Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Fasten und 600-Kalorien-Diät, da wird man scheitern.
Speaker: Da muss man ein bisschen andere Wege gehen.
Speaker: Die Patienten sind immer überrascht, wie leicht der Körper in diesen fettverbrennenden Modus hineinkommen kann.
Speaker: Wir können diese epigenetische Prägung rückgängig machen.
Speaker: Ich habe wirklich Erstaunliches erlebt.
Speaker: Die Personen sind weggegangen, ich schlafe sogar besser.
Speaker: So eine kleine Optimierung, also wir reden jetzt nicht von alles weglassen.
Speaker: sodass wir nicht immer verdammt sind zu Übergewicht.
Speaker: Was jeder machen kann nach dem Frühstück oder vor allem nach dem Abendessen ist... Heutzutage quälen sich viele Menschen mit der Waage.
Speaker: Der eine oder andere ist nicht zufrieden mit seiner Figur, hat vielleicht sogar einige Kilos zu viel.
Speaker: Statistiken zufolge sind die Deutschen leider unter den Top 3 oder Top 5 der dicksten Menschen der Welt.
Speaker: Warum das so ist und wie du viel einfacher auf deine Pizza-Pasta-Cola-Bang verzichten kannst, das verrät uns heute unser lieber Dr. Switzer.
Speaker: Aber John, erzähl uns doch mal, die meisten Menschen quälen sich mit Kalorien zählen und Sport, machen vieles richtig, aber die Waage bewegt sich kein Millimeter.
Speaker: Ist der klassische Spruch, isst weniger, bewege dich mehr, also Unsinn in deiner Sicht?
Speaker: Ja, das ist die Hälfte.
Speaker: FDK heißt es, glaube ich, oder?
Speaker: Ja, das hat sich nicht bewährt.
Speaker: Und ja, Hunger kann wirklich einen Bumerang auslösen, was uns nicht gut tut.
Speaker: Weil viele von uns haben Themen, die nicht geliebt, vielleicht in der Kindheit,
Speaker: Trennung von der Mutter, man wird weggegeben an die Großeltern, man hat die Eltern nicht gesehen für einige Wochen oder auch schwere Geburten, also das kann auch ein Kreiseschnitt sein oder auch das Mikrobiom.
Speaker: nicht gut ausgebildet war und oder auch Kinder, die in den Brutkasten landen, für sechs Wochen kommen sechs Wochen zu früh zum Beispiel und bei diesen Menschen, also deswegen, ich schaue immer auf die Biografie bei meinen Patienten, ich will sie einfach unterstützen und
Speaker: damit sie über dieses Thema, dieses Gefühl nicht genährt sein, nicht geliebt, nicht genährt.
Speaker: Und wenn man dann richtig, jetzt kommt mit so einer Kasse, jetzt Wasser fassen und 600-Kalorien-Diät, da wird man scheitern.
Speaker: Da muss man ein bisschen andere Wege gehen.
Speaker: Interessanterweise gibt es auch Pflanzen, die gewachsen sind.
Speaker: Die Natur ist mit uns gnädig, da kann die Systeme nicht genährt sein.
Speaker: Da haben wir gute Heilpflanzen.
Speaker: Die wir auch sogar in Einzelmittel-Homöopathie einsetzen, um eben diese Patienten zu unterstützen.
Speaker: Und eine Pflanze stört mir gerade ein.
Speaker: Das ist eine Insekten fressende Pflanze.
Speaker: Die kenne ich aus meiner alten Heimat, der in Oregon.
Speaker: die fritzenden Sekten und diese Pflanzen werden einfach nicht satt.
Speaker: Die schlitten einfach alles, also Fleischpressende Pflanzen.
Speaker: Und das ist auch eine Hilfe bei Menschen, die einfach Nahrung in sich schlingen und die
Speaker: das Gefühl haben, dass wir nicht mehr satt haben.
Speaker: Und das ist wirklich ein cooles Mittel.
Speaker: Sarasenia heißt die.
Speaker: Aber es gibt auch andere Pflanzen.
Speaker: Aber das Thema Willkräuter, in der Tat, die heimischen Willkräuter können uns auch helfen, eine Sättigung zu entdecken, die wir bis jetzt nicht gekannt haben.
Speaker: Ja, finde ich spannend, was du da erzählst.
Speaker: Lass uns mal ganz kurz nochmal auf den Ursprung zurückkommen.
Speaker: Du fährst dir jetzt hier eine ganz andere Strategie auf, wie viele Abnehm-Coaches und Berater da draußen, die erstmal auf Kalorien zählen gehen und dir alle möglichen Lebensmittel verbieten.
Speaker: Du sagst aber, dass vor allem
Speaker: und das scheint auch Studien dazu zu geben, Menschen oder Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kamen oder nicht richtig in Verbindung mit dem Mikrobiom der Mutter waren, quasi auch statistisch gesehen ein höheres Risiko für Adipositas und Fettleibigkeit.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das heißt, ein Kindchen wurde geboren, wurde nicht an die Brüste Mutter gelegt nach der Geburt, sondern kamen.
Speaker: in den Brutkassen.
Speaker: Und diese Kinder, man sieht es, es ist wie ein roter Faden des Lebens, dieses Gefühl, nicht geliebt, nicht genährt.
Speaker: Und vor allem dann entwickelt sich so eine Art Hunger,
Speaker: auf Kohlenhydrate.
Speaker: Jetzt kommen ganz viele so Health-Gesundheitscoaches und sagen, Kohlenhydrate, die muss man ausmisten, die darf man nicht essen, alle Kohlenhydrate, einschließlich Früchte und in Amerika diese Carnivore
Speaker: Die Pflanzen sind gefährlich, die wollen wir ausmissen, das sind alles Kohlenhydrate, Früchte sowieso und es gibt Fleisch, Fische, Eier, Milchprodukte und Sardinen,
Speaker: vier, fünf, sechs Dosen Sardinen jeden Tag und das ist Keto und damit, ähm, aber es sind einfach gescheitert mit einer pflanzlichen Ernährungsweise und das ist, äh, das kann man machen in ein paar Monaten vielleicht mit einer gewissen Willensstärke, aber es, äh, oft scheitert man auch, weil, ähm, äh,
Speaker: Ja, es ist ein bisschen komplexer, das Thema.
