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Fett verbrennen mit dem Ampelsystem! I Kurt Mosetter #1094

Higher Health Podcast
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602 plays · Feb 22, 2024

Hier geht's zum ganzen Video: https://youtu.be/tMcstN18Hvk Leistungsfähig, fit und gesund? - Entdecke in dem faszinierenden Interview mit Dr. Kurt Mosetter, einem renommierten deutschen Arzt und Heilpraktiker, wie ein einfaches Ernährungskonzept Dir dabei helfen kann, genau das zu erreichen. Dr. Mosetter hat speziell für seine Patient:innen den innovativen Glycoplan entwickelt. Dieser Plan hilft Dir, schädliche Kohlenhydrate, Fette, Allergene und Toxine zu meiden und stattdessen Deinen Körper mit nahrhaften, hochwertigen Fetten und Proteinen zu versorgen. Dank eines übersichtlichen Ampelsystems erkennst Du auf einen Blick, welche Lebensmittel Deiner Gesundheit zuträglich sind und welche Du besser meiden solltest. Lerne von Christian und Kurt Mosetter, wie Du nicht nur köstlich kochen, sondern Deinem Körper gleichzeitig auch etwas Gutes tun kannst. Mach Dich bereit für wertvolle Einblicke und Tipps, die Dein Wohlbefinden nachhaltig verbessern werden! Gelange mit einer ketogenen Ernährung [https://www.vegan-athletes.com/vegan-ketogen/] in den Prozess der Ketose und nehme ohne Kalorienzählen zu müssen ab! Mit diesen leckeren Rezepten: https://www.vegan-athletes.com/vegan-ketogen/ Du willst mehr über Kurt Mosetter [https://www.myoreflex.de/uebersichtsseite-ernaehrung/glycoplan] und den Glycoplan [https://www.myoreflex.de/uebersichtsseite-ernaehrung/glycoplan] erfahren? Dann schaue unbedingt auf seiner Website vorbei: https://www.myoreflex.de/uebersichtsseite-ernaehrung/glycoplan Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com Mehr mr.broccoli: * Podcast auf Spotify [https://spotify.link/yvr7tGli0Db] * Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/de/podcast/vegan-podcast/id1149756941] * Mehr Podcast [https://vegan-athletes.com/podcast] * Abonniere meinen YouTube Kanal [https://youtube.com/@mrbroccoli?si=WewplWdXNgnfLTk8] *Affiliate Link Achtung betreffend Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachenbehauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Podcast Episoden sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Die Aussagen der Interview Gäst:innen stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers.

Transcript

Speaker: Ich bin Christian Wenzel, dein Mr. Broccoli. Und in dieser Vegan -Podcast -Episode hörst du. Jetzt noch mal zu der Community. Die Community, miteinander schön zu essen, die nährende Gemeinschaft. Und die Gemeinsamkeit, die nährende Gemeinschaft, die reduziert all -course -mortality. Das heißt, es hat sich gezeigt, Gemüse ist gesund, stimmt. Aber das Miteinander, die nährende Gemeinschaft, die hat einen extrem starken Einfluss gehabt.

Speaker: Willkommen im Vegan Podcast, präsentiert von Mr. Brocoli. Bei uns tauchst du tief ein in die Welt der pflanzlichen Ernährung, entdeckst die neuesten Fitnesstrends, erkundest die Geheimnisse der Langenlebigkeit und berührst die Tiefe der Spiritualität. Wir bieten dir eine einzigartige Perspektive auf aktuelle Themen, unvoreingenommen und stets am Puls der Zeit. Und nun, viel Spaß mit der neuesten Episode.

Speaker: Und entweder die fressen uns die Darmbakterie oder sie nähern uns. Pizza, Pasta, Cola -Pen. Ganz offiziell macht das Guten zu viel, zu viel Zucker, zu viel Süss, auch zu viel Fruchtzucker. Schade. Ein bisschen Honig, aber das waren Heilmittel. Dann habe ich in Nepal den Leibarzt von Dalai Lama kennengelernt. Das war die Grundlage, dass er später gesund wurde. Dr. Kurt Moset, der Arzt und Heilpraktiker. Er war sogar der Sportarzt für die Nationalmannschaft in den USA.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen, lieber Kurt, im Hause Mr. Broccoli, wie gut geht's dir? Ach, sehr gut, also der Start war schon perfekt, wir haben miteinander eingekauft, fantastisch, im Denz. Es war ja ein Schlafenland an guter Qualität.

