Einführung und Vorstellung des Podcasts
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Speaker
Das macht mich ein wenig sputzig, wo ich sage, ich bekomme Zertifikate, ich bekomme es ausgewiesen.
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Speaker
Roh ist, habe aber selber wirklich Zweifel und versuche in der nächsten Zeit noch mehr Licht ins Dunkle zu bringen und mich selber davon hundertprozentig zu überzeugen, dass es auch wirklich nicht irgendwie doch noch ein bisschen mit Reissirup, wie es ursprünglich oder hauptsächlich gemacht wird, vermengt wird. Denn dann wäre es kein Roh und dann müsste ich auch wirklich die Konsequenz daraus ziehen und mein Produkt nicht mehr Roh bezeichnen und das werde ich dann auch tun.
00:00:41
Speaker
Willkommen zum vegan Fitness Athlete Podcast. Hier verraten vegane Lebensathleten ihre besten Erfolgstipps. Und hier ist dein Gastgeber. Er ist Pflanzenfanatiker wie du und ich. Christian Wenzel.
00:01:04
Speaker
Herzlich willkommen liebe Zuhörer und Zuhörer beim Vegan Fitness Athlete Podcast.
Udo Wessels Weg zur veganen Produktentwicklung
00:01:11
Speaker
Der Podcast mit veganer Ernährung, gesund sein, sexy aussehen, eine schlanke, definierte und athletische Figur haben. Das alles ist der Vegan Fitness Athlete und genau darum geht es in diesem Podcast. Die besten Informationen rund um einen gesunden Fitness Lifestyle gepaart mit veganer Ernährung.
00:01:33
Speaker
Wir sprechen mit bekannten Athleten, berühmten Persönlichkeiten und Menschen, die mit veganer Ernährung und Fitness zu dem geworden sind, was sie heute sind. Und dies alles ohne Umwege, ohne Fluff, nur die ganze Wahrheit.
00:01:48
Speaker
und die besten Tipps. Und heute haben wir einen ganz besonderen Gast, das ist der Udo von Be Green Organic. Hallo Udo. Hallo Christian, vielen Dank, dass ich hier sein darf. Ich habe zu danken, dass du extra gekommen bist. Ganz, ganz stark. Du stellst vegane Produkte her, aber am besten stellst du dich einfach mal persönlich vor. Ja, vielen Dank, Christian, für die nette Einleitung. Ja, wie der Christian schon sagte, mein Name ist Udo Wessel. Ich habe das Unternehmen Be Green gegründet und wir stellen ausschließlich vegane Produkte her.
00:02:18
Speaker
Einige kennen mich vielleicht und wundern sich, warum ich vegane Produkte mache, denn ich komme aus der knallharten Chemie, aus der Automobilbranche und habe für LKWs, Autos, für Windmühlen und auch für die Schiene Produkte hergestellt.
Einfluss brasilianischer Ernährung auf Udos vegane Philosophie
00:02:32
Speaker
Und wir stellen diese Rohstoffe in Brasilien her und da kommt auch so die Idee von Big Green und wie der Name Big Green entstanden ist.
00:02:40
Speaker
Bei der Produktionsstätte in Brasilien habe ich nach Feierabend immer den Sport gesucht und auch sehr viele brasilianische Fahrradfahrer kennengelernt. Gott sei Dank in einem Fahrradclub war ich und die haben mir so ein bisschen Trainingseinheiten gezeigt, wo man fahren kann. Und obwohl ich mehr trainiert war und auch viel mehr trainiert habe, waren sie einfach besser. Sie waren schneller, sie waren ausdauernder, sie waren zäher.
00:03:01
Speaker
Sie hatten am nächsten Tag keinen Muskelkater. Sie konnten jeden Tag trainieren. Ich musste zwei Tage aussetzen, weil wir dann schon 180 Kilometer gefahren sind. Oh krass! Und ich habe immer gefragt, wie habt ihr das geschafft? Und sie sagten mir, Saubergen, das ist im Portugiesischen, was so ähnlich heißt, sei grün. Und das habe ich gar nicht verstanden, sei grün. Und dann habe ich nochmal gefragt, was meint ihr damit? Und er sagte, die Ernährung.
00:03:23
Speaker
Dann habe ich gesagt, Moment, ihr seid doch Brasilianer, ihr esst doch nur Fleisch. Dann sagte er, die reichen ja, die Armen nicht und die Intelligenten auch nicht. Und dann bin ich heller euch gewonnen, dann haben sie mir ihren Ernährungsplan gezeigt, was sie morgens mit das abends essen, welche Vitamine sie nehmen, aus der Acerola-Küche das Vitamin C, aus der Kohlpalme das Aceri, Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe.
00:03:46
Speaker
Und so bin ich Stück für Stück mehr in diese Philosophie der Ernährung geraten.
Nachhaltigkeit und pflanzliche Proteine
00:03:51
Speaker
Und ich habe damals schon in meiner Diplomarbeit über das Rhodoxantin geschrieben, das ist der Farbstoff der roten Heibe, das sind Karotinoide. Also habe ich schon immer ein Faible für die organische Chemie gehabt. Und dann bin ich nach Hause gekommen nach zwei Jahren Brasilienaufenthalt und habe mir überlegt, ich muss unbedingt mein Leben auch mal ändern, was anderes machen als nur Bremsbelege.
00:04:11
Speaker
Und hat mich an diesem Spruch immer erhängt, wenn sie mich überholt haben. So Verge. Sie haben mich damit aufgezogen, geärgert. Und da habe ich gesagt, sei grün. Und somit habe ich überlegt, der Name meiner Filme wird heißen Be Green. Cool. Das ist die Entstehungsgeschichte von Be Green.
00:04:27
Speaker
Und du hast dich inspiriert gefühlt von diesen brasilianischen Athleten, die wahrscheinlich auch super gut aussahen, total ausdauernd waren etc. Und das mit vergleichsweise einfacher Ernährung. Und du hast gesagt, da darf ich eben auch was in meinem Heimatland in Deutschland ändern. Ist das so dein Warum oder was möchtest du für die Menschen erreichen?
00:04:52
Speaker
Also ich habe festgestellt, dass sie zum einen einen perfekten Körper hat. Also jetzt nicht wirklich so Muskeln bepackt, aber zäh durchtrainiert, einfach wunderschön. Das waren auch Leute, die am Strand ganz ohne Probleme sich zeigen konnten. Aber vielmehr ist einfach die, wie es so schön im Spanischen heißt, die Alegria, die Freude, die die aufstrahlt dabei. Das war gar nicht irgendwo, ich bin ein toller Körper und ich habe einen tollen Körper, ich habe wundervolle Muskeln. Nein, die waren glücklich und zufrieden. Sie waren ausgelassen.
00:05:20
Speaker
Und das hat mich inspiriert. Wie kann man durchtrainiert sein, aber trotzdem zufrieden sein? Und das liegt an der Ernährung.
Vergleich brasilianischer und europäischer Ernährung
00:05:27
Speaker
Und das hat mich inspiriert und ich habe selber ausprobiert und habe meinen Fleischkonsum drastisch reduziert und bin so erstmal zum Vegetarier geworden, mit gewissen Ausnahmen. Und ich habe selber festgestellt, dass einfach der Metabolismus, also der Stoffwechsel, sich plötzlich nach einem Monat komplett umgestellt hat.
