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 Mach DAS & Dein Stoffwechsel funktioniert einwandfrei? | Dr. Kurt Mosetter #1295 image

Mach DAS & Dein Stoffwechsel funktioniert einwandfrei? | Dr. Kurt Mosetter #1295

E1295 · Higher Health Podcast
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20 Plays32 minutes ago

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Inhaltsverzeichnis: 

00:00 Intro
02:00 Giftig statt gesund?
04:34 Stoffwechsel neu programmieren
08:45 Fruchtzucker Illusion
13:22 Fast alles ist eigentlich erlaubt
16:19 Darm entscheidet alles
20:18 Essen ohne Zucker
24:57 Kleine Fehler große Folgen
28:38 Gesunde Jahre retten

Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements:

Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen.   Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Recommended
Transcript

Einführung und Vorstellung des Podcasts

00:00:03
Speaker
Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
00:00:05
Speaker
Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
00:00:10
Speaker
Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
00:00:18
Speaker
Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
00:00:22
Speaker
Viel Spaß bei der Folge.

Sind vermeintlich gesunde Lebensmittel schädlich?

00:00:26
Speaker
Und jetzt kommt halt was Spannendes, viele Dinge, die mir gedacht haben, die sind gesund.
00:00:31
Speaker
Das war eine Illusion, sodass es eben nicht nur ungesund ist, sondern giftig.
00:00:36
Speaker
Und das Gift darstellt für Darmbakterien.
00:00:39
Speaker
Die sind schachmatt, die können das zum Teil gar nicht für Stoff wechseln.
00:00:43
Speaker
Und dann entstehen giftige Abbauprodukte, hat man lange Zeit gedacht.
00:00:48
Speaker
Früchte immer gut, immer mehr, aber Säfte, die belasten den Stoffwechsel.
00:00:53
Speaker
Zu viel Süß, zu viel Fruchtzucker schadet.
00:00:56
Speaker
Der ist ein metabolisches Toxin.
00:00:58
Speaker
Männer werden im Schnitt in Deutschland 78, Frauen im Schnitt 81, aber sind auch im Schnitt zwischen 10 und 15 Jahre krank oder mit Schmerzen versehen.
00:01:07
Speaker
Und jetzt kannst du ja für dich ausrechnen, wie alt bist du gerade chronologisch?
00:01:13
Speaker
Und wie viele Jahre hast du noch zu den 78 oder 81 und dann ziehst du mal 10 bis 15 Jahre davon

Ernährung, Insulin und kognitive Leistung

00:01:19
Speaker
ab?
00:01:19
Speaker
Je besser man Insulin spart, umso älter und umso gesünder wird man alt.
00:01:25
Speaker
Deshalb sieht man die kognitive Leistungsfähigkeit und die Ermüdung.
00:01:30
Speaker
Und die Spritzigkeit, die hängt mit der Ernährung zusammen.
00:01:33
Speaker
Die hat einen extrem starken Einfluss gehabt auf die Verdauung.
00:01:39
Speaker
Und es ist eben nicht nur das, was wir essen, sondern wie es verdaut wird.
00:01:42
Speaker
Deshalb, schlechtes Lebensmittel ist nicht nur schlecht für das Stoffwechsel.
00:01:48
Speaker
Das vergiftet die armen Darmbakterien.
00:01:50
Speaker
In Hoffenheim gab es jetzt mit dem neuen Trainer einen neuen Koch.
00:01:54
Speaker
Jetzt schmeckt es so viel besser, da greift gar keiner mehr zu dem, was nicht so gut ist.
00:02:00
Speaker
Und der Durchbruch war... Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.
00:02:13
Speaker
Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Das Glyco-Plan Ernährungskonzept

00:02:20
Speaker
Glykoplan hast du angesprochen.
00:02:22
Speaker
Es geht in diesem wunderbaren Video um das Thema Ernährung und wie wir uns wirklich artgerecht gesund ernähren können.
00:02:29
Speaker
Und da hast du einen wunderbaren, einfach zu verstehenden Plan entwickelt.
00:02:34
Speaker
Wie die Ampel ist da aufgebaut?
00:02:38
Speaker
Rot, gelb, grün.
00:02:40
Speaker
Und erzähl mal, was dahinter steckt und warum wir eben diese grünen Lebensmittel essen dürfen und die roten eher meiden sollten.
00:02:48
Speaker
Ja, die Geschichte geht noch weiter zurück.
00:02:52
Speaker
Also als kleine Kinder hat sich unser Papa immer anders ernährt.
00:02:55
Speaker
Mit Weizekheimlinge und mit Grünzeug und dann mit also vielen Dingen, die wir gar nicht so richtig verstanden haben.
00:03:05
Speaker
Also er hat die Fettig-Lasagne noch nicht im Tiefregal gehabt.
00:03:08
Speaker
Genau.
00:03:09
Speaker
Und das war damals so, in Anlehnung an Weston Price, unverarbeitet und grün.
00:03:16
Speaker
Und wir haben halt anders gesagt.
00:03:17
Speaker
Wir haben gedacht, ja, ist ein bisschen verrückt.
00:03:19
Speaker
Viele haben gedacht, der davon wird auch nicht gesund.
00:03:22
Speaker
Wurde er auch nicht, aber das war die Grundlage, dass er später gesund wurde.
00:03:25
Speaker
Dann habe ich in Nepal Sikkim und Tibet, den Leibarzt vom Dalai Lama kennengelernt, dann ein toller Ayurveda-Arzt, Dr. Mana.
00:03:34
Speaker
Und da gab es ein Programm für alle Patienten aus Europa, Japan und USA.

