Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Selbst die Patienten, die Bio-Bio-Bio-Öko waren, hatten auch Glyphosat im Urin.
Speaker: Wir haben Blei in den Leitungen.
Speaker: Die meisten Menschen trinken immer noch Leitungswasser, was ich fatal finde.
Speaker: Viele biochemische Stoffe, die dem Körper einfach auch nichts Gutes tun, dass wir Dreckwasser im Endeffekt trinken.
Speaker: Das SIBO ist ein massiv unterschätztes Thema.
Speaker: Bei der SIBO muss man wirklich darauf achten, dass man keine fermentierten Sachen in sich rein... Das ist ja gesund eigentlich, wenn der Darm in Ordnung ist.
Speaker: Also ich mache das regelmäßig, dass ich Esslöffel nehme.
Speaker: Es sind gewisse Enzyme drin, die dann auch helfen.
Speaker: Auf jeden Fall ist auch mein Favorit.
Speaker: Zweigliches Tick habe ich auf jeden Fall am Tag.
Speaker: Jeder von uns hat Schwermetan.
Speaker: Also ganz leer und sauber werden wir generell nicht werden, aber...
Speaker: So das häufigste Thema der letzten Jahre ist wirklich ein Histamin- und Mastzellproblem.
Speaker: Was die Patienten haben, also einfach immunologische Probleme aufgrund von Long-Covid, Post-Covid, von chronischen Virenbelastungen wie Epstein-Barr-Virus, also in der Herpes-Sierologie auch die Gürtelrose, der VZV.
Speaker: Hier haben wir da einfach in der Immunologie häufig die Ursachen.
Speaker: Es zeigt sich einfach, dass das nicht einfach nur Wechseljahresbeschwerden sind.
Speaker: Meist kommt auch noch Erschöpfung dazu oder einfach auch andere Symptome.
Speaker: Und das muss man natürlich abklären.
Speaker: Du hast jetzt natürlich sehr, sehr viele Dinge genannt.
Speaker: Lass uns die gerne mal Stück für Stück durchgehen.
Speaker: Du selber bist ja Heilpraktikerin in eigener Praxis.
Speaker: Du hast ja sehr viele Weiterbildungen gemacht.
Speaker: Du bist in München, hast die Hormonpraxis in München und auch die Detoxpraxis, also alles unten verlinkt.
Speaker: Jetzt hast du gesagt, du hast die Schilddrüse erwähnt und viele Patienten denken ja bei Herzrasen und Unruhe sofort an das Herz oder die Psyche.
Speaker: Kann es eben auch sein, dass quasi in Wahrheit ein Virus in der Schilddrüse gerade neurotoxische Abfallstoffe unterscheidet, ausscheidet als Beispiel?
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Also das kann auf jeden Fall eine Ursache sein.
Speaker: Wie gesagt, herz- und kardiologisch, also schon medizinisch muss das natürlich abgeklärt sein.
Speaker: Es kann natürlich auch eine Herzerkrankung dahinter stecken.
Speaker: Das muss man immer dazu sagen.
Speaker: Aber das können auf jeden Fall Viren in der Schilddrüse sein, die die Schilddrüse dann in Über- oder Mischfunktionen bringt, einfach in Entzündungsfunktionen.
Speaker: Und wir haben hier dann auch die Nebenniere mit dem Boot, die darauf reagiert, weil diese beiden Grüßen eng miteinander kommunizieren.
Speaker: Und das kann auf jeden Fall ein Symptom oder einfach eines der Symptome sein oder der Ursachen.
Speaker: Wie kommt es dazu?
Speaker: Also EBV hast du angesprochen, das ist ja ein sehr bekannter Virus, den laut Anthony Williams ja heutzutage jeder in sich trägt, wahrscheinlich schlummernd.
Speaker: Und wenn das Immunsystem dann eh am Anschlag ist, dann könnte es sein, dass der stärker ausbricht.
Speaker: Aber wie kommt es dazu, dass es manche Menschen da wirklich hinlegt oder, wie sagt man in Bayern, da niederlegt oder so und manche nicht?
Speaker: Genau, ein wichtiger Faktor ist natürlich das Immunsystem.
Speaker: Aus meiner Sicht besteht das Immunsystem aus zwei wichtigen Säulen.
Speaker: Das ist der Darm und das ist das Hormonsystem.
Speaker: Und durch Stress, unkonform Ernährung, Umweltfaktoren, Medikamenteneinnahme und chronische Erkrankungen kann das natürlich ein bisschen in Schwanken geraten.
Speaker: Wir haben natürlich auch viel gespritzte Lebensmittel und so weiter.
Speaker: Das ist alles, was den Darm auch zusätzlich noch belasten kann.
Speaker: Und eigentlich steht und fällt das Ganze ein Teil mit Genetik.
Speaker: Also wir haben genetische Entgiftungskomponenten hier dabei.
Speaker: Und wir haben eben einfach diese Immunfaktoren dabei, die durch Dauerstress oder einfach dauerchronische Erkrankungen schwanken können.
Speaker: Und so können sich die Viren, die wir alle haben, also jeder, der mal geknutscht hat, hat den EBV wahrscheinlich,
Speaker: Und die anderen Viren wahrscheinlich aus der Kindheit, also die Gürtelrose sind die Windpocken aus der Kindheit, den CMV haben auch viele, das ist der Zytomegalivirus aus der Herpesgruppe oder eben den Schleimhautherpes, das Herpes simplex und der kann auch eben auf der Schilddrüse sitzen, also es ist nicht immer nur der EBV, es sind generell diese Viren.
Speaker: Die Schilddrüse hat aus meiner Sicht in der heutigen Situation die falsche Position im Körper, weil alles, was wir über Essen, Trinken und Atmung aufnehmen, muss dadurch, durch den Hals.
Speaker: Und die Schilddrüse ist wie ein Schwamm.
Speaker: Die saugt sich alle Toxine, alles an Nährstoffen und alles direkt eigentlich auf.
Speaker: Und deswegen aus meiner Sicht eine ungünstige Lachke für die Schilddrüse, für die aktuellen Umweltthemen.
Speaker: Inwieweit spielt da die Leber nicht eine Rolle?
Speaker: Ich meine, die Leber ist ja dafür da, eigentlich zu entgiften.
Speaker: Kann die Leber in vielen Fällen diese Aufgabe nicht mehr so gut erfüllen, sodass die Schilddrüse dann eben auch belastet wird?
Speaker: Oder wie würdest du das aus medizinischer Sicht sehen?
Speaker: Es hängt beides zusammen, weil der Hormonstoffwechsel und der Schilddrüsenstoffwechsel funktionieren im größten Teil.
Speaker: Also auch die Verstoffwechselung von T4 zu T3 der Schilddrüsenhormone funktionieren in der Leber und im Darm.
Speaker: Das heißt, der Darm und die Leber sind mega wichtig für diesen ganzen Stoffwechsel.
Speaker: Und natürlich muss die Leber das schaffen zu entgiften.
