Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Mit simpler Methode 100 % Sehkraft selbst reparieren? | Carina Simons #1323

Higher Health Podcast
Higher Health Podcast

203 plays · Jul 2, 2026

📗 Sehkraft GUIDE 👉🏽: Hier klicken [https://www.vegan-athletes.com/opt-in-carina-simons-augengesundheit/] ✅ Omega-3 (DHA): Hier klicken [https://www.sunday.de/en/omega-3-capsules-epa-dha-vegan-algae-1000mg.html] – RABATTCODE: vegan1 ✅ Vitamin A: https://www.sunday.de/en/vitamin-a – RABATTCODE: vegan1 ✅ Zink: Hier klicken [https://www.sunday.de/en/zinc-capsules-20-high-dose-guava-leaf-extract.html] – RABATTCODE: vegan1 ✅ Kostenloser Online-Schnuppertag „Gesund, glücklich und ohne Brille“: Hier klicken [https://norbekovsystem.com/de/kurse/Schnuppertag/seminar-online-6455/?utm_source=Mr.Broccoli&utm_campaign=Mr.Broccoli_youtube_Schnupp] ✅ Mehr zur ganzheitlichen Norbekov-Methode: Hier klicken [https://norbekovsystem.com/de/?utm_source=Mr.Broccoli&utm_campaign=Mr.Broccoli_youtube_Schnupp] ✨ Mehr Infos zu Carina Simons: https://lebenselixier.org 🚨 Geschlossene Community für weitere (brisante) Informationen! 👉 https://t.me/mrbroccoli_vegan Inhaltsverzeichnis:  00:00 Warum Brillen deine Augen schleichend zerstören 04:16 Die unsichtbaren Gewohnheiten ruinieren deine Sehkraft 10:36 Das gefährliche Geheimnis über teure Sonnenbrillen 13:22 Die einfachste Übung für sofortige Klarheit 18:20 Heilungschancen bei Makuladegeneration und nach OPs 23:00 Unglaublich: 11 Dioptrien ohne Brille geheilt 28:00 Schock-Diagnose: Blinder Sehnerv wird wieder aktiv 31:41 Die ultimative Nährstoff-Formel für deine Netzhaut 33:13 Die 20-20-20 Regel  Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Warum Brillen vielleicht sogar deine Augen zerstören und Optiker schweigen?

Speaker: Bei mir noch im Kurs direkt auch jemand gehabt, wo die gesagt hatten, der Sehnerv ist ganz tot, da geht gar nichts mehr.

Speaker: In diesem Video erfährst du, warum herkömmliche Sehhilfen deine Augenmuskeln vielleicht sogar schwächen

Speaker: und fängt jetzt wieder an in dieser Augentabelle, die wir auch benutzen, schon wieder was zu sehen.

Speaker: Dann habe ich echt Gänsehaut bekommen, so von, hey, das ist wunderbar.

Speaker: Die sagen, okay, wir arbeiten mit den Augen, aber auf einmal, ah, mein Gehör ist besser geworden, mein Magen-Darm-Bereich ist besser geworden.

Speaker: Das ist auch der Schlüssel, der Zugang zu dem Erfolg, um wirklich in der Heilung damit zu kommen.

Speaker: Wir haben heute einen Gast, die die provokante, aber faszinierende These vertritt, dass Brillen wie Rollstühle für die Augen sind.

Speaker: Ja, liebe Carina, genau das sagst du.

Speaker: Warum denkst du denn, dass manche teure Sehhilfen unsere Augen in Wahrheit vielleicht sogar schwächen?

Speaker: Ja, es ist eigentlich erstaunlich, dass man, wenn ich ein Bein gebrochen habe, vielleicht auch erst einen Rollstuhl brauche, weil ich nicht mehr laufen kann, danach Krücken, weil ich ein bisschen übe, weil ich auch Ruhe bewahre natürlich, aber weiter auch üben und dann irgendwann die Krücken nicht mehr brauchen, wieder laufen kann.

Speaker: Und so ist unsere Brille auch.

Speaker: Das kann für eine gewisse Zeit sein.

Speaker: Aber mit einem nicht so starker Sein, um wieder Bewegung in den Muskulatur, in den Augen zu bekommen, sodass ich dann nachher meine Rollstuhle, meine Krücken sozusagen, meine Brille in diesem Fall auch gar nicht mehr brauche, weil ich meine Augen wirklich mit bestimmten Übungen wieder in Ruhe, in Entspannung bringe, aber auch wieder in der Aktivierung natürlich.

Speaker: Und Brille und erstmal, dann brauche ich nichts mehr machen.

Speaker: Ich brauche meine Augen nicht mehr bewegen, ich begrenze mich ein mit meinem Blickfeld, weil ich auch da nicht weiter hinüber sehen kann.

Speaker: Aber ich begrenze mich auch mit meiner Bewegung von meinem Körper, weil ich muss dann immer bewegen, um was sehen zu können dabei.

Speaker: Ja, das ist sehr spannend.

Speaker: Die meisten Menschen glauben ja, dass schlechtes Sehen genetisch ist oder eben einfach auch zum Altern dazugehört.

Speaker: Was passiert denn in unserer Augenmuskulatur wirklich, wenn die Sehkraft erstmal nachlässt?

Speaker: Was passiert?

Speaker: Jeder kennt das auch, wenn ich keinen Sport treibe, wenn ich mich nicht regelmäßig bewege, fühle ich mich schlapp.

Speaker: So ist das auch mit der Augemuskulatur.

