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Augenärzte sprachlos – DIESE 5 Stoffe reparieren Deine Sehkraft? | Claudia Muehlenweg #1294

Higher Health Podcast
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417 plays · Mar 15, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Die Lesebrillen nenne ich immer so, das ist so die Einstiegsdroge zu Sehverlust.

Speaker: Wenn du die absetzt, siehst du schlechter als vorher.

Speaker: Die Geschwindigkeit und die Größe der Welt, der Umgebung und alles, was man so wahrnimmt, ist im Grunde verzerrt.

Speaker: Oh krass.

Speaker: Und die Nebenwirkungen sind definitiv, dass die Sehkraft weiter abnimmt, das sehe ich immer wieder.

Speaker: 64 Prozent der Deutschen tragen mittlerweile eine Brille, nur 36 Prozent sind noch ohne.

Speaker: Das ist einer der Hauptgründe, dass Leute erblinden.

Speaker: Die Augen sind der einzige Ort, wo wir ins Gehirn schauen können, weil die Netze sind ein Teil vom Gehirn, ohne eine Operation, ohne das Messer anzusetzen.

Speaker: Die Brille macht das Sehen nie besser, sondern fast immer, in fast allen Fällen.

Speaker: 70 Millionen Menschen weltweit leiden an einem grünen Star.

Speaker: Grauer Star ist tatsächlich auch 60 Prozent aller Fälle haben mit Diabetes zu tun.

Speaker: Ist es tatsächlich einfach nur erblich bedingt, dass ich schlecht sehe oder spielen dann noch sehr viele andere Faktoren rum?

Speaker: Wir wissen inzwischen ganz klar, dass der Mangel an natürlichem Licht letztendlich sehen wir im sogenannten Visual Cortex im Gehirn und nicht in den Augen.

Speaker: Leute, ihr müsst euch, das ist so, so schlecht für die ganze Motor- und Körperentwicklung ist das so schlecht.

Speaker: diese Geräte zu benutzen.

Speaker: Sorry.

Speaker: Deswegen gibt es ja auch Blinde, die wirklich noch sehen können, als ob sie Augen hätten.

Speaker: Fast 90 Prozent von Sehverbesserungen arbeiten mit dem

Speaker: Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: 64 Prozent der Deutschen tragen mittlerweile dauerhaft oder gelegentlich eine Brille.

Speaker: Nur 36 Prozent sind noch ohne.

Speaker: Also wir reden hier von zwei Drittel Mehrheit, die eine Brille tragen.

Speaker: Noch schlimmer geht es anscheinend Leuten, die natürlich mit grünem Star oder grauem Star zu kämpfen haben.

Speaker: Zirka 50 Millionen Menschen weltweit sind blind durch Katarakt.

Speaker: Und circa 70 Millionen Menschen weltweit leiden an einem grünen Stahl.

Speaker: Das sind schon unglaublich krasse Zahlen, wie es mit unseren Augen bestimmt ist.

Speaker: Und deshalb sollten wir da auf jeden Fall Abhilfe schaffen.

Speaker: Und wen könnte ich mir da besser einladen als Claudia Mühlenweg.

Speaker: Sie ist Mitautorin.

Speaker: des Bestsellers A New World of Seeing und hat ihre eigene Geschichte.

Speaker: Ich glaube, mit drei Jahren, liebe Claudia, hast du schon deine Brille gehasst und wolltest die loswerden.

Speaker: Und seitdem begleitet dich das Thema Augen und Brille weg dein Leben lang, oder?

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, wie ich mit drei Jahren die Brille aufhalte, aber ich weiß sehr genau, wie ich ein Teenager war und auch davor schon gehänselt wurde, weil ich damals wirklich in den 60er Jahren die Einzige in der ganzen Klasse von über 30 Kindern war, die eine Brille trug.

Speaker: Heute hat sich das ja total gewandert, das Bild.

Speaker: Und dann war ich schon als Teenager quasi auf dem Trip, die

Speaker: Zusammen mit Zen-Buddhismus, da muss es doch was geben, die Sehkraft zu verbessern.

Speaker: Und natürlich haben mich alle ausgelacht, aber ich habe dann tatsächlich damals ein Buch entdeckt, was ich auch heute noch besitze.

Speaker: Und das hat mich auf diesen Weg geführt.

Speaker: Und ich bin auch tatsächlich die Brille losgeworden, war dann aber Mitte 30, Ende 30, sehr stressige Zeit.

Speaker: Ehe, die in einer Scheidung endete und war dann wieder in der Brille.

Speaker: Und dann Anfang 40 ist man ja so in diesem Alter, wo viele auch eine Lesebrille bekommen.

Speaker: Und ich war eh weitsichtig, habe geschielt und Hornhautverkrümmung.

Speaker: Und dann habe ich so gedacht, naja, kann man wohl nichts machen.

Speaker: Und dann habe ich aber gemerkt, wie schnell meine Sehkraft schlechter wurde, als ich dann wieder anfing, Brille zu tragen.

Speaker: Und habe dann doch irgendwann gedacht, nee, so geht es nicht.

Speaker: Ich muss das jetzt mal ernsthaft angehen.

Speaker: Und da brauche ich dann ein bisschen mehr Hilfe als ein Buch.

Speaker: Aber ich habe es dann geschafft, vor über 20 Jahren die Brille wirklich loszuwerden.

Speaker: Ja, stark Glückwunsch und danke, dass du dich auf den Weg gemacht hast und auch heute unseren Zuhörern da einige richtig krasse Tipps mitbringst.

Speaker: Und kurz vorab, es gibt auch ein vier Tage kostenfreies Online-Training mit der lieben Claudia.

Speaker: Es geht am, ich glaube, 17.

Speaker: Februar los, also trag dich da jetzt auf jeden Fall ein.

Speaker: Es ist komplett kostenfrei.

Speaker: Es ist allerdings auf Englisch.

Speaker: Wir gucken aber mal, dass du da über Translation-Tools gegebenenfalls eben auch das auf Deutsch sehen kannst.

Speaker: Jetzt habe ich auch eine Brille gehabt in der Schule, ich weiß es noch.

Speaker: Und dann habe ich die mal verloren.

Speaker: Ich hatte nur so eine, eineinhalb Dioptrien, habe es gar nicht gemerkt, dass ich sie verloren habe.

Speaker: Und dann wurde dann auf der ganzen Schule ausgerufen.

Speaker: Es wurde eine Hornbrille im Pausenhof gefunden.

Speaker: Der Verlierer möge sie bitte im Sekretariat abholen.

Speaker: Kannst dir vorstellen, wie ich mich gefühlt habe?

Speaker: So geht es wahrscheinlich sehr, sehr vielen Menschen und die haben eben dann auch den Wunsch, das Ding wieder loszuwerden.

Speaker: Aber lass uns erstmal auf die Ursachen kommen.

Speaker: Ist es tatsächlich einfach nur erblich bedingt, dass ich schlecht sehe oder spielen dann noch sehr viele andere Faktoren eine Rolle?

Speaker: Also klar haben wir genetische Voraussetzungen für alle möglichen Sachen, aber eigentlich ist eine Fehlsichtigkeit, also im Grunde muss man ja unterscheiden ganz schnell zwischen Fehlsichtigkeit oder was im Grunde auf der Refraktion der Brechung des Lichtes beruht.

Speaker: Und das ist die sogenannte Myopie-Kurzsichtigkeit, Feitsichtigkeit oder Hornhautvergrümmung.

