Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Tatsächlich hat man trotz der Vergiftung den Schutz der DNA-Struktur für 24 Stunden gehabt.
Speaker: Man kann diese Zellen, die kaputt gegangen sind, entweder wiederherstellen oder eben zerstören.
Speaker: Das heißt, es könnte doch auch unserem Körper mehr Energie geben.
Speaker: Absolut.
Speaker: Sportler setzen das ganz gerne ein.
Speaker: Ist hocheffektiv, komplett biokompatibel, hat keine Nebenwirkungen.
Speaker: Das ist die weltweit höchste Dosierung, die es gibt.
Speaker: Der König der Antioxidantien.
Speaker: Jedes Mal, wenn Menschen, die ich kenne, das Zeug probieren, fühlen sich irgendwie frischer, nicht nur in der Birne.
Speaker: Durch seine geringe Größe in die Zellen diffundieren kann, den die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, degenerative Prozesse, entzündliche Prozesse inhibiert werden und der Körper zurück in die Balance kommt.
Speaker: Also jeder Chemiker würde eigentlich sagen, hey, das ist esoterischer Quatsch, das kann gar nicht funktionieren.
Speaker: Ja genau, also es liegt daran, dass der Markt sich auf diese Elektrolysegeräte verschworen hat, nenne ich es mal und da sind sicherlich auch ganz viele Zuschauer hier dabei, die...
Speaker: dann entsprechend schon von diesen Geräten gehört habe, mit denen man dann 0,5 bis ungefähr 2 ppm erzeugen kann.
Speaker: Ppm ist also die Einheit Parts per Million.
Speaker: Und wir haben eben abseits der Elektrolyse ein neues Verfahren entdeckt, entwickelt und jetzt auch nutzbar gemacht, was es eben ermöglicht, diese Dosierung zu verzehnfachen.
Speaker: Plus eben auch die Dosierung des Wasserstoffs haltbar zu machen, was es dann möglich macht, solche fertige Tränke zu produzieren.
Speaker: die dann eben in entsprechender Dosierung, die in den entsprechenden Studien, die seit 2007 gemacht wurden, auch als wirksam und relevant erwiesen wurden.
Speaker: Ja, es ist total spannend.
Speaker: Das scheint ja eben auch als Infusion möglich zu sein.
Speaker: Und jedes Mal, wenn Menschen, die ich kenne, das Zeug probieren, fühlen sich irgendwie frischer, nicht nur in der Birne, sondern auch im Körper.
Speaker: Was hat das für einen Effekt bei den meisten Menschen?
Speaker: Ja, also man kann sich vorstellen, in der modernen Gesellschaft haben wir ganz viele Einflüsse, die radikale sind, die Sauerstoffradikale, alleine dadurch, dass wir einatmen, aber auch diese ganzen Umwelteinflüsse, die dazu führen, dass sich eben diese Entzündungswerte aufsummieren, dass wir diesen oxidativen Stress haben.
Speaker: Und da brauchen wir ein Gegengewicht.
Speaker: Und normalerweise tendiert man dann dazu, sich wahllos viele Antioxidantien einzuwerfen, die vielleicht nicht immer die beste Bioverfügbarkeit haben.
Speaker: Im Vergleich zum Beispiel zum Wasserstoff, der eben das kleinste und leichteste Molekül des Universums ist und schon vor 13 Milliarden Jahren direkt nach dem Wasserstoff.
Speaker: nach dem Urknall entstanden ist, der in jeder Zelle des Körpers in jedem Lebewesen vorhanden ist und dementsprechend auch therapeutisch genutzt werden kann.
Speaker: Aber eben nur dann, wenn wir ihn in der höheren Dosierung haben und entsprechend dann auch in großen Mengen konsumieren.
Speaker: Und damit ist es aus meiner Sicht eigentlich der König, könnte man sagen, der Antioxidantien, der eben auch durch seine geringe Größe in die Zellen diffundieren kann, der die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann.
Speaker: und damit universell und systemisch im Körper eingesetzt wird.
Speaker: Okay, Antioxidantien kennen wir ja, dass sie quasi wie bei einem Auto, das mit der Zeit Rost ansetzt, dass ich da quasi wie so eine Art Lackierung drüber gebe, dass der Rost sich nicht weiter fortsetzen kann oder gar nicht erst entsteht.
Speaker: So ist es ja eben auch bei uns im Körper.
Speaker: Es entstehen einfach quasi durch das Leben selber,
Speaker: Prozesse, die eine Abnutzung zur Folge haben und wir können quasi über zum Beispiel den Wasserstoff, was du gerade erwähnt hast, dem entgegenkommen, sodass die Abnutzung nicht so stark ist oder gar nicht erst entsteht.
Speaker: Habe ich das richtig verstanden?
Speaker: Genau, also dass wir quasi präventiv schon dafür sorgen, dass gar nicht oxidativer Stress entsteht, also dass diese freien Radikale keine Lipide, keine Proteine, keine DNA-Stränge angreifen, damit auch keine Zellmutation entsteht und damit auch kein vorzeitiges Altern.
Speaker: Oder auf der anderen Seite, dass eben schon degenerative Prozesse, entzündliche Prozesse inhibiert werden und der Körper zurück in die Balance kommt, weil wir den Ausgleich haben zwischen der Oxidation und der Antioxidation.
Speaker: Beides zusammenführt dazu, dass wir sowohl leistungsfähig sind als auch eben langfristig durchhalten, also quasi diesen Aspekt von Longevity mit dabei haben.
