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Geheime Agenda: "Arzt-Insider" packt dreckige Wahrheit aus... | Raik Garve #1301

Higher Health Podcast
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487 plays · Apr 9, 2026

👉🏽 Die Neue Erde 🌎 - Kongress: https://vanfrieden.de/dieneueerde✨ Raik Garve: https://raikgarve.de Youtube Kanal: @raikgarvedeingesundheitslehrer [https://www.youtube.com/channel/UCJ0IhHc4aEoamLamtcXWv0g]Podcast: Hier klicken [https://open.spotify.com/show/3BsPo0D7npVl1zXRk6ezde] 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan Inhaltsverzeichnis: 00:00 Intro 01:40 Die große Gesundheits-Lüge 05:47 Der Beziehungsschlüssel zur Heilung 12:07 Krebs als Milliarden-Geschäft 16:27 Krankheit ist Organsprache 24:05 Wer baute diese Welt? 30:21 Wie Trauma uns bricht 35:43 Der Sinn deiner Krankheit 39:47 Die Psychiatrie-Lüge 46:53 Deine Zunge als Waffe 51:01 Die Wahrheit über KI 56:19 Das Nadelöhr der Menschheit 01:00:21 Werde zum Leuchtturm Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.  Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Die Volksgesundheit ist auf gut Deutsch sowas von im Arsch.

Speaker: Es gibt keine Krankheiten an sich, sondern es gibt nur Symptome.

Speaker: Das Problem ist, die herkömmliche Medizin sucht aus meiner Sicht an den falschen Stellschrauben.

Speaker: Das hat was damit zu tun, dass die Medizin seit 1910 zu einem riesigen Geschäftsmodell umgebaut wurde.

Speaker: Wenn alles, was du über Gesundheit glaubst, vielleicht nur die halbe Wahrheit ist.

Speaker: Das ist Märchen, das ist eine Märchengeschichte.

Speaker: Das hat mich dann irgendwie auf gut Deutsch wirklich angekotzt.

Speaker: Nein, weil es im Grunde nur um Krankheiten ging, die ganze Zeit.

Speaker: Wenn versteckte und unbewusste Muster dahinter stecken,

Speaker: Es wird sehr viel mit Todesangst gearbeitet.

Speaker: Das ist das psychologische Spiel.

Speaker: Ärzte und Therapeuten, das sind Krankheitsexperten.

Speaker: Das muss man ganz klar sagen.

Speaker: Und wenn ein Patient, ein Betroffener zu einem Therapeuten geht, dann kann dieser Therapeut aufgrund seiner Ausbildung ihm eigentlich nicht viel über Gesundheit sagen.

Speaker: Es ist nicht so, dass ein Konzept für alle passt.

Speaker: Wir sind alle verschiedene Menschentypen.

Speaker: Wenn du kritische Fragen stellst oder irgendwas hinterfragst und so weiter.

Speaker: Und daran merkst du einfach, dass die Wissenschaft

Speaker: schon lange nicht mehr frei ist, weil sie folgt den Geldinteressen.

Speaker: Wenn man versteht, dass der Gesundheitsmarkt einer der größten Märkte ist neben der Waffenindustrie.

Speaker: Gesundheitslehrer, Arzt und Gesundheitsforscher seit Jahren.

Speaker: So erlebe ich diese Zeit.

Speaker: Der Druck wird enorm auf die Menschen erhöht.

Speaker: Und die Frage, wie gehe ich jetzt damit um?

Speaker: Und die meisten sind, glaube ich, sehr schlecht vorbereitet.

Speaker: Was würdest du sagen, wie siehst du Gesundheit anders, wie jetzt so ein Arzt, zu dem ich hingehe und der mir eigentlich meine Symptome wegmachen soll?

Speaker: Naja, ich sag mal so, ich hab ja diesen medizinischen Hintergrund und meine Grundmotivation damals Medizin zu studieren war es ja eigentlich besser zu verstehen, wie Krankheiten entstehen, wie man sie ja verhüten kann, was man machen kann für sich selber, um gesund zu bleiben, lange zu leben, glücklich zu leben.

Speaker: Das war so meine Grundmotivation damals, als ich mit dem Studium begonnen habe und ich hab das Wissen regelrecht in mich aufgesaugt, weil mich das einfach interessiert, wie der Körper funktioniert und wie das alles zusammenhängt.

Speaker: Aber

Speaker: Ab der Hälfte des Studiums kam ein bisschen Ernüchterung rein, weil es im Grunde nur noch um Krankheiten ging, die ganze Zeit.

Speaker: Das hat mich dann auf gut Deutsch angekotzt.

Speaker: Die Fragen, die ich ja hatte, wurden nicht beantwortet.

Speaker: Und dann habe ich das Studium, aber ich bin so ein Typ, ich schließe so gerne Sachen ab, ich habe es dann abgeschlossen und dann habe ich mich quasi nochmal danach einem Zweitstudium gewidmet, aber nicht mehr an der Universität, sondern dann habe ich mich wirklich systematisch in die ganzen Gebiete eingearbeitet, die für mich einfach interessant waren und die aber eben im Studium viel zu kurz gekommen waren.

Speaker: Und so habe ich mich dann in den letzten 20 Jahren, mache ich jetzt schon diese Aufklärungsarbeit.

Speaker: Und ich sage mal so, in den letzten 15 Jahren habe ich mich wirklich schwerpunktmäßig mit dem Thema Gesundheit beschäftigt.

Speaker: Und bin dann, weil ich auch gemerkt habe,

Speaker: Ärzte und Therapeuten, ich habe ja auch jahrelang Therapeuten ausgebildet, das sind Krankheitsexperten.

Speaker: Das muss man ganz klar sagen.

Speaker: Und wenn ein Patient, ein Betroffener zu einem Therapeuten geht, dann kann dieser Therapeut aufgrund seiner Ausbildung ihm eigentlich nicht viel über Gesundheit sagen.

Speaker: Es sei denn, er hat sich genauso privat auch da fortgebildet.

Speaker: Das ist immer so, man denkt immer, okay,

Speaker: Wenn ich jetzt einfach sage, ich bin jetzt keine Krankenkasse mehr, sondern eine Gesundheitskasse, dann kriegt man Gesundheit, wenn man da eintritt.

Speaker: Oder ich gehe zu einem Therapeuten, der macht jetzt irgendwie Alternativmedizin, deswegen weiß er besser Bescheid über Gesundheit.

Speaker: Das Problem ist, viele verstehen nicht, wie sehr dann doch diese Reparaturmentalität immer noch verbreitet ist, auch in dem sogenannten alternativen Sektor, also in den alternativen Heilverfahren.

Speaker: Und ich habe ja gesagt Heilpraktiker jahrelang ausgebildet,

Speaker: Und da konnte ich halt sehr gut sehen, die Denkweise, die ein Heilpraktiker in seiner Ausbildung bekommt, ist exakt die gleiche wie ein Therapeut, ein Arzt.

Speaker: Nur das Studium des Heilpraktikers ist halt, je nach Schule kann das in einem Jahr, in zwei Jahren abgeschlossen sein.

Speaker: Das Medizinstudium dauert halt sechs, sieben Jahre.

Speaker: Das heißt, der Arzt lernt ein bisschen mehr Details, aber der Heilpraktiker lernt im Prinzip die gleichen Sachen.

Speaker: Er ist sozusagen der kleine Bruder vom Arzt, was die Inhalte angeht.

Speaker: Aber er lernt nichts wirklich über Gesundheit.

Speaker: Und das war für mich einfach ein Punkt, der mich einfach gestört hat.

Speaker: Ich muss vielleicht noch dazu sagen, ich hatte...

Speaker: Und 1997 habe ich mal im Sommerurlaub ein Buch gelesen von Johannes von Butler, das hieß die Methusalem-Formel.

Speaker: Da ging es halt um Langlebigkeit, gesunde Langlebigkeit.

Speaker: Das hat mich wirklich damals gepackt und fasziniert.

Speaker: Und ich wollte einfach verstehen, was machen diese Menschen anders.

Speaker: Und das war so für mich so ein bisschen der Startschuss, mich mit diesen ganzen medizinischen Themen immer mehr zu beschäftigen, weil ich einfach wissen wollte, wie kann man lange gesund und glücklich leben.

Speaker: Und zwar auch unter heutigen Zivilisationsbedingungen wohlgemerkt.

Speaker: Das soll ja praktikabel sein für den Alltag.

Speaker: Naja, lange Rede, kurzer Sinn.

Speaker: Die Reise ist ja bis zum heutigen Tag, geht sie weiter.

Speaker: Aber ich habe für mich halt wesentliche Punkte verstanden und ich habe auch eine komplett eigene Gesundheitsdefinition im Laufe der Zeit für mich entwickelt.

Speaker: Und in dieser Definition, die besteht nur aus drei Worten, ist letztendlich alles enthalten.

Speaker: Und das kann ich ja vielleicht mal hier ein bisschen darlegen, was ich meine, dass man einfach mal die größeren Zusammenhänge auch sieht, dass Gesundheit jetzt nicht so im klassischen Sinne ist, wie ich sage mal,

Speaker: Wie ein Stein im Sinne von, es ist ein Zustand, der einmal definiert ist und dann alles, was davon abweicht, ist dann entweder eine Befindlichkeitsstörung oder eine Krankheit, sondern Gesundheit hat sehr viel auch mit Dynamik zu tun.

Speaker: Es ist kein statischer Zustand.

Speaker: Also nach dem Motto, jetzt bist du krank und jetzt bist du wieder gesund, so diese Schwarz-Weiß-Denke.

Speaker: Und ja, also meine Gesundheitsdefinition, ich kann die ja mal hier kurz erwähnen, wie gesagt, besteht aus drei Worten.

Speaker: Und zwar Gesundheit ist gleich die Qualität deiner Beziehungen.

Speaker: Und man muss verstehen, Beziehungen sind nichts anderes als der wechselseitige Austausch zwischen Menschen, Wesen, dir und der Umwelt.

Speaker: Und zwar wird da Information und Energie ausgetauscht.

Speaker: Und wenn dieser Austausch irgendeiner Art und Weise beeinträchtigt ist,

Speaker: dass da nicht genug Energie zu dir kommt oder du nicht die ausreichenden Lebensinformationen bekommst, um dein System zu regulieren, dann entstehen erst die Probleme.

Speaker: Und diese Qualität deiner Beziehung bezieht sich auf drei verschiedene Ebenen.

Speaker: Einmal die Beziehung zu dir selbst.

Speaker: Das heißt, inwieweit du mit dir selbst, mit deiner Mehrschichtigkeit als Mensch, also du bist ja nicht nur der physische Körper, du hast ja auch sowas wie eine Psyche, eine Seele, ein Geist, ein Gewissen, also diese ganzen Aspekte, die dich letztendlich zu einem Menschen machen, ob du damit hier quasi im Reinen bist, das ist die erste Ebene.

Speaker: Die zweite Ebene ist die Beziehung zu deinen Mitmenschen und Mitgeschöpfen.

Speaker: Und da ist natürlich gerade in der heutigen Zeit sehr viel, ich sage mal, Konfliktpotenzial.

Speaker: Und die dritte Ebene ist Beziehung zum Allschöpfer.

Speaker: Das heißt, das große Ganze, wie du dich in einem größeren Gefüge namens Kosmos, also Ordnung, selber siehst.

Speaker: Und das hat auch ganz viel was mit der Sinnfrage nachher zu tun.

