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Mach DAS & Dein Stoffwechsel funktioniert einwandfrei? | Dr. Kurt Mosetter #1295

Higher Health Podcast
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350 plays · Mar 19, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Und jetzt kommt halt was Spannendes, viele Dinge, die mir gedacht haben, die sind gesund.

Speaker: Das war eine Illusion, sodass es eben nicht nur ungesund ist, sondern giftig.

Speaker: Und das Gift darstellt für Darmbakterien.

Speaker: Die sind schachmatt, die können das zum Teil gar nicht für Stoff wechseln.

Speaker: Und dann entstehen giftige Abbauprodukte, hat man lange Zeit gedacht.

Speaker: Früchte immer gut, immer mehr, aber Säfte, die belasten den Stoffwechsel.

Speaker: Zu viel Süß, zu viel Fruchtzucker schadet.

Speaker: Der ist ein metabolisches Toxin.

Speaker: Männer werden im Schnitt in Deutschland 78, Frauen im Schnitt 81, aber sind auch im Schnitt zwischen 10 und 15 Jahre krank oder mit Schmerzen versehen.

Speaker: Und jetzt kannst du ja für dich ausrechnen, wie alt bist du gerade chronologisch?

Speaker: Und wie viele Jahre hast du noch zu den 78 oder 81 und dann ziehst du mal 10 bis 15 Jahre davon ab?

Speaker: Je besser man Insulin spart, umso älter und umso gesünder wird man alt.

Speaker: Deshalb sieht man die kognitive Leistungsfähigkeit und die Ermüdung.

Speaker: Und die Spritzigkeit, die hängt mit der Ernährung zusammen.

Speaker: Die hat einen extrem starken Einfluss gehabt auf die Verdauung.

Speaker: Und es ist eben nicht nur das, was wir essen, sondern wie es verdaut wird.

Speaker: Deshalb, schlechtes Lebensmittel ist nicht nur schlecht für das Stoffwechsel.

Speaker: Das vergiftet die armen Darmbakterien.

Speaker: In Hoffenheim gab es jetzt mit dem neuen Trainer einen neuen Koch.

Speaker: Jetzt schmeckt es so viel besser, da greift gar keiner mehr zu dem, was nicht so gut ist.

Speaker: Und der Durchbruch war... Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Glykoplan hast du angesprochen.

Speaker: Es geht in diesem wunderbaren Video um das Thema Ernährung und wie wir uns wirklich artgerecht gesund ernähren können.

Speaker: Und da hast du einen wunderbaren, einfach zu verstehenden Plan entwickelt.

Speaker: Wie die Ampel ist da aufgebaut?

Speaker: Rot, gelb, grün.

Speaker: Und erzähl mal, was dahinter steckt und warum wir eben diese grünen Lebensmittel essen dürfen und die roten eher meiden sollten.

Speaker: Ja, die Geschichte geht noch weiter zurück.

Speaker: Also als kleine Kinder hat sich unser Papa immer anders ernährt.

Speaker: Mit Weizekheimlinge und mit Grünzeug und dann mit also vielen Dingen, die wir gar nicht so richtig verstanden haben.

Speaker: Also er hat die Fettig-Lasagne noch nicht im Tiefregal gehabt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das war damals so, in Anlehnung an Weston Price, unverarbeitet und grün.

Speaker: Und wir haben halt anders gesagt.

Speaker: Wir haben gedacht, ja, ist ein bisschen verrückt.

Speaker: Viele haben gedacht, der davon wird auch nicht gesund.

Speaker: Wurde er auch nicht, aber das war die Grundlage, dass er später gesund wurde.

Speaker: Dann habe ich in Nepal Sikkim und Tibet, den Leibarzt vom Dalai Lama kennengelernt, dann ein toller Ayurveda-Arzt, Dr. Mana.

Speaker: Und da gab es ein Programm für alle Patienten aus Europa, Japan und USA.

Speaker: Pizza, Pasta, Cola, Ben, kein Zucker, keine Süßgetränke, keine Fruchtsäfte und zu meinem Entsetzen.

Speaker: Viele Früchte wurden verboten.

Speaker: Da habe ich gedacht, wow, also die Vitamine.

Speaker: Und dann war Apfelbirne, Orange, Traube, Banane verboten.

Speaker: Aber Gott, die Beeren, Heidelbeeren war erlaubt.

Speaker: Na gut.

Speaker: Dann haben sie mir erzählt, also Gott, wenn du wirklich auf den Berg möchtest, gibt es kein Reis, kein Brot und keine Kartoffeln.

Speaker: Sondern es gibt immer Suppe mit Linse, Kichererbse, lang verkocht.

Speaker: Gier.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann gab es drumherum so ein kleines Löffelchen Reis und sieben Häuflein mit Gemüse drumherum.

Speaker: Wow.

Speaker: Schmeckt gut und tatsächlich wird man stark.

Speaker: Dann war es schwierig, das zu übersetzen in unserem Kulturkreis.

