Einleitung zu Dr. Jens Neidert und die Bedeutung der Darmgesundheit
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Speaker
Dr. Jens Neidert, wieder zu Gast im Vegan-Podcast in dieser Special-Episoden-Reihe Corona und veganer Ernährung.
Rolle von Rohkost und Keimanzahl für Entzündungsreduktion
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Und heute haben wir im Teil 2 Dr. Jens Neidert wieder zu Gast, der darüber berichtet, dass der Darm ein wichtiges Immunsystem darstellt und er sagt uns, wie Rohkost dabei helfen kann, unseren Darm aufzubauen, warum Rohkostentzündungslindern ist und
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Er nimmt uns auch mit auf eine Reise, nämlich in eine Reise oder auf eine Reise in unseren Körper. Er sagt uns, dass eine spezifische Keimzahl notwendig ist, um überhaupt Krankheitssymptome auszubilden. Und daher kommt es hier auch auf die Menge an, inwiefern dann auch das Immunsystem darauf reagiert.
Ernährungstipps zur Unterstützung des Immunsystems gegen Corona
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Speaker
Er spricht über verschiedene Phasen, die Studien belegt sind, dass ein gutes Immunsystem durch ausgewogene Ernährung definitiv unterstützt wird und am Ende da gibt er nochmal wichtige universelle Tipps im Umgang mit Corona, mit denen du deine Gesundheit auf jeden Fall schützen kannst.
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Denke auch an den kostenfreien Test, den wir auch letzte Woche schon angekündigt haben. Und auch diese Woche, du ihn noch machen kannst, einen kostenfreien Test, den findest du in der Beschreibung dieses Podcasts. Und dort findest du auch deinen kostenfreien und exklusiven Kontakt zu Dr. Jens Neidert mit seiner Praxis, die in der Regel immer ausgebucht ist.
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Aber uns zuliebe hat er sie zur Verfügung gestellt. In diesem Sinne, viel Spaß mit diesen unterhaltsamen 10 Minuten. Ich bin sicher, du lernst wieder was und freue mich natürlich, wenn du diesen Podcast abonnierst und vor allem mit deinen Menschen, mit deinen liebsten Teils, denn diese Informationen hier, die können wirklich, wirklich wichtig sein und einen Unterschied machen. In diesem Sinne, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli, viel, viel Spaß mit Dr. Jens.
Darmstärkung und Entgiftung zur Immununterstützung
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Der Darm ist ein sehr wichtiges Immunorgan und wenn man mit den richtigen Maßnahmen sowohl den Darm gestärkt hat, den Darm saniert hat, als auch Toxine den Körper unterstützt hat, Toxine, also Giftstoffe aufzuleiten, hat man schon mal sehr gute Bedingungen, dass im Falle einer Ansteckung mit Corona das Immunsystem wesentlich besser gewappnet ist. Auch während der ersten Phase der Virusvermehrung
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kann man dem Immunsystem eine ziemlich gute Rückendeckung geben durch pflanzliche Antibiotika, die nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren und auch gegen Parasiten, da gibt es viele Studien, eine sehr gute Wirksamkeit haben. In der zweiten Phase, wenn es darum geht überschüssende Entzündungen zurückzuregulieren, haben wir auch durch einen entsprechenden Anteil an Rohkost eine Unterstützung, dass es nicht in die falsche Richtung geht, dass wir also
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entzündungslindernde Nahrungsbestandteile haben in der Rohkost, die auch da eine Stabilität gewährleisten. Jetzt zum Abschluss möchte ich noch was sagen, was sehr wichtig sein kann.
