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Viren-Killer? Diese Pflanze scheint 10x stärker als Vitamin C | Barbara Simonsohn #1297

Higher Health Podcast
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369 plays · Mar 26, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Man kann sagen, nach der Pandemie ist vor der Pandemie.

Speaker: Ich will jetzt hier keinem Angst machen.

Speaker: Aber das ist klar bei der Massentierhaltung in China.

Speaker: Dann noch diese Labore, die auch nicht den internationalen Standards genügen.

Speaker: Es ist ganz klar, dass die nächste Pandemie kommen wird.

Speaker: Und das ist in Deutschland und in allen westlichen Ländern die Haupttodesursache.

Speaker: Das Dumme ist, dass diese Bakterien jeder Art sich vorzugsweise am Herzmuskel festsetzen und zu einer Herzmuskelentzündung führen.

Speaker: Stell dir vor, es gibt eine alte, fast vergessene Pflanze, die seit Jahrhunderten in der Naturmedizin verwendet wird, um dein Immunsystem zu stärken, Entzündungen zu lindern.

Speaker: Ein erhöhter Blutzuckerspiegel wird gesenkt, also ist eine sagenhafte Diabetes Typ 2 Prophylaxe.

Speaker: Freie Radikale bekämpfen kann, das Immunsystem stärken kann, sogar Viren und Bakterien abwägen kann.

Speaker: Doppelt so hohe antioxidative Potenzial.

Speaker: Das kann man sich ja auch mal eben auch der Zunge zergehen lassen.

Speaker: Auch viele wissenschaftliche Studien gibt es dazu, wenn man diese Salbe da drauf tut, der der Heilungsprozess immens beschleunigt wird.

Speaker: Vollgepackt mit Antioxidantien hat das Potenzial sogar den Alterungsprozess zu verlangsamen und den Körper auf eine natürliche Weise zu entgegen.

Speaker: Ich bin nicht geimpft und ich habe auch keine Corona gehabt, nicht, dass ich es wüsste.

Speaker: In der Handtasche habe ich immer diese

Speaker: Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Ja, es geht heute um eine vergessene alte Pflanze, die freie Radikale bekämpfen kann, das Immunsystem stärken kann, sogar Viren und Bakterien abwägen kann.

Speaker: Auch viele wissenschaftliche Studien gibt es dazu.

Speaker: Du schreibst ja nur über Gelegenheit.

Speaker: Letztlich Wirkstoffe, die mindestens 500 wissenschaftliche Studien haben, habe ich mal gehört.

Speaker: Und was ist das für eine Pflanze?

Speaker: Du sitzt ja schon mittendrin sozusagen.

Speaker: Bring uns mal ein bisschen auf den Stand.

Speaker: Ja, also vielleicht eine Vorgeschichte, wie bin ich überhaupt über diese Pflanze gestolpert.

Speaker: Ich habe mich seit einigen Jahren, habe ich mich dann im Winter immer in den Süden für vier Wochen absentiert.

Speaker: Und da habe ich eine Wanderung mitgemacht auf La Palma.

Speaker: Und da war ein wunderschöner Strauch.

Speaker: Und da sage ich zu unserem bayerischen Wanderführer, ich sage, boah, wieso wachsen hier so tolle Wildrosen?

Speaker: Ich habe gar nicht so hingeguckt, dass sie gar keine Stacheln haben.

Speaker: Und da hat er gesagt, das ist keine Rose, das ist eine Zistrose.

Speaker: So wird sie ausgesprochen.

Speaker: Sie gehört zur Familie der Rosenartigen, hat aber keine Stacheln.

Speaker: Ist wunderschön.

Speaker: Also die Blüten so pink, von weiß bis dunkellila und meistens pink.

Speaker: Und so ein bisschen wie Seide, so glänzend und knitterig.

Speaker: Und da hat er noch erzählt, dass die Guanschen, die Ureinwohner von den Kanaren,

Speaker: Ja, die hatten immer Zistrosenblätter dabei, weil diese Machia, also diese Brombeergewächse und sonst fiese Stachelgewächse, die sie da haben, natürlich die Haut aufschürft und hatten immer Wundheilungsmittel dabei.

Speaker: Und sie waren auch nicht nur friedliebend, sondern sie haben sich auch mal gegenseitig behakt, also bekämpft und hatten dann Schnittverletzungen.

Speaker: Und da hatten sie dann auch mit der Zistrose, haben sie diese Wunden dann wieder geheilt.

Speaker: Du hast schon erwähnt, dass wir ja schon sehr lange mit dieser Pflanze zusammenleben.

Speaker: Also nicht wie hier in Norddeutschland, weil das ist eine Mittelmeerpflanze.

Speaker: Sie gibt es nur auf der Iberischen Halbinsel, wächst sie nicht, sonst wächst sie im gesamten Mittelmeergebiet, also auch in Israel, Libanon, natürlich in Griechenland.

Speaker: Da gibt es eine besonders vitalstoffreiche Sorte.

Speaker: Ja, und man findet bereits Hinweise über die Zistrose in der Bibel.

Speaker: Da war es nämlich so, dass davon die Rede ist, das ist von Ladanum, das ist das Zistrosenharz im ersten Buch Moses.

Speaker: Und man findet es im Grabtuch von Turin, also dieses Zistrosenharz, was damals Ladanum hieß.

Speaker: Ja, und die ersten Zeugnisse oder Dokumente von der Heilkraft der Zistrose, die kommen vom 4.

Speaker: Jahrhundert vor Christi Geburt, nämlich Wundheilung, also äußere Anwendung, was ich schon erwähnt habe.

Speaker: Und der sehr berühmte Arzt der Antike, ein Grieche, Bedanius Dioskugides, 1.

Speaker: Jahrhundert nach Christi, hat in seinem Werk Materia Medica, 4.

Speaker: Gebände,

Speaker: Die Zistrose ausführlich gewürdigt als Heilmittel, Räucherwerk für Hauterkrankungen, Narben, das es eben bei Vernetzung von den Narben gibt, bei Durchführerkrankungen, bei Husten und zur Entgiftung.

Speaker: Also das finde ich auch toll.

Speaker: Wir kommen nachher dazu, dass eben diese Pflanze auch Schwermetalle ausleitet.

Speaker: Durch einen Übersetzungsfehler ist diese Pflanze dann sozusagen historisch gesehen irgendwie so ins Ablitz gekommen, hat die keiner mehr erwähnt, bis ein Forscher das im 16.

Speaker: Jahrhundert dann korrigiert hat.

Speaker: Ja, und da ist es eben so, dass der eben auch entdeckt hat, da schon die alten Griechen sehr große Stücke auf die Pflanze hielten.

Speaker: dass es sogar eine Sagen gibt bei den alten Griechen, dass die Pflanze von den Göttern des Olymp, also von Zeus, erschaffen wurde als Wundheilungspflanze.