00:05:45
Speaker
Und auch die Trainingseinheiten konnte ich ganz anders wählen beim Fahrradfahren. Und das hat mich noch mehr motiviert, viel mehr danach zu schauen und auch als Wissenschaftler, der ich ja nun seit 25 Jahren bin, da mal zu schauen, wie kann ich denn wirklich pflanzliche Aminosäurenprodukte herstellen und auch diese Freude an diesen Produkten
00:06:06
Speaker
dem Deutschen oder dem Europäer mitbringen und mitteilen, mit auf dem Weg nehmen. Super, also das heißt, du stellst eher einen Lifestyle her, anstatt dass du Produkte verkaufst und das mag ich so an dir, das finde ich sehr, sehr klasse. Ein freudigen, fröhlichen, gesunden Lifestyle ist auch das, was wir in diesem Podcast erreichen wollen und trotzdem athletisch aussehen. Jetzt hast du erzählt, diese brasilianischen Athleten, die essen eben so diese natürlichen, grünen Produkte etc.
00:06:37
Speaker
Wahrscheinlich haben die auch wenig Geld, das heißt, die können sich in der Regel nicht so Nahrungsergänzungsmittel leisten, wie wir es hier tun. Warum stellst du Nahrungsergänzungsmittel her und nicht halt normale Produkte oder was ist der Vorteil von den Produkten, die du jetzt hast?
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Speaker
Wir müssen erstmal die Länder Europa, ich sag extra bewusst Europa, nicht nur Deutschland und Brasilien vergleichen. Das kann man gar nicht vergleichen, das ist völlig klar. Die Ernährung ist in Brasilien anders, weil auch die Reichhaltigkeit und auch die Möglichkeit verschiedener Kohlenhydrate, Vitamine, pflanzlichen Stoffe dort enthalten sind.
00:07:15
Speaker
In jedem Vorgarten könnte ein Brasilianer sich mit Sicherheit fünf bis sechs Wochen nur ernähren. Das ist bei uns gar nicht mehr möglich, dass wir nicht an der Infrastruktur, an der Population, wir haben gar nicht die Flächen, wir haben nicht das Klima. Also sind wir auf unsere Supplements angewiesen. Die rote Tomate, die wir von früher kennen, da gibt es einen guten Spruch.
00:07:36
Speaker
Die Blinden können über einen Marktplatz gehen und wissen ganz genau, wo Tomaten, Moorüben und Pori verkauft wird. Da schaffen die nicht mehr. Weil sie es noch riechen? Jetzt können sie es nicht mehr riechen, weil diese Produkte, die wir jetzt in Masse herstellen, die haben diesen Geruchsstoff nicht mehr. Und in Brasilien ist das so, die können sich die Supplements auch nicht leisten und überlegen sich was. Kohlenhydrate holen sich aus dem Mallorca. Das ist eine kartoffelähnliche Wurzel,
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Speaker
die dann auch gekocht wird, und dieser Saft, der wird getrunken, oder auch die ganze Wurzel wird gegessen, die nehmen keine Riegel, wie ich, die ziehen sich hinten raus aus der Tasche, reißen die Riegel aus und beißen da mal eben schön rein. Nein, die nehmen sich einfach so ein Maniokerstück und kauen da drauf rum, die ganze Zeit. Und das ist unglaublich, dieser Energieschub.
Prozesse und ethische Aspekte in der veganen Produktentwicklung
00:08:22
Speaker
Das heißt, wir nehmen quasi oder du nimmst diese guten Inhaltsstoffe dieser Produkte und packst die zusammen, weil sie in unseren Breitengarten einfach auch in dieser Qualität nicht mehr zu bekommen sind. Und das wäre so eine, sage ich jetzt mal in Anführungsstrichen, Rechtfertigung, warum man überhaupt zu Supplements greifen muss, um
00:08:45
Speaker
Extraordinär oder gute Leistungen zu bringen. Richtig? Das ist völlig korrekt. Also ich habe mir überlegt, diese Rohstoffe, die die wirklich oder Nahrungsstoffe, die die Brasilianer zu sich nehmen, die können wir ja jetzt nicht eins zu eins übertragen. Mallorca wird hier noch nicht auch angepflanzt. Wir haben hier Erbse, wir haben hier Lupine, wir haben hier Hanf. Das können wir in Europa anbauen. Auch Reis müssen wir uns beschränkt aus
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Speaker
Asien holen. Ich musste schon überlegen, was kann ich wirklich hier umsetzen. Ich konnte nicht das Acai rüber holen, ich kann jetzt nicht die Frucht der Kohlpanne rüber holen, auch nicht das Manioka, wie schon erwähnt. Also habe ich Alternativen gesucht, aber trotzdem Proteine sind Proteine und die kann man aus Pflanzen synthetisieren, wenn man sich Mühe gibt und die Zeit sich nimmt. Dann wirklich mal hinterzuschauen, wie geht es, ohne zum Beispiel, das wissen viele Leute nicht, die BCAAs
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Speaker
werden aus gerupften Entenfedern hergestellt. Am besten noch, wenn die Enten leben, weil dann die Federn noch mehr Energie haben. Und das ist einfach ein Raubbau, den ich einfach nicht tolerieren möchte. Und da habe ich mir überlegt, das muss auch aus Pflanzen gehen und es geht aus Pflanzen. Okay, stark. Was für Pflanzen nimmst du denn da hauptsächlich? Oder gibt es da ein Favorit? Ist irgendwas besonders biologisch wertvoll?
00:09:59
Speaker
Also es gibt verschiedene Glykosen. Pflanzliche Glykosen nimmt man besonders dafür. Da gibt es zum Beispiel auch Mais. Jetzt kommt wieder die Polemik mit Mais. Man muss natürlich gucken, dass man keinen gegenmanipulierten Mais nimmt. Aber das ist eigentlich so der Standard, den auch viele im Internet nachlesen können, den sie auch kennen. Und dann habe ich noch zwei, drei andere Quellen. Christian, bitte erlaub es mir, dass ich die nicht verraten möchte. Das ist so ein bisschen auch so das Geheimnis. Aber
Zukunftspläne und Produktentwicklung
00:10:27
Speaker
Man kann sich das vorstellen, dass es hauptsächlich aus Maisglykose häufig hergestellt wird. Okay. Was ich an dir schätze und deshalb bist du auch hier, ist, dass du sehr, sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit legst und eben auch biologisch angebaute Lebensmittel bevorzugst. Also soweit ich weiß sind alle deine Produkte biologisch, organisch,
00:10:51
Speaker
Leider nicht alle, weil wir gewisse Produkte haben, die noch gewisse Aromen haben, die die Leute der Kunde verlangt, die noch nicht bio sind. Wir gehen jetzt in die Bio-Richtung. Wir haben den ersten Bio-Riegel, Proteinriegel, rausgebracht. Einmal Chia Erdnuss und Ananas Kokos.
