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Antibiotikum aus der Natur: "Ich ging NIE wieder zum Arzt" | Bernadette Schwienbacher #1316

Higher Health Podcast
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264 plays · Jun 7, 2026

✅ Essbare Heilkräuter & Wildpflanzen: https://amzn.to/4svuk5P * & Hier klicken [https://www.therapie-bz.com/therapie-suedtirol/buecher-ratgeber/] ✨ Bernadette Schwienbacher´s Event: Hier klicken [https://www.therapie-bz.com/suedtirol-event-gesund/] ✅ Algen Detox-Bundle: Hier klicken [https://arigato-life.de/products/premium-chlorella-in-therapiequalitat-pestizidfrei-kopie] ☕️ Premium-Grüntee: https://arigato-life.de/products/kurumi 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan Inhaltsverzeichnis:   00:00 Bio Lüge im Supermarkt 04:30 Kaum Nährstoffe schockierende Wahrheit 09:55 Unglaubliche Heilreise und Überleben 14:13 Lieber sterben als krank leben 18:23 Schwermetalle zerstören unser Gehirn 22:16 Gefährliche Kräuter falsche Anwendung 26:02 Dieses Kraut zeigt Deine Probleme 30:10 Heilkraft explodiert richtig angewendet 34:25 Löwenzahn heilt Trauer und Emotionen 38:09 Intuition statt Wissen bei Heilpflanzen 42:03 Züchtung zerstört echte Heilkraft 46:40 Radikale Entscheidung gegen das System 50:05 Noch nie so viele Kranke 53:05 Gesundheit ist Dein Geburtsrecht Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die  Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Bio-Gemüse ist degeneriertes Junkfood.

Speaker: Wir können nicht mal erfassen, wie stark unser Körper vergiftet ist.

Speaker: Ich nenne es bewusst nicht Lebensmittel, weil die führen uns nicht ins Leben.

Speaker: Sind denn solche drei Top-Kräuter, wo du auch guten Gewissen sagst, in moderaten Mengen kann sich da mal jemand ran trauen und die findet er auch relativ schnell.

Speaker: Diese Heilkräfte von diesen Kräutern, die sind unschätzbar.

Speaker: Das kann uns extreme Probleme ersparen.

Speaker: Ich sterbe lieber, als dass ich ein Leben lang krank bin.

Speaker: Liebe Bernadette, warum geben wir denn heute Milliarden für Produkte aus dem Supermarkt aus, die noch so schön aussehen und gut präsentiert werden in den Gemüseregalen, aber sind trotzdem somit die krankeste und müdeste Generation, die es gibt?

Speaker: Was ist deine Meinung dazu?

Speaker: Also erstens möchte ich da einfach sagen, der Mensch ist,

Speaker: informiert sich nicht mehr auf dem richtigen Weg.

Speaker: Und die Bequemlichkeit, die Industrie, die Hektik, das sind ganz viele Aspekte, die zusammenkommen.

Speaker: Und dadurch geht der Mensch, es muss nur gut aussehen, dann glaubt er, dass die Nährstoffe enthalten sind.

Speaker: Dem ist leider nicht so.

Speaker: Im Gegenteil, manchmal sogar sehr extreme Stoffe, die uns auch, also unsere Krankheiten füttern, sodass sich im Laufe der Zeit wirklich Krankheitsbilder entwickeln und dann ausbrechen.

Speaker: Und vor dem nicht ausbrechen,

Speaker: Konterleihe meistens nicht drauf, dass man wirklich vorher schon was machen könnte.

Speaker: Und wenn was ausbricht, ist es niemals zu spät.

Speaker: Aber Supermarketgang

Speaker: sollte dann, wenn man in die Heilung gehen will, also ich würde sagen vermieden werden.

Speaker: Es gibt heute Bauern, die natürlich gute Produkte anbauen.

Speaker: Es gibt auch Bauern, also bei uns auf jeden Fall, die auch spritzen.

Speaker: Also da würde ich gar nichts kaufen.

Speaker: Die einfach Gifte spritzen, damit sie viel produzieren können.

Speaker: Und das ist auch ein Nichtwissen.

Speaker: weil ich war ja Autark, ich kann alles für das ganze Jahr wirklich selbst anbauen.

Speaker: Da sollte man einfach ein paar Hinweise berücksichtigen, wenn ich diesen in dem Pflanze, dann wächst es nicht gut, ansonsten ja, dann habe ich freie natürliche Produkte und bin nicht

Speaker: von den Farben und von dem schönen Aussehen geblendet.

Speaker: Das ist so mein erster Hinweis, den ich den Leuten wirklich geben möchte.

Speaker: Ja, schön, dass du das sagst.

Speaker: Ich meine, ich bin natürlich auch immer mehr schockiert und esse natürlich auch gerne mein Bio-Brokkoli und hoffe, dass der noch einigermaßen ein paar Stoffe enthält und nicht nur irgendwie leere Faserstoffe und Wasser.

Speaker: Heute wird ja quasi Gemüse, ja, wunderschön.

Speaker: Auch wie leider die Tiere seit Jahrzehnten irgendwie unter Hochleistungsbedingungen produziert.

Speaker: Und ich glaube, wir wissen nicht mal mehr genau, wie das alles funktioniert.

Speaker: Also, dass so dieses klassische romantische Bild auf einem Feld, wo natürlich dann auch nichts vom Himmel runterkommt und nur mit...

Speaker: Ich weiß nicht, Brennnesseljauche gedüngt wird, dass das halt nicht mehr die Realität ist, ist klar.

Speaker: Es geht dann bis hin zu Nährstofflösungen, in denen das Gemüse aufwächst oder eben dann auch in Hochleistungslagern über vertikale Pflanzenzucht mit künstlichem Licht und natürlich immer optimalen Bedingungen biochemisch gesehen.

Speaker: Haben diese Lebensmittel, die wir da oft kaufen, vor allem wenn es auch noch konventionell ist, überhaupt noch irgendwelche außer Pestizide, Herbizide, Fungizide und alle anderen Antibiotika vielleicht, haben die überhaupt noch irgendwelche Nährstoffe drin, die du quasi als bestimmt über 50 Jahre, in denen du gesund lebst, zu dir nehmen würdest?

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Hört man mich?

Speaker: Ja, sehr gut sogar.

Speaker: Nährstoffe sind ganz, ganz minimal enthalten.

Speaker: Und dadurch, dass ja so wenig Nährstoffe enthalten sind, im

Speaker: informieren sich auch Leute ziemlich.

Speaker: Dafür wächst die Nahrungsergänzungsmittelindustrie.

Speaker: Und das wird leider auch nicht kontrolliert.

Speaker: Und die ganzen Nahrungsmittel, die es heute gibt, ich nenne es bewusst nicht Lebensmittel, weil die führen uns nicht ins Leben.

Speaker: Die nähern uns nur, die säckigen uns nur.

Speaker: Aber die bringen uns nicht das Leben.

Speaker: Und das sind die ganz großen Unterschiede.

Speaker: Wenn wir zum Beispiel in Südtirol in Bern uns einen Garten anbauen, das ist sicher die sinnvollste Variante.

Speaker: Aber wir haben im Boden Gifte und wir haben in der Luft Gifte, egal ob ich jetzt weiß Gott wie weit oben bin oder auf dem Land unten.

Speaker: Die Gifte haben wir heute überall und aus diesem Bereich ist es sinnvoll, wenn wir selbst einen Garten haben und das anbauen, was wir essen wollen.

Speaker: Und das ist das Wichtigste.

Speaker: Und dann die zweite Variante ist, dass man zum Bauern hingeht und kauft und den Bauer betrachtet, dass er nicht, mindestens nicht Gifte spritzt.

