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Die vegane Welt neu denken #16: Dr. Markus Strauss: Re-Kultivierung der Wildkräuter ist die Lösung

Higher Health Podcast
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130 Plays5 years ago

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Dr. Markus Strauss tritt für die "Re-Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur“ ein. Warum: Sein Plädoyer ist die Wiederverbindung mit der Natur ohne zurück in die Steinzeit zu fallen. Sie geben uns unsere Stärke und stellen alles auf ein stabiles Fundament. Warum? Das erfährst du in dieser Episode im Podcast.

 

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Transcript

Einführung in den Podcast und Schiller-Zitat

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Speaker
Und du hörst Vegane Welt neu denken. Jetzt denken wir unsere Welt neu. Anerkannte Experten geben dir exklusiven Einblick in ihr Leben und ihre Lösungsansätze, wie die Herausforderungen unserer Zeit gemeistert werden können.
00:00:16
Speaker
Der gebildete Mensch macht die Natur zu seinem Freund. Das ist nicht eine Aussage von mir, sondern vom berühmten Friedrich Schiller. Und das ist ein Zitat, das unser heutiger Gast Dr.

Vorstellung von Dr. Markus Strauß

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Speaker
Markus Strauß wirklich lebt. Dr. Markus Strauß ist nicht nur Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Thema essbare Wildpflanzen, sondern er ist auch Initiator und Leiter
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Speaker
eines Hochschul-Zertifikatslehrgangs, das nichts geringeres lehrt als Fachberater für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen. Unglaublich dieser Typ, für mich schon lange Jahre ein Mentor, denn er gründete auch die gemeinnützig anerkannte Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und er macht wirklich
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Speaker
ernst oder wild mit seinem Gedanken, dass du wirklich von der Natur alles nehmen kannst und davon leben kannst. Und er ist nicht nur der Mega-Prain für die ganzen Themen Wildkräuter, Wildpflanzen, sondern
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Speaker
Er ist eben auch Berater, lebt auf einem Hof in Allgäu und arbeitet zusammen mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt zusammen. Er bildet weiter Bildungsakademien aus und die im Bereich einer einzigartigen Ausbildung im Hochschulniveau bilden.
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Speaker
Jetzt hier, in deinem neuen Lieblingsformat, die vegane Welt neu denken, haben wir ihn exklusiv zu Gast. Nein, nicht exklusiv. Er ist nämlich auch in vielen TV-Shows zu sehen. Er ist in sehr bekannten Zeitschriften und natürlich auch in vielen Kongressen eingeladen. Ein absoluter Profi, ein absoluter Meister seines Faches. Ich bin ganz, ganz besonders stolz, dass ich den Autor von dem berühmten Buch, Die Waldapotheke,
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Speaker
aber auch artgerecht 13 Thesen zur Zukunft des Homosapiens hier mit im Podcast habe.

Dr. Strauß über Naturverbundenheit und kulturelle Krisen

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Speaker
Und er teilt dir jetzt seine besten Tipps, wie du sofort anfangen kannst, die Welt neu zu denken und vor allem dich gesünder zu ernähren. Denn sein Plädoyer ist die Wiedereinbindung oder die Wiederverbindung mit der Natur, ohne zurück in die Steinzeit zu fallen. Und wie das geht,
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Speaker
Das erfährst du jetzt. Dr. Marco Strauß, vielen Dank, dass du dabei bist. Deine Bühne. Ja, wie nehme ich die aktuelle Situation wahr? Wie wir alle merken, haben wir jetzt nicht nur eine Corona-Krise, sondern ich spreche immer von der multiplen kulturellen Krise, in der wir drinstecken. Weil wir in allen Lebensbereichen merken, so wie wir uns bis jetzt verhalten haben, geht es nicht weiter.
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Speaker
Aber wie könnte es denn weitergehen? Und da ist, denke ich, immer ganz gut, wenn man mal einen Blick zurück wirft, nicht um da drin in der Vergangenheit zu versumpfen, sondern um nach Lösungsansätzen zu schauen, was hat dann eigentlich auch früher in anderen Krisen schon mal geholfen? Ich habe mir da lange Gedanken dazu gemacht, natürlich ausgehend vom Thema Ernährung, weil ich natürlich von der Ernährung her komme und dann auch alles ein bisschen durch die Brille anschaue, aber auch gesamtgesellschaftlich.