Speaker: Und dann haben wir gesagt, okay, nennen wir das einfach natürliches Essen.

Speaker: Aus der Evolution abgeleitetes, natürliches Essen.

Speaker: Natural Eating.

Speaker: Und dann ist es für Menschen einfacher, wenn sie Spielregeln kriegen.

Speaker: Und dann haben wir Spielregeln aufgesetzt.

Speaker: Zehn Spielregeln.

Speaker: Grün, also alles Gemüse, Salate, unverarbeitete Dinge, regional, saisonal ist grün.

Speaker: Das geht immer.

Speaker: Und dann gibt es auch noch Gelb.

Speaker: Das sind die Dinge, die belasten den Stoffwechsel ein Stück weit, aber das überleben wir.

Speaker: Und dann gab es einige rote Dinge,

Speaker: Alle Geschmacksverstärker, kleine Kinder nennen das im Zuckerdetektiv, die Zahlen und die Namen, die man nicht ausspricht, isst man besser nicht, also weg mit.

Speaker: Und dann alle ganz schnell verfügbaren Energieträger, die eben den Zuckerspiegel hochjagen, die lässt man besser weg.

Speaker: Und das Ziel von diesem Natural Eating ist, dass der Stoffwechsel sich erinnert, wie er in der Evolution gestaltet war, nämlich auf Reparatur und auch nicht zu viel zu essen.

Speaker: Das Ziel war, dass man dann der Stoffwechsel flexibler wird und nicht mehr süchtig ist.

Speaker: Und Ziel war, dass man merkt, man kann mit einfachen Dingen, die auf der Wiese und im Garten wachsen, mit Wildkräutern und Salaten, da ist eigentlich alles drin, was man braucht,

Speaker: Und die Spielregeln waren so, man sollte nicht im ersten Moment nur auf Rot stürzen, dann ist man erschreckt, was man nicht mehr essen sollte.

Speaker: Häufig sind in unserem Kulturkreis zu viele rote Dinge auf dem Plan.

Speaker: Und dann gibt es aber ganz viel Grünes.

Speaker: Fünf Seiten, sechs Seiten Grün.

Speaker: Da sind noch mehrere Dinge von Rot in Grün übergewechselt, denn die Qualität macht das.

Speaker: Und eine gute Qualität und eine biologische Qualität, die hilft.

Speaker: Das kann der Körper besser verstoffwechseln.

Speaker: Und das war die Geschichte vom Glykoplan.

Speaker: Sehr cool, also das heißt, du kommst von den ayurvedischen Wurzeln, tibetischen Wurzeln oder auch eben von den gemanischen Wurzeln, was deinen Vater angeht und du hast ja Weizenkeimlinge angesprochen, ist ja heute wieder als Superfood im Laden, weil es anscheinend sehr viel Spamidin enthält und Spamidin ja bekannt ist, eben auch die Autophagie, also unsere Zellerneuerung und so weiter anzuschalten, also dein

Speaker: Dein Vater wusste unbewusst ganz, ganz viel, was heute durch die moderne Wissenschaft eben auch bestätigt wird.

Speaker: Jetzt ist es ja so, die meisten wissen ja, dass zum Beispiel zuckerverarbeitete Lebensmittel oder Lebensmittel geringer Qualität jetzt nicht gut für uns sind.

Speaker: Gehen wir da ein bisschen granulare rein.

Speaker: Was ist denn mit solchen Lebensmitteln, die dann häufig zwar als gesund tituliert werden, die bei dir vielleicht trotzdem auf rot stehen?

Speaker: Ich habe jetzt die Tabelle nicht vor Augen, wir blenden die ein.

Speaker: Was ist zum Beispiel mit einer Kartoffel?

Speaker: Also ich finde, eine Kartoffel ist weder gesund noch ungesund.

Speaker: Das ist so ein bisschen so ein primitives Lebensmittel oder auch vielleicht wie Reis.

Speaker: Es hat nicht viele Nährstoffe, es kann uns aber sättigen und ist jetzt auch nicht super krass ungesund.

Speaker: Wie, nenn mal ein paar schöne Beispiele, wie kann ich mir das eben auch super lecker vorstellen?

Speaker: Was sind so wirklich im grünen Bereich ganz konkret, was kann ich da essen, was auch wirklich lecker ist?

Speaker: Also jetzt bei dir im Haus, Brokkoli ist unser Lieblingsgemüse, Sellerie, Wurzelgemüse, Pilzchen, alles gut.

Speaker: Jetzt gibt es einige Sättigungsbeilagen, also Kartoffeln und Reis sind eigentlich Sättigungsbeilagen.

Speaker: So weit, so schlecht.

Speaker: Das heißt, wenn man die Kartoffeln oder auch Reis kocht und dann isst, dann jagt es den Zuckerspiegel nach oben.

Speaker: Und deshalb gibt es ein wichtiges Kriterium im Glykoplan,

Speaker: Wir möchten eben nicht, dass der Zuckerspiegel hochschießt.