00:11:09
Speaker
Das ist z.B. der Erdnuss Chia, das ist unser Favorit, das ist unser Fast Mover, also den verkaufen wir doppelt so viel wie Ananas Kokos, der ist uns anscheinend gut gelungen. Und wir werden aber in Zukunft auf jeden Fall weitere Bioprodukte herausbringen, weil ich der Meinung bin, dass wir so die Richtung Natur weiter ausbauen sollten, das heißt ohne Aromastoffe, ohne Süßungsmittel wie Bioergaben, Dicksaftpulver,
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Speaker
oder Kokosblütenzucker, sondern wirklich nur die reine Natur. Aber dann ein Blend aus Lupine, aus Hanf, aus Erbsen, aus Reis. Das sollte man sich dann persönlich in einem Smoothie oder in einem anderen Getränk mixen, denn sonst ist der Geschmack doch sehr gewöhnungsbedürftig.
00:11:49
Speaker
Also ganz wichtig, Natürlichkeit bewahren sozusagen. Da gehe ich richtig in der Annahme, dass je unverarbeiteter ein Lebensmittel ist oder je weniger zugesetzte Stoffe drin sind, desto besser ist es vom Körper eben auch noch aufnehmbar. Absolut. Man sollte so wenig wie möglich Zusatzstoffe nehmen.
00:12:09
Speaker
Aber, und jetzt kommen wir vielleicht auch zum interessanten Punkt, man kann diese Naturstoffe auch noch aus der Natur her hervorheben. Und das ist ja kein Prozess, ein Fermentierungsprozess und da legen wir auch sehr sehr viel Wert drauf.
00:12:22
Speaker
weil wir nämlich aus dem braunen Vollkorn raus reisgekeimte und fermentierten Reis herstellen. Jetzt muss ich mal einfach erklären, was heißt überhaupt gekeimt? Ein Keimungsprozess muss man sich so vorstellen, dass man das Reiskorn
00:12:40
Speaker
einer Flüssigkeit gibt, also Wasser, leicht angewärmt, also Feuchtigkeit mit leichter Wärme, nicht mehr als 30 Grad, mehr ist dafür nicht notwendig, deswegen ist es dann auch noch Rohkost, kommt gleich noch zu. Und in dem Moment, wo der Reis, das Reiskorn anfängt zu keimen, quasi die Pflanze bilden will, kommen alle Energiestoffe, alle Pflanzen, sekundären Pflanzenstoffe in den Keim, in den Kern, um diesen Prozess
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Speaker
zu bewerkstelligen. Und wenn das vonstatten geht, meistens nach drei, vier, fünf Stunden, wird abrupt dieser Keimungsprozess unterbrochen durch Trocknung.
00:13:17
Speaker
Das entweder in Trockenkammern bei 30-35 Grad trockener Luft oder, meine ich, in die Sonne. So machen es viele auch. Und dann ist der Keimungsprozess abgeschlossen. Der keimt nicht weiter. Aber die ganze Energie sitzt wirklich, so wie verschlossen in zwischen zwei Händen, jetzt da drin. Und daraus machen wir unseren Fermentierungsprozess.
Herausforderungen bei der Zertifizierung von Rohkostprodukten
00:13:38
Speaker
die Proteine aus dem Reis, der ja normalerweise viel mehr Kohlenhydrate hat. Deswegen fragen sich auch viele, wieso hat denn Reis einen Proteinanteil? Hat es, aber nur 15 Prozent. Und wir machen durch Fermentierungsprozesse nach folgende Schritte, erhöhen wir den Prozentanteil auf 83 Prozent.
00:13:55
Speaker
Also das heißt, ich kann mir jetzt so vorstellen, wir haben einen Reiskorn und da sind ja schon viele Inhaltsstoffe drin, aber wenn der anfängt zu keimen, entwickeln sich noch viel mehr Inhaltsstoffe, die verdoppeln, verdreifachen sich vielleicht sogar noch mehr, einfach durch diesen Keimprozess. In diesem Prozess, sobald diese Stoffe sich entwickelt haben, verzehnfacht haben, verdreifacht haben,
00:14:19
Speaker
Stoppt ihr diesen Prozess, um diese Nährstoffe zu enthalten, und verwendet sie dann, oder sie ist dann automatisch im fertigen Endprodukt enthalten, richtig? Genau, und wir nehmen das ganze Korn auch noch dabei, weil wir haben auch noch die Reiskleieschicht. Das muss man dazu sagen, das ist die Besonderheit vom Reis. Reis hat zwei verschiedene Aminosäureprofile. Das heißt einmal der Kern, der Keimling, als auch die Reiskleieschicht, die äußere Haut.
00:14:44
Speaker
Und das sind auch Ballaststoffe, die sich dann im Wasser auch nicht ganz lösen. Das ist der Grund, warum das manchmal so ein bisschen grisselig ausschmeckt. Das sind aber die dietischen Fasern, die Ballaststoffe. Und die wiederum haben ein anderes Aminosäureprofil, was sich dann mit dem anderen ergänzt.
00:15:00
Speaker
Das macht den Reis so wertvoll. Und die optimale Kombination ist mit dem Erbsenprotein als auch mit der Lupine, weil die Erbse hat mehr Lysinanteil und die Lupine hat auch zusätzlich noch einen interessanten Mangananteil, der in den ganzen anderen Proteinen nicht enthalten ist. Das ist ein sogenannter optimaler Blend für mich und der als nachhaltig natürlicher Rohstoff zu sich genommen ist eigentlich die perfekte Ernährung aus meiner Sicht.
00:15:26
Speaker
Das klingt hervorragend. Vielleicht kommen wir noch mal ganz kurz zurück zu diesem Fermentierungsprozess. Ich persönlich kenne das von Soja. Dort wird Soja fermentiert und es entsteht Tempeh. Also quasi so diese in Anführungsstrichen gesunde Variante von Soja, das ja auch in den fernöstlichen Ländern auch immer gemacht wird. Soja ist ja hierzulande, finde ich, ein sehr, sehr gehyptes, aber auch sehr hoch verarbeitetes Produkt.
00:15:54
Speaker
Kommen wir zurück zu eurem Protein oder zu diesem Fermentierungsprozess. Was genau kann sich der Zuhörer und der Fermentation vorstellen? Also ich erkläre es immer ziemlich einfach. Also man kennt die Milch, man kennt die Buttermilch. Auch jetzt für die Veganer, bitte jetzt nicht erschrecken, dass wir ja Milch und Buttermilch reden, aber es ist am einfachsten zu erklären. Man ersetzt der Milch unter gewissen räumlichen Temperaturen und Feuchtigkeiten gewisse Kulturen, Pilzkulturen hinzu.
00:16:22
Speaker
Und dann entsteht ein sogenannter Gärungsprozess. Und diesen Gärungsprozess kann man auch Fermentation nennen. Und dann kann man eben halt diese Produkte abschöpfen und man filtert das heraus und dann hat man quasi diese Buttermilch. Das ist ein fermentiertes Produkt. Man kann das einmal durch Pilzkulturen fermentieren. Man kann es enzymatisch anregen. Das heißt, man setzt spezielle pflanzliche Enzyme oder überhaupt Enzyme hinzu.
00:16:47
Speaker
Und unter räumlichen Bedingungen kann man eben halt dann diesen Fermentierungsprozess starten und auch wieder stoppen. Und so muss man sich das vorstellen und wir machen das enzymatisch.