Speaker: Natürlich sind auch die herkömmlichen biologischen Spritzungen von Schwefel und Kupfer, das ist übertrieben.

Speaker: Und zu viel Schwefel, zu viel Kupfer in unserem Körper schadet uns auch.

Speaker: Aber wir haben dann andere Gifte vielleicht weniger.

Speaker: Und da würde ich echt absolut Kräuter einsetzen, dass die Gifte ständig ausgeleitet werden.

Speaker: Wir können nicht mal erfassen, wie stark unser Körper vergiftet ist.

Speaker: Das kann man natürlich messen mit unterschiedlichen Bereichen.

Speaker: Ich habe ein Gerät, das zeigt mir genau, wie stark ist der Mensch mit Pestiziden vergiftet oder wie stark ist das Blut vergiftet und so weiter.

Speaker: Da gibt es schon auch super gute Geräte oder einmal auch der Blut, das Fieberskapillarblut, was zeigt, wie man die letzten vier Monate war.

Speaker: Das ist auch sinnvoll.

Speaker: Und also in diesem Bereich, auch wenn wir glauben, wir essen gesund, Heilkräuter aus den Bergen, nicht aus dem Land, wo gespritzt wird.

Speaker: Da geht man höher hinauf, also ich persönlich bin immer so zwischen 1500 Meter Meereshöhe bis 2000 und über 2000.

Speaker: Und da wachsen die Bereiche noch in einem guten Zustand oder auch auf Skipisten, da pflückt man nichts.

Speaker: Erstens wird gedüngt und zweitens sind die Gifte von den Weißen und so.

Speaker: Also dort empfehle ich nicht Kräuter zu nehmen.

Speaker: Und so kann man also wirklich gute Sachen holen, zum Beispiel jetzt im Frühjahr.

Speaker: Viele haben ja mit der Frühjahrsmüdigkeit zu leiden.

Speaker: und manchmal auch einfach konkret eine Entschlackungskur zu machen oder so, dann macht es Sinn, dass man wirklich rausgeht und sich gute Kräuter holt.

Speaker: Natürlich, jetzt auf 2000 Meter Meereshöhe ist noch kein Kraut, da haben wir noch Schnee.

Speaker: Aber auf 1500 Meter kommen schon die ersten Frühlingsblüten raus.

Speaker: Dann kann man dort und sonst geht man halt

Speaker: eben zu der Zeit, wenn es in zwei, drei Wochen dann auch ganz oben grün wird, dann ist es halt ideal, dann mal eine Wanderung, Spaziergang zu machen, aber mit der Intention auch Kräuter, Teilsachen mit nach Hause zu nehmen.

Speaker: Ja, sehr schön gesagt.

Speaker: Du, liebe Bernadette, du bist ja schon ein paar Jahre auf dieser Erde und wir sehen hier mal, was du alles schon gemacht hast.

Speaker: Du hast ja vier Kinder, du hast dann eine 5-Tibeter-Ausbildung, du hast hier deutsche Heilpraktiker, Psychotherapeut, Psychotherapie.

Speaker: Erste Hilfe mit Klick bei Flugrettung.

Speaker: Du hast ein Praktikum bei Herrn Dorn persönlich gemacht.

Speaker: Du hast die Reiki-Meisterschaft.

Speaker: Du bist Kinesiologie-Therapeutin, Pranatherapeut, Naturparttherapeut, Yoga-Lehrer, 5-Tibeta-Ausbilderin.

Speaker: Du hast Geistesschule und Quantenphysik studiert, nenne ich es jetzt mal so.

Speaker: Prana-Yoga, Atemschulung.

Speaker: Dann hast du eine Ausbildung für Entpanserung, schamanische Ausbildungen und hast bei der Akademie für Integralwissenschaft studiert.

Speaker: Also es ist ja unglaublich, was wir da durch dich an Wissen in diese Welt bringen.

Speaker: Und wer sich mal mit dir beschäftigt hat, sieht ja eben auch hier, dass du einen schweren Schicksalsschlag erlitten hast, dreimal fast gestorben bist.

Speaker: Und ist jetzt quasi so die...

Speaker: Apotheke der Natur in Sachen Wildkräuter in Verbindung vielleicht mit den fünf Tibetern, das, wo du sagst, das ist die Essenz, das ist einfach für jeden machbar und nachvollziehbar und damit kann er auch heute noch ein gesundes Leben führen?

Speaker: Ja, also ganz bestimmt.

Speaker: Meine Überzeugung ist sowieso, der Mensch kann sich selbst heilen.

Speaker: Natürlich brauchen wir manchmal eine kleine Hilfe.

Speaker: Ich habe auch die 5.

Speaker: VETER-Ausbildung gemacht und wo es überhaupt eine Ausbildung in Europa gab,

Speaker: hatte ich ein Buch von einem deutschen Heilpraktiker bekommen, weil ich ja damals also gehandicapt war, die Diagnose war ja, ich werde in meinem Leben nie mehr sitzen, stehen oder gehen können.

Speaker: Und dann hat mir dieser Halterpraktiker gesagt, Mensch, besorgt dir so ein Buch.

Speaker: Das Buch ist in den 30er Jahren zum ersten Mal überhaupt nach Europa gekommen.

Speaker: Und dann fand ich echt das Buch, aber nicht in Italien, sondern in Deutschland und habe einfach mich damit

Speaker: Also fit gemacht in der Bewegung, in der Achtsamkeit, in der Bewegung, im Atem, dass das alles ein Kreislauf wird.

Speaker: Und wenn wir in einen Kreislauf hineinkommen, dann bleibt nie stehen.

Speaker: Und das ist ganz wichtig.

Speaker: Und so habe ich dann auch die Kräuter eingesetzt.

Speaker: Da habe ich schon ein gutes Privileg.

Speaker: Ich bin mitten in den Bergen aufgewachsen.

Speaker: Meine Eltern kamen aus dem natürlichen Bereich.

Speaker: Der Vater hat Landwirtschaft studiert schon in seinen jungen Jahren.

Speaker: Die Mutter kam aus seiner Gemüsegärtnerei.

Speaker: Und diese Aspekte, wir haben schon immer absolut Natur gelegt.

Speaker: Und waren autark, haben alles selbst angebaut.

Speaker: Und dann natürlich die Kräuter.

Speaker: Die Mutter hat jedes Kraut im Garten gepflückt und als Tee getrocknet und hat gesagt, Gott weiß, warum er das wachsen lässt.

Speaker: Sie kann für die Kräuter nicht

Speaker: Die hat das so gesammelt und jeden Tag gab es einfach von einer Mischung einfach eine riesen Kanne an Tee und jeder konnte so viel trinken, wie er wollte.

Speaker: Oder wenn ein Leiden da war, dann hat man Kräuter aufgelegt, hat Kräutertees getrunken.

Speaker: Und so habe ich schon eine absolut andere Grundlage, als andere Leute haben.

Speaker: Und ich bin sehr, sehr dankbar dafür, weil auch das Schicksalsschlag dann, als ich wieder laufen konnte, dann wurde Leukämie diagnostiziert und dann ging ich nie mehr zum Arzt.

Speaker: Ich hatte Angst, zum Arzt zu gehen.

Speaker: Andere haben Angst, nicht zu gehen und ich hatte Angst, zum Arzt zu gehen.

Speaker: Und ich bin heilfroh, dass ich den

Speaker: ich kann nicht sagen, nie brauche, weil, ja, also jedenfalls war ich nie mehr krank seitdem.

Speaker: Und so mit den Kräutern dann wirklich auch diese Leukämie zu heilen.

Speaker: Heute sind so viele Leute und Leukämie krank und denken nicht einmal am lieben Gott, dass er uns Kraut wachsen lässt, was uns wirklich heilt.

Speaker: Aber dann macht man eben auch Kuren.