Speaker: Wir haben sechs Barmuskeln an dem Auge für die Bewegungen, links, rechts, oben, unten, diagonal auch, aber auch um die Akkumulation, diese Schärfetiefe dann auch da zu machen.

Speaker: Das heißt, wenn die nicht versorgt werden, wenn die nicht bewegt werden,

Speaker: werden die einfach schlapp werden, müde werden und nicht mehr aktiviert, nicht mehr versorgt werden.

Speaker: Ja, macht auf jeden Fall Sinn.

Speaker: Würdest du denn diese These bestätigen, dass es genetisch bedingt ist mit den Augenschwächen und dass ab 40, 50 fast jeder eigentlich schlechter sieht?

Speaker: der Epigenetik, eine Studie, die jetzt seit den letzten 15 Jahren noch mal aktiver nachgewiesen hat, dass man selber durch seine Aktionen, seine Genen sozusagen an- und ausschalten kann.

Speaker: Ganz platt gesagt natürlich.

Speaker: Das kann sein, dass eine gewisse Information mitgekommen ist, aber ob du es wirklich aktivierst, ob das gelebt wird, hast du selber in der Hand.

Speaker: Und ich nehme an, dass die Zuschauer hier auch gerade auch mehr selbstbewusst sind, um wirklich auch deren eigene Heilkraft hervorzurufen.

Speaker: Und das ist möglich dabei.

Speaker: Es geht ums Bewusstsein dabei, um das dann auch aktivieren zu können oder das, sag mal, abschalten zu können, die Information, die eventuell über Generationen schon mitgekommen ist.

Speaker: Ja, ich kann mir vorstellen, dass wenn wir jetzt jeden Tag acht Stunden auf ein Bildschirm klotzen, nenne ich es jetzt mal, klotzen wirklich so gesagt, weil wir dann ja natürlich sehr wenig Augentraining haben, die Augen müssen sich sehr wenig bewegen, sie müssen sich wenig anstrengen, nicht so in die Ferne schauen und so weiter, dass das natürlich schwierig ist auf Dauer,

Speaker: Was gibt es denn noch für unsichtbare Alltagsgewohnheiten, die unsere Augengesundheit ruinieren?

Speaker: Ja, wie du sagst, mit dem Bildschirm, weil ich natürlich eine bestimmte Distanz habe, die Muskulatur sich verspannt auch dabei, gerade nicht mehr flexibel ist, hat auch was mit der Ernährung zu tun, aber auch die Bewegung.

Speaker: Wir haben heutzutage viel mehr sitzende Gelegenheiten,

Speaker: sind selber nicht mehr in Bewegung, das heißt der ganze Körper wird nicht mehr durchspült, der ganze Kreislauf nicht, auch unser Magen-Darm-Bereich wird auch nicht mehr aktiviert und unsere Augen, die Netzhaut, ist eigentlich der sauerstoffhungrigste Organ, könnte man so sagen, weil er so feine Netzwerke hat.

Speaker: Das heißt, wenn der Rest der Körper nicht richtig versorgt wird, ist sicherlich auch die Augen werden dadurch nicht versorgt dabei.

Speaker: Was wir auch haben ist, dass wir auch darauf eingehen, wirklich mit dem Bewegungsapparat zu schauen und was hat das mit unseren Augen auf sich?

Speaker: Können wir vielleicht auch mal einen kleinen Test machen.

Speaker: Wenn man den Hand hinter dem Nacken legt und dann mit den Augen nach links und rechts bewegt, ist dann noch der Anschluss an da, wo der Schädel auch da ist, um mal reinzuspüren hinter dem Nacken, wenn die Augen nach links und rechts bewegen.

Speaker: Ob man da was wahrnimmt?

Speaker: Kannst du was wahrnehmen, Christian?

Speaker: Also ich nehme im Nacken jetzt nicht direkt was wahr.

Speaker: Mhm.

Speaker: Was ist, wenn dein Nacken so ganz verspannt ist, ist das schwierig nahezunehmen.

Speaker: Es sind so kleine Mikro-Muskulaturbewegungen, die da sind.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und es ist ein System, das durch den ganzen Körper arbeitet.

Speaker: Wenn da die Verspannung in den Nacken da ist, wird das auch Einfluss haben auf den Augen.

Speaker: Und wenn Verspannung in den Augen ist, auch auf den Nackenbereich, das heißt auf den ganzen Körperbereich.

Speaker: Deswegen ist dieser ganzheitliche Ansatz, mit dem Körper zu arbeiten, so richtig dabei.

Speaker: Was auch sein kann, warum die Augen schlechter werden, ist, dass eine Überlastung auf der Leber da ist.

Speaker: Die Leber hat eine sehr direkte Verbindung mit unseren Augen.

Speaker: Oder wenn die Nieren nicht mehr richtig arbeiten, das heißt, Entgiftungsprozesse nicht mehr vollständig da sind, können Ablagerungen in den Augen da kommen und dadurch können unsere Sehnerven damit belastet werden.

Speaker: Und unsere Sehnerv natürlich in Verbindung mit unserem Gehirn.

Speaker: Der Sehnerv ist die, die die Information im Gehirn gibt, da übersetzt.

Speaker: Und wenn das Gehirn auch nicht versorgt ist, durch Bewegung, durch Sauerstoff, da kann natürlich die Information auch wieder nicht zu den Augen zurückkommen.

Speaker: Oft ist natürlich auch Stress ein großer Faktor heutzutage, weil der ganze Körper dann verspannt ist und nicht versorgt wird.

Speaker: Ja, finde ich sehr spannend.

