Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Was, wenn Bluthochdruck gar keine Krankheit ist?
Speaker: Das ist Blödsinn.
Speaker: Denn ein Blutdruck von 120 zu 80 ist bei älteren Menschen eindeutig zu niedrig.
Speaker: Das Ergebnis ist, dass der Blutdruck zu sehr sinkt
Speaker: dass der Patient zu einem Gehirnschlag kommen kann.
Speaker: Deshalb gehen wir heute die Bluthochdrucklüge an.
Speaker: Der Bluthochdruck ist zu einem Fetisch geworden neben dem Cholesterin.
Speaker: Das ist ja schon lange ein Fetisch.
Speaker: Naja, man fühlt sich ja gut, wenn der Blutdruck mäßig erhöht ist.
Speaker: Hat man mehr Leistungsfähigkeit.
Speaker: Ist für mein Gefühl die Logik sowieso hirnrissig.
Speaker: wenn man ein Mittel verbietet, das als körpereigenes Hormon existiert.
Speaker: Also das sind Methoden, die ich verwende.
Speaker: Und das Ergebnis ist... Du sagst ja auf jeden Fall, dass der Blutdruckwert alleine gar nicht über Gesundheit oder Krankheit erscheint, oder?
Speaker: Ich meine, ein einziger Messwert kann wohl kaum aussagen, ob ich jetzt krank oder gesund bin.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Der Blutdruck ist zu einem Fetisch geworden, neben dem Cholesterin.
Speaker: Das ist ja schon lange ein Fetisch.
Speaker: Und deswegen habe ich ja auch schon Videos gedreht über die Cholesterin-Lüge und die Statine, die da völlig sinnlos sind, sondern krank machen.
Speaker: Aber das nächste ist die Blutdruck-Lüge.
Speaker: Wenn ein Patient zu einem normalen Arzt geht, dann wird dieser den Blutdruck messen und mit ihm ein Mittel gegen Bluthochdruck verschreiben.
Speaker: Einen Beta-Blocker oder einen ACE-Hemmer oder einen Calcium-Antagonisten oder zwei oder gar drei davon auf einmal.
Speaker: Das Ergebnis ist, dass der Blutdruck zu sehr sinkt,
Speaker: dass der Patient in Hypotone Zustände kommt und dass in einem solchen Hypotonen Zustand es zu einem Gehirnschlag kommen kann.
Speaker: Da haben wir jetzt in letzter Zeit eine ganze Reihe von Beispielen, wie Leute, die einen Blutdruck hatten von 145 zu 90,
Speaker: Und zwei Blutdrucksenker verschrieben bekamen, dass die dann einige Zeit später einen Hirnschlag erlitten als Folge eines zu niedrigen Blutdrucks.
Speaker: Das ist eine kuriose Entwicklung, die da läuft, aber es ist so.
Speaker: Was genau ist aus deiner Sicht das Problem damit?
Speaker: Ist es einfach Unwissenheit, dass hier einfach blind Sachen verschrieben werden und vielleicht auch fehlende Zeit bei den Therapeuten, dass sie einfach keine Zeit haben und dann einfach zu Medikamenten greifen?
Speaker: Oder was sind die Ursachen?
Speaker: Ja, also die Zeit spielt eine Rolle natürlich, aber auch die Einengung des Bewusstseins.
Speaker: Das Leid der Covid-Ära ist bei vielen Kollegen
Speaker: das Bewusstsein eingeengt worden und konzentriert sich nur noch auf wenige Situationen oder Befunde.
Speaker: Das heißt, jeder Patient bekommt einen Cholesterinsenker, weil der Normbereich für das Cholesterin seit Jahren immer weiter gesunken ist.
Speaker: Nicht nur für HDL, auch für LDL und so weiter die Untergruppen.
Speaker: Und damit hat man schon mal bei 80 Prozent der Patienten eine Therapie und der Patient ist glücklich.
Speaker: Und er hat ab dem Moment einen Fetisch, an dem er sich aufhängen kann.
Speaker: Und immer dann, wenn er im Café mit Gleichaltrigen sich trifft, kann er darüber sprechen, oh, ich habe ein hohes Cholesterin, oh, ich muss mein Statin schlucken.
Speaker: Und alle anderen schauen dann ehrfürchtig auf ihn, was er da für ein wichtiges Thema hat.
Speaker: Dasselbe gilt eben für den Blutdruck.