Speaker: im Geruch und ich konnte nicht um ihn mehrere feine Dinge einzukaufen. Nummer zwei hier zum Start Artemisia Tee. Wir haben einen fantastischen, wirklich tollen grünen Tee, beste Qualität, tiefgrün, chlorophyll, also besser geht nicht. Dann haben wir noch mehrere Dinge verköstigt, inklusive

Speaker: Wir haben ja die Cashew -Nüsse in einem Glykoplan. Es war eine Ampelgrün -Gelb -Rot, die war immer auf Rot. Viele Menschen haben gefragt, wieso sind die rot? Die Erklärung war einfach, die sind häufig so oft verarbeitet und vergiftet, begast.

Speaker: So dass es eben nicht nur ungesund ist, sondern giftig und dann Histamin aktiviert hat. Und seid weg mit. Aber jetzt habe ich bei euch gelernt. Es gibt eine ganz andere Qualität und die gab es schon heute Morgen zum Essen. Und das war eigentlich schon das beste Frühstück. Grüne Tee, Artemisia Tee und Cashews. Was will man mehr? Also mir geht es sehr gut. Und dann haben wir noch eine nette Kollegin, die mit dabei ist. Das verraten wir später. Also Traumtag.

Speaker: Perfekt also da sind wir schon mitten im thema glykoplan hast du angesprochen es geht in diesem wunderbaren video um das thema ernährung und wie wir uns wirklich artgerecht gesund ernähren können und dass du einen wunderbaren Einfach zu verstehenden plan entwickelt wie die ampel ist er aufgebaut grohn ja rot gelb grün Und erzähl mal was dahinter steckt und warum wir eben diese grünen lebensmittel essen dürfen und die roten er meiden sollten

Speaker: Ja, die Geschichte geht noch weiter zurück.

Speaker: Als kleine Kinder hat sich unser Papa immer anders ernährt. Mit Weizenkeimlinge und mit Grünzeug. Und dann mit ... Also ... Viele Dinge, die wir gar nicht so richtig verstanden haben. Also er hat die Fetiglasagne noch nicht im T -Frigol gehabt. Genau. Das war damals so. In Anlehnung an Weston Price. Unverarbeitet. Und grün. Und wir haben anders gegessen. Wir haben gedacht, ein bisschen verrückt. Viele haben gedacht, der davon wird auch nicht gesund.

Speaker: Wurde er auch nicht, aber das war die Grundlage, dass er später gesund wurde. Dann habe ich in Nepal, Sikkim und Tibet den Leibarzt von Dalai Lama kennengelernt. Dann ein toller Ayurveda -Arzt, Dr. Mana. Und da gab es ein Programm für alle Patienten aus Europa, Japan und USA. Pizza, Pasta, Cola, Bein, kein Zucker, keine Süßgetränke, keine Fruchtsäfte und zu meinem Entsetzer.

Speaker: Viele Früchte wurden verboten. Ich dachte, wow, also die Vitamine. Und dann war Apfelbirne, Orange, Traube, Banane verboten. Aber Gochibärer, Heidelbärer waren erlaubt. Dann haben sie mir erzählt, dass man auf den Berg möchte. Da gibt es kein Reis, kein Brot und keine Kartoffeln. Sondern es gibt immer Suppe mit Linsen, Kichererbsen, lang verkocht.

Speaker: Genau. Und dann gab es drumrum so ein kleines Löffelchen Reis und sieben Häuflein mit Gemüse drumrum. Wir haben gesagt, wow, schmeckt gut und tatsächlich wird man stark. Dann war es schwierig, das zu übersetzen in unserem Kulturkreis. Und dann haben wir gesagt, okay, nennen wir das einfach natürliches Essen. Aus der Evolution abgeleitetes, natürliches Essen. Natural Eating.

Speaker: Und dann ist es für Menschen einfacher, wenn sie Spielregeln bekommen. Und dann haben wir Spielregeln aufgesetzt. 10 Spielregeln. Grün. Also alles Gemüse, Salate und verarbeitete Dinge. Regional, saisonalisch, grün. Das geht immer. Und dann gibt es auch noch Gelb. Das sind die Dinge, die belasten den Stoffwechsel ein Stück weit, aber das überleben wir. Und dann gab es einige rote Dinge.

Speaker: Alle Geschmacksverstärker, kleine Kinder nennen das im Zuckerspiegeldetektiv, die Zahlen und die Name, die man rausspricht, isst man besser nicht, also weg mit. Und dann alle ganz schnell verfügbare Energieträger, die eben den Zuckerspiegel hochjagen, die lässt man besser weg. Und das Ziel von diesem Natural Eating ist, dass der Stoffwechsel sich erinnert,

Speaker: wie er in der Evolution gestaltet war, nämlich auf Reparatur und auch nicht zu viel zu essen. Das Ziel war, dass man dann der Stoffwechsel flexibler wird und nicht mehr süchtig ist. Und Ziel war, dass man merkt, man kann mit einfacher Dinge, die auf der Wiese und im Garten wachsen, mit Wildkräutern und Salaten, da ist eigentlich alles drin, was man braucht,

Speaker: Und die Spielregeln waren so, man sollte nicht im ersten Moment nur auf Rot stürzen, dann ist man erschreckt, was man nicht mehr essen sollte. Häufig sind in unserem Kulturkreis zu viele rote Dinge auf dem Plan. Und dann gibt es aber ganz viel Grünes. Fünf Seiten, sechs Seiten Grün.