Speaker: Das sind so die drei, für die man eigentlich eine Brille bekommt.

Speaker: Und dann gibt es natürlich Augenkrankheiten, du hast schon erwähnt, grauer Starr, was ist Katarakt?

Speaker: Oder grüner Starr ist Glaukom.

Speaker: Dann gibt es Makuladegeneration und so weiter und so fort.

Speaker: Also alle möglichen Augenkrankheiten.

Speaker: Und im Grunde ist die Brille sozusagen das, was eigentlich so normalerweise jeder denkt.

Speaker: So Brille oder Kontaktlinsen halt.

Speaker: Kontaktlinsen natürlich auch, was man so bekommt, wenn man Sehprobleme hat.

Speaker: Aber das ist eben das Problem, weil die Brille macht das Sehen nie besser, sondern fast immer, in fast allen Fällen,

Speaker: Keinem gehört, dass das Sehen besser wurde.

Speaker: Und deswegen mag ich auch den Begriff korrigieren nicht, weil ich sage immer, wenn man sich in den Knochen bricht, kriegt man einen Gips und dann wird der Knochen korrigiert.

Speaker: Dann kriegt man Physiotherapie und macht Training und Flexibilität und dann ist wieder alles okay.

Speaker: Bei einer Brille, wenn du die absetzt, ist gar nichts korrigiert, weil in den meisten Fällen, bei mir war es auch so, wenn du die absetzt, siehst du schlechter als vorher.

Speaker: Das ist natürlich ziemlich heftig.

Speaker: Ich kann mir vorstellen, dass eine Brille oder vor allem auch Kontaktlinsen auch auf Dauer zu Nebenwirkungen führt.

Speaker: Gibt es da welche oder bin ich da auf dem falschen Dampf her?

Speaker: Also die Nebenwirkungen sind definitiv, dass die Sehkraft weiter abnimmt.

Speaker: Das sehe ich immer wieder.

Speaker: Man hat manchmal so Phasen, wo die Sehkraft relativ gleich bleibt und dann geht es aber wieder bergab.

Speaker: Das andere, was eben auch ist, Brillen haben eben einen wirklich verzerrenden Effekt.

Speaker: Das merkt man meistens nicht.

Speaker: Also der Körper gewöhnt sich ja daran, genauso wie man sich daran gewöhnt, verspannt zu sein und irgendwann denkt, alle haben irgendwie so einen steifen Hals oder so.

Speaker: Weil wenn du kurzsichtig bist, ist eine Brille, ist ja eine Minusbrille, also eine konvexe Brille und die macht ja alles kleiner.

Speaker: Also die verzerrt sozusagen die ganze Welt.

Speaker: Die Bewegung durch das Glas wird auch langsamer.

Speaker: Also die ist langsamer als wirkliche Bewegung.

Speaker: Bei einer weitsichtigen Brille, was ja im Grunde wie eine Lupe ist,

Speaker: Da wird halt alles größer.

Speaker: Das kennt man ja, wenn man so eine Lesebrille aufsetzt, dann ist alles vergrößert und dann sind die Bewegungen dadurch schneller.

Speaker: Also die Geschwindigkeit und die Größe der Welt, der Umgebung und alles, was man so wahrnimmt, ist im Grunde verzerrt.

Speaker: Und das ist ja auch oft so, wenn Leute dann, da können wir auch drüber reden, diese Gleitsichtbrillen bekommen, das sind die mit verschiedenen Dioptrien, da führt das auch zu Stürzen oder Schwindelheit oder eben auch sogar Hornhautverkrümmung, weil man dann auf einmal komische Kopfpositionen einnimmt, um dann den richtigen Teil der Brille so zu benutzen.

Speaker: Und es führt auch zu Starren, also im Grunde, da können wir auch drüber reden,

Speaker: Die Anatomie des Auges hat eine ganz kleine Stelle, die super scharf sehen kann.

Speaker: Das ist die Sehgrube.

Speaker: Und alles außerhalb der Sehgrube wird nie scharf gesehen.

Speaker: Am schlimmsten sehen wir quasi in der äußeren Peripherie.

Speaker: Weil Leute mit Brille denken dann oft, alles hinter dem Glas ist quasi scharf.

Speaker: Und alles daneben kann man sowieso nicht sehen.

Speaker: Also da ist so eine Art Tunnelblick und eben auch so eine Art Starren, weil das Auge nicht so benutzt wird, wie es eigentlich designt wurde.

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: Was kannst du dir denn, gibt es da einen Unterschied zwischen Kontaktlinsen und Brillen?

Speaker: Und die zweite Frage, die ich gleich im Anschluss habe, ist, wenn jemand nur gelegentlich Kontaktlinsen und Brillen aufzieht, so in der Art, ja, ich brauche die eigentlich nur zum Lesen oder manchmal, wenn ich weit blicken will, dann muss ich sie mal kurz aufsehen oder wenn ich meinen Partner mal ganz kurz scharf sehen will.

Speaker: Da wird einem ja, oder da macht der Verstand einem ja häufig so, ja ist ja nicht so schlimm, weißt du, brauche ich ja nur ab und zu.

Speaker: Aber was passiert denn tatsächlich über lange Sicht, über Jahre?

Speaker: Das wird ja eher schlimmer, oder?

Speaker: Das wird eher schlimmer und die sogenannten Lesebrillen, und da mache ich auch keinen Unterschied zwischen dem aus dem Supermarkt oder aus dem Ein-Euro-Laden und den 500-Euro-Brillen vom Optiker.

Speaker: Die Lesebrillen nenne ich immer so, das ist so die Einstiegsdroge zu Sehverlust, weil die Leute fangen an mit einer Plus Eins, einer Plus Anderthalb, einer Plus Zwei und dann geht das so hoch und irgendwann und das passiert jedem.

Speaker: wird dann das weit sehen, was sonst immer ganz toll war.

Speaker: Die Leute waren oft stolz auf ihre Adleraugen, konnten alles super scharf sehen, sind dann irgendwann beim Augenarzt und stellen fest, dass sie selbst für die der Visos, also 70 Prozent Sehvermögen ist vorgeschrieben zum Autofahren, dass sie das nicht mehr erfüllen.

Speaker: Und dann kommt eben diese befürchtete Gleitsichtbrille, die ich gar nicht empfehlen kann.

Speaker: Kontaktlinsenträger,

Speaker: sehe ich mehr mit den Kurzsichtigen.

Speaker: Also kurzsichtige Menschen können dich dran gut sehen, können aber die Entfernung nicht sehen.

Speaker: Da ist es dann auch auf so ein Sozial, man will halt, klar, Autofahren und solche Sachen sind wichtig, aber auch, dass man auf, Leute erzählen mir oft, ja, ich gehe dann da längst und dann weiß ich, dann erkenne ich die Nachbarn nicht, die denken dann alle, ich bin so arrogant, weil ich da nicht zurückwinke oder sowas.

Speaker: Also da ist oft so eine Social Anxiety auch verbunden und dadurch so ein Kontakt, dann sind wir kurzsichtigen

Speaker: häufiger im Einsatz als bei Weitsichtigen, die sozusagen gut in der Ferne sehen können normalerweise und mehr Probleme beim Lesen oder Computerentfernungen haben.

Speaker: Okay, okay.