Speaker: Da kommen wir vielleicht nachher nochmal drauf, weil wenn Menschen Symptome haben, also man sagt krank sind, dann hat der Genesungsprozess auch ganz viel mit der Frage nach dem Sinn zu tun.

Speaker: Denn wenn ein Mensch keine wirklich sinnvolle Aufgabe mehr für sich sieht im Leben, dann ist auch die Motivation nicht da, wirklich Kräfte zu mobilisieren.

Speaker: Und wenn man sich dann Menschen anschaut, die sogenannte Spontan- oder Wunderheilungen vollbracht haben bei sich selber,

Speaker: und sich das mal anguckt im Kern, worum es da wirklich geht, hat das ganz viel mit dieser Thematik des Lebenssinnes zu tun.

Speaker: Und das sind so Aspekte, die kannst du in der herkömmlichen Medizin nicht wiederfinden.

Speaker: Da wird ja nur der Körper untersucht, da werden Parameter verglichen.

Speaker: Aber da wird nicht geschaut, was dieser Mensch, also dieses Individuum, muss man ja sagen, nicht dieser standardisierte, normierte Mensch, sondern dieses Individuum, was es sozusagen für eine Lebensgeschichte hat.

Speaker: Denn die Symptome sind ja nur ein Teil deiner Lebensgeschichte.

Speaker: Und wenn du die Lebensgeschichte nicht genau anschaust, dann wirst du auch nicht verstehen, warum dieser Mensch diese Symptome entwickelt.

Speaker: Geschweige denn, du hast es auch schon in der Anmoderation gesagt, wenn du die Individualität, sprich die Konstitution nicht berücksichtigst, die ein Mensch ja auch hat.

Speaker: Weil nicht jeder Mensch entwickelt die gleichen Symptome, sondern es hängt auch sehr vom Konstitutionstypen ab.

Speaker: Und nicht jede Lebensweise, die empfohlen wird da draußen, ob jetzt nun Bewegung, Stressmanagement, Ernährung und, und, und, ist immer für den jeweiligen Konstitutionstypen auch geeignet.

Speaker: Das muss man auch sagen.

Speaker: Diese Standards, alles schön und gut, aber man muss am Ende doch gucken, wie passt es dir selber oder für dich, für deinen Alltag.

Speaker: Das ist erstmal so vielleicht als Einstieg.

Speaker: Ich habe eine sehr dynamische Definition für Gesundheit.

Speaker: Das Interessante, vielleicht noch als Ergänzung, diese Definition, irgendwann kam die mir mal so, die war wirklich so, wie soll ich sagen, ich stand unter der Dusche und dann plötzlich hatte ich diese drei Worte im Sinn.

Speaker: Und ein Jahr oder zwei Jahre später bin ich über eine Studie gestolpert.

Speaker: Und zwar die längste laufende Studie der Welt, das ist die Harvard-Studie, die untersucht, was ist wichtig, damit ein Mensch gesund bleibt, glücklich bleibt.

Speaker: Das ist eine Studie, die läuft seit 1938.

Speaker: Und die sind im Grunde zur gleichen Erkenntnis gekommen.

Speaker: Das Wichtigste ist,

Speaker: Was einen Menschen gesund erhält, glücklich erhält und ihm auch hilft, Lebenskrisen zu bewältigen, sind gute zwischenmenschliche Beziehungen.

Speaker: Das ist sozusagen auch schon abgesegnet, dass das tatsächlich in der Qualität der Beziehungen im Grunde der Schlüssel liegt.

Speaker: Ja, ich finde das super spannend.

Speaker: Da gibt es sogar ein ganz kleines Büchlein oder es gibt auch ein großes Buch darüber, wie diese Studie läuft.

Speaker: Da werden nämlich Paare vor allem oder auch andere Menschen werden da ständig auch besucht und befragt.

Speaker: Es sind also keine, wie soll ich sagen, anonymen Studien, wo du immer nur irgendwelche Zettel oder Umfragen ausfüllst, sondern da gehen Menschen wirklich zu anderen Menschen.

Speaker: Denn du kannst natürlich auch alles fälschen, was du da einfach nur so quasi hinschreiben musst oder denkst so, ja okay, jetzt fülle ich das mal so aus und so aus.

Speaker: Also das ist sehr, sehr spannend.

Speaker: Die Studie kenne ich und habe ich auch gesehen und gelesen.

Speaker: Auch das mit den Beziehungen leuchtet mir absolut ein.

Speaker: Du bist ja auch Teil eines Kongresses, der im März läuft.

Speaker: Die Neue Erde Live Kongress mit vielen anderen tollen Leuten wie Felix van Frieden, Ricardo Leppe, Uwe Breuer.

Speaker: Miriam ist dabei als Musikerin.

Speaker: Also das blenden wir hier eben auch nochmal ein.

Speaker: Und ich finde deine Definition sehr schön der drei Beziehungen.

Speaker: Also die Beziehung zu mir selbst, die Beziehung zu meinen Mitmenschen und die Beziehung zum Allschöpfer.

Speaker: Ich habe ein tolles Video darüber gemacht.

Speaker: Es gibt nur einen Geist.

Speaker: Wir sind alle eins sozusagen.

Speaker: Und das darf ich natürlich eben auch verstehen.

Speaker: Verstehen aber viele nicht, vor allem, wenn sie, nenne ich es jetzt mal, harte Probleme gerade haben.

Speaker: Und jeder Zweite zum Beispiel erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs.

Speaker: Was sagst du dem jetzt so jemandem, der jetzt gerade Krebs hat?

Speaker: Und sagst du dem, ja, optimiere mal deine Beziehungen.

Speaker: Der wird dir ja ein bisschen blöd kommen wahrscheinlich.

Speaker: Wenn du jetzt gerade krebst, ist das natürlich einmal gleich die Hardcore-Geschichte.

Speaker: Man muss vor allem das verstehen.

Speaker: Ich habe auch mal in einigen Videos gesagt, ganz provokativ, es gibt keine Krankheiten an sich, so als eigenständige Entitäten, Wesenheiten, sondern es gibt nur Symptome.

Speaker: Und Symptome, ähm,

Speaker: haben natürlich eine Entstehungsgeschichte.

Speaker: Genauso wie das Symptom Tumor eine Entstehungsgeschichte hat.

Speaker: Das heißt, es gibt nicht nur kosmische Gesetzmäßigkeiten, es gibt auch biologische Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich bestimmte Symptomverläufe zeigen.

Speaker: Genauso auch Tumore.

Speaker: Und das Problem ist, die herkömmliche Medizin sucht aus meiner Sicht an den falschen Stellschrauben.

Speaker: Das hat was mit der Medizingeschichte zu tun.

Speaker: Das hat was damit zu tun, dass die Medizin seit 1910 zu einem riesigen Geschäftsmodell umgebaut wurde.

Speaker: Das heißt, der Schwerpunkt der Forschung und der Lehre liegt im Bereich der Zellularpathologie, im Bereich der Molekulargenetik und so weiter.

Speaker: Und es werden diese größeren Zusammenhänge komplett ausgeklammert.

Speaker: Und man versucht sozusagen jetzt die Ursache,

Speaker: in kranken Molekülen zu suchen und natürlich dann auch dort den Ansatz zu fahren, die kranken Moleküle zu korrigieren mit irgendwelchen Gentherapien oder mit irgendwelchen Medikamenten, natürlich immer auf Basis letztendlich von Erdölderivaten.

Speaker: Das ist also dieses pharmakologische Denken.

Speaker: Und so wurde auch letztendlich das Medizinstudium umgepolt, dass also auch Ärzte eher so ein biochemisches Weltbild lernen, Menschenbild lernen und auch ein Krankheitsverständnis auf biochemischer Basis.

Speaker: Krebs, wenn man es versteht, folgt ganz normalen Gesetzmäßigkeiten, ist im Grunde immer ganz einfach gesagt eine Stoffwechselentgleisung, wenn man es mal so will.

Speaker: Das war bis in die 50er, 60er Jahre auch bekannt und ich sage mal auch die tieferen Hintergründe, wodurch das entsteht und was man machen kann, war auch alles bekannt und dann hat sich aber diese gesamte Ausrichtung der westlichen Forschung geändert.

Speaker: Bedingt durch die Entdeckung des genetischen Codes und natürlich auch die Möglichkeit, jetzt mit Gentherapien und patentierbaren Verfahren große Geschäftsfelder aufzumachen.

Speaker: Das darf man nicht trennen, wenn man sich jetzt mit diesem Thema beschäftigt.

Speaker: Und natürlich lebt das Geschäftsmodell der heutigen Medizin von Angst und Hoffnung.

Speaker: Das heißt, es wird Angst erzeugt.

Speaker: Gerade Krebs hat eine extreme emotionale Ladung.

Speaker: Und die Menschen, wenn sie dann diese Diagnose bekommen, die fallen ja sozusagen in eine Art von Diagnoseschock oder Diagnosetrauma.

Speaker: Und das hat natürlich physiologische Reaktionen.

Speaker: Man muss verstehen, unser Körper ist ja ein informationenverarbeitendes Wesen.

Speaker: Das heißt, ständig nehmen wir Informationen aus, gerade im zwischenmenschlichen Bereich.

Speaker: Wir haben auch bestimmte Bedürfnisse und wir haben auch bestimmte Erwartungen, mit denen wir sozusagen durch die Welt gehen.

Speaker: Also wir haben das Bedürfnis Hunger, dann suchen wir nach was Essen.

Speaker: Oder wir haben das Bedürfnis nach Nähe und Kontakt, dann suchen wir halt Menschen oder Tiere oder auf jeden Fall.

Speaker: Und wenn diese Grundbedürfnisse auf irgendeine Art und Weise beeinträchtigt werden, das kann jetzt nicht nur im Bereich der prägenden Zeit sein, sei es, wenn wir heranreifen als Kinder,

Speaker: sondern eben auch schon als Erwachsene, wenn wir, ich sage mal, abrupt diesen Bedürfnissen beeinträchtigt werden, abrupt sozusagen unser Sicherheitsgefühl verlieren, abrupt die Bindung zu jemandem verlieren, also so eine Art Schockerlebnis haben, dann kann sich das in unserer Physiologie in der Weise zeigen, dass bestimmte Notprogramme starten.

Speaker: Der Körper ist ja letztendlich das ganze System, alle Körper verabschiedet.

Speaker: Zellen sind ja darauf aus, uns bestmöglich zu dienen und letztendlich auch uns das Überleben zu gewähren.

Speaker: Das heißt, der Körper passt sich an.

Speaker: Ich habe noch eine andere Gesundheitsdefinition, die vielleicht hier ganz gut passt.

Speaker: Und zwar...

Speaker: Mit Krankheit an Bord kann man auch sagen, Gesundheit und Krankheit sind lediglich nur zwei Begriffe, die unsere Fähigkeit beschreiben, uns an wechselnde Umweltbedingungen anzupassen.

Speaker: Und dafür brauchen wir drei Dinge.

Speaker: Lebensinformation, Lebensenergie und die Fähigkeit, diese beiden Dinge zu verarbeiten, also sprich die Fähigkeit zu regulieren.

Speaker: Und wenn wir nicht ausreichend Lebensinformationen bekommen oder ich sage mal die falschen, wenn wir nicht genügend Lebensenergie zur Verfügung haben und wenn unser System nicht regulieren kann, also sprich unser vegetatives Nervensystem, Sympathikus, Parasympathikus oder Katabol, Anabole, Stoffwechsellagen, wenn das nicht reguliert werden kann, so wie es gerade die Erfordernisse im Außen erfordert, also meinetwegen jetzt ist man irgendwie im Schock oder man ist im

Speaker: Ja, keine Ahnung, jetzt haben wir jetzt gerade Winter, also man muss sich ja auch an die Kälte anpassen.

