Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Ich habe damals ja die Covid-Patienten mit Artemisia behandelt und es war sensationell wirksam.
Speaker: Es wurde 2020 oder 2021 verboten in der Corona-Zeit.
Speaker: Was sind denn aus deiner Sicht die geheimen Informationen, die zum Verbot geführt haben?
Speaker: Wenn man weiss, was für ein Milliardengeschäft diese damalige Impfung war, dann kann man sich schon vorstellen, dass Artemisia hier ein bisschen im Weg stand.
Speaker: Einerseits gab es da diesen Wirkstoff, der entdeckt wurde und der mit dem Nobelpreis belohnt wurde.
Speaker: Es gibt sicher zehn Methoden bei Krebs, die sehr wirksam sind.
Speaker: Praktisch alle sind verboten.
Speaker: Ganz generell, es gibt keine pflanzlichen Produkte in Krankenhäusern.
Speaker: Also das betrifft nicht nur Artemisia, sondern einfach, das hängt mit der Ausbildung der Ärzte zusammen.
Speaker: Ich kann mich erinnern, das ist natürlich bei mir, vom letzten Jahrtausend, dass in den Pharmakologievorlesungen hat man uns gesagt,
Speaker: es gibt nichts Gleichwertiges zu Pharmazeutika.
Speaker: Vergesst alles andere, es gibt nichts Gleichwertiges.
Speaker: Das war tief in mir verwurzelt.
Speaker: Aber es sind quasi Medikamente, sind die chemisch hergestellt?
Speaker: Oder was würdest du in der Pharmazeutika verstehen?
Speaker: Ja, genau, also pharmazeutisch hergestellte Medikamente.
Speaker: Wir haben keine anderen Therapien damals gelernt und so, was ich weiss von Medizinstudenten, ist das immer noch so.
Speaker: Also es gibt heute Lehrstühle für Komplementärmedizin, aber das sind Feigenblätter.
Speaker: Also da werden ein paar wenige Dinge angesprochen, aber dann praktisch nicht in die Therapiepläne einbezogen.
Speaker: Ah, ah.
Speaker: Klingt ja schon ein bisschen wie Propaganda sozusagen.
Speaker: Also in unserer Welt ist ja quasi zumindest ein leichter Dualismus da.
Speaker: Das heißt, wo es das eine gibt, gibt es das andere auch.
Speaker: Aber das scheint ja dann völlig versucht zu werden, zu streichen aus jeglichem Katalog möglicher Behandlungsmöglichkeiten, oder?
Speaker: Ja, es gibt keine therapieischen Hemmen, wo irgendeine Pflanze eine Rolle spielt.
Speaker: Artemisia hat ja nicht den Nobelpreis bekommen, sondern die chinesische Forscherin Yu Yu Tu hat sie geheissen, 2015, weil sie einen Wirkstoff im Artemisia drin entdeckt hat,
Speaker: der Wirkstoff, der Malaria heilt.
Speaker: Das war schon längst vorher bekannt.
Speaker: Da hatte man schon in Afrika Tausende von Patienten behandelt mit Atemis, ja längst vor diesem Nobelpreis.
Speaker: Aber immerhin, es war eher etwas Seltenes, dass ein Wirkstoff einer Pflanze dann mit dem Nobelpreis belohnt wird.
Speaker: Wobei weisst du, viele andere
Speaker: Medikamente, die heute wirksam sind, sind ursprünglich eigentlich eine Kopie eines Pflanzenstoffs.
Speaker: Ja, das kennen wir eben auch von dem Kopfschmerzmittel, Aspirin meine ich.
Speaker: Das ist ja auch quasi angelehnt an einen Pflanzenwirkstoff, der vielleicht richtig angewendet eine sehr ähnliche Wirkung hat.
Speaker: Ja, das ist die Salicylsäurela, sprichst du an.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, oder digital ist früher ein altes Herzmedikament oder aus dem Fingerhut oder irgendwo ein Hut.
Speaker: Es ist ja so, du hast Viren erwähnt.
Speaker: Artemisia scheint sehr, sehr gut bei Viren, ich nenne es jetzt mal, zu wirken oder zu helfen.
Speaker: Jetzt erleben wir ja gerade das Ende des Antibiotika-Zeitalters.
Speaker: Was passiert denn in unserem Körper, wenn herkömmliche Medikamente gegen Bakterien und Viren einfach nicht mehr wirken?
Speaker: Denn es gibt da so viele auch Antibiotika-Resistenzen.