Metabolische Gesundheit und flexible Ernährung

00:03:39
Speaker
Pizza, Pasta, Cola, Ben, kein Zucker, keine Süßgetränke, keine Fruchtsäfte und zu meinem Entsetzen.
00:03:47
Speaker
Viele Früchte wurden verboten.
00:03:49
Speaker
Da habe ich gedacht, wow, also die Vitamine.
00:03:52
Speaker
Und dann war Apfelbirne, Orange, Traube, Banane verboten.
00:03:55
Speaker
Aber Gott, die Beeren, Heidelbeeren war erlaubt.
00:03:58
Speaker
Na gut.
00:03:59
Speaker
Dann haben sie mir erzählt, also Gott, wenn du wirklich auf den Berg möchtest, gibt es kein Reis, kein Brot und keine Kartoffeln.
00:04:06
Speaker
Sondern es gibt immer Suppe mit Linse, Kichererbse, lang verkocht.
00:04:10
Speaker
Gier.
00:04:10
Speaker
Genau.
00:04:11
Speaker
Und dann gab es drumherum so ein kleines Löffelchen Reis und sieben Häuflein mit Gemüse drumherum.
00:04:18
Speaker
Wow.
00:04:19
Speaker
Schmeckt gut und tatsächlich wird man stark.
00:04:23
Speaker
Dann war es schwierig, das zu übersetzen in unserem Kulturkreis.
00:04:27
Speaker
Und dann haben wir gesagt, okay, nennen wir das einfach natürliches Essen.
00:04:31
Speaker
Aus der Evolution abgeleitetes, natürliches Essen.
00:04:35
Speaker
Natural Eating.
00:04:37
Speaker
Und dann ist es für Menschen einfacher, wenn sie Spielregeln kriegen.
00:04:40
Speaker
Und dann haben wir Spielregeln aufgesetzt.
00:04:42
Speaker
Zehn Spielregeln.
00:04:43
Speaker
Grün, also alles Gemüse, Salate, unverarbeitete Dinge, regional, saisonal ist grün.
00:04:50
Speaker
Das geht immer.
00:04:51
Speaker
Und dann gibt es auch noch Gelb.
00:04:52
Speaker
Das sind die Dinge, die belasten den Stoffwechsel ein Stück weit, aber das überleben wir.
00:04:56
Speaker
Und dann gab es einige rote Dinge,
00:04:59
Speaker
Alle Geschmacksverstärker, kleine Kinder nennen das im Zuckerdetektiv, die Zahlen und die Namen, die man nicht ausspricht, isst man besser nicht, also weg mit.
00:05:09
Speaker
Und dann alle ganz schnell verfügbaren Energieträger, die eben den Zuckerspiegel hochjagen, die lässt man besser weg.
00:05:17
Speaker
Und das Ziel von diesem Natural Eating ist, dass der Stoffwechsel sich erinnert, wie er in der Evolution gestaltet war, nämlich auf Reparatur und auch nicht zu viel zu essen.
00:05:27
Speaker
Das Ziel war, dass man dann der Stoffwechsel flexibler wird und nicht mehr süchtig ist.
00:05:32
Speaker
Und Ziel war, dass man merkt, man kann mit einfachen Dingen, die auf der Wiese und im Garten wachsen, mit Wildkräutern und Salaten, da ist eigentlich alles drin, was man braucht,
00:05:42
Speaker
Und die Spielregeln waren so, man sollte nicht im ersten Moment nur auf Rot stürzen, dann ist man erschreckt, was man nicht mehr essen sollte.
00:05:51
Speaker
Häufig sind in unserem Kulturkreis zu viele rote Dinge auf dem Plan.
00:05:56
Speaker
Und dann gibt es aber ganz viel Grünes.
00:05:58
Speaker
Fünf Seiten, sechs Seiten Grün.
00:06:01
Speaker
Da sind noch mehrere Dinge von Rot in Grün übergewechselt, denn die Qualität macht das.
00:06:08
Speaker
Und eine gute Qualität und eine biologische Qualität, die hilft.
00:06:13
Speaker
Das kann der Körper besser verstoffwechseln.
00:06:16
Speaker
Und das war die Geschichte vom Glykoplan.
00:06:19
Speaker
Sehr cool, also das heißt, du kommst von den ayurvedischen Wurzeln, tibetischen Wurzeln oder auch eben von den gemanischen Wurzeln, was deinen Vater angeht und du hast ja Weizenkeimlinge angesprochen, ist ja heute wieder als Superfood im Laden, weil es anscheinend sehr viel Spamidin enthält und Spamidin ja bekannt ist, eben auch die Autophagie, also unsere Zellerneuerung und so weiter anzuschalten, also dein
00:06:44
Speaker
Dein Vater wusste unbewusst ganz, ganz viel, was heute durch die moderne Wissenschaft eben auch bestätigt wird.
00:06:51
Speaker
Jetzt ist es ja so, die meisten wissen ja, dass zum Beispiel zuckerverarbeitete Lebensmittel oder Lebensmittel geringer Qualität jetzt nicht gut für uns sind.
00:07:00
Speaker