Speaker: Und da ist auch eigentlich der aus meiner Sicht größte Vorteil des Wasserstoffs, denn eher
Speaker: ist eben biokompatibel.
Speaker: Wie gesagt, seit 13 Milliarden Jahren gibt es dieses Molekül.
Speaker: Das Leben auf der Erde ist mit dem Wasserstoff entstanden.
Speaker: Das bedeutet, der ist so aufgebaut, dass er nur Prozesse im Körper inhibiert, also radikale, die tatsächlichen Schaden hinzufügen.
Speaker: Das ist bei anderen Antioxidantien nicht immer der Fall.
Speaker: Damit kann man auch mal ganz schnell seine Signalketten in den Zellen unterbrechen, was dann dazu führt, dass der Körper irgendwann
Speaker: nicht mehr weiß, wie er sich selbst regulieren muss, dass es diesen Informationsmangel gibt, der dann wiederum sich aufsummiert und dann in dieses Krankheitsbild des reduktiven Stresses führen kann.
Speaker: Also wir möchten weder zu viele Entzündungen noch zu wenige Entzündungen haben.
Speaker: Beides ist fernab der Balance, die wir anstreben.
Speaker: Und das Schöne bei dem Wasserstoff ist der, dass man ihn eben nicht überdosieren kann, dass er keine schädlichen Nebenprodukte hat, wenn er zerfällt.
Speaker: Also er wird nicht selbst zum Radikal, wie zum Beispiel Vitamin C, wenn es sich verbindet.
Speaker: Und er führt eben zurück in die Balance und nicht in das Übergewicht des reduktiven Stresses, dass dann auch einmal sämtliche Signale im Körper unterdrückt werden würden, wie es bei hohen Dosierungen von Antioxidantien manchmal der Fall sein kann.
Speaker: Ja, also ich habe jetzt schon mal verstanden, dass das besser ist wie ein Red Bull, schätze ich mal.
Speaker: Aber die Leute von mir glauben ja schon einiges, aber du hast ja bestimmt eben auch ein paar, ich nenne es jetzt mal wissenschaftlich harte Fakten, dass das, was hier drin ist, nicht nur irgendwie abgefülltes, billiges Leitungswasser ist und du teuer verkaufst, oder?
Speaker: Also das würde mich jetzt auf jeden Fall mal interessieren.
Speaker: Total.
Speaker: Also man hat seit 2007 die ersten Studien über den Wasserstoff gemacht.
Speaker: Das sind vorrangige japanische Studien, die durchgeführt wurden, bei denen man eben gesehen hat, dass diese Entzündungswerte reduziert werden können, dass es eben antioxidativ wirkt.
Speaker: Und die weiteren Studien über die letzten Jahre und fast schon Jahrzehnte wurden dann auch durchgeführt und so kam man eben
Speaker: auf mannigfaltige Erkenntnisse, die mit diesem Wasserstoff zusammenhängen, die eben auch in verschiedenen Krankheitsbildern beispielsweise definiert sind, die ich jetzt hier als Laie nicht rezitieren darf oder halt in andere Prozesse eingreift.
Speaker: Wenn man das aber aus einem logischen Standpunkt verstanden hat, dass wir eben
Speaker: als moderne Menschen in diesem oxidativen Stress sind und das auch kollektiv, weil wir alle dieselben Einflüsse haben, seien das jetzt Umweltgifte, seien das Fehlernährungen, einfach auch nur der Fakt, dass wir atmen und dass dadurch schon reaktive Sauerstoffspezies entstehen und viele Menschen auch chronisch hyperventiliert sind, dass sie nicht mehr tief atmen, sondern viel atmen, schnappatmen und so weiter.
Speaker: Dadurch entstehen ja schon diese Radikale und dagegen müssen wir was tun und
Speaker: Auf der Grundlage kann man sich da auch logisch nähern, ohne jede Studie der Welt nachlesen zu müssen.
Speaker: Aber wenn man das tun würde, würde man sehen, dass empfohlen wird, ungefähr 3 mg Wasserstoff am Tag zu konsumieren.
Speaker: Dass das eine therapeutische Dosis ist, die man mindestens erreichen sollte.
Speaker: Und wenn man dann überlegt, wo ist der aktuelle Wasserstoffmarkt, dann merkt man, okay, da müsste man ja schon ungefähr 10 Liter oder 5 bis 10 Liter von diesem Elektrolysewasser trinken.
Speaker: Also von diesen sogenannten Wasserstoffgeneratoren, die meistens aus China kommen, die dann eben diese sehr geringe Dosierung von 0,5 bis wie auch immer 1,52 ppm erzeugen.
Speaker: Und das ist dann einfach am Ende des Tages nicht praktikabel.
Speaker: Also man weiß, Wasserstoff ist hocheffektiv.
Speaker: Er ist komplett biokompatibel, hat keine Nebenwirkungen, aber uns fehlte bisher der Ansatz, wie bekommen wir ihn hochdosiert in unser Körpersystem, damit er dort seine Arbeit verrichten kann.
Speaker: Und da trifft er jetzt aus meiner Sicht die Erkenntnisse über die Studien auf die Praktikabilität des Marktes durch die Erfindung, die wir eben mit AWAKE auch mitbringen, sodass man wirklich da auch in die Anwendung und in die Praxis kommt.
Speaker: Und wie viel Wasserstoff hast du jetzt hier drin in so einer Flasche?
