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Sehkraft um 2 Dioptrien verbessert? Nimm DAS täglich... | Dr. John Switzer #1299

Higher Health Podcast
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413 plays · Apr 2, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Ich hatte eine ganz, ganz schlimme, schwere Entzündung.

Speaker: Niemand konnte mir helfen.

Speaker: Und heute sehe ich gestochen Schaf.

Speaker: Das Schafesehen verlieren heute immer mehr Menschen.

Speaker: Nicht erst im hohen Alter, sondern mitten im Leben.

Speaker: Ich konnte nur im Dunkeln liegen.

Speaker: Also ich hatte Blitze, alles Mögliche gesehen und es war wirklich heftig.

Speaker: Tägliche, stille Killer, die dein Augenlicht massiv beeinträchtigen.

Speaker: So gut waren meine Augen noch nie und ich möchte einfach meine Erfahrungswerte einfach teilen, mein Wissen mit euch teilen.

Speaker: Was kannst du jetzt tun, dass du nicht bald deine Sehkraft verlierst?

Speaker: Ich konnte sogar meine Sehkraft verbessern und ja fast zwei Dioptrien.

Speaker: Also ich mache viel mehr jetzt ohne Brille.

Speaker: Viele Patienten, die wissen nicht, was sie tun können, damit sie besser sehen.

Speaker: Also wenn ein Augenprofessor zu dir sagt, du hast deine 50% Chance blind zu werden, dann das war eine Motivation für mich.

Speaker: Alles über das Thema zu lesen.

Speaker: Wir müssen zuerst die Mikrozirkulation verbessern.

Speaker: Da hilft uns.

Speaker: Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Du öffnest morgens die Augen und denkst nicht darüber nach, wie kostbar das eigentlich ist, das tägliche Sehen.

Speaker: Doch genau diese Fähigkeit, nämlich das scharfe Sehen, verlieren heute immer mehr Menschen.

Speaker: Nicht erst im hohen Alter, sondern mitten im Leben.

Speaker: Wie viele Menschen kennst du, die Kontaktlinsen oder Brillen haben?

Speaker: Bildschirme, Stress, künstliches Licht, innere Entzündungen, von denen du nichts weißt.

Speaker: Keiner redet darüber und doch sind es tägliche stille Killer, die dein Augenlicht massiv beeinträchtigen.

Speaker: Mein heutiger Gast, Dr. John Switzer, hat sich das auf die Fahne geschrieben, das zu ändern.

Speaker: Seit über 41 Jahren ist der Arzt mit eigener Praxis und Retreat Center in Feldaffing

Speaker: Am Starnberger See, soweit ich weiß.

Speaker: Das Ayurveda-Zentrum.

Speaker: Das Ayurveda-Zentrum, richtig.

Speaker: Du schaust nicht nur auf Symptome, sondern natürlich gehst an die Ursachen und die, genau die Ursachen, die

Speaker: Checken wir heute und checken, was kannst du jetzt tun, dass du nicht bald deine Sehkraft verlierst.

Speaker: Wir checken den grauen Starr ab.

Speaker: Wir checken, welche Rolle Lebensmittel spielen.

Speaker: Wir checken, welche Nahrungsergänzung du nehmen müsst.

Speaker: Und bitte, bitte bleib bis zum Ende dran, denn das, was da kommt, wird dich überraschen.

Speaker: Erstmal, lieber Dr. John Switzer, wie gut geht es dir?

Speaker: Wie gut siehst du heute?

Speaker: Oh, danke.

Speaker: Ja, ich sehe gestochen Schaf.

Speaker: Es war nicht immer so.

Speaker: Ich hatte auch Probleme mit Augen, hatte Augenthemen und habe auch in einer Augenklinik gearbeitet vor 44 Jahren.

Speaker: als Medizinstudent für Monate und ich hatte eine ganz, ganz schlimme, schwere Entzündung.

Speaker: Ich konnte nur im Dunkeln liegen, zwei Wochen und niemand konnte mir helfen.

Speaker: Ich war bei einem Augenprofessor und er sagte, ja, ein gewisses

Speaker: Erblindungsrisiko haben sie schon und ich war ziemlich alleine gelassen.

Speaker: Das heißt, das Augenlicht war immer schon ein sehr wichtiges Thema bei mir.

Speaker: Ich hatte Blitze, alles Mögliche gesehen und es war wirklich heftig.

Speaker: Heute sehe ich gestochen scharf und ich konnte sogar meine Sehkraft verbessern,

Speaker: Ja, fast zwei Dioptrien.

Speaker: Wow.

Speaker: Was für mich sehr viel ist.

Speaker: Und so gut waren meine Augen noch nie.

Speaker: Und ich möchte einfach meine Erfahrungswerte einfach teilen, ein bisschen mit euch teilen, weil ich sehe viele Patienten, die wissen nicht, was sie tun können, damit sie besser sehen.

Speaker: Long story short, ich schätze mal, du siehst ohne Brille und ohne Kontaktlinsen.

Speaker: Ja, ich habe schon eine Brille.

Speaker: Also ich mache viel mehr jetzt ohne Brille.

Speaker: Es geht immer zunehmend besser ohne Brille.

Speaker: Und ich mache Übungen und ich kenne schlaue Augen,

Speaker: Yoga-Lehrer, also das kann ich auch sehr empfehlen.

Speaker: Ja, mir geht es mehr um, wie kann ich Entzündungen, stille Entzündungen verhindern.

Speaker: Welche Rolle spielen Toxine wie toxische Metalle, also Schwermetalle zum Beispiel, Cadmium, Blei und auf die Augen Quecksilber oder auch Pestizide, Glyphosat.

Speaker: Welche Rolle spielen diese Toxine?

Speaker: Lass uns da gleich drauf eingehen, lieber John.