Speaker: Wir möchten auch nicht, dass Insulin hochschießt.

Speaker: Wir möchten keine großen Schwankungen.

Speaker: Wir wünschen uns, dass der Stoffwechsel ganz glatt bleibt.

Speaker: Und jetzt gibt es etwas Spannendes.

Speaker: Je besser man Insulin spart, umso älter und umso gesünder wird man ält, alt.

Speaker: Und jetzt gibt es einen Trick.

Speaker: Wenn schon Kartoffeln oder Reis, wie in Japan, dann kocht man den Reis, dann kommt er in den Kühlschrank.

Speaker: Und dann wird aus der Stärke, die sonst schnell gespaltet wird und den Zucker hochjagt, wird resistente Stärke, ein Knäuel.

Speaker: Dann jagt es den Zuckerspügel nicht hoch, das Insulin bleibt moderat und die Darmbakterien werden gefüttert.

Speaker: Und so kann man es mit dem Reis oder auch mit den Kartoffeln machen.

Speaker: Man kocht die, man kühlt sie ab.

Speaker: Deshalb sind sie gesünder, wenn sie gekocht haben und abgekühlt sind.

Speaker: Prinzipiell möchte man gern den Stoffwechsel erziehen und man möchte gerne Flexibilität.

Speaker: Deshalb plädiere man für eine Artenvielfalt auf dem Teller und man plädiere auch viele Farben auf dem Teller.

Speaker: Und jetzt kommt halt was Spannendes, viele Dinge, die man gedacht haben, die sind gesund.

Speaker: Das war eine Illusion.

Speaker: Also hat man lange Zeit gedacht, Früchte immer gut, immer mehr.

Speaker: Aber in der Evolution gab es eine begrenzte Menge an Verfügbarkeit von Früchten.

Speaker: Das waren nur Beere.

Speaker: Und dann ganz selten vielleicht, wenn es der Bär einem nicht weggeschnuppert hat, dann ein bisschen Honig.

Speaker: Aber das waren Heilmittel.

Speaker: Und jetzt ist einfach des Guten zu viel, zu viel Zucker, zu viel Süß, auch zu viel Fruchtzucker schadet.

Speaker: Lange Jahre dachte man, oh ja, Fruchtzucker hat einen besseren glykämischen Index.

Speaker: Und deshalb hat man gedacht, der ist gut, aber der hat zwar einen glykämischen Index, der besser ist als jetzt normale Zucker,

Speaker: aber es ist ein metabolisches Toxin für die Leber.

Speaker: Und deshalb ist die Essenz von so viel Frucht, sogar Säfte, Süßgetränke schon gar nicht, aber Säfte, die belasten den Stoffwechsel.

Speaker: Und deshalb geht es nicht nur um den glykämischen Index, sondern um den Impact auf den Stoffwechsel und auf die Leber.

Speaker: Deshalb Heilbeere, Himbeere, Johannisbeere, Brombeere, Apriköschen und auch mal ein bisschen Kirscher.

Speaker: Aber alles in Maßen.

Speaker: Und prinzipiell, wie in Asien, wie bei der 100-Jährigen, von allem nicht zu viel.

Speaker: Man soll eigentlich 80% von dem, was man gerne essen würde.

Speaker: Be a little hungry.

Speaker: Und dann wird es am besten von Stoffwechsel.

Speaker: Also des Guten auch nicht zu viel.

Speaker: Übrigens scheint es wohl zu sein, dass gerade in Okinawa die Leute gar kein Reis essen oder auch gar nicht gegessen haben, nicht mal als Beilage.

Speaker: Und du hast ja diese metabolische Flexibilität angesprochen, da gibt es einmal den Zuckerstoffwechsel und den Fettstoffwechsel, wie du es noch besser weißt wie ich.

Speaker: Um das jetzt mal konkret zu machen, weil viele sagen dann ja wieder, was soll ich denn überhaupt noch essen, wenn mir jetzt selbst die guten deutschen Kartoffeln weggerissen werden, sozusagen.

Speaker: Und da blenden wir mal ein paar super tolle Rezepte ein, wie es eben auch gehen kann.

Speaker: Es gibt ja auch in Ikaria, Griechenland oder in Italien, gibt es auch super viele, Sardinien, gibt es auch super viele Menschen, die ja sehr alt werden und die aber ja typischerweise ihr Baguette essen oder die Italiener ihre Nudeln und so weiter.

Speaker: Und da dürfen wir jetzt so ein bisschen unterscheiden, das sind alles Menschen, die...

Speaker: in dieser Zeit, wo sie sich so gesund ernährt, also gesund ernährt haben, trotz Baguette und Nudel und so weiter, dass die dort natürlich ständig draußen an der frischen Luft waren, ständig in Bewegung waren, auch mal irgendwie im ganzen, bis nachmittags nichts gegessen haben, weil sie die ganze Zeit auf dem Feld gearbeitet haben.