Speaker: Dank dir sind noch mehrere Dinge von Rot in Grün übergewechselt, denn die Qualität macht das. Eine gute Qualität und eine biologische Qualität, die hilft. Das kann der Körper besser für Stoff wechseln. Und das war die Geschichte vom Glykoplan.

Speaker: Sehr cool, also das heißt, du kommst von den ayurvedischen Wurzeln, tibetischen Wurzeln oder auch von den germanischen Wurzeln, was deinen Vater angeht. Und du hast der Weizenkeimlinge angesprochen, ist ja heute wieder als Superfood im Laden, weil es anscheinend sehr viel Spemidin enthält und Spemidin ja bekannt ist, eben auch die Autophagie, also unsere Zellerneuerung und so weiter anzuschalten.

Speaker: Dein vater wusste unbewusst ganz ganz viel was heute durch die moderne wissenschaft eben auch bestätigt wird Jetzt ist es ja so die meisten wissen ja dass zum beispiel zuckerverarbeitete lebensmittel oder lebensmittel kringer qualität Jetzt nicht gut für uns sind geben wir da ein bisschen granulare rein was ist denn mit solchen lebensmitteln die dann häufig zwar als

Speaker: gesund tituliert werden die bei dir vielleicht trotzdem auf rot stehen Ich habe jetzt die tabelle nicht vor augen wir blenden die ein was zum beispiel mit einer kartoffel also ich finde eine kartoffel ist Weder gesund noch ungesund ist so ein bisschen so ein primitives lebensmittel oder auch vielleicht wie reis

Speaker: Es hat nicht viele nährstoffe es kann uns aber sättigen und ist jetzt auch nicht super krass ungesund wie nehmen wir ein paar schöne beispiele wie kann ich mir das eben auch super lecker vorstellen was sind so wirklich im grünen bereich ganz konkret was kann ich da essen was auch wirklich lecker ist

Speaker: Also jetzt bei dir im Haus, Brokkoli ist unser Lieblingsgemüse, Sellerie, Wurzelgemüse, Pilschen, alles gut. Jetzt gibt es einige Sättigungsbeilagen. Also Kartoffeln und Reis sind eigentlich Sättigungsbeilagen. Soweit so schlecht. Das heißt, wenn man die Kartoffeln

Speaker: oder auch Reis kocht und dann isst, dann jagt es den Zuckerspiegel nach oben. Deshalb gibt es ein wichtiges Kriterium im Glykoplan. Man möchte eben nicht, dass der Zuckerspiegel hochschießt. Man möchte auch nicht, dass Insulin hochschießt. Man möchte keine grossen Schwankungen.

Speaker: Wir wünschen uns, dass der Stoffwechsel ganz glatt bleibt. Jetzt gibt es etwas Spannendes. Je besser man Insulin spart, umso älter und umso gesünder wird man. Jetzt gibt es einen Trick. Wenn schon Kartoffeln oder Reis, wie in Japan, dann kocht man den Reis. Dann kommt er in den Kühlschrank.

Speaker: Und dann wird aus der Stärke, die sonst schnell gespaltet wird und den Zucker hochjagt, wird resistente Stärke, ein Knäuel. Dann jagt es den Zuckerspügel nicht hoch, das Insulin bleibt moderat und die Darmbakterien werden gefüttert. Und so kann man es mit dem Reis oder auch mit den Kartoffeln machen, man kocht die, man kühlt sie ab. Deshalb sind sie gesünder, wenn sie gekocht haben und abgekühlt sind.

Speaker: Prinzipiell möchte man gerne den Stoffwechsel erziehen und man möchte gerne Flexibilität. Deshalb plädieren wir für eine Artenvielfalt auf dem Teller und wir plädieren auch viele Farben auf dem Teller. Und jetzt kommt halt was spannendes. Viele Dinge, die wir gedacht haben, die sind gesund.

Speaker: Das war eine Illusion. Also hat man lange Zeit gedacht, Früchte immer gut, immer mehr. Aber in der Evolution gab es eine begrenzte Menge an Verfügbarkeit von Früchten. Das waren nur Beeren. Und dann ganz selten vielleicht, wenn es der Beere einem nicht wegschnuppert hat, dann ein bisschen Honig, aber das waren Heilmittel.

Speaker: Und jetzt ist einfach das Guten zu viel, zu viel Zucker, zu viel Süß oder zu viel Fruchtzucker schadet. Lange Jahre dachte man, ja Fruchtzucker hat einen besseren glykämischen Index und deshalb hat man gedacht, der ist gut. Aber der hat zwar einen glykämischen Index, der besser ist als jetzt normale Zucker, aber der ist ein metabolisches Toxinverleber.