Speaker: Viele tragen ja quasi Kontaktlinsen ohne Brille, als wäre es selbstverständlich sozusagen.

Speaker: Und ich glaube, das ist quasi ein Mittel, um kurzfristig natürlich Sehkraft wiederherzustellen.

Speaker: Aber langfristig macht das wahrscheinlich einfach nur ein Symptom weg oder sogar noch schlimmer, oder?

Speaker: Ja, das ist eine Krücke.

Speaker: Und wenn ich im Urlaub bin, das gelingt mir ganz gut ohne Brille.

Speaker: Ich kann sogar Fahrrad fahren ohne Brille und ich merke, die Augen werden besser.

Speaker: Aber ja, ich bin trotzdem auf eine Brille angewiesen, Bildschirm und Arbeit.

Speaker: Nicht nur du, sondern viele andere Menschen, die hier zu sehen, haben quasi eine Brille und du sagst, es geht aber auch ohne.

Speaker: Du machst Augenübungen und so weiter, da können wir unten ein paar verlinken auf jeden Fall.

Speaker: Jetzt gehst du aber da auch weiter.

Speaker: Da gibt es ja viele Sachen, die selbst Ärzte nicht wissen und die Medizin ist ja angeblich so weit fortgeschritten.

Speaker: Was läuft denn da falsch?

Speaker: Die Wissenschaft ist ungefähr 40 Jahre voraus.

Speaker: Ich bewege mich praktisch, oder ich sehe das auch bei meinen Kollegen.

Speaker: Die sind nicht auf dem Laufenden, weil sowas möglich ist, eben auch, wovon die Augen profitieren können.

Speaker: Zum Beispiel, wie kann ich feststellen, ob da eine

Speaker: in Entzündungen, im Stillen, hier in den Rollenspiel in den Augen.

Speaker: Es gibt zum Beispiel einen Blutmarker, das heißt Homocysteine, was man testen kann, zum Beispiel auch beim Laborarzt.

Speaker: Und Homocysteine gibt Auskunft, inwieweit

Speaker: bestimmte Metallierungsprozesse ablaufen.

Speaker: Metallierung ist wichtig bei Entgiftung von toxischen Aminosäuren.

Speaker: Eine heißt Homocysteine.

Speaker: Das ist eine toxische Aminosäure.

Speaker: Und wenn das nicht ausreichend eliminiert wird, kann es Probleme machen.

Speaker: Und das Risiko an

Speaker: grauen Stahl oder auch Makuladegeneration kann sprunghaft steigen.

Speaker: Ähnlich wie Neurodegeneration, Parkinson-Erkrankungen, auch Demenzerkrankungen.

Speaker: Und ich sehe immer wieder Patienten, die vegetarisch unterwegs sind, mit Willkoholäten und die haben Homocysteenwerte,

Speaker: bei 15, bei 16, also viel zu hoch.

Speaker: Und ich hatte auch dieses Thema viel zu hoher Homocysteinwert.

Speaker: Und ich versuche diesen Wert runter zu bringen zwischen 5 und 7, um dieses Risiko zu reduzieren.

Speaker: Das habe ich bei mir gemacht.

Speaker: Ich versuche das bei meinen Patienten zu machen.

Speaker: Ich wollte es einfach mitteilen, dass jeder diesen Wert bestimmen kann, zum Beispiel direkt beim Laborarzt.

Speaker: Das Thema mit Homocysteine ist, wenn man das beim Hausarzt macht, es kann sein, er vergisst,

Speaker: Wenn er das Blut abnimmt, er vergisst, diese Blutprobe in die Zentrifuge zu geben.

Speaker: Das ist nämlich wichtig, dass man da ein paar Schritte macht, bevor man das beim Laborarzt einschickt.

Speaker: Deswegen ist meine Empfehlung, direkt beim Laborarzt diese wichtigen Wert zu bestimmen.

Speaker: Es ist leider keine Kassenleistung.

Speaker: Es kostet ca.

Speaker: 35 Euro, aber es lohnt sich einmal im Jahr, diese Wert zu bestimmen.

Speaker: Ja, vielen Dank für den guten Tipp.

Speaker: Ich gucke mal, dass wir da irgendwie eine Liste von verschiedenen Laboren zusammenkriegen, die man dann in der jeweiligen Stadt machen kann.

Speaker: Homocystein hast du jetzt angesprochen, wichtiger Laborwert.

Speaker: Jetzt wird ja auch sehr, sehr häufig über zum Beispiel sekundäre Pflanzenstoffe gesprochen in Verbindung mit der Sehkraft.

Speaker: Das bekannteste ist ja wahrscheinlich Beta-Carotin und früher hat man gesagt, isst ein Haufen Karotten und dann wird es schon.

Speaker: Ist es tatsächlich so einfach?

Speaker: Es ist nicht ganz so einfach.

Speaker: Also Carotin in Form von Beta-Carotin, das muss erst umgewandelt in Vitamin A in der Leber.

Speaker: Also wenn die Leistungsfähigkeit der Leber eingeschränkt ist, kann dieser Schritt nicht vollzogen werden.

Speaker: Also Vitamin A ist wichtig.

Speaker: für diesen ganzen Sehprozess.

Speaker: Aber auch Zink ist sehr wichtig, zum Beispiel für die Netzhaut und auch das scharfe Sehen.

Speaker: Und viele haben Zinkmangel.

Speaker: Also ich schätze 95 Prozent aller Vegetarier.

Speaker: Man braucht nur die Fingernägel anschauen, wenn da weiße Pünktchen sichtbar sind oder weiße Streifen.

Speaker: Das ist ein Zinkmangel.

Speaker: Oder Rillen.

Speaker: Dann haben, ich schätze 95 Prozent aller Menschen in Deutschland, einen Jodmangel.

