Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Ein Kraut, das wahrscheinlich sogar in deiner Einfahrt wächst und eine Vitamin-C-Bombe ist.
Speaker: Es gibt dir richtig volle Power.
Speaker: Es ist voll von Mineralstoffen.
Speaker: Forscher bezeichnen die Inhaltsstoffe dieses Krauts sogar als ein natürliches Antibiotika.
Speaker: Ach, was?
Speaker: extrem viel aus.
Speaker: Das unterschätzen wir total.
Speaker: Und wenn ich so eine Wildpflanze habe, die da wächst, die da frei wächst, die auf gutem Boden gewachsen ist, die wirklich optimal mit allem da ist, was die ganzen Zuchtpflanzen nicht mehr haben, weil die von uns designt sind und nur die Natur kann das aber, dann habe ich die optimale Zusammensetzung und die kann mein Körper perfekt aufnehmen.
Speaker: Liebe Ingrid, sag uns doch mal, warum geben Menschen 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro für teure Bio-Salate aus, wenn draußen zehnmal potentere Kräuter wechseln, die du ja jetzt glaube ich auch in deine Einfahrt gepflückt hast, oder?
Speaker: Ja, ich danke dir.
Speaker: Danke dir, Christian, auch für deine Frage.
Speaker: Das ist in unserem Kopf so.
Speaker: Wir haben irgendwie gelernt, dass wir selber nicht wissen, was gut ist und dass uns jemand anders das machen muss oder geben muss, damit wir vertrauen können, dass das gut ist.
Speaker: Das haben wir von klein auf gelernt.
Speaker: Und ja, das hindert uns daran, eigentlich das zu tun, das für uns zu nehmen, was in der Natur für uns da ist.
Speaker: Was immer für uns da ist, was genau da so wächst, wie ich das heute brauche und wie du das heute brauchst.
Speaker: Das ist so, sag ich mal, der Grund, warum die meisten das so machen.
Speaker: Das ist spannend.
Speaker: Jetzt hängst du dich ja extraordinär gut mit Wildkräuter und vielen anderen Dingen aus.
Speaker: Genussvolles Essen, stressfreies Essen, vor allem stressfreies Leben.
Speaker: Da kommen wir noch dazu.
Speaker: Deine Webseite ist ja auch verlinkt in den Shownotes.
Speaker: Kann sich jeder auch anschauen.
Speaker: Es gibt ja viele Wildkräuter, die meisten kennen noch den Brennnessel, den Löwenzahn, den Giersch, vielleicht noch den Gundermann, aber du hast ja heute ein spezielles Kraut mitgebracht, was die meisten noch nicht vielleicht mal gehört haben, aber sehr, sehr potent ist.
Speaker: In welcher Hinsicht denn?
Speaker: Naja, du hast es eben schon ein bisschen gesagt.
Speaker: Es ist verwandt mit der Kresse.
Speaker: Es ist das Schaumkraut.
Speaker: Und das Schaumkraut ist gerade ein Kraut, das jetzt so zu dieser Zeit, wo ganz viele Leute krank werden, so Februar, März, April, so Frühling, bis in den Mai rein.
Speaker: was gut wächst.
Speaker: Und das hat halt diese Senzöl-Glycoside.
Speaker: Und die sind total wichtig.
Speaker: Die kennt man auch von Zwiebeln oder die Sache mit dem Meerrettich und so, wenn man erkältet ist, eben Kresse auch hast du genannt.
Speaker: Und das ist da in Hülle und Fülle drin.
Speaker: Und das wächst eigentlich genau wie alle Wildpflanzen.
Speaker: Genau eben zu dieser Zeit, wo ganz viele Leute krank sind, auch so ein bisschen diesen Energiemangel haben.
Speaker: Und das gibt dir richtig volle Power.
Speaker: Vitamin C hast du auch schon gesagt.
Speaker: Und natürlich, wie die meisten Wildpflanzen, ist es voll von Mineralstoffen und gibt dir einfach eine totale Lebenskraft des Frühlings.
Speaker: Ja, viele sagen ja, so Kräuter, die kannst du ja maximal so ein, zwei Blätter essen.
Speaker: Außerdem sind sie viel zu bitter.
Speaker: Was soll ich dann sehr viel davon aufnehmen von den Vitamin C und den Senfölen, die da drin sind?
Speaker: Jetzt siehst du das aber, glaube ich, ganz anders, oder?
Speaker: Also du siehst das jetzt nicht nur als reine Garnierung eines schönen Tellers, sondern es macht ja vielleicht sogar die Hauptzutat aus oder eine der Hauptzutaten bei dir.
Speaker: Kann man denn Wildkräuter, gerade solche Schaumkräuter,
Speaker: überhaupt in Mengen essen?
Speaker: Ja, die Frage der Menge ist schon im Prinzip auch so ein Kopfkeno von uns.
Speaker: Also wir sehen ja immer so unseren Körper als was.
Speaker: Das haben wir ja auch so gelesen.
Speaker: Da gibt es total viele Tabellen.