Speaker: medizinisch machen die Leute auch Kuren und nehmen genau die Tablette und die Tablette zur selben Stunde und so weiter.

Speaker: Auch mit Kräuterkuren geht man auch genau um.

Speaker: Kräuter sind ja Drogen.

Speaker: Drogen können heilen, leben, töten.

Speaker: Und das ist wichtig zu wissen, damit ich mit den Kräutern wirklich so umgehe, wie es für mich geeignet ist.

Speaker: In diesem Fall

Speaker: wie es bei mir war, habe ich ja auch ein Buch beschrieben, da wurde ich geheilt mit der Kraft der Dreinessel.

Speaker: Und auch diese Zuversicht zu haben, dass mich der liebe Gott heilt, ansonsten will ich sterben,

Speaker: Andere haben Angst vor dem Stern.

Speaker: Und die Angst hatte ich nie.

Speaker: Weil meine Überzeugung war, ich sterbe lieber, als dass ich ein Leben lang krank bin.

Speaker: Das ist ja in 20 Jahren passiert, oder Anfang 20.

Speaker: Und da hast du eine Vorstellung vom Leben und bist auf einmal krank, dass jeder sagt, jetzt wirst du ein Löffel abgeben.

Speaker: Und das war dann für mich, ja, ich habe mich einfach

Speaker: an die Kräuter gehalten und natürlich später habe ich dann Phytotherapie auch studiert oder gelernt, wie man es auch haben mag.

Speaker: Und so würde ich jedem Menschen raten, egal welchen Wege er einschlägt,

Speaker: Nimm die Natur mit, nimm die Natur mit in deinem täglichen Leben, auf einen täglichen Teller.

Speaker: Es gibt unzählige Mittel, die extrem helfen können.

Speaker: Natürlich, wenn jemand sagt, ich habe Krebs, dann wird nicht nur ein Kraut helfen.

Speaker: Dann sollte man eben viele Aspekte anschauen und dann mit den Kräutern unterstützen,

Speaker: dann kommt der Mensch schon wieder hoch, also steigt dann schon wieder auf.

Speaker: Aber es gibt nicht das Einmalnehmen und alles hat sich gedreht, weil da ist unser Kopf dabei.

Speaker: Wenn mein Kopf so geprägt ist, dass ich krank bin, dann sollte ich schauen, mithilfe der Kräuter das Gedankenmuster zu verändern.

Speaker: Das ist eben auch sehr, sehr sinnvoll.

Speaker: Und somit kann man immer mehr und mehr in die Gesundheit hineinsteigen.

Speaker: Ja, schön und wichtig, was du sagst und wie du es sagst.

Speaker: Vielen lieben Dank dafür.

Speaker: Und du hast es ja gerade erwähnt, wenn der Kopf verdreht ist oder wenn wir eben die falschen Gedanken haben, dann geht es.

Speaker: Wird ja Heilung schwieriger, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Und viele Wissenschaftler oder auch Menschen haben ja so im Kopf, dass Wildkräuter speziell viele Antinährstoffe und sogar Gifte enthalten, die sie selber schützen vor deren Fraßfeinden.

Speaker: Du behauptest ja eigentlich das Gegenteil, hast von deiner Mama erzählt, die immer alle Wildkräuter gesammelt hat,

Speaker: Und wie gehst du damit um?

Speaker: Früher haben ja Menschen auch sehr viel Brennnessel vor allem gegessen als Spinatersatz, weil kein Geld da war und so weiter.

Speaker: Also wir scheinen ja schon sehr viel davon auch vertragen zu können.

Speaker: Aber dann gibt es wieder diese andere Fraktion, die sagt, ja, es ist überhaupt gar nicht gut.

Speaker: Was sagst du dazu?

Speaker: Also einmal, beide Seiten haben recht.

Speaker: Weil ein Kraut nimmt man dann, wann es gebraucht wird und wo es gebraucht wird.

Speaker: Und wenn Menschen sprechen, dass alles so viel Gifte hat, dann frage ich mich, warum geht dann der Mensch in den Supermarkt einkaufen?

Speaker: Es sind ja viel, viel mehr Gifte enthalten, die so gezüchtet werden.

Speaker: Und so, dass der Nährstoff gar nicht mehr zur Geltung kommt.

Speaker: Ja.

Speaker: Die höchsten Heilungsbereiche sind immer in den Kräutern, die du ganz oben in der Natur holst, die niemals mit Dünger oder Kunstdünger in Berührung haben.

Speaker: Also pflück keine Kräuter, wo auf den Bergbauernwiesen, wo gedüngt wird oder Kunstdünger ausgesägt.

Speaker: Das pflück ich nicht.

Speaker: Aber die Kräuter haben nach wie vor am meisten Heilkraft, dass da auch

Speaker: Gifte, Pestizide, Fungizide, Hormone, Schwermetalle enthalten sind.

Speaker: Das kann sein, das habe ich nicht untersucht.

Speaker: Aber meine absolute Überzeugung und auch, ich rede ja auch von Erfolgen.

Speaker: Ich rede nicht nur, weil ich irgendetwas gelesen habe oder gelernt habe, sondern mit den Kräutern, da kannst du sogar die Schwermetalle ausleiten.

Speaker: Die Schwermetalle natürlich, wenn die im Gehirn festsitzen, dann

Speaker: fragt man sich wieder, ja, wie kommst du über die Blut-Gehirn-Schranke, dass diese Schwermetalle ausgeleitet werden.

Speaker: Und da zum Beispiel solche Bereiche arbeite ich mit Homöopathie.

Speaker: Ich habe mich auch homöopathisch absolut spezialisiert.

Speaker: Und mit den Kräutern alleine, ich kann das heute messen, indem ich einen Scan über die Handinnenfläche mache.

Speaker: Das ist das Herzzentrum.

Speaker: Und da kann ich wirklich sehen, wie stark ist ein Mensch mit Schwermetallen belastet.

Speaker: Und wenn Schwermetalle eine Rolle spielen, dann natürlich gehen wir in Alzheimer rein.

Speaker: Vielleicht nicht heute.

Speaker: Aber schön langsam, dann Kinder sind heute schon vergesslich.

Speaker: Dann fragt man sich, ja, warum?

Speaker: Das ist nicht, dass Kinder einfach schlampig sind.

Speaker: Natürlich ist auch in der Erziehung etwas drin.

Speaker: Das ist ganz klar.

Speaker: Aber die Schwermetalle kann nicht die Erziehung hineinbringen.

Speaker: Die Schwermetalle nehmen wir mit bestimmten Bereichen auf, was auf unser Nervensystem geht.

Speaker: Und auch da Kräuter, zum Beispiel jetzt im Frühjahr, das erste Kraut ist der Huflattich.

Speaker: Das ist der Lichtbringer.

Speaker: Der bringt dir wieder Licht.

Speaker: Also das heißt nicht, dass er wirklich die Schwermetalle rausbringt.

Speaker: Das ist bezweiflich.

Speaker: Weil wenn ich Leute messe, dann sehe ich, dass Kräuter trotzdem Schwermetalle vorhanden sind.

Speaker: Aber vielleicht machen die Menschen auch zu wenig an die Kuren.

Speaker: dass sie zu schnell abbrechen, weil der Huflattich wächst ja nur, der blüht ja nur zwei, drei Tage.

Speaker: Und das an Schutzstellen,

Speaker: Und da sollte man auch in die Berge, also hochgehen, nicht unten, wo vielleicht schon Spritzmittel mit einen Einfluss haben.

Speaker: Das empfehle ich nicht.

Speaker: Deswegen ist das schon sinnvoll.

