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Darm-Entgiftung: DIESES Unkraut ist stärker als Probiotika? | Philip Kunisch #1313

Higher Health Podcast
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250 plays · May 28, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Wir stecken in einer tödlichen Falle.

Speaker: Die Supermärkte sind zwar voll mit Lebensmitteln, es sind nur noch Füllmittel.

Speaker: Ja, es ist Tod auf Raten, wenn man so möchte.

Speaker: Deine Leber und dein Darm tragen den schleichenden Tod in sich.

Speaker: Was uns ein bisschen verschwiegen wird, ist, dass direkt vor deiner Haustür eine kostenfreie Oase, fast ganzjährig um uns herum, ist mit Kräutern voll.

Speaker: Wenn ich dir sage, dass selbst die Schulmedizin von dem, was wir dir heute verraten, keiner...

Speaker: Ahnung hat.

Speaker: Die Wildkräuter sind großartig darin zu entgiften, weil da muss man durchaus einfach mal ordentlich durchputzen und sch...

Speaker: Was hast du in deiner Ernährung vor ein paar Jahren vielleicht noch anders gemacht und wie hast du dich damit gefühlt, bevor du jetzt so hier mit den richtig geilen Sachen angefangen hast?

Speaker: Also ich habe, das ist schon über zehn Jahre inzwischen zurückliegend, ich habe mich ganz konventionell ernährt.

Speaker: Gut, was halt zu Hause auf den Tisch kam, so wie halt irgendwie wahrscheinlich die meisten.

Speaker: Meine Mutter hat da schon ein bisschen Wert drauf gelegt.

Speaker: Und dann, ja, ich war vom Naturell grundsätzlich immer schon recht neugierig, bin dann, als ich mein Lebensmitteltechnologiestudium angefangen habe, auf die Thematik, ja, bewusste Ernährung gestoßen.

Speaker: Ich muss sagen, meine Kommilitonen nicht unbedingt.

Speaker: Ich wollte es dann einfach genauer wissen.

Speaker: Ich denke mir, wenn ich das studiere und dann, ja,

Speaker: Da kommen da tausende E-Nummern und ich muss sagen, man lernt in diesem Studium eher, wie man dem Lebensmittel das Leben entzieht.

Speaker: Das ist halt heutzutage so.

Speaker: So wie du gerade gesagt hast, die Supermarktregale sind zwar voll, aber man kann das höchstens häufig nur als Füllmaterial deklarieren bzw.

Speaker: ja, es ist tot auf Raten, wenn man so möchte.

Speaker: Ja, was uns ein bisschen verschwiegen wird, ist, dass direkt vor deiner Haustür eine kostenfreie Oase fast ganzjährig blut.

Speaker: Wir haben ein paar Monate Winter, da wächst tatsächlich nicht so viel.

Speaker: Aber ansonsten, jetzt geht es gerade wieder richtig los.

Speaker: Frühlingsanfang, es sprießt hier, der ganze Tisch um uns herum ist mit Kräutern voll.

Speaker: Also damit nehme ich quasi die Pointe.

Speaker: Es geht um die essbaren Wildkräuter und du wirst es nicht glauben, es ist fast alles essbar.

Speaker: Und naja, also um da auf deine Frage einzugehen, ich habe dann angefangen, mich bewusst damit auseinanderzusetzen und habe dann richtig viele Kräuter seither gefuttert.

Speaker: Und in einem Sommer wirklich, also ich habe mir dann Hochleistungsmixer geholt und habe so viele grüne Smoothies getrunken.

Speaker: Und ich habe dann wirklich festgestellt, einmal ich habe mich im Spiegel angeguckt und ich hatte das Gefühl, hey, der Typ leuchtet.

Speaker: Ja, also wir wissen inzwischen ja auch, es geht um Bio-Photonen, es geht um Licht in der Nahrung und ja, unter dem Dunkelfeld-Mikroskop kann man das super nachweisen und anschauen, also wie konventionell angebaute Nahrung im Vergleich zu biologisch angebauter Nahrung und dann halt auch der frische Faktor, selbst wenn du biologische Nahrung kaufst und die aus Spanien dann hierher geschifft wird,

Speaker: Klar, es ist immer noch besser, als wenn es mit Glyphosat behandelt ist, aber deswegen ist es immer noch nicht das Gleiche, als wenn du vor deiner Haustür irgendwelche Kräuter pflückst und die halt direkt verarbeitest.

Speaker: Und ich gehe inzwischen sogar so weit, dass ich sage, auch allein schon die Intention und die Haltung, mit der du da rantrittst, ist sogar auch noch entscheidend.

Speaker: Also dieses mechanische, lieblose, dieser lieblose Umgang mit der Nahrung und den Pflanzen, das spiegelt sich auch in der Qualität der Nahrung wieder.

Speaker: Also wenn du mit Freude die Brennnessipp pflückst oder den Giersch oder den Löwenzahn, was auch immer, Vogelmiere, das färbt alles ab.

Speaker: Also an dem Punkt stehe ich inzwischen, als ich damals angefangen habe, war ich rein aus der Ratio und habe mir gedacht, ey, wie kriege ich jetzt endlich die Nährstoffe, die meine Zellen brauchen, um halt wirklich gut zu funktionieren.

Speaker: Und ja, eben weil dieser Tod auf Rad, man merkt ja irgendwann, das schleicht sich so ein, ne, das schleicht sich ein und plötzlich merkst du vielleicht, ey, ich kann mir nichts mehr merken, ich bin phlegmatisch, ich komme nicht mehr hoch und so weiter und so fort.

Speaker: So.

Speaker: Also bei mir war das sehr, sehr ähnlich.

Speaker: Ich hatte früher ständig Hautunreinheiten und sehr viel Neurodermitis.

Speaker: So meine Armflächen waren voll, unter den Augen rot und so weiter.

Speaker: Und ich habe schon gedacht, ich ernähre mich gesund.

Speaker: Schön Low-Carb-Ernährung mit einem Haufen Magerquark und Eiweiß, so wie es die Fitnessszene eben auch so immer wieder immer noch erzählt, leider.

Speaker: Und natürlich wenig Gemüse gegessen, aber halt immer so, wo ich sage, okay, es sind noch ganze Lebensmittel, wenig verarbeitet, aber trotzdem Hautprobleme, so ein ganz leichter Bauch gehabt und ganz früh hatte ich Asthma.

Speaker: Und heute haben ja ganz, ganz viele Menschen Probleme mit Verdauung.

Speaker: Also Verstopfung oder Blähbauch sind Standard.

Speaker: Und die Leber, die ja eigentlich kein Schmerzempfinden so von sich gibt, die leidet halt still, weil wir über die Supermarkternährung, die heute ja so populär ist, weil alles ist immer schön dargestellt, immer schön bunt und sieht so gesund aus,

Speaker: Die züchtet ja quasi speziell Lebensmittel, dass sie a. entweder noch süchtiger machen oder b. eben noch besser schmecken.

Speaker: Und gerade weil du die Wildkräuter angesprochen hast, dann werden eben gewisse Stoffe, Bitterstoffe vor allem, auch sekundäre Pflanzenstoffe allgemein rausgezüchtet, die abzüchten.

Speaker: Aber genau das sind, was unser Körper braucht.

Speaker: Übrigens auch Chlorophyll.

Speaker: Ich meine, wie viel von unserem Gemüse wird heutzutage in sogenannten Anbaufabriken angebaut?

Speaker: Es hat nie Sonnenlicht gesehen.

Speaker: Künstliches Licht vielleicht.

Speaker: Und dann können Biochemiker hergehen und sagen, ja, das ist ja biochemisch gesehen dasselbe.

Speaker: Allerdings ist es ja auch nicht dasselbe, wenn du jetzt in deinem Zimmer das Licht anmachst oder du gehst mal wirklich zum Sonnenaufgang und siehst die Sonne tatsächlich.

Speaker: Oder wie siehst du das?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und wenn der Chemiker kommen würde, ich meine, ich komme ja aus dem Bereich und da kann man wunderbar dieses Argument der Chiralität zum Beispiel bringen.

Speaker: Du kannst Moleküle nehmen, die sehen eins zu eins genauso aus, aber es gibt sowas wie ein chirales Zentrum und das ist so eine geometrische Anordnung.

Speaker: Diese ganze Kontergan-Geschichte resultierte daraus, dass man das nicht wusste.

Speaker: dass dieses gleich aussehende Molekül von den Enzymen im Körper anders verstoffwechselt wird.

Speaker: Und man kann ganz leicht feststellen, also künstlich hergestelltes Vitamin E bringt halt einfach gar nichts.

Speaker: Also funktioniert halt nicht.

Speaker: Du hast da vielleicht eins von ein paar tausend Molekülen, was dann mal eine Form hat, was der Körper verwenden kann.

Speaker: Aber wir brauchen uns da nichts vormachen.

Speaker: Also letztlich, wir können das alles forensisch unter die Lupe nehmen.

Speaker: Fakt ist, du kannst dir echt...

Speaker: Großteil dieser Arbeit sparen, es sei denn, du hast Freude daran und du hältst dich einfach wieder an die natürlichen Gegebenheiten.

Speaker: Es ist so einfach im Grunde, weil die Natur schenkt es uns und es ist so viel Intelligenz da drin, da kommt unser Eins nicht mit.

Speaker: Also es ist ja cool, was wir inzwischen können, Massenspektrometer und Elektronenmikroskope und alles nachweisen, ist interessant, aber auch allein das Wort interessant ist auch

Speaker: Das kommt von Interesse, das heißt im Grunde genommen dazwischen sein.

Speaker: Das heißt, du bist gar nicht so richtig da, du beschäftigst dich die ganze Zeit mit allem Möglichen, dein Gedankenkarussell läuft, aber du lebst ja gar nicht richtig und es kann wirklich leichter sein und die Natur, ich sage den Leuten nochmal, die Wildkräuter sind immer nur die Spitze des Eisbergs, ist nur ein Vorwand, um sie zu mir gelockt zu haben.