Speaker: Du sagst also, dass es wie immer ein ganzheitliches System ist, dass im Körper alles miteinander verbunden und zusammenhängend ist und dass wir nicht nur uns bewegen sollten, um eine gute Figur zu haben oder abzunehmen oder wie auch immer, sondern dass es sogar tatsächlich Einfluss auf unsere Augen hat und auch den Sauerstoff, den wir atmen, hat Einfluss auf die Augen.

Speaker: Dann hast du quasi jetzt nochmal gesagt, dass es eben auch eine direkte Verbindung zwischen Leber, Nieren und den Augen gibt.

Speaker: Da gibt es ja quasi eben auch diesen Vitamin A-Tressor, die Leberhauptspeicher für Vitamin A. Und dieses wird dann ja wieder über den Blutkreislauf zum Auge transportiert und dort in der Netzhaut benötigt.

Speaker: Ist auf jeden Fall sehr, sehr spannend.

Speaker: Und dann haben wir natürlich eben auch noch diesen Entgiftungsindikator, dass die Leber eben Toxine filtert und rote Blutkörperchen rausfiltert.

Speaker: Und wenn die überlastet ist, dann staut sich quasi dieses Bilirubin im Blut.

Speaker: Und das ist das Weiße der Augen, oder?

Speaker: Die Sklera färbt sich dann gelb.

Speaker: Kann das sein?

Speaker: Ja, das kann sein dadurch, genau.

Speaker: Finde ich sehr, sehr spannend.

Speaker: Mikrozikulation spielt natürlich auch eine Rolle in Bezug auf die Nieren, weil da ja die Nieren auch mit dem Blutdruck zusammenhängen.

Speaker: Und da die Augen, die feinsten und empfindlichsten Blutgefäße des gesamten Körpers in der Netzhaut,

Speaker: beinhalten, ist es natürlich ganz wichtig, dass quasi dieser Blutdruck stimmt und wenn die Niere nicht richtig arbeiten, steigt oft der Blutdruck und dieser hohe Druck zerstört dann wieder winzige Gefäße im Auge.

Speaker: Das ist schon richtig krass und das bestätigt ja quasi genau das, was du sagst, dass alles im kleinsten Detail miteinander zusammenhängt.

Speaker: Genau, das ist auch in den ganzen Systemen, wo man mit Arbeit arbeitet, ein der Schlüsseln, ein der Regeln sozusagen oder der Zugang zu dem Erfolg, um wirklich in der Heilung damit zu kommen, dass man diese Ganzheitlichkeit auch mitten in der Arbeit.

Speaker: Also, wenn dir das Video bis dahin gefällt, lass gerne mal den Daumen hoch da oder kommentiere mit etwas, was du gerne wissen möchtest.

Speaker: Wir kommen zum Thema Ernährung, den du, liebe Carina, angesprochen hast, gleich noch, denn der ist neben der Bewegung, denke ich mal, ein sehr wichtiger Faktor.

Speaker: Ein anderer wichtiger Faktor, den ich vorher noch mal kurz ansprechen möchte, ist das Thema Sonnenbrillen.

Speaker: Ich glaube, dass du ja auch da eine kontroverse Meinung vertrittst,

Speaker: dass wir damit die Augen eigentlich schädigen oder vielleicht sogar verhungern lassen, oder?

Speaker: Ja, Sonnenbrille an sich werden wir ihnen nicht empfehlen.

Speaker: Es sei dann, man ist wirklich auf hoher See, glitzendes Wasser oder in den Schnee auch unterwegs.

Speaker: Was auch ist, dass vor allem Menschen mit so grauem Star, da ist irgendwie so eine kleine Verteilung da, als ob dann wirklich so alle so Sternen am Himmel stehen sozusagen für das Licht.

Speaker: Die sind sehr empfindlich dabei.

Speaker: Das heißt, am Anfang kann es gut sein, das ab und zu nochmal zu benutzen, aber den Augen zu trainieren, dass man nicht mehr braucht.

Speaker: Was so ist, ist, dass wenn ich eine Sonnebrille trage, kommt eine Information in meinen Körper, so, ah, das Licht ist okay, ich brauche keinen Schutz in meinem Körper aufbauen.

Speaker: Wenn ich keine Sonnebrille trage, die Sonne ist da, die Information in meinen Körper kommt, ich muss ein bisschen aufpassen, mein Körper muss aufpassen und bringt einen Sonnenschutz in meinen Körper hervor dabei.

Speaker: Das heißt, es ist wie ein Minusfaktor im Prinzip, wenn ich eine Sonnebrille aufmache, für mein Haut.

Speaker: Die Information hängt da zusammen.

Speaker: Das heißt, wenn es irgendwie geht, keine Sonnerbrille tragen, ansonsten weiter erstmal trainieren, bis die Augen wieder da auch daran gewöhnt haben.

Speaker: Okay, sehr spannend.

Speaker: Ich denke, das haben viele natürlich nicht gewusst.

Speaker: Jetzt gibt es ja viele, die über Altersweitsichtigkeit sprechen und Millionen Menschen holen sich ab 40 sogar eine Lesebrille.

Speaker: Ist das biologisches Gesetz oder ist das eigentlich ein riesiger Irrtum, Glaubensirrtum der Gesellschaft?

Speaker: Ja, ich bin Trainerin für der Norberkopf-Methode.

Speaker: Ich habe hier auch ein Buch, was der Herr Norberkopf geschrieben hat.

Speaker: Esersweisheit, der Schlüssel zum Durchblick.

Speaker: Oder die bekomme ich meine Brille los.

Speaker: Altersweitsichtigkeit, was Herr Norberkopf auch sagt, ist eine alte Gewohnheit, die wir haben.