Speaker: Und vor allem eben auch die Hauptfrage von vielen ist, wie machst du das stabil, dass es zumindest fünf bis zehn Minuten hier stabil bleibt?
Speaker: Genau, also wir haben jetzt in der Flasche ungefähr elf ppm.
Speaker: Das ist die weltweit höchste Dosierung, die es gibt.
Speaker: Das kriegen auch größere stationäre Elektronisegeräte für 10.000, 15.000 Euro nicht hin.
Speaker: Und du hast gemeint, drei Milligramm am Tag Wasserstoff konsumieren.
Speaker: Ist so viel in so einer Flasche drin?
Speaker: Genau, also wenn man das rechnet, hier ist jetzt 0,35 Milliliter drin, wenn man 11 ppm hat, dann sind das Pi mal Daumen 3,5 Milligramm an Wasserstoff, den man pro Flasche konsumiert.
Speaker: Und damit hat man dann dieses Dosisfenster quasi perfekt erreicht.
Speaker: Das war so der Anspruch im Hintergrund dessen.
Speaker: Und genau, haltbar wird das dadurch, dass wir eben nicht mit Elektrolyse arbeiten, sondern
Speaker: durch ein Hochdruckverfahren.
Speaker: Das bedeutet, eine solche Flasche wird sozusagen erstmal, da wird der Sauerstoff entzogen, denn der Sauerstoff ist ja ein Radikal, wie wir wissen, ist ein oxidierender Einfluss.
Speaker: Das bedeutet, ist Sauerstoff in der Flasche enthalten, dann wird der Wasserstoff über die Zeit quasi aufgehoben.
Speaker: Das bedeutet, man erzeugt erstmal ein Vakuum, dann drückt man quasi über Hochdruck die Wasserstoffmoleküle in die Wassermatrix.
Speaker: Dort sind dann die entsprechenden Wassermoleküle enthalten.
Speaker: Die sind dann tief in der Wassermatrix drin.
Speaker: Die werden dann in dieser Flasche verschlossen.
Speaker: Und durch dieses Hochdruckverfahren ist es auch so, dass sozusagen diese H2-Moleküle, die ja sowieso schon sehr klein sind, sich aufspalten und zu sogenannten Nanobubbles werden.
Speaker: Und das bedeutet, auf der einen Seite haben wir eben dieses neue Abfüllverfahren.
Speaker: Auf der anderen Seite haben wir ganz viele Nanobubbles.
Speaker: Das kann man sich vorstellen, ja, wie...
Speaker: Halloide oder monoatomische Geschichten.
Speaker: Also wir haben ein sehr sehr kleines Molekül und weil wir eben sehr viele dieser kleinen Nanobubbles haben, steigt die PPM Zahl beträchtlich nach oben und dadurch bekommen wir eben diese extrem hohen Dosierungen von 11 PPM aktueller Stand, Tendenz steigend.
Speaker: deren man eben mit Elektrolyse nur ungefähr 1,5 ppm hat durchschnittlich und es auch Magnesium-Tabletten gibt, die so ein bisschen jetzt gerade im Trend sind, die irgendwo bei 3-4 ppm sind, aber ganz viele Nebenprodukte haben, die man nicht unbedingt haben möchte in seinem Getränk.
Speaker: Von daher bin ich da sehr selbstbewusst zu sagen, dass hier ist das beste Wasserstoffverfahren aktueller Stand und die weltweit höchste Dosierung.
Speaker: Was würdest du sagen, ich meine, in der Natur kommt wahrscheinlich so eine hohe Dosierung an Wasserstoff jetzt nicht unbedingt konzentriert vor, die wir jetzt quasi über den Gebirgsbach trinken könnten.
Speaker: Hat es dann irgendwelche Nebenwirkungen, wenn ich jetzt hier diese Flasche geleert habe?
Speaker: Nee, gar nicht.
Speaker: Also wenn wir uns vorstellen, 70 Prozent des Universums besteht aus Wasserstoff.
Speaker: Die Sonne besteht zu 90 Prozent aus Wasserstoff.
Speaker: Alle Planeten, die sich zusammengezogen haben, sind eigentlich zusammengezogener Wasserstoff.
Speaker: Die ganzen Galaxien da draußen sind Wasserstoffwolken, die durch die Weltgeschichte quasi reisen.
Speaker: Und auch auf der Erde haben wir eben den besonderen...
Speaker: Fakt, dass sich hier der Wasserstoff gebunden hat in der molekularen Form und deswegen wir auch das H2-Molekül haben und nicht das H-Molekül.
Speaker: Und weil es eben in der gebundenen Form ist, haben wir es nur zu ungefähr 0,0003% in der Atmosphäre.
Speaker: Das bedeutet, wir können es extern kaum aufnehmen.
Speaker: Deswegen hat sich die Evolution was gedacht und zwar, dass wir diesen Wasserstoff in unserem Dickdarm selbst produzieren können.
Speaker: Und da gibt es die sogenannte Expensive Tissue Hypothesis.
Speaker: Das bedeutet, dass durch die Evolution der letzten Jahrtausende der Mensch sich ja weiterentwickelt hat, wie wir wissen.
Speaker: Und sein Gehirn größer wurde.
Speaker: Auf der anderen Seite aber ein Großteil des Dickdarms verloren wurde, auch weil wir uns mittlerweile von anderen Nahrungsmitteln ernähren, etc.
