Transcript
Speaker: Einfach dieses Arbeiten gegen sich selbst, besser zu werden. Ja, besser als man selbst zu werden. Und das ist eigentlich auch die Motivation, die ich habe für jeden Tag. Ob es jetzt im Yoga ist, ob es der eigene Körper ist, ob es Freeletics ist, einfach jeden Tag nochmal ein Hauch besser zu werden.
Speaker: Willkommen zum Vegan Fitness Athlete Podcast. Hier verraten vegane Lebensathleten ihre besten Erfolgstipps. Und hier ist dein Gastgeber. Er ist der Liebe zur süßen Lupineverfallen, Christian Wenzel. Hallo, mein Name ist Christian Wenzel, dein Vegan Fitness Athlete von Christian -Wenzel .com. Gesund und sexy aussehen,
Speaker: dazu erfolgreich sein und das alles mit dem veganen Lebensstil, darum geht es in diesem Podcast. Wir sprechen mit bekannten veganen Athleten, berühmten Persönlichkeiten und Menschen, die mit dem veganen Lifestyle außerordentliche Leistungen vollbringen, denn das sind vegan Fitness Athletes.
Speaker: Und dabei sind wir ehrlich, unkonventionell und nicht dogmatisch. Ehrlich, authentisch und einfach 100 % natürlich. So wie auch unser heutiger Gast, denn heute haben wir Freeletics -Athletin Heike Karms aus München zu Gast. Hallo Esma. Hallo. Du lernst, wie du Freeletics absolut rockst und beispielsweise wie Heike das Workout Venus in unter 12 Minuten absolvierst. Absolut der Wahnsinn.
Speaker: Das sind Traumzeiten selbst für mich. Und beispielsweise lernst du auch noch, wie du einen Handstand auf einem Arm machst. All das ist Heike. Heike, herzlich willkommen. Ich freue mich, dass du da bist. Und kommen wir doch jetzt mal zu deinem Steckenpferd, dem Workout. Wie schaffst du es, Freeletics Workouts wie Venus in 12 Minuten zu schaffen, wo andere, ich würde mal sagen, vielleicht 40 Minuten brauchen?
Speaker: Also ich muss ja zugeben, dass ich eben aus dem Leistungsschwimmen komme und natürlich eben immer Sport gemacht habe, wie ich auch schon gesagt habe, ob es jetzt Fitnessstudio war. Ich war schon immer joggen. Ich habe mich mal im Triathlon Training versucht und habe so halt immer sehr, sehr viel gemacht. Ich bin ein sehr, sehr ehrgeiziger Mensch, war es eben auch als Kind schon immer.
Speaker: Und ich glaube, es ist einfach der Ehrgeiz, der mich antreibt. Was dann Freeletics halt toll ist, ist dieser Feed, den man hat, die Leute, die einen eigentlich gar nicht kennen und einem entweder Claps geben oder sogar kommentieren, hey, super gemacht und so. Das pusht einen sehr. Und das finde ich eben auch gerade so das mit Ausschlaggebende bei Freeletics, dass du einfach diesen Support von anderen hast, selbst wenn du alleine trainierst, weil ich eigentlich schon vielleicht auch durchs Schwimmen, weil man da auch eher so alleine gegen sich selbst kämpft,
Speaker: viel der alleine Trainierer bin, auch gerne in der Gruppe trainiere und ja auch Personal Training gebe, aber man sich so selbst, wenn man alleine trainiert, gut motivieren kann, weil die anderen einen motivieren. Und so habe ich einen enormen Ehrgeiz entwickelt, wenn so viele Leute einem folgen, einfach besser zu werden, besser zu sein und einfach auf manche Sachen
Speaker: ganz fokussiert hinzutrainieren. Jeder, der mal die ersten Burpees hinter sich gebracht hat, hat eigentlich gar keinen Bock mehr, bin ich mir ganz sicher. Und meine Devises immer die größten Feinde zu deinen Freunden machen, eben vor allem im Sport.
Speaker: Und dementsprechend das einfach bis zum Erbrechen, blöd gesagt, zu trainieren, zu üben, immer mal wieder auch die Übungsausführung zu verbessern. Sich nicht unbedingt an anderen zu messen. Man kann die als Richtwert nehmen, aber man sollte schon jeder so individuell. Manche können eben Kniebeugen eine ganze lange Zeit nicht in dem Tempo zum Beispiel oder Liegestütze machen, weil sie dann Probleme im unteren Rücken haben. Und es hat ja dann manchmal ganz andere Ursachen, sage ich mal,
Speaker: Aber ich denke Ehrgeiz und die Motivation durch diesen Feed, den man hat und die tollen Leute, die man da trifft. Ich habe auch im privaten Leben schon ein paar Freeletics -Leute getroffen und habe Freundschaften geknüpft. Das ist, denke ich, mit das, was Freeletics einfach ausmacht.