Speaker: Also das heißt, die hatten diese metabolische Flexibilität, waren frühs in der Entgiftung, im Fettstoffwechsel und konnten dann dadurch, dass sie auch super viele Kalorien verbraucht haben,

Speaker: gerne auch mal irgendwie ein Baguette oder Nudeln essen, die sie aber dann auch noch selber gemacht haben.

Speaker: Also das Baguette war sehr wahrscheinlich mit Sauerteig und so weiter.

Speaker: Also das sind wesentliche Unterschiede, die häufig heutzutage leider in einen Topf geworfen werden, weil man sagt, guck dir mal die Hundertjährigen da in Griechenland an, die trinken doch auch nur Rotwein und essen ihr Baguette.

Speaker: Das ist aber quasi aus der Verzerrung gezogen, weil die nicht so leben wie wir.

Speaker: Und das sind ganz, ganz wichtige Dinge, weil dann kann ich auch diesen Glyko-Plan, den du richtigerweise auf unseren Lifestyle adaptiert hast, hervorragend anwenden.

Speaker: Wenn ich also den ganzen Tag im Büro sitze, früh schon ein Frühstück genommen habe, dann sollte ich eher den Glyko-Plan anwenden.

Speaker: Wenn ich aber den ganzen Tag an der Sonne bin, arbeite, körperlich aktiv bin und abends zusammen mit meiner Familie, dann kann ich mir auch mal eine Nudel gönnen.

Speaker: Und dann ist es übrigens auch einfacher, wenn du in Community isst, auf diese 80% Sättigung zu achten, weil ich merke es jedes Mal, wenn ich alleine esse, esse ich sehr viel mehr, wie wenn ich in Community esse, wo ich mich unterhalte, wo ich dann automatisch langsamer esse und dann ist auf einmal eine Dreiviertelstunde, eine Stunde rum und ich fühle mich auf einmal satt und ich habe nicht mal einen ganzen Teller gegessen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das hat sich auch gezeigt, in allen Regionen, wo es Menschen gibt, die sehr alt wurden und gesund alt wurden, also die Gesundheitsspanne ist da besser, die haben immer körperliche große Aktivitäten gehabt.

Speaker: Und deshalb mein Tipp, ich esse auch gern Kartoffeln.

Speaker: Nach dem Skifahren.

Speaker: Also bei vieler körperlicher Aktivität, dann kann ich tatsächlich mehr vom Gute auf verbrennen.

Speaker: Und dann schadet es mir auch nicht.

Speaker: Und sie dürfen fast alles essen, nur nicht immer.

Speaker: Und dann kommt es noch aufs Momentum und die Kombi an.

Speaker: Aber wenn man den ganzen Tag wenig bewegt,

Speaker: Und dann sich dann erschlägt mit kurzkettiger Kohlehydrate, dann ist die Bratpfanne auf dem Kopf.

Speaker: Und zum Brot noch, die haben im Schwarzwald, aber auch im Lötchtal, dann auch in Italien, haben die ein Sauerteigbrotkammel.

Speaker: Und dann kann man mit dem Urweizen oder mit dem Urdingel oder mit dem Urrocken ein Sauerteigbrot machen oder ein Baguette machen.

Speaker: Und dann hält es lang, das schimmelt eben nicht und das hat eine viel geringere Problematik für den Darm.

Speaker: Und dann wird es viel besser verstoffwechselt.

Speaker: Das heißt, es geht auch Brot, aber die gute Qualität.

Speaker: Und Nudeln, da kann man durchprobieren.

Speaker: Das haben wir eigentlich eingeführt, also wir sind bei Italien, Juventus Turin.

Speaker: Da denkt man ja, Fußball, die brauche Pizza, Pasta.

Speaker: Nein, mit dem guten Koch, der bei uns in die Schule ging und dann andersrum, gab es Buchweizenudeln.

Speaker: Linsennudeln.

Speaker: Linsennudeln.

Speaker: Edermame.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann haben sie so einen Sauerteig-Baguette gemacht.

Speaker: Und die haben das alle gegessen.

Speaker: Da hat sich keiner beschwert.

Speaker: Aber wir haben es auch nicht diskutiert.

Speaker: Und dann geht das alles.

Speaker: Und mitten in Italien haben wir das umgestellt.

Speaker: Und die Situation ist halt, wenn wir im Urlaub sind und im Supermarkt, dann sehen wir die Menschen mit einem großen Übergewicht.

Speaker: Die haben alles voller Dolce.

Speaker: Aber original ist mediterran eben nicht kohlenhydratlastig, sondern wie du gesagt hast, auch in Japan.

Speaker: Die haben nicht viel Reis gegessen.

Speaker: Oder in Nepal, die Sherpas, ein Löffelchen.

Speaker: Und dann gab es aber Linse, Kichererbsen.

Speaker: Und dann gab es Grünzeug und Gemüse.

Speaker: Und die haben übrigens auch Brokkoli und Blumenkohl.

Speaker: Und dann haben sie das Gemüse.