Speaker: Zu meiner Zeit, als ich studiert habe, 70er Jahre, da galt noch der Satz, man sollte den Blutdruck haben 100 plus Alter.
Speaker: Und es gab das Wort des Erfordernis Hochdruck.
Speaker: Das heißt, dass man im Alter einen höheren Blutdruck braucht,
Speaker: weil ja die Gefäße dann überwiegend mehr oder weniger Verkalkungen aufweisen und man damit mit dem erhöhten Blutdruck, leicht erhöhten Blutdruck, den Sauerstoff in die Zellen hineinbekommt.
Speaker: Dieses Wort wurde dann verteufelt, so wie manches andere verteufelt wurde, wie zum Beispiel das Strophantin, das bei Bluthochdruck auch eine wunderbare Wirkung aufweist.
Speaker: verteufelte Ausdrücke gab es dann eben.
Speaker: Und dazu gehörte, dass der Blutdruck in jedem Alter 120 zu 80 sein soll.
Speaker: Das ist Blödsinn.
Speaker: Denn ein Blutdruck von 120 zu 80 ist bei älteren Menschen eindeutig zu niedrig.
Speaker: Sondern ein Blutdruck von 140 zu 90 ist bei älteren Leuten niedrig.
Speaker: vollkommen normal und notwendig.
Speaker: Und wenn ein solcher Patient mit einem scheinbar erhöhten, in Wirklichkeit aber altersrelativ normalen Blutdrucksenker bekommt, was ja der Standard ist,
Speaker: Dann hat er hypotone Phasen und in denen ist er gefährdet, einen Infarkt zu bekommen.
Speaker: Herzinfarkt oder Hirninfarkt.
Speaker: Und das sehen wir immer häufiger.
Speaker: Das bedeutet also, ältere Menschen sind gut bedient, wenn sie einen höheren Blutdruck haben.
Speaker: Heißt das automatisch, dass jüngere Menschen, bis 40, gegebenenfalls einen niedrigeren haben können?
Speaker: Ja, aber allerdings auch nicht mehr so, weil ja auch die jüngeren Leute, falls sie gegen Covid geimpft wurden, Spike-Proteine haben, die sich an das Innere der Blutgefäße heften, unter anderem, sie heften sich ja an viele ACE-Rezeptoren,
Speaker: Und damit auch schon jüngere Leute Probleme haben, die Durchblutung aufrecht zu erhalten, vor allem eben im Gehirn.
Speaker: Und das Alter ist daher nicht mehr so entscheidend, sondern ob der Patient eine Covid-Impfung bekam oder nicht, das ist wichtiger.
Speaker: Spannend.
Speaker: Inwieweit denkst du denn, ist dann das Herz alleinig verantwortlich, um Blut überall hinzupumpen?
Speaker: Ich meine, da gibt es ja schon seit Rudolf Steiner spätestens andere Theorien, dass das Herz nicht hauptsächlich als Pumpe da ist, sondern eben auch, dass natürlich diese Mikrozirkulation über Blut,
Speaker: Ich glaube, wie war das nochmal, dass eine Art Mikrozirkulation eigentlich dafür sorgt, dass quasi das Blut überall hinkommt, selbst in die kleinsten Erderchen.
Speaker: Da gibt es ja auch Geräte wie Bemer, die diese Mikrozirkulation anregen, oder?
Speaker: Ja, das ist richtig.
Speaker: Die Mikrozirkulation verlangt aber, dass die präkapillaren Arteriolen, die ja sich erweitern können und verengen können, die also durch diese Bewegung die Durchblutung regulieren, die Perifere jedenfalls, dass die dann intakt sein müssen.
Speaker: Sind die aber nicht intakt, dann wird es mit der peripheren
Speaker: Perfusion problematisch.
Speaker: Und dann muss das Herz schieben.
Speaker: Das Herz muss nicht schieben, wenn diese Arterionen vollkommen in Ordnung sind.
Speaker: Das geht dann eben durch Mikrozirkulation.
Speaker: Aber wenn die nicht mehr richtig funktioniert, und das ist eben leider seit Covid zunehmend der Fall,
Speaker: muss das Herz schieben.
Speaker: Das heißt, das Herz übernimmt dann mehr von der Perfusionsleistung, als es normal wäre.
Speaker: Und dann braucht das Herz eine Unterstützung.