Speaker: Das klingt klasse. Und wenn jetzt, sag mal, nach diesen Worten jemand immer noch nicht überzeugt ist, dass Freeletics für ihn das Richtige ist, dann weiß ich auch nicht. Allerdings hast du auch eins genannt, was vielleicht den einen oder anderen abschrecken mag. Du hast gemeint, bist zum Erbrechen trainieren. Das ist natürlich schon eine harte Nummer. Wie holst du dir denn die Motivation, jeden Tag oder wenn du trainierst, immer wieder so an diese Leistungsgrenze zu gehen? Was ist da dein Geheimnis?
Speaker: Genau, also ich wollte eben mit dem Erbrechen sagen, einfach bis an die eigene Leistungsgrenze zu gehen. Ich liebe es für mich, gegen mich selbst und gegen meine eigene Zeit zu arbeiten. Das ist das, was ich eben bei Freeletics gefunden habe, wo ich für mich diesen Wettkampfgedanken eben im Fitnessstudio zum Beispiel nicht mehr gefunden habe und den auch noch lange Zeit gesucht hat und bei Freeletics wieder gefunden habe. Einfach dieses Arbeiten gegen sich selbst besser zu werden,
Speaker: Ja, besser als man selbst zu werden. Und das ist eigentlich auch die Motivation, die ich habe für jeden Tag, ob es jetzt im Yoga ist, ob es der eigene Körper ist, ob es Freeletics ist, einfach jeden Tag noch mal ein Hauch besser zu werden und sich selber immer besser und glücklicher zu machen. Und das hat man einfach, indem man erfolgreich ist. Für mich jetzt nicht unbedingt, dass ich sage, oh, ich habe jetzt nur noch
Speaker: 16 Prozent Körperfett, sondern eher so dieses, ich fühle mich gut, ich bin glücklich. Ich muss mich dafür auch nicht zwingend auf die Waage stellen, sondern ich sehe einfach, Freeletics hat mich sehr verändert. Ich bin noch mal durchtrainierter geworden. Natürlich hat sich mein Körperfettanteil stark verändert. Ich habe auch eine Zeit lang im Fitnessstudio mitgemessen, was die Körperfettwerte und das Gewicht angeht, habe aber zu Hause zum Beispiel selber gar keine Waage.
Speaker: Weil ich immer finde, das eigene Bild ist eigentlich viel wichtiger, dass man selber hat und auch das Feedback, was man so aus dem Umkreis bekommt, dass man sagt, Mai, siehst du toll aus und Mann, bist du fit geworden. Was will man denn mehr?
Speaker: Ja, also das würde ich auch sagen. Was willst du da mehr? Du hast ja gemeint, du bist mit Filetix nochmal durchtrainierter geworden. Auch dein Körperfettanteil hat sich nochmal reduziert. Kannst du uns da ein Detail sagen? Ich meine, du warst ja wahrscheinlich vorher durch deine Vergangenheit ja auch schon sehr fit. Was genau hat sich denn nochmal verändert und was denkst du wird sich für jeden verändern, wenn er mit Filetix anfängt?
Speaker: Also ja, trainiert war ich. Wie du schon sagst, ich habe mit der Ernährung ein bisschen geschludert vor Freeletics, habe eben mehr Süßkram gegessen. Da habe ich ja eben auch nicht vegan gegessen und habe auch
Speaker: nicht mehr ganz so viel Sport getrieben dann, als ich mal habe. Ich hatte da einfach so ein bisschen so ein Loch und durch einen Bekannten bin ich dann eben auf Athletics gekommen. Ich habe im ersten Monat circa 2 ,5 Prozent Körperfett verloren, weil ich auch relativ strikt auf Süßigkeiten verzichtet habe, auf Mehl verzichtet habe, weil ich das für mich als eigene Challenge so gesehen habe, eben der Neuanfang, wieder ein neues Leben. Ich habe
Speaker: natürlich mit einem relativ fitten Anfangszustand schon angefangen. Trotzdem habe ich gemerkt, meine Schwachstellen sind zum Beispiel die Hüften. Ich habe einfach Speck an den Hüften und da habe ich enorm schnell gemerkt, wie das weggeht, obwohl das so die Problemzone war, die ich mit Ernährung alleine eben nicht weggekriegt habe, sondern nur wirklich mit Sport und Ernährung und aber vor allem mit Freeletics und Ernährung. Vom Gewicht hat sich natürlich auch ein bisschen was getan.