Speaker: Da müssen so viele Mineralstoffe rein und das muss da rein und das muss da rein.
Speaker: Und dann tun wir das so in unseren Kopf so da rein oder hier rein.
Speaker: Und denken wie bei so einer Maschine, wie so ein Auto.
Speaker: Da habe ich jetzt das und das alles reingetan und dann hat der Körper das.
Speaker: Was man aber total vergisst ist,
Speaker: Diese Sache, die ich da reintue, diese Senfölikoside, wie kann denn mein Körper das, was da reinkommt, überhaupt aufnehmen?
Speaker: Und wenn ich so eine Wildpflanze habe, die da wächst, die da frei wächst, die auf gutem Boden gewachsen ist, die wirklich optimal mit allem da ist, was die ganzen Zuchtpflanzen nicht mehr haben, weil die von uns designt sind und nur die Natur kann das aber, dann habe ich die optimale Zusammensetzung,
Speaker: Und die kann mein Körper perfekt aufnehmen.
Speaker: Und da reicht schon ein ganz kleines bisschen.
Speaker: Also wenn ich jetzt mir hier zum Beispiel, ich habe ja hier so ein wunderschönes Schaumkraut, das findet ihr alle.
Speaker: weil man das nämlich auf der eigenen Einfahrt findet.
Speaker: Ich habe das mal so rausgezupft, wirklich mit der Wurzel.
Speaker: Habe ich die Hand davor, dann sieht man es besser.
Speaker: Damit ihr das vielleicht wiederfindet.
Speaker: Und hier seht ihr diese schönen kleinen Blütchen.
Speaker: Und ganz bezeichnet auch, damit ihr wisst, dass es richtig ist, sind hier diese Fiederblättchen, was ihr hier seht, die sich so paarig gegenüberstehen.
Speaker: Und oben habt ihr so eine schöne große Endfieder.
Speaker: Und wenn ihr sowas in der Einfahrt findet wie das hier, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es das ist.
Speaker: Nur einfach so für jeden hier mal zum Mitkommen.
Speaker: Und ich kann so ein Schaumkraut, wenn man daran riecht, dann hat das schon so ein bisschen sowas Meerrettichmäßiges.
Speaker: Da reicht im Prinzip so ein kleines bisschen.
Speaker: Das ist ja scharf.
Speaker: Es gibt Wildpflanzen, wo ich wirklich von esse.
Speaker: Also wo ich viel von esse.
Speaker: Aber nicht das.
Speaker: Das ist wirklich ein Gewürz.
Speaker: Und das kann ich, wenn ich das hier einfach so...
Speaker: Alles, was ich hier mache, mit der Hautkontakt, das Riechen und alles, das ist schon ein Aufnehmen in meinen Körper.
Speaker: Da geht schon was in den Blut, da sind meine Sinne gestärkt für das, was kommen wird.
Speaker: Mein ganzer Körper bereitet sich darauf vor.
Speaker: Das sind alles total wichtige Schritte.
Speaker: Und wenn ich das mache, ist die Menge, die ich aufnehme, die kann ganz klein sein.
Speaker: Weil einfach mein Körper optimal darauf eingestellt ist.
Speaker: Und dann kann ich eben...
Speaker: Lassen meinen Mund tun und da wirken lassen.
Speaker: Guck mal, ich kann mit dir quatschen und ich lasse das da wirken.
Speaker: Dann kau ich das ein bisschen.
Speaker: Und wenn du das machst, einer von euch, würdet ihr merken, das ist auch total wichtig, damit ihr auch wisst, dass es so richtig ist, dass das scharf ist.
Speaker: Das waren also die Senföle.
Speaker: Ich habe das hier gerade nochmal so ein bisschen in einem Bild dargestellt.
Speaker: Also Senföle und hauptsächlich Vitamin C zeichnen dieses Schaumkraut aus.
Speaker: Ah ja, da sieht man es schön in dem Topf, genau.
Speaker: Genau.
Speaker: Scheint eben auch sehr gut zu wirken in Bezug auf die Leber, wie eben alle Bitterstoffe mehr oder weniger.
Speaker: Und...
Speaker: Du hast jetzt eine spezielle Technik angewandt.
Speaker: Du hast erst mal versucht, mit allen Sinnen dieses Lebensmittel wahrzunehmen, also zu riechen.
Speaker: Und dann hast du vielleicht so ein bisschen auch an deinen Lippen damit gestrichen.
Speaker: Und dann hast du es in den Mund genommen.
Speaker: Das heißt, du speichelst es erst mal ein.
Speaker: Du fängst gar nicht direkt an zu kauen.
Speaker: Und du nimmst nur eine Sache in den Mund.
Speaker: Also das sind ja alles Dinge, die wir in der Regel im Alltag gar nicht mehr machen, die aber, wie du sagst, für eine höhere Bio-Verfügbarkeit beziehungsweise auch für einen höheren Genuss stehen, oder?
Speaker: Ja, total.
Speaker: Total wichtig.
Speaker: Weil, wie ich eben schon gesagt habe,
Speaker: Unser Körper kann natürlich, ist ja eigentlich auch logisch, die Dinge nur dann richtig aufnehmen.