Speaker: weil es einfach um viel mehr geht, nämlich um wieder bei uns richtig anzukommen.

Speaker: Und natürlich, wir sprechen jetzt heute Hauptaugenmerk auf die Gesundheit, auch wie du gesagt hast.

Speaker: Also Leber, die leidet, man kriegt es einfach erstmal nicht mit, es sei denn, man kennt sich gut aus.

Speaker: Man kann das zum Beispiel abtasten, so unter der rechten Oberbauchseite, so unter dem Rippenbogen, wenn man da fühlt und das so ein bisschen sich verhärtet anfühlt.

Speaker: Das sind schon so Indizien darauf, dass da was nicht stimmt.

Speaker: Also sowas wie Fettleber,

Speaker: Oder auch an der Qualität des Stuhls, wenn der Stuhl zum Beispiel ziemlich fettig oder noch ölig ist, dann schwimmt er oben, das kennen wir ja, Fett schwimmt oben und das heißt also, dass an der Gallensekretion was nicht in Ordnung ist, das sind so Indizien, man merkt es vielleicht nicht als Schmerz.

Speaker: Aber langfristig merkst du es halt einfach anhand deines Fitnesslevels.

Speaker: Du hast ja dann auch angefangen und die Haut ist auch ein super Indiz dafür, um auf den Darm zu schließen.

Speaker: Die Chinesen, da ist Lunge-Dickdarm die Verbindung und Herz-Dünndarm und auch Lunge, Dickdarm und Haut, das steht miteinander in Verbindung.

Speaker: Und ja, wo wir halt meinen, wir wären heute die Cracks in der Wissenschaft und wüssten alles, das ist halt wirklich ziemlich verdreht.

Speaker: Worauf man sich wirklich stützen kann, das sind solche alten Traditionen wie Ayurveda oder TCM.

Speaker: Da ist wirklich Weisheit drin.

Speaker: Die Schulmediziner, die tun ja ihr Bestes, aber die, ich meine,

Speaker: Alexander Wagen hat mal gesagt, Jura studierst du deswegen so lange und Medizin, weil da die Gehirnwäsche am krassesten ist und es so lange braucht, bis du all das wirklich deinen Glauben magst.

Speaker: Ich will das ja gar nicht so schlecht hinstellen, aber an manchen Stellen kannst du da einfach nichts machen.

Speaker: Das ist...

Speaker: Die haben zwei Vorlesungen, die über Ernährung geht.

Speaker: Und ich meine, inzwischen legst du keinen hypokratischen Eid mehr ab, das ist abgeschafft, aber Hippokrates hat dieses Zitat, kennen bestimmt viele, lass Nahrung deine Medizin und Medizin deine Nahrung sein.

Speaker: Über Dekaden haben Mediziner auf diesen Hippokrates-Eid geschwört und hatten keine Ahnung von Ernährung.

Speaker: Das ist einfach wild.

Speaker: Ja, Wild ist heute eben auch leider nichts mehr im Supermarkt.

Speaker: Da sind wir von wilden Sachen weit entfernt vielleicht wild vergiftet.

Speaker: Das muss man leider eben oft so sagen, denn die schönsten, aussehendsten Gemüsesorten oder Obstsorten eben auch, sind eben die, die natürlich am meisten behandelt wurden.

Speaker: Angefangen von Wachsen bei Äpfeln, dann gibt es ja jetzt irgendwie dieses neue...

Speaker: Bill Gates Coating Verfahren bei Bananen, bei Avocados, Appeal heißt es, also bitte darauf achten, wenn ihr quasi auf dem Sticker so ein Appeal Logo habt, das soll eben die Lebensmittel noch länger vor dem Schlechtsein schützen, wobei ja eine Banane und Avocado sowieso so eine gute Hülle haben, dass es so gut geschützt ist.

Speaker: Naja, und dann werden natürlich Helbizide, Pestizide benutzt und selbst das Supermarktgemüse, wenn das quasi selbst frei angebaut wurde, dann haben wir natürlich eben auch da gewisse Unkrautvernichtungsmittel, die da drauf kommen.

Speaker: Also...

Speaker: Wir müssen leider konstatieren, das heißt, wenn wir kein Bio und zwar sehr hochwertiges Bio kaufen, dann können wir sogar mit einer letztlich gesunden Supermarkternährung zumindest Mängel erleiden.

Speaker: Und da geht es ja dahin, dass wir heute sehr viele Menschen haben, die überfordert sind, die krank sind, chronische Menschen.

Speaker: Chronische Entzündungen, chronische Müdigkeit, chronische Erschöpfung sind da richtig krasse Sachen und viele Menschen merken einfach, es funktioniert nicht.

Speaker: Aber es gibt ja Pflanzen, die haben anscheinend wie so ein Urkot, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Gewiss vor allem die Leber, da hat es ja schon ganz, ganz alte Kulturen, haben dann gewisse Bitterstoffe genommen.

Speaker: Und denkst du, es gibt ein Unkraut, nenne ich es jetzt mal so, das quasi so stark die Leber anregt, sich wieder zu erneuern oder zu entgiften, dass man sie sogar vorsichtig dosieren muss?

Speaker: Also man darf durchaus ein bisschen vorsichtig sein, wenn man sich jetzt an das Thema Wildkräuter heranwagt.

Speaker: Gerade wenn man zu Beginn jetzt mit einem Reizdarm oder einem empfindlichen Magendarmtrakt herankommt, dann kann es das System durchaus erstmal überfordern.

Speaker: So wie wenn du, ich sage mal, von Knödel-Schweinebraten-Diät halt so auf Rohkost umsteigst, da kommt dein Körper erstmal nicht mit.

Speaker: Der muss sich darauf wieder einstellen und anpassen.

Speaker: Und insofern gab es schon genügend Leute, die dann gesagt haben, hör mir auf mit dem Teufelszeug, ich habe danach schlimmere Verstopfung oder Durchfall gehabt als je zuvor.

Speaker: Also man darf dann schon gucken und ja, erstmal mit Schonkost und dann sich da langsam herantasten.

Speaker: Also ich bin auch kein Fan davon zu sagen, pauschal, das ist jetzt die Idee, die für dich gerade die richtige ist.

Speaker: Ich würde definitiv sagen, dass das die hochschwingendste Nahrung ist, gemeinsam mit Fermentiertem und Sprossen.

Speaker: Findest du einfach nichts, wo mehr Lebendigkeit und frische bioverfügbare Nährstoffe drin sind.

Speaker: Also absolut, genau.

Speaker: Also wie war nochmal deine ursprüngliche Frage?

Speaker: Ich habe es jetzt gerade... Nein, gibt es ein Wildkraut sozusagen, was du schon richtig krass vorsichtig dostieren musst, weil ganz kleinste Mengen schon so einen starken therapeutischen Effekt haben?

Speaker: Also ich meine, gerade die, die man vielleicht auch kennt, sind wirklich mit die omnipotentesten.

Speaker: Dazu gehört definitiv der Löwenzahn und die Brennnessel.

Speaker: Also wirklich die Top-Superfoods.

Speaker: Man spricht immer von Superfoods und schifft irgendwas aus dem Nahen, aus Asien hierher.

Speaker: Mangostanfrüchte.

Speaker: Weiß der Geier, ne?

Speaker: Tolle... Ginseng.

Speaker: Da gibt es ja auch einen deutschen Vertreter davon, ne?

Speaker: Ginseng, die Alternative zu Ginseng.

Speaker: Was meinst du?

Speaker: Ist was?

Speaker: Ähm, weiß ich jetzt tatsächlich nicht.

Speaker: Ja, es geht ja so auch in die Bärlauch-Ecke, Knoblauch-Ecke.

Speaker: Also Ginseng wird wieder sehr stark auch für den Mann Testosteronsteigernde Wirkung beigefügt und ähnliche Effekte hat eben auch die ganzen Knoblauchgewächse.

Speaker: Aber du hast Brennnessel und Löwenzahn angesprochen, oder?

Speaker: Brennnessel und Löwenzahn.

Speaker: Also es gibt, du hast ja auch Chlorophyll angesprochen, es gibt im Grunde genommen keine Wildpflanze, die irgendwie nicht wirklich super gesund wäre, weil allein dieses gespeicherte Sonnenlicht im Chlorophyll und auch allein die Menge an Magnesium, die du dir dazu damit zu Leibe führst, ist einfach genial.

Speaker: Also das hier ist jetzt zum Beispiel Melkenwurz, deswegen habe ich die auch mitsamt Wurzel rausgeholt.

Speaker: Das geht tatsächlich bei dieser Pflanze um die Wurzel und enthält im Grunde genommen unser heimisches Pendant zu der Gewürznelke, die ja in unseren Breitengraden nicht wächst.

Speaker: Also wir haben ja auch zum Beispiel hier haben wir Flax, also Flaxseeds.

Speaker: Leinsamen, genau, ist ja das gleiche Pendant, die Inhaltsstoffe wie Chiasamen.

Speaker: Also wir haben im Grunde genommen immer alles, was wir brauchen, auch in unseren Breitengraden angesiedelt.

Speaker: Und ja, also da, das sind wirklich großartige Heilpflanz.

Speaker: Die Frage ist dann aber auch, ist dein Körper gerade dazu imstande, auf Basis deiner Darmkonstitution, diese Sachen auch wirklich aufzunehmen?

Speaker: Also Bioverfügbarkeit ist die Frage und wie fit ist eigentlich meine Darmflora?

Speaker: Weil ja, erstmal da, das habe ich schon häufig erlebt, du kannst ja nicht einfach die einen grünen Smoothie nach dem anderen reinziehen, sondern musst erstmal häufig anfangen, ein bisschen auch mit warmeren Sachen anzufangen, weil es der Darm sonst einfach nicht aufnehmen kann.

Speaker: Ja, da sagst du einen wichtigen Grund, den natürlich viele jetzt immer anführen.

Speaker: Ja, die Pflanzen, die wollen sich ja auch gegen Gefressfeinde wehren.