Speaker: Und in erster Linie, wir wollen eine Ernährungsweise, die uns ja, sättigt, also gute Sättigung gibt.
Speaker: Und dazu brauchen wir Nahrungsmittel, die gut ausgestattet sind, vor allem mit Pflanzenstoffen.
Speaker: Die Frage ist, auch wenn ich in den Bioladen gehe, sind
Speaker: Gemüsefrüchte aus dem Bioladen in der Lage, wenn es wichtig ist, diese tiefe Sättigung zu geben.
Speaker: Und da gibt es mehrere Studien, ich glaube, eine Studie vor ein paar Jahren, das ging um das Thema, wie gut ausgestattet sind diese Gemüsesorten eben mit Pflanzenstoffen, das
Speaker: Und man hat festgestellt, dass ca.
Speaker: 80% aller Gemüsesorten, Obstsorten, sind Hybrid-Züchtungen.
Speaker: Und bei jeder Züchtung gehen Pflanzenstoffe verloren.
Speaker: Und wenn diese Pflanzenstoffe nicht vorhanden sind,
Speaker: werden wir nicht so richtig saad.
Speaker: Das heißt, Vegetarier, die bemühen sich mit gesundem Essen und kaufen Zucchini, Kohlrabi und Tomaten und Paprika und das sind alles hybride Züchtungen.
Speaker: Bio schützt also nicht vor Veränderung des Saatguts sozusagen.
Speaker: Also es setzt sich zwar sehr oft dafür ein, aber es ist nicht die ultimative Lösung.
Speaker: Ja, zum Beispiel Maiskolben.
Speaker: Und das habe ich in diesem Gespräch mit meinem Vater geführt.
Speaker: Er ist auf einem Bauernhof in Oregon aufgewachsen.
Speaker: Und er sagte, das waren die 30.
Speaker: Jahre.
Speaker: Man hat Maiskolben einfach geplückt, gegessen und man war satt.
Speaker: Und er erzählte mir, das ist nicht mehr möglich.
Speaker: Das ist heute, man kauft auch im Bioladen Maiskolben, man isst es und man wird noch hungriger.
Speaker: Also quasi, die sind so stark gezüchtet, dass es keine Pflanzenstoffe mehr sind.
Speaker: Es ist mehr Zucker.
Speaker: Und man kann süße Früchte essen, wenn sie ausgeglichen sind mit Pflanzenstoffen.
Speaker: Wo das gut gelingt, ist zum Beispiel bei Datteln.
Speaker: Datteln sind sehr süß, aber die sind sehr gut ausgestattet mit Pflanzenstoffen.
Speaker: Wir haben nicht dieses Thema mit fehlenden Pflanzenstoffen, weil die würden nicht
Speaker: so jetzt hybrid gezüchtet, diese Dattelpalmen.
Speaker: Man hat einfach nicht dieses Thema.
Speaker: Und was wir sehen, man kann zwei, drei Datteln essen, wir haben auch keine Blutzuckerspitzen, wie wenn wir zum Beispiel Maiskolben essen.
Speaker: Und wir haben dann so eine Glukosespitze, weil die Pflanzenstoffe nicht...
Speaker: vorhanden sind, um diesen Zuckereinstieg auszugleichen.
Speaker: Das ist spannend.
Speaker: Viele denken, das ist ganz gefährlich, weil wir sehr süß sind.
Speaker: Aber wir haben bei den meisten Menschen, vielleicht nicht alle, aber bei den meisten relativ stabile Blutzuckerkurven.
Speaker: Und das ist eine coole Sache.
Speaker: Das gleiche auch
Speaker: Das ist sehr interessant, weil wenn wir dann ohne den Weg die Medibine dieser Glucosespitzen provozieren, das setzt Insulin
Speaker: im Gang und Insulin macht hungrig und das Insulin, die Überschüssigkeit Energie wird auf alles Fett irgendwo deponiert.
Speaker: Man bekommt einfach nicht aus diesem
Speaker: diesen Kreislauf.
Speaker: Und die Frage ist dann, was können wir tun?
Speaker: Das ist die nächste Frage.
Speaker: Und das sehen wir auch richtig bei Vegetariern.
Speaker: Das erzählen mir meine Patienten ja, die wollen alles richtig vegetarisch.
Speaker: Aber dann, am Ende der Mahlzeit, wir haben noch mehr Hunger und so richtig heiß Hunger.
Speaker: Und sagen, oh mein Gott, die einzige Möglichkeit, satt zu werden, ist ein Käsebrot oder wenn es wirklich schlimm kommt, ein Wurstbrot.
Speaker: Und ich habe einen Patienten, der hat wirklich jeden Tag ein Wurstbrot geessen und hat gesagt, es gibt nichts, was mich sonst satt macht.
Speaker: Und nach einem halben Jahr, was ist passiert, hat er einen Schlagentall bekommen.
Speaker: Oh krass.
Speaker: Also, was ist da jetzt in der Welt?
Speaker: Was ist da jetzt in diesem Käse und in der Wurst drin?
Speaker: Ich meine sicherlich keine Pflanzenstoffe, die dann satt machen.
Speaker: Sind das dann quasi biochemische Ersatzstoffe?
Speaker: Also ich denke, es ist die Kombination aus Eiweißen, ungefähr 50% gesättigten Fettsäuren bei Käse und auch bei Fleisch.
Speaker: Und Salami, Wurst, Schinken oder eben auch Käse.
Speaker: Oder beides, vielleicht eine Pizza mit Käse und Salami.
Speaker: Das sehen wir natürlich in der Fast Food-Industrie.
Speaker: Die nutzen das Gnaden von uns selbst.
Speaker: Die triggern in Heizung und versuchen, es zu setzigen.
Speaker: All die coolen Sachen, Dörner, Hamburger, etc.