Speaker: Das bedeutet, der Mensch hatte eigentlich diese eigene Wasserstoffproduktion, die mittlerweile deutlich niedriger ausfällt, weil wir, könnte man ganz plakativ sagen, schlauer geworden sind.
Speaker: Wir haben ein größeres Gehirn, aber weniger Dickdarmgewebe und damit auch weniger Fläche und damit auch weniger Bakterien im Körper, die Wasserstoffproduzierend sind, abgesehen davon, dass ganz viele Menschen auch
Speaker: Darmprobleme haben, chronische Darmentzündungen und diese ganzen Themen, das kennen die Zuschauer bestimmt.
Speaker: Und deswegen ist der Spagat weiter aufgegangen.
Speaker: Also in der modernen Welt, in der diese oxidierenden Belastungen größer geworden sind und auf der anderen Seite der Wasserstoffgehalt, der immer geringer wurde.
Speaker: Und so müssen wir uns entweder von frischen Nahrungsmitteln ernähren, weil dort ist ja der Wasserstoff auch entsprechend enthalten, oder wir müssen ihn uns exogen zuführen.
Speaker: Und ich denke, basierend auf der Studienlage wäre das sehr sinnvoll.
Speaker: Und wenn man dann schaut, wie ist es denn bei Tiefseetauchern?
Speaker: die wirklich hunderte Meter tief tauchen, die können keinen reinen Sauerstoff einatmen.
Speaker: Die haben teilweise eine Gasmischung von 80% Wasserstoff, 20% Sauerstoff.
Speaker: Und da ist es so, dass die das literweise einatmen, das Zeug, und keine Nebenwirkungen haben.
Speaker: Und von daher, es gibt keine einzige Studie, die dem Wasserstoff einen negativen Einfluss verhindert.
Speaker: Wäre auch ziemlich komisch, weil wir ja aus Wasserstoff bestehen und unsere Erde auch und unser Universum auch.
Speaker: Also es ist biokompatibel.
Speaker: Und vor allem, wenn man mal ganz zurückgeht zum ersten bekannten Lebewesen der Erde, dann hatten wir da die sogenannte Urzelle Luca, heißt die.
Speaker: Die hat sich in damaligen Thermalquellen gebildet, wo dann entsprechend auch unter Beigabe von Wasserstoff der Erdbeeren
Speaker: Wasserstoffwechsel quasi in die Zelle eingegangen ist und dort ist dann das erste Leben entstanden.
Speaker: Das heißt, Wasserstoff ist ganz, ganz eng verknüpft mit uns lebendigen Wesen, uns Menschen dann ultimativ auch.
Speaker: Und von daher muss man sich da gar keine Sorgen machen.
Speaker: Immer wenn man in die Natur schaut, merkt man ja auch dort, kann man sich gut daran orientieren und so haben wir es hier auch gemacht.
Speaker: Ja, total spannend.
Speaker: Also es ist mir auch neu gewesen, dass quasi fast alles aus Wasserstoff besteht.
Speaker: Und ich bin ein großer Verfechter der Sonne oder des Lichts generell, wie du ja auch, lieber Marvin.
Speaker: Und du hast ja auch erwähnt, dass die Sonne hauptsächlich daraus besteht.
Speaker: Also das heißt, wir bestehen ja letztlich aus dem, was unser Universum darstellt.
Speaker: Und das heißt, wir bestehen hauptsächlich eben auch aus Wasserstoff.
Speaker: Okay, habe ich soweit verstanden.
Speaker: Was macht es denn jetzt?
Speaker: Du hast Darm gesprochen.
Speaker: Viele haben Darmprobleme.
Speaker: Das heißt, da scheint es schon...
Speaker: Was habt ihr in eurer Erfahrung der letzten Jahre noch gemerkt, bei welchen Anwendungen oder Problemen hauptsächlich erscheint es gut als Lösung zu funktionieren oder Teil der Lösung?
Speaker: Ja, also ich denke, diese universellen Eigenschaften sind eigentlich das wirklich Spannende hinter dem Wasserstoff.
Speaker: Er ist eben das kleinste Molekül der Welt, das leichteste Molekül der Welt.
Speaker: Er ist geruchsneutral, geschmacksneutral.
Speaker: Man kann ihn nicht sehen, man kann ihn nicht hören.
Speaker: Damit ist es vielleicht auch so, dass es für unsere fünf Sinne schwer ist, wahrzunehmen und dann auch in der Therapie sich nicht so wirklich durchgesetzt hat.
Speaker: Aber durch diese Eigenschaften kann er eben im gesamten Körpersystem arbeiten.
Speaker: Wir trinken das Wasser sozusagen und nach ungefähr 20 Sekunden können wir schon im Blutkreislauf nachweisen, dass der Wasserstoff im ganzen Körper verteilt ist.
Speaker: Und damit auch die Zellen erreicht, damit natürlich auch unsere Knochen erreicht, unser Gewebe, unsere Muskeln, dann ultimativ auch unser Gehirn, weil es die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann.
Speaker: Und überall wo der Wasserstoff ist, ist er sozusagen hochreaktiv.
Speaker: Denn auch da stimmt es mit den Chemikern, möchte der Wasserstoff natürlich eine Verbindung eingehen.
Speaker: Er möchte seine Elektronen spenden und damit Prozesse, wo ein Elektron fehlt, die ja dann radikale sind, inhibieren sozusagen oder wieder neutralisieren.
Speaker: Und das ist vor allem in Bereichen relevant, wo Menschen beispielsweise Schmerzen haben.
