also das oder Hoheit der IT auch.
00:19:08
Speaker
dass die Leute, die im Raum saßen, entweder tatsächlich von den IT-Abteilungen waren und ihre Kollegen überzeugen wollten oder aus anderen Abteilungen, also im Management-Level, die ihre IT-Abteilung davon überzeugen wollten.
00:19:23
Speaker
wie so ein, okay, wie kämpfe ich denn dagegen an, gegen diese Zweifel, gegen, also typische Vorurteile, die es gibt. So was wie, okay, das Ganze ist auch nicht stabil und wenn ich jemanden, aber die größte Angst hatte ich das Gefühl war tatsächlich von, okay, was passiert, wenn ich meine Mitarbeiter dazu befähige, No-Code zu nutzen in den verschiedenen Abteilungen?
00:19:46
Speaker
Und wie verhindere ich, dass da absolutes Chaos entsteht? Weil das habe ich tatsächlich nicht mehr mitbekommen. Ich habe mit sehr vielen Leuten darüber geredet schon in der Vergangenheit, dass gerade so in den 90ern so die Zeit von Excel und Access-Datenbanken, die alle irgendwie lokal gespeichert wurden, dass das zu völligem Chaos führte. Und das in vielen Unternehmen tatsächlich auch immer noch so ist.
00:20:09
Speaker
Und genau, die größte Angst wirklich vor dieser Schatten-IT war und ich glaube, dass was als Konsens von allen Antworten, die aus dem Panel kam, was man so zusammenfassen kann, ist vielleicht die, vor allem die Vorteile zu kommunizieren. Also die Leute wirklich mitzunehmen, wie das vielleicht in jedem
00:20:32
Speaker
Veränderungsprozess quasi auch nötig ist. Jede Veränderung tut ja erstmal vielleicht auch ein bisschen weh und ist ein bisschen scary, weil man kommt aus den Gewohnheiten raus und so. Und da halt wirklich die Leute mitzunehmen, die Vorteile zu kommunizieren und auch die Ängste zu nehmen. Also da auch ganz offen über die Ängste zu sprechen von, okay, was passiert denn, wenn jetzt jemand mal einen Fehler macht oder so oder was passiert denn, also bei einer Automatisierung zum Beispiel.
00:20:59
Speaker
Oder was bieten denn die Tools, um zum Beispiel ein Rechtemanagement oder sowas zu gewährleisten, dass nicht jeder auf alles vielleicht auch Zugriff hat? Und wie kann ich das vielleicht auch an meinem Team bewerkstelligen, dass da auch jeder sich traut, was dazu zu sagen? Den Punkt fand ich tatsächlich auch nochmal ganz spannend, der kam auch ein paar Mal dieses
00:21:24
Speaker
Wie kriege ich denn meine Mitarbeiter dazu, dass wenn wir das jetzt einführen, dass sie sich dann auch auch trauen, damit auszuprobieren? Ja, das glaube ich auch. Also es geht sehr viel darum, Aufklärung quasi zu betreiben und das nicht nur bei den

Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit No-Code-Tools

00:21:44
Speaker
bei den Abteilungen oder bei den Mitarbeiterinnen, die dann die No-Code- und Logo-Tools tatsächlich nutzen werden, sondern auch vielleicht bei der IT da auch Aufklärung zu betreiben, die auch vielleicht mal etwas in den Tools zu schulen, damit die natürlich auch sehen, das geht alles, das geht vielleicht nicht, da müssen wir weiter dran sein. Und auch so was wie Angst nehmen durch Rechtevergabe und so, was natürlich im Großteil der No-Code- und Logo-Tools mittlerweile auch möglich ist.
00:22:15
Speaker
Da denke ich, da liegt mir riesen Mehrwert drin und da muss man die Leute einfach abholen und viel und vor allen Dingen auch gut kommunizieren. Ja, da stimme ich dir total zu. Also es hat unglaublich viel mit Kommunikation zu tun, weil es erstmal in der Einführung, erstmal um die Einstellung sowohl der Mitarbeiter, die damit arbeiten sollen, aber auch der IT-Abteilung geht, die ja schließlich den Rahmen für
00:22:44
Speaker
für die Einführung von No-Code und Low-Code in Unternehmen bieten oder setzen. Ja, und wenn wir jetzt diese, ich sag mal, Awareness für No-Code und Low-Code im Unternehmen geschaffen haben, wie kriegen wir jetzt die Mitarbeiterinnen dazu, sich auch den Umgang mit solchen Tools zuzutrauen?
00:23:10
Speaker
gerade wenn Leute nicht tech-affin sind und nicht aus dem Bereich kommen und vielleicht auch gar keine Ahnung haben oder sich nicht viel unter dem Begriff Automation vorstellen können. Was denkst du, wie kriegen wir die Mitarbeiter auch dazu, die Vorteile von No-Code zu erkennen und in ihren Arbeitsalltag zu integrieren? Ja.
00:23:33
Speaker
Also ich kenne das total von mir selber tatsächlich, dieses, als ich angefangen habe mit NoCode und selbst als ich wusste, was die Vorteile sind und das halbe Geiste davon war, dass ich dachte, so, aber wirklich können, tue ich das jetzt irgendwie trotzdem nicht und brauchte sehr lange, um mir das selber quasi einzugestehen, würde ich mal sagen. Zu sagen, so, jo, ich kann das.
00:23:59
Speaker
Ich glaube, da geht es einmal darum, das wirklich beigebracht zu kriegen im Sinne von ich mache zum Beispiel einen Kurs, der mir auch zeigt, was so best practices sind, also nicht nur in der Funktionsweise eines Tools, also quasi wie eine Programmiersprache zu lernen von okay, wo muss ich hinklicken, damit was passiert, sondern auch auf einer höheren Ebene. Also zum Beispiel im Bereich Automation, sowas wie
00:24:25
Speaker
Wie baue ich denn einen Workflow so, dass er auch skalierbar ist und möglichst wenig, wenig Daten verbraucht? Warum ist es überhaupt wichtig, dass wenig Daten verbraucht werden? Wie baue ich eine Datenbank sinnvoll auf, damit die gut strukturiert ist, damit ich da auch Sachen wieder drin finde, damit die schnell und performant funktioniert? Also solche Sachen, die es
00:24:52
Speaker
Ja, die es im Coop-Bereich vielleicht schon gibt, die aber jemand mit keiner Tech-Erfahrung eben vielleicht einfach noch nicht kennt. Und da macht es halt total Sinn, da eine Kompetenz aufzubauen, die begleitet ist. Also einmal, damit man auch Fehler vermeiden kann, die man so im Learning by Doing quasi macht. Und aber auch wirklich, um das Selbstbewusstsein zu stärken von Mitarbeitern, die vielleicht, genau, eben wie du sagst, nicht tech-affin sind,

Sicheres Experimentieren mit Testumgebungen

00:25:24
Speaker
die auch vielleicht viel Angst vor dem Kaputtmachen haben. Also wir erleben das ja ganz oft und das ist ja auch eine der Mission von Visual Makers, die wir angehen, dieses
00:25:36
Speaker
Tech ist was Scary, also ist irgendwie Scary und das mit Computern zu tun. Wenn ich da irgendwas mache, dann mache ich irgendwas kaputt. Und da die Angst zu nehmen und so ein bisschen das Vertrauen in, okay, ich probiere Sachen aus und ich habe eine Ahnung davon, was ich da tue. Genau, da können glaube ich Kurse extrem helfen.
00:25:58
Speaker
Ja, und auch das, was bei Programmierern Standard ist, ist eine Testumgebung schaffen. Du testest ja auch kein System direkt an realen oder Live-Daten. Und das Gleiche lässt sich ja im No-Code und No-Code-Bereich genauso machen, dass du eine Testdatenbank aufsetzt, an der erst mal rumprobierst, auch mit Best-Practice-Beispielen arbeitest.
00:26:25
Speaker
Das hat mir zum Beispiel super geholfen. Ich mache ja auch unsere Masterclass für Make und fuchs mich gerade in die Automatisierung rein. Und da werden ja auch immer Testdaten gestellt. Das heißt, du kannst direkt mit Testdatensätzen arbeiten, hast keine Angst, irgendwas kaputt zu machen und kannst dann, wenn du es verstanden hast und auch einmal, dass dann in zum Beispiel eine Abschlussprüfung kontrolliert wurde, dass du es auch richtig machst,
00:26:49
Speaker
Dann kannst du den Fall ja auf deinen Use-Case übertragen und hast schon Vorerfahrung da drin. Und ich glaube, das bringt auch unheimlich viel Sicherheit, wenn du schon erfolgreich was umgesetzt hast, ohne direkt quasi am offenen Herzen operieren zu müssen.
00:27:07
Speaker
Ja, ja, total. Da vielleicht auch nochmal eine Frage an dich. So, wie empfindest du das mit, wenn du die Masterclass machst? Wir haben ja quasi so viele Zwischenaufgaben, wo wir Musterlösungen mit dabei packen. Und dann am Ende jedes Moduls gibt es quasi nochmal eine Abschlussprüfung eines Moduls, wo wir dann so ein kleines Feedback-Video zu aufnehmen und so, wo dann
00:27:30
Speaker
Ja, wo man dann sagen kann, okay, was ist noch zu verbessern oder was ist vielleicht auch super gelaufen und so. Wie empfindest du das so von der Lern-Experience?
00:27:40
Speaker
Also das erste, was mir aufgefallen ist, so viele Wege führen nach Rom, gerade bei der Automatisierung. Das hat viel mit Logik und logischem Denken zu tun und jeder tickt ja ein bisschen anders und sucht sich seinen Weg auf eine andere Weise. Und diese Musterlösungen haben mir mal gezeigt, wo ich vielleicht einen kleinen Umweg gehe, der sich auch viel einfacher lösen lässt.
00:28:08
Speaker
Aber auch, dass man nicht direkt die perfekte Lösung haben muss, um sein Problem zu lösen. Man kann sein Umweg gehen und kommt trotzdem zum richtigen Ergebnis. Das finde ich ganz schön. Prozesse lassen sich im Nachgang immer noch verbessern oder auch anpassen. Und auch viel einfacher anpassen als starre programmierte Prozesse.
00:28:35
Speaker
Das ist so das, was ich daraus mitgenommen habe.

Lernerfahrungen und Flexibilität mit No-Code

00:28:38
Speaker
Und gerade diese Abschlussprüfungen sind natürlich auch so gewählt, dass die dann einmal vor ein kleines Problem stellen, über das man dann ein bisschen brüten muss. Aber in der Regel eigentlich immer zu einer zu einer coolen Lösung kommt und es dann sehr befriedigend ist, wenn es dann am Ende klappt. Ja, wenn es dann einmal durchgelaufen ist auch und dann man weiß, alles hat ein grünes Häkchen dran. Ja, definitiv.
00:29:05
Speaker
Was waren denn noch so Fragen, die du rausgehört hast, vor allem bei der Solutions, die noch gestellt wurden?
00:29:13
Speaker
Das sind dann tatsächlich ähnliche Fragen wie bei den Start-ups. Die große Frage zur Limitierung. Da sind natürlich bei mittelständischen Unternehmen in etwas anderen Sphären unterwegs, allein was Datenmengen angeht, was auch vielleicht Anfragen angeht. Aber auch da sind wir ja super Use-Case abhängig, weil jetzt irgendein hochspezifischer Metallverarbeitungsbetrieb
00:29:38
Speaker
natürlich deutlich weniger Anfragen bekommt, als jetzt ein Online-Shop, der Fennich-Produkte vertreibt. Also auch da ist es super Use-Case abhängig. Und was da auffällt, ist, dass die Begriffe No-Code, Low-Code und Code immer als andere Welten wahrgenommen werden.
00:30:01
Speaker
aber der Übergang ja im Prinzip fließend ist und das war ja auch dann quasi deine Antwort auf diese Frage der Limitierung von den Unternehmen, wie sie damit umgehen können und dass man das Gute an No-Code oder auch Low-Code ist, dass ja jedes Tool immer nur
00:30:21
Speaker
quasi einen kleinen Bereich der Gesamtumgebung des Unternehmens abdeckt und so einzelne Bausteine leicht ausgetauscht werden können, ob es dann von No-Code zu Low-Code ist oder von Low-Code zu wirklich realem Coding, dass so Limitierungen, wenn sie erreicht werden oder im Idealfall schon bevor sie erreicht werden, auch ersetzt werden können und
00:30:47
Speaker
No-Code und Low-Code auch bei mittelständischen Unternehmen eigentlich immer dazu dienen, Prozesse zu verschlanken, Prozesse zu beschleunigen und vor allen Dingen auch den Mitarbeitern den Arbeitsalltag zu erleichtern. Ja. Ja, ja, total. Und da haben wir demnächst noch mehrere spannende Folgen tatsächlich zu.
00:31:16
Speaker
die eben schon erwähnte Fin Auto Story, die quasi genau das gemacht haben, also die immer, wenn sie auf Limitierungen von ihren jeweiligen Tools, mit denen sie angefangen haben, getroffen sind, dass sie dann die entsprechenden Tools ausgetauscht haben und immer quasi mit denen mitgewachsen sind. Aber auch auf der anderen Seite, wie implementiere ich denn überhaupt so Veränderungen bei mir in der Company? Also nicht nur auf einer technischen Weise, sondern auch wie
00:31:45
Speaker
Wie nimmt man eigentlich da alle mit? Also was ist die menschliche Seite von Automation, von No-Code, von Low-Code? Und was sind da vielleicht auch die Herausforderungen? Da haben wir demnächst auch eine sehr spannende Podcast-Folge zu.
00:31:59
Speaker
Ja, ist ja gerade auch so ein bisschen das Wort der Stunde Change Management. Das heißt, wie schaffe ich Bewusstsein und auch Akzeptanz für Veränderungen?

Ankündigungen: Interviews und bevorstehende Events

00:32:08
Speaker
Und da dürfen wir demnächst Mati Kostmann von ADESO begrüßen. Sie ist IT Consultant und hat sich auf das Thema Change Management spezialisiert und wird uns in einer der kommenden Podcastfolgen einen kleinen Einblick ins Change Management geben und
00:32:25
Speaker
vor allen Dingen, wie man im mittelständischen Unternehmen das Bewusstsein für Veränderungen schaffen kann. Natürlich dann auch, um No-Code und No-Code zu verwenden.
00:32:38
Speaker
Da freue ich mich auf jeden Fall schon sehr drauf auf die Folge. Und wir werden diesen Podcast natürlich jetzt auch wieder sehr viel regelmäßiger machen. Ich weiß, ihr habt in der letzten Zeit nicht so viel von uns gehört. Wir hatten eine kleine Sommerpause mit dem Podcast und legen jetzt aber wieder richtig los. Das war eine kleine Recap-Folge, höre ich jetzt von den Events in den letzten Wochen. Wir sind tatsächlich auch demnächst noch auf einigen Events unterwegs.
00:33:06
Speaker
Einmal auf dem OM-Club. Da weiß ich allerdings noch nicht, ob wir die Folge vor oder nach dem OM-Club jetzt noch veröffentlichen. Und danach sind wir aber auch, oder ich zumindest, in Paris auf dem No-Codes-Summit am 29. und 30. September. Und genau, da werden wir auch nochmal von berichten. Wir haben aber genau einige spannende Folgen auch geplant in der nächsten Zeit. Und ich freue mich sehr drauf. Und dann auch viele davon mit Düring.
00:33:35
Speaker
Ja, ich freue mich auch. War schön, das erste Mal dabei gewesen zu sein. Und ich habe auch noch was. Wenn du als Zuhörerin auch aus dem Bereich Marketing kommst, erwartet dich auch da ein spannendes neues Produkt von uns. Wie du dein Funnel-Building betreiben kannst und dieses automatisieren kannst. Auch da gibt es Neuigkeiten.
00:33:58
Speaker
Sonst schau doch mal auf unserer Homepage vorbei. Da gibt es immer was Neues, viele spannende, kostenlose Kurse, um dich ein bisschen mit dem Thema No-Code und No-Code vertraut zu machen. Und dann sage ich vielen Dank, Lilith, und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank dir, bis zum nächsten Mal.