Speaker: Das braucht ja eine Vorbereitung.
Speaker: Alles, was ich esse,
Speaker: Dafür bildet mein Körper Enzyme an den richtigen Stellen.
Speaker: Dann ist der Mund selber schon ein ganz, ganz wichtiges Verdauungsorgan.
Speaker: Hier wird Speichel gebildet.
Speaker: Hier werden zum Beispiel Kohlenhydrate komplett aufgespalten.
Speaker: Hier habe ich die Geschmacksknospen, die zu meinem Gehirn gehen und dem Gehirn eben mitteilen, was überhaupt kommen wird.
Speaker: Und dann sendet mein Gehirn an meine ganzen Organe,
Speaker: Die Signale, was wird denn kommen?
Speaker: Habe ich viel mit Eiweiß?
Speaker: Ist wichtig für die Magensäure?
Speaker: Brauche ich besonders viel Magensäure?
Speaker: Ist viel Fett dabei?
Speaker: Ist wichtig für die Leber, dass die den Gallensaft produziert?
Speaker: Die Bauchspeicheldrüse muss Bescheid wissen, die produziert ja sehr, sehr viele Verdauungsorgane.
Speaker: Und das alles bereitet sich vor im Mund, wenn ich über die Geschmacksknospen eben vorgehe.
Speaker: diese Signale weitergebe, wenn ich daran rieche, wenn ich alles das ist total wichtig für die Verdauung.
Speaker: Also im Prinzip ist so dieser ganze Mundraum und auch der Nasenraum, wenn ich den, wie wir das normalerweise nicht haben, ich stopfe das da so rein in meinen Körper und dann geht das da so runter, dann habe ich einen ganz, ganz, ganz wichtigen Schritt nicht dabei.
Speaker: Und außerdem habe ich auch einen Schritt ausgelassen, der total wichtig ist, nämlich der Genuss von meinem Essen.
Speaker: Also das klingt ja so anstrengend.
Speaker: Oh Gott, jetzt muss ich irgendwie, weiß ich was alles beim Essen machen, da will ich mich ja eigentlich mal erstmal ausruhen.
Speaker: Und am Ende ist es aber genau das Gegenteil davon.
Speaker: Weil wenn du etwas richtig genießt, so für dich, richtig aufnimmst und richtig genießt und dir gönnst dabei Spaß zu haben, das ist doch super.
Speaker: Eigentlich sind wir doch total blöd.
Speaker: Warum sollen wir denn unser Essen irgendwo beim Computer essen, während wir was anderes machen?
Speaker: Das ist doch Genuss.
Speaker: Und da wieder zurückzukommen, das ist ein Mindset auch.
Speaker: Zu sagen, hey, ich genieße das.
Speaker: Und außerdem, es gibt so viele Sachen, die total wichtig sind.
Speaker: Gerade Thema Wildpflanzen.
Speaker: Woher weißt du denn überhaupt?
Speaker: Die haben ja immer eine starke Wirkung, dieses Schaumkraut.
Speaker: Ich habe hier einen schönen Löwenzahn.
Speaker: Ich habe hier so eine Knospe von einem Löwenzahn.
Speaker: Woher weißt du jetzt, was dein Körper heute braucht?
Speaker: Die sind alle essbar.
Speaker: Das ist mal wichtig zu wissen.
Speaker: Auch für euch, wenn ihr jetzt in der Einfahrt suchen geht.
Speaker: Also ihr solltet euch schon sicher sein.
Speaker: Es gibt ja immer auch Giftpflanzen, also die auch tödlich giftig sind.
Speaker: Das ist ganz, ganz wichtig.
Speaker: Lieber weniger, aber dann auch wirklich wissen, dass es das ist.
Speaker: So, jetzt weißt du, es ist nicht giftig.
Speaker: Wir haben von viel gesprochen.
Speaker: Ich kann zum Beispiel massig Lindenblätter essen.
Speaker: Ich kann massig Kirschblätter essen, weil die ganz andere Inhaltsstoffe haben.
Speaker: Aber woher willst du das alles wissen?
Speaker: Das hat jetzt die Senföl-Glycosine.
Speaker: Hier hast du irgendwie viele Beta-Stoffe im Löwenzahn.
Speaker: Da ist aber auch Oxalsäure drin.
Speaker: Ist das jetzt gut oder ist das dann zu viel?
Speaker: Und die Leute fragen mich mal ganz viel.
Speaker: Wenn ich aber so wie eben oder auch hier beim Löwenzahn von dem Blatt, ich rieche dran, ich beiße mal so ein bisschen ab und mache hier so wie eben.
Speaker: Einfach mal im Mund liegen.
Speaker: Total schön, muss man machen.
Speaker: Einfach im Mund liegen lassen und mal atmen.
Speaker: Es gibt dir so das Gefühl von, es ist auch gar keine Arbeit eigentlich.
Speaker: Die Arbeit macht einen Speichel jetzt.