Speaker: Also in der Schmerztherapie ist es prädestiniert, wo entzündliche Prozesse sind, wo aber auch Zellen kaputt gehen, weil die Zelle dann von Radikalen angegriffen wird.
Speaker: Der Wasserstoff geht hin, kann dann diese Radikale sozusagen verhindern.
Speaker: kaputt machen und dadurch die Zelle wieder gesunden lassen oder, und das ist der andere Effekt, tatsächlich eine Autophagie auslösen und dann die Zelle in den programmierten Zelltod schicken, sodass eine neue gesunde Zelle entstehen kann.
Speaker: Also deswegen misst man dem Wasserstoff auch da so einem Recyclingmechanismus bei.
Speaker: Das heißt, er kann diese Zellen, die kaputt gegangen sind,
Speaker: entweder wiederherstellen oder eben zerstören.
Speaker: Und deswegen wird auch der Wasserstoff gerade ganz besonders erforscht im Bereich der Onkologie, also im Bereich der Krebsentstehung oder der Tumore.
Speaker: Denn wenn wir Zellmutationen aufhalten können oder präventiv schon aufhalten,
Speaker: behandeln, dann fällt natürlich so ein Krankheitsbild weg.
Speaker: Oder uns in den Worten von Dr. Albert St.
Speaker: Georgi zu sagen, wir werden mit Wasserstoffspeichern geboren, der Speicher wird im Laufe des Lebens immer weniger und damit sinkt der antioxidative Schutz.
Speaker: Also man kann es sich vorstellen, wie
Speaker: das Urmolekül, das im Körper die antioxidativen Mechanismen übernimmt und dann über gewisse Enzymreaktionen oder über die NRF2-Signalkette dann auch Glutation, Superdismutase etc., Katalase, also diese ganzen antioxidativen Mechanismen im Körper auch zu triggern.
Speaker: Und damit ist es eben super universell.
Speaker: Es gibt viele Studien, die beschäftigen sich damit im Bereich der Diabetes.
Speaker: Erkrankungen.
Speaker: Es gibt welche, die beschäftigen sich damit im Kontext von Diäten.
Speaker: In Südkorea wird der Wasserstoff vor allem in der Beauty-Industrie eingesetzt, auch äußerlich, beispielsweise bei Behandlungen.
Speaker: Da gibt es auch Wasserstoffduschen beispielsweise etc.
Speaker: Also ich denke, da gibt es noch sehr, sehr viel zu entdecken und sehr viel zu erforschen.
Speaker: Ja, denke ich auch.
Speaker: Wobei Wasserstoff ja sehr gut erforscht ist schon im Bereich der Autos.
Speaker: Es ist ja von Wasserstoffautos die Rede als Antrieb und so weiter.
Speaker: Also es scheint ja eine extremer energiereiche Substanz zu sein, wenn sie quasi so eingesetzt wird.
Speaker: Das heißt, es könnte doch auch unserem Körper mehr Energie geben.
Speaker: Darüber hast du jetzt zwar gar nicht gesprochen, aber das scheint ja so zu sein, oder?
Speaker: Also es ist ein natürlicher Mechanismus.
Speaker: Absolut.
Speaker: Also deswegen nennen wir das Produkt auch Awake, weil wir gemerkt haben, dass sich die Menschen wacher fühlen, resilienter fühlen, dass sie mehr bei sich selbst sind.
Speaker: Das ist so dieser psychische Effekt, dass viele unserer Kunden auch auf ihren morgendlichen Kaffee verzichten beispielsweise, weil sie sagen, gut, dann tue ich mir lieber was Gutes und gebe mir eine nachhaltige Energie.
Speaker: Und natürlich merkt man das auch körperlich.
Speaker: Also Sportler setzen das ganz gerne ein.
Speaker: Wir waren da auf der FIBO dieses Jahr, haben da mit sehr vielen Sportlern gesprochen, die es getestet haben.
Speaker: Das fördert natürlich auch die Regeneration im Nachhinein.
Speaker: Das sind so Möglichkeiten, um es dann auch an der Leistungsfähigkeit abzumessen.
Speaker: Und ja, Jules Verne sagte damals schon, Wasserstoff und Sauerstoff werden auf absehbare Zeit die Energieversorgung der Menschheit garantieren.
Speaker: Und ich kann mir vorstellen, dass er damit auch die Energieversorgung im wahrsten Sinne des Wortes auch für den Menschen, für die Gesundheit, für die Vitalität meinte.
Speaker: Vielleicht kommt da ja die Menschheit noch mehr und mehr drauf.
Speaker: Ich habe noch eine Frage.
Speaker: Ich habe jetzt einfach mal Wasserstoff, Ernährung, Nachteile gegoogelt und ich war positiv überrascht, dass solche Organisationen wie die Verbraucherzentrale oder sehr konservative Organisationen da noch gar nichts Negatives oder Ultranegatives zu berichten haben.
Speaker: Das kommt ja auch selten vor.
Speaker: Also anscheinend gibt es da nicht so viel zu rütteln an dem Thema,
Speaker: Außer, dass natürlich da eben auch jetzt wahrscheinlich sehr viele, ich nenne es jetzt mal, schwarze Schafe draufgehen und irgendwelche Behältnisse kreieren, die in 20 Minuten irgendwie Wasserstoff produzieren.