Speaker: Und da haben sich dann die weiblichen Götter, nämlich die Frauen, die Göttinnen, Athen und so weiter, die haben sich dann beschwert, dass für sie nichts abfällt.

Speaker: Und da haben dann die Götter die Pflanze so gestaltet, dass sie auch zum Beispiel Frauen zugutekommt, also zum Beispiel für Geburtshilfe und auch als Schönheitsmittel.

Speaker: Sie hat also ähnlich wie die Schafgabe, ist sie nicht nur Marspflanze, sondern auch Venuspflanze, hat also für beide Geschlechter und wahrscheinlich auch alles dazwischen sehr, sehr viel zu bieten.

Speaker: Und in der Volksmedizin dann, wie gesagt, ab dem 16.

Speaker: Jahrhundert wurde sie verwendet.

Speaker: Akne, Grippe, Mandelentzündung, Pilzinfektionen, sie wirkt antifugal, Magen-Darm-Geschichten, eben auch wieder Wunden verwendet.

Speaker: bei bakteriellen Infektionen, bei Haarausfall, Durchfall, Husten, also das ganze Spektrum wurde dann verwertet.

Speaker: Und man kann sagen, dass ein Apotheker oder Botaniker, Dr. Pandalis, Georgius Pandalis, ein Grieche, die Zistrose jetzt richtig bekannt gemacht hat, indem er eine sehr, sehr vitalste

Speaker: reiche Sorte.

Speaker: Ich darf nicht sagen, wo sie wild wächst.

Speaker: Das ist jemals im Norden von Dichenland, der Halbinsel Schaltiki.

Speaker: Die hat er da gefunden, analysiert und seine Großmutter hat ihm davon erzählt.

Speaker: Und die Pflanze hat er dann schützen lassen.

Speaker: Genau diese Unterart bei der EU, sie hat sie jetzt in Anerkennung bekommen,

Speaker: Und ich sage mal, 98 Prozent der Studien sind mit dieser Varietät, nennt man das, oder Unterart gemacht worden.

Speaker: Und genau wie Bärlauch ist es also Dr. Pandades zu verdanken, dass diese Pflanze eine Renaissance, nennt man das, also eine Wiedergeburt erlebt hat.

Speaker: Da ist er maßgeblich beteiligt und in dem Zusammenhang kann ich gleich schon mal sagen, dass ich sehr empfehle, nicht einfach irgendwelchen billigen Zistrosenthee zu kaufen bei DM oder Rossmann,

Speaker: Oder Botnikowski gibt es glaube ich nicht mehr.

Speaker: Da steht ein Immunbooster drauf.

Speaker: Diese Sorten sind oft aus China entsprechend belastet und haben eben nicht die Heilkraft wie zum Beispiel, wir kommen dazu noch, die kretische Zistrose.

Speaker: Also die vor allen Dingen von der Firma Casimir Lise Lotte vertrieben wird und aber eben vorrangig die ganzen wissenschaftlichen Studien von Cystus 052 von eben Dr. Vandalis.

Speaker: Die Produkte gibt es nicht nur im Internet, sondern auch in der Apotheke.

Speaker: Ja, und das ist natürlich...

Speaker: Wir kommen jetzt, was du schon angedeutet hast.

Speaker: Also diese Pflanze ist ein Wunder an Polyphenolen und anderen bioaktiven Substanzen.

Speaker: Sie hat einen derart hohen ORAG-Wert, also das Zehnfache an antioxidativen Potenzial,

Speaker: Wie zum Beispiel Vitamin C und auch wie Grüntee.

Speaker: Und bei Grüntee ist ja auch schon sehr bekannt, wie gesund das ist, gerade wegen dieser Polyphenole.

Speaker: Und da toppt die Zistrose, also jeweils die Art, die am besten untersucht wurde, wissenschaftlich untersucht, die toppt eben alles.

Speaker: Sie gehören zu den meisenartigen.

Speaker: Cystus incarnus ist der lateinische Name, Cystus incarnus.

Speaker: Nämlich das heißt die graubeharte Zistrose.

Speaker: Es gibt auch welche, die nicht graubehart sind und die haben eben nicht die Heilkraft.

Speaker: Also auf solche Sachen würde ich entweder achten, das steht natürlich nicht auf Erpackung drauf, sondern was ich schon vorher sagte, dass man eben sich an diese renommierten Anbieter am besten hält.

Speaker: Sie wächst hauptsächlich in diesen Felsheiden.

Speaker: Also man kann sich vorstellen, dass das ganze Mittelmeergebiet früher beweidet war.

Speaker: Aber die Römer und Griechen haben ja dann wegen ihrer Kriechsschiffe und Workschiffbau die ganze Wälder abgeholzt, was sie eben auch für Bautenholz brauchten.

Speaker: Und da gibt es jetzt Felsheiden, nennt man das, also auf bestimmten Böden, die sehr viel Silikat enthalten werden.

Speaker: und wächst im gesamten Mittelmeergebiet auf etwa bis zu 1300 Meter.

Speaker: Ja, und die Wirkstoffe, was ich schon sagte, sie ist die polyphenolreichste Pflanze Europas.

Speaker: Das kann man sich ja erstmal auf der Zunge zergehen lassen.

Speaker: Und sie wurde deswegen auch 1999, schon ein paar Takte her, zur Heilpflanze Europas gekürt von einer Organisation, die heißt Herba Historica.

Speaker: Die kümmert sich also um Heilpflanzen, die schon eine lange Vorgeschichte haben.

Speaker: Sie steckt voller gesunder Phytohormone.

Speaker: Sie ist wichtig zum Beispiel auch bei Wechselhafsbeschwerden.

Speaker: Und ihre ganzen Antioxidantien hat sie natürlich entwickelt, weil sie in sehr, sehr schwierigen Terrain wächst.

Speaker: Also wo es teilweise wochen- und monatelang überhaupt gar nicht regnet.

Speaker: Ganz karger Boden, sagenhafte UV-Strahlung.

Speaker: Also sie wirkt eben auch als milder Sonnenschutz natürlicher.

Speaker: Das gibt sie alles eins zu eins an uns weiter.

Speaker: Ein Glas T ist bereits das antioxidative Potenzial von Vitamin C. Ich zeige mal eben, wie dieser T aussieht.

Speaker: Ich weiß nicht, ob man die überhaupt da so sieht.

Speaker: Ich sehe mich jetzt überhaupt nicht im Bild.

Speaker: Kann man sehr gut sehen.

Speaker: Ja und man kann das ja so vorstellen mit den Antioxidantien, warum entwickeln die überhaupt Pflanzen?

Speaker: Weil die eben einmal sich auch selber schützen vor Bakterien, vor Pilzen, vor Sonnenschäden durch Sonnenlicht, aber auch eben miteinander kommunizieren kann man sagen.