Kulturelle Bedeutung und Historie von Wildpflanzen

00:03:40
Speaker
Und da, wenn ich meine ganze Arbeit mit einem Satz zusammenfassen soll, dann kann ich sagen, ich trete ein für die Reintegration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Wie bin ich jetzt auf diese Kurzformel gekommen? Das hängt damit zusammen, dass ich mir die ganze Menschheitsgeschichte angeschaut habe. Welche Rolle haben eigentlich die essbaren Wildpflanzen früher gespielt? Und ich bin da sehr weit zurückgegangen, nämlich bis
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Speaker
5.800 vor Christus, da wurde nämlich bei uns in Mitteleuropa die Landwirtschaft eingeführt. Das war also der erste große Knackpunkt in unserer kulturellen Entwicklung, wo wir unsere menschliche Intelligenz aus der Verbundenheit mit der Natur als Sammler und Jäger umgeleitet haben, auf den allerersten Acker
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Speaker
den wir dem Urwald abgerungen haben. Und ab dann haben wir uns immer nur um diesen Acker gekümmert und sind auch in einen Gegensatz reingelaufen zwischen Kultur, jetzt kommt nämlich das Wort kommen von Kolore, umdrehen im Sinne von pflügen, zwischen Kultur hier auf meinem Acker und Natur, wilde Natur dort. Und wir sind in ein Kampfverhältnis eingetreten, weil wenn ich hier mein Schweinchen habe und dort der
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Speaker
böse Wolf im Wald ist, muss ich ja schauen, dass ich mich da immer davor schütze, das Schwein verteidige, mich selber verteidige. Gegen das Wort Unkraut ist damals wohl auch geboren worden. Wenn ich da meinen Weizen oder irgendwas haben will oder meine Bohnen, da muss ich auch schauen, dass da nicht was anderes drüber wuchert. Also wir sind immer in ein Kampfverhältnis zur Natur eingetreten.
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Speaker
war natürlich aus heutiger Sicht damals noch sehr milde dieser Kampf, weil das Dasein als Bauer empfinden wir ja immer noch als sehr naturverbunden. Aber im Gegensatz zum Sammler und Jäger ist das schon mal ein Schritt in diese Richtung, in die wir uns reinentwickelt haben. So, das war die Neolithische Revolution, 5.800 v. Chr. Danach waren wir also, die Bevölkerungsmehrheit war dann also nicht mehr Sammler und Jäger, sondern wir waren Bauern.
00:05:48
Speaker
Und dieser Zustand hielt ja an bis zur industriellen Revolution. Und da sind wir jetzt schon sehr nahe bei unserem Leben. Die fand ja bei uns so Mitteleuropa ab 1850, aber exponentiell dann um 1900 rum, setzte sich das endgültig

Ernährungsevolution: von Jägern zu modernen Zeiten

00:06:04
Speaker
durch. Und die Bevölkerungsmehrheit war dann auf einmal nicht mehr Bauer, sondern Arbeiter. Unsere Ernährung hat sich dann auch sehr stark geändert, weil die Leute waren ja weg vom Land, in der Fabrik, in einer Mietskaserne drin. Und da fing es an.
00:06:16
Speaker
Mehl wurde ausgesiebt, Obst wurde eingedost, Zucker wurde raffineriert. Also das, was uns heute so schmerzt und womit wir uns heute rumschlagen müssen, das begann dort richtig stark. Und heute haben wir nicht mehr die Situation, dass wir Bevölkerungsmehrheitstechnisch Arbeiter sind, sondern heute sind wir meistens Angestellte und sitzen hinter einem PC. Also hat noch eine Revolution stattgefunden, nämlich die digitale Revolution.
00:06:43
Speaker
Und auch die hat unser gesamtes Leben, aber auch die Ernährung, wieder total gewandelt. Es kommen lauter englische Begriffe, ihr kennt die alle. Convenience food, to go und fast food. Und da merkt man auch, wo diese Art Kultur, ich setze mal in Anführungszeichen, herkommt. Das ist also diese kapitalgetriebene, die hektische, die schnelle Welt von heute. Und wieder hat sich eben die Ernährung verändert und es ist wie eine Exponentialfunktion, merkt ihr jetzt schon,
00:07:13
Speaker
Dieses To-go-fast-to-convenience, das haben wir die letzten 20, 30 Jahre. Das Ganze ausgesiebt, raffineriert und eingedostet, das haben wir seit 100 oder 120 Jahren. Die Ur-Bio-Qualität der Bauern ohne die Segnungen der industriellen Revolution, die haben wir die letzten 7.800 Jahre gehabt und davor 2,5 Millionen Jahre wilde Lebensmittel. Da sieht man also, wir sind in einer Exponentialfunktion,
00:07:41
Speaker
in eine künstliche Lebenswelt haben wir uns rein entwickelt, die rein aus der Ratio heraus entwickelt wurde. Und diese Art Kultur fußt immer auf dem Grundgedanken der Trennung von der Natur. Und die Exponentialfunktion bedeutet, dass wir jetzt in der Endphase der Exponentialfunktion zwar auf einem hohen Energielevel angekommen sind, aber auch in einem sehr unsicheren Zustand. Und das merken wir ja auch.
00:08:11
Speaker
dass alles unsicher geworden ist. Und wie beim Mikado-Spiel, geht noch ein Stab raus, kann alles zusammenbrechen. Stichwort Finanzsystem. Also das ist unser Zustand. Sehr herausfordernd, aber deswegen plädiere ich jetzt wieder für die, neu Deutsch könnte man sagen, Reconnection mit der Natur, also dieses Wiederverbinden mit der Natur, wieder in Einklang kommen mit der Natur.

