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Fluorid-freie Falle?! Zahnärztin teilt unfassbare Zahnpflege-Lüge? | Karin Bender Gonser #1298

Higher Health Podcast
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391 plays · Mar 29, 2026

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Finger weg von dem Ding.

Speaker: Ganz, ganz schlimm.

Speaker: Hat die höchste Konzentration an Natrium-Laurül-Sulfat, ist eine Katastrophe, macht unsere Schleimhaut kaputt und wenn ihr wisst, dass über unsere Mundschleimhaut ganz viele Substanzen direkt ins Blut gehen.

Speaker: Mit unserer Expertin heute, da gehen wir auf diese faszinierende Reise unseres Zahnkonstruktes.

Speaker: Ich bin ja das Opfer meiner schlechten Genetik, weil meine Vorfahren schon alle schlechte Zähne hatten.

Speaker: Jede Füllung, jede Zahnfehlstellung, jedes schmerzende Zahnfleisch ist vielleicht ein Zeichen für tiefere Blockaden.

Speaker: was einen das Leben kosten könnte hinterher.

Speaker: Das heißt, wie kam es dazu, dass es dort zu einem Fehlstand kam?

Speaker: Wenn ich das einfach übergehe, so arrogant wie unsere moderne Medizin leider geworden ist, und dann muss es krasser werden und ein Unfall, ein Bruch,

Speaker: Das ist eine ganz dramatische Information.

Speaker: Da ist so eine Wahnsinnskraft drin.

Speaker: Das ist laut, da müssen wir genau hingucken.

Speaker: Aber wenn du Symptome hast, wenn du Zahnfleischentzündungen hast, wenn du Mundgeruch hast, wenn du Karies hast, immer wieder, dann brauch deinen Mund.

Speaker: Und wir können im Mund regenerieren, weil wir ein Wundermedium in unserem Mund haben, nämlich den Mund.

Speaker: Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Ein häufiges Zahnproblem ist ja Karies.

Speaker: Was könnte hinter Karies Problem stecken?

Speaker: Also gibt es eine emotionale Verbindung, die mit Stress oder ungelösten Konflikten als Beispiel zusammenhängt?

Speaker: Also die Sprache der Zähne ist sehr präzise und sehr detailgenau.

Speaker: Und das Symptom Karies ist sehr unpräzise.

Speaker: Also um einfach jetzt schon mal vorwegzunehmen, wenn ich jetzt sage, Karies bedeutet das und das, ist es nur ein Puzzleteil der gesamten Analyse beim Individuum.

Speaker: Weil es ist so, dass wir genau hin bei der Analyse schauen, an welchem Zahn ist die Karies, an welcher Fläche des Zahnes wir haben.

Speaker: Wenn wir es jetzt mal grob einteilen, die Zahnkrone, den Zahnhals und die Zahnwurzel.

Speaker: Es gibt Wurzelkaries, es gibt Zahnhalskaries, es gibt aber auch Kronenkaries.

Speaker: Also allein das macht einen riesigen Unterschied,

Speaker: über das, was die Karies einem sagt.

Speaker: Und dann haben wir noch die Zähne, die einzelnen Zähne, die in unterschiedlichen Kiefern stehen können und in unterschiedlichen Quadranten.

Speaker: Also wir teilen, das kennt ihr vom Zahnarzt, da ist dieses Kreuz und dann werden die Zähne immer benannt.

Speaker: 1, 1, 1, 2, 1, 6 oder 3, 6, 4, 2 oder so.

Speaker: Das liegt daran, dass wir natürlich 1 bis 8 jeweils, also Schneidezahn bis Weisheitszahn, die Zähne durchnummerieren.

Speaker: Und dann haben wir aber vier Quadranten, also 1, 2, 3, 4.

Speaker: Also die Quadranten plus der Zahn, die Zahnnummer, ergibt dann die Lokalisation.

Speaker: Das heißt, wir haben 32 verschiedene Zähne.

Speaker: Aussagemöglichkeiten und dann noch die drei Ebenen, wo es an diesem individuellen Zahn sein kann.

Speaker: Also kannst du mal 3 mal 32 rechnen, wie viele Möglichkeiten es da schon an Unterschieden gibt und dann die Karies an sich als Aussage.

Speaker: Und was macht das, wenn du praktisch auf einen Zahn guckst, der eine Karies hat?

Speaker: Wie sieht die Karies in der Regel aus?

Speaker: Also hast du schon mal ein Bild gesehen von Narkaries am Zahn?

Speaker: Sind das so schwarze Löcher?

Speaker: Schwarzes Loch.

Speaker: Das ist eine super Beschreibung.

Speaker: Das schwarze Loch.

Speaker: Da bricht etwas weg und es entsteht ein tiefes, dunkles, schwarzes Loch.

Speaker: Mal abgesehen davon, dass wir auf der körperlichen Ebene ein riesen Reservoir an Verstecken für Bakterien kreieren durch eine Karies.

Speaker: Also die freuen sich extrem, wenn wir kariöse Läsionen haben im Mund.

Speaker: Aber jetzt mal auf der tieferen Ebene gesehen, bedeutet es, oder man sollte sich die Frage stellen, so kreieren,

Speaker: in welches tiefe Loch sollte ich jetzt mal rein blicken?

Speaker: Wo sollte ich mich wagen, mal hin zu blicken,

Speaker: in dem Sinne aufzuräumen und aufzubauen, weil das ist ja das Ziel.

Speaker: Wir wollen diese Ruine ja auch nicht stehen lassen.

Speaker: Es geht auch immer darum, dass wir unsere Zähne als liebevolle Teile von uns auch sehen.

Speaker: Also müssen wir auch mit integrieren jetzt in dieses Bild, was sagt denn die Karies?

Speaker: Weil viele sagen ja oft, dieser blöde Zahn, dann soll er doch weg, dann lasse ich ihn ziehen, ist mir egal, dann habe ich meine Ruhe.

Speaker: Eine Katastrophe, wenn wir das holistisch angucken aus der Ebene der Sprache der Zähne.

Speaker: Das ist so ähnlich wie mit diesem Zahn, der schief ist, den wir dann gerade rücken und festbinden, damit er da bleibt, wo es eben so schön aussieht.

Speaker: Wenn ich jetzt, erlebe ich ganz oft bei den Menschen, die ganzheitlicher auf dem Weg sind, die sagen, ich möchte mich nicht so belasten mit irgendwelchen Chemikalien, was ich komplett verstehe, da gehe ich auch in meinem Buch drauf ein, gibt es Alternativen auch, die etwas gesünder sind.

Speaker: Aber die Lösung,

Speaker: So ein Zahn zum Beispiel ziehen zu lassen, wäre sehr wenig liebevoll sich selbst gegenüber, weil der Zahn ist ein Teil von dir.