Gehen wir da ein bisschen granulare rein.
00:07:02
Speaker
Was ist denn mit solchen Lebensmitteln, die dann häufig zwar als gesund tituliert werden, die bei dir vielleicht trotzdem auf rot stehen?
00:07:14
Speaker
Ich habe jetzt die Tabelle nicht vor Augen, wir blenden die ein.
00:07:17
Speaker
Was ist zum Beispiel mit einer Kartoffel?
00:07:19
Speaker
Also ich finde, eine Kartoffel ist weder gesund noch ungesund.
00:07:22
Speaker
Das ist so ein bisschen so ein primitives Lebensmittel oder auch vielleicht wie Reis.
00:07:28
Speaker
Es hat nicht viele Nährstoffe, es kann uns aber sättigen und ist jetzt auch nicht super krass ungesund.
00:07:34
Speaker
Wie, nenn mal ein paar schöne Beispiele, wie kann ich mir das eben auch super lecker vorstellen?
00:07:39
Speaker
Was sind so wirklich im grünen Bereich ganz konkret, was kann ich da essen, was auch wirklich lecker ist?
00:07:48
Speaker
Also jetzt bei dir im Haus, Brokkoli ist unser Lieblingsgemüse, Sellerie, Wurzelgemüse, Pilzchen, alles gut.
00:07:56
Speaker
Jetzt gibt es einige Sättigungsbeilagen, also Kartoffeln und Reis sind eigentlich Sättigungsbeilagen.
00:08:02
Speaker
So weit, so schlecht.
00:08:03
Speaker
Das heißt, wenn man die Kartoffeln oder auch Reis kocht und dann isst, dann jagt es den Zuckerspiegel nach oben.
00:08:13
Speaker
Und deshalb gibt es ein wichtiges Kriterium im Glykoplan,
00:08:17
Speaker
Wir möchten eben nicht, dass der Zuckerspiegel hochschießt.
00:08:20
Speaker
Wir möchten auch nicht, dass Insulin hochschießt.
00:08:22
Speaker
Wir möchten keine großen Schwankungen.
00:08:25
Speaker
Wir wünschen uns, dass der Stoffwechsel ganz glatt bleibt.
00:08:28
Speaker
Und jetzt gibt es etwas Spannendes.
00:08:29
Speaker
Je besser man Insulin spart, umso älter und umso gesünder wird man ält, alt.
00:08:37
Speaker
Und jetzt gibt es einen Trick.
00:08:39
Speaker
Wenn schon Kartoffeln oder Reis, wie in Japan, dann kocht man den Reis, dann kommt er in den Kühlschrank.
00:08:45
Speaker
Und dann wird aus der Stärke, die sonst schnell gespaltet wird und den Zucker hochjagt, wird resistente Stärke, ein Knäuel.
00:08:53
Speaker
Dann jagt es den Zuckerspügel nicht hoch, das Insulin bleibt moderat und die Darmbakterien werden gefüttert.
00:08:59
Speaker
Und so kann man es mit dem Reis oder auch mit den Kartoffeln machen.
00:09:02
Speaker
Man kocht die, man kühlt sie ab.
00:09:04
Speaker
Deshalb sind sie gesünder, wenn sie gekocht haben und abgekühlt sind.
00:09:09
Speaker
Prinzipiell möchte man gern den Stoffwechsel erziehen und man möchte gerne Flexibilität.
00:09:15
Speaker
Deshalb plädiere man für eine Artenvielfalt auf dem Teller und man plädiere auch viele Farben auf dem Teller.
00:09:22
Speaker
Und jetzt kommt halt was Spannendes, viele Dinge, die man gedacht haben, die sind gesund.
00:09:27
Speaker
Das war eine Illusion.
00:09:28
Speaker
Also hat man lange Zeit gedacht, Früchte immer gut, immer mehr.
00:09:33
Speaker
Aber in der Evolution gab es eine begrenzte Menge an Verfügbarkeit von Früchten.
00:09:38
Speaker
Das waren nur Beere.
00:09:40
Speaker
Und dann ganz selten vielleicht, wenn es der Bär einem nicht weggeschnuppert hat, dann ein bisschen Honig.
00:09:44
Speaker
Aber das waren Heilmittel.
00:09:46
Speaker
Und jetzt ist einfach des Guten zu viel, zu viel Zucker, zu viel Süß, auch zu viel Fruchtzucker schadet.
00:09:53
Speaker
Lange Jahre dachte man, oh ja, Fruchtzucker hat einen besseren glykämischen Index.
00:09:58
Speaker
Und deshalb hat man gedacht, der ist gut, aber der hat zwar einen glykämischen Index, der besser ist als jetzt normale Zucker,
00:10:06
Speaker
aber es ist ein metabolisches Toxin für die Leber.
00:10:10
Speaker
Und deshalb ist die Essenz von so viel Frucht, sogar Säfte, Süßgetränke schon gar nicht, aber Säfte, die belasten den Stoffwechsel.
00:10:18
Speaker
Und deshalb geht es nicht nur um den glykämischen Index, sondern um den Impact auf den Stoffwechsel und auf die Leber.