Einfluss der Keimanzahl auf Krankheitsentwicklung und Immunantwort
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Bei verschiedenen Infektionserkrankungen wurde das sehr genau untersucht, dass es eine bestimmte Keimzahl braucht, um krank zu werden. Bei der Salmonelle zum Beispiel, wenn diese Keimzahl geringer ist, hat das Immunsystem mit seiner unspezifischen Abwehr die Möglichkeit, diese Erreger zu eliminieren, ohne dass man wirklich krank wird. Wenn die Keimzahl höher ist, dann kommt es zu einer starken Vermehrung mit den typischen
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Ausbildung der Krankheitssymptome. Bei Kindern ist das zum Beispiel auch geringer, weil die weniger Magensäure haben. Und so gibt es für jede Erkrankung eine Durchbruchszahl. Das heißt, wenn die überschritten ist, auch im Vergleich zu der allgemeinen Abwehr des Immunsystems, dann kommt es zu immer stärkeren symptomatischen Verläufen.
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Deswegen macht es auch einen Unterschied, wie stark das Immunsystem antworten kann im Falle einer Infektion.
Antioxidantien und Nebennierengesundheit bei Infektionen
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Zum Zeitpunkt der Weichenstellung, wenn die erste Phase in die zweite Phase übergeht, kann es sehr hilfreich sein, wenn der Körper genügend Antioxidantien hat und genügend entzündungslindernde Maßnahmen, sodass es möglicherweise gar nicht in so eine starke, lawinenartige Entzündungskaskade kommt.
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Da gibt es auch sehr gute Studien, das ist belegt auch an Universitäten durch die Nebenniere, die das abpolstert mit den Leistungshormonen, mit den körpereigenen Leistungskortisonhormonen, dass Patienten, die da genügend Reserve haben, um diese Entzündungen abzufedern, von Beginn der Erkrankung an, dass die wesentlich kürzere Infektionen haben, sehr größere Infektionsresistenz.
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Zum Coronavirus gibt es da meines Wissens keine, doch Dexamethason kam mal was in eine Studie. Auf jeden Fall ist es bei vielen Infektionerkrankungen erwiesen, dass eine stabile Nebenniere einem schweren Verlauf mit Komplikationen sehr entgegenwirken
Niedrigdosierte Cortisontherapie zur Infektionsstabilisierung
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Menschen mit Vorerkrankungen sind erschöpft und haben auch keine so gute Antwort der Hormonenstressdrüsen, also der Nebennieren. Wenn der Körper jetzt gut versorgt ist durch eine ausgewogene Ernährung, die auch entsprechend Ruheanteile hat, kann das Immunsystem und auch die Nebennieren wesentlich effektiver den Entzündungen entgegengehen und dadurch auch schwere Infektionsverläufe entgegenwirken. In Deutschland ist es wenig bekannt. Ich habe schon einigen Patienten mit Corona
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sehr gut Unterstützung geben sollen, wo sich die Krankheit sehr schnell stabilisiert hat mit einer Low-Dose-Kortisol-Therapie. Im Deutschen ist das nicht bekannt, überhaupt nicht. Man spricht von Cortison immer in der Hochdosis, also pharmakologisch, die das Immunsystem unterdrückt, dass man Cortison auch geben kann im Niedrigdosis-Bereich, also physiologisch. Ein Drittel bis zwei Drittel der Tagesproduktion ist kaum bekannt. Und ich habe aber ein englischsprachiges Werk,
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Das heißt Safe Uses of Cortisol, wo das sehr, sehr gut belegt ist mit sehr vielen Studien- und Quellenangaben. Auch Harvard-Universität und andere renommierte Universitäten mit ganz klaren Belegen, dass die Infektresistenz gegen Virusinfekte sehr, sehr viel besser ist.
Strategien zur Bewältigung von Corona-Infektionen
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Durch Unterstützung eben und Stabilisierung dieser Drüsenfunktion der Nebennieren.
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Speaker
Jetzt möchte ich zum Abschluss noch was sagen, so wie ich mir das wünschen würde. Bei mir Corona. Es wird ja sehr viel darüber gesprochen. Die Fakten fehlen vollkommen. Man kann wieder sagen, ob die Impfung ein Segen sein wird, noch ob sie eine Katastrophe wird bei vielen Menschen.