Speaker: Der Zahn ist nicht irgendein fremdes Ding, was an dir dranhängt, sondern das bist du.

Speaker: So wie gehst du mit dir selber um?

Speaker: Welche Selbstversorger hast du mit dir selber?

Speaker: Und dann müssen wir nochmal eine Metaebene dazunehmen und zwar sind die Zähne an sich,

Speaker: Eine Community, sage ich immer.

Speaker: Das sind 32 Zähne im optimalen Falle beim Erwachsenen, die alle eine Aufgabe haben in der Community, die alle miteinander etwas ermöglichen.

Speaker: Den reibungslosen Ablauf, der Zerkleinerung von Nahrungsmitteln und noch viel mehr.

Speaker: Dass wir überhaupt sprechen können, dass wir bestimmte Vokale, Konsonanten bilden können in unserem Mund, das hängt auch mit den Zähnen zusammen.

Speaker: Wenn ich jetzt sozusagen einen aus dieser Community abschreibe, fehlt in der Community ein wichtiger Teil.

Speaker: Das heißt, die anderen werden überfordert.

Speaker: Also die kriegen auf einmal die Aufgabe des anderen einfach zugeschustert, ungefragt wieder.

Speaker: Ja, ja, ihr macht das schon.

Speaker: Und dann haben wir in diesem System auch keine Ruhe und keine Harmonie.

Speaker: Und was bedeutet es, wenn wir keine Ruhe und keine Harmonie haben?

Speaker: Das bedeutet auf der Ebene des vegetativen Nervensystems oder auch auf Zellebene Stress.

Speaker: Was macht Stress?

Speaker: Stress verhindert Regeneration.

Speaker: Also verhindert Remineralisation.

Speaker: Also wenn ich den Stress habe, habe ich schon mal den Schalter ausgeschaltet, dass dieser Zahn auch

Speaker: nach dem Aufbau wieder ordentlich remineralisiert wird und auch für den Rest des Lebens, wenn wir unsere Lektion dann gelernt haben, stabil bleibt.

Speaker: Und wir nicht in diese Schleife reinkommen, die jeder Zahnarztpatient kennt.

Speaker: Ich gehe zum Zahnarzt, lasse reparieren und nach 5, 6, 7 Jahren heißt es, ach, die Füllung ist undicht, wir machen jetzt eine neue Füllung, wir machen eine Krone, irgendwann machen wir die Wurzelbehandlung, dann ziehen wir den Zahn, dann kommt das Implantat.

Speaker: Das ist eine schöne Füllung.

Speaker: Ein schöner Aufbau, ich sage mal, um das System, wie es momentan dasteht, zu fördern.

Speaker: Da wollen wir aber nicht hin, wir wollen ja Heilung.

Speaker: Holistisch heißt ja, ich möchte mein Potenzial in mir aktivieren, damit ich heile, dass ich aus der Erkenntnis, die ich gewonnen habe, aus dieser Karies, ich gucke tiefer, ich schaue mir an, wo in meinen tiefsten Tiefen habe ich etwas hingeschoben, in den dunklen Keller, in die letzte Ecke.

Speaker: wo ich nie hingucken wollte, das hole ich jetzt mal hoch, bin total mutig, ich begegne mir selber und schaue, was brauche ich, weil ich bin dieses Gesamtwesen, Körper, Geist und Seele, wo der Zahn mit dazu gehört und ich möchte mir

Speaker: Ich möchte nicht nur den Zahn retten, ich möchte mich selber letztlich retten.

Speaker: Was passiert, wenn ich da nicht hingucke, dass irgendjemanden machen lasse, vertraue, dass die Medizin da schon die richtige Lösung hat.

Speaker: Egal, ob es der biologische Zahnarzt ist, der dann die Lösung anbietet oder der ganzheitliche Zahnarzt.

Speaker: Letztlich ist die Lösung immer der Weg, den ich eben aufgezeichnet habe.

Speaker: Am Ende steht das Implantat.

Speaker: Da verdient man heute am meisten mit.

Speaker: Und das Ziel aus meiner Perspektive ist aber, die Heilung in uns selber wieder zu aktivieren.

Speaker: Und die können wir aktivieren.

Speaker: Klar, manche Dinge müssen wir aufbauen, wieder aufbauen, nachdem es eine Ruine gegeben hat, die mich aufgeweckt hat.

Speaker: Manchmal muss es zusammenbrechen, damit ich wieder aufstehe und etwas aufbaue und vielleicht eine andere Richtung einschlage.

Speaker: Aber gleichzeitig, indem ich das mache, nähere ich das System, das dann wieder in die Lage versetzt wird, zu regenerieren.

Speaker: Und wir können im Mund regenerieren, weil wir ein Wundermedium in unserem Mund haben, nämlich den Speichel.

Speaker: Und dieser Speichel kann so viel mehr, als wir denken.

Speaker: Und wenn wir da auch nochmal mehr Wissen haben und verstehen, wie wir selber die Qualität des Speichels verbessern, nicht nur durch Ernährung,

Speaker: Nicht nur durch Zahnpflege, nicht durch Veränderung des Mikrobioms, sondern auch indem wir unser vegetatives Nervensystem wieder in die richtige Balance bringen, damit der Speichel remineralisieren kann.

Speaker: Das kann der und das konnte der auch beim Urmenschen.

Speaker: Deshalb findet ihr keine archäologischen Zahnbürstenfunde, weil der Mensch früher brauchte keine Zahnpflege, keine Zahnbürste, weil der Speichel

Speaker: remineralisieren kann und kleine Schäden auch reparieren kann, nur wenn das gesamte Haus zusammengebrochen ist, das kann er dann nicht mehr.

Speaker: Dann müssen wir einfach hingehen und sagen, okay, ich habe daraus gelernt, ich lasse das wieder schön aufbauen, damit er wieder seine Verantwortung in der Community der Szene übernehmen kann, aber ab da optimiere ich mein System, damit es nie wieder dazu kommen wird.

Speaker: Das ist das Ziel.

Speaker: Okay, vielen lieben Dank für deine ausführliche Erklärung da und da dürfen wir ja viel hinschauen, wir alle.

Speaker: Lass uns gerne nochmal so drei, vier Symptome quasi in so einer Quick-Fragen-und-Antwort-Session beleuchten.

Speaker: Jetzt haben wir viele Zähne knirchen und das ist ja schon ein sehr starker Hinweis auf emotionale Geschichten oder psychische Belastung, oder?

Speaker: Absolut.

Speaker: Sehr schönes Thema.

Speaker: Super, dass du darauf eingehst.

Speaker: Also erstmal noch, bei Kindern ist es physiologisch.