Speaker: Also Polyphenole gehören zu den Antioxidantien sozusagen.

Speaker: Und zu den bioaktiven Substanzen, die sind genauso wichtig wie Vitamine, auch wenn wir nur kleine Mengen brauchen.

Speaker: Aber diese kleinen Mengen brauchen wir unbedingt, um unseren Immunschutz aufrechtzuerhalten.

Speaker: Und indem wir zum Beispiel Zistrosenprodukte zu uns nehmen, es gibt da ja eben Tee und dann gibt es so ein Konzentrat aus diesem Tee und dann gibt es alkoholische Auszüge und dann gibt es Auszüge aus Glycerinbasis, es gibt sogar Salben.

Speaker: Indem wir also Zistrose und diese Lutschtabletten sind also ganz ideal, indem wir die zu uns nehmen, ist es so,

Speaker: dass wir den Polyphenol-Spiegel hochhalten, unseren Polyphenol-Spiegel und dann unser Immunsystem sozusagen so fit halten, dass immer, egal was wir treffen, wenn wir jemanden treffen in der S-Bahn, der hustet oder irgendwie schnieft oder so etwas, dass wir dann mit einer starken Immunantwort reagieren können, ne?

Speaker: Der ORAG-Wert bzw.

Speaker: das wird verglichen mit Trolox, das ist Vitamin E, beträgt bei Zistus T 23,5 pro Liter MMO und der Sud 24, Grün T als Vergleich 8,5 und Rotwein 5,3, der ja immer auch in grünen Klee gelobt wird für sein antioxidatives Potenzial und

Speaker: Französisch Paradox und so weiter.

Speaker: Es reicht dicke, wenn Sie rote Trauben oder dunkle Trauben essen oder den Saft von Traubensaft trinken.

Speaker: Da sind genau die gleichen Antioxidantien drin und kein Alkohol.

Speaker: Alkohol ist Zellgift.

Speaker: Ja, und die wirken, diese ganzen Polyphenole und Antioxidantien wie L-Lagsäure zum Beispiel, die wirken als Herzschutz, sie senken den schlechten Cholesterin, also LDL, sie lassen steigen, den guten Cholesterinwert HDL, das bringt also kein einziges Medikament zustande.

Speaker: Da gibt es zwar viele, die LDL absenken, das ist der schädliche Cholesterinwert, aber gleichzeitig den guten auch.

Speaker: Und das wollen wir nämlich nicht haben.

Speaker: Diese Polyphenole sind sehr wichtig für Prophylaxe von Demens und Alzheimer.

Speaker: Man hat festgestellt, dass Menschen mit einem hohen Polyphenolspiegel im Blut, die haben eine 76% geringere Gefahr, an Morbus Parkinson zu erkranken.

Speaker: Das ist auch eine neurodegenerative Erkrankung.

Speaker: Diese Polyphenole wirken antiviral, Fungizid, also gegen Pilze.

Speaker: Sie stärken das Immunsystem, was du schon erwähnt hast, sie wirken Entzündung entgegen.

Speaker: Das ist also alles schon mal eine richtig tolle Hausnummer.

Speaker: Man kann die Zistrose betrachten oder bezeichnen als Feuerlöscher für freie Radikale.

Speaker: Also man kann sich nochmal klar machen, dass der Körper ständig bei allen Stoffwechselprozessen, Denkprozessen und so weiter freie Radikale produziert.

Speaker: Deswegen hat er ein eigenes Antioxidantien-System, unter anderem Melatonin.

Speaker: Das ist nicht nur ein Schlafhormon, das produziert der Körper selber.

Speaker: Wenn er die entsprechenden Nährstoffe dazu kriegt.

Speaker: Und zum Beispiel Glutation ist ein anderes Antioxidant, was der Körper selber produziert.

Speaker: Und SOD, Superoxid Dismutase.

Speaker: Also im Körper, kann man sich vorstellen, findet ständig ein Krieg statt.

Speaker: Also ständig werden Freiradikale, denen ein Elektron fehlt, versuchen das woanders zu catchen, also klauen das woanders.

Speaker: Dann ist es so, dass dann ein Manuikül, dem fällt dann auch wieder ein Elektron, sodass dann ein Kaskadenprozess in Gang gesetzt wird.

Speaker: Also das ist richtig dann explosiv.

Speaker: Und es ist so, dass ganz, ganz viele Faktoren in unserer modernen Lebensweise, nämlich freie Radikale entweder sind oder diese freie Radikale erzeugen.

Speaker: Zum Beispiel Raucher.

Speaker: Wer also raucht, bitte nicht mehr rauchen.

Speaker: Ein Zug aus der Tiarete werden 10.000 freie Radikale gebildet.

Speaker: Pi mal darum 10.000.

Speaker: Dann die ganzen Umweltgifte, Mikroplastik, Schwermetalle.

Speaker: Stress sorgt auch dafür, dass wir im Körper mehr freie Radikale produzieren.

Speaker: Und wenn man sich überlegt, dass die ganzen Alterungsprozesse, du bist ja Fachmann für lange, gesund leben, bist ja selber noch sehr jung, also du kannst dir das noch nicht beweisen, ich bin jetzt 100 und habe

Speaker: Vor zwei Wochen am Marathon teilgenommen.

Speaker: Aber ja, also es ist so wichtig, dass wir ja nicht nur irgendwie alt werden, sondern in welchem Zustand.

Speaker: Also im Winter laufe ich noch Ski, im Sommer Windsturfen und mache Krafttraining und schleppe meine Enkel durch die Gegend.

Speaker: Also mein Enkelsohn ist fünf und meine Enkeltochter ist fast drei Jahre.

Speaker: Und ich habe spät Kinder gekriegt und meine Kinder haben auch relativ spät, also meine Tochter hat sich noch gar nicht mit 30 entschlossen oder 31, was sie jetzt ist, aber ich möchte fit sein auch für meine Enkelkinder und ich möchte alle meine Projekte auch körperlich in der Lage sein, geistig, körperlich meine Projekte irgendwie durchzuziehen.

Speaker: Krebs vorbeugend und auch heilend, also die Polyphenole in der Zystose setzen ein Apoptose-Programm in Gang.

Speaker: Das heißt Selbstmachprogramm der Krebszelle.

Speaker: Selektiv ist auch wichtig, dass sie also gesunde Zellen in Ruhe lassen.

Speaker: Diese Antioxidantien sind Feuerlöscher für freie Radikale.

Speaker: Sie senken einen zu hohen Blutdruck.

Speaker: Ich habe nur einen extrem niedrigen 90-60.

Speaker: Der wird natürlich nicht gesenkt, dann wäre ich im Wachkoma, sondern nur zu hoher.

Speaker: Sie senken den Cholesterinspiegel, was ich schon sagte.