Speaker: Und klar ist auch natürlich im Alter, dass die Gefäße etwas langsamer regenerieren.

Speaker: Aber sagt dann, versuch dann auch was Jugendliches.

Speaker: Das heißt, mehr in der Bewegung da reinzukommen, zu schauen, was ist genau da und ich kann das unterstützen, dass ich gerade keine Brille mehr brauche.

Speaker: Ich bin ja schon ein anderthalb Faktor über diesen 40 hinaus und brauche den Brille auch nicht.

Speaker: Ja, das...

Speaker: Da zu schauen, was sind da für Gewohnheiten, die ich in meine Jahre aufgebaut habe, was ist in meiner Komfortzone und was darf und kann ich loslassen, um zu sagen, wie kann ich wieder in diese Freiheit, in diese Leichtigkeit reinkommen.

Speaker: Dann geht es auch da natürlich über Glaubenssätze, Muster, die ich aufgebaut habe.

Speaker: Und da komme ich dann auch zu diesem zweiten Schlüssel im Prinzip, der zweite Zugang oder zweite Regel, dass wir schauen, in welchem Zustand mache ich meine Sache.

Speaker: Ob es der Abwasch ist oder die Übungen um meine Augen zu machen.

Speaker: Aber in diesem Glaube, in diesem Lächeln, in dieser Aufrichtigkeit, in dieser Klarheit zu machen.

Speaker: Ah, ja, ich kann auch wieder ganz klar sehen.

Speaker: Oder was ist es, wenn ich mich jetzt vorstelle, ich werde jetzt schon klar sehen, welche Freude kommt dann hoch?

Speaker: Da kommt von selber schon ein Lächeln in einem hoch.

Speaker: Dann richtet man sich von selber dann schon mehr auf und in diese Vorfreude anzufangen mit Übungen oder das, egal was man macht im täglichen Leben.

Speaker: Und dann macht alles leichter und dadurch kann ich alleine schon anfangen, klarer zu sehen.

Speaker: Ja, wie schön.

Speaker: Also eine sehr einfache, schöne Übung, die jeder natürlich sofort ohne Ausreden machen kann und jetzt damit anfangen kann.

Speaker: Sehr, sehr schön.

Speaker: Wir kommen gleich noch zu mehr Übungen.

Speaker: Du hast ja schon etliche Seminare gemacht nach der Norbikoff-Methode.

Speaker: Wir verlinken deine Webseite und die nächsten Seminare hier auch unten drunter auf jeden Fall.

Speaker: Was hast du denn für Geschichten vielleicht schon von dem einen oder anderen Teilnehmer erlebt?

Speaker: Kommen da tatsächlich Menschen hin, die mehrere Dioptrienstärke an Brillen haben oder ihr Leben lang Kontaktlinsen hatten und denen dann tatsächlich ohne gelingt zu leben?

Speaker: Ja, das ist echt wunderschön, was passiert.

Speaker: Ich meine meine Trainerin, wo ich von gelernt habe, hatte sogar ein Elferdioptrim, braucht jetzt gar keine Brille mehr da.

Speaker: Auch das Alte ist eigentlich egal.

Speaker: Ich habe Menschen von 12 bis 92 in den Kurse gehabt, die auch Erfolge gehabt haben.

Speaker: Eine große Geschichte ist, die wir auch selber noch weiter als YouTube-Aufnahme haben, ist von Karl Gampert.

Speaker: der an einem Auge blind geworden ist.

Speaker: Das war eine feuchte Makuladegeneration.

Speaker: Und eine feuchte Makula.

Speaker: Da auch, wie die gesagt haben, die Ärzte sagen, das ist gar nichts mehr möglich, da kommt nichts mehr raus, ob es jetzt Arzt oder Heiler auch gewesen sind.

Speaker: Und hat gesagt, nee, das geht nicht, ich werde an Arbeiten.

Speaker: Hat dann dieses System erst mal so 100 Tage auch intensiv benutzt.

Speaker: Und konnte dann auf einmal, ah ja, jetzt kann ich schon wieder sehen, noch 200 Tage, konnte er wirklich ganz klar wieder aus diesem Auge sehen.

Speaker: Und dann noch haben seine Arzte gesagt, das geht eigentlich gar nicht ohne OP oder so, das ist verrückt.

Speaker: Und ich habe vor ein paar Wochen bei mir noch im Kurs direkt auch jemanden gehabt,

Speaker: der an einen Augen ganz blind war, wo die gesagt hatten, der Sehnerv ist ganz tot, da geht gar nichts mehr, ist im Kurs gewesen.

Speaker: Und sie hatte dann gesagt, ach, du hast mich wieder darauf hingewiesen, dass ich zwei Augen habe.

Speaker: Wir gehen dann wirklich individuell auf jeden auf, wie kann man arbeiten mit den unterschiedlichen Augen und fängt jetzt wieder an in dieser Augetabelle, die wir auch benutzen, wirklich dann in die obere Reihe natürlich am Anfang schon wieder was zu sehen.

Speaker: Dann habe ich echt Gänsehaut bekommen, so von, hey, das ist wunderbar.

Speaker: Und die haben gesagt, das geht einfach gar nichts mehr.

Speaker: Das sind natürlich zwei sehr extreme Fälle, aber das sind Menschen, die diesen Astigmatismus, das heißt diese Verzerrung in den Augenapfel daraus bekommen.

Speaker: Die sagen, okay, wir arbeiten mit den Augen, aber auf einmal mein Gehör ist besser geworden.

Speaker: Mein Magen-Darm-Bereich ist besser geworden.