Speaker: Und deshalb ist die Essenz von so viel Frucht, sogar Säfte, Süßgetränke schon gar nicht, aber Säfte, die belasten den Stoffwechsel. Und deshalb geht es nicht nur um den glykämischen Index, sondern um den Impact auf den Stoffwechsel und auf die Leber. Deshalb Heidelbeere, Himbeere, Johannesbeere, Brombeere.

Speaker: Apriköschen und auch mal ein bisschen Kirsche, aber alles in Masen. Und prinzipiell, wie in Asien, wie bei den 100 -Jährigen, von allem nicht zu viel. Man soll eigentlich essen, bis man 80 Prozent von dem was man gerne essen würde. Be a little hungry und dann wird es am besten für Stoffwechsel. Also, das Guten auch nicht zu viel.

Speaker: Übrigens scheint es wohl zu sein dass gerade in okinawa die leute gar kein reis essen oder auch gar nicht gegessen haben nicht mal als beilage und du hast ja die diese metabolische flexibilität angesprochen da gibt es einmal den zuckerstoffwechsel und den fettstoffwechsel wie du es noch besser weißt wie ich und

Speaker: Um das jetzt mal konkret zu machen, weil viele sagen dann ja wieder, was soll ich denn überhaupt noch essen? Dann werden mir jetzt selbst die guten deutschen Kartoffeln weggerissen werden, sozusagen. Und da blenden wir mal ein paar super tolle Rezepte ein, wie es eben auch gehen kann. Es gibt ja auch in Icaria, Griechenland oder in Italien gibt es auch super viele Sardinien, gibt es auch super viele Menschen.

Speaker: die ja sehr alt werden und die aber ja typisch typischerweise ihr baguette essen oder ihre die italiener ihre nudeln und so weiter und da dürfen wir so ein bisschen unterscheiden das sind alles menschen die in dieser zeit wo sie sich so gesund ernährt also gesund ernährt haben trotz baguette und nudeln und so weiter

Speaker: dass die dort natürlich ständig draußen an der frischen luft war ständig in bewegung waren auch mal irgendwie im ganzen bis nachmittags nix gegessen haben weil sie die ganze zeit auf dem felt gearbeitet haben also das heißt die hatten diese metabolische flexibilität waren frühs in der entgiftung im fettstoffwechsel und konnten dann dadurch dass sie auch super viele kalorien verbraucht haben

Speaker: gerne auch mal irgendwie ein Baguette oder Nudeln essen, die sie aber dann auch noch selber gemacht haben. Also das Baguette war sehr wahrscheinlich mit Sauerteig und so weiter. Also das sind wesentliche Unterschiede, die häufig heutzutage leider in einen Topf geworfen werden, weil man sagt, guck dir mal die 100 -jährigen da in Griechenland an, die trinken doch auch nur Rotwein und essen ihr Baguette. Das ist aber quasi aus der Verzerrung gezogen, weil die nicht so leben wie wir.

Speaker: Und das sind ganz ganz wichtige Dinge, weil dann kann ich auch diesen Glückoplan, den du richtigerweise auf unseren Lifestyle adaptiert hast, hervorragend anwenden. Wenn ich also den ganzen Tag im Büro sitze, frühst schon ein Frühstück genommen habe, dann sollte ich eher den Glückoplan anwenden. Wenn ich aber den ganzen Tag an der Sonne bin, arbeite, körperlich aktiv bin und abends zusammen mit meiner Familie, dann kann ich mir auch mal eine Nudel gönnen.

Speaker: Und dann ist es übrigens auch einfacher, wenn du in Community isst, auf diese 80 Prozent Sättigung zu achten, weil ich merke es jedes Mal, wenn ich alleine esse, esse ich sehr viel mehr, wie wenn ich in Community esse, wo ich mich unterhalte, wo ich dann automatisch langsamer esse und dann ist auf einmal eine dreiviertel Stunde, eine Stunde rum und ich fühle mich auf einmal satt und ich habe nicht mal einen ganzen Teller gegessen.

Speaker: Also das hat sich auch gezeigt, in allen Regionen, wo es Menschen gibt, die sehr alt wurden und gesund alt wurden, also die Gesundheitsspanne ist da besser, die haben immer körperliche große Aktivitäten gehabt und deshalb mein Tipp, ich esse auch gerne Kartoffeln.