Speaker: Und wenn jetzt der Patient einen Beta-Blocker bekommt, wie es ja der Standard ist bei
Speaker: bei Herzgeschwächten und bei Bluthochdruckpatienten, dann wird das Herz ja geschwächt.
Speaker: Und mir ist unbegreiflich, wie man ein geschwächtes Herz, das als Kompensation den Blutdruck erhöht, um die periphere Durchblutung sicherzustellen,
Speaker: wieso dieses Herz blockiert werden sollte.
Speaker: Das ist für mein Gefühl absolut unlogisch.
Speaker: Sondern dass ein solches Herz muss gestärkt werden.
Speaker: Das Minimum dafür ist das Krategus, aber stärker und besser ist Trophantin.
Speaker: Wir geben allen diesen Patienten Strophantin und wir sehen hervorragende Befunde.
Speaker: Wir haben Patienten, die Stents haben.
Speaker: Drei, vier, fünf, sechs, sieben Stents.
Speaker: Acht Stents.
Speaker: Das nimmt gar kein Ende mehr.
Speaker: Und trotzdem haben sie Probleme mit dem Herzen und mit dem Blutdruck.
Speaker: Und wenn die dann Strachatin bekommen, dann ist es wunderbar.
Speaker: Dann normalisiert sich der Befund.
Speaker: Lass uns das nochmal ganz kurz einordnen.
Speaker: Du hast von Beta-Blocken gesprochen.
Speaker: Das ist ja dann quasi ein verschriebenes Medikament bei Bluthochdruck, Herzkrankheiten, aber auch kardiovaskuläre Erkrankungen.
Speaker: Und die wirken...
Speaker: indem sie quasi Adrenalin zum Beispiel blockieren und so den Herzschlag verlangsamen.
Speaker: Hat natürlich einige Nebenwirkungen.
Speaker: Wir sind jetzt, glaube ich, gar nicht intensiv darauf eingegangen.
Speaker: Aber du hast es gesagt, unter anderem niedriger Blutdruck ist natürlich eine Nebenwirkung.
Speaker: Dann kalte Hände, Füße, Schwindel, Müdigkeit und Erschöpfung, aber auch Kopfschmerzen, Schlafstörungen und vieles mehr.
Speaker: Also die Liste können wir hier gerne mal einblenden.
Speaker: Jetzt hast du quasi Strophantin als quasi pflanzliche Alternative, nenn ich es jetzt mal genannt, wird ja eingesetzt, jetzt nicht unbedingt als Standard, weil es ja auch in vielen Ländern verboten ist.
Speaker: Ich meine, du bist ja in der Schweiz.
Speaker: Ist es denn da überhaupt erlaubt?
Speaker: Weil, soweit ich weiß, wurde Strophantin einschließlich in Deutschland bezüglich der Sicherheit und der Verfügbarkeit
Speaker: von sicheren Alternativen, wie zum Beispiel Beta-Blocker, verboten.
Speaker: Das siehst du ja wahrscheinlich ganz anders.
Speaker: Naja, es gibt einige Apotheker, die es geschafft haben, sich diesem Verboten zu entziehen.
Speaker: Also in Aulendorf, in Koblenz, in Saarbrücken und, und, und.
Speaker: Diverse Apotheker liefern Sturzantin, 3 Milligramm magensaftresistente Kapseln,
Speaker: Die haben es geschafft, sich dem Problem des Verbotes zu erziehen und damit geht es, damit können wir es machen.
Speaker: Zudem ist Strophantin ja homöopathisiert sowieso nicht verboten.
Speaker: Also in der D4 oder in der D6 kriegt man es überall.
Speaker: Spannend.
Speaker: Jetzt ist ja quasi Strophantin auch eine Art, zwar wie du sagst, homöopathisches Arzneimittel.
Speaker: Hat das auch Nebenwirkungen?
Speaker: Nein, wir sehen überhaupt keine.
Speaker: Also so oft wie ich Strukturen verschrieben habe oder gegeben habe, je nachdem, hat es keine Nebenwirkungen gehabt, sondern ganz im Gegenteil.
Speaker: Fälle, wo vorherzusehen waren, dass die in kurzer Zeit tot sein werden, die haben sich wieder erholt.
Speaker: Sie sind dem Bundelkramer von der Schippe gehüpft, sozusagen.
Speaker: Krass.