00:16:57
Speaker
Okay, das heisst ihr setzt gewisse Enzyme zu dem Produkt hinzu, nachdem es gekeimt wurde und dadurch entwickelt sich mit der Zeit einfach nochmal ein hoherwertiges Produkt. Wie genau kann ich mir das vorstellen? Was ist genau der Unterschied zwischen einem nicht fermentierten und einem fermentierten Produkt?
00:17:18
Speaker
Also man muss sich das so vorstellen, es gibt ja zwei Arten. Den Fermentierungsprozess benötigt man, um eben halt die Kohlenhydrate von den Proteinen zu entfernen bzw. den Proteinanteil zu erhöhen. Weil wir wissen ja, dass im Reiß nur 15% Protein enthalten ist und wir müssen ja irgendwann auf 70-80% kommen. Und durch mehrere Fermentierungsprozesse nacheinander geschaltet, kommen wir zu diesem hohen Prozentanteil.
00:17:42
Speaker
Heißt das denn, dass in der Regel jedes Protein, Pulver fermentiert ist? Nein, das heißt es natürlich nicht. Man muss theoretisch nicht keimen, man muss auch nicht fermentieren, man kann den Reis auch anders aufkonzentrieren. Nur dann kommen wir jetzt in eine Polemik oder eine Problematik, denn dann wäre es aber keine Rohkost mehr.
00:18:04
Speaker
Okay, das ist natürlich jetzt ein interessantes Stichwort, das Thema Rohkost. Denn neben den Inhaltsstoffen, die wir bei eurem Protein aufgefallen sind, nämlich mit diesem gekeimten und fermentierten Reis in dem Fall, steht auf eurer Packung ja auch noch Raw Vegan. Das heißt, ihr habt ein rohköstliches Produkt. Erzählt uns dazu doch mal bitte, wie ist es überhaupt möglich, rohköstlich herzustellen oder warum macht ihr Rohkost?
00:18:33
Speaker
Also wir lassen ja den Reis oder auch die Erbsenproteine in Asien direkt bei dem Anbau sofort fermentieren bzw. keimen. Wir haben nicht die Möglichkeit, ganz normalen braunen Reis rüber zu holen und diesen ganzen Prozess hier zu machen. Das geht allein schon nicht wegen der Keimgefahr. Das heißt, das Produkt muss direkt vor Ort gemacht werden. Und da gibt es zwei Arten eben halt. Und Rohkost heißt ja, es darf nicht über 40 Grad erhitzt werden.
00:19:00
Speaker
Und man hat die Möglichkeit auch noch Reisprotein herzustellen und zwar aus dem Reissirup. Aber wie das Wort Sirup schon heißt, es wird einmal aufgekocht und es wird dann wieder eingeengt bzw. es ist dann nicht mehr Rohkost. Wenn man wirklich den ganzen Glauben schenken darf und es wirklich zu 100% aus Fermentierungsprozessen gewonnen wird, dann ist es auch Rohkost.
00:19:24
Speaker
Ich habe ein Zertifikat und ich bin auch selber in China gewesen, habe mich auch vor Ort selber mal informiert, habe aber den kompletten Prozess nie zu Gesicht bekommen dürfen und das macht mich ein wenig sputzig, wo ich sage, ich bekomme Zertifikate, ich bekomme es ausgewiesen, dass es
00:19:41
Speaker
ist, habe aber selber wirklich Zweifel und versuche in der nächsten Zeit noch mehr Licht ins Dunkle zu bringen und mich selber davon hundertprozentig zu überzeugen, dass es auch wirklich nicht irgendwie doch noch ein bisschen mit Reißesirup, wie es ursprünglich oder hauptsächlich gemacht wird, vermengt wird. Denn dann wäre es kein Roh und dann müsste ich auch wirklich die Konsequenz daraus ziehen und mein Produkt nicht mehr Roh bezeichnen und das werde ich dann auch tun.
00:20:06
Speaker
Das finde ich sehr, sehr ehrlich, sehr, sehr authentisch von dir. Das schätze ich auch an dir, dass du so ehrlich, transparent auch mit dieser Geschichte umgehst, denn das ist natürlich ein Qualitätsmerkmal. Kannst du vielleicht noch mal ganz kurz erklären, warum jetzt Rohkostqualität oder Roh besser ist in Anführungsstrichen oder anders ist wie nicht Roh?
00:20:29
Speaker
Generell kann man einfach schon sehr schnell feststellen, wenn man ein Produkt erhitzt, wie beim Kochen, zerfallen Produkte. Das hat einfach Hitze, ist Energie und Energie zerstört Zellen. Und je höher die Temperatur ist, desto mehr Zellen sterben und sekundäre Pflanzenstoffe und Nährstoffe werden einfach zerstört. Ganz empfindlich ist das Vitamin C zum Beispiel. Also Vitamin C bei 45 Grad stirbt das so gut wie ab.
00:20:53
Speaker
Okay. Es gibt sekundäre Pflanzenstoffe, die sind danach noch enthalten. Es gibt auch Stoffe, die ganz kurzfristige Erhitzungen auf 70 Grad überleben, aber es ist trotzdem keine Rohkost mehr und man sollte es dann auch nicht mehr als Rohkost deklarieren. Generell bin ich auch ein Freund von gekeinten Rohkostprodukten, muss aber auch ganz ehrlich sagen, dass es nicht immer nachvollziehbar ist für die Massenherstellung. Das heißt also, es gibt Produkte, wo ich einfach sagen muss, ich muss einen Kompromiss eingehen.
Geschmack und Textur von veganen Proteinpulvern
00:21:22
Speaker
Ich möchte es gerne Rohkost haben, es lässt sich aber im Rohkost nicht herstellen. Also es ist da nicht, obwohl ich weiß, dass der Rest trotzdem sehr, sehr gesund ist. Deswegen muss man immer sagen, Fanatismus zu sagen, es muss nur roh sein, es muss nur gekannt sein, finde ich an dieser Stelle nicht korrekt. Wenn es das ist, perfekt. Aber wenn man keine andere Alternative hat, dann muss man sich eine suchen und die bieten wir auch. Weil wir haben nicht nur Rohkostprodukte, trotzdem sind sie nachhaltig und gesund.
00:21:47
Speaker
Okay, also das heißt, wir fassen kurz zusammen, wer nicht jetzt Rohkost auf der Packung stehen hat, diese ganzen Produkte sind in der Regel auch kein Rohkost wurden erhitzt. Heißt auch, dass durch das Erhitzen gewisse Stoffe verloren gegangen oder getötet wurden. Also das heißt, das Produkt ist in der Regel nicht mehr so hochwertig, wie wenn es roh wäre. Es gibt bestimmt Ausnahmen hier.
00:22:11
Speaker
Ihr versucht dieses Rohkostliche zu behalten, so gut wie es geht, um eben die Nährstoffe so gut wie es geht zu behalten und schaut aber auch natürlich ethisch und authentisch und transparent, ist das wirklich dann auch Rohkost und wenn das nicht der Fall wäre, würdet ihr eben auch eure Konsequenzen sehen, was ich sehr super von euch finde. Also das ist eine ganz tolle Geschichte. Verendet denn
00:22:37
Speaker
Rohkost oder wenn es ruhig köstlich ist auch den Geschmack eines Produktes oder bleibt es dann gleich? Also das hängt von den Produkten selber ab. Also ich bin ein Mensch, der ja auch gerne Rohkost ist. Also eine Paprika zum Beispiel, da möchte ich einfach den Geschmack der roten, grünen und gelben Paprika herausschmecken. Denn das sind einfach tolle Beispiele wie ein Farbstoff, ein Naturfarbstoff. Das sind nämlich alles Karotinoide.