Speaker: Wir Europäer, ich mache viele genetische Tests, auch Epigenetik.
Speaker: Das heißt, wir Europäer haben...
Speaker: viel oft ein Entgiftungsthema, also Entgiftungsprobleme, die SOD, GST, CPX, also das ist ein bisschen, jetzt weiter auszuholen, aber wir haben oft Entgiftungsprobleme, einfach in der Mobilisierung schon, in der Leber der Toxine und somit sammeln sich oft die Toxine im Körper, weil diese Menge an Toxinen die letzten 30 Jahre einfach zu krass zugenommen hat.
Speaker: Im Prinzip ist der Körper das selber eigentlich, aber wir haben es im Essen, in der Umwelt, also überall haben wir Toxine.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Also wie du sagst, ich glaube, wir blenden dann auch gleich mal ein Bild davon ein.
Speaker: Wir nehmen ja überall Giftstoffe auf, sozusagen, die uns ja auch gar nicht bewusst sind.
Speaker: Also das Schlimme ist ja, wir sehen sie nicht, wir hören sie nicht, wir riechen sie nicht in der Regel, wir schmecken sie nicht und dementsprechend ist das quasi wie so eine Art schleichende Vergiftung.
Speaker: Dazu kommen natürlich auch noch zum Beispiel die ganzen Schwermetalle.
Speaker: Wenn du Menschen misst oder Parameter ins Labor schickst, bei wie viel Prozent der Menschen siehst du da meistens in Bezug auf Herbizide, Pestizide, Schwermetalle und so weiter erhöhte Werte?
Speaker: Alle.
Speaker: Ich habe meine Zeit lang wirklich Glyphosat über ein Urin gemessen.
Speaker: Selbst die Patienten und Patientinnen, die Bio-Bio-Bio-Öko waren, hatten auch Glyphosat im Urin.
Speaker: Also Pestizide sind schwer zu messen.
Speaker: Das Labor gibt es leider nicht mehr, wo man das so messen kann in Wittbeck.
Speaker: Aber ich mache viele Schwermetallausleitungen auch.
Speaker: Ich meine, ganz leer ist keiner.
Speaker: Wir haben früher alles in Alufolie eingewickelt.
Speaker: Wir haben Blei in den Leitungen.
Speaker: Die meisten Menschen trinken immer noch Leitungswasser, was ich fatal finde.
Speaker: Es wird immer noch gesagt, München hat das beste Wasser.
Speaker: Aber keiner redet darüber, dass das Wasser nicht über die Mannfallquelle, über den Himmel in die Wohnung fliegt, sondern tatsächlich natürlich auch durch Aufbereitungsanlagen muss, durch lange Rohre, alte Rohre und so weiter.
Speaker: Und dass wir da allein die Biochemie, die die Wasserwerke da reinkippen, die Liste kann man sich offiziell runterladen.
Speaker: Also da sieht man schon, das sind Aluminiumstrukturen, Sulfideoxide und so weiter.
Speaker: Also das sind auch schon viele biochemische Stoffe, die dem Körper einfach auch nichts Gutes tun.
Speaker: Dass wir einfach nicht sehen, dass wir Dreckwasser im Endeffekt bringen können.
Speaker: Die Wasseraufbereitung, darüber redet nur leider keiner und das ist auch eines der wichtigsten oder das ist eigentlich das Einzige, wo ich mit dem Patienten wirklich öko bin und sage, wenn du Wasser musst entschlacken, Wasser muss sauber sein, wenn du den Körper entgiften möchtest, erweiterte Umkehr, Osmosen und so weiter, das ist das Wichtigste oder das Erste, was ich dem Patienten sage.
Speaker: Das System, am besten auch noch mit Energisierung, Verwirbelung und so weiter, siehst du als ultra relevant an, weil es quasi das Tool schlechthin ist, um uns zu entgiften.
Speaker: Also um zumindest so einen täglichen Flush zu haben, oder?
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Also wichtig ist, dass man, also da wird kontrovers diskutiert.
Speaker: Ich sage, also viele sagen, Osmoseanlagen sind Mist, weil es natürlich die Information oder die Energie des Wassers killt.
Speaker: Aber ich sage, die Schwermetalle, die Materie muss erstmal raus und das funktioniert nicht mit energetischen Systemen.
Speaker: Danach kannst du alles machen mit dem Wasser, was du machen willst, aber der Stoff muss raus.
Speaker: Und ich mache Schwermetalleausleitungen, wir schicken danach, das sind auch die erste Ausleitung, das sind Provokationstests.
Speaker: Und danach schicken wir den Urin ins Labor und wir haben auch Uran, Gardolinium drin, das ist Kontrastmittel.
Speaker: Wir haben ganz viele Sachen im Leitungswasser oder beziehungsweise in den Körpern der Patienten.
Speaker: Blei, Quecksilber, Aluminium, Arsen und das sind nicht wenige.
Speaker: Also das sind wirklich hohe Befunde.
Speaker: Also das sind so die Schwerpunkte, was die Patienten einfach in Schwermetallen haben.
Speaker: Und in Bayern sind wir Urangebiet, das ist ein riesen, riesen Thema.
Speaker: Okay, inwieweit sind dann erhöhte Schwermetallwerte im Körper dann eben auch Anzeiger bzw.
Speaker: natürlich auch Verursacher von anderen Thematiken?
Speaker: Also ich kann mir ja vorstellen, dass die quasi das ganze System blockieren, stressen und wir wissen es gar nicht, ne?
Speaker: Ich erkläre es meinen Patienten immer ganz plastisch.
Speaker: Wenn wir ein Schwermetallpartikel haben, nehmen wir irgendeinen Blei- oder Aluminiumrest, dann bildet sich, also das setzt sich an den Organen fest oder in den Organen, je nachdem.
Speaker: Und darum bildet sich ein Entzündungsring, weil der Körper will versuchen, das loszuwerden.
Speaker: Und jeder von uns hat Schwermetalle.
Speaker: Also ganz leer und sauber werden wir generell nicht werden.
Speaker: Aber je mehr Schwermetalle man natürlich hat, desto mehr Angriffsflächen hat der Körper und desto mehr auch Viren und so weiter.
Speaker: Weil Viren, Parasiten, Bakterien suchen sich sowieso generell nur Schwachstellen, weil ein starkes Immunsystem lässt das ja auch nicht zu.
Speaker: Das heißt, diese Anzahl an Toxinen und Schwermetallen stellt natürlich auch eine Schwächung des Immunsystems dar.
Speaker: Und wenn wir da eine ganze Menge gesammelt haben und Patienten auch noch schlechte Entgifter sind, dann können sich eben diese Erkrankungen mitentwickeln, die Autoimmunerkrankungen zum Beispiel.
Speaker: Das ist nicht die alleinige Ursache, das ist natürlich komplexer, aber die Schwermetalle, die
Speaker: machen wie gesagt eine Entzündungsfläche und wenn du halt einen riesen Ballast hast.