Speaker: Anscheinend wird oft Antibiotika sogar gegen Viren eingesetzt, wozu es ja gar nicht da ist in der Regel.
Speaker: Wie siehst du das?
Speaker: Ja, das könnte ein gröberes Problem werden.
Speaker: Es ist jetzt schon eines, soviel ich weiß, aber ich behafte mich nicht auf den Zahlen, aber ich glaube, dass in Deutschland pro Jahr etwa 3000 Patienten sterben im Krankenhaus an Infektionen, weil es kein wirksames Antibiotikum mehr gibt.
Speaker: Jetzt, Artemisia selber ist nicht primär antibiotisch wirksam, es ist primär eher gegen Viren wirksam.
Speaker: Es hat eine leichte antibiotische Wirkung schon auch, aber...
Speaker: Aber bei bakteriellen Infekten, da ziehe ich eine Kombination vor.
Speaker: Jetzt gibt es ja einige Vertreter, die sagen, Viren existieren gar nicht.
Speaker: Wie siehst du das aus deiner medizinischen Sicht?
Speaker: Und wenn keine Viren existieren würden, brauchten wir auch nichts dagegen tun.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Ich kenne das, Viren sind nicht nachweisbar.
Speaker: Verschiedenste Viren, die wurden nie nachgewiesen, also existieren sie nicht.
Speaker: Das stimmt so nicht.
Speaker: Viren sind eben keine Lebewesen.
Speaker: Viren sind einfach Bestandteile von DNA.
Speaker: Das ist alles, RNA oder DNA.
Speaker: kleiner Auszug.
Speaker: Deswegen leben Viren ja auch nicht selber.
Speaker: Sie brauchen einen Wirt.
Speaker: Viren machen erst krank, wenn sie in einer Zelle drin leben dürfen.
Speaker: Wenn wir eine Grippe bekommen oder schnupfen, dann müssen diese Viren in unsere Nasenschleimhaut eindringen und dort überleben sie dann
Speaker: und können Schaden anrichten, aber ein Virus, wenn es auf der Tischplatte liegt, hat keine Chance zum Überleben.
Speaker: Und es ist nicht sichtbar, weil es so klein ist.
Speaker: Es ist nur ein Stück Erbsubstanz.
Speaker: Was sind denn aus deiner Sicht die geheimen Informationen, wenn wir jetzt zurückkommen zu Artemisia, die zum Verbot geführt haben?
Speaker: Also einerseits gab es da diesen Wirkstoff, der entdeckt wurde und der mit dem Nobelpreis belohnt wurde und auf der anderen Seite wird es heute als vielleicht Antimalariamittel abgestempelt und darf als Nahrung oder als Lebensmittel gar nicht verkauft werden.
Speaker: Ja, schau, die Gründe, ich kenne...
Speaker: die Gründe nicht, es war von der WHO, oder ist das gekommen, und die einzelnen Gesundheitsbehörden in den Ländern haben das übernommen.
Speaker: Ich meine, wenn du das dir überlegst, was könnte der Grund sein, es wurde 2020 oder 2021 verboten, oder, in der Corona-Zeit.
Speaker: Und ich habe damals ja die Corona-Patienten mit Artemisia behandelt, und es war sensationell wirksam.
Speaker: Also die
Speaker: Ich bin kein Biochemiker, ich habe das nicht erforscht, ich kann dir nicht ganz genau sagen, wie es wirkt, vor allem bei Viren.
Speaker: Ich gehe davon aus, es wirkt über das Immunsystem.
Speaker: Was wir wissen, ist, dass die natürlichen Killerzellen, das sind spezialisierte weisse Blutkörperchen, die werden stark vermehrt.
Speaker: Und das sind eben Zellen, die in der Lage sind, diese Viren dann aufzufressen oder zu eliminieren.
Speaker: Also das ist der Wirkungsmechanismus, wie ich mir ihn vorstelle.
Speaker: Bei Malaria ist das etwas anders.
Speaker: Aber auch, behafte mich nicht darauf, ich bin wirklich biochemisch...
Speaker: Sehr schwach, das ist nicht meine Welt.
Speaker: Ich bin ein Praktiker, ich möchte den Menschen helfen.
Speaker: Wie es wirkt, spielt für mich nicht so eine Rolle.
Speaker: Ich muss sicher sein, dass es wirkt und dann setze ich es ein.
Speaker: Und da gibt es anscheinend auch Studien, oder?
Speaker: Also gerade du hast Krebs erwähnt, es scheint Studien zu geben, die eine Wirkung gegen Krebszellen zumindest untersuchen.