Speaker: Und Cholesterin ist eben ein ganz wichtiger Faktor plus Entzündungen für Arteriosklerose.

Speaker: Das wiederum ist der Hauptrisikofaktor für erhöhten Blutdruck.

Speaker: Und erhöhter Blutdruck ist wiederum der Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Speaker: Und das ist in Deutschland und in allen westlichen Ländern die Haupttodesursache, noch vor Krebs.

Speaker: Ein erhöhter Blutzuckerspiegel wird gesenkt, also ist eine sagenhafte Diabetes Typ 2 Prophylaxe.

Speaker: Die Verdauung wird optimiert.

Speaker: Also wenn man Verstoffung hat, dann läuft das besser.

Speaker: Wenn man jetzt nervösen Durchfall hat, das hilft eben auch.

Speaker: Diese Polyphenole möchte ich nochmal darauf hinweisen, auch in meinem Buch über die Schafgabe, wo ich das erwähne, dass sie das Mikrobiom regenerieren.

Speaker: Wir haben es also mit der polyphenolreichsten Pflanze Europas zu tun.

Speaker: Und Polyphenole sind das Beste überhaupt zur Regeneration des Mikrobioms, der Darmflora.

Speaker: In der Darmschleimhaut sind 70% unserer Abwehrzellen in der Darmschleimhaut.

Speaker: Das heißt 70% unseres Immunsystems.

Speaker: Und da kann man sich mal vorstellen, was das allein für eine günstige Wirkung hat, wenn wir dank der polyphenolreichen Pflanzen unsere Darmflora regenerieren.

Speaker: Die L-Axäure, die wir da finden, die kennen wir auch vom grünen Tee, aber da ist noch viel mehr drin als im grünen Tee.

Speaker: Die bäucht Lungenkrebs und Hautkrebs und anderen Krebsarten vor.

Speaker: Das Querzetin, ein anderes Polyphenol, trägt zur Apoptose von Krebszellen dabei.

Speaker: Das Myrcetin ist wichtig für die Prostata und Brust, also Brustkrebs vor und auch eine Vergrößerung der Prostata und einer Prostataentzündung und Prostatakrebs.

Speaker: Dr. Pandalis, der hat also die Zistrose als Novel Food, dieses Verfahren, durchgebracht.

Speaker: Dem ist also sehr viel zu verdanken.

Speaker: Das kostet mal eben 5 Millionen.

Speaker: Das ist eben seine Sorte.

Speaker: Die hat er jetzt auch benannt, Sphistus in Canus L. Pandalis.

Speaker: Und die hat den vierfachen Polynophenol-Gehalt wie sozusagen andere Zistrosenarten und das doppelt so hohe antioxidative Potenzial.

Speaker: Das kann man sich ja auch mal eben auch der Zunge zergehen lassen.

Speaker: Und wir haben ja im Moment gerade wieder in Deutschland die Grippephase.

Speaker: Und es gibt auch noch, ich kenne etliche, die im Moment gerade Corona auch haben.

Speaker: Und da ist ja die Zistronothrose einfach sensationell.

Speaker: Man kann sich so vorstellen, dass bei einer Virusinfektion, egal ob jetzt Corona oder irgendwie normale Grippe oder normale

Speaker: sogenannte Erkältung.

Speaker: Der Virus durch den Rachenbereich versucht, in unser System einzudringen.

Speaker: Der lymphatische Rachenring, der meldet dann dem Körper ein Abwehrsystem, was da für Eindringungen jetzt kommen.

Speaker: Und das Tolle ist, wenn man jetzt so eine Zistrosen-Lutschtablette, die gibt es von Dr. Pandalis in jeder Apotheke, Zistus 052, jetzt lutscht.

Speaker: Dann ist es so, dass der Virus ummantelt wird, nennt man das.

Speaker: Also wenn man so einen Tesafilm um einen Schlüssel macht, die Zelle ist das Schloss und der Virus möchte gerne in die Zelle rein, rein,

Speaker: um die Zelle zu einer Virenfabrik umzufunktionieren.

Speaker: Das ist wie so ein trojanisches Pferd, kann man sich vorstellen.

Speaker: Wenn jetzt aber der Virus ummantelt ist, rein mechanisch, also wird gar nicht ins Immunsystem eingegriffen, ummantelt ist von einem Tesafilm, dann passt der Schlüssel nicht mehr ins Schloss.

Speaker: Kann man ja mal versuchen, mit seinem Haustürschlüssel den zu umkleben und der wird dann nicht mehr ins Schloss passen.

Speaker: Der Virus kommt gar nicht mehr in die Zelle rein, das ist erstmal der erste Effekt.

Speaker: Der zweite, dass ein paar Viren doch durchgeschleust werden und dann der lymphatische Rachenring, das heißt also unser Abwisssystem, unserem Körper Bescheid sagt, welche Antikörper und in welchen Mengen.

Speaker: produziert und auf die Reise geschickt werden.

Speaker: Aber dass es diesen doppelten Immunschutzfaktor hat.

Speaker: Und Professor Trieder aus Lübeck, der hat ja auch festgestellt, dass das genau gegen die SARS-CoV-2-Viren hilft.

Speaker: Also in der ganzen Corona-Zeit, ich bin nicht geimpft und ich habe auch keine Corona gehabt, jeweils nicht, dass ich es wüsste, habe ich immer in der Handtasche, habe ich immer diese Zystrosen, Zystos 052-Lutschtabletten,

Speaker: Und ich meine, auf meinen langen Seminarreisen per Zug von Hamburg nach München, fünfmal im Jahr, bin ich dann in der Corona-Zeit auch immer schön gewesen.

Speaker: Das galt immer als Berufsfortbildung und deswegen konnte ich da meine Regelkurse immer wunderbar geben.

Speaker: Da hatte ich immer die in der Handtasche und dann habe ich mir, wenn ich gerade was gegessen habe, die immer in die Wange geklimmt.

Speaker: Und ich habe da mal auf die Uhr geguckt, also wenn man jetzt nicht drauf rumkaut, dann hat die bis zu zweieinhalb Stunden ist diese Lufttablette da gewesen.

Speaker: Und in der ganzen Zeit ist mein ganzer Rahmenbereich, wo eben diese Viren uns entern wollen, ist total geschützt.

Speaker: Deswegen, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, bitte immer diese Zystustabletten, Lutschtabletten in der Handtasche oder was Sie sonst bei sich tragen, weil da immer geschnieft und genießt wird und wir sind dann fit.

Speaker: Als weiteres hatte ich immer eine Möhre dabei, die habe ich dann ungefähr eine halbe Stunde in eine Möhre geknuspert, um nicht die ganze Zeit diese FFP2-Maske zu tragen.

Speaker: Der Schaffner hat mich mit missbiedigen Blicken deswegen bedacht, aber das war mir auch vollkommen egal.