Speaker: Ich habe weniger Schmerzen in meinen Gelenken dabei.

Speaker: Ich kann besser schlafen, ich bin einfach entspannter.

Speaker: Das ist auch ein ganz heiliger Prozess, der dadurch hervorragend wird.

Speaker: Stark.

Speaker: Vielen Dank fürs Teilen.

Speaker: Jetzt hast du schon zwei ganz tolle Übungen genannt.

Speaker: Du hast diese C-Tabelle, wo man dann von oben nach unten liest.

Speaker: Dann hast du ja eben auch gemeint, dass es sinnvoll ist, öfter mal in die Ferne zu schauen und in die Nähe zu schauen.

Speaker: Du hast diese Übung mit dem Hand in den Nacken gemacht.

Speaker: Was gibt es denn noch für tolle Übungen, die jeder so machen kann, vielleicht auch sogar in der Früh?

Speaker: Ich kann mich an eine Übung erinnern, dass ich so diese liegende Acht mit den Augen nachmache und dann natürlich sehr stark die Augenbewegung auch fördere.

Speaker: Ja, das können wir gerne ein paar Übungen machen.

Speaker: Vielleicht noch kurz zu, was du gerade weitsichtig auch angesprochen hast.

Speaker: Es ist immer ein übertragenes Sinn auch zu sehen.

Speaker: Weitsichtig heißt, das heißt, in der Nähe kann ich nicht so ganz gut sehen.

Speaker: Ist es vielleicht etwas, was in hier und jetzt ist, was ich noch nicht so zutraue, wo ich Sorge für habe, wo ich Angst für habe, wirklich da zu sein?

Speaker: Auch für kurzsichtige Sachen, aber es ist in meiner Zukunft, wo ich noch nicht trauere, vielleicht noch nicht ausprobiert habe, um dahin zu schauen in meinem Leben.

Speaker: Oder wenn viel Druck darauf ist, was ist ein übertragenes Sinne, was bringt Stress und Druck in meinen Körper, in meine Umgebung, in meine Sachen dabei.

Speaker: Und egal welche Art von Augendefizit dann auch da ist, weil es ein ganzheitlicher Ansatz da ist, können wir alle damit arbeiten.

Speaker: Und diese Augenübungen, vor allem für Menschen, die, sag mal, die letzten sechs Monate noch ein OP gehabt haben oder die jetzt ein ganz großes, so ab fünf oder sechs Dioptrien haben oder diese Makuladegeneration, das heißt, wenn viel Druck und Stress auf die Augen haben,

Speaker: sagen wir, die ersten Tage mit diesen Augenübungen erstmal so in der Vorstellungskraft zu machen.

Speaker: Und die Vorstellungskraft hat man erst, ja, funktioniert das?

Speaker: Ist das wichtig?

Speaker: Kann das wirklich passieren?

Speaker: Und vorher mit den Augenübungen machen, würde ich gerne eine kleine Übung machen, gerade diese Vorstellungskraft hervorzurufen und dann jeder auch einladen, der mal zuschaut, um dann mal zu schauen, wie das wirken kann.

Speaker: Wir nehmen einfach unsere Hand auf die Schulter.

Speaker: Und dann drehen wir einfach erstmal zu einer Seite und schauen, wo wir einfach bewegen können.

Speaker: Schauen dann nach vorne und schauen auch nochmal andere.

Speaker: Wirklich so aus der Höfte bleibt nach vorne.

Speaker: Schauen, ah bitte, da kann ich.

Speaker: Und wenn wir dann einfach entspannen und erstmal die Augen schließen, ein schönes Lächeln auf dem Gesicht, den gerade Körper, die Füße sind am Boden.

Speaker: Und uns dann vorstellen, wir machen nochmal in unserer Vorstellung diese Übung und schauen erst mal, wir drehen uns erst mal die eine Richtung aus und kommen dann auf diesen Punkt an, wo wir die eine Seite machen könnten, so weit wie drehen könnten.

Speaker: Und dann stellen wir uns vor, wir sind eigentlich wie so eine Korkenzieher.

Speaker: Wir drehen uns noch mal in unserer Vorstellung noch ein klein bisschen weiter, noch weiter nach hinten und machen noch einen halben Schlag weiter durch.

Speaker: Wir drehen uns noch weiter, noch weiter und machen noch einen Umschlag.

Speaker: Wir drehen uns ganz weit wie ein Korkenzieher rein, freuen uns darauf, dass wir einen 360 Grad Umblick haben.

Speaker: Wunderschön und dann drehen wir uns langsam wieder zurück aus diesen Korkenzieher heraus.

Speaker: Kommen wieder ganz nach vorne und wenn wir dann nochmal die andere Richtung ausdrehen, schau nochmal erst an, wo du an der anderen Seite bis wo du da gekommen bist.

Speaker: Und von da aus dreh jetzt nochmal weiter, weiter nach hinten durch.

Speaker: Weiter zu der anderen Seite und wie eine Korkenzieher drehst du noch weiter und noch weiter rum.

Speaker: Spür, wie das weiter, diese Drehung, wie sich anfühlt und du wirklich auch in 360 Grad Umdrehung gemacht hast, die andere Richtung aus.

Speaker: Freu dich über diese wunderbare Drehung und dreh dich dann langsam wieder in deine Vorstand, wieder zurück.

Speaker: Noch ein bisschen weiter zurück, bis schon wieder halbwegs, kommst noch weiter zurück und wieder zurück nach vorne.