Speaker: Und wenn wir dann spüren, dass wir vielleicht belastet sind, aber die meisten Leute spüren das ja gar nicht,

Speaker: Dann kann man jetzt im Frühjahr extrem gut Kräuter nehmen, die wirklich das Blut regenerieren, was die Leber wieder regeneriert, was der Lunge hilft, dass sie wieder atmen kann, dass du wieder ein bisschen Trauer ablegen kannst, dass du wieder Licht in deinen Körper reinbringst.

Speaker: Und je mehr Licht du in deinen Körper reinbringst, auch mit der Atmung, umso lichter wird dein Körper, nicht dichter.

Speaker: Der Körper, der dichte Körper, natürlich wird er viel leichter krank.

Speaker: Und die Sensibilität entsteht, je lichter der Mensch wird, umso mehr sensibel ist er.

Speaker: Irgendwann kann er spüren, wow, dieses Kraut hilft mir ja.

Speaker: Das kann ich nehmen.

Speaker: Oder zum Beispiel, wenn ein Produkt angeboten wird, dann spürst du, ja, das ist ein sinnvolles Produkt.

Speaker: Aber dann spürst du es, dann sagst du es nicht vom Kopf her, weil dir das jemand empfiehlt.

Speaker: sondern du spürst es und dann kann man ja wissenschaftlich schauen, ist das überhaupt wissenschaftlich getestet oder hat es wissenschaftlichen Hintergrund, dann

Speaker: weiß man, okay, die Wissenschaft sagt, das hilft.

Speaker: Zum Beispiel die Brennnessel.

Speaker: Das hat auch die Wissenschaft, was da alles enthalten ist.

Speaker: Und wenn ich mit der Brennnessel, die hat ja nicht umsonst diesen Namen oder brennt ja nicht umsonst, das heißt, dass wir zu viel Gift in uns aufnehmen.

Speaker: Und das braucht ein Gift, das wieder auszuleiten.

Speaker: Und bei der Brennnessel ist auch so,

Speaker: Das gehört zu den hochgiftigen Kräutern.

Speaker: Und dann sind die Leute entsetzt.

Speaker: Ich habe das in meinen Büchern auch geschrieben.

Speaker: Die Leute sind entsetzt und schreien dann, warum schreibst du das oder so?

Speaker: Aber sie lesen nicht alles.

Speaker: Wir haben uns verblut zu viel belastet und dadurch hilft uns eine Brennnesselkur.

Speaker: Jetzt im Frühjahr kann ich zum neuen Leben erwecken.

Speaker: Aber eine Kuh geht eben nur drei Wochen und hat eine bestimmte Menge an Tees und einen bestimmten Vorgang.

Speaker: Die meisten Leute wissen ja gar nicht mal, wie man einen Tee macht.

Speaker: Einen Tee macht man zur Heilung, nicht als Suppe.

Speaker: Das sind die großen Unterschiede.

Speaker: Und wenn du jetzt zum Beispiel eine Trägnissesuppe machst, dann rate ich dir,

Speaker: Nimm nur zwei, drei Esslöffel voll.

Speaker: Ansonsten kann es sein, dass du wirklich ganz böse Reaktionen hast.

Speaker: Muss nicht jeder haben, weil jeder hat eine bestimmte Art, wie das Blut belastet ist, drei mehr, drei weniger.

Speaker: Und dann gibt es Leute, die sind eben mehr belastet oder weniger belastet.

Speaker: Und wenn du dann zu viel von der Brennnesselsuppe hast, zum Beispiel, dort ist ja die Wirkung deswegen so stark, weil wir ja die Brennnessel aufgießen.

Speaker: Das nennt man Blanchieren und dann für die Suppe die Brennnessel passieren und dann, egal welche Zutaten dazukommen, aber dieses Aufblanchieren der Brennnessel, dieses Wasser nimmt man dann die ganze Suppe, dass die grün ist.

Speaker: Und dort wird die Heilung.

Speaker: Und wenn du davon zu viel hast,

Speaker: dann kommt eine Überreaktion.

Speaker: Dann kann es sein, dass dein Körper in Ausschlag aushartet.

Speaker: Ich weiß, die Leute fahren ins Krankenhaus, sind entzetzt,

Speaker: wollen nicht glauben, dass sie einfach von dem zu viel genommen haben.

Speaker: Ich habe so eine Erfahrung gemacht, als ich noch das Haus für natürliche Gesundheit führte, haben wir ja selbst gekocht mit Kräutern jeden Tag und ich hatte immer Praktikanten dabei, die einfach einen Monat helfen, für etwas mithelfen konnten, sie auch

Speaker: Überall teilnehmen und so.

Speaker: Und da sind auch viele Leute, die Kräuter kennen.

Speaker: Und dann sagen die auch, ja, heute koche ich.

Speaker: Und ich spüre das im Vorfeld schon.

Speaker: Ja, du kannst für dich kochen, aber dieses Essen, das du kochst, essen wir nicht.

Speaker: Und da habe ich auch, oder die Personen haben auch die Erfahrung gemacht, die haben dann für sich diese Suppe gekocht, hochheilig, und konnten nicht mal den letzten Löffel in den Mund nehmen, da mussten sie rausspringen zum Erbrechen.

Speaker: Und dann, natürlich, meine Reaktion ist kein Erbarmenes.

Speaker: habe ich einfach immer nur gesagt, verstehst du jetzt, wovon ich rede?

Speaker: Weil die Leute wollen das ja nicht glauben.

Speaker: Die haben das noch nicht studiert.

Speaker: Die machen vielleicht irgendeinen Kurs und in den Kursen, die sind ja nicht speziell für die Heilung gemacht, da musst du schon Phytotherapie, also in den Bereich reingehen.

Speaker: Und dass wir Kräuter kennenlernen, finde ich gut.

Speaker: Wenn ich heute Bücher anschaue, dann sind manchmal Hochgiftige, die von der Antike her als hochgiftig erklärt wurden, werden heute ins Essen gegeben.

Speaker: Dann denke ich mir, okay, das ist nicht meins.

Speaker: Also so kann ich Kräuter nicht vertreten.

Speaker: Weil der liebe Gott hat sich was ausgedacht.

Speaker: Wieso lässt der Kräuter hier wachsen und wieso nicht?

Speaker: Also als ich die Phytotherapie studiert habe,

Speaker: Das habe ich in Salzburg gemacht und dann bin ich so von Ortschaft zu Ortschaft, immer oberhalb der Ortschaft, habe ich einfach in die Ortschaft geschaut.

Speaker: Was wächst am meisten?

Speaker: Das Kraut wächst dort, wo es gebraucht wird.

Speaker: Und dann habe ich gesehen, dieses Kraut wächst, der Großteil der Menschen hat wirklich psychologische große Schwächen.

Speaker: Dann siehst du, was da wächst.

Speaker: oder andere, die einfach nur in Beleidigungen sind, wo alles in Streit ist.

Speaker: Das wächst am meisten.

Speaker: Also und das hat mich voll fasziniert.

Speaker: Ich hätte echt wirklich Vergleichssachen schreiben können, habe auch lange überlegt, will ich das machen?

Speaker: Und dann habe ich gedacht, nein, das weiß ich für mich.

Speaker: Und ja, also ich bin da so ein bisschen, wäre auch ganz sinnvoll, wenn man auch solche Sachen wirklich schreiben würde.

Speaker: Jetzt sind auch die kleinen Dörfer in den Bern, sind ja auch schon so viel verändert worden, durch den, dass auch ganz viele Bauern spritzen, weil sie möchten einen Salat haben, das sie nicht mehr rausjägen müssen.

Speaker: Dann wird der Boden mit Giften behandelt.

Speaker: Das ist halt schade.

Speaker: Aber da muss im Endeffekt jeder selbst

Speaker: Oder sollte jeder selbst darauf achten, wie gehe ich mit der Mutter Natur um?