Speaker: Und man kann sagen, nach der Pandemie ist vor der Pandemie, ich will jetzt hier keinem Angst machen, Angst ist nämlich auch schlecht Psychoimmunologie, aber das ist klar bei der Massentierhaltung in China und anderen ostasiatischen Staaten, das ist noch viel schlimmer als hier, das ist über kurz und dann noch diese Labore, die auch nicht den internationalen Standards genügen, es ist ganz klar, dass die nächste Pandemie kommen wird.

Speaker: Und es ist auch sehr, sehr, sehr wahrscheinlich, dass es eine Virale sein wird, weil Viren sich viel schneller vermehren als Bakterien.

Speaker: Und deswegen wird es wahrscheinlich wieder eine Virale sein.

Speaker: Und da ist eben dieses Prinzip Schlossschlüssel sagenhaft, also dass man eben...

Speaker: da einfach mit Zistrose.

Speaker: Also ich kann hier mal ein paar Sachen, das ist hier ein Konzentrat von dem Tee zum Beispiel.

Speaker: Also wer jetzt unterwegs und kein Tee kochen kann, der kann sich das ja mitnehmen.

Speaker: Tee, das ist also das Hauptprodukt, das ist jetzt Markup-Personalizodotel, hier der Tee.

Speaker: Hier gibt es aber auch nett in Teebeuteln, das ist jetzt wieder von Dr. Pandales.

Speaker: Sieht das ganz nett aus, hier ist auch eine Blüte drauf.

Speaker: Obwohl die Blüte wird ja gar nicht genommen, es werden die Blätter genommen, aber die Blüte ist ja wunderschön, dass man die ganz gerne dann so drauf hat.

Speaker: Das ist für mich das Basisprodukt, dass ich immer die Blüte Zistrosen-Lutschtabletten in der Handtasche habe.

Speaker: Also das finde ich sehr, sehr praktisch.

Speaker: Die sehen dann so aus, die kann man in jeder Apotheke kaufen.

Speaker: Und die günstige Variante, ja, da gibt es zwei Sorten, zwei Größenordnungen.

Speaker: Das finde ich basisch, also dass man eben den Tee hat oder einen Extrakt.

Speaker: Und dann vor allem diese Lutschtabletten, konzentrierte Power im Rachenraum,

Speaker: Und dann gibt es natürlich auch noch, das finde ich auch ganz toll, eine Zystussalbe von Dr. Pandalist und Zystustrine.

Speaker: Und die beiden wirken wunderbar gegen Akne, gegen Schuppenflechte, gegen Hautentzündungen jeder Art, gegen rauer Haut, gegen rissige Haut, gegen Mückenstiche.

Speaker: Also sagenhaft, sowas habe ich immer auch dabei, so quasi als erste Hilfe.

Speaker: Notfallgeschichte.

Speaker: Also essentiell ist der Tee, den kann man zu Hause eben machen.

Speaker: Extrakt kann man machen, Lutschtabletten ist wichtig und die Salben.

Speaker: Schuppenflechte, sagt ich schon, Neurodermitis, Entzündungen, Zeckenstiche, sehr wichtig, wird gleich desinfiziert.

Speaker: Insektenstiche und zum Beispiel auch Verbrennungen.

Speaker: Und die Haut bleibt, also diese Stoffe in der Zystrose, die können die Hautbarriere durchwandern und wirken dann eben sogar äußerlich.

Speaker: Also innerlich wirkt der Tee auch Anti-Aging.

Speaker: Also wir wollen ja alle alt werden, das ist ja nicht mehr so der übliche Ausdruck.

Speaker: Wir wollen alle alt werden, aber nicht alt sein.

Speaker: Und eben auch bei Verbrennung, da gibt es also auch sagenhafte Studien, eben bei Verbrennung, dass man sofort, wenn man diese Salbe da drauf tut, es keine Narben gibt und der Heilungsprozess immens beschleunigt wird.

Speaker: Ja, Krebsvorbeugen und Heiligen habe ich schon gesagt und das ist eben auch sehr optimiert, die Verdauung und besonders der Inhaltsstoff L-Ax-Säure wird eben bei Lungen- und bei Hautkrebs, ja, das hatte ich ja schon erwähnt,

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: L-Lactaure kommt ja hauptsächlich, glaube ich, auch in den Kanatapfel vor oder eben auch in Himbeeren, soweit ich weiß.

Speaker: Genau, Himbeeren, da gibt es ja das Buch, dass Himbeeren auch bei Krebs und so weiter prophylaktisch wirken.

Speaker: Aber das ist eben hier noch mit der Zistrose nochmal ein anderes Kaliber, also nochmal eine andere Größenordnung.

Speaker: Weil, wie gesagt, als Polyphenolreichste Pflanze Europas, das ist natürlich schon mal eine Hausnummer, ne?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Ich habe hier mal ein paar polyphenolreiche Sachen eingeblendet.

Speaker: Wir kennen ja Polyphenole hauptsächlich vielleicht aus Kakao, aus Beeren, auch aus Olivenöl.

Speaker: Da wurde es ja sehr bekannt gemacht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist sehr interessant mit Olivenöl, weil man ja eigentlich denkt, da ist ja hauptsächlich Ölsäure drin und das ist ja eigentlich keine mehrfach ungesättliche Fettsäure.

Speaker: Die ist auch nicht schlimm oder so, aber die ist auch nicht besonders gesund.

Speaker: Und da hat man erst vor ungefähr zehn Jahren festgestellt, dass deswegen diese Mittelmeer-Diät, die ursprünglich so gesund ist, weil die Pflege in Griechenland, auf dem Land und so, die ziehen sich jeden Morgen schon mal einen Esslöffel Olivenöl rein.

Speaker: Natürlich ist das Ihr Olivenöl aus dem eigenen Anbau sozusagen und das ist nicht raffiniert.

Speaker: Das ist sagenhaft wichtig, dass wir da dann nicht an der falschen Stelle sparen, so ein Liter Olivenöl Bio und erste Pressung kostet und nicht raffiniert, kostet mal so locker 20 Euro.

Speaker: Aber das ist ein Heilmittel.

Speaker: Also da hat man festgestellt, dass die Polyphenole im Olivenöl den Unterschied machen, warum man das einfach sagen kann, das ist mit das gesündeste Öl, neben dem Behenöl vielleicht von den Moringasamen und so, was wir überhaupt kennen.

Speaker: Und da hast du schon ein paar so dunkle Schokolade, dass man sich jetzt nicht irgendwie diese ganze Milchschokolade da rein tut, sondern eben...

Speaker: Ja, also du hast ja auch da bestimmte Produkte da mit deinen Pralinen und so weiter, dass man dunkle Schokolade nimmt und mit einem ganz hohen Kakao-Anteil und dann natürlich Rohkost.