Speaker: Ich hatte mal einen Patienten, der hat seine Kindheit, bis wir da drauf gekommen sind, neben einer Tankstelle gewohnt und der hatte so krasse Belastungen und der war schwer krank.
Speaker: Also der war Ende 20 und der hatte wirklich richtige Probleme.
Speaker: Er ist unterhaltlich, Müdigkeit, Erschöpfung, der konnte kaum mehr aufstehen.
Speaker: Und bis wir dann in der Anamnese dahinter gekommen sind, was das ist,
Speaker: Und so muss man halt immer gucken, dass man die Ursachen findet.
Speaker: Okay, und wenn dann quasi eine Kombination stattfindet, dann ist natürlich nicht nur Alarm im Darm, sondern Alarm im Körper.
Speaker: Also das heißt, wenn wir dann quasi eine hohe Giftbelastung haben, dann können sich Viren oder eben EBV und Co.
Speaker: noch besser einnisten, beziehungsweise sie erzeugen dann mehr Stress, weil das Immunsystem sowieso schon
Speaker: Und dann damit am Anschlag ist sozusagen, oder?
Speaker: Also die Kombination von vielen verschiedenen Dingen verschlimmert das Ganze wie eine Art Hamsterrad, oder?
Speaker: Genau.
Speaker: In der Regel ist es so, je mehr Stress du hast, desto mehr, weil viele machen ja auch einfach nichts, wir funktionieren ja alle irgendwie.
Speaker: Das heißt, je mehr Stress du hast, desto mehr gehen natürlich die Faktoren, Darm- und Hormonsysteme in die Knie, beziehungsweise können das irgendwann natürlich nicht mehr puffern.
Speaker: Ich sage mal, zwischen 15 und 35 Lebensjahr sind die Hormone auf dem höchsten Ast und können das alles wuppen.
Speaker: Ja, bei dem einen früher, bei dem anderen weniger.
Speaker: Aber da muss man gucken, dass das einfach stabil bleibt.
Speaker: Du sagst, die Hormone können alles wuppen.
Speaker: Erzähl uns doch ein bisschen mehr über das Hormonsystem und warum das bei vielen Menschen dann quasi auch ins Wanken geraten ist.
Speaker: Genau, also das Hormonsystem ist immer noch ein bisschen Mythos.
Speaker: Das besteht natürlich nicht nur bei uns Frauen, sondern auch bei Männern und bei Kindern haben wir Hormone.
Speaker: Und die vorderste Front des Hormonsystems der Immunologie ist erstmal Cortison und Melatonin.
Speaker: Das ist wie Yin und Yang, also Tag und Nacht.
Speaker: Das ist quasi die Seite der Entzündungshemmung, Entgiftung, Schlaf-Wach-Regulation.
Speaker: Also das ist unsere ganze Energie, unser Energielevel eigentlich, gefolgt von Steroidhormonen wie Regnenolon, DHA-Hormon.
Speaker: Progesteron, Testosteron, Östrogen, das sind die klassischen Steroid-Hormone.
Speaker: Und natürlich, wenn die Nebenniere mit Cortisol ständig ausgebrannt ist und ständig eingreifen muss, wenn Dauerstress besteht oder der Patient chronische Entzündungen oder Allergien hat oder auch Immunerkrankungen, dann wird natürlich dafür immer mehr abverlangt und dann muss Progesteron einspringen.
Speaker: Prägnolon und Progesteron springen hier ein.
Speaker: versuchen das auszugleichen und so kommen wir in diese Hormonmangelthemen.
Speaker: Natürlich hängt an dem ganzen Apparat auch noch Insulin, das heißt Dauerstress kann natürlich auch, ich sage mal, Stau am mittleren Ring, also den Bauchring verursachen, weil Cortisol allein den Blutzucker schon alleine erhöht, ja.
Speaker: Und du musst natürlich dann auch das Insulin dafür haben, um das dann abzubauen.
Speaker: Also alle Hormondrüsen arbeiten in Kommunikation.
Speaker: Keiner arbeitet solo.
Speaker: Wir haben die Schilddrüse, wir haben die Nebenniere, die Bauchspeicheldrüse.
Speaker: Bei den Männern ist der Hoden und bei uns Frauen sind es die Eierstöcke.
Speaker: Und die Hypophyse natürlich und der Hypothalamus steuern das Ganze in der Rückkopplung.
Speaker: Und es ist wichtig, dass die alle in der Kommunikation laufen.
Speaker: Und wenn die im Dauerstress zu viel beansprucht werden, können auch Schilddrüsenerkrankungen, Unterfunktionen entstehen, Hormonmangelthemen entstehen.
Speaker: Und der Darm ist hier meistens natürlich auch mit im Boot.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, du bist ja in deiner Praxis eben auch spezialisiert, unter anderem auf Hormontherapie.
Speaker: Also wer da mal einen Einblick reinbringen möchte, praxis-hormontherapie.de, auf jeden Fall hier unten verlinkt und gib dem Video gerne einen Daumen hoch, wenn es dir bisher gefällt.
Speaker: Lass uns doch gerne mal...
Speaker: dann auf die möglichen Behandlungen eingehen, von leicht bis hart, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Es gibt ja sehr, sehr viele natürliche Behandlungs- oder Lebensstil-Dinge, wie zum Beispiel die Bewegung, die ja leider auch abnimmt in unseren heutigen Zeiten, damit einhergehend das Schwitzen als Beispiel, Saunagänge, aber auch Bewegung bzw.
Speaker: Schwitzen durch Bewegung beim Sport,
Speaker: Vielleicht Fußbad, dann solche Themen wie Zeolit, also Darmreinigung.
Speaker: Sind das Sachen, mit denen wir quasi im Alltag auf jeden Fall schon mal anfangen können oder sollten und wann sind die angezeigt?
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Also ein ganz wichtiges Tool, was du ansprichst, ist Schwitzen.
Speaker: Wenn man natürlich dann so Mitte 40 plus ist, kann man natürlich nicht mehr so, oder sind die meisten natürlich nicht mehr so in den Leistungssportriegen drin, weil wir haben einen Alltag.
Speaker: Deswegen empfehle ich auf jeden Fall Saunagänge, aber eher 60 Grad, also eher zum Entgiften, zum Detoxen, Infrarot oder eben 60 Grad Bio-Sauna.
Speaker: Mit niedriger Luftfeuchtigkeit einfach 30 bis 60 Minuten.
Speaker: Wichtig danach auch nicht duschen, weil man dann quasi mit der kalten Dusche den Entgiftungsprozess stoppt.
Speaker: Also man kann die wichtigsten Stellen natürlich waschen oder einfach ein bisschen abwarten, bis so dieses Fröstlgefühl kommt.
Speaker: Also das finde ich ein mega gutes Tool, sowohl für die Muskelentspannung als Meditation und natürlich auch ein bisschen zum Entgiften, zum Detoxen.
Speaker: Sport ist natürlich auch ein wichtiges Thema.