Speaker: Ich hatte, glaube ich, 1 ,52 Kilo abgenommen, weil man halt auch Muskulatur zunimmt. Das darf man immer nicht vergessen. Muskulatur ist einfach schwerer als Fett. Deswegen sollen wir auch nicht vom Gewicht gehen, sondern eher vom eigenen Körpergefühl, weil auch nicht jeder die Möglichkeit hat, seinen Körperfett regelmäßig zu messen.
Speaker: Das ist ja was, was viele Frauen auch immer abstreckt. Ich möchte keine Muskeln aufbauen und ich möchte nicht muskulös aussehen etc. Jetzt sagst du, du hast auch Muskeln zugenommen. Wie stehst du denn zu der ganzen Diskussion und was kannst du vor allem den Frauen da draußen mitgeben, was das Thema Muskeln aufbauen angeht?
Speaker: Also, damit eine Frau wirklich aussieht wie Arnold Schwarzenegger, muss sie massiv Zusatzprodukte nehmen, muss viel, viel Eiweiß essen und richtig viel trainieren. Die Veranlagung hat auch nicht jeder, Gott sei Dank, weil es ist ja auch nicht jedermanns Sache.
Speaker: Ich persönlich bin einfach nur relativ trainiert. Durch Swimming und durch den Sport habe ich halt ein etwas breiteres Kreuz. Das habe ich schon immer, deswegen kenne ich mich nicht anders. Aber ich finde einfach trainierte Arme, trainierte Beine, das heißt einfach definierte Arme, definierte Beine und eine trainierte Rumpfmuskulatur.
Speaker: ein bisschen definierter Rücken, ein bisschen muskulöser Bauch. Man braucht ja nicht unbedingt mehr einen Sixpack, wie ich finde. Und einfach, dass alles schön definiert und trainiert ist und dass man vielleicht das sich ein bisschen abzeichnet, die Muskulatur. Aber ich habe jetzt auch nicht den Anreiz für mich irgendwie, dass man da meine Adern groß durchsieht beim Training durch die Haut. Übermuskulös möchte ich auch nicht werden und das wird man mit Freeletics auch auf normaler Art und Weise nicht.
Speaker: Also man müsste extremst essen, extremst trainieren. Ich würde sagen, ich tue schon sehr viel, sowohl ernährungstechnisch als auch trainingstechnisch. Und muss man natürlich immer für sich selber herausfinden, was man auch selber für einen Körper haben will. Aber ich denke, jeder fühlt sich in einem trainierten Körper wohl. Und dazu gehört natürlich auch eine gewisse Definition und ein bisschen Muskulatur, die man hat.
Speaker: Okay, also an alle Frauen da draußen, macht Freeletics, ihr werdet definitiv definiert, schlank und dürft jetzt auch euch nicht so viele Sorgen machen, dass ihr jetzt aussieht wie Arnold Schwarzenegger, außer wie Heike schon sagt, ihr futtert den ganzen Tag nur allweiß und so weiter. Ja, vielen Dank, dass du, ich denke da vielen Frauen die Angst da so ein bisschen genommen hat. Du hast ja auch schon gesagt, du trainierst sehr viel. Wie sieht denn so ein typischer
Speaker: Trainingstag für dich aus, wenn du jetzt auch Filetix einbaust. Nutzt du den Coach oder machst du selber deine Workouts? Wie ist das bei dir? Also ich nutze den Coach, einfach um immer einen Anhaltspunkt zu haben und ziehe das auch fünfmal die Woche in der Regel durch. Und mache halt darüber hinaus noch etwas für den Bauch zusätzlich oder einfach wo ich für mich den Schwerpunkt lege.
Speaker: Ich gehe noch relativ oft joggen, also zumindest zwei - bis dreimal die Woche, je nachdem, wie ich es zeittechnisch und auch ausdauertechnisch hinkriege.
Speaker: mal drei, mal fünf, mal zehn Kilometer, je nachdem, wie es eben klappt. Was ich mir vielleicht auch als Ziel setze. Es gibt immer Tage, wo es nicht so läuft. Die wird es auch immer geben, wo du einfach merkst, okay, ich bin doch etwas müde oder die Beine sind einfach müde von gestern zum Beispiel oder ich bin den ganzen Tag gestanden und umgerannt. Das merkt man dann im Training natürlich auch. Eventuell muss man das Training dann dementsprechend dosieren. Was ich aber eben
Speaker: immer wichtig finde, was ja auch praktisch der Leitspruch von Freeletics ist, zum einen es gibt keine Ausreden, es geht immer irgendwie, wenigstens ein kleines Workout geht oder sich irgendwie draußen zu bewegen und wenn es nur walking oder spazieren ist, weil er Bewegung einfach immer auf Draht bringt, sofern man nicht krank wird und egal ob jetzt Stress, ob müde,
Speaker: ob keine Lust. Es ist immer besser, was zu tun, weil wenn man es erst mal angefangen hat, dann macht es meistens auch Spaß und dann merkt man auch, dass die Leistung kommt.