Speaker: Und dann merkst du schon, ist das jetzt gerade was, was der Körper braucht oder nicht?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Du kriegst dann automatisch das Signal sozusagen.
Speaker: Du musst dir halt die Ruhe und die Zeit dafür nehmen, das auch wahrnehmen oder spüren zu können.
Speaker: Richtig.
Speaker: Jetzt merke ich zum Beispiel auch dieses Bittere.
Speaker: Ist das jetzt gut oder nicht?
Speaker: So ein Impuls, der kommt jetzt, das zu kauen, mache ich das?
Speaker: Und dann sauge ich dieses Blatt so aus.
Speaker: Das ist eigentlich total schön.
Speaker: Weil ich nämlich dann schon mal was kriege und schon mal eine Befriedigung habe.
Speaker: Und das ist ganz anders als das, was man so kennt, dass man immer nur kauen muss und warten muss und dann nie was kriegt.
Speaker: So, das will ich nämlich auch nicht.
Speaker: Ich darf jetzt schon runterschlucken und saugen, als würde ich einen Löwenzahnsaft trinken.
Speaker: Und währenddessen merke ich sehr genau, was passiert.
Speaker: Und ich habe nur eine kleine Menge.
Speaker: Würde das mir nicht gut tun, was ja oft so ist.
Speaker: Zum Beispiel bei Brennnessel habe ich das oft.
Speaker: Oder bei Giersch habe ich das total.
Speaker: dann würde ein Brennen kommen.
Speaker: Das kennst du bestimmt auch.
Speaker: Das kommt zum Hals oder das kommt auch manchmal hier so.
Speaker: Das ist eine Sperre.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe zum Beispiel früher immer gedacht, ich muss ganz viel Giersch essen.
Speaker: Ist ja ganz toll für die Gelenke und so.
Speaker: Aber durch diese Sperre weiß ich, nee, das mag für alle gut sein, für mich nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie siehst du das?
Speaker: Also es scheint ja so allgemeine Ernährungsempfehlungen zu geben oder solche Naturgesetze und dann sagen viele, ja, alle Wildkräuter sind grundsätzlich gut oder du musst halt eine gewisse Menge an Protein essen und du darfst nicht zu viel Obst essen.
Speaker: Da bist du ja quasi überhaupt gar keine Verfechterin davon, sich solche Regeln aufzuerlegen.
Speaker: Verstehe ich das richtig, dass du mehr oder weniger sagst, dass jeder sehr, sehr individuell ist und dass jetzt zum Beispiel nicht jeder gierig essen sollte?
Speaker: Ja.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Also ich bin ja jemand, ich habe ja auch sehr viel theoretisches Wissen und ich bin auch froh darum, weil das hilft, auf meine Körpersignale zu hören.
Speaker: Wenn ich eine ungefähre Idee habe, zum Beispiel so ein Schaumkraut, warum das jetzt gut für mich sein könnte, dann ist das toll.
Speaker: Und damit so umzugehen ist super.
Speaker: Auch mit dem Obst, wann ist Obst gut, wann sind Kombinationen gut und alles das, was ist gut im Hinterkopf zu haben.
Speaker: Aber was halt ganz, ganz wichtig ist, ist entschieden.
Speaker: Derjenige, der hier entscheidet, was wirklich gut ist, ist am Ende mein Körper und nicht mein Verstand mit seinen 20.000 Regeln.
Speaker: Sondern mein Körper, mein Gefühl von meinem Körper, der zeigt mir das.
Speaker: Schon alleine, wenn ich was aufnehme, wie fange ich an zu atmen?
Speaker: So geht mein Körper auf, atmet der richtig?
Speaker: Oder zieht sich da was zusammen?
Speaker: Der Körper zeigt dir das ganz genau.
Speaker: Hier habe ich zum Beispiel so einen Apfel.
Speaker: Und ich erlebe total oft, wenn ich jetzt so einen Apfel esse und ich rieche daran, macht mich der an oder nicht?
Speaker: Ich kaufe dieselbe Sorte.
Speaker: Und dieselbe Sorte im selben Laden.
Speaker: So, und von denen, manche machen mich total an und ich denke, oh, ich will noch einen haben.
Speaker: Dann beiße ich in den anderen und denke, nee.
Speaker: Warum nicht?
Speaker: Weil der ist vielleicht an der anderen Seite vom Baum gewachsen.
Speaker: Der ist vielleicht irgendwie noch nicht so weit.
Speaker: Keine Ahnung, es gibt 20.000 Gründe.
Speaker: Apfel ist nicht gleich Apfel, überhaupt nicht.
Speaker: Und so ist es mit den Pflanzen auch.
Speaker: Zum Beispiel kann es sein, dass mir dieses Löwenzahnblatt hier super gut schmeckt.
Speaker: Das ist hier gewachsen in Solingen, in einem Wald.
Speaker: Wenn ich jetzt aber ganz woanders bin im Rheinland, also hier bei mir in der Nähe und pflücke da ein Löwenzahnblatt, dann kann es sein, dass mir das gar nicht schmeckt.
Speaker: Dann gibt es 20.000 verschiedene Sorten, auch bei den Schaumkrötern.