Speaker: Jetzt erwischt es ja viele Menschen ziemlich kalt, wenn sie jetzt zum Beispiel gewisse Krankheiten diagnostiziert bekommen oder sogar einen Schlaganfall bekommen oder Probleme mit dem Herz bekommen.
Speaker: Ist es denn so, dass Bluthochdruck ein stiller Begleiter ist, bis er dann diagnostiziert wird oder ist er überhaupt merkbar?
Speaker: Naja, man fühlt sich ja gut, wenn der Blutdruck mäßig erhöht ist.
Speaker: Dann hat man mehr Leistungsfähigkeit.
Speaker: Und nur ein stark erhöhter Blutdruck, der geht dann mit üblen Wirkungen einher und dann fühlt man sich wiederum schlecht.
Speaker: Aber das ist durchweg nur der Fall bei über 180 oder gar über 200.
Speaker: In Extremfällen haben wir ja Menschen schon gehabt mit 240 zu 140,
Speaker: Da muss man dann den Körper einfach erst einmal stilllegen, damit er sich beruhigen und normalisieren kann.
Speaker: Aber nochmal zum Strophantin.
Speaker: Es gibt ja das körpereigene Hormon Ua-ba-in.
Speaker: Das kennt keiner.
Speaker: Aber in der englischsprachigen Literatur verwendet man ja nicht das Wort Strophantin, sondern Ua-ba-in.
Speaker: weil das körpereigene Hormon, mit dem das Herz sich selbst stärkt, gleich Uabain, identisch ist mit dem pflanzenbasierten Stoff Strophantin.
Speaker: Daher ist für mein Gefühl die Logik sowieso hirnrissig, wenn man ein Mittel verbietet, das als körpereigenes Hormon existiert.
Speaker: Ja, das macht aus meiner Sicht absolut Sinn.
Speaker: Jetzt bin ich kein Therapeut, Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker, aber das, was du sagst, scheint mir logisch.
Speaker: Lass uns noch mal ganz kurz darauf eingehen, wie Bluthochdruck denn überhaupt entstehen kann, denn viele haben es ja.
Speaker: Da wird ja häufig dann gesprochen von Genetik oder familiärer Veranlagung und ich kann ja eigentlich nichts dafür.
Speaker: Aber da gibt es ja durchaus viele andere Faktoren, die einen Bluthochdruck natürlich begünstigen.
Speaker: Allen voran ist natürlich Bewegungsmangel, hoher Stress, Übergewicht, Fettleibigkeit.
Speaker: Salz wird häufig als das Hauptproblem gekennzeichnet, aber ich denke mal, das ist ja auch nur die halbe Wahrheit, oder?
Speaker: Ja, also Stress und so weiter ist völlig klar.
Speaker: Das Adrenalin erhöht den Blutdruck, das Cortisol auch.
Speaker: Und deshalb ist Stress auf jeden Fall eine Gefährdung.
Speaker: Das ist aber inzwischen tatsächlich ins Bewusstsein der Völker eingewandert, diese Erkenntnis, und die ist ja auch korrekt.
Speaker: Und im Übrigen ist das Entscheidende für den erhöhten Blutdruck das verdickte Blut.
Speaker: Das heißt, sobald mein Blut nicht flüssig genug ist, fühlt sich das Herz bemüßigt, Druck auszuüben, um durch die Kapillaren hindurch zu kommen.
Speaker: Und wenn man im Dunkelfettmikroskop, das ja schulmedizinisch für mein Gefühl auch sinnloserweise abgelehnt wird, wenn man sich da das vitale Blut anschaut,
Speaker: Wenn man da die Geldrollen sieht, die Verklumpungen der roten Blutkörperchen, wenn man sieht, dass die sich gar nicht mehr bewegen können, sondern starr dort liegen, dann ist es kein Wunder, dass der Körper einen Blutdruck braucht, um diese Situation meistern zu können.
Speaker: Und deshalb ist die erste Behandlungsmethode bei mir immer die Blutverdünnung.
Speaker: Das Minimum dafür ist Ginkgo, Biloba.
Speaker: An zweiter Stelle dann das Aspirin mit 100 Milligramm.
Speaker: Schulmedizin, aber in dem Fall logisch.
Speaker: Und dann kommen noch chemische Mittel.
Speaker: wobei ich das Xarelto ablehne, das hat viel zu viele Nebenwirkungen, sondern das Lixiana aus Japan bevorzuge ich dann.