Speaker: Ja, jetzt hast du gesagt, du trainierst fünfmal die Woche, nutzt auch den Freeletics Coach. Ich gehe davon aus, dass du die Freeletics Bodyweight App nutzt, richtig? Ja, richtig. Und dann gehst du auch noch ab und zu rennen. Hast du dazu dann schon die Freeletics Running App benutzt und kombinierst du diese beiden oder ist das Rennen dann quasi außerhalb von Freeletics?
Speaker: Also ich nutze manchmal die Running App, wobei ich selber früher Lauftraining gegeben habe für Triathleten und deswegen für mich mit dem Laufen, ich will ganz oft einfach nur laufen, um den Kopf frei zu kriegen, um nochmal mehr Ausdauer zu haben und einfach die Natur zu genießen, was ich eben auch bei Athletics Bodyweight so toll finde, weil man das auch eben super draußen machen kann.
Speaker: Okay, und da kannst du auf deine Erfahrungen zurückgreifen. Das heißt, wenn du jetzt am Vortag eine heftige Freeletics Bodyweight -Einheit gemacht hast, die auch stark die Beine belastet hat, dann schaust du eben, dass du eine niedrigere Einheit bezüglich Running benutzt. Oder sind deine Beine nicht schwer?
Speaker: Doch, doch, die gibt's auch in schwer, meine Beine. Ich versuch halt dann immer am Anfang erst mal ein bisschen zu dehnen, mich locker warm zu laufen. Und entweder merke ich dann, okay, mein Bein geht's doch ganz gut. Die tun nur am Anfang weh, wenn sie noch kalt sind.
Speaker: Oder halt wirklich, okay, es sind eigentlich dauerhaft schwere Beine, da mache ich halt wirklich nur ein kurzes Ding oder gehe auch zwischendurch oder gehe auch spontan wirklich nur eine Runde spazieren, wenn es tatsächlich mal so schlimm sein sollte. Aber meistens treibt mich der innere Ehrgeiz dann zumindest meine drei Kilometer weit. Okay. Und du hast ja gesagt, du machst auch noch Yoga. Erzähl doch mal ein bisschen was zu Yoga. Warum machst du das und wie lässt sich das dann auch einflächten in dein normales Training?
Speaker: Also ich habe Yoga in meiner Ausbildung schon gehabt als Modul. Also ich war dann natürlich noch keine Yoga -Lehrerin, aber wir wurden so rangeführt und da fand ich es ganz furchtbar. Aber witzig ist, es war vier Tage lang dauerfurchtbar für mich und ich kam nach Hause und das haben sowohl mein damaliger Freund als auch meine Familie, als auch die Leute im Fitnessstudio, meine Freunde alle gesagt, mei Heike,
Speaker: irgendwie anders. Ich habe gesagt, hä? Ich bin eher genervt vom Wochenende und habe den so erzählt. Dann haben die gemeint, nee, irgendwas ist anders. Und ich habe das mal so hinterfragt für mich. Und Yoga an sich sind ja nicht nur die Übungen, die man macht, diese Asanas.
Speaker: die einen zum einen beweglich machen, aber auch andererseits kräftig, sondern auch viel mental ist. Und ich habe dann eben so für mich gemerkt, okay, vielleicht ist diese mentale einfach, was mich weiterbringt und habe für mich dann angefangen, schon ein bisschen zu meditieren. Bin mit der Zeit aber dann doch bei uns im Fitnessstudio in Yoga gegangen und habe dann so Yoga für mich praktisch entdeckt und bin seitdem ein sehr
Speaker: Mentaler Mensch, weiß ich jetzt nicht, ob man sagen kann, aber ich mache sehr viel übers Mentale. Also ich meditiere zum einen sehr viel. Ich schaffe es aber auch, den Alltag gut auszublenden. Wenn ich jetzt S -Bahn fahre und da irgendwer nervig Musik hört, schaffe ich das mittlerweile relativ gut auszublenden, sofern ich mit mir im Reinen bin und mich nicht der Job dazu noch stresst oder so. Und merke eben auch, dass es mir Freeletics von der mentalen Seite, aber natürlich auch von der Beweglichkeitsseite und der Kräftigungsseite zusätzlich noch einiges bringt.