Speaker: Das ist auch ein Thema, wo dann kann man das erkennen, durch rissige Haut, zum Beispiel rissige Haut in den Fersen oder auch heißkalt bei Händen und Füßen, Antriebsschwäche, auch Schlafstörungen können ein Problem sein, Hartausfall und so.

Speaker: Ja, auch fehlende Fokus und Gedächtnis und Konzentration und auch das alles können auch Jodmangel sein.

Speaker: Also die Netzhaut ist angewiesen auf Spurenelemente und vor allem auf Babytermine.

Speaker: um einfach diese metabolischen Prozesse, die in der Netzhaut ablaufen, damit alles gut funktioniert.

Speaker: Wir dürfen nicht vergessen, dass die

Speaker: die Augen metabolisch, also stoffwechselmäßig sehr aktiv sind und deswegen sind sie so angewiesen auf Vitamine wie Vitamin B1, auch Vitamin B2.

Speaker: Was viele nicht wissen, vor allem die Augenärzte wissen das nicht, Vitamin B2 ist sehr wichtig, um graue Stad zu verhindern.

Speaker: Mmh.

Speaker: Aber auch Niacin ist wichtig zum Beispiel.

Speaker: Und die ganzen B-Bitamine sind sehr wichtig.

Speaker: Und B1 ist wichtig für die Netzhaut.

Speaker: Weil die Netzhaut, die Zellen sind metabolisch sehr aktiv.

Speaker: Und metabolisch aktiv heißt, die Mitochondrien sind angewiesen auf B-Bitamine.

Speaker: Sonst funktionieren die nicht.

Speaker: Und die Mitochondrien sind auf Jod angewiesen, damit die Mitochondrien Sauerstoff aufnehmen können, um Zucker in Energie zu verwandeln.

Speaker: Deswegen bei Diabetes, wenn es nicht möglich ist, der Blutzucker steigt, haben wir zu tun mit Erblindung.

Speaker: Bei Diabetes kann das kein Problem sein.

Speaker: Das ist eine spannende Geschichte.

Speaker: Wie kann ich meinen Stoff wechseln?

Speaker: optimieren, verbessern die Sehkraft und eben zu verhindern, dass ein grauer Stahl entsteht und auch Makuladegeneration, wenn dieses scharfe Sehen nicht mehr funktioniert.

Speaker: Und ich sehe immer wieder Patienten mit eben diesen Problemen und ich denke mir, präventiv, was kann ich tun, um das zu verhindern?

Speaker: Ich bin selber, ich würde nur eine Sehung, die sich heuer,

Speaker: Wie viele meine Patienten angewiesen sind auf eine, dass man die Linsen austauscht.

Speaker: Das macht die Augenheilkunde sehr gut.

Speaker: Es ist ein Routine-Eingriff.

Speaker: Ich glaube zwischen 1 und 1,2 Millionen Eingriffe pro Jahr in Deutschland.

Speaker: Das ist enorm.

Speaker: Aber ich möchte das nicht unbedingt mich hier gehen lassen.

Speaker: Und ich denke, mit präventiven Maßnahmen kann man das verhindern.

Speaker: Ja, also du hast das Problem wirklich stark angesprochen mit der Anzahl der Operationen.

Speaker: Schauen wir uns das mal wirklich an, wie schlimm es tatsächlich ist, oder?

Speaker: Also ich meine, wir sind hier 2,2 Milliarden Menschen weltweit sind betroffen.

Speaker: von einer Sehschwäche ab 50.

Speaker: Und die Hauptursache sollen altersbedingte Veränderungen sein.

Speaker: Da bin ich mir nicht so sicher.

Speaker: Also du wirst dir im Laufe des Interviews noch ein paar andere Dinge ansprechen, neben den Vitaminen, Spurenelementen, die du gerade schon genannt hast.

Speaker: Ich denke, dass hier andere Faktoren, die hier unter B aufgelistet sind, nämlich Bildschirme, künstliches Licht, sehr lange Nacht,

Speaker: bleiben, dann nicht raus in die Natur gehen, also das veränderte Weitsehen und Kurzsehen und Schafsehen üben, dann natürlich ständige Veränderungen in der Ernährung, da kommen wir gleich nochmal dazu, genetische Veranlagung würde ich vielleicht da, ich weiß nicht, auf 10 bis 20 Prozent, wenn überhaupt, setzen.

Speaker: Also wir haben hier schon ein paar Killer, nenne ich es jetzt mal, und

Speaker: Ja, und wir haben natürlich genau diese Bildschirme.

Speaker: Jeder hat einen Bildschirm vor der Nase, auch ich.

Speaker: Ich versuche das auszugleichen, nämlich ich habe einen Sportplatz in der Nähe, ich mache meine Laufhörner ohne Brille, ich versuche in die Ferne zu gucken, ich mache verschiedene Augenübungen, mache Pause, Augenlicht ist ein wichtiges Thema, weil ich

Speaker: Es macht keinen Spaß, wenn man Blitze sieht und heftige Entzündungen erlebt hat.

Speaker: Deswegen habe ich eine hohe Wertschätzung.

Speaker: Ich tue viel für meine Augen.

Speaker: Diese Übungen sind wichtig.

Speaker: Brille weg und weg vom Bildschirm.

Speaker: Und auch die Qualität der Ernährung.

Speaker: Wie ist das Mikrobiom aufgestellt?

Speaker: Zum Beispiel, was viele nicht wissen, wenn die Darmwände perus sind, man spricht von leckender Darm,

Speaker: können pathologische Bakterien in den Blutkreislauf gelangen und stille Entzündungen auslösen.

Speaker: Wir reden von autoimmunierkrankungen.

Speaker: Viele kennen diese Krankheit Hashimoto bei der Schilddrüse.

Speaker: Aber auch die Augen können darunter leiden.