Speaker: Jetzt ist ja, hast du im Vorgespräch schon erwähnt, dass oft andere Ursachen entstehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Was ich so im übertragenen Sinne häufig mal mir so denke, ist, was möchte ich nicht sehen?

Speaker: Also was kann ich oder will ich nicht sehen, hat dann vielleicht auch einen Ausblick oder Auswirkung auf meine Sehkraft.

Speaker: Ist das reiner Esoterik oder was sind noch so Krankheiten, die in Verbindung mit der Sehkraft auch stehen?

Speaker: Du hast es total auf den Kopf getroffen.

Speaker: Da ist natürlich auch immer eine emotionale und seelische Komponente dabei, wobei die bei einigen Menschen stärker ist als bei anderen.

Speaker: Also ich gebe dir mal ein paar Beispiele.

Speaker: Lass uns mal über Grauenstarr.

Speaker: Grauer Starr ist eine Vertrübung der Linse.

Speaker: Betheer Katarakt ist eigentlich das offizielle oder richtige Wort dafür.

Speaker: Und da passiert ja oft so Mitte der 60, also wenn man so 60, ich warte jetzt 65, weiß ich gar nicht, in ein paar Tagen.

Speaker: Und das ist so das typische Alter, wo dann der Arzt sagt, ja, das ist ja, alle kriegen einen Katarakt oder einen grauen Starr.

Speaker: Und grauer Starr ist tatsächlich auch 60 Prozent aller Fälle haben mit Diabetes zu tun, wobei man muss gar nicht Diabetes haben.

Speaker: Das kann auch vor Diabetes sein oder einfach mit anderen Stoffwechselkrankheiten beurteilen.

Speaker: Und der Augenarzt ist auch der Erste, der das überhaupt sieht, dass da ein Problem ist, auch mit der Netzhaut.

Speaker: Also mit anderen Worten, Diabetes ist einer der Hauptgründe, dass Leute erblinden.

Speaker: Und man muss eben gar nicht, Diabetes kann bis zu 30 Jahren dauern.

Speaker: Und wir haben ja auch diese Laborwerte, die wir dann als normal bezeichnen.

Speaker: Und im Grunde ist das Problem, dass die Laborwerte, die man testen müsste, zum Beispiel nüchternes Insulin,

Speaker: Oder den, ich kann das auf Deutsch mal nicht sagen, Hämoglobin A1c, den Durchschnittswert des Blutzuckers.

Speaker: Das wird eigentlich immer erst gemessen, wenn du schon Diabetes hast.

Speaker: Und der nüchterne Blutzucker ist oft gar nicht indikativ.

Speaker: Und das sind alles so Sachen, oder Schwermetallbelastung, der Benutzung von Steroiden, das hat alles Rauchen, das sind alles Hauptfaktoren, aber eben auch emotional.

Speaker: Was passiert denn, wenn wir so in der Mitte der 60er sind?

Speaker: Wir gehen in Rente auf.

Speaker: Jetzt ist auf einmal so die Lebenserfüllung, der Lebenszweck, die Identifizierung, was wir gemacht haben im Beruf, weg.

Speaker: Vielleicht sind die Kinder aus dem Haus, vielleicht ist auch der Partner gestorben oder der Mann ist Single.

Speaker: Und dann sieht das Leben auch gerade wie das Wetter hier in Hamburg trübe aus.

Speaker: Und man hat dann irgendwie gar nicht mehr so richtig viel Freude im Leben.

Speaker: Und das kann eben auch eine Rolle spielen, so dieses...

Speaker: Ja, so diese dunklen Gedanken eigentlich.

Speaker: Also das ist jetzt nur Beispiel grauer Stahl.

Speaker: Ich kann das für alle Augenkonditionen quasi, sehen wir so Patterns, also Tendenzen, was passiert.

Speaker: Mit Meop ist es oft Angstzustände oder diese Anxiety, also Ängstlichkeit, das kommt dazu, oft zu

Speaker: Hornartverkrümmung ist oft so ein nicht sicher sein, was man will, was man fühlt.

Speaker: Ich hatte das sehr stark damals und musste immer andere Leute fragen, was soll ich machen, was soll ich machen, kann sich nicht entscheiden.

Speaker: Und man hat immer das Gefühl, man muss eine Rolle spielen, um akzeptiert zu werden.

Speaker: Also ich sehe das sehr stark, eigentlich bei allen Augen Kondition, dass da immer auch irgendwo eine emotionale Komponente dabei ist.

Speaker: Und wenn es so um Stockwechsel und Ernährung und Schlaf ist, natürlich, heutzutage sprechen wir alle über Schlaf.

Speaker: Das war vor 20 Jahren, wir waren beide mal in Marketingwerbung.

Speaker: Da war man ja sozusagen stolz darauf, dass man sowieso die Nacht durchgemacht hat.

Speaker: Das wissen wir heute, wie ungesund das ist.

Speaker: Aber das hat auf mehr Einfluss eigentlich auf die Augenkrankheiten,

Speaker: als jetzt die reine Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung.

Speaker: Eine Sache muss ich noch sagen dazu, Augen sind Lichtempfänger, also genau wie Ohren Tonempfänger sind.

Speaker: Und der Gedanke, dass Licht gefährlich ist, also natürliches Licht meine ich jetzt, ich meine jetzt nicht hier unsere LED-Lichter, sondern

Speaker: Ich war so lichtempfindlich auch.

Speaker: Wir mussten Sonnenbrille tragen die ganze Zeit.

Speaker: Ich hätte früher bei so einem Wetter, auch in Hamburg jetzt, grauer Himmel, Winterwetter, Sonnenbrille getragen.

Speaker: Und das ist eben auch immer ein Problem, wenn Leute Fehlsichtigkeit haben, weil das mit der direkten Lichtbrechung zu tun hat.

Speaker: Also da können wir tiefer einsteigen oder vielleicht ein anderes Mal.

Speaker: Das wird ein bisschen komplexer, das ganze Thema.

Speaker: Ja, ich finde das mega spannend.

Speaker: Wir werden auch einen kompletten Augensummit machen.

Speaker: Vielleicht können wir den Link hier unten drunter schon mal für die Vorregistrierung reinstellen.

Speaker: Da haben wir natürlich viel mehr solche Themen.

Speaker: Aber ich bin ja ein großer Freund von Mutter Natur und bin sehr viel draußen.

Speaker: Und genauso wie in der aktuellen Longevity-Szene ja davon berichtet wird, man soll überhaupt gar nicht mehr in die Sonne gehen, die Sonne ist böse und sowieso draußen ist ja alles verschmutzt und so weiter, nur noch drinbleiben, sehe ich sehr, sehr kritisch.

Speaker: Ich glaube, dass gerade auch die Augen von der Natur oder von draußen sein extrem profitieren, weil ich natürlich ständig auch weit sehen, kurz sehen muss.

Speaker: Ich muss auf Umweltbedingungen Einfluss nehmen.

Speaker: Ich muss mal schnell irgendwo hingucken.

Speaker: Das heißt, ich habe automatische Augenbewegungen.

Speaker: Ich habe einen viel helleren Himmel.

Speaker: Ich habe vor allem auch die Sonne.

Speaker: Ich sage ja nicht, dass du in der Mittagssonne komplett nackig draußen rumlaufen musst oder in die Sonne gucken musst.

Speaker: Das Sungazing, also in den Sonnenaufgang schauen, ist ja eine uralte Tradition.