Speaker: Ja, das Schlimme ist ja noch, dass du ja schon eine Art ersättigende Wirkung hast, wenn du jetzt eine Butter isst oder wenn du halt gute Fette isst.
Speaker: Aber es wird ja dann quasi extrem viele Geschmacksverstärker und Geschmacksstoffe zugemischt, die dann wiederum eigentlich den Hunger noch mehr erzutaten.
Speaker: anforcieren und triggern.
Speaker: Also das ist ja ein komplett ausgeklügeltes System heutzutage, diese ganze Food-East.
Speaker: Ja, das ist egal.
Speaker: Das ist eben mit Pertigersten.
Speaker: Wir hatten diese Pertigersten nicht gehabt in den 50 Jahren in Deutschland.
Speaker: Diese Produkte, die sind jetzt massenweise auf den Markt gekommen.
Speaker: Und eben, wie du sagtest, das sind einfach Geschmacksstoffe, Grütamat, ist
Speaker: Nicht nur bei den chinesischen Essen, sondern mittlerweile bei den italienischen Restaurants, die Pizza, die Tomatensoße mit monosodium glutamate.
Speaker: Weil das alles, was sehr gut schmeckt und so fleischig gut schmeckt, da hat man Glutamat im Spiel und es triggert natürlich noch mehr Hunger und dann
Speaker: Und manche erst zu sagen, okay, die einzige Möglichkeit, das im Griff zu kriegen, ist meine fünf oder sechs Mahlzeiten täglich, also keine Mengen.
Speaker: Und man schaut auf die Kalorien und dann wird das alles sehr kompliziert.
Speaker: Und
Speaker: Ja, also lass uns mal ganz kurz auf die versteckten Geschmacksverstärker kurz eingehen, weil ich glaube, die sind total unterschätzt.
Speaker: Ich glaube, es ist mittlerweile einfacher, Lebensmittel aufzuzählen, die kein Glutamat enthalten, also keine Geschmacksverstärker.
Speaker: Und Glutamat ist ja quasi eine...
Speaker: vollkommen natürliche Aminosäure, die der Baustein von fast jedem Protein ist, aber natürlich dann quasi zweckentfremdet eingesetzt wird.
Speaker: Und heutzutage muss da nicht mal Glutamat auf der Verpackung draufstehen.
Speaker: Oft steht dann auch solche Sachen drauf wie Hefeextrakt, Aromen, Sojasauce, Würzmischungen,
Speaker: Hydomalisiertes Pflanzen-Eiweiß.
Speaker: Ja, ich tue mir auch schwer, aber oft ist es dieses Hefe, irgendwas mit Hefe.
Speaker: Hefe-Extrakt, ne?
Speaker: Hefe-Extrakt.
Speaker: Und da muss man reinfahren.
Speaker: Aber wenn etwas zu gut schmeckt, und ich denke, diese Geschmacksbestärker leider wandern auch...
Speaker: ab in diese neuen veganen Burger.
Speaker: Da muss man wahnsinnig aufpassen.
Speaker: Und dann kommen noch die ganzen Öle, die industrielle Öle werden verwendet, auch für Fertigessen und auch in der Gastronomie.
Speaker: Und das industrielle Öle werden bis zu 600 Grad erhitzt.
Speaker: Die Lecetine gehen kaputt und
Speaker: Auch Vitamine wie Choline ist ein Baby-Vitamine, gehen kaputt.
Speaker: Und Choline wird zum Beispiel gebraucht, um Neurotransmitter zu bilden.
Speaker: Die Acetylcholine ist eine der wichtigsten Neurotransmitter, um in den Schlaf zu kommen.
Speaker: Und die Gastronomie
Speaker: setzt diese industrielle Öle ein, weil sie brauchen natürlich eine Marge.
Speaker: Also kaltgepresste Öle sind einfach teure und eben in diesen ganzen industriellen Produkten.
Speaker: Also man kann nicht gewinnen.
Speaker: Selbst ich habe nicht immer den Überblick, wenn ich diese Produkte anschaue.
Speaker: Manchmal ist es besser, gar nicht in den Supermarkt erst reinzugehen, manchmal in den Bioladen auch nicht.
Speaker: Du bist ja Riesenfan und auch Riesenexperte von Wildkräutern.
Speaker: Fassen wir mal ganz kurz zusammen.
Speaker: Also wenn ich Probleme habe, immer wiederkehrende Probleme mit Übergewicht, sogar Fettleibigkeit, wenn es mir nicht gelingt abzunehmen, dann darf ich mal
Speaker: In meine Kindheit schauen, explizit bei der Geburt habe ich einen Kaiserschnitt enthalten, wurde ich vielleicht zu früh von der Mama weggerissen, bin ich quasi von meiner Geburt an nicht genährt.
Speaker: Das sind extreme Faktoren, die uns gar nicht bewusst sind.
Speaker: Und dann haben wir dadurch einen Hunger nach Ersatz, wie du sagst, nach eben diesem Genährtsein.
Speaker: Und das dürfen wir zuerst abklären.
Speaker: Und dann dürfen wir natürlich auch unseren Lifestyle in den Griff bekommen.
Speaker: Und da bist du ja ein Fan, dass wir zurückkehren zur Natur.
Speaker: Vielleicht machst du uns da mal ein paar Storys, die hilfreich sind.
Speaker: Also ich empfehle, früher bin ich vielleicht ein bisschen mehr radikal vorgegangen, aber jetzt, 25 Jahre später, ich bin ein bisschen, ich habe mich ein bisschen
Speaker: Du bist gemäßigt, der geworden ist.
Speaker: Reality-Check in der Praxis.
Speaker: Was kann ich meinen Patienten oder generell die Menschen zumuten?
Speaker: Und ich fange an.
Speaker: Meine Empfehlung ist, versuchst du mal mit fünf oder sechs Löwenzahnenblättern irgendwo als Südkengühn oder in den Salat.
Speaker: Oder sie können das meine Begene nehmen.
Speaker: Die Bürger essen nur diese 5,6 Löwensalmblätter als Einstieg.
Speaker: Einfach gucken, was diese Pflanzenstoffe in den Löwensalen machen.
