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Fast alle nehmen Vitamin D falsch ein – Experte erklärt | Dr. med. Raimund von Helden #1309

Higher Health Podcast
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320 plays · May 10, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Die Ärzte haben mir gegen meine Müdigkeit und Mattigkeit 20 verschiedene Antidepressiva gegeben.

Speaker: Die haben alle nicht geholfen.

Speaker: Aber Vitamin E hat mich dann da rausgeführt.

Speaker: Menschen erleben, die sagen, ich bin so dankbar, dass ich jetzt diese jahrelangen Probleme endlich gelöst habe.

Speaker: Wirklich krass, was da für Erfahrungsberichte sind.

Speaker: Es hätten Schlaf, Nebenwirkungen der Krebstherapie, schmerzfrei.

Speaker: Er hat aber dann ein ganzes Fläschchen Vitamin D Öl genommen, so Schluck weg.

Speaker: Das führte dann zu einem Spiegel von 400.

Speaker: Bei jedem anderen Medikament wird es kritisch mit dem Überleben.

Speaker: Das alles hat mich 20 Jahre nicht losgelassen.

Speaker: Es liegt einfach daran, weil ich Woche um Woche immer wieder Menschen erlebe, die sagen, ich bin so dankbar, dass ich jetzt diese jahrelangen Probleme endlich gelöst habe.

Speaker: Also

Speaker: Die Ärzte haben mir gegen meine Müdigkeit und Mattigkeit 20 verschiedene Antidepressiva gegeben.

Speaker: Die haben alle nicht geholfen, aber Vitamin E hat mich dann da rausgeführt.

Speaker: Also es gibt solche Fälle und die zeigen, dass hier ein blinder Fleck ist in der Medizin, dass wir eben auf diesen Vitamin D-Mangel fokussieren müssen.

Speaker: Es ist für mich eigentlich eine Standarduntersuchung für alle psychischen Erkrankungen.

Speaker: Es kann das sein, also was viele ja sagen, meine Schilddrüse, das könnte es sein, müde, matt oder Übergewicht und ganz, ganz selten, dass das mal zutrifft.

Speaker: Es gibt diese Leute, deshalb muss man das kennen und genauso muss man natürlich auch kennen, dass es den Vitamin-D-Mangel gibt, insbesondere wenn man abklärt, eben Erschöpfungszustand, aber auch Schwindel, Kreislaufbeschwerden, immer kalte Hände,

Speaker: Immunabwehr, Anfälligkeit und wir haben in diesem Vitamin D System verankert eine generelle Sparschaltung für den Körper.

Speaker: Und wenn der Vitamin D Spiegel runtergeht, dann sind wir so auf Steinzeit Niveau, wird dann das ganze Immunsystem abgeschaltet.

Speaker: Die Leute gehen in die Höhle.

Speaker: und liegen da in ihrer Truppe, Horde von 20 Leuten.

Speaker: Da kommt aber auch kein Besucher aus China, der mal die neuesten Viren mitbringt.

Speaker: Das hat alles geklappt, 100.000 Jahre.

Speaker: Aber jetzt sind wir gerade Weihnachten sehr viel unterwegs und deshalb verbreiten sich die Viren.

Speaker: Man hat auch ausgerechnet, dass was, wenn in China ein Sack Gereis umfällt und ein Virus aufgewirbelt wird, vier Tage später ist das auch in China

Speaker: Überall in Deutschland.

Speaker: Und deshalb ist es wichtig, dieses Immunsystem dauerhaft auf einem Leistungslevel zu haben.

Speaker: Und da müssen wir Vitamin D geben, um dieser steinzeitlichen Abschaltung unseres Immunsystems aus Gründen der Energiesparsamkeit entgegenzuwirken.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, du hast es richtig gesagt und du hast ja unlängst auch eine, du hast ja mehrere Webseiten.

Speaker: Wir blenden auch den Irrtumskalender da gerne mal ein.

Speaker: Und es gibt ja auch eine Webseite, die heißt vitamindservice.de-erfahrungsberichte.

Speaker: Wir skollen da gerade mal durch.

Speaker: Also wirklich krass, was da für Erfahrungsberichte sind.

Speaker: Angefangen von verbessertem Schlaf über...

Speaker: Hier Nebenwirkungen der Krebstherapie, schmerzfrei, Labrador-Mischling auch für Hunde anscheinend sehr relevant, Linderung von Mückenstichten.

Speaker: Also hier gibt es ja etliches, wir scrollen da immer durch, zusätzlich zu den ganzen Meta-Analysen und Meta-Studien, die Vitamin D ja eben auch nicht gerade als unwegsam bezeichnen, die meisten zu wissen.

Speaker: Also Erfahrungsberichte ist das, was den Laien sofort anspricht.

Speaker: Er sagt, da ist jemand geholfen worden.

Speaker: Und je professioneller die Leute aufgestellt sind, Arzt, Oberarzt, Professor, Klinik, dann sagen die, ja meine Güte, Einzelfälle gibt es überall.

Speaker: Das kann mich gar nicht anfechten.

Speaker: Und ich habe mir über dieses Thema natürlich viele Gedanken gemacht.

Speaker: Und was in dieser Hinsicht dieser klasse Erfahrungsberichte immer eine gute Beweiskarakteristik ist, wenn jemand sagt, ich war 20 Jahre oder 10 Jahre in diesem Burnout und das hat mir dann geholfen.

Speaker: Das ist also ein starker Nachweis.

Speaker: bei lange bestehenden Erkrankungen, was auch dafür spricht, wenn man aus der Anwendung heraus es hat.

Speaker: Also wenn man sagt, okay, wir haben den Spiegel niedrig gemessen.

Speaker: Wir geben etwas und dann ist es gebessert.

Speaker: Ich meine, wie prüft man denn ein Blutdruckmittel, wenn ein Hersteller sagt, wir haben ein neues, tolles Mittel zur Senkung eines überhöhten Blutdrucks.

Speaker: Der Blutdruck war vorher bei den Probanden im Schnitt 160 und jetzt ist er auf 120 normalisiert.

Speaker: Da komme ich auch nicht hin und sage, das ist jetzt ein zufälliges Ereignis.

Speaker: Und wir haben also mit Statistiken auch das immer wieder nachgewiesen, dass hier dieser Nutzen eintritt.

Speaker: Die Vitamin D Korrektur ist nicht dadurch, dass wir sagen, ja, wir geben jetzt 1000 oder 2000 Einheiten wie in der Dusseligen Vital Studie 2000 Einheiten.

Speaker: Das entspricht vielleicht zwei Minuten Sonnenschein.