Speaker: Ich finde das kritisch, wenn Menschen heutzutage von allem abraten.

Speaker: Also du sollst nur noch Sonnenbrille tragen, du sollst nur noch Sonnenmilch aufsetzen, du sollst am besten gar nicht mehr in die Sonne rausgehen.

Speaker: Das killt eigentlich mehr, wie das es nutzt.

Speaker: Ich will ja jetzt keinem was unterstellen, dass er Böses will, aber ich meine, man muss da schon ein bisschen dahinschauen und gucken, okay,

Speaker: Was ist das Richtige für mich?

Speaker: Und vielleicht kannst du dazu mal was sagen.

Speaker: 100 Prozent.

Speaker: Also es gibt so viele Studien jetzt von jungen Chinesen, die in Australien leben gegenüber China, von Kindern in Sydney gegenüber England.

Speaker: Sie haben Experimente gemacht mit Tieren, wo sie einem Auge eine schwarze Kontaktlinse gegeben haben.

Speaker: In anderen Worten, wir wissen inzwischen ganz klar, dass der Mangel an natürlichem Licht,

Speaker: ein Faktor für die Entwicklung von Kurzsichtigkeit in Kindern ist.

Speaker: Babys waren alle weitsichtig geboren.

Speaker: Wir sehen ja im Gehirn, wir sehen ja nicht im Auge.

Speaker: Das ist auch so eine Sache, über die wir reden können.

Speaker: Also wir können das Gehirn trainieren.

Speaker: Und das dauert bis zum ungefähr 15., 18.

Speaker: Lebensjahr, bis sich der ganze Sesen vollkommen entwickelt hat.

Speaker: Und wenn man dann diesen kleinen Kindern schon Brillen aufsetzt, also im Grunde greift man da so ein.

Speaker: Und das ist klar, das Weitsehende ist auch, aber die haben wohl in diesen Studien bewiesen auch,

Speaker: Klar, wenn die draußen spielen, gucken die natürlich auch weit und wie du schon sagst, die Beweglichkeit und die Peripherie, aber der entscheidende Faktor war eben das Sonnen- oder das natürliche Licht, dass irgendwie, das kann ich jetzt, ich bin auch kein Wissenschaftler, dass aber die Dopaminrezeptoren in der Netzhaut so stimuliert, dass der Augapfel eben nicht diese Verlängerung,

Speaker: die ja bei Myopie ist ja, hast du ja diesen Augapfel, der so quasi oval wird.

Speaker: Und das wird halt durch das natürliche Licht verhindert.

Speaker: Und dann hat man natürlich diese Kinder, die belohnt werden, die lesen den ganzen Tag.

Speaker: Also ich habe auch damals mit Kindern gearbeitet.

Speaker: Das waren dann viele, die so wirklich die, die immer die Top-Students waren.

Speaker: Die haben immer die besten Noten bekommen, die haben den ganzen Sommer über gebüffelt, sind nie rausgegangen.

Speaker: Also Spielen war ja quasi Zeitverschwendung.

Speaker: Und das sieht man eben, die dann werden dann kurzsichtig, weil sie eben...

Speaker: weil sie eben diesem künstlichen Licht die ganze Zeit aufgesetzt sind und nicht dem natürlichen Licht.

Speaker: Insofern bin ich auch ein ganz großer Freund.

Speaker: Natürlich muss man mit Sonne auch immer aufpassen.

Speaker: Ich habe tatsächlich immer selber gemerkt, ich habe meine Sonnenbrille quasi wirklich weggeschmissen, immer einen Hut aufgesetzt und dann war ich mal im Schnee und blauer Himmel und alles weiß und dachte, okay, jetzt bräuchte ich tatsächlich eine Sonnenbrille, aber keine mehr, musste mir erst mal eine kaufen, weil das war dann auch zu extrem hell.

Speaker: Also das kann dann...

Speaker: Und das ist auch ganz wichtig, noch eine Sache zu sagen dazu.

Speaker: Unsere Pupillen sind eingebaute Sonnenbrillen.

Speaker: Also wenn es hell ist, sind die ganz klein.

Speaker: Wenn es dunkel wird, öffnen die sich.

Speaker: Wenn man aber eine Krankheit hat, es gibt tatsächlich auch Menschen, wo der Pupillenreflex nicht.

Speaker: David Bowie, da hatte ja auch so eine Pupillen, die sich nicht schloss.

Speaker: Da muss man natürlich aufpassen, weil dann kriegt man natürlich tatsächlich viel zu viel Licht ins Auge.

Speaker: als was die Natur vorgesehen hat.

Speaker: Oder wenn man gestresst ist, wissen wir, wenn man im Stressmodus, im Sympathikus ist, dann sind die Pupillen etwas erweitert.

Speaker: Und dann, das ist eben dieses Ganzheitliche, was wir machen müssen.

Speaker: Stress ist eben auch, wir müssen im Grunde auch das Nervensystem regulieren und uns entspannen, um das alles erfolgreich zu machen.

Speaker: Das ist nicht nur reine Übungen, die jetzt hier irgendwie die Augenmuckis trainieren.

Speaker: Das denken ja viele immer.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, ich denke, wir wissen trotz unserer tollen wissenschaftlichen Fortschritte nicht mal ansatzweise, wie alles in Verbindung steht und was alles passiert, wenn ich zum Beispiel draußen bin oder in die Sonne schaue oder generell, wir haben jetzt ja schon einiges rausgefunden, aber ich denke mal, es ist einfach nur die Spitze des Eisbergs und jetzt als Beispiel die

Speaker: Die hormonellen Veränderungen, wenn ich quasi draußen bin und sehe, also Sonnenlicht hemmt ja bekannterweise die Produktion von Melatonin, einem Hormon, das für die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist.

Speaker: Und das Sehen von Sonnenlicht während des Tages fördert dann eben die Wachsamkeit, es steigert die Energie, es verbessert die Stimmung.

Speaker: Und vor allem Sonnenlicht am Morgen hat die stärkste Wirkung darauf,

Speaker: Und es hilft natürlich, diesen zickertianen Rhythmus auch einzuhalten.

Speaker: Und dann wundern sich die Menschen, dass sie abends nicht mehr einschlafen können oder den ganzen Tag müde sind, weil sie diesen zickertianen Rhythmus gar nicht mehr nachvollziehen, weil sie den ganzen Tag unter künstlichem Licht sind oder ihnen ja gesagt hat, ja okay, lass mal die Sonne weg und ernähre dich hier von dem ultrahochverarbeitenden, gut verpackten Lebensmittel.

Speaker: Ja.

Speaker: Und du brauchst da sowieso nichts mehr zu tun, außer ein paar YouTube-Videos zu schauen am Tag, lesen und so brauchst du auch nicht mehr.

Speaker: Also unsere heutige moderne Lebensart und Weise ist nicht gerade förderlich und dienlich für ein langes, gesundes Augenlicht, ne?

Speaker: Absolut.

Speaker: Also die Sehkraft ist auch, glaube ich, wie du schon sagst, so schlecht verstanden.

Speaker: Und allein, ich meine, wir können in so viele Ecken hier reinstoßen, auch über wie viele Lernschwierigkeiten, auch manchmal mit Sehschwierigkeiten, also dieses Chicken in Egg, was war jetzt zuerst?