Speaker: Wenn das Mikrobiom nicht gut aufgestellt ist,

Speaker: werden wichtige Verbindungen mit Buterat nicht gebildet.

Speaker: Was ist Buterat?

Speaker: Das ist eine kurzkettige Fettsäule, die gesunde Darmbakterien bilden,

Speaker: Und das ist eine Energiespende für die Netzhaut auch.

Speaker: Also die Netzhaut lebt nicht nur von Zucker und auch Fettsäuren, die man isst, sondern auch Butterat ist eine wichtige Spende und Energiespende.

Speaker: Und wenn Butterat wegfällt, dann leiden die Augen auch unter Müdigkeit.

Speaker: Wie merkt man das?

Speaker: Durch schnelle Erbrettung.

Speaker: Weniger Fokus, zum Beispiel.

Speaker: Oder Probleme in der Dämmung.

Speaker: Ja, also es gibt hier Möglichkeiten, jeder kann dafür sorgen, dass der Darm besser abgedichtet ist, zum Beispiel durch Willkräuter.

Speaker: Ein Handvoll, selbst 5 oder 6 Löwenzahnblätter täglich, kann helfen, diese Darmwände abzudichten.

Speaker: Und da gibt es auch einen zweiten Wert, den man testen kann, das ist Sonolin.

Speaker: Zulnerlehne ist ein Wert, der ist dann zu hoch, wenn der Darm porös ist und wenn dann eben zum Beispiel diese pathologischen Bakterien zutritt bekommen in den Blutkreislauf und eben für diese stillen Entzündungen auslösen können.

Speaker: Ja, sehr spannend.

Speaker: Lass uns das nochmal abschließen in Form von einer kleinen Grafik, welche Nährstoffe denn jetzt nochmal relevant sind, bevor wir zu Pestizid-Giftbelastungen kommen und weiteren Übungen.

Speaker: Du hast ja die B-Vitamine angesprochen, du hast Jod angesprochen, du hast Zink angesprochen und da kann ja jeder für sich jetzt mal so ein bisschen reflektieren, was hat die denn davon tatsächlich in seiner Ernährung?

Speaker: Und du hast ja zu Recht angesprochen, Vegetarier und auch Veganer, die haben ja jetzt hier schon eine sehr, sehr noch engere Auswahl an Lebensmitteln, die für diese Vitamine und Spurenelemente in Verbindung kommen.

Speaker: Also wenn dann alles, was um Eier und Milchprodukte, Fisch und hier vor allem eben auch Fleisch wegfällt, dann wird es eben knapp und

Speaker: dann habe ich vielleicht auch noch nicht die beste Qualität, weil ich Lebensmittel wähle nach dem Preis, die dann quasi künstlich angebaut werden, nicht mehr in mikronährstoffreicher Erde.

Speaker: Also da ist es dann schon angeraten, gegebenenfalls da eben auch das eine oder andere zu supplementieren, oder?

Speaker: Ich meine, anders kommen wir da fast gar nicht mehr rum.

Speaker: Genau.

Speaker: Zum Beispiel beim Thema Homocysteine.

Speaker: Als Homocysteine steigt, dann geht es um die Falsorde wie B12, B2, B6.

Speaker: Wir brauchen da metabolisch aktive Formen von B12, um Homocysteine zu senken.

Speaker: Wenn Homocysteine so hoch ist, leidet die Mikrozirkel, das heißt die Blutversorgung,

Speaker: zu den Augen kann um 30 Prozent oder mehr leiden.

Speaker: Das Gleiche sehen wir in unserem Gehirn im Schnitt bei 70-Jährigen.

Speaker: Also ein 70-Jähriger im Schnitt, ich zitiere hier Studien,

Speaker: leidet an einem Verlust von 30% weniger Zirkulation ins Gehirn.

Speaker: Und das kann dazu führen, dass man 30% weniger Blut zu den Stammzellen bekommt.

Speaker: Und die Stammzellen sind wichtig,

Speaker: neue gesunde Zellen zu produzieren, auch Gehirnzellen, auch Netzhautzellen, damit dieser quasi Verjüngungsprozess, damit alte kranke Zellen ausgetauscht werden können, ersetzt werden mit jungen Zellen.

Speaker: Und das läuft ständig.

Speaker: Aber da brauchen wir gute Mikrozirkulation.

Speaker: Und diese Homocysteine, damit kann ich

Speaker: ungefähr einschätzen, wie läuft es mit der Mikrozirkulation.

Speaker: Wenn es zu hoch ist, das kann darauf hindeuten, dass Ablagerungen den Blutfluss einschränken.

Speaker: Und das heißt, gerade die Augen sind darauf angewiesen.

Speaker: Spannender Insight, der wahrscheinlich die wenigsten Ärzte wissen oder verraten.

Speaker: Jetzt wollen wir das nochmal ganz kurz abschließen mit dem Liquidat.

Speaker: Ich habe hier eine Grafik vorbereitet über wertvolle Lebensmittel, die da helfen.

Speaker: Du hast natürlich die Ballaststoffe angesprochen, sowohl in Gemüse als auch in Blattgrün, aber natürlich auch über Leinsamen, Chiasamen, über Walnüsse, über verschiedene Beeren.

Speaker: Und dann haben wir die fermentierten Produkte, da bist du ja auch ein riesen Fan davon.

Speaker: Du schreibst ja auch regelmäßig Bücher über Ferment-Säfte.

Speaker: Kannst du dir da schon nochmal ein bisschen was dazu sagen?

Speaker: Ja, ich trinke gerade meinen Ferment-Saft und ich merke, das gibt mir richtig krass.

Speaker: Also ich habe einen richtig intensiven Tag gehabt, jetzt keine Minute Pause.

Speaker: den ganzen Tag.

Speaker: Und ich merke, ich trinke diesen Saft.

Speaker: Ich wollte mich ein bisschen stärken hier für das Interview.

Speaker: Und ich merke, jetzt kommen meine Köfte wieder zu mir.

Speaker: Du hast anscheinend viele B-Vitamine da drin in deinem Saft.

Speaker: Vielleicht können wir ja mal zwei, drei Rezepte hier unter dem Video verlinken aus deinem kanziosen Buch und natürlich auch dein Buch verlinken.

Speaker: Ich bin immer wieder begeistert.

Speaker: Ich könnte ohne diese Ferment-Safte nicht leben.

Speaker: Das ist eine Verbindung aus, meistens Wurzelgemüse und auch Ingwer und Korkome und auch Sprossen.

Speaker: Das bringt diese Ferment-Safte auf einen ganz

Speaker: Wir tun das alles für den Soldaten und auch kommen ein gutes Sohlebasengleichgewicht zu schaffen, auch gerade für die ganzen Schleimhäute.

Speaker: Und davon profitieren auch die Augen, also die Haut, die Augen.

Speaker: Also ich merke definitiv wenige Ermüdungszeichen und Konzentration, Fokus und Augenlicht.

Speaker: Ja, voll stark.

Speaker: Also da können wir uns...

Speaker: Können wir uns auf der Grafik schon die Probiotika sparen, weil die sind in den Fermentsäften oder in dem fermentierten Lebensmittel wie hier Sauerkraut, Nacho, Kimchi.

Speaker: Ja, ich mache also wenige.

Speaker: Also es gibt natürlich eine Reihe von Probiotika, nicht jeder kann sich das leisten und

Speaker: Ich persönlich bevorzuge diese Spossenfermentsäfte.

Speaker: Du hast es gerade erwähnt, diese löslichen Belaststoffe in Chiasamen, in Leinsamen, auch in geschälten Hanfsamen und Walnüsse.

Speaker: Also wenn man das merkt, ich versuche gerade diese drei Samen und auch die Walnüsse täglich zu verzehren.

Speaker: Pilze ist auch eine Möglichkeit und auch Nährhefeflocken, auch eine gute Spende von kurzkettigen Fettsäuren in Form von Beta-Glucan.

Speaker: Und damit kann man einfach systematisch

Speaker: Bitte Zeit das Mikrobiom optimieren, weil immer wenn wir Arzneimitteln einnehmen, Antibiotika, was viele vergessen, auch in Milchprodukten, auch in Fleisch, in Fisch und Eier, und ein Hündchen, in Chicken McNuggets, wir finden Antibiotika.

Speaker: Also die Tiere bekommen 90% Antibiotika.

Speaker: Wir essen die Tiere und wir bekommen diese Antibiotika dann quasi durch die Hintertür.

Speaker: Und das ist alles sehr belastend.

Speaker: Also wir reden nicht nur von Antibiotika, sondern natürlich eben auch von mRNA-Diode.

Speaker: Messenger-Teilern, oder?

Speaker: Weil die ganzen Tiere werden ja mittlerweile auch geimpft, ohne Ende, um sie vor irgendwelchen Krankheiten zu schützen.

Speaker: Und dort haben wir natürlich jetzt eben auch, gerade in der Massentierhaltung, diese ganzen Impfnebenprodukte eigentlich, die wir mit konsumieren, oder?

Speaker: Oh, interessant, dass du das erwähnst.

Speaker: Also ich bin wirklich kein, ich lebe von einer pflanzenbasierten Ernährung, aber das muss man auch

Speaker: ein paar Dinge beachten, wie du erzählt hast.

Speaker: Also die Tierprodukte haben auch, ja, die sind stark belastet.

Speaker: Ich denke sogar im Bio-Bereich wäre ich vorsichtig.

Speaker: Und es

Speaker: Ja, es lohnt sich da mit dem Thema zumindest einen hohen Anteil an pflanzenbasierter Ernährung.

Speaker: Und gerade die Pflanzenstoffe sind sehr wichtig.

Speaker: für das Mikrobiom.

Speaker: Und wir wollen alles tun, um die Darmbakterien stark zu machen, damit sie wirklich hunderte Verbindungen produzieren, auf die unser Nervensystem, unser Gehirn, unsere Augen, alle Organe angewiesen sind.

Speaker: Ja, sag doch gerne nochmal was zu den Pflanzenstoffen, weil ich glaube, die sind total unterrepräsentiert.

Speaker: Vor allem eben hier sehen wir es auch in diesem Bild, die, die in Beeren vorkommen, im grünen Tee vorkommen oder auch in Kurkuma vorkommen.

Speaker: Was genau bewirken die und warum sind sie so extrem wichtig für unser Augenlicht?

Speaker: Ja, also die Pflanzenstoffe...

Speaker: sind wichtige Antioxidantien und die sind in der Lage, über ein Enzym die Mitochondrien einzukurbeln.

Speaker: Das heißt, die geben ein Signal an

Speaker: Ein AMPK ist ein Enzym, das die Mitochondrien steuert.

Speaker: Und die ist angewiesen auf Pflanzenstoffe.

Speaker: Pflanzenstoffe sind wichtig, um auch unsere Stammzellen

Speaker: einen Impuls zu setzen, damit die aktiver sind.

Speaker: Und Pflanzenstoffe sind wichtig, Antioxidantien auch für die Augenlinsen sind auf Antioxidantien angewiesen.

Speaker: Und wenn einfach die Feinradikale überwiegen,

Speaker: zum Beispiel aus Toxine und auch aus Sauerstoff kann Freiradikale freisetzen.

Speaker: Dann leiden unsere Augenlinsen, dann leidet unsere Netzhaut, dann werden eben diese Netzhautkrankheiten begünstigt.

Speaker: Und ja, das ist wichtig,

Speaker: dass man gut versorgt ist mit Pflanzenstoffe.

Speaker: Auch die Kerotonine, Beta-Kerotonin ist wichtig.

Speaker: Wir brauchen die Pflanzenstoffe, damit auch unsere Innereorgane funktionieren, die Stoffwechselorgane wie Lebe, Nieren etc.

Speaker: Für Detox ist auch so ein Thema, das werden wir das Thema

Speaker: mehr in die Tiefe gehen, wie wichtig Detox-Maßnahmen sind, auch für die Augen.

Speaker: Und

Speaker: Ja, das ist was ich beobachte auch bei Patienten, die machen diese sechs Tage Ayurveda Panchakarma Detox-Kur bei uns und das bereits nach einer Woche, wie die Augen klar werden.

Speaker: Ja, also die Patienten kommen auf mit grauen Augen, das Augenweiß ist nicht mehr weiß und das klärt sich mit der Zeit.

Speaker: Man kann es wirklich sehen.

Speaker: Das ist natürlich stark.

Speaker: Da kann ja jeder mal dem anderen in die Augen schauen und schauen, wie farbig sie tatsächlich sind.

Speaker: Und wenn die so farbig sind wie unsere Pflanzenstoffe hier, dann haben wir wohl einiges richtig gemacht.

Speaker: Wir sehen jetzt hier nochmal ein paar.

Speaker: Die Anthocyaner aus den wilden Heidelbeeren.

Speaker: Wir haben Chlorophyllonenzyme aus den Grassäften.

Speaker: Gerstengras, Weizengras sind ja auch extrem potent, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Zum Beispiel Lutein, Entschuldigung, bevor ich vergesse, Lutein ist das Gelder-Farbstoff.

Speaker: Das ist wichtig für die Makulä, dieses scharfe Sehen in der Netzhaut.

Speaker: Und Lutein und Sia-Zantin, das sind die zwei wichtigsten Farbstoffe eigentlich für die Netzhaut.

Speaker: Aber da braucht man keine Kapseln, da kann man die bekommen, zum Beispiel die beste Spende sind Brennnessel.

Speaker: Auch im Winter, wenn sie keine Brennnesseln finden, wir haben ein bisschen Schnee hier bei uns am Stammegesee, man kann auch getrocknete Brennnesseln oder Samen verwenden.

Speaker: Aber die Goldkordes sind eine gute Spende von eben diese Pigmente.

Speaker: Ja, sehr, sehr stark.

Speaker: Jetzt würde ich gerne nochmal auf das Thema Detox eingehen.

Speaker: Du hast es richtig erwähnt.

Speaker: Es gibt ein Detox Summit Ende März.

Speaker: Vielleicht haben wir die Landingpage schon da, dass du dich eintragen kannst.

Speaker: Da bist du ja auch einer der Sprecher, lieber John.

Speaker: Lass uns aber gerne mal auf das Thema Detox für die Augen eingehen.

Speaker: Du hast ja unlängst gesagt, dass glaube ich auch

Speaker: Verunreinigungen, Pestizide, Herbizide, Schwermetalle im Körper dafür sorgen können, dass das Augenlicht schwindet, die Sehschärfe sich verschlechtert.

Speaker: Es hat ja auch keiner auf dem Radar und es hat glaube ich auch keiner auf dem Radar, welche Rolle Mikromineralien zum Beispiel für die Entgiftung dieser sorgen, oder?

Speaker: Ja, das haben wir gesehen mit organischen Sporenelementen, Mikromineralien, dass auch einschließlich Jod kann helfen mit der Ausscheidung von Schwermetallen, toxischen Metallen, Aluminium, Talium, Blei, Prexilde.

Speaker: Diese toxischen Metalle hat man in den Linfen gefunden,

Speaker: Und wie auch verschiedene Pestizide direkt in der Linse und mit Entstehung von freien Radikalen.

Speaker: Und ja, wie kriege ich diese...

Speaker: Schwermetalle weg.

Speaker: Wir müssen zuerst die Mikrozirculation verbessern.

Speaker: Da hilft uns Vitamin B3 in Form von Niacin.

Speaker: Das ist eine aktive Form von Vitamin B3.

Speaker: In der Lage, die

Speaker: die kleinen Gefäße zu erweitern, damit mehr Blut fließt.

Speaker: Das kann eine Flasche oder eine Reaktion Hautrötung auslösen, wenn die Gefäße weit sind.

Speaker: Das ist eigentlich ein gutes Zeichen.

Speaker: Und man kann es kombinieren mit einem Basenbad oder einer Sauna oder Infrarotkabine, einfach um stärker in Schwitzen zu kommen.

Speaker: Und das ist etwas, was für unsere Patienten empfehlen, selbst wenn sie das nur zweimal in der Woche machen, nach circa fünf Monaten.

Speaker: Wir finden keinen Nachweis, bei vielen Patienten keinen Nachweis auf Schwermetalle.

Speaker: Das heißt, wir konnten diese Schwermetalle eliminieren.

Speaker: Und das ist

Speaker: Ja, für die Agenwichtigung.

Speaker: Und das ist eine coole Sache.

Speaker: Und organische Sporenelemente können diesen Prozess unterstützen und auch Spross- und Ferment-Säfte, also grüne Säfte.

Speaker: Und jeder kann sich hier optimieren.

Speaker: Natürlich Produkte, Biogemüse, sehr vorteilhaft.

Speaker: Und

Speaker: Ja, wir haben hier mal ein bisschen was zusammengestellt, welche Mikromineralien und Spurenelemente oder eben auch Minerale dafür notwendig sind.

Speaker: Du hast Jod angesprochen, das bekommen die wenigsten heute eigentlich, weil sie keine Algen mehr essen.

Speaker: Ja, ja, wir dürfen nicht vergessen, Zink.

Speaker: Zink für die Netzaute.

Speaker: Zink, ganz genau.

Speaker: Das ist so wichtig für diesen ganzen Sehprozess.