Speaker: Nach dem Skifahrer, also bei vieler körperlicher Aktivität, dann kann ich tatsächlich mehr vom Gute auch verbrennen. Und dann schadet es mir auch nicht. Und sie dürfen fast alles essen, nur nicht immer. Und dann kommt es noch aufs Momentum und die Kombi an. Aber wenn man den ganzen Tag wenig bewegt und dann sich dann erschlägt mit kurzgedickter Kohlehydrate, dann ist die Bratpfanne auf dem Kopf. Und zum Brot noch, die haben im Schwarzwald, aber auch im Lötchtal,

Speaker: Auch in Italien haben sie ein Sauerteigbrot. Dann kann man mit dem Uhrweizen oder dem Urdingel oder dem Urrocken ein Sauerteigbrot oder ein Baguette machen. Dann hält es lang, es schimmelt eben nicht und das hat eine viel geringere Problematik für den Darm.

Speaker: Und dann wird es viel besser für Stoffwechsel. Das heißt, es geht auch Brot, aber die gute Qualität. Und Nudeln, da kann man durchprobieren. Das haben wir eigentlich eingeführt. Also wir sind bei Italien, Juventus, Torino. Da denkt man ja Fußball, die brauchen Pizza, Pasta. Nein.

Speaker: der bei uns in die Schule ging und dann andersherum gab es Buchweizenudeln und Linzenudeln. Genau, und dann haben sie so ein Sauerteig Baguette gemacht und die haben das alle gegessen, da hat sich keiner beschwert, aber wir haben es auch nicht diskutiert. Genau, und dann geht es alles und mitten in Italien haben wir das umgestellt.

Speaker: Und die Situation ist halt, wenn wir im Urlaub sind und im Supermarkt, dann sehen wir die Menschen mit einem großen Übergewicht, die haben alles voller Dolche. Aber original ist Mediterran eben nicht kohlenhydratlastig, sondern wie du gesagt hast, auch in Japan, die haben nicht viel Reis gegessen. Oder in Nepal, die Sherpas, ein Löffelchen.

Speaker: Und dann gab es aber Linse, Kichererbsen. Und dann gab es Grünzeug und Gemüse. Und die haben übrigens auch Brokkoli und Blumenkohl. Und dann haben sie das Gemüse, einige mit Nachtschatten gewechselt. Die haben sie lange im Backofen gehabt, bei einer niedrigen Temperatur. Dann wird es noch mal besser. Also, wenn man sich ein bisschen informiert, dann kann man richtig schmackhaft essen. Es muss gut schmecken.

Speaker: Wir haben es vorher gesagt, es ist eigentlich ein Glück. Es ist nicht nur gut, sondern es ist ein Glücksgefühl. Und dann wird der Geschmack...

Speaker: intensiver und man wird sensibler und der Genuss wird noch größer. Jetzt noch mal zu der Community. Die Community, miteinander schön zu essen, die nährende Gemeinschaft. Das war eigentlich ein total wichtiger Punkt. Und die Gemeinsamkeit, die nährende Gemeinschaft, die reduziert all -course mortality. Das heißt, es hat sich gezeigt, gemüssisch gesund stimmt. Und es hat sich auch gezeigt, zu viel essen ist nicht gut.

Speaker: Aber das Miteinander, die nähernde Gemeinschaft, die hat einen extrem starken Einfluss gehabt auf die Verdauung und sich eben nicht nur das, was wir essen, sondern wie es verdaut wird. Und jetzt geht es noch darum, wieso sind einige Lebensmittel rot?

Speaker: Weil das Gift darstellt für Darmbakterien, die sind schachmatt, die können das zum Teil gar nicht von Stoff wechseln. Und dann entstehen giftige Abbauprodukte, die sind im Darm, undercover. Und dann sagt der Organismus, ich will das loswerden. Und dann kommt das Immunsystem auf den Plan und macht eine Entzündung. Aber nicht, weil es verrückt ist, sondern weil es den Schrott eliminieren möchte.

Speaker: Schlechtes Lebensmittel ist nicht nur schlecht für den Stoffwechsel. Das vergiftet die armen Darmbakterien. Und entweder sie fressen uns die Darmbakterien oder sie nähern uns. Deshalb können wir sie erziehen und sie lieben Vielfalt. Deshalb probieren sie einfach verschiedene Dinge aus und essen sie immer Dinge, die nicht jeden Tag auf dem Teller sind.