Speaker: Dann kannst du die Arme wieder öffnen und nimm nochmal die Hände auf den Schultern von der gleichen Position, wenn du jetzt nochmal drehst, schau mal, du jetzt weiter drehen kannst, als vorher, kommst nochmal zurück nach vorne und auch die andere Richtung aus.

Speaker: Wieder nach vorne.

Speaker: Wie war es für dich, Christian?

Speaker: Du bist im Stehen gewesen da, oder?

Speaker: Ja, geht auf jeden Fall viel weiter und ist natürlich wieder ein tolles Beispiel, wie die Vorstellungskraft natürlich auch unser Dasein, unser Leben bestimmt.

Speaker: Hat auf jeden Fall gut funktioniert.

Speaker: Es ging viel weiter.

Speaker: Ja, das ist die Kraft, die wir nutzen, vor allem für die Menschen, die jetzt noch so viel Stress und Druck auf den Augen haben.

Speaker: Das ist keine minderwertige Übung, es ist gerade eine sehr hochwertige Übung, um das erst in der Vorstellung und in der ruhenden Entspannung die Übung auch zu machen.

Speaker: die dann natürlich alle anderen jetzt einfach gleich mitmachen können.

Speaker: Immer in der eigenen Verantwortung zu schauen.

Speaker: Wenn es zu viel wird, dann gehen wir in Ruhe und dann machen wir anschließend einfach gleich alle ein Palming-Übungen, so wir wirklich in die Entspannung kommen.

Speaker: Einverstanden?

Speaker: Dann würde ich einfach jetzt ein paar kleine Übungen machen.

Speaker: Einfach vor dem Spiel.

Speaker: Am Anfang kann man ganz gut den Finger einfach mitnehmen, wenn man die Augen bewegt, weil man noch besser nachspüren kann, dass man wirklich die Augen bewegt.

Speaker: Wir machen die Augen nach oben, nach unten.

Speaker: Und wichtig ist zwischendurch, wenn man wieder aufhört, erstmal die Augen wieder zu blinzeln auch, sodass die Augen wieder ganz in Entspannung kommen.

Speaker: So kann ich auch die Augen von rechts nach links bewegen.

Speaker: Spüren die Augen hinein.

Speaker: Am Anfang echt so ganz in Ruhe zu machen, einfach nochmal mehr Bewusste wahrzunehmen.

Speaker: Die bewegen meine Augen und wirklich nur die Augen, der Kopf bleibt gerade.

Speaker: Auch dann wieder glinzeln mit den Augen.

Speaker: Dann machen wir noch so eine Schmetterlingform.

Speaker: Da fangen wir in einer Ecke oben an, mit den Augen zu schauen und dann gehen wir diagonal zu einer Seite.

Speaker: nach oben, dann diagonal zu der anderen Seite, nach unten, nach oben und dann kann jeder das in seinem eigenen Tempo ein paar mal machen.

Speaker: Und dann auch wieder in der Mitte ankommen und glinzeln mit den Augen.

Speaker: Jetzt kommen wir auch an diese 8, die du vorher erwähnt hast.

Speaker: Erstens stehende 8 kannst du in der Mitte anfangen.

Speaker: Ein Kreis.

Speaker: Versuch den so geschmeidig wie möglich zu machen.

Speaker: Nach oben und auch nach unten.

Speaker: Und dann auch zu wissen, dass gerade da wo es hakt, geh ein bisschen langsamer da durch.

Speaker: dass da diese Bewegung auch in Verbindung mit den Organen da ist.

Speaker: Das heißt, wenn ich jetzt mit meinem Auge bewege, im Prinzip auch eine Massage für die Organe, die damit verbunden sind, machen.

Speaker: Dann in der Mitte ankommen, auch Plinzeln.

Speaker: Dann können wir auch eine liegende Art machen, so von der Mitte aus.

Speaker: Erst ein Kreis, die eine Seite.

Speaker: Und auch die andere Seite.

Speaker: Und auch hier.

Speaker: Ganz gemächlich.

Speaker: Es geht gar nicht darum, das erstmal klar zu sehen.

Speaker: Natürlich hoffe ich alle ohne Brillen und Linse.

Speaker: Das Lächeln geht mit auf diese schöne Achterbahn.

Speaker: Mit Freude.

Speaker: Die Vorstellung, ah, was wäre, wenn ich jetzt schon klar sehen würde.

Speaker: Und in die Mitte ankommen und glinzeln.

Speaker: Und dann kann man noch einen ganz großen Kreis machen, so wie so ein großes Uhrwerk, die man sich vorstellt, wo man erst auf den Zwölf schaut.

Speaker: Auf 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 und blinzeln mit den Augen.

Speaker: Wir haben dann auch für die Akkumulation, was sehr gut ist für den Astigmatismus, so eine Übung, die heißt Bild am Fenster, wo ich ein ganz kleines Bildchen am Fenster mache und nur so wie auf breiter Abstand schaue, fünf Sekunden auf diesem Bildchen und dann fünf Sekunden am besten in der Ferne nach draußen.

Speaker: Wenn es abends ist oder so, kann man was Kleines drin nehmen und in der Ferne im Raum schauen, aber dieser Abstand,

Speaker: Da trainiert man einfach die Zirkularmuskul, um da gerade wieder die Flexibilität in den ganzen Augen abzuwenden und dass dadurch dieser Astigmatismus, diese Verzerrung, die da drin ist, wieder daraus geht dabei.

Speaker: Und auch das sind Anspannungen, aber auch diese Palming kann man ganz gut benutzen, wenn man zwischendurch das Gefühl hat, ah ja, meine Augen sind einfach müde, die brauchen mal eine Pause.