Speaker: Gibt es irgendwo Sachen, wo du sagst, okay, da würdest du auf jeden Fall davon abraten, weil du oder ihr sie schon getestet habt und ihr sagt, hey, das ist mehr Marketing als sein, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Also ich habe das Thema Wasserstoff schon seit mindestens fünf Jahren auf dem Schirm.
Speaker: Ich habe, glaube ich, zehn verschiedene Geräte bei mir zu Hause stehen, von sehr niedrigpreisig bis sehr hochpreisig, bis hin zu Geräten, die normalerweise auf Intensivstationen genutzt werden, um die auszuprobieren.
Speaker: Von Wasserstoff, Wasser über Wasserstoff, Inhalation, über Gasgemische, die da verwendet werden.
Speaker: Und das Problem ist, dass man eigentlich einen Schritt zurückgehen muss und gar nicht das einzelne Produkt an sich sich anschaut, sondern die Technologie dahinter.
Speaker: Und da gab es ursprünglich die Thermolyse, da hat man versucht mit Wärme den Wasserstoff zu spalten und den dann nutzbar zu machen und danach gab es die Elektrolyse.
Speaker: Und alle Technologien auf dem heutigen Stand der Dinge arbeiten eben mit dieser Elektrolyse.
Speaker: Das bedeutet, dass man eine Spule hat, die im Wasser eingesetzt wird, die dann durch eine elektrische Spannung quasi das Wasserstoffmolekül von Elektrolyse
Speaker: dem Wasser trennt und dadurch eben nur geringste Konzentration erzeugen kann.
Speaker: Also wenn wir jetzt hier von 0,5 ppm sprechen, dann ist das ein halbes Molekül auf eine Million Einheiten.
Speaker: Und das kann man sich mal visualisieren, das ist nicht sehr, sehr viel.
Speaker: Und dennoch hat ein, oder wenn man dem Markt trauen darf, gibt es ja da schon Vorteile, die die Menschen haben.
Speaker: Das heißt von 0,5 auf 11 ppm ist ein riesiger Sprung.
Speaker: Das ist wie 50 PS Auto gegen 500 PS Auto.
Speaker: Und da muss ich sagen, gibt es eben ganz viele dieser kleinen Generatoren, die eben aus China kommen.
Speaker: Da gehen die Spulen kaputt.
Speaker: Da wird die Zellspannung des Wassers kaputt gemacht durch diese elektrischen Schrauben.
Speaker: Ströme.
Speaker: Man muss natürlich auch da mit Leitungswasser arbeiten.
Speaker: Man aktiviert also durch die elektrische Spannung dann auch potenziell die Schadstoffe, die in diesem Wasser enthalten sind, die man vielleicht nicht unbedingt trinken möchte.
Speaker: Und dann gibt es eben die stationären Geräte, die kosten dann sehr schnell 5.000 bis 10.000 Euro.
Speaker: Das ist dann für den Heimanwender auch nicht so wirklich eine gute Lösung.
Speaker: Dann gibt es die Magnesium-Tabletten, die aus den USA importiert werden.
Speaker: Da wird metallisches Magnesium verwendet, was potenziell darmschädlich ist und in Europa nicht zugelassen ist.
Speaker: Also da bewegt man sich mit einem Fuß schon in Richtung Knast sozusagen und deswegen haben wir gesagt, das ist alles nicht möglich und ich war sehr froh, dass wir eine Methode gefunden haben, mit der es eben möglich ist, höhere Dosierungen zu erzeugen.
Speaker: Das heißt, Awake ist eigentlich nur das Produkt hinter der Technologie, was ich viel, viel spannender finde und was eben diese Möglichkeiten bietet.
Speaker: Es gibt dann noch quasi solche Module für Wasserfilter, die dann quasi Wasserstoff
Speaker: mehr oder weniger über ein Pathetitis-Elektrolyse-Verfahren dem Wasser herzuführen.
Speaker: Da würdest du wahrscheinlich dann sagen, hey, okay, das ist bis zu einem gewissen Grad stabil und könnte auch in einer angenehmen PPM-Zahl hinzugefügt werden oder kennst du da kein Modul bisher auf dem Markt, was annähernd die PPM-Zahl von AWAKE kreiert?
Speaker: Also es ist über Elektrolyse nicht möglich, diese PPM-Zahlen zu erreichen.
Speaker: Ich fordere jeden heraus, uns im Gegenteil zu beweisen.
Speaker: Ich habe es noch nicht gesehen.
Speaker: Wir haben alle Produkte auf dem Markt gescannt, viele davon selbst getestet.
Speaker: Es ist einfach durch die Machart, durch die Elektrolyse, durch das Behältnis, auch durch das Volumen, durch die Konzentration, es ist nicht möglich, da über bedeutende Zahlen wie 3 PPM hinaus zu kommen.
Speaker: Das sind so die besten, die wir getestet haben.
Speaker: Die sind bei 3 PPM ungefähr.
Speaker: Und haben eben den Nachteil, dass man diese 10 bis 15 Minuten warten muss, in der Zeit dann eben dieses Elektrolyseverfahren arbeitet.
Speaker: Dann schraubt man auf, hat ein bisschen Druck, der entweicht und dann muss man sehr schnell trinken.
Speaker: Der Vorteil bei der Flasche oder Dose, wir haben ja beides bei uns im Angebot, ist der, dass es eben in diesem Behältnis durch dieses Vakuumverfahren und durch das Hochdruckverfahren für 6 bis 12 Monate haltbar ist und dann bei Öffnung natürlich innerhalb von 10, maximal 15 Minuten getrunken werden sollte.