Speaker: Und nicht dann noch das Ganze verwarzt wieder mit jede Menge zentnerweise tierische Fette und seinen Cholesterinspiegel dadurch wieder nach oben bringen.

Speaker: Also die sollte dann schon vegan sein, wenn man Schokolade im Bioladen kauft, dann bitte...

Speaker: hoher Kakao-Anteil, also 70 Prozent und eben keine tierischen Fette, das heißt vegan, das empfehle ich sehr.

Speaker: Ja, leider ist die Schokolade fast nie vegan und dadurch ist natürlich der Kakao-Anteil sehr klingt.

Speaker: Ja, es gibt welche, von Rapunzel, also meine Lieblingsschokolade ist von Rapunzel, die Nirvana Noir, also schwarze Schokolade Nirvana, also das ist die einzige Schokolade, wo ich in Gefahr bin, wenn ich ein Stück gegessen habe, die ganze Tafel aufzuessen, die

Speaker: Die ist so lecker, also die ist zum Reinsetzen.

Speaker: Die habe ich deswegen auch gar nicht zu Hause, weil ich gar nicht in Versuchen kommen will.

Speaker: Zum Beispiel die Salben bei Eczemen hat man festgestellt, dass diese Zystussalbe von Dr. Pandalis die Eczemen um 71% das Hautbild verbessert hat in kurzer Zeit.

Speaker: dass man zum Beispiel Mandelentzündung, wenn man eben da mit Zystussud verdünntend dann gurgelt, dass die Mandelentzündung drei Tage schneller weg ist, als wenn man das nicht gemacht hätte, weil sie eben antiviral und antibakteriell wirkt.

Speaker: Und ich habe eben auch in meinem Buch, weil ich so viel davon gefunden habe, Erfahrungsberichte drin, bei Aften, das sind so fiese Sachen, die sind nicht besonders ungesund, aber auch sehr, sehr nervig, dass die in ganz kurzer Zeit verschwinden, Durchfall gestoppt wird, Allergiepotenzial sinkt.

Speaker: Also Allergie, wer Allergien hat, das ist eine Überreaktion des Immunsystems.

Speaker: Es ist nicht etwa zu stark, das Immunsystem, sondern es ist in Zeiten vor einer Schwäche.

Speaker: Das Immunsystem reagiert dann übersensibel auf Fremdeiweiße wie Katzenhaare oder Hausstaubmilben, Kot, wo normalerweise überhaupt gar kein Feind da ist oder mal wegen Pollen.

Speaker: Jetzt habe ich in der Zeitung gelesen, die Pollen-Saison ist leider schon da, obwohl wir Minusgrade haben.

Speaker: Toll, ne?

Speaker: Entzündungen in der Magenschleimhaut werden auch sehr, sehr, sehr erfolgreich bearbeitet.

Speaker: Und dazu möchte ich nochmal erwähnen, da gibt es ja diesen Helicobacter pylori, diesen Magenkeim.

Speaker: Und da wurde sogar der Nobelpreis, der Medizin-Nobelpreis verdient dafür, dass zwei Forscher...

Speaker: festgestellt haben, dass dieser Keim und 50 Prozent der Erwachsenen haben diesen Keim in sich.

Speaker: Also normalerweise wird er von anderen Sachen in Schach gehalten, wenn das Immunsystem schwach ist.

Speaker: Wenn das Immunsystem aber geschwächt ist, zum Beispiel durch chronischen Stress und ich meine allein die Weltlage, das macht ja auch nicht gerade munter im Moment, dann kann der sich so derart formieren, dass der Entzündungen verursacht und diese Entzündungen können chronifizieren und dann zum Magenkrebs führen.

Speaker: Also der Helicobacter Bacter Keim, das ist also ein Magenkeim, ein Bakterium, ist der Hauptverursacher von Magenkrebs.

Speaker: Und wenn er auf einer sicheren Seite sein möchte, der hält bitte seinen Helicobacter Pylori Keim in Schach durch polyphenolreiche Pflanzen, was du da eben schon gezeigt hast, Granatapfel, Schafgarbe, Zistrose, das wäre sehr, sehr gut.

Speaker: Wenn man schon eine Grippe oder Bronchitis hat, sich eingefangen hat, dann wird der Heilungsprozess immens verkürzt.

Speaker: Also ich habe Erfahrungsberichte in meinem kleinen Büchlein drin, was du ja hoffentlich dann noch verlinkst.

Speaker: Pickel, Mitesser, also Akne, Norovirus, der ganz fiese Durchfälle erzeugt, Erstenkorn, eben Helicobacter pylori, also Psymone.

Speaker: Das ist einfach wirklich, man kann sagen, also das ist so quasi schon so eine Basis Hausapotheke.

Speaker: Ja, und das kostet vor allen Dingen, glaube ich, auch noch nur 10 Euro, weil damals die Papierpreise noch niedrig waren.

Speaker: Das ist in der Corona-Zeit erschienen.

Speaker: Ja, und das ist also wie so eine kleine Mini-Hausapotheke, die man schon alleine mal mit der Zistrose hat, weil sie so effektiv arbeitet gegen...

Speaker: So viele Pathogene, also Parasiten, Pilzbakterien, Viren, das volle Programm.

Speaker: Und eben unterscheidet, also selektiv arbeitet.

Speaker: Das heißt, wir haben mehr Darmbakterien, gute hoffentlich auch, als wir Zellen haben im Körper.

Speaker: Das sollen irgendwie 80 Milliarden sein, na toll.

Speaker: Also anderthalb Kilo unseres Körpergewichts besteht aus Zellen.

Speaker: Mikroben aus Bakterien.

Speaker: Können Sie schon mal abrechnen, wenn Sie Übergewicht haben, dass Sie denken, ich bin gar nicht so.

Speaker: Das ist so, dass das total wichtig ist, dass wir eben die Guten füttern und die Schlechten am langen Arm verhungern lassen und da ist eben die Zistrose eine ganz tolle Möglichkeit dafür.

Speaker: Man muss einfach sehen, dass die Wiege geschaffen ist für die Menschen der heutigen Zeit.

Speaker: Achso, ich wollte noch erwähnen, Schelmetalle habe ich noch gar nicht erwähnt.

Speaker: Da hat man Raucher, also im Rauch, Zigarettenrauch sind nicht nur freie Radikale, sondern leider auch Cadmium.

Speaker: Und da hat man starke Raucher untersucht.

Speaker: Den hat man sechs Wochen, diesen Zystus 052, also das hier gegeben, also den Extrakt vom Tee, weil meistens Männer und dann zur Frau warnen, sich mal irgendwie Tee zu krochen.

Speaker: Naja, das hat also auch Professor Trida in Lübeck herausgefunden, dass die Belastung mit Cadmium und Blei um 60 Prozent im Blut und im Urin zurückgegangen sind.