Speaker: Die haben dann eben auch gewisse Antinährstoffe sozusagen.

Speaker: Das Bittere ist ja vielleicht auch ein Schutzmechanismus, dass sie nicht so oft gefressen werden.

Speaker: Und wir wissen ja mittlerweile aus der Longevity-Forschung, dass gerade diese Antinährstoffe, aber in richtigen Dosierungen, wie du ja gerade eben richtig sagst, angewendet, einfach hervorragend wirken.

Speaker: Also warum nutzt man irgendwie Zwiebelsaft, wenn Kinder Ohrenschmerzen haben?

Speaker: Oder warum nutzen wir Zwiebelsaft?

Speaker: Brennnesseltee oder teilweise andere Tinkturen, wenn wir krank sind, eben weil eben das Immunsystem quasi wie bei, würde ich sagen, jetzt mal Akupunktur, einfach durch diese sekundären Pflanzenstoffe ja eben angeregt wird,

Speaker: Stärker zu werden.

Speaker: Und genau das ist ja, das wollen wir erreichen.

Speaker: Wir wollen ja kleine Signale stecken.

Speaker: Deshalb sagen wir jetzt eben auch nicht oder du, auch in deinem Buch wirst du das wahrscheinlich empfehlen, dass wir jetzt hier nicht, keine Ahnung, 500 Gramm Wildkräuter am Stück essen.

Speaker: Also da würden wir uns einfach damit überfordern und kannst aber gerne mal noch ein bisschen was zu sagen, wenn jemand jetzt einsteigen will.

Speaker: Was sind solche typischen Einsteigerkräuter und wie sollt ihr die dosieren?

Speaker: Du hast auch Mixer angesprochen.

Speaker: Ist es möglich, dann die Zellwände aufzubrechen?

Speaker: Ist es sinnvoll oder soll ich sie kauen?

Speaker: Gib da gerne ein paar Inspirationen.

Speaker: Ja, also dann fange ich mal hinten an.

Speaker: Es steht auf jeden Fall in der Fachlektüre geschrieben, 32.000 Umdrehungen pro Minute soll dieser Mixer haben, damit die Scherkräfte stark genug sind, dass diese festen Zellulosewände aufgespalten werden.

Speaker: Und zwar möglichst viele.

Speaker: Es ist natürlich so, dass du auch durch dein Kauen, dass da welche aufgehen und durch unseren Verdauungstrakt.

Speaker: Aber Fakt ist, wir haben letztlich kein Enzym, deswegen auch Wiederkäuer.

Speaker: Die haben Mithilfe von Mikroorganismen, dann kommt das wieder hoch und nun muss es nochmal zerkauen.

Speaker: Das kann unser Verdauungstrakt nicht gewährleisten.

Speaker: Und deswegen, gerade wenn man viel davon isst, kann man sich da durchaus ein bisschen Arbeit sparen.

Speaker: Wichtig ist aber an der Stelle auch noch, trotzdem lange im Mund lassen, schön einspeichern, denn hier beginnt die Verdauung bereits.

Speaker: Amylase, manche auch...

Speaker: Eiweiß spaltenden Enzyme, das geht dann erst im Magen richtig los, aber wird alles schon im Mund über den Speichel abgesondert, also überhaupt langes Kauen, auch absoluter Game Changer und auch tiefe Bauchatmung zum Beispiel.

Speaker: Das sind alles so Kleinigkeiten, aber das beherzigen viele Menschen nicht, weil wir heutzutage uns so im Außenverausgaben, dass wir einfach keine Präsenz mehr haben.

Speaker: Also auch damit, auch da hilft uns die Natur, weil sie uns einfach wieder da in die Ruhe bringt.

Speaker: Es entsteht ein kohärenter Zustand in uns,

Speaker: Und die Wildkräuter sind halt ein wunderbares Tool, damit du einfach mehr Zeit endlich draußen verbringst und dich mit der Sonne und der Natur und der Mutter Erde wieder verbindest.

Speaker: Was ist ein Einsteigerwildkraut?

Speaker: Kann man jetzt so bei Du auch nicht sagen.

Speaker: Also ich würde jedem einfach raten, da mal loszuziehen und einfach mal rumzuprobieren.

Speaker: Und dann zu gucken, also auch das, der Körper sagt dir im Grunde genommen, was er gerade braucht, ja, also ist ein bisschen durchwachsen, weil wenn du eine dysbiotische Darmflora gerade am Start hast, dann sagt die dir auch, hey, ist jetzt Chips und ist jetzt Eis und so weiter, ähm.

Speaker: Man braucht vielleicht ein bisschen Entgiftung.

Speaker: Also auch hier, die Wildkräuter sind großartig darin zu entgiften.

Speaker: Aber einfach mal eine Fastenkur machen.

Speaker: Dann schön einmal Darm sanieren.

Speaker: Am besten ein paar Einläufe.

Speaker: Und dann überhaupt erst kannst du mit dem neuen Ernährungsstil anfangen.

Speaker: So richtig.

Speaker: Weil dann muss man durchaus einfach mal ordentlich durchputzen und spülen.

Speaker: Und Fasten ist auch genial.

Speaker: Und ja, ich würde vorschlagen, also wenn man einsteigt, manche Wildkräuter sind ja schon gut feinherb.

Speaker: dann kannst du vielleicht jetzt kalt sammer sind zum Beispiel die Vogelmiere, die wächst jetzt im Frühjahr ziemlich viel.

Speaker: Das haben wir hier anzutreffen.

Speaker: Könnt ihr mal schauen.

Speaker: Es ist so lecker.

Speaker: Es schmeckt einfach wie junger Mais oder wie Erbsen schon.

Speaker: Also es ist richtig mild, ist super nährstoffreich, also voll die Mineralienbombe und gerade das ist es ja, was uns heutzutage so abgeht.

Speaker: Also die

Speaker: Auch die Bodengesundheit, muss man sagen, auch die leidet.

Speaker: Eigentlich ist es genauso wie in unserem Darm, ist eine Symbiose zwischen den Bakterien in der Erde und den Wurzeln.

Speaker: Die Wurzeln geben im besten Fall Zucker ab und dann gibt es Bakterien, die helfen bei der Nährstoffassimilation, weil die Mineralien sind im Boden viel zu groß, die machen die quasi kleiner, damit die dann kelatiert, zellgängig in die Pflanze reinkommen und deswegen ist auch für uns

Speaker: Viel besser, wenn du Mineralien so im Supermarkt in der Drogerie kaufst.

Speaker: Das hat keine kolloidale Form.

Speaker: Davon wird minimal was für dich aufgenommen vom Körper.

Speaker: Das heißt, du machst einfach nur ein bisschen teuren Urin.

Speaker: Das kostet auch nicht viel, aber deswegen gib lieber ein paar Euro mehr aus, wenn dann für gescheite Produkte.

Speaker: Oder du musst gar nichts ausgeben, indem du einfach rausgehst und dir

Speaker: hier sowas einfach direkt pflückst und auch Leute in der Stadt, du findest überall überall Plätze, auch wo keine Hundepipistrecke ist, du findest überall deine Spots.

Speaker: Ich sag dir, Giersch, du hast mit Sicherheit im Umkreis von 500 Metern Radius irgendwo einen Giersch-Spot deines Vertrauens, egal wo du jetzt gerade wohnst.

Speaker: Ein mega Einsteiger-Wildkraut, finde ich ja, ist der Bärlauch.

Speaker: Weil er vor allem auch den meisten Leuten schmeckt.

Speaker: Er hat also quasi diesen zwiebeligen, knoblauchähnlichen Geschmack.

Speaker: Und er wächst ja als einer der ersten Wildkräuter im Frühjahr.

Speaker: Deshalb ist er auch für eine Detox-Kur so gut geeignet.

Speaker: Wir kommen gleich mal drauf, welche Effekte überhaupt die Wildpflanzen im Sinne einer Entgiftung haben.

Speaker: Was ich nämlich sehr spannend finde.

Speaker: Vorher finde ich auch spannend, ich habe in einem Buch von Lakowski...

Speaker: Der hat Anfang des letzten Jahrhunderts gelebt und viele seiner Bücher sind leider verboten.

Speaker: Hier ist eins, was noch zu haben ist, das Geheimnis des Lebens.

Speaker: Er schreibt in einem der letzten Kapitel über Ernährung und zwar die Rohkosternährung und er...

Speaker: teilt da Erkenntnisse von der rohen Zwiebel mit und zwar die Bulgaren.

Speaker: Wir sitzen ja hier zusammen bei einem Event der neuen Erde und der Lichtfamilie, wo wir uns auch kennengelernt haben.

Speaker: Omra Mikhail Ivanov ist so einer unserer Meister, der eben auch ein Bulgare ist.

Speaker: Und die Bulgaren scheinen eines der ältesten Völker der Welt zu sein, also insofern, dass sie sehr alt werden und zwar sehr gesund alt werden.

Speaker: Und sehr viele arme bulgarische Bauern haben wohl eine ziemlich lange Zeit einfach Brot, Butter, Salz und Rohzwiebel gegessen, weil sie die im Überfluss hatten.

Speaker: Und Lakowski wiederum hat herausgefunden, dass, sage ich jetzt mal ganz vereinfacht, eine gewisse Schwingung, eine ganz spezielle Frequenz in diesen rohen Lebensmitteln drin ist, die dann wiederum veranlasst, dass die Zellen...

Speaker: sich besser teilen bzw.

Speaker: weniger Müll hinterlassen, weil es eigentlich dieser Müll ist, diese Abfallstoffe, die zum Beispiel auch übrig bleiben, wenn wir sehr viel ungesunde Lebensmittel essen, vor allem Fleisch und Co., dass die dazu führen, dass wir altern.

Speaker: Denn eigentlich ist unser System ja sehr, sehr gut angelegt, aber wir können uns das vorstellen wie ein Ofen, wie ein Kachelofen.

Speaker: Du schiebst da immer Holz rein und der Verbrennungseffekt über das Feuer hinterlässt ja Asche.