Traditionelle Diäten und moderate Essgewohnheiten

00:10:26
Speaker
Deshalb Heilbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere, Apriköschen und auch mal ein bisschen Kirscher.
00:10:32
Speaker
Aber alles in Maßen.
00:10:34
Speaker
Und prinzipiell, wie in Asien, wie bei der 100-Jährigen, von allem nicht zu viel.
00:10:40
Speaker
Man soll eigentlich 80% von dem, was man gerne essen würde.
00:10:46
Speaker
Be a little hungry.
00:10:47
Speaker
Und dann wird es am besten von Stoffwechsel.
00:10:49
Speaker
Also des Guten auch nicht zu viel.
00:10:53
Speaker
Übrigens scheint es wohl zu sein, dass gerade in Okinawa die Leute gar kein Reis essen oder auch gar nicht gegessen haben, nicht mal als Beilage.
00:11:02
Speaker
Und du hast ja diese metabolische Flexibilität angesprochen, da gibt es einmal den Zuckerstoffwechsel und den Fettstoffwechsel, wie du es noch besser weißt wie ich.
00:11:11
Speaker
Um das jetzt mal konkret zu machen, weil viele sagen dann ja wieder, was soll ich denn überhaupt noch essen, wenn mir jetzt selbst die guten deutschen Kartoffeln weggerissen werden, sozusagen.
00:11:20
Speaker
Und da blenden wir mal ein paar super tolle Rezepte ein, wie es eben auch gehen kann.
00:11:28
Speaker
Es gibt ja auch in Ikaria, Griechenland oder in Italien, gibt es auch super viele, Sardinien, gibt es auch super viele Menschen, die ja sehr alt werden und die aber ja typischerweise ihr Baguette essen oder die Italiener ihre Nudeln und so weiter.
00:11:46
Speaker
Und da dürfen wir jetzt so ein bisschen unterscheiden, das sind alles Menschen, die...
00:11:51
Speaker
in dieser Zeit, wo sie sich so gesund ernährt, also gesund ernährt haben, trotz Baguette und Nudel und so weiter, dass die dort natürlich ständig draußen an der frischen Luft waren, ständig in Bewegung waren, auch mal irgendwie im ganzen, bis nachmittags nichts gegessen haben, weil sie die ganze Zeit auf dem Feld gearbeitet haben.
00:12:09
Speaker
Also das heißt, die hatten diese metabolische Flexibilität, waren frühs in der Entgiftung, im Fettstoffwechsel und konnten dann dadurch, dass sie auch super viele Kalorien verbraucht haben,
00:12:20
Speaker
gerne auch mal irgendwie ein Baguette oder Nudeln essen, die sie aber dann auch noch selber gemacht haben.
00:12:26
Speaker
Also das Baguette war sehr wahrscheinlich mit Sauerteig und so weiter.
00:12:29
Speaker
Also das sind wesentliche Unterschiede, die häufig heutzutage leider in einen Topf geworfen werden, weil man sagt, guck dir mal die Hundertjährigen da in Griechenland an, die trinken doch auch nur Rotwein und essen ihr Baguette.
00:12:42
Speaker
Das ist aber quasi aus der Verzerrung gezogen, weil die nicht so leben wie wir.
00:12:47
Speaker
Und das sind ganz, ganz wichtige Dinge, weil dann kann ich auch diesen Glyko-Plan, den du richtigerweise auf unseren Lifestyle adaptiert hast, hervorragend anwenden.
00:12:58
Speaker
Wenn ich also den ganzen Tag im Büro sitze, früh schon ein Frühstück genommen habe, dann sollte ich eher den Glyko-Plan anwenden.
00:13:04
Speaker
Wenn ich aber den ganzen Tag an der Sonne bin, arbeite, körperlich aktiv bin und abends zusammen mit meiner Familie, dann kann ich mir auch mal eine Nudel gönnen.
00:13:14
Speaker
Und dann ist es übrigens auch einfacher, wenn du in Community isst, auf diese 80% Sättigung zu achten, weil ich merke es jedes Mal, wenn ich alleine esse, esse ich sehr viel mehr, wie wenn ich in Community esse, wo ich mich unterhalte, wo ich dann automatisch langsamer esse und dann ist auf einmal eine Dreiviertelstunde, eine Stunde rum und ich fühle mich auf einmal satt und ich habe nicht mal einen ganzen Teller gegessen.
00:13:38
Speaker
Ja.
00:13:39
Speaker
Also das hat sich auch gezeigt, in allen Regionen, wo es Menschen gibt, die sehr alt wurden und gesund alt wurden, also die Gesundheitsspanne ist da besser, die haben immer körperliche große Aktivitäten gehabt.
00:13:53
Speaker
Und deshalb mein Tipp, ich esse auch gern Kartoffeln.
00:13:56
Speaker
Nach dem Skifahren.
00:13:58
Speaker
Also bei vieler körperlicher Aktivität, dann kann ich tatsächlich mehr vom Gute auf verbrennen.
00:14:03
Speaker
Und dann schadet es mir auch nicht.
00:14:05
Speaker
Und sie dürfen fast alles essen, nur nicht immer.
00:14:08
Speaker
Und dann kommt es noch aufs Momentum und die Kombi an.
00:14:11
Speaker
Aber wenn man den ganzen Tag wenig bewegt,
00:14:14
Speaker
Und dann sich dann erschlägt mit kurzkettiger Kohlehydrate, dann ist die Bratpfanne auf dem Kopf.
00:14:19
Speaker
Und zum Brot noch, die haben im Schwarzwald, aber auch im Lötchtal, dann auch in Italien, haben die ein Sauerteigbrotkammel.
00:14:32
Speaker