Speaker: Also oft kommen Mütter und sagen, oh mein Kind knirscht mit den Zähnen.

Speaker: Keine Sorge, bei kleinen Kindern ist das physiologisch.

Speaker: Die verarbeiten Emotionen des Tages oft übers Knirschen und die Milchzähne können das auch noch.

Speaker: Das ist ein anderes Konstrukt, da ist alles auch noch, sage ich mal, sehr viel weicher, flexibler.

Speaker: Keine Sorge.

Speaker: also im bleibenden Gebiss und auch bei den Erwachsenen ist Zähneknirschen ein sehr deutliches Zeichen.

Speaker: Und wenn wir die Sprache der Zähne wieder hinzuziehen, ich habe eben gesagt, es gibt natürlich auch die verschiedenen Kiefer und Quadranten.

Speaker: Der Oberkiefer, der hat eine eigene Sprache, der Unterkiefer.

Speaker: Der Oberkiefer steht grob, also jetzt mal ganz grob beschrieben, für die Vergangenheit.

Speaker: Also geht auch in transgenerationale Themen hinein.

Speaker: Also zeigt uns da,

Speaker: Blockaden auf, die vielleicht gar nicht von uns kommen, sondern von unseren Vorfahren, die nie gelöst wurden, die weitergegeben wurden, unbewusst.

Speaker: Steht aber auch für unseren Verstand, für den Geist, für das, wie wir denken.

Speaker: Aber ganz wichtig im Zusammenhang mit Knirschen ist

Speaker: Der Blick in die Vergangenheit.

Speaker: Der Unterkiefer steht für das Hier und Jetzt.

Speaker: Also was ist in meinem Leben heute, wo ich anfange zu knirschen, aus der Balance gekommen, da immer hingucken und der steht dafür, dass ich aktiv werde, dass ich etwas verändere.

Speaker: Der Auftrag zur Veränderung liegt im Unterkiefer ganz präsent.

Speaker: Wenn wir jetzt sehen, jemand knirscht, dann müssen wir immer auch das Kiefergelenk mit einbeziehen, weil das Kiefergelenk es ermöglicht, dass wir knirschen.

Speaker: Wir reiben nicht nur die Zähne aufeinander und schaben sie ab, wenn wir lange knirschen, das heißt wir reiben

Speaker: Wir machen sie platt, sagen wir mal so, aber es ist auch Sand im Getriebe, im Kiefergelenk, was die beiden Kiefer verbindet.

Speaker: Wenn wir ein Spannungsfeld haben zwischen oben und unten, zwischen der Vergangenheit und dem Heute, dann fängt es an, hier nicht mehr, sagen wir mal, optimal miteinander zu wirken.

Speaker: Wir müssen hingucken.

Speaker: Sehr, sehr häufig leben wir nicht das Leben jetzt, das unser Leben aufbaut.

Speaker: Seelenebene, sage ich jetzt mal, wäre.

Speaker: Also wofür bin ich in dieses Leben gekommen?

Speaker: Welche Fähigkeiten habe ich mitgebracht als Mensch?

Speaker: Und wenn ich die nicht erfülle, sondern mit dem Verstand alle meine Entscheidungen in meinem Leben getroffen habe, ich studiere dies und jenes, weil mein Vater das wollte.

Speaker: Ich übernehme den Betrieb, weil meine Vorfahren das schon immer so gemacht haben.

Speaker: Ich hasse es, in dem Betrieb zu arbeiten, aber ich muss, weil man das von mir erwartet.

Speaker: Solche Dinge.

Speaker: Also jeder, der knirscht, darf mal hingucken.

Speaker: Das, was sein Leben jetzt momentan darstellt, ist es das, was du wirklich auf tiefster Ebene wolltest immer oder bist du einen Weg gegangen, der dich in etwas reingepresst hat, wo du selber nicht mehr rauskommst?

Speaker: Also seine Berufung suchen kann man da auch mit reinpacken.

Speaker: Oder auch gucken, stecke ich vielleicht in einer Partnerschaft, die gar nicht das ist, was ich will.

Speaker: Also auch Zwangsverheiratungen.

Speaker: Es gibt ja auch Menschen außerhalb unseres Kulturkreises, wo sowas eben auch stattfindet.

Speaker: Das ist zum Beispiel auch so ein Thema.

Speaker: Bin ich in der richtigen Zeit?

Speaker: In dem richtigen Umfeld?

Speaker: Bin ich im richtigen Land?

Speaker: Könnte man auch fragen.

Speaker: Gehöre ich hier überhaupt hin?

Speaker: Warum bin ich hier?

Speaker: Das sind die Fragen, die man sich stellen darf.

Speaker: Okay, stark.

Speaker: Auf jeden Fall einiges zum Hingucken für sehr, sehr viele hier.

Speaker: Gut, dann machen wir noch zwei Sachen, die sehr viele natürlich eben auch immer beschäftigen.

Speaker: Das eine ist Zahnschmerzen, ganz generell vielleicht emotionaler Druck, der da zusammenhängt oder ungelöste Ängste.

Speaker: Was meinst du?

Speaker: Der Schmerz ist im Grunde nur die Alarmglocke.

Speaker: Ich habe vorhin gesagt, die Zähne sind der beste Spiegel für uns, weil wir Punkt A die Zähne brauchen, um zu essen, zu schlucken, zu trinken.

Speaker: Wir spüren sie bei jedem Kontakt.

Speaker: Das heißt, wenn ich da noch zur Zerstörung einen Schmerz habe, der mich wirklich jede Sekunde erinnert,

Speaker: dann ist das praktisch das Top-on zur Dringlichkeit hinzugucken.

Speaker: Je stärker der Schmerz und das Interessante ist, dass vor allem die Schmerzen an der Wurzelspitze, also wenn so ein Nerv stirbt, das sind unerwartet.

Speaker: Erträgliche Schmerzen, die man selbst mit Schmerzmitteln kaum stillen kann.

Speaker: Aber das zeigt nochmal, das Wurzelthema ist ein existenzielles Thema, ein sehr, sehr tiefes Thema, das einem das Leben durchaus auch retten kann, wenn wir hingucken, weil vielleicht etwas käme, was einem das Leben kosten könnte hinterher.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Der Schmerz macht es nochmal viel, viel dramatischer.

Speaker: Du kriegst gar keine Möglichkeit mehr, dich sozusagen zu verstecken, rauszulavieren, Entschuldigungen zu finden, sondern jetzt bist du dran, guck hin, fühl hin.

Speaker: Also das ist ja auch die Ebene.

Speaker: Also mit der Sprache der Szene kann man auch direkt analysieren, gibt auch eine Tabelle, mit der man dann eben auch schon mal vorab gucken kann, welche Emotionen

Speaker: sind denn da versteckt gerade.