Speaker: Ja, wow. Das heißt, Yoga und auch die dazugehörige Meditation machst du dann quasi noch on top zu deinem Trainingsprogramm? Ja, richtig. Wobei ich jetzt eben nicht 90 Minuten Yoga am Tag mache, sondern was ich immer mache oder versuche immer zu machen, sind zumindest zwei, drei Sonnengrüsse nach dem Aufstehen. Das habe ich mir so als Ziel gesetzt.
Speaker: Ich stehe jeden Tag um 4 Uhr früh auf. Das heißt, es ist schon ein bisschen hart. Aber es geht. Man muss sich einfach auch hier wieder als Ziel setzen. Und auch wenn man das Bett festhält, es geht immer. Aufstehen muss man ja auch. Ob jetzt eine Viertelstunde früher oder später sei dann auch schon egal. Und ich merke einfach, dass ich dann energiereicher durch den Tag gehe. Und wenn ich jetzt einen sehr, sehr stressigen Tag habe oder auch privat irgendwas war, dann meditiere ich eben ganz gerne mal, damit ich für mich mal wieder den Fokus finde und mir eben auch
Speaker: mir das selber noch mal so durch den Kopf gehen lasse und mir denke, okay, Heike, ist es wirklich so dramatisch? Belastet dein Leben das wirklich? Und versuch einfach die Sachen, die sich teilweise so schrecklich anfühlen oder dass man mal kurz denkt, oh, wie unfair es ist. Und in Wirklichkeit ist es gar nicht so dramatisch, wenn man einfach mal in Ruhe drüber nachdenkt und sich selber wieder auf die wesentlichen Sachen fokussiert, auch wo will ich hin, was tut mir gut und solche Sachen.
Speaker: Also sehr spannend, du stehst um vier Uhr auf. Darf ich dich fragen, wann du dann ins Bett gehst und wie viel Schlaf du jeden Tag brauchst, auch gerade bei deinem knallharten Programm? Also ich versuche, um zehn im Bett zu sein, klappt aber relativ selten. Wenn ich ehrlich bin, ich bin Gott sei Dank ein Mensch, der nicht so viel Schlaf braucht, was aber auch hundertprozentig am veganen Essen liegt.
Speaker: Spätestens um elf, halb zwölf bin ich immer im Bett. Wenn es wirklich halb zwölf wird, dann merke ich schon den Schlafdefizit so ein bisschen. Ich lasse mir, sofern es geht, immer den Sonntag frei, damit ich am Sonntag einen Tag die Woche ausschlafen kann. Da nehme ich mir auch bis elf Uhr früh nichts vor, damit ich auch ja ohne Wecke aufwachen kann. Und das funktioniert bei mir auch super. Ich bin selten krank. Einmal im Jahr bin ich eigentlich irgendwie krank, habe irgendwas am Hals oder Schnupfen oder so.
Speaker: Aber sonst kann ich ehrlich gesagt sagen, dass ich ein gutes Immunsystem habe, trotz verhältnismäßig wenig Schlaf und der veganen Ernährung, die mancher ja verurteilt.
Speaker: Ja, das ist ja was, was ich sehr oft höre in allen Podcast -Interviews bisher durch Gengek, ist, dass durch vegane Ernährung definitiv weniger Schlaf benötigt wird. Natürlich wollen wir jetzt hier nicht dazu aufrufen, irgendwie den Schlaf auf vier, fünf, sechs Stunden am Tag zu reduzieren. Da darf jeder selber für sich entscheiden und nachfühlen, was für ihn die richtige Menge ist. Ich denke,
Speaker: Das hat auch viel mit der Individualität desjenigen zu tun. Generell oder sagen wir mal so ein bisschen über den Kamm geschert habe ich eben bei vielen Menschen die Erfahrung gemacht, dass sie durch die Umstellung und auch später mit der veganen Ernährung weniger Schlaf, weniger Regeneration oder bzw. schnellere Regeneration haben und das bestätigst du jetzt auch. Also von daher
Speaker: Sehr schön. Und du machst in der Regel einmal die Woche so eine Art Cheat -Day, wo du dann auch ausschläfst. Bezieht sich das auch auf das Thema Ernährung, dass du sagst, okay, du versuchst jetzt in der Woche wirklich diszipliniert zu sein, wenig Süßes zu essen und dann am Sonntag dann auch da ein bisschen lockerer das anzugehen oder hat das nur was um Schlaf zu tun.