Speaker: Und da Dyslexie und solche anderen Probleme, das ist so ein breites Thema, wie wir die Welt aufnehmen durch die Augen und nicht alle Kinder, bei Kurzsichtigkeit sehe ich auch oft so traumatische Sachen, die passiert sind oder diese Adverse Childhood Events, nennt man das in Englisch.

Speaker: diese A-Score, die dann auf einmal so ein Kind wirklich die Sachen, also das Nervensystem will dich beschützen.

Speaker: Und dann ist es, was du schon früher gesagt hast, vorher gesagt hast, man will das dann wirklich nicht sehen, weil das einfach beängstigend ist.

Speaker: Und ich frage ganz oft Leute, gerade wenn sie als Kind oder Jugendliche ihre Brille bekommen haben, was ist dann die ein, zwei Jahre vorher passiert?

Speaker: Die meisten sagen dann, ja, meine Eltern haben sich geschieden, wir sind so oft umgezogen, ich hatte keine Freunde oder irgendwas ist passiert.

Speaker: was andere Kinder vielleicht gar nicht so beeinträchtigt hätte.

Speaker: Also andere reagieren vielleicht eher mit Bauchweh oder mit Ausschlag.

Speaker: Also der Körper sucht sich ja dann irgendwie diesen Ventil.

Speaker: Und die Brille ist das Problem.

Speaker: Die Brille ist eben das reine Designsymptom.

Speaker: Ich nenne Brillen auch die Pillen für die Augen, weil die null an die Ursache gehen.

Speaker: Was war denn jetzt eigentlich der Grund?

Speaker: warum man nicht sehen kann, ich habe auch geschielt.

Speaker: Ich habe mich schon als Baby geschielt und meine ältere Tochter hat auch geschielt.

Speaker: Ich habe mir die alten Bilder angeguckt.

Speaker: Ich habe die natürlich nicht in die Brille gesteckt, hatte aber als Elternteil, natürlich hat man auch immer ständig diese Sorge, man macht was falsch, weil ich weiß nicht, ob du Kinder hast, aber eigentlich kann man ja nur Sachen falsch machen.

Speaker: Aber dann habe ich sie irgendwann zum Augenarzt gebracht, nee, sie kann perfekt sehen und sie ist jetzt, sie ist Kamerafrau, sie hat superperfekte Sehkraft und alle haben gesagt, du musst das Kind, die muss eine Brille, das ist ein Problem und das, man muss sich, das ist echt schwer, ich finde alle Eltern, also Hut ab, weil du hörst so viele, gerade heutzutage, damals gab es soziale Medien ja noch gar nicht, wo meine Kinder klein waren.

Speaker: Das ist wirklich nicht einfach.

Speaker: Und ich glaube, sich informieren und auch Sachen ausprobieren.

Speaker: Und gerade mit Kindern, da hast du mich jetzt gar nicht nachgefragt, aber es ist viel Spiel, viel Beobachten, auch viel Kinder reagieren auch zum Teil sehr sensibel auf die Spannung zwischen Eltern.

Speaker: Also wenn da mal Reibungen sind und das ist einfach oft auch, muss man dann, das ist eben die Arbeit mit den Kindern, ist eben die Arbeit mit den Eltern auch.

Speaker: Und

Speaker: Das will man natürlich, das kann ich jetzt sagen als alleinerziehende Mutter, auch nicht immer unbedingt hören als Elternteil.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ja, voll, da bin ich bei dir.

Speaker: Ich habe auch zwei Mädchen und dementsprechend ist das natürlich eine lebenslange Aufgabe, sich da ständig zu optimieren.

Speaker: Optimieren ist vielleicht das falsche Wort, aber mit Liebe da vorangehen.

Speaker: Wir haben ja auch alle blinde Flecken.

Speaker: Manche Dinge, die wir tun, machen wir sowas von unbewusst oder auch nicht tun.

Speaker: Wie viele Eltern loben ihre Kinder jeden Tag oder eben nicht?

Speaker: Und dann denkt man,

Speaker: ja, ich habe doch schon oft genug gesagt, ich liebe dich oder hier und das und das, aber es ist dann vergleichsweise niedrig, weil wir quasi mit unseren eigenen Filtern rumlaufen.

Speaker: Also da hast du einen wirklich relevanten Punkt angesprochen und der natürlich auch, wenn wir jetzt von uns Erwachsenen sprechen, uns ja auch durch unsere Eltern immer noch begleitet, mehr oder weniger.

Speaker: Also wenn ich nicht weiß, woher kommt meine Krankheit oder mein schlechtes Sehen, dann kann es ja auch aus unserer Kindheit zurückliegen.

Speaker: Und da mal bewusst dann hinzuschauen, wenn ich es will.

Speaker: Also wiederum, ich muss es mir ja ansehen wollen.

Speaker: Nur dann kann ich ja dann eben auch den Weg in die Heilung gehen.

Speaker: Und das finde ich sehr wertvoll.

Speaker: Jetzt bin ich ja jemand, der kommt so ein bisschen aus der gesunden Ecke in Form von Ernährung und ich bin weit weg davon, eine Brille tragen zu müssen, glaube ich, und ernähre mich sehr viel mit Pflanzenstoffen, mit Omega-3.

Speaker: Ja, das Thema draußen sein und so weiter haben wir jetzt abgehakt, aber die Ernährung und vielleicht eben auch die kleinen Helferleine in Form von Supplements, was würdest du da raten?

Speaker: Also

Speaker: Alle farbigen Gemüse, dunkles Blattgemüse, farbige Beeren, also all diese, die eben so reich sind an den sekundären Pflanzenstoffen, sind mit Sicherheit nicht verkehrt, oder?

Speaker: Du hast es genau richtig gesagt.

Speaker: Also die Farben des Regenbogens, die Omega-3 sind super wichtig.

Speaker: Ich arbeite direkt nicht mit Ernährung.

Speaker: Ich habe sehr viele Kollegen, die sehr darauf spezialisiert sind.

Speaker: Aber ich habe selber durch meine eigene Erfahrung eben auch mit Blutzucker.

Speaker: Meine Mutter hat Diabetes, sie hat Bluthochdruck.

Speaker: Das ist bei uns in der Familie, da habe ich auch wirklich schlechte Gene für.

Speaker: und bin deswegen eben extra ultra vorsichtig und habe dann mir auch, habe ich gerade jetzt nicht drin, aber so ein CGM, also so ein Continuous Blood Glucos Monitor, weil das hat auch wieder mit dem Blutdruck zu tun und meine Mutter hat immer zu mir gesagt, wenn du 50 wirst, willst du wie wir alle hohen Blutdruck haben und das hat sich nicht bewahrheitet, aber weil ich genau das esse, also die Ernährung ist super wichtig und die Ernährung,

Speaker: die Augen sind eines der sensibelsten Organe im Auge, wo zuerst der Schaden sichtbar wird.

Speaker: Deswegen bin ich ja auch immer so hinterher, dass meine Klienten zum Augenarzt gehen.

Speaker: Ich empfehle da wirklich einen Augenarzt gegenüber dem Optiker, weil ein Augenarzt auch wirklich das Auge anguckt.

Speaker: Der guckt an einen

Speaker: Die Linse, ist die klar?

Speaker: Ist die Hornhaut klar?

Speaker: Ist die Nutzhaut, da sind ja so viele Krankheiten.

Speaker: Ist der Augeninnendruck?