Speaker: Da kann man so einen Test machen und das bringt einem dann schon mal mehr Klarheit.

Speaker: Manchmal ist es einfach nur wichtig, dass man diesen Gott, jetzt ist mir alles klar Moment hat, weil dann innerlich eben das Vegetativum sich schon verändert und manchmal braucht man noch nicht mal dann jemanden, der die Blockade löst.

Speaker: Es geht wirklich darum, dass wir uns dessen bewusst werden und uns ehrlich begegnen.

Speaker: Ja, schön ausgedrückt.

Speaker: Mir fällt manchmal auf, dass viele Menschen auch Mundgeruch haben und du hast ja den Speichel erwähnt und ja, vielleicht auch häufige Zahnfäule oder irgendwelche anderen Sachen.

Speaker: Hat das dann irgendwas vielleicht auch damit zu tun mit Scham oder ich bin gespannt, was du zum Thema Mundgeruch sagst.

Speaker: Ja, also Mundgeruch ist ein ganz wichtiges Thema.

Speaker: Da müssen wir auf der körperlichen Ebene auch genau hingucken.

Speaker: Der Speichel, die Speichelzusammensetzung, die Bakterien, die wir da haben, die produzieren letztlich diesen Geruch.

Speaker: Da kann man viel tun.

Speaker: Ja, gibt es viele Möglichkeiten, auch natürliche Möglichkeiten.

Speaker: Aber auf der Ebene der Sprache der Zähne, was macht denn Mundgeruch?

Speaker: Also was passiert, wenn jemand mit dir redet, der Mundgeruch hat?

Speaker: Was machst du dann?

Speaker: Du gehst einen Schritt zurück in der Regel, ja?

Speaker: Ja, ja, also wir ziehen uns zurück, ne?

Speaker: Was ist das dann für ein Zeichen?

Speaker: Ich will mir Menschen vom Leib halten.

Speaker: Ich möchte nicht, dass Menschen mir zu nahe kommen.

Speaker: Manchmal ist es auch ein Thema von, also da muss man noch viele andere Sachen sozusagen auslesen und hingucken, aber manchmal ist es auch ein Thema von Menschen, die sich dessen bewusst werden, dass sie Grenzüberschreitungen erlebt haben in ihrem Leben und nie praktisch die Grenze gezogen haben.

Speaker: Und dann

Speaker: versucht der Körper sozusagen die Lösung zu bieten, aber es ist ja nicht wirklich die Lösung, weil es auch krank macht.

Speaker: Also diese Bakterien, die dann dort vor Ort sind, die können auch wirklich lebensgefährliche Erkrankungen produzieren.

Speaker: Also zum Beispiel auch eine Herzbeutelentzündung kann daraus resultieren.

Speaker: Also Mundgeruch bitte auch nicht auf die leichte Schulter nehmen und denken, naja, ich mache eine Mundspielung und dann ist gut, sondern hingucken.

Speaker: Und

Speaker: Ja, es gibt so viele Grenzüberschreitungen in unserer modernen Welt.

Speaker: Und ich habe eben über das Kiefergelenk gesprochen.

Speaker: Es gibt einfach viele Menschen, die leben in einem Konstrukt, in einem Lebenskonstrukt, das wie ein Gefängnis mehr oder weniger ist.

Speaker: Und es ist denen oft nicht bewusst.

Speaker: Die leben das, weil das halt so ist, weil man das so macht, weil halt alle das so machen, weil keiner sich wagt, darüber nachzudenken, was gibt es denn für andere Lösungen.

Speaker: Und das ist auch schwer.

Speaker: Das ist nicht so einfach.

Speaker: Aber

Speaker: dann denke ich immer, Mensch, unsere Zähne, die meint es nur gut mit uns.

Speaker: Also wenn wir die Zähne dann als Nachrichtenüberbringer von ganz wichtigen zentralen Themen in unserem Leben sehen, dann sind wir auch nicht mehr so sauer, dass die uns diese Symptome bringen.

Speaker: Und das bedeutet vegetatives Nervensystem, Entspannung,

Speaker: Sauer, emotional sauer, macht auch was mit unserem Speichel, der wird auch messbar saurer.

Speaker: Wenn der sauer ist, kann der nicht remineralisieren oder Entzündungen entgegenwirken.

Speaker: Also das ist wirklich alles miteinander verbunden.

Speaker: Also dieses Holistische ist, ein Rad greift in das nächste und das macht es halt so faszinierend.

Speaker: Ich finde es einfach ein total faszinierendes Feld.

Speaker: Und ich wünsche mir, dass die Menschen immer mehr ihre Zähne beginnen zu lieben, auch wenn sie momentan noch Herausforderungen bringen.

Speaker: Aber das ist der erste Schritt, erst mal sich anders aufzustellen, zu positionieren und dann Schritt für Schritt, und es ist wirklich Schritt für Schritt, man kann nicht zaubern, es gibt nicht die magische Pille, die man nimmt und dann ist alles vorbei, sondern einfach,

Speaker: Man nimmt sich selber mit auf den Weg da durch, aber wenn man da durchgeht und hinter der Leinwand angekommen ist, dann kann ich sagen, da liegt ganz viel Potenzial.

Speaker: Ja, danke dir für deine inspirierenden Worte und deine Weisheit.

Speaker: Ich habe noch eine letzte Frage.

Speaker: Ich weiß ja, dass du ja auch Zahnpulver entwickelst, beziehungsweise ist ja häufig die Frage, mit was wollen sich oder sollen sich die Menschen die Zähne putzen?

Speaker: Und ich kenne deine tolle Zahnkreideprodukte.

Speaker: Hast du da noch ein paar Hinweise, Tipps?

Speaker: Ja.

Speaker: Weil ich glaube, du bist jetzt nicht der Fan von irgendwelchen schäumenden, fluoridhaltigen Zahnkrebs, oder?

Speaker: Nee, also ich bin gar kein Fan von den Produkten, die wir in der Drogerie oder Apotheke normalerweise kriegen.

Speaker: Also inzwischen kriegt man ein Produkt, das ich mitentwickelt habe, das wirklich genial ist.

Speaker: Das steht jetzt auch in Apotheken endlich, damit wir mal was dagegen halten können gegen die anderen Dinge.

Speaker: Wichtig ist immer, dass wir schauen, was bringt mir die Zahnpflege, ja,

Speaker: Und wenn wir holistischer denken, dann wollen wir ein optimales Milieu erzielen.

Speaker: Das geht darum, dass wir den Speichel wieder rehabilitieren, dass wir das Mikrobiom wieder in Ordnung bringen.

Speaker: Und dazu brauchen wir Substanzen, die nicht zusätzlich Schaden anrichten.