Speaker: einige mit Nachtschattengewächse, die haben Sie lange im Backofen gehabt bei einer niederen Temperatur, dann wird es nochmal besser.

Speaker: Also, wenn man sich ein bisschen informiert, dann kann man richtig schmackhaft essen, es muss gut schmecken.

Speaker: Wir haben es vorher gesagt, es ist eigentlich ein Glück.

Speaker: Es ist nicht nur gut, sondern es ist ein Glücksgefühl.

Speaker: Und dann wird der Geschmack

Speaker: intensiver und man wird sensibler und der Genuss wird noch grösser.

Speaker: Jetzt noch mal zu der Community.

Speaker: Die Community, miteinander schön zu essen, die nähernde Gemeinschaft, das war eigentlich ein total wichtiger Punkt.

Speaker: Und die Gemeinsamkeit, die nähernde Gemeinschaft, die reduziert All-Course-Mortality.

Speaker: Das heißt, es hat sich gezeigt, Gemüse ist gesund, stimmt.

Speaker: Und es hat sich auch gezeigt, zu viel Essen ist nicht gut.

Speaker: Aber das Miteinander, die nähernde Gemeinschaft, die hat einen extrem starken Einfluss gehabt auf die Verdauung und sich eben nicht nur das, was wir essen, sondern wie es verdaut wird.

Speaker: Und jetzt geht es noch darum, wieso sind einige Lebensmittel rot?

Speaker: weil das Gift für Darmbakterien darstellt.

Speaker: Die sind schachmatt, die können das zum Teil gar nicht verstoffwechseln.

Speaker: Und dann entstehen giftige Abbauprodukte.

Speaker: Die sind im Darm undercover.

Speaker: Und dann sagt der Organismus, ich will das loswerden.

Speaker: Und dann kommt das Immunsystem auf den Plan und macht eine Entzündung.

Speaker: Aber nicht, weil es verrückt ist, sondern weil es den Schrott eliminieren möchte.

Speaker: Deshalb, schlechtes Lebensmittel ist nicht nur schlecht,

Speaker: Für den Stoffwechsel, das vergiftet die arme Darmbakterien.

Speaker: Und entweder die fressen uns, die Darmbakterien, oder sie nähren uns.

Speaker: Deshalb können wir die erziehen und die leben Vielfalt.

Speaker: Deshalb probieren sie einfach verschiedene Dinge aus und essen sie mal Dinge, die nicht jeden Tag auf dem Teller sind.

Speaker: Ja toll, du hast ja jetzt ganz viele Dinge angewendet bzw.

Speaker: erwähnt und da würde ich gerne nochmal ein bisschen drauf eingehen.

Speaker: Also A, die Profisportler, wie ernähren die sich?

Speaker: Was können wir von denen lernen, wenn sie vor allem bei euch in der Schule waren?

Speaker: Da kommen wir gleich nochmal dazu.

Speaker: B, aber auch nochmal diese Communities und wenn wir zusammen sind.

Speaker: Heute ist ja eher der Trend, alleine zu sein und isoliert zu sein.

Speaker: Und da kommt auch, finde ich, so ein bisschen die moderne Quantenforschung ins Spiel, die ja eben auch genau das jetzt beweist, dass wenn ich in Gesellschaft esse, wenn ich dabei Spaß habe, dann verdaue ich besser.

Speaker: Weil dann quasi verändert sich mit die Materie.

Speaker: Also jeder, der sich mit Quantenforschung mal beschäftigt, der weiß das.

Speaker: Das heißt jetzt nicht, dass ich auf einmal Lebensmittel auf dem Glykoblan essen soll, die rot sind, weil ich dann weiß, okay, die verändern sich in der Materie.

Speaker: Das nicht.

Speaker: Aber wenn wir mal genauer hinschauen, und da hat ja einer unserer gemeinsamen Freunde, der Ulrich Volz, ja auch ein schönes Beispiel gemacht, wie wurde die Pizza früher gemacht?

Speaker: Ähnlich wie das Baguette mit Sauerteig haben die den Pizzaboden aus Sauerteig gemacht und eben mit den Urgetreiden und die wahrscheinlich auch auf dem Glykopalan rote Tomate, weil sie ja bei sehr vielen Unwohlsein auslöst, Histamin etc.

Speaker: und so weiter.

Speaker: Die haben die dann quasi im Druck in diesem Dampfgar-Kocher richtig krass lange gekocht, dass diese auch aus den Hülsenfrüchten die Antinährstoffe rausgehen.

Speaker: Und dann sind sie eben viel besser verdaubar.

Speaker: Dann können wir sie auch aufnehmen.

Speaker: Also genau, guck da genau hin.

Speaker: Wie gesagt, Rezepte sind da unten drunter auf jeden Fall verlinkt, weil dann kannst du eine Vielfalt und eine Frische genießen,

Speaker: Ich lebe schon seit Wochen und Monaten ohne jetzt diese klassischen Kohlenhydrate.

Speaker: Mein Teller sieht aber so bunt wie noch nie aus.