Speaker: Ist das aus deiner Sicht medizinische Science Fiction oder gibt es da handfeste Belege?
Speaker: Nein, nein, das gibt es schon, aber wenige, oder?
Speaker: Das wird immer auch mir vorgeworfen, oder?
Speaker: Ich arbeite mit Produkten, die wenig studiert sind.
Speaker: Da kann ich die Gegenfrage stellen, wenn mir die Pharmafirma 10 Millionen zur Verfügung stellt, dann mache ich gerne eine Studie.
Speaker: Die beweist, dass Artemisia wirksam ist.
Speaker: Kannst du dir vorstellen, wer da sponsort?
Speaker: Niemand.
Speaker: Weil
Speaker: Artemisia wahrscheinlich sehr gut in der Wirksamkeit abschneiden würde und das will man natürlich verhindern.
Speaker: Ich kann selber keine Studien machen.
Speaker: In der Praxis machen wir manchmal interne Studien mit 10, 20 Patienten, einfach damit wir wissen, wie es herauskommt.
Speaker: Aber das sind wertlose Studien, die sind nicht anerkannt und auch nicht nach Standards durchgeführt.
Speaker: Nochmals, bei Malaria wahrscheinlich auch bei Krebs.
Speaker: Krebszellen enthalten mehr Eisen als andere Zellen und so auch die Plasmodien, die Malaria auslösen.
Speaker: weil die Plosmodien zerstören ja Blut und dieses Eisen ist wahrscheinlich der Auslöser für die Wirkung.
Speaker: Ich habe schon gehört, dass es so eine Peroxidbrücke gibt im Artemisia drin, die dann durch das Eisen zerbrochen wird und dann entstehen aggressive Metaboliten, die dann das Plosmodium abtöten oder eben die Krebszellen.
Speaker: Aber ich weiss es nicht.
Speaker: Das sind einfach so...
Speaker: rudimentäre Kenntnisse.
Speaker: Für mich ist wichtig, dass es wirkt.
Speaker: Hast du denn Patienten schon gehabt, wo du gemerkt hast, dass zum Beispiel bei chronischen Blasenentzündungen oder auch Herpes hilft?
Speaker: Das wird ja auch oft in Verbindung gebracht bei Menschen.
Speaker: Also bei Blasenentzündungen wirkt es nicht gut.
Speaker: Das ist keine gute Indikation.
Speaker: Ganz genau erklären kann ich es nicht.
Speaker: Vielleicht ist es nicht nierengängig, dass gar nichts im Urin ankommt und dann ist die Wirkung natürlich auch schwach.
Speaker: Blasenentzündungen sind in der Regel auch bakteriell.
Speaker: Das ist etwas schwieriger.
Speaker: Das ist für mich einer der schwierigeren Infekte, wo ich natürlich behandeln kann.
Speaker: Wo ist das?
Speaker: Bei Luftwegen ist es viel einfacher.
Speaker: Wo ist das viel einfacher?
Speaker: Bei oberen Luftwegen.
Speaker: Die Lungenentzündung, Halsschmerzen, da wirkt es gut.
Speaker: Was ist mit Grippe und so, also typische Krankheiten, die immer mit Viren in Verbindung gebracht werden?
Speaker: Das ist für mich die Hauptindikation.
Speaker: Also ich selber, wenn ich merke, ich werde krank, das spürt man ja.
Speaker: Die Haut wird etwas sensibel.
Speaker: Bevor man Fieber hat, man merkt, da ist etwas im Anzug.
Speaker: Und was ich auch immer empfehle, ganz grundsätzlich, man muss das Immunsystem stärken.
Speaker: Die Leute fragen mich oft, wenn ich nur zwei Dinge nehmen soll, was ist das?
Speaker: Das ist Vitamin D und Omega 3.
Speaker: Diese beiden Stoffe müssen wir einen guten Spiegel haben, damit das Immunsystem voll wirksam ist.
Speaker: Aber das ist nicht etwas, das akut dann hilft.
Speaker: Wenn ich krank bin, dann bin ich zu spät mit Vitamin D. Das muss ich vorher dafür schauen.
Speaker: Also ich empfehle wirklich allen Menschen, nehmt den ganzen Winter durch,
Speaker: genügend Vitamin D und zwar nicht homöopathische Dosen, wie die Schulmedizin empfiehlt, sondern so richtige wirksame.
Speaker: Ich selber nehme 4000 Einheiten schon seit 10 Jahren.