Speaker: Und es gibt leider Gottes in den herkömmlichen Zahnpflegeprodukten, die leider eben

Speaker: in der Deklarationspflicht alle Kosmetika sind.

Speaker: Das heißt, da bleibt dem Produzenten viel Freiheit.

Speaker: Das sind keine Medikamente, keine Arzneimittel und auch keine Lebensmittel.

Speaker: Die müssen anders sozusagen genehmigt werden.

Speaker: Und insofern finden wir eben auch Mengen und auch Substanzen, die zum Beispiel die Schleimhaut durchlässiger machen für Toxine.

Speaker: Also sowas wie Leaky Gut im Mund gibt es auch und das ist hervorgerufen durch ein Toxin.

Speaker: Eine Substanz kann ich hier sagen, das ist Natrium-Laurylsulfat.

Speaker: Es gibt eine Zahnpasta, die bei ganz vielen, die fluoridfrei werden, sehr beliebt ist.

Speaker: Die hat eine rote Tube mit weißer Aufschrift, so eine Metalltube, wo man nur einen Tropfen nimmt und die schäumt auch ordentlich.

Speaker: Finger weg von dem Ding.

Speaker: Ganz, ganz schlimm.

Speaker: hat die höchste Konzentration an Natrium-Lauryl-Sulfat, ist eine Katastrophe, macht unsere Schleimhaut kaputt.

Speaker: Und wenn ihr wisst, dass über unsere Mundschleimhaut ganz viele Substanzen direkt ins Blut gehen, und zwar unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes, das wäre noch eine lange Reise, viele Substanzen, Moleküle gehen durch die Mundschleimhaut direkt ins Blut.

Speaker: Deshalb machen Notärzte auch immer mit einem bestimmten Medikament beim Herzinfarkt so eine Sprühdosis unter die Zunge.

Speaker: dann sollte man darüber nachdenken, was man nutzt zur Zahnpflege.

Speaker: Und das Prinzip ist, wir müssen natürlicher werden, aber wir müssen auch gleichzeitig effektiv sein.

Speaker: Es gibt viele Alternativprodukte, die eben ineffektiv sind.

Speaker: Also da wird uns dann wieder etwas verkauft.

Speaker: Ja, das ist fluoridfrei, weil alle darauf springen, fluoridfrei ist die Lösung.

Speaker: Damit macht man wieder viel Geld.

Speaker: Aber wir müssen da auch bewusst werden und wieder genau hingucken,

Speaker: Wie dehnt es mir?

Speaker: Ist es für mein System gut?

Speaker: Und da brauchen wir bestimmte Substanzen, die einfach funktionieren und Effekte zeigen.

Speaker: Ich habe lange mit Zahnpulvern gearbeitet und Zahnpulver sind ein Teil meines Konzeptes, allerdings für die Menschen, die keine Symptome haben.

Speaker: Wenn du keine Symptome hast, ist ein Zahnpulver optimal, um den Status quo zu halten.

Speaker: Aber wenn du Symptome hast, wenn du Zahnfleischentzündungen hast, wenn du Mundgeruch hast, wenn du Karies hast, immer wieder, dann brauch dein Mund Wirkstoffe, die helfen aufzubauen, die helfen zu stabilisieren, die helfen, dass die Bakterien wieder zurückfinden, die dahin gehören und die, die nicht hingehören, rausgeworfen werden.

Speaker: Nicht mit einem Antibiotikum oder irgendeinem Desinfektionsmittel, sondern auf natürliche Art und Weise.

Speaker: Und deshalb habe ich ein Zahncreme Konzentrat entwickelt mit einer schönen Firma, die du auch kennst.

Speaker: Und das ist das einzige Produkt, das es aus meiner Recherche weltweit gibt, das ohne Füllstoffe daherkommt und vollgestopft ist mit Wirkstoffen.

Speaker: Wirkstoffe sind leider teuer, deshalb ist das Produkt auch teurer als eine normale Zahncreme, ist aber keine Zahncreme und lässt sich auch nicht vergleichen, weil die anderen Zahncremes, die haben...

Speaker: 80% Füllstoffe und vielleicht 20% Wirkstoff, das ist nicht vergleichbar.

Speaker: Und deshalb, wer wirklich Probleme hat, der muss dann auch mal wirklich aufbauen helfen, der muss was investieren, damit das Ganze wieder stabilisiert wird.

Speaker: Und dann, wenn es gut und ruhig ist, können wir auch wieder aufs Zahnpulver zurückgehen.

Speaker: Aber wie gesagt,

Speaker: Das sind halt immer auch individuelle Lösungen.

Speaker: Ich habe Kurse gemacht, in denen ich da genau drauf eingehe, die Leute an die Hand nehme.

Speaker: Ich habe Bücher geschrieben, wo ganz viel Wissen drinsteht, gerade auch, welche alternativen Füllungsmaterialien gibt es, welche Lösungen gibt es, wie kann ich mit meinem Zahnarzt zum Beispiel auch in den Diskurs gehen.

Speaker: Ja, wir müssen einfach

Speaker: den Mund aufmachen, um zu sagen, das will ich, das will ich nicht.

Speaker: Und mit der Zeit werden sich auch die Zahnärzte dann daran gewöhnen, dass die Patienten immer bewusster werden, immer mehr Fragen stellen und irgendwann haben die dann auch die Sachen in der Praxis, weil sie es vielleicht leid sind, ewig zu diskutieren und sagen sie, ja,

Speaker: Die Alternative habe ich genau in der Schublade schon für sie parat gelegt.

Speaker: Und dann kommen wir in die Richtung, in die wir ja gehen wollen.

Speaker: Wir wollen ja, dass es für alle leichter wird.

Speaker: Du hast vorhin erwähnt, ich habe ein Buch geschrieben, ich habe drei Bücher geschrieben.

Speaker: Und in einem Buch habe ich, also im Sprache der Zähne Buch, also man kann diese Sprache, von der du eben auch gesprochen hast, erlernen.

Speaker: Und in diesem Buch habe ich eben auch ganz, ganz viele Patientenbeispiele, natürlich mit geänderten Namen, aber dass der Leser einfach mal die Idee bekommt, was

Speaker: Was kann ich denn beeinflussen, wenn ich genau weiß, was mein Körper mir spiegelt auf der Ebene der Zähne?

Speaker: Denn wenn wir mal uns als Körper, Geist und Seelenwesen betrachten, dann sind wir ja mehr als dieser Körper.

Speaker: Und in dieser Betrachtungsweise empfinde ich den Körper als lediglich die Leinwand dessen, was tiefer steckt.

Speaker: Und in der modernen Medizin, auch in der alternativen Medizin, muss ich leider etwas frustriert sagen, weil ich war lange ganzheitlich auch in meiner Praxis unterwegs.