Speaker: Und je mehr Asche im Ofen ist, desto weniger gut funktioniert der Ofen, wohlgemerkt.

Speaker: Also das heißt, du musst erstmal die Asche rausholen.

Speaker: Und das ist eben auch wichtig bei uns, dass wir detoxen.

Speaker: Und jetzt sind die Wildkräuter ja ein perfektes Mittel, um zu detoxen.

Speaker: Warum eigentlich?

Speaker: Also ich wollte gerne noch dieses Beispiel heranführen, danke dafür.

Speaker: Carrell hieß der Herr, glaube ich.

Speaker: Da hat man eine Hühnerzelle, eine Herzzelle eines Huhnes, künstlich am Leben erhalten.

Speaker: Er hat ihnen alle Nährstoffsubstrate zur Verfügung gestellt und gleichzeitig also Schlackenstoffe, sprich Abfallstoffe, weggegeben.

Speaker: Und das, ich weiß nicht, zehn Jahre oder so ein Huhn, es war weit länger als die Lebenserwartung von einem Huhn und diese Herzzelle war topfit.

Speaker: Mhm.

Speaker: Es schien einfach, als hätte man das Leben dieser Zelle beliebig lange hätte fortsetzen können.

Speaker: Und wir haben halt nicht eine Zelle jetzt.

Speaker: Es ist ein ziemlich komplexes System an Billionen von Zellen.

Speaker: Keiner weiß genau, wie will man die auch zählen.

Speaker: Es sind eine Menge Zellen.

Speaker: Und es ist genau, wie du sagst, es geht vor allem darum, dass Schlackenstoffe abtransportiert werden.

Speaker: Und was auch noch ein wichtiger Faktor eben ist, im Ayurveda spricht man ja von Verdauungsfeuer.

Speaker: Ja.

Speaker: Und wenn du jetzt mal eine schwache Flamme in dem Ofen hast, dann kannst du da ein Stück Holz reinwerfen, Holzscheit, und der fängt nicht so richtig an zu brennen.

Speaker: Und es rußt und es entsteht kein richtiges starkes Feuer.

Speaker: Wenn du hingegen schon ein starkes Feuer hast, dann kannst du sogar ein bisschen feuchtes Holz da reinschmeißen, ist trotzdem nur verbrannt.

Speaker: Also auch das ist ein wesentlicher Punkt, dass wir erstmal gucken, dass das System wieder auf vorne anbringt.

Speaker: Das ist halt...

Speaker: Ja, durchwachsene Sache.

Speaker: Wenn wir lange Zeit die Abwärtsspirale gefahren sind, dann kommst du nicht von 0 auf 100 wieder in deine Kraft.

Speaker: Und ja, was macht die Wildkräuter so genial, was die Vergiftung anbelangt?

Speaker: Ich meine, es hilft dem Körper vor allem, sich zu regenerieren.

Speaker: Was der Körper dann macht, ist, dass er selber die Dinge nach außen befördert, die ihm schaden.

Speaker: Also die Brennnessel zum Beispiel allen voran ist extrem wertvoll darin, weil sie einfach den Körper dabei unterstützt, neue gesunde Blutzellen zu bilden.

Speaker: Das heißt, es ist ganz normal und natürlich, dass alte Zellen bei uns absterben und dass irgendwelche Toxine und Schlacken aufgenommen werden, heutzutage sowieso, selbst wenn du dich gesund ernährst.

Speaker: Und wir können und sollten und müssen, würde ich sogar fast sagen, den Körper dabei unterstützen, dass er gut regenerieren kann.

Speaker: Das heißt, basenüberschüssig auch.

Speaker: Auch da hilft wieder auch tiefe Bauchatmung.

Speaker: Über deinen Atem kannst du Kohlenstoffdioxid viel mehr loswerden, als du glaubst.

Speaker: Einfach nur, indem du tief und bewusst ein- und ausatmest und wirst.

Speaker: Ja, ich meine, die Wildkräuter helfen extrem gut dabei, die Darmschleimhäute aufzubauen.

Speaker: Gerade die, es ist ein Mangel an Ballaststoffen, du hast gesagt, viele haben Verstopfung.

Speaker: Es liegt letztendlich daran, dass wir zu wenig Ballaststoffe aufnehmen und wir brauchen sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe.

Speaker: Die löslichen Ballaststoffe sind wertvoll, weil sie die Nahrungsquelle für unsere guten Darmbakterien darstellen.

Speaker: Und 5 bis 10 Prozent unseres Energiehaushalts entsteht tatsächlich daraus, dass diese Darmbakterien Fermentation betreiben mit diesen Ballaststoffen,

Speaker: Die bauen daraus kurzkettige Fettsäuren, die zerspalten die.

Speaker: Im Dünndarm können die noch nicht zerspalten werden, weil uns wieder die Enzyme dafür fehlen.

Speaker: Und das machen dann die Darmbakterien.

Speaker: Und diese kurzkettigen Fettsäuren, das ist dann die richtige Nahrung für unsere Darmschleimhäute, für die Zellen unserer Darmwände.

Speaker: Gerade hier entstehen eben heutzutage extrem oft Entzündungsprozesse, weil eben Toxine zurückbleiben, auch weil Stuhlreste zurückbleiben.

Speaker: Auch da kommen dann die nicht löslichen Ballaststoffe ins Spiel.

Speaker: Die Darmperestaltik wird nicht mehr angeregt und das hast du eben in den Wildkräutern en masse.

Speaker: Das wird gnadenlos unterschätzt.

Speaker: Und dann natürlich die Mineralien, das ist das Gesamtpaket.

Speaker: Es fehlen heutzutage Mineralien.

Speaker: Pflanzen, die noch vor Jahren irgendwie bekannt waren, dafür, dass sie einen hohen Eisengehalt bei Spinat, heißt immer Popeye, denken alle und heißt immer, Spinat macht kräftig, ist nicht mehr.

Speaker: Da war mal Eisen drin, aber da ist nicht viel Eisen drin und das wissen auch viele nicht, ich weiß jetzt nicht, wie du dich ernährst.

Speaker: Carnival, sagen ja viele, ist Nonplusultra wegen Eiweiß und dann auch bei Rindersteak viel Eisen.

Speaker: Klar, man kann sich jetzt darüber streiten, es gibt Eisen 2 plus und Eisen 3 plus.

Speaker: Das eine wird besser aufgenommen, dass es das im tierischen Eiweiß tatsächlich drin steckt.

Speaker: Aber, das wissen viele auch nicht, Vitamin C ist essentiell und wertvoll, um die Bioverfügbarkeit des Eisens im Darm besser aufzunehmen.

Speaker: Und die Pflanzenwelt, die

Speaker: die bilden ständig solche Synergismen, ja, da die Menge von Magnesium zu Calcium in der Brennnessel ist genau 2 zu 1 und wenn man das in dem Verhältnis aufnimmt, wird es im Darm besser aufgenommen und weißt du, das sind so Dinge, irgendwann, das ist so komplex, das kannst du irgendwann gar nicht mehr verstehen und nachvollziehen, das ist das, was ich vorhin meinte, geh einfach wieder in die Natur, beginn dich natürlich zu ernähren und deine Probleme werden weniger, du hast mehr Glück,

Speaker: Glückseligkeit in deinem Leben und das ist alles, wonach du dich eigentlich sehnst.

Speaker: Wenn du Bock hast, dann wirst du ein Forensiker wie Mr. Broccoli und wählst die Bücher, aber also klar, ist interessant, ist super oder klar, oder hol dir mein Buch und geh raus in die Natur und also geh vor allem raus in die Natur, ess Wildkräuter und du wirst merken, es ist ja eine einfache Mathegleichung am Ende.

Speaker: Nehme ich die ausreichenden Nährstoffe und Bio-Photonen auf?

Speaker: Ja oder nein?

Speaker: Und es sind extrem viele entzündungshemmende Stoffe darin.

Speaker: Es sind einfach nur Entzündungsprozesse, also Silent Inflammations.

Speaker: Das passiert die ganze Zeit.

Speaker: Stillschweigende Arteriosklerose über Jahrzehnte und plötzlich, Bäm, Schlaganfall, Herzkreislaufversagen.

Speaker: Hä?

Speaker: Was ist denn passiert?

Speaker: Ja, keine Ahnung, vielleicht jahrzehntelang zu viel Kuchen und Schweinebaden reinzentriert.

Speaker: Einfach mega.

Speaker: Hier haben wir übrigens die Schafgarbe.

Speaker: Wächst auch überall.

Speaker: Ich habe heute irgendwie auf der Wiese auf dem Boden gegessen, habe ich auch mal gesehen, überall alles voll mit Schafgarbe.

Speaker: Wir haben ein extra Interview mit der Schafgarbe und mit der lieben Barbara Simonson.

Speaker: Also über diese geile Pflanze alleine könnte man Stunden füllen.

Speaker: Aber gucken wir uns mal die Heiligen Drei an, finde ich.

Speaker: Es ist Brennnessel, es ist Löwenzahn und der Giersch, weil du die wirklich überall findest und weil sie eben auch eine der stärksten Wirkungen haben.

Speaker: Die Brennnessel beispielsweise wirkt da stark entwässernd.

Speaker: Also man trinkt ja oft Brennnesseltee oder nimmt Brennnessel zu sich, weil sie eben Wasser aus dem Körper raus transportiert, vor allem das Wasser, das da ist, wo wir es nicht haben wollen und regt den Stoffwechsel an,

Speaker: Spült die Nieren durch und unsere Entgiftungsorgane sind ja die Leber und die Niere.

Speaker: Also deshalb sind Wildkräuter solche starken Detox-Effekte, weil sie die Entgiftungsorgane unterstützen.

Speaker: Und dann haben wir zum Beispiel den Löwenzahn, Förder, den Gallenfluss und damit natürlich eben auch unsere Verdauung.

Speaker: Das bedeutet, wenn ich öfter Löwenzahn, da kannst du alles davon verwenden, auch die Wurzel nehme, dann habe ich einfach mit der Zeit eine stärkere Verdauung.