Speaker: Man muss jetzt nicht drei Stunden Cardio machen am Tag, aber wenn man wenigstens eine halbe, dreiviertel Stunde intensives Training macht.
Speaker: HIIT-Workouts sind auch schon cool mit dem eigenen Körpergewicht.
Speaker: Also da kann man 10 bis 15 Minuten am Tag, denke ich, kriegt jeder hin.
Speaker: Also das ist einfach so ein bisschen die Grundidee.
Speaker: Von der Therapie ist es so, ich empfehle jedem Patient, der zu mir kommt, auch eine Mikrobiomanalyse zu machen.
Speaker: Das ist eine umfangreiche Stuhldiagnostik, wo wir Parasiten messen, Pilze, pathogene Keime, das Darmimmunsystem, also das Darmikrobiom, Metabolom wird hier gemessen, Entzündungsmarker, Leaky Gut.
Speaker: Das mache ich einmal komplett beim Patienten.
Speaker: Das ist, finde ich, die wichtigste Säule, um auch zu entgiften, Nährstoffe aufzunehmen und
Speaker: Und natürlich auch, um Hormone zu verstoffwechseln, also für den ganzen Metabolismus und gegebenenfalls natürlich auch Hormone, Schilddrüse, also je nach Thema.
Speaker: Die Therapien sind sehr, sehr unterschiedlich.
Speaker: Erstmal finde ich, ich sehe eine Hormontherapie, also generell immer mit bioidentischen oder humanidentischen Hormonen.
Speaker: Das sind keine synthetischen Hormone, das muss man dazu sagen.
Speaker: Es gibt Gott sei Dank jetzt auch schon Studien, die belegen, dass das
Speaker: keinen Krebs verursacht.
Speaker: Also Gott sei Dank sind wir jetzt da schon ein bisschen einen Schritt weiter.
Speaker: Das Thema Tumor ist natürlich auch ein sehr weites Thema.
Speaker: Das wird dann in der Aufklärung gemacht, aber
Speaker: Wichtig ist, wenn man sehr früh schon Hormonmangel hat, dann, und das haben die wenigsten auf dem Schirm, haben wir natürlich auch Osteoporose-Probleme.
Speaker: Und das betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer.
Speaker: Die jüngste mit Osteoporose ist 28 bei mir, die Patientin, die hat richtig schlimme Knochen, die hat...
Speaker: die Pille genommen jahrelang.
Speaker: Es hat ja keiner dazu gesagt, dass die Hormone natürlich die Schleuser sind für Vitamin D, K2, Magnesium, Calcium und so weiter und boah.
Speaker: Und das ist ein Riesenthema, gerade wenn man synthetische Verhütungsmittel hat.
Speaker: dass man hier darauf achtet, dass man die Schleuse, also dass wir wirklich Progesteron und Östrogen ausreichend zur Verfügung haben, dass dieser Stoffwechsel funktionieren kann.
Speaker: Und das ist für mich dann eher keine kosmetische Geschichte oder wir korrigieren ein paar Wechseljahrsthemen.
Speaker: Jeder will gesund und vital ins Alter und wir haben immer mehr oder immer früher Hormonmangelthemen und das ist mir wirklich ein Herzensprojekt, dass ich die Menschen hier aufkläre,
Speaker: Weil das ist ein wichtiges Thema.
Speaker: Beckenboden, Blutdruck, diese ganzen Themen, die ab 40, 45 plus kommen, hängen auch mit am Hormonsystem.
Speaker: Blutzucker, Blutdruck, Beckenboden, Blasenschwäche, Prostata, Hyperplastie, also die Prostata-Vergrößerung beim Mann, Osteopenie, die Vorstufen von Osteoporose und dann Osteoporose.
Speaker: Und das sind keine kosmetischen Themen, daraus können sich schwere Erkrankungen entwickeln.
Speaker: Ja, danke, da hast du jetzt ja einige Sachen gemacht.
Speaker: Also ich fasse mal zusammen.
Speaker: Auf jeden Fall ein Mikrobiom-Test.
Speaker: Die kann man auch einfach zu Hause machen.
Speaker: Verlinke ich hier unten drunter.
Speaker: Dann hast du gesagt, Schwitzen ist auf jeden Fall ein sehr, sehr gutes Thema.
Speaker: Du empfiehlst ja quasi auch auf deiner Webseite detoxpraxismünchen.de die Infrarot-Tiefenwärme.
Speaker: Die siehst du vielleicht auch noch ein bisschen als noch wirksamer, gegebenenfalls in Bezug auf Detox, wie die Standardzauna, weil der Wirkmechanismus ist ja ein bisschen ein anderer.
Speaker: Oder würdest du sagen, beides ist auf jeden Fall gut?
Speaker: Genau, die Ferninfrarot, ich habe so ein Wrap, also so Raps hier, ich habe mehrere Raps, dass jeder Patient sitzt in seinem eigenen Sud quasi und nicht in der Massensauna.
Speaker: Und wir haben festgestellt, dass das einfach ein mega cooles Tool ist, auch um...
Speaker: Organophosphate, also Pestizide, Herbizide und Mikroplastik zu mobilisieren.
Speaker: Das läuft noch auf einer anderen Frequenz.
Speaker: Die sind auch antiviral.
Speaker: Es gibt auch Studien darüber, dass gerade wenn man chronische Herpesviren oder Virenbelastungen hat, die Infrarot auch das bessere Tool ist.
Speaker: Aber generell finde ich, Schwitzen ist gut.
Speaker: Und hier ist es wichtig, dass wir nicht vergessen, wenn wir mobilisieren.
Speaker: Das heißt, wenn wir schwitzen, egal über Sport oder über Sport,
Speaker: Sauna, dass wir auch binden.
Speaker: Das heißt, das, was wir mobilisieren, müssen wir binden.
Speaker: Entweder mit einem medizinzugelassenen Zeolit.
Speaker: Das ist wichtig, dass der eine Medizinzulassung hat.
Speaker: Oder einfach Ballaststoffen wie Akazienfaser, Flohsamenschalen.
Speaker: Also einfach, dass wir viel in diese Bindung reinkommen, auch wenn es am Anfang ein bisschen Verstopfung gibt, weil das mobilisiert ist und sich halt nicht wieder irgendwo festsetzen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Es gibt ja medizinische Zeolit-PMA als Beispiel oder auch ein sehr, sehr gutes Florella.
Speaker: Dann hast du gesagt, du hältst sehr, sehr viel natürlich durch Schwitzen über Bewegung.
Speaker: Generell ist ja die mit Kontrien-Therapie eben auch eine sehr, sehr wichtige, um Müdigkeit auch vorzubeugen.
Speaker: Da gibt es ja vielfältige Möglichkeiten.
Speaker: Du hast ein HIIT-Training angesprochen, also ein
Speaker: High-Intensive-Intervall-Training oder einfach ein paar Sprints draußen machen.
Speaker: Also da kann ja jeder schauen, was er da am liebsten macht bzw.
Speaker: was er auch in der Lage ist.