Speaker: Ich habe wirklich Erstaunliches erlebt.
Speaker: erzählen, wow, ich habe eine ganz andere Sättigung oder ich bin sogar, das hat mich überrascht, ich bin besser gelernt, meine Depressionen sind weggegangen, ich schlafe sogar besser, ich komme besser in den Schlaf, also wirklich
Speaker: interessant und mit so einer kleinen Optimierung.
Speaker: Also wir reden jetzt nicht von alles weglassen, wir reden nur von einem kleinen Eingriff.
Speaker: Eine andere gute Erfahrung habe ich gemacht mit organischen Spurenelementen, weil einfach das Thema ist vieles als Gemüse auch im Bio-Bereich, Tomaten, Paprika, die kommen aus Gewächshäusen.
Speaker: Und diese Gemüsesorten bekommen wir nur 12, 13, 14 Nährstoffe und nicht mehr.
Speaker: Aber es gibt insgesamt ca.
Speaker: 70 Sporenelemente.
Speaker: Das sind die Bausteine für unsere Physiologie.
Speaker: Also der Mensch braucht mehr als nur
Speaker: 12, 13, 14 Nährstoffe.
Speaker: Wir versuchen uns damit zu nähern, dass wir scheiden.
Speaker: Ich gebe diesen 1 Esslöffel, das reicht sogar mit einem Esslöffel dieser Mikromineralien Ursenz.
Speaker: Und siehe da, ich habe einen Patienten, ich kann mich erinnern, das war ein Ältere,
Speaker: Mann und der kam nicht weg von den Nudeln.
Speaker: Er sagte, er braucht, das war so ein, das hat sich so eingebürgert bei ihm, jeden Tag so ein Riesentell in Nudeln und er kam einfach, er war richtig süchtig.
Speaker: Er sagte, das war einfach sein Lebensgefühl und er brauch gar nicht versuchen davon wegzukommen.
Speaker: Er hat ihn einfach gesagt,
Speaker: empfohlen einen Esslöffel von diesen Mikromineralien täglich reinzunehmen und siehe da nach zwei Wochen hat er sich zurückgemeldet und gesagt, hätte ich nie gedacht, ich brauche diese Nudeln nicht mehr.
Speaker: Also er hat irgendwas kompensiert mit den Nudeln,
Speaker: Und er musste das nicht mehr kompensieren, weil irgendwelche Spurenelemente können auch für eine Sättigung sorgen.
Speaker: Also Fazit, diese organischen Spurenelemente, das sind seltene Erden oder auch bestimmte Pflanzenstoffe, zum Beispiel in Bilkräuter, beides kann eine Sättigung auslösen.
Speaker: Und das ist eine coole Sache, weil im Prinzip, man könnte eine ganz normale Mahlzeit essen und zum Schluss drei, vier, fünf Blätter Rübenzahmen essen, gut gekauft.
Speaker: Und das habe ich erfahren, weil viele Patienten haben das bestätigt, sagen, wow, ich fühle mich frei.
Speaker: Und diese Sättigung bleibt sehr lange anhalten.
Speaker: Die andere Sache, was sehr spannend ist, ich bin Ayurveda-Arzt, neben Homöopathie, Einzelmitteln und was sagt Ayurveda?
Speaker: Da liegt die Betonung auch
Speaker: Bei Dahl, also und zwar im Ayurveda, man empfiehlt Bohnen, Linsen, Kiecherhübsen, also Legumen,
Speaker: praktisch sehr lange, also erst eine Weiche, eine Nacht und dann sehr lange zu köchern bei niedriger Temperaturen.
Speaker: Es gibt sogar Töpfe, die sind sehr gut für diesen Speck, wo man gerade Bohnengerichte können eine sehr gute Sättigung machen.
Speaker: wie Kidneybohnen, Jummobohnen, weiße Bohnen, schwarze Bohnen und wir lassen die manchmal kürchen bei den 70 Grad und die brennen nicht da und sie können auch in die Arbeit gehen nach Hause kommen, weil vor allem abends so ein Bohnengericht, wenn man abnehmen möchte, also abends gewinnt der Kühlschrank immer.
Speaker: Egal wie
Speaker: Sie kommen nach Hause und sind irgendwie gestresst, die beiden Kühlschrank auf, sie haben schon verloren.
Speaker: Also irgendwie Pizza, Paste, all die leckeren Sachen.
Speaker: Aber wenn sie ein Bohnengedicht haben, das ist eine gute Spende für Eiweiß.
Speaker: Es sind gute Pflanzenstoffe dabei.
Speaker: Es sind auch resistente Stärke für die Darmbakterien.
Speaker: Und wenn man die Darmbakterien glücklich macht, mit Pflanzenstoffen, mit löslichen Belaststoffen, mit resistenter Stärke, die bilden
Speaker: wichtige Energieverbindungen, das sind Kurzgetting und Fettsäuren wie Buterat.
Speaker: Das ist ein Energietonicum für die Mitochondrien und auch ein wichtiger Nährstoff für die Darmwände, um die Darmwände abzudichten.
Speaker: Das ist natürlich auch ein Thema.
Speaker: Und das macht auch eine sehr gute Sättigung.
Speaker: Und viele sagen, oh mein Gott, die Bohnen, das packe ich nicht, die zerreißen mich nicht.
Speaker: Aber wenn man eine Nacht die Bohnen einweicht, dann eben diese lange Kochzeit, die Erzegarzeit, ist die Verträglichkeit sehr gut.
Speaker: Und spätestens nach drei Wochen, wir sehen wirklich Patienten, sogar Patienten, die
Speaker: mit Pakaillaisen Schnitt auf die Welt gekommen sind.
Speaker: Die waren sechs Wochen im Brutkasten, die wirklich nichts vertragen, ganz schwierige Histaminprobleme.
Speaker: Die haben die Kurve damit bekommen, also diese Boningerichte.
Speaker: Und
Speaker: Ja, und das ist eine coole Sache, weil die Deutschen sind eigentlich Broters.