Speaker: Glaukom ist der, wie sagt man jetzt auf Deutsch, der stille Dieb der Sicht, wird der genannt, weil mit Glaukom verlierst du sozusagen dein Gesichtsfeld.

Speaker: Aber nicht, dass es jetzt so ist, so schwarz, sondern

Speaker: Du siehst einfach die Sachen.

Speaker: Wenn jetzt zwei Leute neben mir stehen würden, die würde ich einfach gar nicht sehen, aber das ist jetzt nicht schwarz.

Speaker: Du merkst das quasi gar nicht.

Speaker: Und das kann auch super schnell zur Erblindung führen.

Speaker: Und das sind alles so Sachen, deswegen wichtig, wichtig Augen checken lassen.

Speaker: Aber ich helfe dann eben meinen Klienten nicht diese 500, 600 Euro zum Teil.

Speaker: In Amerika zahlen die Leute über 1.000 Dollar.

Speaker: Für eine Brille.

Speaker: Und da helfe ich eben den Leuten, man kann wirklich selber die Sehkraft, also die Sehkraft, wie scharf du sehen kannst, kannst du wirklich selber messen.

Speaker: Und du kannst natürlich, will ich, dass die Leute auch ihre Augenrezepte oder Brillenrezepte heißen, die hier, glaube ich, mitbringen.

Speaker: Aber man kann im Grunde selber eine Brille reduzieren.

Speaker: Also natürlich...

Speaker: immer auf Sicherheit, immer mit einem Augenarzt zusammenarbeiten, wenn es um Autofahren geht und all solche Sachen.

Speaker: Brille nicht tragen, wenn man sie nicht benutzt.

Speaker: Das ist immer der erste Schritt.

Speaker: Viele Kurzsichtige brauchen gar keine Brille zum Lesen.

Speaker: Da sage ich als erstes, die Brille nicht aufhaben, wenn du sie nicht brauchst.

Speaker: Und das sind alles so Sachen.

Speaker: Aber wir wollen wirklich, gerade wenn wir älter werden, wollen wir eben wirklich gucken, dass die Augen gesund sind und nicht dann, alle Ärzte sind blöd und das westliche Medizin ist...

Speaker: Da bin ich wirklich hinterher, dass man die Augen checkt, weil so kannst du Sachen auch früher kennen.

Speaker: Und oft wird eben eine Krankheit, eine Herzkrankheit, alle möglichen Krankheiten können vom Augenarzt, von einem guten geschulten Augenarzt mit einer erweiterten Pupille, wo die wirklich die Netzhaut angucken, weil da so kleine Blutadern drin sind.

Speaker: Da könntest du ganz oft schon Sachen sehen, die bei ganz normalen anderen Untersuchungen gar nicht auffallen würden.

Speaker: Also definitiv wichtig.

Speaker: Ja, starke Info.

Speaker: Also dann jeder ab mal zu einem sehr, sehr guten Augenarzt statt einem Optiker, hast du ja auch gut gesagt.

Speaker: Ich denke mal, der Optiker, der hat bestimmt auch sehr, sehr gute Sachen, aber hat natürlich dann auch das Ziel, irgendwie Produkte zu verkaufen.

Speaker: Genau, also ich sage mal, ich will jetzt die Optiker nicht schlecht machen.

Speaker: Ich habe mir gerade gesagt, vor ein paar Tagen, mein Ex-Freund, der war früher Optiker tatsächlich, er sagt, du sollst zum Optiker gehen, die können das viel genauer messen.

Speaker: Und klar, Optiker sind wirklich mehr spezialisiert auf eben Brillen und Kontaktlinsen, aber

Speaker: Ich bin daran halt eher interessiert, die Leute nicht in diese teuren Produkte reinzukriegen, die eigentlich die Sehkraft schlechter machen.

Speaker: Aber das stimmt wohl.

Speaker: Also auf jeden Fall wollen wir die Augen nicht ignorieren.

Speaker: Das würde ich ganz klar sagen.

Speaker: Also ich sage auch immer, ich bin Holistic Vision Coach.

Speaker: Ich helfe dir, die Sehkraft zu verbessern.

Speaker: Ich bin kein Ersatz.

Speaker: dafür einen Arzt zu sehen.

Speaker: Das ist absolut super wichtig, weil wir können, auch die Augen sind der einzige Ort, wo wir ins Gehirn schauen können, weil die Netzaus ist ein Teil vom Gehirn, ohne eine Operation, ohne das Messer anzusetzen.

Speaker: Und das ist einfach wirklich wichtig.

Speaker: Deswegen hast du ja schon über Sonnenlicht geredet.

Speaker: Das Gehirn weiß wirklich nur durch die Augen, ob es Tag oder Nacht ist.

Speaker: Dadurch wird die ganze Sekretion von Melanin, dass wir bräunen oder nicht bräunen oder verbrennen,

Speaker: Das ist so, so, so wichtig.

Speaker: Die Augen sind wirklich, die sollte man nicht, die Brille ändert natürlich auch, wie das Licht empfangen wird, nicht nur durch die Refraktion und die Verzerrung.

Speaker: Da sind ja auch oft dann irgendwelche Blaufilter drauf und alle möglichen Sachen.

Speaker: Oder das Schlimmste, diese Brillen, die so dunkel werden draußen, ich weiß jetzt gar nicht, wie die auf Deutsch heißen,

Speaker: Weiß ich auch nicht, kenne ich nicht.

Speaker: Und um unsere Augen natürlich eben zu stärken.

Speaker: Also ich bin kein Fan von dem Wort Augenübung, weil viele, also das Problem ist eher, dass die Augen, wir haben sechs Muskeln, die um Augen außerhalb des Auges sind und dann haben wir halt natürlich einen Ciliarmuskel, der die Linse bewegt und so weiter und so fort.

Speaker: Diese Muskeln sind eigentlich immer zu verspannt.

Speaker: Deshalb sind sie schwach, nicht weil wir Muckis trainieren müssen.

Speaker: Also im Grunde müssen wir eigentlich immer erst mal mit guten Sehgewohnheiten anfangen, mit Entspannung.

Speaker: Und das betrifft natürlich auch den Kopf und den Körper.

Speaker: Also die Verspannungen im Körper sind auch wichtig.

Speaker: Ich mache auch Fazienmassage in meinem Programm, weil ich habe auch früher Yoga unterrichtet.

Speaker: Und das ist super wichtig, weil die Augen können wir nicht einfach so, das ist immer das Problem, wir sehen dann die Augen, also der Augenarzt guckt sich nur das Auge an, nicht der Rest des Menschen und der Seele und alles und des Körpers, was dahinter steckt.

Speaker: Und selbst Verspannung in den Füßen oder wie wir gehen, hat einen Einfluss auf die Balance.

Speaker: Die Balance von dem Vestibular System, das hängt alles zusammen.

Speaker: Insofern ist das super wichtig, dass wir das auch ganzheitlich angucken.

Speaker: Und Sehgewohnheiten sind wichtiger.

Speaker: Menschen, die Brille schon lange tragen, haben Sehgewohnheiten, die schlecht sind.

Speaker: Und die müssen wir erstmal wieder lernen, die wieder zurückzukurbeln.

Speaker: Du hast, wenn ich dir jetzt so einige Übungen, die ich so mache mit Menschen, einfach so zu gucken, wie sie das so empfinden,

Speaker: Jemand wie du, da würde ich jetzt eine Bewegungsübung machen und würde dich fragen, bewegt sich dein Raum?