Speaker: Und man so zwei, drei Minuten einfach in so eine Pause einlegt.

Speaker: Und die können wir jetzt gerne zusammen machen, alle, gerne, wo wir die Hände einfach aufwärmen.

Speaker: Und wenn wir die aufgewärmt haben, dann schöne kleine Schüsselchen daraus machen, so leicht gerundet.

Speaker: Die können wir dann auf die Augen legen.

Speaker: Schau nochmal, ob da noch so Lichtblitze dazwischen durchkommen.

Speaker: Schließe die Augen ganz entspannt.

Speaker: Die Hände auch.

Speaker: Schau nochmal.

Speaker: Vielleicht weiterst du die Ellbogen noch ein bisschen weiter, dass es entspannter ist für deine Schulter oder ein bisschen nahe aneinander.

Speaker: Für die Menschen, die jetzt noch so Schulterschmerzen haben, können etwas nach vorne lehnen, die Ellbogen auf den Tisch absetzen oder man kann es auch im Liegen gerne machen.

Speaker: Der Rücker, der Nacken sind wunderschön gerade.

Speaker: Und für diejenigen, die immer so kalte Hände haben, stell dir vor, da hat es gerade noch eine wunderschöne Tasse warmer Kakao in den Händen.

Speaker: Und diese Wärme, die jetzt aus deinen Augen strahlt, geht durch deinen Augenlider, deinen Augen hinein.

Speaker: Spür diese angenehme Wärme, jede Zelle, jede Phase von deinen Augen angenehm erweitert.

Speaker: die Wärme aufgenommen wird, wo alles besser durchblutet wird.

Speaker: Und wo diese Warme alles auflöst an Verspannungen, Ablagerungen, Dysfunktionen.

Speaker: Alles auflöst wie Schnee vor der Sonne.

Speaker: Nichts übrig bleibt.

Speaker: Lass nur weiter wunderschöne klare Augen.

Speaker: Spiel die Freude in dir, die Leichtigkeit.

Speaker: Wenn du genügend Wärme hast, kannst du deine Hände auf deinen Schoß legen, halt die Augen noch geschlossen.

Speaker: Nehme diese wunderbare Entspannung in deinen Augen wahr, diese angenehme Wärme wieder weiter fließt in den ganzen Kopfbereich.

Speaker: Die ganze Stirn entspannt, dein Kiefer entspannt, dein Kopfhaut.

Speaker: Diese Entspannung weiter fließt über deinen Nacken, deinen Hals.

Speaker: In Streicheleinheit über deine Schulter, durch deine Arme, bis es ankommt in deine Hände, bis zu deinen Fingerspitzen.

Speaker: Von deinem Nacken, deiner Hals, über deinen Brust, dein Bauch, über deinen Rücken fließt, dein ganzer Oberkörper entspannt.

Speaker: es bei deinem Becken ankommt und durch dein Oberschenkel, dein Unterschenkel fließt, alles weitet, zur Ruhe bringt, in deine Füße bis zur Zehspitze, in deinen ganzen Körper wahr.

Speaker: Mit voller Dankbarkeit atme jetzt ganz tief ein und wieder aus.

Speaker: Atme ganz tief ein und wieder aus.

Speaker: Bei der nächste Einatmung rege dich und strecke dich und starte ein ganz genügsames Miau.

Speaker: Geht das auch dazu, zur Augenübung?

Speaker: Nicht nur die Augenübung, nach jeder Übung, es ist so ein entspanntes, zufriedenes Dasein, das nochmal zu bestätigen.

Speaker: Ja, vielen lieben Dank für die schönen Übungen, dass du auch so wertvoll und wertschätzend immer dir gegenüber und dem Leben bist.

Speaker: Ich glaube, das ist eine der wichtigsten Übungen neben diesen ganzen praktischen Sachen, dass wir natürlich eben auch diese Wertschätzung für das Leben, diese Dankbarkeit und eben auch einen positiven Ausblick sozusagen in uns tragen, sodass eben die Augen auch einen positiven Ausblick sehen können.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Schön.

Speaker: Dann lass uns doch zum Schluss, vielen Dank nochmal für die ganzen tollen Augenübungen, neben der Bewegung, die wir im Alltag brauchen, neben den abwechslungsreichen Dingen, die wir tun sollten, neben den Übungen, die wir machen können, auch auf das Thema Nährstoffe kommen.

Speaker: Ich persönlich habe ja hier immer mein Omega-3 am Start.

Speaker: Ich glaube, das ist so vielleicht sogar benennend das Fundament der Netzhaut, oder?

Speaker: Ich denke, gerade diese DHA-Fettsäuren machen bis zu 50 Prozent der Fettsäuren in der Netzhaut aus.

Speaker: Kann das sein?

Speaker: Ja, natürlich sind Nährstoffe und Vitalstoffe sehr wichtig für den Körper, um die wirklich aufzufüllen.

Speaker: Es ist an sich kein direktes Teil von unserem Programm dabei.

Speaker: Das würde einfach nochmal eine extra Information, ich meine persönlich beschäftige ich mich schon dabei, aber nicht so sehr direkt in der Norberghoff-Methode sozusagen.

Speaker: Da gehen wir wirklich

Speaker: über diese Kombination mit den Organen zu arbeiten, die zu aktivieren oder eigentlich erstmal zu reinigen und zu aktivieren, sodass auch natürlich all diese Vitalstoffe wieder auch gut aufgenommen werden.

Speaker: Deswegen ist auch die Arbeit mit dem Magen-Darm-Bereich natürlich, weil dieser Darm-Hirn-Schrank auch da ist.