Speaker: Wenn sie bei jedem Mann sagt Broters, dann werden sie Probleme bekommen.
Speaker: Die kommen nicht in diesen Sättigungen.
Speaker: Genau.
Speaker: Richtig spannende Tipps.
Speaker: Du sagst also, wir können mehr oder weniger diese epigenetische Prägung rückgängig machen oder zumindest, wie soll ich sagen, tacklen, sodass wir als Kaiserschnittkind oder als Kind, das früh von der Mutter wegkam, nicht immer verdammt sind zu Übergewicht.
Speaker: Du hast die Pflanzenstoffe angesprochen, du hast auch den Darm angesprochen, dass wir dort natürlich
Speaker: ein Mikrobiom ranziehen, was dann natürlich dann eben auch gute Hormone produzieren kann, mehr oder weniger.
Speaker: Das ist Wildkräuter erwähnt.
Speaker: Viele Menschen haben ja dann schon auch richtig, richtig Lust auf was Süßes.
Speaker: Viele kaufen sich Schokolade oder andere holen sich eine.
Speaker: Ja, ja, die gehören auch dazu.
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast ja auch unlängst, ich bin zwar Veganer, aber das habe ich für meine Kinder mal ausprobiert, diese Bienenenergie.
Speaker: Gibt es quasi Sachen, die süß sind und trotzdem für uns gut sind?
Speaker: Ja, das ist wirklich diese Bienenenergie.
Speaker: Und ich esse jeden Tag zwei Teelöffel.
Speaker: Da gibt es auch eine Studie, das hat mich wirklich überzeugt, dass diese Bienenenergie keine Insulinresistenz abbauen kann.
Speaker: Insulinresistenz kann entstehen, wenn wir zu viel stärkerhaltige Kohlenhydrate, zu viel Süßigkeiten, auch zu fetthaltig, vor allem besettigte Fettsäuren.
Speaker: Das bedeutet, dass Insulin die Tür nicht aufkriegen kann, damit Blutstücke in die Zellen gelangen können.
Speaker: Und das ist ein Riesenthema in der Medizin, weil das kann dann später Diabetes, Krebserkrankungen, Neurodegeneration, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Krankheiten auslösen.
Speaker: Also das ist ein Riesenthema.
Speaker: Und mit einem guten Honigprodukt, und dieses...
Speaker: Dieses Ferment, dieses Honigteil, was du erwähnt hast, kommt aus Osteuropa.
Speaker: Und die Bienen lassen bestimmte Bienenteile fermentieren, wie Pollen und
Speaker: Propolis, Bienenbrot und so weiter.
Speaker: Genau.
Speaker: Lassen es fermentieren.
Speaker: Und das ist ein, es gibt, die Russen haben Studien gemacht bei langlebigen Menschen im Kaukasus und die waren praktisch alle, die
Speaker: Imker und die haben dieses Produkt gegessen.
Speaker: Also die haben die Verkaufung des Honig und das, was in den Waren fermentiert, das haben sie dann selber praktisch verwendet für sich.
Speaker: Und
Speaker: Ja, also die MK gehören zu sehr langlebigen Menschen, fitten Menschen und das kann auch Insulinresistenz senken, obwohl Honig ist süß und ich persönlich nehme zwei Teelöffel jeden Tag.
Speaker: Ich finde das spannend.
Speaker: Viele, gerade Veganer, verzichten ja dann darauf auf der ethischen Seite, aber da gibt es dann ja eben auch dann meistens einen Ausgleich für solche Bienen oder wie gehst du damit um, weil du bist doch sehr, sehr ganzheitlich unterwegs, ne?
Speaker: Ja, also es gibt, also gute M-Kirche machen schon einen Ausgleich und sind nicht jetzt, gehen nicht brutal vor mit ihren Bienen und ja, finde ich spannend.
Speaker: Ja, das ist, ja, das ist, und auch mit Süß, also ich
Speaker: Es ist immer ein kleines Stück.
Speaker: Früher war es wirklich Toblerone.
Speaker: Ich bin jetzt bei 90% Bitteschoko angekommen.
Speaker: Und ich nehme so viel, wenn ich jetzt mit dem Dattel und dann kaufe ich das gut.
Speaker: Und dann ist in meine Süßkolliste wirklich für den Tag irgendwie gestellt.
Speaker: Also das mache ich morgens.
Speaker: Ich esse eine Art...
Speaker: Ich bin ein großer Fan von Sprossen, also vor allem Buchweizen-Sprossen.
Speaker: Die sind auch Binnengeweb stärkend und ich esse sie zusammen mit Kokosjoghurt und ich gebe fünf oder sechs Dürrpflaumen hinzu, weil Dürrpflaumen
Speaker: Das sind Knochenstärken, die enthalten Bor.
Speaker: Bor ist sehr wichtig, aber die haben natürlich auch Pflanzenstoffe, Polyphenolen, die auch für das Mikrobiom gut ist, dass mehr Buterat gebildet wird, weil Buterat und eben diese Dirkpläumen können verhindern, dass wir Knochensubstanz verlieren.
Speaker: Also nicht nur bei Frauen, sondern auch Männern.
Speaker: Und ich wäre 69 heuer, also ich muss auf meine Knochen denken.
Speaker: Und ja, also die Dörpflaumen oder Datteln, das sind gute Früchte aus meiner Sicht, eben auch um diese Süßgelüsse zu stillen, aber die haben auch eine gute Wirkung auf eben das Mikrobiom und
Speaker: Wildepfel haben bis
Speaker: Dadurch auch Studien, 400 Mal mehr Pflanzenstoffe als diese hybride Äpfel, die sehr süß sind und auch eigentlich wenig Geschmack haben.
Speaker: Und ich will keine Namen nennen, sonst kriege ich Probleme auf die Ecke.
Speaker: Aber ja, was ist auch interessant, wegen der weniger Süßhunger topen im Bruch.
Speaker: Also wir können die Knurren kochen, wir müssen nicht viel essen.
Speaker: Eine, zwei oder drei, die machen am Anfang ziemlich viele Blähungen.