Gesundheitliche Vorteile und Herausforderungen von Wildpflanzen

00:08:38
Speaker
Nicht nur im Punkt Ernährung, also
00:08:41
Speaker
Wildpflanzen reintegrieren, sodass wir Anschluss haben an diese Grünkraft, an die Antioxidantien, an die Bitterstoffe, an die Schleimstoffe, alles was da drin, Ballaststoffe, alles was da nähert, die tonnenweise Mineralien und Spurenelemente, all diese Sachen, die uns von innen heraus wieder durchputzen, erstmal diesen ganzen
00:09:02
Speaker
Mist, der uns da geboten wurde, rausputzen, aber dann auch die Selbstheilungskräfte, die aufbauenden Kräfte in uns wieder anregen, denen überhaupt mal die Werkzeuge in die Hand geben, sodass wir uns auch wieder gesund, stabil, lebendig, vital von innen her aufbauen. Das sind ja zwei gegenläufige Prozesse der Entgiftung und des Aufbaus. Die können so nämlich super gut stattfinden. Aber jetzt überleg mal, wenn immer mehr Leute wilde Lebensmittel essen,
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Speaker
Dann muss das ja irgendwo herkommen. Wenn ich jetzt als Sammler in die Landschaft gehe, dann habe ich Wiesen, wo Gülle drauf ist. Ich habe Felder, wo Hybridzeug rumsteht und wo viel gespritzt wird. Die Wälder sind monoton geworden. Die sterben uns jetzt weg. Ja, die Fichtenmonokulturen. Also da ist auch in der ganzen Natur draußen, in der ganzen Erde ein Riesenreinigungs- und Umstellungsprozess, der jetzt natürlich ein paar Jahre chaotisch vonstatten geht. Da müssen wir jetzt durch. Ich rechne mit fünf chaotischen Jahren. Aber dann
00:10:00
Speaker
müssen wir oder kommen wir automatisch, die Energie der Zeit geht in diese Richtung und ich lade einfach alle ein da mit zu machen und mit dabei zu sein. Es ist ein großer Heilungsprozess, nicht nur bei uns körperlich, sondern auch draußen in der Natur und auch gesamtgesellschaftlich. Wenn wir uns wieder einschwingen auf die Kräfte der Natur und die Prinzipien der Natur in unsere Kultur einbauen, dann haben wir echt gewonnen und dann haben wir einen Sprung an Lebensqualität. Wir müssen nicht auf Internet oder auf
00:10:30
Speaker
und auf den Kühlschrank und so weiter verzichten und in die Steinzeit zurückbeamen. Auf keinen Fall. Wir müssen auch nicht verarmen. Aber wir müssen mal das, was wir alles erfunden haben, auch prüfen, ist es uns überhaupt dienlich? Bringt es uns Lebensqualität? Ist es fair gegenüber unseren Mitgeschöpfen wie Pflanzen und Tieren oder den Menschen auf anderen Kontinenten und so weiter? Das muss jetzt alles neu geregelt werden. Und dann haben wir aber eine super Zukunft vor uns, in der wir uns auch entstressen können.
00:11:00
Speaker
und in dem wir einfach eine sehr gute Lebensqualität haben.