Und dann kann man mit dem Urweizen oder mit dem Urdingel oder mit dem Urrocken ein Sauerteigbrot machen oder ein Baguette machen.
00:14:40
Speaker
Und dann hält es lang, das schimmelt eben nicht und das hat eine viel geringere Problematik für den Darm.
00:14:48
Speaker
Und dann wird es viel besser verstoffwechselt.
00:14:50
Speaker
Das heißt, es geht auch Brot, aber die gute Qualität.
00:14:52
Speaker
Und Nudeln, da kann man durchprobieren.
00:14:55
Speaker
Das haben wir eigentlich eingeführt, also wir sind bei Italien, Juventus Turin.
00:14:59
Speaker
Da denkt man ja, Fußball, die brauche Pizza, Pasta.
00:15:03
Speaker
Nein, mit dem guten Koch, der bei uns in die Schule ging und dann andersrum, gab es Buchweizenudeln.
00:15:10
Speaker
Linsennudeln.
00:15:10
Speaker
Linsennudeln.
00:15:12
Speaker
Edermame.
00:15:13
Speaker
Genau.
00:15:13
Speaker
Und dann haben sie so einen Sauerteig-Baguette gemacht.
00:15:18
Speaker
Und die haben das alle gegessen.
00:15:19
Speaker
Da hat sich keiner beschwert.
00:15:20
Speaker
Aber wir haben es auch nicht diskutiert.
00:15:22
Speaker
Und dann geht das alles.
00:15:24
Speaker
Und mitten in Italien haben wir das umgestellt.
00:15:27
Speaker
Und die Situation ist halt, wenn wir im Urlaub sind und im Supermarkt, dann sehen wir die Menschen mit einem großen Übergewicht.
00:15:35
Speaker
Die haben alles voller Dolce.
00:15:38
Speaker
Aber original ist mediterran eben nicht kohlenhydratlastig, sondern wie du gesagt hast, auch in Japan.
00:15:43
Speaker
Die haben nicht viel Reis gegessen.
00:15:44
Speaker
Oder in Nepal, die Sherpas, ein Löffelchen.
00:15:48
Speaker
Und dann gab es aber Linse, Kichererbsen.
00:15:50
Speaker
Und dann gab es Grünzeug und Gemüse.
00:15:52
Speaker
Und die haben übrigens auch Brokkoli und Blumenkohl.
00:15:56
Speaker
Und dann haben sie das Gemüse.
00:16:00
Speaker
einige mit Nachtschattengewächse, die haben Sie lange im Backofen gehabt bei einer niederen Temperatur, dann wird es nochmal besser.
00:16:07
Speaker
Also, wenn man sich ein bisschen informiert, dann kann man richtig schmackhaft essen, es muss gut schmecken.
00:16:13
Speaker
Wir haben es vorher gesagt, es ist eigentlich ein Glück.
00:16:16
Speaker
Es ist nicht nur gut, sondern es ist ein Glücksgefühl.
00:16:19
Speaker
Und dann wird der Geschmack
00:16:22
Speaker
intensiver und man wird sensibler und der Genuss wird noch grösser.
00:16:26
Speaker
Jetzt noch mal zu der Community.
00:16:29
Speaker
Die Community, miteinander schön zu essen, die nähernde Gemeinschaft, das war eigentlich ein total wichtiger Punkt.
00:16:36
Speaker
Und die Gemeinsamkeit, die nähernde Gemeinschaft, die reduziert All-Course-Mortality.
00:16:42
Speaker
Das heißt, es hat sich gezeigt, Gemüse ist gesund, stimmt.
00:16:45
Speaker
Und es hat sich auch gezeigt, zu viel Essen ist nicht gut.
00:16:49
Speaker
Aber das Miteinander, die nähernde Gemeinschaft, die hat einen extrem starken Einfluss gehabt auf die Verdauung und sich eben nicht nur das, was wir essen, sondern wie es verdaut wird.
00:17:02
Speaker
Und jetzt geht es noch darum, wieso sind einige Lebensmittel rot?
00:17:07
Speaker
weil das Gift für Darmbakterien darstellt.
00:17:10
Speaker
Die sind schachmatt, die können das zum Teil gar nicht verstoffwechseln.
00:17:14
Speaker
Und dann entstehen giftige Abbauprodukte.
00:17:18
Speaker
Die sind im Darm undercover.
00:17:20
Speaker
Und dann sagt der Organismus, ich will das loswerden.
00:17:23
Speaker
Und dann kommt das Immunsystem auf den Plan und macht eine Entzündung.
00:17:27
Speaker
Aber nicht, weil es verrückt ist, sondern weil es den Schrott eliminieren möchte.
00:17:31
Speaker
Deshalb, schlechtes Lebensmittel ist nicht nur schlecht,
00:17:36
Speaker
Für den Stoffwechsel, das vergiftet die arme Darmbakterien.
00:17:39
Speaker
Und entweder die fressen uns, die Darmbakterien, oder sie nähren uns.
00:17:43
Speaker
Deshalb können wir die erziehen und die leben Vielfalt.
00:17:46
Speaker
Deshalb probieren sie einfach verschiedene Dinge aus und essen sie mal Dinge, die nicht jeden Tag auf dem Teller sind.
00:17:54
Speaker
Ja toll, du hast ja jetzt ganz viele Dinge angewendet bzw.
00:17:58
Speaker
erwähnt und da würde ich gerne nochmal ein bisschen drauf eingehen.
00:18:00
Speaker
Also A, die Profisportler, wie ernähren die sich?
00:18:03
Speaker
Was können wir von denen lernen, wenn sie vor allem bei euch in der Schule waren?
00:18:06
Speaker
Da kommen wir gleich nochmal dazu.
00:18:08
Speaker
B, aber auch nochmal diese Communities und wenn wir zusammen sind.
00:18:12
Speaker
Heute ist ja eher der Trend, alleine zu sein und isoliert zu sein.
00:18:17
Speaker
Und da kommt auch, finde ich, so ein bisschen die moderne Quantenforschung ins Spiel, die ja eben auch genau das jetzt beweist, dass wenn ich in Gesellschaft esse, wenn ich dabei Spaß habe, dann verdaue ich besser.