Speaker: Unterstützt natürlich die Leberreinigung.

Speaker: Da ist ja in fast jedem Lebermittel Löwenzahn drin, genauso wie Artischocke, genauso wie Mariendistel.

Speaker: Also ähnliche Wirkeffekte.

Speaker: Und der Giersch, haben wir ihn da?

Speaker: Ja, da ist er.

Speaker: Ja, der Gierisch ist ein super Vertreter, der wächst da auch überall.

Speaker: Übrigens ein kleiner Geheimtipp, immer schön die jungen Pflanzen verwenden, weil da sind dann eben auch noch natürlich mehr Nährstoffe drin.

Speaker: Wirkt richtig stark basisch.

Speaker: Also wir haben ja über unseren sehr krassen Lebensstil mit sehr viel Stress, mit sehr viel natürlich eben auch Unabhängigkeit.

Speaker: Ja.

Speaker: Das Geheimmittel der Bäderkante wirkt entsäuernd und hilft natürlich eben auch bei der Ausleitung von Harnsäure.

Speaker: Also alleine diese drei, wenn wir nur die integrieren, ist er richtig stark.

Speaker: Und was passiert denn, wenn wir keine Wildkräuter nehmen, wenn wir keine hochballaststoffenreichen Lebensmittel nehmen?

Speaker: Dann passiert im Darm Folgendes, die Mikrobiomvielfalt geht extrem zurück, weil sie kein Futter mehr haben, denn sie ernähren sich hauptsächlich von Ballaststoffen.

Speaker: Und dann züchtest du dir eine kleine Menge an gewissen Bakterien ran.

Speaker: Vor allem, wenn du sehr viel tierisches Eiweiß isst, hast du einen sehr hohen Anteil an Fäulnisbakterien.

Speaker: Und die anderen wiederum, beziehungsweise die Fäulnisbakterien,

Speaker: Die fressen sich dann in die Darmschleimhaut rein, weil das natürlich ihr Futter ist.

Speaker: Irgendwas müssen sie fressen, gerade die anderen guten Bakterien fressen dann quasi die Darmschleimhaut auf, dann kriegst du Leaky Gut und dann gehen die Probleme eigentlich erst richtig los und dementsprechend ist es natürlich eben auch schön.

Speaker: Da eine kostenfreie Alternative zu haben.

Speaker: Aber wenn du jetzt mal quasi eine einzige Sache in deinem Garten züchten müsstest, Philipp, oder rausgehst in die Natur und du würdest eine einzige Sache mitnehmen auf die einsame Insel, dass du immer davon genug hast, welche wäre es?

Speaker: Ui, ich bin schon ein Mensch, der Vielfalt sehr zu schätzen weiß.

Speaker: Also wer isst schon gerne, auch wenn man Lieblingsessen hat, isst es ja auch nicht jeden Tag am liebsten.

Speaker: Also wie fandst du die Vogelmeere?

Speaker: Also es gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingskräutern.

Speaker: So angenehm im Geschmack.

Speaker: Das Angenehme ist auch, du hast, so wie beim Giersch, ein Giersch kommt selten allein.

Speaker: Das ist übrigens ein Schaumkraut, auch genial.

Speaker: Es ist eine gleich ähnliche Kategorie anzusiedeln wie der Bärlauch.

Speaker: Entschält also Schwefelschafstoffe, das ist immer eine Top-Schwefelquelle.

Speaker: Du hast quasi organische Schwefel hier, MSM, in den Kräutern am Start.

Speaker: MSM, ja, mega geil gegen Pollenallergien und alle möglichen Entzündungen, ne?

Speaker: Also eben in allen möglichen, es geht ja darum, dass dein Körper die richtigen Eiweiße aufbauen kann.

Speaker: Eiweiße sind immer die Informationsträger, die Enzyme und dafür braucht er halt im Zentrum eines jeden Enzyms ist immer im aktiven Zentrum ein Mineral enthalten.

Speaker: So übrigens auch noch zum Chlorophyll.

Speaker: Hämoglobin und Chlorophyll ist genau das gleiche Molekül.

Speaker: Der einzige Unterschied ist, Ham ist die Eisengruppe.

Speaker: Chlorophyll enthält Magnesium.

Speaker: Das heißt, der Körper gewinnt Magnesium und hat gleichzeitig, deswegen wirkt ja die Brennisse so stark blutbildend, die hat so viel Chlorophyll wie sonst keine.

Speaker: Und hat gleichzeitig auch so viel Eisen, sodass der Körper sofort neues Blut bilden kann.

Speaker: Und auch Sauerstoff wird häufig als Nährstoff nicht mit hinzugezählt, ist aber mit der wichtigste von allen.

Speaker: Und wenn du nicht ausreichend rote Blutkörperchen hast, deswegen gehen ja Sportler auch in höheren Regionen trainieren, damit eben mehr Mitochondrien und rote Blutkörperchen gebildet werden, dass diese Biohacks, das Alkohol,

Speaker: Klar, man kann sich damit, wie gesagt, befassen.

Speaker: Es ist immer super interessant, dann auch zu lauschen.

Speaker: Ich sage dir einfach, Mampf ab heute an ein paar Wildkräuter und du wirst einfach, du wirst wieder fitter.

Speaker: Das Hirnstüberl funktioniert besser.

Speaker: Also vielleicht würde ich dir den Gundermann mitnehmen.

Speaker: Der Wolfsieter Storl, der ist ja mein großes Vorbild, der hat immer gesagt, schafft euch Seelenverbündete im Pflanzenreich.

Speaker: Und ich habe mir in dieser Pflanze irgendwie eine deep Connection.

Speaker: Kann ich gar nicht so ausdrücken.

Speaker: Ich meine, sie schmeckt super.

Speaker: Ist auch super heilkräftig, ist eine tolle schleimlösende Pflanze übrigens, also bei Atemwegsbeschwerden.

Speaker: Tolle Kaliumquelle, auch ätherische Öle.

Speaker: Ja.

Speaker: Ätherische Öle sind richtig häufig vertreten in den Wildkräutern, gerade in Lippenblütlern, wozu die Gundelrebe gehört, als auch in den Deudenblütlern, wozu der Giersch beispielsweise gehört, deswegen sind die so aromatisch und ätherische Öle sind wie, ja, echt wie Zauberwesen, weil sie können, die sind so klein, die diffundieren durch deine Darmen,

Speaker: der Darmwand sowieso, ich meine durch deine Zellmembran und sogar durch die Kernmembran und können direkt auf deine DNA Einfluss nehmen.

Speaker: Also das Stichwort ist Epigenetik und es geht da immer um Methylierung von Genen, die an- und ausgeknipst werden.

Speaker: Und auch hier ist wieder so komplex, Histonmodifikation, da kannst du dich ein Leben lang mit beschäftigen, aber die Frage ist, bist du wirklich glücklich dann?

Speaker: Glücklich wirst du nämlich, wenn du...

Speaker: dich richtig ernährst, wenn dein Körpersystem gut funktioniert.

Speaker: Der Andreas Noack, der wurde ja vor ein paar Jahren gestorben.

Speaker: Ja, richtig krass.

Speaker: Der hat mal gesagt bei bewusst.tv, die Definition von Gesundheit ist ein Überschuss an Energie im System.

Speaker: Und so ist das.

Speaker: Das Leben macht dann keinen Bock, wenn du keine ätherischen Kräfte mehr hast, wenn du keine Energy hast, dann macht es dem keinen Spaß.

Speaker: Ansonsten hat jeder Bock zu leben, wenn die Energie da ist.

Speaker: Dann willst du automatisch wieder schaffen und die Natur unterstützt dich extrem dabei.

Speaker: Die Düfte, auch die Augenbewegung, es ist alles so komplex.

Speaker: Allein wenn du die ganze Zeit jetzt am Laptop hockst, schaust du die ganze Zeit stupide in eine Richtung.

Speaker: Bei Broccoli-Videos ist es top, die würde ich auf jeden Fall empfehlen anzugucken.

Speaker: Aber es kann das trotzdem niemals ersetzen, dass wenn du draußen unterwegs bist, deine Augen allein so, hat man nachgewiesen, das weckt ganz anstimuliert, ganz andere Hirnareale, Synapsen werden wieder geknüpft und geschalten.

Speaker: Wir müssen halt leben und der Körper wird einfach nicht mehr artgemäß verwendet.

Speaker: So, du machst viel Sport, ja, es ist halt essentiell erforderlich.

Speaker: Also der Körper muss betätigt werden, er ist darauf ausgelegt.

Speaker: Wir sind nicht dazu geschaffen, 24-7, bequem auf unserem dicken Hintern irgendeiner Pendenauswohnung Coca-Cola zu schlürfen.

Speaker: Das ist halt nicht so angelegtes Spiel.

Speaker: Ich will gerade hören, bitte rausschneiden.

Speaker: Ja, nochmal zu den ätherischen Uylen.

Speaker: Ich finde es mega spannend, weil es sehr hoch konzentrierter Pflanzenkraft ist.

Speaker: Also nimmst eigentlich sehr, sehr viel aus diesen Wildkräutern vor allem, nimmst du die Essenz raus und das Starke ist, dass die über unser Riechsystem direkt ins limbische System wandern.

Speaker: Also das heißt, es ist ein Areal in unserem Gehirn, was relativ klein ist, aber was...

Speaker: für die Gefühle, die Emotionen und natürlich auch für die Hormone verantwortlich ist.

Speaker: Das bedeutet, wenn du dich nicht gut fühlst, wenn du irgendwie ständig denkst, irgendwas stimmt doch nicht in meinem Leben, vielleicht hast du sogar Depressionen, hast, dann hat es was zu tun, dass dein limbisches System nicht richtig funktioniert und nicht die richtigen Signale sendet in deinem Körper, mal ganz vereinfacht ausgedrückt jetzt.

Speaker: Und dann helfen eben verschiedene ätherische Öle da hervorragend.