Speaker: hat bei mir tatsächlich eher was mit dem Schlaf zu tun, weil ich für mich nicht cheaten muss. Also da ich ja versuche, so weit Industriezucker frei zu essen, Weizen frei zu essen, gibt es jetzt für mich das Cheaten an sich nicht. Es gibt natürlich Tage, wo man mal über die Stränge schlägt, aber wenn es halt jetzt zwei Tage die Woche sind, denke ich mir, mein Gott, was sollst du, ist immer recht gesittet.
Speaker: Und nur weil ich jetzt zwei Tage mal vielleicht ein bisschen über die Stränge geschlagen habe und vielleicht doch irgendwie mal ein Kuchen mit Zucker dabei war, weil ich den irgendwo gekriegt habe oder zum Geburtstag mir jemanden Kuchen geschenkt hat, der Zucker hat. Also ich sehe das ehrlich gesagt nicht so eng. Ich denke mir immer.
Speaker: Die Ernährung macht zwar letztendlich den größten Teil aus, aber zum einen, wenn man viel Sport macht, wird das auch ein bisschen kompensiert und ich will auch noch ein bisschen leben. Ich möchte mir nicht zu viele Gedanken über das Essen machen. Ich denke mir, wenn ich für mich so den Mittelweg gefunden habe mit gesunder Ernährung und da sollen auch Süßigkeiten dabei sein und die sind auch immer wieder dabei,
Speaker: dann fahre ich für mich einen guten Weg, ich muss für mich auf nichts verzichten, das ist das Allerwichtigste, weil ich finde es für mich persönlich das Schlimmste, wenn ich jetzt eben sage, oh Gott, nein, du darfst jetzt den Kuchen nicht essen, weil der ist heute eigentlich nicht mehr drin. Das entspricht mir nicht und da macht man sich selber zu viel Stress und den möchte ich mir nicht machen.
Speaker: Sehr sympathisch. Du noch ganz kurz, um das Thema Workout abzuschließen. Du hast gesagt, fünfmal die Woche trainierst du Freeletics, dann eben laufen. Hast du auch einen Ruhetag in der Woche oder jeden Tag Sport? Doch, ich habe immer einen Ruhetag drin, wobei es mal sein kann, dass ich an einem Ruhetag auch tatsächlich ein bisschen Yoga mache, wobei dann eben sehr, sehr sanft, sehr, sehr soft, eher so um die Regeneration anzuregen, um mich wieder zu dehnen.
Speaker: Und weil denen ja enorm wichtig ist beim Training, ich mache es auch nach Freeletics, aber man merkt einfach noch mal, wenn man mal reines den Ding macht, eben jetzt Yoga oder mal sagt, okay, ich dehne mich mal heute einen Tag wirklich eine halbe Stunde nur durch und das ist mein Regenerationstag oder so oder das mache ich noch zusätzlich, denke ich, fährt man einfach besser und ist auch erfolgreicher, die Muskulatur kann besser arbeiten. Und genau, also dass ich an meinem Regenerationstag so gar nichts mache, den ich plane,
Speaker: ist selten oder ich räume mich wenigstens über die Blackroll und setze da meinen Fokus drauf. Also ein bisschen was mache ich dann schon auch immer, aber Sachen, die letztendlich kaum Zeit und Energie kosten. Okay, also sehr, sehr sympathisch auch hier. Vielleicht so zum Schluss, was hast du denn, sei mal noch, für Ziele? Also du siehst jetzt top aus, du bist ja super soll, was deine Workouts angeht, dein Fitness angeht. Hast du dir auch da wieder nächste Ziele gesteckt und was können wir noch von dir erwarten?
Speaker: Also meine Ziele sind einfach zufrieden mit mir zu sein. Wie gesagt, ich brauche jetzt nicht unbedingt einen Sixpack. Ich will nicht unbedingt den und den Körperfettanteil oder das und das Gewicht.
Speaker: Ich möchte mich einfach nach wie vor wohlfühlen, was ich das erste Mal in meinem Leben mit Freeletics wirklich hatte, dass ich sage, okay, ich fühle mich so, wie es ist, wunderbar. Es wird natürlich mit der Zeit noch immer besser, aber es gibt jetzt da kein richtiges Ziel, das ich habe. Es gibt eher so ein sportliches Ziel, das ich habe. Da gehören zum Beispiel die Hands -and -Push -ups dazu, da gehören die Pistols dazu, weil ich da einfach immer noch so Schwachstellen habe. Bei den Hands -and -Push -ups bin ich mir auch sicher, macht mein Kopf immer noch ein bisschen zu, da traue ich mir selber nicht genug zu.