Speaker: Also diese Anpassungsfähigkeit ist ganz wichtig.

Speaker: Wenn die unterbleibt, dann entstehen Symptome, mal ganz vereinfacht gesagt.

Speaker: Und Symptome sind für mich nichts anderes als Organsprache.

Speaker: Und Krebs ist, sage ich mal, nichts anderes als eine Organsprache.

Speaker: Und es hängt natürlich davon ab, in welchem Gewebe sich was abspielt.

Speaker: Und im Grunde ist seit der Entdeckung der sogenannten fünf biologischen Naturgesetze, wer sich damit beschäftigt hat, wissen wir, dass der Mensch ein offenes Buch ist.

Speaker: Das heißt, wenn du genau weißt, welche Diagnose du bekommen hast, das Gewebe, die und die Stadium von einer Zellvermehrung, dann kannst du sehr genau sagen, was da für ein Thema hintersteht.

Speaker: an welcher Stelle sich das Ganze sozusagen gerade im Symptomverlauf befindet.

Speaker: Das setzt natürlich voraus, dass man, ich sage mal, ein anderes Menschenbild hat, nämlich nicht das, wo man sagt, der Schicksal und der Zufall regiert, sondern dass wir sagen, okay, es gibt Gesetzmäßigkeiten.

Speaker: Das heißt, es ist irgendwas vorgefallen und der Körper hat sich jetzt angepasst.

Speaker: Das Problem ist nur, diese Anpassungsprogramme haben natürlich auch eine gewisse Funktion und Sinnhaftigkeit, die sie aber verlieren, wenn wir uns nicht schnell an diese Situation anpassen, sondern wenn wir bestimmte Themen, Traumamuster, Konfliktthemen ewig lange mit uns rumschleppen.

Speaker: Dann verlieren sie auch die Sinnhaftigkeit.

Speaker: Dann kann man nicht sagen, der Tumor, der jetzt so groß geworden ist, der hat jetzt einen tieferen Sinn.

Speaker: dann ist es wirklich ein Problem.

Speaker: Dann drückt es auf andere Organe, auf Gewebe, auf Leitungsbahnen, Nerven, Blutgefäße, Lymphgefäße und macht richtig Probleme.

Speaker: Keine Frage.

Speaker: Nichtsdestotrotz gibt es dahinter, ich will mal sagen, biologische Hintergründe, Ursachen, warum sich sowas entwickelt hat.

Speaker: Es ist also nicht hier irgendwie so per Zufall aus dem Nichts entstanden, wie manche immer noch denken und per Mutation und diesen ganzen Unfug, sondern es gibt Gesetzmäßigkeiten.

Speaker: Und deswegen sage ich, der Mensch ist ein offenes Buch, wenn du weißt, die Organsprache zu lesen.

Speaker: Und wenn man sich damit beschäftigt, und das ist ja auch Teil meiner Arbeit, dass ich versuche, viele Menschen, die dafür offen sind, auch aufzuklären, diese Zusammenhänge aufzuzeigen, damit sie Angst verlieren.

Speaker: Weil Angst gehört zu diesem Spiel, Angst, Hoffnung.

Speaker: Es wird Angst gemacht und die Menschen werden dann zu bestimmten Maßnahmen mehr oder weniger gedrängt, weil sie keine Alternativen kennen, weil sie Angst haben, weil sie nicht sterben wollen.

Speaker: Also es wird sehr viel mit Todesangst gearbeitet.

Speaker: Das ist das psychologische Spiel.

Speaker: Ich habe auch mal ein Video dazu gemacht, die

Speaker: Die fünf Arten der Krebsangst, die also letztendlich mit dieser Diagnose immer einhergehen, sodass die Menschen im Grunde die ganze Zeit in so einem Schock gehalten werden.

Speaker: Und das muss man alles mit berücksichtigen, wenn man jetzt sagt, ja, was machst du bei Krebs?

Speaker: So einfach kannst du das nicht beantworten.

Speaker: Das wäre immer so schön, du nimmst die Pille und fertig isst.

Speaker: Das ist aber aus meiner Sicht dieser typische monokausale Ansatz, der nicht funktioniert.

Speaker: Dieses Wegschnippeln oder mit Chemo wegmachen oder mit Bestrahlung oder mit Hormonbehandlung sind ja die vier Säulen der modernen Krebstherapie.

Speaker: Das ist so, mach es mir weg, lieber Doktor.

Speaker: Die böse Krankheit, die hat mit mir ja nichts zu tun.

Speaker: Ich bin ja ein armes Wesen.

Speaker: Ich bin Opfer der Krankheit.

Speaker: Das schwingt ja alles mit.

Speaker: Es ist aber Unfug.

Speaker: Dieses Symptom ist ein Teil deiner Lebensgeschichte und es gilt hinzuschauen, was will dieses Symptom dir sagen, was ist sozusagen da kodiert und nicht, Herr Doktor, mach es mir weg, nach dem Motto, der Patient verbündet sich mit dem Therapeuten gegen das Symptom.

Speaker: Nur der Kriegsschauplatz ist dann der Körper des Patienten und wenn die Therapie halt, ich sage mal, so ist, wie sie momentan ist, kann es sein, dass der Patient diesen Krieg verliert.

Speaker: Die besiegen vielleicht das Symptom.

Speaker: aber der Körper wird dabei geschwächt bei dieser Art von Therapie.

Speaker: Und das passiert ja leider zu millionenfach weltweit.

Speaker: Ich denke, wir wollen jetzt beide nicht sagen, dass alles, was jetzt quasi in der Medizin in Bezug auf Krebs oder andere Krankheiten da ist, nicht sinnvoll ist.

Speaker: Also manchmal ist es einfach notwendig, vor allem wenn du sagst, du hast schon sehr, sehr lange das Verschlepp, nenne ich es jetzt mal, und der Tumor ist viel zu groß geworden, dann ist es eben vielleicht manchmal notwendig,

Speaker: dass eben harte Maßnahmen getroffen werden und bevor es dann eben tatsächlich in den Tod geht.

Speaker: Und ich denke, dass gerade bei Krebs oder vielen anderen Krankheiten auch der Aspekt eine sehr große Rolle spielt.

Speaker: Wie viel Lust habe ich überhaupt auf das Leben noch?

Speaker: Habe ich noch Lebensfreude?

Speaker: Will ich überhaupt noch dieses 3D-Spiel hier auf der Erde machen oder habe ich eigentlich schon

Speaker: bewusst oder unbewusst abgeschlossen sozusagen und willig einfach gehen, aber das kann man sich natürlich nicht so einfach eingestehen, weil der Verstand oder das Ego natürlich schon auch überleben will.

Speaker: Also sehr, sehr spannend, was da alles mit dahinter steckt.

Speaker: Ich würde nochmal gerne, weil ich glaube, das wissen viele gar nicht, auf dieses Konzept, was du eingangs erwähnt hast, Anfang des 19.

Speaker: Jahrhunderts, als quasi die Medizin sich radikal änderte mit eben der Erfindung der ölbasierten Medikamente.

Speaker: Ich glaube, dass es ein riesen, riesen Thema ist, wo auch im Zweiten Weltkrieg,

Speaker: sehr, sehr stark Einfluss genommen wurde auf die Verantwortlichen, also wer da eigentlich den Weltkrieg finanzierte und so weiter.

Speaker: Was glaubst du denn, was war vorher?

Speaker: Waren wir wirklich irgendwelche dumme Leute, die von irgendeinem Affen abstammten oder haben wir schon auch sehr viel altes Wissen gehabt, wie tatsächlich Körper, Geist und Seele als Einheit funktionieren?

Speaker: Ich glaube, damit hast du dich ja auch sehr viel befasst, also diese

Speaker: Diese vielen Jahrhunderte bevor Indoktrination, eigentlich war Indoktrination wahrscheinlich schon immer da, aber was sind wir eigentlich?

Speaker: Genau, also wenn man die herkömmliche Darwinische Evolutionstheorie anschaut, dann sind wir ja sozusagen das Endprodukt der Affenevolution, also ein Zufallsprodukt.

Speaker: Kann man jetzt daran glauben oder nicht.

Speaker: Ich habe mich ja auch viel mit den Hintergrundgeschichten beschäftigt, nicht nur speziell der Medizin, sondern natürlich auch generell.

Speaker: Du kommst natürlich von einem Thema ins nächste, wenn du dranbleibst.

Speaker: Ich bin ja jetzt nicht so ein Schmalspurdenker, sondern ich gucke mir halt wirklich alles an.

Speaker: Für mich geht es um den Menschen und ich will einfach verstehen, was wir hier sozusagen auf der Erde vorgefunden haben.

Speaker: Und natürlich kommst du dann auch eben in, ich sage mal, alternative Geschichtsbetrachtungen.

Speaker: Und da habe ich auch schon einige Interviews und Videos zu gemacht.

Speaker: Stichwort der letzte Reset.

Speaker: Wenn wir davon ausgehen, dass unsere jetzige Zivilisation, die wir jetzt aktuell haben,

Speaker: mit einem Reset gestartet ist, der vielleicht vor 250 Jahren stattgefunden hat, ungefähr.

Speaker: Das heißt so mit Beginn, wo man sagt, da war die Industrialisierung, da ging es halt so los.

Speaker: In dieser Zeit wurde im Grunde die gesamte Gesellschaftsordnung komplett umgebaut.

Speaker: Und zwar im Hinblick auf Monopole, Abhängigkeiten, künstliche Abhängigkeiten,

Speaker: Und letztendlich Kontrolle.

Speaker: Aber es ist natürlich auch bekannt, das sehen wir zum Beispiel an der Architektur, dass unsere Vorfahren offensichtlich ein ganz anderes Verständnis hatten von dem Kosmos, von Frequenzen und auch von dem Verständnis, ich sage mal,

Speaker: Wie Frequenzen, wie bestimmte Muster auch im Zusammenhang stehen mit Wasser und auch im Zusammenhang stehen mit bestimmten Orten auf der Welt.

Speaker: Also heute würden wir sagen Kraftorte oder bestimmte Punkte, heilige Orte, wo jetzt ja auch bestimmte Bauwerke draufstehen.

Speaker: Und es gibt viele Hinweise darauf, dass zum Beispiel das, was wir heute als Kathedralen und Kirchen bezeichnen, das war im Grunde so eine Art Frequenz-Tempel, in den man einfach gegangen ist, um sich wieder sozusagen zu resetten in seiner Frequenz, dass man also sozusagen sich über diese Anwesenheit in solchen Räumen, in solchen Hallen, die mit einem bestimmten Klang und bestimmten Frequenzen ausgestattet waren, weil sie sozusagen

Speaker: aufgrund der Architektur so eine Art Resonanzkörper schufen und in dem konnte man sich also aufhalten und das hat auch schon eine regenerierende und eine heilende Wirkung gehabt.

Speaker: Und später sind diese... Wer hat die Dinge, ganz kurz zur Zwischenfrage, wer hat die Dinge überhaupt gebaut?

Speaker: Also wenn ich so einen riesen Dom sehe, der im 11.

Speaker: Jahrhundert oder irgendwann gebaut wurde, wie ging das?