00:23:01
Speaker
Wie die auch den Geschmack verändern. Wie wir auch sensibilisiert werden. Rot hat für uns automatisch einen anderen Geschmack. Wenn wir uns die Augen verbinden würden, würden wir es vielleicht gar nicht so genau rausschmecken. Interessant. Und das ist eine ganz interessante Sache. Und da, zum Beispiel zum Mittag, dann schneide ich mir einfach eine Paprika auf und knabber die so weg. Das finde ich einfach so Sachen, die für mich interessant sind. Trotzdem muss ich sagen, es gibt auch hervorragende nicht Rohkostprodukte.
00:23:25
Speaker
Man sollte das nicht einfach jetzt so schlecht machen, aber der Geschmack, ganz ehrlich, ist bei Rohkost einfach besser als jetzt. Ist es denn auch der Fall, jetzt selbst mal bei solchen Proteinprodukten, wie jetzt ein Soja oder einem ganz normalen Proteinshake oder Pulver? Nein, also der Geschmack, ob roh oder nicht roh, lässt sich da nicht mehr heraus schmecken, weil das liegt einfach daran, dass wir das auch mit einer Flüssigkeit mischen,
00:23:51
Speaker
Das kann man wirklich nur testen. Ob man selber das reine Reispulver unterschiedlich schmecken würde, das wage ich auch zu bezweifeln, weil einfach grundsätzlich kein Geschmack da ist. Das kann man wirklich nur herausfinden bei Früchten beziehungsweise bei Obst oder bei diesem Gemüse, was ich Ihnen erwähnt habe. Da schmeckt man Rohkost wirklich noch raus.
00:24:11
Speaker
ist vegane Pulver oder veganes Protein, gerade diese Proteinpulver haben aus meiner Erfahrung immer so ein kleines Problem, dass sie sehr sandig sind oder so im Abgang eben dann noch mal so ein kleines Kratzen verursachen. Kannst du uns aufklären, woran das liegt?
00:24:29
Speaker
Ja, das hängt davon ab, welche Rohstoffe man nimmt. Ich möchte auch nochmal dazu sagen, es ist vielleicht heutzutage nicht sehr schwierig, ein Reisprotein herzustellen mit Geschmack oder ein Erbsenprotein. Es ist immer wichtig, der Rohstoff. Und diese Ressourcen der Rohstoffe ist eigentlich das A und O eines guten Produktes. Und wie eben erwähnt,
00:24:47
Speaker
oder auch schon beschrieben, Reisprotein hat eine sogenannte Schale und wir nehmen ja das ganze Reiskorn und zermahlen es, wenn es gekeimt ist. Und das sind einfach Ballaststoffe, die auch hart sind und sich im Wasser absolut nicht lösen. Und deswegen kratzt das so leicht. Und wir können das etwas minimieren, indem wir zum Beispiel, dass jetzt die Hälfte Reis und die Hälfte Erbse nehmen, weil die Erbse hat nicht diese Schale und somit kratzt das auch nicht. Und wenn man jetzt Soja nimmt, ehrlich gesagt, mit Soja kann man die besten
00:25:16
Speaker
Proteinshakes herstellen, vom Geschmack, von der Löslichkeit, von der Konsistenz. Perfekt, auch von dem Proteingehalt. Aber das hat ein anderes Thema, wo wir vielleicht später nochmal darüber reden wollen. Dieses Kratzen, da kann man sich dran gewöhnen. Und wenn man ein Blend nimmt, und das haben wir deswegen auch gemacht, weil viele Kunden uns deswegen darauf angesprochen haben, es kratzt ein bisschen.
00:25:34
Speaker
haben uns überlegt, wir machen ein Blend aus Erbsen und Reis und somit haben wir das Kratzen zu Hälfte minimiert, mehr oder weniger. Und wir haben auch noch so genannte pflanzliche Verdickungsmittel genommen, das heißt die Konsistenz nicht zu wässrig, sondern so leicht angedickt, aber nur ganz leicht muss man sich das vorstellen, eine Milch
00:25:54
Speaker
Man muss das vergleichen, eine Milch zu einem Wasser. Das Wasser ist flüssiger als die Milch von der Konsistenz her. So muss man sich das vorstellen. Und je dickflüssiger ich einen Proteinschick mache, desto weniger spüre ich das Kratzen. Da gibt es aber einen Optimumpunkt, den muss man genau treffen, denn wenn es zu dickflüssig wird, dann wird es auch wieder kratzig. Und wenn es zu flüssig ist, dann wird es auch wieder kratzig. Und das muss man so ein bisschen durch Versuchsreihen
00:26:19
Speaker
ausbalancieren ok spannend also ich kenne jetzt proteinpulver das steht dann wirklich darauf 100 prozent reis protein beispielsweise also da gibt es keine andere zutat die ist natürlich dann eben auch ohne geschmack jetzt sehe ich zum beispiel eben auch hier ein proteinpulver von euch dieses blend
00:26:36
Speaker
Da haben wir dann drin unter anderem eben auch Verdickungsmittel Xanthan. Wenn solche Sachen jetzt hier auf der Zutatenliste stehen, kannst du noch mal genau erläutern, was hat das zu bedeuten? Ist es dann irgendwie dir was Künstliches, was ich nicht verstehe und nicht gut für meinen Körper ist? Bitte klär uns da noch ein bisschen auf. Also dieses Xanthan, das eben angesprochene Verdickungsmittel, ist aus der Pflanze geworden. Man muss sich das so vorstellen,
00:27:05
Speaker
Kartoffelstärke. Nur mal so grob gesagt, man kann auch Maisstärke dazu nehmen. Dieses Xanthan muss man sich vorstellen wie eine Stärke, die einfach so ein bisschen klebrig ist und eben halt diese ganzen Wassermoleküle oder Flüssigkeitsmoleküle mit andickt und somit wird die Konsistenz einfach dicker. Ich könnte theoretisch auch die Stärke einer Kartoffel nehmen.
00:27:23
Speaker
Als Verdickungsmittel. Nichts anderes macht man eben halt häufig in der Küche. Früher gibt es, was möchte ich nicht nennen, so Soßenbinder von einer gewissen Firma. Und früher hat man sich einfach die Säfte der Kartoffeln, die Kartoffelstärke verwendet. War nicht so effektiv, aber hat auch funktioniert.
00:27:40
Speaker
Und so muss man sich das vorstellen. Das heißt, in dem Fall dieses Xanthan hätte jetzt keine negative Auswirkung auf meine Gesundheit, ist auch 100% pflanzlich, beziehungsweise ein Stoff, der in der Pflanze vorkommt, um eben das Produkt ein bisschen, wie du sagst, dickflüssiger zu machen und damit das Kratzen zu vermeiden, unter anderem. Wir sind also darauf bedacht, dass wir alles aus der Natur holen, soweit es möglich ist.