Speaker: Jetzt gibt es ja Menschen, die sind so erschöpft oder die können quasi sich gar nicht mehr richtig bewegen.
Speaker: Da hast du ja eben auch so das IHT-Training gemacht.
Speaker: Vielleicht magst du dazu ein bisschen was sagen, so in der Mittagspause mal kurz auf den Berg gehen und wieder runter.
Speaker: Da gibt es ja heute wirklich fantastische technische Möglichkeiten, die dann auch jemand machen kann, wenn ihm quasi das Training schwerfällt.
Speaker: Das Hypoxid-Training ist auf jeden Fall ein Megatool.
Speaker: Ich war einer der ersten hier in München 2017, die das hatte.
Speaker: Und damals kannte das noch keiner.
Speaker: Ich hatte hier nur so Zugspitzläufer, die sich fit gemacht haben mit Infusionen.
Speaker: Also wirklich Hardcore-Biohacking-Jungs tatsächlich.
Speaker: Und seit Long- oder Post-Covid ist das immer mehr...
Speaker: Ja, gefragt auch.
Speaker: Auch Kinderwunschkliniken schicken mir Patienten.
Speaker: Das Hypoxie-Training ist ein mega cooles Tool.
Speaker: Das ist ein Intervalltraining, wo die Luft einfach dünner wird.
Speaker: Also wir simulieren einfach eine Bergluft.
Speaker: Der Sauerstoff wird dünner.
Speaker: Dadurch wird dem Körper einfach ein Reiz gesetzt.
Speaker: sodass die Mitochondrien sich vermehren können.
Speaker: Alte Mitochondrien, also das sind die Zellkraftwerke, die können dann einfach gehen.
Speaker: Die Abgestorbenen werden schneller abtransportiert und somit gedimmt man mehr an Leistung.
Speaker: Es ist natürlich nicht ein Wundertool.
Speaker: Es ist mega geil.
Speaker: Man liebt eine Stunde, also 50 Minuten bis 55 Minuten und wird fit im Liegen.
Speaker: Wo gibt es sowas?
Speaker: Das ist ein mega cooles Tool.
Speaker: Aber man muss natürlich für die Mitochondrien auch das Futter bereitstellen.
Speaker: Das heißt B6, ein paar Mineralien, ein bisschen B-Vitamine aktive und so weiter.
Speaker: Also wenn der Patient einfach keine Nährstoffe hat, dann muss man da natürlich auch schauen, dass er gut versorgt ist.
Speaker: Und dann begleite ich die Patienten wenigstens mit Oralergabe.
Speaker: Aber das ist ein mega cooles Tool, um auch aus chronischen Erschöpfungen zu finden.
Speaker: Und eben auch für Sport und für mehr Leistung, auch für die Hormonproduktion, weil der Körper kann besser schlafen, er kann besser in die Melatoninphasen reinkommen, nackt und regenerieren.
Speaker: Also das ist ein mega cooles Tool.
Speaker: Ja, super.
Speaker: Gehen wir mal weiter.
Speaker: Bleiben wir dann nochmal beim Darm.
Speaker: Du hast ja gesagt, das ist eine integrale Schaltstelle für das Immunsystem.
Speaker: Gerade in den letzten Jahren ergeben sich ja immer größere Probleme.
Speaker: Das Mycobium scheint stark gestört zu sein und vor allem Histaminproblematiken scheinen sich extrem zu verstärken.
Speaker: Das ist ja auch eines deiner Beispiele.
Speaker: Praxisschwerpunkte, also Histamin- oder Mastzellaktivierungssyndrom.
Speaker: Kannst du uns da ein bisschen was dazu sagen?
Speaker: Wie merkt jemand überhaupt, dass er quasi mit Histamin jetzt auf einmal Probleme hatte, die er vielleicht die ganze Zeit gar nicht hatte?
Speaker: Und was wären dann mögliche Tools?
Speaker: Also die meisten Patienten schildern,
Speaker: Also die Symptome der Patienten sind ein massiv aufgeblähter Bauch, auch Unruheherzrasen nach dem Essen, der Hangover nach dem Essen.
Speaker: Das ist so der Klassiker, dass sie einfach müde sind und das Gefühl haben, sie müssen erst mal zwei Stunden schlafen, nachdem sie was gegessen haben.
Speaker: Wechselstühle, also je nachdem in welchem Darmareal das stattfindet.
Speaker: Das bedeutet, es kann massive Verstopfungen verursachen, als auch viel breiigen Stuhl, wo man denkt, wo kommt das Ganze her, so viel habe ich gar nicht gegessen.
Speaker: Auch Reflux ist ein Histamin oder kann ein Histamin-Thema sein, chronische Gastritis.
Speaker: Es kann auf jeden Fall auch damit zusammenhängen.
Speaker: Das sind so mal die Darmthemen.
Speaker: Es ist natürlich Histamin und Mastzelle muss man unterscheiden.
Speaker: Das wird leider immer falsch kommuniziert.
Speaker: Viele sagen, ich habe ein Histamin-Thema.
Speaker: Die Lebensmittel sind nur on top.
Speaker: Das heißt, wir Europäer haben generell nicht so viel Toleranz für staminhaltige Lebensmittel.
Speaker: Aus meiner Sicht, also ich sehe das immer auch in den Blutgruppen oder in den genetischen Tests auch, das heißt, wir sind eher...
Speaker: vom Stoffwechsel einfach ein anderer Typus.
Speaker: Und das Immunologische ist ja das, das heißt, der Körper schüttet körpereigen Botenstoffe wie Histamin, Tryptase, Komukranin, Leukotrine aus.
Speaker: Das ist nicht nur Histamin, das ist dann bei einer Mastzellaktivierung, das ist wie bei einer Allergie.
Speaker: Da musst du dir das so vorstellen, der Patient hat Heuschnupfen, der hat die Hasel vor der Tür, das Immunsystem eskaliert mit der Botenstoffausschüttung wie Histamin,
Speaker: Und entweder fällt er das Ding oder er zieht weg.
Speaker: Das heißt, hier muss man gucken, dass man den Darm wirklich aufbaut, unterstützt.
Speaker: Vor allem nicht mit Probiotika, weil da oft Histaminbildner drin sind.
Speaker: Das kann nach hinten losgehen.
Speaker: Dass wir da mit Präbiotika unterstützen.
Speaker: Und ich mache immer Stuhlanalysen, weil ich sehen will, ob der Patient eine Dünndarm-Fehlbesiedlung hat, ob Sibos im Spiel sind.
Speaker: Weil wenn wir das anfüttern, dann wird es noch schlimmer, diese Blähbombe oder einfach dieser Darm mit Vollnissbakterien.
Speaker: muss man gucken, wie man sich entscheidet.
Speaker: Sind Parasiten drin, sind zu viele Keime drin, Bakterien, das muss dann erstmal raus, wenn es zu krass ist.
Speaker: Das ist jetzt die letzten Jahre immer häufiger.