Speaker: Aber diese Blähungen ist eine kleine Nebenwirkung.
Speaker: Also eigentlich, die Darmbakterien lieben das Inno-Glean.
Speaker: Das ist ein Zucker, was der Mensch nicht aufnehmen kann, aber die Darmbakterien lieben das.
Speaker: Und wenn man wirklich dran bleibt, selbst nur eine Knolle, sie können es dämpfen, sie können es auch roh essen.
Speaker: Also ich habe festgestellt, dass
Speaker: Damit kann man auch diese Zuckersüßeliste einschränken.
Speaker: Dann haben wir das Thema Milchprodukte.
Speaker: Alles sind süchtig.
Speaker: Käse überbacken, Pizza, Pasta, Rübertalkäse, am besten jeden Tag, zwei-, dreimal am Tag Milchprodukte.
Speaker: Was ist das Problem mit Milchprodukten?
Speaker: Wir haben IGF1-Wachstumshormone in Milchprodukten.
Speaker: Und Wachstumshormone lassen Zellen wachsen.
Speaker: Bei der Crepes thematisch Natur- und Riesen thema ist aber auch die Sunim.
Speaker: Und ja, wie komme ich weg von Milchprodukten?
Speaker: Also ich muss, auch für mich war es schwierig, von Käse wegzukommen.
Speaker: Also Gluten war weniger ein Problem, aber Käse, also das sind doch alle wirklich süchtig.
Speaker: Und das sind auch diese Käse hat Morphium Opiate, so ähnlich Doktoren, Opiate Rezeptoren.
Speaker: Es gibt jetzt zum Glück wirklich vegane Käseprodukte aus Kaschukerne zubereitet.
Speaker: Zum Beispiel Kamembert Käse aus, die nehmen die gleichen Kulturen wie Kamembert aus Milch.
Speaker: Die nutzen ja Cashews wahrscheinlich.
Speaker: Richtig lecker.
Speaker: Und auch, es gibt in der Schweiz eine Firma, die schmelzbare vegane Käse für Pizzas macht.
Speaker: Und dann auch, es gibt ein veganer Käse, das schmeckt genau wie Emmental.
Speaker: Es ist ein wirklich gutes Produkt.
Speaker: Wir können diese Alternativen einsetzen und einfach wegkommen.
Speaker: Milchprodukte produzieren, weil die Milchprodukte machen es wirklich schwer abzubeben.
Speaker: Ich glaube, du hast die Erfahrung auch gemacht bei deinen Klienten, die du gecoacht hast,
Speaker: Naja, Milchprodukte verursachen hauptsächlich dann Hautprobleme, viel Akne eben auch.
Speaker: Und das ist das, was dann viele davon abschreckt.
Speaker: Viele Menschen, die sehr viel Fitness machen und dann eben auch sehr viel Magerquark gegessen haben, gemischt mit Eiweißpulver und so weiter, die haben dann natürlich irgendwann alle Hautprobleme bekommen.
Speaker: Da...
Speaker: der Körper hat das ja eben auch versucht, irgendwie wieder rauszuentgiften sozusagen.
Speaker: Du hast jetzt sehr viele Dinge genannt.
Speaker: Mich würde mal noch zwei Sachen interessieren.
Speaker: Wann sind so die besten Essenszeiten?
Speaker: Ich kann mir vorstellen, dass so eine halbe Stunde oder eine Stunde vor dem Schlafengehen eine Tüte Chips oder auch irgendwas Gesundes nicht gerade zuträglich sind.
Speaker: Hast du da vielleicht noch ein paar Tipps?
Speaker: Also optimal wäre es wirklich um 18 Uhr
Speaker: Essen ist beendet, aber das ist nicht realistisch für viele, die sind gerade aufgehoben, aber sie müssen nach Hause fahren und kommen an um 19 Uhr und sind.
Speaker: Das Thema abends, problematisch abends ist, die Insulinresistenz steigt abends.
Speaker: Deswegen hat man das Essen nicht so im Griff abends wie morgens.
Speaker: Also morgens kann man zum Beispiel begannen oder irgendwie Rohkost oder auch 100% Rohkost, das ist in meinem Krieg zu sehen, abends wird es schwierig.
Speaker: Und dafür lässt man schnell die Kontrolle.
Speaker: Also das haben viele diese Erfahrung gemacht, die wollen irgendwas gesundes Essen abends.
Speaker: Das ist deswegen die Insulinresistenz steigt enorm.
Speaker: Es heißt, es ist egal was sie essen, sie werden nicht sagt, sie essen immer mehr Sachen und es ist irgendwie so eine Art Schneebar.
Speaker: Und deswegen je früher sie essen abends, desto besser.
Speaker: Oder wenn sie
Speaker: Und da können diese Bohnengerichte helfen, dass man dann einfach so eine gute Sättigung erreicht oder auch Suppen.
Speaker: Und dann morgens ist es so, es gibt
Speaker: das hängt ein bisschen mit der Konstitution.
Speaker: Es gibt Menschen, die sind einfach, die haben keinen Hunger morgens und die können sehr locker auf das Brüchstück bezichten, gehen in die Arbeit, trinken vielleicht Tee oder andere Getränke oder Fermentsefte und können dann einfach später essen.
Speaker: Aber es gibt andere, die
Speaker: tun sie schwer damit, auf Frühstück zu verzichten und Wartetypen.
Speaker: Das sind Menschen, die ein bisschen unruhig sind, ein bisschen innerlich hektisch, haben ein bisschen dünnes Haar.
Speaker: Sehr windig, ständig viele Gedanken.
Speaker: Sehr windig, sehr, sehr...
Speaker: Ja, das sind nicht so Menschen, die so diese stabile Stabilität ausstrahlen.
Speaker: Die sind leicht gestresst und die tun sich oft besser, einfach wenn sie ein gutes Frühstück haben.
Speaker: essen.
Speaker: Was jeder machen kann, egal ob nach dem Frühstück oder vor allem nach dem Abendessen ist zehn Minuten stramm spazieren gehen.
Speaker: Also ich mache keine Joggingrunde, 15 Minuten, wenn ich Abend etwas esse.