Speaker: Also ich habe Sprossen drauf, ich habe die ganzen Fermente auch drauf, die sind eben auch super wichtig.

Speaker: Du hast Sauerkraut angesprochen, Kimchi, die Japaner haben Kimchi, die Deutschen haben Sauerkraut.

Speaker: So hat jede Nation auch was Fermentiertes, wo eben diese Milchsäurevergärten Bakterien drin sind.

Speaker: die dann wiederum die Guten hier unten stärken und die Schlechten raushauen.

Speaker: Also das könnt ihr euch vorstellen wie ein Verdrängungswettbewerb, oder?

Speaker: Also wenn du überhaupt gar keinen Platz mehr lässt für die Schlechten, weil du so viel Gutes züchtest und reinlässt, dann ist kein Platz mehr für die Schlechten.

Speaker: Und die Leistungsfähigkeit kognitiv für Kinder, die Leistungsfähigkeit für Senioren,

Speaker: Aber die Leistungsfähigkeit auch vom Profisportler wird besser.

Speaker: Und deshalb gab es im Einzelsport schon lange Pioniere.

Speaker: Im Skizirkus, beim Triathlon, im Biathlon.

Speaker: Da gibt es also Leute, die machen Ultramarathon.

Speaker: Das sind 160 Kilometer, 100 Meilen.

Speaker: Und die Rennen, das sind 14 Stunden.

Speaker: Und die ohne Kohlenhydrate, weniger als 15 Gramm am Tag, die laufen schneller, länger, besser.

Speaker: Und am Schluss haben sie die besseren Speicher.

Speaker: Dann gab es die All Blacks, die stärksten Männer der Welt in Neuseeland.

Speaker: Und das sind die All Blacks.

Speaker: Und die haben zwei Jahre alles gewonnen ohne Kohlehydrate.

Speaker: Wir sind nicht dafür, dass wir auf alle Kohlehydrate verzichten müssen, aber eben nicht zu viel.

Speaker: Dann war die Frage, wie sieht es aus im Fußball?

Speaker: Dann gab es Pioniere wie Cristiano Ronaldo, Semmi Khedira.

Speaker: Und wo die miteinander in Turin waren, da gab es auch ein Pizza, Pasta, Cola, Ben.

Speaker: Und alle haben mitgemacht.

Speaker: Die haben alles gewonnen.

Speaker: Wo die beide weggegangen sind, kam ein Trainer, den das nicht so sehr interessiert hat.

Speaker: Und es war ein Absturz.

Speaker: Dann hatte Jürgen Klinsmann das gewonnen.

Speaker: gelernt und geschult.

Speaker: Dann hat der Pip Cardiola das bei Bayern München übernommen.

Speaker: Und dann gab es viel Widerstand von einigen Pizza-Pasta-Freaks.

Speaker: Und wo er dann nach 2016 nach Manchester City ging, gab es Pizza-Pasta-Cola-Band.

Speaker: Ganz offiziell.

Speaker: Und heute noch, wenn einer 50 Gramm Übergewicht hat, dann kommt er auf die Tribüne.

Speaker: Denn der Stoffwechsel leidet dann.

Speaker: Dann wird er schneller sauer, dann gibt es mehr Ammoniak und die kognitive Performance leidet.

Speaker: Also die beste Qualität bringt man.

Speaker: Dann, wenn man nicht zu viel vom Schlechter hat und nicht zu einseitig, aber eines zu der Community, die essen miteinander mindestens zweimal am Tag oder dreimal am Tag und der Trainer sitzt mit am Tisch.

Speaker: Das war ein Geheimnis von Thomas Tuchel damals schon in Mainz.

Speaker: Und wenn man miteinander isst, dann spielt man sich den Ball zusammen.

Speaker: viel Freude gab.

Speaker: Und wenn man miteinander isst und die Gemeinschaft hat, dann kann man als Team auftreten.

Speaker: Und dann ist man nicht nur der Ego.

Speaker: Also dann gehen wir zum Handball.

Speaker: Es war ja gerade Europameisterschaft und wenn man in der Kabine ist bei den Dänen und bei den Schweden und bei den Franzosen, dann gibt es da Wasser.

Speaker: Wasser.

Speaker: Und viele Spieler, nehmen wir jetzt auch den Trainer von der Franzose, der Gilles Guillaume, der hat als betroffener Spieler schon gelernt, dass einfach Zucker und Süßgetränke ihm nicht gut tun, der Sehne, der Muskel und der Faszien.

Speaker: und die Dänen und die Schweden auch.

Speaker: Aber verblüffenderweise haben wir in der deutschen Nationalmannschaft ganz andere Dinge gehabt in der Kabine.

Speaker: Und deshalb sieht man die kognitive Leistungsfähigkeit und die Ermüdung und die Spritzigkeit, die hängt mit der Ernährung zusammen.

Speaker: Nicht nur im Einzelsport, nicht nur im Ausdauersport, sondern auch im Spielsport.

Speaker: Letztes noch.