00:28:03
Speaker
Okay, jetzt hast du hier zum Beispiel auch noch Süßungsmittel, Sucralose und Stevia Glycoside. Stevia ist ja den meisten schon bekannt sozusagen, ein neues mehr oder weniger Produkt, was jetzt sehr oft zum Süßen verwendet wird. Was ist denn jetzt Sucralose und warum ist jetzt hier auch noch Sucralose drin? So, das ist jetzt wieder ein ganz ganz interessantes Thema und ich finde das gut, dass du mich darauf ansprichst, weil ich bin von sehr vielen Veganern,
00:28:28
Speaker
Auch von Pop-Athleten angesprochen worden. Da gibt es ja nun die wildesten Geschichten im Internet und man muss auch wirklich mit Süßungsmitteln ein bisschen aufpassen. Stevioglycoside ist nichts anderes. Das ist der chemische Name, den ich verwenden muss vom Gesetzgeber her, aber kurz gefasst ist es die Stevia. Die Steviasüße aus der Pflanze.
00:28:46
Speaker
Sie wird extraiert, sie wird über Ethanolfraktionen gemacht und dann gibt es auch schon wieder Leute, die sagen, ja, aber da muss man aufpassen. Letztendlich ist es aber aus der Pflanze und es ist auch aus meiner Sicht vertretbar als Süßungsmittel einzusetzen. Der Nachteil an Stevia, und das ist der Grund, da haben mich meine Kunden zugetrieben, den Geschmack zu verbessern. Der Nachteil an Stevia ist grundsätzlich dieser Lakritz-artige Beigeschmack.
00:29:11
Speaker
Man hat es mittlerweile geschafft, Züchtungen an Stevia zu bekommen, die grundsätzlich weniger, wie soll ich das sagen, Alkaloide haben. Alkaloide sind sehr bitter, sind Bitterstoffe und jetzt kommen wir in einen Bereich, wo man sagt, man fängt schon an Stevia so zu züchten, dass diese Alkaloide weniger sind, weil der Massenkonsument ihm halt wieder was Lickres handelt und wir setzen ganz geringe
00:29:36
Speaker
an Sucralose hinein, um diesem Kunden gerecht zu werden und diese Bitterstoffe zu kaschieren. Sucralose wird aus dem Zucker hergestellt und jetzt kommen wieder die großen Kritiker. Ja, aber da sind ja zwei Chlorabtome. Das ist richtig. Das sieht ja dann aus wie Dioxan. Und das ist natürlich nicht korrekt. Ich bin Chemiker seit 25 Jahren, mache ich nichts anderes und ich weiß, was ich verwende. Die Sucralose ist ein Zuckermolekül, wo zwei Hydroxylgruppen, muss man sich vorstellen, zwei Wasser und Sauerstoff
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Speaker
abgebaut werden gegen Chloratome. Das hat was mit der Chiralität des Moleküles zu tun und hat somit eine 600-fache Süßkraft des Sucs. Ich verwende so geringe, minimalste Mengen an Sucralose, um diesen Geschmack herauszufiltern, dass ich glaube bei einer Coca-Cola Light, dass 50 oder 100-fache an Aspartam oder Sucralose oder Zyklamaten zu mir nehme. Warum nehme ich es nicht raus? Beim Reisprotein habe ich es nicht.
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Speaker
Das ist aber auch der Grund, warum das Blamprotein von vielen bevorzugt wird, der Geschmack. Es ist eine reine Geschmackssache. Jetzt komme ich nochmal zu der Polemik Sucralose. Sucralose ist in Skandinavien getestet worden in mehreren Versuchsreihen und ist auch dort freigegeben worden. Im Jahre 2004 ist Sucralose erst in der Bundesrepublik Deutschland freigegeben worden und nicht 1994 in Amerika. Man macht sehr, sehr viele Studien.
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Speaker
Und es gibt auch Gegenstudien, dass man mit Ratten festgestellt hat, es gibt die schlimmsten Sachen. Das ist aber nun so, die werden aber damit vollgepumpt. Und jedem Stoff, den ich verwende, und ich pumpe ein Lebewesen, Zellen mit was voll, und wenn es auch übertrieben jetzt bioagaren Dicksaftpulver wäre, würde ich eine Anomalie der Zellen feststellen.
00:31:20
Speaker
Und deswegen muss man immer vorsichtig sein, was für Studien werden da herangezogen. Ich nehme mein Produkt jeden Tag selber und ich weiß, dass so geringe Mengen dort enthalten sind. Und das aus meiner Sicht der beste Kompromiss ist, diese Stoffe zu verwenden. Okay. Sehr, sehr spannend. Man merkt richtig, wie viel Ahnung du hast, auch deiner 25-jährigen Chemikerzeit sozusagen. Und das hast du sehr gut erklärt. Vielen Dank dafür.
00:31:46
Speaker
Bei vielen Protein-Polieren, auch nicht veganen, steht ja beispielsweise auch Aspartam-Free drauf. Also ich gehe davon aus, dass ihr diesen Stoff nicht benutzt. Vielleicht magst du noch mal ein, zwei Sätze dazu sagen, was Aspartam überhaupt ist und was es macht.
00:31:59
Speaker
Also Aspartam ist auch ein Süßungsmittel, was ja von einer sehr großen Limonadenfabrik verwendet wird, den Namen sollten wir vielleicht auch nicht nennen, aber sehr bekannt ist. Und Aspartam, da hat man, weil es schon länger bekannt ist und auch in größeren Mengen in gewissen Leitprodukten verwendet wird, hat man sich dementsprechend auch sehr drauf eingeschossen, auch wirklich Kreuzstudien gemacht über viele Personen, wie viele
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Speaker
Untersuchungen auch und man hat schon feststellen können, dass Aspartam schon Nebenwirkung hat und deswegen ist unsere Philosophie zuckerfrei, aspartamfrei, glutenfrei und sojafrei. Also Aspartam ist ein Produkt, was wir niemals verwenden würden, weil wir auch von Aspartam mehr nehmen müssten, um wirklich den Effekt zu bekommen, als wenn wir ganz wenig von unseren Süßungsmitteln.
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Speaker
Aber, deswegen nochmal sei gesagt, am besten sind die Produkte aus der Natur.
Umweltauswirkungen und alternative Proteinquellen
00:32:55
Speaker
Definitiv. Da stimmen wir voll drauf ein. Du hast auch gesagt, ihr seid glutenfrei und auch laktosefrei. Laktose ist einfach ein Bestandteil der Milch. Also das heißt, wir sind laktosefrei hier. Glutenfrei ist auch sehr gut. Du hast auch angesprochen sojafrei. Soweit ich weiß, habt ihr keine Produkte aus Soja.
00:33:16
Speaker
Hängt da eine spezielle Philosophie dahinter oder was sagst du zu Soja?
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Speaker
Also wir sind absolut sojafrei, das ist auch unsere Firmenphilosophie und da muss man auch sehr aufpassen, dass man sich nicht Soja durch Sojalezitin, durch andere Produkte hinein holt. Da muss man sehr aufpassen mit der Rohstoffauswahl. Ich persönlich muss ganz ehrlich sagen, dass Soja vom Aminosäureprofil und auch von den Nährwerten ein fantastisches Produkt ist. Es werden viele Sojaprodukte auf dem Markt gegeben, ob nun Fleischersatze oder auch was auch immer, was man so kennt oder kennt aus den Supermärkten.