Speaker: Und warum macht man ein... Nach dem Essen oder vor dem Essen?
Speaker: Wir wollen einfach den Blutzuckeranstieg dämpfen.
Speaker: Und ich habe das gesehen bei Männern, die mit Prosteproblemen vier oder fünfmal aufstehen nachts.
Speaker: Und das zeigt, dass der Blutzuckeranstieg zu hoch ist, zu viel Blutzucker.
Speaker: Die müssen mehr aufstehen und aufs Klo gehen, pieseln.
Speaker: Und wenn sie diesen...
Speaker: zehn, fünfzehn Minuten nach dem Abendessen gehen, die müssen nicht fünfmal aufstehen im Nacht, sondern vielleicht ein oder zweimal.
Speaker: Also schlafen auch besser.
Speaker: Also ich kann den Tipp geben, das ist etwas, was ich praktiziere.
Speaker: Was ich auch praktiziere, ist so ein paar Übungen, wo ich
Speaker: gegen die Wand mich so hinstellen, dass ich eine Art Stuhl bilde.
Speaker: Bis meine Oberschenkel brennen richtig.
Speaker: Und wenn die Muskeln brennen, dann öffnen die Muskelzellen sich und lassen viel Blutzucker hineinkommen.
Speaker: Und damit kann man auch den Blutzucker schränken.
Speaker: Also ich mache diese Übungen fünf oder sechs, siebenmal
Speaker: Tagstück auch abends, um einfach noch zusätzlich Blut zu kontrollieren.
Speaker: Man möchte einfach Insulin.
Speaker: Und was jeder auch testen kann, das ist halt für sehr wichtig, weil Sie gehen zum Hausarzt, der checkt, verpasst den Blutzucker und dann diese Langzeit Blutzuckerbrät HbA1c und oft sagt alles cool, Sie haben keinen Diabetes.
Speaker: Aber was er nicht getestet hat, ist Insulinresistenz.
Speaker: Um das zu testen, muss er auch Fasteninsulin testen, also Fastenblutzucker und Fasteninsulin.
Speaker: Nur Fasteninsulin-Test ist nicht immer ein von den Kasten bezahlt.
Speaker: Deswegen wird es nicht so oft getestet.
Speaker: Trotzdem ist es sehr lohnenswert,
Speaker: Fasteninsulin zu testen, um zu sehen, und das kann ein Laborarzt auch sagen, ob Insulinresistenz vorliegt.
Speaker: Ja, weil viele haben Insulinresistenz, die checken es nicht.
Speaker: Und das ist, also aus meiner Sicht, ganz, ganz wichtig zu wissen.
Speaker: Weil wenn sie das alles im Griff haben, sie sind im grünen Bereich, mit Langzeitzuckerwert, HbA1c, Fastenblutzucker,
Speaker: Und auch Fasten, Insulin, alles im grünen Bereich, da machen sie ziemlich alles richtig von der Ernährung, von Bewegung, vom Schlaf.
Speaker: Sie sind wirklich im grünen Bereich.
Speaker: Sie müssen wirklich keine Sorgen machen wegen irgendwelchen schweren Krankheiten wie Neurodegeneration.
Speaker: In der Regel sind sie wirklich viel besser aufgestellt.
Speaker: Okay, also auf jeden Fall folgende Werte testen.
Speaker: Wir haben die jetzt hier unten nochmal zusammengestellt.
Speaker: Kannst du dir gerne runterladen.
Speaker: Auch dein tolles Rezept, lieber John, mit dem Kokosjoghurt und den Buchweizen würde ich da gerne mit reinpacken.
Speaker: Also vielleicht magst du es uns nochmal schicken.
Speaker: Ja, das gibt mir so viel Energie.
Speaker: Ich esse es morgens, weil ich habe keine Zeit um Mittag irgendwie.
Speaker: Das heißt, ich habe Energie den ganzen Tag.
Speaker: Einfach mega.
Speaker: Und das ist auch vorteilhaft, weil ich meine Erfahrung, ich weiß nicht, wie deine Erfahrung ist, aber wenn ich irgendwie mittele, ich bin nicht so mental, kognitiv.
Speaker: Also ich merke das, ich bin weniger leistungsfähig.
Speaker: Ich habe das gesehen in Firmen.
Speaker: Viele Firmen sind die Mitarbeiter, die nur produktiv vormittags sind.
Speaker: Nach dem Mittagessen schlafen sie allein und dann gibt es einen Geburtstagskuchen und Kaffee und die versuchen sich wieder hochzupimpen mit Kaffee.
Speaker: Aber irgendwie sinkt die Produktivität dramatisch.
Speaker: Ja, lebendige Nahrung ist ein Thema.
Speaker: Also das hat der Dr. Cousins, ist ein bekannter Arzt, Ayurveda-Arzt, auch in den USA.
Speaker: Und er hat eine Studie gemacht mit lebendigen Nahrungsentsprossen und frisch gepflückten Arzt.
Speaker: grünes Bleibgemüse aus dem Garten oder auch Wildkräuter und auch zum Beispiel Sauerkraut, also Fermente oder auch Fermentsaft.
Speaker: Warum lebendig?
Speaker: Weil lebendige Nahrung, lebendige Zellen bilden Bio-Photonen.
Speaker: Und Bio-Photonen ist eine ganz wichtige Energiequelle für die Mitochondrien.
Speaker: Je stärker unsere Mitochondrien aufgestellt sind, desto besser energetisch sind wir drauf.
Speaker: Was er gezeigt hat bei diesem Versuch, den er gemacht hat bei Diabetikern, war innerhalb nach vier Wochen, diese Versuchspersonen haben keine Insulin, keine Diabetesmittel gebraucht.
Speaker: Die waren im Normbereich.
Speaker: Spannend.
Speaker: Er hat gezeigt, dass es möglich ist, ob es wirklich praxistauglich ist.
Speaker: Da wird es schon schwierig.
Speaker: Ich meine, wir sind soziale Wesen, wir werden eingeladen, es gibt Geburtstagsfeste etc.