Speaker: das erfolgreichste Zentrum für Profisport.

Speaker: Eines der besten in Europa gibt es in der Schweiz, in Cannes.

Speaker: Marco Toigo ist da der Chef.

Speaker: Und da gibt es athletische Entwicklung und athletische Gesundheit und Schulung.

Speaker: Und inzwischen kommen alle guten Skifahrer von ihm.

Speaker: Da gibt es sieben Köche.

Speaker: Dann man sagt, oh, Diätköche.

Speaker: Nein, keine Diätköche.

Speaker: Die kochen einfach natürlich.

Speaker: Und da gibt es einfach keinen Schrott, keinen Zucker, nichts Süßes, keine kurzkettige Kohlehydrate.

Speaker: Das ist einfach nicht vorhanden.

Speaker: Dann haben sie ihn gefragt, ja, und wenn einer das will?

Speaker: Das will keiner.

Speaker: Und sonst fliegt er raus.

Speaker: Das heißt, im Profisport ist das eines.

Speaker: Und unser Wunsch ist, dass eben auch Kinder und Jugendliche schon lernen,

Speaker: Dass das so eine wichtige Komponente ist für die Gesundheit im Gehirn, für die Gesundheit im Bauch, für die Gesundheit von den Muskeln und von den Knochen.

Speaker: Und dann wird automatisch nebenher die Leistungsfähigkeit auch im Kopf besser.

Speaker: Schaltet da bezüglich der Kinder auf jeden Fall in das nächste Video rein, denn da machen wir mit einer Expertin auch noch ein Video dazu.

Speaker: Und ich würde noch mal ganz kurz zu den Leistungssportlern gehen, weil ich das total spannend finde.

Speaker: Du bist ja wirklich da ganz nah dran.

Speaker: Du hast mit Jürgen Klienzmann gearbeitet, mit der Hoffenheim, mit vielen anderen Athleten und auch Vereinen.

Speaker: Und du hast das Beispiel jetzt mit Deutschland in der Europameisterschaft erwähnt, die ja, glaube ich, Vierter geworden sind, richtig?

Speaker: Warum sind sie Vierter geworden und immer nur mit ganz wenigen Toren verloren?

Speaker: Ich denke, dass ein kleines Beispiel, das du gerade erwähnt hast, das macht den Unterschied.

Speaker: Das macht den Switch.

Speaker: Das ist das Quäntchen.

Speaker: Und wenn du dich da wieder siehst und häufig mal denkst, okay, früher hatte ich noch eine Stunde mehr Leistungsfähigkeit im Büro oder...

Speaker: Und früher haben sich die Kinder doch besser konzentrieren können in der Schule oder die konnten drei Stunden Sport machen, statt jetzt nur noch eine halbe Stunde.

Speaker: Das sind diese kleinen Entscheidungen, kleinen Dinge im Alltag, die da immer wieder auch aufkumuliert werden.

Speaker: Und jetzt so ein Verein wie Hoffenheim oder auch andere Vereine, die so aufstrebig sind, wie genau ernähren die sich?

Speaker: Da wird es ja immer Spieler geben, die sagen, ich laufe einen Haufen, ich muss meine Spaghetti essen und so weiter.

Speaker: Aber was sind da die Tricks außer denen, die du schon erwähnt hast?

Speaker: Also das Geheimnis war sicher Kochkurse.

Speaker: Das heißt, gute Köche, wir haben auch von der Köche gelernt und es muss gut schmecken.

Speaker: Und es war eigentlich in Leipzig, zweite Liga noch so, ein guter Koch, dann haben wir die Köche dort geschult, dann gab es Kochkurse für die Spieler und für ihre Frauen und Freundinnen.

Speaker: Dann haben die Rezepte ausgetauscht und es braucht eine Schulung und ein Erfahrungslernen.

Speaker: Und dann gab es solche, die haben ein bisschen mehr Schwierigkeiten gehabt, die haben gern Döner gehabt, aber die anderen Spieler haben die dann positiv angesteckt und eingeladen.

Speaker: Und deshalb braucht es Schulung und Kochkurse.

Speaker: Und inzwischen läuft es einfach rund und die Spieler merken, was ihnen gut tut.

Speaker: Einen hat man mal gefragt, ob er den nie sündigt.

Speaker: Er will nicht sündig, aber zweimal im Jahr ist er eine Currywurst seiner Oma zuliebe.

Speaker: Und dann gab es einige Spieler, die dort auch umgestellt haben auf vegan.

Speaker: Auch das geht.

Speaker: Wenn ich mich gut informiere, wenn ich eine gute Qualität habe, Wildkräuter und viele Gemüse und Kichererbse, Linsen, die sind auch reich an Protein, dann haben wir das gut gesteuert.

Speaker: Und wenn man das gut steuert, dann geht eigentlich alles.

Speaker: In Hoffenheim gab es jetzt mit dem neuen Trainer neue Koch.