Speaker: Ich bin morgens anders drauf als abends.
Speaker: Ich habe vielleicht andere Sachen gegessen.
Speaker: Woher willst du denn das alles wissen?
Speaker: Also ist quasi immer eine sehr hohe Achtsamkeit sehr wichtig und wenn ich dich jetzt auch richtig verstehe, bist du auch eine Verfechterin jetzt nicht unbedingt von Mono-Mahlzeiten.
Speaker: Dennoch ist eben wenig Mischen dann sehr wahrscheinlich förderlich, weil sehr viele in unserer Gesellschaft leben.
Speaker: Geht ja heute einfach nur auf Geschmack oder vielleicht sogar Nährstoffdichte.
Speaker: Und dann, da will ich mich auch mit einschließen, wird sehr viel zusammengemixt, was ja oft gar nicht gut ist, weil du dann eben diese natürliche, wie soll ich sagen, Sperre oder eben auch dieses natürliche Bedürfnis gar nicht mehr wahrnehmen kannst.
Speaker: Ja, ganz genau.
Speaker: Du kannst es nicht mehr wahrnehmen.
Speaker: Zum Beispiel, wenn du mir einen Gierschpast du machst, dann will ich das mit Freude essen.
Speaker: dann habe ich vielleicht später, zwei, drei Tage später, irgendein Problem.
Speaker: Und sei es nur, dass ich irgendwie schlechte Laune habe und ich weiß warum.
Speaker: Das führe ich nicht mehr auf den Giersch zurück.
Speaker: Wenn ich aber den Giersch mal, ich muss das auch nicht jeden Tag immer so machen, aber wenn ich ein Gefühl dafür entwickle, für die einzelnen Pflanzen, so
Speaker: Wie ist das?
Speaker: Schmeckt mir das gut?
Speaker: Mag ich davon viele oder nur wenige haben?
Speaker: Dann kann ich auch mein Pesto genießen.
Speaker: Was ich aber mache, ich zeige dir jetzt mal mein klassisches Frühstück hier.
Speaker: Ich habe eigentlich alles da.
Speaker: Hier habe ich zum Beispiel noch so einen Chinakohl.
Speaker: So, ich gehe jetzt nicht hin und mache meinen Salat.
Speaker: Ach, guck mal, hier habe ich übrigens so ein wunderschönes Wiesenscharnkraut.
Speaker: Das mache ich auch mal, das ist nämlich ein ganz schönes, tolles.
Speaker: Das wächst ganz hoch hier auf den Wiesen.
Speaker: So, das kann man auch mitnehmen.
Speaker: Davon nehme ich jetzt mal hier zum Beispiel so eine wunderschöne lilale Blüte.
Speaker: So, dann nehme ich ein Stück von meinem China-Kohl.
Speaker: Wie so ein Kaninchen mache ich das.
Speaker: So, das mache ich mir jetzt schön klein.
Speaker: Vielleicht auch noch so ein bisschen von meinem Löwenzahn weiche ich schon mal ab.
Speaker: Tue ich das schon mal her mit meinem Mund?
Speaker: Da kommt noch ein Stück Apfel dazu.
Speaker: Oh.
Speaker: Dann habe ich die Hände frei.
Speaker: Ganz wichtig.
Speaker: Jetzt hast du den Mund und ich lasse das da mal so drin und jetzt kann ich erst mal aufatmen.
Speaker: So als hätte ich mir so ein Buffet genommen.
Speaker: Und einfach wirken.
Speaker: Jetzt fange ich zum Beispiel an, diesen Apfel auszusagen.
Speaker: Das ist total lecker.
Speaker: Ich lasse dich mal so ein bisschen genießen.
Speaker: Währenddessen würde ich nochmal gerne auf deine Webseite verweisen, Ingrid Koch, bindestrich Dein Körper, bindestrich Dein Freund.
Speaker: Wir haben das natürlich verlinkt, die URL.
Speaker: Und dort findest du auch sehr, sehr viele Angebote.
Speaker: Deine Kurse, deine Online-Kongresse und deinen Shop, also für all diejenigen,
Speaker: die da mehr wissen wollen, auch über dich.
Speaker: Und du hast dir jetzt sehr, sehr viele schöne Beispiele eben auch gegeben und als zertifizierter Coach für Ernährung ärztlich geprüft, ist das natürlich eben auch alles validiert.
Speaker: Und
Speaker: Mich persönlich würde nochmal interessieren, wie wichtig auch das Essen in der Natur ist.
Speaker: Also unsere Verbindung zur Natur ist ja eben auch ganz klar, barfuß gehen und all diese Dinge.
Speaker: Ich persönlich habe eben auch schon oft gehört, dass in der Natur zu essen und natürlich dann eben auch die Naturgeräusche wahrzunehmen, die Sonne zu spüren, dass das tatsächlich nicht nur nice to have ist, sondern auch Auswirkungen hat,
Speaker: inwiefern wir die Lebensmittel oder die Nahrung sogar verdauen oder verwerten.