Speaker: dann wird es schwierig.
Speaker: Aber ich habe schon eine Handvoll Patienten erlebt, die auf Insulin angewiesen sind.
Speaker: Die konnten Insulin dramatisch reduzieren, ganz viel.
Speaker: Aber auch eine Handvoll Patienten, die kommen weg von Insulin.
Speaker: Und mittlerweile habe ich jetzt eine Studie,
Speaker: Und was sagt diese Studie?
Speaker: Mit Hilfe von Pflanzenstoffen kann die Bauchspeicheldrüse sich erholen.
Speaker: Also man sagt bei Diabetes, vor allem bei Beinsdiabetes, diese Beta-Zellen verloren gehen kaputt.
Speaker: Und die kann man nicht ersetzen.
Speaker: Es ist einfach gelaufen.
Speaker: Und jetzt habe ich eine Studie gefunden, dass es nicht gelaufen ist.
Speaker: Und diese Zellen können sich wiederholen und wieder neue Beta-Zellen, diese Inselzellen bilden und diese Zellen bilden dann Insulin.
Speaker: Und das ist eine coole Sache, das ist was ich immer vermutet habe.
Speaker: Und was hat dir geholfen bei dieser Neubildung?
Speaker: Das waren Bildkräuter.
Speaker: Und das ist eine relativ neue Studie.
Speaker: Ich muss mal sehen, ob ich dir das schicken kann.
Speaker: Und das finde ich ganz spannend, ja.
Speaker: Weil die Narrative ist immer ein Insulin-Präsident.
Speaker: Das ist richtig stark.
Speaker: Also schick uns das bitte.
Speaker: Wie gesagt, alles findest du im Download-Link hier unten drunter, wenn es dich interessiert.
Speaker: Und ja, Dr. Switzer macht auch sehr viele Seminare.
Speaker: Den Link zu seiner Webseite mit den Seminaren findest du dort auch.
Speaker: Er hat vor dem Interview auch von einem Wildkräuter-Spaziergang und Zubereitungsseminar geschwärmt.
Speaker: Vielleicht bin ich da im Juni.
Speaker: dann auch mal dabei.
Speaker: Okay, ja, ich habe dich gelassen.
Speaker: In Juni ist die nächste hier in Steinberg.
Speaker: Juni 2026, in Mai und Oktober 2026 sind wir in Zürich.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wenn Sie wirklich erfahren möchten, wie eine umfassende Sättigung, wie sich das anfühlt, dann kommen Sie zu einem Seminar.
Speaker: Und deswegen habe ich dich eingeladen, Christa, damit du einfach, man muss es erlebt haben, weil, und das ist für viele eine Art Offenbarung, einfach, wow, so satt war ich noch nie.
Speaker: Ich denke nicht mehr an Schweinebraten, ich bin wirklich richtig satt.
Speaker: Ich bin wirklich satt.
Speaker: Ja, das wünsche ich euch auf jeden Fall allen.
Speaker: Wir haben uns ja schon mal gemeinsam getroffen zum Essen mit den Haufen Sprossen und guten Fetten und Wildkräutern im Hippokritus-Seminar damals.
Speaker: Also ich weiß, wie gut das Zeug schmeckt.
Speaker: Und wie wichtig das ist, es in seine Ernährung zu integrieren, weil Wildkräuter sind ja auch hervorragend für die Leber.
Speaker: Also Stichwort Entgiftung spielt ja auch eine große Rolle, welches beim Abnehmen ja auch ein nicht zu unterschätzender Faktor ist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Detox darf nicht zu klein kommen.
Speaker: Das ist fast 50 Prozent eines Systemein.
Speaker: Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, auch diese 10 Detox-Methode mit dem Basenbad.
Speaker: Das kann fast jeder umsetzen.
Speaker: Und auch viele Möglichkeiten.
Speaker: Wir haben auch eine fünftägige Heilfasten für zu Hause, eine Art Scheinfasten, das sehr gut funktioniert.
Speaker: Wo wir auch diese Mikromineralien-Urosens einsetzen, um für sehr stabile Blutzucker zu sorgen.
Speaker: Das ist was wir immer
Speaker: Unser Fokus ist immer stabil am Blutzucker und die Patienten sind immer überrascht, wie leicht es geht, dieses Heilfastenverfahren und wie leicht der Körper in diesen fettverbrennenden Modus hineinkommen kann.
Speaker: Ja, absolut richtig.
Speaker: Du hast es schon häufiger erwähnt in unseren Interviews.
Speaker: Die anderen siehst du hier oben verlinkt.
Speaker: Das ist ein Jahrzehnt.
Speaker: Da kriegst du auch einen schönen Blogartikel.
Speaker: Den finden wir hier auch unten drunter.
Speaker: Also von daher, wenn du heute vielleicht das erste Mal dich wirklich verstanden gefühlt hast, was das Thema Abnehmen angeht, dann nimm doch eine Erkenntnis mit.
Speaker: Es war wahrscheinlich nicht deine mangelnde Disziplin.
Speaker: Es war dein Körper, der dich all die Jahre nur schützen wollte.
Speaker: Und heute hast du von unserem lieben Dr. John Switzer einen Schlüssel bekommen, wie du es umsetzen kannst, deine alten Fessel zu lösen.
Speaker: Und geh diesen ersten Schritt, melde dich gerne bei Dr. John Switzer, melde dich vielleicht für eines der Seminare an oder...
Speaker: Komm in seiner Praxis nach Felderfing oder schreib uns doch einfach hier und drunter, was dich bei diesem Gespräch berührt hat und teile es mit Menschen, die es vielleicht auch hören möchten.
Speaker: Ja, ich hoffe, wir sehen uns beim nächsten Mal wieder.
Speaker: Und das nächste Thema mit Dr. John Switzer hier auf dem Kanal wird übrigens das Thema Hören sein.
Speaker: Also hör genau hin beim nächsten Mal.
Speaker: Wir freuen uns drauf.
Speaker: Dein John, dein Christoph.
Speaker: Okay, tschüss.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