Speaker: Will ich meinen Kindern, meinen Enkeln auch noch etwas Gesundes gönnen?

Speaker: Dann gehe ich andersrum.

Speaker: Dann schaue ich mir die Bereiche an.

Speaker: Und so ist die Aussage, dass Kräuter auch töten können, ist 100% wirklich so.

Speaker: Also vom quasi toter Wecken

Speaker: Das ist eben auch die Tatsache.

Speaker: Und deswegen finde ich ganz schön, wenn man mit Kräutern umgeht, geh mit den Kräutern um, die du wirklich kennst.

Speaker: Lass die anderen.

Speaker: Oder geh zu einem Spezialisten, der dir sagt, ja genau, die kannst du jetzt nehmen, die kannst du pflücken.

Speaker: Aber auch der Rauch pflück nicht dort, wo alles gespritzt wird.

Speaker: Nein.

Speaker: Spannend, auf jeden Fall.

Speaker: Vielen lieben Dank für die ganzen Informationen da.

Speaker: Ich habe mal für diejenigen, die es interessiert, deine Webseite geöffnet.

Speaker: Du hast ja auch sehr, sehr viele Informationen.

Speaker: Also wer mehr über dich, liebe Bernadette, erfahren möchte, der kann ja gerne mal auf deine Webseite gehen.

Speaker: Wir sehen sie jetzt mal hier.

Speaker: eingeblendet.

Speaker: Dort gibt es auch ganz viel Inspirationen.

Speaker: Du hast ja auch einen YouTube-Kanal, du hast schon ganz viele Videos gemacht.

Speaker: Du warst dem Radio zugegen, hast viele Artikel gemacht.

Speaker: Also wer sich da mehr für dich interessiert, die Webseite heißt therapie-bz.com.

Speaker: Sehr ausführlich hier.

Speaker: Also wirklich Wahnsinn, was du alles bereitstellst, liebe Bernadette.

Speaker: Vielen lieben Dank dafür.

Speaker: Und du hast uns ja jetzt gerade sensibilisiert, dass jeder Mensch anders ist und auch nicht ein Kraut es für alle gibt, wobei es ja die Redewendung gibt, gegen alles ist ein Kraut gewachsen.

Speaker: Das stimmt bestimmt eben auch, aber man sollte das natürlich eben auch individualisiert betrachten und das finde ich eben sehr, sehr gut.

Speaker: Und natürlich eben auch, wie bei allem gilt, die Dosis macht das Gift sozusagen, ne?

Speaker: Jetzt lass uns doch mal ganz kurz konkret werden.

Speaker: Wir haben ja sehr, sehr, sehr viele Wildkräuter.

Speaker: Fast jeder kennt die Brennnessel, den Löwenzahn oder auch den leckeren Bärlauch.

Speaker: Gerade jetzt im April in gemäßigten Gegenden, jetzt nicht so da, wo du schon bist mit 30 Grad Temperatur, sind denn solche, ich will jetzt mal sagen, drei Top-Kräuter, wo du auch

Speaker: guten Gewissen sagst, in kleinen, moderaten Mengen kann sich da mal jemand ran trauen und die findet er auch relativ schnell.

Speaker: Ja, also erstens möchte ich sagen, der Tee, wenn man den richtig macht, das heißt, ich habe ein Gefäß, einen Inhalt, wo ich die Kräuter reingebe und dann kommt das kochende Wasser, wird da drauf geschüttet.

Speaker: Dann explodiert die Heilkraft.

Speaker: Und von den Bereichen braucht es nur ganz, ganz wenig Kräuter.

Speaker: Wenn ich jetzt zum Beispiel Beerlauch, machen wir ja nicht Tee, den Beerlauch essen wir im Salat oder machen uns einen Aufstrich oder Pesto.

Speaker: Wir sagen hier Pesto, Beerlauch, Pesto.

Speaker: Das ist einfach ein bestimmter Aufstrich, den du dann irgendwo in die Nudeln, in den Reis kannst, überall dazu, in den Salat dazugeben.

Speaker: Da ist die Heilwirkung, die explodiert ja nicht.

Speaker: Deswegen vertragen wir auch viel Bärlauch zu essen.

Speaker: Dann hat man vielleicht mal Mundgeruch.

Speaker: Den kann man auch wegbringen, wenn man bestimmte Spülungen am Morgen macht, nüchterner.

Speaker: Dann nimmt das den Mundgeruch.

Speaker: Dann hat man nicht mehr das Gegenüber, was vielleicht dann schon über Meter.

Speaker: Also wenn man eine gute Nase hat, dann riecht man das ja über Meter weit.

Speaker: Also ich auf jeden Fall.

Speaker: Und dann erkläre ich halt den Leuten, sie könnten was machen.

Speaker: Natürlich auch immer vorsichtig.

Speaker: Und wenn ich jetzt Brennnessel-Spinat nehme, dann habe ich nicht den Absud.

Speaker: Also dann habe ich nicht das Wasser, was übrig bleibt, weil das Wasser, dort ist dann die absolute Heilkraft.

Speaker: Dann darf man nicht zu viel zu sich nehmen.

Speaker: Aber der Spinat selbst, der hat nicht diese starke Heilkraft,

Speaker: Heilkraft, dass du dann vielleicht Reaktionen hast.

Speaker: Das wird ganz selten vorkommen.

Speaker: Ich sage nicht, dass es nicht vorkommen kann, weil man weiß echt nicht, wie heute die Leute geschaffen sind.

Speaker: Und deswegen auch da würde ich jetzt nicht ganze Häufen an Spinat essen, sondern man isst diesen Löffel voll oder diese kleine Portion.

Speaker: Aber dann würde ich es dabei belassen.

Speaker: Und mit dem Absurd würde ich ganz, wirklich ganz dezent umgehen, weil dort ist die Heilkraft erweckt, dadurch, dass du ja die Brennnessel abbrüßt.

Speaker: Und deswegen mit diesem flüssigen dann wirklich umgehen wie mit einem Tee.

Speaker: Und ein Tee zum Heilen, da nimmt man nur eine Prise, kann man mit drei Fingern nehmen, wenn die Brennnessel fein gerieben ist oder einen Teelöffel voll mit Kräutern.

Speaker: Und das gibst du in einen Sieb oder in einen Behälter, wo drunter dann das Wasser Platz hat und mit einem Liter oder auch zwei Liter Wasser kannst du es aufgießen.

Speaker: Und dann, wenn du wirklich eine Ausleitung machen magst, jetzt im Frühjahr, dann trink die zwei Liter Tee.

Speaker: von dieser Brennnessel.

Speaker: Die darf dann auch nur eine frische Brennnessel, lässt man dann erstmal eine halbe Stunde ruhen, bevor man überhaupt aufgießt.

Speaker: Die muss ausruhen.

Speaker: Nach keiner halben Stunde kann man die frische Brennnessel nehmen, aber die darf dann nur bis zu drei Minuten ziehen.

Speaker: Ansonsten verändert die Wirkung.

Speaker: Und eine getrocknete Brennnessel, die lässt man dann zwischen drei und sieben Minuten ziehen.

Speaker: Und wenn man die frisch vom Garten holt oder von der Natur draußen, dann sollte die wirklich eine halbe Stunde ruhen können, bevor man sie zum Tee verarbeitet.

Speaker: Also das sind so ganz wichtige Aspekte, dass man einfach die höchste Heilkraft rausnimmt und dadurch, das kann uns extreme Probleme ersparen und eben Probleme, die wir in uns haben und vielleicht gar nicht merken, dass die wieder zurückgebildet werden.

Speaker: Einmal haben wir so viele Nährstoffe da enthalten, die wir sonst nicht mehr haben.

Speaker: Und das ist halt im Frühjahr schon genial.