Speaker: Und

Speaker: Jetzt schmeckt es so viel besser, da greift gar keiner mehr zu dem, was nicht so gut ist.

Speaker: Und der Durchbruch war, so hat der Ralf Rangnick das bezeichnet, wo die Spieler aus dem Trainingszentrum das Essen mit heimgenommen haben.

Speaker: Für ihre Frauen und für ihre Mamas und für Kinder.

Speaker: Das war die beste.

Speaker: Aber wichtig ist, es muss gut schmecken.

Speaker: Und auch in Turin hat keiner gejammert.

Speaker: Und es geht nicht um Verbote, sondern man verbietet es Bessere an und im Kochkurs tauscht man sich aus.

Speaker: Und ich glaube, das ist wichtig.

Speaker: Eine wichtige Maßnahme auch, wenn die Führungsetage nichts davon weiß, dann ist es so, wie wenn der Papa nichts weiß, dann ist die Frage, wie viele die Kinder wissen.

Speaker: Und ein tolles Beispiel noch war der Bernhard Peters, der Nationaltrainer der Hockey-Nationalmannschaft.

Speaker: Und die Hockey-Nationalmannschaft hat ja über einige Jahre alles gewonnen.

Speaker: Und da gab es dann auch Glykoplan und dann miteinander das Essen.

Speaker: Und die Hockeyfrauen haben schneller reagiert als die Männer, aber nachdem die besser waren, haben sie die Männer angesteckt.

Speaker: Und dann haben die aus der Leistungssteuerung die Athletiktrainer Stefan Mücke erzählt.

Speaker: der hat das beobachtet.

Speaker: Dann haben wir das alles gemessen, dann wurde die immer besser.

Speaker: Und dann gab es selbst am Abend halt nicht Pizza, Pasta und was schnell geht, sondern ein differenzierteres Essen.

Speaker: Dann haben wir ein bisschen anders eingekauft.

Speaker: Und die Spielerinnen und Spieler von 2004 und 2006 und 2008, die machen das heute noch.

Speaker: Wenn sie heute Trainer sind, auch von der Jugendmannschaft, dann integrieren sie das.

Speaker: Das ist also ein Lernprozess.

Speaker: Und wenn man es lernt, kann man es anderen vermitteln.

Speaker: Und dann ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Speaker: Deshalb brauchen wir Aufklärung und deshalb eben auch Vorbilder und Angebote.

Speaker: Was kann ich denn tun?

Speaker: Und wenn ich weiß, was ich tun kann, fällt es mir leichter, das nicht zu tun, was nicht so gut ist für mich.

Speaker: Ja, das waren doch schöne Schlusswörter.

Speaker: Wenn du es für dich selber machen möchtest, dann rechne dir mal aus, wie viele gesunde Jahre hast du vielleicht noch vor dir.

Speaker: Männer wären im Schnitt in Deutschland 78, Frauen im Schnitt 81, aber sind auch im Schnitt zwischen 10 und 15 Jahre krank oder mit Schmerzen versehen.

Speaker: Und jetzt kannst du ja für dich ausrechnen, wie alt bist du gerade chronologisch und wie viele Jahre hast du noch zu den 78 oder 81 und dann ziehst du mal 10 bis 15 Jahre davon ab.

Speaker: Dann wirst du relativ schnell feststellen, oh, das ist knapp.

Speaker: Und daher, wenn du jetzt umsteuerst und Glückwunschplan dir ein bisschen aneignest, mit Freude, mit Genuss ist, mit Dankbarkeit ist, dann bist du nicht nur auch ein tolles Vorbild für dich selber.

Speaker: Dein Gehirn funktioniert nämlich dann besser und du fühlst dich wohler, weil dann wieder gewisse Gene angeschaltet werden, die dann wiederum gewisse tolle Hormone ausschütten.

Speaker: Sondern du bist natürlich auch ein Vorbild für die kommende Generation, die hier einiges natürlich auch rumzureißen hat, wenn wir unsere Natur anschauen, wenn wir unsere Gesellschaft anschauen.

Speaker: Und die brauchen Kraft, die brauchen Konzentration, die brauchen Fokus, die müssen in ihrer Kraft sein.

Speaker: Und Nutella und Co.

Speaker: lässt eigentlich eher starke Männer schwächer werden.

Speaker: Genau, ne?

Speaker: Und Nüsschen, Cashews, Walnüsse und Grünzeug und grüne Tees und Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere und auch Kräuter aus dem Garten.

Speaker: Selbst der Löwezahn kann man essen.

Speaker: Das hilft uns, dass eigentlich die Vielfalt und die Gesundheit mehr Raum kriegt.

Speaker: Es ist einfach alles, was stark ist und stark aussieht und knackig ist und Farbe hat.

Speaker: Das isst du und alles, was so wäschrig ist und wenig Farbe hat, verkocht ist und vor allem in irgendwelchen Verpackungen daherkommt, das lässt du einfach sein.

Speaker: In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, roh natürlich und nach dem Flukopla.

Speaker: Alles Gute.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

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