Speaker: Und das sind eigentlich eher so die Sachen, die ich gerne so im nächsten Jahr schön und gut können möchte und mich darauf ein bisschen fokussieren möchte. Du hast so ein schönes Stichwort genannt. Wir hatten ja den Zuhörern und Zuhörerinnen eben auch versprochen, dass sie durch dich herausfinden, wie kann man so ein One -Hand -Push -Up machen, den du auf einem Instagram -Bild hast. Was ist da so dein Tipp, um solche außergewöhnlichen Übungen zu kultivieren und machen zu können?
Speaker: Also ich habe relativ viel Handstand geübt, wobei ich meinen ersten Handstand auch mit Freeletics erst letzten Sommer gemacht habe und habe ganz viel auf den Händen stehen geübt, erst an der Wand natürlich lange Zeit, dann ausbalancieren, also von der Wand leicht wegdrücken, das ausbalancieren und möglichst lange halten.
Speaker: Und dann gegen die Wand gelehnt, praktisch seitlich zu laufen mit den Händen. Dann weiß man auch, okay, ich habe die Kraft, um es zu halten. Ich kann es koordinieren. Ich habe das Gleichgewicht. Und so habe ich jetzt dann nach einer Zeit ihm auch den einabigen Handstand ganz gut hingekriegt. Ich kann ihn nicht ewig halten, also bislang.
Speaker: Aber zumindest fürs Foto hat es gereicht und es funktioniert auf beiden Händen. Und ich denke mir auch, da kann man einfach noch länger hintrainieren. Das ist jetzt nicht mein Hauptfokus. Aber ich habe es mal auf einem Bild gesehen und habe mir gedacht, da trainierst du jetzt mal drauf hin. Hab das, glaube ich, drei, vier, fünf Mal versucht. Das mit dem Laufen habe ich schon davor gemacht an der Wand, weil ich das auch gerne mal freikönnen möchte, diesen Hands and Walk. Aber so habe ich da mit der Zeit eben den einabigen Handstand geübt.
Speaker: Ja, sehr stark. Also auch hier zieht sich wieder so dein Muster durch. Du nimmst dir irgendwas vor, du trainierst darauf hin und irgendwann hast du es dann erreicht und genauso natürlich auch mit der Ernährung. Also da hast du sehr viel ausprobiert und hast dann letztlich auch mit der veganen Ernährung so im Moment so das Nonplus Ultra für dich gefunden.
Speaker: Ja, das macht doch alles einen sehr, sehr runden Eindruck. Gibt es denn drei beste Tipps, die du jeder Zuhörerin, jedem Zuhörer jetzt anhand deiner Erfahrung mit auf den Weg geben möchtest, wenn sie bezüglich ihrer Figur, ihrem Lifestyle oder auch vegan werden wollen, was sie da tun können?
Speaker: Also zum einen finde ich das Wichtigste, sich vor allem was die Figur angeht, nicht an anderen zu messen, was super schwer ist durch die Medien, ob es jetzt Fernsehen ist, ob es Instagram ist, jeder ist so individuell. Ich habe auch mal versucht, mich so runterzuhungern, dass dieser Hüftspeck, den ich sehe, nicht mehr da ist, aber er ist mir immer geblieben. Ich hatte dann einfach nichts mehr im Gesicht. Die ganzen weiblichen Rundungen waren weg und dieser Hüftspeck, der mich immer genervt hat, der ist immer geblieben.
Speaker: Und bin so auch nicht weitergekommen. Man muss einfach von seinem Körper, von seiner Konstitution, von seinen Genen ausgehen und sich da einfach eher so ein Ziel schaffen. Man wird nie aussehen, wie die Person dieses eigene Idol ist, sondern einfach so in die Richtung gehen, dass ich sage, okay, ich möchte gerne den definierten Bauch. Man muss sich halt immer Ziele setzen, die man auch erreichen kann, weil nur Erfolge oder zumindest ja auch die Schritte zum Erfolg einen daran
Speaker: oder am Ball halten, sag ich mal. Das ist so das Erste. Das Zweite ist, dass jeder mal einen Tief hat, ob es die Ernährung ist, ob es der Sport ist. Sportlich gesehen hatte ich jetzt keinen Tief mehr, seitdem ich Freeletics mache, muss ich sagen. Ich war jeden Tag motiviert. Ich muss mir eben selber eher sagen, okay, Heike, mach einen Rest Day, den brauchst du. Ich weiß es ja auch, dass man den braucht. Aber wenn man einfach so viel Spaß am Sport hat und
Speaker: eben auch draußen in der Tour was zu machen oder man kann Filet -X ja auch mit Leuten machen, dann...