Speaker: Was sagst du dazu?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich nehme das mal gerade raus, damit ich dir schön erzählen kann.
Speaker: Das finde ich nämlich auch mal wichtig beim Schmaulen.
Speaker: Mach nie was gleichzeitig, was du gar nicht gleichzeitig machen willst.
Speaker: Also...
Speaker: total wichtig.
Speaker: Normalerweise, dieses Frühstück, was ich dir jetzt gezeigt habe, jetzt sieht man gerade bei mir hinten im Fenster, die Sonne kommt raus.
Speaker: Das gönne ich mir tatsächlich draußen.
Speaker: Ich gehe in den Wald raus, ich nehme mir die Äpfel mit und meinen Chinakohl oder was auch immer ich habe.
Speaker: Und dann hole ich mir, setze ich mich irgendwo raus und an der Stelle, wo Wildpflanzen wachsen.
Speaker: Und es gibt für mich nichts Schöneres, als genau das zu machen, was du gesagt hast.
Speaker: Barfuß, also der Kontakt zur Erde ist extrem wichtig.
Speaker: Ich würde sagen...
Speaker: dass wir so krank sind und uns überhaupt hier über so einen Quatsch unterhalten müssten.
Speaker: Das ist eigentlich das, was unser Körper braucht, den Kontakt zu allem, den Kontakt zu den Pflanzen, zum Boden, die Kommunikation der Bäume, die in der Natur sind, die Bakterien, die da sind, die sich mit uns verbinden.
Speaker: Alles das brauchen wir, damit unser Körper überhaupt funktionieren kann.
Speaker: Dass wir hier in so einem Haus sind und sprechen, wir sind da ja total getrennt.
Speaker: Von unserer Quelle, von unserer Nährstoffquelle.
Speaker: Und so gut ich kann, also diese Zeit des Essens, die draußen zu verbringen, das passt halt alles zusammen.
Speaker: Du hast ja Zeit, weil du ja isst.
Speaker: Du bist in der Natur.
Speaker: Du bist 100 Prozent verbunden.
Speaker: Und das nimmst du dann auch noch in deinen Körper auf, was du da hast.
Speaker: Du fasst es mit der Hand an.
Speaker: Du nimmst es in deinen Körper auf.
Speaker: Und das ist eine Mahlzeit.
Speaker: Auch wenn ich nachher gar nicht so viel von der Menge gegessen habe.
Speaker: Ich habe die Sonne noch, ich habe alles.
Speaker: Das ist wirklich eine Mahlzeit, die mich richtig, richtig sättigt und die gibt mir Energie.
Speaker: Sonne ist ja überlebenswichtig für uns alle.
Speaker: Wenn wir über Wildkräuter sprechen, dann sprechen wir eben auch von Lebensenergie oder kondensiertes Sonnenlicht.
Speaker: Wir haben das Chlorophyll genannt, wissenschaftlich gesehen.
Speaker: Inwieweit siehst du das als wichtig an, jetzt nicht nur in Verbindung zu?
Speaker: dass es eben als Blutreiniger vielleicht hilft.
Speaker: Aber das scheint ja neben den ganzen verschiedenen Entgiftungsmechanismen ja auch noch mehr in unserem Körper zu machen.
Speaker: Also wir alle fühlen uns ja wohl oder noch besser, wenn die Sonne rauskommt.
Speaker: Und auf einmal haben wir wie ein Hormon- oder Glücksgefühleschub.
Speaker: Und können wir das auch über die Ernährung schrägstlich Wildkräuter oder sehr, sehr grünes, in der Natur gewachsenes Blattgemüse aufnehmen?
Speaker: Ja.
Speaker: Du kannst schon, natürlich, alles was direkt in der Sonne gewachsen ist, ich war jetzt gerade ja auch eine lange Zeit in Kenia und habe da Mangos gegessen, die ich wirklich in meinem ganzen Leben noch nicht so lecker gegessen habe, die direkt vom Baum kommen.
Speaker: Einfach schon allein die Pflanzen, die direkt da in der Natur im Sonnenlicht stehen konnten, die haben natürlich eine ganz andere Energie.
Speaker: als das, was irgendwo im Gewächshaus gewässert und weiß ich was.
Speaker: Natürlich immer.
Speaker: Und was du auch merkst, ist ja dieser ganze Frequenzbereich.
Speaker: Also du hast das Chlorophyll angesprochen in den Blättern.
Speaker: Aber es sind ja auch die Bio-Photonen.
Speaker: Natürlich, das ist ja im Prinzip auch das, was die Pflanze gewandelt hat ins Sklerophyll.
Speaker: Aber während du draußen sitzt, bekommst du ja die Bio-Photonen selber direkt.
Speaker: Und das macht eben ganz, ganz, ganz viel mit uns, dass wir das Licht haben.
Speaker: Es ist auch gut für die Augen zum Beispiel, dass die Augen...
Speaker: diesen Wandel haben, diese Frequenzen, also Schwingungen machen extrem viel aus.
Speaker: Das unterschätzen wir total.