Speaker: Das ist aber dann eben nur für Fälle, wo Ginkgo und Aspirin nicht ausreichen, sondern das Blut dennoch ausreicht.
Speaker: zäh bleibt, dann greife ich sogar zu diesem japanischen Schulmedizinischen Mittel, denn die Verdünnung des Blutes ist das A und O, wenn es um Herz und Kreislauf geht.
Speaker: Ja, das macht absolut Sinn.
Speaker: Ginko finde ich eben auch richtig gut.
Speaker: Es ist halt wie der Ginko Biloba, glaube ich, ausgesprochen.
Speaker: Wird bekanntermaßen zur Verbesserung der Durchblutung, Gedächtnisleistung und kognitiven Funktionen eingesetzt und wird auch umgangssprachlich als Blutverdünner bezeichnet.
Speaker: Hat ja auch eine antioxidative Wirkung.
Speaker: Da sind ja Flavanoide drin und sogenannte Terpenoide drin.
Speaker: die antioxidativ wirken, was wiederum dann die Gefäße schützt und dadurch natürlich dann eben auch wieder die Blutzirkulation optimiert.
Speaker: Jetzt hast du ein bisschen was darüber gesprochen.
Speaker: Ursachen, was könnten noch Ursachen sein?
Speaker: Stress haben wir jetzt gesagt, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung natürlich auch.
Speaker: Wir brauchen, glaube ich, nicht auflisten, dass Rauchen, Alkohol, die dann auch zu Nierenerkrankungen unter anderem führen,
Speaker: auch ein Problem sind, aber wahrscheinlich auch Medikamenteneinnahme.
Speaker: Und ich glaube, 80 Prozent der Menschen heute nehmen irgendwelche Medikamente.
Speaker: Auch das kann zu Bluthochdruck führen, glaube ich.
Speaker: Ja, sicher ist Bluthochdruck.
Speaker: Es ist auch eine Nebenwirkung diverser medizinischer Medikamente.
Speaker: Und wenn ich mir die Arztbriefe der Patienten anschaue, die aus Kliniken zurückkommen nach Hause,
Speaker: dann finde ich fünf Mittel bei jedem.
Speaker: Egal mit welcher Krankheit Sie ins Spital gekommen sind, fünf Mittel nimmt jeder.
Speaker: Und das sind immer dieselben, komischerweise, immer dieselben.
Speaker: völlig unabhängig.
Speaker: Und wenn man diese fünf Mittel zusammennimmt, dann haben die auch kräftige Nebenwirkungen und unterschiedliche Wirkungen untereinander, also die Wechselwirkung.
Speaker: Und ich kann da nur sagen, dass ich den Patienten dann immer die Alternative aufzeige, Strombantin, Ginkgo,
Speaker: Und dann weitere Mittel, die das Blut verdünnen, wie zum Beispiel die Antioxidantien, Querzetin oder Spermitin, zumindest mal OPC.
Speaker: Und dann neuerdings auch japanische Heilpilze, die sich immer mehr als wirksam erweisen.
Speaker: Also das sind die Mittel, die ich den Patienten dann empfehle, statt dieser Heilpilze.
Speaker: simplen und wirklich, man kann schon sagen, fast primitiven Standardmedikation, mit der die Patienten aus den Krankenhäusern nach Hause entlassen werden.
Speaker: Also japanische Heilpilze interessiert mich total.
Speaker: Du hast ja auch unlängst da in Bezug auf sehr viele Volkskrankheiten geforscht und mit Pilzen eine vielleicht Alternative erstellt.
Speaker: Wenn es dich interessiert, schreibt doch mal unten drunter in die Kommentare Alternative.
Speaker: Vielleicht kriegen wir den Dr. Manfred Döpp zu diesen Themen auch nochmal dazu.
Speaker: Lass uns kurz bei dem Thema Ernährung bleiben, weil das ja für jeden eine Sache ist, die er sofort jetzt umsetzen kann im Alltag.
Speaker: Du hast sekundäre Pflanzenstoffe, Flavonoide, OPC etc.
Speaker: gesagt.
Speaker: Das sind ja generell gute empfohlen und auch gut recherchierte Mittel, die ja viele gute Prozesse im Körper in Gang setzen.