Speaker: Da wird der Fokus immer...

Speaker: hauptsächlich auf den Körper gelegt.

Speaker: Wie können wir den Körper optimieren?

Speaker: Aber wenn wir die Perspektive mal ein bisschen ändern und sagen, okay, der Körper ist nur die Leinwand.

Speaker: Also warum versuche ich auf einer Leinwand irgendwelche Flecken immer wieder zu übertünchen?

Speaker: Das wird am Ende nicht wirklich das Bild verändern, sondern wir müssen tatsächlich denjenigen, der die Leinwand bemalt oder der das kreative Potenzial hat, da müssen wir hingucken.

Speaker: Also wir müssen hinter die Leinwand gehen und mal schauen, was gibt es denn da noch für Möglichkeiten.

Speaker: Und wenn wir da nicht hinschauen, weil wir es eben auch nicht wissen, das ist das Problem, die meisten wissen das ja gar nicht.

Speaker: Und wir lernen sowas auch nicht an der Universität.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Ich habe mich auf den Weg gemacht vor zehn Jahren und habe diese Vision, dass die Menschen dieses Wissen für sich selbst wieder zurückerobern.

Speaker: Es ist jetzt auch kein Wissen, das ich erfunden habe oder das ich irgendwie zusammengesetzt habe.

Speaker: Ich habe es schon zusammengesetzt als Puzzleteile, aber es ist eine tiefe Wahrheit.

Speaker: Und wenn wir uns wieder mehr in diese Richtung Körper, Geist und Seelenwesen setzen,

Speaker: Das hört sich sehr spirituell an, aber ich glaube, du verstehst, was ich meine.

Speaker: Es ist eben die ganze Zeit, wenn wir uns mehr in die Richtung wieder bewegen, dann wird es uns auch wirklich klar und die Schuppen fallen uns von den Augen regelrecht.

Speaker: Und in dem Moment, wo wir Wissen haben, sind wir wieder diejenigen, die die Zügel in der Hand halten.

Speaker: Wir können dann Entscheidungen treffen aufgrund unseres tieferen Wissens und sind nicht mehr abhängig von

Speaker: Ja, Therapeuten, Experten, die ja mehr wissen als wir.

Speaker: Was nicht bedeutet, dass wir nie wieder auf Experten hören müssen.

Speaker: Wir dürfen natürlich Informationen sammeln im Außen, das ist wichtig.

Speaker: Aber am Ende entscheiden wir aus unserem höheren und tieferen Wissen heraus für uns selber, also die

Speaker: Wie du eben sagtest, Selbstermächtigung oder auch die Selbstverantwortung, die holen wir wieder zu uns zurück.

Speaker: Und das ist auch ein schönes Bild, wenn ich die Selbstverantwortung und auch die Entscheidungsfreiheit wieder zu mir zurückhole, dann sitze ich am Steuer.

Speaker: Und ich gebe nicht das Steuer in die Hand eines Therapeuten, sondern ich bin der Steuermann.

Speaker: Und dann kommen wir auch aus diesen Ideen von, ich bin ja das Opfer meiner schlechten Genetik und weil meine Vorfahren schon alle schlechte Zähne hatten, habe ich natürlich auch schlechte Zähne.

Speaker: Du siehst, wo wir schon hinkommen, das ist der Geist, der uns immer wieder eine kleine Falle stellt, dass wir denken, ja, ich kann ja nichts dafür.

Speaker: Es sind ja...

Speaker: Und damit möchte ich gerne aufräumen.

Speaker: Natürlich haben die Gene auch einen Einfluss, aber wir können auch die Genetik ein wenig verändern.

Speaker: Also du kennst dich ja auch mit der Epigenetik aus.

Speaker: Das heißt, wir sind immer in der Lage, etwas zu tun.

Speaker: Und das soll die gute Nachricht schon gleich am Anfang dieses Interviews sein, dass wir eben nicht die Opfer unserer schlechten Szene sind, sondern dass wir die Szene betrachten dürfen als ein wundervoller Nachrichtenüberbringer, der es an die Oberfläche bringt, dahin, wo es wehtut, dahin, wo es hässlich ist, dahin, wo wir dann auch hingucken letztendlich, um tiefer zu gehen.

Speaker: Das bedeutet, du siehst, wenn Zahlenprobleme da sind, schon immer tiefergehende Probleme, außer jetzt, ich sage mal, jemand läuft gegen die Wand und bricht sich eine Zahl raus oder so, ist dann auch ein tiefergehendes Problem dahinter?

Speaker: Auch das ist ein tiefer gehendes Problem.

Speaker: Also die Frage kriege ich ganz oft gestellt und da sind wir jetzt schon ganz tief in der Thematik drin, aber ich gehe mal davon aus, dass deine Zuhörerschaft da auch schon ein Stückchen bewusster einfach ist.

Speaker: Das Ding ist, wenn wir unseren Körper als Leinwand sehen, also da spiegelt sich das, was dahinter passiert, was der kreative Teil sozusagen erschafft.

Speaker: Und wenn wir verstehen, dass letztendlich auch alles irgendwo Energie ist, hört sich wieder sehr spirituell an, aber auch da, ja, wir sind letztlich auch, ja, Frequenzwesen, ja, und im Grunde genommen geht es immer darum, in welcher Frequenz bewege ich mich, in der Angstfrequenz?

Speaker: Ja.

Speaker: In der Panikfrequenz, in der Opferfrequenz oder in der Schöpferfrequenz.

Speaker: Also allein das macht schon was.

Speaker: Und wenn ich dann das Beispiel mit dem Unfall nehme, also wenn unsere Zähne uns Nachrichten überbringen, die überbringen uns die in vielfältigen Symptomen, die überbringen die uns in natürlich klassisch Karies, Parodontitis, Wurzelentzündungen, Ähm,

Speaker: auch tiefer liegende Probleme im Kieferknochen, Kiefergelenksprobleme können es sein.

Speaker: Es kann aber auch der Zahnfehlstand sein oder der Kieferfehlstand, also Dysgnatien, die wir heute ja immer so schön mit der Kieferorthopädie einfach wieder richten, ohne mal hinzugucken, warum ist das denn so und was sagt mir das?

Speaker: auf einer tieferen Ebene, jetzt mal unabhängig davon, dass in manchen Fällen eben eine Therapie schon auch wichtig ist.

Speaker: Also ich schließe das nicht aus, aber wenn ich therapieren lasse, gerade rücken lasse, ist es sowas wie, ich schiebe einen Menschen an einen Ort, wo er sich absolut nicht wohl fühlt.

Speaker: Und dann sind wir wieder in dem Thema Energie, weil unsere Zähne stehen auf Meridianen, auf Energieleitbahnen.