Speaker: Wenn ich jetzt hier in dem Raum bin und ich habe ja schon Holz und relativ viel Leben, es ist aber trotzdem nicht dasselbe, als wenn ich draußen sitze.
Speaker: Ich habe ganz andere Schwingungen da.
Speaker: Und das ist das, was unser Körper braucht und was ihn lehrt.
Speaker: Und dann fängt halt alles im Körper an, es kommt in Bewegung.
Speaker: Also man sagt ja auch zum Beispiel, Schmerz ist ein Bewegungsstau.
Speaker: Wenn ich aber da bin und habe diese Bewegung um mich herum und umgebe mich mit der, dann kommt ja mein ganzer Körper, kommt ja alles wieder in Bewegung und dann kann mein Körper auch wieder arbeiten.
Speaker: Und dann, wie gesagt, ich habe die Bakterien, das sind alles solche Komponenten, an die denkt man nicht.
Speaker: Man denkt immer nur an Mineralstoffe und Vitamine und so.
Speaker: Aber das ist ja nur ein mini, mini Teil von dem, was uns wirklich nähert.
Speaker: Ich denke, vieles ist in der Wissenschaft oder in der Mainstream-Wissenschaft oder im Mainstream-Knowledge noch gar nicht richtig angekommen, welche unsichtbaren Bestandteile auch in unseren Lebensmitteln oder generell in der Natur sind, die wir quasi nur mit dem Unterbewusstsein wahrnehmen.
Speaker: Das hier nochmal ein bisschen bildlich dargestellt, was die Vorteile von draußen essen darstellen.
Speaker: Natürlich reden wir eben auch, wenn wir in der Sonne essen, zumindest über Vitamin D-Bildung.
Speaker: Aber was du eben auch gesagt hast, die Augen.
Speaker: Also wenn wir draußen weit in die Ferne schauen, dann wieder kurzsichtig aufs Essen schauen, wenn wir viele Bewegungen haben.
Speaker: der Stimmungsboost über das UV-Licht, aber auch über die Vögel, die zwitschern.
Speaker: Das alles führt zu einer extremen Entspannung und damit natürlich eben auch Parasympathikus-Aktivität, die dann wiederum für eine bessere Verdauung sorgt.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Also wo du das sagst, das ist natürlich überhaupt das Grundding Nummer eins.
Speaker: Ich kann ja nur verdauen, wenn ich ein Parasympathikus bin.
Speaker: Wenn ich, was wir oft sind, so ein Thema Essen vorm Computer, Essen dran, weiß ich was.
Speaker: Wenn ich angespannt bin, wenn ich Gedanken habe, auch wenn ich zum Beispiel entspannt sitze und rege mich aber über irgendjemand auf oder überlege mir, wie ich es irgendjemand anders mal so richtig geben kann oder so.
Speaker: In dem Moment bin ich ja angespannt.
Speaker: Und da kann mein Körper nicht verdauen.
Speaker: Wenn ich den ganzen Tag angespannt bin, kann ich auch den ganzen Tag nicht verdauen.
Speaker: Dann kann ich mir noch so schöne Sachen in meinen Körper tun.
Speaker: Keine Chance.
Speaker: Und das ist genau das Ding.
Speaker: Wenn ich dafür sorge, dass ich in dem Moment, wo ich meine Nahrung aufnehme, entspannt bin, dann kann mein Körper das aufnehmen.
Speaker: Nur dann.
Speaker: Was würdest du jetzt jedem mitgeben, also zum Schluss hin, der sagt, ich will da auf jeden Fall
Speaker: mehr darüber erfahren, über das, was wir jetzt schon gesprochen haben.
Speaker: Also wenn ich mal zusammenfasse, ist es ja quasi auf jeden Fall das achtsame Essen mit allen Sinnen zu genießen, langsam und in der Natur und dann vor allem eben auch quasi mein Körper auf das Essen vorzubereiten, indem ich ihm erstmal kleine Mengen gebe und einzelne Lebensmittel in den Mund gebe und wir quasi überhaupt dann das alles auch
Speaker: wahrnehmen können, ob das jetzt gerade gut für uns ist, sozusagen.
Speaker: Und
Speaker: auch in welcher Menge wir es essen können.
Speaker: Was würdest du jemandem noch mitgeben, wie er das optimal in seinen Alltag integrieren kann?
Speaker: Weil viele werden ja dann sagen, hey, ist ja alles schön gut, aber die Zeit habe ich nicht.
Speaker: Ich kann jetzt nicht jedes einzelne Löwenblatt, Zahnblatt in meinem Mund zergehen lassen.
Speaker: Da brauche ich alleine fünf Minuten für ein Blatt.
Speaker: Und ich habe ja auch viel mehr hungrige Mäuler zu stopfen.
Speaker: Und die wollen jetzt nicht nur
Speaker: weiß nicht, grüne Salate essen.
Speaker: Du hast da selber Kinder, bist verheiratet gewesen.
Speaker: Wie lässt sich das in den Alltag gut integrieren?
Speaker: Indem du klein anfängst.
Speaker: Guck mal, ich habe jetzt während meiner Arbeitszeit schon essen.