Speaker: Wir blenden mal hier eine kleine Liste ein.

Speaker: Ich habe hier Lavendel, was beruhigend wirkt, angstlösend wirkt, Pfefferminze, kennt jeder, konzentrationsfördernd, aber auch kühlend.

Speaker: Eukalyptus, schleimlösend, antiviral, Teebaumöl, entzündungshemmend und die Zitrone stimmungsaufhellend, aktivierend, reinigend.

Speaker: Deshalb empfehlen ja so viele auch Zitronenwasser am frühen Morgen, weil es ja direkt eben auch diese Aktivierung vollbringt.

Speaker: Und wenn ich dann natürlich das Ganze noch mit ätherischen Ölen hinzunehme,

Speaker: Ja, wie gut kann uns da nur gehen?

Speaker: Und deshalb fühlen wir uns auch sowohl in der Natur, also wenn wir unter der Sonne in einem schönen Blumenfeld, in einer schönen Wiese laufen, alleine wie es dort riecht.

Speaker: Wir nehmen ja diese ganzen Essenzen in uns auf und wir denken einfach nur so, ach, es riecht ja ganz schön, mal ganz angenehm, aber was da in unserem Körper passiert an komplexen Prozessen,

Speaker: wie viele Moleküle, Tanz der Moleküle, da stattfindet.

Speaker: Das kannst du mit nicht 100 Supplements, die du auf einmal schluckst, irgendwie simulieren.

Speaker: Also wirklich, wenn man sich mal vergegenwärtigen würde, was hier eigentlich gerade abgeht, während wir dieses Video aufnehmen, wie genial es einfach ist.

Speaker: Es sind in jeder unserer Billionen von Zellen im Schnitt pro Sekunde 100.000 Reaktionen, die ablaufen.

Speaker: In der

Speaker: Die Zellbiologie-Vorlesung damals an der Uni wurde mal in Echtzeitgeschwindigkeit simuliert, wie die DNA-Polymerase über deine DNA fetzt und da neue Gene draus, da tRNAs und mRNAs macht.

Speaker: Also das sind gute mRNAs, das hat nichts mit der Impfung zu tun.

Speaker: Wir haben das ja eigentlich natürlicherweise in uns.

Speaker: Was da eigentlich gerade abgeht,

Speaker: Also es ist mindblowing, es kriegt keinen Quantenrechner hin, das mit nachzuvollziehen.

Speaker: Und an diese Intelligenz, also wir sind ja durchaus auch affin und offen dafür, wieder den spirituellen Kontext mit einzubeziehen.

Speaker: Es lohnt sich auch, also die Leber funktioniert häufig auch nicht gut und auch auf...

Speaker: Weil du einfach noch Wut in dir hast.

Speaker: Leber steht immer in Verbindung auch mit Wut.

Speaker: Und auch das heißt aber nicht, dass die Kräuter dich nicht dabei unterstützen bei diesem Entgiftungsprozess auch von deinen emotionalen Blockaden.

Speaker: Ihr kennt bestimmt Bachblütentherapie.

Speaker: Oder ihr kennt Johanniskraut.

Speaker: Also so wie Lavendelöl, das ist ja genau diese Essenz der Pflanze, die beruhigt dein System.

Speaker: Es ist wie die Seele der Pflanze, die dich in den Arm nimmt und dir das Gefühl wieder von Ruhe und Sicherheit schenkt.

Speaker: Und beim Johanniskraut unglaublich.

Speaker: Es ist unglaublich.

Speaker: blüht zum Höchststand der Sonne, es speichert wie keine andere Pflanze das Sonnenlicht.

Speaker: Und auch hier sehen wir wieder, es geht halt ums Licht, die Pflanzen sind absolute Lichtbringer.

Speaker: Und ja, du hast gesagt, diese sekundären Pflanzestoffe, die bildet die Pflanze mal grundsätzlich, um sich auch gegen Witterungseinflüsse und gegen Fressfeinde zu schützen.

Speaker: Aber genau das Immunsystem, was sie sich dann da heranbildet, das wirkt unglaublich.

Speaker: auf uns auch als Stärken für unser System.

Speaker: Also wir sind offensichtlich nicht in die Kategorie Fressfeinde einzustufen, wobei es schon auch ein paar Antinährstoffe gibt, die jetzt auch uns nicht groß weiterbringen.

Speaker: Das macht die Pflanze halt vor allem manchmal auch, um Nährstoffe zu speichern.

Speaker: Also die

Speaker: Und Phytinsäure ist vor allem in Samen dann enthalten und sobald die Pflanze sprießt, nutzt sie das halt.

Speaker: Es ist einfach nur eine Speicherform für die Nährstoffe.

Speaker: Es schadet uns auch insofern nicht, aber es bindet halt zum Teil Nährstoffe und das kann man wiederum aber mit der Fermentation umgehen.

Speaker: Also die Mikroorganismen ballern einfach die ganzen Antinährstoffe weg.

Speaker: Das ist richtig genial.

Speaker: Also dann hast du halt noch eine bessere Zellgängigkeit, nochmal ein Upgrade.

Speaker: Also die Natur liefert es uns wirklich und es ist vor allem einfach.

Speaker: Es ist nicht kompliziert.

Speaker: Mach mal Sauerkraut.

Speaker: Es ist...

Speaker: Da musst du keinen Hochwissen, keinen ZERN-Elektronen-Mikroteilchen-Beschleuniger bauen.

Speaker: Du kannst das einfach zu Hause machen und du wirst dadurch zwangsläufig glücklicher, du wirst es merken.

Speaker: Und dann noch ein letzter Punkt dazu, Masaru Emotus Forschung auch noch darüber hinaus mit einbeziehen, wo man merkt, Gedanken haben eine Kraft.

Speaker: Wenn ich Sauerkraut mache, dann schreibe ich am Ende immer auf mein Glas Danke drauf oder ich liebe dich.

Speaker: Und ich gebe es dann auch nicht nur so profan und denke mir, ja, leck mich am Arsch, ich liebe dich, sondern ich danke den Mikroorganismen, die da drauf hocken.

Speaker: Die Diversität an Mikroorganismen, das ist so entscheidend in unserem Darm und das erhöhst du dadurch ja auch.

Speaker: Und wenn ich jetzt hier ein Blatt esse, was meinst du, auf diesem Blättchen, da sind tausende und abertausende Mikroorganismen drauf.

Speaker: Und dadurch kriegt in unserer heutigen Zeit, würde man sagen, kriegen wir Software-Updates.

Speaker: Die Mikroorganismen sind zum Teil sogar, es gibt Mikroorganismen, die sind imstande, Ölteppiche, Pilze, die machen das wieder klein und machen das unschädlich.

Speaker: Oder sogar Pilze, die mit Radioaktivität Energie gewinnen und so.

Speaker: Oder die Mikroplastik abbauen können.

Speaker: Heutzutage sind viele Menschen ungesund, weil sie in so einer krassen, übersterilen Hygienestruktur leben.

Speaker: Ist auch vollkommen unnatürlich.

Speaker: Meine Tochter, die ist jetzt ein Jahr alt, die knallt sich natürlich einfach alles mal rein, was sie in die Hände bekommt.

Speaker: Und das ist wichtig für den Aufbau ihres Immunsystems.

Speaker: Das sind lauter Informationen, die Darmflora lernt dazu.

Speaker: Also es sind vor allem auch unsere Ängste, unsere geistigen Blockaden, die uns am Ende auch krank machen.

Speaker: Es ist halt auf allen Ebenen, aber ganz wesentlich ist natürlich, dass wir aufhören, so viel Müll zu essen und unbedingt wenigstens wieder anfangen, zu dem Müll wieder die Mikroorganismen mit einzubeziehen.

Speaker: Man braucht davon nicht mal die utopischen Mengen.

Speaker: Die sind so omnipotent, dass es in geringen Dosierungen auch schon wesentlichen Unterschied macht.

Speaker: Ich habe mal irgendwo gelesen, die Wildkräuter sind im Grunde genommen die Hormone der Ernährung.

Speaker: Die Hormone der Nahrung, es geht ja immer nur um Information.

Speaker: Das hilft, warum wirkt das Entwässern?

Speaker: Es gibt deinem Körpersystem die Information, okay, spül deine Nieren, spül deine Blase mehr aus.

Speaker: Das sind halt einfach Signale.

Speaker: Es ist ja wie ein krass komplexes Schaltsystem.

Speaker: Das kommt da rein, drückt genau den Knopf und dann geht's los.

Speaker: Und der Zucker drückt halt einen anderen Knopf und dann geht was anderes los oder eben gar nichts mehr los.

Speaker: Also mir fallen dazu auch noch ein paar Punkte ein.

Speaker: Hier im Buch von Lakowski hat er eben auch da verschiedene Studien angewendet, wo er eben diese rohen Lebensmittel, vor allem die rohe Zwiebel, im Vergleich hat zu eben sehr stark erhitzten Lebensmitteln.

Speaker: Und das ist eigentlich der Punkt, den er bringt.

Speaker: Sobald wir eine Erhitzung durchführen, sozusagen gehen lebensnotwendige Enzyme,

Speaker: Vitamine und wahrscheinlich eben auch andere Bestandteile verloren, die wir heute noch gar nicht kennen.

Speaker: Also das heißt, das Leben in dieser Pflanze wird ausgetrieben.

Speaker: Du hast dann quasi nur noch ein paar hitzebeständige Bestandteile übrig, so wie wenn du verbrannt wirst, dann bleibt ja auch ein gewisser Teil übrig.

Speaker: Die Mineralien bleiben übrig und übrigens Quecksilber und andere krasse Schwermetalle.

Speaker: Die bleiben da einfach da.

Speaker: Insofern ist das ja quasi schon fast schlimm, dass wir dann quasi diese ganzen lebendigen Sachen, also stell dir mal vor, du wirst jetzt in 60, 70, 80, 90 Grad heißes Wasser geschmissen.

Speaker: Wie lange gibt es dich da noch?