Speaker: Ja toll du hast jetzt ganz viele dinge angewendet beziehungsweise erwähnt und da würde ich gerne noch mal ein bisschen drauf eingehen also a die Profisportler wie ernähren die sich was können von denen lernen wenn sie vor allem bei euch in der schule waren da kommen wir gleich noch mal dazu aber auch noch mal diese communities und wenn wir zusammen sind heute ist ja eher der trend alleine zu sein

Speaker: und isoliert zu sein und das da kommt auch finde ich so ein bisschen die moderne quantenforschung ins spiel die ja eben auch genau das jetzt beweist dass wenn ich in gesellschaft esse wenn wenn ich dabei spaß habe dann verdauere ich besser

Speaker: weil dann dann quasi verändert sich mit die materie also jeder der sich mit quantenforschung mal beschäftigt der weiß das das heißt jetzt nicht dass ich auf einmal lebensmittel auf dem glykoplan essen soll die rot sind weil ich dann weiß okay die verändern sich in der materie das nicht aber wenn wir mal genauer hinschauen

Speaker: und da hat ja einer unserer gemeinsamen freunde der uldrich voll sie auch ein schönes beispiel gemacht wie wurde die pizza früher gemacht ähnlich wie das baguette mit sauerteig haben die die den pizza boden aus sauerteig gemacht und eben mit den urgetreiden und die wahrscheinlich auch auf dem kirkularen rote tomate

Speaker: Weil sie ja bei sehr vielen unwohl sein auslöst histamin et cetera und so weiter die haben die dann quasi im druck in diesem dampf gar koche richtig krass lange gekocht dass diese auch aus den aus den hülsenfrüchte die anti -nährstoffe rausgehen

Speaker: und dann sind sie eben viel besser verdaubar dann können wir sie auch aufnehmen also genau guck da genau hin wie gesagt rezepte sind da unten drunter auf jeden fall verlinkt dann kannst du eine vielfalt und eine frische genießen

Speaker: Ich lebe schon seit Wochen und Monaten ohne jetzt diese klassischen Kohlenhydrate. Mein Teller sieht aber so bunt wie noch nie aus. Also ich habe Sprossen drauf, ich habe die ganzen Fermente auch drauf, die sind eben auch super wichtig. Du hast Sauerkraut angesprochen, Kimchi. Die Japaner haben Kimchi, die Deutschen haben Sauerkraut. Es hat jede Nation auch was Fermentiertes, wo eben diese milchsäurevergärten Bakterien drin sind.

Speaker: die dann wiederum die guten hier unten stärken und die schlechten raushauen also das könnt ihr euch vorstellen wie ein verdrängungswettbewerb oder also wenn du überhaupt gar keinen platz mehr lässt für die schlechten weil du so viel gutes züchtest und rein lässt dann ist kein platz mehr für die schlechten und die die leistungsfähigkeit

Speaker: Kognitiv für Kinder, die Leistungsfähigkeit für Seniorer. Aber die Leistungsfähigkeit auf dem Profisportler wird besser. Und deshalb gab es im Einzelsport schon lange Pioniere. Im Skizirkus, im Triathlon, im Biathlon. Da gibt es also Leute, die machen Ultramarathon. Das sind 160 Kilometer, 100 Meilen. Und die rennen, das sind 14 Stunden. Und die ohne Kohlehydrate, weniger als 15 Gramm am Tag, die laufen schneller, länger, besser.

Speaker: Und am Schluss haben sie die besseren Speicher. Dann gab es die All Blacks, die stärksten Männer der Welt in Neuseeland. Das sind die All Blacks. Die haben zwei Jahre alles gewonnen, ohne Kohlehydrate. Wir sind nicht dafür, dass sie auf alle Kohlehydrate verzichten müssen, aber eben nicht so viel. Dann war die Frage, wie sieht es aus im Fußball? Dann gab es Pioniere wie Cristiano Ronaldo, Semmy Kidira.

Speaker: Und wo die miteinander in Turin waren, da gab es auch einen Pizza -Pasta -Cola -Ben. Und alle haben mitgemacht. Die haben alles gewonnen. Wo die beide weggegangen sind, kamen Trainer, denen das nicht so sehr interessiert hat, und es war ein Absturz. Dann hatte Jürgen Linsmann das, plant und geschult. Dann hatte Pip Cardiola das bei Bayern München übernommen. Oh wow. Genau. Und dann gab es viel Widerstand von einigen Pizza -Pasta -Freaks.

Speaker: Und wo er dann nach 2016 nach Manchester City ging, gab es Pizza, Pasta, Cola, Ben. Ganz offiziell. Und heute noch. Das ist ein Nachlese. Wenn einer 50 Gramm Übergewicht hat, dann kommt er auf die Tribüne. Denn der Stoffwechsel leidet dann. Dann wird er schneller sauer. Dann gibt es mehr Ammoniak und die kognitive Performance leidet. Also die beste Qualität bringt man.

Speaker: Dann, wenn man nicht so viel vom Schlecht hat, dann nicht so einseitig. Aber eines zu der Community. Die essen miteinander mindestens zweimal am Tag oder dreimal am Tag. Und der Trainer sitzt mit am Tisch. Das war ein Geheimnis von Thomas Tuchel damals schon in Mainz. Wenn man miteinander isst, dann spielt man sich den Ball.

Speaker: Wenn man miteinander ist und die Gemeinschaft hat, dann kann man als Team auftreten. Dann ist man nicht nur der Ego. Dann gehen wir zum Handball. Es war ja gerade Europameisterschaft.