Speaker: Natürlich, denke ich mal, sollten wir verzichten auf Fertiggerichte,
Speaker: Sehr fettiges Essen, aber zum Beispiel gesunde Fette wie Avocado, rohes Kokosfett, Omega-3-Fette und so weiter, die sollten wir wahrscheinlich viel mehr in unseren Alltag integrieren und dabei auch auf Zucker, raffinierte Kohlenhydrate und so verzichten, oder?
Speaker: Richtig.
Speaker: Also wer sich ernährt von dem, was die Ernährungsindustrie verkauft, der wird krank.
Speaker: Und wer sich ernährt von dem, was die Bauern produzieren, sofern sie biologisch arbeiten, immerhin, wer sich davon ernährt, vor allen Dingen Südfrüchte.
Speaker: Also Avocado hast du schon genannt, wunderbar.
Speaker: Dann Papaya, Mango, Datteln, Feigen, wunderbare Früchte.
Speaker: Wohingegen die hiesigen Früchte überwiegend zu viel Zucker haben, also Aprikosen, Pfirsich und so weiter, zu zuckerreich.
Speaker: Aber die Südfrüchte halte ich für wertvoll und die esse ich selber auch mit Vorliebe.
Speaker: Also die Ernährung muss vom Erzeuger möglichst direkt zum Verbraucher gehen.
Speaker: Alles was dazwischen geschaltet ist, vor allen Dingen eben die Industrie, die verschlechtern und verschlimmern die Situation.
Speaker: Und was da an Nebenstoffen hineinkommt,
Speaker: Das ist ja schon phänomenal.
Speaker: Also zum Beispiel dieser Maiszucker, dieser Mais-Sirup, der überall drin ist, mit dem man dann vermeiden kann, dass Zucker draufsteht.
Speaker: Nein, man nimmt ja Mais-Sirup, das kennt keiner.
Speaker: Dabei ist er höchst übel bezüglich Diabetes.
Speaker: Also in südlichen Ländern gibt es ja noch die Märkte,
Speaker: Hier gibt es auch ab und zu Märkte, also in St.
Speaker: Gallen wenigstens jeden Samstag.
Speaker: Und wer von Märkten kauft, der hat es auf jeden Fall viel besser, als wer alles im Supermarkt kauft.
Speaker: Ja, weil er dann direkt alles vom Erzeuger bekommt, wie du es ja eben auch sagst.
Speaker: Ich habe mal eine kleine Grafik vorbereitet von Dingen, die eben auch hierzulande gut zu haben sind.
Speaker: Natürlich allen voran der Porcoli, aber auch eben so jetzt im Winter mit Grünkohl.
Speaker: Dann die Beeren.
Speaker: Hier sind zwar Blaubeeren, ich rede dann eher von den wilden Heidelbeeren.
Speaker: Dann haben wir die gesunden Fette.
Speaker: Du hast OPC angesprochen, dieses bekannte Traubenkern-Extrakt.
Speaker: Aber ich denke mal, das steht beispielhaft für die ganzen sekundären Pflanzenstoffe.
Speaker: Ginkgo ist extrem wichtig.
Speaker: Dann diese Catechina aus dem grünen Tee, Kurkuma.
Speaker: Das sind ja alles auch solche Arterienputzer.
Speaker: Also es ist eigentlich relativ einfach, wenn wir uns an die Schatzkiste der Natur halten.
Speaker: statt irgendwie zu Plastik und Alufolie verpacktem Zeug zu greifen, nur weil es ein bisschen schneller geht, was ja auch gar nicht der Fall ist eigentlich.
Speaker: Weil das Zeug muss ja dann auch noch am blödesten in die Mikrowelle, also wer heute noch eine Mikrowelle nutzt, der weiß ja auch nicht, was da los ist, aber muss ja dann auch noch mal ultrahoch erhitzt werden und das kostet zusätzlich Energie und killt noch mehr.
Speaker: Enzyme und Mikromineralien sind ja da eh nicht mehr drin.
Speaker: Also ich denke,
Speaker: Gerade in Bezug auf Bluthochdruck wird ja oft Salz verteufelt, aber das eigentliche Problem ist der Mikro-Mineralmangel, dass Menschen immer noch viel mehr Salz essen oder salzige Chips und so weiter, weil es an Mikro-Mineralien in ihrem Körper fehlt, nicht weil sie noch mehr Salz brauchen unter anderem.
Speaker: Ja, also die Vertreffelung des Salzes gehört auch mit zu den vielen Lügen, die es da gibt.
Speaker: Man sollte nur beim Salz auf eine hohe Qualität achten, das heißt entweder
Speaker: Himalajasalz oder Steinsalz aus der Tiefe oder Meersalz.
Speaker: Nicht das übliche Haushaltssalz, das ja steril ist, sondern die guten Salze enthalten ja auch eine Menge an Spurenelementen.
Speaker: Und die brauchen wir ja.
Speaker: Wir stellen zunehmend fest, dass die Menschen zu wenig Selen haben, zu wenig Jod haben, zu wenig Mangan haben.
Speaker: und weitere Spurenelemente defizitär sind, die sind in guten Salzen enthalten.
Speaker: Und das Salz da zu verteufeln, halte ich für Blödsinn.
Speaker: Nimmst du persönlich irgendwelche Supplements oder sagst, egal ob Bluthochdruck oder generell, wenn Menschen sich nicht so wohlfühlen, kann man eigentlich fast schon blind sagen, okay, nimm Vitamin D, wenn du nicht direkt im Süden bist und die ganze Zeit nackig durch die Gegend läuft, nimm Omega-3.
Speaker: Gibt es da, sage ich mal, Helferlein, die du auf jeden Fall aufgrund deiner mehrjährigen Praxis fast jedem empfehlen könntest oder auch selber nimmst?
Speaker: Ja, also ich nehme selbst jeden Morgen 15 Pillen, Kapseln, Tabletten, aber die sind allesamt nicht chemischer Natur, sondern natürlicher Herkunft.
Speaker: Und mit diesen 15 schaffe ich es, gesund zu sein.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Wenn ich mal zu einem Arzt gehen muss, hier in der Schweiz, wenn man den Führerschein hat und älter ist, muss man alle zwei Jahre zum Arzt oder sogar als Arzt muss man zum Arzt, ob man noch Arzt sein darf.
Speaker: Wenn ich dann mal untersucht werde, bin ich vollkommen gesund, weil ich eben alles, was mir logisch erscheint, an natürlichen Mitteln auch tatsächlich schlucke.
Speaker: Und da gibt es eben nicht nur die Standardmittel, wie du gerade gesagt hast, sondern es gibt da auch spezielle Mittel wie die etwa Selenmethionin, Selenmethionin, ein wunderbarer Aminosäul, dann das Metronidazol, das nehme ich ab und zu mal als Kur gegen Protozonen, denn die Protozonen verbreiten sich ziemlich in der Bevölkerung.
Speaker: Und dann Ivermectin, das ja nicht nur gegen Parasiten wirkt, sondern gegen andere Erreger.
Speaker: Also Ivermectin wird unterschätzt.
Speaker: Da werde ich seit Jahren verfolgt, weil ich da ein Video gemacht habe, wo ich sagte, Enzyme sind Leben.
Speaker: Das ist aber korrekt, Enzyme sind Leben.
Speaker: Und diese Erzüge zu nehmen ab und zu kurmäßig ist hervorragend.
Speaker: Also das sind Methoden, die ich verwende.
Speaker: Und das Ergebnis ist gut.
Speaker: Ich werde im ganzen Winter nicht krank, ich kriege keine Erkältung.
Speaker: Und ich bin gesünder als andere, die zehn Jahre jünger sind.
Speaker: Ja, Respekt und danke, dass du diese ganzen Informationen hier eben auch teilst.
Speaker: Das ist ja richtig, richtig krass.
Speaker: Du hast gesprochen von Parasiten.
Speaker: Eine ganz kurze Zeitfrage, weil gibt es aus deiner Sicht überhaupt Parasiten, also Lebewesen, die absolut nur schädlich sind oder haben die auch eine spezielle...
Speaker: wie soll ich sagen, Daseinsberechtigung oder entstehen die zum Beispiel nur, wenn ich absolut quasi mein Leben nicht im Griff habe?
Speaker: Also mich würde deine Meinung zu Parasiten interessieren.
Speaker: Parasiten sind im Übermaß schädlich, genau wie Kandida-Pilze.
Speaker: In begrenztem Maße sind sie gut und arbeiten symbiontisch mit dem Körper zusammen.
Speaker: Und ich muss die ja auch nicht beseitigen, wenn ich keine Probleme habe.
Speaker: Aber gerade gestern rief eine Patientin an,
Speaker: Meine Hündin leckt sich ununterbrochen am After und sie krass sich blutig.
Speaker: Und seit meine Hündin das tut, fühle ich mich saumäßig.
Speaker: Ich fühle mich krank und weiß nicht warum.
Speaker: Ja, was steckt dahinter?
Speaker: Natürlich ist der Hund verwurmt und er muss entwurmt werden.
Speaker: Ich weiß auch nicht, warum die Tierärzte heutzutage nicht mehr jeden Hunde- und Katzenbesitzer darauf hinweisen, dass ein Tier zweimal im Jahr entwurmt gehört.
Speaker: Oder die Bauern müssten ihre Schafe, Ziegen und Kühe auch gegen die Egel behandeln.
Speaker: Das heißt, den Darmegel, den Pankreisegel und die anderen Egel behandeln.
Speaker: Das heißt, das tut aber auch kein Bauer.
Speaker: Also ich kenne jedenfalls keinen.
Speaker: Und damit geraten die Egel dann auch in den Menschen hinein und dann wird es fliegen.
Speaker: Vielen Dank da für den Ausflug.
Speaker: Ich denke, wir haben auch über Bluthochdruck definitiv mal aufgeklärt, mehr oder weniger.
Speaker: Vielleicht letzte Frage, wenn das jetzt jemand hier bis zum Schluss gehört hat, sollte denn jeder regelmäßig seinen Blutdruck verfolgen?
Speaker: Prüfen, nenne ich es jetzt mal, oder wenn du sagst, okay, die Standardnormen sind ja eh quasi wenig relevant, auf was kann da jemand achten, wenn er sich da einfach mal einen Status Quo holen will?
Speaker: Ja, mir ist der Status Quo vollkommen egal.
Speaker: Also ich misse weder meinen Puls, noch meinen Blutdruck, noch mein Cholesterin, noch sonst irgendwas.
Speaker: weil ich weiß, wenn ich gesund lebe, dann sind diese Werte auch alle normal.
Speaker: Und wenn ich nicht gesund lebe, dann bin ich selber schuld.
Speaker: Dann fühle ich mich vielleicht auch gezwungen, den Blutdruck jeden Tag fünfmal zu messen, mit dem Ergebnis, dass ich dann meinen Arzt anrufe und sage, oh, ich habe 148 zu 90, ich will sofort ein Blutdruckmittel haben.
Speaker: Ja, alles Schwachsinn.
Speaker: Wer natürlich lebt, der hat auch natürliche Werte.
Speaker: Spannend, also hat mich gefreut.
Speaker: Auf jeden Fall richtig geile Aussage jetzt hier nochmal zum Schluss.
Speaker: Ich würde sagen, es reicht jetzt mit der Bluthochdrucklüge.
Speaker: Wir haben genug gehört von Mythen, Lügen und der Behandlung von Symptomen statt Ursachen.
Speaker: Du hast es eben gehört von Dr. Manfred Döpp.
Speaker: dass ein gesundes Leben genau der Eckpfeiler ist und dann wird sich unser Körper ganz normal einrichten, egal wie hoch oder niedrig dann diese Nummer ist.
Speaker: Und deshalb ist es, denke ich, jetzt wichtig, dass du verantwortungsvoll handelst, denn du hast ja nicht nur eine Vorbildfunktion für dich selber, sondern auch für dein Umfeld und auch dein Umfeld profitiert davon, wenn du
Speaker: du healthy as a German bist, nenne ich es jetzt mal, wenn du gesund bist, wenn du für Gesundheit stehst, für starke Familien stehst und deshalb trete ich ja eben auch an, du hast die Macht, eigene Entscheidungen zu treffen, für dich, dein Wohlergehen und auch für die Zukunft.
Speaker: Ja, und deshalb wünsche ich dir, dass du
Speaker: gesund bleibst, dass du dafür sorgst, dass andere gesund sind, so wie es Dr. Manfred Döpp unermüdlich tut seit sehr vielen Jahren und ich freue mich schon auf die nächste Episode mit dir, lieber Manfred.
Speaker: Ich wünsche dir viel, viel Gesundheit, auch dir und deiner lieben Frau.
Speaker: Wir kennen uns ja persönlich und sag auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Der scheint auch ganz gut sein bei allgemeiner Gesundheit.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Ja, dankeschön.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