Speaker: Die nimmst du dann quasi regelmäßig und dann wird das wahrscheinlich auch für dich ausreichen, weil du natürlich dann auch einen sehr hohen Spiegel hast, ne?
Speaker: Ja, und der Spiegel ist auch höher als die schulmedizinischen Normwerte, die sind viel zu tief.
Speaker: Also der Spiegel, der messbare Spiegel muss höher sein als der höchste Normwert.
Speaker: Dann hast du ein starkes Immunsystem.
Speaker: Das heisst, für dich bedeutet es, dass du jeden Tag dein Omega-3-Supplement nimmst und dein Vitamin D. Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass du noch kiloweise Fisch in dich reinfutterst, um Omega-3 zu decken oder was sagt der Arzt dazu?
Speaker: Entweder oder.
Speaker: Also wenn du dreimal Fisch konsumierst per Woche, dann brauchst du kein zusätzliches Omega-3.
Speaker: Dann hast du schon genug auf dem Teller.
Speaker: Man muss ja nur immer ergänzen.
Speaker: Es sind Ergänzungsmittel.
Speaker: Als ich zu wenig auf dem Teller habe, lohnt es sich zu ergänzen.
Speaker: Siehst du dann rein aus ernährungstechnischer Sicht den Fisch heutzutage noch als relevantes Lebensmittel?
Speaker: Ich meine, es wird ja heute sehr, sehr viel gezüchtet und dann natürlich auch mit Antibiotika und anderen schlechten Mitteln gefüttert.
Speaker: Aber wenn wir jetzt einen wilden Fisch haben, aus sehr, sehr guten Gewässern noch, da würdest du jetzt nicht sagen, dass die Belastungen da zu hoch sind, dass du dir das noch gönnst.
Speaker: Oder lebst du nach dem Motto, wer entgiftet, muss dich auch ein bisschen vergiften?
Speaker: Du kannst dich ernähren, wie du willst.
Speaker: Du bekommst ein paar Gifte auf den Teller mit.
Speaker: Das können nicht mehr ausweichen.
Speaker: Ich persönlich denke, dass Wildfang immer noch besser ist,
Speaker: Nur schon, weil die Zuchtfische einfach miserabel ernährt werden, aus Kostenlünden.
Speaker: Also die Wildfische, die essen wenigstens Algen und das ist gesunde Nahrung, auch wenn da natürlich Schwermetalle dabei sind.
Speaker: Aber ich gehe jetzt nicht davon aus, dass wenn du einen Wildlachs konsumierst, dass du jetzt dich gleich da mit Quecksilber vergiftest.
Speaker: Das braucht schon Jahre.
Speaker: Aber das ist ein anderes Thema.
Speaker: Wir messen sehr viel Schwermetalle und es kommt praktisch immer heraus, wenn man sie misst.
Speaker: Ja, schreib gerne mal in die Kommentare, wenn dich das Thema interessiert, rund um Omega-3, vielleicht auch Ernährung oder Schwermetalle, dann können wir da vielleicht mit dir, lieber Heinz, nochmal was machen.
Speaker: Also mich interessiert das auf jeden Fall alles auch sehr.
Speaker: Ja, wenn...
Speaker: Du hast jetzt gesagt, Oregano und noch ein paar andere Gewürze, die haben alle sehr, sehr gute Wirkungen.
Speaker: Das heißt, da können wir natürlich auch mal in deinem Shop vorbeischauen.
Speaker: King Nature heißt der, der ist hier unten drunter auch verlinkt.
Speaker: Aber generell bist du ja ein großer Fan davon, dass wir was tun und dass wir hochwertige Ergänzungen dann eben auch zu uns nehmen.
Speaker: Jetzt haben wir über Artemisia gesprochen.
Speaker: Es wurde leider verboten.
Speaker: Lass uns mal zum Schluss auf eine Frage eingehen.
Speaker: Wenn du persönlich eine einzige Sache am Gesundheitssystem ändern könntest, basierend auf deinen Erfahrungen mit Artemisia, was würdest du tun?
Speaker: Mit einer einzigen Massnahme kannst du nicht das Gesundheitssystem verbessern.
Speaker: Aber die Medizin muss sich öffnen für integrative Medizin.
Speaker: Integrativ heisst wissenschaftlich abgestützt.
Speaker: wirkt als wirksam befunden es gibt in der pflanzenwelt unglaublich viele wirksame stoffe die sehr kostengünstig sind wir könnten millionen millionen sparen in unserem gesundheitsausgaben wenn wenn solche therapieformen zugelassen würden
Speaker: Soll ich ein Beispiel, es gibt sicher zehn Methoden bei Krebs, die sehr wirksam sind.