Speaker: Wenn man in der Kabine ist, bei den Dänen, Schweden und Franzosen, dann gibt es da Wasser. Viele Spieler, nennen wir jetzt auch den Trainer der Franzosen, der Gilles Guillaume, der hat als betroffener Spieler schon gelernt, dass einfach Zucker und Süßgetränke ihm nicht guttun. Der Sehen und der Muskel und der Faszchen. Und die Däne und die Schwede auch.

Speaker: Aber verblüffenderweise haben wir in der deutschen Nationalmannschaft ganz andere Dinge gehabt in der Kabine. Und deshalb sieht man, die kognitive Leistungsfähigkeit und die Ermüdung und die Spritzigkeit, die hängen mit der Ernährung zusammen. Nicht nur im Einzelsport, nicht nur im Ausdauersport, sondern auch im Spielsport. Letztes noch.

Speaker: Das erfolgreichste Zentrum für Profisport. Eines der besten in Europa gibt es in der Schweiz, in Cannes. Marco Tuigo ist da der Chef. Und da gibt es athletische Entwicklung und athletische Gesundheit und Schulung.

Speaker: Und inzwischen kommen alle gute Skifahrer von ihm. Da gibt es sieben Köche. Wenn man sagt, oh, Diätköche. Nein, keine Diätköche. Die kochen einfach natürlich. Und da gibt es einfach keinen Schrott, keinen Zucker, nichts Süßes, keine kurzkettige Kohlehydrate. Das ist einfach nicht vorhanden. Dann haben sie ihn gefragt, ja, und wenn einer das will? Das will keiner. Und sonst fliegt er raus. Das heißt, im Profisport ist das eines. Und unser Wunsch ist, dass eben auch Kinder und Jugendliche schon lernen.

Speaker: dass das so eine wichtige Komponente ist für die Gesundheit im Gehirn, für die Gesundheit im Bauch, für die Gesundheit von den Muskeln und von den Knochen. Und dann wird automatisch nebenher die Leistungsfähigkeit euren Kopf besser.

Speaker: schaltet da bezüglich der kinder auf jeden fall in das nächste video rein denn da machen wir mit einer expertin auch noch ein video dazu und ich würde noch mal ganz kurz zu den leistungssportlern gehen weil ich das total spannend finde du bist ja wirklich da ganz nah dran das mit jürgen kleinstein gearbeitet mit der hoffenheim mit vielen anderen atleten und auch vereinen und du hast das beispiel jetzt mit deutschland in der europamaßenschaft erwähnt

Speaker: die ja glaube ich vierter geworden sind richtig warum sind sie vierter geworden und immer nur mit ganz wenigen toren verloren ich denke dass das ein kleines beispiel dass du gerade erwähnt hast das macht den unterschied das macht den switch das ist das quäntchen und wenn du dich da wieder siehst und häufig mal denkst ok

Speaker: Früher hatte ich noch eine stunde mehr leistungsfähigkeit im büro oder früher haben sich die kinder doch besser konzentrieren können in der schule oder die konnten drei stunden sport machen statt jetzt nur noch eine halbe stunde das sind diese kleinen entscheidungen kleinen dinge im alltag die da immer wieder auch aufkommuniert werden

Speaker: Und jetzt so ein verein wie hoffenheim oder auch andere vereine die so aufstrebig sind wie genau ernähren die sich der wetze immer spieler geben die sagen ich laufen haufen nicht muss man spaghetti essen und so weiter was sind die Was sind was sind da die tricks außer denen die du schon erwähnt hast?

Speaker: Also das Geheimnis war sicher Kochkurse. Das heißt gute Küche, wir haben auch von der Küche gelernt und es muss gut schmecken. Und es war eigentlich in Leipzig, 2. Liga noch so, ein guter Koch, dann haben wir die Küche dort geschult, dann gab es Kochkurse für die Spieler und für ihre Frau und Freundinnen, dann haben die Rezepte ausgetauscht und es braucht eine Schulung und ein Erfahrungslernen.

Speaker: Und dann gab es solche, die haben ein bisschen mehr Schwierigkeiten gehabt, die haben gerne Döner gehabt, aber die anderen Spieler haben die dann positiv angesteckt und eingeladen. Und deshalb braucht es Schulungen und Kochkurse. Und inzwischen läuft es einfach rund und die Spieler merken, was ihnen gut tut. Einen hat man mal gefragt, ob er den nie sündigt.