00:33:51
Speaker
Was mich an Soja stört, ist einfach die schlechte Nachhaltigkeit des Produktes. Der brutale Raubbau an Ackerboden, an Wäldern, die gerodet werden, weil 90% der ganzen Sojaernte in die Tiermast geht, also in die Fütterung von Tieren.
00:34:10
Speaker
Und dadurch werden Wälder abgeholzt, weil das so lukrativ ist. Gerade in Südamerika, ich hatte ja erwähnt, dass ich in Brasilien lange war, in dem Nachbarland Argentinien, was ökonomisch sehr, sehr weit unten mittlerweile ist, sind Bauern darauf angewiesen zu überleben und geben alle ihre Ackerböden her für Soja. Und das können sie vier Jahre machen und danach ist dieser Boden für mindestens zehn Jahre so ausgelaugt, dass nichts, aber auch nicht mehr Soja mehr nach vier Jahren dort wächst. Und da muss man sich andere Ackerböden suchen.
00:34:38
Speaker
Und da müssen ihm halt auch manchmal Wälder herhalten. Und das hat mich einfach dazu bewogen zu sagen, ich unterstütze das nicht und deswegen bin ich gegen Soja. Stark, also auch hier merke ich wieder wie nachhaltig du tatsächlich denkst und dass es eben keine rein gewinnorientierte Maxime ist sozusagen. Vielen Dank dafür. Jetzt gibt es auch eine schöne Alternative zu Soja, nämlich die Lupine. Auch hier nochmal der Hinweis, bald kommt das Buch raus, wir gern kochen mit der Lupine am 10.10.
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Speaker
auf christian-wenzel.com vorbestellbar. Du hast vorhin die Lupine auch schon erwähnt. Ist es eine gute Alternative zu Soja und werdet ihr sie in Zukunft auch einsetzen und warum? Also wir werden sie auf jeden Fall einsetzen. Das ist mal vorab und ich halte sie aus zwei Punkten extrem interessant und auch wichtig. Die Lupine ist ein Produkt, was wir in der Bundesrepublik Deutschland
00:35:30
Speaker
Ernten können, züchten, ernten, wie auch immer. Und wir können dieses fantastische Produkt, diesen Eiweiß, dieser Lopine, wirklich hier vor Ort verwenden. Und dann kann ich auch wirklich auf meinen Dosen schreiben, Made in Germany. Weil momentan ich ja meine Primärprodukte ja immer noch aus Asien bekomme und deswegen darf ich nicht Made in Germany schreiben, entwickelt ja, aber nicht made.
00:35:51
Speaker
Und deswegen werden wir sie auch einsetzen, aber nicht nur deswegen, sondern sie hat einfach ein anderes Aminosäureprofil, was eine fantastische Ergänzung zu den erwähnten Proteinen darstellt. Die Nachhaltigkeit in der Bundesrepublik Deutschland ist einfach genial. Da gibt es kaum Produkte, die wir endlich mal selber anpflanzen können.
00:36:10
Speaker
Ja, kurz zum Hintergrund. Lupine, da wird hauptsächlich die Süßlupine ist damit gemeint. Denn dort sind eben auch diese Alkaloide, diese Bitterstoffe, die du vorhin auch genannt hast, herausgezüchtet zu einem großen Maß und dementsprechend für den Menschen eben auch verzehrbar. Ganz, ganz tolles Produkt. Ich finde es klasse, dass ihr es eben auch mit rein nehmt und da auch wieder diesen Nachhaltigkeitsgedanken und damit auch den Gesundheitsgedanken fördert.
00:36:36
Speaker
Jetzt kannst du ja vielleicht noch ein, zwei letzte Worte auch zu Be Green Organic dem Unternehmen sagen. Verfolgt dir da eine spezielle Vision oder Mission? Du hast ja viel zur Nachhaltigkeit gesagt. Vielleicht kannst du ein bisschen was zum Unternehmen auch und dem Zweck der Philosophie sagen. Ja gut, die Entstehung habe ich beschrieben, dass ich einfach da völlig hinterstehe, dass einfach eine pflanzliche Ernährung
00:37:00
Speaker
perfekt für unseren Körper ist. Aminosäuren müssen nicht aus Tieren kommen, können auch aus Pflanzen kommen. Der Körper erkennt die Aminosäuren genauso, wenn sie aus Pflanzen sind. Aber wir möchten einfach gar nicht dieses Unternehmen Be Green so im Vordergrund stellen, dass wir gute Produkte haben, sondern wir möchten einfach Lifestyle-Produkte rausbringen. Wir möchten, dass der Kunde Spaß hat, dass er wie die Brasilianer eine Allergie, eine Freude hat.
00:37:24
Speaker
gesunde Produkte zu sich zu nehmen und deswegen machen wir auch Riegel. Wir werden Cookies machen, vegane Cookies, die glutenfrei sind, die aus Proteinen bestehen, die auch nicht mit Mehl gemacht werden, wenig Zucker, also überhaupt keinen Zucker, sondern Bioagaven, Dicksaftpulver oder überlege ich mir vielleicht auch mit Reisprotein bzw. Reissirup. Das ist unsere Philosophie. Wir wollen den Menschen glücklich machen, indem er was isst. Denn letztendlich ist es immer eine orale Befriedigung. Und wenn sie dann auch gesund ist,
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Speaker
Da machen wir Menschen glücklich. Und das ist so ein bisschen die Firmenphilosophie, dass wir uns mehr was Neues einfallen lassen.
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Speaker
Ja, liebe Podkasteurer, ich sehe hier das Glänzen in den Augen vom Udo. Das könnt ihr leider nicht sehen, außer die, die eben das Video auch hier schauen. Gerne auf der Webseite haben wir das komplette Interview auch aufgezeichnet aufs Video. Du hast Glänzen in den Augen, wenn du darüber sprichst, über diesen gesunden Lifestyle, über den Menschen wirklich was zurückgeben. Und es ist ja auch durchaus bekannt, dass ihr jetzt schon auch sehr bekannte Athleten habt, die die Produkte kaufen. Das sehe ich schon richtig.
00:38:28
Speaker
Das ist richtig. Wir haben mittlerweile Kontakte zu Ernährungsberatern und Heilpraktikern von Top-Athleten aus der Tennis-Szene, zum Beispiel die Andrea Petkovic, die Angie Kerber, das dürften bekannte Leute sein. Wir haben aus der Fußball-Bundesliga, wir haben jetzt sogar einen Vertrag abgeschlossen, einen Sponsor-Vertrag mit den United Wallets hier aus Frankfurt, aus dem Frankfurter Raum. Die haben auch zwei Nationalspieler dabei vom Volleyball. Sie spielen selber jetzt in der ersten Bundesliga.
00:38:56
Speaker
Wobei auch ein Jan Zimmermann, ein anerkannter und bekannter Veganer ist und der das Ganze so ein bisschen vorangetrieben hat, dass ich jetzt bei den ganzen Sportlern meine Begrin-Produkte sponsoren darf.
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Speaker
Ja, mein Glückwunsch. Du hast angesprochen, ihr habt natürlich Produkte. Du hast vom Riegel gesprochen, eure Eiweißpulver gibt es. Was ist denn noch in der Planung? Also in der Planung ist ganz klar die Bio-Schiene. Die Bio-Schiene ist absolut vorrangig, auch in meiner Prioritätenliste. Und da hatten wir eben schon über dieses Produkt gesprochen, dass ich eine Bio-Lupine verwende, einen Bio-Reis, Bio-Erbsen, Bio-Hanf.