Speaker: Natürlich, dass einfach da diese Dindarm-Fehlbesiedlungen einfach da sind, diese SIBOs.
Speaker: Und das sehe ich oft schon im Dysbiose-Index.
Speaker: Also da brauche ich oft gar keinen SIBO-Test mehr machen.
Speaker: Wenn der extrem viele Keime hat, Clostridien im Darm hat,
Speaker: und so weiter, dann muss man gucken, was man macht.
Speaker: Und deswegen mache ich eben die Analysen, weil es keinen Sinn macht, was reinzuschütten, was man am Ende nicht braucht.
Speaker: Ich glaube, das SIBO ist ein massiv unterschätztes Thema, was viele eben auch gar nicht kennen und dann vermeintlich auch gesunde Lebensmittel essen und immer wieder Probleme bekommen, oder?
Speaker: Vielleicht magst du dazu nochmal ein paar Sätze dazu sagen und auf was da auch wirklich geachtet werden muss, wenn das der Fall ist.
Speaker: Also bei der SIBO muss man wirklich darauf achten, dass man keine fermentierten Sachen in sich rein... Also es ist ja gesund eigentlich, wenn der Darm in Ordnung ist.
Speaker: Aber wenn der Darm einfach so eine Fehlbesiedlung hat, keine histaminhaltigen Lebensmittel noch dazu, keine Probiotika mit Histaminbildnern drin.
Speaker: Das könnte man auch durch JGBT jagen.
Speaker: Es gibt auch histaminfreie Probiotika.
Speaker: Also man muss gucken, wie man das therapiert.
Speaker: Die Symptome sind wirklich Müdigkeit, Haarausfall, Augenringe oder können sein, Augenringe, Blähbauch, Durchfälle, Verstopfung, je nachdem, was man hat.
Speaker: Massive Akne, Pickel, so kleine Pickelchen, wo man denkt, das ist Akne, aber das sind so Histaminpickel, die sind so mit Wasser gefüllt.
Speaker: Das sieht man auch oft bei den Patienten.
Speaker: so ganz kleine Wimmer, sagt man in Bayern.
Speaker: Und da muss man einfach gucken, was man macht.
Speaker: Also ich empfehle da nicht einfach irgendwas reinzuschütten, sondern da muss man wirklich eine Strategie entwickeln.
Speaker: In schweren Fällen muss man sogar, oder empfehle ich sogar, obwohl ich nicht der Freund davon bin, mit Antibiotika reinzugehen und dann aufzubauen, wenn alle Therapien nichts gebracht haben.
Speaker: Ich empfehle so Darmexpress zu machen,
Speaker: Und da muss man natürlich die Patienten begleiten, weil das kann auch natürlich Unruhe machen, Herzrasen, weil das entgiften muss.
Speaker: Diese Siebe oder diese negativen Keime, diese Schleime setzen sich in den Mikrofilis ab, also in den Darmzotten.
Speaker: Und das ist natürlich ein wahnsinnig krasser Prozess für den Körper, das natürlich auch rauszuhauen.
Speaker: Da gibt es viele Ansätze einfach und da muss man für den Patienten einfach gucken, was ist der Weg, was kann er mitgeben.
Speaker: Die älteste Patientin war 87, die hat mit mir so eine vier Tage Darmkur durchgezogen, die hat richtig den Blutdruck, also wir haben das trotzdem hingekriegt, die hat richtig Stress gehabt, aber danach war Ruhe.
Speaker: Ja, also ich denke, es reicht nicht, nur auf Zucker oder Fermentiertes zu verzichten.
Speaker: Bei SIBO, es gibt da quasi eben auch so eine Drei-Phasen-Strategie, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Das Erste ist ja quasi, dass viele dann eben...
Speaker: wie soll ich sagen, auf gewisse Dinge verzichten, also aushungern.
Speaker: Da gibt es so eine Low-FODMAP-Diät, die quasi zum Beispiel auf fermentierte Kohlenhydrate dann verzichtet, auf Zucker verzichtet.
Speaker: Das ist natürlich keine Dauerlösung.
Speaker: Dann gibt es verschiedene Pflanzenstoffe.
Speaker: Du hast gesagt, manchmal musst du sogar Antibiotika einsetzen.
Speaker: Ich glaube, Pflanzenstoffe sind so Alicin aus dem Knoblauch,
Speaker: Genau.
Speaker: Ätherische Öle.
Speaker: Es gibt auch die Parasitenkur, zum Beispiel von mehreren Firmen.
Speaker: Das Original war mal von der Hulda Clark.
Speaker: Also da kann man auf jeden Fall viel reißen, dass man schon mal mit ätherischen Ölen reingeht.
Speaker: Man muss da langsam ran.
Speaker: Das kann natürlich auch Magen- und Bauchkrämpfe verursachen.
Speaker: Da auch nicht aufhören und sagen, okay, Mist, das vertrage ich mich.
Speaker: Einfach die Dosis ein bisschen runter reduzieren.
Speaker: Manchmal braucht man eben eine Kur, manchmal gibt es auch Albendazol, also es sind halt Medikamente, da muss man mit dem Arzt einfach reden, weil da auch Parasiten dann im Spiel sind, die wir bei SIBO oft gar nicht rausbekommen, auch mit Darmkur-Express.
Speaker: Das bedeutet vier Tage fasten und gewisse Shakes trinken, um diese Zotten zu bilden.
Speaker: Ich empfehle danach, einen Einlauf, Kaffee-Einläufe zu machen.
Speaker: Die kann man selber machen.
Speaker: Oder eben eine Kolonhydron mit einem Filter.
Speaker: Das ist ganz wichtig, dass die Anlagen einen Filter haben mit sauberem Wasser.
Speaker: Das ist einfach eine Darmspülung.
Speaker: Dass man das einfach da reguliert.
Speaker: Das sind so meine Phasen, je nach Stärke oder je nach Grad der SIBO.
Speaker: Und wie gesagt, manchmal sehen wir einfach, dass diese Parasiten nicht runtergehen, trotz Oregano, trotz Kaffee.
Speaker: Ja, Knoblauch und Parasitenkuren, da muss man einfach wirklich mit Phenbendazol, Albendazol oder mit stärkeren Mitteln manchmal bei Patienten rangehen, dass wir erstmal die Parasiten und diese ganzen negativen Keime auch noch mit rausbekommen.
Speaker: Gut, was vielleicht noch zwei, drei kleine Tipps sind, die jeder im Alltag machen kann, ist ja quasi eben auch Mealspacing, also dass wir genug Zeit lassen zwischen den Mahlzeiten, um nicht ständig wieder Benzin ins Feuer zu kippen.
Speaker: Und auch die Magensäure nicht zu ignorieren.
Speaker: Zu wenig Magensäure ist ja auch eine Einladung für Bakterien, würde ich jetzt mal fast sagen.
Speaker: Apfelessig oder Betain.
Speaker: Betain-HCL, glaube ich, sind da auch ganz gut.
Speaker: Vor dem Essen mal einnehmen.