Speaker: Und du würdest sagen, ja klar, was für eine doofe Frage.

Speaker: Menschen, die auf Brille tragen, sagen, was meinst du, was bewegt sich?

Speaker: Gar nichts bewegt sich.

Speaker: Also wenn du deinen Kopf bewegst, bewegt sich alles automatisch.

Speaker: Also du hast so dieses Gefühl, alles bewegt sich.

Speaker: Also das ist so, Menschen mit guter Sehkraft, die machen nicht irgendwie extra irgendwas.

Speaker: Und Menschen mit schlechter Sehkraft müssen diese Sachen wieder...

Speaker: Wir müssen wieder dieses Re-Learn-to-See im Grunde und dazu gehört eben auch Nervensystemregulierung und dann auch mit dem Gehirn arbeiten.

Speaker: Wir haben eben, ich würde sagen, fast 90 Prozent von Sehverbesserungen arbeiten mit dem Erinnerungsvermögen und mit der Imagination.

Speaker: Was würdest du jetzt sagen auf Deutsch?

Speaker: Oh mein Gott, ich mache alles auf Englisch.

Speaker: Ja, mit der Vorstellungskraft.

Speaker: Ja, mit der Vorstellungskraft.

Speaker: Wir arbeiten ganz viel mit diesen Bereichen auch im Sehen, weil letztendlich sehen wir im sogenannten Visual Cortex im Gehirn und nicht in den Augen.

Speaker: Und deswegen gibt es ja auch Blinde, die wirklich noch sehen können, als ob sie Augen hätten.

Speaker: Also es gibt ja wirklich, man kann, also das heißt nicht, dass wir nicht die Augen verbessern wollen, aber verstehst du, das ist nicht nur eine reine Augenübungsgeschichte, das möchte ich ganz klar sagen.

Speaker: Und in meinem Viertagesprogramm alle Sachen, die ich dir beibringe, dauern, dass ihr die erste Tagübung ist, zehn Sekunden.

Speaker: Zehn Sekunden, wirklich super kurz.

Speaker: Am zweiten Tag, das dauert vielleicht, kannst du unterschiedlich machen, also von einer Minute bis zu fünf Minuten,

Speaker: Alle Sachen, die ich dir beibringe, sind super leicht zu machen, weil wir müssen das in den Tag integrieren.

Speaker: Ich halte nichts davon, jetzt hier Augengym zu machen.

Speaker: Wir wissen ja auch heute von der Story, ich habe gerade in dem Podcast auch gehört, diese Leute, ich sitze jetzt auch gerade, die den ganzen Tag sitzen und dann gehen sie eine Stunde am Tag ins Gym und machen Workout.

Speaker: Das ist total ungesund, gegenüber sich den ganzen Tag zu bewegen.

Speaker: Und das ist im Grunde nicht anders mit den Augen.

Speaker: Wir wollen nicht alle 20 Minuten dieser 20-20-20-Rule ausmachen,

Speaker: auf den in die Ferne gucken.

Speaker: Wir wollen die ganze Zeit die Augen bewegen und nicht immer, weißt du, was ich meine?

Speaker: Das ist mir so wichtig, dass man nicht extra Zeit braucht.

Speaker: Am Anfang musst du natürlich ein bisschen was lernen, aber am Ende, ich mache gar keine Übungen.

Speaker: Ich benutze die Augen einfach gut den ganzen Tag.

Speaker: Ja, stark.

Speaker: Also wir blenden uns mal hier ein, dein Programm, da sind ja auch, glaube ich, über die vier Tage jeden Tag Live-Coaching-Calls dabei, finde ich eben auch spannend, wo die Menschen dann nochmal auch ihre privaten Fragen stellen können, das alles kostenlos, ich weiß nicht, wie es noch besser gehen soll, also meldet euch da gerne an.

Speaker: Und ich habe noch so eine letzte Frage, die gerade in die aktuelle Zeit geht, liebe Claudia, weil es gibt ja noch nicht lange so diese ganzen iPads, iPhones, digitalen Geräte.

Speaker: Wir schauen jetzt auch in eins rein.

Speaker: Hast du da schon irgendwelche Erkenntnisse, inwieweit das für unsere Augengesundheit positiv oder negativ Auswirkungen hat, wenn wir ständig in diese Geräte schauen?

Speaker: Ja, also es ist nicht gut.

Speaker: Aber ich muss dazu sagen, ich habe vor anderthalb Jahren tatsächlich mal ein Drei-Tage-Programm gemacht.

Speaker: Wir waren 28 Stunden über drei Tage am Computer und alle Menschen haben ihre Sehkraft verbessert.

Speaker: Wir haben natürlich die richtigen Sachen gemacht.

Speaker: Also ein Tipp, den ich schon mal gleich immer geben kann, jetzt bei mir auch, ich bin jetzt hier nicht in meinem Büro, sondern ich reise ja, aber ich habe den Computer so eingestellt, dass ich direkt über den Computer richtig weit durch ein Fenster gucken kann.

Speaker: Dadurch wird es ganz leicht gemacht.

Speaker: Ich habe die Peripherie, das Zimmer ist beleuchtet.

Speaker: Also man will nicht in so einem Dunkeln sitzen, nur mit so einem kleinen Bildschirm.

Speaker: Das ist ja total interessant, das habe ich auch.

Speaker: Also das sagst du ist gut.

Speaker: Also ich drehe mal hier kurz meine Kamera um.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Ich gucke hier raus.

Speaker: Sieht es vielleicht jetzt schlecht, aber es ist total weiter Blick hier nach Hause und so.

Speaker: Das würde ich so also auf jeden Fall empfehlen.

Speaker: Ja, weil die Leute, es gibt, ich weiß nicht, ob das in Deutschland auch so bekannt ist, in Amerika, weil wir ja Feed haben, ist immer so eine 20-20-20-Rule, heißt alle 20 Minuten für 20 Sekunden guckt 20 Fuß fast 6 Meter in die Fahne.

Speaker: Da dachte ich, wer setzt sich jetzt alle 20 Minuten?

Speaker: Das ist doch völlig unrealistisch.

Speaker: Also ich bin wegfern von sich, dass die Umbegebung oder die Ergonomie ist auch wichtig.

Speaker: Wir haben noch nicht über Körperhaltung geredet, wie das mit Augenproblemen zu tun hat, sondern Computer auf Augenhöhe.

Speaker: All diese Sachen sind total wichtig.

Speaker: Das ist zum Beispiel so ein Tipp, den ich geben kann,

Speaker: Dann natürlich, ich habe meinen Mac und das alles eingestellt auf reduziertes Blaulicht.

Speaker: Es gibt auch zusätzliche Software wie Iris Tech, die das Flickern so ein bisschen verbessern, weil die Flickern auch.

Speaker: Ich glaube, das Schwierigste, das Schlimmste daran ist, dass man diese Geräte, wenn man gerade so ein Telefon immer dichter ranhält, das ist ganz schlimm für Kinder.

Speaker: weil Kinder müssen auch diese Motorik und die Sehkraft entwickeln.

Speaker: Also in der Montessori-Schule, in der meine Kinder damals waren, da hatten die diese Sandpapierbuchstaben.

Speaker: Du hast auch noch mit dem Finger gefühlt und hast dann so diese Bewegungen gemacht, diese motorischen Skills.

Speaker: Die gehen ja völlig verloren.

Speaker: Und die Screens haben ja auch so ein Fake-3D.