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Speaker
weil einfach die daten nicht da sind durch das beschleunigte zulassungsverfahren aber wenn es zu einer infektion kommen würde bei mir persönlich würde ich mir wünschen dass diese infektion nicht wie ein tsunami kommt das heißt nicht wie eine große ladung von
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tausenden, aber tausenden Viren, wo das Immunsystem komplett überfordert ist, sondern dass das Immunsystem die Möglichkeit hat, in kleinen Mengen das zu verarbeiten, sich daran zu trainieren und große Entzündungen und ohne großen Stress, ohne große erdrückende Keimlast das Immunsystem dagegen hochzufahren. Ganz, ganz schlecht ist es,
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Speaker
Wenn ich jetzt mit jemandem in einem Raum sitzen würde, der nicht gelüftet würde und ich würde diese infektiöse Person stundenlang neben mir haben und würde auf einen Schwall ganz viele Viren aufnehmen wie ein Tsunami. Das hat auch bei jungen Menschen, ich kenne Fälle, die eigentlich gesund waren und gut zu schweren Infektionsverläufen geführt.
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Speaker
Was wesentlich besser wäre, dass man immer wieder mal, wenn man denn mit dem Coronavirus in Kontakt kommt, kleine Mengen aufschnappt, die so gering sind, dass sie überhaupt nicht zur Infektion führen. Wie viele Keime das genau sind, weiß ich nicht. Ich habe mal gehört, bei Virusinfekten wären das 500. Aber das kann ich nicht sicher sagen. Dieses Immunsystem also so wegstecken kann, ohne dass es zum Erkrankungsfall kommt.
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Speaker
Deswegen ist mein Rat neben einer stabilisierten Gesundheit, die man vorher schon aufbaut, bevor es irgendwann zu der Impfung oder zum Infekt kommt, also eine starke Immunantwort und auch starke entzündungslindernde Eigenmaßnahmen im Körper, dass man
Aufbau der Immunresistenz durch begrenzte Interaktion
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Speaker
mit Menschen, von denen man eben nicht genau wissen kann, ob sie Corona haben, nicht auf einen Schlag wirklich längere Zeit zusammen bleibt, nicht mehrere Stunden in einem Raum, sondern versucht immer wieder, nicht sich von allen Menschen abzuschotten, aber doch immer wieder nur kurz mit Menschen in Kontakt zu kommen, wenn dann mal jemand mit Corona darunter ist, dass das Immunsystem sich daran eben
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Speaker
adaptieren kann und einen starken Immunschutz aufbauen kann, ohne wie von einem Tsunami überrollt zu werden.
Rohkostaufnahme und tägliche Aktivität fördern die Gesundheit
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Speaker
Wenn jemand bisher wenig Salat gegessen hat, wäre dennoch meine Empfehlung es langsam zu steigern, dass der Körper sich langsam umstellen kann, dass man auch sich herantastet und spürt, wie viel ist für mich wirklich gut.
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Speaker
und sich viel zu bewegen und zwar nicht einmal die Woche ganz stark, sondern täglich am besten. Die Regelmäßigkeit macht viel Bewegung täglich. Den Anteil an Rohkost langsam steigern und zurückhaltend sein mit Nahrung, in der wir nicht wissen, was drin ist. Also processed food, industrielle Nahrung, die, wenn es geht, in immer kleineren Mengen essen.
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Speaker
Ich hoffe, das war hilfreich. Wenn Fragen sind, stehe ich immer gerne zur Verfügung. Vielen Dank, Christian, für deinen Vertrauen, für die Fragen, die du an mich gestellt hast. Bis bald, alles Gute!
Abschließende Erinnerungen und Podcast-Abonnement
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Speaker
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Speaker
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Speaker
Ich hoffe dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir beim medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.