Speaker: Also ich mache das regelmäßig, dass ich einen Esslöffel Apfelessig oder eben auch Betain nehme.
Speaker: Es sind gewisse Enzyme drin, die dann auch helfen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Apfelessig ist auch mein Favorit.
Speaker: Da empfehle ich, auf Bio zu achten mit der Essigmutter drinnen.
Speaker: Und so zwei Gläser Apfelessig habe ich auf jeden Fall am Tag.
Speaker: Das reguliert natürlich nicht nur die Magensäure, sondern reguliert auch den pH im Darm ein bisschen.
Speaker: Also da kann man wirklich viel machen.
Speaker: Und Betain-HCl perfekt, wenn jemand damit klarkommt, Ochsbeil, also Ochsengalle, wenn jemand fast gar keine Magensäure hat und da auch mit der Fettverdauung auch noch Probleme hat und Fasten immer gut.
Speaker: Also ein bis zwei Mahlzeiten am Tag wären perfekt und so viele Snacks.
Speaker: Die Snacks sind eigentlich unser Problem oder auch der Kaffee oder der Cappuccino, den wir trinken.
Speaker: Das sind Sachen, wo du denkst, oh, jetzt habe ich eigentlich gar nichts aufgenommen.
Speaker: Ich habe ja nur was getrunken.
Speaker: Aber das sind Sachen, die ich zu den Mahlzeiten machen würde und dazwischen einfach ungesüßte Tees.
Speaker: Meinetwegen auch einen ungesüßten Kaffee, also ohne Milch.
Speaker: Und dann einfach nicht so viel snacken.
Speaker: Sehr guter Tipp.
Speaker: Gut, gehen wir nochmal weiter in diesem ganzen Detox-Protokoll, wenn es um die Sachen geht wie...
Speaker: Pestizide, Herbizide, das sind ja quasi solche Sachen wie Drinkmore oder auch Schilachit mit Kumin- und Fulvinsäuren, glaube ich, ganz gut, oder?
Speaker: Ja, also jedes hat halt eine andere Bindungsthematik.
Speaker: Zeolit ist ja mehr der Schwerpunkt Schwermetalle.
Speaker: Huminsäure ist, also im Trinkmord zum Beispiel oder beim Aktivumin hat man eher so diese Organophosphate wie Glyphosat, Pestizide, Herbizide.
Speaker: Geil wäre es, wenn du alles zusammenmischst.
Speaker: Das ist natürlich oft ein finanzieller Faktor bei den Patienten.
Speaker: Aber das ist auf jeden Fall, also Trinkmord, top.
Speaker: Also wenn man immer nur eine Kur zwischendrin macht, ist auch in Ordnung.
Speaker: Gerade auch, wie gesagt, wenn man mobilisiert über Sauna, einfach solche Substanzen zu sich nehmen, aus guten Quellen, um zu binden.
Speaker: Es gibt auch Heilerde, die hat ein bisschen anderes Spektrum.
Speaker: Manche Patienten vertragen mir einfach das Zeolit nicht.
Speaker: Die trinken zu wenig dazu, dann haben die Verstopfung.
Speaker: Also da muss man individuell für den Patienten einfach den Weg finden.
Speaker: Super, also um das nicht zu komplex zu machen, machen wir mal so ein kleines PDF mit einem Protokoll, das jetzt zum Beispiel gesagt ein optimaler Ablauf wäre, eine Sauna zu machen und dann gewisse Beine zu sich zu nehmen, dass das Zeug eben auch rausgeht.
Speaker: Da gibt es vielfältige Möglichkeiten, dann fassen wir die mal zusammen und kannst sie hier runterladen, finde ich richtig, richtig cool.
Speaker: Und dann haben wir noch zu guter Letzt das Thema Schwermetalle.
Speaker: Da hast du gesagt, Zeolit ist eine Möglichkeit, aber manchmal muss man da eben auch ein paar härtere Maßnahmen rannehmen, oder?
Speaker: Ja, also das ist ein mega komplexes Thema mit den Schwermetallen.
Speaker: Also Chlorella spirulina, finde ich, zieht das nicht aus den Organen.
Speaker: Also wir sehen keine deutliche Entlastung, aber das, was zirkuliert, können wir fangen.
Speaker: Das heißt, was in den letzten zwei bis drei Wochen über Nahrung, Essen und Trinken quasi aufgenommen wurde und noch im Blut zirkuliert, können wir gut mit Spirulina, Chlorella fangen.
Speaker: und mit Zeolit einfach binden oder fangen.
Speaker: Wenn wir aber schon ältere Schwermetalle einfach in den Organen haben, machen Schellattierungen, also Schwermetallinfusionen Sinn oder Ausleitungen einfach über Infusionen, gerade auch um an andere Substanzen zu kommen.
Speaker: Es gibt natürlich auch Blutwäschen, aber das ist viel zu krass.
Speaker: Also das ist wirklich für Patienten, die dann im Birthcase mega voll sind und gar nicht mehr rauskommen.
Speaker: Aber
Speaker: Schwermetallausleitungen machen auf jeden Fall Sinn.
Speaker: Ich bin kein Therapeut, der sagt, du brauchst jetzt 10, 15 Schwermetallausleitungen, sondern man macht einen Triggertest nach der ersten Infusion, schickt man es ins Labor, guckt, was ist drin und schaut, ja, oder plant erst mal, wie viel man hat, bis man nochmal einen Test macht.
Speaker: Okay.
Speaker: Sehr gut, danke, dass du da auf jeden Fall eine Anlaufstelle bietest.
Speaker: Du selber hast ja auch eine Praxis in München sozusagen.
Speaker: Das heißt, Menschen können direkt zu dir kommen, wenn sie Hilfe haben.
Speaker: Gibt es dann auch sowas wie eine Online-Beratung, wenn Leute jetzt in Hamburg wohnen oder sagst du, okay, es gibt genug Therapeuten, die dann auch in der Nähe sind.
Speaker: Es macht schon Sinn, immer das auch vor Ort zu machen.
Speaker: Also die weiteste Patientin kommt aus Bali, auch zweimal im Jahr angeflogen.
Speaker: Die meisten Patienten kommen tatsächlich nicht aus München, sondern aus der ganzen Welt.
Speaker: Vor allem Österreich und Schweiz habe ich viele Patienten, auch natürlich im Norden von Deutschland.
Speaker: Das sind tatsächlich die wenigsten um die Ecke.
Speaker: Aber natürlich mache ich auch Online-Beratungen.
Speaker: Die Patienten müssen mir die Befunde vorab schicken, einfach die Formulare und so weiter.
Speaker: Das machen wir relativ unkompliziert.
Speaker: Und ich mache auch super Versionen, auch mit Therapeuten und Unterstützung, weil ich auch Fortbildungen für Fachkreise mache.
Speaker: Also das läuft heutzutage sowieso relativ unkompliziert.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Also wer mehr über dich erfahren möchte, geht gerne mal auf die praxis-hormontherapie.de und da gibt es auch sehr viel über dich zu erfahren.