Speaker: Und wenn ich einen Zahn von einem Meridian auf den anderen schiebe,

Speaker: ohne zu verstehen, warum war denn in diesem Meridian eine Blockade, wie kam es dazu, dass es dort zu einem Fehlstand kam.

Speaker: Wenn ich das einfach übergehe, so arrogant wie unsere moderne Medizin leider geworden ist, dann kann es durchaus passieren, dass sich der Zahn da nicht wohlfühlt.

Speaker: Also ich spreche jetzt...

Speaker: Von 10 fast schon wie von Lebewesen, weil sie mir sehr ans Herz gewachsen sind.

Speaker: Aber das ist ein schönes Bild und dann kann man es auch besser verstehen.

Speaker: Wenn man sich einfach nicht wohlfühlt an dem Ort, wo man hingeschoben wird, ungefragt, dann kann es sein, dass man entweder versucht auszubrechen.

Speaker: Das sehen wir in der Kieferorthopädie seit Jahrzehnten.

Speaker: Deshalb werden heute dann Zähne auf einmal oder schon lange seit Jahrzehnten

Speaker: 20 Jahren ist das schon Usus, werden einfach mit Retainern einfach festgebunden, damit die sich bloß nicht mehr bewegen hinterher.

Speaker: Also du siehst schon, die Bilder werden krass, weil viele denken so nicht und sagen, ja, ja, ich will das Ergebnis erhalten, das war jetzt so teuer und hat so lange gedauert.

Speaker: Also ich will das ja behalten.

Speaker: Die Frage ist, warum will denn dein Zahn da wieder ausbrechen?

Speaker: Schau doch mal tiefer.

Speaker: Vielleicht kannst du etwas am Fundament ändern, sodass der sich dann tatsächlich auch da wohlfühlt.

Speaker: Das könnte man ja auch mal überlegen.

Speaker: Nicht, dass man sagt, ja, also die Konsequenz von vielen, die dann hören, man schiebt einen Zahn irgendwo hin, wo er sich nicht wohlfühlt, ist dann, ja, dann lasse ich keine Kieferorthopädie machen.

Speaker: Also ich sehe immer dieses...

Speaker: Krasse, das schwarz oder weiß.

Speaker: Dazwischen gibt es aber ganz viele individuelle Lösungen.

Speaker: Und das ist auch wichtig zu hören, es gibt nur individuelle Lösungen.

Speaker: Wir können auch, wenn ihr das Buch lest, nicht sagen, ja, wenn da die Karius ist, dann heißt das so und so.

Speaker: Sondern es ist eine Sprache, die man lernt und die man individuell nochmal kalibriert.

Speaker: Also da gehört noch etwas dazu, was eben das individuelle Gewürz ist in dieser Suppe.

Speaker: Und das finde ich ist wichtig und wenn ich jetzt von einem Unfall spreche, dann kann es zum Beispiel sein, dass ein Mangel im Meridianbereich, im energetischen Umfeld dieses Zahnes, der durch den Unfall bricht,

Speaker: Das ist in der Regel vorher schon da.

Speaker: Das heißt, es gab schon eine Blockade.

Speaker: Hinter der Leinwand ist schon ganz viel passiert.

Speaker: Das sieht man vorne noch nicht.

Speaker: Das ist da sozusagen im unsichtbaren Bereich passiert.

Speaker: Und weil niemand so dieses Feinfühlige mehr hat und auf sich selbst fühlt und die ersten Anzeichen auch richtig deuten kann, denn der Körper sendet vorher auch schon genug Zeichen.

Speaker: Wir hören die halt nicht mehr.

Speaker: Oder wir verstehen sie nicht mehr.

Speaker: Sagen wir mal eher so, wir hören sie wahrscheinlich, aber wir verstehen sie nicht.

Speaker: Und dann muss es krasser werden.

Speaker: Und ein Unfall, ein Bruch ist eine ganz dramatische Information.

Speaker: Das ist eine Nachricht, die richtig, richtig laut schreit.

Speaker: Also du siehst schon an der Qualität der Symptomatik können wir auch die Wichtigkeit der Nachricht schon ein Stück weit ablesen.

Speaker: sagen wir mal, eine leichte Entmineralisierung am Zahn, die zu einer Empfindlichkeit führt, ist, sagen wir mal, energetisch

Speaker: noch nicht so dramatisch wie ein abgebrochener Zahn.

Speaker: Da ist so eine Wahnsinnskraft drin.

Speaker: Das heißt, das ist laut.

Speaker: Da müssen wir genau hingucken.

Speaker: Und da können wir uns nicht zurücknehmen und sagen, ich konnte ja nichts dafür, weil der Pfosten war gerade im Weg und das war höhere Kraft.

Speaker: Ja, ich bin auch...

Speaker: Ich bin auch ein großer Verfechter davon, dass wir 100% Einfluss oder Verantwortung für unser Leben haben.

Speaker: Also selbst wenn wir jetzt irgendwo laufen und uns fällt das Dach auf den Kopf, dann haben wir das, wir sind ja da entlang gelaufen sozusagen.

Speaker: Also wir haben ja trotzdem diese Verantwortung oder wer weiß, was uns quasi auf einer nicht sichtbaren Ebene dahin geführt hat, nämlich wir selbst in irgendeiner Art und Weise.

Speaker: Es ist schwierig mit dem bewussten Verstand zu erkennen.

Speaker: Das ist die Krux, weil wir in unserer modernen Welt so hin erzogen wurden, dass der Verstand oder dieses Tagesbewusstsein der Chef von uns ist.

Speaker: Der Verstand regelt alles.

Speaker: Der Verstand ist die wichtigste Instanz.

Speaker: Aber aus meiner Sichtweise ist er das eben nicht.

Speaker: Er ist auch ein Instrument des gesamten Systems, Körper, Geist und Seele.

Speaker: Aber er ist nicht der oberste Chef.

Speaker: Er ist ein wichtiges Instrument, aber der Entscheider letztendlich, der liegt auf dem,

Speaker: Ich sage, das ist die Seelenebene, aber da könnte man auch sagen, die emotionale Ebene.

Speaker: Das ist unser Unterbewusstsein.

Speaker: Da liegen ganz viele Dinge, die uns unbewusst an Orte springen oder mit Menschen in Kontakt bringen, die etwas in uns auslösen.

Speaker: Die Herausforderungen, die uns also Herausforderungen bieten, warum nicht, um uns zu ärgern, weil dieses Konstrukt, das etwas böse ist und uns ärgert oder extra in schlechte Umstände bringt, das finde ich überhaupt nicht holistisch.

Speaker: Ich sehe es immer lösungsorientiert.

Speaker: Wohin bringt mich diese Herausforderung?

Speaker: Was soll ich lernen?