Speaker: bleibt man so eigentlich ganz gut am Ball und beim Ernähren ist bei der Ernährung ist es genau das gleiche. Da habe ich jetzt im Moment auch wieder ein bisschen geschludert, habe ein bisschen mehr Industriezucker gegessen, eben vor allem Oreos und mache jetzt eine Woche, diese Woche jetzt zufällig auch gerade wieder komplett zuckerfrei, also keine Industriezucker und so bringe ich mich jetzt eigentlich wieder auf den Weg nach Tag 1 ausgehalten, denke ich mir gleich, okay, du brauchst sie nicht mehr und so finde ich funktioniert es auch ganz gut und so sollte man immer am Ball bleiben und halt fokussiert bleiben. Und
Speaker: Nummer drei. Ja, also sich selbst immer auch einen Fokus zu setzen, also sich selbst Ziele zu setzen, was jetzt auch im Sport angeht vielleicht. Also so wie ich es mache, dass man halt immer wieder Erfolge hat bei Freeletics, dass man seine eigene Zeit schlägt oder dass man eben plötzlich Pistols kann und da einfach massiv darauf hintrainiert oder auch wer einen Spagat können möchte, dass man da einfach darauf hintrainieren muss und dass man sich mit diesen kleinen Erfolgen, die man hat,
Speaker: eben immer wieder belohnt, sich vielleicht auch ein Instagram -Profil noch zusätzlich anlegt, um auch da nochmal Feedback zu kriegen. Also das hilft, glaube ich, schon nochmal, dass das ja auch so der Grundgedanke, denke ich, von Freeletics, diese Vortritte, die man macht und die Leute, die einen da beglückwünschen und einen vielleicht sogar teilweise beneiden über das, was man macht. Und man sich selber denkt, echt, dabei finde ich doch, habe ich gar nicht so eine tolle Figur oder ich kann es doch gar nicht so gut. Und so kriegt man dann doch nochmal ein bisschen externes Feedback, was, denke ich, ganz gut hilft eben, um am Ball zu bleiben.
Speaker: Stark. Liebe Heike, vielen Dank für deine Zeit. Wo findet dich die Zuhörerin und der Zuhörer denn jetzt? Kannst du das vielleicht noch mal nachholzen? Ja, also am einfachsten eigentlich tatsächlich über Instagram. Da kann man mich auch anschreiben unter heike -freeathlet. Das ist fast der einfachste Weg. Dann kann man sich eben auch ein paar meiner Essenssachen, meiner veganen Ernährung angucken oder ein paar Yogasachen.
Speaker: Und all das, was ich so mache, ich denke, wie gesagt, das ist der einfachste Weg. Da kann man sich die schnellsten Eindrücke machen. Wohnen tue ich in München. Also wer irgendwie mal mit mir trainieren möchte oder ein Personal Training haben möchte, eine Ernährungsberatung da nochmal, der könnte sich auch immer jederzeit an mich wenden. Und wie gesagt, ich glaube, da ist Instagram fast der einfachste Weg.
Speaker: Okay, dann auf Instagram gehen, heike -free -athlete eingeben und ihr bekommt ihr wunderbares Profil und könnt dort natürlich eben auch ihr direkt schreiben via Private Messaging und sie meldet sich dann zurück.
Speaker: Wie gesagt, auch offen für Personal Training. Liebe Heike, vielen Dank, dass du alle deine Tipps geshared hast. Ich bin wahnsinnig froh, dich in dem Podcast gehabt zu haben und bin mir sicher, das wird nicht das letzte Mal sein. Du bist ja auch fleißige Autorin auf vegan -filetix .com.
Speaker: Vielen Dank auch dafür und liebe Zuhörer, wir haben auch unter den Show Notes von der heutigen Episode ein kleines Gewinnspiel vorbereitet. Dazu kannst du auf christian -wenzel .com slash podcast gehen, die Episode mit Heike auswählen und dort ist eine kleine Umfrage.
Speaker: Und du siehst auch, was du gewinnen kannst. Wir freuen uns natürlich über dein Like auf iTunes und deine Bewertung. Das bringt uns wirklich ganz, ganz viel, um eben auch diese Message weiter nach außen zu tragen. Und dann freuen wir uns, wenn du das nächste Mal wieder dabei bist. Wir haben hervorragende weitere Athleten. Wir haben eine Weltmeisterin zu Gast.
Speaker: Wir haben sehr, sehr starke Männer zu Gast, die absolute Muskelberge sind und das alles mit veganer Ernährung und teilweise sogar mit rohveganer Ernährung hingebracht haben. Also unglaubliche Geschichten und Stories. Wir freuen uns auf dich, wenn du auch das nächste Mal wieder dabei bist, wenn es heißt, der Vegan Fitness Athlete mit Christian Wenzel. Vielen Dank, Heike. Bis bald. Vielen Dank. Tschüss.