Speaker: Oder der Löwenzahn, den nimmt man auch, die kleinen Blätter nimmt man dann in Salaten und so oder auch die Aufstriche kann man genauso am besten machen.

Speaker: Und der Löwenzahn, der hilft uns, die Trauer aufzuarbeiten.

Speaker: Wir sind alle voller Trauer, weil wir einfach im Laufe des Lebens Erfahrungen gemacht haben, die wir vielleicht nicht total bewältigen konnten und dann wird es ins Unterbewusstsein verdrängt.

Speaker: Und natürlich im Erwachsenenalter, wir können heute durchs Dorf gehen, dann sehen wir, dass kaum ein Mensch lacht.

Speaker: Und das ist eben, weil zu viel Trauer da ist.

Speaker: Weil eben auch nicht durch die ganzen Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gemacht haben, nun wurde ja quasi das Lachen verboten, weil dann kannst du ihn ja nächsten anstecken.

Speaker: Das ist echt, ja, ist krass.

Speaker: Und da rate ich den Menschen, holt euch den Löwenzahn.

Speaker: Bitte nicht aufgedüngten Wiesen.

Speaker: Also, der wächst auch außerhalb, am Waldesrand, überall.

Speaker: Der Löwenzahn verbreitet sich

Speaker: bis zum geht nicht mehr und die Bauern ärgern sich schon, dass die Wiesen absolut gelb sind, weil der Löwenzahn verhindert das andere Gras, dass das nicht so hoch kommt und deswegen ärgert sich der Bauer, anstatt dass er versteht, der Löwenzahn wächst hier, weil ich Bauer das brauche, dass mein Ärger ausgeglichen wird.

Speaker: Also das sind alles Bereiche, diese Heilkräfte,

Speaker: von diesen Kräutern, die sind unschätzbar.

Speaker: Und auch die Kräuter zum Beispiel, sei es der Bärlauch, sei es die Brennnessel, der Löwenzahn, die kann man sehr gut trocknen und dann getrocknet als Kräuter einfach zum Verzieren, auf die Suppe, auf das Essen drauf geben.

Speaker: Der Bärlauch eignet sich jetzt mehr nur für den Salat

Speaker: Nicht jeder mag den Bärlauchgeschmack auf einem Essen drauf.

Speaker: Aber das Essen soll immer bunt sein.

Speaker: Und jetzt haben wir ja kaum grüne Bereiche von Gemüse.

Speaker: Ja, das bisschen Sellerie, was man kauft und so.

Speaker: Und wenn du da die getrockneten Kräuter hast, dann hast du das ganze Jahr, auch im Winter, hast du immer genügend Chlorophyll, du hast genügend Nährstoffe, die dich auch aktiv, die dich auch ein bisschen in Gesundheit halten können.

Speaker: Ja, sehe ich genauso.

Speaker: Deshalb liebe ich die natürlich eben auch und finde es sehr, sehr spannend, was sie alles haben.

Speaker: Natürlich auch an unsichtbaren Inhaltsstoffen.

Speaker: Von wilden Pflanzen sagt man ja auch, zum Beispiel der Makaknolle aus Peru.

Speaker: dass sie unter solchen widrigen, wirklich lebensfeindlichen Bedingungen wächst und dann quasi, ich nenne es jetzt mal, wenn wir es so nennen wollen, Stoffe entwickelt, die dann quasi auch unsere Resilienz unterstützen, weil sie selber resilient sein muss sozusagen.

Speaker: Und du hattest ja auch quasi von...

Speaker: Bergkräutern erzählt, die in großer Höhe wachsen.

Speaker: Ich blende mal hier ganz kurz ein Bild dazu ein, weil ich das sehr, sehr spannend finde, dass dort, wenn man die natürlich dann eben auch dort nimmt und in homöopathischen Mengen einsetzt, quasi diese Klarheit, diese Reinheit, aber auch diese Resilienz auch übergehen kann auf den Menschen.

Speaker: Oder würdest du das anders sehen?

Speaker: Ja, ganz bestimmt.

Speaker: Also ich habe auch Leute gelernt, intuitiv sich mit der Blüte zu verbinden oder einfach mit dem Kraut.

Speaker: Den Menschen gezeigt, wie du selbst lernst zu spüren, wofür hilft dieses Kraut.

Speaker: Ich kannte nicht alle Kräuter.

Speaker: Ich habe aber so ganz viel kennengelernt und irgendwann findest du dann ein Buch, wo dann genau so ein Kraut geschrieben ist.

Speaker: Und dann natürlich ist das ein Highlight.

Speaker: Aber in ganz alten, wirklich antiken Kräuterbüchern, da findest du viele Kräuter nicht, die heute als sehr starkes Heilkraut entwickelt oder auf den Markt gekommen sind.

Speaker: Und so, dass aus Peru, Indien und weiß Gott woher von Ländern Kräuter geholt werden, das finde ich, ich nutze das nicht.

Speaker: Der liebe Gott hat bei uns alles wachsen lassen, was für uns geeignet ist.

Speaker: Wir haben genauso Wurzeln, Löwenzahn, die Wurzeln, mit denen macht man den Tee.

Speaker: Und der hilft uns wieder, also wieder freudiger zu werden.

Speaker: Oder mit der Blüte.

Speaker: Mit der Blüte ist halt bekannt, dass man mehr Honig macht.

Speaker: In der Blüte ist ja nicht mehr diese Kraft enthalten.

Speaker: Und in der Wurzel, wenn man die jetzt im Frühjahr nimmt, wo die Blättchen nur ganz klein sind, dann ist das ein Wundermittel.

Speaker: Und natürlich, eine Wurzel macht man dann ein bisschen anders.

Speaker: Die setzt man kalt an, über Nacht und morgens macht man die warm, also trinkwarm bis 40 Grad und trinkt dann schluckweise.

Speaker: Und so sind halt eben auch hier die Wurzeln, auch die Brennnesselwurzel.

Speaker: So viele Leute haben Probleme mit den Haaren, die Haare ausfallen.

Speaker: Bei Männern ist es ja inzwischen fast modig geworden, aber bei Frauen sieht man dann auch,

Speaker: ganz viele schon relativ junge Frauen, die ganz wenig schütteres Haar haben oder wo man schon den ganzen Haarboden durchsieht.

Speaker: Also da kann man wirklich auch mit der Wurzel den Sturm machen, den Tee trinken.

Speaker: Das heißt, wenn ich die Haare verliere, dann ist immer der Dünndarm, die Nere und die Leber zu schwach.

Speaker: Also stärkt diese Aspekte und Haarwurzel stirbt nie ab.

Speaker: dann kannst du die Haare wieder zum Wachsen bringen.

Speaker: Und das finde ich halt genial, das ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Haarwurzel nicht abstirbt.

Speaker: Und wenn Leute jetzt intensiv wirklich dabei sind, dass auch über die Kräuter kannst du mehr Polyphenole aufnehmen.

Speaker: Die Polyphenole sind ein Produkt,

Speaker: In dem Bereich zum Beispiel beim Balanceöl wird das aus der grün geernteten Olive genommen.

Speaker: Nicht aus der grünen Olive.

Speaker: Das verwechseln die Leute immer.

Speaker: Die ist grün geerntet.

Speaker: Und wenn du eine nicht reife Olive essen willst, dann wirst du die auf der Stelle ausspuchen.

Speaker: Dort sind die Polyphenole und das wird dem Öl zugesetzt.

Speaker: Und das hat eine unglaubliche Heilwirkung.

Speaker: Und einen kleinen Teil von den Polyphenolen findest du hauptsächlich im Frühjahr in den grünen Kräutern.

Speaker: Aber du kannst jetzt nicht, du kannst nicht kino weiß Spinat essen.