Speaker: Wie soll ich gerade über mich hinaus wachsen?

Speaker: Welche Erkenntnis oder aus der Erkenntnis welchen

Speaker: Sinn hat rückblickend diese Herausforderung für mich gehabt.

Speaker: Und wenn wir versuchen, so zu denken, da kommt jetzt praktisch die Verstandesebene über eine andere Ebene rein, eine viel holistischere.

Speaker: Also wie dient uns das, was wir erfahren im Leben?

Speaker: Und das macht dann wieder etwas, wenn wir anfangen so zu denken, hat das wiederum Auswirkungen auf unsere Körperoberfläche.

Speaker: Also in unserem Körper wirken ja Hormone, wir haben eine komplexe Biochemie und wenn wir...

Speaker: Wenn wir aus dieser Angst- und Opferdenkweise rauskommen und in die Lösungsorientierung reingehen, verändert sich in uns auf der Ebene des vegetativen Nervensystems schon mal ganz viel.

Speaker: Wir kommen aus dem Stressmodus in den Entspannungsmodus.

Speaker: Und Entspannungsmodus bedeutet nicht, ich sitze den ganzen Tag im Schneidersitz und meditiere, sondern ich bin im Wohlfühlmodus.

Speaker: Da geht es mir leicht von der Hand, da macht mir meine Arbeit Freude.

Speaker: Also da ist nicht die Arbeit Arbeit und Stress und ich bin froh, wenn ich endlich am Nachmittag zu Hause bin, sondern dann ist das, was ich tue in meinem Leben, ein Wohlfühlmoment.

Speaker: Und

Speaker: Und dann wird auf der biochemischen Ebene und auf der hormonellen Ebene werden auch Dinge verändert, sodass eine Regeneration oder im Falle der Zähne auch eine Remineralisation im Mund stattfinden kann.

Speaker: Wenn wir in diesem Stressmodus ewig sind,

Speaker: Unbewusst.

Speaker: Wir entscheiden das ja nicht bewusst.

Speaker: Ich will jetzt im Opfermodus sein, sondern das ist einfach unsere Erziehung, das sind unsere Programme.

Speaker: So wird uns das in der Schule beigebracht und im Umfeld einfach.

Speaker: Wir sind so geprägt, sage ich mal.

Speaker: Und wenn wir aber bewusst entscheiden, ich gehe da raus, ich werfe meinen Fokus auf etwas anderes, habe ich wieder die Kontrolle darüber, was auch auf der Leinwand, auf der Körperoberfläche an Optimierung stattfinden kann.

Speaker: Ohne, schon ganz ohne irgendwelche Supplements, Ernährungsveränderungen, körperlicher Bewegung oder sonstigen Dingen, sondern ganz allein dadurch, indem wir unsere Deckweise verändern.

Speaker: Ja, ich finde es spannend.

Speaker: Also für die meisten ist der Verstand ja mehr oder weniger der Chef, aber der Verstand, der darf ja eigentlich unser Diener sein.

Speaker: Leider dienen wir sehr oft dem Verstand, also unserer plappernden Stimme andauernd im Kopf und wir sind ihr eigentlich komplett ausgelöst.

Speaker: Es sollte eigentlich andersherum sein und das bedarf natürlich gerade in unserer Matrix sehr, sehr viel Arbeit, nenne ich es jetzt mal, ne?

Speaker: Und ich gehe davon aus, dass das Denken nur ein kleiner Aspekt des Bewusstseins ist.

Speaker: Das Denken kann nicht ohne das Bewusstsein existieren, aber das Bewusstsein braucht das Denken nicht.

Speaker: Und das ist eine Botschaft, die wahrscheinlich vielen heute gar nicht klar ist.

Speaker: Und wenn wir Bewusstsein mit dem

Speaker: Wenn wir das jetzt ein bisschen einfacher sagen, das Denken oder der Verstand ist ein Teil des Bewusstseins und das Bewusstsein gliedert sich in Unterbewusstsein und Überbewusstsein, nenne ich es jetzt mal, dann ist das Unterbewusstsein das, was du vielleicht als Geist und Seele bezeichnest, also unsere emotionale Intelligenz.

Speaker: als Teil davon.

Speaker: Und da haben wir in der Regel sehr wenig Zugriff.

Speaker: Das ist das, was du sagen willst.

Speaker: Aber da liegt der Hase im Pfeffer sozusagen.

Speaker: Und da sind wir mehr hinzuschauen.

Speaker: Und um nochmal einfach mit Zahlen jetzt so ein bisschen zu arbeiten, damit es noch krasser wird.

Speaker: Ungefähr 5%

Speaker: liegen auf der Verstandesebene, also der Möglichkeiten, die wir sozusagen bewusst entscheiden können.

Speaker: 95% liegen auf der Ebene, sagen wir mal, hinter der Leinwand, um das Bild nochmal rauszuholen.

Speaker: 5% davor, 95% dahinter.

Speaker: Das bedeutet, wenn wir uns auf den Weg machen, hinter die Leinwand zu blicken, tiefer zu schauen, haben wir einen Pool von 95% an

Speaker: noch mehr Möglichkeiten.

Speaker: Das ist enorm.

Speaker: Und wenn wir das mal öffnen, diese Schatztruhe öffnen, dann merken wir auch, wow, wir sind gar nicht so ausgeliefert.

Speaker: Wir sind

Speaker: In der Spiritualität heißt es immer, wir sind die Schöpfer unseres Seins.

Speaker: Wir sind Schöpferwesen.

Speaker: So ähnlich kann man es aber auch sehen.

Speaker: Weil sich das eben auch erklärt über diese Lenkung der verschiedenen Ebenen.

Speaker: Und indem wir die Chefzentrale verlegen von vor der Leinwand auf hinter die Leinwand,

Speaker: haben wir auf einmal ungeahnte Möglichkeiten.

Speaker: Ja, schönen Dank, liebe Karin, dass du den Mund aufmachst.

Speaker: Und natürlich verlinken wir deine Bücher und auch das Zahnpulver.

Speaker: Vielen lieben Dank für die ganzen tollen Informationen.

Speaker: Und ja, wenn du mehr hören möchtest, mehr lesen möchtest von der lieben Karin, dann schau dir gerne die Bücher an, ihre Homepage an.

Speaker: Und dann sehen wir uns hoffentlich ganz bald wieder.

Speaker: Dir ganz, ganz liebe Grüße, Karin, und eine gute Zeit.

Speaker: Danke, dass du dir Zeit genommen hast dafür.

Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli.

Speaker: Natürlich nur, wenn du ein ordentliches, gutes Gebiss hast.

Speaker: Und roh immer nur dann, wenn die Zähne gesund sind.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Vielen Dank euch.

Speaker: Schönen Tag.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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