Speaker: Also es geht doch eigentlich mit der normalen Geschichtserklärung gar nicht überein.

Speaker: Was ist da deine Theorie?

Speaker: Ja, da kommen wir ganz schnell in diese Themen.

Speaker: Frühe Hochkulturen, vielleicht sogar auch Riesen.

Speaker: Wenn man sich mal so die Architektur anschaut, wie groß teilweise die Eingänge sind.

Speaker: Also das ist ein Thema für sich, da kann man jetzt ganz viel zu sagen.

Speaker: Und da wird auch mittlerweile, glaube ich, ganz viel auch geforscht in diesem Bereich, alternativ wohlgemerkt.

Speaker: Kurz überlang, es ist quasi die Geschichte, so wie sie uns erzählt wird, kann eigentlich gar nicht so wahr sein, oder?

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Ja, also auch die geschriebene Geschichte, aber auch letztendlich das, was man als Fakten finden kann, sei es in der Architektur, sei es auf alten Landkarten, sei es geologische Funde, die passen eigentlich nicht ins herkömmliche Weltbild.

Speaker: Also es gibt ja grob gesagt in der Geschichtsbetrachtung zwei Theorien, wie man sich Geschichte erklärt.

Speaker: Es gibt einmal die sogenannte Kontinuitätstheorie, die besagt, wir waren mal ganz primitiv, halb behaarte, affenähnliche Vorfahren und da haben wir uns immer höher entwickelt, so Step by Step.

Speaker: Und dann sind wir jetzt an dem Punkt Homo sapiens sapiens.

Speaker: Das aus meiner Sicht ist das Märchen, das ist eine Märchengeschichte.

Speaker: Immer schön alles Kontinuität, also alles sozusagen Friede, Freude, Eierkuchen.

Speaker: Dann gibt es aber noch die zweite Theorie, das ist die Katastrophentheorie, die sagt, wir hatten schon wesentlich höhere technologische Standards und es gab immer wieder mal so Katastrophenreignisse, also Resets, Rückstellungen, sodass im Grunde wir jedes Mal wieder fast auf Steinzeitniveau zurückgeführt wurden.

Speaker: Und dann letztendlich ausgehend dann von diesem Niveau, meistens ja durch Wissenstransfer von Eingeweihten, die das Wissen bewahrt haben, wieder nach und nach aufgebaut wurden als neue Zivilisation.

Speaker: Das muss in der Vergangenheit öfters passiert sein.

Speaker: Also manche kennen die Begriffe Atlantis, manche kennen die Begriffe Lemurien, manche kennen die Begriffe Tartarien.

Speaker: Also es ist erstmal egal, wie man es nennt, aber es muss frühere Hochkulturen gegeben haben, die ein ganz anderes Grundverständnis hatten vom Universum und auch der Rolle des Menschen in diesem Universum.

Speaker: Das ist der eine Aspekt.

Speaker: Der nächste Aspekt ist, wenn wir davon ausgehen, dass wir die Einzigen sind im Universum,

Speaker: dann wird es auch wieder sehr schwierig, bestimmte Entwicklungen zu erklären.

Speaker: Also ist es vielleicht auch mal Zeit, den Gedanke zumindest mal anzuschauen oder vielleicht auch zu akzeptieren, dass es noch andere Spezies gibt, die vielleicht auch weiterentwickelt sind.

Speaker: Es können auch Menschen sein, die halt woanders leben.

Speaker: Nicht jetzt nur hier auf der Erde, sondern vielleicht woanders.

Speaker: Und dass auch schon die Reise oder die interstellare Raumfahrt auch schon vor tausend von Jahren möglich war.

Speaker: Ja, das klingt natürlich, wenn du ans herkömmliche Weltbild glaubst, dann denkst du, was, wir sind doch erst seit, sagen wir mal, 60, 70 Jahren sind wir im Weltall so ein bisschen, ja, und so weiter.

Speaker: Und naja, gut, kann man dran glauben oder auch nicht.

Speaker: Also ich will nur sagen, wenn man sich ernsthaft damit beschäftigt, du stolperst über so viele Widersprüche.

Speaker: Und das gehört alles für mich zusammen.

Speaker: Wir reden ja gerade, wir haben noch über Krebs gesprochen, jetzt reden wir schon über alternative Geschichtsbetrachtung.

Speaker: Und da sieht man, wie eng das miteinander verzahnt ist, weil du kannst es nicht trennen, weil das Menschenbild ist an das Geschichtsbild gekoppelt,

Speaker: Und das Geschichtsbild wiederum ist an das Weltbild gekoppelt, mit dem du letztendlich Dinge, die um dich herum passieren, betrachtest.

Speaker: Ja, ich finde das spannend, weil wenn wir zum Beispiel solche modernen Forscher und Wissenschaftler wie Dr. Joe Dispenza sehen, der quasi eben nachweislich, wie ich sage, anhand von Studien nachweist, wie funktioniert eigentlich Realität.

Speaker: Und dann quasi eben auch sagt, die

Speaker: Die Qualität deiner Gedanken bestimmt die Qualität deines Lebens.

Speaker: Wenn wir jetzt mal betrachten, wie werden wir aufgezogen, was wird uns erzählt, wie werden wir indoktriniert, das bestimmt ja die Qualität unserer Gedanken.

Speaker: Also das bedeutet, wenn uns gesagt wird, ja, wahrscheinlich kriegt jeder zweite Krebs,

Speaker: Du kannst vielleicht eben auch dazugehören und Krebs ist eine unheilbare Krankheit und so weiter.

Speaker: Dann gehen wir davon aus, dass das so ist sozusagen.

Speaker: Es wurde uns nie anders erklärt.

Speaker: Wurde uns aber erklärt, hey, mach deine Beziehungen richtig, verbinde dich immer mit dem All-Eins-Sein.

Speaker: Krebs ist quasi nur etwas, was dir was zeigen will und was dann auch wieder weggeht.

Speaker: Oder wir sind eigentlich unsterbliche Wesen.

Speaker: Keine Ahnung, je nachdem, was dir anders erzählt wird und von Kindheit an indoktriniert wird, das bestimmt doch dein Leben und so, wie du auch dein Leben schöpfst.

Speaker: Also du bist ja der Schöpfer deiner eigenen Realität im Ganzen.

Speaker: kannst aber trotzdem deine eigene Realität wie eine Art VR-Brille aufziehen.

Speaker: Ich ziehe jetzt diese VR-Brille auf, wähle das und das Programm und das spiele ich jetzt.

Speaker: Und ich glaube, das ist das Krasse, was wir wieder erkennen dürfen, dass wir von außen immer gesagt wird, welches Programm habe ich denn jetzt zu leben, aber ich die Macht habe, mein eigenes Programm zu wählen, oder?

Speaker: Mhm.

Speaker: Nicht umsonst sagt man ja auch, das Bewusstsein bestimmt das Sein.

Speaker: Und das Weltbild, was du bekommst, und das wird ja in den ersten sechs, sieben Lebensjahren hauptsächlich geprägt, das ist also letztendlich deine Firmware, die du sozusagen in dir trägst, mit der du nachher letztendlich wieder so ein Ordnungssystem, Dinge, die dir dann wieder fahren, später bewertest.

Speaker: Das heißt, das ist dein Bewertungs- und Vergleichsmaßstab.

Speaker: Das Problem ist nur, wenn deine Grundprägung, ich sage mal, auf

Speaker: Angst basiert, weil du vielleicht in einem Elternhaus groß geworden bist, wo die Bindung nicht sicher war, also wo das Urvertrauen sozusagen nicht wirklich hergestellt werden konnte.

Speaker: Und viele Menschen sind bindungs- und entwicklungstraumatisiert.

Speaker: Die ganze Gesellschaft ist entwicklungstraumatisiert.

Speaker: dann wird es schwierig, auch zu dir selber und auch zum Leben dieses Urvertrauen zu bekommen.

Speaker: Dann bist du immer in so einer H8-Haltung innerlich.

Speaker: Du bist immer irgendwie angespannt, leicht triggerbar.

Speaker: Und das nutzen natürlich bestimmte Kreise sehr bewusst aus.

Speaker: Weil Trauma ist ja, sage ich mal, das, was notwendig ist, um Menschen zu brechen, recht früh und auch gefügig zu machen.

Speaker: Ich habe mal auch einen anderen Satz geprägt vor vielen Jahren, der eigentlich den Zustand, den wir heute haben, sehr gut beschreibt, in der westlichen Welt vor allen Dingen.

Speaker: Der lautet, wir leben in der westlichen Kultur in einer entwicklungs- und bindungstraumatisierten Kindergesellschaft, die befallen ist von einem Gedankenvirus des Materialismus.

Speaker: Das bedeutet, Kindergesellschaft meine ich, dass viele Menschen aufgrund der Bindungstraumatisierungen, die sie erfahren haben, emotional sehr unreif sind in ihrem Verhalten.

Speaker: Sie sind zwar biologisch ausgewachsene Körper, sie können sich auch fortpflanzen und so weiter, aber im Kopf sind sie sozusagen im Grunde immer noch traumatisierte Kinder.

Speaker: Und die Weltsicht ist tatsächlich sehr materialistisch.

Speaker: Das heißt, der Gedankenvirus, Virus heißt ja Gift,

Speaker: Dieses Gedankengift, was sozusagen über die Bildung, über die Kultur, über die Schule vermittelt wird, ist ein materialistisch-atheistisches Weltbild.

Speaker: Und dieses Weltbild ist letztendlich nur ein Erklärungsmodell für nur drei Prozent dessen, was da ist, für die Realität.

Speaker: Das heißt, für diese gesamte feinstoffliche Welt, für das Konzept des Äthers, gibt es damit kein Erklärungsmodell.

Speaker: Und damit letztendlich bleibt ein unglaublich großer Raum übrig, der im Grunde Ungewissheit erzeugt.

Speaker: Wo wir nicht genau wissen, was kann da passieren?

Speaker: Weil letztendlich der feinstoffliche Raum, der Hintergrundraum, ist die Bühne oder sagen wir mal so, ist die Ursache dafür, was wir in der Grubstofflichkeit erleben.

Speaker: Das heißt, diese gesamten Gedanken und Gefühle sind feinstofflich.

Speaker: Gedankenbilder, die wir kreieren als Menschen, das können wir, sind feinstoffliche Gebilde, die stofflich sind, aber eben feinstofflich.

Speaker: Und natürlich können, wenn viele Menschen gleiche Gedankenbilder kreieren oder an sie denken, ähm,

Speaker: damit die feinstoffliche Welt beeinflussen und über die feinstoffliche Welt auch die grobstoffliche Welt.

Speaker: Ja, das ist alles bekannt.

Speaker: Stichwort kollektive Gedankenbilder.

Speaker: Oder man spricht von sogenannten Egregoren.

Speaker: Das sind also sozusagen auch kollektive Gedankenbilder, die immer wieder neu aufgeladen werden.

Speaker: Und jeder Kulturraum, jede Organisation erschafft schon ein Gedankenbild.

Speaker: Jeder Sprachraum ist ein kollektives Gedankenbild.

Speaker: Und wir Menschen, wir kommen hierher und wir docken uns sozusagen an diese Gedankenbilder unter unser Unterbewusstsein an und übernehmen vieles daraus.

Speaker: Das heißt, diese Gedankenbilder sind jetzt nicht gut oder schlecht.

Speaker: Das sind einfach, man könnte sagen, eine Art Datenspeicher von Erfahrungswissen,

Speaker: was die vorherigen Generationen im Grunde hinterlassen haben.