Speaker: Von daher, also das ist mit Sicherheit ein Anfang für die Menschen, die sagen, Wasserstoff finde ich spannend, ich würde mich gerne mehr damit beschäftigen, ich würde auch gerne mal testen, ja was tut das denn für mich?
Speaker: Wobei man dann die Frage stellen kann, ist man damit 2-3 Euro für eine Awake Flasche nicht vielleicht besser bedient, als dann direkt hunderte oder tausende Euros für solche Kartuschen, Filter oder Geräte auszugeben.
Speaker: Okay, also 2 Euro für so eine Flasche klingt ja sehr angenehm.
Speaker: Für einen Red Bull zahle ich mindestens 3,50 Euro.
Speaker: Und da habe ich dann meiner Gesundheit keinen Gefallen getan.
Speaker: Und hier kriege ich hydrogenisiertes Wasser, meine Tagesdosis an Wasserstoff, was ja eben, wie du gesagt hast, sehr viele Vorteile bietet.
Speaker: Hast du noch irgendeinen Gutscheincode für die Leute, die hier dabei sind oder gibt es irgendwas, wo wir irgendwie so ein Einführungsangebot machen?
Speaker: Weil ich habe zum allerersten Mal das Zeug probiert, fand es direkt lecker, also es schmeckt auch lecker, finde ich.
Speaker: Und wie gesagt, es macht hell in der Birne, also vielleicht will es ja der eine oder andere auch noch probieren, oder?
Speaker: Ja, also wir sind da und können es gerne anbieten.
Speaker: Also wir haben die Awake Flasche, die du jetzt hast in der Ausführung und wir haben die Awake Dose.
Speaker: Beides hat dieselbe PPM Zahl ungefähr, ist halt einfach ein unterschiedliches Medium sozusagen.
Speaker: Die Flasche bekommt man bei uns in einem Abo.
Speaker: Das bedeutet, dass man jeden Tag eine Flasche quasi trinken kann und damit dann auch konstant
Speaker: Das entweder wie eine Kur einzusetzen oder als präventive Methode oder eben als tägliche Routine, was wir eben auch empfehlen.
Speaker: Also morgens zum Beispiel direkt Wasserstoff zu trinken.
Speaker: Und da haben wir verschiedene Abo-Möglichkeiten, also entweder mit monatlicher Kündigung, mit drei Monate Laufzeit oder mit sechs Monate Laufzeit.
Speaker: Und wenn man da möchte und jetzt hier rein starten will und ja auch hier aus deiner Community stammt, dann haben wir uns überlegt, geben wir den Rabattcode vegan50 raus.
Speaker: Das bedeutet, dass man auf die erste Lieferung 50% Rabatt bekommt.
Speaker: Das bedeutet, der reguläre Preis von so einer Flasche, der liegt bei ungefähr 2,50 Euro.
Speaker: Das heißt, man bekommt dann die Flasche für 1,20 Euro.
Speaker: Das heißt, 24 Flaschen, die man in so einem Tray ausgeliefert bekommt, sind dann ungefähr 20.
Speaker: 50, 55 Euro plus Versand und damit hat man dann schon entsprechend einen Monat Erfahrungsmaterial um zu evaluieren, ist das was für mich oder nicht?
Speaker: Komme ich damit klar oder nicht?
Speaker: Und wie schmeckt es mir?
Speaker: Also bei der Flasche haben wir neutralen Geschmack aus einer deutschen Abfüllung, also deutsches Quellwasser sozusagen mit Wasserstoff zugesetzt, ohne Zusätze, ohne Zucker natürlich.
Speaker: Und bei der Dose haben wir auch genau dasselbe, bloß mit dem leichten Zitronenaroma aus Bio-Zitronen.
Speaker: Also auch da komplett unbedenklich.
Speaker: Genau, und da kann man eben für Pi mal Daumen 1,20 Euro, 1,30 Euro mit dem Rabattkord vegan50 arbeiten und das einfach mal austesten.
Speaker: Ja, finde ich mega spannend.
Speaker: Insofern, dass wenn ich mir Antioxidantien sonst zuführen müsste, ich natürlich auf ein Supplement zurückgreife, weil sehr viele Antioxidantien oder auch Wasserstoff ist ja in unserer Ernährung nicht mehr drin.
Speaker: Und dementsprechend zahle ich ja allein schon für so eine Nahrungsergänzungsmittel zwischen 40 und 60 Euro für eine Monatsdosis.
Speaker: Und hier komme ich sogar noch auf meinen Wasserbedarf.
Speaker: Also die meisten Menschen inklusive mir haben ja sowieso Probleme genug Wasser zu trinken.
Speaker: Und damit fülle ich meine Antioxidantien komplett auf und habe noch Wasser dazu gedrungen.
Speaker: Also deutsches Quellwasser, ich würde sagen, allemal besser als Leitungswasser oder irgendwelche anderen Softgetränke zu trinken.
Speaker: Ich glaube auch, ja.
Speaker: Und vor allem hat man da eine gute Morgenroutine.
Speaker: Wenn man möchte, kann man noch einen Spritz der Zitrone dazu machen.
Speaker: Man kann auch den Wasserstoff mischen, wenn man möchte, mit einem Fruchtsaft oder wie auch immer.
Speaker: Also da sind wir flexibel sozusagen.
Speaker: Und vor allem fand ich auch sehr spannend, gab es vor einigen Jahren eine Studie, bei der herauskam, dass man tatsächlich durch den Wasserstoff so eine Art DNA-Schutz aufbaut, der sich alle 24 Stunden aufbaut.