Speaker: Und wirklich 95%, fast jeder Vegetarier, den ich sehe, Zink mag.

Speaker: Ich brauche nur die Fingernägel anschauen.

Speaker: Die haben Probleme mit den Haaren und wenn sie besser mineralisiert sind, ich sehe das über die Haare, die Haare werden schön, die Haare werden fröhlicher und die Haut und Nägel, es wird alles viel besser.

Speaker: Also ich kann das absolut bestätigen, also was du sagst, ich bin ein großer Fan von der speziellen Flüssigkeit, die du auch hast.

Speaker: Meine Haare wachsen so schnell, ich muss ständig zum Friseur, es wäre

Speaker: Das wäre fast schon peinlich und meine Augen sind super scharf.

Speaker: Die Nägel wachsen brutal, keine Rillen, keine Flecken und so weiter.

Speaker: Und du hast ja unlängst, ich weiß es ja, weil ich dich ja schon jahrelang kenne und auch

Speaker: Deine Expertise vertraue.

Speaker: Also wenn ein Augenprofessor zu dir sagt, du hast deine 50% Chance blind zu werden, dann das war eine Motivation für mich.

Speaker: Wirklich

Speaker: alles über das Thema zu lesen.

Speaker: Und dann bin ich auf mineralien Spurenelemente gestoßen und das Thema, warum die Spurenelemente so wichtig sind, wenig Anerkennung bekommen.

Speaker: Weil wir wissen von sehr, sehr gesünder

Speaker: dass sie besonders gut versorgt werden mit organischen Spurenelementen.

Speaker: Wir kennen das in Kaukasus, wo die Menschen sehr langlebig, sehr fit sind, sehr stolzen vor Gesundheit, die verwendet

Speaker: um ihre Felder zu bewässern und Gletscherwasser mit einem hohen Anteil an Spurenelementen.

Speaker: Kurz gesagt, diese Menschen sind gut mineralisiert.

Speaker: Warum ist das wichtig für die Augen?

Speaker: Ja, ich glaube, dass

Speaker: Ja, wir haben ein zunehmendes Problem mit Netzhautabhebungen.

Speaker: Das ist, wo die Ärzte opedieren.

Speaker: Und das ist ein zunehmendes Problem.

Speaker: Aus meiner Sicht, das hat etwas mit schwaches Bindegewebe zu tun.

Speaker: Und Bindegewebe muss auch gut mineralisiert sein.

Speaker: Wir haben das Thema mit Osteoporose, faltige Haut.

Speaker: etc.

Speaker: Graue Haare, das sind alles für mich Zeichen, dass Spurenelemente fehlen.

Speaker: Und ich habe hier in diese Richtung geforscht und das ist für mich naheliegend.

Speaker: lese ich dann Studien, wie wichtig Zink ist, zum Beispiel für die Augen, für die Netzhaut, wie wichtig Jod ist, ja, für die Energiebildung in den Mitochondrien.

Speaker: Das heißt, jedes Inzirm ist angewiesen auf Kofaktoren,

Speaker: auch wie Spurenelemente, damit diese Enzyme funktionieren.

Speaker: Und Enzyme sind wichtig, damit der Stoffwechsel gut funktionieren kann.

Speaker: Ja, gerade erklärt.

Speaker: Und wir sehen dann nochmal, was da tatsächlich alles drin ist.

Speaker: Also du hast dir da wirklich an alles geachtet bei diesem

Speaker: Element.

Speaker: Es ist zuckerfrei, es ist vegan, es hat die ganzen Pflanzenstoffe, die wir jetzt gerade angesprochen haben.

Speaker: Es hat diese Mikronährstoffe, es hat die Vitamine, die wir brauchen.

Speaker: Das ist so oft Vitamin B2, das Riboflavin angesprochen.

Speaker: Dann haben wir hier sogar noch Vitamin D drin und natürlich das B12, auch super bioverfügbar, weil es Methylcobalamin ist, was methyliert ist.

Speaker: Also das ist schon eine geile Sache.

Speaker: Also eines meiner Lieblingssupplements, muss ich sagen.

Speaker: Ich trinke immer direkt aus der Flasche so einen ganzen Schluck vorm Essen und liebe es.

Speaker: Und was können wir noch sagen, lieber John, zum Thema Augen.

Speaker: Gibt es frühe Warnzeichen, die fast niemand ernst nimmt, die du aber als Arzt und mit deiner Erfahrung sagst, achte darauf auf jeden Fall, dass du deine Augen auch im Alter sicher hast?

Speaker: Was man da tun kann, war die Frage.

Speaker: Na, so Warnzeichen.

Speaker: Oh, Warnzeichen.

Speaker: Ja.

Speaker: Gibt es irgendwas außer du siehst jetzt irgendwie verschwommen, siehst ständig Blitze und so weiter?

Speaker: Ich meine, das sind ja offensichtliche Sachen, aber... Das sind natürlich heftige Zeichen.

Speaker: Aber Bahnzeichen sind Lichtempfindlichkeit.

Speaker: Klar, ja.

Speaker: Also ich kenne das von mir, also extreme Lichtempfindlichkeit.

Speaker: Ich bin immer rumgelaufen mit Sonnenbrille und ich kann, ich fahre letzten Sommer auf...

Speaker: am Strand in Spanien und ich habe meine Sonnenbrille vergessen und es hat mir nichts ausgemacht, zum Beispiel.

Speaker: Das wäre optimal.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du dieses... Ich brauche keine Sonnenbrille, ich brauche auch nie eine Brille.

Speaker: Und ich kann mit sehr hellem Licht umgehen, ich schaue auch täglich in die Sonne, in die aufgehende Sonne.

Speaker: Also ich würde das nicht empfehlen.

Speaker: Ich habe keine Erfahrung.