Speaker: 60 Prozent.

Speaker: Das heißt nicht, also jetzt rauchen sie weiter und sie nehmen Narzisstrose und alles ist gut.

Speaker: Natürlich hilft das ja auch denen die freien Radikale.

Speaker: Aber ich wollte nur sagen, wir sind alle mit Schwermetallen belastet.

Speaker: Da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen, weil es in der Atemluft drin ist und in den Lebensmitteln und so weiter.

Speaker: Selbst Bio-Lebensmittel, die wachsen nicht mehr auf einer Insel der Seligen, sondern durch ein...

Speaker: Durch die Luft, durch die Winde und so weiter werden da auch eben alle möglichen Drecksachen von Rhyphosat und so weiter in diese Pflanzen eingetragen.

Speaker: Und zu dem Thema würde ich nochmal sagen, Fische, also Meeresfische, lassen Sie mal lieber die Hände davon.

Speaker: Weil die sind sowas von belastet mit Mikroplastik und sind sowas von belastet mit Schwermetallen.

Speaker: Also Thunfische, da steht also in den USA auf jeder Thunfischdose ein ganz fetter Warnhinweis,

Speaker: Dass man in der Schwangerschaft keinesfalls Thunfisch essen darf, wird alles entsorgt an das Ungeborene und auch nicht in der Stillzeit.

Speaker: Und da kann man sich ja vorstellen, hallo, das ist für uns auch nicht gerade gut.

Speaker: Und da gibt es ja Alternativen, die Meere sind sowieso leer gefischt.

Speaker: Und deswegen sollte man einfach mal die Thunfische und so weiter da mal in Ruhe lassen.

Speaker: Die Thunfische, die werden jetzt heute nur noch vier Meter lang.

Speaker: Früher sind sie zehn Meter lang gewachsen, weil sie vorher schon weggefischt werden.

Speaker: Und da gibt es ganz, ganz tolle Möglichkeiten, zum Beispiel das Algenöl von Dr. Jakob, Jakob mit C. Also da ist ein Teelöffel reicht, um diese ganzen DHA- und EPA-Fettsäuren, die normalerweise in Kaltwasserfisch drin sind, um die sich zuzuführen.

Speaker: Also die Fische haben nur diese tollen Fettsäuren im Gehirn aktiv, weil sie diese Algen futtern.

Speaker: Dann können wir ja direkt mal die Algen futtern und brauchen nicht den Umweg machen über Fische.

Speaker: Und auch nicht über Krill.

Speaker: Also Krill bitte nicht, weil die Robben und die Pinguine in der Arktis, die brauchen diesen Krill.

Speaker: Und es geht gar nicht, dass wir jetzt da ganze Fischflotten, Norweger und Japaner,

Speaker: zugange sind und russen und wie ein Staubsauger den ganzen Meeresboden von Krill den ganzen Krill da wegsaugen.

Speaker: Das sind über den Krebs, die werden 10 cm lang und die haben eine Lebenserwartung von 15 Jahren.

Speaker: Dass sie nicht denken, das ist ja einfach nur so ein Plankton, sowas mikroskopisch Kleines.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Und wie gesagt, wer keine Lust hat, sich zusätzlich noch mit Schwermetallen zu belasten und mit Mikroplastik, der macht einen dicken Bogen, um

Speaker: um Meeresfische, um Meeresmuscheln und was da alles so kreucht und fleucht.

Speaker: Und da gibt es auch andere, also man kann so viele andere gesunde Lebensmittel finden.

Speaker: Da lässt man einfach mal die Fische in Ruhe.

Speaker: Und übrigens, Schillerlocken sind aus Haifischen.

Speaker: Und Haifische sind super wichtig fürs Ökosystem der Meere.

Speaker: Das ist wie bei uns der Bär, der Luchs und der Wolf.

Speaker: Und ohne die, diese Haifischflossenkrankheit der Japaner und so, brechen diese Ökosysteme zusammen.

Speaker: Also bitte kaufen Sie auf keinen Fall Schillerlocken.

Speaker: Die gibt es immer noch, Skandale, Grande in jedem Fischladen.

Speaker: Ja, also jetzt bin ich hier noch ein bisschen vom Thema abgewichen.

Speaker: Das ist ein wichtiger Appell für uns in der heutigen Zeit.

Speaker: Ja, dass wir uns nicht unnötigerweise noch, Dreck ist sowieso genug drin, jede Woche nehmen wir so viel Plastik, Müll zu uns, Mikroplastik wie eine Kreditkarte.

Speaker: Und da braucht man jetzt nicht noch durch Meeresfisch noch seine Aufnahme erhöhen.

Speaker: So finde ich das.

Speaker: Es gibt noch gar keine Langzeitstudien, was die da alles in unserem Organismus machen.

Speaker: Aber dass sie gesund sind, davon kann man ausgehen, dass sie nicht gesund sind.

Speaker: Und deswegen finde ich das so sagenhaft, was eben auch die Zistrose bietet, dass sie eben Schwermetalle entgiftet, dass sie unser Immunsystem stärkt, dass sie die Immunantwort optimiert.

Speaker: dass sie Entzündungen ausbremst durch ihre Polyphenode.

Speaker: Das ist auch ganz wichtig, dass unser Darmflora regeneriert.

Speaker: Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch.

Speaker: Und dass sich da solche tollen Menschen wie Dr. Pandanis solche Gedanken gemacht haben.

Speaker: Und zu den Produkten von Casimilisolotte, die haben also sozusagen in meinen Augen auch eine sehr gute Zistrosenart sich nämlich an Land gezogen.

Speaker: Das ist nämlich die,

Speaker: Ja, die Cystus kretus heißt die, glaube ich, also aus Kreta.

Speaker: Und da hat man festgestellt, dass die zum Beispiel im Vergleich zu anderen Cystrosenarten zehnmal so effektiv ist, wie pathogene Keime, also Bakterien, vor allem Bakterien, aus dem Verkehr zu ziehen.

Speaker: Also da hat sich die Firma auch wieder große Gedanken gemacht.

Speaker: Steht sowieso wie sehr gute Produkte.

Speaker: Schade, dass sie noch keine Lutschtabletten haben.

Speaker: Also gleich mal hier an Markus Gürtlern keinen Hinweis, weil diese Lutschtabletten hat bisher nur die Firma eben Pandalis, zeige ich nochmal in die Kamera, Zystus 052.

Speaker: Und das 052, das war also das erste Produkt von der Firma Zystus.

Speaker: Pandalis, weil Dr. Pandalis ist 1952 auf die Welt gekommen und nach seinem Geburtsdatum heißt das jetzt einfach nur ZYSUS 052, zahlt das nochmal in die... Also das gehört, das gehört also mal ganz klar in jede Handtasche im Winter, mindestens im Winter gehört das in jede Handtasche.