Speaker: Das hat man herausgefunden, als man Bakterienkulturen vergiftet hat.
Speaker: Das eine mit Wasserstoff zugesetzt, das andere ohne.
Speaker: Und tatsächlich hat man trotz der Vergiftung quasi den Schutz der DNA-Struktur für 24 Stunden gehabt.
Speaker: Deswegen sagen wir, eine Flasche am Tag führt eben dazu, dass man sich so eine Art Schutzschild aufbaut und auf der anderen Seite natürlich
Speaker: mit Flasche pro Flasche immer wieder seine Radikale im Körper reduziert.
Speaker: Das ist für alle Menschen relevant, weil wir alle kollektiv unter denselben Problemen leiden.
Speaker: Wenn es jetzt da draußen Unternehmer gibt oder Hochleistungssportler oder sowas, kann man natürlich auch mal zwei Flaschen am Tag trinken.
Speaker: Oder wenn man sich krank fühlt, dann einfach mal zwei Flaschen.
Speaker: Also in den Situationen, die ganz besonders wichtig sind.
Speaker: Und ja, ansonsten von kleinen Kindern bis Erwachsenen ist es für alle relevant.
Speaker: Es pusht nicht auf.
Speaker: Es gibt da eher so eine nachhaltige Energie.
Speaker: Das ist so der Anspruch und auch die Wirkungsweise von dem Wasserstoff.
Speaker: Also, Awake verleiht auch Flügel, habe ich jetzt gelernt, finde ich richtig, richtig geil.
Speaker: Ich bin ja wirklich froh und dankbar, dass es solche Menschen wie dich gibt, lieber Marvin, weil du bist ja ein heller Kopf und du bringst da irgendwo die Menschheit weiter durch die ganzen Forschungen und du bist ja auch ein sehr kluger Unternehmer, das heißt, du weißt auch...
Speaker: die mit Geld umzugehen ist und du hast eine Venture gegründet.
Speaker: Also das heißt, du findest auch Menschen, die wiederum Geld investieren, um sowas überhaupt zu produzieren.
Speaker: Weil ich meine, man kann froh und dankbar sein, dass wir mit
Speaker: den Problemen, die wir heutzutage da draußen haben, mit all der Vergiftung, mit all den Belastungen, mit all dem Stress, dass wir aber auf der anderen Seite der Waage auch Menschen wie dich haben, die auch einen Fortschritt mitbringen, den wir über unser unnatürliches Leben übernehmen.
Speaker: Ja eben auch verloren haben.
Speaker: Also wir brauchen ja einen Ausgleich zu dem Stress und zu der ungünstigen Lebensweise, die wir heute haben.
Speaker: Und dafür gibt es aber auch die moderne Forschung, die mit sehr viel Geld von euch jetzt quasi vorab betrieben wird.
Speaker: und dann neue Lösungen bringt.
Speaker: Und ich finde, da sollte man aufhören, sich rumzubeschweren, ja, der will nur Geld machen oder es ist nur Marketing-Speech.
Speaker: Ganz im Gegenteil, du nimmst ja quasi die Natur und versuchst sie so gut wie es möglich ist zu adaptieren und uns Möglichkeiten für unseren modernen Lebensstil zu geben.
Speaker: Und ja, dafür sage ich wirklich Danke, auch in meinem Namen, dass ich auf sowas zurückgreifen kann.
Speaker: Also wirklich, wirklich geil.
Speaker: Ja, danke dir, lieber Christian.
Speaker: Ich fühle mich geehrt und freue mich, dass du es so siehst, weil das ist tatsächlich die Philosophie dahinter.
Speaker: Nicht zu sagen, wir sind jetzt Transhumanisten und wir brauchen überall Technologien, um irgendetwas zu überbrücken, aber einfach das uns wiederzugeben, was uns fehlt, was man ja auch nachweisen kann, wenn man sich mit dem Wasserstoff beschäftigt.
Speaker: Da gibt es spannende Bücher, beispielsweise Die heilende Kraft des Wasserstoffs kann man mal durchlesen, da sieht man auf 150 Seiten,
Speaker: Ja, alle möglichen Studien und Zusammenhänge.
Speaker: Von daher kann ich nur dafür plädieren, sich damit auseinanderzusetzen.
Speaker: Und wenn man dann sogar in die Praxis wechseln möchte, dann stehen wir da natürlich zur Verfügung und helfen gerne weiter.
Speaker: Von daher danke ich dir auch für die Möglichkeit hier wieder, dass du den Raum geöffnet hast und dass ich das Thema vorstellen durfte.
Speaker: Ja, danke für deine Zeit.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli und trink deinen Wasserstoff.
Speaker: Richtig, richtig geil.
Speaker: Also die Kombination ist, glaube ich, unschlagbar.
Speaker: Und wenn es dir gefallen hat, leid es doch gerne weiter.
Speaker: Also ich denke mal, für 50% Rabatt das mal ausprobieren.
Speaker: Einfach, das ist ja ein halben Kaffee.
Speaker: Wenn ich mir den irgendwo kaufe, einen Kaffee, 2,40 Euro, 3 Euro, kriege ich hier für die Hälfte so ein geiles Getränk.
Speaker: Also danke für dein Sein und euch alles Gute und alles Gute dabei.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
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Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünsche dir das ganze Mr. Broccoli-Team.