00:18:32
Speaker
Weil dann quasi verändert sich mit die Materie.
00:18:37
Speaker
Also jeder, der sich mit Quantenforschung mal beschäftigt, der weiß das.
00:18:41
Speaker
Das heißt jetzt nicht, dass ich auf einmal Lebensmittel auf dem Glykoblan essen soll, die rot sind, weil ich dann weiß, okay, die verändern sich in der Materie.
00:18:49
Speaker
Das nicht.
00:18:50
Speaker
Aber wenn wir mal genauer hinschauen, und da hat ja einer unserer gemeinsamen Freunde, der Ulrich Volz, ja auch ein schönes Beispiel gemacht, wie wurde die Pizza früher gemacht?
00:19:00
Speaker
Ähnlich wie das Baguette mit Sauerteig haben die den Pizzaboden aus Sauerteig gemacht und eben mit den Urgetreiden und die wahrscheinlich auch auf dem Glykopalan rote Tomate, weil sie ja bei sehr vielen Unwohlsein auslöst, Histamin etc.
00:19:17
Speaker
und so weiter.
00:19:18
Speaker
Die haben die dann quasi im Druck in diesem Dampfgar-Kocher richtig krass lange gekocht, dass diese auch aus den Hülsenfrüchten die Antinährstoffe rausgehen.
00:19:30
Speaker
Und dann sind sie eben viel besser verdaubar.
00:19:32
Speaker
Dann können wir sie auch aufnehmen.
00:19:34
Speaker
Also genau, guck da genau hin.
00:19:36
Speaker
Wie gesagt, Rezepte sind da unten drunter auf jeden Fall verlinkt, weil dann kannst du eine Vielfalt und eine Frische genießen,
00:19:46
Speaker
Ich lebe schon seit Wochen und Monaten ohne jetzt diese klassischen Kohlenhydrate.
00:19:51
Speaker
Mein Teller sieht aber so bunt wie noch nie aus.
00:19:55
Speaker
Also ich habe Sprossen drauf, ich habe die ganzen Fermente auch drauf, die sind eben auch super wichtig.
00:20:00
Speaker
Du hast Sauerkraut angesprochen, Kimchi, die Japaner haben Kimchi, die Deutschen haben Sauerkraut.
00:20:06
Speaker
So hat jede Nation auch was Fermentiertes, wo eben diese Milchsäurevergärten Bakterien drin sind.
00:20:11
Speaker
die dann wiederum die Guten hier unten stärken und die Schlechten raushauen.
00:20:16
Speaker
Also das könnt ihr euch vorstellen wie ein Verdrängungswettbewerb, oder?
00:20:19
Speaker
Also wenn du überhaupt gar keinen Platz mehr lässt für die Schlechten, weil du so viel Gutes züchtest und reinlässt, dann ist kein Platz mehr für die Schlechten.
00:20:30
Speaker
Und die Leistungsfähigkeit kognitiv für Kinder, die Leistungsfähigkeit für Senioren,
00:20:38
Speaker
Aber die Leistungsfähigkeit auch vom Profisportler wird besser.
00:20:41
Speaker
Und deshalb gab es im Einzelsport schon lange Pioniere.
00:20:44
Speaker
Im Skizirkus, beim Triathlon, im Biathlon.
00:20:48
Speaker
Da gibt es also Leute, die machen Ultramarathon.
00:20:50
Speaker
Das sind 160 Kilometer, 100 Meilen.
00:20:53
Speaker
Und die Rennen, das sind 14 Stunden.
00:20:55
Speaker
Und die ohne Kohlenhydrate, weniger als 15 Gramm am Tag, die laufen schneller, länger, besser.
00:21:02
Speaker
Und am Schluss haben sie die besseren Speicher.
00:21:04
Speaker
Dann gab es die All Blacks, die stärksten Männer der Welt in Neuseeland.
00:21:10
Speaker
Und das sind die All Blacks.
00:21:12
Speaker
Und die haben zwei Jahre alles gewonnen ohne Kohlehydrate.
00:21:16
Speaker
Wir sind nicht dafür, dass wir auf alle Kohlehydrate verzichten müssen, aber eben nicht zu viel.
00:21:21
Speaker
Dann war die Frage, wie sieht es aus im Fußball?
00:21:24
Speaker
Dann gab es Pioniere wie Cristiano Ronaldo, Semmi Khedira.
00:21:28
Speaker
Und wo die miteinander in Turin waren, da gab es auch ein Pizza, Pasta, Cola, Ben.
00:21:33
Speaker
Und alle haben mitgemacht.
00:21:33
Speaker
Die haben alles gewonnen.
00:21:36
Speaker
Wo die beide weggegangen sind, kam ein Trainer, den das nicht so sehr interessiert hat.
00:21:39
Speaker
Und es war ein Absturz.
00:21:41
Speaker
Dann hatte Jürgen Klinsmann das gewonnen.
00:21:43
Speaker
gelernt und geschult.
00:21:46
Speaker
Dann hat der Pip Cardiola das bei Bayern München übernommen.
00:21:50
Speaker
Und dann gab es viel Widerstand von einigen Pizza-Pasta-Freaks.
00:21:54
Speaker
Und wo er dann nach 2016 nach Manchester City ging, gab es Pizza-Pasta-Cola-Band.
00:22:02
Speaker
Ganz offiziell.
00:22:03
Speaker
Und heute noch, wenn einer 50 Gramm Übergewicht hat, dann kommt er auf die Tribüne.
00:22:09
Speaker
Denn der Stoffwechsel leidet dann.
00:22:11
Speaker
Dann wird er schneller sauer, dann gibt es mehr Ammoniak und die kognitive Performance leidet.
00:22:15
Speaker
Also die beste Qualität bringt man.
00:22:18
Speaker
Dann, wenn man nicht zu viel vom Schlechter hat und nicht zu einseitig, aber eines zu der Community, die essen miteinander mindestens zweimal am Tag oder dreimal am Tag und der Trainer sitzt