Speaker: Du kannst das auch mit deinen Kindern machen.
Speaker: Das ist doch eigentlich egal.
Speaker: Du kannst zum Beispiel, wenn du sowas hast,
Speaker: habe ich dir gleich schon gezeigt.
Speaker: Du hast hier so ein Blatt und du bist mit deinen Kindern, du sitzt mit denen am Tisch und keiner sagt dir, dass du genau so, dass du ganz schnell ganz viel essen musst.
Speaker: Das ist nur der Quatsch in deinem Gehirn.
Speaker: Du steckst hier irgendwas in der Mund, zum Beispiel hier so ein schönes Löwenzahnblatt, wenn du keine Zeit hast, für das daran noch zu riechen und so, machst du einfach so.
Speaker: Und lässt das da mal drin liegen.
Speaker: Und dann kannst du, während du das da liegen lässt, genau wie ich das jetzt auch mache, ich bin gar nicht 100% konzentriert, kannst du deinen Kindern ihr Essen zubereiten, du kannst denen auch helfen, du kannst alles mögliche machen.
Speaker: Du lässt dein Löhrenzahnblatt einfach mal da in deinen Mund.
Speaker: Und irgendwann mal kommt dann schon ein Impuls, das zu kauen.
Speaker: Und dann machst du es mal.
Speaker: Und spielst damit.
Speaker: Und was ganz wichtig ist, ist, wenn du damit jetzt anfängst, heute,
Speaker: Fang heute an, sonst machst du es nicht.
Speaker: Aber denk nicht, du musst es jetzt bei jedem Bissen so machen.
Speaker: Mach es mal einmal.
Speaker: Dann denkst du vielleicht heute Abend noch mal daran.
Speaker: Und dann spielst du mal so ein bisschen damit.
Speaker: Und das könntest du zum Beispiel sagen, irgendein Ritual dir einfallen lassen.
Speaker: Jeden Tag bei der Mahlzeit mache ich das einmal mit irgendeiner Sache oder so.
Speaker: Und so könntest du anfangen.
Speaker: Und wenn du das richtig lernen willst, dann kommst du in meinen Kurs Liebevoll Essen.
Speaker: Also es gibt einen Videokurs, den kannst du dir erstmal angucken und da gibt es auch immer wieder, wenn du den hast, immer wieder mal Workshops, wo man das eine Woche zusammen übt.
Speaker: Das ist zum Beispiel total hilfreich, wenn die Leute mal eine Woche das zusammen geübt haben, weil dann geht auch viel ins Unterbewusstsein, was ich eben gezeigt habe mit dem Aussaugen und all sowas.
Speaker: Das machen wir da natürlich richtig und was du im Alltag machst.
Speaker: Und wenn du richtig alles lernen willst mit den Pflanzen und wie ich mich gut ernähren kann und wie ich frühstücken kann und alles, dann kommst du in meinen Kurs Liebevoll Essen, Liebevoll Leben.
Speaker: Da hast du gleich alles.
Speaker: Und das haben wir ja auch, denke ich mal, habt ihr verlinkt.
Speaker: Aber genau, das sind so meine Tipps, je nachdem, wie du so, genau, wie begeistert du bist oder wo du denkst, wie intensiv du einsteigen willst, wären das so meine Inspirationen für dich.
Speaker: Stark, liebe Ingrid.
Speaker: Vielen lieben Dank für die ganzen Inspirationen, die du jetzt hier schon auch in diesem Video gegeben hast.
Speaker: Wie gesagt, deine Webseite ist hier unten drunter verlinkt und da gibt es auch sehr viele Angebote.
Speaker: Man kann mit dir auch Kontakt aufnehmen und deine ganzen Zertifikate sehen.
Speaker: Da ist halt sehr, sehr viel mehr für ein wirklich glückliches, erfolgreiches, erfolgreiches, vielleicht ein blödes Wort, aber einfach ein erfülltes Leben.
Speaker: Und danke, dass du da so vorausgehst.
Speaker: Sieht ihr eben auch, dass du für andere da bist mit dem China-Selbsthilfeprojekt.
Speaker: Das finde ich eben auch sehr, sehr spannend.
Speaker: Also das Geben ist eben auch ein großer Anteil an einem erfüllten Leben.
Speaker: Und danke, dass du heute auch sehr viel gegeben hast an deiner Erfahrung und deiner Weisheit.
Speaker: Ja, danke dir, dass ich hier sein darf und dass du mir die Möglichkeit gibst, darüber zu sprechen.
Speaker: Das hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Dann, wenn es dir gefallen hat, liebe Zuschauer, schreib gerne in die Kommentare, was genau dir gefallen hat.
Speaker: Und vielleicht hast du noch die eine oder andere Inspiration für ein neues Thema.
Speaker: Schreib es gerne rein, gib dem Video ein Like oder leite es weiter an Menschen, die es gerne vielleicht auch sehen möchten.
Speaker: In diesem Sinne, lass dir gut gehen.
Speaker: Deiner Ingrid und dein Christian.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