Essbare Wildpflanzenparks und Zukunftsvisionen

00:11:06
Speaker
Und aus dem Grund habe ich 2015 die Stiftung Essbare Wildpflanzenparks, kurz EWILPA, das Kunstwort Essbare Wildpflanzenparks, EWILPA, gegründet und inzwischen auch schon zwei große Parks einweihen können, einer in Bayern in der Oberpfalz, einer im niedersächsischen Staatsbad Bad Pürmont.
00:11:26
Speaker
Und es gibt schon über 30 Initiativen in Deutschland, auch in der Schweiz will sich ein Förderverein gründen etc. Wir haben jetzt in Deutschland diesen Sommer eingegründet, ist gerade beim Finanzamt mit der Gemeinnützigkeit und so weiter. Dann kann man Fördermitglied werden und wir kümmern uns darum, dass also wir unterstützen Gruppen vor Ort, die solche Parks aufbauen wollen, weil es einfach ganz wichtig ist, jetzt eine Alternative zur Landwirtschaft aufzuzeigen, sodass wir immer mehr Flächen
00:11:53
Speaker
aus dieser giftigen Landwirtschaft rausbekommen und transformieren können. Ich nenne das immer eine kontrollierte Verwilderung stattfinden lassen können, dass wir da also Bäume anpflanzen, zum Beispiel Nussheine, wo Esskastanien und Walnüsse wachsen.
00:12:07
Speaker
oder Ackerbrachen, wo dann der wilde Spinat die Melde sein dürfen, oder Staudenflächen, wo Giersch und Brennnessel sind, oder Bärengebüsche und Wildfruchthecken, Streuobstwiesen etc. Und das kann man ja auch so gestalten, dass es sehr schön aussieht, dass man da gerne durchläuft, Picknick macht.
00:12:29
Speaker
Wenn da Wasser ist, dass man eine Badestelle hat oder ein Beachballfeld oder eine Kunstgeschichte oder ein Freiluftkonzert oder, oder, oder, kann ja alles sein. Das muss man einfach vor Ort immer gucken, was dahin passt und dass da eben Bildungsangebot stattfindet, wo die von mir geausgebildeten Fachberater oder Kräuterpädagogen dann auch diese neuen Lebensmittel, die eigentlich uralt sind, uns wieder beibringen, wie man damit umgeht. Und das Ganze ist als moderne Almende konzipiert, also
00:12:58
Speaker
Almende ist eine Rechtsinstitution aus dem Mittelalter. Es muss niemand etwas bezahlen, wenn er sich dort richtig gute Lebensmittel holt. Und ja, das dient also auch dem sozialen Ausgleich. Es dient der Natur, weil wenn wir Brennnesselfelder haben, von Brennnesseln leben auch 40 Schmetterlingsarten, so als Beispiel. Oder Vogelbeere, die muss man erstmal kochen, dann ist die sehr gut essbar, hat tolle Karotenoide, Mineralien, Spunelemente, viel Vitamin C drin.
00:13:27
Speaker
Nur ein paar Hinweise, Bitterstoffe sind auch noch drin, Gerbstoffe, also alles gesund. Und die muss man aber kochen, nochmal dazu gesagt. Aber wenn man da so Bäume pflanzt, wo die dann fruchtet, 50 Vogelarten fressen von der Eberesche. Also indem wir diese Lebensmittel in die Landschaft bringen, blüht die Natur auch wieder auf. Also wir haben was für die Natur, wir haben was für uns und auch für die Gesamtgesellschaft, weil es einfach ein kostenfreies Angebot sein soll. Und ich denke,
00:13:56
Speaker
Die Reintegration der essbaren Wildpflanzen in unsere neue Alltagskultur ist eine riesig tolle, belebende, tolle, gesundende Antwort auf die jetzige kulturelle Krise. Und ich lade alle herzlich ein, sich hier mitzuengagieren. Das kann auf unterschiedlichste Art und Weise erfolgen, indem ihr zum Beispiel bei uns bald möglich Fördermitglieder werdet in der Stiftung, indem ihr euren Balkon begrünt mit essbaren Wildpflanzen, indem ihr euren Garten
00:14:23
Speaker
verwildern lasst, indem ihr andere auch darüber aufklärt oder indem ihr euch ein bisschen beläst und einfach bei euch erstmal anfängt, die Ernährung umzustellen. Also einfach in die Aktion kommen und dann entwickelt sich da eine eigene Dynamik und eine eigene neue Lebendigkeit und mit der wünsche ich euch viel Freude. Alles Gute!