Ernährung im Sport und Teamarbeit

00:22:29
Speaker
mit am Tisch.
00:22:29
Speaker
Das war ein Geheimnis von Thomas Tuchel damals schon in Mainz.
00:22:33
Speaker
Und wenn man miteinander isst, dann spielt man sich den Ball zusammen.
00:22:36
Speaker
viel Freude gab.
00:22:37
Speaker
Und wenn man miteinander isst und die Gemeinschaft hat, dann kann man als Team auftreten.
00:22:42
Speaker
Und dann ist man nicht nur der Ego.
00:22:45
Speaker
Also dann gehen wir zum Handball.
00:22:48
Speaker
Es war ja gerade Europameisterschaft und wenn man in der Kabine ist bei den Dänen und bei den Schweden und bei den Franzosen, dann gibt es da Wasser.
00:22:59
Speaker
Wasser.
00:23:00
Speaker
Und viele Spieler, nehmen wir jetzt auch den Trainer von der Franzose, der Gilles Guillaume, der hat als betroffener Spieler schon gelernt, dass einfach Zucker und Süßgetränke ihm nicht gut tun, der Sehne, der Muskel und der Faszien.
00:23:16
Speaker
und die Dänen und die Schweden auch.
00:23:19
Speaker
Aber verblüffenderweise haben wir in der deutschen Nationalmannschaft ganz andere Dinge gehabt in der Kabine.
00:23:25
Speaker
Und deshalb sieht man die kognitive Leistungsfähigkeit und die Ermüdung und die Spritzigkeit, die hängt mit der Ernährung zusammen.
00:23:34
Speaker
Nicht nur im Einzelsport, nicht nur im Ausdauersport, sondern auch im Spielsport.
00:23:39
Speaker
Letztes noch.
00:23:41
Speaker
das erfolgreichste Zentrum für Profisport.
00:23:45
Speaker
Eines der besten in Europa gibt es in der Schweiz, in Cannes.
00:23:48
Speaker
Marco Toigo ist da der Chef.
00:23:50
Speaker
Und da gibt es athletische Entwicklung und athletische Gesundheit und Schulung.
00:23:57
Speaker
Und inzwischen kommen alle guten Skifahrer von ihm.
00:23:59
Speaker
Da gibt es sieben Köche.
00:24:01
Speaker
Dann man sagt, oh, Diätköche.
00:24:02
Speaker
Nein, keine Diätköche.
00:24:04
Speaker
Die kochen einfach natürlich.
00:24:06
Speaker
Und da gibt es einfach keinen Schrott, keinen Zucker, nichts Süßes, keine kurzkettige Kohlehydrate.
00:24:11
Speaker
Das ist einfach nicht vorhanden.
00:24:13
Speaker
Dann haben sie ihn gefragt, ja, und wenn einer das will?
00:24:16
Speaker
Das will keiner.
00:24:17
Speaker
Und sonst fliegt er raus.
00:24:19
Speaker
Das heißt, im Profisport ist das eines.
00:24:22
Speaker
Und unser Wunsch ist, dass eben auch Kinder und Jugendliche schon lernen,
00:24:27
Speaker
Dass das so eine wichtige Komponente ist für die Gesundheit im Gehirn, für die Gesundheit im Bauch, für die Gesundheit von den Muskeln und von den