Speaker: Also ich sehe jetzt hinter dir, da ist so eine Pflanze da, aber das ist ja alles flach.

Speaker: Aber in Wirklichkeit

Speaker: müssen wir wirklich unser 3D sehen, was übrigens auch von Optikern fast nie getestet wird und was auch als Riesenproblem, finde ich, auftaucht bei vielen Menschen, dass wir nicht optimales binokuläres Sehen, also mit zwei Augen Stereo Sehen haben.

Speaker: Und das ist eben ein Riesenproblem mit diesen iPads.

Speaker: Also ich sage, Kinder auf gar keinen Fall, wenn die klein sind, also selbst in der Grundschule,

Speaker: Ich war da die strikte Mutter.

Speaker: Meine Kinder waren spät auf einer Waldorfschule.

Speaker: Der Vorteil war, dass die Schule das eben auch nicht erlaubt hat.

Speaker: Ich war wahrscheinlich die einzige Mutter, die sich an diese Regeln gehalten hat.

Speaker: Aber ich muss auch sagen, ich habe Glück gehabt.

Speaker: Meine Kinder waren dann schon Teenager, als das erste iPhone rauskam.

Speaker: Also insofern

Speaker: war es für mich so ein bisschen leichter als für die heutigen.

Speaker: Aber Leute, ihr müsst euch, das ist so, so schlecht für die Augen der Kinder und für die ganze Motor- und Körperentwicklung ist das so schlecht, diese Geräte zu benutzen.

Speaker: Sorry.

Speaker: Ja, sehr, sehr schön, dass du da auch ganz klar warnst.

Speaker: Und ja, du und ich, wir sind, glaube ich, noch fast komplett ohne Endgeräte aufgewachsen.

Speaker: Klar, den Fernseher gab es damals schon, aber es gab auch nur in meiner Kindheit drei Programme, die wir hatten in Deutschland, ARD, ZDF.

Speaker: Das war nicht bald aus, Mensch.

Speaker: Wir hatten einen Schwarz-Heiß-Fernseher mit den Antennen da dran.

Speaker: Genau, da musste man zum Fernseher hingehen und umschalten.

Speaker: Und mein Vater hatte natürlich immer Vorrecht, auch was auch immer er damals gesehen hat.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Fußball wahrscheinlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, oder irgendwie weiß ich gar nicht mehr, was es damals alles so war, aber wir wollten immer Flipper und Lassie sehen.

Speaker: Oh mein Gott, das waren die 60er Jahre.

Speaker: Naja.

Speaker: Ja gut, Flipper und Lessie habe ich auch noch geguckt.

Speaker: Also die haben noch weit dahin… Wahnsinn!

Speaker: Hatten eine lange Zeit, wo sie aktuell waren.

Speaker: Und ja, deshalb haben wir vielleicht einen kleinen Vorteil, ne?

Speaker: Also dass wir einfach solche Versuchungen damals noch nicht hatten und einfach ständig eh draußen waren.

Speaker: Ich habe immer im Wald gespielt, auf der Straße gespielt und da hast du ganz andere Anforderungen, ne?

Speaker: Absolut, aber ich finde auch, ich arbeite überwiegend in meinen Kursen, sind überwiegend Frauen über 50, also ich habe natürlich auch Jüngere, ich habe auch Ältere, ich habe auch welche über 90 und da merke ich schon so diesen Unterschied, dass man auch bereit, also diese Grundfreude im Leben zu sagen, ich kann das, ich kann jetzt diesen Text, der ist jetzt gerade noch unscharf.

Speaker: weil ich gebe mir Zeit oder ich reduziere meine Brille.

Speaker: Brille reduzieren ist, was ich auch unterrichte.

Speaker: Also der Dr. Bates, damals vor 100 Jahren, der war ja Augenarzt, der ist so die Grundlage für alle Sehtrainings, was es heute eigentlich gibt.

Speaker: Der hat aber damals auch gesagt, schmeiß die Brille weg.

Speaker: Und das ist ja heute, da wollte ich auch nochmal darauf zurückkommen,

Speaker: eigentlich für die meisten Menschen völlig unrealistisch.

Speaker: Und was ich den Leuten beibringe, gleite sich Brille weg, weil die eben zu diesen komischen Kopfhaltungen führt, die eben auch zu Hornhautverkrümmung führen können.

Speaker: Und dann wirklich gucken, wofür brauche ich wirklich eine Brille?

Speaker: Und man braucht zum Beispiel Tipp Nummer eins, den ich allen Kurzsichtigen gebe, gerade wenn die Kontaktlinsen tragen,

Speaker: Also stell dir die Brille auf Computer, gerade für Leute, die viel am Computer sitzen.

Speaker: Also meine Social Media Manager erwähne ich jetzt mal, die ist 27, hatte eine minus 4, 75, immer Kopfschmerzen, jeden Tag Kopfschmerzen.

Speaker: Ich sage zu ihr, du brauchst ungefähr eine Dioptrie, lässt für Computer.

Speaker: Ist sie zu ihrem ersten Augenarzt, sagt Quatsch, frag nach einer Computerbrille.

Speaker: So ne?

Speaker: Ich sagte, Quatsch, Computerbrille, das gibt es nicht.

Speaker: Ist sie zum anderen Augenarzt, was hat er ihr verschrieben?

Speaker: Der Minus 3,75, genau was ich gesagt habe.

Speaker: Und der meinte, wie, der erste Augenarzt sagt, das ist ja Wahnsinn.

Speaker: Als Kurzsichtiger sollten Sie nicht mit einer Brille für weite Entfernung den ganzen Tag, da strengen Sie sich, das ist so, als wenn du die ganze Zeit mit Hanteln oder mit Gewichten rumläufst, also jetzt nicht als Fitnesstraining, sondern die ganze Zeit und Ihre Kopfschmerzen vom ersten Tag weg.

Speaker: Und das sind so Sachen, das ist mir so wichtig, dass ich den Leuten einfach auch erkläre, was bedeutet ein Brillenrezept, was sind diese ganzen Zahlen und was kannst du machen, um aus dieser starken und kostenstarken, teuren Brille rauszukommen.

Speaker: Und wie du siehst, mir bringt das Spaß.

Speaker: Ja, du bist voll emotional und ich kann mir gar nicht vorstellen, was da noch alles in deinem Kurs kommt.

Speaker: Also du hast dir jetzt hier schon mega krass viel rausgehauen.

Speaker: Vielen lieben Dank dafür.

Speaker: Also ich kann es nur nochmal erwähnen.

Speaker: Ich selber bin begeistert, obwohl ich ja quasi die Brille nicht brauche, aber dennoch habe ich auch viele Sachen mitgenommen.

Speaker: Also vielen lieben Dank, liebe Claudia.

Speaker: discovernaturallyclearvision.com.

Speaker: Wir haben den Link hier unten drunter.

Speaker: Trag dich auf jeden Fall noch ein.

Speaker: Mit Sicherheit gibt es auch die eine oder andere Aufzeichnung für diejenigen, die sich eingetragen haben.

Speaker: Ja, in diesem Sinne sage ich auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.

Speaker: Der hilft vielleicht auch beim klaren Sehen.

Speaker: Ich hoffe, wir sehen dich auch bald wieder, liebe Claudia.

Speaker: Hat mir sehr viel Spaß gemacht und bis bald.

Speaker: Mir auch.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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