Speaker: Dann ist man nämlich immer auf der sicheren Seite.

Speaker: Neue Handtaschenprodukte bei Barbara Simonson, also

Speaker: Ja, ich habe auch eine ziemlich große.

Speaker: Da ist auch noch ätherisches Schafgarbenöl drin und was weiß ich noch alles.

Speaker: Also ich habe meine Hausapoutique quasi immer dabei.

Speaker: Also Schafgarbenvideo ist hier oben auch nochmal verlinkt.

Speaker: Haben wir auch ein ganz tolles Video mit dir gemacht, liebe Barbara.

Speaker: Nochmal ganz kurz am Ende zusammengefasst die fantastischen Wirkungen dieser Pflanze, die übrigens, dafür bist du ja bekannt, auch sehr stark wissenschaftlich untersucht ist.

Speaker: Zahlreiche Kliniken, Studien, kontrollierte Studien, experimentelle Arbeiten.

Speaker: Eine Sache ist mir noch eingefallen, entschuldige bitte, nämlich Zahnfleischentzündung.

Speaker: Also überhaupt alles, was im Mund ist.

Speaker: Wir haben im Mund eine Bakterienflora, die ist sehr vielfältig und so viele Bakterien wie nur im Genitalbereich.

Speaker: Also das ist sagenhaft, was da Kreuz und Fleuz, sage ich mal so.

Speaker: Ein Mikroskop hat...

Speaker: Und es ist einfach so, dass Parodontose schlecht ist, aber Parodontitis, also die Zahnfleischentzündung, noch viel blöder.

Speaker: Es ist nämlich so, dass wenn wir beim Zähneputzen merken, dass es da rot kleckert im Waschbecken, dann heißt es, es sind Läsionen in der Mundschleimhaut und durch diese Läsionen, das sind kleine Risse, können dann Bakterien in die Blutbahn hineinmarschieren.

Speaker: Und da ist es vollkommen egal, ob die Pathogen sind, also Karies erzeugen, die werden natürlich auch gleich platt gemacht.

Speaker: Aber auch die guten Bakterien haben in der Blutbahn nichts verloren.

Speaker: Und das Dumme ist, dass diese Bakterien jeder Art sich vorzugsweise am Herzmuskel festsetzen und zu einer Herzmuskelentzündung führen.

Speaker: Und das merken die Teilnehmer oder die betroffenen Patienten gar nicht erstmal, sondern sie sind einfach ein bisschen schlapper.

Speaker: Aber das kann ja hunderttausend Ursachen haben.

Speaker: Und wenn so eine verschleppte Herzmuskelentzündung, also man hat festgestellt eine unbehandelte Parodontitis, also eine Zahnfleischentzündung, dass sie die Lebenserwartungen um viereinhalb Jahre verkürzt.

Speaker: Viereinhalb Jahre.

Speaker: Und das ist sagenhaft.

Speaker: Wenn wir da mit so Mundwasser, mit Zistrosensud eben als Mundspülung verwenden, das ist erstmal Natur pur.

Speaker: Und zweitens haben wir gleich die Karies erzeugenden Bakterien platt gemacht und auch die, die eben eine Gefahr bilden können für Parodontitis.

Speaker: Entschuldige, das war mir noch so wichtig, weil da so viele 10 Millionen Bundesdeutsche haben Parodontitis und das ist natürlich auch eine ziemliche Hausnummern.

Speaker: Entschuldige, also du warst ja gerade schon mit dem Abschlusswort und du hast ein sagenhaft schönes Bild da gemacht, wo ganz viele Sachen drauf sind.

Speaker: Ja, das ist also einfach eine traumhafte Pflanze von der Optik her und von der Wirkung her.

Speaker: Das ist wie ein Geschenk Gottes auf Erden, finde ich.

Speaker: Also wir sagen immer, ich bin auch in der NABU-Gruppe, wir müssen die Natur retten.

Speaker: In Wirklichkeit rettet uns die Natur ständig, auf täglicher Basis.

Speaker: Wir könnten ja gar nicht mehr leben, wenn wir nicht so viele leckere Pflanzen aus der Natur hätten und so viele Heilmittel.

Speaker: Also vielen, vielen Dank, liebe Mutter Natur.

Speaker: dass du uns auf täglicher Basis sozusagen am Leben erhältst.

Speaker: Danke auch von mir.

Speaker: Ich glaube, da gibt es jetzt nichts mehr zusammenzufügen.

Speaker: Die Tentur hat eben diese sekundären Pflanzenstoffe, Antioxidantien, Polyphenole, ins Leben gerufen für sich, für die Pflanzen.

Speaker: Und die natürlich uns auch helfen.

Speaker: Antioxidative Wirkung, Entzündungshemmungen für die Herzgesundheit gut.

Speaker: Krebsprävention hast du angesprochen.

Speaker: Blutgerinnung und Kreislaufsystem.

Speaker: Gewichtsmanagement.

Speaker: das Laster der heutigen Zeit.

Speaker: Viele sind leider zu dick.

Speaker: Hirngesundheit wird optimiert, Diabetesprävention, Verbesserung der Hautgesundheit, der Zahngesundheit, du hast es eben nochmal genannt, Unterstützung der Mikrobiota.

Speaker: Also wir könnten wahrscheinlich noch ewig fortführen.

Speaker: Danke an Zistus und natürlich auch danke an dich, liebe Barbara, dass du immer so tolle Bücher schreibst.

Speaker: Die gibt es hier unten verlinkt, deine Bücher und alle Produkte, die du genannt hast.

Speaker: Und ja, dann schau auch gerne die anderen Videos mit der lieben Barbara zu Schafgarbe, zu Aferalge und was

Speaker: Zu Reiki, Reiki haben wir auch was gemacht.

Speaker: Also es ist so Körpersiedel Geist.

Speaker: Ich habe schon den Stress erwähnt.

Speaker: Er erzeugt ganz viele Freiradikale chronischer Stress.

Speaker: Und da ist es natürlich super toll, wenn man eine Methode hat für Tiefenentspannung und Stressabbau.

Speaker: Und ich unterrichte gerade im Moment in Hamburg und in München Reiki-Seminare sehr erfolgreich.

Speaker: Und da sollte man sich um seine Psyche auch kümmern.

Speaker: Gerade in diesen gewichten Zeiten.

Speaker: Du hast da viele Seminare, finde ich richtig toll.

Speaker: Verlinken wir hier unten auch.

Speaker: Deine Webseite, wo man sich immer informieren kann.

Speaker: Ja, danke schön.

Speaker: Ich sage auch, danke schön.

Speaker: Auch heute wieder stay healthy, stay vegan, eat your broccoli zusammen mit Zistus-Tee.

Speaker: Perfekte Kombination.

Speaker: Also, bis ganz bald.

Speaker: Danke, tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.

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