Motivation durch gesunde Lebensjahre

00:24:36
Speaker
Knochen.
00:24:36
Speaker
Und dann wird automatisch nebenher die Leistungsfähigkeit auch im Kopf besser.
00:24:43
Speaker
Schaltet da bezüglich der Kinder auf jeden Fall in das nächste Video rein, denn da machen wir mit einer Expertin auch noch ein Video dazu.
00:24:49
Speaker
Und ich würde noch mal ganz kurz zu den Leistungssportlern gehen, weil ich das total spannend finde.
00:24:54
Speaker
Du bist ja wirklich da ganz nah dran.
00:24:56
Speaker
Du hast mit Jürgen Klienzmann gearbeitet, mit der Hoffenheim, mit vielen anderen Athleten und auch Vereinen.
00:25:03
Speaker
Und du hast das Beispiel jetzt mit Deutschland in der Europameisterschaft erwähnt, die ja, glaube ich, Vierter geworden sind, richtig?
00:25:12
Speaker
Warum sind sie Vierter geworden und immer nur mit ganz wenigen Toren verloren?
00:25:15
Speaker
Ich denke, dass ein kleines Beispiel, das du gerade erwähnt hast, das macht den Unterschied.
00:25:21
Speaker
Das macht den Switch.
00:25:22
Speaker
Das ist das Quäntchen.
00:25:24
Speaker
Und wenn du dich da wieder siehst und häufig mal denkst, okay, früher hatte ich noch eine Stunde mehr Leistungsfähigkeit im Büro oder...
00:25:33
Speaker
Und früher haben sich die Kinder doch besser konzentrieren können in der Schule oder die konnten drei Stunden Sport machen, statt jetzt nur noch eine halbe Stunde.
00:25:41
Speaker
Das sind diese kleinen Entscheidungen, kleinen Dinge im Alltag, die da immer wieder auch aufkumuliert werden.
00:25:48
Speaker
Und jetzt so ein Verein wie Hoffenheim oder auch andere Vereine, die so aufstrebig sind, wie genau ernähren die sich?
00:25:56
Speaker
Da wird es ja immer Spieler geben, die sagen, ich laufe einen Haufen, ich muss meine Spaghetti essen und so weiter.
00:26:01
Speaker
Aber was sind da die Tricks außer denen, die du schon erwähnt hast?
00:26:06
Speaker
Also das Geheimnis war sicher Kochkurse.
00:26:09
Speaker
Das heißt, gute Köche, wir haben auch von der Köche gelernt und es muss gut schmecken.
00:26:13
Speaker
Und es war eigentlich in Leipzig, zweite Liga noch so, ein guter Koch, dann haben wir die Köche dort geschult, dann gab es Kochkurse für die Spieler und für ihre Frauen und Freundinnen.
00:26:23
Speaker
Dann haben die Rezepte ausgetauscht und es braucht eine Schulung und ein Erfahrungslernen.
00:26:28
Speaker
Und dann gab es solche, die haben ein bisschen mehr Schwierigkeiten gehabt, die haben gern Döner gehabt, aber die anderen Spieler haben die dann positiv angesteckt und eingeladen.
00:26:37
Speaker
Und deshalb braucht es Schulung und Kochkurse.
00:26:39
Speaker
Und inzwischen läuft es einfach rund und die Spieler merken, was ihnen gut tut.
00:26:46
Speaker
Einen hat man mal gefragt, ob er den nie sündigt.
00:26:49
Speaker
Er will nicht sündig, aber zweimal im Jahr ist er eine Currywurst seiner Oma zuliebe.
00:26:55
Speaker
Und dann gab es einige Spieler, die dort auch umgestellt haben auf vegan.
00:26:59
Speaker
Auch das geht.
00:27:00
Speaker
Wenn ich mich gut informiere, wenn ich eine gute Qualität habe, Wildkräuter und viele Gemüse und Kichererbse, Linsen, die sind auch reich an Protein, dann haben wir das gut gesteuert.
00:27:10
Speaker
Und wenn man das gut steuert, dann geht eigentlich alles.
00:27:13
Speaker
In Hoffenheim gab es jetzt mit dem neuen Trainer neue Koch.
00:27:16
Speaker
Und
00:27:17
Speaker
Jetzt schmeckt es so viel besser, da greift gar keiner mehr zu dem, was nicht so gut ist.
00:27:23
Speaker
Und der Durchbruch war, so hat der Ralf Rangnick das bezeichnet, wo die Spieler aus dem Trainingszentrum das Essen mit heimgenommen haben.
00:27:31
Speaker
Für ihre Frauen und für ihre Mamas und für Kinder.
00:27:35
Speaker
Das war die beste.
00:27:37
Speaker
Aber wichtig ist, es muss gut schmecken.
00:27:39
Speaker
Und auch in Turin hat keiner gejammert.
00:27:42
Speaker
Und es geht nicht um Verbote, sondern man verbietet es Bessere an und im Kochkurs tauscht man sich aus.
00:27:48
Speaker
Und ich glaube, das ist wichtig.
00:27:50
Speaker
Eine wichtige Maßnahme auch, wenn die Führungsetage nichts davon weiß, dann ist es so, wie wenn der Papa nichts weiß, dann ist die Frage, wie viele die Kinder wissen.
00:28:01
Speaker
Und ein tolles Beispiel noch war der Bernhard Peters, der Nationaltrainer der Hockey-Nationalmannschaft.
00:28:07
Speaker
Und die Hockey-Nationalmannschaft hat ja über einige Jahre alles gewonnen.
00:28:11
Speaker
Und da gab es dann auch Glykoplan und dann miteinander das Essen.
00:28:15
Speaker
Und die Hockeyfrauen haben schneller reagiert als die Männer, aber nachdem die besser waren, haben sie die Männer angesteckt.
00:28:22
Speaker
Und dann haben die aus der Leistungssteuerung die Athletiktrainer Stefan Mücke erzählt.
00:28:29
Speaker
der hat das beobachtet.
00:28:30
Speaker
Dann haben wir das alles gemessen, dann wurde die immer besser.
00:28:33
Speaker
Und dann gab es selbst am Abend halt nicht Pizza, Pasta und was schnell geht, sondern ein differenzierteres Essen.
00:28:41
Speaker
Dann haben wir ein bisschen anders eingekauft.
00:28:44
Speaker
Und die Spielerinnen und Spieler von 2004 und 2006 und 2008, die machen das heute noch.
00:28:49
Speaker
Wenn sie heute Trainer sind, auch von der Jugendmannschaft, dann integrieren sie das.
00:28:52
Speaker
Das ist also ein Lernprozess.
00:28:54
Speaker
Und wenn man es lernt, kann man es anderen vermitteln.
00:28:57
Speaker
Und dann ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
00:29:00
Speaker
Deshalb brauchen wir Aufklärung und deshalb eben auch Vorbilder und Angebote.
00:29:06
Speaker
Was kann ich denn tun?
00:29:08
Speaker
Und wenn ich weiß, was ich tun kann, fällt es mir leichter, das nicht zu tun, was nicht so gut ist für mich.
00:29:14
Speaker
Ja, das waren doch schöne Schlusswörter.
00:29:15
Speaker
Wenn du es für dich selber machen möchtest, dann rechne dir mal aus, wie viele gesunde Jahre hast du vielleicht noch vor dir.
00:29:22
Speaker
Männer wären im Schnitt in Deutschland 78, Frauen im Schnitt 81, aber sind auch im Schnitt zwischen 10 und 15 Jahre krank oder mit Schmerzen versehen.
00:29:31
Speaker
Und jetzt kannst du ja für dich ausrechnen, wie alt bist du gerade chronologisch und wie viele Jahre hast du noch zu den 78 oder 81 und dann ziehst du mal 10 bis 15 Jahre davon ab.
00:29:43
Speaker
Dann wirst du relativ schnell feststellen, oh, das ist knapp.
00:29:48
Speaker
Und daher, wenn du jetzt umsteuerst und Glückwunschplan dir ein bisschen aneignest, mit Freude, mit Genuss ist, mit Dankbarkeit ist, dann bist du nicht nur auch ein tolles Vorbild für dich selber.
00:30:00
Speaker
Dein Gehirn funktioniert nämlich dann besser und du fühlst dich wohler, weil dann wieder gewisse Gene angeschaltet werden, die dann wiederum gewisse tolle Hormone ausschütten.
00:30:09
Speaker
Sondern du bist natürlich auch ein Vorbild für die kommende Generation, die hier einiges natürlich auch rumzureißen hat, wenn wir unsere Natur anschauen, wenn wir unsere Gesellschaft anschauen.
00:30:20
Speaker
Und die brauchen Kraft, die brauchen Konzentration, die brauchen Fokus, die müssen in ihrer Kraft sein.
00:30:26
Speaker
Und Nutella und Co.
00:30:29
Speaker
lässt eigentlich eher starke Männer schwächer werden.
00:30:33
Speaker
Genau, ne?
00:30:33
Speaker
Und Nüsschen, Cashews, Walnüsse und Grünzeug und grüne Tees und Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere und auch Kräuter aus dem

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00:30:45
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Garten.
00:30:45
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Selbst der Löwezahn kann man essen.
00:30:48
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Das hilft uns, dass eigentlich die Vielfalt und die Gesundheit mehr Raum kriegt.
00:30:54
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Es ist einfach alles, was stark ist und stark aussieht und knackig ist und Farbe hat.
00:30:59
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Das isst du und alles, was so wäschrig ist und wenig Farbe hat, verkocht ist und vor allem in irgendwelchen Verpackungen daherkommt, das lässt du einfach sein.
00:31:10
Speaker
In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, roh natürlich und nach dem Flukopla.
00:31:16
Speaker
Alles Gute.
00:31:19
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Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
00:31:22
Speaker
Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
00:31:25
Speaker
Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
00:31:28
Speaker
Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
00:31:32
Speaker
Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
00:31:39
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Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
00:31:46
Speaker
Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
00:31:51
Speaker
Wir freuen uns auf dich.
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Speaker
Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.