Speaker: Auf dem Gletscher würde ich das nicht empfehlen, das auszuprobieren.

Speaker: Aber ich habe gesehen am Strand, ich war ein bisschen im Panik-Mode.

Speaker: Oh mein Gott, was mache ich jetzt ohne Sonnenbrille?

Speaker: Aber ich habe das gut weggesteckt und ich hatte keine Probleme.

Speaker: Und ich kenne mich früher, vor 40 Jahren, ich war in einer Sache am Strand und ich war blind vor fünf Tagen, weil ich habe zu viel Sonne bekommen.

Speaker: Das heißt, meine Augen haben es nicht ausgehalten.

Speaker: Wow.

Speaker: Ja, also ich kenne das wirklich blind, Licht blind zu werden.

Speaker: Es heißt auch Schnee blind, wie wichtig das ist gerade im Schnee.

Speaker: Also auch trockene Augen ist ein Thema für mich.

Speaker: Also gut durchblutete Augen haben eine natürliche Feuchtigkeit.

Speaker: Ich frage immer meine Patienten, wie ist es mit, haben sie Probleme mit trockenen Augen?

Speaker: Für mich ist das auch so ein Hinweis, dass die Augen vielleicht nicht gut durchblutet sind.

Speaker: Rote Augen, die leicht röten.

Speaker: Wie weiß ist das Augenweiß zum Beispiel.

Speaker: Und ja, das sind alles so Ermüdungszeichen.

Speaker: Und

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: Auch hängende Augenliebe.

Speaker: Ich bringe meine Augen nicht auf.

Speaker: Spannende Insights.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Teilen wir zum Schluss nochmal eine kleine Grafik, die letztlich eben alles dann nochmal aufzeigt, was wir machen können und wie wichtig ist, dass wir das uns auch auf einer täglichen Basis bewusst machen.

Speaker: Wir sehen das jetzt hier auch nochmal.

Speaker: Du hast es angesprochen, Homozysteinspiegel regulieren, auf seine Mikro-Mineralien, Vitamine achten, die Pflanzenstoffe nutzen.

Speaker: Dann die täglichen Augenübungen, du hast es angesprochen, du gehst täglich raus, guckst in die Ferne, machst einfach Augenübungen, um die Mikrozirkulation zu optimieren, die Durchblutung zu fördern und dann natürlich auf jeden Fall die Stärmetall- und Umweltgiftebelastung auf dem Radar haben.

Speaker: Regelmäßige Detox-Kuren, wie zum Beispiel eine Pachacamacur-Kur in Felderfing, die du ja anbietest.

Speaker: Ja, es gibt auch ein fünftägiges Detox-Chor für zu Hause und das ist in meinem Detox-Buch.

Speaker: Ah ja, okay, das verlinken wir.

Speaker: Da kannst du das verlinken.

Speaker: Da gibt es einen Plan, wie man das machen kann und das ist quasi abgeleitet von unserem Ayurveda, von dem Vorkor bei unserem Ayurveda-Panchakarmik-Chor.

Speaker: Das machen wir seit 35 Jahren, bieten wir diese Kuren an.

Speaker: Aber das ist eine Möglichkeit, diese Vorkur auch zu Hause zu machen für drei Tage oder fünf Tage.

Speaker: Und die Erfahrungen sind wirklich sehr gut.

Speaker: Damit, gerade in der Fastenzeit jetzt, gute Möglichkeit zu fasten ohne zu hungern.

Speaker: Stark, da hast du wieder einiges rausgehauen, lieber John.

Speaker: Und wir haben, glaube ich, gelernt, dass Sehkraft nichts Selbstverständliches ist.

Speaker: Sie ist ein Prozess, den wir ständig natürlich überprüfen und durchführen können und den wir ständig und zwar jeden Tag beeinflussen können, wie wir leben, wie viel Stress wir zulassen, natürlich eben auch, was wir essen und wie oft wir zum Beispiel rausgehen.

Speaker: Und was du, lieber Dr. John Zwitter, heute deutlich gemacht hast, ist,

Speaker: dass es darum geht, nicht erst zu reagieren, wenn es zu spät ist, dann ist auch noch möglich, wie in deinem Beispiel natürlich, aber warum nicht durch die paar Maßnahmen, die wir heute gesagt haben und die sich ja auch auf viele andere Prozesse im Körper auswirken, da Vorbeugung zu treffen und stark, stark, stark und lebendig zu leben und zu bleiben.

Speaker: Also wenn es dir gefallen hat, schreib es in die Kommentare, bitte.

Speaker: Ja, nee, wir sind nicht hilflos.

Speaker: Wir können

Speaker: selber vieles in der Hand nehmen und der erste Schritt wäre, diesen Homo Systemwert zu prüfen, zum Beispiel einfach zu sehen, wo bin ich, wenn ich einen viel zu hohen Wert habe.

Speaker: Wir wollen einen optimalen Wert, nicht einen guten Durchschnitt.

Speaker: Guter Durchschnitt wäre ein Wert zwischen 10 und 12.

Speaker: Wir wollen einen optimalen Wert, das wäre zwischen 5 und 7 und damit

Speaker: ist die Gefahr an eben diese Augenkrankheiten zu erkranken viel geringer.

Speaker: Ja, viel geringer.

Speaker: Danke, dass du uns deine Zeit schenkst.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Danke für die Einladung.

Speaker: Ich danke dir, dass du bis zum Ende zugeschaut hast.

Speaker: Schreib es in den Kommentaren, wenn es dir gefallen hat und wenn du Dr. John Switzer wiedersehen willst.

Speaker: Und bis dahin sage ich dir, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.

Speaker: Du weißt, der ist auch mega gut mit seinen ganzen Pflanzenstoffen für dein scharfes Sehen.

Speaker: Und leite die Episode gerne weiter.

Speaker: Dein John, dein Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

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