Speaker: Da kann man gar nicht zwischen Verum und Placebo Gruppe unterscheiden.

Speaker: Also ich dosiere richtig gut mit einer Formel, wo man eben von dem Punkt unten nach oben kommt.

Speaker: Also wie mit dem Fahrstuhl von der dritten Tiefgarage-Untergeschoss auf die sonnige Dachterrasse.

Speaker: In kürzester Zeit, in einer Woche.

Speaker: Und dann zeigt sich auch dieser Wechsel.

Speaker: Und wir haben auch den Wirkmechanismus dafür gelegt.

Speaker: Also wenn etwas einfach nur geschieht, dann fragt man sich, kann das überhaupt sein?

Speaker: Und wir haben ja im Vitamin D diese hormonelle Struktur.

Speaker: Also niemand würde sagen, also Cortison, das ist uninteressant oder Testosteron.

Speaker: Das sind ja eher unwirksame Sachen.

Speaker: Im Gegenteil, wenn das beim Sportler jetzt bei Olympia-Winterspiele nachgewiesen wird, dann ist er weg.

Speaker: Dann hat er dadurch sich einen Vorteil verschafft.

Speaker: Vitamin D genau auf diesem Schlüsselrohling aufgebaut wie diese ganzen anderen Hormone.

Speaker: Und es ist nämlich von der Evolution her so, dass Vitamin D das älteste Hormonsystem ist überhaupt in der Geschichte.

Speaker: Und alle anderen Hormone sind davon abgeleitet.

Speaker: Es ist zutiefst verwurzelt.

Speaker: Und ich vergleiche es mal bei einem Haus.

Speaker: Da gibt es in jedem Raum kleine Lichtschalter.

Speaker: für Wärmestrom, Licht oder den Herd.

Speaker: Aber unten im Keller, da gibt es den großen Hauptschalter.

Speaker: Und wenn der aber umgelegt ist, dann ist es im ganzen Haus kalt.

Speaker: Und wenn man gleichzeitig auf allen Räumen auf einmal wieder Licht hat, dann liegt es an dem Hauptschalter.

Speaker: Und so ist das auch beim Vitamin D, dass wenn wir das hochsetzen, dass wir eine Fülle von positiven Erfahrungen machen,

Speaker: Und ich bin da quasi, obwohl ich 20 Jahre da mit drin verbandelt bin, immer wieder überrascht, was berichtet wird.

Speaker: Also, dass die Leute sagen, also ich...

Speaker: Ich habe jetzt das, was ich mir erhofft hatte, nicht so sehr erlebt.

Speaker: Aber meine durch die Bestrahlung des Unterbauchs geschädigte Blase, die arbeitet wieder einwandfrei.

Speaker: Ich brauche nicht mehr jede Stunde.

Speaker: Ich kann also bis zu drei Stunden.

Speaker: Und hier habe ich deshalb auch diese Unterseite eingerichtet, Vitamin D. Warum?

Speaker: Und da ist eine Hitliste, auch was Leute alles nachschlagen, wofür sie sich interessieren.

Speaker: Also ich sage mal, wenn der Reifen beim Auto platt ist, pumpe ihn einfach auf und dann wirst du sehen, der Verbrauch geht zurück.

Speaker: Es hat eine bessere Kurvenlage, die Reifen verschleißen nicht so, die Fahrsicherheit ist besser und du kannst besser schneller fahren.

Speaker: Eine einzige kleine Wartungsarbeit kann hier das verbessern.

Speaker: Und genau das ist dieses Vitamin-D-Phänomen.

Speaker: Wir sind eben kollektiv in diesen Mangel hineingerutscht.

Speaker: Deutschland hat einen Vitamin-D-Spiegel von 15 Prozent.

Speaker: In den USA beklagen sich, dass sie nur 25 haben.

Speaker: 50, 60 wird empfohlen.

Speaker: Also ich habe auch einen Vitaminspiegel bei 100, wo die Gefahrenzone tatsächlich erst bei 200 oder 300 ist.

Speaker: Also das ist so die Dimension, in der ich lebe.

Speaker: Ich frage mich, ob ich überhaupt 200 oder 300 erreichen kann.

Speaker: Also ich kenne zumindest noch keinen, bei dem das gemessen wurde.

Speaker: Jetzt hast du ja schon einen der Irrtümer aufgedeckt.

Speaker: Wir sind also hier im tropischen Vitamin-D-Spiegelspiel sozusagen.

Speaker: Irrtum Nummer 4000 Einheiten sind ausreichend und dafür hast du ja gerade eben schon plädiert.

Speaker: Und es gibt ja auch einen Vitamin-D-Rechner von dir, den hast du auch erwähnt.

Speaker: Also den verlinken wir hier natürlich unten drunter, sodass jeder weiß, was eben auch seine Dosierung sein sollte.

Speaker: Ja, das mit den 1000 Einheiten, da sieht man mal, wie langsam Bürokratie arbeitet.

Speaker: Wir haben das vor über 50 Jahren eingeführt, dass man sagte, okay, 1000 Einheiten, die Leute sind ja eh immer draußen.

Speaker: Da gab es quasi höchstens vier Stunden Fernsehen.

Speaker: Sobald die Leute Freizeit haben, waren die auch im Freien und auch die,

Speaker: Mutterschaftszeiten, das war dann auch, damit die nach draußen gehen konnte mit den anderen Kindern in den Park, auf die Wiese, sodass also die Sonneneinstrahlung deutlich besser war.

Speaker: Sonnencremes in diesen hohen Dosierungen waren noch nicht erfunden.

Speaker: Es gab allenfalls mal Faktor 3 oder 4 und nicht diese zweistelligen Faktoren.

Speaker: Dadurch hatten die Menschen auch nicht diese UV-Abschirmung.

Speaker: Und in der Zeit, als die Versorgung im Grunde besser war als heute, da hat man gesagt, also

Speaker: 1000 Einheiten, das wollen wir für alle garantieren.

Speaker: Aber es ist nie zu dieser Garantie gekommen.

Speaker: Also selbst wenn die Leute sehr gesund essen, haben sie diese 1000 Einheiten höchstens in der Woche.

Speaker: Niemals oder seltenst am Tag.

Speaker: Und wenn sie die jetzt kaufen und einnehmen, dann kommen sie gerade mal, das kann der Vitamin-D-Simulator für jeden sofort plausibel darstellen, von einem Vitaminspiegel von 10 im Winter vielleicht mal auf 15 oder 20, je nach Gewicht.

Speaker: Also das ist ja auch dein Irrtum Nummer 5, gesunde Ernährung deckt den Bedarf.