Speaker: Wenn das nicht frei ist, der Gehirn nicht frei ist, natürlich die Information zu den Sehnen auch nicht ankommt.

Speaker: Auch natürlich dann zu bedenken, wenn ich viel Geplopper in meinem Kopf habe, ist der Kopf das Gehirn beschäftigt und kann gar keine Informationen an den Augen weitergeben.

Speaker: Auch da wirklich mehr in der Ruhe zu kommen, zu wie ich das gerade mit dem Palming auch gemacht habe.

Speaker: Und dadurch natürlich auch mehr Ruhe und Entspannung in alle Gefäße bekommen, sodass auch alles besser versorgt werden kann dabei.

Speaker: Und so machen wir auch diese Gefäßübungen dann auch sehr intensiv, vor allem mit unseren Vorstellungsdraufzüben, wie wir das gerade auch gemacht haben.

Speaker: Und ja, das machen wir natürlich in unseren Kurse dann natürlich sehr intensiv.

Speaker: Wir sind da ganz kurz dabei.

Speaker: Vielleicht einen kleinen Tipp noch für die Menschen, die sehr viel am Computer arbeiten, ist diese 20-20-20-Regel, wo man wirklich nach 20 Minuten und stellt euch ein Wecker, gönnt euch wirklich diese Entspannung, um dann einfach aufzustehen, dann wirklich mindestens 20 Schritte zu laufen und 20 Sekunden mindestens in der Ferne zu schauen, weil die Ferne der entspannteste Zustand von deinen Augen einfach da ist.

Speaker: Und wenn der Körper entspannt ist, kann auch wirklich alles besser aufgenommen werden.

Speaker: Ob es jetzt auf mentaler Ebene ist, auf körperlicher Ebene, auf Ernährungsebene dann natürlich.

Speaker: Ja, sehr spannend.

Speaker: Also wir haben deine Webseite hier mit den nächsten Terminen mit der Norbekov-Methode nochmal eingeblendet.

Speaker: Es gibt auch eine umfangreiche Webseite norbekovsystem.com und auch deine Webseite ist eingeblendet.

Speaker: Ich glaube, die heißt lebenselexier.org.

Speaker: Also das heißt, schaut da bitte hier in der Beschreibung unten rein, gerade wenn ihr interessiert seid an einem Kurs.

Speaker: Und wenn euch das Thema rund um Nährstoffe für die Augen noch mehr interessiert, gibt es unten auch ein PDF mit den wichtigsten Dingen.

Speaker: Neben Omega-3 spielen da auch Lutein, Ceaxanin eine Rolle, Astaxanthin ja eben auch und Vitamin A, das kennt vielleicht jeder.

Speaker: Zink spielt eine richtige Rolle und so weiter und so fort.

Speaker: Also schaut euch das gerne an.

Speaker: Liebe Carina, was gibt es noch am Schluss zu sagen?

Speaker: Hast du noch irgendwas, was du den Menschen auf jeden Fall mitgeben möchtest?

Speaker: Vielleicht eine Einladung, sodass wir in Zukunft noch besser sehen und uns noch besser fühlen können?

Speaker: Ja, um das einfach noch mal ein bisschen intensiver wahrnehmen, erleben zu können.

Speaker: Wir haben monatlich unsere kostenlose Schnuppetage, wo er zweieinhalb Stunden dann auch live, da sind wir als Trainer auch dabei, um die Menschen da zu begleiten, abzuholen mit diesen Fragen, die da sind, zu beantworten, dass die weiterkommen können.

Speaker: Und man hat auch immer die Möglichkeit nochmal einen kostenlosen 5-Tage-Kurs, die gesund, glücklich und ohne Brille heißt, zu gewinnen.

Speaker: Und ansonsten, ja, es ist immer die Frage, möchte man jetzt so weiterleben mit dem Defizit in den Augen oder Körpers da ist oder gönnt man sich einfach die Zeit, die man noch zu leben hat, wirklich in seine Freiheit, in seine Gesundheit, in seine Klarheit.

Speaker: Und ja, dass jeder sich dafür einfach mal im Arm nimmt, als Dankbarkeit für diese Einzigartigkeit, die man ist und sich auch öfter mal auf den Arm nimmt und alles nicht so ernst nimmt im Leben.

Speaker: Dann ist es auch schon mal schön entspannter dabei.

Speaker: Wir haben es alles selber in der Hand und wir haben wirklich alle die Möglichkeit, in diese Klarheit, in diese Reinheit zu kommen.

Speaker: Ja, schön, dass du sagst, dass wir jetzt alles selber in der Hand haben und dass wir eben auch die Ressourcen in der Hand haben, auch dank dir, dass es Möglichkeiten gibt, jahrzehntelange erforschte Methoden, die eben funktionieren.

Speaker: Und egal, ob man jetzt schon lange eine Brille trägt oder Kontaktlinsen hat oder eine Makuladegeneration, es ist anscheinend nie zu spät.

Speaker: Also du kannst dir gerne unten dann, wie gesagt, deine

Speaker: Opt-ins abholen und wenn dir dieses Video die Augen geöffnet hat, buchstäblich, dann lass gerne ein Like oder ein Abonnement da.

Speaker: Wir werden noch sehr, sehr viele weitere solche Videos machen oder schick es an Menschen, die heute eine Brille tragen oder Kontaktlinsen und vielleicht da rauskommen möchten.

Speaker: Bleib gesund, schau genau hin.

Speaker: Wir sehen uns im nächsten Video.

Speaker: Bis bald, deine Carina und der Christian.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Broccoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünsche dir das ganze Mr. Broccoli-Team.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended