Einführung in den veganen Lebensstil
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Herzlich willkommen im Vegan Podcast, in dem du dreimal wöchentlich die neuesten Informationen zum Thema vegane, gesunde Ernährung für mehr Fitness, für besseres Aussehen und Jugendlichkeit bekommst.
Konstantins Ernährungstipps für Energie
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Und heute mit dem zweiten Teil von Konstantin Preiß, der dir aus
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Spitzensportler sich verrät, welche Supplements er nimmt, was er an veganen Sachen isst und vor allem auch welchen einen Tipp er dir überhaupt auf jeden Fall mitgeben möchte, wenn du dich vegan und gesund für viel Energie ernähren möchtest.
Vorteile von gekeimten Lebensmitteln
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Und Phil, der stellt dir heute eine vegane Pasta-Alternative vor, die bei mir schon seit Jahren auf dem Speiseplan steht.
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Freue Dich auch in dieser Episode über viele Informationen zum Thema Keimen, denn darum wird es heute auch gehen. Viel Spaß!
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Ah, ja los, hier wird ein Christian, ein Mr. Broccoli. Wie gut geht es dir? Ich hoffe doch hervorragend. Mir geht es hervorragend, denn eines meiner Lieblingsthemen heute am Start in dieser Interview-Episode. Am Schluss hörst du Konstantin Preiss mit seinem Ernährungsplan, mit seinem Supplementplan und mit seinem Supertipp.
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Und ja, letztlich geht es darum, dass eben auch gesundheitsbewusste Veganer letztlich sich gesund ernähren sollte. Und da sind gekeimte Lebensmittel für mehr Lebensfreude und Leichtigkeit einfach essentiell. Denn sie sorgen für eine bessere Verdauung, für mehr Vitamine und weniger Hemmstoffe. Und wenn wir das jetzt mal in den Vergleich setzen, beispielsweise,
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gekeimtes Mehl, Weißmehl und Vollkornmehl. Du kannst auch gekeimte Produkte, Weißmehlprodukte oder Vollkornprodukte nehmen. Also mal ganz als Beispiel, du nimmst jetzt im Beispiel der Pasta, nimmst du eine ganz normale Weißmehlpasta oder eine
Analyse von Pasta-Alternativen
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Pasta, du nimmst eine Vollkornpasta und du nimmst eben gekeimte Pasta. Was passiert ist, in der gekeimten Pasta, da hast du Nährstoffe drin, du hast aber keine Antinährstoffe drin und du hast Vitamine und Mineralstoffe drin.
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Kommen wir mal zur Weißmehl oder zur normalen Pasta. Da hast du keine Nährstoffe drin. Du hast auch keine Antinährstoffe drin, aber eben wie gesagt auch fast keine Vitamine, fast keine Mineralstoffe. Zur Vollkornpasta. Da hast du zwar etwas Nährstoffe drin,
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Aber du hast auch Antinährstoffe drin, denn jedes Korn und jeder Samen besitzt einen natürlichen Fraßschutz, die sogenannte Phythinsäure, die eben zu den Antinährstoffen zählt. Und diese Phythinsäure, die bindet eben wichtige Mineralstoffe, unter anderem Zinkeisen, Phosphor,
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Kalzium und Magnesium und blockiert Enzyme, die wiederum für unsere Verdauung sehr sehr wichtig sind. Dadurch, ist ja ganz klar, können natürlich diese Nährstoffe während der Verdauung im Dünndarm nicht vom Körper verwertet werden. Also Vollkorn gar nicht so gesund, wie du immer denkst. Übrigens gibt es auch ein Buch, Vollkorn ist schlimmer wie Schokolade.
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von einem berühmten Doktor. Und das kann ich absolut bestätigen. Das habe ich ja auch schon in meinem Haferflocken-Artikel erwähnt. Jetzt starten wir erstmal zu Phil unserem Außenkorb. Denn der hat eine leckere Alternative zu Pasta hergestellt. Keine Sprossenpasta oder gekeimte
Diskussion über vegane Nahrungsergänzungsmittel
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Pasta. Aber wenn du jetzt sagst, hey Sprossen gekeimt, das interessiert mich nicht so, schmeckt mir vielleicht nicht so. Es gibt noch Alternativen und die stellt dir jetzt Phil vor.
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Hi Christian, diese Woche habe ich eins der beliebtesten Gerichte überhaupt in die Lupe genommen, nämlich Pasta. Dir ist bestimmt auch schon aufgefallen, dass es heutzutage nicht nur normale Pasta an den Regalen gibt, sondern auch viele Alternativen wie Pasta aus schwarzen Bohnen, aus roten Linsen, aus Sojabohnen und viele, viele weitere.
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Das Schöne daran ist, dass es auch High Protein Pasta gibt, die den Umstieg auf eine fleischlose Ernährung erleichtert, da man auch ausreichend Proteine mit dieser Art von Pasta aufnehmen kann. Doch wie die Minerverte genau im Vergleich zu herkömmlicher Pasta aus Weizen aussehen und welche Vorteile sie bringen, das habe ich mir diese Woche mal genauer angesehen. Die herkömmliche Pasta aus Weizen enthält sogenannte leere Kalorien, das heißt sie sehr kalorienreich, aber extrem arm an Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen und eben auch an Proteinen. Um das zu ändern und um nicht nur,
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Ein leckeres, sondern auch ein gesundes Gericht zu kochen, gibt es die Pasta-Alternativen, die Pasta sozusagen upgraden sollen. Ich habe mir als Beispiel dabei die Edamame-Nudeln von Edamama angeschaut. Dazu findest du auch Rezepte dienen und einen Link auf veganerfiets.com und in den Show notes. Schaut man sich die Nährwerte von Nudeln aus Hartweizenkrebs ohne Ei an, stehen da 350 Kilokalorien, 71 Gramm Kohlenhydrate und 12 Gramm Eiweißfibore.
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Daran enthalten, wie gesagt, sind kaum gesunde Mineralstoffe, Vitamine oder Ballaststoffe. Die Edamame-Dudeln jedoch haben ebenfalls 350 Kilokalorien, 20 Gramm Kohlenhydrate, aber 43 Gramm Eiweiß und 19 Gramm Ballaststoffe. Alleine der Unterschied von 12 zu 43 Gramm Eiweiß ist immens. Dazu kommt aber noch, dass etikette Ballaststoffe enthalten sind, die sind zudem glutenfrei und komplexe Kohlenhydrate sind enthalten.
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Außerdem enthalten Edamame Vitamin A, B, C, E und K sowie Folsäure, Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium sowie alle neuen essenziellen Aminosäuren. All das ist in der herkömmlichen Pasta natürlich nicht enthalten. Um es also zusammenzufassen muss man sagen, dass die Pasta-Alternativen auf jeden Fall ihre Berechtigung haben und wesentlich gesünder und nährstoffhaltiger sind als Pasta aus Weizen.
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Sie enthalten viel mehr Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe, halten
Vegane Genussmöglichkeiten
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länger satt und sorgen auch noch für einen ausreichenden Proteingehalt, womit man sogar auf Fleisch- oder Fleischalternativen verzichten kann. Mein persönlicher Favorit ist übrigens Kichererbs und Pasta, aber auch Pasta aus schwarzem Boden schmeckt mir richtig gut. Ich kann dir nur empfehlen, das nächste Mal einer dieser Alternativen zu probieren. Christian, was ist denn deine Lieblingssorte an dieser großen Auswahl an Pasta-Alternativen?
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Ja, lieber Film, meine Favoriten hier bei dieser Marke, das sind tatsächlich die Klassiker. Also, das ist die Azuki Bean Spaghetti. Azuki Bean, also die Azuki Bohnen. Das, die finde ich am geilsten. Aber ich mag auch die anderen, die Algen Spaghetti und natürlich eben auch
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die Sojabohnenspaghetti. Also von daher, mich kannst du mit solchen Sachen gerne mal hinter dem Ofen hervorlocken. Und jetzt schalten wir mal gerne zu Konstantin Preiß, der sich auch gerne mal was gönnt. Was er sich dann gönnt, das verrät er dir jetzt. Und vor allem, wie er mit Supplements umgeht. Welches Eiweißpulver er benutzt, welches Kreatin er benutzt und vieles mehr. Und dazu gibt es ein Update, denn als wir das Episoden-Interview aufgenommen haben, dann hat er noch über Bequeen gesprochen,
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Und jetzt benutzt er ein anderes Eiweißpulver. Ich habe dir auf jeden Fall die Alternative, die wir auch gesprochen haben, hier in den Show Notes verlinkt. Check das auf jeden Fall mal aus. Und damit wünsche ich dir viel Spaß und ganz viel Freude bei dieser Episode. Und vor allem empfehle ich uns natürlich wieder weiter, gerade an Menschen, die viel Sport machen, die ja Fitness wertlegen und die den normalen Phras nicht mehr sehen
Entspannter Sonntag mit Rohkost
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In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Lasst es dir gut gehen. Alles, alles Liebe. Dein Christian. Und supplementierst du irgendwas? Ja, also ich tue natürlich auch ein bisschen mit Proteinshakes supplementieren. Meistens nach dem Training.
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Weil als Sportler, man braucht auf jeden Fall nicht unbedingt viel mehr Proteine als jetzt eine Person, die keinen Sport macht. Das ist meiner Meinung nach ein Mythos, dass man sehr viele Proteine braucht, um seinen Körper aufzubauen. Man kommt auch mit weniger Proteine an. Zu viel ist auch nicht gut. Und dann dazu nehme ich natürlich auch B12. Sehr wichtig. Nicht nur als Veganer, sondern auch als Fleischesser ist B12 sehr, sehr wichtig, weil es ja
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sehr selten vorkommt bzw. in den Tierprodukten nur vorkommt, weil die Tiere ja das Gras essen, das ganze Dreck und alles.
Vorteile pflanzlicher Proteine und Verdauung
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Und die Bakterien entstehen ja aus der Erde. Und dann Vitamin-D-3-Win natürlich auch supplementieren. Und dazu kommen die Produkte von MyBrainEffect.
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Dazu nehme ich das Melatonin zum Schlafen. Das hat mit Ernährung nicht unbedingt was zu tun. Aber zum Beispiel jetzt bin ich aus dem Urlaub rausgekommen und bin voll im Jetlag. Das brauche ich auf jeden Fall zur Zeit. Viel mehr tue ich eigentlich auch nicht supplementieren. Okay mega.
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Von Brain Effect nimmst du dann wahrscheinlich Sleep. Das Produkt, das können wir auch gerne mal verlinken in die Show Notes. Protein Shake, was hast du da am Start meistens? Ja, von Big Green habe ich mein Protein. Ist meistens entweder Reisprotein oder grüner Erbsenprotein. Das finde ich am besten und wirklich Big Green ist dann
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Die Proteine schmecken sehr, sehr, sehr gut. Ich habe eine lange Zeit gebraucht, um ein gutes Protein zu finden, was nicht zu brüchig ist oder irgendwie zu sandig ist. Das D3 nehme ich auch von MyBrainEffect.
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Ja, mega, okay. Also mit BeQueen, dem Udo Wessels, dem Gründer, haben wir auch schon einen Podcast gemacht, den verlinken wir gerne in die Shownotes, dass ihr mal wisst, was da dahinter steckt, welche Philosophie dahinter steckt und so weiter. Ich persönlich habe, wenn ich mal I-White-Shakes nehme, gerade im Moment Vivo Live für mich entdeckt.
Abschluss und Abonnement-Empfehlung
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Auch da haben wir einen tollen Artikel gemacht. Verlinken wir auch gerne für dich, liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, in den Show Notes. Und du kannst es auch gerne mal testen, lieber Konstantin, weil das ist von der Cremigkeit her, von dem Geschmack her, von den Werten her krass unerreicht. Also das finde ich wirklich spannend. So, jetzt natürlich Schluss mit dem kleinen Werbeblock sozusagen. Aber ist ja immer auch wichtig zu hören, warum.
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Weshalb eben wir manche Dinge verwenden und welche eben nicht. Und du hattest vorhin gemeint, dass du noch irgendwas nimmst? Oder warst du das mit denen? Genau. Kreativ nehme ich noch, aber das ist während der Saison. Das ist einfach nur meine Regeneration zu verbessern. Meine Grundschnelligkeit ein bisschen zu pushen. Aber das ist jetzt mit der Ernährung nicht unbedingt wichtig, würde ich sagen.
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Kreativ macht aber absolut Sinn, auch darüber haben wir schon geschrieben und finde ich gut, dass du das nimmst und ich glaube, das hängt schon viel mit der Regulation zusammen, dass du da einen guten Kreativ-Level hast.
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Genau, genau. Und am 7. Tag, am Sonntag, da ist dann quasi dann immer Pause und veränderst du dann die Ernährung dann auch oder ist die relativ gleich, auch wenn es ein Pausentag ist vom Training? Also am Sonntag
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ist wahrscheinlich der faulste Tag und dann will ich eigentlich wirklich nicht viel machen, was es essenstechnisch angeht oder oder trainingsmäßig und da esse ich meistens wirklich nur Rohrkost. Also den ganzen Tag tue ich nur Obst und Gemüse.
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Ja krass, hast du denn da nicht irgendwie mal so die Gelüste, mal was richtig Fettiges oder irgendwie was krasses zu essen oder mal ein richtig exquisites Menü, wie kommst du damit klar und was sind so Tipps, die du dann die Menschen geben kannst? Heutzutage hat sich natürlich Veganismus auf jeden Fall sehr gut entwickelt, was in der Restaurantbranche angeht und wenn ich wirklich was
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Gutes, also was heißt Gutes, was schon Vorfertiges, Veganes gemacht ist und wirklich sehr gut schmeckt und jetzt nicht unbedingt so krass ungesund ist, weil die Restaurantbranche immer noch so ein bisschen zu viel Palmöl dazu machen oder zu viel Öl oder das sind die zu viel Anbraten und wenn ich wirklich mal einen Drank dazu habe,
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Ich würde sagen, etwas ungesünder vegan zu essen, dann gehe ich auf jeden Fall irgendwo aus. Es gibt so viele Möglichkeiten heutzutage, einen veganen Burger zu essen, dass das gar kein Problem ist. Ja, vollkommen. Für mich ist so der Cheat immer, ich gehe in ein thailändisches Buffet-Restaurant.
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Ich hole mir das All-You-Can-Eat-Buffet und alles, was natürlich vegan ist, wird dann geräubert sozusagen. Ich pick mir dann immer die Brokkolis aus jedem Gericht raus. Aber das Geile ist, die haben eben auch rohe Sachen.
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ganz ganz viele rohe Sachen, die kannst du dir dann selber anbraten lassen. Und meistens esse ich die rohen Sachen, vor allem Pilze, Champignons, Brokkoli, Bohnen, esse ich manchmal auch roh und mache mir einfach nur eine geile Soße drauf. So eine heiße, geile Etnusssoße. Und das sind so meine Cheats und ich glaube, da darf jeder so das für sich finden. Und das dann auch zelebrieren. Genau, auf jeden Fall.
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Was hast du da so aus deinem Fernstudium zum Ernährungsberater, was hast du da schon mitgenommen, was dir heute auf jeden Fall hilft und was du denkst, was viele Menschen vielleicht noch nicht wissen? Also da bin ich wirklich erst im ersten Semester. Ich habe bis jetzt nur einen Kurs belegt und zwar die chemikalische und die physikalische Grundlagen. Da wegen der ganzen Wettkampfsaison habe ich mich nicht so richtig vertieft. Jetzt mache ich noch in den nächsten drei, vier Monaten auf jeden Fall weiter.
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Aber das Wichtigste, was ich wirklich gelernt habe, jetzt aus dem Kurs, ist das wirklich langkätige oder kurzkätige Proteine. Und je kurzkätiger der Protein ist, desto leichter ist es zu verwerten. Und die Pflanzen bieten es einfach an. Und genau, das ist wirklich das Wichtigste, was ich auf dem Kurs gelernt habe. Einfache Proteine, die sehr einfach zu verwerten sind. Und die finden wir in Pflanzen sozusagen.
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Genau, also die Tiere, eine Kuh isst ja auch ein Gras oder was der Kuh oder der Schwein immer geben wird. Und das wird ganze verwertet und einfach in langjährige Proteine umgewandelt, weil Fleisch einfach von der Struktur her viel komplizierter ist. Und das wird auch beim Braten, die Proteine werden denaturiert und dann werden die meistens auch gar nicht verwertet von dem Körper und genau die Pflanzen
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Die Proteine sind einfacher und sie denaturieren auch nicht so schnell. Man tut sie gar nicht so viel anfertigen, dass die Proteine denaturieren wie Fleisch, weil man kein rohes Fleisch essen kann.
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Ja, sehr spannend und ich glaube für den einen oder anderen wird es dann jetzt auch deutlicher, warum die Regeneration besser funktioniert, warum die Verdauung besser funktioniert, weil einfach der Körper weniger zu tun hat, um diese Proteine zu verdauen beispielsweise oder auch die Fette und wenn du dann on top noch keimst,
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dann wird es ja noch einfacher sozusagen. Und wobei eben auch wenn alles sagen wir mal rucköstlich oder manche Pflanzen sind auch schwieriger zu verdauen als jetzt quasi was nicht veganes, was zum Beispiel sehr verkocht ist oder sehr in Fettigprodukten drin ist. Aber so im Grundsatz würden wir glaube ich beide sagen, dass
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vegane Produkte, also rein pflanzliche Produkte, egal ob Rohrkost oder gekocht, in der Regel besser zu verwerten sind vom Körper. Genau, genau. Deswegen esse ich auch viel Rohrkost, weil es noch einfacher zu verwerten ist als das gekochte. Aber würde auf jeden Fall zustimmen, ja.
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Speaker
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Speaker
Ich hoffe dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Wir sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir beim medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.