Speaker: Ich wüsste jetzt gar nicht, wie ich über Ernährung, vor allem als Veganer, meinen Bedarf decken soll.

Speaker: Ich meine, Pilze haben noch einiges an Vitamin D, aber lange nicht so viel, wie wir bräuchten.

Speaker: Ich müsste ja kiloweise Seefisch essen in der Woche, dass ich da nur annähernd hinkomme, oder?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also wenn man gegen meine Position hält, ja, das ist doch irgendwie alles nicht natürlich.

Speaker: Das sind ja Tausende von Einheiten oder so.

Speaker: Das ist aber ein Irrtum.

Speaker: Was macht die Natur?

Speaker: Die Vögel im Herbst fliegen die weg.

Speaker: Die Blätter lassen die...

Speaker: Die Bäume lassen die Blätter fallen.

Speaker: Also die ganze Natur geht auf Parkposition.

Speaker: Und wenn wir dann tatsächlich nichts essen würden, nur noch ab und zu etwas trinken und uns in die Höhle legen würden und warten, bis dieser Winter vorbei ist, dann wäre das quasi so dieser Modus auf Steinzeitlevel, dass das ganze Leben quasi einfriert.

Speaker: In östlichen Ländern ist teilweise noch so, dass zwei Wochen sind sogar die Geschäfte geschlossen sind.

Speaker: wenn entsprechend Schnee liegt.

Speaker: Also das sind einfach andere Zeiten.

Speaker: Wir müssen erkennen, dass wir in der Jetztzeit angekommen sind und wenn wir einfach Power geben wollen, wenn wir mitfeiern wollen und dabei sein wollen und nicht ständig unter Müde und Lustlosigkeit leiden wollen, dann müssen wir den Körper eben auf diesem tropischen Level halten.

Speaker: Und das ist ja das, was den Reisebüro das Geschäft gerade macht, ja.

Speaker: Also blauer, türkisfarbener Strand und Meer und Himmel und Palmen.

Speaker: Das assoziieren wir dann automatisch damit, dass eine hohe UV-Einstrahlung da ist.

Speaker: Da will ich hin.

Speaker: Das ist mein Traumurlaub.

Speaker: Und das kann sich nicht jeder leisten.

Speaker: Und das ist eben so ein Punkt soziale Gerechtigkeit, die ich hier schaffe, dass ich eben sage, okay,

Speaker: Mit 20 Euro kannst du dir entweder ein Los im Lotto kaufen, was dann doch nicht gewinnt, oder du kaufst dir eben Vitamin D 20.000 Einheiten und machst dann eine geordnete Korrektur auf so einem tropischen Level.

Speaker: Und was ich dann letztendlich insgesamt in meinem Projekt mache,

Speaker: ist nur, dass ich den Spiegel von einem quasi Winterniveau auf ein Dauersonnen-Südsee-Niveau anhebe.

Speaker: Okay, ja, sehr, sehr gut.

Speaker: Und ich bin ein bisschen überrascht, dass die meisten Deutschen immer noch denken, von ein bisschen rausgehen reicht es.

Speaker: Und vor allem die Sommerspeicher reichen auch für den Winter.

Speaker: Jetzt hast du das gesagt.

Speaker: Ich glaube, das brauchen wir gar nicht mehr weiter ausführen.

Speaker: Wir sind heute nicht mehr so viel draußen wie früher.

Speaker: Dann haben wir natürlich auch Sonnenbrille auf.

Speaker: Wir sind bedeckt.

Speaker: Wir haben Sonnenmilch aufgetragen, falls wir tatsächlich draußen sind, weil die Sonne scheint.

Speaker: Das heißt, wir haben überhaupt keine Möglichkeit, Speicher überhaupt einzusetzen oder aufzusetzen.

Speaker: Ich spreche jetzt nicht von den Sonnenanbietern, die dann den ganzen Tag draußen sind in der Sonne und nackt im Schwimmbad liegen, aber selbst bei denen wird wahrscheinlich statistisch auch belegt, spätestens im Dezember oder Januar das Licht ausgehen, oder?

Speaker: Genau, also man kann mit dem Simulator verschiedene Szenarien durchspielen, genauso wie man Flugsimulator fliegen kann oder irgendein Spielesimulator ist eben dieser Vitamin-D-Simulator geeignet, dass man spielerisch die verschiedenen Situationen erkennt.

Speaker: Es ist so, wenn wir im Sommer immer draußen sind, quasi mit freiem Oberkörper, immer beim Angeln oder was, dann erreichen wir dann vielleicht so einen Spiegel von 60, 70.

Speaker: Leute, die jetzt von einem mehrwöchigen Thailand-Urlaub zurückkommen, die haben dann durchaus solche Werte 60, 70 und das verfällt aber.

Speaker: Und diese Abklingkurve, die ist einfach nicht aufzuhalten, sodass die dann jetzt im Januar vielleicht so nicht bei 10 liegen, sondern immerhin bei 20, 25.

Speaker: Das geht noch einigermaßen.

Speaker: Wenn man jung ist, spielt es nicht so die Rolle.

Speaker: Aber wir haben einfach dann spätestens, wenn es immer weiter runter geht, Februar, März, April, dann die größten Raten.

Speaker: Und diese ganzen kritischen Monate sind eigentlich die Monate März, April.

Speaker: Und das weiß man daher, weil

Speaker: Die Zahl der Rachitis-Kinder, also wenn ein Baby geboren wurde, dann im April, Anfang Mai, wenn eigentlich das Wetter noch komplett schlecht war und die Menschen auch wegen der Temperatur nicht draußen waren, dann waren die Mütter

Speaker: quasi die ganze Schwangerschaftszeit in der Lichtverarmung.

Speaker: Und dann zeigte sich eben, dass die Gelenke aufgequollen waren, dass die Wirbelsäule nicht richtig geformt war.

Speaker: Also diese ganzen Rachites-Kinder wurden hauptsächlich in der Zeit gesehen.

Speaker: Und zu dem Thema habe ich mir damals, als das Thema anfing, antiquarisch die ganzen Bücher über Rachites gekauft.

Speaker: Und das ist ein Riesenregal.

Speaker: Ich habe es aber auch in meiner Internet-Mediathek eingestellt, diese ganzen Bücher.

Speaker: Und das hat mir auch sehr geholfen,

Speaker: Mütter mit ihren Kindern aus den Klauen des Gesetzes zu befreien.

Speaker: Es gab nämlich eine ganze Serie von Justizopfern, wo Ärzte gesagt haben, das Kind hat drei verschiedene Frakturen, verschiedenen Alters, also haben sie das Kind misshandelt, das Kind wird in Obhut genommen.

Speaker: Und da kann sich die Mutter nicht gegen wehren.

Speaker: Es geht ja dann um das Wohl des Kindes.

Speaker: Und es liegt nichts vor, keine Beweisführung, nicht wann es geschehen ist, nicht wie.

Speaker: Nein, das Kind hat Knochenbrüche und damit ist der Fall erledigt.

Speaker: Und es ist auch keine Sache des Kriminalkommissars, da jetzt die Tat nachzuweisen.

Speaker: Sondern einfach nur, weil die Knochenbrüche da sind, wird das Kind weggenommen.

Speaker: Und die Radiologen sind...

Speaker: ich sage mal, zum großen Teil nicht in der Lage, eine Rachitis zu erkennen, weil das ist eine Krankheit, die kann es ja nicht geben.

Speaker: Also die Mütter kriegen nur eine spärliche Versorgung mit Vitamin D. Also diese Schwangerschaftskapseln enthalten vielleicht diese 1000 oder 2000 Einheiten.

Speaker: Und wenn die dann nicht genommen werden, weil die fürchterlich teuer sind,

Speaker: dann gehen sie in den Vitamin-D-Mangel.

Speaker: Und wenn das Kind dann diese Fluorid-gekoppelten, sprich vergifteten Vitamin-D-Tabletten bekommt, dann sagt die Mutter auch, das Kind, immer wenn ich die Tablette gebe, fängt es an zu würgen und zu brechen.

Speaker: Ich habe das dann weggelassen.

Speaker: Und die erkennen diese Notwendigkeit nicht, weil da auch nicht der große Sponsor ist, mit der da viel dran verdient.

Speaker: Also die Vitamin-D-Mangel,

Speaker: Versorgung ist durchweg stiefmütterlich.

Speaker: Die ist denn der zufälligen Engagement von Ärzten und Hebammen überlassen.

Speaker: Mal klappt es, aber in vielen Quellen klappt es nicht.

Speaker: Und diese Leute, die dann vielleicht durch Unkenntnis der Sprache und der Kultur einfach in dieses

Speaker: in dieses Loch hineinfallen, die riskieren dann, dass dieses Kind ihnen weggenommen wird.

Speaker: Das habe ich auch in Videos und in Beiträgen beschrieben.

Speaker: Die Rachitis, die gerade in den Monaten März, April, Mai besonders hoch ist.

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: An so einen Fakt habe ich noch nie gedacht.

Speaker: Aber danke, dass du das aufklärst, vor allem für Menschen, wie du sagst, die eben auch vielleicht gar keine Möglichkeit haben, sich so umfassend zu informieren.

Speaker: Und ich hoffe, wenn du jetzt das Video schaust, dass du das an den einen oder anderen weiterleitest, wo du denkst, dass diese Familie oder diese Mama und generell jemand sich über Vitamin D noch gar keine Sorgen gemacht hat.

Speaker: Denn wir kommen zum nächsten Punkt, dem Mito Nummer 1.

Speaker: Jeder Arzt weiß Bescheid und das scheint wohl zumindest hierzulande nicht der Fall zu sein, laut deinem Ehegarten hier.

Speaker: Ja, also ich bin ja seit Jahrzehnten über 30 Jahre Arzt in eigener Praxis und ich kriege dann jede Woche so ein Packen von Zeitschriften.

Speaker: Verschiedene sind medizinische Beiträge und früher, als ich das als Student bei Ärzten gesehen habe, habe ich gedacht, was bestellt er sich so viele Zeitschriften, die kann er doch nicht lesen.

Speaker: Also die Sache ist die, die haben zu 30 Prozent Pharma-Werbung,

Speaker: Und dadurch werden die dann gesponsert und gratis zur Verfügung gestellt.

Speaker: Die kriegt also jeder allgemeine Arzt ins Haus, wenn man bedenkt, dass der für hunderttausende Euros dann auch im Jahr kostet.

Speaker: verordnen muss, dann ist er natürlich hier der Multiplikator für das Marketing.

Speaker: Und in diesen Zeitschriften steht sehr viel Gutes über die ganzen Sachen.

Speaker: Es stehen auch fachlich qualitativ hochwertige Sachen.

Speaker: Es gibt auch eine wertvolle Zeitschrift für Allgemeinmedizin, die hier sich um einen rationalen Zugang bemüht.

Speaker: Und da steht aber auch immer so in der Hackordnung wird das Vitamin D eben gehackt.

Speaker: Das ärmste Hühnchen auf dem Hof kriegt dann einen drüber.

Speaker: Und dazu dient dann zum Beispiel diese Vital-Studie, die ich ja auch in meiner...

Speaker: Internetseite deutlich auseinandergenommen haben.

Speaker: Alle Leute, die sich jetzt jahrzehntelang mit Forschung befasst haben, haben gesagt, um Gottes Willen, wer hat denn diese Studie konzipiert?

Speaker: Wer geht denn hin im sonnenreichen Amerika,

Speaker: USA und gibt den Leuten als wahre Dosis die 2000 Einheiten und die anderen kriegen eben 0 oder 800 und können aber trotzdem in die Sonne gehen.

Speaker: Wir haben hier überhaupt keine saubere Trennung.

Speaker: Da kann natürlich nichts rauskommen.

Speaker: Die Studie ist, ich sage mal, fast böswillig daneben.

Speaker: Und trotzdem, wenn man die leichtgewichtigen Leute, die also sagen wir mal 40, 50 Kilo haben,

Speaker: wird separat betrachtet, die dann natürlich einen besseren Anstieg haben wegen der Gewichtsverteilung, dann sieht man nämlich da auch schon rettende Effekte.

Speaker: Die sind aber vom Autorenkollektiv einfach weggebügelt worden.

Speaker: Also da sind böse Dinge gelaufen und auch das...

Speaker: Das Institute of Medicine, IOM in den USA, wird dann auch immer als Referenz von deutschen Pharmakologie-Professoren ins Rennen geführt, die im Grunde gar keine Patienten haben, die auch das noch nie erlebt haben, dass die Leute sagen, jetzt bin ich dankbarerweise von meinen Problemen erlöst.

Speaker: Und die zitieren eben das IOM und das hat in erwiesenermaßen, wo viele Professoren auch aus den USA gesagt haben, das ist eine falsche Grafik, die muss zurückgezogen werden.

Speaker: Da hat man nämlich versucht rauszukriegen, wie viele Einheiten braucht denn der Mensch.

Speaker: Und da war eine falsche Statistik gemacht worden.

Speaker: Das ist auch durch die Fachpresse gegangen, aber sie stehen immer noch auf dem Punkt.

Speaker: Da werden also Bollwerke aufgerichtet,

Speaker: mit denen die Menschen eigentlich in das Licht geführt wird und das Deutsche Bundesamt für Risikobewertung, das ist da auch noch hinter dem Mond.

Speaker: Okay, danke für deine ganz ehrliche Aufklärung.

Speaker: Das ist auf jeden Fall sehr wertvoll sozusagen, denn wir werden ja quasi sehr oft geprimed von irgendwelchen Massenmedien oder wie du es jetzt sagst, von gewissen Zeitschriften, gewisser Herausgeber.

Speaker: Einer der weit verbreitetsten Irrtümer ist ja das Thema der Überdosierung.

Speaker: Überdosierung wäre ganz leicht möglich.

Speaker: Was sind so deine Erfahrungswerte dazu?

Speaker: Ja, also wenn man das Thema rational angeht, dann ist Vitamin D praktisch idiotensicher.

Speaker: Es ist das sicherste Medikament überhaupt.

Speaker: Alle anderen Medikamente, die auf der langen Liste sind, sind viel, viel gefährlicher.

Speaker: Also es gibt viele Blutdruckmedikamente.

Speaker: Wenn man da, sagen wir mal, fünf Tabletten nur statt einer nimmt oder zehn, dann führt das sofort zum Kreislaufversagen.

Speaker: Der Blutdruck wird dann unweigerlich abgesenkt.

Speaker: Wassereinlagen und andere Probleme resultieren.

Speaker: Oder auch die ganzen Chemotherapeutika, die die Leute dann schlucken und sagen, ja, ich habe jetzt Krebs, ich muss jetzt einfach Ja sagen zu allem.

Speaker: dass die dann auch jede Menge Probleme machen, insbesondere dann, wenn die Menschen nicht gut versorgt sind.

Speaker: Also Vitamin D ist sehr untoxisch.

Speaker: Das heißt, wir haben schon bei 100 oder 500 Einheiten nachweisbare Wirkungen.

Speaker: Das heißt, wenn man das biochemisch angeht, dann sieht man, dass da schon eine Steigerung da ist.

Speaker: Und wir können allerdings auch die...

Speaker: 200.000 Einheiten nehmen.

Speaker: Das ist das, was ich wenige Tage nach meiner Geburt bekommen habe.

Speaker: Da bekam jedes Kind 5 Milligramm Vitamin D als Rachitis-Prophylaxe.

Speaker: Also damit die Kinder keine krummen Knochen kriegen und sie auch ohne Tuberkulose gut entwickeln konnten.

Speaker: Und 5 Milligramm sind 200.000 Einheiten.

Speaker: Das ist diese 40.000 Umrechnung.

Speaker: Also diese Einheiten machen das Thema ganz groß, aber es ist halt ein

Speaker: nur so gezeigt.

Speaker: Und die Überdosierung, da kenne ich einen Fall, aber der wurde mir jetzt nur berichtet über E-Mail, aber nicht in meiner eigenen Praxis.

Speaker: Es war jemand, die hatten ein Ölpräparat, also ein ganzes Fläschchen,

Speaker: Und der Mann hatte in der Nacht gehustet und sagte, oh, dieser Husten, ich nehme jetzt verteufelt nochmal ein ganzes Fläschchen Hustensaft.

Speaker: Das war seine Vorstellung.

Speaker: Er hat aber dann ein ganzes Fläschchen Vitamin-D-Öl genommen, so schluckweg.

Speaker: Und dachte, oh, das war vielleicht falsch.

Speaker: Und er hatte dann einige Millionen Einheiten.

Speaker: Und das führte dann zu einem Spiegel von 400, aber auch Spiegel von 1000 werden noch überlebt.

Speaker: Und hatte dann aber auch ein hohes Calcium.

Speaker: Die Niere war vorübergehend eingeschränkt und hat sich aber alles normalisiert.

Speaker: Also das ist nicht tödlich.

Speaker: Wenn bei jedem anderen Medikament, wenn man dann auf die tausendfache Dosis geht, dann wird es kritisch mit dem Überleben.

Speaker: Wir haben ja jedes Jahr geschätzt, einige 10.000 Menschen, die an zu hoch oder überdosierten Arzneimitteln versterben.

Speaker: Wo sind denn da eigentlich die Stimmen?

Speaker: Ja, beim Vitamin D, glaube ich, gibt es keinen einzigen Fall.

Speaker: Also die ganzen Berichte, die jetzt von verschiedenen Institutionen

Speaker: der Arzneimittelkommission, der Deutschen Ärzteschaft und anderen gemeldet werden, die dann wie ein Lauffeuer automatisch durch die Presse gehen.

Speaker: Das habe ich in allen Einzelfällen aufgearbeitet.

Speaker: Das ist auch auf meiner Webseite zu finden.

Speaker: Das sind ganz schwache Argumentationen.

Speaker: Da wurde nämlich gesagt, jemand hatte einen Nierenversagen und er hatte Vitamin D da auf dem Nachttisch stehen.

Speaker: Also ist er Vitamin D vergiftet.

Speaker: Hallo?

Speaker: Ja, dann ist also jeder, der ein Taschenmesser hat, auch der Mörder.

Speaker: Also so geht es ja nun nicht.

Speaker: Man muss dann zumindest mal einen Zusammenhang herstellen.

Speaker: Und allein den Vitamin-D-Spiegel zu bestimmen,

Speaker: wurde nicht gemacht.

Speaker: Auch bei dieser VITAL-Studie hat man nachher, nachdem die Leute eine ganze Zeit lang Vitamin D bekommen hatten, den Vitamin D-Spiegel überhaupt nicht bestimmt.

Speaker: Das hätte ja die Menschen verunsichern können.

Speaker: Ich meine, es sind Millionen von Vitamin D-Bestimmungen weltweit.

Speaker: Und wenn man eine Studie macht, dann wird es dann weggelassen.

Speaker: Das ist doch hirnverbrannt.

Speaker: Dann hätte man nämlich sagen können, egal was die Leute gemacht haben,

Speaker: ob die jetzt brav ihre 2000 Einheiten genommen haben oder ob die in die Sonne gegangen sind.

Speaker: Wir können den Vitamin-D-Spiegel korrelieren mit dem klinischen Effekt oder dem Schutz vor irgendwas.

Speaker: Dann hätte man eine saubere Grafik gemacht.

Speaker: Und das mache ich eben auch mit meiner Seite vitamindplot.de, da sich eben funktionelle Verknüpfungen zwischen Vitamin-D-Spiegel und klinischen Effekten da abbildet.

Speaker: Es sind inzwischen an die 100 verschiedene Grafiken, die diesen Zusammenhang ziemlich klar machen.

Speaker: Okay, die blenden wir natürlich eben auch nochmal ein.

Speaker: Ich finde das unter dem Aspekt auch immer ziemlich witzig, wenn ich irgendwie Vitamin D suche, dass dann da steht, bei höheren Dosierungen zum Beispiel über 2500 EE.

Speaker: Das ist

Speaker: Sagt ja schon, okay, du sollst auf jeden Fall eigentlich weniger nehmen.

Speaker: Und du hast eben schön angesagt, dass 5 Milligramm nur so eine kleine Menge schon über 400.000 Einheiten sind.

Speaker: Genau.

Speaker: Und hier, also lernen kann man dann, wenn man auf ein gewisses Fundament setzt.

Speaker: Und wenn die Frau mal auf ihre Pillenpackung guckt, da sind ja auch die steroidalen Hormone drin.

Speaker: Dann sind das 0,1 oder 0,5 Milligramm Östrogen, Progesteron, Progesteron.

Speaker: Oder auch Cortison wird mit diesen 5 Milligramm dosiert oder 10.

Speaker: Und wenn wir jetzt beim Vitamin D 5 Milligramm nehmen, dann sind wir in der gleichen Liga.

Speaker: Das ist eine Dosierung, die passt.

Speaker: Und wenn jemand komplett den Winter noch nichts bekommen hat und der nimmt dann 5 Milligramm,

Speaker: Das sind dann genau diese 200.000 Einheiten und man muss sagen, dass 20.000 Einheiten bei einem Menschen unserer Gewichtsklasse den Spiegel um zwei Punkte erhöht, also zwei höher.

Speaker: Wenn wir also zehn Kapseln nehmen, dann sind wir...

Speaker: Genau, 2 mal 10 sind 20 Punkte höher und von einem Spiegel von 20 dann auf 40.

Speaker: Das ist im Grunde eine ganz moderate Sache.

Speaker: Oder was auch eine gute Äquivalenz ist, die ich herausgefunden habe im Jahre 2006 und folgende und immer wieder bestätigt, dass eben ein Sonnenbad etwa 2 Punkte im Vitamin-D-Spiegel macht.

Speaker: Also 20.000 Einheiten entspricht.

Speaker: Das heißt, wer jetzt sagt, ich mache einen richtig guten Urlaub, ich fahre jetzt nach Gran Canaria, quasi tropisches Klima und dann 20 Tage genieße ich dann die Sonne und erhole mich von diesem deutschen Winter.

Speaker: Gut, das sind dann 20 Tage, wo er dann im Maximum jeden Tag zwei Punkte reinholt.

Speaker: Das sind dann also 40 Punkte.

Speaker: angereist mit 10 plus 40, kommt er dann mit einem Spiegel von 50 oder 60 wieder nach Deutschland zurück.

Speaker: Und der ist dann nach 10 Tagen genau wieder da, wo er dann vorher war, mehr oder weniger, weil er sich dann natürlich auch wieder abnimmt.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Also die Abnehmrate ist etwa 20% pro Monat.

Speaker: Das heißt, einen Monat später ist es dann bei 40 und dann gehen nochmal 8 Punkte runter bei 32.

Speaker: Das ist aber alles in dem Simulator mit eingepreist.

Speaker: Das braucht man nicht unbedingt mit dem Taschenrechner durchzurechnen, aber es ist möglich.

Speaker: Schauen wir uns nochmal den Simulator an.

Speaker: Und ist es nicht so, wie vielleicht bei anderen Vitaminen oder auch Mineralstoffen, beispielsweise Magnesium, dass ungünstige Lebensumstände viel mehr davon fressen?

Speaker: Also bin ich jetzt voll mit chronischen Entzündungen, habe ich mega viel Stress, schlafe ich kaum, verbrauche ich dann nicht mehr, wie wenn ich ein gechilltes, gesundes Leben habe?

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Der Verbrauch ist erhöht, gerade bei Sportlern generell erhöhter Bedarf.

Speaker: Also wenn jemand halt seine 110 Kilo Kampfgewicht hat und wie ein Olympia-Champion dann jeden Tag viele Stunden trainiert, der verbraucht natürlich auch viel mehr.

Speaker: Ein Auto, was ständig auf der Rennpiste Prüfungs- und Trainingsläufe macht, hat natürlich einen höheren Spritverbrauch.

Speaker: Das geht alles damit ein und das gilt auch fürs Magnesium und dieses Vitamin D, das ist dann oft die Speerspitze der ganzen Argumentation, dass eben das Dogma in der Medizin, auch in meinem Kopf war das drin nach dem Studium,

Speaker: Alle Leute, die Vitamine verkaufen, die wollen nur Geld verdienen.

Speaker: Nachher wurde mir dann klar, hallo, da kostet die Packung 15 Euro oder 20 und von dem Arzneimittler kostet die Packung dann 300 oder 400.

Speaker: Wer will ja eigentlich das große Geld machen?

Speaker: Und hier sind ein monopolisierter Anbieter und auf der anderen Seite ist eben der kleine Anbieter, der sich mit ganz vielen Konkurrenten auch rumschlagen muss.

Speaker: Also wir haben das als Dogma in der Medizin.

Speaker: Vitamine sind alle Quatsch, ist also quasi nur teures Pipi, was wir da erzeugen.

Speaker: Es wird alles wieder ausgeschieden.

Speaker: Und bei Vitamin D können wir eben diese Argumentation sehr fein führen.

Speaker: Und wenn wir diesen Durchbruch erstmal geschafft haben im Bewusstsein und gesagt haben, nein, wir sind nicht optimal aufgestellt, so wie es läuft,

Speaker: dann können wir auch sagen, okay, wir brauchen dann die Hilfsstoffe, die dann auch für den Vitamin-D-Stoffwechsel wichtig sind, Magnesium K2, wobei hier die Mangelsituation deutlich seltener ist, es ist nicht so gut nachzuweisen, aber je nachdem, wie die Menschen sich ernähren, wenn die sagen, weg mit den grünen Blättern, ich möchte nur Fleisch essen und dazu ein paar Schnäpse, dann sagen,

Speaker: sind die Menschen fehlorientiert, dann haben die nichts an Magnesium.

Speaker: Also Magnesium kann man sehen, überall da, wo es grün ist, ist Chlorophyll drin.

Speaker: Und Chlorophyll hat seine glänzenden Eigenschaften dadurch, dass es eben Magnesium enthält.

Speaker: Also auch wenn wir aufs Bunte gehen, wenn die Kinder auf bunte Sachen stehen, dann ist das eigentlich unser Urantrieb, dass wir sagen, aha, die roten Beeren, die sehen wir, die Blaubeeren,

Speaker: die Zitrone, da wo die Natur diese ganzen farbaktiven Stoffe macht, da hat sie im Grunde das Signal gesetzt, hier sind schon wertvolle Sachen drin enthalten.

Speaker: Mega gut, sehr einfach zu behandeln der Tipp und ich bin da sehr sehr froh, dass ich sehr viel Brokkoli esse, der auch grün ist.

Speaker: Und Spinat und dieses ganze Zeug.

Speaker: Also von daher sehr gut.

Speaker: Also bitte achte darauf, wie du dich auch ernährst, was die ganzen Kofaktoren angeht.

Speaker: Ich glaube, das Thema K2 kommt ja auch hauptsächlich in fermentierten Produkten vor, auch in Käse, Eiern und so weiter.

Speaker: Also wer die auch selten hat, der sollte eben auch sich um K2 Gedanken machen.

Speaker: Lass uns mal zu einem der letzten Irrtümer gehen.

Speaker: Der eine, der mich am meisten interessiert ist.

Speaker: Natürliche Wege sind immer besser als Präparate.

Speaker: Ich denke, dass wenn wir in die Sonne gehen, dann natürlich noch sehr, sehr, sehr, sehr viel mehr passiert, wie einfach nur Vitamin D aufladen.

Speaker: Vitamin D ist ja eigentlich auch ein Hormon und aus meiner Ansicht heraus, jetzt sage ich mal rein spirituell betrachtet, jetzt nicht biochemisch, ist es ja quasi einfach eine Messeinheit für irgendwas, was im Körper passiert, wenn Vitamin D gebildet wird, was ja hauptsächlich durch die Sonne kommt.

Speaker: Ich meine, diese ganzen Supplements haben wir ja auch erst später quasi entdeckt, die gibt es ja nicht schon immer.

Speaker: Ist da jetzt rein biochemisch gesehen, was es macht mit unserem Körper hormonell gesehen, tatsächlich gleich oder gibt es einen Unterschied, wenn ich in die Sonne gehe, zur Supplementierung?

Speaker: Ja, das ist auch ein Dauerforschungsthema, dem ich auch sehr mit Respekt begegne.

Speaker: Das mit dem Vitamin D und der Kapsel ist eine sehr einfache Lösung und passt für viele in ein komplexes, ausgelastetes Leben hinein.

Speaker: Deshalb ist das so die Speerspitze.

Speaker: In der Tat ist es aber so, dass ich selber mich auch im Sommer in den Garten lege und

Speaker: Und Sonnenschein genieße.

Speaker: Die Natur hat es extra mit einer Endorphin-Freisetzung verkoppelt.

Speaker: Nicht, um den Menschen zu schaden, sondern weil aus der Evolution das einfach als vorteilhaft angesehen wird.

Speaker: Und wenn wir an einem Frühlingssonnentag durch den Zoo gehen, alle Tiere legen sich in die Sonne.

Speaker: Der Hund, die Katze, die machen das alle.

Speaker: Sind die denn fehlorientiert?

Speaker: Nee, die haben einfach nicht auf das gehört, was das Amt für Risikobewertung sagt.

Speaker: Sonne vermeiden und Faktor 40 auf den...

Speaker: Körper auftragen.

Speaker: Wir haben durch die Sonne natürlich auch eine Stimulation unseres Hirns.

Speaker: Der Melatonin-Stoffwechsel wird damit rauf und runter gefahren.

Speaker: Wir haben eine Hautregeneration, die auch wichtig und gut ist und steigern dadurch nicht unmittelbar den Hautkrebs.

Speaker: Also dieses

Speaker: Sondern gleich Hautkrebs, das ist auch so eine verkürzte Botschaft, die auch überall rausgegeben wird, weil damit natürlich auch Gewinne und Ängste verbunden sind.

Speaker: Und die Tatsache ist aber, dass der Hautkrebs, der am schlimmsten ist, also die Giftschlange unter den Hautkrebsen, das ist das maligne Melanom-Verkrebs.

Speaker: Und das maligne Melanom, der schwarze Hautkrebs, der aus einem winzig kleinen schwarzen Krebs den ganzen Körper verseuchen kann, der ist nicht am häufigsten im Mittelmeerraum.

Speaker: Wenn wir da mal die Europakarte der Verbreitung sehen, der ist am stärksten in Skandinavien und noch stärker in Nordnorwegen als in Südnorwegen.

Speaker: Johann Mohan, der hat darüber publiziert, den habe ich persönlich kennengelernt.

Speaker: Der hat also für Norwegen exzellente Statistiken gemacht.

Speaker: Und diejenigen, die jetzt in Nordnorwegen wohnen und nur im Archivkeller gesessen haben und Sonne immer vermieden haben, auch im norwegischen Sommer, die sind dann in der größten Risikogruppe.

Speaker: Und es kommt dann an einer Stelle, wo die Sonne nie hinschiehen, nämlich auf der Pobacke, unter dem Fuß.

Speaker: Das sind die Prädilektionsstellen,

Speaker: Das ist der wirklich fürchterliche Hautkrebs.

Speaker: Die Menschen sagen, ja, aber meine Oma hat ein Basaliom.

Speaker: So, da muss man sagen, das ist etwas ganz anderes.

Speaker: Und das Basaliom entsteht dann auf der Nase oder auf der Stirn bei jemand, der dann 60, 70, 80 ist.

Speaker: Und das streut nicht, das metastasiert nicht.

Speaker: Am Basaliom ist sozusagen noch nie ein Mensch gestorben.

Speaker: Ich hatte mal eine 80-Jährige, die hatte ein Basalium mit dieser gesamten Wange, die hatte sich quasi in ihre Speicherkartause zurückgezogen und hat das einfach wachsen lassen und wollte es niemandem zeigen.

Speaker: Und die ist dann nachher mehrfach operiert worden.

Speaker: Die ist gar nicht daran gestorben.

Speaker: Also das hat nicht gestreut, obwohl es schon so riesige Ausmaße hatte.

Speaker: Das Basalium ist jetzt nicht der

Speaker: eigentlich gar kein Krebs, so wie wir Krebs verstehen.

Speaker: Krebs ist ja die Erkrankung, wo aus kleinsten Anfängen rasend schnell der ganze Körper und das Leben vernichtet wird.