Speaker: Oder wenn du es pulverisierst zum Würzen und so, da geht man nicht, wie manche Kräuterbücher heute schreiben, nimm zwei Esslöffel voll Brennnesselpulver und dann glaubt der Mensch, dass er in die Heilung kommt.

Speaker: Es wird etwas helfen, aber da entfaltet es nicht die Heilwirkung.

Speaker: Ansonsten würdest du sofort eine extreme Reaktion haben.

Speaker: Das verträgt kein Mensch.

Speaker: Das verträgt man nur oder wir haben nicht die Reaktion, weil im Essen, in dem Pulver, dann trinkst du etwas dazu, dann explodiert die Heilwirkung nicht.

Speaker: Deswegen, ich halte gar nichts von dem.

Speaker: Der liebe Gott hat für jeden Mensch auf der Erde Heilkräuter wachsen lassen.

Speaker: Nicht nur für einen Teil, die vielleicht mehr Offenheit haben für Kräuter oder für den Bergbauern.

Speaker: Auch Bergbauern, die haben die Wiesen voller Kräuter oder die ganzen Hänge und sind so krank.

Speaker: weil sie eben die Kräuter nicht nutzen.

Speaker: Für die Kuh ja, aber nicht für sich selbst.

Speaker: Und das sind eben auch so Unterschiede, ob ich jetzt einfach einen Löffel voll Kräuterpulver nehme, dann rate ich, mach bitte mit einer Prise einen Tee, dann hast du die Explosion der Heilwirkung.

Speaker: Dann hast du ganz eine andere Wirkung.

Speaker: Das ist bei uns auch so, total Mode geworden.

Speaker: Und dann ist einfach zu sagen, diese Personen, die das so vertreiben, die machen ja alles gezüchtet.

Speaker: Und in den gezüchteten Kräutern hast du niemals diese Einwirkung, wie wenn du in den Berg hochgehst und dort pflügst.

Speaker: Natürlich ist in den gezüchteten Kräutern auch eine Heilwirkung, aber nicht vergleichbar.

Speaker: Deswegen rate ich jeden, geh mal wandern.

Speaker: Südtirol ist sowieso sehr beliebt.

Speaker: Dann nutzt das nicht zum Autofahren, sondern zum Wandern, natürlich zum Herfahren.

Speaker: Brauchst du auch das Auto.

Speaker: Aber dann gibt es so viele wunderschöne Wanderwege.

Speaker: Man muss nicht dort gehen, wo die ganze Prozessionen von Menschen gehen.

Speaker: Es gibt ganz schöne andere Bereiche, wo du Massen und Kräutern findest.

Speaker: Da, wo alle gehen, ist halt zu schauen.

Speaker: Heute hat fast jeder Hund, jeder Hund winkelt an den Wegrand.

Speaker: Dort würde ich jetzt die Kräuter nicht nehmen.

Speaker: Also,

Speaker: Ich persönlich habe die Wahl, ich kann hochgehen.

Speaker: Also so kurze Inputs.

Speaker: Vielen lieben Dank dafür, liebe Bernadette.

Speaker: Und ja, du hast es erwähnt, wer quasi mal auch live mit dir was machen will.

Speaker: Es gibt, glaube ich, dieses Jahr nur ein Event.

Speaker: Das ist dein Südtirol-Gesund-in-jeder-Hinsicht-Event am 6. und 7.

Speaker: Juni.

Speaker: Das findet man auch auf deiner Webseite in Südtirol.

Speaker: Und da, glaube ich, können wir mal wirklich die wahre Beziehung

Speaker: Macht der Wildkräuter und deines ganzen Wissens sehen.

Speaker: Also wer da Interesse hat, kann einfach auf deine Webseite gehen und dann sich einen Platz sichern.

Speaker: Gibt es noch Plätze, liebe Bernadette?

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Wir haben es erst ganz vor kurzem wirklich offiziell offengestellt.

Speaker: Und deswegen Plätze gibt es genug.

Speaker: Und ja, da sind wir drei Frauen, haben das jetzt im zweiten Jahr organisiert.

Speaker: Und letztes Jahr war es sehr gut besucht, also es war schon ein Highlight.

Speaker: Und ja, dieses Jahr verhoffen wir uns auch wieder ganz viel Neugierige, die ein bisschen über Gesundheit vielleicht noch ein bisschen beraten.

Speaker: eintauchen möchten und sei es nur einen frischen Wind reinzubringen, wieder eine neue Inspiration oder manche Leute sind dann extrem begeistert und sehen, wow, jetzt kann ich endlich was ändern und so.

Speaker: Ja, also das ist unser Anliegen.

Speaker: Also mehr und mehr Gesundheit rausbringen und ich selbst organisiere ganz wenig

Speaker: Weil ich beschlossen habe, ich bin jetzt fast 72 und habe beschlossen, dass ich dem Staat nicht mehr Geld geben will.

Speaker: Weil er hat mir die Rente bis jetzt verweigert und habe 53 Jahre gearbeitet.

Speaker: Und dann denke ich mir, warum soll ich die ganze Bürokratie machen?

Speaker: Ich will meine Arbeit machen.

Speaker: Wenn jemand sagt, wir sind zehn Leute, bitte machen Sie eine Wanderführung, eine Kräuterführung oder ein Seminar, das mache ich liebend gerne.

Speaker: Aber ich mache keine Rechnung mehr, dann mache ich es lieber gratis und können die Leute einen Beitrag geben, wenn sie wollen, wenn sie nichts geben.

Speaker: Der liebe Gott wird es mir auf irgendeine Weise zurückgeben.

Speaker: Und so mache ich auch offizielle Buchlesungen, Vorträge.

Speaker: Deswegen habe ich kaum noch was auf der Webseite.

Speaker: Erstens auch, ich selbst mache das nicht.

Speaker: Das hätte mir meine Arbeit weggenommen.

Speaker: Und meine Arbeit war zentriert, den Menschen zu helfen, nicht die Technik zu betreuen.

Speaker: Und deswegen schreibe ich auch seit einer bestimmten Zeit gar nichts mehr rein, was ich Vorbildungen mache und so weiter.

Speaker: Ich bin...

Speaker: Da musste ich ja auch jedes Mal den Webseitenbetreuer bezahlen.

Speaker: Ist ja auch okay, weil jeder soll für die Arbeit was haben.

Speaker: Und ich bin da gesättigt und aus dem Grund bete ich kaum noch was an.

Speaker: Das verstehe ich absolut und schön, dass es dann dieses eine Event gibt, was dann eben auch jeder nutzen kann.

Speaker: Also vielen lieben Dank, dass du dich da weiterhin einsetzt und vor allem eben auch drei Frauen hast du angesprochen.

Speaker: Viele Frauen haben ja heute, ich nenne es jetzt mal moderne Beschwerden von PMS bis zu Schilddrüsenproblemen.

Speaker: Letztlich wahrscheinlich auch ein massiver Defizit an eben diesen wilden

Speaker: Aschaiischen Hormonregulatoren, die ja eben auch in den Wildkräutern drin sind, kombiniert mit, wie du es gesagt hast, sehr viel Giften, die wir aufnehmen.

Speaker: Und auch da kann natürlich eben auch ein Austausch mit dir beziehungsweise eben auch die Nutzung von Wildkräutern sehr hilfreich sein.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da habe ich zum Beispiel auch in dem Buch Heilkräuter, also das ist das, wenn Körper und Seele zueinander finden, sieht man vielleicht so nicht so gut, aber ich habe es auch auf der Webseite.

Speaker: Und das eine ist Heilkräuter für die Seele, das beschreibe ich ja psychologisch.

Speaker: Warum wächst ein Kraut genau so und warum hilft mir das zum Beispiel einen Defizit?

Speaker: wieder zu reparieren, in die Gesundheit hineinzubringen.