Speaker: Ich weiß es nicht, aber wir können es ja mal ausprobieren nach dem Interview mit dir, Philipp.

Speaker: Wie wäre es?

Speaker: Naja, auf jeden Fall.

Speaker: Beeinträchtigung der Proteinstruktur ist eben auch so eine Geschichte.

Speaker: Also das heißt, die natürliche Proteinstruktur in uns, in den Pflanzen, die wird verändert.

Speaker: Die wird eben chemisch verändert und somit ist sie natürlich eben auch nicht mehr so gut aufnehmbar für unseren Körper.

Speaker: Was mir noch einfällt, weil ja viele immer sagen, ihr Veganer, ihr fresst meinen Tieren das Futter weg, so in der Art.

Speaker: Und viele sagen ja, Fleisch und so weiter wird besser aufgenommen vom Körper.

Speaker: Und letztlich wollen sich die Pflanzen ja auch von Fressfeinden schützen.

Speaker: Meine Theorie geht dahin, dass zum Beispiel vor allem Früchte und die anderen Bestandteile der Blätter, zum Beispiel die Blüten,

Speaker: die sind dafür da, dass sie eben, wie soll ich sagen, begattet oder gefressen werden, weil sie sich dadurch weiter bewegen und natürlich immer ihre Nachkommen züchten.

Speaker: Das heißt, wenn wir in einem natürlichen Kreislauf leben, dann nehme ich die auf, weil sie das wollen,

Speaker: Dann mache ich wieder Kaka und schalte die Samen wieder aus.

Speaker: Habe aber die ganzen ätherischen Bestandteile mitgenommen.

Speaker: Und die für meinen Körper verwendet, um wiederum leichter und lichtvoller zu werden.

Speaker: Also diese ganze Argumentation, die immer nur auf Biochemie schaut und einzelne Elemente statt dem Gesamtorchester zu bewerten, die halte ich heutzutage für kritisch und überbewertet, auch wenn sie ihre Daseinsberechtigung hat.

Speaker: Aber wir schauen nur da drauf.

Speaker: Und deshalb sind wir heute in der Regel so krank, so fett und unglücklich, weil wir es nicht mehr machen wie deine Tochter, die einfach das Zeug in den Mund schiebt und denkt, ja, okay, ist doch geil.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist schon herrlich.

Speaker: Und wenn andere Eltern nehmen dann die Kinder sofort wieder weg, nein, das darfst du nicht in den Mund nehmen.

Speaker: Klar, bei manchen Sachen, da passe ich auch auf, wenn es wirklich gefährlich oder was ist, aber

Speaker: Ja, es ist der natürliche Lauf der Dinge.

Speaker: Also ich schaue mir die Natur an und adaptiere mich dann an die Intelligenz der Natur und stilpe hier nicht meine künstlich mir aufoktroyierten Systeme wieder der Angst über.

Speaker: Ist natürlich durchwachsen, weil wir schauen in die Welt und wir sehen sie halt durch unsere Brille, die wir aufhaben.

Speaker: Das sollten wir immer unbedingt im Hinterkopf behalten.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hätte noch...

Speaker: Zum Schluss ein Thema, lieber Philipp.

Speaker: Ich weiß deine Zeit sehr zu schätzen.

Speaker: Wie kann ich es jetzt im Alltag anwenden?

Speaker: Und hier gibt es zwei schöne Sachen, die ich mir gerade selber rausgesucht habe.

Speaker: Die Zungenaktivierung.

Speaker: Kaue vor jeder Mahlzeit drei Blätter frischen Löwenzahn oder ein Stückchen Schafgabe.

Speaker: Ah shit, ich habe meinen schon.

Speaker: Schafgabe ist noch da.

Speaker: Ich habe noch nicht alles gefuttert.

Speaker: wird auch Augenbraue der Venus genannt.

Speaker: Weil Frauenheilkraut und ihr seht den Effekt, die Augenbraue der Venus.

Speaker: Das sieht etwas wie der Augenbraue.

Speaker: Also ich hätte nicht gedacht, dass du in noch hübscher gehst, aber mit der Schafgarbe geht da noch einiges, mein Lieber.

Speaker: So, also, was passiert in dieser Zungenaktivierung?

Speaker: Die Bitterstoffe bereiten den Magen-Darm-Trakt auf die Verdauung vor und dann entstehen weniger Gärprodukte.

Speaker: Das wäre mal eine ganz einfache Variante, die du einfach einsetzen kannst.

Speaker: Dann Brennnesselsamen, ähnlich wie Sprossen, die streust du einfach über dein Essen drüber, verbinden dich dann quasi mit den notwendigen Mineralstoffen, auch sogenannte Adaptogene spielen dann eine Rolle.

Speaker: Und Philipp hat es ja schon gesagt, in Smoothie, also verwende da gerne irgendwie Beeren dazu, Granatapfelkerne, Brombeeren, Himbeeren, alles was so wächst.

Speaker: Und dann schmeckt es natürlich auch nicht mehr so stark, wenn du einfach da den Geschmack noch nicht gewohnt bist.

Speaker: Und ich habe vorhin einen schönen Bärlauch-Girchsalat gemacht.

Speaker: Was gibt es noch für... Ja, du stinkst halt nach Schafgabe.

Speaker: Nein, aber was gibt es noch für tolle Sachen, die du...

Speaker: den Lesern auch deines Buchs mitgeben will.

Speaker: Du meinst jetzt, welche Heilkräuter und Wildpflanzen?

Speaker: Nee, welche Rezepte, wie können sie es im Alltag schön einsetzen?

Speaker: Ja, wunderbar.

Speaker: Also ganz klar natürlich einfach mit in Salat und du musst jetzt keine reinen Wildkräutersalat, du schnüppelst halt zusätzlich zu deinem normalen Salat einfach ein paar Wildkräuter mit rein.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ganz klar, beim Smoothie, das macht jeder, also ein bisschen Obst mit rein, damit es halt ein bisschen besser schmeckt.

Speaker: Wildbären, wie du gesagt hast, ist das wirklich non plus ultra.

Speaker: Gibt es auch tolle Studien, die Polyphenole, die da drin sind, das sind so starke Antioxidantien.

Speaker: Grundsätzlich mal übrigens alles, was farbig ist, sind immer starke Antioxidantien, weil...

Speaker: Es sind halt Elektronendonatoren.

Speaker: Es ist reihum so, dass Farbstoffe in der Lage sind, Elektronen abzugeben.

Speaker: Und genau das ist es.

Speaker: In dem Fall ist es nicht positiv, weil wir sind grundsätzlich einfach zu positiv geladen.

Speaker: Elektrosmog, all diese künstlichen Umgebungen schaffen positive Ladung.

Speaker: Und es fehlt uns an Elektronen.

Speaker: Allein schon im Morgentau barfuß auf der Erde oder immer wieder barfuß im Gras zu gehen, hilft.

Speaker: Die Erde ist elektronegativ aufgeladen, wie so ein Kugelkondensator.

Speaker: Du nimmst Elektronen auf.

Speaker: Top.

Speaker: Also, was übrigens auch noch sehr mild ist, was super ist, ist die Linde.

Speaker: Kann man super essen.

Speaker: Und ja, was ich... Knospen.

Speaker: Ja, das ist immer sehr spannend zu erinnern.

Speaker: Ja, jetzt auch im Frühjahr, Gemotherapie ist so das Stichwort, gerade in den Knospen, du hast ja gesagt, das jungfräuliche Blatt, also wenn die Kräuter jetzt gerade noch so zart und frisch sind, ist die Nährstoffdichte noch höher und vor allem auch die Eiweißdichte sehr hoch.

Speaker: Also es ist sehr gutes, zellgängiges Eiweiß, viele freie Aminosäuren und umso weniger Energie der Körper aufwenden muss für die Verdauung, desto besser.

Speaker: Der Körper braucht extrem viel Energie, es ist ein bisschen paradox, weil er nutzt ja Essen als Energiegewinnungsmöglichkeit, aber er braucht auch extrem viel Energie, um zu verdauen.

Speaker: Deswegen ist wiederum auch Fermentiertes so genial, weil es ist eine Art vorverdaute Nahrung, es liefert schon eine Menge Enzyme mit und so weiter, du musst es noch ein bisschen zerkauen.

Speaker: Deswegen ist auch das lange Kauen so wertvoll, weil der Körper hat dann mehr Energie und das ist ja immer das, was rauskommt.

Speaker: Wir wollen ATP, was uns zur Verfügung steht und nicht irgendwelchen Prozessen wie der Körper, der alles mögliche wieder ausbalancieren muss, was du da für Müll dir oben reingeschoben hast.

Speaker: Ja, also was ich sonst noch mache über den Winter halt ist zum einen die Pflanzen zu trocknen.

Speaker: Ich trinke Tee.

Speaker: Ich meine, du hast gesagt, klar, manche Dinge haben nur eine geringe Halbwertszeit.

Speaker: Also Vitamine sind immer entweder hitzelabil, lichtsensibel oder Temperatur.

Speaker: Ja, ne, das habe ich ja schon gesagt.

Speaker: Hitze, Licht oder Oxidation, Sauerstoff, anfällig, genau so.

Speaker: Vitamin C zum Beispiel, wenn du Hagebutten, Marmelade, kannst du nicht mehr mitwerben, dass viel Vitamin C drin ist, weil Vitamin C ist extrem hitzelabil.

Speaker: Und auch, ja, Linus Pauling hat empfohlen Hochdosis Vitamin C. Der hat mit über 90 noch irgendwie 10 Stunden am Tag gearbeitet.

Speaker: Also es wirkt auch.

Speaker: Also da kannst du nichts falsch machen.

Speaker: Dass der Körper zu viel hat, scheidet er dann einfach aus, aber gönn ihm ruhig die Vitamin C-Bombe da.

Speaker: Ja, und dann mache ich auch Tinkturen.

Speaker: Also Tinkturen halt als Arznei auch.