Speaker: Und das ist eben da definitiv nicht der Fall.

Speaker: Das ist also ein Unkraut, was an der Stelle mal wiederkommen kann, ist aber auch nicht so dramatisch.

Speaker: Und der weiße Hautkrebs wird manchmal gesagt,

Speaker: Das ist eine orakelhafte Diagnose.

Speaker: Das hört sich so anschaulich an, der weiße und der schwarze Hautkrebs.

Speaker: Aber es ist nicht klar definiert.

Speaker: Denn unter den weißen Hautkrebs fällt einmal dieses Basaliom aus der Basalzellschicht oder auch das Plattenepithelkarzinom.

Speaker: Wenn der Raucher nach seinen 300.000 Zigaretten dann auf der Lippe hier die Zellen kaputt hat und hier schlafen,

Speaker: eine Stelle ist, die nicht mehr heilt, dann kann das so ein Plattenepithelkarzinom sein, ähnlich wie er es dann auch an der Lunge kriegt.

Speaker: Der Begriff weißer Hautkrebs ist im Grunde nicht zu gebrauchen, den sollte man eigentlich gar nicht verwenden.

Speaker: Entweder hat man ein Plattenepithelkarzinom, ein Basalium oder ein Malignismelanom.

Speaker: Da schaffen wir dann Klarheit.

Speaker: Stark, starke Infos.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Speaker: Also ich werde jetzt natürlich als nächstes direkt mal hier ein paar Tropfen meiner Vitamin D Dosis einnehmen.

Speaker: Ich nehme die in der Regel auch zum Essen.

Speaker: Hier ist zwar ja schon MCT-Öl mit drin, allerdings ich denke, wie bei Omega 3 eben auch zu einer fettreichen Mahlzeit vielleicht noch besser verstoffwechselt.

Speaker: Und gibt es sonst irgendwas, wo du jetzt sagst, lieber Raimund, zum Schluss hier noch, achte bitte darauf oder beachte das, weil du hast ja schon so viel gesagt.

Speaker: Vielen lieben Dank schon mal.

Speaker: Ja, also, wer mir eine Frage stellen will, kann auch vitamind.ki.

Speaker: Das ist eine Internetadresse, die landet auf meiner Webseite und ich habe aus den 8400 Beiträgen, die wir in den 20 Jahren geschrieben haben im Team,

Speaker: eine KI geformt, die eben die richtigen Antworten gibt.

Speaker: Da ist jeder aufgefordert, das frei zu tun.

Speaker: Denn wenn man ChatGPT fragt, dann kriegt man nur die alten falschen Antworten.

Speaker: Das hast du selber rausgefunden?

Speaker: Bitte?

Speaker: Das hast du selber schon verifiziert und rausgefunden?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Seit einigen Monaten am Laufen.

Speaker: Nicht alles mit Garantie, aber wir gucken darauf, dass die Antworten einigermaßen richtig aus der KI kommen.

Speaker: Du hast gerade das Öl erwähnt.

Speaker: Öl wird oft gesagt, das nimmt der Körper besser auf.

Speaker: Klar, es geht auf die Mundschleimhäute und bevor du es noch geschluckt hast, geht es in den Körper über.

Speaker: Den gleichen Effekt kann man von Kapseln und Tabletten erzielen, wenn man die auch kaut.

Speaker: Dann sind die ebenbürtig.

Speaker: Da ist die Dosierung möglicherweise etwas einfacher, als wenn man dann immer die Tropfen zählen muss.

Speaker: Und man braucht kein Wasser dazu zu trinken, auch kein fettreiches Essen.

Speaker: Das sind auch so Mythen, die 50 Jahre mitgeschleppt wurden.

Speaker: Denn wenn ich erst mal das mit Käse oder Fett oder sonst was verbinde, dann ist es ja absorbiert.

Speaker: Dann klebt das Vitamin D am Fettmolekül und dann muss das Fett erst mal aufgespalten werden und dann schließlich kommt dann aus der Verpackung das Vitamin D raus.

Speaker: Also das sollte man gar nicht machen.

Speaker: Also die ganzen Präparate kauen über die Mundschleimhaut, das ist die beste Sache.

Speaker: Und wir wissen ja aus dem Spektrum der verschiedenen Schlüsselquizien,

Speaker: Die Frau nimmt ihre Cremes mit Progesteron und Östrogen auf die Haut.

Speaker: Der Mann seinen Testosterongel cremt auf die Pobacke.

Speaker: Und Cortisoncreme wirkt auch auf die Haut.

Speaker: Da würde man die ganze Dermatologie sprengen, wenn man sagen würde, Cortison wirkt ja auf der Haut gar nicht.

Speaker: Vitamin D und Cortison sind Schwestersubstanzen, die sich bis auf ein Haar gleichen und die exzellent auch durch die Haut eindringen.

Speaker: und dadurch den Menschen zur Verfügung stehen.

Speaker: Dankeschön, dass du auch die restlichen Mythen noch aufgeklärt hast, Dr. Raimund von Helden.

Speaker: Und du frag dich jetzt, was passiert, wenn du jetzt immer noch nichts tust.

Speaker: Dein Körper, dein größtes Gut wartet auf deine Unterstützung.

Speaker: Und über 60 Prozent der Deutschen haben nicht ausreichend Vitamin D. Ich denke, diese Zahl ist wahrscheinlich noch untertrieben, vor allem jetzt im Winter.

Speaker: 30 Prozent leiden an einem echten Mangel und ein echter Mangel ist assoziiert mit unter 15.

Speaker: Und das ist kein Zahlenspiel, es ist Realität.

Speaker: Die langfristigen Folgen sind nicht auszudenken und deshalb kannst du heute noch entscheiden, deine Ketten zu sprengen.

Speaker: Vitamin D ist der Schlüssel dafür, deine Gesundheit zu schützen und natürlich langfristig eben auch gut zu leben.

Speaker: Einer der Schlüssel natürlich.

Speaker: Es gibt noch viele, viele mehr.

Speaker: Darüber erklären wir hier eben auch im YouTube-Kanal auf.

Speaker: Teile also das Video, abonniere den Kanal, um auch nicht weitere Videos unter anderem mit Dr. Raimund von Hell zu verpassen.

Speaker: Vielen lieben Dank, lieber Raimund.

Speaker: Und ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan.

Speaker: Eat your broccoli.

Speaker: Der hat zwar vielleicht kein Vitamin D, aber der passt ganz gut zur Mahlzeit.

Speaker: Gute Gesundheit.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Gute Gesundheit.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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