Speaker: Und das sind eben auch Bereiche, da habe ich auch geschrieben, es gibt drei Kräuter, die der Mensch täglich Tee davon trinken sollte, wenn er wirklich bedacht ist, die Gesundheit stabil zu halten.

Speaker: Alle anderen Kräuter sollte man nicht täglich trinken.

Speaker: Eine Kur ja, solange es braucht.

Speaker: Aber wenn ich jetzt zum Beispiel, jetzt erkläre ich ein krasses Beispiel, wenn die Haut abstirbt.

Speaker: Also ich habe auch solchen Leuten geholfen, da sollte schon das Bein abgenommen werden, das war absolut schwarz.

Speaker: Medizinisch gesehen 100% recht.

Speaker: Und dann natürlich, wenn solche Leute, dass ich

Speaker: zu denen einen Zugang hat, dann erkläre ich dann, pass auf, du müsstest das nicht abnehmen lassen, komm zuerst mal zu mir, dann erkläre ich dir, die Menschen haben heute noch die Maßen.

Speaker: Und da kann man wirklich, da nimmt man dann den Tee, bis das ganze Gewebe wieder lebendig ist.

Speaker: Also ob es jetzt im Gesicht ist, im Bein, im Arm oder sonst irgendwo, viele Frauen haben unter dem Pusen zum Beispiel oder wenn der Bauch zu groß ist, in der Falte drin, wirklich schwerwiegende Hautprobleme, die dann medizinisch ja natürlich, irgendwann wird es halt rausgeschnitten.

Speaker: Das finde ich einfach, ja, wenn man einen anderen Weg weiß, sollte man einen besseren oder einen

Speaker: einen vollen Weg gehen.

Speaker: Natürlich ist jeder froh, wenn es eine OP gibt oder einen Arzt gibt.

Speaker: Das ist absolut 100% auch gut.

Speaker: Wir haben ja die Vielfalt.

Speaker: Aber diese Vielfalt, in der wir heute sind, es gab noch nie so viel Offenheit für neue Therapiearten, für Heilkräuter, für weiß Gott was alles und Medizin.

Speaker: Und es gab noch nie, seit es Menschen gibt, so viele kranke Leute,

Speaker: Also was macht der Mensch krank?

Speaker: Das ist wirklich nach, erstmal einfach nach, vielleicht ein bisschen überlegen, wirklich den eigenen, ich sage immer wirklich das Gehirn selbst einschalten.

Speaker: Warum bin ich heute krank?

Speaker: Was will ich nicht beachten?

Speaker: Was führt mich aus der Krankheit raus?

Speaker: Das ist der wichtigste Punkt.

Speaker: Was kann ich tun, dass ich von dem leiden, dass ich das hinter mir lassen kann?

Speaker: Warum das geschehen ist, muss man nicht wissen.

Speaker: Aber manchmal hilft es, dass man draufkommt, ach ja, da bin ich zu engstirnig oder da bin ich, glaube ich, nur meine Meinung hat...

Speaker: Ist Wirklichkeit dabei, hat jede Meinung recht.

Speaker: Das heißt nicht, dass ich meine Meinung, dass die anderen das teilen müssen und genauso ich die Meinung von einem anderen, aber ich kann die respektieren.

Speaker: Dann habe ich eine Offenheit, ich erlaube jedem Menschen, so zu sein, wie er eben ist.

Speaker: Und das ist eben ganz wichtig.

Speaker: Und wenn man da so ein bisschen engstirnig ist, dann helfen uns auch wirklich Kräuter.

Speaker: Da nimmt man dann die Lichtbringer, die Kräuter, die Lichtbringer,

Speaker: Die Niere muss gestärkt werden, dass die Ängste nicht so tief drin sitzen, weil wenn ich glaube, nur ich habe recht, das ist eine Angst, dass ich nicht gut genug bin, dass mich der vom Außen dann nicht mehr so sehen kann, wie ich mir verhoffe, wie er mich sehen soll.

Speaker: Das ist ja nur in meinem Gedanken und da hilft uns die Niere, diese Ängste,

Speaker: Sachen wieder auszuscheiden.

Speaker: Und da helfen eben genauso wieder die Lichtbringer, die Blüten, wie jetzt der Huflattich, dass auch deine Lunge, deine Trauer befreit wird.

Speaker: Dann der Löwenzahn, dass deine Leber von deinen Beleidigungen befreit wird.

Speaker: Und so können uns die wirklich, die Kräuter ganz enorm helfen.

Speaker: Für die Niere ist jetzt auch die Brennnessel genial.

Speaker: Die Brennnessel hat nicht nur eine Wirkung,

Speaker: Brennnessel hat eine ganzheitliche Wirkung.

Speaker: Und dann später kommen ja dann, gegen Herbst kommt ja dann hauptsächlich die Goldrute, die ja so extrem für die Niere da ist.

Speaker: Die heißt ja nicht umsonst Goldrute, die bringt dir wirklich das Gold, dass du endlich von deinen Ängsten dich befreien kannst.

Speaker: Und so hat halt jedes Kraut auch ganz intensive psychologische Hintergründe und geistige, dass unser Trunkmuster wieder klar wird, dass wir klar denken können.

Speaker: Das ist auch der Löwenzahn, nicht die Pusselblume.

Speaker: Und das verbreitet dann wieder die Offenheit und so weiter.

Speaker: Also das ist echt schön.

Speaker: Ja, wow, liebe Bernadette, ich konnte dir natürlich Stunden zuhören und hoffe, wir sehen uns auch mal persönlich.

Speaker: In dieser Stunde hast du allerdings auf jeden Fall das Statement abgegeben, dass Gesundheit kein Luxusgut sein muss, dass man kaufen kann oder muss, sondern dass es ein Geburtsrecht ist und dass Mutter Natur uns einfach alles zur Verfügung stellt.

Speaker: Wir dürfen es aber natürlich auch einsammeln.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das hast du eben auch schön heute beschrieben mit ganz konkreten Beispielen, was wir tun können.

Speaker: Mir ist auf jeden Fall vor allem der T in Erinnerung geblieben.

Speaker: Den werde ich mir jetzt auch gleich mal machen.

Speaker: Ja, wer mehr über dich erfahren will, die Webseite haben eingeblendet.

Speaker: Du hast ein Buch geschrieben.

Speaker: Du hast dein Event im Juni.

Speaker: Und ja, ich sage danke für deine radikale Ehrlichkeit, für deine Zeit und an dich da draußen.

Speaker: Ja, geh raus, such deine Medizin, fang an zu leben, bring wieder Licht in deinen Körper.

Speaker: Und wenn es dir gefallen hat, das natürlich gerne auch, das gefällt mir da und light das Video an jemanden weiter, den es vielleicht eben auch positiv berührt.

Speaker: Bernadette, danke für alles und ich hoffe bis zum nächsten Mal.

Speaker: Auch ganz, ganz lieben Dank.

Speaker: Und jetzt ist ja auch die Zeit von den Allergien.

Speaker: Es lohnt sich, mein Buch zu lesen.

Speaker: Das habe ich genau geschrieben, dass wir von solchen Leiden wirklich uns befreien können.

Speaker: Ganz, ganz lieben Dank auch für die Einladung.

Speaker: Und ich freue mich sehr, wenn ich viele Leute ansprechen kann.

Speaker: viel Interesse erwecke und natürlich, wenn das Event dann auch sehr gut besucht ist.

Speaker: Ganz, ganz lieben Tag.

Speaker: Dafür, wenn wir sorgen, das Buch ist verlinkt hier unten drunter im angepinnten Kommentar oder wenn du die Beschreibung aufklappst, dann findest du die Webseite und das Buch von der lieben Bernadette.

Speaker: Bis ganz bald, deiner Bernadette und der Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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