Speaker: Praktisch alle sind verboten.
Speaker: Weil hier geht es um Riesensummen Geld.
Speaker: Und wenn man das öffnen würde oder gleichwertig hinstellen würde, dann hätten wir wirklich enorme Einsparungen.
Speaker: Das wäre mein Wunsch, dass die integrative Medizin nicht so bekämpft wird, sondern als wissenschaftlich näher erforscht wird.
Speaker: Integrative Medizin ist wissenschaftlich erforscht.
Speaker: Ich mache nichts, das nicht evidenzbasiert ist.
Speaker: Es gibt auch Studien, kannst du auf PubMed nachschauen, zum Beispiel Komponente.
Speaker: Kurkuma, da gibt es über 10.000 Studien und etwa 5.000 davon beziehen sich auf Krebs, also hervorragend schon studiert.
Speaker: Andere, eben wie Artemisia, gibt es vielleicht nur, ich habe es jetzt nicht nur angeschaut, 30, 40, 50 Studien, aber es ist nicht so, dass es keine gibt.
Speaker: Und es wäre eben wichtig, da noch vermehrt hinzuschauen, weil die Wirksamkeit wirklich gegeben ist.
Speaker: Ja, sehr spannend.
Speaker: Kurkuma würde mich auch mega interessieren.
Speaker: Also wenn es dich auch interessiert, schreib es gerne in die Kommentare.
Speaker: Also ich würde sehr gerne was mit dir zu Kurkuma machen, denn es ist auch ein Mittel von Mutter Natur.
Speaker: Und sie ist aus meiner Sicht auch deine stärkste Verbündete für radikale Gesundheit.
Speaker: Und heute haben wir tatsächlich nur mit dir, lieber Heinz, an der Oberfläche gekratzt.
Speaker: Das wahre Potenzial da draußen ist, glaube ich, noch nicht ansatzweise erforscht und du kannst aber natürlich jetzt schon die Erkenntnisse für dich nehmen, in Selbstbeantwortung handeln und schauen, wie du das jetzt alles umsetzt.
Speaker: Aber auf jeden Fall mach etwas und wenn es das ist, dass du das Video weiterleitest an jemanden, den es interessiert, kannst du den Kanal natürlich auch gerne abonnieren.
Speaker: Und lieber Heinz, Schlusswort gebühren dir.
Speaker: Was möchtest du noch sagen?
Speaker: Lasst euch nicht einschüchtern von den Ärzten.
Speaker: Viele meiner Patienten haben einen Hausarzt, dann erzählen sie, was ich ihnen empfohlen habe und der Hausarzt sagt, das könnt ihr vergessen, da gibt es keine Studien.
Speaker: Lasst euch bitte nicht einschüchtern, es gibt immer mehr gute Studien,
Speaker: Die Ärzte kennen die Studien nicht.
Speaker: Schaut selber nach.
Speaker: Diese Webseite pubmed.gov, das ist öffentlich, natürlich englisch, aber da sind alle medizinischen Studien draus.
Speaker: Im Moment etwa 40 Millionen, da findet man was.
Speaker: Also nehmt es ernst und lasst euch nicht einfach wegbringen von gesunden, guten Stoffen, die uns die Natur bieten.
Speaker: Ja, vielen lieben Dank.
Speaker: Ich habe gerade mal geschaut, Artemisia auf PubMed über 7000 Einträge.
Speaker: Wie die jetzt alle aussehen, ob die positiv sind und wie auch immer, das kannst du da natürlich mal selber erforschen.
Speaker: Also selbst zu so einer Pflanze gibt es richtig, richtig viel Material, das es zu erforschen gilt und das ist doch wichtig.
Speaker: Das Allerschönste, lasst uns nicht aufhören, quasi immer mehr nach Möglichkeiten zu suchen, wie wir unsere Gesundheit und natürlich unser Wohlbefinden und das von Mutter Natur in Einklang bringen.
Speaker: Lieber Heinz, vielen lieben Dank.
Speaker: Ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, den haben wir heute gar nicht erwähnt, aber vielleicht mit Artemisia gewürzt, auch ganz gut.
Speaker: Tschüss ganz bald.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Alles Gute für deine Arbeit.
Speaker: Willst du weiterschauen?
Speaker: Das ganze Video findest du unten im ersten Link in der Beschreibung.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