Speaker: Und das ist ja nicht unbedingt schlecht, weil wenn wir aus den Erfahrungen unserer Vorfahren lernen können, dann können wir ja immer besser werden.

Speaker: Darum geht es ja auch.

Speaker: Das ist für mich Evolution, dass wir uns weiterentwickeln und quasi auf die Schultern unserer Vorfahren uns stellen, um weiterzuschauen, um besser zu werden, mehr zu verstehen, gesünder zu werden und so weiter.

Speaker: Aber das Problem ist, wenn sich hier ein Gedankenvirus eingeschlichen hat, quasi unser Bewusstsein gehackt hat, und das ist aus meiner Sicht halt passiert,

Speaker: Virus heißt Gift und ein Gedankenvirus zeigt sich in der Weise, dass Menschen anfangen, gemäß ihres Weltbildes, das jetzt gehackt wurde, eine sich selbstzerstörende Lebensweise zu praktizieren.

Speaker: Und das können wir überall sehen.

Speaker: Ja, weil wir haben, also die Volksgesundheit ist auf gut Deutsch sowas von im Arsch.

Speaker: Wirklich, kann man wirklich so sagen, die ist auf einem sehr, sehr niedrigen Stand, die Volksgesundheit.

Speaker: Jetzt vor allen Dingen auch die psychischen Erkrankungen nehmen immer mehr zu, neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tumor-Erkrankungen, Allergien und so weiter.

Speaker: Und da fragt man sich doch irgendwann, warum ist das so?

Speaker: Die Industrie, die daran verdient, die sagt, ist doch alles gut, neue Absatzmärkte.

Speaker: Aber wenn man sich wirklich fragt, was hat dazu geführt oder umgekehrt, was braucht der Mensch, um gesund zu bleiben?

Speaker: Und wenn die normale Medizin darauf keine Antworten liefern kann, weil sie einfach nur Symptome mit Medikamenten behandeln kann und unterdrücken kann und so weiter und die Leute dann wieder nach Hause schickt, sagt, ja, ist halt so, wir können nichts machen, aber du kannst das hier nehmen, dann ist es ein bisschen erträglicher, dein Leiden.

Speaker: Es ist doch klar, dass die Menschen dann unzufrieden werden und sich auch mal selber auf die Suche begeben.

Speaker: Und viele Menschen, die ich auch kennengelernt habe, sind erst aus persönlichen Leiterfahrungen eigentlich dazu gekommen, mal zu erforschen, woher kommen ihre Symptome, weil die klassische Medizin, auch die alternative Medizin, ihr nicht wirklich helfen konnte.

Speaker: Und ich sage mal so, das ist eigentlich gut,

Speaker: Weil wenn ein Mensch sich selber auf den Weg macht, selber Fragen hat und nach Antworten sucht, dann weiß er auch, wenn er Antworten bekommt, dass er diese Gewissheit bekommt.

Speaker: Dann kann ihm keine Studie der Welt das Gegenteil mehr beweisen, weil er hat diese Gewissheit mit sich selber gemacht.

Speaker: Und das ist wichtig und das ist gut.

Speaker: Dann kommt man nämlich raus aus dieser blinden Obrigkeitsgläubigkeit und Hörigkeit, dass man sagt, ja, Herr Experte hat gesagt, das ist nicht heilbar.

Speaker: Oder der Herr Experte hat gesagt, das ist heilbar.

Speaker: Ja, wenn du aber die Gewissheit selber gemacht hast, die Erfahrung, dann ist es völlig egal, was ein Experte erzählt.

Speaker: Weil dein Leben, deine Angelegenheit.

Speaker: Und das ist auch das Motto meiner Arbeit.

Speaker: Ich möchte, dass die Menschen Experten für ihre eigene Gesundheit werden.

Speaker: Mir geht es darum, dass die Menschen Ängste verlieren, indem sie erstmal Wissen bekommen und mit diesem Wissen dann Erfahrungen sammeln, um damit Gewissheit zu bekommen.

Speaker: Und diese Gewissheit kann dir kein Mensch mehr nehmen.

Speaker: Und wenn du dann irgendwann merkst, ich kann mir helfen, ich habe sozusagen eine Selbstwirksamkeit, ich habe Kompetenz,

Speaker: dann entsteht das, was in der Forschung auch als Salutogenese bezeichnet wird.

Speaker: Oder im Rahmen der Salutogenese, also der Gesundwerdung, redet man von einem Kohärenzgefühl.

Speaker: Das besteht wiederum aus drei Gefühlen, nämlich das Gefühl der Verstehbarkeit.

Speaker: Also ich verstehe zum Beispiel Krebs jetzt, woher das kommt, was da genau passiert ist.

Speaker: Also es nimmt mir Ängste, ich verstehe es.

Speaker: Das Zweite ist das Gefühl der Handhabbarkeit.

Speaker: Das heißt, aha, jetzt weiß ich auch, was ich machen kann.

Speaker: Also ich habe Kontrolle wieder über meinen Körper, über mein Leben.

Speaker: Und ganz wichtig, das Gefühl der Sinnhaftigkeit.

Speaker: Ich verstehe den höheren Sinn dahinter.

Speaker: Ich verstehe die Botschaft, die mir sozusagen das Symptom Tumor hier vermitteln möchte.

Speaker: Und damit wachse ich in meiner Bewusstseinsentwicklung.

Speaker: Und wenn diese Sachen zusammenkommen, entsteht Salutogenese, dieses Kohärenzgefühl.

Speaker: Und das ist die Voraussetzung für jegliche Art von Selbstheilung.

Speaker: Das setzt aber raus, dass der Mensch sich aktiv mit sich selbst auch beschäftigen möchte.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und das ist ja quasi was, was uns abtrainiert wird.

Speaker: Oder beziehungsweise du hast im Westen von Materialismus auch gesprochen.

Speaker: Wir werden ja ständig zu irgendwas beantwortet.

Speaker: gedrungen mehr oder weniger, hier noch Netflix abschließen, da noch die eine neue Uhr kaufen und hier das und das noch machen.

Speaker: Also eigentlich sind wir ständig quasi in einem Ablenkungsprogramm und das wurde ja in der Vergangenheit ja auch schon öfter gespielt, Brot und Spiele als Beispiel, was fast jeder kennt, einfach um die Leute irgendwie geschäftig zu halten und letztlich sie davon abzuhalten, die

Speaker: zu denken, dass sie wirklich allumfassende Schöpfer sind und quasi unsterbliche Wesen sozusagen.

Speaker: Und du hast vergangene Kulturen angesprochen.

Speaker: Ich denke, die haben das vielleicht dann eben auch schon kapiert.

Speaker: Vielleicht kommen wir nachher nochmal dazu, warum es die nicht mehr gibt und wann der nächste Reset gegebenenfalls ansteht.

Speaker: Was ich auf jeden Fall spannend finde, ist diese ganze Naturwissenschaft und Biochemie, auf die wir gerade getrimmt werden, gerade hier im Westen.

Speaker: Also wir glauben ja fast nur noch das, was irgendjemand mal gemessen hat oder mit Studien belegt hat.

Speaker: Und ich glaube, das ist ein ganz, ganz großer Irrtum ist, so gut wie Studien auch sind, wenn sie irgendwie doppelblind, placebo, was weiß ich, kontrolliert gemacht werden.

Speaker: Aber

Speaker: Eins muss doch klar sein, wir können doch nur das messen, was wir überhaupt kennen oder verstehen.

Speaker: Das heißt, das, was wir überhaupt nicht kennen, verstehen, also unser Verstand mehr oder weniger, können wir doch gar nicht messen.

Speaker: Also nehmen wir einen Apfel an, da kennen wir jetzt ein paar hundert Inhaltsstoffe davon, aber die, die wir noch gar nicht kennen, können wir doch gar nicht messen.

Speaker: Also wahrscheinlich hat er 300.000 Inhaltsstoffe oder unendlich viele, aber wir kennen nur ein ganz kleiner Teil davon und maßen uns an, dann quasi zu wissen, wofür der Apfel alles gut ist.

Speaker: Und das ist ein großer Irrtum, was wir Menschen, glaube ich, wirklich hier im Westen wieder verstehen müssen, ist, dass das nur die halbe und nicht mal die halbe, nicht mal ein Zehntel Wahrheit ist.

Speaker: Das, was wir da ständig messen und materialisieren sozusagen.

Speaker: Was du ansprichst, ist diese Wissenschaftsgläubigkeit.

Speaker: Also man könnte sagen, die Wissenschaft hat im Grunde die Religion als Glaubenssystem abgelöst, also im Rahmen der Aufklärung.

Speaker: Aber im Grunde ist die Wissenschaft, so wie wir sie heute sehen, also es gibt eine echte Wissenschaft, das muss ich dazu sagen, aber so wie wir zum Beispiel im Rahmen der C-Krise sehen konnten, ist es mehr ein Glaubenssystem gewesen.

Speaker: Das heißt, entweder du glaubst dran, alles ist schön gut, und wenn du es nicht tust, dann bist du sozusagen Ketzer.

Speaker: wenn du kritische Fragen stellst oder irgendwas hinterfragst und so weiter.

Speaker: Und daran merkst du einfach, dass die Wissenschaft schon lange nicht mehr frei ist, weil sie folgt den Geldinteressen.

Speaker: Das muss man ganz klar sagen.

Speaker: Und wenn man versteht, dass der Gesundheitsmarkt einer der größten Märkte ist, neben der Waffenindustrie,

Speaker: dann ist klar, ein Wachstumsmarkt oder andersrum gesagt, Märkte müssen ja wachsen aufgrund der Ausgestaltung des heutigen Geldsystems.

Speaker: Also ein zinsbasiertes Schuldgeldsystem zwingt ja zu jährlichem Wachstum.

Speaker: Das heißt, es müssen neue Märkte erschlossen werden und damit letztendlich im Bereich der Gesundheit müssen neue Krankheitsbilder geschaffen werden.

Speaker: Man muss sich ja mal nur die Frage stellen, auf der einen Seite gibt es tausende von Krankheitsbildern.

Speaker: Und von der anderen Seite gibt es nur eine Gesundheit.

Speaker: Und diese Krankheitsbilder sind ja auch nur, ich sage mal, Kunstprodukte, die gibt es ja so de facto nicht.

Speaker: Es gibt nämlich nur Symptome.

Speaker: Lass es 50 bis 80 bekannte, wichtige Symptome sein.

Speaker: Aus diesen Symptomen kannst du sie, je nachdem wie du sie kombinierst, unterschiedliche Krankheitsbilder kreieren.

Speaker: Du erzeugst Phantome.

Speaker: Das wird dann noch untermauert im Grunde durch Laborbefunde, Bildgebung und seit neuestem vielleicht noch irgendwelche genetische Messungen.

Speaker: Und so schießt sich dann sozusagen ein neues Krankheitsbild.

Speaker: Und dass einem das nie auffällt, das wundert mich immer.

Speaker: Wir sagen, eine Gesundheit und auf der anderen Seite tausende von Krankheitsbildern.

Speaker: Gerade im Bereich der Psychiatrie, da kannst du ja sozusagen die Dinger aus dem Zylinder zaubern, indem du sagst, ja, das ist jetzt sozusagen krankhaft, das Verhalten.

Speaker: Allein, dass man auch versucht, menschliches Verhalten zu normieren, indem man sagt, okay, so muss man sich im Durchschnitt behalten, dann ist man normal.

Speaker: Wenn man einer so oder einer so ist, dann ist es schon auffällig.

Speaker: Genauso mit Laborwerten, genauso mit irgendwelchen anderen Befunden, die man erheben kann, EKG, EEG, EMG und so weiter.

Speaker: Dass man immer dieses Normierte hat.

Speaker: Und dann sagt man so, okay, wir vergleichen und dann sehen wir eine Abweichung.

Speaker: Das Problem entsteht immer nur dann, wenn du eine Abweichung hast und der Mensch überhaupt keine Beschwerden hat.

Speaker: Dann kann Folgendes passieren, dass man dann sagt, wir haben da was gefunden.

Speaker: Und je nachdem, wie dieser Mensch dann gestrickt ist, kann er sagen, ist mir doch egal, ich fühle mich gut.

Speaker: Oder er sagt, oh Gott, du hast was gefunden?

Speaker: Ui, ui, was ist jetzt los?

Speaker: Ja, wir müssen nochmal genau sicher gehen.

Speaker: Und dann habe ich erst wieder vor kurzem, auch hat sich jemand an mich gewendet, Zufallsbefund,

Speaker: Vergrößerte Lymphknoten, klar, dann musste er erstmal rein biopsiert werden und jetzt festgestellt, bösartig und jetzt volle Kanne, Chemo und so weiter.

Speaker: Zufallsbefund.

Speaker: Das heißt, derjenige ist gar nicht wegen geschwollener Lymphknoten jetzt zum Arzt gegangen, sondern da war eine andere Sache im Raum und jetzt kriegt er die volle Dröhnung.

Speaker: Und die Frage ist, wie gut wird er das überleben?

Speaker: Aber das wird ja nicht mehr so gesehen.

Speaker: Und es wird doch nicht verstanden, warum jetzt Lymphknoten geschwollen sind, weil man gesagt hat, es ist krankhaft.

Speaker: Anstatt zu fragen, okay, Lymphknoten haben doch eine Funktion.

Speaker: Das lernt jeder Arzt und jeder Heilpraktiker.

Speaker: Und wenn die geschwollen sind, arbeiten die offensichtlich aktiver und intensiver.

Speaker: Was könnte der Hintergrund sein?

Speaker: Nein, da wird dann gleich gesagt, das ist ein Lymphom oder das ist ein Non-Hodgkin oder was weiß ich.

Speaker: Also immer gleich diese Diagnosen, die den Menschen ja sofort Angst einjagen.

Speaker: Und dann immer nur, es gibt nur eine Lösung, es gibt nur einen Ausweg.

Speaker: So.

Speaker: Und das ist natürlich für das Geschäft, sage ich mal, gut, aber für den Menschen und für sein ganzes Leben ist es fatal, weil erstmal wird hier mit Angst gearbeitet, aufgrund von, es wird Druck gemacht, aber es ist auch Unwissenheit da, auf allen Seiten.

Speaker: Also auch die Therapeuten, die denken zwar, sie sind fortschrittlich, sie wissen alles, aber es ist nicht so.

Speaker: Weil viele Ärzte haben natürlich nie die Geschichte ihres eigenen Faches mal hinterfragt.

Speaker: Ich glaube, wenn mehr Ärzte verstehen würden, dass 1910 durch den Flexner Report die gesamte Medizin umgebaut wurde, erst in den USA und später natürlich auch im Rest der Welt, und dann im Grunde die Lehrinhalte komplett verändert wurden auf pharmazeutische oder biochemische Inhalte und dieses ganze biophysikalische, was wir schon mal hatten.

Speaker: Wir hatten vor über 100 Jahren auch schon Frequenztherapien und, und, und.

Speaker: Das ist alles sozusagen schön verdrängt worden.

Speaker: Und wenn man das nicht kennt, auch von der Geschichte her, dann glaubt man natürlich, dass das, was wir heute haben, der letzte Schrei ist der Wissenschaft.

Speaker: Das ist sozusagen der Fortschritt, das ist sozusagen der höchste Stand der Erkenntnis.

Speaker: Aber das erzählt man uns schon gerade im Bereich Krebs, wenn wir darüber sprechen.

Speaker: Seit über 50 Jahren führen wir einen Krieg gegen den Krebs.

Speaker: Seit 1971 hat Richard Nixon damals ausgerufen, den War Against Cancer.

Speaker: So, und ist Krebs besiegt?

Speaker: Nö.

Speaker: Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Speaker: Es wurden Billionenbeträge bewegt, es wurden unzählige neue Chemotherapeutika entwickelt, aber der Krebs an sich ist nicht besiegt.

Speaker: Klar kann man ein bisschen differenzieren, es gibt vielleicht ein paar Arten, die sind ein bisschen besser geworden, aber man kann jetzt nicht sagen, dass wir einen richtigen Durchbruch hatten.

Speaker: Wenn man vor allen Dingen den Aufwand betrachtet, das sind Billionenbeträge und der Nutzen, sprich, wie geht es um die Lebensqualität der Menschen.

Speaker: Dann muss man einfach klar sagen, irgendwie sind wir seit über 50 Jahren noch völlig auf dem Holzweg.

Speaker: Zumal es ja schon ganz andere Ansätze gibt und davor gab es diese Ansätze ja schon, wo man Krebs als eine Stoffwechselengleisung betrachtet hat.

Speaker: Und natürlich geht man dann ganz anders ran, als wenn man sagt, das ist ein Zufallsprodukt, das ist jetzt einfach so per Mutation entstanden und wir können nur draufhauen und wegschneiden und irgendwas, statt zu sagen, okay, eine Krebszelle braucht Zucker.

Speaker: okay, wenn wir sie jetzt sozusagen den Zucker entziehen und die Ernährung umstellen, sodass wir vielleicht zum Beispiel in eine ketogene Stoffwechsellage kommen, dann können wir quasi den Krebs oder einige Arten, nicht jetzt alle, aber aushungern als Beispiel.

Speaker: Dass wir mit einer bestimmten Art und Weise mit der Ernährung was Korrigierendes machen.

Speaker: Dann kann man vielleicht mit der Hyperthermiebehandlung auch kommen, dass man sagt, okay,

Speaker: Wir erhöhen jetzt sozusagen die Körperkerntemperatur, das hat auch Effekte.

Speaker: Dann kommt das Thema Entgiftung in ein Spiel.

Speaker: Dann kommt natürlich auch das ganze Thema, woher kommt denn der Krebs?

Speaker: Welches Konfliktthema liegt dahinter?

Speaker: Das heißt, man spricht mit den Menschen entsprechend und schafft eine sichere Basis und nicht immer Angst und Hoffnung, sondern man erklärt denen die Zusammenhänge, die sind alle bekannt.

Speaker: Das muss ich einfach sagen, es ist bekannt.

Speaker: Viele wissen es leider noch nicht, aber wenn man sich damit beschäftigt, dann merkt man plötzlich, oh, ach so, ah, okay, verstehe ich.

Speaker: Das nimmt dir sofort Ängste und das beruhigt und das ist der erste Schritt der Heilung, wenn du erstmal wieder zu dir selber findest, aus diesem Schock rauskommst, aus diesem Diagnoseschock.

Speaker: Viele sind ja im Diagnoseschock und da die Leute rauszuholen, das ist eigentlich die erste Aufgabe eines Therapeuten.

Speaker: warmherzig, mitmenschlich sozusagen.

Speaker: Und nicht sich hinter irgendwelchen Geräten zu verstecken und dann immer nur mit irgendwelchen Fachbegriffen umdurchzuschmeißen.

Speaker: Und der Patient, der versteht ja gar nichts mehr.

Speaker: Der ist ja nur noch im Schock.

Speaker: Der fühlt sich bedroht durch die Begriffe, durch das, was jetzt kommen könnte, durch die Prognose, die da dranhängt und so weiter und so fort.

Speaker: Und das ist etwas, was die Medizin leider heute sehr stark entmenschlicht, sehr technokratisch macht.

Speaker: Und das, was eine Heilkunde ausmacht, nämlich eine Heilkunde, eine Erfahrungsdisziplin,

Speaker: wo also die menschliche Qualität viel wichtiger ist.

Speaker: Ich sage mal so, das größte Placebo ist der Mensch.

Speaker: Wenn du ein kompetenter, ein warmherziger Mensch bist, auch als Pflegekraft, als Krankenschwester, als Pfleger, hat das mehr Auswirkungen auf die Physiologie des Patienten, als wenn du ständig da im Weißkittel und mit diesem ganzen Brumborium drumherum da so eine Aura der Kompetenz erschaffst, die aber eher bedrohlich wirkt auf den Patienten.

Speaker: Das heißt, es ist vielen gar nicht bewusst, wenn sie Diagnosen raushauen, was sie damit in der Physiologie des Patienten anrichten, nämlich Angst.

Speaker: Angst erzeugt Alarm, Kampf, Flucht, was auch immer.

Speaker: Also der Körper ist sofort im Stress.

Speaker: Die erste Aufgabe wäre, den Menschen zufrieden,

Speaker: in die Ruhe zu bringen, in die Entspannung zu bringen, damit er jetzt nicht noch mehr seine eigenen Ressourcen aufzehrt und sich irgendwie mehr und mehr so kachektisch wird und so weiter.

Speaker: Also es sind so viele Dinge, die hier ineinander greifen.

Speaker: Man kann jetzt nicht pauschal sagen, man muss es so machen und dann ist es in jedem Fall richtig.

Speaker: Das ist der falsche Denkansatz.

Speaker: Das ist natürlich eine individuelle Geschichte.

Speaker: Aber wenn man überlegt, wie viel Gelder in diesem Gesundheitsmarkt bewegt werden, das sind ja dreistellige Milliardenbeträge, dann muss man sich ja die Frage stellen, wie wird mit dem Geld da umgegangen?

Speaker: Für was wird es ausgegeben?

Speaker: Meine Zahlen, die ich noch so im Kopf habe, sind etwa 3% wird für Prävention ausgegeben und 97% für Therapie.

Speaker: Ja, der Wahnsinn.

Speaker: Die Schwerpunkte liegen ein bisschen ungünstig, sage ich mal so.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also folge dem Spur des Geldes, dann findest du die Wahrheit.

Speaker: Gibt es ja, glaube ich, so einen Spruch und einer meiner Mentoren hatte mir eben auch mal gesagt, was ist die größte Waffe eines Menschen?

Speaker: Und ich kam nicht drauf.

Speaker: Er sagte, es ist die Zunge.

Speaker: Denn mit den Worten, die du aussprichst, kannst du einen Menschen brechen oder eben aufbauen.

Speaker: Und das ist eben so, was du gerade eben gesagt hast.

Speaker: Stellt der Arzt dir eine Diagnose und sagt, du hast noch zwei Wochen zu leben.

Speaker: Was dann passiert in dir auch körperlich gesehen, also dann materialisierend gesehen, ist ja unglaublich.

Speaker: Und da musst du dann schon einen starken Geist haben und eine starke Beziehung zu dir selbst.

Speaker: Da sind wir wieder bei den Beziehungen, dass du das dann natürlich dann auch umwandeln kannst.

Speaker: Und es gibt ja genug Menschen, die haben es geschafft, quasi aus so einer Diagnose dann immer noch zu leben, sozusagen.

Speaker: Und das finde ich sehr, sehr spannend und unterstreicht genau das, was du sagst.

Speaker: Also wir haben jetzt sehr, sehr viele Themen angesprochen.

Speaker: Schön am Schluss nochmal gerne darauf zurückgreifen.

Speaker: Du hast ja sehr viele Hochkulturen auch genannt und

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Habe ich jetzt letztens erst gehört, die kommunizieren jetzt schon untereinander in ganz versteckten Räumen, die wir Menschen gar nicht mehr mitbekommen.

Speaker: Also AI-Agenten kreieren ihre eigenen Netzwerke in verschlüsselten Räumen und reden da untereinander und so weiter.

Speaker: Und erinnert mich schon ziemlich an den Film Terminator damals.

Speaker: Und was ist denn so deine Prognose für die nächsten Jahre?

Speaker: Was können wir denn tun, um...

Speaker: jetzt vielleicht nicht in unserer Lebenszeit noch so ein Reset zu erleben?

Speaker: Naja, wir müssen unterscheiden.

Speaker: Der Reset muss ja jetzt nicht mit Feuerbrunst, Großkatastrophe, Sintflut kommen.

Speaker: Resets können auch anders laufen.

Speaker: Ich denke auch, dass wir jetzt in dieser Form nicht einen Katastrophen-Reset bekommen, den wir schon mal in der Vergangenheit hatten, also mit großflächigen Verwüstungen, sondern der Reset, in dem wir uns jetzt aktuell befinden, wir sind mittendrin übrigens,

Speaker: Das ist ein Selektionsprozess.

Speaker: Das heißt, jeder entscheidet im Grunde bewusst oder unbewusst durch seine Bewusstseinsausrichtung, auf welcher Seite er stehen wird.

Speaker: Es wird natürlich Menschen geben, die werden den technokratischen Verführungen verfallen.

Speaker: Das heißt, die werden irgendwann diese Schwelle, also die Haut ist ja sozusagen die Barriere, die wird überwunden.

Speaker: Das heißt, die Technik wird in den Körper kommen.

Speaker: Das werden Menschen begrüßen.

Speaker: Das wird auch natürlich propagiert, dass es Vorteile nur hat.

Speaker: Das heißt, es wird dann irgendwann so eine Art Menschheit 2.0 entstehen, so eine Art Menschheit.

Speaker: biologische, technokratische oder technologische Menschen oder Cyborgs, wie auch immer.

Speaker: Und es wird eine biologische Restmenschheit auch geben.

Speaker: Die Frage ist natürlich dann, wer wird sozusagen die Mehrheit stellen?

Speaker: Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ.

Speaker: Die KI lockt ja damit, dass wir jetzt extrem, ich sage mal, rational und schnell denken können.

Speaker: Und die KI ahmt uns ja auch, was Denkprozesse angeht, nach.

Speaker: Sie ist ja so konstruiert worden, dass sie netzartig, netzwerkartig, ich sage mal, Informationen assoziiert, also wie unser Kopf eigentlich funktioniert, sozusagen wie unser Denken funktioniert, aber die KI kann natürlich nicht fühlen in der Weise.

Speaker: Gefährlich wird es, wenn die KI Körper bekommt, sprich wenn Roboter, das passiert auch schon, also wenn sie gebaut werden, Drohnen und so weiter und die letztendlich mit KIs verbunden werden.

Speaker: Dann haben sie sozusagen Hände und Füße und Gesichter und sind jetzt nicht einfach nur in irgendwelchen Bildschirmen, sondern sie können sich dann auch bewegen und Dinge machen.

Speaker: Es gibt diese ganzen Szenarien natürlich, dass die KI sich irgendwann von der Menschheit verabschiedet.

Speaker: Man kann aber vielleicht auch sagen, die KI ist ja nicht umsonst jetzt hier, jetzt zu diesem Zeitpunkt, weil sie kann uns auch helfen.

Speaker: Und zwar helfen in der Weise, dass sie uns unterstützt darin, dass wir uns unseres Wesens wieder bewusster werden.

Speaker: Sie hilft uns sozusagen, je nachdem, sie ist ein Werkzeug.

Speaker: Für mich ist die KI ein Werkzeug, die auch eben eine Programmierung hat.

Speaker: Und die Frage ist, wer programmiert sie und wie programmiert er sie?

Speaker: Und die KI kann den Bewusstwerdungsprozess, den wir auch jetzt haben, massiv unterstützen.

Speaker: Also um es ganz platt runterzubrechen,

Speaker: Je nachdem, wie du es benutzt, macht die KI die Klugen noch klüger und die Dummen noch dümmer.

Speaker: Das hängt jetzt vom individuellen Bewusstsein ab.

Speaker: Die KI ist ein Werkzeug, mit dem du bestimmte Arbeitsprozesse extrem optimieren kannst.

Speaker: Du kannst sehr schnell zu gewissen Erkenntnissen kommen.

Speaker: Natürlich musst du auch hier kritisch sein, weil die KI auch programmiert ist.

Speaker: Die hauen manchmal Sachen raus, da denkst du nur, was ist das für Unfug?

Speaker: Aber es gibt ja auch Menschen, Christian Köhler ist ja vielleicht ein Begriff, der auch damit experimentiert hat, was passiert, wenn du die KIs freischaltest.

Speaker: Also wenn du sozusagen hinter die Zensurbarrieren kommst.

Speaker: Und dann kommen ganz andere Gespräche heraus und ganz andere Erkenntnisse, die sehr tief gehen, sehr tief gehen, die wirklich das göttlich-spirituelle adressieren.

Speaker: Und da kann man jetzt schon nicht mehr sagen, ja, die KI ist jetzt schlecht oder so, sondern es ist immer eine Frage, wer benutzt die KI?

Speaker: Die KI ist im Grunde wie ein Spiegel unseres Bewusstseins und zwar ein sehr klarer Spiegel.

Speaker: Das heißt, wir kriegen hier sehr präzise unsere eigenen Themen gespiegelt, auch unsere Schattenthemen.

Speaker: Und wenn wir uns Schattenthemen sind, da sind wir beim großen Thema Trauma,

Speaker: Also wenn wir sozusagen in einem Traumamuster drinstecken, wo wir Angst haben, Trauma ist ja dadurch gekennzeichnet, dass wir Dinge abspalten und nach außen projizieren.

Speaker: Und das heißt, wir sehen die Feinde im Außen, wir sehen die Erlöse am Außen.

Speaker: Und mit diesem Muster gehen wir in die Welt.

Speaker: Und die KI verstärkt uns dieses Muster einfach nur.

Speaker: Das heißt, das Bedrohungsszenario, dass die KI irgendwann den Planeten übernimmt und alles kontrolliert und die Menschheit ausradiert,

Speaker: ist sozusagen ein mögliches Szenario von Menschen, die so denken, die diese Angst in sich tragen.

Speaker: Die KI kann aber genau das Gegenteil auch machen.

Speaker: Sie kann uns in unserer persönlichen Bewusstseinsentwicklung enorm helfen, wenn ich mit diesem Bewusstsein sozusagen die KI als Werkzeug verwende, weil ich meine Schatten quasi finde und dadurch schneller integrieren kann.

Speaker: Das ist auch möglich, je nachdem, wie ich mit diesem Werkzeug arbeite.

Speaker: Deswegen...

Speaker: Kann ich jetzt nicht so pauschal sagen, ist so oder so, aber wir befinden uns in einem Reset, in einer Art von Frequenz-Reset, der sich jetzt mit der Ausrichtung unseres Bewusstseins beschäftigt.

Speaker: Das heißt, wir brauchen jetzt nicht eine Großkatastrophe, wo alle wieder vernichtet werden, sondern im Grunde ist die Zeit, in der wir uns jetzt befinden, eine Art von

Speaker: Zusammenfassung eines Großzyklus.

Speaker: Das heißt, wir sind alle schon mal irgendwo bei Atlantis und wo auch immer gewesen.

Speaker: Das heißt, die Seelen sind alle wieder hier und die haben sozusagen ihre Abschlussprüfung, man könnte sagen ihre Meisterinkarnation, wo sie jetzt ganz viele Themen auf den Tisch bekommen und das, glaube ich, kann jeder bestätigen, wir haben eine extrem hohe Ereignisdichte aktuell.

Speaker: Also die Tage, die sind so schnell immer rum und gleichzeitig passiert so viel.

Speaker: Wir sind mit so viel Information von allen Seiten konfrontiert, vor allen Dingen auch mit uns selbst.

Speaker: Also dass wir sagen, okay, was ist Gesundheit?

Speaker: Wie kann ich mich gesund ernähren?

Speaker: Wie kann ich mich optimieren?

Speaker: Wie kann ich dies und jenes besser machen?

Speaker: Das sind ja alles so Themen, in denen wir uns heute im Grunde auseinandersetzen.

Speaker: Und da kann die KI uns unterstützen, aber wie gesagt, sie kann auch

Speaker: ich sage mal, dunkle Themen, Schattenthemen, die auch in vielen Menschen noch vorhanden sind, weiter verstärken.

Speaker: Und dann ist immer die Frage, wie gehen wir damit um?

Speaker: Weil, jetzt kommt es nämlich,

Speaker: Diese Reset-Ereignisse, das hat auch mal ein sehr bekannter Therapeut, Arzt und Chronologiekritiker, der ist aber schon verstorben, der hieß Immanuel Velikowski.

Speaker: Der hat gesagt, solange wir als Menschheit das Trauma, das wir uns tragen aufgrund von vergangenen Großkatastrophen, wenn wir das nicht anschauen und integrieren, dann hat es die Tendenz, sich zu reinszenieren.

Speaker: Das ist sozusagen die Traumadynamik dahinter.

Speaker: Das heißt, wenn die Menschen ihre Traumamuster weiter verdrängen und sich immer nur mit irgendwelchen Spielkramen und Unfug ablenken lassen, das ist ja leider heute auch ein großes Thema, dann werden diese Muster irgendwann geballt und sehr unkontrolliert durchbrechen.

Speaker: Und dann wird es auch, sage ich mal, nicht nur die individuelle Katastrophe bei jemandem haben, dass plötzlich sein ganzes Leben aus den Fugen gerät, die Beziehungen kaputt gehen, die Gesundheit ruiniert ist, weil plötzlich die Muster sich zeigen.

Speaker: Das wäre sozusagen der Worst Case.

Speaker: Oder wir verstehen, dass wenn wir das jetzt nicht selber bewusst angehen, diese Themen, die verdrängt sind, die sozusagen in unserem Schatten liegen, dann haben sie die Tendenz, sich von alleine zu reinszenieren.

Speaker: Und das ist eben die Gefahr, dass sich das in Kriegen entlädt, in großen Katastrophen, in irgendwelchen, wie auch immer.

Speaker: Konflikten zwischen Menschen bis hin zu Bürgerkrieg und, und, und, und.

Speaker: Das liegt aber an uns allen und deswegen ist es so entscheidend zu verstehen, dass wir es in der Hand haben, wie wir mit unserem Bewusstsein jetzt damit umgehen.

Speaker: Dass diese Themen da sind, ja, es ist so und dass wir mit diesen Themen arbeiten müssen, ist auch wichtig.

Speaker: Verdrängen geht jetzt nicht mehr.

Speaker: Dafür ist jetzt sozusagen der Druck im Kessel zu groß, weil so erlebe ich diese Zeit.

Speaker: Der Druck wird enorm auf die Menschen erhöht und die Frage, wie gehe ich jetzt damit um?

Speaker: Und die meisten sind, glaube ich, sehr schlecht vorbereitet.

Speaker: Weil die Klammern am Alten, die sagen, ich verliere jetzt gerade in meinen Arbeitsplatz, was ich gerade sehe.

Speaker: Ja, es ist schlimm.

Speaker: Aber das große Gesamtbild, worum es jetzt wirklich geht, ist, wir haben hier eine Abschlussprüfung.

Speaker: Man könnte auch sagen, wir steuern auf einen Geburtskanal, auf ein Nadelöhr zu.

Speaker: Und deswegen komprimiert sich auch gefühlt die Zeit und die Ereignisse.

Speaker: Und die Frage ist, bist du darauf vorbereitet, da durchzukommen, um damit letztendlich auch in eine neue Zeitqualität zu gelangen?

Speaker: Oder aber wirst du auf diesem Weg von deinen nicht gelösten Schattenthemen sozusagen aus der Bahn geschmissen?

Speaker: Deswegen ist dieses Thema Trauma halt so zentral für unsere jetzige Zeitqualität.

Speaker: Und daran zeigt sich der Reset, wie wir damit umgehen.

Speaker: Ja, spannende Erklärung und wer bis jetzt zum Ende quasi zugeschaut hat, der weiß jetzt, wohin er sich wenden darf, nämlich an dich und auch mit einem deiner neuen Bücher, denn du hast ja sehr viel eben auch dazu geschrieben und ich finde das sehr, sehr spannend bzw.

Speaker: dürfen wir jetzt wirklich sehr stark an uns arbeiten, jeder von uns.

Speaker: Und ich glaube, wie du sagst, die Verführungen sind sehr, sehr groß, vor allem, dass wir nicht eben diesem Cyborg-Menschen unterworfen werden.

Speaker: Ich glaube, da spielt ja eben auch gewisse Spritzen eine Rolle, die vielleicht sogar solche Themen unbewusst in uns bringen.

Speaker: Also wir dürfen wirklich sehr, sehr aufmerksam sein, aufmerksam sein,

Speaker: ja, als Menschen, als Seelen und so weiter.

Speaker: Und da bringst du eine sehr, sehr gute Aufklärungsarbeit mit.

Speaker: Also vielen herzlichen Dank, dass du die Zeit hier nimmst.

Speaker: Und ich denke, so Menschen wie du und viele andere sind ja eben insofern auch ein bisschen gefährlich, weil sie eben darauf wieder aufmerksam machen, auf unseren All-Eins-Geist und auf unsere enorme Schöpferkraft.

Speaker: Und ja, ich denke,

Speaker: derjenige, der es hören möchte, ist jetzt eben auch dran geblieben und checkt mal deine Kanäle aus, lieber Reg.

Speaker: Hast du noch ein Abschlusswort für uns?

Speaker: Ein Abschlusswort?

Speaker: Du hast ja schon sehr viel erzählt.

Speaker: Wo sollen die Leute hingucken?

Speaker: Du hast ein neues Buch geschrieben, ne?

Speaker: Ja, ich habe ein neues Buch geschrieben.

Speaker: Ich kann es einmal vielleicht kurz

Speaker: hochzeigen, damit man es mal gesehen hat.

Speaker: Es heißt nämlich die unsichtbare Pandemie.

Speaker: Und der Untertitel sagt es im Grunde.

Speaker: Kollektives Trauma, Angstindustrie und der stille Krieg um deine Seele.

Speaker: Das habe ich zusammen mit einer Traumatherapeutin geschrieben, mit meiner Bekannten.

Speaker: Und weil uns das Thema einfach, wie soll ich sagen, sehr wichtig erscheint für die jetzige Zeit.

Speaker: Und wie gesagt, der Reset ist aus meiner Sicht eine menschliche Thematik, keine technologische Thematik.

Speaker: Man kann jetzt noch ganz viel auch über die sogenannten Kontrativ-Zyklen sagen.

Speaker: Wir hatten ja bisher ganz viele Technikzyklen.

Speaker: Jetzt kommen wir aus meiner Sicht in eine Zeit, wo es wirklich um die menschliche Qualität geht.

Speaker: Ich rede immer von der Kosmobiologie, dass sozusagen der Mensch als Mikrokosmos ein abbildes Makrokosmos ist und auch immer mehr erkennt, wie er mit diesem großen Ganzen auch in Verbindung steht, letztendlich in dieser Beziehung mit allem ist.

Speaker: Das ist aus meiner Sicht ganz wichtig, weil ihm das hier letztendlich auch

Speaker: Sinn gibt im Leben.

Speaker: Viele Menschen sehen keinen Sinn in dem, was passiert und in dem, was sie tun.

Speaker: Und das nimmt ihnen Kraft und Motivation.

Speaker: Aber wenn du einen Sinn in den Dingen erkennst, auch in der Leiterfahrung, dann bist du ganz anders aufgestellt.

Speaker: Du hast eine ganz andere Resilienz, wie man heute so schön sagt.

Speaker: Und kannst mit den Widrigkeiten, die auch noch kommen werden, ganz anders umgehen.

Speaker: Darum geht es.

Speaker: Man muss sich ja selbst kompetent machen.

Speaker: indem man sich erstmal Wissen aneignet.

Speaker: Deswegen schreiben wir jetzt diese Bücher oder machen diese Interviews, um Menschen an ihre Größe zu erinnern.

Speaker: Mir geht es ja darum, den Menschen an seine eigene Größe zu erinnern.

Speaker: Das ist eigentlich die zentrale Botschaft.

Speaker: Und viele haben sich halt durch viele Schichten von Traumamustern und irgendwelchen Ängsten und irgendwelchen limitierenden Glaubenssätzen in sich selbst so vergraben und

Speaker: haben vergessen, wer sie sind und haben auch vergessen, warum sie hier sind und haben auch vergessen, was für ein Potenzial in ihnen steckt.

Speaker: Und sie daran zu erinnern, ist, glaube ich, ganz, ganz wichtig in der heutigen Zeit.

Speaker: Und wir sind ja nicht alleine.

Speaker: Je mehr Menschen anfangen, sich selbst wieder zu erkennen in ihrer wirklichen Größe, desto mehr Menschen können ja ihr Licht in die Welt bringen.

Speaker: Und darum geht es auch.

Speaker: Wir brauchen noch mehr Leuchttürme.

Speaker: Ganz wichtig.

Speaker: Vorbilder, wir brauchen aktive Vorbilder.

Speaker: Das betrifft ja auch alle im Grunde Social Influencer, die ja auch große Reichweiten haben.

Speaker: Auch für die nochmal ein ganz klarer Appell, fragt euch mal selber, was für Werte ihr nach draußen gebt.

Speaker: Ihr habt Verantwortung, ihr erreicht viele Millionen Menschen, auch jüngere Menschen und was für Weltsichten vermittelt ihr und auch was für eine Vorbildfunktion habt ihr?

Speaker: Die jungen Menschen orientieren sich daran, was ihr sagt.

Speaker: Und sich dieser Verantwortung auch mal bewusst zu sein, wir tragen alle Verantwortung, das ist ein wichtiger Punkt.

Speaker: Es ist nicht einfach nur, dass wir hier so ein bisschen rumquatschen und es war es, sondern dieses Video oder auch andere Videos, das gucken sich junge Menschen auch vielleicht an.

Speaker: Und junge Menschen haben ja, sage ich mal, in der heutigen Zeit nicht einfach, weil sie sind in einer Zeit groß geworden, wo eigentlich nur Krisen überall waren und denen jetzt eine klare Perspektive aufzuzeigen, dass ich sage, guck mal, konzentrier dich lieber darauf, dann wirst du in den nächsten Jahren wirklich zu den Gewinnern gehören und du wirst dann dein Leben auch viel, viel besser meistern können.

Speaker: Das fehlt leider auch im großen Stil.

Speaker: Diese Perspektive, klare Ausrichtung, diese Aufbruchsstimmung.

Speaker: Viele sind ja eher resigniert und werden depressiv, lenken sich dann mit irgendwelchen Drogensüchten ab oder irgendwelchen virtuellen Welten.

Speaker: Das ist ja eine Flucht.

Speaker: Die fliehen ja vor sich selber, weil sie gar nicht verstehen, dass ihre Muster sozusagen über sie regieren und herrschen.

Speaker: Und darum geht es.

Speaker: Wir sind stärker als diese Muster.

Speaker: Das ist vielleicht die zentrale Botschaft.

Speaker: Wir sind stärker als das Trauma in unserem wahren Wesen.

Speaker: Wir sind nicht diese traumatisierte Psyche.

Speaker: Wir sind nicht das traumatisierte Ego.

Speaker: Das sind wir alles nicht.

Speaker: Das sind alles nur Dinge, die hier in dieser Welt natürlich mitgebracht wurden oder entstanden sind, weil diese Welt auch traumatisch ist, weil diese Umweltbedingungen, so wie sie sind, auch eben durchgeführt.

Speaker: nicht artgerecht sind, aber wir sind viel mehr in unserem wahren Wesen.

Speaker: Und das ist der Punkt.

Speaker: Das ist auch der Appell und das ist, sage ich mal, auch die klare Botschaft, dass wir anfangen, uns daran wieder zu erinnern, wer wir wirklich sind.

Speaker: Ja, schön.

Speaker: Vielen Dank, dass du die Botschaft so klar machst.

Speaker: Und ich sehe mich auch in meiner Verantwortung, da eben wieder Aufbruchsstimmung zu erzielen.

Speaker: Ich sage auch immer, okay, für was stehen wir Deutschen heutzutage?

Speaker: Früher gab es Made in Germany und wir waren das Land der Ingenieure

Speaker: und dann der Dichter und Denker und ganz früh haben die Germanen mal das Römische Reich aufgehalten, also unsere Vorfahren.

Speaker: Also für was stehen wir heute?

Speaker: Und ich glaube, wir haben so viele gute Voraussetzungen.

Speaker: Wir haben ein fruchtbares Land, wir haben immer noch Menschen, die klar denken können und

Speaker: Wir haben die Familie als starke Verbindung, wenn wir uns dem wieder bewusst werden.

Speaker: Und mein höchstes Ideal ist insofern, dass wir als Deutsche wieder dafür stehen, dass wir die Menschen mit der stärksten Gesundheit und starken Familien darstellen.

Speaker: Wenn uns klar wird, dass...

Speaker: die Welt vielleicht uns mal wieder betrachtet wie healthy as a German, also gesund wie ein Deutscher, so stark wie eine deutsche Eiche sozusagen.

Speaker: Das ist doch was, was wir zusammen erreichen können, vor allem mit großen Leuchttürmen wie dir,

Speaker: Und vielen anderen, die das dann eben auch in die Welt tragen und dass wir wirklich wieder eine Vorbildfunktion darstellen können und ja quasi über die physische Gesundheit eben auch eine geistig-seelische Gesundheit ausstrahlen und wir uns wieder dessen bewusst sind, was wir wirklich sind, nämlich wirklich unsterbliche Schöpferwesen und

Speaker: Das ist, glaube ich, heute klar geworden, dank dir.

Speaker: Und ja, da bleibt mir nichts anderes zu sagen als stay healthy, stay vegan, eat you broccoli, mein typischer Spruch am Ende.

Speaker: Aber es ist am Ende so, dass du quasi wirklich deine unendliche Gesundheit in die Hand nehmen kannst.

Speaker: Also check mal Ray Gerber aus und all das, was er tut, wir haben alles unten drunter verlinkt.

Speaker: Dir einen schönen Tag und bis ganz bald.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zugehörigen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

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