Speaker: Ich sage immer, wenn du die Kräuter anfängst als Nahrungsmittel zu verwenden, dann brauchst du sie auch weniger als Apotheke.

Speaker: Aber grundsätzlich schadet das auch nicht, gerade bei Verdauungswidrigkeiten oder was auch immer.

Speaker: Für jedes Kraut ist was gewachsen heißt es ja.

Speaker: Und das stimmt auch, wenn du das Büchlein liest.

Speaker: Und früher, auch hier, ist jetzt noch sehr jung die Pflanze, Beinwell.

Speaker: Ist auch so eine Geschichte für sich.

Speaker: Ich will nicht sagen, dass es nicht in einer gewissen Dosierung schädlich sein kann, aber so viel Beinwell kannst du gar nicht essen.

Speaker: Und vor allem nutzt man, Beinwell isst man vor allem gar nicht.

Speaker: Ich wollte die Pflanze nennen, von wegen für alles ist ein Kraut gewachsen.

Speaker: Aus der Wurzel vom Beinwell kann man wunderbar bei Prellungen, bei Knochenbrüchen, bei Gelenkbeschwerden, also so richtigen, ja, sogar bei Frakturen.

Speaker: Wolfsiter Stoll ist mal vom Pferd gefallen, hat sich Elle und Speiche gebrochen, hat sich selber eine Bandage aus...

Speaker: was ist so biegsam, aus Weide, so Stöcken so eine Schiene gebaut und dann mit Bein wäre schön und der hat das in Rekordzeit ausgeheilt.

Speaker: Klar, bei einem komplizierten Bruch, das ist eine Sache, da ist die Schulmedizin genial, die Chirurgie, aber bei ganzen chronischen Sachen und so, da müssen wir es halt einfach wieder selbst in die Hand nehmen.

Speaker: Darum geht es Selbstermächtigung, Eigenverantwortung, lebt deine Gesundheit nicht in die Hände von irgendjemandem und

Speaker: Ja, man muss sich ein bisschen am Riemen reißen.

Speaker: Wenn man jetzt auf der Tortendiät lange war, dann ist es erstmal schwierig, da runterzukommen.

Speaker: Aber ich glaube, wenn du hier bei Mr. Broccoli gelandet bist, dann hast du dir bestimmt schon ein paar Sprossen reingezogen.

Speaker: Dann ist es nicht mehr so schwierig, mit den Kräutern weiterzumachen.

Speaker: Einfach ein Stück Brokkoli und ein Stück Kirsch auf die Torte legen und dann ist alles gut.

Speaker: Nein, natürlich nicht.

Speaker: Also, wir fassen mal zusammen.

Speaker: Wir haben sehr, sehr viele verschiedene Wildpflanzen kennengelernt und kennengelernt, warum sie sehr viel potenter ist wie Supermarktgemüse.

Speaker: Wir können die essen, also direkt in den Wald gehen, direkt abknüpfen und knuspern.

Speaker: Übrigens auch für die Knospen.

Speaker: Wir haben nochmal ein bisschen was eingeblendet, welche Knospen du auch essen kannst.

Speaker: Bitte sammle nicht zu viele Knospen.

Speaker: Der Baum braucht natürlich eben auch die noch zu wachsen.

Speaker: Es gibt glaube ich so eine 2 zu 1 Regel, wo drei, vier Knospen wachsen, höchstens einer dann nimmst.

Speaker: Dann gibt es Tees.

Speaker: Also auch bitte versuchen unterschiedlich anzuwenden, weil du löst ja unterschiedliche Stoffe aus der Pflanze heraus.

Speaker: Wenn du zum Beispiel einen Tee machst, wie wenn du sie isst,

Speaker: Dann haben wir die hochkonzentrierte ätherische Öltherapie genannt und man kann sie natürlich eben auch als Wickel nehmen, einreiben und so vieles mehr.

Speaker: Also du kannst so viel machen, wenn du dich mal raus auf die Wiese begibst.

Speaker: Ich glaube, das machen wir jetzt auch nochmal.

Speaker: Und check gerne Philipp Kunisch aus mit seinem YouTube-Kanal und seinem Buch.

Speaker: Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen übrigens gerade erst rausgekommen, also top aktuell.

Speaker: Schöne Gedichte drin.

Speaker: Weitere tolle YouTube-Kanäle, Wolf-Dieter Ströhl, Timo G. Also gibt es ja sehr viel auch im Internet, was wir da auf jeden Fall empfehlen können.

Speaker: Timo G., halb so witzig wie Philipp, aber auch immer noch.

Speaker: ist doch doch echt witzig, der Bursche.

Speaker: Also den muss man schon gern haben.

Speaker: Also, der macht auch einiges richtig, sieht sehr gesund aus und ist, denke ich, auch schön auf dem Boden geblieben.

Speaker: Philipp, die letzten Worte gestalten dir.

Speaker: Ich könnte immer nur sagen, Mr. Broccoli ist jetzt mein neues, haben wir hier gerade ausgearbeitet, aber

Speaker: Ich weiß ja nichts außer Brokkoli zu sagen, deshalb sind die letzten Worte deine.

Speaker: So bescheiden der Herr.

Speaker: Das war die Wandel der Enzyklopädie, was sehr Ernährungs- und Gesundheitslehre anbelangt.

Speaker: Ja, was soll ich euch noch groß sagen?

Speaker: Wir haben echt viel jetzt, glaube ich, in der Zeit hier genannt.

Speaker: Mir ist tatsächlich wichtig, dass man auch eine gewisse Achtsamkeit und Respekt vor der Natur hat.

Speaker: Das wird sich auch dir ausbezahlen.

Speaker: Geh nicht einfach los und rupf alles.

Speaker: Die Bärlauchfelder ab von vorne bis hinten.

Speaker: Es gibt da ja auch ein paar Verwechslungsgefahren.

Speaker: Das passiert immer nur den Leuten, die wie so ein Berserker da rumrennen und alles abrasieren, was nicht Nito nagelfest ist.

Speaker: Ja, also die Ehre, der Respekt der Natur gegenüber ist sehr kostbar.

Speaker: Auch das gehört mit zu deinem Heilungsprozess.

Speaker: Sprich mit der Natur, sing dir.

Speaker: Wolf dieser Show sagt, sing in der Natur, das freuen die, freuen sich die Naturwesen.

Speaker: Und auch die auf der feinstofflichen Ebene helfen dir, deine negativen Gedanken loszuwerden, deine Hellsinne wieder wach zu küssen, um Armbäume zu kümmern.

Speaker: Ja, es ist...

Speaker: Ja, gut, also die Pan-Eurothmie, das hat ein Herr entwickelt namens Peter Dünnov, der hat im 19. und Anfang des 20.

Speaker: Jahrhunderts gelebt und ein Bulgare, sehr waches Bürschlein kann man sagen, extrem musikalisch, hat extrem viele geniale Musikstücke komponiert und unter anderem also auch eine

Speaker: Musik für diesen Panorithmi-Tanz.

Speaker: Und dieser Panorithmi-Tanz wird in Bulgarien auch im großen Stil nach wie vor im Rila-Gebirge aufgeführt.

Speaker: Da kommen tausende Menschen.

Speaker: Du kannst es einfach mal bei YouTube eingeben.

Speaker: Es tanzet einen unglaublichen Kreistanz.

Speaker: Ein paar Tanz im Kreis.

Speaker: Und dieser ganze Tanz drückt letztlich die Wiedererinnerung des Menschen, das Erwachen aus, bis zur kompletten Wiedervereinigung mit seiner göttlichen Essenz.

Speaker: wird in Form eines Tanzes ausgedrückt und keine Bewegung ist an der falschen Stelle und durch die Musik, durch die bewusste Bewegung, auch durch die synchrone Bewegung vieler Menschen gleichzeitig entsteht eine Art Magie und eine Art Anziehung und dann kommen also feinstoffliche Wesen, das haben schon öfters hellsichtige Menschen davon gesprochen, die sehen, wie so eine Art feinstofflicher Tempel aufgebaut wird,

Speaker: wie so die Jakobsleiter, wo die Engel rauf und runter wandern.

Speaker: Und ja, das ist eine großartige Arbeit, die wir quasi vollziehen können.

Speaker: Macht Spaß, schöne Musik und das haben wir jetzt die letzten zwei Tage hier praktiziert und Mr. Broccoli war der

Speaker: Beste Dancer, den ich je auf dem Wiesenparkett gesehen habe.

Speaker: Der König, schlechthin.

Speaker: Ja, ich habe das erwähnt, weil es mir wichtig ist, du hast über die Natur gesprochen und dass wir da achtsam sein dürfen.

Speaker: Und wenn wir in die Natur gehen, glaube ich, begegnen wir sehr, sehr vielen lichtvollen Wesen, die wir vielleicht nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen, aber wir haben noch viel mehr Sinne als unsere fünf, die uns bekannt sind.

Speaker: Und diese Sinne, die können wir dadurch aktivieren.

Speaker: Die stecken mit Sicherheit auch in den Wildkräutern drin.

Speaker: Das heißt, wenn wir damit bewusst umgehen, wenn wir auch fragen, hey, darf ich dich pflücken und dabei in Dankbarkeit sind, dann laden wir diese Wesen bewusst ein in uns und bei uns Platz zu nehmen.

Speaker: Und die Panorhythmie ist eben einen anderen Ausdruck genau von dem einen und demselben.

Speaker: Und ich bin ja wirklich froh und dankbar,

Speaker: Dass Miriam, du, Felix von Frieden, viele andere hier dann eben auch in Deutschland Veranstaltungen dahingehend machen, wo wir uns vegan ernähren, mit der Natur uns ernähren und leben und diese Panorhythmie aufführen, sodass wir eben wirklich immer diese Lichtwesen, diese Engel, diese ätherischen Geister einladen, mit uns zusammen zu sein und unser Leben noch lebenswerter zu machen.

Speaker: Also in dem Sinne, vielen lieben Dank, dass du heute da warst und mein Leben lebenswerter gemacht hast, mein Lieber.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Ciao.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

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