00:39:36
Speaker
Dann werde ich auch Biochiasamen verwenden und ich werde mal überlegen, ob ich noch Echinoa hinzunehme. Das werde ich alles zusammen mischen, aber ohne jegliche Zusatzstoffe. Dass der Endkonsument wirklich sagen kann, ich überlege mir, wo ich dieses Proteinpulver hinzugebe. In meinem Smoothie, in meinem Shake oder was auch immer. Und das werden wir aufbauen. Später werde ich dann vielleicht auch noch mal schauen, ob ich ihn mal mit der Rheinvanille, mit dem Rheinkakao
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Speaker
da noch gewisse leichte Geschmacksnuancen hineingeben kann, weil ich darf auch kein Stevia verwenden und das finde ich auch gut. Ich werde dann nur Süßungsmittel wie Bioergaben Dixer verwenden oder Kokosblüten Zucker, die bei weitem nicht diese Süßkraft haben, aber trotzdem vielleicht eine leichte Nuancen, die dem Endkunden geben sagen, ja, jetzt schmeckt es mir ein bisschen besser.
00:40:21
Speaker
Ja, also so ein Proteinpulver oder ein Produkt, was so eine ganz leichte Note hat, die, sag ich mal, auch sehr natürlich schmeckt, mag ich auch sehr.
Mission von Be Green und Zusammenarbeit mit Athleten
00:40:31
Speaker
Schön, dass du eben auch auf diese Bio-Schiene so gut gehst. Du hattest im Vorfeld dieses Gesprächs nochmal über einen gewissen Recovery-Stoff gesprochen, Citrate. Vielleicht kannst du darüber nochmal kurz erzählen, weil hier anscheinend sehr viele Athleten
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Speaker
das ja richtig gut finden und ihre erholungszeit glaube ich fördern ja ich arbeite ja jetzt mit diesen united wallis das sind ja nun leistungssportler und sie nehmen also unsere supplements das heißt arginin creatin carnitin sowie auch die wichtigen bcaa die brand change aminosäuren oder amino acids wie es so schön heißt im englischen das sind nichts anders als drei wichtige aminosäuren valin leucin isoleuzin die essentiell sind das heißt sie müssen über die nahrung aufgenommen werden sie werden nicht im körpereigenen
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Speaker
Synthesen hergestellt und dazu habe ich ein sogenanntes Recovery Produkt, was ich nur empfehlen kann. Das nennt sich Citroen Malat. Das Malat kommt aus der Apfelsäure und das Citroen wird gewonnen oder hat man entdeckt aus der Schale der Wassermelone. Und da kommt auch der Name Citrus Vulgaris und daher kommt der Name Citroen
00:41:40
Speaker
Natürlich kann man sich nicht vorstellen, so viele Wassermelonen und Schalen kann ich gar nicht essen, also man kann es natürlich auch wieder durch pflanzliche Extraktionen, Fermentation auch wieder gewinnen und dieses Zitrullinmalat nimmt man ungefähr zu fünf bis sechs Gramm nach dem Training und es baut schneller den Stickstoff, den Ammoniak, den wir nach einer körperlichen Belastung in den Zellen haben, baut er schneller ab, somit habe ich weniger
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Speaker
Milchsäure produziert, so habe ich weniger Probleme mit einem sogenannten Muskelkater und ich reinige meine Zellen für die neue Aufnahme gesunder Stoffe. Denn jede Anstrengung und Supplementierung von Proteinen geht in die Zelle und es wird in Ammoniak umgebaut.
00:42:22
Speaker
Und das sind Abfallprodukte in den Zellen für unsere Energieumwandlung. Das ist quasi wie beim Motor die Abgase. So muss man sich das vorstellen. Die müssen abgeführt werden. Und das Citrolin-Manat führt sie nicht nur ab, sondern gibt gleichzeitig auch der Zelle sofort wieder einen neuen Stickstoff, den er braucht für die Energie.
00:42:40
Speaker
Sehr spannend. Also auch hier wieder, wir merken, du entwickelst deine Produkte selber mit Hingabe. Du hast diese extreme Erfahrung. Be Green Organic ist nicht nur ein Vermittler oder Zwischenhändler von irgendwelchen Nahrungsergänzungsmittelprodukten, sondern ihr seid wirklich mit Herz und Herzblut für die Gesundheit der Menschen. Setzt ihr euch ein und für einen positiven, guten Lifestyle.
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Speaker
Das verlangt mir den größten Respekt ab. Und du hast sogar noch was mitgebracht. Du hast für alle unsere Zuhörer einen 10% Rabattgutschein mitgebracht. Ist das richtig? Ja, das ist richtig. Super. Also, den könnt ihr einlösen als kleines Geschenk unter der Homepage bqueenorganic.de. Also auf Englisch sei grün und organisch. Sozusagen wie die Brasilianer.
00:43:32
Speaker
Ich schreibe den Link natürlich auch in die Show Notes und dort könnt ihr den Gutscheincode CHRISTIAN verwenden. Das ist bqueenorganic.de. Gutscheincode CHRISTIAN wird geschrieben mit C-H-R-I-S-T-I-A-N und dort bekommt ihr dann direkt euren 10% Rabatt auf das ganze Sortiment.
00:43:53
Speaker
Und du hast mir hier auch einen Haufen, sagen wir mal, Testprodukte mitgegeben. Wir werden auch eine 500 Gramm Eiweißdose verlosen. Jeder, der den Podcast teilt, nimmt automatisch an der Verlosung teil und wir schicken das dann direkt zu. Udo, hast du noch was, was du gerne loswerden möchtest an die Zuhörer von The Vegan Fitness Athlete? Ansonsten danke ich dir viel, herzlich.
00:44:18
Speaker
Also ich möchte unbedingt ein Buch haben, das möchte ich linken. Ich möchte noch mehr Fachwissen von der Halopine wissen und da würde ich mich freuen, sobald das rauskommt, dass ich da ein Buch mir, bzw. ich werde es mir sofort kaufen. Das ist das Einzige, was ich noch mit auf den Weg geben möchte. Schaut euch das Buch an, das Produkt ist wirklich toll. Also ich liebe dieses Produkt, ich kenne es schon seit ein, zwei, drei Jahren und es kommt aus Deutschland und ich möchte mich nochmal herzlich bei dir bedanken, Christian, dass ich die Möglichkeit habe, hier bei diesem Podcast
00:44:44
Speaker
Ja, mich vorstellen zu dürfen. Danke. Ich bedanke mich für dein ganzes Wissen. Das war jetzt knapp 45 Minuten geballtes Power-Wissen. Ich denke, das kriegt jemand so einfach nicht woanders her, vor allem auch in dieser Ehrlichkeit und mit deinem nachhaltigen Gedanken.
Abschluss und Aufforderung zum Handeln
00:45:01
Speaker
Vielen lieben Dank. Wir werden mit Sicherheit noch sehr viel von dir hören und deinem Unternehmen. Und wir hören uns in der nächsten Episode wieder, wenn es wieder heißt, The Vegan Fitness Athlete bei Christian Menzel. Bis dahin.