Speaker: Eine riesenlange Liste an Vita und Ausbildungen und vieles mehr.
Speaker: Ja, vielen Dank, dass du dir eben auch die Zeit nimmst.
Speaker: Gibt es jetzt was in der heutigen Zeit, gerade jetzt, wo ja viel Unruhe ist, wo viel Gifte auf uns einsprallen, wo die letzten Jahre ja auch gesundheitlich das eine oder andere vielleicht nicht so gut gelaufen ist?
Speaker: was du den Menschen generell mitgibst, worauf sie auf jeden Fall achten sollten, dass sie jetzt auch perspektivisch für ihre Gesundheit was tun sollten.
Speaker: Auf jeden Fall immer im Flow bleiben, also immer in Bewegung bleiben, auf gutes Wasser achten.
Speaker: Das ist so für mich die wichtigste Quelle.
Speaker: Wasser muss entschlacken können.
Speaker: Natürlich kann eine vierköpfige Familie oft nicht nur Bio kaufen.
Speaker: Das ist fast unbezahlbar geworden.
Speaker: Da kann man es einfach so machen, dass man mit Naton und gegebenenfalls noch...
Speaker: Essig einfach die Lebensmittel ein bisschen spült vorher, also reinigt.
Speaker: Da gibt es bei YouTube genug Anleitungen, die man sich da anschauen kann.
Speaker: Auf jeden Fall nicht so viele Kohlenhydrate zu essen, vor allem wenn es auch in den Hormonmangelthemen geht, weil das insolid einfach im Boot ist, auch wenn man den Heißhunger da oft hat, würde ich eher empfehlen.
Speaker: sich proteinreich und gemüsereich zu ernähren, mit guten Saaten, guten Ölen.
Speaker: Ich empfehle auch nur drei Öle eigentlich.
Speaker: Aus meiner Reste ist der Rest Müll oder du stellst es selber her.
Speaker: Das ist Butter, Kokosöl und Olivenöl aus guten Quellen.
Speaker: Leinsamenöl und sowas bekommen wir leider nicht frisch.
Speaker: Das müsste man selber pressen, die sind meistens oxidiert.
Speaker: Also so mit gesunder Ernährung, Bewegung, ein bisschen Sport, ein bisschen Stressmanagement.
Speaker: Das ist auch das Wichtigste, dass man sie nicht in alles auch so rein stresst in der aktuellen Zeit und nicht jetzt nur an den Videos oder TikTok hängt und guckt,
Speaker: oh Gott, schon wieder irgendwas, sondern dass wir schon bewusst bleiben und klar bleiben und auch die Informationen holen, aber versuchen, sich da nicht so krass reinzuschressen.
Speaker: Ich denke, das geht immer weiter und der wichtigste Punkt ist die Gesundheit.
Speaker: Das ist das Einzige, was wir alle brauchen.
Speaker: Ja, es gibt ja nicht umsonst den Spruch, glaube ich, auch in Bayern, in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, ne?
Speaker: Dass wir auf jeden Fall auf unseren Tempel Acht geben, denn damit, wenn der einigermaßen rein ist, wenn der einigermaßen klar ist, dann können wir eben auch an andere Lebensthemen gehen.
Speaker: Und ganz, ganz wichtig ist auch, wenn du denkst, du hast ständig körperliche Probleme, dass du weißt, dass dein Körper nicht dein Feind ist und dass er nicht dir mit den Symptomen aufzeigen will, dass er es schlecht meint, sondern
Speaker: dass er dein bester Freund ist mehr oder weniger und diese Anzeichen einfach immer wieder da einen Hinweis geben sollten, dass auch du was ändern darfst.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Und diese Symptome einfach nicht übersehen.
Speaker: Also das ist einfach wirklich dann die Wahrnehmen und sagen, okay, hier stimmt was nicht.
Speaker: Richtig.
Speaker: Also.
Speaker: Denk dran, du bist nicht kaputt.
Speaker: Dein Körper ist kein fehlerhaftes System, das sich im Stichlicht ganz im Gegenteil ist.
Speaker: Es ist ein hochintelligenter Organismus, der immer wieder in der Lage ist,
Speaker: sich selber eben auch wieder in die richtige Schwingung zu begeben.
Speaker: Und die Schilddrüse ist auch kein Feind, sie ist eher ein Schutzschild, das du natürlich stärken darfst.
Speaker: Und ja, du musst den Weg auch nicht alleine gehen.
Speaker: Es gibt tolle Menschen wie die liebe Olivia, die dir helfen.
Speaker: Und mit Sicherheit findest du auch das ein oder andere Video hier auf dem Kanal mehr.
Speaker: Also Heilung ist kein Sprint, es ist eine Heimkehr.
Speaker: Schön, dass du heute dabei warst.
Speaker: Und ich wünsche dir von Herzen alles Gute und viel Gesundheit.
Speaker: Ja, und sag Tschüss und bis zum nächsten Mal hoffentlich auch an dich, liebe Olivia.
Speaker: Genau, ich danke dir auf jeden Fall erstmal für die Einladung und ich freue mich auch und mein Herzensprojekt, was jetzt dann auch am 1.
Speaker: Mai hochkommt, ist eine Akademie beziehungsweise eine Masterclass für Patienten, für Laien, für Interessierte, für Hormoninteressierte, wo es wirklich Themenschwerpunkte gibt, wie Perimenopause, Menopause, das wird mein erster Vortrag.
Speaker: sowohl für LINE als auch für ADVANCE.
Speaker: Dann gibt es Schilddüse, Hashimoto, dann Histamin-MKs.
Speaker: Also wirklich, das ist ein Herzensprojekt.
Speaker: Viele Patienten sprechen mich seit vielen Jahren darauf an, gibt ein bisschen weiter.
Speaker: Bisher ist es noch für Fachkreise möglich gewesen.
Speaker: Jetzt mache ich es auch wirklich für jeden einfach, der sich dafür interessiert oder auch diese Beschwerden hat für Betroffene.
Speaker: Und somit ist es dann bei hirschberg-masterclass.de ab Anfang Mai für jeden bezahlbar, auch buchbar.
Speaker: Und so um das Wissen einfach weiterzugeben, weil man auch in den Stunden oft diese Zeit nicht hat, um das alles zu erklären oder dass die Patienten auch diese ganzen Hintergründe verstehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Finde ich richtig, richtig gut.
Speaker: Schön, dass du es nochmal erwähnst mit der Masterclass.
Speaker: Trag dich gerne unten ein, da kriegst du dann auch Bescheid, wenn es dann endlich losgeht bei dir mit der Masterclass.
Speaker: Also vielen lieben Dank, dass du dein Wissen so toll weitergibst und so vielen Menschen hilfst.
Speaker: Also bis ganz bald, spätestens dann im Mai in der Masterclass.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Danke Christian.
Speaker: Ciao.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zugehörigen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Broccoli-Team.