Speaker: Er will nicht zündig, aber zweimal im Jahr ist er eine Currywurst seiner Oma zu lieb. Tja. Genau. Und dann gab es einige Spieler, die dort auch umgestellt haben auf vegan. Auch das geht, wenn ich mich gut informiere, welche gute Qualität hat. Wildkräuter und viele Gemüse und Kichererbsalinsen, die sind auch reich an Proteinen. Dann haben wir das gut gesteuert. Und wenn man das gut steuert, dann geht eigentlich alles. In Hoffenheim gab es jetzt mit dem neuen Trainer, neuer Koch. Und jetzt schmeckt es so viel besser,

Speaker: Da greift gar keiner mehr zu dem, was nicht so gut ist. Und der Durchbruch war, so hat der Ralf Rangnick das bezeichnet, wo die Spieler aus dem Trainingszentrum das Essen mit heimgenommen haben. Für ihre Frau und für ihre Mama und für die Kinder. Das war die Beste. Aber wichtig ist, es muss gut schmecken. Und auch in Turin hat keiner gejammert.

Speaker: Es geht nicht um Verbote, sondern man bietet es Bessere an und im Kochkurs tauscht man sich aus. Und ich glaube, das ist wichtig. Eine wichtige Maßnahme auch, wenn die Führungsetage nichts davon weiß, dann ist es so wie wenn der Papa nichts weiß, dann ist die Frage, wie viele die Kinder wissen.

Speaker: Und ein tolles Beispiel noch war der Bernhard Peters, Nationaltrainer der Hockey -Nationalmannschaft. Und die Hockey -Nationalmannschaft hat ja über einige Jahre alles gewonnen. Und da gab es dann auch Glykoplan und dann miteinander das Essen. Und die Hockeyfrauen haben schneller reagiert als die Männer. Aber nachdem die besser waren, haben sie die Männer angesteckt und dann haben die aus

Speaker: Leistungssteuerung, die Athletiktrainer Stefan Mücke, der hat das beobachtet. Dann haben wir das alles gemessen, dann wurde die immer besser. Und dann gab es selbst am Abend halt nicht Pizza, Pasta und was schnell geht, sondern ein differenzierteres Essen. Da hat man ein bisschen anders eingekauft.

Speaker: Und die Spielerinnen und Spieler von 2004 und 2006 und 2008, die machen das heute noch. Wenn sie heute Trainer sind von der Jugendmannschaft, dann integrieren sie das. Das ist also ein Lernprozess. Und wenn man es lernt, kann man es anderen vermitteln. Und dann ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Deshalb brauchen wir Aufklärung. Und deshalb eben auch Vorbilder und Angebote. Was kann ich denn tun? Und wenn ich weiß, was ich tun kann, dann ist es mir leichter, das nicht zu tun, was nicht so gut ist.

Speaker: Ja, das waren doch schöne Schlussworte. Wenn du es für dich selber machen möchtest, dann rechne dir mal aus, wie viele gesunde Jahre hast du vielleicht noch vor dir. Männer werden im Schnitt in Deutschland 78, Frauen im Schnitt 81, aber sind auch im Schnitt zwischen 10 und 15 Jahre krank oder mit Schmerzen versehen. So und jetzt kannst du ja für dich ausrechnen, wie alt bist du gerade chronologisch und wie viele Jahre hast du noch zu den 78 oder 81 und dann ziehst du mal 10 bis 15 Jahre davon ab.

Speaker: Dann wirst du relativ schnell feststellen, dass ist knapp. Und daher, wenn du jetzt umsteuerst und Glückhochplan dir ein bisschen aneignest, mit Freude, mit Genuss ist, mit Dankbarkeit ist, dann bist du nicht nur auch ein tolles Vorbild für dich selber. Dein Gehirn funktioniert nämlich dann besser und du fühlst dich wohler, weil dann wieder gewisse Gene angeschaltet werden, die dann wiederum gewisse tolle Hormone ausschütten.

Speaker: sondern du bist natürlich auch ein vorbild für die kommende generation die hier einiges natürlich auch rum zu reisen hat wenn wir unsere natur anschauen wenn unsere gesellschaft anschauen und die brauchen kraft die brauchen konzentration die brauchen fokus die die müssen in ihrer kraft sein und nutella und co lässt eigentlich eher starke männer schwächer werden

Speaker: Nüsschen, Cashews, Walnüsse, Grünzeug, grüne Tees, Heidelbeere, Himbeere, Johannisbeere und auch Kräuter aus dem Garten. Selbst Löwenzahn kann man essen. Das hilft uns, dass die Vielfalt und die Gesundheit mehr Raum bekommen.

Speaker: Es ist einfach so einfach alles was stark ist und stark aussieht und knackig ist und farbe hat das ist du und alles was so wäschrig ist und wenig farbe hat verkocht ist und und vor allem Ja in irgendwelchen verpackungen daher kommt das lässt du einfach sein in diesem sinne ist der helles ist der wegen idio broccoli roh natürlich und nach dem klu kuppler

Speaker: Ich hoffe dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich.

Speaker: Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes. Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.

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